Rettung der Ehe meiner Eltern Teil 2

Am nächsten Morgen erwacht Monika, durch das zärtliche Lippenspiel ihres Sohnes an ihren Schamlippen. Schlaftrunken öffnet sie ihren Mund, als sie die Morgenlatte ihres Sohnes an ihren Lippen spürt. Michael klemmt ihren Kopf zwischen seinen Beinen ein und beginnt seine Mutter in ihren Mund zu ficken. Als seine Mutter zunehmend erwacht, schmeckt sie einen strengen Geschmack im Mund. Voller Panik reißt sie die Augen auf als ihr klar wird , dass ihr Sohn, ihr seinen ungewaschenen Schwanz in den Mund geschoben hat. Ekel steigt in ihr auf und sie muss würgen. Sie will ihren Kopf wegdrehen, aber ihr Sohn presst seinen Unterleib auf ihr Gesicht. Sie hört seine Stimme.

“ Hör auf dich zu wehren! Jetzt ist es eh zu spät.“

Resigniert gibt Monika ihren Widerstand auf und ihr Sohn beginnt sie heftiger in den Mund zu ficken. Monika spürt seine steigende Erregung. Plötzlich zieht Michael seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzt ihr eine große Menge Sperma ins Gesicht. Monika ist starr vor Schreck. Bevor sie sich davon erholt hat, dringt Michaels schlaffer werdender Schwanz wieder in ihrem Mund ein.

„ Los Mutterschlampe, sauberlecken!“ hört sie wie durch einen Nebel die Stimme ihres Sohnes. Gehorsam beginnt sie dem Befehl nachzukommen. Als Michael genug hat, steht er auf und verschwindet wortlos in sein Zimmer. Monika schleppt sich in ihr Badezimmer. Sie fühlt sich wie gerädert. Sie sieht im Spiegel ihr vollgespritztes Gesicht. Voller Scham wendet sich sich ab und säubert sich mit einem Waschlappen. Der strenge Geschmack in ihrem Mund bereitet ihr Übelkeit. Minutenlang putzt sie sich die Zähne und spült ihren Mund mit Mundwasser aus. Danach setzt sie sich auf die Toilette. Als sie drückt, um ihr großes Geschäft zu verrichten, zuckt sie vor Schmerz zusammen. Die Innenseite ihres Darms brennt wie Feuer, als ihr Kot daran vorbei reibt. Zu ihrem Glück ist aber auch immer noch etwas von dem Schmierstoff aus dem Sperma ihres Sohnes und dem Gleitgel in ihrem Darm, so dass es erträglich bleibt.

Nachdem sie auch ihren gesamten Unterleib gesäubert hat, nimmt sie ihren Schminkspiegel in die Hand und legt sich auf die Badezimmermatte. Sie spreizt ihre Beine und betrachtet ihr Poloch. Erleichtert stellt sie erleichtert fest, dass die harten Ficks am gestrigen Abend wohl keine bleibenden Schäden angerichtet haben. Sie geht unter die Dusche und genießt minutenlang das warme Wasser, dass über ihren Körper fließt. Gedanken jagen durch ihren Kopf. Würde ihr Sohn sie weiterhin so dominant und rücksichtslos zur Befriedigung seiner Lust benutzen? Wo sollte das Alles bloß enden? War es richtig, sich ihm zu unterwerfen?

Nach einiger Zeit stellt sie das Wasser ab und trocknet sich ab. Nachdem sie ihre nasse, blonde Mähne in das Handtuch eingewickelt hat, geht sie nackt in die Küche. Als sie vor der Kaffeemaschine steht, kommt Michael herein. Aus Scham und Angst dreht sich Monika nicht zu ihm um. Michael tritt von hinten an seine Mutter heran und umfasst sie. Seine Hände liegen auf ihren Brüsten und sein Unterkörper drückt sich an ihren Arsch. Leise flüstert er ihr ins Ohr:

„ Danke Mutter, dass gestern war die geilste Nummer in meinem Leben. Du bist eine wahre Sexgöttin! Ich glaube, wir werden noch viel Spaß haben“

Ohne sich zu ihm umzudrehen, fragt sie ihn “ Wirst du denn jetzt jedes mal so brutal zu mir sein?“

„ Nein,“ antwortet er lachend während er seine Hände zärtlich über ihre Brüsten streichen lässt. Instinktiv weiß Michel, dass er jetzt die Befürchtungen seiner Mutter zerstreuen muss.

„ Das gestern war nur um deinen Widerstand zu brechen. Wenn du ab sofort schön folgsam bist, hast du nichts zu befürchten. Wenn du dich aber meinen Wünschen widersetzt, werde ich dich bestrafen, einverstanden?“ antwortet er ihr sanft aber bestimmt. Monika atmet erleichtert auf.

„ Danke“ kommt es aus ihrem Mund. „ Ich verspreche dir, ich werde versuchen dich nicht zu enttäuschen. Und falls doch, akzeptiere ich deine Bestrafung“

Michael beginnt die steifen Nippel seiner Mutter sanft zu streicheln. Hierdurch spürt Monika ein angenehmes Kribbeln zwischen ihren Beinen. Michael dirigiert seine Mutter zum Küchentisch und drückt ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Danach geht er auf die Knie und drückt die Beine seiner Mutter auseinander. Sanft beginnt er von hinten die Schamlippen seiner Mutter zu lecken.

Aus dem Mund seiner Mutter dringt ein tiefes Stöhnen. Schnell ist ihre Scheide voll Fotzenschleim. Liebevoll führt Michael zwei Finger in ihren Fickkanal ein und stimuliert den dortigen Lustpunkt. Seine Zunge gleitet währenddessen über ihren Kitzler. Monika gibt sich den Zärtlichkeiten ihres Sohnes vollkommen hin. Für diese Momente ist sie bereit, alles zu erdulden.

Michael spielt eine Zeitlang mit der Lust seiner Mutter und zögert das Ende hinaus. Monikas Atmen wird stetig heftiger und plötzlich durchzuckt sie ein gewaltiger Orgasmus, als Michael beschließt seine Mutter zu erlösen. Laut schreiend entlädt sich ihre Spannung in einem lang andauernden unkontrollierten Zucken ihres gesamten Körpers. Ihre Knie werden weich, doch ihr Sohn hält sie fest und verhindert so, dass sie zu Boden rutscht. Monika braucht einige Minuten bis sie wieder Herrin über ihre Sinne ist. Als sie sich aufrichtet, nimmt Michael sie liebevoll in den Arm. Überwältigt von ihren Gefühlen beginnt Monika, vor Glück zu weinen. Michael drückt seine Mutter fest an sich. Nach einiger Zeit löst er ihren Kopf von seiner Brust und wischt ihr die Tränen aus dem Gesicht. Danach gibt er ihr einen langen Kuss. Irgendwann löst Monika ihre Lippen von denen ihres Sohnes und schaut ihn an. Sie holt tief Luft und sagt zu ihm:

„ Mein Gebieter, ich habe mich entschieden. Ab heute bin ich deine devote Mutterhure. Mach mit mir, was du willst. Ich werde alles erdulden können, wenn du gelegentlich auch zärtlich zu mir bist.“

In Michael kommt ein Gefühl des Triumphs auf, weil seine Mutter sich trotz ihrer Behandlung in den letzten Stunden für ihre Unterwerfung entschieden hat. Er setzt sich auf einen Küchenstuhl und zieht seine Mutter auf seinen Schoß.

„ Gut, versuchen wir es. Solltest du mich aber enttäuschen, musst du zusehen, wer dich zukünftig fickt. Als erstes fährst du heute in die Stadt und kaufst folgende Sachen im Sexshop am Bahnhof. Eine Analdusche, einen kleinen Buttplug, einen aufblasbarer Plug, einen elektrischen Strap-On Dildo, zwei Paar stabile Handschellen, Gleitgel und jeweils ein ferngesteuertes Vibrationsei für deine Muschi und deinen Arsch.“

Monikas Augen werden bei der Aufzählung immer größer.

„ Das ist mit peinlich. Können wir denn die Sachen nicht lieber im Internet bestellen?“ fragt sie Michael mit einem jammernden Ton in ihrer Stimme. Anstelle einer Antwort schaut sie Michael nur strafend an.

„ Dann fahre ich besser sofort, weil heute Abend kommt dein Vater zurück“ antwortet sie resigniert.

„ Tu das und Samstag fährst du bitte mit Olga in die Stadt. Sie braucht das komplette Programm. Friseur, Schminken, Klamotten usw. Sie soll auf dem Grillfest gut aussehen und braucht dafür etwas Hilfe. Geld ist nicht so wichtig, der Stall zahlt. Ruf sie bitte an, die Handynummer lege ich dir später auf den Tisch. Das machst du doch gerne, oder?“

„ Aber ja, sehr gerne sogar“ antwortet Monika erfreut. Sie kannte Olga von ihren Besuchen auf dem Reiterhof und Einkaufen macht ihr immer viel Spaß.

„ Dann bis heute Abend“ ruft Michael und geht in sein Zimmer.

Dort bearbeitet er die Filme aus der vergangenen Nacht und sendet sie zusammen mit einer erklärenden Mail an Karin. Monika geht in ihr Schlafzimmer. Als sie ihr Ehebett sieht, bekommt sie einen Schreck. Deutlich kann man auf dem Laken braune Flecken erkennen. Sie muss tief schlucken, als ihr die Erinnerungen an die letzte Nacht durch den Anblick wieder in den Sinn kommen. Obwohl ihr Sohn sie in diesem Bett vollständig entehrt und gedemütigt hat, erinnert sie sich an ihre Geilheit.In diesem Moment wird ihr aber auch die Tragweite ihrer Unterwerfung bewusst. Mit Tränen in den Augen reißt sie wütend die besudelten Laken vom Bett und wirft sie in die Wäschetonne. Noch will sie sich nicht vollständig aufgeben. Mit der Zeit glaubt sie, wird sie es schaffen, ihn um den Finger zu wickeln. Als sie sich für den bevorstehenden Einkauf sorgfältig zurecht macht, beschleicht sie ein unruhiges Gefühl. Ihr ist nicht wohl dabei, den Sexshop am Bahnhof der nächsten größeren Stadt alleine aufzusuchen. Kurz bevor sie das Haus verlässt, entscheidet sie sich noch einen Hut mit großer Krempe aufzusetzen, damit man sie schwerer erkennen kann.

Gegen Mittag erreicht sie die Innenstadt und parkt ihr Auto. Langsam geht sie auf den Eingang mit der grellen Neonbeleuchtung zu. Zu dieser Zeit sind nicht viele Leute in dieser Gegend unterwegs. Ihre Schritte werden immer unsicherer. Kurz bevor sie in den Laden abbiegen muss, verlässt ein ungepflegt wirkender dicker Mann das Geschäft und mustert sie abschätzend von oben bis unten. Panisch geht sie weiter und flüchtet sie um die nächste Ecke. Monika holt tief Luft und als sie sich beruhigt hat, nimmt sie ihren Mut für einen zweiten Anlauf zusammen. Schnellen Schrittes geht sie auf den Sexshop zu, als sie den Mann rauchend vor dem Geschäft steht. Als er sie sieht, kommt er langsam auf sie zu und spricht sie hämisch grinsend an:

„ Was ist Puppe, keinen Mut reinzugehen oder wartest du auf Freier. Falls ja, ich hätte Lust!“

Monika ist schockiert und flüchtet schnell davon. Hinter sich hört sie den Mann dreckig lachen. Sie ist so durcheinander, dass sie einige Minuten in ihrem Auto abwartet, um sich zu sammeln. Dann startet sie den Motor und fährt nach Hause. In ihrer Aufregung hat sie nicht bemerkt, dass Michael sie die ganze Zeit beobachtet hat. Wut steigt in ihm auf, dass seine Mutter sich wieder seinen Befehlen widersetzt hat. Er beschließt ihr heute Abend eine Lektion zu erteilen. Auf seinem Heimweg macht er Halt bei Tom. Beide begrüßen sich herzlich und Michael sagt;

„ Du, ich brauche ein paar spezielle Utensilien.“

„Okay,“ antwortet ihm Tom erstaunt. „ Ich dachte Karin wäre wieder in Amerika.“

„ Ist auch für jemand anderes“ erwidert Michael.

„ Man, dein Glück bei Frauen möchte ich mal haben.“ sagt Tom mit einem resigniert klingenden Ton in seiner Stimmen. Michael geht in das Atelier und sucht sich ein umfangreiches ledernes Fesselset mit vielen Utensilien und eine Gerte aus. Er bezahlt und schwingt sich in sein Auto und fährt nach Hause.

Angekommen betritt er das Haus und findet seine Mutter in der Küche. Monika weiß, dass sie einen Fehler gemacht hat und ihren Sohn enttäuscht hat. Seit sie wieder zu Hause ist, macht sie sich deswegen Vorwürfe und hat Angst vor seiner Reaktion. Aus diesem Grund kocht sie ihm gerade sein Lieblingsessen, um ihn zu besänftigen.

Michael betritt die Küche und knallt die Tasche mit den Sachen aus Tom´s Atelier auf den Küchentisch. Seine Mutter zuckt bei dem Geräusch zusammen. Sie spürt den Ärger ihres Sohnes und schaut angestrengt in die Kochtöpfe.

„ Mach den Herd aus und dreh dich um“ herrscht Michael seine Mutter an. Sofort folgt sie seinem Befehl. Mit angstvollem Blick dreht sie sich um.

„ Mutter, ich habe dich beobachtet! Du hast meinem Befehl nicht erfüllt.“ Monika versucht den Kloß in ihrem Hals herunter zu würgen. „ Bitte verzeih mir. Das Ganze war mir zu peinlich“ antwortet ihm seine Mutter mit Tränen in den Augen.

„ Ich weiß nicht, ob wir das ganze nicht lieber lassen sollen“. Voller Panik sinkt Monika auf die Knie. „ Alles nur das nicht“ bettelt sie ihren Sohn hektisch an. „ Bitte bestrafe mich. Mach mit mir, was du willst, aber fick mich weiter“.

Michael jubiliert innerlich und lässt seine Mutter zappeln.

„ Okay, ich will mal nicht so sein. Ich gebe dir eine allerletzte Chance. Enttäuscht du mich aber noch einmal, ist es aus mit uns. Dann kannst du dich für den Rest deines Lebens von Vater lustlos ficken lassen“ antwortet er seiner Mutter streng. Monika atmet erleichtert auf.

„ Ich werde dich nicht mehr enttäuschen, das verspreche ich dir!“

„ Gut, aber Strafe muss sein. Das siehst du doch ein, oder?“

Monika nickt zögerlich mit dem Kopf.

„ Zieh dich aus!“ zischt Michael sie an.

Vorfreude durchzuckt seine Mutter, weil sie glaubt, die Strafe würde aus einem Fick bestehen. Gut, vielleicht würde er sie anal nehmen, aber dass hatte sie ja gestern bereits ausgehalten. Für den Besuch des Sexshops hatte sie sich bewusst konservativ angezogen. Jetzt steigt sie aus dem langen Rock und knöpft ihre Bluse aus. Ihre Blicke suchen den Kontakt zu ihrem Sohn, doch dieser würdigt sie keines Blickes. Er kramt in der großen Tüte, die er mitgebracht hat. Monika öffnet ihren BH und lässt ihren Slip mit zwei Fingern über ihren Oberschenkel nach unten rutschen. Jetzt steht sie vollständig nackt in ihrer Küche vor ihrem Sohn. Sie spürt einen kalten Luftzug an ihrer bereits leicht feuchten Muschi.

„ Mach die Augen zu und komm her“ ranzt ihr Sohn sie an. Sofort folgt sie seinem Befehl. Michael geht um seine Mutter herum und drückt ihre Arme nach hinten. Er befestigt jeweils lederne Manschetten an ihren Handgelenken und Knöcheln. Die Manschetten an den Handgelenken verbindet er mit einem Karabinerhaken, die Manschetten zwischen ihren Beinen mittels einer kleinen Stange. In Monika steigt ein mulmiges Gefühl auf. Michael legt seiner Mutter einen weiteren Satz Manschetten an ihrem Oberarm an. Er drückt die Arme in ihrem Rücken zusammen und verbindet sie mit einem weiteren Haken. Durch ihre jetzt nach hinten gebogenen Arme, stehen die Brüste seiner Mutter deutlich nach vorne.

Michael geht zum Tisch und nimmt die Gerte aus der Tüte. Als er sich umdreht, sieht er die angsterfüllten Augen seiner Mutter. Er betrachtet auch eingehenden den restlichen Körper seiner Mutter. Ihre Haut ist durch den Urlaub noch sonnengebräunt, nur an ihren Brüsten und ihrem Unterleib sieht man ihre ansonsten sehr helle Haut. Michael tritt von hinten an seine Mutter heran und flüstert ihr ins Ohr.

„ Du darfst deine Strafe sogar selbst wählen. Entweder jeweils 5 Schläge mit der Gerte auf deinen Arsch und deine Titten oder ich versohle dir deinen Hintern mit meiner Hand, solange wie ich es möchte. Heute darfst du deine Strafe noch wähle, wenn du dich morgen wieder verweigerst, bekommst du die Strafe , die ich für dich auswähle!“

Während er dies sagt, lässt er die Gerte spielerisch über den Körper seiner Mutter gleiten. Panisch überlegt Monika. Ihr Vater hatte sie ein einziges Mal in ihrem Leben übers Knie gelegt und ihr kräftig den Hintern versohlt. Damals war sie 13 Jahre gewesen und er hatte sie beim Knutschen mit einem Klassenkameraden erwischt. Obwohl sie damals ein Kribbeln zwischen ihren Beinen verspürte, war der Erfolg dieser Maßnahme sehr nachhaltig gewesen, denn bis zu dem Abend mit ihrem Mann, hatte sie keine sexuellen Kontakte mehr gehabt.

Auch diesmal spürt sie, wie sie eine Gänsehaut bekommt und leicht erregt wird. Fieberhaft wägt sie ab, doch ihre Angst vor der Gerte ist stärker. Sie schaut ihren Sohn mit großen Augen an und sagt zu ihm mit einem betont unterwürfigen Ton in ihrer Stimme:

„ Bitte sei gnädig mein Gebieter, wenn du mir meinen Hintern versohlst. Morgen werde ich nicht versagen, versprochen“

Michael setzt sich auf einen Küchenstuhl und klopft auf seine Knie. „ Los, komm her und leg dich über meine Knie.“

Durch die Stange an ihren Knöcheln kann sich Monika nur mit kleinen Trippelschritten auf ihren Sohn zubewegen. Michael zieht seine Mutter auf seine Oberschenkel und beginnt zärtlich, die weiße Haut ihres Knackarsches zu streicheln. Obwohl Monika weiß, was gleich passieren wird, durchläuft sie ein wohliger Schauer. Mit einem lauten Knall klatscht seine flache Hand auf ihre angespannte Haut. Eine Schmerzwelle durchzuckt Monikas Körper und die Haut an der getroffenen Stelle färbt sich rot. Um nicht aufzuschreien, beißt sie ihre Zähne zusammen. Mit seiner anderen Hand beginnt Michael sanft die herunterhängende Brust seiner Mutter zu melken.

Wieder steigt ein Lustgefühl in seiner Mutter auf. Langsam steigert er das Kneten ihrer Titten und plötzlich kneift er hart in ihre Brustwarze. Monika stöhnt schmerzerfüllt auf und ihr eben aufgekommenes Lustgefühl verfliegt. Abwechselnd beginnt Michael, sich so den Arschbacken und den Titten seiner Mutter zu widmen. Zwischen den einzelnen schmerzhaften Aktionen lässt er sich aber immer viel Zeit bei den zärtlichen Aktionen. Monikas Gefühle fahren Achterbahn zwischen Lust und Schmerz. Die Haut auf ihrem Po ist zwischenzeitlich rot, wie die eines Pavians und auch ihre Brüste schmerzen zunehmend.

Nach einigen Minuten spürt Michael auf einmal Feuchtigkeit am Oberschenkel seiner Hose. Entschlossen greift er seiner Mutter zwischen die leicht gespreizten Beine. Tatsächlich ist die Fotze seiner Mutter klatschnass. Er zieht sie hoch und drückt ihren Oberkörper auf den Tisch. Monika stöhnt auf, als ihre malträtierte Brüste hart auf die Tischplatte gepresst werden. Schnell löst ihr Sohn die Stange zwischen den ihren Beinen tritt eng an sie heran.

„Mutterschlampe, du bist ja noch eine viel geilere Stute, wie ich gedacht habe. Trotz der Schmerzen bist du geil geworden, wir werden noch viel Spaß haben, du dreckiges Fickstück.“

Er geht in die Knie und beginnt mit einem breiten Grinsen den Kitzler seiner Mutter mit seinen Fingern zu reizen. Er genießt den Anblick, ihrer vor Schleim triefenden Fotze mit den bereits stark geschwollenen Schamlippen. Ohne weitere Worte steht er auf und zieht seine Hose samt Unterhose nach unten. Der Anblick seiner vor Geilheit keuchenden Mutter erregt ihn stark. Sein Schwanz steht Aufrecht von seinem Körper ab und Geilsaft ist an der Spitze zu erkennen.

Michael setzt seinen harten Fickprügel an das nasse Fotzenloch seiner Mutter an und dringt mit einem Ruck in voller Länge in sie ein. Monika stöhnt vor Wonne auf, als Michael beginnt sie hart zu ficken. Schon nach wenigen Sekunden kommt sie zu ihrem Höhepunkt. Zuckend entlädt sich ihre Anspannung. Wie ein Berserker fickt Michael seine Mutter weiter. Seine Handflächen knallen immer wieder auf ihre Pobacken. Seine Mutter bekommt vor Geilheit zwischenzeitlich nur noch unbewusst mit, was mit ihr geschieht. In ihr tobt ein Orkan aus Gefühlen, der es ihr unmöglich macht, ihre Umwelt wahrzunehmen. Speichel tropft aus ihrem Mundwinkel auf den Tisch und sie ringt nach Atem. Es dauert einige Minuten bis Michael spürt, dass auch er bald kommen wird. Er versucht noch tiefer in seine Mutter einzudringen und beide spüren, wie seine Schwanzspitze immer wieder an ihren Muttermund drückt.

„ Nimm das“ ruft Michael und entlädt sein Sperma tief in der Muschi seiner Mutter. Monika spürt, wie das Sperma ihres Sohnes an ihren Muttermund klatscht und es gibt kein Halten mehr für sie. Wie ein Stromschlag durchzuckt ein zweiter Orgasmus ihren Körper.

Langsam zieht Michael seinen erschlaffenden Schwanz aus dem Fickloch seiner Mutter und ein Schwall Sperma und Muschisaft tropft auf den Küchenboden. Michael nimmt seinen Penis in die Hand und geht um den Tisch.

„ Los sauber machen „ herrscht er seine Mutter an und zieht ihren Kopf an den Haaren nach oben. Durch den neuerlichen Schmerz kehrt seine Mutter in die Realität zurück. Ergeben öffnet sie ihren Mund, damit Michael seinen Schwanz einführen kann. Sorgfältig säubert sie ihn von allen Resten des Cocktails aus seinem Sperma und ihrem Fotzenschleim. Als es Michael reicht, zieht er seinen Schwanz aus ihrem Mund und sagt.

„ Wenn du mich morgen wieder enttäuschst, war das unsere letzte Nummer. Nochmal bin ich nicht so nachsichtig.

„ Auf keinen Fall werde ich dich enttäuschen“ antwortet ihm seine immer noch schwer atmende Mutter.

Michael geht wieder um den Tisch herum und löst die Fesseln seiner Mutter. Zärtlich streichelt er mit seiner Hand über den roten Arsch seiner Mutter. Monika erschaudert, denn ihr Pobacken brennen wie Feuer. Langsam steht sie auf und betrachtet ihre Brüste. Deutlich kann sie die blauen Flecken auf der weißen Haut ihrer üppigen Brüste erkennen.

„ Und jetzt habe ich Hunger. Los, mach mir was zu essen.„ Der Satz reißt sie aus ihren Gedanken. Sie schaut ihren Sohn an und fragt „ Kann ich mich nicht erst etwas frisch machen?“

„Nein, vielleicht nachher!“ antwortet er unwirsch. Nackt und besudelt stellt sich seine Mutter an den Herd. Mit steigender Lust beobachtet Michael seine Mutter wie sie das Essen aufwärmt und den Tisch deckt. Kurz bevor das Essen fertig ist, sagt Michael zu Monika und zeigt auf den nassen Fleck neben dem Tisch.

„ Mutter, wie sieht es denn hier überhaupt aus. Mach gefälligst mal deine Sauerei hier weg.“ Monika schießt das Blut ins Gesicht, als sie die Lache aus Sperma und Fotzenschleim auf dem Küchenboden sieht. Schnell ergreift sie einen Lappen und sinkt auf die Knie.

Michaels Schwanz erhärtet sich wieder, als er seine Mutter vor sich auf den Knien herum robben sieht und mit ihrem Arsch verführerisch wackelt. Er greift seiner Mutter in die Haare und zieht ihren Mund über seinen zwischenzeitlich wieder Aufrecht stehenden Speer. Mit seiner Hand an ihrem Hinterkopf presst er ihren Kopf in seinen Schoß. Monika muss würgen, als sie die komplette Länge seines Fickprügels in ihrem Mund hat und seine Schwanzspitze an ihr Zäpfchen stößt. Gleichzeitig spürt sie, wie ihre Geilheit zurückkehrt.

Michael zieht seine Mutter hoch in seinen Schoß, wobei der steil aufgerichtete Schwanz ihres Sohnes langsam in ihre bereits wieder nasse Fotze gleitet. Beide stöhnen lustvoll auf. Monika beginnt mit ihrer Beckenbodenmuskulatur den dicken Stab ihres Sohnes zu massieren. Michael widmet sich in dieser Zeit mit seiner Zunge sanft den Brüsten und den harten Nippel seiner Mutter. Seine Hände umfassen ihren Po und seine Finger bahnen sich einen Weg zu ihrer Rosette. Monika zuckt zusammen, als sich erst ein und einen kurzen Moment später, ein zweiter Finger durch ihren Schließmuskel bohren. Zu ihrer Überraschung ist da aber kein Schmerz, sondern nur mehr Lust. Michaels Zunge dringt zu einem intensiven Spiel in den Mund seiner Mutter ein und beide züngeln zärtlich miteinander. Das Liebespaar wiegt sich hin und her und beide spüren, wie die Lust des anderen steigt und sie gemeinsam ihren Höhepunkt erreichen. Michael presst seine Mutter eng an sich. Monikas Fingernägel krallen sich derweilen heftig in den Rücken ihres Sohnes als Michaels Schwanz sein Sperma in ihre heiße Muschi entlässt. Als beide wieder bei Sinnen sind, sagt Monika zu ihrem Sohn:

„ Michael, was hast du vor? Mal bist du hart, ja fast schon brutal, zu mir und das nächste Mal bist du die Zärtlichkeit in Person. Michael antwortet lächelnd.

„ Du bekommst genau das, was du brauchst! Mal benutze ich dich als devote Schlampe und das nächste Mal ficke ich dich hart. Ist dir das Recht? “

„ Ja, der Wechsel ist der Wahnsinn, aber für heute bin ich fertig. Ich brauche dringend eine Dusche“ erwidert Monika als sie sich langsam vom Schoß ihres Sohnes erhebt.

„Oh nein, bist du nicht. Du wirst nachher noch mit Vater schlafen und duschen ist auch nicht. Ich will sehen, wie er seinen kleinen Schwanz in deine vollgespritzte Möse steckt, also bleibt die Tür auf.“ befiehlt Michael seiner Mutter. Diese schaut ihn mit entsetzten Augen an.

„ Aber Michael, das geht nicht. Er wird doch alles merken. Sieh mich doch an. Meine Brüste sind voller blauer Flecken und mein Po brennt wie Feuer.“ jammert Monika.

„ Dann lass dir was einfallen oder willst du mich wieder verärgern?“ Michael wirft seiner Mutter einen bösen Blick zu. Hektisch schüttelt seine Mutter mit dem Kopf. Michael nimmt die herumliegenden Sachen und geht in sein Zimmer. Hier entwirft eine Email an Karin. Danach bereitet er den PC und die Kamera in seinem Zimmer vor.

Monika sitzt in der Küche und überlegt verzweifelt, wie sie die Anweisung ihres Sohnes erfüllen kann, ohne dass Paul etwas bemerkt. Sie geht in ihr Schlafzimmer und sucht sich einen schwarzen Body und schwarze halterlose Strümpfe aus und zieht ihn an. Zur Abrundung ihres verführerischen Anblicks zieht sie ein Paar High-Heels an. Dann nimmt sie ihren seidenen Morgenmantel und schlüpft hinein. Sie spürt, wie immer noch Feuchtigkeit aus ihrem Fickloch in den Body sickert.

Um sich abzulenken, geht sie ins Wohnzimmer und schaltet den Fernseher an. Beim Zappen durch die Programme bleibt sie in einer Reportage hängen. In der Sendung geht es um das Thema Abhängigkeit und Sucht. Neben Alkohol und Drogen berichtet eine Frau auch über ihre Abhängigkeit zu einem dominanten Mann. Monika ist so fasziniert von diesem Bericht, dass sie fast die Rückkehr ihres Mannes nicht mitbekommt. Erst als sie den Schlüssel im Schloss hört, wird sie aufmerksam. Hektisch wechselt sie das Programm.

Paul betritt das Wohnzimmer und schaut seine Frau irritiert an. So einen Aufzug ist er von ihr nicht gewohnt. „ Alles gut bei dir?“ fragt er sie. Monika springt auf und kuschelt sich an ihn.

„ Ich habe auf dich gewartet“ antwortet sie mit einem verführerischen Ton in ihrer Stimme.

„ Muss das heute wirklich sein, die letzten Tage waren wirklich sehr anstrengend. Eigentlich will ich nur noch ins Bett“

„ Ich doch auch, aber eben mit dir. Komm schon nur einen Quickie, du warst so lange weg.“ Paul zieht erstaunt seine Augenbrauen hoch und sagt: „ Na gut, wenn du unbedingt willst.“

Monika löst sich von ihm und geht vor ihm her in Richtung Schlafzimmer. Sie versucht dabei, verführerisch mit ihrem Po zu wackeln. Der Anblick lässt ihren Mann nicht kalt, langsam regt sich in seiner Hose sein Schwanz. Monika betritt ihr Schlafzimmer und wirft sich rücklings auf das Ehebett. Sie öffnet den Verschluss des Bodies zwischen ihren Beinen und greift sich an ihre Muschi und reibt sie heftig. „ Schau ich bin schon ganz feucht für dich“ flüstert sie verführerisch.

Paul öffnet den Gürtel seiner Hose und zieht diese samt Unterhose in einem Ruck nach unten. Danach zieht er sein Hemd über den Kopf. Er wichst schnell ein paar mal über seinen Schwanz bis dieser leidlich hart ist und steigt aus der Hose. Seine Frau beobachtet ihn dabei und zum ersten Mal fällt ihr auf, wie klein sein Schwanz im Vergleich zu Michaels ist. Paul wirft sich zwischen die Beine seiner Frau und dringt mit einem schmatzenden Geräusch ruckartig in ihre Fotze ein. Monika ist enttäuscht, wie wenig sie von seinem Eindringen spürt.

„ Du scheinst es ja richtig nötig zu haben. So feucht habe ich dich ja noch nie erlebt“ ruft ihr Mann erstaunt aus. In Monika tobt die Angst, dass Paul etwas von dem vollgespritzten Zustand ihrer Muschi mitbekommt. Deshalb spielt sie ihm gekonnt die erregte Ehefrau vor. Paul beginnt mit wippenden Bewegungen auf seiner Frau. Diese schaut vor Scham beiseite, unbewusst direkt in Michaels versteckte Kamera. Sie schämt sich, dass sie den Befehl ihres Sohnes so schamlos befolgt.

Pauls Bewegungen werden heftiger und ihr geprügelter Arsch beginnt zu schmerzen, als er auf die Matratze gedrückt wird. Paul greift an ihre im Body steckenden Brüste und beginnt diese zu kneten. Aus Monikas Mund entfleucht ein schmerzhaftes Stöhnen. Paul missversteht das Geräusch seiner Frau und feuert sie an:

„ Ja, lass mich hören wir sehr es dir gefällt.“

Obwohl Monika kaum Lustgefühle verspürt, spielt sie die Erregte. Wie immer braucht ihr Mann nicht lange um zu kommen. Mit einem Stöhnen spritzt er eine kleine Ladung Sperma in ihre bereits besamte Muschi und lässt sich neben sie fallen. Monikas Gesicht ist wie versteinert. Diese Nummer mit ihrem Mann war für sie enttäuschend, aber wenigstens hat er nichts bemerkt. Paul dreht sich zu ihr um und sagt atemlos:

„ Danke, du warst wunderbar“

„ Aber du auch“ lügt Monika lächelnd ihren Mann an. Paul gibt ihr noch einen flüchtigen Kuss und dreht sich um. Wenige Minuten später hört sie ihn schnarchen. Monika liegt noch einige Zeit wach, bis auch sie in einen erholsamen Schlaf fällt.

Michael hat die ganze Show auf seinem PC beobachtet. Insbesondere als seine Mutter unbewusst mit versteinerter Mine in die Kamera schaut, während sich sein Vater auf ihr abmüht, amüsiert ihn sehr.

Am nächsten Morgen wird Monika abrupt durch ihren Mann geweckt. Er ist verärgert, da er durch ihre gestrige Aktion vergessen hat, seinen Wecker zu stellen. Nun ist er spät dran. Schnell springt sie aus dem Bett und ergreift ihren Morgenmantel Sie läuft in die Küche, um ihm wenigstens noch einen Kaffee zu kochen. Paul duscht in Windeseile und macht sich fertig. Er brummt zum Abschied, dass es wohl spät werden würde und verlässt das Haus.

Monika steht erleichtert an der Arbeitsplatte, als ihr Sohn die Küche betritt. Er legt seine Arme von hinten auf ihre Brüste. Durch den dünnen seidenen Stoff ihres Morgenmantels spürt er, wie sich ihre Brustwarzen aufrichten. „Na, noch viel Spaß gestern Abend gehabt?“ Monika dreht ihren Kopf und schaut ihn gequält an. Michael beginnt seinen Unterleib an ihrem Po zu reiben. Gleichzeitig streicheln seine Hände über ihre Brüste.

„ Bitte heute nicht“ fleht sie ihren Sohn an. „ Wenigstens blasen, los sei eine gute Mutterhure!“ kommt der Befehl von Michael.

Monika sinkt devot auf ihre Knie und zieht ihrem Sohn die Schlafanzughose herunter. Sofort springt ihr sein steifer Schwanz entgegen. Mit Daumen und Zeigefinger umfasst sie fest den harten Stamm seines Penis. Michael legt seine Hände auf ihre Hinterkopf und drückt seinen Fickprügel vollständig in den Mund seiner Mutter. Monika beginnt den Schwanz in ihrem Mund mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu verwöhnen. Gleichzeitig wichst sie mit dem Ring aus Daumen und Zeigefinger die Schwanzwurzel. Der salzige Geschmack des Geilsaftes ihres Sohne erregt sie. Michael stöhnt auf:

„ Kaum zu glauben, du wirst jedes mal besser.“

Monika legt sich richtig ins Zeug und saugt an dem harten Stab in ihrem Mund. Es dauert nicht lange und Michael ergießt sich mit einem lauten Schrei in den Mund seiner Mutter. Monika versucht die große Menge Sperma zu schlucken, trotzdem kann sie aber nicht verhindern, dass ein kleiner Teil auch aus ihren Mundwinkeln tropft. Beflissen säubert sie den erschlaffenden Schwanz von allen Resten.

„ Komm wir gehen duschen „ sagt Michael und zieht seine Mutter an ihrer Hand ins Badezimmer. Monika zieht ihren Morgenmantel aus und lässt ihren Body nach unten gleiten. Als sie nackt vor ihm steht, sieht das geile Aufleuchten in den Augen ihres Sohnes. Sie fühlt sich von seiner Reaktion geschmeichelt, denn sie ist doch keine zwanzig mehr. Gut ihr Körper ist noch gut in Schuss, aber einem Vergleich mit dem straffen Körper von Karin kann sie nicht standhalten. Ihr Sohn stellt das Wasser ein und schubst sie sanft in die große Duschkabine. Er nimmt ihr Duschgel und beginnt sie sanft einzuseifen. Die zärtlichen Berührungen ihres Sohnes lösen einen wohligen Schauer in ihr aus. Langsam steigt die Lust in ihr auf und sie stöhnt „ Nimm mich „

„ Aber vorhin wolltest du doch nicht“ antwortet ihr Sohn scherzhaft.

„ Du Schuft, du weißt genau, wie du mich geil machen kannst. Bitte lass mich nicht zappeln. Zeig deiner Mutter, wo der Hammer hängt“

Monika beugt sich vor und hält sich an der Duschstange fest. Die Hand ihres Sohnes wandert über ihren heraus gestreckten Hintern. Langsam dringen zwei Finger in ihre Muschi ein und der Daumen bohrt sich langsam in ihren Po. Monika hält den Atem an, doch kein Schmerz kommt in ihr auf. Die Eindringlinge beginnen sie rhythmisch zu ficken. Nach nur kurzer Zeit beginnt sie hektisch zu atmen. Die Lustwellen aus ihren Ficklöchern durchströmen ihren bebenden Körper und mit seinem lauten Seufzer bricht der Orgasmus aus ihr heraus. Ihre Knie werden weich, doch Michael stützt sie mit seiner anderen Hand, damit sie nicht fällt. Er zieht seine Finger aus den Löchern seiner Mutter und umfasst ihren Körper. Langsam lässt er sie auf den Boden der Duschkabine sinken. Außer Atem sitzt sie einige Minuten in der Ecke, während das heiße Wasser über ihren Körper prasselt. Michael verlässt die Dusche und geht in das Schlafzimmer seiner Eltern. Hier sucht er die Kleidungsstücke heraus, die seine Mutter gleich für ihren Einkauf anziehen soll. Er wählt einen schwarzen push-up BH, eine weiße Bluse mit engem Schnitt und tiefem Dekolletee und eine dünne und enge Stoffhose. Dazu stellt er ein Paar hochhackige Schuhe. Insgesamt wirkt das Outfit sehr sexy und teuer. Michael ist zufrieden. Seine Mutter folgt kurz danach ihr Schlafzimmer und sieht seine Auswahl.

„ Keinen Slip?“ fragt sie resigniert. Michael schüttelt den Kopf. „ Du darfst wählen: Slip oder ich begleite dich zum Shop und passe auf dich auf.“ erklärt er gönnerhaft.

Monika überlegt einen Moment. Falls sie den Slip weglässt, kann dies jeder bei dem Schnitt der Hose sehen.

„Egal“, denkt sie sich. Die schützende Anwesenheit ihres Sohnes in dem Sexshop ist ihr wichtiger. Während sie sich ankleidet und schminkt, geht Michael in sein Zimmer. Als beide fertig sind, fahren sie in die Stadt. Beim Aussteigen sagt Michael zu seiner Mutter.

„ Hör zu, ich gehe jetzt vor. Falls ich den Laden nach 2 Minuten nicht wieder verlassen habe, ist die Luft rein. Dann kommst du mir nach und tätigst die Einkäufe von der Liste. Monika nickt mit dem Kopf. Trotz der für sie sehr peinlichen Situation ist sie froh über die Unterstützung ihres Sohnes.

Michael betritt den Laden und sieht sich um. Neben ihm lungern noch 3 andere Männer und der Verkäufer in dem Laden herum. Er stellt sich neben die Theke und wartet. Als seine Mutter das Geschäft betritt, betätigt Michael unauffällig die Aufnahmefunktion für Videos an seinem Handy.

Monika zuckt zusammen als sie das Geschäft betritt. Der schmierige, fette Kerl von gestern steht hinter der Kasse. Er grinst sie an, als er sie sieht. Trotzdem versucht sie selbstsicher zu klingen, als sie auf ihn zugeht.

„ Was kann ich denn heute für dich tun?“ fragt er sie und leckt sich obszön über die Lippen.

Monika ist angewidert von dem Mann. Sie knallt die Liste auf den Tresen und blafft ihn an:

„ Das brauche ich und zwar ein bisschen dalli!“

Der Mann schaut sie zuerst verblüfft an und liest dann die Liste. Michael steht in der Nähe seiner Mutter und grinst. So kennt er seine Mutter auch, sehr resolut und selbstbewusst. Als der Mann die Liste gelesen hat, pfeift er aus. Die anderen Männer im Laden schauen ihn erwartungsvoll an.

„ Das ist aber ein Großeinkauf. Die Dame hat anscheinend viel vor“.

Er lacht dreckig und die anderen fallen mit ein. Monika stockt der Atem und schaut sich hilfesuchend zu ihrem Sohn um. Sie kann förmlich spüren, wie die Männer sie mit ihren Blicken ausziehen und ihre Phantasie spielen lassen. Es dauert einige Minuten bis der Mann die Sachen zusammengesucht hat. Von einigen Sachen legt er ihr eine Auswahl vor. Monika ist das Ganze nur noch peinlich, sie will nur weg. Wahllos sucht sie die Sachen aus und falls sie sich nicht sofort entscheiden kann, nimmt sie einfach mehrere. Der Verkäufer rechnet alles zusammen und sagt laut zu ihr.

„ Na da wünsche ich viel Spaß beim devoten Arschficken, du Schlampe!“

Wieder starren alle im Laden sie an. Monika knallt ihm einige Scheine auf den Tresen und dreht sich zur Tür um.

„ Warte Schätzchen“ ruft ihr der Kassierer hinterher als sie die Tür öffnen möchte.

„ Du bekommst doch noch Wechselgeld raus.“ Monika dreht sich beherzt um und antwortet:

„ Das können Sie behalten. Vielleicht reicht es ja für einen Benimm-Kurs.“

Schnell läuft Monika in Richtung Auto und setzt sich hinein. Gemächlichen Schrittes sieht sie aus ihren feuchten Augen, ihren Sohn mit einem selbstgefälligen Grinsen auf das Auto zukommen. Sie bebt vor Wut. Michael kennt das impulsive Verhalten seiner Mutter, deshalb erkennt er auch sofort ihren Gemütszustand. Dieses Verhalten macht ihre Unterwerfung aber für ihn auch so reizvoll. Wäre sie nur eine von diesen Frauen, die sich alles gefallen lassen, hätte die Sache ihm nur halb so viel Spaß bereitet. Betont lässig steigt er ins Auto ein. Das Verhalten ihres Sohnes reizt Monika noch mehr. Als sich Michael zu ihr umdreht, versucht sie ihm eine Ohrfeige zu verpassen. Als ihr Sohn sie am Handgelenk packt, versucht sie ihn mit der anderen Hand zu kratzen. Auch diesen Angriff wehrt er ab. Monika versucht ihre Hände zu befreien.

„ Mutter beruhige dich. Ich möchte dir etwas sagen.“ Seine Mutter unterbricht ihre wütende Attacke und schaut ihn fragend an.

„ Ich bin sehr stolz auf dich. So will ich dich sehen. Selbstbewusst anderen gegenüber, aber devot mir gegenüber“

Monika weiß zuerst nicht, wie sie auf die Aussage ihres Sohnes reagieren soll. Michael spürt ihre Unsicherheit und lehnt sich zu ihr herüber und flüstert ihr ins Ohr.

„ Dafür hast du was gut.“

Monikas Wut verfliegt sofort, als sie die zärtliche Nähe ihres Sohnes spürt. Sie kuschelt sich an seine Brust und sagt:

„ Komm, lass uns nach Hause fahren. Da fällt mir bestimmt etwas ein.“ sagt sie mit einem vielsagenden Lächeln im Gesicht als sie einen langen Blick in die Einkaufstasche wirft. Kopfschüttelnd schaut ihr Sohn sie an und als er den Motor startet, sagt er: „Well, i will do my very best.“ Beide beginnen herzhaft zu lachen, denn dies ist der Schlusssatz aus ihrem Lieblingssketch Der 90. Geburtstag.

Auf der Fahrt nach Hause streichelt Michael während der Fahrt immer wieder über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Monika genießt das Gefühl und schließt die Augen. Als sie in der Garageneinfahrt parken, bedauert sie fast das Ende der Fahrt. Beim Abschnallen bekommt sie einen riesigen Schreck. Deutlich ist zwischen ihren Beinen ein nasser Fleck zu erkennen. Michael läuft um das Auto herum und öffnet ihr galant die Tür. Als er dabei den feuchten Fleck sieht, sagt er mit spielerischer Entrüstung.

„ Also Mutter, jetzt beherrsche dich doch mal oder soll jeder sofort sehen, was für eine geile Schlampe du bist!“

Schnell eilen beide ins Haus. Im Flur nimmt Monika ihren Sohn in den Arm und flüstert ihm mit verheißungsvoller Stimme zu.

“ Nimm die Tasche und geh in dein Zimmer. Ich komme gleich nach.“

Michael eilt mit der Tüte in sein Zimmer und startet die versteckte Kamera. Das Folgende soll Karin auf keinen Fall verpassen. Er schüttet den Inhalt der Tüte auf sein Bett und betrachtet ihn eingehend.

Monika geht in ihr Schlafzimmer und sucht in ihrem Kleiderschrank Dessous, welches sie vor einigen Jahren gekauft hatte, um ihrem Mann zu gefallen. Tief unten in einer kleinen Kiste wird sie fündig. Es handelt sich um ein Neckholder-Korsett mit Strumpfbändern, den passenden Strümpfen und einem Panty-slip. Sie hatte diese roten Sachen vor einigen Jahren gekauft, um ihren Mann zu Weihnachten damit zu überraschen, doch er hatte seinerzeit nur geschockt reagiert und sie als Hure beschimpft. Monika zieht die Sachen an und wirft einen prüfenden Blick in den Spiegel. Leider muss sie feststellen, dass die Sachen mit den Jahren etwas knapp geworden sind. Deutlich drücken ihre Brüste in dem engen Korsett nach oben, aber es ist ihr egal. Als letztes wirft sie sich noch das passende rote Nachthemd über. Auf dem Weg zum Zimmer ihres Sohnes macht sie noch kurz Halt im Badezimmer. Sorgfältig schminkt sie sich neu, trägt ihr teuerstes Parfum auf und flechtet sich die Haare zu einem Zopf. Mit einer gespielt theatralischen Pose betritt Monika das Zimmer ihres Sohnes. Langsam lässt sie das Nachthemd über ihre Schultern nach unten gleiten. Michael fallen fast die Augen aus und er pfeift anerkennend. Die rote Farbe harmoniert wunderbar mit den langen blonden Haaren und der gebräunten Haut seiner Mutter. Lange betrachtet er seine Mutter bis diese ihn fragt:

„ Und gefällt es dir?“

„ Wow „ kommt anerkennend es aus dem Mund ihres Sohnes.

„ Ich wusste gar nicht, das du so gfantastisch aussehen kannst. Du bist wunderschön, richtig geil siehst du aus“

„Eigentlich habe ich es vor ein paar Jahren für deinen Vater als Weihnachtsüberraschung gekauft, aber er fand, ich sähe darin aus wie eine Nutte.“

„ Das bist du doch auch, meine kleine geile Mutterhure. Komm her du geile Schlampe und sieh was du alles gekauft hast“ Monika tritt mit großen Augen an das Bett heran. Im Sexshop hatte sie nicht so genau hingeschaut, weil sie diese peinliche Situation schnell beenden wollte.

„ Was möchtest du? Es ist heute dein Nachmittag.“ fragt sie ihr Sohn. Eingehend begutachtet Monika die gekauften Gegenstände. Neben Michaels Bett sieht sie auch das Bondageset. Spontan sagt sie zu Michael:„ Fessle mich und zeige mir, was du mit den Sachen anstellen kannst.“

„ Möchtest du das wirklich?“ fragt ihr Sohn

„ Ja, bitte! Schon lange möchte ich einmal einem Mann hilflos ausgeliefert sein und ihm zur Befriedigung seiner Lust dienen.“

„ Gut, wenn dies dein Wunsch ist, erfülle ich ihn dir gerne. Ich werde dich jetzt so lange verwöhnen, bis du um Gnade bettelst. Aber wir vereinbaren -Maus- als Safewort, falls du diese Erfahrung abbrechen möchtest. “

„ Danke, aber ich werde es bestimmt nicht brauchen, denn ich vertraue dir.“

„Wenn das so ist, habe ich noch etwas für dich.“

Michael geht an seinen Schrank und holt eines der metallenen Halsbänder aus seinem Schrank. Er legt es eng um den Hals seiner Mutter und verschließt es. Dann legt er die ledernen Manschetten um ihr Handgelenk und befestigt sie mittels Karabinerhaken an dem Halsband. Von hinten tritt er an seine stehende Mutter heran und öffnet den Halsverschluss und die Verschnürung des Korsetts. Schwer atmend steht sie mit entblößtem Oberkörper in seinem Zimmer. Er umfasst den Körper seiner Mutter und zwirbelt spielerisch ihre Aufrecht stehenden Nippel. Aus dem Mund seiner Mutter kommt ein geiles Seufzen. Langsam gleitet seine rechte Hand tiefer über ihren Bauchnabel in ihren Slip. Noch bevor seine Finger ihre Schamlippen erreichen, werden seine Finger von der Nässe seiner Mutter empfangen. Langsam sinkt Michael tiefer, wobei seine Zunge sanft über den Rücken seiner Mutter gleitet. Ein wohliger Schauer durchläuft Monikas Körper. Michael hakt seine Daumen seitlich in ihren Slip und zieht ihn nach unten. Seine Mutter steigt aus dem Slip und stellt sich etwas breitbeinig vor ihren Sohn, wobei sie ihren Oberkörper leicht nach vorne beugt. Michael spreizt die Arschbacken seiner Mutter und lässt sanft seine Zunge über ihre Fotze und ihr Arschloch kreisen. Mit Genuss leckt Michael den aus der Fotze seiner Mutter sieckernden Saft auf.

Nach einiger Zeit bemerkt Michael, dass diese stehende Position für seine Mutter langsam unbequem wird. Er dirigiert sie zu seinem Bett und Monika setzt sich auf die Bettkante. Michael schubst den Oberkörper seiner Mutter nach hinten und drückt ihre Oberschenkel vor ihren Bauch. Er legt jeweils einen breiten Ledergurt mit Öse um ihre Oberschenkel. Danach nimmt er ein Gummiband, legt es um ihren Kopf und befestigt es an den Ösen. So fixiert kann Monika ihre Beine nicht mehr nach unten drücken und ihre Löcher liegen frei zugänglich vor den Augen ihres Sohnes. Der Gurt hält ihren Kopf oben und drückt ihr Kinn auf ihren Oberkörper, so kann sie durch ihre gespreizten Beine Michael bei seinem Tun beobachten. Dieser muss seinen ganzen Willen zusammen nehmen um sich zu beherrschen, damit er nicht bereits jetzt seinen harten Schwanz in die Löcher seiner Mutter drückt. Michael kniet sich vor sein Bett und ergreift den elektrischen Dildo. Ohne ihn einzuschalten, lässt er ihn vorsichtig in die Fotze seiner Mutter gleiten. Monika ist beim Eindringen etwas enttäuscht, denn sie hatte sich mehr davon versprochen. Michael legt mit dem Daumen und dem Zeigefinger seiner anderen Hand ihren Kitzler frei und beginnt diesen zu liebkosen. Ein Kribbeln macht sich im Unterleib seiner Mutter breit. Als ihr Sohn plötzlich den Dildo einschaltet durchzuckt ein heftiger Reiz ihren Unterleib und ihr Körper bäumt sich auf. Bei ihrem Versuch einzuatmen kommt ein erstickender Laut aus ihrem Mund und ihre Augen weiten sich. Michael beginnt mit dem vibrierenden Dildo heftig seine Mutter zu ficken, wobei er weiter ihren Kitzler leckt.

Durch diese Reizüberflutung braucht Monika nicht lange und mit einem lauten Schrei entlädt sich heftig zuckend ein Orgasmus in ihr. Danach braucht sie einige Minuten bis ihr Körper den Orgasmus verarbeitet hat. Sie öffnet ihre Augen und sieht das Gesicht ihres Sohnes zwischen ihren Oberschenkeln. Sanft streichen seine Hände über ihre Haut.

„ NA, wieder zurück?“ fragt er sie.

„ Ja, aber bitte gib mir noch etwas Zeit zur Erholung“ antwortet Monika immer atemlos.

Ohne ein weiteres Wort ergreift ihr Sohn den mit Noppen besetzten Dildo und beginnt damit die feucht glänzenden Schamlippen seiner Mutter zu stimulieren. Gequält stöhnt Monika auf als die Lust wieder Besitz von ihr ergreift. Lange lässt Michael den Dildo über die erogene Zone seiner Mutter streichen. Monika wird immer ungeduldiger und fängt an zu betteln:

„ Bitte schiebe in mir endlich rein. Ich halte das nicht mehr aus.“

Mit einem Ruck drückt er den Dildo tief in die nasse Fotze seiner Mutter. Die heftige körperliche Reaktion und ihr lauter Schrei lassen Michael glauben, dass er diesmal zu weit gegangen ist. Schnell zieht er den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch aus der Muschi seiner Mutter. Diese stöhnt enttäuscht auf. Sofort korrigiert Michael seine Tat. Als der Dildo wieder tief in dem Fickkanal seiner Mutter steckt, beginnt er ihn zu drehen. Seine Mutter stöhnt erneut auf, weil die Noppen über ihre empfindlichen Nervenenden reiben. Kurz bevor sie den erlösenden Orgasmus erreicht, hält ihr Sohn inne. Frustriert reißt Monika die Augen auf und schaut ihren Sohn flehend an. Minutenlang lässt Michael so seine Mutter zappeln. Immer wieder erregt er sie bis kurz vor ihrem Orgasmus steht, um dann inne zu halten. Er empfindet eine geile Genugtuung mit der Lust seiner Mutter zu spielen. Als Monika es wirklich nicht mehr aushalten kann, fleht sie ihn an:

„ Ich tue alles was du willst, aber bitte lass mich endlich kommen.“

Auch Michael kann sich jetzt nicht mehr beherrschen. Sein Penis ist schon so lange hart, dass er bereits schmerzt. Mit einer schnellen Bewegung zieht er den Dildo aus der Fotze seiner Mutter und dringt mit seinem harten Schwanz in sie ein. Seine Mutter stöhnt erschrocken auf, da Michaels Fickprügel nochmals wesentlich größer ist, wie die bisherigen Eindringlinge. Michael beginnt seine Mutter hart zu stoßen. Monika bekommt dies nur noch am Rande mit, da sie nur noch zuckend und stöhnend auf dem Bett liegt. Ihr Verstand ist von ihrem Lustgefühl vollkommen benebelt. Sie ist in einem langanhaltenden Orgasmus gefangen. Wie von Sinnen fickt Michael seine Mutter. Er braucht dringend einen Abbau des Druckgefühls in seinen Eiern. Nach kurzer Zeit spürt er, wie sein Sperma in seinem Schwanz aufsteigt. Ein erlösendes Stöhnen kommt aus seinem Mund als er sein Sperma gegen den Muttermund seines Opfers klatschen lässt.

Erst langsam beginnt Monikas Verstand wieder zu arbeiten, als Michael ihre Fesseln löst und sie fest in den Arm nimmt. Sie schlägt die Augen auf und schaut ihn an.

„ Und wie hat es dir gefallen?“ fragt ihr Sohn sie.

„ Das war das schönste Erlebnis seit deiner Geburt, ich danke dir“ antwortet sie ihm.

Einige Minuten genießen sie ihre Zweisamkeit und die zärtliche Nähe des anderen. Als Monika sich umschaut, fallen ihr die voll geschleimten Dildos auf und sie errötet. Wortlos bedeckt Michael sie mit seiner Bettdecke. Seine Mutter schaut ihn dankbar an. Manchmal ist es ihr noch peinlich, wie weit sie sich mittlerweile beim Sex gehen lassen kann. Zärtlich beginnt Michael über die Nippel und Warzenhöfe seiner Mutter zu streichen. Monika erschaudert, denn ihr gesamter Körper reagiert immer noch hochsensibel. Als Michael die verblassten Schrammen auf den Brüsten seiner Mutter sieht und diese danach fragt, erzählt sie ihm beschämt von dem Fick auf dem Tisch im Wald. Durch die Schilderung regt sich wieder Leben in seinem Schwanz. Sanft dreht er seine Mutter auf den Bauch und zieht sie in die Hündchenstellung. Für eine Gegenwehr ist seine Mutter zu erschöpft. Ihr Sohn massiert kurz seinen wieder erregten Penis und setzt seine Schwanzspitze an ihren Schamlippen an.

„ Bitte nicht nochmal“ kommt es leidend aus dem Mund seiner Mutter. „ Ich habe das Gefühl alles in meiner Muschi wundgefickt ist.“

„ Ich könnte dich natürlich auch in deinen Arsch ficken, wenn dir das lieber ist.“ erwidert Michael. „ Dann nimm mich anal, aber bitte etwas sanfter als beim ersten Mal. „ antwortet Monika zum grenzenlosen Erstaunen ihres Sohnes. Da sie nicht weiß, wie sie einen weiteren harten Fick in ihre Muschi überstehen soll, ist ihr in dieser Situation ein sanfter Arschfick lieber. Michael nimmt die Hände seiner Mutter und legt sie auf ihre Arschbacken. Monika versteht, was sie tun soll. Sie legt ihre Hände eng an ihr Poloch und zieht es leicht auf. Durch das heruntergelaufene Gemisch aus dem Fotzenschleim seiner Mutter und seinem Sperma erscheint das Arschloch als ausreichend feucht. Trotzdem benässt Michael seinen Schwanz noch mit etwas von der Feuchtigkeit, die aus der Fotze seiner Mutter sickert. Dann setzt seine Schwanzspitze an und dringt vorsichtig durch den leicht geöffneten Schließmuskel in den Darm seiner Mutter ein.

Zu Monikas Erstaunen empfindet sie nur einen mäßigen Schmerz. Ihr Darm und ihr Schließmuskel fühlen sich zwar seltsam gedehnt an, aber nicht wirklich schmerzhaft. Sie spürt, wie der Schwanz ihres Sohnes vorsichtig tiefer in ihren Darm eindringt. Sehr langsam und sanft beginnt Michael mit seinen Stoßbewegungen. Lüstern aber auch gequält stöhnt seine Mutter auf. Es gelingt ihr, sich zu entspannen und damit verschwindet auch der restliche Schmerz. Michael genießt die vollkommene Hingabe seiner Mutter und die unglaubliche Enge in ihrem Darm. Da er erst vor wenigen Minuten abgespritzt hat, kann er diesen Fick wesentlich länger ausdehnen. Mit einer Hand greift er an das Halsband seiner Mutter und zieht ihren Oberkörper zu sich hoch. Durch diese Stellung verspannen sich im Unterleib seiner Mutter die Muskeln und ihr Darm und ihr Schließmuskel pressen sich nun noch intensiver um seinen Schwanz. Jetzt beginnt er den Arsch seiner Mutter heftiger zu ficken. Gleichzeitig umgreift er mit seiner anderen Hand ihren Unterleib und beginnt ihre Fotze zu wichsen. Beide stöhnen lustvoll auf. Als Michael seine Mutter nicht mehr in der Stellung halten kann, lässt er sie wieder auf die Matratze nieder. Monika ist erleichtert, als sich ihre Muskulatur entspannt und sie fängt an, den Akt zu genießen. Unbewusst wandert eine ihrer Hände zu ihrer Muschi und beginnt ihre Schamlippen zu streicheln. Michael krallt seine Hände in die festen Arschbacken seiner Mutter und steigert nochmals seine Stoßbewegungen.

„ Gleich spitz ich dir meine Ladung in deinen Arsch“ stöhnt Michael lustvoll.

„ Ja, tu das mein Sohn, spritz in meinem Arsch ab. Füll ihn mir richtig voll.Ist das geil!!!“ antwortet seine Mutter im Rausch ihrer Geilheit. Monikas Antwort ist zu viel für ihren Sohn. Mit einem Grunzen entlädt sich sein Schwanz in ihrem Darm. Durch die feste Ummantelung fühlt Monika jede Zuckung seines Schwanzes und jeden Spritzer, der gegen ihre Darmwand klatscht. Dieses intensive Gefühl löst bei ihr einen erneuten Orgasmus aus. Schwer atmend lässt sich Michael neben seine Mutter fallen. Beide brauchen mehrere Minuten bis sie wieder klar denken können. Monika kuschelt sich eng an den Körper ihres Sohnes als dieser sie fragt:

Und wie war das?“

Es dauert einen Moment bis seine Mutter antwortet:

„ Anders, aber irgendwie auch geil. Es wird wohl nicht mein Lieblingsakt werden, aber als gelegentliche Abwechslung habe ich nichts dagegen.“

„ Mutter du bist die geilste Schlampe, die ich kenne. Ich gebe dich nie wieder her.“ antwortet Michael darauf.

„ Ich dich auch nicht, mein Sohn. Keiner fickt mich so gut wie du.“ Ohne es zu bemerken, dösen beide vor Erschöpfung ein. Als sie das Geräusch des sich öffnenden Garagentors hören, schrecken beide voller Panik hoch. Paul kommt soeben nach Hause und fährt sein Auto in die Garage.

Liebe Leser: Ich freue mich, dass so viele von Euch meine Geschichten lesen. Da ich meinen Stil weiter verbessern möchte, würde ich mich über eure Kritik, positiv wie negativ, sehr freuen.

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