Selber Schuld

Mit großen Augen verfolgte der Junge von seinem Versteck aus das Geschehen am Rand des Swimmingpools. Die Frau in dem weißen, knappen Bikini war jetzt so nahe, dass er jede Einzelheit ihrer erregenden Kurven erkennen konnte. Und jetzt küsste sie den Mann an ihrer Seite. So fordernd, so wild, dass der Junge in seinem Versteck ihren heißen Atem zu spüren glaubte. Und ebenso, wie sich jetzt in der Badehose des Mannes ein steiles Zelt aufzubäumen begann, wuchs auch der Schwanz des Jungen zu klopfender Härte heran. Robert hatte den heißen Nachmittag dazu benutzt, die Gegend des neuen Wohnviertels näher zu erkunden. Ziellos war er durch die ausgestorbenen Strassen gewandert, durch die Wiesen und das Unterholz am Waldrand, und er hatte gar nicht bemerkt, dass er in den Garten einer Villa geraten war.

Ein großes, ein wenig verwildertes Grundstück, dessen einziger benutzter Teil offenbar der Swimmingpool war. Neugierig war der Junge an den Rand des Beckens getreten, als er plötzlich Stimmen hinter sich hörte. Gerade noch konnte er hinter der nächsten Hecke Zuflucht nehmen, als das Mädchen im weißen Bikini erschienen war. Sie kicherte und zog den Mann an beiden Händen hinter sich her. Erst hatte Robert daran gedacht, sich heimlich aus dem Staub zu machen. Aber das erregende Schauspiel, das sich vor seinen Augen zu entfalten begann, hatte ihn festgehalten. Und jetzt, als der Mann mit stürmischen Griffen das Oberteil des Bikinis löste und die Brüste groß und begehrlich herausquollen, hätte keine Macht der Erde ihn von der Stelle treiben können. „Los, Tony, mach es mir“, hörte er die heisere Stimme der erregten Frau. Er sah, wie sie dem Mann nach der Hose fasste, aber Tony schien das Vorspiel noch länger auskosten zu wollen. Er küsste ihren Hals, sein Kopf tauchte in das Tal zwischen ihren Brüste, seine Zunge hinterließ eine feucht glänzende Spur auf ihrer Haut.

„Wir haben noch den ganzen Nachmittag Zeit, Elga…“ flüsterte er zwischendurch, als wolle er ungezogenes Kind beruhigen. Elga wurde richtig wild unter den leckenden Liebkosungen der langen Männerzunge. Gierig streiften ihre Hände durch Tonys Haar und über seine breiten Schultern, seinen Rücken entlang bis zum Ansatz seiner Badehose. Weiter reichte sie nicht, und Tony wusste es geschickt zu verhindern, dass sie an seine intimeren Regionen herankam, um sie durch die Wartezeit noch mehr anzustacheln. Er unterbrach für einen Moment das Spiel an den Brüsten. Aus feurig glühenden Augen starrte er auf ihre Nippel, dann führte er seinen Mund an ihre linke Brust. Im nächsten Moment schrie Elga gellend auf. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und bog ihm ihren Oberkörper entgegen, so dass er sich ihre empfindsame Brustspitze tief in den Mund schieben konnte. Während er an dem Nippel saugte und leckte, dass sie fast den Verstand verlor, schob er seinen Arm unter ihren durchgewölbten Rücken und drückte sie fest an sich. Elga zappelte in seinem Griff, sie strampelte mit den Beinen, ihre Fersen trommelten gegen die Schaumstoffliege, während ihre Fäuste in der Luft herumfuhren. Sie war nicht nur scharf, stellte der Junge mit wachsender Bewunderung fest, sie war Superklasse. Allein das Spiel an ihren Nippeln trieb sie in den ersten Orgasmus, der sich bereits durch ihr lang gezogenes Wimmern ankündigte. Robert wusste, wie so etwas bei ihm immer ausging, denn es war nicht das erste Mal, dass er ein Liebespaar belauschte. Auch wenn er seinen Schwanz, der sich jetzt heiß zuckend gegen Slip und Hose presste, zu ignorieren versuchte, kam es ihm immer. Und da er keine Lust hatte, mit nassem Slip herum zu laufen, öffnete er vorsichtshalber den Reißverschluss seiner knapp sitzenden Hose, schob den Slip nach unten und ließ seinen Schwanz aus dem Gefängnis springen. Mehr tat er nicht. Sein Schwengel stand hart und steif nach oben, so dass er sich nicht bekleckern würde, sobald seine Ladung losging.

Sich selbst einen abzuwichsen, während er zusah, war nicht nach seinem Geschmack, da es ihn zu sehr von dem eigentlichen Geschehen abgelenkt hätte. Er überließ es lieber der natürlichen Kontrolle seines Schwanzes und seiner Eier, den Dampf rechtzeitig abzulassen, wenn der Überdruck in seinem Apparat entstand. Der Orgasmus war da !! Elga schrie kurz und grell auf, dann presste sie sich noch fester gegen Tonys Mund, der wie verrückt an ihrer Brust herumknutschte und kaute. Ihre Züge waren verzerrt, ihr Gesicht gerötet, während ihre Hüften rotierten und ruckten, immer wieder hart gegen die Liege schlugen, ihre Beine sich krampfhaft spannten und die einzelnen Wellen des Orgasmus zuckend mitmachten. Endlich erschlaffte sie in Tonys Armen und sank wie ohnmächtig zurück auf die Liege. Doch damit war es noch lange nicht vorbei. Der Adonis schien es sich in den Kopf gesetzt zu haben, nicht nur sich selbst den Genuss dieses herrlichen Frauenkörpers zu verschaffen, sondern auch Elga über das ganze Spektrum der Lust zu jagen. Er ließ ihr eine kleine Ruhepause, während der er nur bewundernd auf ihre nicht zu großen, festen Brüste starrte und ab und zu einen verlangenden Blick auf den sich ständig vergrößernden Fleck an ihrem Bikinihöschen warf. Elga sah wegen ihrer in abklingender Lust fest geschlossenen Augen nicht, wie sich Tony mit einem raschen Schwung über sie kniete, sein Gesicht ihr zugewandt und seine Knie seitlich neben ihren Hüften in die Liege stemmend. Robert in seinem Versteck sog scharf die Luft ein. Da stand ihm ja noch ein Schauspiel bevor! Natürlich hatte Elgas erster Orgasmus den Mann aufgegeilt. Als Folge davon hatte sich sein Steifer aus der zu knappen Badehose nach oben geschoben und ragte noch gut zwei Fingerbreit über seinen Bauchnabel hinauf. Dazu wies der Prügel eine Dicke auf, dass Robert für Elgas Möse zu fürchten begann und sich nur mit dem Gedanken tröstete, dass sie diesen Schwanz nicht zum ersten Mal in ihre Luströhre geschoben bekam.

Die Badehose wurde nur mehr von Tonys Eiern ausgefüllt und nach der Menge, die sich noch unter dem Stoff befand, begann Robert zu ahnen, dass er nicht das Ende der Sexvorstellung erleben würde, da er nicht stundenlang warten konnte. In diesem Gehänge musste sich Stoff für mehrere Runden in Sachen Sex befinden. Elgas Interesse erwachte von neuem. Sie schlug die Augen auf und stieß ein geiles Zischen aus, als ihr Blick auf die dicke Eichel von Tonys Schwanz fiel. Doch noch ehe sie danach greifen konnte, schob er sich weiter nach unten, kniete sich zwischen ihre Beine und spreizte sie. Dann hob er ihre Schenkel an, drückte sie bis zu ihren Brüsten hinauf und starrte gierig auf ihr mittlerweile völlig durchnässtes Bikinihöschen, durch dessen Stoff sich die Lippen ihres Lustmundes abzeichneten. In sanfter Qual drückte er leicht durch den Stoff dagegen, kratzte ganz vorsichtig und massierte ihre Muschi, dass neue Geilheit die erschöpfte Frau ansprang und sie ihren Kopf hin und her warf. Tony griff fest zu und zerriss mit einem einzigen Anspannen seiner Muskeln den Stoff des Bikinis. Das unbrauchbar gewordene Höschen flog durch die Luft und landete neben dem ebenfalls zerfetzten Oberteil. Tonys Hand tauchte in den Haarbusch, und Roberts Interesse richtete sich auf Tonys Zeige- und Mittelfinger, die mit einem sanften Gleiten in ihr Loch eindrangen, es dehnten, weiteten und rieben. Wie von Sinnen warf Elga ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich wilde Lust ab. Ihre Augen starrten glasig ins Nichts, ihr Mund stammelte und stöhnte unzusammenhängende Worte. Ihre Zunge leckte über ihre Lippen, als wäre sie am Verdursten.

Und das war sie ja auch, am Verdursten durch die Hitze, die dieser schwarzhaarige, braunhäutige Satan mit dem Riesenschwengel in ihr entfachte und deren Stillung er hinauszögerte. Nach einigen Sekunden des Bohrens und Tastens zog Tony seine Finger mit einem schmatzenden Geräusch aus ihrer angeheizten Möse. Rasch senkte er seinen Kopf auf ihre Muschi, die schutzlos vor ihm lag. Sein von ihren Mösensäften glitschig gemachter Finger glitt noch tiefer, tastete sich durch ihre Arschspalte an ihre Rosette. Gleichzeitig drangen Tonys lange Zunge und sein feuchter Finger in die Frau ein, die sich mit einem gellenden Aufschrei aufbäumte und wieder zurückfiel. Der zweite Orgasmus schüttelte Elga, führe diesmal jedoch nicht zu völliger Erschöpfung, weil sofort Tonys leckende und bohrende Zunge in ihrer Muschi und sein gleitender Finger in ihrem Hintern erneut die Lust anstachelten. Genau konnte Robert nicht sehen, was Tony in ihrer Muschi anstellte, aber er konnte sich lebhaft vorstellen, wie seine Zunge mit ihrem Kitzler spielte, wie er daran knabberte und wie… Und da passierte es! Genau wie Robert vorausgesehen hatte, ließ sein Schwanz den Druck ab, der sich beim Beobachten dieses Meisterpaares aufgestaut hatte. Fast hätte er sich verraten, denn der Orgasmus traf ihn unvorbereitet und so heftig, dass es ihn mächtig herumriss. Seine Hände verkrallten sich in den Zweigen der Büsche, die sich verräterisch bewegten, während sein Samen in langen, weißen Fontänen aus seinem Schwanz schoss. Robert biss die Zähne aufeinander und presste die Lippen zusammen, um nicht laut zu stöhnen und zu schreien.

Der Krampf in seinen Lenden ließ rote Schleier vor seinen Augen tanzen, und als die Lust verebbte und er wieder klar sehen konnte, atmete er erleichtert auf. Nicht nur, dass er seinen Sexstau losgeworden war, Tony und Elga hatten in ihrer eigenen Gier nichts davon bemerkt. Schon wollte Robert seinen Schwanz wieder in der Hose verstauen, als er merkte, dass seine Stange nichts an Größe und Härte verlor. Achselzuckend ließ er weiterhin seinen Steifen an der freien Luft und die Eier über den Rand des Slips baumeln und konzentrierte sich wieder auf das Geschehen am Swimmingpool. Es war sehenswert. Tony hatte sich entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Er hatte sich zwischen den nun wieder lang ausgestreckten und gespreizten Beinen Elgas erhoben und schob seine Badehose blitzschnell über seine Beine nach unten. Dennoch senkte sich die Spitze seines Schwanzes nicht, sondern verharrte dick und prall weiterhin oberhalb seines Bauchnabels. Nur seine dicken Eier hingen nunmehr frei. Es war insgesamt eine Ausrüstung, die auch einem Hengst zur Ehre gereicht hätte. „Los, komm,“ wimmerte Elga, deren Lust auch nach zwei heftigen Orgasmen ungebrochen war. „Komm, schieb ihn mir rein! Schieb deine lange, dicke, heiße, harte Stange in mein Loch! Fick mich! Fick mich! Fick mich jetzt und hart und heiß! Ich will deinen Schwanz! Komm schon!“ Sie brauchte nicht lange zu betteln und zu flehen. Tonys gebräuntes Gesicht war dunkelrot angelaufen.

Offenbar hielt er selbst die Geilheit nicht mehr aus, die er bisher noch nicht losgeworden war. Aus dem Stand ließ er sich vorfallen, fing seinen Sturz mit seinen muskulösen Armen ab und stieß mit seinem Schwanz blindlings gegen Elgas Muschi. Die Frau hatte die Knie hochgerissen, damit er leichter und schneller in sie eindringen konnte, doch in seiner Hast und Gier verfehle er den Eingang, der nach ihm lechzte und nach dem sein Schwanz verlangte. Dabei verzerrte sich sein Gesicht bereits in den ersten Krämpfen seines Orgasmus! Elga erkannte die Notsituation. Diese Ladung wollte sie sich nicht entgehen lassen. Ihre Hand fuhr nach unten, ihre Finger kamen seinem Prügel zu Hilfe. Im nächsten Moment rammte er seine überdimensionale Stange in ihre Muschi. Elga wurde von dem Lustschock auf die Liege zurückgeschleudert, während Tony einen Schrei ausstieß. Seine Arschbacken spannten sich, seine Rückenmuskeln spielten, seine Beine zuckten, dass die Muskeln unter seiner braunen Haut anschwollen und in dicken, harten Strängen hervortraten. Er stützte sich nur mit den Händen und den Zehen auf der Liege ab. Sein Körper schwebte frei in der Luft, und nur sein Schwanz ruckte in kurzen, unkontrollierbaren Stößen in der Frauenmöse, während er seinen Saft in sie schoss. Elga seufzte und schluchzte vor Entzücken, und als die Spannung in seinem Körper abebbte und er sich langsam Auf sie niedersinken ließ, warf sie ihm ihren Unterleib entgegen und rammte sich selbst seinen Schwanz in die Muschi. Ihre Hände schlugen auf seinen Hintern, drückten uns pressten, damit ihr nur ja nichts von diesem Monsterschwengel entging. Mit einem leichten Bedauern blickte Robert auf seinen eigenen Harten hinunter. Er hatte nicht damit gerechnet, dass Tony so schnell spritzen würde.

Nach diesem starken Orgasmus des Meisterfickers hielt Robert die Vorstellung für beendet. Er überlegte gerade, ob er jetzt mit seiner Hand nachhelfen sollte, seinem Schwanz die dringend nötige Erleichterung zu verschaffen, denn in diesem harten Zustand bekam er seinen Fleischspeer nicht in die Hose. Und ein Junge mit einem schräg nach oben vom Körper abstehenden Schwanz war wohl doch ein zu Aufsehen erregender Anblick, als dass er sich in diesem Zustand hätte auf die Straße wagen können. Schon schlossen sich Roberts Finger um seine heiße Stange, als ihn ein lang gezogenes wohliges Stöhnen Elgas wieder aufblicken ließ. Robert riss die Augen auf. Tony stieß und rammelte in die Frau, als wäre vorher nichts geschehen. Roberts Augen weiteten sich noch mehr, als er von seinem günstigen Versteck aus genau beobachten konnte, wie der Mann seinen Schwanz aus der von Säften schimmernden Muschi zog und wieder hineinstieß. Er war unverändert groß, und auch Tonys Lust schien ungebrochen. Dementsprechend verzückt reagierte Elga. Ihre Finger strichen und kratzten über seinen Rücken, krallten sich seiner Arschspalte fest, kneteten seinen Hintern, glitten um seine schmalen Hüften herum und senkten sich in seine schwarzen, dichten Schamhaare. Robert bekam Stielaugen, als Elga zwischen Tonys Beinen hindurch griff und nach seinem dicken, schweren Sack langte, der im Takt des Fickrhythmus hin- und her schwang und immer wieder mit hörbarem Klatschen gegen ihren Hintern prallte. Während sie mit den Fingern der einen Hand seine Eier massierte, knetete und drückte, feuerte sie ihn mit der anderen Hand zu einem immer wilderen Tempo an, das Tony gerne übernahm.

Der dicke Prügel raste in ihrer Muschi, bis sie beide gleichzeitig aufschrien und von der Liege herunter rollten. Es war atemberaubend! Obwohl sie beide einen Orgasmus erlebt hatten, der nicht von schlechten Eltern war, ging es weiter! Tony unterbrach den stoßenden Rhythmus seines Schwanzes, der nicht kleiner und weicher wurde, keine Sekunde lang, bis Elga die Initiative ergriff. Jetzt lag er neben der Schaumstoffmatratze auf dem Rücken im Gras, während sie vornüber gebeugt auf ihm hockte. Sie richtete ihren Oberkörper auf, und während sie das Tempo bestimmte und wie verrückt auf seiner harten Stange ritt, griff er nach ihren Brüsten. Er kniff in ihre Nippel, sanft und aufreizend, er ließ ihre Titten springen und tanzen, dann machte er nur einhändig an ihren Lustbällen weiter, während seine zweite Hand in ihrem von Feuchtigkeit schimmernden Schamhaar verschwand. Während sie immer frenetischer ihren geilen Hengst ritt, befummelte er ihre Schamlippen, drückte und streichelte sie und entlockte ihr damit ein heiseres Krächzen. Zum Schreien hatte sie keine Kraft mehr. Der Schwengel hatte alles aus ihr heraus gepumpt. Roberts Blick saugte sich an ihrer Muschi fest, in die der dicke Schwanz immer wieder hinein glitt, indem er ihre Lippen auseinander drängte. Robert verlor zum zweiten Male den Verstand. Ein lang gezogenes Stöhnen nicht mehr unterdrückend, schoss er erneut seine Ladung in die Blätter der Sträucher, dass er meinte, seine Eier würden verbrennen. Er musste weg von hier, wollte er nicht sexbesessen werden. Hastig griff er nach seinem tropfenden Schwengel und biss verzweifelt die Zähne zusammen. ES ging noch immer nicht; er konnte seinen stahlharten Schwanz nicht so weit biegen, dass er in seine Hose passte! In seiner Not griff er nach dem Schwanz. Seine Hand schloss sich um den pochenden Speer, glitt hin und her und rieb, so schnell er nur konnte. Aus tränenfeuchten Augen starrte Robert auf das fickende Paar, dem es schon wieder kam. Elga fiel nach vorne. In den Lustkrämpfen riss sie ihr Becken hoch, dass Tonys Schwanz aus ihrer Muschi glitt. Robert keuchte entgeistert. Dieser Hengst hatte noch immer einen Steifen! Tony ließ Elga keine Pause zukommen. Sie fiel neben ihm ins Gras. Er packte sie an den Hüften, hob sie mühelos, als wäre sie eine federleichte Kleiderpuppe, auf die Schaumstoffliege, drehte sie auf den Bauch und hob ihren Hintern an. Blitzschnell kniete er sich zwischen ihre Beine, drängte sie auseinander, nahm Maß und glitt erneut in ihre Muschi. Sich mit beiden Händen an ihren geschwungenen Hüften festhaltend, pumpte und rammelte er drauflos. Elgas zur Seite gedrehtes Gesicht war nur mehr eine Maske der Geilheit. Und sie schrieen und stöhnten, als sie sich zu einem neuen gemeinsamen Orgasmus verkrallten. Roberts reibende Hand steigerte in einem irren Rhythmus das Tempo an seinem Schwanz. Mit einem Krächzen und Ächzen, dass er meine, seine Lungen würden bersten, spritzte er zum dritten Male seine heiße Ladung ab…….

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