Oma und ihr Sonnenschein Teil 2

Oma und ihr Sonnenschein Teil 2

„Fick mich, mein Sonnenschein!“, stöhnte meine Oma. Sie lag mit weit gespreizten Schenkeln und freien Brüsten vor mir auf dem Wohnzimmerteppich ihrer Villa. Ihre Bluse war lediglich aufgeknöpft und hing links und rechts von ihrem Bauch. Ihre Shorts und ihre Unterwäsche lagen irgendwo im Wohnzimmer. Ich stiess immer wieder schnell und tief in meine Grossmutter, welche unter mir nur noch ein vor Lust stöhnendes Bündel war. „Ja, Sonnenschein! Gib’s mir richtig!“

Fest hatte ich meine Oma an den Hüften gepackt und fickte sie erbarmungslos durch. Wir waren vorher einfach so geil aufeinander gewesen, dass wir die Chance sofort nutzten, als Opa kurz zum Einkaufen gefahren war.

Meine Oma machte ein hohles Kreuz und stiess einen lautlosen Schrei aus, sie war gekommen. Keuchend lag sie unter mir und ich stiess weiterhin hart in sie. Meine Eier klatschten an ihre Möse, bis ich mich kurz darauf mit einem letzten tiefen Stoss in der Muschi meiner Oma entlud.

Etwas erschöpft blieben wir kurz aufeinander liegen, bis meine Oma sagte: „Wir sollten uns besser kurz etwas frisch machen.“ Ich nickte und zog meinen Schwanz aus meiner Grossmutter.

Doch zum Frischmachen blieb keine Zeit, denn keine Sekunde später hörten wir, wie die Haustür ins Schloss fiel und mein Opa Hugo rief: „Hey, ihr zwei, ich bin wieder da.“ „Grossartig, Liebling. Wir sind im Wohnzimmer.“, rief meine Oma zurück, während sie hektisch ihren BH anzog und ihre Bluse zuknöpfte.

Als mein Opa ins Wohnzimmer kam, waren jedoch sowohl ich als auch meine Oma fertig angezogen und wir sassen brav auf dem Sofa. Er hielt zwei Einkaufstaschen in die Höhe und sagte lächelnd: „Jetzt kann das Spiel anfangen. Ich mach gleich mal alles bereit, ihr könnt ja schon mal den Fernseher anstellen.“ Mein Opa lief in die Küche, gab zuvor aber meiner Oma noch einen Kuss. Es machte mich irgendwie an, zu wissen, dass meiner Oma dabei wohl gerade mein Samen ins Höschen lief.

An diesem schönen Frühlingsnachmittag lief ein Fussballspiel meiner Lieblingsmannschaft, aber natürlich hätte ich mit meiner Oma lieber da weitergemacht, wo wir vorhin von Opa unterbrochen wurden.

Stattdessen sassen wir auf der Couch vor dem Fernseher, meine Oma in ihrer weissen Bluse und beigen Shorts sass zwischen mir und meinem Opa, welcher schön ordentlich die Snacks aufbereitet hatte.

Das Spiel lief vor sich hin und als meine Oma merkte, wie mein Opa immer mehr wegdöste, schenkte sie mir ein lüsternes Lächeln.

Meinem Opa Hugo merkte man das Alter eindeutig mehr an als meiner Oma, er war ja schliesslich auch schon 81. Trotzdem wirkte er unter Leuten meistens noch sehr robust. Doch es erschöpfte ihn mittlerweile alles einiges mehr, als er sich selbst eingestehen wollte.

Jedenfalls stellte meine Oma den Fernseher etwas leiser und begann, meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie meinte: „Ich brauch ihn jetzt, mein Sonnenschein.“ Und schon im nächsten Moment öffnete sie den Reissverschluss meiner Hose und packte meinen bereits etwas harten Schwanz.

Langsam begann meine Oma, meinen harten Riemen zu reiben. „Ah, Oma…“, stöhnte ich. Sie befeuchtete ihre Hand mit ihrer Zunge und wichste weiter meinen Prügel. Und gerade, als meine Oma mir richtig schön einen runterholte und ich mich gemütlich zurücklehnen wollte, schnarchte mein Opa auf und sprang hoch: „Was hab ich verpasst?“

Meine Oma und ich schreckten auf und ich legte ein Kissen über meinen Schwanz. Oma stotterte: „Ich… Wir… ähm, also nein.“ Opa lehnte sich genervt vor und seufzte: „Diese Idioten treffen ja nicht mal ein Scheunentor.“

Währenddessen lächelte mich meine Oma wieder an und ihre Hand wanderte unter das Kissen, mit welchem ich meinen etwas geschrumpften Schwanz zu verdecken versuchte.

Meine Oma entfernte das Kissen und schlang wieder ihre Finger um meinen Prügel. Langsam begann sie, ihn wieder zu wichsen. Opa bekam von alldem nichts mit, da er sich völlig in das Spiel vertieft nach vorne gebeugt hatte.

Derweil arbeitete die Hand meiner Oma fleissig weiter. Sie wechselte immer wieder das Tempo, von langen Bewegungen zu schnellem Reiben. Dann fing sie an, mit ihrer anderen Hand meine Eier zu kraulen, dabei sah ich ihr in die Augen und sah das lüsterne Feuer darin. Meine Oma war scharf. Aber wie sollten wir jetzt einen Moment für uns haben? Doch dann kam mir eine Idee.

Ich nahm die Hand meiner Grossmutter von meinem Schwanz und machte eine Geste, sie solle mitkommen. Ich sagte: „Ich hol mir ein Glas Wasser, Opa, willst du was?“ „Nein, danke, mein Junge.“, entgegnete dieser, allerdings ohne den Blick vom Fernseher zu nehmen. Dann stand ich auf und lief in Richtung Küche, die nur durch die grosse Arbeitsfläche, die auch als Bar diente, vom Wohnzimmer getrennt war.

Meine Oma folgte mir und sagte dabei: „Ich hol mir auch was.“ Doch in der Küche angekommen sank meine Grossmutter vor mir hinter der Arbeitsfläche auf die Knie, so dass Opa sie nicht sehen konnte und holte sofort wieder meinen Schwanz raus.

Ohne zu zögern verschlang meine Oma meinen steifen Prügel, worauf ich mir ein kurzes Seufzen nicht verkneifen konnte. Es war so geil. Meine Oma kniete hier vor mir und blies mir einen, während keine fünf Meter entfernt mein Opa sass.

Meine Oma lutschte meinen Schwanz langsam und hingebungsvoll. Ihre Augen waren dabei geschlossen und man sah ihr an, wie sie es genoss, den dicken Prügel ihres Enkels im Mund zu haben.

Auf einmal aber drehte sich mein Opa um und sagte: „Bist ein guter Junge, Ben. Ich bin stolz auf dich.“ Meine Oma, die weiterhin meinen Schwanz beglückte, konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, als ich antwortete: „Danke, Opa. Ich weiss das zu schätzen.“ „Tut mir leid, dass wir nicht bei der Feier waren. Ich hoffe wir können es irgendwie wieder gut machen.“, sagte mein Opa weiter, während er immer noch zu mir sah.

Meine Oma hörte währenddessen nicht auf mit ihrem geilen Spiel und machte es mir immer schwerer, mich zu beherrschen. Sie wusste genau, wie ich es mochte. Ich antwortete meinem Opa: „Ist schon gut, da finden wir sicher einen Weg.“ Im selben Moment verschlang meine Grossmutter meinen Schwanz bis zur Wurzel und ich war froh, dass mein Opa sich schon umgedreht hatte, denn nun konnte ich mein erfülltes Keuchen nicht mehr unterdrücken.

Dann fing ich an, mit meinem Becken stossende Bewegungen zu machen und meine Grossmutter gleichzeitig an ihrem Hinterkopf festzuhalten. Ich vergrub meine Finger leicht in den silbernen Haaren meiner Oma und fickte sie in langsamem Rhythmus und mit dezentem Schmatzen in den Mund.

Doch mein Tempo nahm ziemlich schnell zu, bis ich meiner Grossmutter meinen Prügel wie einen Schlagbohrer in den Rachen stiess und sie das geile Geräusch ihres Würgens nicht mehr unterdrücken konnte.

Mein Blick wechselte ständig zwischen meinem Opa, der trotz allem immer noch auf dem Sofa sass und auf den Fernseher starrte, und meiner Grossmutter, die vor mir kniete und sich von mir in ihren feuchten, heissen Hals ficken liess.

Während der brutalen Behandlung sah mir meine Oma ununterbrochen mit ihren tiefblauen Augen in die meinen. Das war irgendwann zu viel für mich und ich musste ein Stöhnen unterdrücken, als ich meine Ladung in den Hals meiner Oma schoss.

Sie hingegen sah mich weiter an, schluckte konzentriert die Schübe meines Samens und saugte weiter, bis auch der letzte Tropfen aus meinem Schwanz draussen war.

Danach machte ich meine Hose zu und meine Oma wischte sich kurz den Mund ab, zwinkerte mir nochmals zu und flüsterte: „Danke, mein Sonnenschein.“ Wir setzten uns wieder neben meinen Opa, der immer noch in das Spiel vertieft war.

Es war keine Seltenheit, dass wir hinter Opas Rücken unser geiles Treiben weiterführten. Erst gestern hatte ich meine Oma geweckt, indem ich ihre Muschi ausleckte, während mein Opa nebenan im Bett vor sich hin schnarchte.

Oma und ich hatten seit mittlerweile einem halben Jahr regelmässig Sex und ich fand es immer noch gleich erregend wie zu Anfang. Der Gedanke, es mit meiner eigenen Grossmutter zu tun, machte mich einfach zu sehr an, trotz oder gerade weil ich wusstw, dass es verboten war und wir das eigentlich nicht tun durften.

An einem klaren Tag im November fuhr ich allerdings nicht zu meinen Grosseltern, sondern sie kamen uns besuchen. Während des gemeinsamen Essens verkündete mein Opa dann schliesslich, dass er uns alle für die Feiertage in ein Ferienhaus in den Bergen einladen würde.

Ich und meine Om sahen uns sofort verschmitzt an. Bisher hatten wir es ja nur bei ihr zu Hause getrieben. Ich musste zugeben, dass es eine heisse Vorstellung war, meine eigene Oma am Weihnachtsmorgen mit Blick auf die Alpen zu nageln.

Allerdings war mir auch klar, dass es wohl ziemlich schwierig würde, einen ruhigen Moment für mich und meine Oma zu finden.

In ihrem grossen Haus, wo nur noch ab und zu mein Opa Hugo zugegen war, war es natürlich ein leichtes für uns, immer und überall zu vögeln. Doch in einem Berghaus, noch dazu mit meinen Eltern, stieg das Risiko, erwischt zu werden, um einiges an.

Doch eben dieser Gedanke schien meine Oma besonders zu erregen, denn während mein Opa gross von den vielen Finessen des Hauses erzählte, sah sie mich nur lüstern an und biss sich auf die Unterlippe.

Am Tag vor Heiligabend ging es dann auch schon los. Wir sassen alle im grossen Auto meines Vaters und fuhren mit Skiern bepackt in Richtung Alpen.

Nach ein paar Stunden fuhren wir durch das malerisch eingeschneite Skidorf den Hang hoch zu dem von Opa Hugo gemieteten Haus, welches uns alle sofort verzauberte. Es war ein sehr grosses und idyllisches Holzhaus. „So wollte ich schon immer Weihnachten feiern.“, sagte meine Mutter glücklich, als wir aus dem Wagen ausstiegen und die Treppe zum Eingang hochgingen.

Auch im Innern war das Haus sehr schön und natürlich möglichst kitschig im „Alpstil“ gehalten. Mein Opa sagte: „Also, das ist das Haupthaus. Max und Rita, ihr habt oben euer Zimmer und Ben deins ist nebenan. In diesem Teil des Gebäudes ist auch die Küche und das grosse Ess- und Wohnzimmer.“ Er zeigte in einen der Nebenräume, welche an den grossen Eingangsbereich anschlossen und wir sahen das riesige Wohnzimmer mit einer Fensterfront mit atemberaubendem Panorama.

Dann fuhr mein Opa fort: „Magda und ich haben unser Zimmer und eine eigene kleine Stube im Nebenhaus.“ Daraufhin bezogen zunächst einmal alle ihre Zimmer. Meines hatte ein schönes grosses Bett und einen Zugang zum Balkon, auf welchen ich hinaustrat.

Zu meiner Freude musste ich feststellen, dass das einzige andere Zimmer mit Zugang zum Balkon das Schlafzimmer meiner Grosseltern war, was schon mal sicher nicht schaden konnte.

Zum Skifahren blieb an diesem Tag leider keine Zeit mehr, also gingen wir etwas im Ort spazieren und in ein Restaurant essen.

Als wir beim letzten Kaffe angelangt waren, sagte mein Opa: „Ist es nicht schön, dass wir alle mal wieder zusammen sind?“ Alle nickten zustimmend und meine Mutter fügte hinzu: „Naja, ihr drei habt euch ja ziemlich häufig gesehen in letzter Zeit. scheint fast, als würdet ihr euch noch besser als früher verstehen. Würde mich wirklich interessieren, wie das kam?“

Alle am Tisch sahen zu mir. Neben mir sass meine Oma und streichelte bereits meinen Oberschenkel. Ich lächelte ihr zu und antwortete in die Runde: „Nun, ich dachte mir einfach, ich würde gern ein wenig mehr Zeit mit meinen Grosseltern verbingen. Und die Besuche sind ja auch immer sehr… spassig.“ Ich sah zu meiner Oma und sie grinste. Es machte uns an, zu wissen, dass die anderen keine Ahnung hatten, wie spassig die Besuche wirklich waren.

Meine Oma setzte gar noch einen drauf: „Meine Rede. So viele Jahre haben wir ja wohl nicht mehr und ich finde es schön meinen Lebensabend mit meinem Sonnenschein zu… geniessen.“ Und als sie das letzte Wort aussprach, umgriff meine Oma meinen harten Schwanz durch die Hose und grinste mich an.

„Na, ist doch schön, wenn ihr euch immer so gut amüsiert.“, warf meine Mutter ein und fügte an mich gewandt hinzu, „Ich hoffe aber schon, dass du dort nicht nur Urlaub machst, sondern dich auch ein wenig um deine Grossmutter kümmerst.“ Ich lächelte etwas verlegen und meine Oma antwortete: „Klar macht er das. Mein Sonnenschein weiss ganz genau, was ich brauche.“, sie zwinkerte mir zu und drückte gleichzeitig meinen Schwanz etwas fester.

Dieses doppeldeutige Gespräch vor versammelter Familie mitten im Restaurant, während meine Grossmutter unter dem Tisch meinen Schwanz knetete, war für mich unheimlich geil. Ich lief rot an und versuchte, möglichst neutral auszusehen. Meine Oma fragte schliesslich: „Ist mit dir alles in Ordnung, mein Sonnenschein? Du wirkst ein wenig… verschwitzt.“, all das natürlich ohne mit ihrem Spielchen unter dem Tisch aufzuhören.

„Ach, dem Jungen steigt nur der Wein etwas zu Kopf, das ist alles.“, lachte mein Vater, woraufhin alle in das Lachen miteinstiegen. Mein Opa sah auf seine Uhr und sagte: „Es wird auch spät. Wir sollten langsam nach Hause.“

Also fuhren wir wieder zurück zum Haus, wo wir uns alle fürs Schlafengehen bereit machten. Als ich mich nochmals ins Badezimmer begab, ich wollte mir noch die Zähne putzen, stand meine Oma in einem kurzen, seidenen, weissen Nachthemd vor dem Spiegel und schminkte sich ab. Ich verriegelte also die Tür.

Sie schien mich noch nicht richtig bemerkt zu haben, also trat ich hinter sie und hauchte ihr ins Ohr: „Du hast mir gefehlt, Oma.“ Sie lächelte und drückte ihren Hintern gegen meinen Schritt: „Du mir auch, mein Sonnenschein.“

Meine Hände fuhren über Omas geilen Arsch und ich schob ihr Nachthemd immer weiter hoch, bis ich ihre nackten Brüste massierte. Meine Oma genoss es seufzend und mit geschlossenen Augen, bis sie mich plötzlich von sich drückte und sagte: „Warte, heute noch nicht.“ Ich sah sie etwas fragend an. Sie lächelte und kam langsam auf mich zu. Während meine Oma begann, meinen Schritt zu massieren, sagte sie: „Schliesslich ist Weihnachten. Und Vorfreude ist immer noch die schönste Freude, oder Sonnenschein?“ Ich nickte aufgegeilt und fragte: „Was hast du denn vor, Oma?“ „Wirst du schon sehen.“, entgegnete sie und zwinkerte. Danach verliess sie das Badezimmer.

Dieses geile Stück, dachte ich mir, als ich dann im Bett lag, mich hier zu provozieren und dann so verhungern lassen. Dafür würde ich es ihr morgen ordentlich geben. Ich konnte es kaum erwarten, wieder in meiner Oma zu sein und so schlief ich bald ein.

Am nächsten Morgen war es nicht die Sonne, die mich langsam aufweckte, sondern es war ein angenehmes Kitzeln an meinem besten Stück. Bald hörte ich auch leise Schmatzgeräusche und sah, wie sich meine Bettdecke immer wieder hob und senkte. Ich nahm sie zur Seite und hatte einen absolut geilen Anblick vor mir.

Meine Oma lag komplett nackt zwischen meinen Beinen und lutschte meinen Schwanz. Sie nahm ihn kurz aus ihrem Mund und lächelte mich an: „Fröhliche Weihnachten, mein Sonnenschein.“, und verschlang meinen Schwanz mit einem wohligen Schmatzen sofort wieder.

Mit einem Blowjob meiner Oma geweckt zu werden, und dazu auch noch an Heiligabend, war ohne Zweifel das geilste, was ich je erlebt hatte. Mein Schwanz war bereits knochenhart und meine Oma bearbeitete ihn genüsslich mit ihrem Mund.

Sie hatte ihre Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und schob im Innern ihres Mundes immer wieder ihre Zunge unter meiner Eichel hin und her, all das, während sie ihren Kopf leicht auf und ab bewegte und an meinem Schwanz saugte.

Die silbernen Haare meiner Oma bildeten dabei einen kaum durchsichtigen Vorhang, also nahm ich sie beiseite und sie sah mir mit tief in die Augen. Ich begann, meine Hand, und somit auch den Kopf meiner Oma, nach unten zu drücken und sie begann, leicht zu würgen, sah mich jedoch weiterhin an und versenkte immer mehr vom meinem Pimmel in ihrem feuchten Rachen.

Ich entliess sie wieder und sie keuchte leicht, lächelte aber auch. Meine Oma leckte nun über meine Eier und wichste dazu meinen von ihrem Mund feuchten Schwanz. Ich lag mit geschlossenen Augen da und genoss die Behandlung meiner Oma, als es plötzlich klopfte.

Ich hörte die Stimme meiner Mutter, die sagte: „Ben, bist du wach?“ Ich stotterte: „Äh… Ähm.. eine Sekunde!“, während meine Oma sich neben mich unter die Decke verkroch. Ich hatte extra ein Bein hochgestellt, damit man nicht sah dass noch jemand unter der Decke lag. Dann bemerkte ich mit Entsetzen, dass meine Oma unter der Decke unentwegt weiter meinen Schwanz lutschte.

Ich wollte ihr sagen, sie solle kurz aufhören, doch dann öffnete meine Mutter bereits die Tür, sah mich an und sagte: „Komm schon, wir wollen bald frühstücken.“ Ich rieb mir die Augen und sagte gespielt verschlafen: „Ja, ist gut ich steh ja auf.“ Meine Mutter lachte: „Der Wein ist dir wohl wirklich zu Kopf gestiegen, was.“ Ich lachte ebenfalls, versuchte jedoch noch mehr, mein Stöhnen zu unterdrücken, da meine Oma meinen Schwanz bereits wieder bis zum Anschlag verschlang.

Meine Mutter meinte: „Also, bis gleich.“, und schloss hinter sich die Tür. Ich hingegen schlug sofort die Decke zurück. Da ich schon halb seitlich lag, konnte ich es ihr jetzt auch ruhig geben, dachte ich mir. Also packte ich den Kopf meiner Oma und stiess ihr in schnellem Rhythmus meinen Schwanz hinein. „Du verdammtes Stück! Eine versaute Schlampe willst du also sein, ja, Oma?“, fragte ich sie, während ich ihre Haare packte. Sie entliess kurz meinen Schwanz und sagte: „Ich bin deine Schlampe, mein Sonnenschein.“ Sie sah mir in die Augen und mein Schwanz verschwand wieder in ihrem Mund.

Ich kniete mich schliesslich hin und meine Oma war auf allen Vieren vor mir. So fickte ich sie nun hart und schnell in den Mund, was von geilen Geräuschen ihrerseits unterstützt wurde. Immer schneller schob ich meiner eigenen Grossmutter immer wieder meinen dicken Prügel in den Hals, bis ich nicht mehr konnte.

Ohne Vorwarnung spritzte ich meiner Oma keuchend in ihren Hals, was ihr allerdings gefiel, denn sie schluckte alles und kommentierte: „Ich liebe Sahne zum Frühstück, mein Sonnenschein!“ Danach leckte sie noch meinen Prügel sauber, bevor sie sich kurz ihren Morgenmantel überwarf, mein Zimmer verliess und im Bad verschwand.

Ich ging ebenfalls noch kurz duschen und gesellte mich dann zum Rest der Familie an den Frühstückstisch. „Na, auch schon wach, du Schlafmütze?“, begrüsste mich mein Vater, „Wurde auch langsam Zeit, dass du aufstehst, die Pisten warten.“ Nach einem ausgiebigen Frühstück verbrachten wir dann den grössten Teil des Tages mit Ski fahren, wobei ich natürlich stets die Vorfreude auf meine Oma im Hinterkopf behielt.

Bei der Entwicklung, die unsere Beziehung seit letztem Sommer durchgemacht hatte, konnte ich es kaum erwarten, zu sehen was für ein „Geschenk“ mir meine Oma dieses Jahr wohl geben würde.

Auch auf der Piste warf sie mir immer wieder Blicke zu oder setzte ihren Körper in der hautengen, schwarzen Skikleidung in Szene, die sie trug.

Als es bereits langsam eindunkelte, sassen wir im Bergrestaurant und genehmigten uns einen letzten Kaffee. Nachdem mein Opa verkündete, dass wir jetzt alle noch gemeinsam ein letztes Mal die Abfahrt antreten würden, sagte meine Oma: „Ach, ich weiss nicht, Hugo. Ich fühle mich ein wenig müde. Ich glaube, ich nehme lieber die Gondel.“, meine Oma berührte mich am Arm, „Würde es dir etwas ausmachen, mich zu begleiten, Sonnenschein? Damit deine Oma nicht so allein runterfahren muss?“

Erfreut hatte ich bereits Luft geholt zum Antworten, als mir meine Mutter ins Wort fiel: „Lass nur, Magda. Ich bin eh auch müde, ich begleite dich. Dann können sich unsere Jungs noch ein bisschen austoben.“ Sie lachte und ich dachte schon, Omas geile Idee wäre nach hinten los. Doch letztendlich konnte ich den Rest der Familie überzeugen, aufgrund meiner „Verletzung“ (Ich war auf der Piste auf mein Handgelenk gefallen allerdings ohne grössere Schmerzen) mit Oma in der Gondel nach unten zu fahren.

über author



Kommentar

Brünette porno | Blondinen porno | deutsche lesben porno | inzest porno bilder