Lust ohne Reue

Hochwürden Simerl von Riffelstein

Der Glaube versetzt Berge

Vorsicht ist die Mutter der Schokoladekiste

Hallo, wenn es euch gefällt, dann hab ich hier wieder mal eine nette Geschichte. Das mögt ihr doch, sonst wärt ihr doch wohl nicht da, nehm ich mal an.

Also, das hier wird eine Fantasie, ausgedacht von meiner Muse Terpsi und mir. Sie liebt es mir solche Geschichten zuzuflüstern und ich lass sie für euch aufschreiben. Also nichts für Realisten und Dokumentarliebhaber. Wenn ihr das suchen solltet, dann seid ihr hier falsch. Ich bitte euch auch, nicht weiter zu lesen, ihr werdet nur enttäuscht.

Terpsi grinst mir verschmitzt zu. „Nun meine Griechin, was erzählst du mir denn heute?“ „Lass dich überraschen, jedenfalls soll es voll abgefahren werden, das kann ich dir versprechen.“ Na gut, lass ich mich also mehr oder weniger überraschen.

„Ach ja Terpsi meine geliebte Muse, du weißt ja, dass wir zwar ganz frei sind was die Story betrifft.“ „Worauf willst du hinaus?“ „Auf das, was immer wieder eine Erwähnung findet und deswegen auch hier, um jegliche Spekulationen hint an zu halten vorangestellt werden soll. Und tu nur nicht so, als wüsstest du es nicht!“ Natürlich weiß sie es, dass irgendwelche Akteure zu jung sein könnten. Deswegen ganz klar und in aller Deutlichkeit, alle in der Geschichte auftretenden Personen sind ganz bestimmt 18, denn genau so hab ich sie erfunden. Jeglicher Irrtum ausgeschlossen.

„Schlaubi, das wird ganz gewiss keine Inzestgeschichte also was soll das?“ „Ich stell es nur voran, dass du es auch weißt hab ichs noch mal erwähnt!“ „Ist ja schon gut!“ Sie grummelt noch etwas, aber letztlich ist sie ganz zufrieden. Sie umschmeichelt mich und küsst mich. Oh, was ist der Kuss meiner Muse für eine ganz feine Sache. Ich schmelze dahin, auch wenn sie mich wie immer ohne Zunge küsst. „Darf ich mirs wenigstens vorstellen?“ „Schwerenöter!“ grinst sie.

Wie immer bei meinen Schreibereien ist die Berta zuständig für die Um- und Übersetzung meiner und Terpsis Gedanken in Schrift. Meine kleine Tippse ist voll startklar. Sie ist eine ganz Liebe, die Berta und sehr fix mit den Tasten. Ich durfte euch ja auch schon des Öfteren erzählen, dass sie eine Sklavenseele ist meine Berta. Immer wieder mal findet sie, dass ich ihre zugegeben tolle Kehrseite zu wenig beachte. Deswegen, und weil ich es so überhaupt nicht mag, baut sie immer wieder Fehler in die Schreiberei ein. Weiß sie doch ganz genau, wenn sie ordentlich viele Fehler fabriziert, dann wird der Schlumpf ärgerlich. Damit sie sich besser konzentriert… „Herr ich bin total unkonzentriert!“ meldet sich Berta und sie sieht mich schmachtend an. Sie düst davon und kommt mit der Gerte wieder, die sie mir knieend reicht.

Dann kniet sie sich auf die Couch und stützt sich mit den Armen auf der Lehne ab. Natürlich reckt sie dabei ihren Popo ins Zimmer, und natürlich hat sie ihn wie es sich geziemt, wenn es Hiebe geben soll, entblößt. Terpsi rümpft die Nase. „Sie ist recht mager die Tippse!“ „Findest du?“ „Ja Herr, ich würd ihr ja weniger Hiebe dafür öfter mal einen Kuchen bei der Alina verordnen! Sonst könnt es noch passieren, dass dir bald schon mal einen Schiefer einziehst, wenn du sie pimperst!“ „Terpsi!“ „Du weißt, du Schlumpf, ich mag Frauen mit schönen Ärschen!“ „Terpsi, schön schmal ist auch schön!“ Sinnlos mit meiner Muse über die Form von Frauenpopos zu diskutieren, wo sie doch der Meinung ist, dass ihr Arsch unbedingt der allerschönste überhaupt ist. Ich sag auch gar nichts weiter sondern züchtige die Berta, die es sehr genießt. Heute rauscht die Terpsi gar nicht ab. Sie motzt nur immer wieder, dass die Berta viel zu mager ist. „Ich hab es verstanden, trotzdem jetzt haben wir was zu schreiben oder?“ „Ja Herr!“ kommt einhellig von Beiden.

Bevor ich nun, die Sterne als das Ende des Vorwortes und den Beginn der Geschichte einfüge noch eine ganz wichtige Bitte an meine Leser. Gebt uns eine schöne Bewertung, wenn ihr die Geschichte genossen habt. Wenn ihr euch zu Herzen durchringen könnt, wäre toll, die Berta hat ihre Kette schon fast beisammen. Die Terpsi steht mehr auf eine Sternebewertung und da soll ich euch bitten, nur hohe Bewertungen zu vergeben. Sie mag es wenn ihre Geschichten den Zusatz HOT bekommen. Ja, ich mag das auch. Es zeigt doch, dass ich nicht alles falsch gemacht habe. Und zum Schluss, wenn es sich einrichten lässt, eine oder zwei aufmunternde nette Zeilen? Geht das? Danke, das baut den Schreiberschlumpf auf und ist fast so schön wie der Berta den Hintern zu klopfen.

Das wars auch schon. Jetzt viel Spaß.

*****

Marie wir kennen sie, die Tochter des Moarhofbauern hatte sich entschlossen wieder mal zur Beichte zu gehen. Zu lange war es schon her, so dachte sie, da sie sich ja sonst auch wusch, ihre Seele könnte durchwegs auch wieder mal eine Wäsche vertragen. Sie zog sich ihr gutes Gewand an und ging in die Kirche.

Sie wusste, dass der Herr Pfarrer immer Mittwochs seinen Pfarrkindern die Beichte hörte. Wie immer war die Brandtnerin am Mittwoch in der Kirche. Sie hatte es sich zur Gewohnheit gemacht, jede Woche dem Herrn Pfarrer ihr Herz aus zu schütten. Nicht, dass sie noch viel gesündigt hätte. Die lässlichen Sünden halt. Als Simerl die Alte in die Kirche huschen sah, seufzte er. Es war ja alle Wochen das Gleiche, was die Alte zu beichten hatte und auf ihre alten Tage würde sie sich auch nicht mehr ändern.

Der Herr Pfarrer hörte sich geduldig an, was die Frau zu beichten hatte. Wie gesagt, er kannte das schon und es war auch alle Wochen das Gleiche. So trug er ihr wie alle Wochen 10 Vaterunser auf und entließ Rike Brandtner. Er wollte schon die Beichte beenden, als er noch eine Frauensperson bemerkte, die sich eher schüchtern in Richtung Beichtstuhl bewegte. Das war doch die Marie, dachte der Simerl. Oh, was hatte die sich in der letzten Zeit prächtig entwickelt. Er hatte ihre Firmung noch bestens in Erinnerung, auch wenn das schon eine ganze Zeit her war. Simerl überlegte, wie lange hatte er die Marie nicht mehr gesehen? War das nicht beinah schon wieder ein ganzes Jahr her? Er gestand dem Bauernmädel zu, dass sie vermutlich auf dem Hof ordentlich zupacken musste und deswegen so selten den Weg zu ihm in die Kirche fand. Dabei war sich der hochwürdige Herr ziemlich sicher, dass die Marie, so resch und frisch wie sie aussah, sicher eine ganze Menge zu beichten hatte. Die Unschuld vom Lande war sie sicher nicht mehr, wäre ja auch kein Wunder bei ihrem Aussehen. Ob sie wohl schon einen Herzallerliebsten hatte? Und war sie gar in der Situation, bald heiraten zu sollen?

Aufmerksam hörte der Pfarrer die Beichte. Von Zank beichtete die Marie und von Notlügen und solchen Sachen. Dabei schien die schlimmste Sünde der Marie ein kleiner Diebstahl zu sein. Na ein Würstel hatte sie entwendet in der Speiskammer des elterlichen Hofes und es hatte ihr sehr gut gemundet. Simerl grinste. Dann schien es ihm, als wäre die Marie mit ihrer Beichte fertig. „Sonst mein Kind, hast nix angestellt?“ „Was meinst du Hochwürden?“

Welch herrliche Naivität. Welche Unschuld, dachte der Simerl. Allerdings, so wie die Marie aussah konnte Simerl es nicht glauben, sollte sie wirklich nicht versucht haben? Sollte sie keine Ahnung von der Unzucht haben? „Hast du gar keine unkeuschen Gedanken gehabt mein Kind?“ „Unkeusche Gedanken?“ „Was meinst Herr Pfarrer, was wäre so ein Gedanke?“

„Nun, wenn du an das gedacht hättest, was ein Mann in der Hose hat, das Marie wäre so ein Gedanke!“ „Oh“ sagte Marie. Dabei, das wurde ihr schlagartig bewusst, hatte sie sehr gesündigt. „Sie hatte an die verschiedenen Schwänze nicht nur gedacht. Sie hatte sie ans Licht geholt und gerieben. „An einen Schwanz denken ist eine Sünde?“ vergewisserte sich Marie. „Aber ja mein Kind. Hast du denn an eines Mannes Schwanz gedacht?“ Ja die Marie hatte. Grad jetzt, das Reden davon machte sie unheimlich an und so musste sie an den Schwanz vom Ulli denken. Der hätte ihr jetzt gutgetan. Marie seufzte.

„Ach Herr Pfarrer, ich hab so sündige Gedanke, wo ihr mich drauf gebracht habt.“ „Dann beichte was du denkst!“ „Ja natürlich Hochwürden.

Ich muss grad an den Ulli denken Herr Pfarrer und was der für einen schönen Schwanz hat. Stell dir vor Herr Pfarrer, wenn man den reibt, dann wird er ganz hart.“ „Ja Marie, das ist Sünde!“ Marie überlegte, ob sie vom Kribbeln in ihren Eingeweiden auch zu beichten hätte. Aber sie entschied sich dagegen. Das war doch eine innere Sache oder? Sie beichtete ja auch nicht, wenn sie die Winde plagten. Und da war es wieder das Kribbeln. Hing das mit den Gedanken zusammen? „Und Marie, du Sünderin, hast den Ulli gerieben?“ „Ja das hab ich wohl.“ „Und Marie jetzt musst du schon alles beichten, damit ich mir auch ein Bild davon machen kann und dir deine Buße richtig zumessen. Wie lang hast ihn denn gerieben den Ulli?“

„Ach Herr Pfarrer doch nur so lang, bis er hart war.“ „Und ist er gleich hart geworden?“ „Aber ja er ist gleich ganz hart geworden.“ „Habt ihr euch auch geküsst?“ „Ja. Der Ulli hat mich geküsst und er hat mir seine Zunge in den Mund gesteckt und er hat meine Dutteln aus der Bluse geholt und hat sie geknetet, so wie man das Euter einer Kuh knetet, damit sie Milch gibt.“ „Na sowas, du gibst doch keine Milch!“ Marie kicherte, nein, sie hatte keine Milch, aber das Kneten war trotzdem schön.

„Und was hast du dann mit dem harten Schwanz gemacht? Hast ihn in den Mund genommen?“ „Aber nein Herr Pfarrer, das ist doch eklig!“ „Ja meinst du? Hast nicht schon gesehen, dass euer Rex sich den Pimmel schleckt? Glaubst dem ist das eklig?“ „Na ich weiß nicht, ich habs nicht gemacht, ganz bestimmt nicht. Da hätt der Ulii sicher was dagegen gehabt, denn er wollt mir ja seinen Schwanz in die Möse stecken.“ „Du hast dir dem Ulli seinen Schwanz in dein Fickloch stecken lassen?“ „Ja Herr Pfarrer und das war schön.“ „Ja Marie, das hat der Teufel schon so eingerichtet, dass die Sünde schön ist.“ Marie seufzte ergeben. Wie konnte so was Schönes nur Sünde sein, dachte sie, aber wenn es der Herr Pfarrer sagte, dann würde es wohl stimmen, der war schließlich nach dem Lehrer der gescheiteste Mann im Dorf. Oder war der Lehrer gescheiter?

„Mit dem Ulli hast wohl öfter gesündigt, nehm ich an?“ „Ja Herr Pfarrer!“ wisperte die Marie, der nicht wirklich wohl war bei dem Gedanken an die vielen Sünden, die sie mit dem Ulli da auf sich geladen hatte. Was war das Mannsbild auch immer so wuschig. Oder war sie es, die so verdorben war? Sie würde in der Hölle schmoren müssen. Nur gut, dass sie noch rechtzeitig sich zu einer Beichte entschlossen hatte. „Glaubst Hochwürden, dass ich für meine Sünden Vergebung erlangen werde?“ „Aber sicher mein Kind, wenn du sie alle beichtest und recht bereust, dann wird dir auch vergeben.“ Da wurde es der Marie schon wesentlich leichter, an der Beichte sollte es nicht liegen. Sie wollte ja alles beichten. Es war ja auch eine ganz feine Sache dem Herrn Pfarrer zu beichten. Die Marie erregte das schon wieder, vor allem, weil sie sich, um es auch beichten zu können, es sich vorstellen musste. Sie stellte sich den harten Schwanz des Ulli vor, und wie er ihn ihr reingedrückt hatte. Und die Marie seufzte. „Herr Pfarrer, ich denk, das wird eine längere Beichte!“ stellte die Marie fest. „Weil da war ja nicht nur der Ulli!“ „Ah, wer denn noch?“

„Der Viehhändler, der Lehrer, der Nachtwächter, der Knecht und auch der Jungknecht. Mit dem Hias, dem Jungknecht hab ich allerdings nicht wirklich richtig gesündigt, denn er hat ihn nicht rein gesteckt.“ „Aber er wollte?“ „Ja gewollt hat er schon, aber wie ich mich umgedreht hab, meine Röcke zu heben und die Beine breit zu machen, da hat er mir auch schon auf den Hintern gespritzt. Dabei hat er mir so ein tolles Tuch geschenkt. Beim nächsten Mal als er mich allein erwischt hat, hat er ja gemeint, dass er noch was guthätte, weil er nicht bei mir drinnen war, aber er hats auch da wieder nicht geschafft. Da hatte ich ihn in der Hand, nicht nur den Schwanz, sondern auch seinen Rotz.“

Der Simerl erkannte, dass es da noch viel zu hören gab. Er hoffte nur, dass die Marie so gut im Erzählen war, wie sie offenbar vögeln konnte. Er machte der Marie daher den Vorschlag, dass sie jetzt und gleich nur vom Herrn Lehrer beichten sollte. Die anderen Sünden wollte er ihr inzwischen stunden. „Aufgeschoben ist noch nicht aufgehoben!“ erklärte er ihr. „Aber ich will mir für dich Sünderin genug Zeit nehmen, dass du jede deiner offensichtlich zahlreichen Sünden offenbaren kannst. Kommst jeden Mittwoch in die Sakristei, gleich nach der Arbeit, da gehen wir dann alle der Reihe nach durch!“ Der Marie war das Recht, das Kribbeln und das sich Erinnern war auch ganz schön und wenn es der Seelenreinigung dienen konnte.

„Von deiner Sünde mit dem Herrn Lehrer Marie!“ „Ja Hochwürden!“ Marie sammelte sich und sie versuchte sich zu erinnern. Oh ja mit dem Herrn Lehrer, das war zwar nicht wirklich ganz so berauschend gewesen, na wenigstens nicht, wie er sie dazu gebracht hatte, aber dann uiui, das Vögeln mit dem Lehrer war spitze.

Marie hatte im Schulhaus die Fenster zu putzen. Es war eine Arbeit, die halt gemacht werden musste. Nicht besonders aufregend. So wusch die Marie die Fenster und ärgerte sich, dass sie so schmutzig waren. Noch mehr ärgerte sie, dass sie nicht und nicht die Schlieren und Schmierer wegbrachte. Wenn sie schon putzte, dann sollte es auch ordentlich sein, den Anspruch stellte die Marie an sich. Da sie schon die längste Zeit werkte, meinte sie frisches Wasser wäre vielleicht nicht schlecht. Sie ging also zum Brunnen. Dabei kam sie am Plumpsklo vorbei.

Die Tür war einen Spalt breit offen und Marie sah den Herrn Lehrer vor dem Loch stehen. Gut dachte sie sich, wenn ich ihn schon erwische, dann kann ich ihn gleich nach frischen Tüchern fragen. Allerdings war sie so rücksichtsvoll, da sie ja sah dass der Herr Lehrer pinkelte, zu warten, bis er fertig wäre. Dann hörte sie es nicht mehr plätschern und hielt ihre Zeit für gekommen. Sie öffnete das Türchen und sprach den Mann an, fragte nach frischen Tüchern.

Leopold erschrak und drehte sich um. Er musste unbedingt mal den Haken, mit dem die Tür verschlossen werden konnte, wieder anbringen. „Was ist denn du Trampel, siehst nicht, dass ich pisse?“ bellte er ärgerlich und noch ärgerlicher drehte er sich um. Dabei hielt er zwar seinen Schwanz, aber er strahlte noch immer und so schnell wie er sich umdrehte konnte er nicht stoppen. So pinkelte er das ganze Häusl voll. Natürlich musste die Marie lachen, wie der ach sonst immer so gestrenge Herr Lehrer da vor ihr stand und sein Pipi überall verteilte. Mit den Worten: „Wir sprechen uns noch!“ scheuchte er die Marie davon. Dabei befahl er ihr im Klassenzimmer auf ihn zu warten.

Marie wartete also im Klassenzimmer und Leopold kam dann auch. Natürlich hielt er der Marie eine Standpauke, dass das so ja gar nicht gehe und sie könne einem Herrn Lehrer doch nicht beim Pissen zusehen. „Das macht man nicht, das siehst du doch ein?“ Marie sah es nicht wirklich ein, hätte er doch den Riegel zu gemacht, dachte sie. Vermutlich hat sie ihn entsprechend verständnislos angesehen. Er lamentierte noch eine Weile bis er schließlich verkündete, dass er der Marie für ihre Frechheit den Hintern versohlen würde.

Marie erschrak, die Prügel des Herrn Lehrers waren immer schon gefürchtet gewesen. Aber wenn es sein musste, dann musste es halt sein, er war schließlich der Pädagoge. Leopold holte seinen Stock und Marie trat zu ihm. Die aufsässigen Kinder in der Schule hatte der Herr Lehrer sich immer unter den Arm geklemmt, und dann hatte es den Stock gegeben. Das kannte die Marie und sie war froh, genug Röcke an zu haben, da konnte es nicht so schlimm werden. Allerdings kam es dann doch etwas anders.

„Leg dich über die Schulbank!“ befahl der Herr Lehrer. Marie stellte sich eher ungeschickt an, aber der Herr Lehrer platzierte sie, wie er es für richtig hielt. „Rock hoch, du Schlampe! Ich werd dir geben auf des Herrn Lehrers Pimmel zu starren!“ Marie zögerte, aber der Herr Lehrer duldete keinen Widerspruch. Marie wurde heiß und kalt. Es gefiel ihr einerseits überhaupt nicht, andrerseits war die bestimmte Art, mit der er seine Befehle gab genauso, wie sie es von früher kannte. Man konnte sich schon aufgehoben fühlen in der Strenge des Pädagogen. Da es ihm zu langsam ging, schob er selber der Marie den Rock hoch. Einen süßen Knackarsch hatte die Marie und Leopold erinnerte sich, dass es sich nicht wirklich abgezeichnet hatte, na früher, als sie noch die Schulbank gedrückt hatte. Wenn er das gewusst hätte…

Endlich hatte er das Kleidungsstück zu einem Wulst zusammengeschoben und Maries Arsch frei gelegt. Sie schielte zurück und sah ganz deutlich, dass der Lehrer eine Beule in der Hose hatte. Oh der Herr Lehrer war auch nur ein Mann schoss es in dem Moment der Marie durch den Kopf. Und dazu ein ziemlich erregter, das konnte ja was werden. Er wollte sie doch nicht pudern oder etwa doch? Es war beschämend, wie sie da auf der Bank lag. Zugleich war es erregend, denn wie er auf sie reagierte, das gefiel ihr ganz gut. Er würde wissen, was er tat, hoffte sie und inständig hoffte sie, dass er doch, seinen Schwanz aus der Hose holen möge und sie ficken. Wenn es das war, was er wollte, na sie wollte es durchaus. Sie fühlte, wie ihre Muschi feucht wurde. Tätschelte er ihren weißen Popo? Sie spürte seine Hand an ihren Schenkeln. Leicht öffnete sie die Beine, sollte er doch an ihre Muschi langen, und feststellen, dass sie geil war. Wenn er es merkte, dann konnte das nur bedeuten, dass er sie auch nehmen würde oder? „Komm Herr Lehrer, hol deinen Schwanz aus der Hose und fick mich damit. Ich versprech dir auch, dass ich nicht guck, aber steck ihn mir bitte hinein!“

„Ruhe!“ blaffte Leopold. „Erst kriegst Hiebe!“ „Wirklich? Ich dachte Herr Lehrer du willst mich ficken!“ „Mal sehen! Jedenfalls muss erst die Disziplinierung stehen.“ Und der Herr Lehrer schwang den Stock. Es klatschte, wie er auf Maries Hintern traf. „Auuu!“ schrie sie. „Ja schrei nur, um die Zeit kommt keine Menschenseele in die Schule. Ich werde es genießen dich zu verhauen.“ Und genau so war es. So unangenehm, wie es sich angelassen hatte, ging es weiter. Er hatte mit Maries Popo keinerlei Erbarmen. Er hörte mit den Schlägen erst auf, als der Arsch des Mädels rot glühte. Die Stockhiebe brannten ganz fürchterlich auf Maries Arsch. Wollte sie das? Sollte sie das wollen? Konnte sie noch weg? Aber was, wenn sie jetzt flüchtete, was wäre die Konsequenz. Würde er versuchen sich zu rächen oder wäre die Sache damit ausgestanden? Na verdroschen hatte er sie, was immerhin doch genug Strafe sein sollte dafür, dass sie es gewagt hatte ihm auf den Schwanz zu starren.

„So!“ stellte er dann fest. Eigentlich hätte er sie jetzt bedecken und wegschicken können, aber er machte genau das nicht. Im Gegenteil er streichelte ihre Backen und schob seine Hand zwischen ihre Beine. „Na du Luder“ feixte er. Dabei schob sich ein Finger immer tiefer in ihre Grotte. Marie wurde nass. „Du bist geil, du Ferkel! Hast schon mal gefickt?“ Da er ihr den Finger ganz tief reingedrückt hatte, hätte sich diese Frage wohl erübrigt. „Ja“, flüsterte Marie. Der Finger wühlte stärker und Marie wollte sich ihm nicht mehr wirklich entziehen. Es kribbelte in ihrem Bauch, der Herr Lehrer wusste auch, wie er die Marie an zu fassen hatte.

Dann spürte die Marie, dass der Herr Lehrer ihr seinen Lümmel zwischen die Beine rieb. Hätte sie zurückgreifen und ihn an den Eingang bringen sollen? Hätte sie sich zurückdrängen und ihm so entgegenkommen sollen? Sie versuchte es, aber er pfiff sie sofort zurück. „Miststück!“ blaffte er. „Du willst wohl wirklich ficken was?“ „Ja Herr Lehrer, bitte steck mir deinen Schwanz hinein.“ „Du bist wohl die Dorfnutte, also, das hätte ich dir nicht zugetraut!“ Marie schrie ihre Enttäuschung hinaus, sowas konnte er von ihr denken? Das war doch das Allerletzte. Sie versuchte sich den Rock hinunter zu ziehen und auf zu stehen. Sie war doch keine Nutte. Also wirklich, alles musste sie sich nicht gefallen lassen, oder doch? Bei der Marie setzte sich die Erkenntnis durch, dass sie trotz brennendem Arsch nicht so einfach wegkonnte. Irgendetwas hielt sie, zwang sie zu bleiben.

„Hiergeblieben!“ befahl Leopold und packte sie am Genick, drückte sie nieder. Das war ganz nach seinem Geschmack. Sie durfte sich gerne gegen die Penetration wehren, er würde sie dennoch nehmen. Viel schöner, wenn sie sich wehrte, als wenn sie einverstanden war. Er rieb stärker. Oh, das war schon ganz ok, wenn er nur endlich einfahren wollte, dachte Marie. „Nicht!“ sagte sie und damit war sie voll auf der Linie, die er offenbar bevorzugte, denn die Marie spürte wie der harte Lümmel an ihrem Eingang rieb. Leopold keuchte und drängte sich weiter vor. Marie fühlte, wie er ihre Schamlippen spaltete und in ihre Nässe eindrang. „Nicht!“ sagte sie noch einmal und versuchte verzweifelt zu klingen. Dabei presste sie die Beine zusammen. Leopold begann die Vereinigung zu genießen. Was war eine junge Frau herrlich, wenn sie sich gegen ihn wehrte und er ihr seinen Willen aufzwingen konnte. Oh wie sie schön die Beine zusammenpresste und ihn stärker dadurch rieb. Leopold drückte fester und versank schließlich in Maries zusammengedrückter Fotze. Oh was rieb diese enge Fotze schön an seinem Schwanz.

„Ja du Miststück, jetzt kriegst die Rechnung dafür, dass du dem Herrn Lehrer auch auf den Schwanz schauen musstest! Jetzt fick ich dich, dass dir ganz anders werden soll!“ Marie stellte sich auf die sonderbaren Wünsche ein und keuchte immer wieder mal ein „Nein!“ und „du tust mir weh mit deinem großen Kolben!“ Dabei genoss sie es sehr, wie er sie ordentlich rammelte. Leopold stieß sie fest und hatte sie jetzt an den Haaren gepackt. Seine Ahs und Ohs wurden auch immer lauter. Marie spürte wie sie schön fertig wurde. Der Orgasmus überrollte sie und der Lehrer vögelte sie noch immer.

Endlich stieg ihm der Saft aus den Eiern hoch und er riss seinen harten Schwanz aus der Muschi der jungen Frau. Es war eine lang geübte Praxis als er sich mit zwei drei schnellen Bewegungen wichste und den Saft zum Spritzen brachte. Hätte ihm grad noch gefehlt, eine seiner Schülerinnen zu schwängern. Bisher hatte er es erfolgreich vermieden, und das sollte auch so bleiben, da würde ihm auch eine Marie nicht dazwischenkommen. „Ahh, jaaa, jeeetzt!“ keuchte er und Marie spürte wie die schweren Tropfen seines heißen Ergusses auf ihren Popo klatschten.

„Genau so war das Herr Pfarrer!“ sagte die Marie. Simerl stöhnte. Oh sie konnte gut erzählen die Marie und dem guten Pfarrer war ordentlich warm geworden. Für heute beendete Simerl die Beichte und schickte die Marie heim, sie sollte sich genau überlegen, welche ihrer Sünden sie demnächst beichten wollte. „Nächstes Mal in der Sakristei!“ erinnerte er sie noch.

Pfarrer Simerl stürzte in einen ganz schweren Gewissenskonflikt. Die Wollust, die er längst überwunden glaubte hatte sich zurückgemeldet und die Marie mit ihrer freizügigen Beichte hatte ihm eine ganz fürchterliche Erektion beschert. Dabei hatte er gehofft, dass er endlich das Alter erreicht hätte in dem er nicht mehr versucht würde. Nicht genug, dass da immer noch die Versuchung war, die ihm seine Köchin in Form von Braten und Knödeln bereitete, hatte er jetzt erneut mit der Lust zu tun. Simerl richtete seine Kutte, hoffend, dass man seine Latte nicht so ohne Weiteres sehen möge. Dann verließ er den Beichtstuhl und betete erst mal.

„…Dein Wille geschehe“, betete Simerl. Er wurde etwas ruhiger. Vermutlich war es seine Bestimmung, dass er die arme Marie vor der Verdammnis zu retten hatte. Vermutlich war sie auf dem falschen Weg. So wie sie es schilderte, na der Viehhändler und der und jener und der Eine und der Andre hatte sie für die Gefälligkeit sein Rohr wegstecken zu können auch noch bezahlt. Oh ja, die arme Seele galt es zuallererst zu retten und dann musste er ihr jegliche Fleischeslust untersagen. Wenn die Seele gerettet war, dann konnte er mit dem Bauern reden, der sollte für die Marie ganz schnell einen passablen Ehemann suchen, dann war die Gefahr erst mal gebannt. In seiner Güte hatte der Herr die Marie vor einem ledigen Balg bewahrt oder war sie schwanger und wusste es noch gar nicht? Simerl wollte das Beste annehmen und dankte dem Herrn für seine Weise Entscheidung.

Das machte Hochwürden wesentlich ruhiger enthob ihn allerdings immer noch nicht der Notwendigkeit sich zu entspannen. Simerl ging in die Sakristei und sperrte sich ein, dass er vor Überraschungen sicher war. Allerdings vergaß er das offenstehende Fenster. Er holte seinen hochaufgereckten Schweif aus der Kutte und schob die Vorhaut zurück. Die Eichel drückte sich dunkelrot und glatt durch die Haut. Simerl schob die Vorhaut wieder drüber und seufzte. Er nahm etwas Öl auf die Hand und rieb seinen Schwanz damit ein. Dann begann er mit sanften reibenden Bewegungen. Oh ja das war sehr schön. Fast war er versucht zu glauben, dass er sich selber doch immer noch am Schönsten wichsen konnte. Oh ja, das tat wirklich gut. Mhmh, zu lang hatte er schon nicht mehr Hand angelegt, aber, und Simerl grinste, das verlernt man nicht. Allmählich steigerte er das Tempo. Seine Erektion hätte einem Primaner alle Ehre gemacht. Und der gute Pfarrer stöhnte bei seiner anregenden Tätigkeit.

Vor dem Fenster der Sakristei stand Melchior. Er hatte heute noch zu Ministrieren, aber der Bauer, bei dem er in Dienst war, hatte ihn wegen einer Kleinigkeit geohrfeigt. Melchior war ganz klar der Ansicht, dass er mit seinen 18 Jahren auch nicht mehr der Jungknecht war, den man einfach, wenn man sich über was ärgerte, ohrfeigen konnte. So war er ausgebüchst und stand jetzt vor der Sakristei. Es war ja nicht mehr wirklich lange hin zur Messe, das hatte die Kirchturmuhr verkündet. Er gedachte die Zeit am Friedhof, in und um die Kirche zu verbringen. War allemal besser wie arbeiten.

Eben wollte Melchior ums Eck zum Brunnen als er aus der Sakristei höchst sonderbares Stöhnen hörte. Ob dem hochwürdigen Herrn etwas passiert war? Sollte, konnte Melchior nachsehen? Er fand die Tür versperrt. Ah, da war ja noch das Fenster, da konnte der Melchior einen Blick riskieren. Mit einem Blick sah er den Herrn Pfarrer und mit dem zweiten Blick sah der Melchior, dass der hochwürdige Herr sich den Wedel rieb, äh einen von der Palme wedelte. Melchior schaute ziemlich neugierig, wie der Herr Pfarrer an seinem steifen Schwanz auf und ab rieb und dabei immer lauter stöhnte. Oh, das Wichsen kannte der Melchior, und er fand es auch ganz nett. Melchior hätte am liebsten seinen Schwanz auch aus der Hose geholt und zusehend sich auch einen runter geholt. Aber er getraute sich dann doch nicht, immerhin stand er am Friedhof und er musste wohl befürchten, dass jemand vorbei käme. So beschränkte er sich aufs Lauschen und Gucken. Oh es erregte den Melchior sehr, wie der Herr Pfarrer seinen Schwengel rieb.

Dabei stöhnte der Hochwürden ganz fürchterlich, so als machte er grad einen Dauerlauf. „Ah, oh!“ ächzte er und rubbelte heftig. „Na du geile Schnitte, das hast dir wohl nicht gedacht, dass der Herr Pfarrer auch noch einen hoch bringt. Aber ja, du hast ja wirklich einen süßen Arsch du geiles Weibsstück.“ Melchior konnte ganz deutlich sehen, dass Simerl die Augen geschlossen hatte. Offenbar stellte er sich eine hübsche Fickpartnerin vor und dieser imaginären Person besorgte er es ganz ordentlich. „Ja, du geiles Stück Fickfleisch, der Hochwürden besorgt es dir, dass meinst ein Hengst hätte dich gerammelt.“ Melchior schaute neugieriger durchs Fenster. Vom Hengstschwanz war der Hochwürden ziemlich entfernt, wenn er auch ganz ordentlich gebaut war. Melchior auf seinem Lauschposten kicherte. Der Hengstschwanz, den der Herr Pfarrer so gern gehabt hätte der erregte seine Heiterkeit.

Er hätte sich besser beherrscht der Melchior, denn so bemerkte Simerl, dass er belauscht wurde. Eben noch hatte er gestöhnt und sich seiner Handarbeit hingegeben, da sprang er auf und die Tür aufsperrend, sauste er auf den Friedhof. Dabei kam ihm zugute, dass er seinen Lümmel nicht erst in einer Hose verstauen musste. Er packte den Melchior an einem Ohr und zerrte ihn in die Sakristei. „Da gab es erst mal links und rechts eine ordentliche Maulschelle, dass dem Melchior der Kopf nur so hin und her flog. Natürlich wär der Melchior ganz leicht in der Lage gewesen dem Simerl die Stirn zu bieten, aber der Herr Pfarrer war halt doch eine Respektsperson.

Simerl stöhnte und ließ sich in seinen Ohrensessel plumpsen. Dabei hatte er den Melchior immer noch am Ohr. Irgendwann protestierte der. Dann legte er ihn sich übers Knie. „Du Lümmel, was ist dir nur eingefallen am Fenster zu lauschen?“ „Oh der Hochwürden hat so gestöhnt, ich hatte Angst es könnte euch was passiert sein. Da wollte ich mich überzeugen!“ „Schnickschnack! Man schaut nicht heimlich in eine Sakristei!“ Melchior lag auf der Zunge, dass er ja nicht hatte wissen können, dass der Hochwürden wichste, aber er schluckte es hinunter.

Simerl war ärgerlich. Und dieser Ärger brauchte ein Ventil. „Kerl!“ schimpfte er. „Ich verhau dich, dass du dir merkst, dass man den Pfarrer nicht bespitzelt!“ Auch der Herr Pfarrer hatte einige Übung mit Gewand, das bei der Züchtigung im Weg war. So packte er den Melchior am Genick und stellte ihn kurz auf die Füße. Ehe der sichs versah, stand er untenrum im Freien und der Pfarrer setzte sich wieder. Natürlich war dem Hochwürden der dünne Schwanz des Melchior aufgefallen, kein Wunder dachte er, dass der Kerl bei den jungen Frauen im Dorf nicht so richtig beliebt war. Es war schon erstaunlich wie die Nachrichten sich in einem Dorf verbreiteten.

Simerl war sehr versucht, mit dem Schwanz des Melchior ein bissel zu spielen, er hätte nur zu gern gesehen, wie der Kerl spritzte, aber er ließ es bleiben. Schließlich wollte er ihn bestrafen. So legte er den Melchior wieder übers Knie und begann ihm mit der flachen Hand die ihm zugedachten Hiebe auf zu zählen. Simerl freute, wie sich der Popo des Jünglings rötete und der Kerl jammerte und wimmerte. „Hättest dir früher überlegen müssen!“ sagte er ungerührt und verdrosch ihn weiter. Dann drohte seine Hand zu erlahmen und so hörte der hochwürdige Herr auf. Als der Melchior wieder in seine Hose fuhr sah der Simerl zweierlei. Erstens der Schwanz des Kerls zeigte leicht nach oben und er war hart wie ein Stück Holz. Der Pfarrer jagte ihn aus und setzte sein Entspannungswerk fort. Es war dringender wie zuvor, denn die Züchtigung des Kerls hatte den Pfarrer zusätzlich aufgeregt. Wie der hochwürdige Herr schließlich in sein Taschentuch ejakulierte spritzte der Melchior hinter den Büschen gegen die Friedhofsmauer. Dabei traf er eine Eidechse die noch eine ganze Weile den Klecks wie ein Häubchen auf dem Kopf hatte.

Natürlich kam die Marie in der nächsten Woche wieder zur Beichte. Ihr war doch um ihr Seelenheil ziemlich bange. Der hochwürdige Herr führte sie gleich in die Sakristei. Sie musste vor dem Ohrensessel knien und der Pfarrer lauschte gespannt, wie sie den Knecht, nicht den Ulli, im Heu geritten hatte. Etwas verlegen war die Marie schon, denn bisher war sie nur die Dunkelheit und Abgeschiedenheit des Beichtstuhls gewöhnt. Aber Simerl erklärte, dass das einerlei wäre, so war es der Marie recht. „Na meine Tochter“ sagte der Simerl und er tätschelte ihre Wange. „Ich bin richtig stolz auf dich, dass du so offen alles beichtest.“ Dabei rutschte seine Hand tiefer und streichelte jetzt nicht mehr die Wange sondern den Hals und die Schulter von Maria. „Fahr nur fort!“ ermunterte er Marie. Die aufmunternde Hand des Pfarrers war schön. Und weil sie schon dabei war, erzählte Marie auch gleich wie der Knecht sie danach ins Heu geworfen hatte und ihr beinahe die Bluse zerrissen. Und wie er sich zwischen ihre Beine gelegt hatte. Natürlich hatte die Marie ihm den Weg gewiesen, denn der junge Mann stellte sich nicht ganz geschickt an, aber die Marie wusste wie und so versorgte sie ihn ganz hervorragend. Ich hab gesagt: „Nimm meine Dutteln und knete sie während du mich pimperst!“ erzählte Marie und wie sie es sagte konnte es der hochwürdige Herr durchaus als Aufforderung verstehen, was er auch unbedingt wollte, na es als Aufforderung verstehen.

Die Marie war etwas aus der Fassung gebracht, als die warme Hand von Simerl in ihren Ausschnitt glitt und erst die eine, dann die andre Brust umspielte. Etwas später knöpfte Marie ihre Bluse auf. Warum sollte Simerl nicht mit ihren Brüsten spielen, wenn sie erzählte, dachte sie. Er hatte so zarte, weiche Hände der Hochwürden, das war ganz fein. Marie mochte es sehr, wenn ein Kerl sich ihren Brüsten widmete. So konnte sie die Beichte sehr genießen. Ihre Nippel waren ganz hart, als sie Simerl erzählte, dass der Knecht ihr auch ganz herrlich an den Zitzen gezupft hatte. „Oh ja Merkwürden, ja genau so hat er es gemacht!“ seufzt Marie. Es war schön, wie sich ihre Nippel versteiften. Hoffentlich würde Simerl ihre Geilheit nicht riechen. Sie hatte irgendwie die Vorstellung, dass es doch nicht ganz recht wäre bei der Beichte der Verfehlungen geil zu werden. „Und wie war es?“ fragte Simerl plötzlich. „Es war komisch.“ „Was war komisch?“ „Ach Merkwürden, der Knecht konnte entweder rammeln oder mit meinen Dutteln spielen, aber beides zugleich schaffte er nicht, dabei hab ich gefühlt, dass es ganz herrlich sein könnte.“ Simerl grinste und zog an den Nippeln, dass die Marie keuchte. Diese Beichte war damit auch schon vorbei und Simerl gebot Marie noch einen Rosenkranz zu beten, damit war sie dann entlassen.

In der folgenden Woche hatte ihr der Herr Pfarrer ein Kissen hingelegt und die Marie durfte auf dem Kissen knien. Simerl hatte auch einen Spiegel aufgestellt, hinter der Marie. An dem Tag beichtete die Marie vom Viehhändler, dem sie im Stall den Schwanz aus der Hose geholt hatte. Wie er sie auf einen Mauersims gehoben hatte und in sie eindringen wollte, schob sie ihn zurück. Dabei war er nicht uninteressant. Ein schön dicker Schwengel, den er da hatte und die Marie wusste, der würde sie bestens ausfüllen. Sie wollte ihn ja, aber ganz so leicht wollte sie es ihm auch nicht machen. Dabei hatte die Marie an ein bissel Knutschen und fingern gedacht. Der Kerl verstand es dann irgend wie falsch und steckte ihr einige blanke Taler in den Ausschnitt. „Du kostest mich fast so viel wie die Resi die Milchkuh!“ lachte er, aber er nahm es nicht krumm und die Marie ließ ihn ja doch ran. Wie sie es sich gedacht hatte war er wunderbar dick und ihre Muschi musste sich entsprechend dehnen um ihn ganz ein zu lassen, aber es war ein ganz tolles Gefühl, als er erst mal in ihrem Loch steckte und sie nagelte. Marie stöhnte und obwohl der Kerl ziemlich rücksichtslos war, kam sie zweimal, so gut tat ihr sein Kaliber.

Dann suchte der Bauer, Maries Papa, den Viehhändler. „Was geht denn da vor?“ fragte er. „Ach Bauer, ich hab da eine Schlampe aufgetan. Komm her, ich bin gleich fertig, da kannst sie auch noch ficken! Wenn es dich nicht stört, dass ich sie grad vollgespritzt hab!“ Resi wäre am liebsten im Erdboden versunken, aber der tat ihr nicht den Gefallen sich zu öffnen. Der Viehhändler ließ sie auch nicht weg und so wurde sie gedeckt. Dabei presste es ihr das Sperma aus der Fotze so viel war es. Ihr Papa guckte und die Marie konnte sehen, wie er geil wurde. Die Beule in der Hose sprach Bände. Papa holte seinen Schwanz aus der Hose. Die Marie hatte ihn noch nie gesehen, aber er schreckte sie nicht. Sie saß mit gespreizten Beinen auf dem Mauersims und erwartete ihren Papa.

„Na steck ihn der Kleinen schon hinein, sie hat eine ganz famos enge Fotze. So eine ungebrauchte Schlampe findest nicht oft!“ Marie hatte einen roten Kopf, aber sie sagte nichts. Würde ihr Papa sie vögeln? Wenn er es wollte… Wollte er es, weil sie ihn geil machte oder wollte er es um den andren Kerl bei Laune zu halten. Wenn der Viehhändler gut gelaunt war, dann war das Geschäft ohne Zweifel besser. Marie war es in diesem Augenblick egal. Sie war nass und das Sperma rann ihr aus der Muschi, aber sie konnte gut und gern noch eine Runde vertragen. „Na fick mich schon!“ zischelte sie. Papa setzte an ihrem Lustloch an und langsam schob er seinen harten Schwanz in seine Tochter. Sie fühlte es, wie er ihre Schamlippen zur Seite drängte und sich immer tiefer in sie versenkte. Sie staunte über die Elastizität ihrer Scheide, denn sein Vorgänger war um einiges stärker gewesen, dennoch mit dem Papa vögeln war auch eine Wucht. „Ja ich fick dich du Luder!“ ächzte Papa und Marie schlang ihre Beine um ihn, so als wollte sie ihn nicht mehr weglassen. „Wenn fertig bist Bauer, dann kommst in den Hof, dann machen wir das Geschäft perfekt!“ Erst mal kam der Papa ganz gut in Maries Muschi. „Wahnsinn!“ knurrte er. Dann zog er seinen Schwanz aus der heißen Scheide und wischte ihn an Maries Röcken ab. „Wenn du schwanger wirst Marie, dann erschlag ich dich!“ maulte er. Im Übrigen verlor er kein Wort mehr über die Aktion im Stall.

„Also echt, auch dein Papa?“ stellte Simerl fest. „Ja Hochwürden!“ Simerl überlegte, was er von seinen Schäfchen wusste. Er seufzte, weil er wusste, dass es immer wieder vorkam. Da war die Marie kein Einzelfall. Es kam ja auch immer wieder vor, dass junge Frauen wegen Kindern die unterwegs waren , heiraten mussten. Und Simerl wusste nur zu gut, dass sehr oft die Bräutigame nicht unbedingt die Urheber waren. Mancher stolze Opa wäre besser als Papa bezeichnet worden.

Wieder streichelte der Hochwürden Maries Wangen und diesmal glitt seine Hand nicht in ihren Ausschnitt. Marie war etwas enttäuscht, aber dann spürte sie, dass er begann ihren Rock in die Höhe zu heben. Na auch gut, dachte sie und rutschte von dem Kleidungsstück herunter, dass sie nicht drauf kniete. Simerl lauschte der geilen Erzählung und immer weiter entblößte er Maries Kehrseite. Dabei setzte er voll auf die Tatsache, dass die jungen Weiber es nicht für nötig erachteten unter ihren Röcken Hosen, sogenannte Unterhosen zu tragen. Marie war da keine Ausnahme. Speziell im Sommer brauchte Frau diesen Luxus nicht. Sie fühlte wie er ihren Rock hoch zog, hätte es zu gern gesehen, aber sie getraute sich nicht sich um zu sehen. Dann hatte sie den Rock bei den Hüften. Marie fühlte seine Hand am Arsch und dachte sich, es wäre vielleicht etwas schöner, wenn sie den Rock wieder fallen ließe. Da könnte seine Hand herumspazieren und er sich auf das Fühlen konzentrieren.

Allein Simerl duldete es nicht. „Lass, ich will deinen süßen Popo sehen, wenn du mir deine Eskapaden beichtest.“ Natürlich wollte die Marie wissen, was denn Eskapaden wären. „Alles zusammen, was du da aufgeführt hast Marie. Die ganzen geilen Ficks die du hattest, versteh mich recht, natürlich sollst du deine Seele von den Sünden reinwaschen, aber ich möchte für meine Geduld eine kleine Entschädigung. So lass mich deinen Arsch sehen.“ „Aber Merkwürden, das ist doch nicht wirklich recht! Ein Weib soll sich züchtig verhüllen!“ „Ach, was du wieder weißt! Aber ein bissel deinen Popo darf ich schon anschauen. Vor allem, weil ich dir ja nicht mal direkt auf den Hintern schau!“ „Nicht?“ „Nein, natürlich nicht, ich hab da einen Spiegel auf gestellt, der mir deinen Hintern zeigt. Und er zeigt mir auch, meine Hand.“ Sagte Simerl und klatschet sie Marie auf die Backen. „Oh!“ sagte Marie, die schön langsam den Eindruck gewann, dass der Pfarrer die Beichten auch genoss. Na so wie er daraufhin ihre Kehrseite knetete.

Vollends überzeugt wurde die Marie nach der Beichte, die wie üblich mit der Aufgabe einiger Gebete endete. Als sie aus der Kirche kam stand da der Melchior. „Pst Marie!“ wandte er sich an sie. „Was ist?“ fragte Marie. „Du hast einen ganz tollen Popo!“ Na welcher Frau schmeichelt sowas nicht. Marie ging das runter wie Öl. „Was willst du, außer mir das sagen?“ fragte sie deshalb. „Oh, vielleicht solltest du wissen, dass der Herr Pfarrer einen prächtigen Wedel hat!“ „Einen Wedel?“ „Na Schwanz, wenn dir das lieber ist. Wenn du beichtest dann spannt der Herr Pfarrer ganz gewaltig.“ „Er spannt?“ „Ja sein Schwanz wird steif Marie.“ „Glaub ich nicht, er ist immerhin ein Pfarrer!

Du sollst nicht lügen Melchior.“ „Ich lüg doch nicht! Wenn du weg bist holt er ihn aus seiner Kutte, den aufrechten Pfarrerschwanz und wichst ihn, bis er sein Sperma verschossen hat!“ „Aber Melchior, er hat doch keine Frau der Herr Pfarrer, wo soll er ihn denn da hineinstecken?“ „Er hat ihn in der Hand!“ „Echt?“ „Ja ganz echt. Lass mich ein bissel in deiner Muschi wetzen, dann zeig ich es dir!“ Die Aussicht neuerdings eine solche Sünde zu begehen, die sie grad gebeichtet hatte, gefiel der Marie nicht. Andrerseits war sie vom Erzählen, und Simerls Händen an ihrem Popo doch ziemlich geil geworden. So gesehen war die Aussicht gleich einen Stecher zu kriegen gar nicht mal so schlecht.

Marie war auch sehr neugierig. So schlug sie Melchior schließlich vor ihn zu wichsen, wenn er ihr zeigen könnte, wie der Pfarrer das machte. „Komm hinter die Friedhofsmauer zu den Büschen!“ verlangte Melchior und Marie folgte ihm. „Bis ich spritze klar?“ „Ja klar doch.“ „Magst ihn nicht in den Mund nehmen?“ Nein, das mochte Marie nicht, sie wollte den Melchior wichsen und zum Spritzen bringen. Das versprach aufregend zu werden. Sie vermutete ja mal dass es möglicherweise ein kurzes bis sehr kurzes Intermezzo würde, weil sie sich an den Jungknecht erinnerte, dem sie nur den rechten Weg hatte weisen wollen und dabei schon angespritzt worden war.

Melchior holte seinen Schwanz aus der Hose. Marie staunte sehr, so einen dünnen hatte sie noch nie gesehen. Sie war sehr froh, an den Viehhändler denkend, dass sie sich nicht auf das Pimpern eingelassen hatte. Der war sicher nicht die Offenbarung der Melchior. Marie umspannte ihn mit der Hand, sie kam ganz drum herum und Melchior stöhnte vor Freude. „Jetzt wichs mich du Schnalle!“ verlangte Melchior und Marie wichste ihn. Sie hatte ja gedacht, das war nur um den Lümmel hart zu machen, dass er einem eingesetzt werden konnte, aber dem Melchior schien das Wichsen Spaß zu machen. Die Marie gab sich richtig Mühe, der Kerl sollte es doch trotz allem schön haben. Sie zog die Vorhaut zurück und schob sie wieder vor, freute sich wie die Eichel hervorguckte und wieder verschwand. Dann hielt Marie den Stab etwas fester und rieb auf und ab. „Oh ja, das machst du ganz toll!“ stöhnte Melchior.

Wie melken, kam es Marie in den Sinn. Und sie stellte sich vollends drauf ein. Sie hielt den Lümmel wie die Zitze einer Kuh und wenn sie nach oben streifte drückte sie zusammen. Beim Runter ließ sie locker. Melchior war noch nie so gut gewichst worden. „Ah, ja Marie, du kannst das aber, das ist toll! Fast noch besser wie ficken!“ Marie überlegte. Könnte sie ihre Muschi so kontrollieren wie ihre Hand? Wie würde das den Männern gefallen? Marie seufzte, sie dachte schon wieder ans Ficken, dabei hatte sie doch eben erst jede Menge Unzucht gebeichtet und hatte sich vorgenommen, einen nicht mehr ganz so sündigen Lebenswandel zu führen.

„Ahh Marie, der Wahnsinn!“ keuchte Melchior und „Ich komme!“ Dass die Weißmützeneidechse von der Friedhofsmauer flüchtete, ist eine glatte Erfindung. Allerdings traf der Melchior sie diesmal auch nicht mehr am Kopf. Marie war sehr zufrieden, sie hatte den Bullen offenbar gemolken und die Sahne war gespritzt. „Jetzt zeig mir den Pfarrer!“ verlangte Marie. „Ja gleich, gib mir nur einen Augenblick, ich hab ganz weiche Knie.“ Marie grinste, wenn er weiche Knie hatte, dann hatte sie ihre Sache sehr gut gemacht, soviel war schon mal klar.

Dann standen Marie und Melchior am Fenster der Sakristei und spähten hinein. Pfarrer Simerl hatte sich die Kutte hochgehoben und wichste mit Hingabe seinen Schwanz. Was hatte die Marie auch wieder so eine geile Geschichte gebeichtet. Melchior gefiel das Zusehen und er wurde schon wieder scharf. Marie hatte noch gar nichts abbekommen und ihre Dose juckte sie schon ganz gewaltig. Marie wollte, musste unbedingt noch etwas in ihr Fickloch kriegen, so wuschig war sie, und wenn es der Herr Pfarrer sein sollte. Der Marie war das in dem Augenblick ziemlich egal. Er hatte einen Schwanz und der stand, so sprach aus Sicht einer Marie nichts dagegen ihn auf zu nehmen. Sie hatte dann auch noch die Vorstellung, dass es doch wirklich sehr praktisch wäre die Unzucht mit dem Pfarrer zu treiben, da war er selber dabei und sie musste sich nicht aufs Erzählen beschränken. Er konnte ihr dann auch gleich die Absodingsbums erteilen, na ihr ihre Sünde erlassen.

Marie ging zur Tür. Vermutlich hatte Simerl abgesperrt, hatte er natürlich. Marie bumperte und endlich öffnete der Simerl. „Marie du?“ „Ja, Herr Pfarrer, was machst du da?“ fragte Marie. Dabei trat sie ganz nah an ihn heran und hob seine Kutte in die Höhe. Sie entblößte den Schwanz des hochwürdigen Herrn. „Marie, nein!“ flehte Simerl. „Was machst du da?“ fragte die Marie noch einmal und sie deutete dabei auf seine Erektion.

„Marie, wie du siehst, bin ich ein Mann!“ „Ja ich sehs, aber ich hab eigentlich gedacht du bist der Pfarrer!“ Offenbar schloss das Eine das andere nicht aus. Er war zwar kein Adonis der Simerl, hatte vielmehr einen ganz ordentlichen Bauch und dazu eine Glatze, aber er hatte auch einen prächtigen Schwanz. Und der stand ihm grad jetzt, was die Marie so erstaunte und da sie vom Beichten und der Gefälligkeit den Melchior zu wichsen sehr erregt war, freute. Der Simerl würde ihr doch helfen oder? „Hochwürden“, sagte die Marie deshalb, „möchtest nicht mit mir Unzucht treiben? Ich meine es würde dich entspannen und mir gefallen!“

Simerl seufzte, offenbar hatte die Marie eine Natur die stärker war wie die Vernunft. Sie hatte ihm doch versprochen, ihre unzüchtigen Aktionen auf zu geben und dann das. Der gute Hochwürden fürchtete nur, dass sein Verstand sich auch schon sehr bald in seinen Schwanz verabschieden würde, und dann konnte er für nichts garantieren. Einen Augenblick dachte er daran, dass er seinem Bischof seine Verfehlung würde beichten müssen, aber zählte das im Moment? Noch weniger zählte es und schier irreal erschien ihm die Konsequenz, als die Marie begann ihren Rock zu heben. Dabei hatte sie doch einige Erfahrung im geschickt herzeigen und verbergen, was alle Männer bisher verrückt gemacht hatte. Nun da er klar erklärt hatte der Hochwürden, auch ein Mann zu sein, war die Marie sicher ihn dazu zu bringen ihr das zu geben, was sie jetzt grad ganz dringend brauchte. Schöne Unzucht in Form eines kräftigen, aufrechten Stücks Männerfleisch, das sie sich rein und raus scheiben lassen konnte.

Marie entblößte ihre strammen Schenkel und Simerl schnupperte, blähte die Nüstern und saugte ihren geilen Geruch ein. Das paarungsbereite Weib war nicht geeignet ihn ruhiger werden zu lassen, was ja im Sinne von Marie war. Jetzt hatte die Marie den Stoff an der Hüfte und der Blick auf ihren blonden Busch war frei. Da setzte sie noch eins drauf. Sie stellte die Beine etwas breiter und rieb sich die Spalte und die feucht glänzenden Schamlippen. Simerl war sicher, noch nie so was Schönes gesehen zu haben und die Augen fielen ihm fast aus dem Kopf.

Auch der Melchior schaute, konnte sich gar nicht satt sehen. Und er spannte schon wieder. Die Szene war einfach zu geil. Nicht einen Moment dachte der Melchior daran, dass er vielleicht stören könnte. Allerdings wusste er auch nicht wirklich, was er anfangen sollte. Simerl sah ihm zu wie der Jüngling an seinem Schniedel rieb. Als Simerl wieder nach seiner Erektion langte um da weiter zu machen, wo er von Marie unterbrochen worden war, sagte sie: „Nicht Hochwürden, wär doch schade um den schönen Ständer. Ich könnt ihn wirklich gut gebrauchen und er würde mir besonders gefallen!“

Wie der Simerl so die Marie ihr Lustgärtlein beackern sah, wurde der Wunsch die junge Frau zu vögeln immer stärker. So packte er die Marie schließlich und warf sie auf das Sofa. Marie lag auf dem Bauch und reckte den Popo in die Luft. Simerl kam über sie und wie er schon seinen Schwanz zwischen ihre Beine und in ihr heißes Fickloch drängen wollte, kam ihm ein letztes Fünkchen Verstand unter. Die Möglichkeit der Marie ein Kind zu machen, sagte der Verstand war sehr groß und das war für den Herrn Pfarrer mehr als ungustiös, um nicht zu sagen vernichtend. Na Existenzvernichtend, Rufvernichtend und was weiß ich sonst noch. Der Bischof würde ihn mindestens zu versetzen haben, vermutlich würde er ihn in ein Kloster stecken und dort versauern lassen.

Simerl hatte Maries Hintern direkt vor Augen, diesen weißen strammen Doppelglobus. Simerl patschte mit der Hand drauf und zog die Hälften auseinander. „Oh!“ stöhnte Marie als der geweihte Wedel zwischen die Backen glitt. „Tiefer Hochwürden!“ verlangte Marie, die die trockene Reibung in der Arschritze gar nicht so toll fand. Simerl zog sich zurück. Alle Überlegungen blitzten noch mal auf und dann hatte der hochwürdige Herr die Erleuchtung. „Marie“, verkündete er. „ich werde dich anal penetrieren!“ Die anale Vereinigung schloss die Möglichkeit einer Schwangerschaft aus und die Schande und die Ächtung würde trotz Fleischeslust an dem armen Kirchenmann vorübergehen. „Was wirst du?“ fragte Marie. „Ich fick dich in den Popo!“

Marie hörte es, aber sie begriff es nicht wirklich, was der Simerl da gesagt hatte. Simerl spuckte der Marie auf das Arschloch und setzte seinen Bohrer an. Er drückte und schob, aber Maries Arscherl öffnete sich nicht, war nicht zu öffnen. „Du musst mir schon entgegenkommen!“ stöhnte Simerl Marie wollte es eigentlich nicht, in der Muschi hatte sie ihn haben wollen, da würde er ihr guttun. Was werkelte der Herr Pfarrer da an ihrem Arschloch herum, das ging doch nie und nimmer. „Das geht doch nicht Hochwürden!“ stellte die Marie fest. Simerl schnaufte und stöhnte und drückte. Dann rutschte er nach oben hin ab und rieb durch die Arschritze der jungen Frau. Da packte er die Hinterbacken und quetschte sie zusammen, stieß dazwischen.

Simerl schien es zu gefallen. Marie war es eindeutig zu wenig intensiv. Einen kräftigen Eindringling hätte sie sich gewünscht, der ihre Lust anzustacheln in der Lage gewesen wäre. Na ja ein bissel kribbelte es sie schon, besonders, wenn der harte Schweif über die Rosette rubbelte. „Du solltest mich richtig ficken, Hochwürden!“ motzte sie in Simerls Stöße. Sie schob sich die Hand unter den Bauch und rieb ihre Lustkirsche. Simerl bemerkte, was sie tat und kam ihr zu Hilfe, zog sie etwas in die Höhe, damit sie sich besser fingern konnte. Dann spürte der Hochwürden, wie ihm das Sperma aus den Eiern hochstieg. „Ohh jaaa!“ japste er und spritzte es Marie zwischen die Hinterbacken.

Simerl zog sich zurück. Nachdem er den ärgsten Druck abgebaut hatte, konnte er sich wieder etwas um die Marie kümmern. Die hatte nicht allzu viel von der Aktion gehabt. Wenigstens rubbelte sie sich immer noch die Klit. Simerl zog sie etwas in die Höhe und gab ihr seinen Finger in die Muschi. „Warum hast mir nicht deinen Schwanz reingesteckt, wie er gestanden ist?“ motzte Marie schließlich, da sie sich mit dem Finger begnügen musste. „Weil es Sünde ist Marie!“ „Ich hätte aber doch so gern mit dir gesündigt!“ „Marie!“ „Na ja, weils wahr ist. Stattdessen willst mich in den Arsch ficken, was nicht einmal geht! Und das ist dann wohl keine Süde?“ In dem Augenblick legte Simerl für sich und auch für die Marie und ihre zukünftigen sexuellen Praktiken fest, dass Arschficken keine Sünde war. Jedenfalls war es eine gewitzte Alternative, denn der Simerl hatte noch nicht gehört, dass eine junge Frau im Arsch schwanger geworden war. „Nein Marie, das ist dann keine Sünde!“

Marie seufzte. Der Finger des Pfarrers tat ihr sehr gut. Simerl stieß ihn fest und so tief er konnte in Marie. Dann hatte er eine neue Idee. Sein Sperma klebte noch immer glitschig in der Poritze und das wollte Simerl ausnutzen. Er schmierte den weißen Kleister direkt auf Maries Rosette. Da rein drückte er seinen Daumen. Marie fühlte es wie ihr der Simerl am Popoloch spielte. Wenn sie nicht so geil gewesen wäre, hätte sie sich geschämt. Sie fragte auch gar nicht, was er da tat, sondern gab sich seinem fickenden Finger hin. Dass er dabei den Daumen derselben Hand an ihrer Rosette hatte war recht angenehm. Marie keuchte, Simerl hatte einen geschickten Finger.

„Oh, oh!“ stöhnte Melchior, der immer noch den beiden zusah und dabei wichste. „Ich komme!“ Und er spritzte der Marie auf den Popo. Bevor die Zwei auf dem Sofa noch was sagen konnten war Melchior verschwunden.

Simerl massierte der Marie das Röschen. Eines Tages, das schwor er sich in diesem Moment würde er da seinen Schwanz hineinschieben. Marie stöhnte lauter. „Schön Hochwürden“ ächzte sie. Simerl beobachtete die junge Frau die lustvoll stöhnte. Und er registrierte mit großer Freude, dass sie ihren Schließmuskel ziemlich entspannt hatte. Da drückte er mit dem Daumen etwas fester und der Muskel öffnete sich zögerlich. „Ahh, jaaa!“ japste Marie. „Mach weiter, Simerl, ich komm gleich!“ Marie erzitterte und ihre Spannungen lösten sich in einem Orgasmus. Diesen Moment nützte Simerl und schob seinen Daumen noch ein Stück tiefer in Maries Popo.

Marie rappelte sich hoch und sah den Pfarrer groß an. „Was hast du mit mir gemacht Hochwürden?“ fragte sie. „Nichts Marie, was du nicht gewollt hättest, oder?“ „Nein, du hast recht. Allerdings brennt mein Arschloch!“ Da musste sich der Simerl noch was überlegen. Er betrachtete seinen Daumen, nicht besonders appetitlich, stellte er fest, aber auch das war nicht geeignet ihn davon ab zu bringen der Marie seinen Schwanz in den Arsch stecken zu wollen. Allerdings wäre es sehr hilfreich, wenn die Marie vorher sich auskacken würde.

Der Simerl besorgte auf seiner nächsten Reise in die Stadt zum Bischof, in der Apotheke Klistier und Zäpfchen. Der Apotheker sah ihn neugierig an, als er ihm das Zeug aushändigte. „Na Hochwürden, ihr habt wohl eine schwächelnde Verdauung!“ sagte er gemütlich. „Nö!“ sagte Simerl. „Unter dem Siegel der Verschwiegenheit: Ich will ein Bauernmädel, in den Arsch ficken und dabei nicht in die Scheiße geraten!“ Der Apotheker glotzte sagte aber nichts. Gedacht hat er wohl, dass Bauernmädeln, die sich von Pfarrern pimpern lassen, nicht auf Bäumen wachsen, und wenn schon, dann vermutlich ließen sie sich nicht in den Arsch nageln, weil das war ja einfach nur abartig.

Der Simerl ließ dann die Marie zu sich kommen und er erklärte ihr, was er ihr besorgt hatte. Und auch, wie er sich vorstellte, dass sie die Dinge an zu wenden habe. „Mittwoch zur Beichte erwarte ich, dass du einen sauberen Popo hast, schließlich will ich dich eines Tages in den Arsch ficken!“ sagte er. Obwohl die Marie immer noch der Ansicht war, dass das nicht ginge, nickte sie zu den Ausführungen. So ein gemeiner Kerl, dachte sie. Und soll er doch sich an meinen Geschichten aufgeilen und sich einen von der Palme wedeln und meinen Arsch in Ruhe lassen! Vor diesem Hintergrund verbrachte die Marie den Mittwoch auf dem Feld. Immer noch war sie sich nicht ganz klar, ob sie es wollte oder nicht. Sollte sie die Beichte einfach sausen lassen? Was konnte der Hochwürden schon, wenn sie einfach nicht zur Beichte ging?

Simerl war auch ziemlich unruhig. Würde die Marie kommen? Würde sie so neugierig sein erfahren zu wollen, was er ihr zugedacht hatte. Oder wollte sie „nur“ beichten. Ach, das Beichten war ja ganz toll gewesen und es hatte ihm die Handarbeit auch recht viel Freude bereitet, aber eine Marie war ganz einfach besser. Und man sollte doch wohl nicht nur nach dem Guten streben, wenn man das Bessere haben konnte. Simerl war richtig scharf auf die Marie, aber inzwischen war er auch soweit, dass er sie nicht um jeden Preis wollte. Es war eine schöne Möglichkeit, aber wenn es sich letztlich nicht ergab, dann sollte es eben nicht sein.

Marie war immer noch im Widerstreit. Es widerstrebte ihr einerseits, dass der Simerl so verrückte Sachen verlangte. Andrerseits kribbelte es sie schon wieder. In ihrem Bauch die Ameisen, die gaben keine Ruhe, und ihre Schnecke schwitzte. Sie bereitete sich Kamillentee. Den füllte sie in die Klistierspritze. Sie nahm sich einen Lappen, wie auch immer, sie musste sich waschen, wo ihre Schnecke so schwitzte. Es ging ja nicht, dass sie roch, und schon gar nicht wollte sie nach pisse riechen. Die Schüssel mit dem Wasser und den Lappen nahm die Marie mit aufs Klo. Sie pinkelte in das Loch und wusch sich die Muschi. Na wenn sie sich wusch, konnte sie auch das mit dem Tee versuchen dachte sie. Und so kam es, dass die Marie sich das Klistier in ihren süßen Popo drückte. Das fühlte sich gar nicht mal so schlecht an konnte sie noch denken, dann musste sie sich auch schon setzen, denn machtvoll drängte der Tee aus ihrem Darm. Marie wusch sich noch einmal und sie versuchte, neugierig wie sie nun einmal war, sich einen Finger in den Arsch zu schieben. Keine Chance, da konnte der Simerl sich noch so anstrengen, da würde er seinen Schwanz nicht reinbringen, dachte die Marie und irgendwie freute es sie, dass sie doch recht hatte.

Natürlich freute sich der Simerl, dass die Marie wieder zur Beichte kam. Und natürlich durfte sie auch beichten, was den Hochwürden sehr geil machte. Die Marie durfte sich an seinen Schreibtisch stellen und ihren Rock in die Höhe heben. Simerl erfreute sich an den runden Bäckchen des tollen Arsches. Er tätschelte sie und knetete sie und natürlich fragte er die Marie ob sie auch alle Anweisungen bezüglich der Reinigung beachtet hatte, sie hatte. Die Marie erzählte und Simerl lauschte. Zu schön zuzuhören, wie sie von dem und jenem durchgenommen worden war.

Simerl tröpfelte von seinem geweihten Öl zwischen Maries Backen. Marie erschauderte, es fühlte sich kalt an. „Was machst du denn?“ fragte sie. „Ich hab Öl auf dein Popoloch getröpfelt.“ „Meinst, das hilft?“ „Ja, es schien mir letzte Woche auch einiges daran zu liegen, dass es nicht flutschte. Aber mit Hilfe des Öls und mit Gottes Hilfe werd ich deinen Arsch erobern.“ Marie ging nicht darauf ein, sie erzählte lieber weiter, das fand Simerl auch besser. Marie spürte seinen Finger, der an ihrer Rosette rieb. Dabei stimulierte Simerl Maries Nervenenden und die Geilheit überfiel die junge Frau. „Oh ja, schön, mach weiter“ sagte sie und Simerl rieb weiter über ihr Arschloch. Marie erreichte den Punkt, wo sie nicht mehr von Angst gebeutelt ihr Ärschlein krampfhaft zusammenkniff. Simerl war sehr geduldig, das geile Spiel gefiel auch ihm sehr, er merkte es an seiner eisenharten Latte unter der Kutte. Unvermittelt schob er dann den Zeigefinger vor. Er rutschte ganz leicht in den geölten Arsch. Marie keuchte. „Ohhh!“

Simerl zog den Finger wieder heraus, besah und beroch ihn und was er sah gefiel ihm sehr. Lagsam zog Maries Schließmuskel sich wieder zusammen. Bevor er ganz zu gehen konnte war Simerl mit dem Finger wieder da. „Jaaa!“ seufzte Marie. „Braves Mädchen!“ stellte Simerl fest. „Hast dich ordentlich gereinigt, so gefällt mir das!“ Das Lob gefiel der Marie ganz besonders. Simerl begann seinen Finger langsam zu bewegen und die Marie damit zu schieben. „Ja, Simerl, ja mehr!“ hechelte sie schon nach wenigen Augenblicken in denn sie hatte erfahren dürfen wie geil der Finger in ihrem Arsch war. Simerl fickte sie schön tief mit dem Finger. Marie zappelte und wollte immer noch mehr. Simerl hatte sich auch darauf vorbereitet. Er hatte sich eine Kerze zurechtgelegt, die wesentlich länger war wie der Finger. Die nahm er jetzt und ersetzte den Finger durch die Kerze.

Marie fühlte wie das harte Ding immer tiefer in ihre Hinterseite eindrang. Oh was war das schön. Besonders schön fand die Marie, dass es mit dem Öl so herrlich flutschte. Marie vergass völlig zu erzählen, so beschäftigt war sie mit der Kerze. Simerl fickte sie jetzt zärtlich damit in den Arsch. Er konnte sehr zärtlich sein der Simerl. Allerdings verlangte die Marie dann immer mehr und sie wollte es fester und tiefer und härter. Simerl versuchte sich auf die Wünsche der Marie ein zu stellen. Dabei registrierte er, dass ihre Geilheit auf seinem Schreibtisch einen feuchten Fleck hinterlassen hatte. Marie stöhnte und Simerl fand es nur noch schön. Neben der Bedienung der Kerze fand Hochwürden auch noch Gelegenheit sich einen von der Palme zu wedeln. So spritzte er der Marie auf den Popo als die heftig zitternd von ihrem Höhepunkt überrollt wurde.

„Danke Hochwürden!“ stammelte Marie, „danke, das war der Hammer. Ich denk nächste Woche wirst mir deinen Schwanz reinschieben können.“ Als Simerl die Kerze aus ihrem Popo zog und ihr zeigte war sie allerdings nicht mehr ganz so zuversichtlich. Es hatte sich angefühlt als wäre es ein Ding mit enormem Durchmesser gewesen, dabei war es grad mal ein mickriges Kerzerl, wie Marie sich gestehen musste. Die Chance den Hochwürden schon nächste Woche empfangen zu können sank damit beträchtlich. Marie schluchzte. „Was ist?“ „Ach ich hatte gedacht, du könntest mich nächste Woche schon in den Hintern pudern, aber wenn ich mir die Kerze so anseh, dann kann ich mir das nicht mehr wirklich vorstellen, dabei hat es sich so geil angefühlt und ich möchte es wirklich. Es ist genauso schön, wenn nicht schöner wie vögeln!“

In der folgenden Woche übte Marie mit ihrem Schließmuskel. Immer wieder mal schob sie sich einen Finger in den Arsch. Meistens holte sie sich dazu Schleim aus ihrer nassen Mumu. Oh die Marie war die ganze Zeit spitz, konnte kaum noch was Andres denken wie an des Pfarrers Schwanz, den sie schon bald anal zu empfangen hoffte. Vom Ulli ließ sie sich auch noch ganz gern mal poppen, und wenn ihr nach einer besonders schnellen Nummer war, dann schnappte sie sich den Jungknecht, der inzwischen so weit war, dass er die Marie wenigstens anstechen konnte. Aber dann ging es meistens auch schon los. Na zum Beichten brauchte die Marie schließlich Stoff, oder sollte sie sich die geilen Verfehlungen aus den Fingern saugen? Also die Episode wo ihr Papa sie in der Speisekammer mit einem Würstel erwischte, das sie sich in die Muschi geschoben hatte, die entstammte ihrer Fantasie. Gemeinsam hatten sie das Würstel gefuttert, während Papa seine Kleine geschoben hatte, erzählte sie wenigstens.

Dann war endlich wieder Mittwoch. Marie bereitete sich gewissenhaft vor. Sie wollte doch Spaß und keine ganz fürchterlichen Schweinereien. Marie staunte sehr, als der Herr Pfarrer verlangte, dass sie sich zur Beichte ausziehen sollte, aber sie hatte schließlich nichts dagegen. Hochwürden meinte dann, sie müsste auch nicht unbedingt erzählen, aber Marie bestand auf der Bezeichnung Beichte. Sie konnte ja nicht gut sagen, dass sie zum Herrn Pfarrer ging um sich poppen zu lassen, wie hörte sich das denn an, wenn es im Endeffekt auch nicht wirklich was andres war.

Simerl erfreute sich an den herrlichen Rundungen der Marie und er reizte sie mit allen möglichen Spielchen. Besonders gefiel Marie, wie Hochwürden ihr den Popo leckte. Sie kniete dabei auf dem Sofa und der Hochwürden war hinter ihr. Natürlich schleckte er auch ihre heiße Furche. Marie versuchte wieder mal ihn dazu zu bewegen sie doch einfach zu vögeln, aber Simerl hatte sich in den Kopf gesetzt, die Marie nur in den Arsch ficken zu wollen. Marie seufzte, das würde dann wohl nichts, dachte sie. Allerdings hatte sie nicht mit der Findigkeit des Paffen gerechnet. Der schob ihr einen Finger in den Popo und massierte den Muskel, reizte ihn und dehnte ihn. Marie stöhnte geil, oh ja das war es da war wieder diese geile Sensation für die sie auf den Fick zu verzichten bereit war. Maries Popo entwickelte sich immer mehr zur Arschfotze und Marie genoss es. Heute hatte Simerl eine etwas stärkere Kerze dabei. Die setzte er der Marie ein.

„Oh, schön“ stöhnte sie, als das Wachs ihren Muskel aufdrückte. „Ja Simerl, ja fick mich damit, ich brauch das ja sooo!“ Mitten drin, Marie ging grad so schön ab, da hörte Hochwürden mit der Penetration auf. „Ich muss noch was holen!“ sagte er ihr. Marie hätte am liebsten geheult, ging ja gar nicht, dass er sie so da hängen ließ, jetzt, wo sie auf halbem Weg geil war, wie nur was und noch so weit von der Erlösung entfernt. ‚Idiot‘ dachte Marie, obwohl man das ja von einem hochwürdigen Herrn nicht denken durfte.

Marie griff zwischen ihren Beinen nach hinten und schob sich die Kerze selber rein, und zog sie wieder raus. Sie hatte es so genossen, wie der Simerl das für sie gemacht hatte, aber zur Not ging es auch so. Selbst ist die Frau, dachte sie und genoss das Spiel mit ihrer Kerze. Einen Augenblick dachte sie, sie könnte sie sich in die Muschi stecken, die Kerze, aber dann fühlte sie sich in ihrem Popo so toll an, dass sie gerne drauf verzichtete. Endlich kam der Simerl wieder zurück. Marie hörte, dass er noch jemanden dabeihatte. Sie erschrak, hätte sich nur zu gerne angezogen und die Flucht ergriffen. Sch… was musste er jemanden mitbringen? Was hatte das zu bedeuten? Sollte sie grollen, sollte sie schimpfen oder hatte sie einfach ab zu warten, was Simerl vorhatte? Hatte er denn was Gescheites vor? Oder wollte er sie nur in Verlegenheit bringen, bloßstellen?

„Marie, meine Liebe“, sagte Simerl. Dabei packte er die Kerze und fickte sie so fest damit, dass sie alle Bedenken vergass und nur noch weiter gefickt sein wollte. Was sollte es, wenn er jemanden mitbrachte, sie vögelte er, und das war alles, was in dem Augenblick zählte. Keine Scheu mehr, keine falsche Scham, nur Geilheit. Und es war ja auch ganz ausgesprochen geil zu wissen, dass da noch jemand war, der das Zusehen genoss. „Ich hab dir den Melchior mitgebracht!“ „Ahh“ stöhnte Marie. Den Kerl mit dem dünnen Spargel, schoss es der Marie und Dankbarkeit gegen ihren Hochwürden erfüllte sie, denn dass er den Melchior mitgebracht hatte konnte nur Eines bedeuten. „Melchior du wirst die Marie jetzt in den Arsch ficken!“ verkündete Simerl.

Er zog der Marie die Kerze aus dem Hintern und schmierte ihr Öl in die Rosette. „Bist entspannt, Marie?“ „Ja Simerl ich bin ganz entspannt!“ Simerl zog der Marie die Arschbacken auseinander und zog den Melchior zu der jungen Frau, die auf dem Sofa kniete. „Jetzt spieß sie auf!“ verlangte Simerl und schob Melchior gegen Marie. Die drückte zurück und Melchior setzte seinen Schwanz an. So entspannt wie die Marie war, ging der harte Pimmel in ihren Darm wie ein heißes Messer in Butter. „Ohhh!“ stöhnte Marie. Es war zur Kerze noch einmal eine Steigerung. Melchior begann die Marie umgehend zu schieben. Dabei fühlte er, dass es sehr geil war, was er da veranstalten durfte. „Fick mich härter!“ verlangte Marie. „Du hast es gehört!“ sagte Simerl und klatschte Melchior aufmunternd auf den Hintern. Und der Melchior schob die Marie. Die ächzte und stöhnte.

Als Hochwürden ihr an der Klit spielte, da war es um die Marie geschehen. „Ahhh!“ kreischte sie. „Was macht ihr nur mit mir. Es ist so geil, ich kooooommme!“ Melchior hatte die Marie an den Hüften gepackt und hämmerte seine Latte immer noch in den heißen Arsch. Hatte der Kerl etwa gewichst, konnte Marie noch denken, als Melchior nicht langsamer wurde und immer weiter fickte. Als hätte sie die Frage laut gestellt erklärte Simerl: „Regina die Köchin hat ihn mit Kraftnahrung vollgepumpt und ihm die erste Ladung Sahne abgezapft! Du sollst einen ausdauernden Stecher haben bei deiner Analpremiere!“ „Danke Simerl“ wisperte Marie.

Marie genoss den fortgesetzten Ritt und verkündete mit einem spitzen Schrei einen weiteren Höhepunkt. Dann entdeckte sie wie sie ihren Schließmuskel einsetzen konnte. Na ja sie entdeckte es, sagte ich ja, von Meisterschaft war sie noch meilenweit entfernt, aber der Ansatz einen Schwanz den sie grad im Arsch stecken hatte mit ihrem Schließmuskel zu melken, der war ohne Zweifel vorhanden und der bescherte dem Melchior einen phänomenalen Abgang. Mit einem kehligen Schrei kam er und spritzte sein Sperma der Marie in den Hintern. Und es war eine ganze Menge. Marie fühlte sich ein wenig an ein Klistier erinnert, aber das was da reingeschoben und reingespritzt wurde war doch schöner. Melchior zog seinen schlaffen Pimmel aus Maries Arschloch. Langsam schloss sich die Rosette. Ein paar Tropfen der weißen Sahne rannen Marie über die Beine. Melchior verzog sich, nach dem Motto, der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

„Jetzt Hochwürden“, sagte Marie, die sich phantastisch fühlte. „Jetzt soll mein Arsch dir gehören! Setz mir deinen Schwanz ein und fick mir endlich das Hirn aus dem Schädel!“ Simerl stieg aus der Kutte und mit seinem hoch aufgerichteten Schweif kniete er hinter Marie. Wo die nur immer diese Sprüche her hat, dachte er. Er salbte seinen Pfarrerwedel noch einmal mit dem Öl und machte sich dann bereit Maries geilen Arsch zu erobern.

Wie er ansetzte und anschob, dachte die Marie im ersten Moment es würde sie zerreißen. Sie durfte aber ganz schnell lernen, dass ein Arschloch eine ganze Menge aushalten kann. Alle Angst, die sie vor diesem Moment, wenn der kräftige Simerl bei ihr einfahren würde, gehabt hatte, war weg. Sie wollte es so dringend die Marie, dass sie den Schmerz ignorieren konnte und dass sie es schaffte, bei der Dehnung der Rosette gelassen zu bleiben und nicht zu verkrampfen. „Wow!“ sagte Simerl und stöhnte. So gut hatte er es sich nicht vorgestellt. Das war ja eine Wucht, das Arschloch der Marie.

Langsam schob Hochwürden sich immer tiefer. Er verzichtete darauf sich zu vergewissern, dass er die Marie nicht zu sehr beanspruchte. Sie würde es ihm sagen. Allerdings hatte er auch noch im Ohr, dass sie es gewesen war, die ihn aufgefordert hatte es zu tun. So tat er es. Dann steckte er ganz in dem heißen engen Darm. Marie keuchte, es war einfach eine Wucht. Simerl rührte sich erst mal nicht. Dann zog er langsam zurück und schob wieder vor. Es waren sehr sanfte fließende Bewegungen und die Marie genoss es sehr. Der Muskel hatte den Eindringling akzeptiert und die Reibung und die Füllung war hervorragend. Simerl packte Marie an den Titten und schnaufend begann er schneller zu wetzen. „Ja, Hochwürden, ja, fick mich!“ japste Marie und Simerl genoss seinen Sieg. Mit dem Hirn aus dem Schädel wurde es dann allerdings doch nichts, aber die Marie vermeinte ihren Pfarrer überall zu spüren. Und die Lust spülte sie davon. Sie musste ihren Stecher auch gar nicht antreiben, denn der stieß sie ganz famos. Er steigerte das Tempo weiter und musste schließlich ihre Dutteln loslassen. Dafür drückte sein Bauch auf ihren Po und sein Sack schlug ihr auf den Damm.

„Ahh, ja, ja geil, Simerl, jaaaaaa!“ kreischte Marie und kam noch einmal. Dabei spritzte es aus ihrer Muschi und dem Simerl auf die Beine und auf das Sofa. Er hatte sie an den Haaren und zog ihren Kopf zurück. „Jetzt!“ knurrte er und zog die junge Frau noch mehr an sich. Am liebsten wäre er ganz in ihren Arsch gekrochen. So lud sein Lümmel in der Tiefe ihres Darmes seine Sahne ab. Simerl drückte Marie nieder und keuchend lagen sie auf dem Sofa. Simerl streichelte Marie und die schmiegte sich an ihn. Es war einfach der Hammer gewesen.

Irgendwie dachte sie, musste man diesen Pfarrer doch gernhaben oder? Es war ihr schon klar, dass er ein Pfarrer war und deswegen unerreichbar. Na sein Schwanz war wenigsten erreichbar und jetzt da sie gekostet und genossen hatte würde sie das immer wieder wollen. „Du wirst mich doch wieder in den Arsch ficken Hochwürden?“ „Sicher Marie, wann immer du es brauchst!“ Die Marie als junge Frau die brauchte es immer wieder beinahe noch öfter. So wurde die Marie beim Hochwürden Simerl ganz schnell zur Arschfickexpertin. Irgendwann wurde sie zur Frau Marie von Popopopper, das verdankte sie zum Einen Pfarrer Simerl, der ihr Hintertürchen aufgestoßen hatte und zum Andren ihrem Mut, der sie unerschrocken auch einen Raoul von Riffelstein mit seinem Hengstschwanz aufnehmen hatte lassen.

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