Rache wird mit Inzest serviert

Rache wird mit Inzest serviert

Fest packte Ben die geilen Arschbacken seiner Mutter, während sein Prügel immer wieder klatschend in sie eindrang. „Gott, mach’s mir, Ben! Fick mich! Fick deine Mami! Ja, ja! Du bist viel geiler als dein Vater!“, stöhnte seine Mutter Conni dabei und sah in die Kamera, welche sie vor sich positioniert hatte. In diesem inzestuösen Moment fühlte sich Conni ihrem Sohn so nahe wie nie zuvor in ihrem Leben und mit einem Stöhnen spritzte Ben seinen ganzen Samen in die triefend nasse Muschi seiner eigenen Mutter.

2 Tage früher:

Ben kam genervt von der Schule nach Hause. Es war der längste Tag der Woche und er war froh, einfach nur zu Hause zu sein. Er lebte mit seiner Mutter Conni und seinem Vater Dieter allein in einem relativ grossen Haus. Sein älterer Bruder war bereits ausgezogen.

Ben lief zuerst auf den Sitzplatz und in den Garten, wo er seine Mutter im Liegestuhl vorfand. Sie schien zu dösen. Also entschied Ben, sie noch nichts von seiner Anwesenheit wissen zu lassen.

Er betrachtete seine Mutter. Mehr als oft musste er sich ihretwegen dumme Sprüche von seinen Freunden anhören, wegen seiner MILF-Mutter. Aber Ben musste sich selbst auch eingestehen, dass seine Mutter eine äusserst attraktive Frau war.

Sie war mitte 40 und hatte lange, blondierte Haare und einen grossen Busen und Hintern. Natürlich konnte man an einigen Stellen ein paar Falten erkennen, jedoch hatte sie auch an den richtigen Stellen ihres Körpers entsprechende Kurven.

Ben beobachtete seine Mutter eine Weile. Sie lag in ihrem weissen Bikini im Liegestuhl und ihre Haut glitzerte in der Sonne. Was Ben jedoch besonders erfreute war, dass ihr String ein wenig zur Seite gerutscht war und Ben ihre Schamlippen sehen konnte.

Er hätte es niemals jemandem erzählt, doch seit seiner Pubertät hatte Ben immer wieder Gedanken an seine Mutter. Die Vorstellung es mit seiner eigenen Mutter zu tun machte ihn einfach unheimlich geil. Besonders wenn sie so heiss war wie seine Mama.

Aus dieser Begierde für seine Mutter enstand auch eine gewisse Abneigung Bens seinem Vater gegenüber. Es machte ihn rasend, dass er diese geile Frau nageln durfte und er nicht. Jedoch wardies gar nicht mehr unbedingt der Fall, wie Ben vermutete. Erst neulich hatte er ein Telefonat seiner Mutter überhört, wo sie sagte, dass sie schon so lange keinen Sex mehr gehabt hätte und Dieter sie nicht mehr anfassen würde.

Wie auf Stichwort kam Bens Vater auch schon in den Garten und die Ruhe war somit für Ben und seine Mama vorbei. „Na, alles klar bei euch?“, grinste erin die Runde. Von Ben kam ein kurzes „Hey.“, und Conni schielte über ihre Sonnenbrille zu den beiden Herren auf dem Sitzplatz: „Na, hallo Jungs.“, und während sie vom Liegestuhl aufstand fügte sie hinzu: „Dann mach ich mal ans Abendessen, was.“ Ben konnte nicht anders, als ihrem wackelnden Arsch nachzusehen, während sie hineinlief.

Das Abendessen verlief wie jedes andere Abendessen auch. Ben musste sich grösstenteils darauf konzentrieren nicht zu offensichtlich auf die Brüste seiner Mutter zu starren. Seine Eltern plauderten währenddessen vor sich hin und Conni erzählte, dass heute Abend ein Film käme, den sie sich gerne mit Dieter angsehen hätte. Doch Bens Vater sagte ab, wie so häufig in letzter Zeit. Dieter meinte, er hätte irgendein Geschäftsanlass.

Ben fand es eigentlich gar nicht weiter schlimm, dass sein Vater so gut wie jeden Abend ausser Haus war. So hatte er mehr Zeit mit seiner Mutter allein. So auch an diesem Abend. Ben entschied sich, nicht zu seinem Kumpel zu gehen und stattdessen den Freitagabend mit seiner Mutter zu verbringen.

Ben sass auf dem Sofa und sah sich noch die letzten Werbespots vor dem eigentlichen Film an. Dann kam seine Mutter un stand mit Yoga-Bekleidung und -Matte in der Tür: „Ich hoffe es stört dich nicht, wenn ich noch schnell meine Übungen mache?“ Ben antwortete: „Nene, mach nur.“

Der Film begann, doch Ben interessierte sich nicht sonderlich dafür, sondern viel eher für seine heisse Mutter, die vor dem Sofa auf ihrer Yoga-Matte Übungen machte, die Ben mehr als einmal Einblicke in geile Zonen ermöglichte.

Nachdem Conni mit ihren Übungen fertig war, meinte sie nich, sie ginge kurz duschen. Ben meinte nur: „Ok.“, und beobachtete, wie seine Mutter mit geil wackelndem Arsch die Treppe hochstieg.

Sobald er das Wasser plätschern hörte, sprang Ben vom Sofa auf und lief schnell ins Schlafzimmer seiner Eltern. Er sah in den Wäschekorb seiner Muttter und fand wie erwartet den frisch von ihr getragenen Slip. Schnell nahm er ihn und versteckte ihn in seinem Zimmer.

Währenddessen stand Conni unter der Dusche und genoss das warme Wasser auf ihrer Haut. Langsam wanderte ihre Hand in ihre Schritt, wo sie begann, ein wenig an sich herumzuspielen. Seit Dieter sie nicht mehr befriedigte, musste sie sich immer häufiger in ihre Fantasie flüchten. Und nicht selten wurde diese von ihrem Sohn Ben beflügelt. So auch heute.

Während ihr Zeigefinger langsam in ihr heisses Loch eindrang, erinnerte sich Conni an den Tag, als sie ins Bad gestürmt war und Ben nackt dort vorfand. Seit diesem Tg hatte sie den Schwanz ihres Sohnes nicht mehr vergessen und sehnte sich so sehr danach. Jedoch wusste Conni auch, dass Ben ihr Sohn war und das natürlich nicht ging. Doch eine schöne Fantasie war es dennoch.

nach der Dusche sahen sich Mutter und Sohn gemeinsam den Film zu Ende an. Sie trug nur ihren Bademantel, welcher ihre geilen Beine schön in Szene setzte. Als der Film dann zu Ende war, spielte Ben den Müden und meinte er würde jetzt schlafen gehen. In Wirklichkeit freute er sich jedoch nur, am frischen Höschen seiner Mutter zu riechen.

Ben ging in sein Zimmer und legte sich ins Bett. Er schnappte sich den Slip seiner Mutter und zog den erregenden Duft des Fotzensafts seiner Mutter tief in seine Nase. In Sekundenschnelle war Ben hart, zog sich die Boxershorts aus und wichste seinen Schwanz in Gedanken an seine eigene Mutter. Er stellte sich vor, wie sie seinen Schwanz im Mund hatte und wie er sie vögeln würde.

Es dauerte nicht lange und Ben spritzte seinen Samen in den Slip seiner Mutter. Dann warf er ihn unters Bett, um ihn später wieder unter Mamas Wäsche zu schmuggeln.

Zufrieden und mit einemfeuchten Traum über seine Mutter schlief Ben bis zum Morgen durch. Doch am Morgen war er so in Eile, um zum Spielseiner Mannschaft zu kommen, dass er prompt vergass, den Slip wieder in Mutters Wäschekorb zu legen. Während Ben sich also für das Spiel vorbereitete, hoffte er, dass seine Mutter ihn nicht vor ihm finden würde.

Conni wiederum stand erst etwas später auf und genehmigte sich zunächst ein ausgiebiges Frühstück, gefolgt von einer Dusche, wobei sie sich erneut in Gedanken an ihren Sohn zum Orgasmus fingerte.

Conni wusste auch nicht, warum sie in letzter Zeit so häufig solche Gedanken entwickelte. Sie vermutete jedoch, dass es daran lag, weil sie sich auf ihrem Sexentzug die wohl wildeste und versuteste Fantasie überlegte. Jedenfalls musste sie sich eingestehen, dass sie es wohl bald mit ihrem Sohn treiben würde, wenn sie ihr Mann nicht endlich mal wider besteigt.

Nach der Dusche machte sich Conni daran, die Wäsche zu machen. Auch in Bens Zimmer sammelte sie die Schmutzwäsche ein, wobei ihr ein Stück auf den Boden fiel. Während sie such bückte, um es aufzuheben, stach Conni unter dem Bett ihres Sohnes etwas schwarzes ins Auge. Conni runzelte die Stirn und nahm es hervor. Das konnte doch nicht…? Doch! Unter dem Bett ihres Sohnes lag IHR Slip. Und an der Stelle, wo sich ihre Muschi an das Höschen rieb waren eindeutig eingetrocknete Spermaflecken zu erkennen.

Conni wusste nicht wie reagieren. Ihr eigener Sohn geilte sich an ihr auf. Es wäre gelogen gewesen, wenn sie gesagt hätte, dass es unter ihrem Höschen nicht begann zu kribbeln.

Sie fand die Vorstellung, mit ihrem Sohn zu vögeln, schon geil, als sie dachte er interessiere sich nicht für sie. Aber nun, da sie wusste, dass ihr Sohn in Gedanken an sie onanierte, wurde die Fantasie immer mehr zur Wunschvorstellung.

Conni setzte sich auf Bens Bett und fasste sich unter den Rock. Sie fühlte ihre feuchte Möse, welche einen dicken Schwanz brauchte. Und ein dicker und vor allem williger Schwanz lebte nun mit ihr unter einem Dach! Mit der Vorstellung, in diesem Bett von ihrem Sohn so richtig genagelt zu werden, legte sie sich hin und spielte wild an sich selbst herum.

Doch gerade, als sie sich gerade richtig schön vorstellte, wie die dicken Eier ihres Sohnes gegen ihre Möse klatschten während er sie fickte, wurde Conni aus ihrer wunderbaren Fantasie gerissen. Denn mit einem Knall schloss sich die Wohnungstür und sie hörte ihren Mann rufen: „Hallo, Schatz.“ So schnell wie wahrscheinlich nie zuvor in ihrem Leben zog sie sich den an ihren Knien hängenden Slip hoch und richtete ihren Rock wieder. Den gebrauchten Slip warf sie wieder unters Bett.

Conni lief in ihr Schlafzimmer und fand dort ihren Mann vor, der sich zum Duschen bereit machte. Sie sagte: „Du bist ja gar nicht heimgekommen.“ „Nein ich muss auch gleich wieder los.“, antwortete Dieter und verschwand im Badezimmer.

Dann hörte Conni etwas vibrieren. Sie sah, dass es Dieters Handy auf dem Bett war.

Eigentlich war es ja nicht ihre Art, aber so oft wie ihr Mann immer unterwegs war, interessierte es sie nun doch.

Und so nahm Conni das Handy ihres Mannes und konnte nicht glauben, was sie sah. Es war eine Nachricht von einer gewissen Mandy, eine junge Frau aus Dieters Büro, in der es hiess: „Wann kommst du wieder, Daddy? Meine Muschi brsucht deinen Dicken!“

Conni war baff. Ihr eigener Mann liess sie hier am Bettende verhungern und vögelte dabei die ganze Zeit irgendeine andere? Sie konnte es nicht fassen. Und so verliess sie ohne ein Wort zu sagen das Haus.

Conni fuhr zu ihrer besten Freundin Nicole und erzählte ihr von Dieters Betrug. Auch sie war ausser sich: „Was für ein Arschloch! Ich könnte grad echt… und was hast du jetzt vor?“ Conni zuckte mit hängendem Kopf die Achseln: „Vielleicht sollte ich es ihm sagen.“ „Oder du rächst dich an ihm.“, sagte Nicole wie aus der Pistole geschossen. „Wie denn?“, fragte Conni. „Na, indem du dasselbe machst wie er.“, sagte Nicole, „Du suchst dir irgendeinen Typen und vögelst ihn. Das hast du dir ja wohl redlich verdient.“ Conni fragte: „Und wen? Ich bin keine knackige zwanzig mehr.“ „Na und?“, lachte Nicole, „Es gibt genug junge Kerle, die gerne mit älteren Frauen schlafen.“ Nicole überlegte einen Momentumd flüsterte dann: „Wie wärs denn mit deinem Sohn?“ „Ben?!“, fragte Conni empört, „Aber er ist mein Sohn.“ Nicole lächelte verschmitzt: „Na das ist doch die ultimative Rache.“, und fügte hinzu, „Am besten solltest du ein Video machen, wie du von Ben gefickt wirst und es an Dieter schicken.“

Und auf einmal fiel es Conni wieder ein. Sie und ihr Sohn. Ihre Fantasien, sein geiles Sperma in ihrem Höschen. Also erzählte sie Nicole auch von ihrem Fund in Bens Zimmer und von ihren eigenen Fantasien.

Als sie fertig war, lachte Nicole: „Na also, Conni! Das macht es ja noch viel leichter! Ab nach Hause mit dir und vögel deinem Sohn das Hirn raus!“ Beide lachten und kurz darauf fuhr Conni auch schon wieder nach Hause, bereit, den Plan umzusetzen. Wie genau wusste sie jedoch noch nicht.

Ben war mittlerweile wieder zu Hause und hatte sehr zu seiner Erleichterung den Slip unter seinem Bett gefunden und wieder in den Wäschekorb seiner Mutter getan.

Er sass gerade am Küchentisch und ass etwas, als Conni nach Hause kam. Sie ging ebenfalls in die Küche und setzte sich ihrem Sohn gegenüber. Sie sagte, mit ernstemBlick aufgesetzt: „Ben, ich muss dir etwas erzählen. Dein Vater weiss zwar noch nicht, dass ich weiss, aber er hat eine Affäre. Deshalb war er immer weg, sowie jetzt.“ Auch für Ben war es ein Schock. Was musste das wohl für eine Affäre sein, wenn Dieter für sie seine geile Mutter auf dem Trockenen sitzen liess. Ben fragte: „Und was hast du jetzt vor?“ Conni wusste genau, was sie vorhatte, sagte jedoch: „Weiss nicht. Erst mal drüber schlafen. Gehst du heute Abend weg?“ Ben nickte, sagte jedoch: “ Aber ich kann auch hier bei dir bleiben, wenn du willst?“ Conni schüttelte lächelnd den Kopf: „Nein, geh nur.“ Vögeln wir eben morgen, dachte sie für sich.

Conni dachte die ganze Nacht darüber nach, wie sie mit ihrem Sohn in die Gänge kommen sollte. Letztendlich fasste sie den Entschluss, einfach alles auf eine Karte zu setzen.

Ben schlief diese Nacht bei einem Kumpel und kam am nächsten Tag erst am Nachmittag nach Hause. Conni sass vor im Wohnzimmer und las ein Buch.

Ben setzte sich neben sie auf das Sofa und fragte: „Und wie geht’s dir?“ Seine Mutter legte das Buch beiseite und meinte: „Ganz gut. Ich weiss jetzt, was ich tun kann. Wegen der Affäre meine ich.“ Ben sah sie fragend an: „Ach ja? Und was?“ Conni versuchte nun, einen verführerischen Blick aufzusetzen und sagte: „Warum kommst du nicht in zehn Minuten ins Schlafzimmer und findest es raus?“ Sie zwinkerte und verliess das Wohnzimmer. Auf der Treppe blieb sie noch einmal stehen, sah Ben über ihre Schulter an und sagte: „Bis gleich, mein Sohn.“

Im Schlafzimmerhatte Conni schon alles für den Sex mit ihrem Sohn vorbereitet. Die Videokamera war auf einem Stativ perfekt auf as Bettt gerichtet und ihre heisseste Reizwäsche hatte sich Conni auch schon bereit gelegt. Es war ein roter Spitzen-BH mit passendem Höschen und dazu heisse schwarze Strümpfe. Während sie sich so anzog, wurde es in ihrem Schritt immer heisser. Der Gedanke, gleich richtig von ihrem Sohn gefickt zu werden, machte Conni unheimlich geil.

Derweil sass Ben noch im Wohnzimmer und wusste nicht so recht, was er jetzt tun sollte. Was würde wohl geschehen? In der Hoffnung, sein Traum würde sich erfüllen, lief Ben also zehn Minuten später seiner Mutter hinterher ins Schlafzimmer, wo ihn der Himmel erwartete.

Ben lffnete etwas zögerlich die Tür und sah seine Mutter auf dem Bett liegen, in ihrer geilsten Unterwäsche. Sie lächelte ihn verführerisch an: „Na, hallo mein Schatz.“ Dann sah Ben die Kamera und fragte: „Mama, was… was ist das hier?“ „Wir werden für deinen Vater einen kleinen Film drehen, mein Sohn.“, dann stand sie auf und lief auf ihren Sohn zu. Conni legte eine Hand auf die muskulöse Brust ihres Sohnes und die andere wanderte in seinen Schritt, wo sie sofort seine harte Fleischstange zu kneten begann. Dann flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich weiss dich, wie sehr du Mami ficken willst. Und ich will es auch.“

Ben war vor Geilheit völlig übermannt und zu keiner Antwort fähig. Also liess er sich von seiner Mutter aufs Bett führen. Er legte sich auf den Rücken und seine Mutter kletterte über ihn und begann, ihren Schritt an seinem zu reiben. Sie hauchte ihm ins Ohr: „Du darfst Mami ruhig anfassen.“

Ben taute langsam auf und liess seine Hände über den Körper seiner Mutter wandern. Er fuhr ihr über den Rücken, die Hüften und all das, während Conni unablässig ihren Körper an Bens rieb und sie ihre Muschi immer wieder fets auf Bens Schritt presste.

Schliesslich kam Ben am geilen Arsch seiner Mutter an, welchen er knetete und ihr erstmals einen schallenden Klaps auf den Hintern gab. Seine Mutter lächelte und sagte: „Ja, genau so will ich es. Du darfst mit mir anstellen, was du willst.“

Dann richtete sich Conni auf, jedoch ohne mit dem Reiben ihrer Fotze auf Bens Schritt aufzuhören. Sie sagte: „Und, was soll deine Mami als erstes für dich tun, mein Sohn? Soll ich deinen Schwanz lutschen oder willst du mich gleich ficken?“ Ben starrte auf den geilen Körper seiner Mutter und war immer noch unfähig etwas zu sagen. Stattdessen stotterte er: „Ich… ähm… ich weiss nicht, also…“

Seine Mutter lächelte und sagte: „Du musst dich entspannen, Schatz.“ Dann dewegte sie sich ans Bettende und öffnete Bens Hose. Sie sah in die Kamera und sagte: „Ich hoffe, du siehst genau zu, du Arschloch!“

In einem Ruck zog seine Mutter Bens Hose und Unterhose runter und ihr Mund schlug auf. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf den gut 20cm grossen Prügel ihres Sohnes. „Oh… Oh, mein Gott… Ben du… Du bist viel grösser als dein Vater.“, stotterte Conni, als sie langsam ihre Finger um den prallen Riemen ihres Sohnes schlang und ihn leicht zu reiben begann.

Dann sagte Ben auf einmal: „Mama, nimm ihn in den Mund.“ Conni lächelte und sagte: „Mit Vergnügen, mein Sohn. Ich werde dir jetzt einen blasen, dass dir Hören und Sehen vergeht.“

Mit diesen Worten fing Conni an, mit der Zunge über die Eier ihres Sohnes zu lecken, während sie weiter hart seinen Schwanz wichste. Ben stöhnte auf, als seine Mutter dann auch noch begann, seinen ganzen Sack in den Mund zu nehmen und daran zu saugen, selbst redend ohne mit dem Wichsen aufzuhören.

Dann entliess Conni die Eier ihres Sohnes aus ihrem feuchten Maul. Sie sah den mächtigen Schwanz ihres Sohnes an wie ein Hund einen Schinken und leckte sich die Lippen. Sie sah ihrem Sohn ein letztes Mal in die Augen und sagte: „Gott, wie ich das jetz geniessen werde!“

Und dann verschlang Bens Mutter seinen Schwanz aucschon bis zum Anschlag in ihren heissen Rachen weiter.

Ben konnte sein Glück kaum fassen. Seine geile Mutter lag tatsächlich in Reizwäsche vor ihm und nahm seinen Schwanz immer und immer wieder, wenn auch in langsamem Rhythmus, bis zum Anschlag in den Mund, und all das während eine Kamera auf sie geeichtet war, deren Aufzeichnung für seinen Vater bestimmt war.

Seine Mutter spielte mittlerweile mit ihrer Zunge an seiner Eichel, als sie aufhörte und sagte: „Du darfst ruhig auch etwas grober sein, ich mag das.“ Und mit einem Zwinkern senkte sie wieder ihren Kopf und er bewegte sich nun mit einem Schmatzen in schnellem Rhythmus auf und ab.

Ohne mit dem Blaskonzert aufzuhören, suchte sie Bens Hand und legte sie auf ihren Kopf. Ben verstand sofort, vergrub seine Finger in den Haaren seiner Mutter und stiess von unten in ihren Mund. Wie ein Schlagbohrer stiess er seiner eigenen Mutter immer wieder seinen Schwanz in den Rachen. Dann entliess er sie wieder und sie richtete sich keuchend und mit Speichel an ihrem Kinn wieder auf und sagte: „Ja, genau so will ich es!“ Ben gab ihr eine schallende Ohrfeige und sagte: „Ja, das gefällt dir was, du Nutte! Knie dich endlich hin, Mama!“

Bens schüchterne Unsicherheit von vorhin war verschwunden. Er war nun von der Geilheit angetörnt und begriff was seine Mutter wollte. Und gerade weil sein Vater zusah, wollte er es seiner eigenen Mutter ordentlich besorgen. Und er gab es ihr auch ordentlich.

Conni kniete vor ihrem Sohn und hielt sich an seiner Hüfte fest, während er, ihren Kopf gepackt, schnell tief in ihren Mund stiess. Sie hatte sich extra so positioniert, dass die Kamera einen geilen Blick auf ihr geiles Treiben hatte.

Dann sagte Ben: „Mama, ich will deine geilen Titten ficken!“ Darauf zog seine Mutter lächelnd ihren BH aus und warf ihn weg.

Conni presste ihre Titten zusammen und knetete sie: „Gib mir deinen Schwanz, grosser Junge!“ Sofort packte Ben seinen Schwanz und drückte ihn zwischen ihre Titten. Es war ein unglaublich wohliges Gefühl, seinen Schwanz zwischen den weichen, grossen Brüsten seiner Mutter einzuklemmen.

Ben legte sich dann wieder auf den Rücken und seine Mutter kletterte erneut über ihn. „Runter mit dem Höschen.“, sagte Ben. Er wollte es jetzt. Er wollte endlich seine eigene Mutter ficken.

Sofort richtete sich Conni auf, zog ihren Slip aus und warf ihn Ben ins Gesicht: „Das gefällt dir doch, oder?“ Sie zwinkerte und nahm Bens Schwanz in die Hand. Sie rieb ihn ein wenig an ihrer Fotze und Ben spürte die Wärme, die sie ausströmte.

Conni sah ihrem Sohn tief in die Augen, senkte ihr Becken und empfing den grossen Schwanz ihres Sohnes in ihrer triefnassen Muschi. Sie liess ihren Sohn vollständig in sie eindringen und verharrte einen Moment.

Mutter und Sohn keuchten auf. Connis Augenverdrehten sich und sie hob ihr Becken wieder ein wenig, jedoch nur, um es sofort danach wieder sinken zu lassen.

Langsam bekam sie einen Rhythmus und ritt den Schwanz ihres Sohnes mit einem leichten Stöhnen. Ben begann nun jedoch, in seine Mutter zu stossen. Zunächst langsam, dann aber immer schneller und tiefer, bis er seine Mutter hart und schnell in ihre Fotze stiess.

Conni stöhnte auf: „Jaaa! Ben! Ah! Fick mich! Fick mich richtig!“ „Richtig ficken willst du also, ja, Mama?“, keuchte Ben zurück und warf seine Mutter von sich. „Fick mich von hinten!“, verlangte Conni, „Besorg’s Mami richtig, mein Sohn!“ Sie kniete sich auf alle Vieren mit Blick in die Kamera und Ben kniete sich hinter seine Mutter und rieb seinen Schwanz an ihrer Muschi.

„Sieh zu, wie dein Sohn mich fickt!“, sagte Conni in die Kamera. Und Ben fügte hinzu: „Ja sieh zu, wie ich deine Frau ficke!“ Er gab seiner Mutter einen Schlag mit der flachen Hand auf den Arsch, was sie mit einem erregten Stöhnen erwiderte und mit geiler Stimme sagte: „Fick mich endlich, mein Sohn!“

Damit wären wir wieder am Anfang der Geschichte. Ben gab es seiner Mutter ordentlich von hinten. „Ja! Fick mich! Oh, Gott! Ben! Fick deine Mama! Ja! Ja! FIIICK MIIICH!“ Ben packte ihre Haare und zog sie so an sich. Gnadenlos stiess er immer fester in seine eigene Mutter, welche nur noch ein stöhnendes Bündel war, das nur noch immer mehr gefickt werden wollte. Ihre Orgasmen hatte Conni aufgehört zu zählen. Das war ohne Frage der beste Sex ihres Lebens.

Ben schnaubte und besorgte es seiner Mutter weiterhin kräftig. Dann spürte er, wie er wohl bald kommen würde. Er stöhnte: „Mama, ich komme!“ „Komm in mir, mein Schatz! Komm in deiner Mama! Ich will deinen Samen!“ Ben stiess nun noch fester in seine Mutter, welche sich aufbäumte und nun nicht mehr stöhnte, sondern ekstasisch kreischte.

Ben spürte, wie sein Samen hochschoss und seine Mutter keuchte: „Ja, mein Sohn! Ich spüre es… ja, komm in mir, gib mir alles! Ah, ja! Ist das heiss in mir! Oh, Gott!“

Connis Oberkörper senkte sich auf das Bett und Ben zog seinen Schwanz aus seiner Mutter, welcher nun die ganze Ladung ihres Sohnes aus ihrer wundgefickten Möse lief.

Als Conni langsam wieder normal atmete, sagte sie: „So gut wurde ich noch nie gefickt.“ Sie legte sich zu ihrem Sohn, welcher neben ihr auf dem Rück lag und gab ihm einen Kuss. Sie begann, seinen halbwegs harten Schwanz zu wichsen und lächelte: „Kannst du nochmal?“ Ben grinste: „Na was denkst denn du? Ich bin ja nicht so ein Spasst wie mein Vater.“

Beide lachten und Conni bewegte sich, den Oberkörper ihres Sohnes küssend, langsam zu seinem Schritt, wo sie seinen Schwanz wieder in ihrem Mund verschwinden liess. Diesmalwollte Ben es einfach geniessen und seine Mutter lutschte und saugte liebevoll an seinem Prügel, welcher bald wieder einsatz bereit war.

Conni entliess den Schwanz ihres Sohnes und drehte sich um. Ihrem Sohn den Rücken zugewandt hurte sie über seinem schritt und nahm seinen Schwanz in die Hand. Sie führte ihn jedoch nicvt wie von Ben erwartet an ihre Muschi sondern an ihre Rosette.

„Willst du Mami in den Arsch ficken?“, fragte Conni ihren Sohn über die Schulter. „Ja, Mama!“, erwiderte Ben. Also setzte Conni die Schwanzspitze ihresSohnes an ihrem Hintereingang an und liess ihren Körper sinken.

Nach anfänglichem Widerstand hatte seine Mutter wieder ein ordentiches Tempo auf Bens Schwanz hingelegt, doch Ben wollte es ihr nochmal ordentlich geben. Er packte sie an ihren Kniekehlen und zog ihre Beine hoch, so dass er über ihre Kniekehlen ihren Nacken gepackt hatte.

In dieser Stellung begann Ben nun, seinen Schwanz schnell und tief in das Arschloch seiner eigenen Mutter zu treiben. Diese stöhnte bereits wieder laut. Ben stiess gnadenlos hart weiter und trieb seiner Mutter seinen Schwanz immer wieder tief in den Darm. Schliesslich stöhnte er jedoch: „Mama, ich will dich nochmal ansehen.“

Conni stieg von ihrem Sohn runter und legte sich auf den Rücken. Ben sah seine Mutter an. Sie sah so geil aus, wie sie da lag. Ihre Haare zerzaust, ein erschöpftes abee glückliches Lächeln im Gesicht, der Schweiss glitzerte und lief geradewegs zu ihrer verführerisch glätzenden Fotze, die darauf wartete, ein letztes Mal gestossen zu werden.

„Fick mich endlich!“, stöhnte Conni und spreizte ihre Beine noch etwas mehr. Ben kniete sich vor seine Mutter und versenkte seinen Schwanz in ihrer Muschi. Er beugte sich zu seiner Mutter und sie küssten sich. „Ich liebe dich, Mama.“, flüsterte Ben. „Mach’s mir härter.“, antwortete Conni.

Also richtete Ben sich auf, packte seine Mutter an den Kniekehlen und stiess wild in ihre Fotze. Beinahehilflos lag Conni vor ihm, die Hände über dem Kopf auf der Matratze liegend und ihrem Sohn tief in die Augen schauend. Ihre grossen Titten wippten bei jedem Stoss.

Ben spürte erneut sein Sperma kommen und keuchte: „Mama, ich komme gleich!“ „Spritz mir ins Gesicht, mein Sohn! Gib Mami deinen ganzen geilen Saft!“, entgegnete seine Mutter euphorisch.

Ben zog seinen Schwanz aus der Fotze seiner Mutter und kniete sich über ihren Oberkörper. Schnaubend wichste er seinen Schwanz, während seine Mutter mit ausgestreckter Zunge auf ihren Cumshot wartete. Doch plötzlich hört Ben auf und lief weg vom Bett. „Was machst du?“, fragte Conni. „ich hab eine Idee.“, antwortete Ben und nahm die Kamera vom Stativ, „Wir wollen doch Papa eine gute Show bieten.“

Mit der Kamera in der Hand lief Ben zum Bett zurück und nahm seine vorherige Position ein. Doch nun sagte er: „Mund auf, Mama.“ Seine Mutter öffnete bereitwillig ihren Mund und Bens harter Prügel glitt sofort hinein.

Eine Hand an der Kamera und eine Hand in den Haaren seiner Mutter, stiess Ben ihr seinen Schwanz hart in den Hals un filmte es im POV. Immer schneller stiess er in den Rachen seiner Mutter, bis er ihn hinauszogund sich von ihr sein Sperma rauswichsen liess.

Drei dicke Spritzer verteilten sich in Connis Gesicht und zwei weitere folgten in ihren Mund. Zufrieden lächelte Conni mit dem Sperma ihres Sohnes im Gesicht in die Kamera und sagte: „Hoffentlich hat’s dir gefallen, du Mistkerl! Und ach ja, sei unbesorgt. Das ist sicher nicht das letzte Mal gewesen, dass ich von Ben gefickt wurde!“ Ben schaltete dann die Kamera aus.

Zufrieden lagen die beiden eine Weile umschlungen im Bett. Sie beide wussten, dass sie etwas gefunden hatten, das sie so schnell nicht wieder aufgeben würden.

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