Oma und ihr Sonnenschein Teil 1

Oma und ihr Sonnenschein Teil 1

Während also meine Eltern und Opa die Abfahrt nochmals genossen, freute ich mich darauf, mit Oma in der Gondel gleich etwas ganz anderes zu geniessen.

Die Fahrt mit der Gondel von der Bergstation ins Tal dauerte gute 10 bis 15 Minuten, wir hatten also mehr als genug Zeit für unser geiles Treiben.

Kaum in der Gondel begannen wir natürlich sofort, an uns gegenseitig rumzufummeln. Nachdem ich meiner Oma ihre enge Skijacke endlich ausgezogen hatte, kam ein ebenso enges Thermoshirt zum Vorschein. Ich spielte mit ihren Nippeln, die durch den dünnen Stoff hervorstachen. Währenddessen öffnete meine Oma mir den Reißverschluss der Skihose und holte meinen Penis raus. „Der hat mir gestern Nacht echt gefehlt, mein Sonnenschein!“, grinste sie, beugte sich vor und nahm ihn in den Mund.

Ich lehnte mich entspannt zurück und genoss die feuchten Lippen meiner Oma um meinen Schwanz. Nach ein paar Minuten wollte ich aber auch sie befriedigen, sodass ich versuchte, an ihre Klitoris zu kommen.

Ich schob also meine Hand unter ihre Skikleidung und ihren Slip und ich kam mit fast der ganzen Hand in ihre feuchte, warme Grotte. Meine Oma stöhnte kurz auf, bevor sie wieder abtauchte, um weiter zu blasen. Leicht drückte ich ihren Kopf auf und ab. Mit dezentem Saugen beglückte mich meine Oma hier in der Gondel, während unter uns noch die letzten Skifahrer und Snowboarder ins Tal fuhren.

Plötzlich aber stand meine Oma auf und riss mir dabei fast die Hand in ihrer Möse ab. Sie kniete sich zwischen meine Beine auf dem Gondelboden hin und schob ihr Thermoshirt über ihre Brüste, einen BH trug sie keinen. Nun drückte mit ihren Titten gegen meinen Schwanz. Es war der beste Tittenfick meines bisherigen Lebens, nicht zuletzt, weil es die Titten meiner Oma waren.

Fest presste meine Oma meinen Schwanz zwischen ihren Titten zusammen und bewegte sich auf und ab. Sie lächelte mich an: „Gefällt dir das mein Sonnenschein? Die Titten deiner Omi um deinen geilen Schwanz?“ Ich antwortete nur mit einem erregten Seufzen. Meine Oma spielte währenddessen mit ihrer Zunge an meiner Eichel, wann immer mein Schwanz nach oben rutschte.

Ich packte sie an ihrer Skimütze, die sie immer noch aufhatte, und presste ihren Kopf wieder auf meinen harten Schwanz: „Lutsch mir den Schwanz, Oma.“ Sie stützte sich auf meinen Oberschenkeln ab und liess sich willenlos von mir führen.

Als sie dann meinen Prügel mit einem wohligen Seufzen entliess, hingen ihr Speichelfäden vom Kinn. Nachdem sie sich wieder gefasst hatte, sagte meine Oma: „Ich will, dass du mich fickst, mein Sonnenschein. Hier und jetzt!“

Ich half also meiner Oma hoch, drehte Sie um, und zog ihren Slip und ihre enge Skihose bis zu ihren Skischuhen hinunter, damit ich die feuchte Muschi meiner Oma liebkosen konnte. Ich schleckte zunächst einmal über ihre gesamte Fotze, bevor ich begann, ihren Kitzler zu bearbeiten und gleichzeitig zwei Finger in ihr Loch zu schieben. Mit der anderen Hand knetete ich ihren Arsch und versohlte ihn leicht.

Meine Oma lehnte sich derweil mit ihren Armen an die gegenüberliegende Scheibe der Gondel und hatte ihren Rücken etwas gebogen, um mir ihre Möse noch besser zu präsentieren. Während meiner Behandlung atmete sie immer schwerer und keuchte: „Bitte gib mir endlich deinen prächtigen Schwanz, mein Liebling! Fick mich endlich, Sonnenschein!“

Ich stand also auf und setzte meinen Prügel an ihrer klitschnassen Fotze an, wo ich ihn mit einem festen ersten Stoss hineintrieb. Meine Oma stöhnte auf: „Ja! Du hast so einen geilen Schwanz, mein Sonnenschein! Mach’s mir!“ Ich bewegte nun also meine Hüften und packte meine Oma an ihrem Arsch und stiess so fest in sie.

Durch meine harten Stösse wurden die nackten Brüste meiner Oma gegen die Scheibe der Gondel gedrückt, was sie jedoch zu geniessen schien, denn sie stiess mir mit ihrem Hintern immer wieder entgegen.

Weder meine Oma noch ich hielten uns zurück, da wir eh keine Zeit hatten und beide einen heissen Quickie zu geniessen wussten. Ich hatte sie fest an ihren Hüften gepackt und versenkte mich ein ums andere Mal tief in meiner Grossmutter. Ihre Fingernägel kratzten über das Plexiglas und sie stöhnte: „Gott, ja! Fick mich richtig, mein Sonnenschein.“

Aufgrund des Tempos, das ich an den Tag legte, sagte ich meiner Oma, dass ich bald spritzen würde. Sie entgegnete: „Ja spritz ab. Ich möchte dein warmes Sperma im Gesicht haben, mein Sonnenschein!“ Oma wurde richtig obszön, was mich nur noch mehr aufgeilte.

Also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und sie kniete sich wieder vor mich. Mit einem Stöhnen entlud ich mich, den ganzen Rest, der noch von heute Morgen und von den Provokationen vom letzten Abend übrig war. Gleich vier dicke Spritzer schoss ich meiner Oma ins Gesicht und sie schleckte mir ihrer Zunge durch ihr Gesicht und schluckte alles runter: „Das war voll geil, mein Sonnenschein.“

Wir hatten noch etwa einen Viertel der Strecke vor uns. Nachdem wir uns also wieder angezogen und meine Oma sich den Rest des Spermas aus dem Gesicht gewischt hatte, kamen wir zufrieden im Tal an.

Wir warteten bei unserem Auto auf meine Eltern und Opa, welche nicht lange nach uns auch eintrafen. Danach fuhren wir nach Hause. Etwas später am Abend kamen wir alle wieder zum Abendessen zusammen. Meine Oma trug ein enges, eingeschnittenes, schwarzes Kleid und dazu dezenten, passenden Schmuck. Schon als ich sie so sah, wollte ich ihr das Kleid vom Leib reissen und sie gleich hier im Wohnzimmer durchficken.

Die Frauen kümmerten sich um das Essen, während die Männer das Wohnzimmer vorbereiteten.

Während des Essens sah ich immer die lüsternen Aufforderungen in den tiefblauen Augen meiner Oma, die heute besonders geil und durchtrieben zu sein schien. Dabei begann mein Schwanz unweigerlich verlangend zu prickeln.

Als sich dann der süsse Schmollmund von Oma, welcher schon etliche Male meinen Schwanz verwöhnt hatte, dann auch noch von einem herausfordernden Lächeln umspielt wurde, war es um meine Beherrschung fast geschehen. Mein Schwanz schwoll an und ich hatte eine regelrechte Latte in der Hose.

Der Rest der Familie, die sich um die festlich geschmückte Tafel im grossen Wohnzimmer versammelt hatte, bemerkte nichts. Ich sass neben meiner Mutter, meine Oma sass neben mit Opa mir gegenüber und mein Vater bildete neben Opa und meiner Mutter den Kopf des Tisches.

„Wirklich, meine liebe Magda, ganz herrlich, dein Lammbraten“, erklang die fröhliche Stimme meiner Mutter.

Doch die Umgebung sank förmlich und die Stimmen meiner Eltern und meines Opas wurden zu fernen Geräuschen. Ich achtete nicht mehr darauf, sondern sah nur noch meine Oma.

Ich starrte sie an, ihren geilen, reifen Körper, die vollen, straffen Brüste, deren Nippel sich frech durch den dünnen Stoff ihres Kleides drückten. Ihr vertrautes und liebes, aber doch geiles Gesicht mit den seidigen silbernen Haaren. Alles, woran ich am diesem Heiligabend dachte, war wie herrlich es sein würde, wieder in meine Oma zu stossen.

Das ganze Abendessen hindurch hatte ich eine Latte. Und ihr schien es genau so zu gehen, denn immer wieder warf sie mir Blicke zu oder berührte mich. Es gipfelte darin, dass ich auf einmal spürte, wie meine Oma unter dem Tisch ihren Fuss auf meinen Schritt legte und begann, daran zu reiben.

Ich war nun wirklich kein Fussfetischist, aber was mir meine Oma hier gerade mit ihrem nackten Fuss für eine Massage verpasste, war eine Art der Befriedigung, die ich noch nie erlebt hatte. Und dass sie es auch noch am Heiligabend unter dem Esstisch machte, machte das ganze noch geiler.

Während der Rest der Anwesenden unbeholfen weiterredete, sah ich zu meiner Oma, welche mir ein lüsternes, erotisches Lächeln schenkte. Ich lächelte zurück und konnte dann auf ihren Lippe eindeutig die Worte lesen: „Hol ihn raus.“

Konnte das ihr Ernst sein? Forderte meine Grossmutter gerade wirklich von mir, dass ich an Heiligabend unter dem Esstisch meinen Schwanz auspacke, damit sie mir mit ihrem Fuss einen runterholen kann?

Wie hatte ich nur so eine geile Oma verdient. Nicht mal die versautesten Mädchen in meinem Alter hatten solch ein Verlangen wie meine liebe Grossmutter.

Ich zögerte also nicht und versuchte, möglichst unauffällig, meine Hose zu öffnen. Ich wartete dafür einen kurzen Moment ab, als meine Mutter den Tisch abräumte und begann, das Geschirr abzuspülen. Mein Vater half ihr dabei, also sass ich nun nur noch mit Oma und meinem Opa am Tisch sass.

Das Grinsen meiner Oma wurde immer breiter. Mittlerweile hatte sie meinen nackten Schwanz mit ihrem Fuss in die Zange genommen und spielte mit ihren Zehen an meiner Eichel, während sie ununterbrochen meinen Schwanz rieb. Dann nahm sie auf einmal ihren zweiten Fuss und begann damit, meine Eier zu kraulen. Mit dem Fuss auf meinem Schwanz begann sie bereits, erste Lusttropfen zu verschmieren.

Ich versuchte, ein glückliches Seufzen zu unterdrücken und blickte zu meinem Opa, der offenbar nichts bemerkte und lediglich sagte: „Ich muss mal aufs Klo.“ Er stand auf und ging davon.

Auf einmal nahm meine Oma ihre Füsse weg und machte Anstalten, unter den Tisch zu kriechen. Und tatsächlich gibg sie unter den Tisch und kroch zu mir rüber, wo sie augeblicklich begann, meinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in den Mund zu nehmen. Dann kam mein Opa zurück und setzte sich wieder an den Tisch.

Nun versuchte ich, mit meinem Opa über meine Ausbildung und meine Zukunftspläne zu sprechen, ohne mir anmerken zu lassen, dass Oma mir unter dem Tisch gerade nach allen Regeln der Kunst den Schwanz lutschte. Uns ging ein wenig der Gesprächsstoff aus und es wurde immer schwerer, meine Erregung zu unterdrücken, während meine Oma natürlich unbeiirt weiter machte. Schliesslich sagte mein Opa jedoch: „Ich seh mal, ob ich deinen Eltern helfen kann.“ Er stand auf und ging in die Küche.

In dem Moment, in dem er in der Tür verschwand, schlug ich das Tischtuch beiseite und sah, wie meine Oma meinen Schwanz tief im Mund hatte. Das war zu viel und ich explodierte ein weiteres Mal tief im Hals meiner eigenen Grossmutter. Sie schluckte alles ohne Probleme und lächelte mich an. Nachdem sie schön langsam meinen erschlaffenden Schwanz aus ihrem Mund gleiten liess, flüsterte meine Oma: „Danke, mein Sonnenschein.“, und setzte sich wieder an ihren Platz, wo sie sich ein bisschen die zerzausten Haare richtete.

Im nächsten Moment kamen auch die anderen Anwesenden wieder aus der Kpche zurück und wir redeten noch ein wenig. Aber wie jedes Jahr gab es vor dem Dessert die Bescherung und so versammelten wir uns beim grossen Sofa um den Baum und verteilten die Geschenke.

Und auch als ich das Geschenk meiner Oma erhielt, es war wie immer Geld und ein paar Pralinen, und ich sie zum Dank umarmte, strich mir meine Oma über meinen Schwanz und grinste mich an.

Ich las auch die Karte, welche sie dazu noch geschrieben hat. Es war der klassische Weihnachtskartentext, allerdings mit einem interessanten PS am Ende: „PS: Komm heute, wenn alle schlafen, in unsere kleine Stube, um dein richtiges Geschenk zu bekommen.“

Ich sah von der Karte wieder zu meiner Grossmutter und sagte: „Danke, Oma.“ „Gern geschehen, mein Sonnenschein“, entgegnete meine Oma. Wir umarmten uns und sie drückte mir einen dicken Kuss auf die Wange, etwas was für die anderen Mutglieder unserer Familie wohl normal und unschuldig aussah. Und genau das machte es für uns noch geiler, zu wissen, dass wir es heute Nacht noch treiben werden.

Während des Desserts kleckerte sich meine Oma absichtlich etwas Pudding auf ihren Busen, um ihn danch mit ihrer befeuchteten Hand abzuputzen, was ziemlich heiss anzusehen war.

Wir gingen gegen Mitternacht alle schlafen, doch ich lag in meinen Sporthosen und einem T-Shirt im Bett und konnte kaum erwarten, endlich zu meiner Oma hinüber zu gehen. Doch ich wusste, dass ich noch warten musste, bis wirklich alle schliefen.

Um etwa zwei Uhr früh schlich ich aus meinem Zimmer, den Gang entlang in das Nebengebäude, wo meine Grosseltern schliefen. Ich war noch nicht in der kleinen privaten Stube ihres Teils, wusste aber, wo sie sich befand.

Nachdem ich also zielstrebig die Treppe hinab gelaufen war, öffnete ich die Tür und fand mich im Himmel wieder.

Es war ein eher kleines Zimmer mit einer riesigen Fensterfront auf der rechten und heimeligen Steinwänden auf der linken Seite. Und direkt vor mir standen zwei gemütliche Sessel vor einem knisternden Feuer im Kamin. Der Raum wurde neben dem Feuer nur von Kerzen beleuchtet.

Aber so schön das alles auch war, so war mein Blick gefesselt von meiner Oma, die splitternackt auf dem Bärenfell vor dem Kamin lag und mich anlächelte. Es war nicht das verruchte, lüsterne Grinsen, dass ich von ihr in den letzten Monaten gewohnt war, sondern das liebe Lächeln meiner Oma all der Jahre zuvor. Es war merkwürdig, sie so lächeln zu sehen, während sie gierig auf meinen Schwanz wartete.

Sie sagte: „Hallo, mein Sonnenschein. Bist du bereit für dein Geschenk?“ Ich war bereit. Und wie. Also zog ich mich ebenfalls nackt aus und ging mit bereits hartem Schwanz zu meiner Oma, die sich mittlerweile hingekniet hatte.

Doch bevor sie meinen Prügel in ihren Mund schieben konnte, öffnete sich auf einmal die Tür der Stube. Meine Mutter stand in der Tür und sah geschockt zu uns, während meine Oma und ich zu keiner Reaktion fähig waren. Was würde nun passieren?

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