Wie ich meinen Traummann verführte

Wie ich meinen Traummann verführte

Vorwort

Liebe Fans,

heute wieder eine kleine Geschichte für Zwischendurch. Sie kam mir einfach so in den Kopf.

Eure Bea

***

„Jaaaaaa! Spritz! Jaaaaaaaa! Jaaaaaa…“

Schnaufend schoss er seine heißen Salutschüsse in meinen Bauch. Jeder Stoß eine Offenbarung, jede Berührung meines Kitzlers fühlte sich an wie ein 10.000 Volt-Stoß, nur dass er mich immer weiter schubste auf der endlos erscheinenden Woge meines Orgasmus.

Stöhnend presste er zwischen den Lippen hervor: „Ja… ich gebe dir alles…“ Schwer lag er auf mir, stützte sich auf seinen Ellenbogen ab und pumpte mir sein Schwert in meine gierig schmatzende Fotze.

Nach gefühlten zwanzig Salutschüssen brach er über mir zusammen und das gesamte Gewicht seiner fünfundachtzig Kilo drückte wie ein Sack auf meinen zierlichen Körper. Doch geistesgegenwärtig rollte er sich zur Seite und schnaubend drückte er mir seinen feuchten Mund auf meine Lippen.

„Mein Schatz… mein Liebling… das war so schön! So verboten schön!“

„Ja, das war es“ gab ich stöhnend zurück. „Und ich will es, sooft es geht!“

„Oh, mein Liebling… Nein, das darf nicht sein! Doch… ich will es auch! Oh, wie bin ich durcheinander…“

„Psst!“ versiegelte ich seine Lippen durch einen Kuss. Ich fühlte seine bärenstarke, kräftige Hand, die über meinen Rücken strich, durch mein Haar wühlte, meine Pobacken knetete… Genau das war es, was ich wollte! Ich wollte ihm gehören, mit Haut und Haar! Ihm, meinem Traummann! Dem Mann, den ich verführt hatte, nach allen Regeln der Kunst. Der mit mir geschlafen hatte, obwohl er es zuerst nicht wollte. Der mich gefickt hatte! Seine Samen in meine ungeschützte Gebärmutter gespritzt hatte! Der Mann, auf dessen Schwanz und dessen Samen ich seit Monaten scharf gewesen war.

Was war geschehen?

Endlich waren wir alleine gewesen, seine Frau war fort, zu einem Klassentreffen. Ich hatte mich ihm an den Hals geworfen, hatte ihn geküsst, verführt, seine Brust gestreichelt.

Zuerst hatte er mich zurückgestoßen, doch ich war stärker gewesen. Immer wieder hatte ich ihn geküsst, meine Zunge in seinen Hals geschoben, bis er seinen Widerstand langsam aufgegeben hatte. Ich hatte mich gegen die Beule in seiner Hose gedrückt, wollte sie spüren, ihm zeigen, dass ich wusste, dass er erregt war.

Ich stand nackt vor ihm, hatte mich ausgezogen, für ihn. Er hatte mit dem Kopf geschüttelt. „Nein, nicht!“ hatte er gewinselt, doch als ich vor ihm stand, nackt und rasiert, da hatte er mich mit den Augen aufgesogen. Hatte meine Brüste betrachtet, meine kleinen, knackigen Brüste mit den abstehenden Zitzen. Er hatte seine Augen nicht von meiner Möse nehmen können, den kleinen feuchten Schlitz, der sich voller Erwartung und Vorfreude etwas geöffnet hatte. Ihm signalisiert hatte: „Hier, ich bin offen für dich! Ich gehöre dir! Nimm mich!“

Dann war ich vor ihm in die Knie gegangen, hatte meine Hand auf seine Hose gelegt, hatte die dicke Beule gerieben und ihn dabei unterwürfig angeschaut. Mit meinen großen graugrünen Augen, hatte ihm zugelächelt, meine Zunge über die Lippen gleiten lassen. Ihm gezeigt, dass ich bereit war, dass ich willig war.

Und dann hatte ich seine Jeans geöffnet, den Knopf, den Reißverschluss, hatte sie hinabgezogen zu seinen Knöcheln. Und da stand das Zentrum meiner Begierde. Dick hatte er die blaue Unterhose ausgebeult, hatte bereits einen feuchten Fleck der Vorfreude darauf hinterlassen.

„Nein, nein“, hatte er noch einige Male gestöhnt, doch immer schwächer werdend, leiser, aufgebend, bis sein Widerstand endgültig zusammengebrochen war. Mit einem Ruck hatte ich die Unterhose auf die Knie gezogen und sein Fickschwert war mir entgegengesprungen. Wild und erfreut, wie mir schien. Die dicken Eier hatten schwer und voll in den Säcken gelegen, seine Eichel hatte mich angelächelt, der kleine Schlitz war leicht geöffnet gewesen, feucht.

Wie eine heilige Reliquie hatte ich den Schwanz in die Hände genommen, ihn sanft gerieben, ihm einen Kuss auf die Spitze gehaucht und dabei den salzigen Geschmack seiner Vorboten aufgenommen. Ich hatte seine Eier gegriffen, sie massiert, geknetet, sanft gedrückt…

Er hatte mit einem wohligen Stöhnen geantwortet, mit einem tiefen Seufzer der Lust. Und ich war am Ziel gewesen. Endlich hatte ich das in der Hand, worauf ich mich so lange gefreut hatte, wonach ich gebettelt, mich gesehnt hatte…

Als ich meinen Mund geöffnet und um seine Eichel wieder geschlossen hatte, da war ich fast schon am Auslaufen gewesen. Das war der glücklichste Moment meines Lebens gewesen. Endlich am Ziel! Den geilsten und härtesten Schwanz des Universums in meinem Mund, in meinen Händen.

Und dann hatte ich meine Augen geschlossen, nur fixiert auf den herben, männlichen Geschmack dieser Göttergabe. Und dann hatte ich ihn langsam geblasen. Langsam und ehrfurchtsvoll vor so viel Schönheit, Kraft und Gier.

Immer tiefer hatte ich ihn mich aufgenommen, immer fester meine Lippen um den Schaft gespannt, meine Zunge immer flinker über ihm tanzen lassen. Nicht ohne seine Hoden immer wieder zu massieren, zu drücken.

Und dann war es geschehen, er hatte seine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt. Mehr nicht! Kein Druck, kein Ziehen, nur das sanfte Gewicht seiner Hand auf meinem Kopf. Das war das Zeichen des Einverständnisses gewesen, das Zeichen seiner Kapitulation, seiner Hingabe.

In diesem Moment hatte mich fast ein Orgasmus übermannt. Alle meine Muskeln waren gespannt, zum Zerreißen gespannt gewesen. Dieses Zeichen… mich durchströmte das kräftige, warme Gefühl tiefer Zuneigung. Und dann war ich nicht mehr zu Halten gewesen.

Mit der Erfahrung von Dutzenden von gelutschten Schwänzen hatte ich ihn immer tiefer aufgenommen, hatte seine Eier kräftiger gedrückt, mit meinem Mittelfinger sanft auf seine Rosette gedrückt. Er hatte nur kurz irritiert gewirkt, dann hatte er laut gestöhnt. Er war mein Gefangener geworden! Hatte sich mir hinzugeben, auch wenn ich vor ihm kniete und alles ganz anders aussah. Nein! Ich war seine Herrin, führte ihn, drängte ich in die richtige Richtung, blies mit aller Hingabe sein dickes, strammes Rohr.

Plötzlich war es dagewesen, das Keuchen, das verräterische Zucken. Ich hatte seine Arschbacken gegrapscht, ihn an mich gezogen, sein Rohr tief in meinen Hals gesogen. Mit einem leisen Aufschrei und dem plötzlich sehr kräftigen Druck seiner Hand auf meinem Kopf war es ihm gekommen. Schub um Schub pumpte er in meinen Hals, in meinen Mund. Überflutete mich mit seinem göttlichen Samen, seinem Manna, pumpte alles in mich hinein. Und ich nahm es auf, seine herbe, nussige Gabe, die so köstlich geschmeckt hatte für mich.

Und plötzlich war es vorbei gewesen. Die gesamte Spannung war aus seinem Körper gewichen. Und da waren mir Zweifel gekommen. Hatte ich ihn schon geschafft?

Doch er hatte sich gefangen, sich an mir festgehalten, bis ich mich von ihm gelöst hatte und ihn angesehen hatte. Unterwürfig, schelmisch, mir den weißen Samen von meinen Lippen leckend.

Wir hatten nicht gesprochen. Warum auch? Alles war so klar gewesen, so deutlich. Wir gehörten zusammen! Wie der Wind und das Meer…

Wir waren auf das Bett gefallen, ich hatte ihn zu mir gezogen, hatte seinen Kopf auf meine Brust gezogen. Was hätte er auch anderes tun sollen, als sie in den Mund zu nehmen? Sie zu liebkosen, mit der Zitze zu spielen, sie einzusaugen…

Wir hatten uns geküsst, uns umschlungen. Dann, endlich, hatte er angefangen meinen Körper zu erkunden, zu liebkosen. Seine Hände, sein Mund, seine Zunge… sie waren überall gewesen, hatten mich lustvoll erzittern lassen. Bereitwillig hatte ich meine Schenkel weit geöffnet und er hatte mich genau betrachtet: meine sich öffnende Blume, das rosa Fleisch, der Saft, der ihn dazu brachte mich zu lecken. Süß und verlangend war es meiner Liebesmuschel entströmt, als er sich darüber gebeugt hatte und seine Zunge in mich geschoben hatte.

Das war der erste Orgasmus gewesen, den er mir verschafft hatte. Und es waren zahlreiche weitere gefolgt, bis ich ihn endlich auf mich gezogen hatte. Sein steifer Speer hatte nur Zentimeter vor meiner offenen und nach ihm schreienden Möse gestanden. Er hatte gezögert und ich hatte ihm zugenickt und ihm zugeflüstert: „Schieb ihn rein, bitte! BITTE! Fick mich! FICK MICH! Ich will dich endlich spüren!“

Als er dann seine Eichel angesetzt und sein Rohr mit einem langen, tiefen Stoß in mich gedrückt hatte, war mir die Luft weggeblieben. Es hatte mir den Atem geraubt, mich so ausgefüllt zu erleben. Sein dicker Fickprügel schob sich dabei in Regionen vor, wo zuvor niemals jemand gewesen war. Es war so unsagbar geil gewesen, dass ich fast sofort gekommen wäre. Doch dazu kam es nicht. Mein Traummann hatte innegehalten, in fast religiöser Andächtigkeit das Gefühl meiner Enge und meiner Geilheit in sich aufgenommen und genossen.

„Mach schon!“ hatte ich ihn angebettelt, ihn angefleht. Und dann hatte er begonnen mich zu nehmen. So wie ein Mann eine Frau nehmen musste. Er ließ seinen Kolben in mich einfahren, immer wieder, immer tiefer, immer schneller.

Der Orgasmus überrollte mich wie ein Schnellzug. Ich hatte mich hin und her geworfen, ihn mit obszönen Rufen aufgefordert weiterzumachen. Dann hatte ich keine Luft mehr bekommen. Hechelnd hatte ich die Wucht seiner tiefen Stöße aufgenommen, mitgerissen auf dem Ozean der Lust durch den Sturm der Liebe.

Niemals zuvor hatte mich ein Liebhaber so befriedigt, so mitgerissen. Mit der Erfahrung seiner Jahre bumste er mich, vögelte auf mich ein, drehte mich um, fickte mich von hinten, grabschte und zwirbelte meine Titten, bis er schließlich japsend und stöhnend gekommen war und seinen heißen Saft in meine Gebärmutter gespritzt hatte.

***

Tief befriedigt und über alle Maßen glücklich lag ich in diesem Moment in seinen Armen, spürte seinen heißen Atem im Nacken, seine Hand, die liebevoll mit meinen kleinen Brüstchen spielte.

Es war ein so glückseliges und zugleich verdorben schönes Gefühl. Wir hatten es getan! Ich hatte ihn dazu gebracht mit mir zu schlafen, mich zu ficken, seinen Samen in mich zu verströmen!

Und ich wollte noch so viel von ihm lernen, so viel mit ihm erleben. Ich nahm mir vor so oft mit ihm zu ficken, wie ich wollte… er konnte…

Da war nur ein Problem, das ich verdrängte, das ich nicht wahrhaben wollte. Das war seine Frau, mit der ich ihn teilen musste, weil wir zusammen lebten, es ihn nicht ohne sie gab.

Ich hatte meinen Traummann gefunden und doch gehörte er mir nicht allein. Ich musste ihn teilen!

Mit seiner Frau.

Mit meiner Mutter.

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