Verrueckt nach Lucie

Vorwort des Autors: Vielleicht wird euch die Beschreibung von „Lucie“ bekannt vorkommen. Immerhin hatte ich die Lucie aus der Balkan Geschichte genauso beschrieben. Das ist kein Zufall, sondern das Resultat der Inspiration, die ich durch die Darstellerin Lucie Wilde hatte. Ab und zu tragen die Namen meiner Charaktere nämlich die Vornamen der Darstellerinnen, die mich zu Geschichten inspirierten.

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Ich bin ein Wichser. Ich habe kein Problem das zuzugeben. Eigentlich gibt es nur zwei Arten von Männern auf der Welt: Auf der einen Seite die, die Pornos gucken und wichsen und auf der anderen Seite Lügner. Mein Bruder und ich gehören zur ersten Sorte. Warum ich das jetzt erzähle? Weil diese Geschichte so anfängt. Ich ging in unser gemeinsames Zimmer und ertappte meinen Zwillingsbruder Adam, wie er schnell etwas an seinem Laptop wegklickte und geschwind seinen Schwanz in die Hose drückte.

„Na, wieder am Wichsen?“ grinste ich. Adam errötete und bekam kein Wort heraus. Das irritierte mich, denn es war eigentlich normal für uns uns gegenseitig beim Wichsen zu ertappen. Gelegentlich sahen wir uns sogar zusammen Pornos an und holten uns einen runter. Jeder bei sich selbst natürlich – auch wenn man es missverstehen mag, aber Homoerotik spielt hier keine Rolle. Es war halt normal für uns. Immerhin waren wir ein unzertrennliches Duo und sind gemeinsam aufgewachsen. Wir haben zur gleichen Zeit das Wunder der Masturbation für uns entdeckt und seither vergeht wohl kein Tag, an dem wir uns keinen herunterholen.

Aber zurück zur Geschichte. Adam schämte sich verdächtigerweise. Lag es an der Art von Porno, zu dem er sich einen herunterholte? Kaum vorzustellen, nachdem wir zusammen schon so ziemlich alles gesehen haben.

„Was guckst du dir denn an?“ fragte ich neugierig.

„Nichts“ sagte er und klickte wir verrückt auf seinem Mousepad. Ich ging einmal herum um einen Blick auf seinen Laptop zu erhaschen.

„Was ist los?“ fragte ich grinsend und hoffte nur, dass es nicht irgendein Schwulenporno oder so war.

„Geht dich nichts an!“ rief er und klappte verzweifelt den Laptop zu.

„Du machst es nur noch schlimmer. Jetzt will ich es umso mehr wissen: Zu was wichst du?“

Mit verkrampften Fingern hielt er den Laptop fest, als ich ihn aufklappen wollte.

„Oder eher: zu wem?“

„Bitte, Daniel. Das ist mir echt peinlich“

„Was soll dir denn peinlich sein? Wir haben doch schon zusammen alles gesehen! Sogar eine Frau, die von einem Schwein gefickt wurde!“

Ja, kein Scheiß. Sowas gibt es wirklich.

„Bitte, Daniel. Echt jetzt.“

„Bist du schwul oder was? Holst du dir zu Kerlen einen runter?“

„Quatsch, nein!“ rief er. Um es Mal klarzustellen: ich bin nicht homophob, aber die Vorstellung, dass mein Bruder, mit dem ich gemeinsam wichste, schwul ist, ist schon irgendwo unbehaglich.

„Was ist es dann?“ fragte ich.

„Nichts!“

„Du machst aber einen ziemlichen Wirbel für nichts! Wenn du es mir nicht zeigst, glaube ich, dass du eine Schwuchtel bist“

„Oh Gott… Ich wüsste nicht was schlimmer ist.“

„Alter? Du machst es nicht unbedingt besser.“

Jetzt wurde ich erst recht neugierig. Was zur Hölle könnte er sich anschauen, dass es so schlimm gewesen sein muss? Kinder? Tote? Diese Kackfetischvideos?

Mittlerweile wütend forderte ich: „Du zeigst mir jetzt, wozu du dir einen keulst, sonst hau ich dir eine rein!“

Adam seufzte. „Na gut. Aber bitte bitte schwöre mir, dass du es nicht weiter erzählst“

„Okay. Ich schwöre. Und jetzt zeig es mir“

Adam klappte den Laptop auf und ich sah gespannt hin.

Als das Display ein Bild darstellte, staunte ich nicht schlecht. Es war das Bild von Lucie im Bikini. Ihr Oberteil war schön durchnässt und man konnte die Form ihrer Brustwarzen erahnen. Who the fuck is Lucie? fragt ihr euch jetzt sicherlich. Und warum schämt sich Adam so wegen ihr?

Die kurze und simple Antwort ist: Lucy ist unsere große Schwester. Adam holte sich auf unsere Schwester einen runter.

„Lucie also?“ Grinste ich.

„Psscht. Nicht so laut!“ antwortete er. Ich konnte mein Lachen kaum halten. Ich klickte mich durch die Bilder. Adam hatte einen ganzen Ordner angelegt mit Bildern von Lucie. Familienfotos vom Strand, Bilder von Partys oder eben auch die etwas freizügigen Bilder von ihrem Instagram-Account. Interessiert schaute ich mich durch seine Galerie. Ohne ein Wort zu sagen stand ich auf und holte mein iPad. Mein Bruder sah mich irritiert an. Ich öffnete meinen geheimen Porno-Ordner und reichte Adam mein Tablet.

Er sah mich verwundert an und sah sich die Bilder dort an.

„Ich glaube wir haben beide die gleiche Sammlung“ grinste ich, denn ich hatte zu 90% die selben Bilder abgespeichert wie er. Sofort lachten wir beide laut. „Wir sind wirklich Brüder“ sprach er.

Ihm war augenblicklich klar, dass ich die Bilder aus dem gleichen Grund gespeichert hatte wie er, denn auch ich wichste zum Anblick unserer Schwester Lucie.

So komisch die Situation auch war, so zufällig war sie wahrscheinlich nicht. Klar, es ist eher eine Seltenheit, dass Brüder auf ihre Schwestern stehen, aber wenn man Lucie kennt und weiß, wie sie aussieht, kann man vielleicht doch Verständnis für unser Verhalten entwickeln.

Ich möchte einmal weiter ausholen. Meine Familie kommt ursprünglich aus Tschechien. Eigentlich spielt das keine Rolle, da wir uns sehr schnell integriert und in Deutschland sozialisiert haben, aber vielleicht ist dieser Hintergrund nicht unerheblich. Ich will keine Rassentheorien aufstellen – das ist nämlich überholt und in Deutschland ein sensibles Thema, aber man kommt nicht drumherum, dass einige Ethnien gewisse Vorzüge haben. Tschechische Frauen zum Beispiel sollen, wie viele andere Frauen Osteuropas auch, sehr hübsch sein. Da ich aber so einige Tschechinnen kennengelernt habe, kann ich dieses Vorurteil weder bestätigen noch widerlegen. Tschechische Frauen sind nicht weniger oder mehr attraktiver als beispielsweise deutsche Frauen. Das liegt aber auch daran, dass Ästhetik sehr subjektiv ist. Bleiben wir also bei objektiven Werten: tschechische Frauen haben im Durchschnitt betrachtet einen üppigen Busen (Körbchengröße D). Unsere Schwester Lucie ist nach diesen Werten weit überdurchschnittlich. Unsere Schwester Lucie hat mehr Oberweite als ein ganzer Kurs asiatischer Studentinnen. Unsere Schwester Lucie hatte so große Brüste, dass wir nicht einmal eine Vorstellung davon hatten welche Körbchengröße sie hat. Sogar Doppel-D Körbchen wäre zu klein. Und alles darüber kann man als Laie nicht schätzen. Was wir wussten war, dass sie die im Spezialgeschäft kaufen musste.

„Okay, sie hat dicke Titten. Wir haben es verstanden“ denkt ihr euch jetzt wahrscheinlich gerade, aber nein. Ich muss das hervorheben. Dicke Titten haben viele Frauen. So dicke Titten wie Lucy die wenigsten. Und die, die mit ihr mithalten könnten haben entweder gemachte Brüste oder sind fett. Lucy ist aber jung, schlank und ihre Brüste sind Natur pur. Als ihre Brüder konnten wir quasi live beobachten wie sie wachsen. Und genau das macht sie so ungeheuer sexy. Ihre großen Brüste zu ihrem schlanken Körper. Manch einer mag sagen, dass es nicht passt. Für mich und meinen Bruder Adam war sie die verkörperte Perfektion. Als männliches Wesen konnte ich da nicht widerstehen. Selbst als ihr eigener Bruder nicht.

„Ich habe da etwas, was du nicht hast“ grinste ich und tippte auf einen weiteren Ordner. Ich öffnete mein Lieblingsbild von Lucie: meine Schwester, nackt unter der Dusche.

„Wo hast du das denn her?“ fragte Adam begeistert.

„Ich habe heimlich eine Kamera aufgestellt“

„Fuck! Wieso bin ich nicht darauf gekommen?“

Wir schauten uns gemeinsam Bilder unserer Schwester an und hatten beide harte Latten. Wir setzten uns wie üblich nebeneinander und begannen uns einen zu wichsen. Dieses Mal war es irgendwie besonders. Mit meiner sexuellen Anziehung zu unserer Schwester fühlte ich mich oft allein. Ich konnte mit niemandem reden, obwohl ich mit Adam eigentlich über alles sprechen konnte. Nun gab es aber keine Geheimnisse mehr. Wir standen beide auf unsere Schwester. Wie sich herausstellte taten wir das bereits seit Jahren. Und zwar ziemlich genau ab dem Zeitpunkt an dem Lucies Brüste eine bestimmte Größe erreichten.

Seit diesem Tag wichsten wir zu keinem Porno mehr, denn alles was wir brauchten und wollten, war eine Zimmertür entfernt. Wir stellten uns vor wie wir es mit ihr tun. Wir schmiedeten Pläne wie wir an mehr Wichsmaterial kämen. Und wir wichsten und wichsten. Adam kam dann auf eine Idee, die mir etwas peinlich ist. Ich stellte einmal die Frage wieviel Sperma wir wohl beim Gedanken an Lucie verspritzten und Adam machte einen merkwürdigen Vorschlag. „Wie wäre es wenn wir in eine Flasche wichsen wenn wir uns zu Lucy einen herunterholen?“

Eigentlich hätte ich die Frage „Und dann?“ stellen müssen, aber irgendwie war ich von dieser Idee angetan. Fortan wichsten wir in eine Ein-Liter-Flasche, die wir in unserem Mini-Kühlschrank versteckten, an den niemand außer uns beiden ran ging. Zusätzlich holten wir uns bessere Wichsvorlagen. Wir kauften uns hochauflösende Spycams, die wir ab und zu versteckten. Damit filmten wir Lucie beispielsweise beim Duschen oder Baden. Wir stellten schnell fest, dass Frauen beim Duschen zu beobachten meist nicht so geil ist wie man es aus Voyeur Pornos kennt. Aber mit ihrem Wahnsinnskörper genossen wir es sogar sie beim rasieren zu beobachten. Manchmal war es unspektakulär, zum Beispiel wenn sie sich ihre Beine rasiert. Mal war es wiederum sehr aufregend wenn man vor allem ihre Brüste sah. Zum Beispiel wenn sie sich ein Bad nahm und ihren perfekten Körper einseifte. Ab und zu sahen wir sogar ihre Muschi, als sie sich diese glatt rasierte.

„Daniel! Daniel. Komm schnell her“ zischte er. Sofort setzte ich mich zu ihm. Es lief unser Lieblingsprogramm: unsere Schwester Lucie im Livestream. Sie nahm sich nämlich gerade ein Bad und unsere Kamera hielt den Moment für uns fest. Sie lag nämlich in der Badewanne und führte ihre Hand zwischen ihre Beine.

„Unsere versaute Schwester macht es sich selbst“ stöhnte ich. Wir holten unsere Schwänze heraus und fingen an es ihr gleich zutun. Es war wirklich der beste Auftritt bisher, den Lucie uns da bot. Sie setzte sich an die Kante der Badewanne, beinahe frontal zur Kamera und fingerte sich. Ihre Brüste und ihre Beine waren voller Schaum, ihr Körper klatschnass. Ihre Muschi wahrscheinlich auch, stellte ich mir vor. Aber nicht durch Wasser.

An ihren Nippel, die hart wurden, erkannten wir, dass ihr entweder kalt, sie geil wurde oder beides. Mit hochroten Köpfen starrten wir stolz auf den Bildschirm. Die hochauflösende Kamera war wohl die beste Investition, die wir je gemacht hatten.

Simultan zu unserer Schwester holten wir uns einen runter und wichsten in unsere Lucie-Flasche.

Nach einigen Monaten Wichs-Spaß, stellten wir fest, dass wir einen größeren Behälter brauchten, denn die Flasche war voll. In unserm Kühlschrank hatten wir einen ganzen Liter voll Sperma gesammelt, das wir unserer Schwester widmeten. Wir besorgten uns ein größeres Gefäß mit drei Litern und füllten es um. Wir rechneten: pro Person spritzten wir etwa 5ml ab. Zusammen also 10. Bis Ende des Jahres wäre es uns also möglich das Ding voll zu machen. Challenge accepted.

Und so begann unsere Sucht nach Lucie. Wir kauften eine weitere Kamera, die wir in Lucies Schlafzimmer platzierten. Damit füllten wir unsere Sammlung mit unzähligen Aufnahmen. Unsere Schwester Lucie war versauter als wir dachten, denn sie hatte einen Vibrator mit dem sie es sich regelmäßig machte. Oft leider unter der Bettdecke, wir hatten aber auch Aufnahmen, bei denen wir alles sahen.

Ab und zu filmten wir aber auch unfreiwillig Dinge, die wir nicht sehen wollten. Toilettengänge zum Beispiel. Um unseren Mythos unserer sexy Göttin von Schwester zu erhalten, beschlossen wir solche Aufnahmen gleich zu löschen und sie nicht anzusehen. Ebenfalls löschten wir Aufnahmen unserer Mutter, die selbstverständlich das gleiche Bad benutzte. Allerdings muss ich gestehen, dass ich letzteres bedauerte, denn ich stellte fest, dass unsere Mutter für ihr Alter einen erstaunlichen Körper hatte. Ihre Brüste waren zwar nicht so groß wie die unserer Schwester, aber dennoch vergleichsweise gewaltig. Klar, ihre 43 Jahre sah man meiner Mutter und ihren Brüsten an – bei ihrer Größe und ihrem Gewicht hingen sie leicht, dennoch hatten sie einen gewissen Reiz. Vor allem ihre Nippel hatten mir es ehrlicherweise etwas angetan. Sie waren hart und sehr lang. Aber ich konnte das vor meinem Bruder nicht zugeben. Viel zu pervers wäre es wenn ich gestehen würde, dass ich auch beim Anblick unserer Mutter eine Erektion bekomme.

Aber zurück zu Lucie. So sehr wir es liebten uns zu unserer Schwester einen herunterzuholen, wollten wir beide mehr. Unser Verhältnis zu unserer Schwester änderte sich. Wir unternahmen mehr zusammen, wir umarmten uns bei jeder Gelegenheit. Nicht, weil wir so gute Brüder waren, sondern weil wir es genossen ihre großen weichen Brüsten an unserem Körper zu fühlen. Wir spielten auch Spiele zusammen um ihre Brüste in Bewegung zu sehen. Verdammt, wir kauften uns sogar einen Trampolin um ihre Brüste hüpfen zu sehen. Wir spielten und neckten uns wie Kinder und dass obwohl unsere geheimen Absichten alles andere als kindisch waren.

Und jedes Mal wollten wir mehr. Wir wollten sie live nackt sehen. Nicht hinter einem Monitor. Nicht heimlich. Direkt vor uns. Wir wollten sie anfassen, an ihren Nippel saugen, ihre Muschi berühren, lecken, ficken. Aber wie stellt man das an? Wie verführt man seine eigene Schwester?

Eines Tages kam die Idee von Adam: Sauna. Wenn wir sie irgendwie dazu bringen mit uns in die Sauna zu kommen, könnten wir eventuell ihre Brüste zu Gesicht bekommen. Oder auch mehr?

Also wurden wir Saunagänger. Einmal die Woche gingen wir also schwitzen und ganz im ernst: wir hassten es. Wir hassten es sinnlos zu sitzen und zu schwitzen. Wir verstanden den Sinn auch nicht, aber wir hatten ja ein Ziel. Jedes Mal fragten wir Lucie ob sie mitkommen möchte. Sie lehnte immer ab. Keine Zeit, keine Lust, keine Chance.

Stattdessen konnten wir unabsichtlich unsere Mutter für die Idee begeistern. Als sie mit uns kam und wir nur in Handtüchern bekleidet waren, saßen wir mit hochroten Köpfen mit unserer Mutter. Ich war in einem Zwiespalt: einerseits wollte ich, dass sie ihr Handtuch löste, damit ich ihre Brüste sehen konnte. Auf der anderen Seite wollte ich mich weder vor meinem Bruder und erst Recht nicht vor unserer Mutter offenbaren, dass ich auch sie erregend fand.

Wir gaben es schon fast auf unsere Schwester zu überzeugen mit uns zu kommen. Ausgerechnet beim ersten Mal, als wir sie nicht fragten ob sie mitkommen wollen, sprach sie uns an:

„Geht ihr in die Sauna?“

Wir nickten. „Ich komm mit“ lächelte sie. Ich konnte direkt spüren wie mein Herz und das Herz meines Bruders immer schneller schlugen. Es war unsere Chance. Die Chance auf die wir so lange gewartet haben.

„Kommt, ich fahre“

Es war wohl die seltsamste Autofahrt, die wir mit unserer Schwester hatten. Adam saß auf dem Beifahrersitz, ich hinten. Wir sprachen kein Wort, während Lucie ein Lied im Radio mitträllerte. Mein Bruder und ich waren bleich wie Leichen. Meine Hände schwitzen und ich machte mir die ganze Zeit Gedanken wie ich sie dazu bringen könnte sich vor uns auszuziehen. Außerdem war ich enorm aufgeregt darüber, dass ich sie heute wirklich nackt sehen könnte…

„Warum seid ihr so ruhig?“ fragte Lucie als wir dann gemeinsam in einem Raum saßen. Adam und ich hatten die Handtücher um unsere Hüften, Lucie um ihre Brust, sodass sie alles verdeckte. Ein Handgriff waren wir entfernt vor ihrem nackten perfekten Körper.

„Weil es so heiß ist“ antwortete Adam. Es war wirklich heiß – immerhin war es eine Sauna. Aber Lucie machte das viel heißer.

Mit hochrotem Kopf und zitternder Stimme sprach ich: „Ich hoffe wir bekommen keinen Ärger“

„Warum sollten wir?“ fragte unsere Schwester.

„Weil Handtücher unerwünscht sind. Aus Hygienegründen“

„Sollen wir uns ausziehen oder was?“ fragte sie skeptisch.

„Laut Regeln müssen wir das“ sprang Adam ein.

„Echt? Habt ihr das auch gemacht, als ihr mit Mama hier wart?“

Stille. Schweigen. Wir hatten kein Argument.

„Nein, die hatten Verständnis, dass wir nicht vor unserer Mutter blank ziehen wollten“

„Dann werden sie bei Geschwistern ebenfalls Verständnis haben“ sprach sie und fächerte sich Luft zu.

Adam und ich sahen uns an. Verdammte Scheiße!

Nach einer viel zu langen Pause sammelte ich Mut und seufzte: „Schade…“

Lucie sah mich interessiert an. „Wieso schade?“

„Ich hätte zu gerne gesehen wie du unter dem Handtuch aussiehst“ Adam schaute verängstigt. Ging ich zu weit?

„Wie bitte?“ wunderte sich Lucie. „Ich bin deine Schwester“

„Ich weiß“ seufzte ich. „Aber ich kenne keine Frau, die so große Brüste hat wie du… Ich hab mich gefragt wie sie wohl aussehen mögen…“

Ich schämte mich noch nie so sehr wie in diesem Moment. Aber ich musste etwas sagen. Ich könnte den Gedanken nicht ertragen die Chance gehabt und es nicht versucht zu haben.

„Spinnst du?“ rief sie und hielt sich die Hände schützend vor die Brust. Sie wurde ebenfalls knallrot.

„Ich sage es gerne noch einmal: ich bin deine Schwester!“

Adam riss sich ebenfalls zusammen: „Ich würde sie auch gerne sehen“

„Was ist bloß los mit euch? Schämt ihr euch nicht?“ fragte sie mit piepsiger Stimme. Ich sah ihr genau ins Gesicht und analysierte ihre Mimik. Sie war peinlich berührt, aber sie lächelte leicht. Es war ihr zwar unangenehm, aber sie hörte sich etwas geschmeichelt an. Es war also nicht unmöglich, sie umzustimmen.

„Wir sind halt neugierig“

„Habt ihr überhaupt schon Mal echte Brüste gesehen?“

Das war jetzt peinlich. Wir waren die Weltmeister im Wichsen aber Sex hatten wir noch nie. Echte Brüste hatten wir also noch nie gesehen. Außer Lucies über die Spycam. Wir schüttelten unsere Köpfe.

„Dann sollten die ersten Brüste nicht die eurer Schwester sein“ sprach sie beschämt.

„Oh bitte, Lucie“ bettelte Adam.

„Warum wollt ihr das so unbedingt? Es sind doch nur Brüste“

„Du sagst es“ sprach ich dazwischen. „Es sind NUR Brüste. Ist doch nicht so schlimm, wenn du sie uns zeigst“

„Das kann ich nicht. Ihr seid meine kleinen Brüder. Für mich seid ihr noch Kinder!“

Adam und ich sahen uns an. Wie Kinder sind wir für sie? Dann kämpfen wir mit den Waffen von Kindern: wir machten große traurige Augen und starrten sie an.

„Oh Gott, hört auf!“ lachte sie. „Das funktioniert nicht mehr!“

„Bitte, Schwesterherz“ sprach Adam mit einer Schnute.

„Bitte, Lucie“

„Okay okay okay“ lenkte sie dann ein. „Ich zeige sie euch“

Mein Bruder und ich strahlten wie kleine Welpen. „Wirklich?“ fragten wir gleichzeitig überrascht.

„Aber nur ganz kurz und nur, wenn ihr es nicht weitererzählt“

Wir nickten wie Wackeldackel und konnten nicht glauben, dass wir so kurz vorm Ziel waren.

Lucie setzte sich auf eine Stufe über uns und zupfte an ihrem Handtuch. Immerhin wollte sie uns ihre Brüste zeigen und nicht alles was sie darunter versteckte.

Wir drehten uns zu unserer Schwester und sahen gespannt nach oben. Sie löste langsam ihr Handtuch und schob es an ihren Brüsten auf ihre Hüfte nieder. Das war er. Der perfekte Augenblick. Wir sahen zum ersten Mal die Brüste unserer Schwester live! Sofort bekam ich einen Harten, der sich durch mein Handtuch bohrte. Es war wie eine religiöse Offenbarung. In den Brüsten meiner Schwester konnte ich etwas göttliches sehen – meine Schwester war eine Göttin und ich war bereit sie anzubeten. Genau genommen sind ja sämtliche Mythologien der Welt voller Inzest. Warum dann nicht bei uns?

Es war wahrscheinlich der schönste Moment meines Lebens. Man muss es sich vorstellen als wäre man Fan von einem Star, den man aus dem Fernsehen kennt und nun sieht man ihn live. Unser Star war Lucie’s Brust. Wir gafften wie zwei perverse Jungs auf ihre Brüste. Lucie schaute zwischen Adam und mir hin und her und konnte wohl nicht fassen wie sehr wir diesen Anblick genossen.

„Wooow“ sprach ich begeistert.

„Das sind die größten und schönsten Brüste, die ich je gesehen habe“ hauchte Adam.

„Das sind die einzigen, die du je gesehen hast“ sagte Lucie schnippisch.

„Ich habe unzählige Pornos gesehen, aber keine Frau hatte so schöne Brüste wie du“

Lucie schaute beschämt aber auch geschmeichelt.

„Ach, hört auf“

Automatisch zog es unsere Körper näher zu ihr. Obwohl ich eigentlich jeden einzelnen Zentimeter ihrer Brüste kannte, war es als sehe ich sie zum ersten Mal.

„Seid ihr wirklich so fasziniert davon?“ fragte sie verwundert.

Wir nickten wie Schuljungen.

„Findet ihr sie nicht zu groß?“ fragte sie unsicher und drückte ihre Arme zusammen, was ihre Brüste noch mehr zur Geltung brachte.

„Bei Brüsten gibt es kein zu groß, wenn sie gut geformt sind“ antwortete ich.

Schmallippig fragte Lucie: „Und sind sie… gut geformt?“

„Machst du Witze? Das sind die geilsten Titten, die ich je gesehen habe!“

„Ich kann immernoch nicht glauben, dass ich meinen kleinen Brüdern meine Brüste zeige“

Und dann kam es aus Adam wie aus einer Pistole: „Dürfen wir sie anfassen?“

Lucie schaute erschrocken. „Wollt ihr das wirklich? Ich bin eure Schwester! Das solltet ihr nicht…“

„Bitte bitte bitte bitte, Lucie!“ bettelten wir wieder.

„Na gut“ sprach sie und wurde etwas lockerer. „Aber zuerst will ich etwas von euch sehen“

Noch bevor sie darüber nachdenken konnte was sie sagte, sprangen wir beide auf und rissen uns die Handtücher von den Hüften. Völlig nackt standen wir vor unserer Schwester. Zwischen unseren Beinen lachten unsere harten Schwänze in Lucie’s Gesicht.

„Oh mein Gott“ kicherte sie.

Total verlegen hielt sie sich die Hand vor die Augen und schaute zur Seite weg. Immer wieder blickte sie hindurch um unsere Schwänze zu bestaunen.

„Ihr mögt meine Brüste wohl wirklich“ sagte sie.

„Ich kann da nicht einmal hinsehen. Ihr seid meine kleinen Brüder!“

„D-dürfen wir…“ stotterte Adam. „Dürfen wir sie anfassen?“

Lucie kicherte und bewegte ihren Kopf hin und her. Sie konnte unsere Schwänze zwar nicht direkt ansehen, aber ihren Blick von ihnen lassen konnte sie auch nicht.

„Na gut. Kommt her“ sprach unsere Göttin. Sofort stellten wir uns zu ihr. Adam und ich sahen uns noch einmal glücklich an. Wir hatten es geschafft. Vorsichtig führte ich meine Hand an ihre warme und nasse Brust und streichte sanft über sie. Adam machte das parallel mit ihrer linken Brust. Mein Schwanz zuckte hin und her als ich endlich ihre Brust berührte. Ich packte etwas fester zu und war ganz überrascht wie weich und schwer sie waren. Was für ihren Rücken ein Leid sein muss, war für mich das schönste Gefühl der Welt. Mein Bruder und ich kneteten ihre Brüste begeistert durch. Lucie beobachtete uns währenddessen genau und atmete etwas schwerer durch den Mund. Ich konzentrierte mich zwar voll auf ihre Brust, aber es entging mir nicht, dass sie das Handtuch um ihre Hüfte etwas löste und immer lauter atmete. Ich knetete ihre gewaltige Brust, die beinahe so groß war wie mein Knopf und umfasste ihre große Nippelhof um ihren Nippel etwas zu zwirbeln. Lucie zuckte kurz, genoss es aber offensichtlich.

Ich sah ihren hart werdenden Nippel genau an und mein Kopf näherte sich ihm automatisch. Ein letzter Blick zu meinem Bruder, der es mir gleich tat und wir nahmen beide ihre Nippel in den Mund um daran zu saugen.

„Was macht ihr da? Nicht…“ stöhnte sie ohne sich auch nur ein wenig zu wehren.

„… das dürft ihr…“ flüsterte sie und vergaß „nicht“ zu sagen. Für Adam und mich wurde mir ein Traum wahr. Wir nuckelten an ihren Brüsten wie zwei kleine Babys. Ich küsste und leckte ihre zarte rosarote Haut ihres großen Brustwarzenhofs und saugte an ihrem erregten roten Nippel. Wäre mein Bruder nicht an der anderen Brust zugange, hätte ich meinen Kopf am liebsten zwischen ihre Titten platziert. Ich roch ihren leichten Duft, kostete ihre leicht verschwitzte Haut und genoss es in vollen Zügen. Lucie schloss die Augen und fing an leicht zu stöhnen. Sie konnte unmöglich verbergen, dass es sie anturnte von uns berührt zu werden. Es war so leise zwischen uns, dass ich ihrem Herzen lauschte und selbst ihre Wimpernschläge hörte, als sie ab und zu an sich heruntersah um ihre kleinen Brüder beim nuckeln ihrer Brüste zu beobachten.

Sie biss sich auf die Lippen und stöhnte – sie wurde allmählich so erregt wie Adam und ich es schon lange waren. Lucy fasste sich an die Hüfte und entfernte das Handtuch komplett von ihren Beinen. Wir drei waren nun vollkommen nackt. Während wir weiter an ihren Brüsten spielten, sie küssten, drückten, saugten und nuckelten, spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem Penis. Ich sah kurz an mir herunter um mich zu vergewissern, dass sie es tatsächlich machte und widmete mich wieder ihrer Brust. Lucie’s Hand an meinem Schwanz! Ein Traum wurde wahr. Genauso, war ich mir sicher, berührte sie meinen Zwillingsbruder. Sie fasste mich ganz sanft an, sie tastete sich mit Vorsicht heran. Behutsam umfasste sie meine Schwanz und zog meine Vorhaut langsam vor und zurück. Ich war so geil, dass ich hätte auf der Stelle kommen können. Aber ich musste durchhalten – wie oft hätte ich eine Situation wie diese schon noch einmal? Ich musste alles dafür tun um nicht zu kommen, also konzentrierte ich mich weiter auf ihre Brust und führte meine andere Hand entlang ihres Körpers. Ich streichelte meiner Schwester über den Rücken, über den Bauch, über ihre Schenkel. Stück für Stück näherte ich mich ihrer Muschi. Als meine Finger entlang ihres Oberschenkels immer näher zu ihren Schamlippen glitt, berühren meine Finger plötzlich die Finger meines Bruders, der es ebenso machte. Ich grinste mit Lucie’s Nippel im Mund, aber ich zog meine Finger nicht zurück. Adam und ich machten gemeinsame Sache. Wir führten unsere Finger zu ihren Schamlippen und stellten fest, dass sie enorm feucht war. Ohne es ersteinmal zu wollen, wurden unsere Zeigefinger von ihrer Muschi eingesogen. Als ich das realisierte, hätte ich beinahe abgespritzt. Aber bevor es dazu kam, sprang Lucie auf und ging zur Seite des Raumes um eine Kelle Wasser zu nehmen.

„Oh mein Gott ist mir heiß“ sprach sie erregt und kippte sich das Wasser über ihre großen Brüste. Ihre Nippel standen weiter ab als zuvor und gefroren hat sie sicher nicht. Adam und ich blieben sitzen und beobachteten sie. Verflucht war sie geil. Eigentlich war unsere Hoffnung ihre Brüste zu sehen, aber nun hatten wir sie schon berührt, liebkost und selbst ihre Muschi angefasst. Es gab kein Zurück: wir wollten mehr. Viel mehr. Wir wollten Sex mit unserer Schwester und so wie sie sich verhielt, war das Ziel in greifbarer Nähe.

Lucie sah uns nachdenklich an. „Warum sitzt ihr da so angewurzelt? Kommt her!“

Sofort sprangen wir auf und stellten uns neben sie um sie weiter anzufassen. Unsere Schwester machte die Skiläuferin und nahm die Stöcke in die Hände. Wir verwöhnten wieder ihre Brüste und führten unsere Hände über ihren Körper. Lucie genoss es sichtlich als sie unsere Schwänze härter anpackte und sie wichste. Jetzt war es nicht nur ein lautes Atmen, sondern ein lautes Stöhnen. Sie stand wohl darauf von allen Seiten begehrt zu werden. Meine Hand wagte sich in neue Gebiete. Ich fasste ihr an den Po und knetete ihren Hintern, während Adam seine Finger in ihre Muschi steckte.

Plötzlich drehte sich Lucie zu mir: „Stell dich auf die Stufe“

Sofort gehorchte ich meiner großen Schwester. „Das wollte ich schon immer Mal machen“ grinste sie und fasste sich an ihre Brüste. Sie kam zu mir und presste ihre Brüste mit meinem Schwanz in der Mitte zusammen. Ihre gewaltigen Brüste waren quasi für einen Tittenfick gemacht! Sofort bewegte ich meinen Schwanz zwischen ihren nassen Titten auf und ab. Verdammt war das ein geiles Gefühl! Wenn sich Sex noch besser anfühlen sollte, würde ich es keine drei Sekunden aushalten. Mit roten Bäckchen sah sie zu mir auf und lächelte. Adam rieb sich mit seinem Schwanz an ihrem Po und befingerte sie von allen Seiten, was Lucie offensichtlich gefiel. Sie schloss die Augen und stöhnte laut. „Oh ja, Oh ja“

„Lucie“ stöhnte ich während ich ihre Titten fickte „Lucie, Lucie, Lucie!“

Lucie’s Stöhnen verstummte augenblicklich und als ich etwas warmes feuchtes um meine Eichel spürte, wusste ich wieso. Lucie entschloss sich kurzer Hand den Schwanz ihres kleinen Bruders in den Mund zu nehmen. Schlagartig wurde meine Eichel noch größer und härter. Ich konnte es nicht glauben. Meine große Schwester blies mir einen!

Ihre weichen Lippen rutschten an meiner Eichel vor und zurück während der Rest meines Schwanzes tief in ihren großen Brüsten vergraben war.

„Oh Gott!“ rief Lucie plötzlich und ließ ihre Brüste los. Vorsichtig drückte sie uns weg und setzte sich auf die Stufe. „Was mache ich da eigentlich?“ fragte sie verzweifelt.

Adam und ich sahen uns verwundert an. Mach jetzt bitte keinen Rückzieher, Lucie, dachte ich.

„Was ist los?“ fragte Adam vorsichtig.

„Ich kann das doch nicht mit euch machen. Ihr seid meine kleinen Brüder!“

„Aber willst du das machen?“ fragte ich.

„Wollt ihr es?“ gab sie die Frage zurück.

Sofort sprangen wir auf.

„Natürlich wollen wir das. Lucie, wir wollten das schon seit Jahren“ sprach ich.

„Wirklich?“

„Ja Lucie“ sprach Adam. „Wir lieben dich… Also… Wir sind verliebt in dich“

„Aber ich bin eure Schwester… Das dürfen wir nicht…“

„Okay, eine Frage“ war ich wieder an der Reihe. Lucie sah mich an. „Willst du es?“

Sie sah mich mit ihren roten Bäckchen an. Sie wollte es, das sah ich.

„Okay. Unter einer Bedingung.“

„Welche!?“ riefen wir begeistert.

Lucie lächelte verschwörerisch. „Ihr holt euch gegenseitig einen herunter“

Adam und ich schluckten. Wir sahen uns an und hatten eine telepathische Zwillingsdiskussion. Ich wusste, dass keiner von uns beiden Bock darauf hatte, aber es ging um Lucie und um die Chance mit ihr Sex zu haben. Es war ein großes Opfer, das sie forderte, aber es gab kein Opfer, das ich nicht bereit war zu zahlen. Wir stellten uns nebeneinander und streckten die Hände jeweils zum Schwanz des anderen an.

Ich will keinen Schwanz anfassen, dachte ich mir. Aber der Umstand, dass es mein Zwillingsbruder war und sein Schwanz sich genauso anfühlte wie meiner, machte es etwas leichter. Dennoch war es zu schwul für mich.

„Ihr wollt es also wirklich so sehr…“

„Lucie, wir würden ALLES dafür tun“ sprach Adam.

„Aber bitte fordere nicht noch mehr schwulen Scheiß von uns“ ergänzte ich.

„Ihr seid erlöst“ lachte sie. „Und jetzt kommt her“

Sie öffnete ihre Schenkel und zeigte uns einladend ihre Muschi. „Wer will zuerst?“

Mein Herz schlug immer schneller. Natürlich wollte ich zuerst, aber ich hatte immerhin schon einen Tittenfick und einen halben Blowjob.

„Adam, du darfst“

Er sprang auf wie ein kleines Kind, das ein neues Fahrrad zum Geburtstag bekommt. Sofort ging er zu seiner breitbeinig sitzenden großen Schwester, die ihn sehnsüchtig erwartete. Ich stand an der Seite und beobachtete meine Geschwister. Völlig aufgeregt fasste sich Adam an seinen Schwanz und führte ihn zu der feuchten Muschi unserer Schwester. Von der Seite beobachtete wie zunächst seine Eichel in sie eindrang. Beide stöhnten als es endlich soweit war. Wie vorhin mit unseren Fingern, sog ihre Muschi seinen Schwanz förmlich ein. Er rutschte gerade so hindurch bis seine Hüfte an Lucie’s Oberschenkel stieß. Er schaute hoch zu seiner Schwester, die ihm einen sinnlichen Blick zuwarf. Voller Hingabe beugte sie sich etwas vor und küsste ihn auf die Lippen.

„Lucie“ stöhnte mein Bruder und zog seinen Schwanz zur Hälfte aus ihrer Muschi um sie sanft zu ficken.

Ich stand daneben und konnte es nicht glauben. Ich wollte sie nicht einmal stören – es war ein unglaubliches Gefühl sie beim Sex zu beobachten. Bruder und Schwester, die es sinnlich mit einander machten. Ich konnte es kaum erwarten selbst mit ihr Sex zu haben.

„Komm her, Daniel“ rief Lucie und winkte mich zu sich.

Völlig vom Anblick gefangen, tappste ich zu ihnen. Ich sollte mich auf sie Stufe stellen, auf der Lucie saß. Während Adam völlig geistesabwesend seine Schwester fickte und seinen Kopf in ihrem Busen vergrub, war Lucie relativ bei Sinnen. Sie packte meinen Schwanz und fing gleich an ihn zu blasen.

„Lucie, Lucie“ stöhnte ich, als sie mir bewies, dass sie wahrhaftig eine Göttin des Sex ist.

„Schwesterherz“ stöhnte Adam.

Wieder einmal musste ich gegen den Orgasmus ankämpfen. Selbstverständlich wollte ich am liebsten in ihren Mund abspritzen, aber ich wollte nicht die Chance vertun sie ficken zu können. Es war die härteste Probe meines Lebens, denn es war einfach viel zu geil. So langsam füllten wir die Sauna mit Geräuschen. Mein Bruder, der intensiv in den Busen unserer Schwester stöhnte. Lucie, die beim lutschen meines Dings schmatzte und letztlich auch mein schweres Atmen. Dass Lucie mir beim Blasen direkt in die Augen sah, machte es mir auch nicht unbedingt leichter mein Kommen herauszuzögern.

„Ich will dich so sehr, Schwesterherz“ stöhnte ich als ich ihre in die Augen sah. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und sprach: „Dann nimm mich, Brüderchen“

Adam hörte uns nicht – er war so sehr von Lucie’s Körper überwältigt, dass er einfach weiter machte.

Lucie berührte Adam vorsichtig am Kinn und beugte sich vor um ihn zu küssen.

„Jetzt setz du dich auf die Stufe“ hauchte sie ihm ins Ohr. Er zog seinen harten Schwanz aus ihrer Muschi und setzte sich neben sie. Lucie stand auf und hockte sich mit dem Gesicht zu Adam hin.

„Fick mich von hinten, Daniel“ sagte sie sexy.

Ich ging um sie herum und sie streckte mir ihren geilen Hintern aus. Sofort fasste ich ihn an, drückte fest zu. Ich sah ihre perfekte blanke Muschi und wollte meinen Schwanz gleich zwischen ihre nassen Schamlippen stecken. Ich führte meinen Eichel zu ihren Hintern und rieb sie an ihrer Spalte. Lucie wurde ganz verrückt und ungeduldig, als ich mich weigerte ihn ganz reinzuschieben. Das konnte ich nicht, dachte ich. Ihre Muschi war so perfekt, ich wollte in diesem Moment etwas ganz anderes. Lucie beugte sich zu Adam und fing an ihm einen zu blasen. Ich streichelte sanft die Haut ihres Po’s und beugte mich ebenfalls herunter. Diese perfekte Muschi, diese feuchten Schamlippen, ich musste sie küssen! Ich packte ihren Hintern und drückte ihre Pobacken auseinander. Ich führte meine Zunge zu ihrer Muschi und leckte mit meiner Zunge über ihre Spalte. Sofort bekam Lucie eine Gänsehaut und stöhnte. Es machte mich irgendwie tierisch an und ich schleckte weiter den Saft ihrer Muschi.

Ich hörte wie Lucie ihren Mund weit öffnete und stöhnte. Adam tat mir in dem Moment leid, denn ich wusste, dass Lucie unmöglich weiter blasen konnte. Stattdessen beugte sie sich noch ein wenig vor, klemmte Adam’s Schwanz zwischen ihre Brüste und machte es ihm mit ihren Titten, während sie es genoss von mir geleckt zu werden. Ich verrenkte meinen Nacken als ich versuchte es ihr mit meiner Zunge zu besorgen. Ich war zwar Jungfrau aber ich wusste zumindest in der Theorie worauf es ankam. Zunächst leckte ich ihre empfindlichen Schamlippen, dann steckte ich ihr meine Zunge so tief wie möglich in ihre Muschi und kostete ihren Saft. Schwieriger wurde es als ich ihr von hinten versuchte ihren Kitzler zu lecken. Sofort stöhnte sie laut und zitterte am ganzen Po. Das ermutigte mich umso mehr sie in dieser ungemütlichen Position zu lecken. Zur Unterstützung führte ich ihr zwei Finger in ihre feuchte Muschi.

„Oh ja, Oh ja“ stöhnte sie.

Ich musste mein ganzes Gesicht in ihr Intimbereich drücken um an ihren Kitzler zu kommen. Mein Kiefer war bis zur Nase voll mit ihrem duftenden Saft. Ich bearbeitete ihre Pussy mit Zunge und fingern und wurde unermesslich geil, als sie meinen Namen stöhnte.

„Daniel! Ja, Daniel! Mach’s mir, Bruder!“

Ihr gesamter Hintern zitterte als sie plötzlich aufhörte sich zu bewegen. Es wurde plötzlich ganz still. Ich wusste, dass ihre Brüste nicht mehr den Schwanz meines Bruders melkten und dass meine Schwester ihren Atem anhielt. Meine Finger und meine Zunge hörten aber nicht auf, bis sie plötzlich ihren Hintern vor und zurück bewegte. Sie versuchte sich loszureißen von meiner Zunge, die ihren Kitzler umkreiste. „Aaaaaaaaaaahhhh“ stöhnte sie laut als sie einen Orgasmus bekam und ihre Beine so stark zitterten, dass sie kaum noch ihre Haltung aufrecht halten konnte. Meine Zunge verließ ihren Kitzler und wanderte zu ihren Schamlippen herunter. Der Geschmack ihrer Muschi hatte sich leicht verändert und Lucie brauchte eine Weile, bis sie sich wieder unserem Bruder widmen konnte.

Ich leckte und schleckte aber unermüdlich weiter an ihrer nassen Muschi, bis sie ungeduldig nach hinten rief: „Jetzt Fick mich endlich, Brüderchen!“

Ich richtete mich auf und fasste an ihren geilen Hintern. Wie ein Kunstwerk betrachtete ich ihn und führte meinen Schwanz zu ihren klatschnassen Schamlippen. Wieder rieb ich mit meiner Eichel an ihrer Muschi. Diesmal war ich aber soweit. Ganz langsam schob ich meine Speerspitze in ihre Muschi, die mindestens so perfekt war wie ihre gewaltigen Brüste. Ich tauchte mit meinem Schwanz in der Muschi meiner Schwester und genoss jede Millisekunde und jeden Millimeter, den ich tiefer in sie eindrang. Für jemanden, der schon öfter Sex hatte, mag es nichts besonderes mehr sein, aber für mich als Jungfrau war es ein unvergessliches Erlebnis. Ich schloss meine Augen und bewegte meine Hüfte instinktiv vor und zurück. Mein Schwanz rutschte in ihrer Pussy hin und her, vor und zurück. Ihre Muschi fühlte sich unvorstellbar und unbeschreiblich an. In diesem Moment war mir bewusst, dass ich als Mensch auch nur ein Tier war und der Geschlechtsakt von der Natur designed wurde, denn wir harmonierten perfekt miteinander. Lucie presste den Schwanz unseres Bruders mit ihren Titten zusammen und jedes Mal wenn ich ihr einen Stoß gab, rutschte ihr Oberkörper hoch und sorgte dafür, dass Adam ebenfalls auf seine Kosten kam.

„Oh ja“ stöhnte ich schwer atmend in den Rücken meiner Schwester. „Lucie, Lucie, Lucie“ stöhnte Adam ihren Namen. Lucie müsste eigentlich überfordert sein, aber sie ließ sich nichts anmerken. Sie stöhnte wie ein Pornostar, fickte meinen Bruder mit ihren Titten und ließ sich von mir penetrieren.

Um auf andere Gedanken zu kommen, damit ich nicht zu schnell abspritzte, musste ich an meine Mutter denken. Sie war es unser ganzes Leben leid, dass Adam und ich uns mit Lucie nicht gut verstanden und ständig zankten. Es hatte etwas ironischen, dass wir nun so harmonisch nah beieinander waren. Meiner Mutter wäre es aber wohl zu nah, wenn sie uns beim ficken gesehen hätte. Doch als ich an meine Mutter dachte, die mir eigentlich dabei helfen sollte nicht zu kommen, erinnerte ich mich an ihren doch sehr ästhetischen Körper und stellte fest, dass es so gar keine Hilfe war.

„Lucie“ stöhnte ich. „Ich komme gleich“

Panisch sprang sie auf und mein Penis glitt aus ihrer feuchten Muschi. Sie setzte sich auf ihre Unterschenkel vor mich und stöhnte: „Ihr könnt nicht in mir kommen. Kommt auf meine Brüste“

Adam sprang ebenfalls auf und stellte sich schräg vor Lucie und begann sich einen zu wichsen.

Ich holte mir ebenfalls einen runter und sah auf meine bezaubernde große Schwester, die ihre Brüste zusammenpresste und darauf wartete von uns besamt zu werden. Sie schaute zunächst mir, dann Adam in die Augen und dann wanderte ihr Blick zu unseren schwänzen. Unsere roten Eicheln blitzten immer wieder aus unseren Vorhäuten hervor und ich konnte es kaum erwarten ihre Titten vollzuspritzen. Es wäre das erste Mal seit einer gefühlten Ewigkeit, dass wir nicht in unsere Lucie-Box wichsten. Aber das war auch nicht mehr nötig, denn vor uns stand die echte Lucie, die bereit war unseren Samen mit ihren gewaltigen Brüsten zu empfangen.

„Oh, ooohhhh“ stöhnen Adam und ich synchron und spritzten unsere Ladungen auf die Titten unserer Schwester. Wie bei einer Wassershow spritzten wir mit unserem Sperma auf ihre Brüste. Lucie sah uns mit ihren roten Wangen an – ihre Erregung war unübersehbar. Während mein Sperma auf ihrer linken Brust landete, besudelte Adam ihre Rechte. Lucie fasste uns noch zuletzt jeweils an unsere Schwänze und nahm sie abwechselnd in den Mund um sicher zu gehen, dass kein Sperma verlorengegangen war. Anschließend fasste sie sich an ihre Titten und verteilte unsere Wichse an ihrem verschwitzten Oberkörper. Als ihr Oberkörper durch unser sperma glimmerte, sah ich ungläubig auf meine Schwester Lucie. Meine Schwester mit den großen Brüsten und den rosaroten Wangen, sie war die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Noch nie fühlte ich eine solche Zuneigung zu einem Menschen. Am liebsten hätte ich sie geküsst, aber paradoxerweise dachte ich, dass das zu weit ging. Das muss man sich einmal vorstellen! Nachdem ich meine Schwester gefickt und auf ihre Titten gespritzt habe, dachte ich allen Ernstes daran, dass ich zu weit ginge, wenn ich sie küsste!

Schweigend warfen wir unsere Handtücher um und gingen (getrennt) duschen. Erst am Ausgang trafen Adam und ich unsere Schwester wieder.

„Können wir los?“ fragte sie immer noch leicht errötet. Wie verliebte Schuljungen sahen wir sie an und sprachen im Chor: „Ja, Lucie“

Unsere Schwester hatte uns schon lange in ihren Bann gezogen ohne dass sie es wusste. Nun waren wir aber nicht nur unschuldig verliebt, sondern wir waren verrückt nach ihr!

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