Mein erster Ausflaug mit dem Vater

Mein erster Ausflaug mit dem Vater

Kapitel 1 — Aufbruch zum Camping

„Schatz es ist Zeit zum aufstehen“ rief mein Dad hoch.

Ich schaute auf den Wecker neben meinem Bett: es war Samstag, 4 Uhr.

Erst mal zu mir, ich bin 165 cm groß, wiege 55kg, habe blaue Augen und lange blonde Haare,

Körbchengrösse 60b,und meiner Meinung nach hübsch. und gerade erst 18 geworden.

Mein Vater und ich leben in einem kleinen Haus, das mein Dad gekauft hat. Meine Mutter hat mich und meinen Vater verlassen als ich 5 war. sie sagt sie müsse weit weg wegen einem ihrer Jobs aber ich weiß jetzt dass es wegen einem anderen Typen war.

Ich ging noch zur Schule und möchte Später selber Lehrerin werden..

Mein Vater und ich wollen übers Wochenende Zelten fahren. ich zog mich an und ging ins bad um mir die Zähne zu putzen und die Haare zu kämmen. als ich fertig war, pachte ich noch meinen Kulturbeutel und nahm in mit in mein Zimmer, stopfte ihn in mein Koffer und ging nach unten in die Küche zu meinem Vater.

„na Schatz du siehst super aus! Hast du Hunger? Ich habe Frühstück gemacht.“ sagte mein Vater. „das sagst du immer, Dad“ antwortete ich, den unter Frühstück machen verstand er Brot und Wurst auf den Tisch zu stellen.

Nach dem Frühstück luden wir dann noch die Sachen ins Auto und fuhren gegen 5 Uhr los

wir fuhren ca. 6h bis ich den Campingplatzeingang sah.

dann waren es noch 5 min bis wir unseren platz für die nächste Nacht erreicht hatten. er lag direkt an einem See.

Dort angekommen bauten wir das kleine Zweimannzelt auf, das seinen Namen kaum verdiente.“ Wird das nicht etwas eng?“ maulte ich. „wir müssen uns zusammen kuscheln wie damals, wenn das für dich Ok ist “ grinste mein Vater.

Ich nickte und stimmte zu.

Nach dem alles aufgebaut war ging ich etwas den Campingplatz erkunden.

Es war ein schöner Platz am Rande eines Waldes der an einen See grenzt.

Der Campingplatz und diese Seite des Sees wurde als FKK-Gelände genutzt, weshalb mein Vater auch gerne herkam. Früher waren wir schon mit meiner Mutter hier aber das ist lange her. Und die Vorliebe fürs Nacktbaden teile ich mit ihm..Es ist einfach ein tolles Gefühl wenn das Wasser deinen Körper bis in jede Ritzte umspült. Was ich mir natürlich nicht entgehen ließ, und auch gleich eine kleine Runde im See schwamm.

Kapitel 2 — Der Nachmittag

Nachdem ich wieder zurück war, hatte mein Dad schon alles zum Grillen vorbereitet.

„na da bist du ja endlich.“ rief mir mein Vater entgegen, wobei er einen langen Blick auf meinen nassen Körper warf.

„ja das schwimmen hat spaß gemacht, und ich habe jetzt saumäßigen Hunger.“ entgegnete ich ihm lächelnd

Er hatte schon fast fertig gegrillt, Steaks und Würstchen eigentlich viel zu viel für uns Zwei.

Nach dem Essen unterhielten wir uns noch etwas vergnügt. Nachdem es langsam Dunkel wurde und ich von der langen Fahrt und dem Schwimmen müde war stand ich auf und holte meinen Kulturbeutel um mich noch zu duschen.

„Ich geh auch mit Duschen“ sagte mein Vater und holte Handtücher.

Wie im FKK üblich gab es nur Gemeinschaftsduschen, was mich nicht störte.

Wir gingen in die Waschräume, es waren auch schon andere am duschen. Da war ein Pärchen die unter der Dusche rumalberten, Eine hübsche Brünette Frau die so an die 30 schien und ihre Tochter. Ich stellte mich unter eine freie Dusche und genoss das warme Wasser auf meiner Haut, seifte mich genüsslich ein und massierte dabei meinen Körper fast vergessend dass ich nicht alleine war. Mein Blick schweifte dabei durch den Raum und er blieb bei meinem Vater stehen der so wie es aussah versuchte eine Erektion zu verstecken. Ich war mir nicht sicher was ihn erregt, das Pärchen das da so vergnügt turtelte oder die Brünette die da mit ihrer Tochter duschte. Ich konnte es ihm nicht verdenken war es doch schon lange her das er ein Date, geschweige denn Sex hatte, da brauchte es wohl nicht viel um ihn zu erregen.

Ich beobachtete weiter und massierte dabei den Shampoo in mein Haar, meine Brüste erhoben sich etwas durch die nach oben gerichteten Arme, auch meine Brustwarzen standen etwas ab, den ein Kribbeln durchlief meinen Körper beim beobachten der Szene die mir geboten wurde.

Ich richtete meine Blick wieder auf meinen Vater der für mein Empfinden echt gut aussah, auch sein durchtrainierter Körper war mehr als einen Blick wert. Mein Blick streifte immer wieder über seinen knackigen Po der mir besonders gefiel. Ich war damit so beschäftigt das mir nicht gleich auffiel das er seinen Kopf zu mir drehte und mich dabei beobachtete wie ich auf seinen Hintern starrte. Sein Gesicht sah sehr fragend aus, vermutlich weil er nicht wusste was ich mir dachte oder wirklich ansah.

„Bist du fertig?“ unterbrach er die peinliche Situation. „Ja, Ja“ stammelte ich doch etwas verlegen.

Kapitel 3 — Die erste Nacht

Wir gingen zurück zum Zelt ohne darüber zu reden was da gerade war, der Anblick seines Hintern hatte sich aber in mein Gedächtnis gebrannt und lies mich nicht los. Wir setzten uns vor das Zelt und tranken noch etwas und unterhielten uns.

„es wird eine schwüle Nacht, stört es dich wenn ich mir zum schlafen nichts anziehe?“ fragte ich etwas herausfordernd“. „Nein, wenn ich das auch darf“ grinste er wieder etwas verlegen.

Nachdem das geklärt war zogen wir uns langsam zurück ins Zelt um schlafen zu gehen.

Wir lagen recht dicht beieinander nur durch ein dünnes Bettlacken getrennt das wir zum zudecken benutzten. Es dauerte nicht lange bis er eingeschlafen war auch ich verschlief kurz nach ihm.

Ich erwachte mitten in der Nacht weil mich meine Blase drückte. „ich hätte vor dem Schlafengehen doch noch aufs Klo gehen sollen“ dachte ich mir, und schlich mich aus dem Zelt. Draußen angekommen blieb ich erst mal stehen und lauschte in die Nacht. Ich hörte den Wind einen Uhu und …… sehr verdächtige Geräusche aus der Nähe. Ich duckte mich und versuchte die eindeutigen Geräusche zu lokalisieren. Ich schlich ein Stückchen weiter und konnte das junge Pärchen aus der Dusche erkennen die da beim Liebesspiel waren. Ich versteckte mich in der Nähe hinter einem Baum und konnte erkennen dass sie auf einem anderen Mann lag und sie ihr Freund gleichzeitig von hinten fickte. Ich lehnte mich an den Baum hinter dem ich mich versteckte und begann mit meinen Brüsten zu spielen, meine Finger massierten meine Knospen bis sie hart wurden, wanderten dann runter zu meiner Muschi um mit dem Kitzler zu spielen. Meine Blase erinnerte mich daran warum ich eigentlich hier draußen war. So erregt von dem Anblick der 2 Männer und deren Gespielin lies ich meinem Bedürfnis zu pinkeln freien Lauf und entspannte meine Muschi worauf sich das Goldene Wasser über meine Finger ergoss die noch immer am Kitzler spielten. Während ich so in den Wald pinkelte konnte ich beobachten wie die 2 Männer der jungen Frau die Schwänze ins Gesicht hielten und kräftig abspritzten, sie leckte die Schwänze so richtig sauber, sie schien sich kein Tropfen Sperma entgehen. Angeregt von dem Anblick der spritzenden Schwänze erreichte ich mithilfe meiner Finger einen kleinen Orgasmus den ich leider etwas unterdrücken musste um nicht entdeckt zu werden.

Mit weichen Knien ging ich wieder zurück zum Zelt und machte leise den Reißverschluss am Eingang auf. Mein Vater lag nun abgedeckt im Zelt, es war ihm wohl zu warm mit dem Bettlacken. Er hatte im Schlaf wohl eine Erektion bekommen, ich sah mir sein steifes Glied in Ruhe an und war fasziniert von der Größe seines besten Stückes. Ich legte mich neben ihn, den Rücken zu ihm gewandt. Mich erregte meine eigentlich verbotenen Gedanken so sehr das ich nach meiner Haarbürste suchte um sie mir sogleich in die Nasse Muschi zu schieben. Durch die Bewegungen meines Beckens rückte ich langsam näher zu meinem Vater der ja auf die Seite gedreht hinter mir schlief, sein Schwanz berührte nun schon meine Po-Ritze was mich noch mehr erregte. Ich ließ die Haarbürste in meiner Muschi ruhen und versuchte in der Dunkelheit die Butter zu erreichen die in der Kühlbox lag. Nachdem ich es geschafft hatte sie leise aus der Box zu nehmen packte ich sie aus und nahm ein Stück davon um sie mir zwischen den Po-Backen zu verschmelzen. Nun kuschelte ich mich an meinen Vater darauf bedacht sein Glied so zu positionieren das ich mich daran reiben konnte. Sein Penis klemmte nun zwischen meinen mit Butter geschmierten Po-Backen, ich begann mich zu bewegen und spürte seinen Penis wie er durch meinen Spalt gleitet, ich machte es mir dabei mit der Haarbürste. Mit einer Hand streichelte ich meine Brüste mit der anderen Bewegte ich die Bürste zwischen meinen Beinen, immer darauf bedacht ihn nicht zu wecken. Ich hätte gerne gewusst was er gerade geträumt hat als er sein Schwanz anfing zu zucken und seinen warmen Saft in meine Po-Ritze und über meinen Rücken verteilte, was mich selbst zu einem heftigen Orgasmus brachte. So befriedigt konnte ich nun endlich wieder einschlafen.

Kapitel 4- Der Morgen danach

Am Morgen als ich aufwachte stellte ich fest das er seine Arme um mich gelegt hatte und seine Morgenlatte drückte wieder gegen meinen Po. Ich genoss die Berührung und döste weiter, bis ich bemerkte dass er aufwachte. Er schien zu erschrecken als er merkte das er sich mit seinem steifen Glied an mich drückte. Langsam löste er sich von mir und ich spürte wie er sich bemühte mich nicht zu wecken, was sinnlos war da ich ja bereits wach war. Nachdem er etwas zurückgerutscht war tastete er meinen Rücken ab an dem noch sein getrocknetes Sperma klebte. Er schlich aus dem Zelt und ging rüber zu den Duschen.

Nachdem er zurück war krabbelte ich langsam aus dem Zelt und wünschte ihm einen guten Morgen. „Alles klar bei dir“ fragte er, „Ja sicher warum?“ antwortete ich, „Ach nur so, wollte wissen ob gut geschlafen hast“ stammelte er.

Ich sah ihm an das ihm unwohl war weil er ja nicht wusste das ich an seinem Sperma auf meinem Rücken schuld war. „Wo ist die Butter?“ fragte er. „ich sehe mal nach entgegnete ich und drehte mich zum Zelt, bückte mich dabei provozierend so dass er mir auf meinen Po sehen musste, ich blieb so einen Moment lang tat so als würde ich die Butter suchen und drehte mich dann triumphierend um, und hielt ihm die Butter entgegen.

Nach einem etwas wortkargen Frühstück gingen wir wieder Baden.

So war es das der Tag verstrich ohne dass er sich traute mich anzureden und zu fragen ob ich was gemerkt habe.

Kapitel 5 Die zweite Nacht

Abends ging ich etwas vor ihm ins Zelt um zu schlafen, naja nicht wirklich um zu schlafen ich wollte nur wissen wie er reagiert wenn ich nackt da liege und schlafe. Ich hatte solche Stoffaugenklappen dabei die ich so präparierte das ich ein kleines bisschen durchsehen konnte.

Er kam etwa eine halbe Stunde Später nach und dachte wohl dass ich bereits schlafe.

Ich lag auf dem Bauch ein Bein etwas angewinkelt damit er meinen Spalt sehen konnte.

Er legte sich neben mich und ich tat so als würde ich schlafen, drehte mich dabei so dass er meinen Hintern schön im Blick hatte. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis er sich getraute zu wichsen. Ich spürte wie er seinen Schwanz massierte erst sehr vorsichtig um mich nicht zu wecken dann immer etwas schneller, ich drehte mich etwas näher zu ihm worauf er erschrak und erstarrte. Ich berührte zufällig mit meinem Po seinen Steifen Penis den er noch in der Hand hielt. Er zuckte erst etwas zurück, aber nachdem er dachte das ich noch schlafe spürte ich seine Eichel wie der an meinem Po, mit der einen Hand versuchte er meine Po-Backen etwas zu spalten mit der anderen rieb er seinen Schwanz und führte ihn in die Richtung meines Poloches. Er brauchte nicht lange um seinen Saft in meinen Spalt zu Schießen. Ich drehte mich wieder auf den Bauch und spürte wie sein Sperma an meinem Spalt entlang Richtung Muschi rann um von da langsam auf die Matratze zu tropfen. Ich tat noch ein paar Minuten so als würde ich schlafen. Dann machte ich langsam die Augenklappe weg und fragte „auch schon im Bett?“ er sah mich nur entsetzt an und brachte kein Wort raus. Ich glitt mit meiner Hand zu meinem Po und fragte ganz unschuldig „ Warum bin ich am Po so nass?“

Er stotterte „sorry Schatz aber ich, ich war so überwältigt von deinem Süßen Körper das ich es nicht mehr ausgehalten habe, Böse?“ „nein“ grinste ich „nicht wenn ich dir das nächste Mal dabei helfen darf“ Er sah mich nur fragend an, nicht zu wissen was er jetzt denken sollte. Ich beendete die Situation indem ich mich ihm näherte und meine Zunge in seinen Mund steckte. Er zögerte erst und begann dann meine Küsse zu erwidern, daraus wurde das geilste und innigste Zungenspiel das ich je erlebt habe.

Kapitel 6 – der erste Sex mit dem Vater

Unsere Zungen spielten wie besessen miteinander, unser Speichel vermischte sich und ich knabberte immer wieder an seiner Unterlippe, mein Puls raste und aus meiner Muschi strömte

vor lauter Erregung mein Fotzensaft, so viel das er schon an meinen Schenkeln runter rann.

Sein Schwanz richtete sich durch unser Zungenspiel auch wieder auf und streckte sich mir schon wieder gierig entgegen. Meine Hände die sich beim Küssen bis jetzt durch seine Haare gewühlt hatten krallten sich nun in seinen Rücken und mein Mund wanderte forschend und küssend nach unten, meine Zunge spielte mit seinen Nippeln und meine linke Hand suchte seinen Steifen und begann ihn sanft zu wichsen, die Hand meines Vater wanderte zwischen meine Beine und spielte an meinem Kitzler, wobei er mit den Finger immer wieder etwas in meine Muschi glitt um sie dann wieder herauszuziehen. Ich hatte das Gefühl auszulaufen, konnte mich nicht erinnern jemals so nass gewesen zu sein. Er nahm seinen Finger den er in meine Muschi geführt hatte und steckte ihn mir in den Mund, ich leckte meinen eigenen Saft gierig ab. „Fick mich Papi, ich möchte jetzt den Schwanz spüren der mich gezeugt hat“. Er beugte sich über mich fasste meine Beine und drückte sie auseinander. Sein Penis fand den Weg ganz alleine in meine glitschige Muschi, ein wohliger Schauer überkam mich als er in mich eindrang, ich schlang meine Beine um ihn und hob mein Becken an so dass er tief in mich eindringen konnte, er begann sich immer schneller zu bewegen und fickte meine nasse Muschi tief und fest. Ich streckte mich ihm entgegen und meine Hände zogen ihn fest an mich. Ich spürte mit jedem Stoß wie sein Sack gegen meinen Damm trommelte, ich spannte meine Scheidenmuskulatur an, was ihn laut aufstöhnen lies und in mir einen Orgasmus aufsteigen ließ. „Ohh Ja, fick mich ich komme gleich“ stöhnte ich ihm ins Ohr. Ein gewaltiger Orgasmus durchströmte mich und ich musste vor lauter Lust schreien, dachte in dem Moment nicht daran das ich in einem Zelt lag und draußen alles gehört werden kann.

Durch mein Schreien und Stöhnen angespornt rammte er seinen Schwanz noch schneller und tiefer rein „jaaahhh ich komm gleich meine Süße“ stöhnte er, worauf ich selber außer Atem antwortete „ja komm, spritz in meine Muschi ich will das du in mir kommst“ kaum gesagt bäumte er sich auf und begleitet von lautem Stöhnen spürte ich seinen Saft in meine Muschi spritzen, ich merkte wie er den Saft rein pumpte und er sich in mir verteilte.

Er zog seinen erschlafften Penis aus mir raus und rollte sich von mir runter, so lagen wir völlig erschöpft nebeneinander. Ich spürte noch wie sein Väterliches Sperma langsam aus mir rauskam, ich nahm einen Finger und fing es auf um es nachher genüsslich abzulecken. Kurz darauf schlief ich befriedigt ein.

Der Urlaub war noch nicht zu Ende…

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