Vater & Tochter mit der besten Freundin

Ein Fest für alle Nörgler und Fehlersucher. Ich habe eine alte Geschichte ausgegraben und für eine Veröffentlichung überarbeitet. Vielleicht ist ja die ein oder andere unglückliche Formulierung enthalten. Viel Spaß beim Suchen und Finden.

Copyright by swriter Sep 2010 (überarbeitet Sep 2016)

Die nackten Körper prallten im stetigen Rhythmus lustvoll aneinander. Das Schlafzimmer war mit den artikulierten Sexgeräuschen der beiden Partner gefüllt. Seit knapp zehn Minuten nahmen sie sich Zeit füreinander, und nach zärtlichen Streicheleinheiten und ersten oralen Annäherungen ging es nun richtig zur Sache. Er lag auf ihr und schob sein steifes Glied immer wieder in die enge und feuchte Lustgrotte. Sie quittierte sein Eindringen schwer atmend und stöhnend, während er immer wieder in stetigem Rhythmus das Tempo ihrer Zusammenkunft vorgab.

Sein Hodensack klatschte immer wieder auf das gereizte Areal zwischen ihren Schenkeln. Sie spürte die stoppeligen Härchen. Sie kitzelten sie und reizten zusätzlich zu dem eigentlichen Akt. Nach wenigen weiteren Stößen bäumte er sich auf und entlud seinen Saft in ihrer Liebeshöhle. Auch wenn sie selber nicht kam, artikulierte sie ihre Begeisterung über sein Kommen lautstark. Es war dennoch ein schönes Gefühl gewesen und sie war froh, dass sie beide in diesem Moment zueinandergefunden hatten.

Er stieß noch ein paar Mal zu, bis die letzten Tropfen sein bestes Stück verlassen hatten. Dann blieb er erschöpft auf seiner Partnerin liegen. Er vergrub zunächst sein Gesicht an ihren Hals, dann trafen sich ihre Blicke und man erkannte die Zufriedenheit in den Augen des jeweils anderen. „Soll ich dich gleich zur Schule fahren?“ „Brauchst du nicht. Ankes Vater nimmt mich mit“, antwortete seine Tochter lächelnd. Robert löste sich von Janine und erhob sich aus dem Bett. Er rekelte sich im Stehen und begab sich zu seinem Kleiderschrank.

Janine beobachtete ihren Vater bei dessen Kleiderauswahl für den Tag, und nachdem er das Schlafzimmer verlassen hatte, schaltete sie die Nachttischlampe auf ihrer Seite des Bettes aus und zog sich die Bettdecke bis zum Hals hoch. In der Dunkelheit suchte ihre rechte Hand den Weg unter der Decke zwischen die warmen Schenkel. Mit dem Mittelfinger vollendete sie, was ihr Vater durch Einsatz seines Schwanzes nicht geschafft hatte.

Nach Erreichen des schönen Moments stand sie auf und begab sich in ihr Zimmer. Es sah nicht wie ein typisches Kinderzimmer aus, denn vor einem halben Jahr hatte Robert das Zimmer renoviert. Sie hatte anschließend eine Neueinrichtung entsprechend ihres Alters vorgenommen. Mit ihren 18 Jahren fand sie sich zu alt für Poster an der Wand oder für Stofftiere auf dem Bett. Ihr Reich wirkte wie das einer jungen Erwachsenen. Sie suchte sich aus ihrem Schrank die Sachen für den Tag heraus und wählte eine reizvolle Unterwäschekombination. Auch wenn man diese unter ihrer anderen Kleidung nicht sehen würde, trug sie gerne Dessous.

Ihr Vater sah sie gerne darin und sie präsentierte ihm gerne den netten Anblick ihrer Reize. Als sie das Bad betrat, kam Robert gerade aus der Dusche und trocknete seinen nassen Körper mit einem Badetuch ab. Anders als bei üblichen Vater-Tochter-Beziehungen wendete Robert sich nicht von seiner Tochter ab. Janine betrachtete kurz den muskulösen Körper ihres Erzeugers und legte ihre Kleidung auf einen Hocker. Kurz darauf stand sie unter der Dusche und ließ sich das heiße Wasser über den Körper laufen.

Seit gut einem halben Jahr hatte sich die Beziehung zu ihrem Vater eindrucksvoll verändert. Ihre Mutter lebte seit ihrem elften Geburtstag nicht mehr. Sie hatte einen tödlichen Autounfall erlitten, und ihr Vater hatte sich in den vergangenen Jahren alle Mühe gegeben, die entstandene Lücke im Leben seiner Tochter zu schließen. Sie waren näher aneinander gerückt, doch zunächst ausschließlich im Rahmen einer normalen Vater-Tochter-Beziehung. Sie hatten sich ausgezeichnet verstanden und wurden im Laufe der Zeit die jeweiligen Hauptbezugspersonen des anderen.

Dann hatte sich Janines Körper entwickelt, und je älter sie wurde, umso mehr traten ihre weiblichen Attribute hervor, die dann auch Roberts Interesse geweckt hatten. Das gute Verhältnis zueinander änderte sich nicht, und aufgrund ihres vertrauten Umgangs miteinander entwickelte sich irgendwann mehr aus ihrer Situation. Sie scheuten sich nicht, sich freizügig in den eigenen Wänden zu bewegen. Man kannte den nackten Körper des anderen, und da sich Janines Körper prächtig entwickelte, fand Robert gute Gründe genauer bei Janine hinzusehen.

Auch Janine zeigte hin und wieder Interesse am Körper ihres Vaters. Auslöser für eine andere Ebene ihrer Beziehung war ein Zusammentreffen im Badezimmer gewesen, in dem beide nackt aufeinandergetroffen waren und Robert auf den Anblick seiner nackten Tochter reagiert hatte. Janine hatte in dem Moment nackt vor dem Waschbecken gestanden und sich ihren Schoß rasiert. Robert kam nackt ins Bad, da er sogleich unter die Dusche springen wollte, und betrachtete seine 18-jährige Tochter neugierig. Als Janine sein Interesse bemerkte, realisierte sie kurz darauf die Veränderung in seinem Schritt.

Roberts Penis war innerhalb kürzester Zeit zur vollen Größe angewachsen, was er selber zunächst nicht bemerkt hatte. Als ihn Janine auf seinen Zustand ansprach, war es ihm zunächst peinlich gewesen. Dann hatten sie sich köstlich über die vermeintlich peinliche Situation amüsiert. Später unterhielten sie sich beim Essen über diese Szene und kamen ins Gespräch über die eigenen Empfindungen und Bedürfnisse.

Sie hatten persönliche Dinge thematisiert und gestanden sich die eigene Selbstbefriedigung ein. Robert erfuhr, dass seine Tochter noch unerfahren im Umgang mit Männern war, und Janines Vater gab zu, seit mehreren Jahren keinen Sex mit einer Frau gehabt zu haben. Sie vertrauten sich immer intimere und persönlichere Geheimnisse an, und letztendlich wussten sie Dinge über den anderen, die manche Eheleute nicht voneinander erfuhren.

Ein paar Tage später hatte Robert seine Tochter bei der Selbstbefriedigung in ihrem Zimmer erwischt. Janine war mit ihren Fingern in ihrem intimen Areal beschäftigt gewesen und hatte sich in entsprechend aufgeheizter Stimmung befunden. Robert hatte die Wahl, sich diskret zurückzuziehen oder zuzusehen. Er entschied sich für die zweite Möglichkeit. Janine war bereits so erregt gewesen, dass sie ihr Tun nicht unterbrechen wollte. So kam es, dass Robert seiner Tochter bei der Selbstbefriedigung zugesehen hatte. Klar war, dass ihn das ebenfalls geil gemacht hatte. Es hatte damit geendet, dass sich Robert seiner Kleidung entledigte und sich an seinen harten Prügel fasste.

Vater und Tochter hatten sich in der Situation gegenseitig beobachtet und den jeweiligen Höhepunkt des anderen hautnah miterlebt. Nun war der Bann gebrochen und die natürliche Barriere zwischen Vater und Tochter war eingerissen worden. Bereits am nächsten Abend hatten sie den ersten richtigen Sex miteinander genossen, was gleichbedeutend mit Janines Entjungferung war. Es war der ausdrückliche Wunsch beider Seiten gewesen, eine Fortsetzung dieser intimen Beziehung anzustreben. Seit diesem Augenblick lebten Vater und Tochter wie ein Ehepaar zusammen und teilten Tisch und Bett miteinander. Weder Robert noch Janine strebten eine außerfamiliäre Beziehung an, da sie einander das gaben, was der Partner benötigte. Niemand ahnte, was sich zwischen Vater und Tochter abspielte, und die beiden achteten penibel darauf, dass sie in Gegenwart anderer nicht zu vertraut miteinander umgingen.

Janine stieg aus der Dusche und trocknete sich ab. Nachdem sie sich angezogen hatte, sammelte sie ihre Sachen für die Schule zusammen und verließ das Haus. Robert war zur Arbeit gefahren. Seine Tochter würde sich vom Vater einer Nachbarin mitnehmen lassen. Zu Janines besten Freundinnen zählte Meike, ein 18-jähriges Mädchen mit langen dunklen Haaren und einem attraktiven Erscheinungsbild. Meike ging regelmäßig bei ihnen ein und aus und war auch Janines Vater bekannt.

Wie es der Zufall wollte, sollte sich ergeben, dass Meike mehrere Tage bei ihnen übernachten würde. In Meikes Elternhaus stand eine Asbestsanierung an, weswegen dieses mehrere Tage lang nicht bewohnbar sein würde. Meikes Eltern zogen in ein Hotel, während Meike das Angebot ihrer Freundin annahm, bei ihr unterzukommen. Robert war einverstanden mit dem Erfordernis, sein eheähnliches Leben mit seiner Tochter vorübergehend hintanzustellen. Dies war nötig, denn Meike wusste nichts über das besondere Verhältnis ihrer Freundin zu ihrem Vater.

Meike brachte einen großen Koffer mit den notwendigen Dingen des Lebens mit und quartierte sich in Janines Zimmer ein. Die Freundinnen wollten sich ein Bett teilen, obwohl Robert ihnen angeboten hatte, das Ehebett im Schlafzimmer zu nutzen. Er würde dann auf der Couch übernachten. Üblicherweise schlief Janine mit Robert im Schlafzimmer, doch das war angesichts des Besuches nicht machbar. Die Freundinnen lehnten Roberts Angebot dankbar ab und würden sich stattdessen in das Einzelbett von Janine quetschen.

Die ersten beiden Tage und Nächte verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Janine und Meike gingen zur Schule und verbrachten den Rest des Tages außer Haus. Robert ging zur Arbeit und beschäftigte sich mit verschiedenen Dingen. Dann stellte sich heraus, dass Meike länger bei ihnen bleiben würde, da die Sanierungsarbeiten in ihrem Elternhaus andauerten. Robert hatte keine Einwände. So kam es, dass sie zu dritt ins folgende Wochenende starteten.

Dieses Wochenende entwickelte sich unerwartet. Am Samstagmorgen schliefen die Mädchen lange. Als sie gemeinsam in die Küche kamen, war Robert bereits fertig angezogen und hatte das Frühstück zubereitet. Robert fiel auf, dass sowohl Janine als auch Meike leger gekleidet waren. Sie trugen kurze Nachthemden und darunter vermutlich Höschen. Meikes Anblick war von besonderem Interesse, da ihr Nachthemd weit ausgeschnitten war und ihr üppiger Busen besonders gut zur Geltung gebracht wurde.

Robert konnte sich neugierige Blicke auf ihr Dekolleté nicht verkneifen. Seine Blicke blieben nicht unbemerkt. Sowohl Janine als auch Meike realisierten sein Interesse an Meikes Brüsten, und Janine ließ es sich nicht nehmen, die Neugierde ihres Vater mit einem Kommentar zu versehen. „Halte dein Nachthemd mal lieber etwas zusammen, sonst fallen meinem Vater gleich die Augen aus dem Kopf.“ Robert fühlte sich ertappt, wollte aber den Unschuldigen spielen. „Was denn?“ Meike sah an sich herab und entdeckte ihren einladenden Ausschnitt. Sie zog die Schultern hoch und erklärte: „So viel sieht man ja nicht.“

„Glaubst du etwa, dass ich Meike anstarre, oder was?“, fragte Robert gespielt irritiert. „Du willst doch wohl nicht ernsthaft das Gegenteil behaupten, oder?“, zog seine Tochter ihn auf. „Ich denke, du bildest dir da etwas ein“, erklärte Robert und blickte demonstrativ auf seine Zeitung. „Jetzt ist es ihm peinlich, dass wir ihn ertappt haben.“ Robert betrachtete seine Tochter schmunzelnd und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Ich wusste doch, dass ich recht habe“, erklärte Janine triumphierend. „Ich werde mir doch wohl die Menschen ansehen dürfen, die hier an meinem Tisch sitzen.“ „Auch ihre Titten?“

Meike lachte über die derbe Ausdrucksweise ihrer Freundin. „Davon kann doch wohl kaum die Rede sein … Außerdem, wenn ihr beide nicht wollt, dass man mehr von euch sieht, als zulässig erscheint, dann dürft ihr hier nicht so leicht bekleidet am Tisch sitzen.“ „Ich habe mich doch gar nicht beschwert“, meldete sich Meike zu Wort. „Also findest du das in Ordnung, dass dir mein Vater in den Ausschnitt sieht?“, fragte Janine. „Es ist ja nicht so, dass ich hier nackt sitze. Außerdem ist er ja auch nur ein Mann.“ „Ach so. Und ihr meint also, dass ein Mann gar nicht anders kann, als eine leicht bekleidete Frau lüstern anzustarren?“, fragte Robert neugierig nach. „Na klar“, beeilte sich seine Tochter zu antworten. „Warum machst du mir dann Vorwürfe, wenn ich den Reizen einer attraktiven jungen Frau erlegen bin …? Nach deiner Theorie kann ich ja gar nicht anders als Meike anzustarren.“

Roberts Argument unterbrach zunächst den Redefluss seiner Tochter. Stattdessen meldete sich Meike zu Wort. „Unterhaltet ihr euch immer auf diesem Niveau miteinander …? Ich meine … mich stört es nicht, dass man mich ansieht. Ich könnte das ja sogar als Kompliment auffassen.“ „Einigen wir uns doch für die Zukunft darauf, dass ihr mir wenig Anlass gebt, euch anzustarren“, schlug Robert vor. „Vielleicht kommen wir zum Mittagessen auch nackt in die Küche“, warf Janine grinsend ein. „Das wäre doch mal was“, kommentierte Meike lachend. „Überrascht mich doch einfach.“

Die Freundinnen verließen die Küche und zogen sich auf Janines Zimmer zurück. Später verließen sie das Haus und gaben Robert die Gelegenheit, sich beim Fernsehen zu entspannen. Gegen halb zwölf begann er, das Mittagessen vorzubereiten. Im Laufe der Jahre hatte er sich Grundkenntnisse in Sachen Kochen angeeignet und er bemühte sich, etwas Schmackhaftes zuzubereiten. Kurz bevor er fertig war, kehrten die Freundinnen gut gelaunt von ihrem Einkaufstrip zurück und begaben sich grinsend auf Janines Zimmer.

Als Robert die Freundinnen zehn Minuten später rief, hatte er den Tisch gedeckt und das Essen auf den Tisch gestellt. Er setzte sich auf seinen Platz und wartete auf die fehlenden Mittagsgäste. Janine und Meike kamen geräuschvoll in die Küche und steuerten grinsend auf den Tisch zu. Robert war nicht wenig überrascht, als er die Kleiderwahl der beiden wahrnahm. Sowohl Janine als auch Meike waren im Bikini zum Essen erschienen. Offenbar fanden sie ihren Einfall so gut, dass sie sich kaum das Lachen verkneifen konnten.

„Sehr witzig“, kommentierte Robert und widmete sich der Schale mit den Kartoffeln. „Du hast doch gesagt, dass wir dich überraschen sollen“, erklärte seine Tochter. „Eigentlich ist es mir ja auch egal, was ihr dabei anhabt.“ „So kannst du doch wenigstens mehr von Meikes Brüsten sehen.“ „Oder stört dich der Anblick?“, fragte Meike an Robert gewandt. Sie hatten sich zuvor geeinigt, sich zu duzen. „Mir gefällt natürlich, was ich sehe“, erklärte Robert. „Stört es dich denn nicht, wenn ich die Gelegenheit nutze und mir die weiblichen Auslagen anschaue?“ „Nicht im Geringsten“, gab Meike zu verstehen.

Die Freundinnen füllten ihre Teller und alle Drei fingen zu essen an. Janine achtete genauestens darauf, wo ihr Vater hinsah, und als Robert einen flüchtigen Blick auf die prallen Brüste ihrer Freundin warf, meinte sie: „Gefällt dir ihr Busen?“ „Natürlich“, antwortete er gelassen. „Ein Mann müsste schon blind sein, wenn er den Anblick nicht reizvoll finden würde.“ „Danke“, sagte Meike verlegen. „Ist es nicht ungerecht, dass wir hier so leicht bekleidet sitzen und du vollständig angezogen bist?“, fragte Janine plötzlich. „Es war eure Idee im Bikini zu erscheinen.“ „Zeig Meike doch mal deinen muskulösen Oberkörper.“

Meike sah ihre Freundin irritiert an. Offenbar kam es ihr merkwürdig vor, dass sie so mit ihrem Vater redete. Robert erkannte, dass Meike irritiert war, und nahm eine ablehnende Haltung ein. „Das muss nicht sein … Nur weil ihr hier Freibad spielt, muss ich noch lange nicht meine Klamotten ablegen.“ „Du bist ja ein Spielverderber“, maulte seine Tochter. Dann wandte sie sich an ihre Freundin und fragte: „Willst du nicht mal seinen nackten Oberkörper sehen?“ „Nicht, wenn er nicht will.“

Das Gespräch verlief im Sande und die Drei nahmen den Rest ihres Mittagessens schweigend ein. Immer wieder warf Robert verstohlene Blicke auf die halb nackten Frauenkörper am Tisch. Besonders Meikes Glocken hinter dem spärlichen Bikinioberteil reizten ihn. Meike hatte einen enormen Vorbau, der zum Betrachten einlud. Im Vergleich zu Janine war sie besser ausgestattet und sowohl Form als auch Umfang der Dinger wirkten anziehend auf ihn. Meike bemerkte seine neugierigen Blicke, sagte aber nichts. Janine schien im Bilde zu sein, verzichtete aber auf einen Kommentar.

Nach dem Mittagessen halfen die Freundinnen, das Geschirr abzuräumen. Robert warf immer wieder neugierige Blicke auf die schlanke und makellose Figur des Bikinimädchens Meike. Diese verabschiedete sich und erklärte: „Ich gehe mal in dein Zimmer. Ich rufe meine Eltern an.“ Janine und Robert sahen der scheidenden Meike hinterher. Als sie außer Sicht war, wandte sich Janine ihrem Vater zu. „Sie hat dich ganz schön angemacht, oder?“

Bevor Robert antworten konnte, spürte er die Hand seiner Tochter auf seinem Penis. Sie umfasste das gute Stück durch den Stoff hindurch und sorgte innerhalb kürzester Zeit für eine harte Lanze im Schritt ihres Vaters. „Sie ist ja auch unglaublich attraktiv“, gestand Robert ein. „Und du bist ja auch richtig geil, oder?“ „Man muss ja auch geil werden, wenn man zwei so geile Luder vor sich hat.“ Seine Hände wanderten an Janines Bikinioberteil und befreiten die beiden Halbkugeln von hinderlichem Stoff.

Kurz darauf spürte Janine seine Zunge an ihren Knospen, während sie weiterhin an seinem Stab rieb. Robert war unbestreitbar geil, und auch Janine sehnte sich nach inniger Zweisamkeit mit ihm. Sie tauschten einen intensiven Zungenkuss aus. Plötzlich öffnete Janine seine Hose. Sie befreite sein bestes Stück aus seinem Stoffgefängnis und rieb intensiv an dem harten Schwanz. Robert streichelte weiterhin ihre Brüste, während sie sich ganz ihren vernachlässigten Bedürfnissen hingaben.

„Sie gehen nicht ans Telefon … Oh“, sagte Meike überrascht, die unerwartet in die Küche zurückgekehrt war. Robert und Janine lösten sich blitzschnell voneinander und starrten Meike irritiert an. Wieso war sie schon wieder zurück und warum hatte er sie nicht kommen hören?, schoss es Robert durch den Kopf. Er verstaute in Windeseile seinen harten Phallus in der Hose, während Janine ihre blanken Brüste verhüllte. Es war klar, dass Meike mehr als genug gesehen hatte, um anzunehmen, dass Vater und Tochter miteinander intim geworden waren.

Weder Robert noch Janine fanden die passenden Worte in dieser Situation, sodass sich die drei Beteiligten schweigend anstarrten. Meike fand als Erste ihre Worte wieder. „Tja, das war jetzt wohl blöd, dass ich zurückgekommen bin.“ „Scheiße“, fiel Janine ein. Robert erklärte: „Tut mir leid, dass du das hier gesehen hast.“ „Was habe ich eigentlich gesehen?“, fragte Meike neugierig, und Robert überlegte, welche Antwort die junge Frau erwartete. „Vielleicht setzen wir uns erst einmal ins Wohnzimmer“, schlug Robert vor. Janine hatte keine Einwände. Meike und sie begaben sich in den anderen Raum. Sie nahmen nebeneinander auf dem Sofa Platz. Sie sahen zusammen mehr als verlockend aus. Nur war Robert im Moment nicht in der Stimmung, sich an dem reizenden Anblick zu erfreuen. Er setzte sich auf den Sessel und erkannte, dass sowohl Janine als auch Meike darauf warteten, dass er zu einer Erklärung ansetzte.

Er räusperte sich. „Es tut mir wirklich leid, dass du das eben gesehen hast, Meike … Ich hätte daran denken müssen, dass du jederzeit zurückkommen könntest.“ „Ich bin mir nicht sicher, was ich da gerade eigentlich gesehen habe.“ „Dabei war es doch eindeutig, was wir gemacht haben, oder?“, schaltete sich Janine ein. „Natürlich weiß ich, was ihr da gemacht habt … Ich verstehe nur nicht, warum ihr es gemacht habt.“

„Das ist hier jetzt eine ganz blöde Situation und ich bin mehr als unglücklich darüber, dass sie eingetreten ist“, erklärte Robert an Meike gewandt. „Ich muss zugeben, dass mich der Anblick von euch im Bikini nicht kaltgelassen hat … Das soll jetzt keine Entschuldigung sein, aber es könnte als Erklärung dienen.“ „OK“, sagte Meike abwartend. „Ich sehe jetzt keinen Sinn darin irgendwelche Ausflüchte zu suchen“, fand Robert. „Dafür war das, was du gesehen hast, zu eindeutig … Janine und ich führen ein spezielles Vater-Tochter-Verhältnis, wie du vielleicht annehmen wirst.“ „Ja, das könnte man meinen.“

„Ich bin nicht stolz darauf und würde Vieles dafür geben, dass unser kleines Geheimnis nicht aufgedeckt worden wäre“, erklärte Robert nervös. „Du solltest wissen, dass Janine und ich uns sehr nahe stehen und was wir auch machen in beiderseitigem Einverständnis erfolgt.“ „Das stimmt. Ich will es auch“, bestätigte Janine, um Meikes mögliche falsche Gedanken in Richtung Zwang oder Gewalt im Keim zu ersticken. „Also seid ihr so eine Art Liebespaar, oder wie?“ „Wir haben uns im Laufe der letzten Zeit einander angenähert“, gab Robert zu. „Und man könnte sagen, dass wir so etwas wie eine Beziehung führen.“

„Au man“, äußerte sich Meike. „Kannst du das bitte für dich behalten?“, bat Janine ihre Freundin. „Wem sollte ich denn davon erzählen?“ „Keine Ahnung … Ach, scheiße … Warum konntest du denn nicht ein wenig länger telefonieren?“ „Ich kann ein Geheimnis für mich behalten, auch wenn es so ein Hammer ist wie das hier“, gab Meike zu verstehen. Auf Janines Gesicht zeichnete sich Erleichterung ab, doch Robert blieb skeptisch. „Ich kann dich wirklich nur darum bitten, das alles für dich zu behalten … Wenn du aber etwas daraus machen willst, könnte ich es sogar verstehen.“ „Sie hat doch gesagt, dass sie es nicht macht“, warf Janine ein.

Robert sagte dazu nichts und blickte Meike fragend an. Diese zog die Schultern hoch. „Ja, von mir erfährt keiner was.“ „Ja, dann wäre das ja geklärt“, stellte Robert fest. „Was macht ihr denn so? Ich meine … auch richtigen Sex?“ „Vielleicht sollten wir das Thema lieber nicht vertiefen“, schlug Robert vor. „Wenn ich schon Stillschweigen bewahren soll, dann will ich wenigstens ein paar schmutzige Details hören.“

Die Blicke von Vater und Tochter trafen sich. Janine gab nicht zu verstehen, wie sie zu der Aufforderung stand. Robert überlegte kurz und erklärte: „Janine und ich führen so etwas wie eine echte Beziehung. Wir teilen uns ein Bett, verhalten uns ungezwungen gegenüber und haben auch körperlichen Kontakt zueinander.“ „Was bedeutet, dass wir auch Sex miteinander haben“, ergänzte Janine. „Wow, mit so etwas rechnet man ja nicht“, stellte Meike fest. „Schon gar nicht bei der eigenen Freundin.“ „So was kann in den besten Familien vorkommen“, sagte Robert gequält witzig. „Und normalerweise teilt ihr euch ein Bett … Was bedeutet, dass ich euch durch meinen Einzug hier die Tour vermasselt habe.“

„Eigentlich schlafe ich mit Robert zusammen im Ehebett“, gab Janine zu. „Mm … Vielleicht muss ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben, weil ich euch momentan in die Quere komme.“ „Rede keinen Quatsch“, bat Robert. „Ich hatte angenommen, dass es kein Problem wäre, unsere Beziehung für ein paar Tage hintanzustellen … Aber dann seid ihr beide so offen aufgetreten und habt mich mit euren Bikinis verrückt gemacht … Ich habe mich hinreißen lassen, was mir im Nachhinein leidtut.“ „Zumindest bin ich jetzt um eine Erfahrung reicher“, stellte Meike fest. „Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas möglich wäre, aber man lernt halt nie aus.“

„Bist du schockiert?“, wollte Janine wissen. „Ich bin sehr überrascht … Aber nicht schockiert.“ „Was denkst du denn über mich?“, hakte Janine nach. „Ehrlich gesagt weiß ich das gar nicht“, erwiderte ihre Freundin. „Ich verurteile dich nicht. Ich finde das eher ziemlich aufregend, dass so etwas um mich herum passiert … Ich denke jetzt nicht schlecht über euch, sondern versuche mir nur irgendwie vorzustellen, wie so etwas abläuft.“ „Wir leben halt ganz normal zusammen“, kommentierte Janine. „Nur mit dem Unterschied, dass wir miteinander intim werden.“

„Wenn du jetzt woanders bleiben willst, kümmere ich mich um eine Unterkunft“, bot Robert an. „Ach was. Warum sollte ich denn weglaufen?“ „Ich bin mir nicht sicher, wie ich mich ab jetzt verhalten soll, wenn ich ehrlich bin“, gestand Robert. „Macht doch einfach das, was ihr machen würdet, wenn ich euch nicht erwischt hätte.“ „Dann würden wir jetzt wahrscheinlich in der Küche auf dem Boden liegen und Spaß miteinander haben“, scherzte Janine. Robert warf ihr kurz einen scharfen Blick zu, doch dann sagte er lächelnd: „Das wäre wahrscheinlich.“

Meike sah zwischen ihrer Freundin und Robert hin und her. Man konnte ihr anmerken, dass ihr etwas auf dem Herzen lag. Dann sah sie Janine in die Augen. „Soll ich ehrlich sein?“ „Was denn?“, fragte Janine. „Das hat mich hier alles total scharfgemacht … Das Gerede hier und weil ich euch beide gesehen habe.“ „Echt?“, fragte Janine ungläubig. „Ja, es stimmt. Mir ist total heiß und ich bin irgendwie geil.“

Robert konnte kaum glauben, was ihm die junge Frau gegenüber andeutete. Er hatte erwartet, dass Meike angewidert sein würde und schockiert. Dass sie weg wollte und mit dem Gedanken spielte, die Polizei zu rufen oder sich an ihre Eltern zu wenden. Doch stattdessen gab sie freimütig zu, dass sie das alles erregte. Janine grinste ihre Freundin an. „Du kannst doch jetzt nicht geil geworden sein. Das gibt es doch nicht.“ Meike lächelte neckisch. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, in was für einer Stimmung ich gerade bin … Ja, ich bin irgendwie total kribbelig.“

„Das überrascht mich jetzt aber“, gab Robert zu verstehen. „Aber das finde ich gut. Zumindest ist es besser, als wenn du Probleme mit der Situation hättest.“ „Du meinst geil im Sinne von: Ich spiele gleich an mir rum?“, hinterfragte Janine immer noch irritiert. „So würde ich es beschreiben.“ „Nun ja. Dann bin ich ja wenigstens nicht die Einzige, die in Stimmung ist“, gab Janine grinsend zu.

Robert war überrascht über die Entwicklung der Situation. Als Meike ihn und Janine erwischt hatte, rechnete er mit den schlimmsten vorstellbaren Konsequenzen. Jetzt zeigte sich, dass er sich in Meike geirrt hatte. „Soll ich mich jetzt auch outen und zugeben, dass ich erregt bin?“ „Und jetzt?“, wollte Meike wissen. „Keine Ahnung“, meinte Janine. Beide Freundinnen lächelten einander an. „Weißt du eigentlich, dass ich noch nie jemanden beim Sex erwischt habe?“ „Auch deine Eltern nicht?“, fragte Janine. „Nein, auch die nicht. Die geben sich nämlich mehr Mühe, sich nicht erwischen zu lassen.“

„Fandest du die Situation denn erregend, als du uns erwischt hast?“, wollte Robert wissen. „Zuerst war ich geschockt, aber dann fand ich es aufregend. Und im Nachhinein ärgere ich mich, dass ich euch nicht eine Weile heimlich beobachtet habe.“ Vater und Tochter sahen einander an und lächelten zufrieden. Dann wandte sich Robert an Meike. „Also bist du eine Voyeurin, die gerne anderen Leuten beim Sex zusieht?“ „Keine Ahnung. Ihr seid ja die Ersten, die ich gesehen habe. Aber ich muss zugeben, dass ich es schon sehr erregend fand.“ „Würdest du gerne dabei zusehen wie Janine und ich intim miteinander sind?“, wollte Robert wissen. Er wusste, dass er sich weit vorwagte, doch er musste unbedingt ausloten, wohin das Ganze führen würde. „Wenn ihr beide euch miteinander beschäftigen würdet … Dann würde ich nicht wegschauen“, gab Meike zu.

Die nächsten Sekunden herrschte eine Totenstille im Wohnzimmer. Die Beteiligten sahen abwechselnd einander an und schließlich meinte Robert: „Vielleicht können wir dafür sorgen, dass dein Wunsch in Erfüllung geht.“ Robert erhob sich langsam und stellte sich vor den Sessel. Dann griff er sich an sein Hemd und zog es aus der Hose. Er öffnete langsam die Knöpfe und zog es aus. Meike und Janine beobachteten ihn, und besonders Meike musterte Roberts Oberkörper mit neugierigem Interesse. „Janine hatte recht … Du hast tatsächlich einen guten Körper.“

Robert lächelte kurz und machte mit seiner Hose weiter. Er öffnete Gürtel und Knopf und zog den Reißverschluss herunter. Als die Hose herab gefallen war, konnte Meike die Beule unter Roberts Unterhose sehen. Spätestens jetzt musste ihr klar geworden sein, worauf es Robert abgesehen hatte. Janine verfolgte die Aktion ihres Vaters kommentarlos, gab aber nicht zu verstehen, dass sie ihn von seinem Vorhaben abhalten wollte.

Kurz darauf stand Robert nackt im Raum, nachdem er auch die Unterhose und die Socken ausgezogen hatte. Er griff sich an seinen harten Schwanz und wandte sich an Meike, die ihn ungläubig anstarrte. „Findest du den Rest von mir auch ganz nett?“ „Ja, aber … Au man“, erwiderte Meike und blickte Hilfe suchend zu ihrer Freundin herüber. Janine zog die Schultern hoch und signalisierte, dass auch sie überrascht war. „Was ist …? Willst du zusehen, wie Janine mir näherkommt, oder bist du bereit ein wenig mitzumachen?“

Roberts und Janines Blicke trafen sich. Janine war eindeutig überrascht. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Vater mehr als eine Option im Sinn hatte. Robert hatte kurz überlegt, ob er das Wagnis eingehen sollte und ob Janine eventuell verletzt darauf reagieren würde. Doch der Reiz, der bildhübschen Meike näherzukommen, war einfach zu groß. „Ich weiß nicht“, antwortete Meike zögernd. „Ich habe kein Problem damit, wenn du mit ihm etwas machst“, gab Janine zu verstehen. Als sie Roberts Blick erwiderte, erkannte sie seinen zufriedenen Gesichtsausdruck. „Was haltet ihr davon, wenn ihr beide mir mal zeigt, was hinter euren Bikinioberteilen verborgen liegt?“

Meikes Blick huschte zu Janine, dann sah sie Robert unschlüssig an. Sie fasste sich hinter den Rücken und öffnete ihr Bikinioberteil. Als dieses herabfiel, fiel Roberts Blick auf die festen und großen Brüste, die sich so wunderbar auf Meikes Vorderfront abzeichneten. Meike war in Sachen Vorbau ihrer Freundin deutlich überlegen. Die Dinger waren prall und fest und sie waren bestimmt echt.

Robert musterte das Areal zwischen Hals und Bauchnabel. Meike war sich seiner neugierigen Blicke bewusst. Robert nahm an, dass sie sich durch sein Interesse geschmeichelt fühlte. Er wollte jetzt nicht über negative Konsequenzen nachdenken, sondern die einmalige Gelegenheit nutzen. Janine hatte sich ebenfalls freigemacht und ihr Bikiniunterteil abgelegt. So weit war Meike noch nicht gekommen. Offenbar zögerte sie noch, sich in vollkommener Nacktheit zu präsentieren. Robert fand, dass er etwas sagen musste. „Du bist sehr hübsch, Meike … Und mir gefällt dein Busen.“ „Danke“, freute sich Meike und blickte Robert tief in die Augen.

Sie warf erneut einen flüchtigen Blick zwischen seine Beine und sah dann ihre Freundin an. Janine erwiderte ihren Blick, deutete auf Meikes Bikinihöschen und fragte: „Willst du das anbehalten?“ Meike realisierte, dass Janine auf ihr Höschen anspielte. Da sie sich nicht zieren wollte, kam sie der Aufforderung nach und trennte sich von dem letzten Stück Stoff am Körper. Robert beäugte den Vorgang neugierig und musterte den einladenden Schoß. Im Gegensatz zum Unterleib seiner Tochter befand sich ein schmaler Streifen Schamhaare auf Meikes Venushügel.

Die Haare korrespondierten mit Meikes Haarfarbe und waren dunkelbraun bis schwarz. Die Intimbehaarung war ordentlich zurechtgestutzt und Robert gefiel, was er sah. Sein Interesse galt hauptsächlich Meike, und er hoffte, dass Janine ihm dies nicht übel nehmen würde. Janines entspannter Gesichtsausdruck gab zunächst keinen Anlass zur Sorge. Die drei Nackten standen sich in einem Abstand von zwei Metern gegenüber. Die beiden jungen Frauen standen Seite an Seite beieinander. Robert begutachtete die nackten Körper und fühlte sich wie im Sexparadies. Wie geil es wohl wäre, sich mit beiden auf einmal zu vergnügen? Zunächst galt es auszuloten, wie weit Meike gehen würde.

„Möchtest du jetzt zunächst einmal zusehen oder …?“, ließ Robert die Frage unvollendet. Meike sah unschlüssig zu ihrer Freundin herüber, die sie anlächelte. „Was hältst du davon, wenn wir uns den Schwanz meines Vaters mal etwas genauer ansehen?“ Robert stand erwartungsvoll im Wohnzimmer und verfolgte, wie sich seine Tochter auf ihn zu bewegte und sich dann auf die Knie begab. Meike stand noch an Ort und Stelle und schien ihre Optionen abzuwägen.

In dem Moment, als Janine Roberts Penis mit der rechten Hand umfasste, gesellte sich ihre Freundin zu ihr und kniete kurz darauf ebenfalls vor der harten Lanze. Während Janine sachte an seinem Schwanz rieb, begutachtete Meike das Auf und Ab aufmerksam. Ohne Aufforderung streckte sie ihre Hand aus und platzierte diese unterhalb von Roberts Hodensack. Robert spürte Meikes Finger an seinen Eiern, die Berührung ließ ihn erzittern. Es war nicht nur die physische Berührung, sondern vielmehr die Gewissheit, dass die Freundin seiner Tochter mit von der Partie sein wollte. Janine bewegte die Haut des Prügels langsam vor und zurück, während Meike das zärtliche Spiel durch intimes Eierkraulen begleitete. Robert seufzte zufrieden auf und lobte: „Das macht ihr verdammt gut. Geil!“

Die jungen Frauen grinsten und wirkten durch das Kompliment angespornt. Sie sahen einander in die Augen und verständigten sich ohne Worte. Janine ließ von Roberts bestem Stück ab und erhob sich. Sie schmiegte sich an ihren Vater und brachte ihren Kopf an seinen. Es folgte ein intensiver Zungenkuss, auf den sich Robert gerne einließ. Dann nahm er eine Berührung an seinem Freudenspender wahr und im nächsten Augenblick spürte er, wie sich Meikes Lippen um seinen Stab legten.

Das Mädchen ging vorsichtig vor und setzte ihre Zunge nur unwesentlich ein. Sie leckte sachte an Roberts Schwanzspitze und bedeckte den Riemen mit zärtlichen Küssen. Robert fand ihre Annäherung wahnsinnig geil und musste den Kuss mit seiner Tochter mehrfach unterbrechen. Zu erregend waren die Berührungen der jungen Frau, der er zum ersten Mal auf diese Art und Weise näherkam. Janine löste sich von ihm und kniete sich neben ihre Freundin. Sie musterte Meikes orale Bemühungen eine Weile, dann wollte auch sie sich beteiligen.

Meike trennte sich von dem harten Kolben und ermöglichte es ihrer Freundin den sehr wohl bekannten Stab in Angriff zu nehmen. Im Gegensatz zu Meike machte sie es nicht zurückhaltend und zärtlich, sondern eher fordernd und hart. Ihre Lippen legten sich um den zuckenden Prügel. Während sie mit Zunge und Lippen den Kameraden bearbeitete, unterstützte ihre Hand das Hin und Her des geilen Wichsvorgangs.

Robert stöhnte auf und spürte, wie seine Erregung mit jeder Sekunde zunahm. Es fühlte sich absolut geil an, doch er war sich sicher, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Er wich einen halben Schritt zurück, sodass Janine von ihm ablassen musste. Sie blickte zu ihm hoch und sah in das zufriedene Lächeln ihres Erzeugers. „Das war geil … Aber ich brauche jetzt mal eine Pause.“

Er gab beiden Frauen zu verstehen, dass sie sich erheben sollten. Dann fasste er Meike bei der Hand und zog sie hinter sich her. Janine folgte den beiden durch die Wohnzimmertür und war nicht überrascht, als ihr Vater ihr gemeinsames Schlafzimmer ansteuerte. Dort angekommen gab Robert Meike zu verstehen, dass sie sich auf das Bett legen sollte. Wenig später lagen beide Frauen rücklings nebeneinander. Robert stand am Bettende und blickte auf die nackte Pracht herab. „Wisst ihr eigentlich, dass ihr zum Anbeißen ausseht?“

„Dann tu es doch“, forderte Janine und spreizte gleichzeitig ihre Schenkel. Robert wusste, worauf es seine Tochter abgesehen hatte, doch er wollte dem Gast den Vortritt überlassen. „Hättest du etwas dagegen, wenn wir Meike als Erste etwas Vergnügen gönnen?“ „Kein Problem“, beeilte sich Janine zu erwidern und drehte sich auf ihre Seite des Betts.

Sie betrachtete ihre nackte Freundin und konnte verfolgen, wie sich Robert zwischen Meikes Beine begab. Meike spreizte diese weit auseinander und sah den Kopf des Gastgebers auf ihren Schoß zusteuern. Robert legte sich halb auf das Bett, sodass sein harter Schwanz in Kontakt mit der Matratze kam. Er näherte sich der verbotenen Frucht in Form der jungen Meike und konzentrierte sich auf das Erreichen ihres goldenen Dreiecks. Als er nur noch wenige Zentimeter vom köstlich duftenden Schoß entfernt war, fasste sich Meike an die Schamlippen und zog diese auseinander. Robert nahm die Einladung dankbar an. Er vergrub seinen Kopf voller Vorfreude in ihrem bebenden Schoß.

In Windeseile erreichte seine Zunge den feuchten Kanal, und bereits die ersten Leckbewegungen ließen Meike vor Begeisterung aufschreien. „Oh, ah … Ist das geil.“ Sie stöhnte lustvoll vor sich hin, während Robert energisch über ihren Kitzler zu lecken begann. Er wusste, wo es eine Frau am liebsten hatte, und konzentrierte sich darauf, Meike richtig geil zu machen. Janine sah aufmerksam zu, und da sie selber immer mehr in Stimmung kam, fing sie an, sich selber zu berühren.

Ihre Finger suchten sich einen Weg in Richtung Lustzentrum und drangen sanft in die bedürftige Spalte ein. Janine war unglaublich erregt und ihr Fingerspiel kurbelte ihre Ekstase gewaltig an. Etwa zwei Minuten lang widmete Robert seine Zeit der jungen Frau, dann löste er sich von ihr. Er zog seinen Kopf zurück und blickte in das zufriedene Gesicht von Janines Freundin. Dann begab er sich kommentarlos zur anderen Seite des Bettes und drückte Janines Beine auseinander.

Janine zog ihre Hand aus ihrem Heiligtum und nahm die Aufmerksamkeit von Robert liebend gerne entgegen. Als die väterliche Zunge ihre Klitoris berührte, schrie sie wollüstig auf und deutete an, wie geil sie war. Robert leckte und saugte nicht minder wild an der jungen Möse wie zuvor an Meikes heißer Spalte. Aus den Augenwinkeln realisierte er, dass sich Meike selber behalf und ihre Finger zwischen den Schenkeln zum Einsatz brachte. Robert war noch geiler geworden, obwohl ihn schon mehrere Minuten lang niemand mehr berührt hatte.

Er wollte es zu Ende bringen und fragte sich, mit welcher der beiden Alternativen er den größten Spaß erleben würde. Am liebsten hätte er mit Meike gefickt. Er war sich aber nicht sicher, ob sie dazu bereit war und verzichtete auf die Formulierung seines Wunsches. Stattdessen fragte er: „Ich würde es jetzt gerne tun. Eine Idee, wie wir es machen sollen?“

Die jungen Frauen sahen einander breit grinsend an. Meike zog ihre Schultern hoch, was in Roberts Augen keine richtige Ablehnung des Vorschlages bedeutete. Fraglich war, ob Janine auf ihr Stammrecht verzichten und Meike den Vortritt gewähren würde. „Ich habe ihn ja immer für mich“, erklärte seine Tochter. „Wenn du willst, kannst du es versuchen.“ „Ja, gerne. Habt ihr auch Kondome?“

Robert und Janine benutzten nie welche, weswegen sich Robert verwundert zeigte, als seine Tochter sagte: „Ja, in meinem Zimmer habe ich welche.“ Janine verließ das Schlafzimmer und ließ Meike und Robert auf dem Bett zurück. Robert lächelte sie an und fragte sich gleichzeitig, ob er etwas sagen sollte. Noch bevor er sich entscheiden konnte, kehrte Janine zurück und warf ihrer Freundin ein verpacktes Kondom zu. Robert behielt sich vor, seine Tochter später zu fragen, warum sie Kondome besaß, doch das sollte seinem Vergnügen nicht im Weg stehen.

Ohne Zögern befreite Meike das Kondom aus seiner Verpackung und beförderte es in die Nähe von Roberts Prachtexemplar. Robert verfolgte aufmerksam, wie sie das Teil vorsichtig auf sein bestes Stück schob. Als sie das Kondom abrollte, befürchtete er fast, dass es ihm kommen würde. Als Meike ihre Aufgabe erledigt hatte, sah sie Robert erwartungsvoll an. Robert erkannte, dass er den Takt vorgeben musste, und beschloss, die Sache in Angriff zu nehmen. „Hast du eine Lieblingsstellung?“ „Ich weiß nicht … Vielleicht oben?“ „Dann komm“, bot Robert an und legte sich rücklings auf die Matratze.

Meike warf einen kurzen Blick auf Janine, die sich auf das Bett gesetzt hatte, und schickte sich an, die besprochene Position zu erreichen. Sie schwang ein Bein über den nackten Männerkörper und kniete dann breitbeinig über Roberts Oberschenkel. Robert sah zu den voluminösen Titten hoch, die aus der Froschperspektive noch reizvoller aussahen. Meike rutschte weiter nach oben, und als sie Roberts Unterleib erreicht hatte, fasste sie ihm an den pulsierenden Stab. Sie beförderte diesen zwischen ihre Schenkel und presste ihre Muschi gegen den Schwanz ihres Sexpartners.

Roberts Luststab rutschte sogleich tief hinein, was ihn zu der Annahme verleitete, dass die junge Dame auf ihm glitschig feucht sein musste. Auch Meike artikulierte ihre geile Vereinigung mit genussvollem Seufzen. Kurz darauf begann sie sich leicht hin und her zu bewegen. Sie nahm einen sachten Rhythmus auf und ritt in gemäßigtem Tempo auf Roberts hartem Phallus. Robert spürte seine Erlösung mit jeder ihrer Bewegungen näherkommen und er hoffte, dass er es wenigstens noch ein wenig aushalten würde.

Der Fick mit dem jungen Traumkörper setzte ihm enorm zu, und je länger Meike es mit ihm machte, umso geiler wurde Robert. Er blickte zur Seite und erblickte seine Tochter, die breitbeinig auf dem Bett saß und sich intensiv fingerte. Ihrem Gesichtsausdruck entnahm er die pure Geilheit. Janine wirkte alles andere als neidisch oder vernachlässigt.

Er richtete seinen Blick wieder auf die Frau auf seinem Körper, die ihre Augen geschlossen hatte und ihre eigenen Gefühle zu sortieren schien. Robert fasste Meike an die strammen Brüste und spielte mit ihnen. Meike stöhnte laut auf, was Robert als zustimmende Bekundung für sein Tun verstand. Er beschäftigte sich noch kurz mit ihrem Busen, dann legte er Meike die Hände um die schlanke Taille. Er unterstützte sie in ihren Bewegungen und gab ihr zu verstehen, dass sie etwas mehr Tempo in den Akt legen sollte.

Meike ging darauf ein und ritt nun in höherem Tempo auf ihrem reifen Sexpartner. Robert wollte es jetzt zu Ende bringen, weswegen er sie energischer werden ließ. Beide stöhnten ihre Lust laut heraus und auch Janine steuerte eindeutige Lustseufzer bei. Plötzlich brach es aus Robert heraus. Er bäumte sich in die Höhe. Meike blieb auf ihm sitzen und presste ihren Unterleib gegen den explodierenden Schoß ihres Partners. Beide erhöhten ihre Fickbewegungen nochmals bis zum Anschlag, und als Robert das höchste Tempo erreicht hatte, schoss er seine Ladung in das Kondom.

Robert spürte die Eruptionen aus sich heraus schießen. Der glückliche Moment trieb ihm die pure Geilheit aus dem erschöpften Körper. Trotz seiner Empfindungen achtete er auf die junge Frau, die auf ihm saß. Er konnte sich nicht des Eindrucks erwehren, dass auch Meike ihren Spaß bei der Sache hatte. Meike schrie lautstark auf und zeigte alle Anzeichen einer Frau, die sich gerade in ihrer Lust verlor. Beide Partner ließen sich gehen und genossen ihren Orgasmus mit voller Inbrunst.

Meike bewegte sich weiter auf ihm. Robert kam es so vor, als ob sie die Ausläufer ihres Höhepunktes aus ihrem Körper reiten wollte. Erst, als sie völlig außer Atem war, setzte sie ihre Bewegungen aus und verharrte in ihrer Position. Dann blieb sie regungslos auf ihm liegen und presste ihren Kopf an seinen Hals. Sie war ausgelaugt und erschöpft und Robert legte seine Arme um sie.

Janine lag neben den beiden und blickte ihren Vater neugierig an. Ihr Ausdruck war neutral. Robert konnte nicht interpretieren, was sie empfunden hatte oder was ihr gerade durch den Kopf ging. Er würde in jedem Fall mit ihr über diese Situation reden müssen. Jetzt, wo er seinen Höhepunkt hinter sich gebracht hatte, nagte das schlechte Gewissen an ihm. Was hatte er getan? Er hatte es mit der Freundin seiner Tochter getrieben. Und darüber hinaus war er sich nicht sicher, wie Janine langfristig auf das Erlebnis reagieren würde, ihren Vater mit ihrer besten Freundin beim Ficken beobachtet zu haben.

Natürlich war alles mit ihrem Einverständnis abgelaufen, aber sie hatte miterlebt, wie sehr Robert und Meike ihren Spaß gehabt hatten. Konnte man ihr verdenken, wenn sie neidisch wurde? Robert fühlte sich unsicher und hatte Bammel vor den folgenden Minuten. Doch er musste sich der Situation stellen und das Beste daraus machen.

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