Sex mit der Ex Teil 02

Fortsetzung

Keine zwei Wochen später rief mich Carola, meine Ex-Frau, an, ob ich nicht auf ein Gläschen Sekt bei ihr vorbeikommen wollte. Ich konnte es einrichten, dass meine jetzige Partnerin nicht neugierig wurde, und so klingelte ich bei Carola an der Tür. Ich war etwas aufgeregt, denn das Auto ihres neuen Freundes stand vor dem Haus. So lernte ich Pieter kennen, einen feschen jungen Mann Ende 30 mit halblangen, blonden Haaren und einem Sportlerkörper.

Sie hatten bereits etwas Sekt getrunken, auch ich hatte schnell ein Glas vor mir und trank vom süßen Blubberwasser. Es lief schöner Kuschelrock, das Licht war gedämpft, als die beiden begannen, sich gegenseitig zu streicheln, als ob ich nicht da wäre. Ich schaute dem Treiben der beiden neugierig zu und erinnerte mich an eine Situation, die mir meine Frau einige Jahre zuvor geboten hatte.

Wir waren mit Freunden beim Skifahren in den Alpen. An einem Abend, nach langem Fahren, gingen wir auf die Zimmer und wollten eine Weile ausruhen und duschen, dann ausgehen um etwas zu essen. Carola wollte bei Andreas und Carsten noch etwas holen, dann auch ins Bett liegen. Ich war eingeschlafen, als ich aufwachte war ich alleine im Zimmer, also ging ich schnell duschen und dann rüber zu den beiden.

Die beiden hatten schon geduscht, und Carola gleich mitgenommen. Nun lagen sie zu dritt auf dem Bett, einer zwischen ihren Beinen und leckte ihre Pflaume, der andere lag seitlich neben ihr und hatte seinen Luststengel in ihren Mund gesteckt. Sie erschraken, als ich reinkam, auch ich war überrascht und sagte einfach nur „weitermachen“. Die Situation hat mich spontan geil gemacht, wie zwei meiner Kumpels meine Frau bearbeiteten, und ich schaute gebannt zu. Das Spiel ging weiter, auch ich legte mich dazu, bis wir alle drei in einem ihrer Löcher steckten und der Reihe nach unsere Eier in ihr entleerten.

Nun schaute ich wieder meiner Carola zu, diesmal beim Liebesspiel mit ihrem neuen Freund Pieter. Die beiden waren gerade dabei, sich auszuziehen, er begann, mit seiner Hand ihre Spalte zu erkunden. Ich setzte mich dazu, streichelte mit meiner Hand über ihre schönen Brüste, saugte an ihren Brustwarzen, bis sie hart und fest wurden. Sie zog mir mein Hemd aus, die beiden waren nun schon ganz nackt, ich schlüpfte auch vollends aus meinen Sachen.

Pieter kniete zwischen ihren Beinen vor dem Sofa, leckte ihre Spalte und vergrub seine Finger in ihrer vorderen Öffnung. Ich umkreiste ihre Brustwarzen, es war so ein schöner Anblick, dann kniete ich mich über sie auf das Sofa, sodass mein Schwanz zwischen ihren Brüsten zu liegen kam. Sie quetschte ihre Brüste zusammen, sodass mein Stengel dazwischen eingeklemmt wurde, ich rieb mich daran, bis mir die ersten Lusttröpfchen aus der Eichel traten.

Nun wollte sie mehr, legte Pieter auf das Sofa und setzte sich auf seinen senkrecht nach oben stehenden Riesenschwanz. Da konnte ich nicht mithalten, meiner war zwar schön dick, aber in der Länge nicht in XXL wie das, was Pieter zu bieten hatte! Trotzdem verschwand Pieters Latte nach und nach in Carolas Muschi, sie genoss es sichtlich, ihn langsam eindringen zu lassen. Sie begann langsam zu reiten und legte sich auf seine Brust, sodass ihr Hinterteil weit in die Luft stand. Ich machte ihr die hintere Spalte mit meinem Speichel nass und verrieb das Nass mit meinem Finger, immer mehr nach ihrer Rosette zielend. Vorsichtig drang ich mit meinem Finger in sie ein und rieb, bis sie „komm“ stöhnte. Ich kniete mich hinter sie und rieb mit meinem Schwengel ihre Spalte, drückte meine Eichel hinein, aber sie entwand sich, griff nach mir und dirigierte mich zu ihrem vorderen Loch, das schon von Pieter belegt war. Dort drückte sie mich hinein — es war verrückt! Es war eng, sehr eng, aber ich konnte meinen Schwanz zusammen mit Pieters Schwanz in ihre Röhre schieben. Nun fickten wir sie zu zweit in ihr geiles Loch, wenn wir nicht im selben Rhythmus waren rieben unsere Schwänze aneinander, und unsere Eier klatschten gegeneinander, ich wurde immer geiler, das Gefühl der Enge, diesen anderen Schwanz und die Eier an meinem Schwanz machten mich verrückt.

Dann drückte sie mir noch ihren Chromdildo in die Hand, den schob ich in ihr schmatzendes Arschloch, so nass war dort alles. Und es wurde noch enger, der Dildo forderte auch noch seinen Platz in Carolas Unterleib. Pieter massierte ihre Brüste, ich griff sie hart an den Arschbacken, beide fickten wir sie mit aller Kraft. Mit einem kehligen Schrei kam sie, bäumte sich auf, und Pieter und ich kamen gleichzeitig und spritzten unser Sperma in ihre Fickspalte. Es machte uns beide so geil, dass wir gegenseitig unser Sperma an den Schwänzen spürten, sodass sie gar nicht richtig abschwellen wollten, beide wollten mehr.

Carola leckte unsere beiden Schwänze gleichzeitig sauber, sog unser Sperma in ihren Mund und spielte damit, gab uns abwechselnd einen Zungenkuss und gab uns unser Sperma wieder zurück. Es war so geil, das Sperma des anderen zu schmecken, dass wir beide ruck zuck wieder ganz oben waren. Nun aber wollte sie anal abgefickt werden, kniete sich hin und zog Pieter hinter sich. Er drang sofort ein und steckte ihr seine ganze Länge hinein, bis seine Eier an ihrem Hintern anstießen, und fickte sie heftig in den Darm.

Ich legte mich unter ihren Schoß und leckte ihre Spalte, so gut ich hinkam. Pieters Eier stießen mir an’s Kinn, und ich schob Pieter aus Carolas Analloch heraus, nahm seinen prallen Schwanz in meinen Mund. Ihm war es wohl egal, er fickte eben meine Lippen weiter. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel, dann entließ ich ihn wieder in Carolas Hintern.

Nun wollte ich auch wieder mitmachen, kletterte unter den beiden hervor und kniete mich hinter Pieter, holte mit einer schnellen Bewegung etwas Speichel aus meinem Mund und verrieb ihn in Pieters Spalte. Dann drang ich kurzentschlossen in seinen Analgang ein. Es war ganz einfach, jetzt war mir auch klar, wo der Chromdildo eingesetzt wurde: Carola band ihn sich immer wieder um und fickte Pieter damit in seinen Arsch! Pieter musste sein Becken nur vorwärts und rückwärts bewegen, um seinen Schwanz in Carolas Hintern zu schieben, und um meinen Schwanz in seinem Hintern zu haben. Es war ein geiler Dreier, ich stieß immer mehr zu, und unsere Säcke stießen aneinander. Carola ergriff beide Säcke und knetete sie durch, zuerst einzeln, dann beide zusammen in einer Hand. Ich konnte mich nicht mehr halten, spritzte meine Ficksahne mit tiefen Stößen in Pieters Arsch, dann kam auch Pieter und spritzte seine Ficksahne in mehreren Schüben in Carolas Arsch.

Es war wie eine Kettenreaktion, denn Carola kam auch nochmals, sie hatte sich den Chromdildo in ihr vorderes Loch geschoben und sich selber gefickt, während Pieter sie in den Arsch gefickt hat, während ich Pieters Arsch gefickt habe.

Wir rutschten voneinander herunter, ich leckte Carolas geil riechenden Mösensaft, dann leckte sie meinen Stengel und meinen Sack sauber, während ich Pieters Stengel sauberleckte. Die Situation war so geil, dass eigentlich alle drei noch weitermachen wollten, aber für diesen Tag war es genug, wir waren so erschöpft.

Trotzdem waren wir uns einig, dass das nicht das letzte Mal war. Wir würden uns wieder treffen! Aber das — ist eine andere Geschichte.

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