Schlüsseldienst

Heiner sitzt gemütlich vor dem Fernseher, als seine Türglocke anschlägt. Eher wiederwillig geht er zur Tür und schaut durch den Spion. Vor seiner Türe steht eine Nachbarin, die ihm genau gegenüber wohnt. Er öffnet und seine Nachbarin fleht ihn sofort an: „Bitte Herr Berger, können sie mir helfen. Ich habe mich ausgesperrt.“ „Was ist denn passiert?“ fragt er die aufgeregte Frau. „Ich wollte den Flur reinigen und die Tür ist hinter mir zugeschlagen.“ Nun sieht Heiner auch den Besen und die Kehrschippe vor ihrer Tür liegen.

„Nun, was kann ich tun? Ich glaube nicht, dass ich die Tür von außen öffnen kann. Haben Sie denn keinen Reserveschlüssel bei jemandem deponiert?“ fragt er. Heiner schaut sich die junge Frau genauer an. Sie trägt Freizeitkleidung. Nichts Besonderes. Er hat sie schon mehrmals im Bikini beim Sonnenbaden auf ihrem Balkon gesehen. Daher weiß er genau, dass sich unter dieser Kleidung ein sehr attraktiver Körper versteckt. Ihr langes schwarzes Haar umrahmt ihr Gesicht. Sie ist der Inbegriff einer schönen Frau. „Meine Mutter hat einen Schlüssel, aber sie wohnt am anderen Ende der Stadt. Ich kann ihr auch nicht zumuten hierher zu kommen. Sie hat gerade eine längere Krankheit überstanden. Was tu ich nur?“ fragt sie verzweifelt. „Ich weiß was Sie tun. Sie warten hier einen Moment und ich hole meine Wagenschlüssel.“ „Das kann ich doch nicht annehmen“. „Sie werden wohl müssen wenn Sie wieder in ihre Wohnung gelangen wollen. Oder wollen Sie einen Schlüsseldienst holen und denen das Geld in den Rachen schmeißen?“ Die junge Frau seufzt: “ Auf keinen Fall, das könnte Ich mir im Moment finanziell überhaupt nicht leisten.“

Zehn Minuten später sind sie unterwegs zu ihrer Mutter. Sie zeigt ihm den Weg. Während der halbstündigen Hinfahrt sprechen beide kaum ein Wort. Er wartet im Wagen auf ihre Rückkehr und Heiner denkt über ihr seltsames Verhalten nach. Mehrmals fiel ihm auf, dass sie sobald er ihr unbeabsichtigt näher kam, sofort versuchte von ihm abzurücken. Im Wagen, während der Fahrt, saß sie äußerst rechts, weit weg von ihm. Nun ja.. sie wird wohl ihre Gründe haben, denkt er. Auf dem Rückweg schien es ihm, als ob sie zugänglicher geworden wäre. „Ich weiß überhaupt nicht, wie ich Ihnen danken kann Herr Berger“ beginnt sie. „Ich hätte wirklich Probleme einen Schlüsseldienst zu bezahlen.

Mein Geldbeutel liegt in der Wohnung. Nicht einmal ein Taxi hätte ich bekommen. Ich bin Ihnen so dankbar.“ „Eigentlich ist mein Name Heiner und nicht Herr Berger für meine Bekannten. Und zweitens hätte das doch wohl jeder getan. Also, mein Name ist Heiner“. Er reicht ihr die Hand, die sie sehr zögerlich nimmt. Sie fühlt sich gut an, denkt Heiner. „Monika Heilmann“ stellt sich die junge Frau vor “ Monika“ ergänzt sie dann. „Und dass jeder so hilfsbereit wäre, glaube ich nicht. Ich habe da schon Anderes erlebt.“ Zurück vor Ihrem Wohnblock parkt Heiner seinen Wagen und beide gehen gemeinsam in den zweiten Stock. Als Monika Ihre Wohnung aufgeschlossen hat, will sie ihre Putzutensilien holen doch Heiner reicht sie ihr bereits. „Nochmals vielen Dank. Du hast bei mir einen Stein im Brett. Falls ich dir einen Wunsch erfüllen kann, lass es mich wissen.“ Zaghaft sagt Heiner zu ihr: „Ich hätte einen Wunsch.“ Als Antwort auf ihr fragendes Lächeln flüstert er ihr zu: „Ich würde dich gerne nackt sehen.“ „Spinnst du.

Ich will nicht mit dir…“ stammelt Monika und fährt zurück. „Das habe ich dich ja auch nicht gefragt. Ich will dich doch nur mal nackt sehen. Da ist doch nichts dabei. Ich habe dich schon oft im Bikini gesehen. Falls ich dich zufällig in der Sauna treffen würde, wärst du dort auch nackt. Denk bitte darüber nach.“ „Ok, ich denke darüber nach“ antwortet Monika und schließt die Tür hinter sich. Na, das war’s dann wohl, denkt Heiner. Von der höre ich bestimmt nichts mehr. Hoffentlich ist sie jetzt nicht sauer auf mich. Dann wäre es auch mit der guten Nachbarschaft zu Ende. Am nächsten Nachmittag, es ist Samstag, klingelt sein Telefon und Monika ist an der Strippe. Er glaubt zuerst sich verhört zu haben als sie sagt: „Ich habe es mir überlegt und bin einverstanden.“ Er will schon fragen wann und wo, als sie ergänzt: „Ich habe allerdings zwei Bedingungen.“ „Und die wären?“ fragt er ahnungsvoll. „Heiner, bitte glaube mir, es ist nicht persönlich. Ich wurde schamlos enttäuscht. Ich bin noch nicht soweit einen Mann in meine Nähe zu lassen. Noch nicht. Deshalb ist meine erste Bedingung: wir bleiben beide in unseren Wohnungen. Wir können unsere Wohnungstüren öffnen und offen lassen während unseres Spielchens.

Von den weiteren Wohnungen auf unserem Stockwerk kann man nicht direkt zu unseren Eingangstüren schauen und falls doch jemand kommt, können wir einfach unsere Türen schließen.“ „Das ist fair. Ich akzeptiere die Bedingung“ unterbricht Heiner Monikas Ausführung. „Halt mein Freund, du kennst die zweite Bedingung noch nicht“ lacht Monika am Telefon. Und fährt fort: „Meine zweite Bedingung ist die: auch du wirst nackt sein.“ Heiner weiß nicht was er sagen soll. Es entsteht eine kurze Konversationspause. Nach einer Weile fragt sie ihn fast ängstlich: „Ist das für dich ok?“ „Ja“ sagt er zögerlich „es ist ok.“ „Gut, dann sehen wir uns ausgezogen und nackt in 15 Minuten an der Tür.“ „Was, jetzt?“ fragt er entsetzt. „Hast du Angst bekommen. Ich steh in 15 Minuten ausgezogen in meiner Tür. Wenn du nicht erscheinst, ist die Sache erledigt.“ Sie legt auf. Heiner verspürt leichte Panik bei dem Gedanken nackt im Flur stehen zu müssen.

Doch sein Wunsch, sie nackt zu sehen, überwiegt. Er entledigt sich seiner Kleidung und steht innerhalb kurzer Zeit nur noch mit seinen Sandalen an den Füssen in seinem Hausflur. Durch den Spion kann er nicht erkennen ob Monika bereits da ist. Ihre Türe ist noch geschlossen. Er schaut auf seine Uhr. Die 15 Minuten sind um. Er öffnet langsam seine Türe und bemerkt gleichzeitig, dass ihre Türe auch geöffnet wird. Sie steht tatsächlich nackt im Flur. Er öffnet seine Tür weit. Ihre Tür hat sie bereits weit geöffnet. Ohne Scham steht Monika in voller Pracht vor ihm. Ihre beiden Türen sind nicht weiter als 4 Meter voneinander entfernt und so kann er ihre Nacktheit deutlich bewundern. Er bekommt fast Stielaugen. Ihre schweren Brüste sind eine Wucht. Die Nippel sind aufgerichtet und von sehr dunkler Farbe.

Er kann nun überdeutlich sehen, dass sie naturschwarze Haare hat. Sie ist teilrasiert und das lässt seinen Schwanz in die Höhe schnellen. Mit einer Hand versucht er dies zu verbergen, doch sie lacht und gibt ihm mit einer Bewegung zu verstehen, dass er die Hand wegnehmen soll. Nun ist ihm alles egal. Er nimmt zögerlich seine Hand von seinem Schoß. Sein Schwanz wächst zur vollen Größe an. Langsam solle sie sich umdrehen, fordert er mit rauer Stimme von ihr. Sie tut was er verlangt, dreht sich in Zeitlupe herum und er sieht ihren prächtigen Hintern. Ihr ist natürlich bewusst was sie tut, als sie sich bückt und mit beiden Händen ihre Pobacken auseinanderzieht. Durch ihre Hinterbacken sieht er wie sich die Schamlippen weit öffnen und den Blick auf das Innere ihrer Pussy freigeben. Er stöhnt und beginnt mit seinem Schwanz zu spielen. Sie schaut ihn an, schiebt sich ein Finger in ihre Pussy und fickt sich selbst mit ihrem Finger. Als er zu ihr hingehen will, bedeutet sie ihm, da zu bleiben wo er ist. Er tut was sie verlangt.

„Dafür bekommst du eine Belohnung“ verspricht sie ihm. Sie greift nach einem Stuhl der in der Diele ihrer Wohnung steht und bringt ihn in ihre Nähe. Sie setzt sich darauf, mit dem Gesicht zu ihm gewandt. Was nun folgt, hätte er sich nicht in seinen kühnsten Hoffnungen vorstellen können. Die Beine weit gespreizt, sitzt Monika vor ihm und spielt mit ihrer Pussy. Ihre Finger gleiten durch ihre Schamlippen und er glaubt verrückt zu werden vor Geilheit. Sie zieht ihre Füße rechts und links nach oben auf den Stuhl. Ihre Muschi ist weit offen. Deutlich kann er erkennen, dass sie ihren Kitzler nun massiert und ihn mit den drei mittleren Fingern leicht klopfend bearbeitet. Er beobachtet wie sie sich zärtlich selbst mit ihrer rechten Hand immer wieder durch ihre Pussy fährt. Zwischendurch verschwinden die Finger immer wieder tief zwischen ihren geschwollenen Schamlippen.

Sie greift nach dem Telefontisch der hinter ihr steht und hält etwas in der Hand. Er kann nicht erkennen was es ist. Als wüsste sie das, zeigt sie ihm, was sie nun in der Hand hält. Er glaubt es fast nicht. Sie hält einen etwa 25 cm. langen Vibrator in Schwanzform mit ca. 4 cm Durchmesser in der Hand und nähert sich damit ihrer weit offenen Pussy. Sie drückt den Vibrator zwischen ihre vom Fingerspiel geröteten Schamlippen und schaltet ihn ein. Er kann deutlich ein regelmäßiges Brummen hören. Langsam schiebt sie den Vibrator in ihre Pussy. Das Geräusch wird leiser, je tiefer dieses Gerät in ihr verschwindet. Nach 6 – 8 cm zieht sie das Gerät wieder fast komplett aus sich heraus. Sie fährt sich über ihren Kitzler und nun stöhnt sie ebenfalls. Sie wiederholt das Ganze wobei der Vibrator dieses Mal tiefer in ihrer Muschi verschwindet. Nun ist kein Geräusch mehr zu hören. Sie zieht ihn wieder heraus. Das Geräusch wird lauter. Heiner steht wichsend unter seiner Tür und schaut dieser geilen Frau zu, während sie sich den Vibrator in ihre Muschi schiebt. Würde jetzt zufällig ein Nachbar hier vorbeikommen er könnte wahrscheinlich nicht aufhören.

Sie geilt ihn auf wie noch keine Frau zuvor. Er hätte es nicht für möglich gehalten; in voller Länge sieht er den Vibrator nun in ihrer Muschi verschwinden. Die gesamten 25 cm sind in ihr. Mit spitzen Fingern greift sie danach, zieht ihn etwa 15 – 20 cm heraus und schiebt ihn wieder hinein. Sie fickt sich immer schneller mit diesem Ding. Ihr Stöhnen wird lauter und ihr Hintern rutscht nun auf dem Stuhl hin und her. Sie ist kurz davor zu kommen. Auch Heiner kann sich nun nicht mehr zurückhalten. Immer schneller wichsend steht er jetzt in der offenen Tür und beobachtet gebannt dieses Schauspiel.

Plötzlich spritzt er sein Sperma unaufhörlich in hohem Bogen auf den Boden vor seiner Tür. Monika stöhnt jetzt wirklich laut, fängt schließlich haltlos an zu zittern und kommt ebenfalls. Langsam zieht sie sich den Vibrator aus ihrer Scheide. Nach einer kleinen Verschnaufpause schaut sie ihn an und lächelt zuckersüß. „Wenn wir uns irgendwann besser kennen, können wir das gerne auch noch verbessern“ sagt sie grinsend, wirft ihm einen Kussmund zu und schließt ihre Türe.

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