Saunabesuch

Letzten Freitag sind mein Mann und ich ‚mal wieder in die Sauna gefahren. Es ist eine schöne Anlage mit mehreren Saunen, Whirlpools, Außenschwimmbad und einem großen Freigelände. Da wir diese Saunaanlage schon seit einigen Jahren besuchen, bliebt es selbstverständlich nicht aus, das wir die ein oder anderen Leute dort vom sehen her kennen. Auch passiert es, wie in anderen Saunen auch, das dort immer einig „Spanner“ anzutreffen sind. Aber von den Spannern wollte ich nichts schreiben. Wir waren als ab späten Nachmittag in der Sauna. Nach einigen Saunagängen sah ich einen Mann, den wir auch schon des öfteren in der Sauna gesehen hatten. Er war immer zurückhaltend und gehörte nicht der Spezies der Spanner an. Irgendwie kamen wir beide ins Gespräch und aus dem Gespräch wurde ein kleiner Flirt.

Nach einer kleinen gemeinsamen Erfrischung im Restaurant, entwickelte sich der kleine Flirt immer mehr und wir machten einen gemeinsamen Spaziergang im Freigelände. Unser Gespräch wurde immer freizügiger und machte mich heiß. Er merkte es denn er blieb unvermittelt stehen, nahm mich in den Arm und küsste mich. Zuerst war ich etwas überrascht, denn dieser Mann wusste, das ich nicht alleine in der Sauna war. Aber ich erwiderte den Kuß und spürte umgehend, wie sich seine Hände unter meinem Bademantel zu schaffen machten. Kaum hatte ich es registriert, da waren seine Hände, er kam mir vor wie ein hinduistischer Gott mit tausend Händen, überall auf meinem Körper. Da er mich beim Kuß eng an sich gedrückt hatte, spürte ich in seiner Lendengegend etwas hartes und kräftiges. Der Kerl hatte einen Steifen. Sofort entwickelte sich eine unbändige Lust in mir auf diesen Mann. Auch ich ließ meine Hände auf Wanderschaft gehen und „prüfte“ seinen Schwanz. Was ich dort ertastete und dann mit meiner Hand umschloss war nicht von schlechten Eltern. Ich läste mich etwas von ihm und stammelte nur; aber mein Mann… Er fragte mich, ob es denn keine Möglichkeit gäbe und ich erwiderte, ich werde ihn einfach fragen. Wir knutschten noch etwas weiter und ich suchte dann meinen Mann. Als ich ihn gefunden hatte, sah er mir schon an, das mit mir etwas los ist. Ich erzählte ihm alles und dann kam meine entscheidende Frage; ja oder nein. Natürlich war er mit einverstanden. Ich hatte eigentlich auch keine andere Antwort von ihm erwartet. Jetzt suchte ich schnell diesen Schnellküsser und wir überlegten wo und wie. Da wir beide keine Kondome in der Sauna dabei hatten, ging es natürlich nicht an Ort und Stelle. Wir verabredeten aber, das wir es nach der Sauna in seinem Auto machen werden.

Natürlich war ich jetzt zu kribbelig um den Saunatag mit saunen zu genießen und sehnte mich schon auf das Nachsaunaerlebnis. Zu Dritt verließen wir dann die Sauna, mit meinem Mann hatte ich verabredet, das er uns mit dem Auto folgt, damit ich anschließend umsteigen kann und ging mit dem Schnellküsser zu seinem Auto. Kurze Erklärung; da ich direkt von der Arbeit in die Sauna gefahren bin hatte ich ein Kostüm an. Um es etwas leichter zu gestalten, ausserdem mag ich dieses Feeling, hatte ich jetzt nur den Rock, den Blazer und meine Pumps an. Ich war überrascht, denn es war kein normaler PKW sondern ein Van, das versprach etwas mehr Beinfreiheit. Er hielt mir die Türe auf und ich ließ ihn einen Blick unter meinen Rock erhaschen, ich finde das immer noch reizvoll, obwohl er mich ja in der Sauna bereits in völliger Nacktheit gesehen hatte.

Er stieg auch ein und meinte nur, er müsse aber noch an einer Tankstelle Kondome besorgen. Also fuhren wir zur nächsten Tankstelle, „verfolgt“ von meinem Mann. Dort ging er schnell in den Verkaufsraum und kam mit einer Packung Kondome zurück. Jetzt beratschlagten wir, wo wir hinfahren könnten. Wir einigten uns auf einen Parkplatz direkt am Rhein gelegen und fuhren los, gefolgt von meinem Mann. In mir gingen wieder die Gedanke los, wie mag sich mein Mann fühlen? Was mag er wohl denken, das ich mich gleich von einem anderen Mann ficken lassen werde. Macht es ihn geil oder lässt er mich nur meinen Trieb ausleben? Während ich meinen Gedanken nachging, spürte ich eine Hand auf meinem Knie die langsam hoch wanderte. Zielstrebig ging sie vom Knie über die Innenseite meines Oberschenkels direkt zwischen meine Beine. Mein Kostümrock war bereits beim einsteigen hochgerutscht und ich half hetzt noch etwas nach, indem ich meinen Po etwas anhob und ihn höher schob. So saß ich mit entblößten Unterleib neben ihm. Ich spürte, wie seine Finger meine Schamlippen umkreisten, sie zärtlich berührten, meine Klit fanden.

Mich durchzuckte ein Schauer nach dem anderen. Ich hatte meine Augen geschlossen und habe genossen. Das Gefühl in einem fremden Auto, von einem fremden Mann befummelt zu werden und der Gedanke daran, das im Auto hinter uns mein Mann sitz, der sich denken kann, was mit mir passiert. Mein Schnellküsser war gut, bzw. seine Finger waren gut, er wusste was er macht. Seine Berührungen wurden forscher und er massierte mir wunderbar meine Muschi. Es war schon ein eigenartiges Gefühl für mich, in einem fremden Auto mit einem fremden Mann, mein entblößter Unterleib, hinter uns fahrend mein Mann und dann befummelt zu werden. Alleine der Gedanke an diese Situation ließen meine Säfte fließen. Ich kam, seine Hände waren erfolgreich gewesen, ich saß in diesem fremden Wagen und schrie, schrei für Lust und Wollust. Als ich mich beruhigt hatte merkte ich, das wir standen. Wir waren auf dem ausgemachten Parkplatz. Ich versuchte mich zu orientieren. Wo war mein Mann? Ich sah, das er etwas Abstand gehalten hatte. Anscheinend wollte er nicht aufdringlich sein und direkt neben uns parken.

Ich löste meinen Sicherheitsgurt und stieg in den hinteren Bereich des Wagens. Ich bot meinem Mann, von dem ich vermutete, das er sehr genau beobachtete ein kleines Schauspiel. Während ich in den hinteren Teil des Wagens umstieg ließ ich den Rock so wie er war, ich stieg als unten entblößt um. Kaum war ich hinten angekommen, es war recht geräumig, war auch schon der Schnellküüser neben mir. Blitzschnell hatte er seine Hose runtergelassen und sein steifer Schwanz sprang in mein Blickfeld. Ich sah wie er ein Kondom auf sich zog und legte mich bereitwillig in Position. Ich spreizte meine Bein soweit es der Innenraum zuließ. Ich war geil.

Ich wollte jetzt seinen Schwanz in mir spüren. Kaum hatte ich diesen Gedanken in mir da spürte ich auch schon, wie er sich in mich reinschob. Ich genoß diese Situation, genoß seine Stöße, die hart und zielstrebig in mich kamen. Wir sprachen kein Wort, es war Sex pur, keine Romantik, kein Kuß, nur rammeln. Ich kam, ich schrie. Sein Atem wurde schneller, ein Schnaufen von ihm. Er kommt dachte ich und da wurde er auch schon ruhig und bewegte sich nicht mehr. Ich spürte, wie er in mir kleiner wurde, fasste ihn an seiner Schwanzwurzel, denn ich wollte nicht, das er den Gummi in mir verliert. Er entsorgte ihn selber, wickelte den Pariser in ein Tempotaschentuch. Das war geil, sagte ich zu ihm, er nickte nur und suchte nach seiner Hose um sich wieder anzuziehen. Anscheinend war er fertig, schade, ich hätte diese Situation gerne noch mehr ausgekostet.

Aber was soll’s, dachte ich mir. Nebenan parkt noch ein Auto. Ich kam ihm einen schnellen und flüchtigen Kuß auf die Wange, und stieg aus, so wie ich war. Ich zog den Rock nicht runter sondern ging mit entblößten Unterleib auf unser Auto zu. Mein Mann hatte anscheinend den gleichen Gedanken wie ich gehabt, denn er war schon auf mich vorbereitet. Er saß ohne Hose aber mit steifen Schwanz im Auto. Ich stieg sofort nach hinten in den Wagen und legte mich breitbeinig auf das Polster. In Windeseile war mein Mann neben, nein auf mir. Er steckte mir seinen Prügel rein und fickte los. Es war einfach genial. Ich hatte keine Gedanken mehr und spürte nur. Ein sehr angenehmes Spüren, wie sich sein Schwanz in mir bewegt. Ich kam ohne Vorwarnung, schrie was das Zeug hält, merkte nur noch, das auch mein Mann kam, in mir kam.

Wir blieben noch einen Moment auf dem Rücksitz, hielten uns fest, küssten uns. Wir waren eins. Danke, das hat gut getan, sagte ich zu ihm. Wir kletterten beide wieder auf die Vordersitze, zündeten uns eine Zigarette an und zogen schweigend daran. Ich sah das Auto vom Schnellküsser, er hatte uns anscheinend beobachtet. Schweigend fuhren wir nach Hause.

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