Unterwegs zu neuen Erfahrungen 22

Zwei tolle Sklavenmädels mit der Herrin im Wellnesstempel

Ich will heute wieder mal eine Geschichte erzählen. Und, da es sich als zweckmäßig erwiesen hat, gibt es vorher und zum Einstimmen ein Vorwort. Da könnt ihr gleich erfahren, was euch erwartet und müsst nicht erst alles durchlesen. Äh nein Leute, Zusammenfassung des Geschehens ist das Keine.

Terpsi grinst mich an. Na Schlaubi, was ist heute los mit dir? Wirf endlich deine Fantasie an, ich bin bereit und komm her ich möchte dich küssen. Ich kann meiner Muse nicht wirklich widerstehen, allerdings weiß ich auch nicht wirklich ob mir das, was sie mir zuflüstern wird auch gefallen wird.

Ach ja die Fantasie, sie ist der Motor meiner Geschichten. Also: Alle Geschichten, die der Schlumpf schreibt und veröffentlicht, die sind reine Fantasieprodukte. Wer das nicht mag der ist hier völlig falsch. Nichts von dem was ich erzähle ist wirklich passiert und die ganzen Personen, die sich da tummeln sind ebenso wie das was sie tun oder auch nicht tun, erfunden. In dem Zusammenhang auch gleich die ganz klare Versicherung, alle Personen, die da agieren, sind älter als 18, denn so hab ich sie erfunden.

Meine Muse ist Griechin, ich erwähnte es schon mal, deswegen vermute ich ja, dass sie so auf die griechische Spielart steht und das immer wieder auftaucht. Und auch sie hat eine ganz ausufernde Fantasie. Na ich hab mir das nicht alleine ausgedacht. Und vor allem liebt meine Muse die breit ausladende Erzählung eines Epos, deswegen habt ihr auch immer wieder den Eindruck es werden Dinge erzählt, die mit dem Hauptstrang der Geschichte nichts zu tun haben. Manchmal berühren sie nur am Rande die Erzählung. Allerdings ich versuche schon das weg zu lassen, was absolut nichts damit zu tun hat. Na ja die Karin, die blonde Polizistin die kam ja auch früher schon immer wieder vor, und jetzt hat sie sich entschlossen es genauer wissen zu wollen, warum es bei Britta, Alina und Georg so abgeht wie es abgeht.

Ich hoffe sehr, dass ihr das, was ich euch zu Lesen gebe, auch mögt. Na wenn nicht, dann behaltet es für euch. Wenns gefällt, dann lasst es mich bitte wissen. Nett wären Herzchen, von Geschichte mögen oder so. Auf die steht besonders die Berta, ich sag euch dann auch noch kurz was über sie. Die Terpsi mag mehr die Sternebewertung. Sie stupft mich an und flüstert mir zu, dass ich euch um recht viele Sterne bitten soll, damit die Geschichten das rote H bekommen. Und nicht gefallen meint sie sollt ihr für euch behalten und runterschlucken, weil es den Durchschnitt kaputt macht.

Ich hab am liebsten die Kommentare. Eine oder zwei Zeilen, wenn es sich einrichten lässt? In dem Zusammenhang mein besonderer Dank an einen meiner treuen Leser, der da recht aufmerksam und rührig ist. Danke, baut immer wieder auf, zu wissen, dass es jemanden gibt der mit Spannung die Fortsetzung verfolgt und erwartet. Na ich sollte ihn nicht länger warten lassen.

Wie versprochen noch ein Wort zu meiner Berta. Tippse und Sklavin, schmerzverliebt und ständig feucht. Besonders süß find ich, dass sie es noch schafft rot zu werden. Im Gesicht Leute, den roten, heißen Hintern mach schon ich ihr. Den kriegt ihr auch nicht zu sehen. Den mach ich der Berta, wenn sie zu viele Fehler in die Schreibe einbaut. Ich vermute mal, dass sie das mit Absicht macht, weil sie gerne rot wird, na am Arsch. Könnte aber auch daran liegen, dass ein gut geklopfter Popo, so ein hübscher, wie sie ihn hat, den Schlumpf sehr erregt. Ein harter Schlumpf in der Hose ist dann absolut unpraktisch wenn die Terpsi mit mir knutscht, sie will ihn auch nicht wirklich, obwohl ich würd schon wollen… Untersteh dich! Raunt sie mir zu. Von da her ist sie auch keineswegs eifersüchtig, wenn ich meiner Sklavin den heißen Popo fülle.

So Leute ihr habt schon die erste Etappe geschafft. Mehr Vorwort gibt’s heute nicht, die Berta sieht mich schon so sonderbar an.

*****

Alinas Telefon klingelte. Sie sah drauf und stellte fest, dass sie die Nummer nicht kannte. „möchtest nicht drangehen?“ fragte Rebecca. Ihr erinnert euch an die Negerin, die der Slobo im Keller versteckt hatte und für sich putzen ließ. Na nicht nur putzen, in den Arsch hat er sie auch gefickt.

Slobo, das war der Hausmeister in dem Haus in dem Georg und Britta ihre Wohnung hatten. Der Slobo war immer schon sehr scharf auf die Britta gewesen, und der Georg hatte seiner Sklavin immer wieder Gelegenheit gegeben, den Slobo zu provozieren, was dann ganz übel ausgeartet war. Ihr könnt es in den vorigen Teilen des Epos nachlesen. Dabei hatte die Rebecca erleben dürfen, dass sie es besonders mochte, wenn ein steifer Kerl ihre Kehrseite beglückte. Vor allem mochte sie es, wenn der Mann halbwegs vorsichtig war und ihren Schließmuskel nicht mit Gewalt bezwang. Obwohl Andrerseits, ein bissel Gewalt, eine starke Hand, die mochte die Rebecca auch sehr gern. Wirklich sehr gern, so gern, dass sie sich gegen ihren Verkauf gewehrt hatte. Och ich hab es euch doch erzählt…

Nachdem Rebecca Georg kennen gelernt hatte, sehr intim kennen gelernt, war das Kellerzimmerchen aufgeflogen. Die Olga hatte Rebecca und Georg rausgeworfen, gewissermaßen. Georg befürchtete, dass die Olga es nicht auf sich beruhen lassen könnte, und er rechnete damit, dass man die Rebecca möglicherweise suchen würde. Deswegen hatte sie sich bei Alina verkrochen. Karin, die Polizistin hatte versprochen, sich darum zu kümmern, dass Rebecca als Flüchtling anerkannt würde. Es stellte sich heraus, dass das gar nicht so einfach war.

Rebecca schnitt sich noch ein Brot ab, schmierte Nutella drauf. Also im Falle, dass ein Werbeverantwortlicher von der Firma das liest und die entsprechende Überweisung an den Schlumpf getätigt wird. Im Andern Fall war der Brotaufstrich der jungen Farbigen Haselnusskreme. „Du sollst nicht so viel Brot essen! Das hat dir die Ärztin doch geraten, kriegst dann wieder Blähungen davon!“ „Och“ motzte Rebecca, „das sind doch meine Blähungen!“ „Schon, aber du verstinkst meine Wohnung! Also brems dich etwas ein! Wir haben noch etwas Reis von gestern.“ „Und wie soll ich da die Haselnusskreme drauf streichen?“

Das Telefon schellte immer noch oder schon wieder. Alina meldete sich dann doch, da nicht zu erwarten war, dass der Anrufer aufgäbe. Es war die Karin. Nach der Begrüßung erklärte die Karin: „Ich hab einen Termin im Salon O ergattern können. Ich würd euch gerne einladen, mich zu begleiten. Ihr habt doch sonst nichts vor oder?“ „Nein, wir haben nichts vor, wir dachten wir würden hierbleiben, weil wir uns, na halt die Rebecca, sich nicht unbedingt mehr als nötig blicken lassen sollte.“ „Das ist sehr klug. Also habt ihr nichts vor, kommt ihr mit?“

„Hast du den Gebieter um Erlaubnis gefragt?“ „Nein, warum sollte ich? Er ist nicht mein Gebieter.“ beschied Karin. Dann allerdings erinnerte sie sich, wie der Herr Georg sie verdroschen hatte und ihr seinen Schwanz in den Arsch geschoben. Und die Karin seufzte. Sie hätte ihn gern auch zu ihrem Gebieter gehabt, aber da war die Chance sehr gering, das war ihr schon klar. Sie musste sich wohl damit begnügen, dass der strenge Herr sie ab und zu mal einlud. Besonders schön war dabei, dass sie immer damit rechnen konnte Hiebe und den Georg in den Arsch zu bekommen. Sie fragte sich allen Ernstes ob er öfter mal einladen würde. Er hatte eine Britta, die ihm völlig als seine Sklavin hörig war und dann war da Alina. Der Karin war irgendwo klar, dass Alina auch zu Georg gehörte. Andrerseits hatte er ihr kein Halsband umgelegt. Also durfte sie sich nach wie vor als frei bezeichnen. Oder hatte sie da etwas falsch verstanden?

„Nein, ist er nicht.“ Hörte sie Alina. „Aber ich bin fast seine Sklavin, auch wenn ich kein Halsband habe!“ „Gibt es ein fast? So in der Art ein bisschen Sklavin?“ „Ja schon.“ „Ich hab schon ganz viel von euch Verrückten“, und die Karin sagte tatsächlich Verrückte, „gelernt. Aber glaub mir ein bisschen Sklavin gibt es nicht! Es gibt ja auch nicht ein bisschen schwanger.“ Natürlich protestierte Alina. Sie sah das naturgemäß ganz anders und das erklärte sie der Karin auch. Wir stellen fest, dass die beiden Frauen sich trefflich über den Status von Alina streiten konnten. Schließlich lenkte Alina ein. „Könntest du akzeptieren“, fragte sie, „dass ich mich so fühle? Ich fühle mich als seine Sklavin, und deswegen wäre es mir sehr recht, wenn du ihn fragen wolltest.“ Karin versprach den Georg noch an zu rufen. „Ich werd ihn fragen.“ Versprach sie. „Meldest dich dann noch einmal?“ „Ja natürlich!“

„Wer war das?“ fragte Rebecca auf ihrem Brot kauend, denn natürlich hatte sie nur die eine Hälfte des Gesprächs mitbekommen. „Das war Karin, unsre Polizistenfreundin!“ „Ah“ sagte Rebecca, die sich nur zu gut erinnerte, dass sie zusehen hatte dürfen, wie Georg, der Gebieter, ihr den Arsch versohlt und den Darm besamt hatte, na der Polizistenschlampe. Bei der Gelegenheit war auch Brittas und Georgs Bett zusammengebrochen. (Nachzulesen in einer der vorigen Geschichten, erwähnte ich das schon mal?) „Was muss sie den Gebieter fragen?“

„Ob sie uns mitnehmen darf zum Friseur. Na nicht unbedingt und nur Frisör. Es gibt da einen ganz speziellen Salon in der Stadt, der sich spezialisiert hat Sklavinnen zu stylen. Von Kopf bis Fuß kann man die Mädels herrichten lassen.“ „Echt von Kopf bis Fuß?“ „Ja echt. Die Britta hat mir davon erzählt, die hat Georg dort stylen lassen. Vor allem hat man ihre Muschi enthaart, und ihr die Nägel lackiert und die Haare gefärbt.“ „Oh, ich erinnere mich, ich hab die Britta gesehen, wie sie einen weißen Pagenkopf hatte.“ Alina erzählte der Rebecca, dass die Britta himmelblaue Nägel gehabt hatte und hergerichtet worden war wie ein großer weißer Pudel. Natürlich wusste die Rebecca nicht, was ein Pudel war, wie hätte sie das auch wissen können. Aber die Alina konnte sehr gut erzählen. So konnte sie sich den Latexanzug von Britta sehr gut vorstellen. „Ihr Gebieter hat sie so herrichten lassen, weil er dann mit ihr ausgegangen ist und ihr ein Halsband gekauft hat.“ „Ah ja, das hat er gemeint, als ich ihn fragte ob ich mir ein Halsband kaufen soll.“

„Und sie wird den Gebieter fragen?“ „Hat sie gesagt.“ „Und was tust du, wenn er es nicht erlaubt?“ Alina lächelte. Rebecca sah es und ein kalter Schauer jagte ihr über den Rücken. Das war eine Sklavin und sie war sich ganz sicher, das war Georgs Sklavin sie würde nichts tun, was dem Herrn nicht recht war oder? „Wenn er es nicht erlaubt, dann gibt es zwei Möglichkeiten“, erklärte Alina. „Entweder gehorche ich und bleib daheim, oder ich überlege mir, welche Strafe es mir einbringen könnte, trotzdem zu gehen. Ungehorsam ist eine sehr einfache Möglichkeit ganz schnell zu einer Strafe zu kommen.“ „Du magst Strafe?“ „Nein, ich mag sie nicht wirklich.“ „Aber ich dachte, ich habe doch gesehen, dass es dich erregt, wenn du die Peitsche bekommst!“

„Oh ja es erregt mich ungemein, aber ich will es vom Gebieter nicht unbedingt als Strafe bekommen.“ „Das versteh ich nicht.“ stellte Rebecca fest. „Du willst Hiebe und so kannst du sie dir holen, oder etwa nicht?“ „Aber ja. Allerdings weiß auch mein Herr, dass ich es liebe, wenn er mir schöne Schmerzen gibt. Ich mag die Schmerzen als Teil seiner Zuwendung. Was, wenn er mich mit Nichtbeachtung straft?“ „Du meinst?“ „Ich meine, wenn er mich ignoriert?“ „Glaubst du das könnte er?“ „Ich weiß es nicht wirklich, aber ich denke schon, und das will ich überhaupt nicht. Ich mag es, wenn er mich herausfordert, wenn er mir verbietet zu kommen oder dass ich mich anfasse, weil er Herr meiner Sexualität ist, das ist wundervoll. Auch eine gefüllte Blase und das Verbot zu Pinkeln ist eine Herausforderung, aber…“ „Hat er dir das Pissen schon mal untersagt?“ „Ja hat er. Er hat es auch seiner Britta schon mal verboten, das war an dem Tag, wo ich sie kennen lernen durfte.“ „Und du kannst das kontrollieren?“ „Meistens schon.“ „Und was, wenn nicht?“ „Dann piss ich mich an. Ist ziemlich demütigend, aber mitunter auch ziemlich erregend. Ganz oft ist dabei das sich anpinkeln nicht wirklich so schlimm, wie das höflich und deutlich um Erlaubnis bitten müssen, gehen zu dürfen, um die Blase zu entleeren.“

Die Rebecca hätte noch zu gerne alles Mögliche, was mit dem Sklavendasein zusammen hing erfahren wollen, aber Alinas Telefon meldete sich wieder. „Der Georg!“ stellte sie fest und meldete sich. „Ja Herr?“ Dann lauschte die Alina. Es war ein sehr kurzes Gespräch. „Und?“ fragte Rebecca. „Er hat gesagt, wir sollen uns benehmen und ihm keine Schande machen, wir dürfen mit Karin, die für diese Zeit unsere Herrin sein wird.“ „Aber, das geht doch nicht!“ „Was meinst du?“ „Ich bin doch nicht seine Sklavin!“ protestierte Rebecca obwohl ich wäre es sehr gern, fügte sie in Gedanken hinzu. „Hat er es denn soo gesagt?“ „Nein so hat er es auch nicht gesagt. Er meinte nur, wir sollten uns an die Karin halten und nach Möglichkeit uns benehmen als ob sie unsre Herrin wäre. Ist das so wichtig für dich?“ „Ja Alina, das ist ganz wichtig, weil ich möchte es wirklich richtig verstehen und ich möchte auch ganz klar wissen, wo jetzt meine Grenzen sind und wo sie eventuell einmal sein könnten.“ „Gut, das ist eine kluge Einstellung.“

Rebecca war schon sehr gespannt, was sie erwarten würde, die Alina um nichts weniger. Sie beendeten das Frühstück. Karin meldete sich noch einmal, erklärte, dass sie in einer Stunde abgeholt würden. Dann kam die Rebecca noch mal zurück zum Thema Karin als ihre Herrin. „Meinst es würde ihr gefallen, wenn wir sie bitten, für heute unsere Herrin zu sein?“ Alina hatte nicht die leiseste Ahnung, aber sie fand die Idee sehr schön. Ihr Gebieter, der ja nicht wirklich ihr Gebieter war, hatte erlaubt, dass sie sich mit der Karin hübsch machen ließen, und er hatte es gewissermaßen angeregt, dass sie sich Karin unter zu ordnen hatten. Warum also sollten sie sie nicht fragen ob sie die Herrin für einen Tag sein wollte? Würde sie das wollen? Und wenn ja, wie weit würde es gehen?

Alina hatte keine Angst, im Gegenteil. Die Aussicht für den Tag eine Herrin zu haben war eine feine Sache und da Georg es erlaubt und angeregt hatte, es würde bestimmt schön. Sie sauste ins Bad und machte sich einen Einlauf. Rebecca folgte ihr und als sie zur Abholung bereitstanden, hatten sie auch ihre Hochhackigen dabei.

Dann endlich läutete es. Alina und Rebecca düsten gleich los. Der Uniformierte mit dem Bus, mit den getönten Scheiben, erwartete sie.

Als er Rebecca, die kaffeebraune Schönheit erblickte pfiff er. Alina stemmte die Arme in die Hüften und fragte ihn, was er sich herausnehme. „Also wirklich, ich soll hier zwei Sklavinnen abholen, was ist da an einem Pfiff schon dabei?“ „Hättest ihr auch nachgepfiffen, wenn ihr Gebieter dabei wäre?“ „Äh, wie, ich meine er ist ja nicht da, oder?“ „Nein ist er nicht, du Wicht, aber wir sind wie du ganz leicht hättest erkennen müssen, frei, obwohl Sklavinnen, und wir schätzen solch ungebührliches Benehmen überhaupt nicht. Also benimm dich oder es hat Konsequenzen!“ Nun der Fahrer wusste ganz genau, dass Alina recht hatte. Der Salon, der den Fahrdienst unterhielt achtete streng auf gutes Benehmen. Wenn auch die Möglichkeit bestand, dass Sklavinnen diszipliniert wurden. Immer galten die Wünsche der Kunden als oberste Richtlinie. Alina hatte sich das sehr wohl aus Brittas Erzählung gemerkt. „Ich bitte um Entschuldigung!“ beeilte er sich deshalb zu sagen. Na ja er hatte einen gut bezahlten Job, da war es ihm schon mal nicht ganz so wichtig, dass er einer Negerschlampe hinter her pfeifen konnte, und wenn sie es denn verlangte, dann entschuldigte er sich eben.

Alina grinste ihn an und folgte ihrer Freundin in das Auto. Karin war schon da. Sie hatte, obwohl sie frei hatte, ihre Uniform angelegt. Freudig begrüßten sich die Frauen und es gab ganz viele Küsschen. Der Fahrer sah in den Rückspiegel und schüttelte den Kopf. Lesben dachte er verächtlich, und rümpfte die Nase. Er hätte zu gern bei der Abholung jemanden angetroffen, der ihm hätte sagen können wie die Sklavinnen zu behandeln waren. Der Salon O war ja spezialisiert auf die Wellness und Verschönerungsbehandlungen von Sklavinnen.

Der Uniformierte, nennen wir ihn einfach Dave, hatte viel lieber klare Verhältnisse. Neulich da hatte er eine Sklavin zum Salon zu fahren gehabt. Sie war von ihrem Herrn an der Leine zum Auto geführt worden. Dabei hatte der Gebieter ihr einen Umhang erlaubt, weil es witterungstechnisch vernünftig war die Sklavin nicht nackt gehen zu lassen. Der Herr hatte sie vor sie ein zu steigen hatte an sich gezogen. Dave hatte gemeint er würde sie küssen, aber dem war nicht so. Er öffnete nur den Umhang und griff sie aus. Sie hatte vor Vergnügen gestöhnt. „Du wirst ganz tolle Ringe in die Schamlippen kriegen!“ hatte ihr Herr erklärt. „Neeeeiiin!“ hatte sie gebrüllt, was ihr umgehend ein paar Ohrfeigen einbrachte.

Dann hatte er Dave die Leine übergeben. „Sonja findet die Ringe nicht so besonders!“ war Dave erklärt worden. „Ich hab ihr die Hände auf den Rücken gebunden, aber es ist zu erwarten, dass sie zicken wird. In dem Fall lautet meine Anweisung, dass sie mit der Peitsche zu disziplinieren ist. Und keine Bange, sie kennt das. Ich wünsche nur, dass ihre zarte Haut nicht verletzt wird. Sonst habt ihr freie Hand.“ „Sehr wohl!“ sagte Dave. „Sie darf auch benutzt werden, aber Vorsicht, sie hat ihre fruchtbaren Tage und geschwängert soll sie keinesfalls werden! So ist jedenfalls ein Kondom zu verwenden!“ Offenbar wusste der Herr ganz genau, dass im Salon O Kondome verpönt waren. Dave hatte sowas auch nicht dabei. „Wir haben keine Kondome zur Verfügung!“ sagte er deshalb. „Na dann wirst du sie auch nicht benützen können, die Fickstute mein ich, es sei denn“ und da machte der Herr eine bedeutsame Pause und sah seine Sklavin an. „Es sei denn, du fickst sie in den Arsch!“ Wenn Dave aufgepasst hätte, hätte er bemerken können, dass die Sklavin ihrem Herrn zuzwinkerte. So brachte er sie nur ins Auto und hängte sie an.

Sie zickte fast gar nicht, aber sie begann wirklich herzzerreißend zu schluchzen. Und dann laberte sie Dave voll, was sie doch für ein grausames Schicksal hätte und jetzt ließ der Herr sie auch noch beringen. Und allen Ernstes machte sie Dave das Angebot, dass er sie entführen sollte und sie wollte ihm gehören, wenn er sie nur nicht zur Beringung brächte. Irgendwann ging dem Dave das Gejammer und Geheule derart auf die Nerven, dass er anhielt. „Du kannst jetzt sofort damit aufhören!“ sagte Dave: „Wo nicht, komm ich nach hinten, und wenn ich erst mal nach hinten muss, dann verhau ich dich auch ordentlich!“

Natürlich musste Dave nach hinten. Er drehte Sonja auf den Bauch und holte aus dem Werkzeugkoffer eine Peitsche. Dann zog er Sonja den Umhang über den Kopf und verdrosch ihr den Arsch. Sonja schrie bei der Behandlung. Oh ja, das waren Hiebe, die dazu gedacht waren sie zu strafen, sie zu disziplinieren. Ganz anders wie die Auspeitschungen die ihr Herr ihr verabreichte. Keine Pause, kein verinnerlichen des Schmerzes. Dennoch genoss Sonja die Behandlung. Sie fühlte, wie der Schmerz sie erregte und wie die Demütigung vom Fahrer des Salons verdroschen zu werden ihre Lust anstachelte. So schön hatte sie es sich nicht vorgestellt. Dicht sausten die Hiebe nieder und der Arsch der Sklavin rötete sich. Dave überlegte ob er das Fickstück knebeln sollte, entschied sich aber dagegen. Sollte sie doch brüllen, wenn es ihr Spaß machte. Und dann kam ihm vor, dass er, wo er sich mit Sonjas Arsch solche Mühe gab, doch wohl auch etwas Spaß verdient hatte.

So ließ er seine Uniformhose runter und holte seinen aufrechten Schwanz hervor. Er hatte in der Ausrüstung auch Gleitmittel. Davon schmierte er sich reichlich auf den Pimmel. „Nein!“ brüllte Sonja als er seinen Schwanz zwischen ihre heißen Backen schob. „Dein Gebieter hat erlaubt, dass du benutzt wirst, also halt den Mund und genieße es.“ Und dann kam etwas, womit Dave nicht gerechnet hatte. „Mein Gebieter benutzt meinen Arsch nicht! Hat er noch nie!“ zeterte Sonja.

Dave war sehr versucht, in Sonjas Fickloch zu stoßen, aber das war untersagt. Andrerseits, was ging es ihn an, dass die Sklavin noch nie anal benutzt worden war, wie sie sagte. Und stimmte das überhaupt? Wenn nicht, war es ohnehin egal und wenn es stimmen sollte, Dave grinste sich eins, ein unbenutztes Arschloch gab es nicht so oft. Dave war ein besonderer Verehrer der Kehrseite, na begnadeter Arschficker, fand, dass er nur viel zu selten Gelegenheit dazu hatte seinen Prügel in einen Arsch zu schieben, denn zu viele Frauen, mochten das gar nicht. Er zog Sonja die Hinterbacken auseinander und drückte seinen Finger gegen die Rosette. Gut möglich, dass sie noch nicht benutzt worden war. Jedenfalls kniff Sonja das Arschloch zu.

Dave gebot ihr sich zu entspannen und gab ihr zur Unterstützung noch einmal die Peitsche. Als Sonja nicht damit rechnete schob er seinen Finger in ihre Kehrseite. Oh, das war eng und heiß. Dave drehte und bohrte mit dem Finger und weitete das Loch. Wäre doch gelacht, wenn er nicht seinen Schwanz da reinschieben könnte. Sonja ergab sich endlich. Da nahm Dave nochmal Gleitmittel und schmierte Sonjas Po reichlich damit ein. Dann setzte er seinen Schwanz an und mit sehr viel Kraft drückte er die Eichel durch die Rosette. Sonja keuchte, aber dann hatte er die Engstelle überwunden. Langsam versank er immer tiefer in Sonjas Darm. Und ja er hatte wirklich den Eindruck, als wäre es eine Premiere für Sonja. Endlich fickte er das Arschloch und da es so eng war besamte er es schon nach kurzer Zeit.

Es ploppte, als er seinen Schwanz herauszog. Anzumerken ist, und auch das deutete darauf hin, dass es für Sonja eine Premiere gewesen war, dass sein Schokoladebohrer ziemlich in der Schokolade gewühlt hatte. Dave drehte die Sonja auf den Rücken und schob ihr den verschmierten Freudenspender in den Mund. „Sauberschlecken!“ befahl er kurz. Er hatte schon damit gerechnet, dass er nachhelfen würde müssen, aber Sonja gehorchte augenblicklich. Was für eine perverse Sau, dachte Dave noch aber er genoss Sonjas Blaskünste. „Nur säubern, nicht aufrichten!“ befahl er noch. Dann war Sonja fertig. Dave zog sich an. Dann hatte er sie abgeliefert. Am Empfang gab Dave die Instruktionen des Gebieters weiter und regte eine Darmspülung auf Haus an.

Oh ja, die bekam die Sonja. Als sie völlig gesäubert war, verpasste man ihr einen Plug, den sie während der ganzen Behandlung tragen durfte. Dave brachte die Sonja auch wieder heim. Sie war von der Beringung so geschafft, dass sie sich vorbildlich benahm. Kurz bevor sie ausstieg wollte ihr Dave den Plug entfernen. „Darf ich den behalten?“ fragte Sonja. Na sie durfte, der Gebieter würde ihn halt zu zahlen haben. Als er sie in Empfang nahm und mit einem Kuss begrüßte, wollte Dave abfahren. „Einen Moment noch!“ sagte der Herr.

Und er befragte seine Sklavin, wie sie mit der Behandlung zufrieden gewesen wäre. „Herr, es war schön und ich werde zu Erinnerung deine Ringe tragen.“ „Das hab ich nicht gemeint!“ „Ich weiß Herr. Du möchtest erfahren wie es war in den Arsch gefickt zu werden.“ „Ja!“ „Ganz wundervoll, schmerzhaft erst, schmutzig sowieso und ich hab einen Plug bekommen, damit auch du mein Gebieter in der Zukunft meinen Arsch benutzen kannst.“ Der Gebieter seufzte, er wusste ganz genau, dass seine Sklavin sich das wünschte, aber die Natur, seine Natur es nicht zuließ. Einen halbsteifen Schwanz kann man auch beim besten Willen der Sklavin nicht in den Hintern drücken. Er seufzte wissend, dass es wohl Chemie gab, aber was nützt das, wenn man davon Kopfweh kriegt?

Dave wurde mit einem fürstlichen Trinkgeld entlassen. „Es wird, denk ich mal, wieder einen Dave geben!“ murmelte der Gebieter. Ach Leute, was soll ich noch dazu sagen… Richtig! Das ist eine andere Geschichte!

Alina erklärte Karin, dass sie von Georg angewiesen worden war sie respektvoll zu behandeln. „Was meinst du Karin, könntest du dir vorstellen…ich meine würde es dir gefallen zu versuchen für heute unsre Herrin zu sein?“ „Wow!“ sagte die Karin. Und ja, sie konnte es sich vorstellen. Rebecca wurde ebenfalls gefragt. „Ach ich weiß nicht.“ Sagte sie. „Du kannst es versuchen. Die Karin wird uns heute Abend wieder abliefern und dann ist alles vorbei. Du kannst dir einen Überblick verschaffen und es einfach mal für einen Tag ausprobieren, aber wenn du nicht möchtest. Allerdings dachte ich, da es sich bei Britta und Georg anders angehört hat für mich, du solltest die Gelegenheit nutzen und es mal auf Zeit probieren. Wenn du dann immer noch möchtest, dann musst du mit dem Herrn reden.“ „Ach mit dem Herrn, der ist ja so beschäftigt, er hat ja auch schon zwei Sklavinnen, da bin ich sicher überflüssig.“ „Aber das kannst du doch gar nicht wissen.“ „Daheim da hatte ich einen Mann heiraten sollen, der schon drei Frauen hatte!“ Alina lachte glucksend. „Was lachst du, ich bin dort ausgerissen!“ „Na ja ich bin sicher hier ist das doch etwas anders. Aber es ist deine Sache. Also wie willst dus, heute machen?“ „Na gut, für heute soll dann die Karin unsere Herrin sein!“

Alinas Augen leuchteten vor Freude. Sie war sich sicher, die Karin hatte genug mitbekommen um eine ganz famose Herrin ab zu geben. Und dann begann die Alina sich aus zu ziehen. Sie stopfte ihre Sachen in die mitgebrachte Tasche, der sie die Stöckelschuhe entnahm. Dann war sie so weit. Sie kniete nieder und überreichte Karin ein Halsband mit einer Leine. Fragt mich nicht, wo sie das aufgetrieben hatte. „Herrin würdest du mich für heute als deine Sklavin annehmen?“ Karin nickte und legte Alina das Halsband um, schloss es im Nacken. Ja, da war wieder dieses Knistern, das Rebecca auch zwischen Georg und Britta gespürt hatte. Würde sie es ebenfalls fühlen können?

Zuallererst fühlte sie allerdings Alinas Ellbogen in der Seite. „Zieh dich aus!“ zischte Alina. „Du weißt doch, dass eine Sklavin in Gegenwart der Herrin sich entsprechend zu kleiden hat.“ Rebecca wollte aufbrausen, aber dann gab sie Alina recht. Deswegen also hatte Alina die Schuhe mitgebracht. Rebecca zog sich langsam aus. Mit jedem Kleidungsstück, das sie ablegte fühlte sie sich mehr in ihre Rolle hinein. Schließlich reichte auch sie der Karin das Halsband mit der Leine und die Karin legte es auch ihr um. Karin betrachtete die Mädels und sie gefielen ihr ausgezeichnet.

Sie fasste Alina an die Brust und knetete sie. Sie drückte die Nippel und zog sie in die Länge Alina stöhnte. „Möchtest du was sagen?“ fragte Karin und grinste Alina an. „Wenn du mich so anfasst, Frau Inspektor, dann werde ich auf dem Sitz einen nassen Fleck hinterlassen!“ Karin grinste. Beim Transport von geilen halb oder ganz nackten Sklavinnen musste man wohl mit sowas rechnen. Sie war sich sicher, dass man dafür vorgesorgt hatte. Jedenfalls wollte sie sich darüber keinen Kopf machen. Rebecca schaute neugierig, wie Karin die Brüste von Alina bearbeitete. Schon bald standen die Nippel hart von ihr ab. Dann kamen auch die Titten von Rebecca an die Reihe. Karin zog an den kleinen fast schwarzen Nippeln. Auch Rebeccas Nippel wurden hart.

Karin beugte sich vor und lutschte an Rebeccas Brust. „Nimm die andre!“ gebot sie Alina und die saugte den Nippel von Rebecca ein. Dabei wusste sie nicht so recht, wo sie ihre Hände hingeben sollte. Schließlich wuschelte sie den beiden Lutscherinnen durch die Haare. Sie fand das sehr schön die Rebecca, vor allem, weil ihre Brüstchen noch nie so gut von zwei Frauen verwöhnt worden waren. Rebecca kannte immer nur Männer die mehr oder weniger brutal drauf aus waren sie zu ficken. Aber diese Reizung an den Brüsten, die war sehr schön, oh ja, da könnte sie sich durchaus dran gewöhnen.

Dann waren sie angekommen und der Bus hielt in der Garage am Empfang des Salons. Alina und Rebecca stiegen aus. Karin hatte die Leinen in der Hand. Rebecca kippte mit den hohen Schuhen um. Sie versuchte ein paar Schritte, aber sie konnte auf den dünnen Absätzen nicht richtig laufen. So bückte sie sich kurzerhand und zog sich die Schuhe aus. Beim Bücken konnte sie es nicht verhindern, dass ihr ein Fürzchen auskam. „Was hab ich dir vom Brot gesagt!“ zischelte Alina. Rebecca schämte sich, aber sie hatte es nicht verhindern können. „Ruhe!“ gebot Karin und klatschte allen beiden die flache Hand auf den Po. „Danke Herrin!“ murmelte Alina.

Dave schloss die Autotür. Mit offenem Mund starrte er den Mädels nach, die von ihrer Herrin, der Uniformierten an die Rezeption geführt wurden. Mit Mühe konnte er den Pfiff unterdrücken, zu dem er schon die Lippen gespitzt hatte. Die kleine Schwarze, wow, was war das eine heiße Braut. Die hätte der Dave sehr gern disziplinieren wollen, aber sie war ja eine Freie, oder doch nicht? Jetzt ging sie jedenfalls an der Leine. Ach da sollte sich einer mit den verrückten Gepflogenheiten und den Feinheiten der Sklavenhaltung auskennen. Dann bückte sich die Kleine und präsentierte ihren süßen Hintern. Eben dachte er was die doch ein geiles Ärschlein hat und die fast schwarzen Schamlippen und präsentiert die ganze geile Herrlichkeit einfach so, als Rebecca ihren Wind nicht mehr halten konnte. Dave grinste von einem Ohr zum Andren. Eine windige Sklavin aber allein die Farbe, das war schon eine Wucht. Oh, diesen Arsch würde er, Wind hin Furz her, mit sehr großer Freude und noch größerem Schwanz spalten. Aber dazu bestand wohl absolut keine Chance.

Rebecca hatte sich die Riemchenstöckelschuhe an einen Finger gehängt und schritt wie Alina geführt von Karin auf die Rezeption zu. Alina fühlte sich in ihrer Rolle sehr wohl und das sah man ihr auch an. Sie war stolz von ihrer Herrin hier her geführt worden zu sein. Rebecca versuchte es ebenfalls, aber sie war noch etwas unsicher, wenngleich sie auch den Gang und die Körperhaltung bereits sehr gut draufhatte. Man merkte, dass auch sie es fühlte. Nach ihrer Haltung hätte man die Beiden fast für Königinnen halten können. Dagegen sprach allerdings, dass sie den Blick gesenkt hatten und an der Leine zu gehen hatten. Aber selbst damit fühlte man, dass sie in ihrer Rolle aufgingen und nichts Anderes sich wünschten.

Die Empfangsdame hinter dem Tresen ließ den Kugelschreiber, der sonst sehr geschäftig über das Papier sauste, für einen Augenblick ruhen. Sie sog das herrliche Bild, den Auftritt der drei Grazien, wie sie insgeheim sofort nannte, in sich auf. Solche Sklavinnen bekam selbst sie selten zu Gesicht. Gewaltsam riss sie sich los, es ging ja nicht an, dass eine Angestellte glotzte, und wandte sich wieder der etwas fülligeren Frau in den besten Jahren zu, die vor ihr stand.

„Ihr habt mächtig Eindruck gemacht!“ raunte die Karin ihren Sklavenmädels zu. „Hast es gesehen Alina?“ „Nein Herrin, hab ich nicht gesehen. Du weißt doch, eine Sklavin sieht nur auf, wenn sie von der Herrin dazu aufgefordert wird. Ich darf doch hoffen Herrin, dass wir mit unserem Auftritt dir keine Schande gemacht haben und du zufrieden bist!“ „Ich bin stolz auf euch, ihr seid einfach eine Wucht!“ raunte Karin. Dann drehte die Dame sich um. „Oh, Frau Inspektor!“ begrüßte sie Karin. „Hallo Olga, hatte nicht gedacht dich hier zu treffen!“ sagte Karin. „Olga, die Frau des Hausmeisters.“ Informierte Rebecca ihre Freundin und Mitsklavin. „Wie hab ich mich zu verhalten? Alina hilf mir.“ „Du hältst den Blick gesenkt und schweigst!“ sagte Alina. Es ist Sache unserer Herrin mit der Hausmeisterin zu kommunizieren. Wir dürfen nur reden, wenn wir gefragt sind, also lass die Karin das machen!“ „Selbst, wenn die Olga herkommt und mich begrüßt?“ „Selbst dann! Du kennst sie zwar, aber ob du sie kennen und begrüßen darfst ist nicht deine Entscheidung, verstanden?“ „OK“

Natürlich kam die Olga auf das Dreigespann zu und begrüßte auch die Mädels. Wie es Alina der Rebecca erklärt hatte standen sie beide da, als ginge sie das alles nichts an. Als sie so ignoriert wurde zog die Olga eine beleidigte Schnute. „Sind sich wohl zu fein mich zu begrüßen!“ keifte Olga. „Ach Olga, verzeih mir.“ Sagte Karin. „Meine Schuld. Sie dürfen dich erst begrüßen, wenn ich es ihnen erlaube. Sie sind für heute meine Sklavinnen und ich meine wohlerzogen. Also Mädels begrüßt die Olga!“ Natürlich begrüßten sie die Olga.

„Sklavinnen also“ stellte die Olga fest. „Ihr solltet sie nicht so herumlaufen lassen, so nackig, das ist ja furchtbar! Und die folgen, ich meine so aufs Wort?“ „Aber sicher! Und in Anwesenheit der Herrin ist das die angemessene Kleidung für eine Sklavin.“ „Aber Frau Inspektor, sie sollten doch wohl wissen, was das für Kalamitäten geben kann, das brauch ich ihnen doch nicht sagen.“ „Na wir sind hier in einem geschützten Bereich, würd ich mal sagen, und im Salon O kennt man sich mit Sklavinnen und deren Haltung aus, also wird sich niemand an der Nacktheit meiner Mädels stören.“ Die Olga hätte dann noch zu gerne gezeigt bekommen, dass die Mädels aufs Wort folgten, aber das verweigerte Karin mit dem Hinweis, dass sie nicht da wäre ihre Sklavinnen vor zu führen.

„Und warum sind sie da?“ die Empfangsdame schaute etwas genervt und machte sich bemerkbar. „Ah, ich werd gebraucht, Tschuldigung“ und die Olga wandte sich wieder dem Geschäftlichen zu. Dann war sie fertig und Karin hatte für sich und die Zwei anzugeben, was sie sich an Wellnessprogramm und so vorstellte. Na Maniküre, Pediküre, Massage, Ölbad und alle möglichen Enthaarungen orderte sie, kein Klistier, aber anale Dehnungsübungen für sich und Rebecca. Alina gab als übergeordnetes Motto Kätzchen an. Rebecca wollte sich auf nichts festlegen und Karin wollte auch Polizistin sein. „Na ihre Uniform, geht ja in die Richtung“ sagte die Empfangsdame, „aber sie ist dann doch eher fantasielos.“ Karin musste sehr an sich halten um nicht laut los zu prusten. Die Frage nach Piercing und Tattoo verneinten sie in Übereinstimmung.

„Lexi wird sich um sie kümmern. Wenn sie weitere Wünsche oder Fragen haben sollten, wenden sie sich an sie!“ „Was ist mit Claire? Meine Freundin hat so von ihr geschwärmt!“ fragte Alina. „Die ist krank.“ „Schlimm?“ „Ich dürfte es ja nicht sagen, aber ein Sklave hat sie mit einer Infektion angesteckt! Nein, nicht gefährlich halt lästig. Wir achten ja sehr auf Gesundheit, aber manchmal, da kann man noch so aufpassen… Und wir können von unseren Kunden ja nicht unbedingt ein Gesundheitsattest verlangen oder?“ „Wie wärs mit der Verwendung von Kondomen?“ Und aus einer ihrer Uniformtaschen förderte Karin ein paar polizeigrüne Kondome ans Licht. „Sehr authentisch!“ sagte die Empfangsdame anerkennend. „Sie haben sich mit ihrer Ausstattung wirklich Mühe gegeben. Ich hab ja auch schon mal gehört dass es sowas geben soll. Wir werden über die Verwendung nachdenken, obwohl es ja nicht der Philosophie unseres Institutes entspricht.“

Dann wurden sie eingelassen. Lexi erwartete sie schon. Die Olga erwartete sie auch. „Ist der Salon wirklich so gut, wie man hört?“ wollte die Olga wissen. Alina bat Karin Auskunft geben zu dürfen. Sie durfte.

Und die Alina erzählte von der Britta, der ihr Gebieter das Umstyling geschenkt hatte. Er hatte sie, weil er ihr ein Halsband besorgen wollte, als Hündchen herrichten lassen, meine Leser kennen die Geschichte. Und die Alina schloss damit, dass sie sehr wohl der Meinung war, dass Sklavinnen hier sehr gut betreut und im Sinne ihrer Herrn behandelt wurden. „aber Olga, du willst dich doch nicht selber…? Ich meine, du bist doch nicht wirklich eine Sklavin oder?“ „Nein, nein, Kindchen, das bin ich sicher nicht. Aber ich hab mir gedacht, dem Slobo würde es sicher nicht schaden, wenn ich die Zügel straffer in die Hand nähme!“ „Du meinst…?“ „Er ist ein rechter Schwerenöter mein Slobo, aber ich liebe ihn nun mal und er ist auch nicht zu verachten als Mann. Nur mit den Manieren und der Treue und so, da hat er es nicht wirklich mein Slobo.“ „Und warum trennst du dich nicht von ihm? Ich meine, hast du das nötig?“ „Bis dass der Tod uns scheidet, Kindchen, verzeih mir, nicht der Richter, von dem war da nie die Rede. Und glaub mir, in meiner Generation bedeutete das noch was.“ „Aber, ich weiß doch, dass er immer nach andren Frauen guckt und…“ „Na er guckt nicht nur, das weiß ich doch, aber damit ist jetzt Schluss!“ „Aha und wieso?“ „Er hat mir ein Kind gemacht der Slobo, nicht, dass ich nicht daran beteiligt gewesen wäre. So hab ich ihn jetzt vor die Wahl gestellt, Kind und Familie oder kein Kind und ich bin weg. Dabei hab ich ihm gesagt, dass er sich von Grund auf ändern muss.

Er hat es auch hoch und heilig versprochen und dann hab ich ihn schon wieder erwischt. Deswegen hab ich beschlossen, da die Entscheidung für Kind und Familie gefallen ist, und ich das ja auch will, dass er erst mal hier verwöhnt werden soll. Er soll das Schmuddelige ablegen und ich mach ihn zu meinem Sklaven.“ „Wie das Schmuddelige?“ „Ach Kindchen, er ist ein rechtes Ferkel, und ich will das nicht mehr. Er ist ein stattlicher Mann, wenn er was aus sich macht, und das fängt beim täglichen Duschen an. Ich lass ihn auch gründliche enthaaren, denn beim Blasen immer die Haare im Mund mag ich auch nicht. Schließlich kriegt er einen Keuschheitsgürtel angelegt, dann hab ich ihn sicher. Und gevögelt wird wenn ich will. Und wenn er nicht spurt, dann verhau ich ihn und sperr ihn ein.“ Alina versuchte es sich vor zu stellen aber es wollte ihr nicht gelingen. „Du machst dich zu seiner Herrin?“ „Ja, genau, das ist der Plan.“ „Olga, das ist schwierig.“ „Ja weiß ich, aber er stellt sich nicht so ungeschickt an. Und wer weiß, wenn er sich gut benimmt, dann darf er auch mal, könnt ich mir vorstellen, na so einmal im Monat vielleicht.“ „Das wird ihm nicht genügen!“ warf die Rebecca ein, die die starke Libido des Slobo kannte. „Püppi, er hat mich daheim, da ist er fast völlig ausgelastet glaubs mir.“ „Ich dachte einmal im Monat?“ wandte Alina ein. „Ja hatte ich gedacht, einmal im Monat da soll er sich in einem fremden Arsch vergnügen dürfen.“ Da mussten sie doch alle zusammen herzlich lachen über das Missverständnis. „Hast Interesse Rebecca? Oh er hat in den höchsten Tönen von dir geschwärmt!“ Rebecca lehnte ab, was die Alina dann doch sehr wunderte.

Dann verabschiedete sich die Olga. Alina sah die Rebecca ganz sonderbar an. Sie hatte doch den Slobo erlebt und sie kannte Georgs Erzählung warum er Rebecca im Keller entjungfert hatte. Aber Alina sagte nichts dazu, sie registrierte es nur. Dann endlich waren sie bereit der Lexi zu ihren Behandlungen zu folgen.

„Ich nehme an, sie möchten nicht unbedingt getrennt werden?“ fragte Lexi. Die Karin meinte, wenn es sich einrichten ließe, wäre das ganz angenehm. Sie kamen in einen Behandlungsraum, wo eine Liege und ein Gynäkologischer Stuhl stand. Lexi sagte irgendetwas in ihr Mikrophon. Dann bat sie die Karin doch sich zur Intimrasur frei zu machen. Das verstand die Karin durchaus. Sie begann sich aus zu ziehen und die Zwei schauten ihr gebannt zu. Sie legte ihren Gürtel ab und zog die Hose aus, die Bluse und den Büstenhalter. Lexi wollte nach dem Gürtel greifen und ihn zur Seite legen. Da hatte die Karin sie an der Hand und ehe Lexi sich umgucken konnte hatte sie die Karin fixiert. Wow, das war eine Herrin, die könnte der Lexi gefallen. „Hände weg von meinen Sachen“ zischte die Karin und es klang sehr gefährlich. „Aber, aber, das ist doch wohl nur, ich meine als Kostüm ist es ja recht nett…“

Karin hantierte an ihrem Gürtel und genau so schnell wie sie vorhin die Lexi gepackt hatte, hatte sie der Angestellten die Handschellen angelegt und sie schnappten mit einem Klicken ein. Eben da kamen vier Typen herein, die paarweise eine Liege hereinbrachten. Sie sahen die Lexi komisch an, aber sie sagten nichts und verschwanden ganz schnell wieder. „Alles echt meine Liebe!“ erklärte Karin und zog die Pistole aus dem Halfter. Sie hielt sie der Lexi unter die Nase. Dann packte sie die Waffe wieder weg. Sie drehte die Lexi herum und schob ihr den Kittel hoch. Karins Hand sauste auf Lexis Hinterbacken, die von einem String geteilt wurden. „Wenn mich ganz lieb bittest, mach ich dich auch wieder los, nur fass meine Sachen nie wieder an, sonst gibt’s Hiebe.“ „Ja Herrin. Danke Herrin. Würdet ihr mich bitte losmachen?“ Das machte die Karin. „Und zieh den blöden Laborkittel aus!“ Lexi gehorchte. Darunter hatte sie einen String in Schwarz und eine ebensolche spitzenbesetzte Büsten Hebe. Die prächtigen Brüste lagen da wie auf einem Präsentierteller. Lexi hatte ein rotes Halsband.

 

Karin fragte sie danach. „Ich bin Eigentum des Salons. Fast alle hier sind das, aber das wisst ihr ja, da ihr nach Claire gefragt habt.“ „Ja weiß ich“, gab Karin zu. „Claire hatte allerdings ein schwarzes Halsband.“ „Ja, sie war nicht nur da, für die Kunden, sondern schwarz muss auch dem Personal zur Entspannung dienen.“ „Und rot?“ Lexi senkte den Blick. „Na?“ forschte Karin. „Rotes Halsband ist das Zeichen einer Dienerin für Herrinnen. Ich wurde euch zugeteilt, weil ihr eine Herrin seid.“ „Und dass ich meine eigenen Mädels dabei hab stört wohl gar nicht oder?“ „Herrin?“ „Was, wenn ich keine Lust hab mich dir zu widmen?“ „Herrin es ist eine Möglichkeit, ihr könnt tun was euch gefällt. Eure Mädchen werden rasiert, gewaschen, und so und da ist es schon mal möglich, dass ihr einen Popo klatschen wollt. Wenn es grad nicht passt, mit euren Dienerinnen, dann spring ich ein, damit bei der Behandlung kein Unfall passiert, wenn ihr versteht…“ Die Karin versuchte es zu verstehen, aber es schien ihr doch äußerst bizarr. „Es könnte ja auch sein, dass eure Mädels abgelenkt werden müssen.“ Murmelte Lexi „Ich bin jedenfalls im Paket mit dabei, wie auch immer ihr mich zu benützen wünscht. Oder benützen lassen wollt.“ „Wow!“ sagte Karin. „Allerdings Herrin ihr habt fabelhafte Sklavinnen und ich fürchte, ich werde heute nicht besonders gefordert werden.“ „Das fürchtest du?“ „Ja in gewisser Weise schon.“ Da zog die Karin Lexi an sich und küsste sie. Sie schob ihre Zunge der Angestellten ins Goscherl und freute sich, wie gut sie küsste. Gleichzeitig schob sie ihre Hand zwischen Lexis Beine. Sie fand den String offen und hatte freien Zugriff auf Lexis rasierte Schnecke. Karin fingerte die Angestellte heftig und Lexis Muschi reagierte ebenso heftig. Lexi seufzte geil.

Plötzlich schien es Karin als wäre Lexi nicht mehr voll da. „Was ist?“ fragte sie deshalb. „Stimmt etwas nicht?“ „Alles in Ordnung. Nur meine Chefin möchte die Herrin sprechen, wenn das möglich wäre.“ Karin hatte nichts dagegen.

Dann klopfte es und die Tür ging auf. Herein kam ein Rollstuhl. Darauf saß eine Frau, sie mochte etwa 50 sein, schätzte Karin. Der war es jetzt doch etwas peinlich so nackig da zu stehen. Aber sie biss die Zähne zusammen und weigerte sich etwas an zu ziehen. Die Chefin hatte sicher schon mal eine nackte Frau gesehen. „Lasst euch nicht stören“ sagte sie fröhlich. „Ich bin Lotte die Chefin hier, ich hab schon mal eine nackte Frau gesehen und ich bin grad mal 40 geworden. Setz dich!“ „Karin. Das sind heute meine Sklavenmädels. Alina und Rebecca.“ „Freut mich, freut mich. James roll mich zu der Liege, damit Karin sich setzen kann. Es redet sich leichter, find ich. Maseratti meine Liebe und schon ein paar Jährchen her. Ein Baum stand in meinem Weg. Heute wär ich wohl nicht mehr ganz so verrückt.“ Karin setzte sich auf die Liege und Rebecca und Alina knieten sich zu Füßen ihrer Herrin hin. „Oh!“ sagte Lotte, „Adele hat nicht übertrieben, ganz phänomenale Sklavinnen. Und wie mir scheinen will auch sehr gut erzogen. Darf man sie auch anfassen?“

„Ja!“ sagte Karin. „Darf man.“ Lotte ließ den Blick von Alina zu Rebecca wandern. „Die Schwarze!“ entschied sie endlich. „Steh auf Rebecca und präsentiere dich!“ sagte Karin. Rebecca gehorchte wortlos. Sie stellte sich neben den Rollstuhl, nahm die Arme hinter den Rücken, drückte die Brust raus und setzte die Beine etwas auseinander. Lotte nickte. Ihre Hand mit den rot lackierten Nägeln streichelte über Rebeccas Schenkel. Dann tauchte sie zwischen die Beine und Lotte schob Rebecca einen Finger in die Muschi. „Das gefällt dir was?“ fragte Lotte. „Ja Herrin!“

„Jetzt dreh dich um, bück dich und zieh deine Pobacken auseinander!“ verlangte Lotte. Rebecca zögerte nicht einen Augenblick. Es gefiel ihr mit welcher Bestimmtheit die Frau im Rollstuhl anordnete was sie zu tun hatte. „Ein sehr hübscher Arsch, was meinst du James?“ „Ja Lotte wirklich hübsch.“ Lotte schob ihre andre Hand nach hinten und dem James in die Hose. „Oh ja, die Kleine gefällt dir, ich fühle es!“ grinste sie. Sie befeuchtete ihren Finger mit Spucke und rubbelte über Rebeccas Rosette. „Ist sie schon in den Arsch gefickt worden?“ fragte Lotte. „Ja ist sie!“ gab Karin Auskunft. Lotte grinste Karin zu und bohrte ihren Finger in Rebeccas Popo. Die stöhnte geil. „Das gefällt ihr wohl?“ „Sicher!“ sagte Karin. Lotte zog den Finger zurück und beroch ihn. „Sie ist auch sauber, das gefällt mir ganz besonders. Aber deswegen bin ich eigentlich nicht da.“

Rebecca kniete wieder bei Karin. „Ich wollte euch bitten, dass ich euch filmen lassen darf, wenn ihr gleich euren Spaß haben werdet. Wäre das möglich? Na für meinen James als Wichsvorlage gewissermaßen und für mich, mich daran zu erfreuen, denn selber machen kann ichs ja nicht mehr.“ Karin überlegte. War was dabei, wenn sie es gestattete. Und was würden die Mädels dazu sagen? Sollte sie sie überhaupt fragen? Karin entschloss sich nicht zu fragen, sie wollte nicht als unfähige Herrin dastehen, sie entschied und sie entschied, dass sie es erlauben wollte. Sie vergewisserte sich nur noch mal, dass es wirklich nur für Privat wäre. Lotte beteuerte es und so hatte die Karin nichts dagegen. Lotte verabschiedete sich dann auch schon und wünschte den Grazien noch viel Spaß beim Verwöhnprogramm.

„Süß die Kleine nicht?“ sagte Lotte zu James. „Oh ja. Dieses Ärschlein hätte ich zu gerne vor meinem Rohr.“ „Mich würde interessieren ob sie mit der Zunge geschickt ist. Na jetzt lassen wir sie erst mal ihre Behandlungen genießen, dann werden wir sehen.“ Lotte organisierte die Kameras, die dann ganz schnell und sehr diskret aufgebaut wurden. „Wow“ sagte Lexi. „Sowas ist mir ja noch nicht vorgekommen.“ Sie arrangierte als erste Behandlung das Wachsen der Beine. „Ihr solltet die Mädels auf die Toilette schicken, damit sie sich nicht anpissen,“ schlug Lexi vor. „Sie schaffen das auch so! Alle beide“, behauptete Karin. Das Wachsen der Beine war ganz gut auszuhalten. Nur die Karin wünschte sich, sie wäre zur Toilette gegangen, aber auch sie schaffte es ohne sich an zu pissen.

Nächster Programmpunkt war das Rasieren der Fötzchen. Alina war schon glatt, brauchte daher keine Rasur. „Herrin, darf ich zur Toilette ich möchte pissen!“ fragte sie. „Ich überlegs mir!“ sagte die Karin und rauschte selber davon. Sie war ziemlich erleichtert, als sie zurückkam. Dann legte sie sich wieder auf ihre Liege. Die Lexi kam zu ihr. „Herrin, würde es dir gefallen, wenn ich dich sauber leckte?“ Oh ja das gefiel der Karin, allerdings hatte die Lexi nicht wirklich viel zu lecken, denn die Karin hatte sich natürlich abgeputzt. „Schade“, meinet Lexi „ich hätte gerne mehr erwischt.“ „Wirklich?“ fragte Karin, dabei hatte sie eine ungewöhnliche Idee. „Ja Herrin.“ Bestätigte Lexi.

„Alina möchtest du noch immer zur Toilette?“ „Ja Herrin, obwohl noch ist es aus zu halten!“ „Nun Alina, die Lexi wollte gern mehr, ich hoffe, du kannst ihr behilflich sein?“ „Natürlich Herrin, es wird mir eine Freude sein.“ Alina stellte sich in die Mitte des Raumes und drückte das Becken nach vor. Lexi setzte sich zwischen Alinas Beine und hielt sich an Alinas Po fest. Sie küsste Alinas Schnecke und schob ihr die Zunge in die Scheide. Alina zog an den Ringen ihre Schamlippen auseinander und drückte. Karin und Rebecca sahen neugierig zu den Beiden. „Meinst, sie wird es trinken?“ fragte Rebecca. „Ja, ich denke schon“, gab die Karin zurück.

Dann tröpfelte es aus Alinas Muschi. Lexi schlabberte alles auf. „Na komm piss mir schon ins Maul!“ verlangte Lexi. Und Alina machte. Kräftig sprudelte der goldene Quell. Lexi war mit ihrem Mund da und saugte alles auf. „Lass uns was sehen!“ verlangte die Karin und zog Lexi an den Haaren zurück. Alina unterbrach den Strahl nicht und so pinkelte sie der Lexi ins Gesicht und auf die Titten. Lexi versuchte den Strahl zu fangen, um nur ja nichts daneben gehen zu lassen, aber die Karin ließ sie nicht los und sah darauf, dass die Lexi ziemlich eingepisst wurde. Ganz genau konnten sie beobachten, dass die Lexi Alinas Sekt mit dem Mund auffing und schluckte, was sie erwischen konnte. Dann versiegte der Quell auch schon wieder. Lexi bedankte sich artig. Karin zog sie hoch und knutschte sie ab. Rebecca rümpfte etwas die Nase, was der Karin gar nicht gefiel. So drückte sie sie zu Boden und befahl: „Schleck die Alina aus!“ „Ja Herrin!“ sagte die Rebecca nur und ihre Zunge schnellte vor. Ganz schnell überwand sie sich und klammerte aus, dass die Alina grad noch eben gepinkelt hatte. Rebecca dachte nicht daran und schon sehr bald war von dem salzigen, leicht bitteren Urin nichts mehr übrig und Alina schmeckte nur noch nach Frau. „Sehr gut!“ lobte Karin. Dabei war sie sich bewusst, dass sie diese Grenze auch noch nicht überschritten hatte. Sollte sie es gleich versuchen? So schlimm schien es ja wirklich nicht zu sein. So beschloss die Karin sich die Rebecca vor zu nehmen. Rebecca musste sich auf die Liege setzen, an den Rand und die Beine spreizen.

„Herrin, die Lexi hat auch nicht gepisst!“ meinte Alina. „Willst du sie dazu bringen?“ „Gern Herrin!“ Lexi musste sich zu Rebecca setzen und wie sie die Beine spreizen. Sie durfte sich dazu den Slip und den Mantel ausziehen. „Meine Liebe, du wirst mir deinen Sekt spenden!“ sagte Alina zu Lexi. Die sah sie groß an. „Ihr seid vielleicht eine versaute Bande!“ murmelte Lexi und Alina grinste sie an. Dann küssten sich die Beiden. Alina bemerkte sehr wohl, dass Lexis Nippel sich aufrichteten. Sie nuckelte daran und sah zu Karin, die Rebecca liebkoste. „Wenn du ihren Harnröhrenausgang massierst und die Blase Herrin“, erklärte Alina, „dann bringst du sie sicher zum Pissen!“ Karin sah, wie es Alina machte und machte es nach. Die Zwei, die auf der Liege saßen vergingen vor Geilheit, denn sowohl Alina wie auch Karin beschränkten sich nicht allein auf die Massage, die die Mädels zum Pinkeln bringen sollte sondern immer wieder tauchten die Finger mehr oder weniger tief in die nassen Lustlöcher. Rebecca stöhnte und Lexi seufzte. Solche Kundschaft liebte sie, da machte die Arbeit richtig Freude.

Alina war sehr geschickt und obwohl Lexi versuchte sich zurück zu halten, hatte die Alina schon bald den Punkt erreicht, wo sie es nicht mehr schaffte. Sie begann ihre Blase zu entleeren. Alina küsste sie noch einmal und stieß ihr drei Finger in die Muschi. „So ist es schön, ja Lexi gib mir deinen Sekt!“ lockte Alina. Sie kniete sich nieder und verschloss Lexis Muschi mit ihrem Mund. Dabei saugte Alina, und erwischte wirklich alles, was die Lexi von sich gab. Alina saugte immer stärker und als die Quelle versiegt war, hatte sie Lexis Lustknöpfchen im Mund. Wieder waren die Finger da, die in Lexis Grotte wühlten und das Saugen an der Klit machte die Lexi fast wahnsinnig vor Geilheit. „Oh ja“, keuchte sie, „gib mir noch einen Finger bitte!“ Alina hatte drei Finger in Lexis Lustloch und klopfte damit auf den G-Punkt. Dabei stimulierte sie auch die Klit der Angestellten.

Karin hatte inzwischen die Rebecca auch zum Pinkeln gebracht. Sie freute sich sehr, dass ihr das gelungen war und schlürfte den Saft, der Rebecca entströmte. Die fand es zwar wahnsinnig geil, aber sie hatte ein fürchterlich schlechtes Gewissen, weil sie der Herrin in den Mund pinkelte. Karin schluckte auch fast alles weg, dabei wollte sie nicht drüber nachdenken, was grad passiert war. Karin mühte sich, aber die Rebecca brachte sie nicht zum Höhepunkt. Den erklomm grad Lexi mit einem kleinen spitzen Schrei. Alina verließ Lexi noch nicht, sondern schleckte noch ein wenig weiter. „Hmhh“, seufzte Lexi. „Das war schööön!“

„Wow“, sagte Lotte ein ums andre Mal. Dabei konnte sie ihren Blick kaum von dem heißen Geschehen, das über die Mattscheibe flimmerte wenden. „War doch eine gute Idee, die Kameras auf stellen zu lassen. Aber ich hab es mir gleich gedacht, wo doch die Herrin mit dabei ist.“ „Ja Lotte es war eine ganz tolle Idee.“ „Hat es dich auch so aufgewühlt wie mich?“ fragte Lotte. James schnaufte verächtlich. „Könntest du dir angewöhnen, die Dinge beim Namen zu nennen?“ „Was meinst du?“ „Na was wohl!“ greinte James. „Aufgewühlt sagst du und meinst du bist geil geworden, das kannst du doch auch sagen!“ „Oh, natürlich, ja es hat mich auch geil gemacht. Die Pinkelaktion fand ich verschärft. Wieso sind wir noch nie auf so eine Idee gekommen?“ James wiegte den Kopf und meinte schließlich: „Weiß ich auch nicht!“

„Ich würd mir ja, wenn sie erst gegangen sind, die Lexi vornehmen!“ „Och, nö!“ sagte James. „Ah und warum denn nicht? Meinst nicht, dass sich da ein Grund finden ließe, sie zu züchtigen?“ „Doch, das ganz sicher.“ „Na siehst du, wenn die Kunden weg sind, dann soll die Lexi zu uns kommen und dann werden wir sie ein wenig bestrafen und du kannst sie, während sie mich schleckt, sicher durchnehmen.“ „Herrin Lotte, die Lexi wird das nicht mögen, denn sie steht auf Frauen.“ „Ein Grund mehr, sie zu bestrafen und zu ficken, du willst sie doch ficken oder?“ „Herrin, möchte ich eigentlich nicht, obwohl das Bestrafen schon, aber eine Zicke, die es nicht schätzt…“ „Na vielleicht hast du recht!“ „Hab ich ganz bestimmt. Allerdings und da schließe ich mich dir an, die kleine Negerfotze, die würd ich mir zu gern vornehmen!“ „James!“

„Na, du hast mich gefragt. Ja die könnte mir schon gefallen, und jetzt tu nur nicht so, die gefällt dir auch!“ „Ja, war das so offensichtlich?“ „Äh ja! Und wie ich schon vorhin sagte, dieses süße Popscherl hätt ich zu gern vor meinem Rohr!“ „Du würdest sie in den Arsch ficken?“ „Aber ja Herrin, würd ich, wenn du es erlaubst!“ „Oh ja, das wär sicher schön zum Zusehen, und die Lexi darf uns ihren Hintern zur Bestrafung bieten. James, James, das ist eine ganz feine Idee. Wir wollen sehen, was wir da arrangieren können.“ „Danke Herrin!“ „Aber sei bloß nicht zu enttäuscht, wenn sie dich nicht rein lässt. Sie sieht mir nicht so aus, als hätte sie viel Erfahrung.“ „Ich bin überzeugt Herrin, die wird sie bei uns ganz schnell kriegen, die Erfahrung. Und sie wird auch ganz schnell lernen, dass es besser ist uns zu willen zu sein.“ „James!“ „Na ja, du hast mich gefragt. Ich mein ja, ein wenig Freiheitsberaubung und dazu ein dunkler Raum, das würde sie sicher gefügig machen!“

„Du meinst James?“ „Ich meine, wir könnten versuchen, sie in die Finger zu kriegen!“ „James nein, wir haben einen Ruf zu verlieren!“ „Ja, wenn es publik wird, aber muss es das? Wenn wir es geschickt anstellen…“ Und James ließ den Rest ungesagt im Raum stehen. Lotte musste zugeben, dass sie sich nur zu gern vorstellen wollte, wie die Kleine…, aber wirklich, das war ja schon regelrecht kriminell und soviel kriminelle Energie hatte sie ihrem James gar nicht zugetraut. Lotte rollte einen Schritt nach hinten und befreite James Freudenstab aus der Hose. Vom Zugucken war er ziemlich angespannt. Lotte begann ihn schön zu reiben und James genoss es, dabei den Blick nicht vom Bildschirm lassend, der jetzt die nächste geile Aktion zeigte.

Alina kniete wieder vor Karin. „Was meinst du“, flüsterte die ihr zu, und knabberte an Alinas Ohr. „Sollen wir unseren Zusehern eine geile Show bieten? Ich mein so mit einer netten Bestrafung?“ „Herrin, es ist deine Entscheidung!“ „Hm, ich denke, ich werd das machen. Du liebst ja Zuseher oder?“ „Herrin, du weißt es, aber ich weiß auch, dass auch das deine Entscheidung ist. Dennoch, darf ich eine Bitte äußern?“ „Ja, Alina, und sprich offen!“ „Bitte Herrin schlag mich bis mein Popo glüht!“ Karin ließ von Alina ab. Laut fragte sie: „Meinst du es war recht, dass du die Lexi zum Orgasmus gefingert hast?“ „Herrin?“ „Hab ich dir das erlaubt? Zum Pissen solltest du sie bringen, von einem Orgasmus war nicht die Rede. Du stimmst mir doch zu oder?“ „Ja Herrin. Ich bitte dich mich streng dafür zu bestrafen.“

Just an dem Punkt mischte sich auch die Lexi ein. „Herrin ich bitte dich, auch mich zu bestrafen!“ „Ja ich hatte es geplant,“ flunkerte Karin. „Ich hatte dir nicht erlaubt zu kommen, also kriegst auch du eine Strafe, du siehst doch ein, dass du Strafe verdient hast?“ „Ja Herrin, das seh ich ein, ich hätte dich unbedingt um Erlaubnis bitten müssen.“ Dabei hätte ich es nicht verhindern können, diese Sklavin ist einfach zu geschickt mit ihren Fingern, dachte Lexi. „Warum drängst du dich vor?“ fragte Alina und es war grad so leise, dass Karin es nicht verstehen konnte. „Ich wollte sowas immer schon mal erleben, und deine Herrin scheint mir eine strenge Hand im Umgang mit Sklavinnen zu haben.“ „Ja hat sie. Aber ich muss dir auch sagen, es ist nicht wirklich so toll, wenn du es nicht kennst. Also überleg es dir besser noch einmal!“ „Was gibt’s da zu tuscheln?“ fragte Karin streng. „Herrin“, erklärte Alina, „ich hab die Lexi drauf hingewiesen und Herrin, das möchte ich ganz besonders betonen, sie trifft gar keine Schuld. Sie hatte keine Chance. Wenn du bestimmst, dass ihr Orgasmus bestraft werden muss, so bin ich gerne bereit, auch ihren Teil der Strafe auf mich zu nehmen.“ „Das kommt nicht in Frage!“ protestierte Lexi. „Ich bin für heute euch zugeteilt und bereit mich den Anordnungen der Herrin zu fügen. Ich hab auch bereits Erfahrung in den Gepflogenheiten der Sklavenerziehung und so bitte ich dich Herrin, dass du mir ein Sicherheitswort gibst.“ „Ja natürlich, und mach davon Gebrauch, wenn du musst, sonst allerdings verschone mich, und sei gewiss, dass ich auf deine Einwände nicht hören werde.“ „Danke Herrin.“

Als Karin sich abwandte horchte die Lexi in sich hinein. Oh ja, sie wollte es wirklich und sie konnte ganz deutlich fühlen, dass der Gedanke, gleich den Hintern versohlt zu kriegen sie nicht wirklich schreckte. Im Gegenteil in ihrem Geschlecht kribbelte es und eine wohlige Wärme breitete sich bereits mit dem Gedanken an die Schläge in ihrem Bauch aus. Würde die Realität noch besser sein als die Vorstellung? Lexi war sehr zuversichtlich und schon daher hielt sich ihre Angst in Grenzen. „Ich bin schon wieder ganz nass!“ zischelte Lexi der Alina zu. „Die Vorfreude macht mich geil, wie ich es mir nie und nimmer hatte vorstellen können. Geht es dir auch so?“ „Ja Lexi, mir geht es ganz gleich. Ich muss nur noch die Herrin bitten, dass ich bei der Züchtigung kommen darf!“ „Schaffst du das denn?“ „Ja, manchmal, wenn die Schläge schön fest ausgeführt werden, dann schaff ich es allein auf die Schläge einen wundervollen Orgasmus zu erleben.“

Karin kümmerte sich jetzt nicht mehr um das Getuschel von Lexi und Alina. Sie hatte sich Rebecca zugewandt. „Und nun zu dir!“ sagte sie gefährlich ruhig. „Ich denke, auch du hast Strafe verdient!“ „Herrin?“ „Du hattest mir in den Mund pissen sollen, hast du das gemacht?“ „Ja Herrin!“ „Stimmt, allerdings hatte ich befohlen in den Mund! Und warum hast du mir auf die Titten gebrunzt?“ „Herrin ich bitte dich um Verzeihung. Ich hatte solchen Druck, dass was danebenging!“ „Du wirst dich nächstes Mal besser im Griff haben müssen! Für deine Unachtsamkeit kriegst auch du eine Strafe!“ „Danke Herrin!“ sagte Rebecca und man hörte ihr an, dass sie es genoss, Teil der Gruppe zu sein und ebenfalls mit der Aufmerksamkeit der Herrin bedacht worden zu sein. So würde auch sie eine schöne Strafe bekommen.

„Hast es gehört James? Die Sklavinnen sollen verhauen werden!“ „Ja, hab ich gehört!“ „Möchtest unseren Gästen nicht eine nette Auswahl an Schlaggeräten zusammenstellen?“ James wollte. „Ach ja, pack alles auf einen Wagen, und gib auch Bademäntel dazu!“ „Herrin?“ „Na ich denke mal, dass sie nach der Pinkelorgie und der Bestrafung sich duschen wollen, wenigstens solltest ihnen das vorschlagen. Ich kann mir ja nicht wirklich vorstellen, dass unser Maestro, der ihnen die Haare machen wird, sehr erfreut wäre wenn sie nach Pisse riechen.“ James grinste, dem stockschwulen Maestro hätte er es schon gegönnt, wenn seine Nase etwas strapaziert worden wäre, aber er sagte nichts. „Und James noch etwas!“ sagte Lotte. „Ja?“ „Musst deinen Freudenspender nicht unbedingt in der Hose verstecken.“ „Ach Herrin, das wär ja gar kein Problem, wenn du mich besser gewichst hättest!“ „Ich hab dich extra nicht kommen lassen James, denn du wolltest ja die Lexi nachher noch in den Arsch ficken!“ „Das hast du missverstanden!“ „Ah ja ich hab da was missverstanden?“ „Ja doch, die Lexi hauen und die Schwarze nageln.“ „Na in einen Hintern wolltest ihn stecken deinen Schwanz, du Schlimmer, meinst nicht, ich könnte das auch mögen?“ „Möchtest du es denn?“ „Äh, also wenn du mich so direkt fragst, nein, möchte ich nicht. Aber ich würd dir sehr gern zusehen. Weißer Schwanz in schwarzem Arsch ist sicher ein schönes Bild. Und eine der Beiden sollte ja wohl in der Lage sein mich schön zu schlecken.“

 

Eben wollte die Karin die Lexi nach Schlaggeräten fragen, als James mit seinem Wagen voller Spielzeug hereinkam. „Mit den besten Empfehlungen der Geschäftsleitung!“ sagte er und machte eine umfassende Handbewegung. Da sein Schwanz senkrecht von ihm ab und im Freien stand, konnte man bei einigem Wohlwollen auch annehmen, dass die Geste und das Angebot der Direktion auch den James mit seinem Glied umfasste. Rebecca schaute neugierig, senkte aber den Blick, als Alina ihr einen Stups verpasste. Lexi schaute sowieso nicht und die Karin fand es zwar bemerkenswert, war aber mit den Mädels so beschäftigt, dass sie dieses Angebot nicht unbedingt annehmen wollte. „Wenn sie ihre Sklavinnen reinigen wollen, Herrin, den Gang hinunter ist eine Dusche, die sie gerne benutzen können. Dazu gibt es auch Bademäntel, und Handtücher, damit sich niemand verkühlt!“

Karin bedankte sich, ja eine Dusche war sicher angebracht, aber erst wollte sie die Bestrafung ihrer Sklavinnen vornehmen.

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