Wenn Wünsche wahr werden

Das hier schwirrte mir vor ein paar Tagen im Kopf rum und musste raus.

Ich habe bei den Übersetzungen gemerkt, wie gut es tut, Kommentare von euch zu lesen. Ich hätte nie gedacht in welchem Maße das einen anspornen kann! Mir ist aufgefallen, dass ich selbst bisher viel zu selten bewertet oder gar kommentiert habe, was ich definitiv ändern werde. Also bitte seid fleißig beim Lesen, Bewerten und Kommentieren. Auch wenn es nur kurz ist, was euch ge- oder missfallen hat, haut es raus. Ich freue mich drüber.

Vergesst aber nicht, dass ich gerade erst anfange zu schreiben, also nehmt Rücksicht und helft mir mich zu verbessern 🙂

Lingwe

*****

Sie öffnet ihm die Tür und begrüßt ihn freundlich. Er betritt die Wohnung, grüßt zurück und sie umarmen sich. Sie ist einen guten Kopf kleiner als er und schmiegt sich an seine Brust. Sie riecht gut. Er streichelt ihr sanft über den ganzen Rücken und legt ihr dann die Hände auf ihre Schultern, hält sie auf Armlänge und betrachtet sie.

Ihre dunkelbraunen Haare schimmern seidig und fallen ihr glatt bis über die Schulterblätter. Bunte Strähnen umrahmen ihr Gesicht und ihre Lippen kräuseln sich zu einem verschmitzten und sympathischen Lächeln. Auf ihren rosigen Wangen bilden sich zwei süße Grübchen.

Sie sieht aus, als ob sie sich für einen gemütlichen Abend auf dem Sofa bereit gemacht hätte: Sie trägt ein enges weißes T-Shirt und bei der Umarmung hat er schon bemerkt, dass sie darunter keinen BH hat. Darüber ist eine Strickjacke deren Ärmel ihr etwas zu lang sind, sodass lediglich ihre grazilen Finger herausgucken. Ihre schlanken Beine stecken in einer weichen, grauen Baumwollstrumpfhose. Schuhe hat sie nicht an den Füßen.

„Möchtest du etwas trinken?“, fragt sie.

„Gern. Ein Wasser bitte.“

Nachdem er die Schuhe ausgezogen hat nimmt sie seine Hand, führt ihn in die kleine Küche und bedeutet ihm sich auf den Stuhl zu setzen, der am Tisch steht. Er nimmt Platz und beobachtet sie dabei wie sie ein Glas aus dem Schrank über der Spüle holt. Dabei muss sie sich strecken und ihr rutscht ihre Jacke ein Stückchen nach oben. Er kann nicht anders, als ihren festen Po zu bewundern, der sich ganz deutlich durch die Strumpfhose abzeichnet. Ein Höschen ist darunter nicht zu erkennen.

Sie blickt über die Schulter und zwinkert ihm zu, als ihre Blicke sich treffen. Das gefüllte Glas stellt sie neben ihm auf den Tisch und zögert nur kurz bevor sie die Jacke auszieht und sich rittlings auf seinen Schoß setzt. Instinktiv legt er die Hände auf ihren Po und beginnt ihren Rücken zu kraulen. So unterhalten sie sich eine Weile, bis er es nicht mehr erwarten kann, ihre weiche Haut zu spüren und ihr das T-Shirt über den Kopf streift.

Sie sehen sich tief in die Augen und er kann sich nicht entscheiden, ob ihre grau oder blau sind. Doch dann muss er einfach den Blick senken und ihre Brüste anschauen. Sie sind klein und ihre rosa Brustwarzen sind bereits leicht zusammengezogen. Ihre Haut ist regelrecht weiß, so blass ist sie. Er streichelt seitlich über ihre Brüste, was sie erschauern lässt und ihr eine Gänsehaut auf die Arme zaubert.

Langsam beugt er sich vor und küsst ihre linke Brust während seine rechte Hand zu ihren Schulterblättern und seine linke auf ihren Hintern fährt. Sie stöhnt wohlig auf und er muss lächeln, lässt aber nicht mit seinen Liebkosungen nach. Als er ihren Nippel erst leckt und dann sanft in den Mund nimmt, um zärtlich an ihm zu saugen, atmet sie hörbar ein und die Gänsehaut verstärkt sich.

Ihre Hand ist in seinem Nacken und krault ihn sanft.

„Die andere fühlt sich vernachlässigt.“, flüstert sie ihm zu und dreht den Oberkörper, sodass er jetzt ihre rechte Brust küssen kann.

Die Hand in seinem Nacken streichelt seinen Rücken hinab und zieht sein Hemd aus der Hose. Die freigelegte Haut krault sie leicht mit den Nägeln und er windet sich, als sie an seinen Seiten ankommt, weil er dort kitzelig ist. Sie lacht und lässt dann von ihm ab und lehnt sich etwas nach hinten, um die Knöpfe des Hemds zu öffnen.

Auch hier streichelt sie jeden Zentimeter Haut, den sie entblößt, bis das Hemd über der Lehne des Stuhls hängt und sie sich an ihn schmiegt und ihre weichen Brüste an ihn drückt. Er umarmt sie, greift hinten in ihre Strumpfhose, legt die Hände auf je eine Backe und beide seufzen auf.

„Lass uns ins Bett gehen.“, schnurrt sie ihm ins Ohr, er drückt noch einmal ihre Pobacken und steht mit ihr auf. Sie quiekt vergnügt und klammert sich kichernd an ihn, während er das Wasser unberührt stehen lässt und auf den Flur tritt. An seinem Bauch kann er die Hitze spüren, die von ihrem Schoß ausgeht, als sie die Beine hinter seinem Rücken verschränkt.

„Wohin?“

„Da rein.“ Sie deutet auf eine Tür, er drückt sie mit dem Fuß auf und betritt das Schlafzimmer.

Er setzt sich mit ihr aufs Bett und sie drückt ihn an den Schultern nach hinten. Als er liegt, wirft sie ihm einen verspielten Blick zu und kriecht dann nach oben. Sie steigt über seine Arme, mit denen er sobald sie wieder frei sind beginnt, ihren Rücken zu streicheln. Ihre heiße Muschi ist nun direkt vor seinem Gesicht. Er kann sie durch die Strumpfhose riechen und atmet tief ein, um ihr zu zeigen, dass ihn ihr Duft erregt.

„Gefällt dir das? Meine warme, weiche Muschi in deinem Gesicht? Gefällt dir ihr Duft?“

Er kommt nicht dazu zu antworten, denn sie senkt sich herab und drückt ihren Schritt auf sein Gesicht.

„Hmm, fühle wie warm sie ist, aber lass den Mund geschlossen und atme tief ein. Kannst du spüren wie feucht sie für dich ist?“

Sie lässt die Hüften kreisen und reibt ihren Kitzler an seiner Nase, während er seine Hände auf ihre Brüste wandern lässt und ihre Nippel sanft zwischen Daumen und Zeigefinger drückt und reibt.

Nach einer Weile erhebt sie sich. Aber nur kurz um sich umzudrehen und sich anders herum wieder niederzulassen. Der schwere Duft ihrer Erregung macht ihn verrückt und sein Schwanz ist schon lange hart in seiner Hose. Sie macht sich daran ihn zu befreien, streichelt seine Brust und seinen Bauch und hat kurz Freude daran, wie kitzelig er dort ist, bevor sie die Beule in seiner Hose massiert.

Sie öffnet den Knopf und den Reißverschluss und schiebt ihre Hand hinein.

„Oh, da ist aber jemand schon ganz schön geil, was?“, lächelt sie als sie den feuchten Fleck bemerkt, der sich schon gebildet hat.

Sie gibt ihm einen Klaps, damit er seine Hüften anhebt und zieht ihm die Hose und die Boxershorts, die er trägt, in eins aus. Sobald seine Beine frei sind legt sie die Hände auf seine Knie und drückt seine Schenkel auseinander. Sein Schwanz zuckt, als sie zärtlich an den Innenseiten Richtung Körpermitte entlang streicht und ihn dann fest umschließt, was einen neuen Lusttropfen hervorbringt, den sie auf der Eichel verteilt.

Er zwickt sie in die Seite um sich für das Kitzeln zu revanchieren und sie von seinem Gesicht herunter zu bewegen. Sie quietscht auf und springt förmlich lachend auf, um sich auf die Seite neben ihn zu legen. Ihr Kopf ruht auf seinem ausgestreckten linken Arm, während er mit dem Rechten ihre Seite streichelt. Er lässt seine Hand auf ihren Oberschenkel hinabfahren und am Knie angekommen stellt er ihr Bein auf und kopiert ihre Bewegung von vorher, als er die Innenseite des Schenkels nach oben streicht.

„Hmm, Du hast wahnsinnig weiche Haut!“, flüstert er ihr zu und als seine Hand in ihrem warmen Schritt zur Ruhe kommt fügt er hinzu: „Und du bist wirklich heiß… und duftest echt geil.“

„Dann wird dir gefallen, was ich jetzt vorhabe. Möchtest du das ich für dich komme?“

„Ja klar!“

„Du wirst hautnah dran sein, aber darfst nicht eingreifen, ok?“

„Da bin ich gespannt!“

„Moment.“

Sie rollt sich vom Bett und holt aus einer Kiste etwas hervor, das sie zu ihm aufs Bett wirft. Es ist eine Kombination aus Knebel und Dildo mit einem Band zum Fixieren hinter dem Kopf.

„Hast du so was schon mal benutzt? Oder bist vielmehr schon mal mit so einem Ding benutzt worden? Moment, das klingt auch falsch… Egal, du weißt was ich meine.“, lacht sie.

„Nein, noch nie, aber ich weiß schon, dass es mir gefallen wird.“

„Mund auf!“

Er nimmt den Knebel in den Mund und sie befestigt ihn. Er hat jetzt einen Dildo aus dem Mund ragen und wedelt ihn spielerisch vor ihrem Gesicht herum, was sie zum Lachen bringt.

„Leg dich wieder hin.“

Er rutscht wieder in die Mitte des Bettes und sieht sie erwartungsvoll an. Sie steht neben dem Bett und beginnt sich langsam zu einer lautlosen Musik zu drehen. Ihre Hüften kreisen langsam und ihre Hände fahren über ihre Kurven. Immer wieder fahren ihre Finger in den Bund der Strumpfhose und er denkt schon, dass sie sie auszieht, aber sie zögert es immer weiter hinaus, was ihn verrückt macht. Unbewusst hat er angefangen langsam seinen Schwanz zu wichsen während er ihr wie gebannt zuschaut.

Dann hat das Warten ein Ende. Als sie ihm das nächste Mal den Rücken zudreht streift sie langsam die Hose über ihren Po, während sie den gestreckten Rücken nach vorn beugt. Durch ihre geschlossenen Beine kann er ihre Muschi nur erahnen, aber der Anblick ihrer Rückseite ist ihm für den Moment genug.

Sie zieht die Strumpfhose nicht ganz aus, sondern lässt sie wie Kniestrümpfe noch an und kriecht mit durchgedrücktem Rücken geschmeidig wie eine Katze auf das Bett bis sie neben ihm sitzt.

„Zieh sie mir aus. Ich weiß, dir gefallen meine Füße.“ Damit legt sie ihre Füße auf seinem Bauch ab.

Er zögert keine Sekunde und ergreift zuerst ihren rechten Fuß. Sanft massiert er ihn vom Hacken bis zu den Zehen, die er einzeln reibt. Das wiederholt er mit dem anderen Fuß, bevor er ihr die Strumpfhose endgültig auszieht und ihre Füße endlich nackt bewundern kann. Sie sind schlank und genau so weiß wie der Rest ihres Körpers. Mit ihren dunklen Haaren könnte sie gut als Schneewittchen durchgehen. Sie hat lange, wohlgeformte Zehen und er sieht entzückt, dass ihre Nägel nicht lackiert sind.

„Weißt du was?“, fragt sie.

Er versucht etwas zu sagen aber bekommt nichts Verständliches heraus. Sie lacht. Und dann spreizt sie die Beine und zeigt ihm zum ersten Mal ihre kleine Muschi. Sie ist schon ganz rosa und er kann sehen, dass sie schon etwas feucht ist. Abgesehen von einem kleinen Busch auf dem Venushügel, der rot gefärbt ist, ist sie glatt rasiert.

„Gleitmittel brauch ICH nicht. Aber du“, sagt sie und schnipst gegen den Dildo in seinem Mund.

„Auf das was jetzt kommt, kannst du dich nachher auch noch freuen. Pass mal auf.“

Sie setzt sich rittlings auf ihn, sodass er ihre Wärme auf seinem Bauch spürt, stützt sich mit beiden Armen seitlich seines Kopfes ab und beugt sich zu ihm hinab, wie zu einem Kuss.

Jetzt weiß er was sie vorhat. Als er in ihre Augen sieht, hält sie seinen Blick fest und beginnt den Dildo zu blasen als wäre es sein Schwanz. Diese Perspektive hatte er noch nie und sie gefällt ihm wirklich. So nah hatte er eine Frau noch nie bei einem Blowjob beobachten können. Und durch den Knebel kann er auch spüren, dass sie den Gummischwanz im Mund hat. Ihre Lippen gleiten auf und ab und jedes Mal nimmt sie den Dildo etwas tiefer.

Als sich ihre Nasen fast berühren kann er spüren, dass der Dildo gegen einen Widerstand stößt. Sie zwinkert ihm kurz zu, schließt dann die Augen und stößt sich den Dildo in die Kehle. Es ist, als ob sie küssen. Nur das Trennstück zwischen Dildo und dem Gummiball, den er im Mund hat, trennt sie. Das Wiederholt sie ein paar Mal, bis der Dildo nass ist von ihrem Speichel. Als sie sich von ihm löst, verbindet ein zäher Speichelfaden ihren Mundwinkel und den Gummischwanz.

Ohne weitere Worte klettert sie nach oben und hockt sich über sein Gesicht mit den Füßen neben seinen Ohren. Die Hände legt sie ihm auf den Kopf um sich und ihn zu stabilisieren, während sie ihre Klit an der jetzt glänzenden Spitze reibt. Dann senkt sie sich ab und spießt sich in einem einzigen langsamen Zug auf, bis der Dildo ganz verschwunden ist und ihre Klit seine Nasenspitze küsst.

Sie stöhnt auf und beginnt ihn langsam zu reiten. Der Geruch, der Anblick und die Geräusche ihrer engen Muschi aus nächster Nähe sind das Paradies für ihn. Er ist so gebannt, dass er sogar seinen eigenen Schwanz völlig vergessen hat und seine Hände an ihre Hüften legt um sie zu stützen. Er könnte ewig nur so daliegen und sie immer weiter machen lassen. Doch es dauert nicht lange, bis sie die Hände von seinem Kopf nimmt, sich mit einer an der Wand hinter ihm abstützt und mit der anderen flink an ihrer Perle reibt. Sie stöhnt laut auf, ihre Beine fangen an zu zittern und schnappen dann über seinem Gesicht zu als sie den Dildo ein letztes Mal tief aufnimmt und heftig kommt. Er spürt ihre Hüften hin und her zucken und ist glücklich, obwohl er ja nicht viel zu ihrem Höhepunkt beigetragen hat.

Als sie sich beruhigt hat erhebt sie sich langsam. Der Dildo glänzt nass von ihrem Saft als sie das Band in seinem Nacken löst und das Teil neben dem Bett fallen lässt. Er reibt seinen leicht schmerzenden Kiefer.

„Alles klar bei dir?“, fragt sie.

„Auf jeden Fall! Das war es wert.“, grinst er zurück.

„Okay, jetzt du.“, grinst sie. „Rutsch hoch und setz dich auf. Nimm das Kissen da.“

Er tut wie geheißen und sieht zu, wie sie vom Bett krabbelt und am Fuß des Bettes auf die Knie fällt, sodass er nur noch ihren Kopf sehen kann. Dann kriecht sie langsam und verführerisch auf ihn zu. Den Oberkörper hält sie flach auf der Bettdecke, ihre Nippel streichen erst über die Decke und dann leicht seine Beine empor. Ihren Hintern hat sie in die Höhe gereckt, sodass er von seiner Position aus ihren ganzen eleganten Rücken sehen kann.

Angekommen an seiner Körpermitte nimmt sie ihn sanft in die Hand reibt ihn, bis er richtig hart ist. Irgendwo zaubert sie ein Kondom her und stülpt es über die Eichel. Mit den Lippen hält sie es fest, während sie es mit geschickten Fingern bis zur Schwanzwurzel abrollt.

Sie wiederholt, was sie vorhin mit dem Dildo gemacht hat. Sein Blick ist zwar nicht mehr ganz so gut (aber nur was den Blowjob angeht, der restliche Ausblick ist atemberaubend), aber die Gefühle, die ihre weichen Lippen, die flinke Zunge und die warme Feuchte ihres Mundes ihm bereiten machen das mehr als wett. Sie nimmt ihn immer tiefer auf und wie schon bei dem Dildo spürt er den Widerstand am Eingang ihrer Kehle. Ihre Blicke treffen sich und dieses Mal ist er es, der die Augen schließt, als sie mit einer schluckenden Bewegung den Kopf vor bewegt und er in die glitschige Enge ihrer Kehle stößt.

Es dauert nicht lange bis er kurz davor ist zu kommen. Er kämpft dagegen an, weil er noch weiter genießen will, aber auch sie möchte nicht, dass es so schnell vorbei ist und lässt immer in genau den richtigen Momenten nach und hält den Schwanz einfach reglos im Mund oder saugt sanft an ihm.

Nachdem sie beide dieses Spiel für einige Minuten genossen haben, lässt sie nicht mehr nach und macht langsam immer weiter. Ihre Hände liegen auf seinen Oberschenkeln und sie spürt, wie er sich immer mehr anspannt und als sie das Zucken seines Höhepunktes wahrnimmt, nimmt sie seinen Schwanz noch einmal so tief es geht in die Kehle wo er wild pumpt. Sie nuckelt noch sanft an ihm während er langsam wieder zur Ruhe kommt und entsorgt dann schnell das gefüllte Kondom.

Sie kuschelt sich an seine Seite und legt ihren Schenkel über seine, lässt ihn ihre Wärme spüren. Ohne Worte liegen sie einfach da, genießen die Gegenwart des anderen und kraulen sich an Armen und Rücken und wo sie gerade dran kommen.

„Willst du ein Spiel spielen?“, fragt er.

„Was denn für eins?“

„Ich habs mir grade ausgedacht. Ich nenne es „Aushalten“. Im Grunde besteht es nur darin, dass ich dich positioniere und dann kitzele und du darfst dich nicht wehren oder bewegen. Wenn du es tust hast du verloren.“

„Das klingt nicht sonderlich fair“, lacht sie, „aber gut, ich bin dabei.“

Er legt sie in die Mitte des Bettes, mit Armen und Beinen jeweils zu den Ecken ausgestreckt. Er kitzelt ihre Seiten, unter den Armen und Füßen und er ist beeindruckt, wie eisern sie sich an die ihr auferlegten Regeln hält.

„Du gewinnst.“

„Was hab ich denn jetzt gewonnen?“

„Meinen immerwährenden Respekt.“, grinst er.

„Na toll, gab’s da nix Besseres?“, schmollt sie übertrieben, doch das geht schnell in ein leises Stöhnen über, als er den Fuß, den er vom Kitzeln noch in der Hand hat zu seinem Mund führt und sanft am großen Zeh zu lutschen anfängt. Nacheinander geht er alle Zehen durch und wechselt dann zum anderen Fuß.

„Hmm, warte kurz, ich muss was holen.“, sagt sie und entzieht im den Fuß, an dem er gerade zärtlich knabbert. Schnell verlässt sie das Schlafzimmer und kommt sofort mit einer Flasche in der Hand zurück.

„Leg dich wieder hin.“

Er tut es und spreizt erwartungsvoll die Beine auseinander, denn er hat erkannt, dass sie Massageöl geholt hat. Sie nimmt zwischen seinen Schenkeln Platz und gießt sich etwas Öl auf die Hand, das sie dann auf seinem sich schnell aufrichtenden Schwanz verteilt. Eine zweite Ladung wird auf ihren Füßen verrieben.

Mit einem Fuß hält sie den Schwanz gerade, während der andere mit ganzer Länge an ihm auf und ab gleitet. Er hatte noch nie einen Footjob bekommen, aber ihm ist gleich klar, dass sie eine Meisterin ist. Ihre Sohlen sind so weich und was sie mit ihren Zehen anstellt ist einmalig. Sie hat eine beeindruckende Kontrolle und reizt seine Eichel auf immer neue Weise. Mal reibt sie mit ihrem langen zweiten Zeh über sein Bändchen, dann lässt sie in einer seitlichen Bewegung ihre Zehen über seine Spitze tanzen. Als sie den Schaft zwischen den großen und den zweiten Zeh beider Füße nimmt und ihn fast wie mit Daumen und Zeigefinger umschließt, ist er fast soweit ein zweites Mal zu kommen.

„Hast du noch ein Kondom?“

Sie grinst und holt aus einer Schachtel neben dem Bett noch eins hervor, reißt die Verpackung auf und zieht es ihm über. Bevor er es sich versieht, hat sie sich schon über ihn gehockt und seine Eichel an ihrem feuchten Eingang platziert.

„Warte kurz.“, sagt er. Sie hält inne und sieht ihn fragend an. Schnell setzt er sich auf und leckt frech über ihren harten Nippel. Als er sie mit beiden Armen umschlingt sagt er spielerisch ernst: „Weitermachen! Aber langsam!“

Daraufhin lässt sie sich wie in Zeitlupe herabsinken und beide genießen das Gefühl des Ineinandergleitens. Sie ist sehr eng und warm. Er kreuzt seine Beine in den Schneidersitz und bedeutet ihr, ihre Beine hinter seinem Rücken zu verschränken. So umschlungen sitzen sie einfach da und spüren einander. Dann fängt sie an, ihn mit ihren versteckten Muskeln zu massieren und ihre Klit an ihm zu reiben, was beide erregt aufstöhnen lässt. Ihm fällt wieder ein, wie empfindlich ihr Rücken ist und er streicht mit den Fingernägeln an ihren Flanken auf und ab, was sie erzittern lässt und eine erneute Gänsehaut hervorruft.

Sie fasst mit einer Hand zwischen ihre Körper und spielt mit ihrer Perle, während er den freigewordenen Platz nutzt und sich mit den Lippen wieder ihren Brüsten widmet.

Nach kurzer Zeit fängt sie an zu hecheln und immer lauter zu stöhnen, bis sie ihn plötzlich fest umklammert und ihm ihren Höhepunkt ins Ohr stöhnt. Er kann ganz deutlich spüren, wie ihre nasse Muschi um ihn herum zuckt und vibriert und fragt sich, wie er es geschafft hat noch nicht zu kommen.

Als ihre Atmung sich wieder etwas beruhigt hat, gibt er ihr einen Klaps auf den Hintern.

„Leg dich auf den Bauch.“

Sie lösen sich voneinander und bevor sie sich lang ausstreckt, legt er ihr noch ein Kissen unter die Hüfte. Ihr weißer Po liegt nun etwas erhöht und durch ihre leicht gespreizten Beine kann er ihre rosa Lippen sehen.

Er weiß, dass er nicht lange brauchen wird bis er kommt, also dringt er bewusst langsam in sie ein und presst sich an und in sie. Ihr weicher Po und die seidige Haut ihres Rückens sind schnell zu viel für ihn und er stöhnt auf, als er sich noch einmal tief in sie drückt und zu einem heftigen Orgasmus kommt.

Ermattet liegen sie noch kurz nebeneinander und streicheln sich abwesend.

„Puh, das war geil!“

„Ja. Wollen wir zusammen duschen?“

„Klar, gute Idee.“

Auf dem Weg ins Bad kann er es sich nicht verkneifen genau das mit ihren Hintern zu tun. Sie lacht und droht ihm mit erhobenem Finger ihn in die Dusche zu sperren und eiskalt abzuspritzen. In der engen Duschkabine seifen sie sich dann gegenseitig ein und als sie sich abgetrocknet haben, setzen sie sich in die Küche und sie macht Kaffee.

So unterhalten sie sich noch eine Weile, doch als er auf die Uhr sieht stellt er fest, dass er gehen muss. Sie stehen auf und an der Wohnungstür zieht er seine Schuhe wieder an.

„Hast du…“, fragt sie ihn.

„Auf dem Tisch in der Küche.“

Sie nickt, lächelt ihn an und umarmt ihn noch einmal.

„Das war schön. Hoffentlich bis bald dann?“

„Ja, ich melde mich.“

Als er im Treppenhaus verschwunden ist schließt sie die Tür und geht in die Küche. Auf dem Tisch lehnt am nicht angerührten Wasserglas der Umschlag für sie.

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