Karibische Träume in der Vorstadt

Der Car-Port ist neu, der überdachte Eingang auch. Die Büsche im Vorgarten sind groß geworden, aber das Haus erkenne ich eindeutig wieder. Unschlüssig druckse ich vor dem Eingang herum. Was will ich hier eigentlich nach all der Zeit? Was sage ich, wenn sie die Tür öffnet?

Das ist doch alles Quatsch. Ich gehe zu meinem Auto zurück, habe schon die Tür in der Hand, werfe beim Einsteigen einen letzten Blick auf das Haus. Einen Abschiedsblick. Ich verharre. Ach, Mensch, das ist doch auch Mist. Jetzt bin ich extra her gefahren, jetzt klingele ich auch.

Diesmal also ohne Zögern zur Tür. Nur keine Pause, sonst ändere ich meine Meinung wieder. Rasch entschlossen auf die einzige Klingel gedrückt. Dann warten. Mir ist mulmig. Ich höre Schritte, die Tür geht auf und Sybilles Geist steht im Türrahmen.

Nein, korrigiere ich mich sofort, nicht Sybilles Geist, sondern eine junge Frau, die der Sybille von damals sehr ähnlich sieht und die gleichzeitig ganz anders ist.

„Ja?“ Die Frage kommt fröhlich, offenherzig. Ich beruhige mich etwas.

„Äh, ist Sybille da?“

Ihr Blick verändert sich. Plötzlich liegt eine Weite und Tiefe darin, als würde sie aufs Meer hinausblicken. Die junge Frau, offensichtlich Sybilles Tochter, hat die nordische Schönheit ihrer Mutter geerbt. Beim Anblick des kleinen Näschens, der blassen Augen, der hellen, fast weißblonden Augenbrauen und Haare und der locker verstreuten Sommersprossen muss ich sofort an die Weite eines Nordseestrandes denken, mit Muscheln, Kieselsteinen und Fußspuren im weißen Sand.

„Was wollen Sie denn von ihr?“

Ich kann den Tonfall nicht deuten. Neugier, Skepsis, Ablehnung, Zärtlichkeit … von allem ein bisschen liegt jetzt in ihrer Stimme, und noch etwas anderes.

„Ich kenne sie von früher. Du bist die kleine Ela, oder?“

„Manuela, ja.“ Sie ist irritiert. „Kennen wir uns?“

Ich lächele. „Als ich dich das letzte Mal gesehen habe, warst du noch ein Kleinkind. Damals nannte Sybille dich Ela.“

„Meine Freude nennen mich immer noch Ela.“ Aber du bist nicht meint Freund, heißt das. Ich kenne dich nicht. Trotzdem habe ich irgendetwas in ihr berührt. Sie ist unsicher, was sie von mir halten soll, wie sie mit mir umgehen soll. Ich gebe ihr Zeit zum Überlegen.

Wie alt ist sie jetzt? Noch ein Teenager oder schon nicht mehr? Sie ist sehr groß und schlank, ein paar Zentimeter größer als ich. Ihre Haare sind nach hinten gebunden, ein kurzes Knäuel weißblonder Locken schaut aus dem Haarband. Weiße Sneaker, enge Blue Jeans mit den obligatorischen Löchern an den Knien, eine eng geraffte weiße Bluse, die ihren Busen straff einpackt. Keine richtig großen, aber durchaus ordentliche Brüste.

„Möchten Sie ’nen Kaffee oder so?“

Aha, die Neugier hat gesiegt. „Ist Sybille denn da?“

„Kommen Sie rein.“ Sie winkt mich ins Haus, geht vor mir durch den Flur in die Küche.

„Wasser, Saft, Kaffee?“, fragt sie.

„Kaffee. Schwarz. Danke.“ Sie nickt, macht sich an der Kaffeemaschine zu schaffen. Ich setze mich an den Esstisch. Moderne Einrichtung, ebenso nordisch kühl wie Sybilles und Elas Teint. Am Kühlschrank sind Zettel mit debil grinsenden Smiley-Magneten befestigt. Unbewusst starre ich Ela auf den Hintern. Flach und fest ist er. Dadurch wirkt sie noch einmal wie in die Höhe gestreckt, die flachen Backen scheinen ihre ausgesprochen schlanken Beine in der hautengen Hose nach oben zu verlängern.

„Ist Sybille überhaupt da?“ frage ich noch einmal.

Sie atmet tief ein. „Mama ist seit einem Jahr nicht mehr da.“

„Was? Ist ihr was zugestoßen?“

Ela schüttelt gerade so eben erkennbar den Kopf. „Nicht, dass wir wüssten.“ Sie blickt mich direkt an, prüft meine Reaktion. Ich bin wie vor den Kopf geschlagen. „Aber was ist dann los?“

Sie lehnt jetzt mit dem Hintern an der Arbeitsplatte, verschränkt die Arme. Mein Unterbewusstsein notiert, wie die Arme dabei ihre Brüste einrahmen, sie ganz leicht anheben, als sie mit den Schultern zuckt.

„Keine Ahnung. Nicht die geringste. Ein nichtssagender Abschiedsbrief und ein leer geräumtes Konto, mehr hat sie uns nicht hinterlassen. Seitdem keine Spur.“

Ich lehne mich im Stuhl zurück, blicke aus dem Fenster. Sybille, Sybille. Unglaublich. Ganz langsam formt sich in meinem Kopf ein Bild. Das hätte niemals erwartet.

Ela stellt mir den Kaffee hin, gießt sich selbst ein Wasser ein und setzt sich zu mir. Auch im Sitzen ist sie noch größer als ich, es liegt also nicht nur an den endlos langen Beinen.

„Und dein Vater?“

„Papa kommt jeden Moment nach Hause.“ Versuch bloß keine komischen Sachen, heißt das. „Sie kennen Mama von früher?“

„Ja.“ Ich lächele, als Erinnerungen in mir aufsteigen. „Damals warst du … warte … wie als bist du jetzt, wenn ich fragen darf?“

„Zwanzig.“

„Dann warst du damals drei Jahre alt. Ein sehr süßes Mädchen.“ Und das bist du immer noch, aber wenn ich das sage, wirfst du mich bestimmt raus.

„Und seitdem?“

„Haben wir uns zu Weihnachten Postkarten geschrieben. Sonst nichts, aber das sehr regelmäßig.“

Ihre Augen leuchten plötzlich auf. „Sind sie der Architekt? Der immer Postkarten mit so modernen Gebäuden drauf geschickt hat?“

Ich muss lachen. „Ja, ich hab’s nicht so mit Weihnachtskitsch. Ich steh mehr auf so moderne Gebäude. “

Sie wirkt plötzlich lebhaft. „Als Kind fand die immer voll doof. Das sind doch keine Weihnachtskarten! Und trotzdem habe ich immer drauf gewartet, dass wieder so eine kommt. Weil die eben so anders waren. Niemand sonst bekam solche Weihnachtskarten.“

Sie sieht mich jetzt ganz anders an. Als wenn die Wolken über dem Meer aufgerissen wären, und die Sonne schiene durch. „Das waren also immer sie? Diese ganzen Jahre?“

„Peter. Wir kennen uns schon siebzehn Jahre, da können wir uns auch duzen, oder?“

„Ela. Ach so“, lacht sie, „Das weißt du ja schon. Aber trotzdem, ich verstehe das nicht. Nur Postkarten, Jahr für Jahr! Was war das denn für eine seltsame Freundschaft zwischen Sybille und dir?“

Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Was sagt man der Tochter einer Frau, mit der man früher mal intim war? Ich dachte, ich hätte einfach ratlos geguckt, aber offenbar hat mein Gesicht mehr verraten, als ich wollte.

Ela reißt vor Erstaunen Mund und Augen auf, zeigt mit dem Zeigefinger auf mich: „Ihr … ihr hattet was miteinander, stimmt’s? Mein Gott.“

Ich schweige betreten. Sie schnappt sich ihr Glas, nimmt einen Schluck. „Los, raus mit der Sprache“, fordert sie. Ich weiß, dass sie nicht lockerlassen wird. Die Idee, dass ihre Mutter eine Affäre hatte, fasziniert sie bis in die Haarspitzen.

Ich seufze, gebe dann aber nach. „Ich war damals zwanzig und unerfahren. Sybille war fünf Jahre älter, verheiratet und Mutter. Sie war wunderschön, auf so eine leichte und beschwingte Art, wie sonst niemand, den ich kannte. Du hast das von ihr geerbt.“

Sie wirft mir einen dieser komplizierten Blicke zu, die nur Frauen drauf haben. „Danke für das Kompliment“, sagen ihre sanft blickenden Augen. „Bild dir bloß nichts ein“, sagen die zusammengepressten Lippen. „Erzähl weiter“, ermuntert mich der schräg gehaltene Kopf.

„Ein jüngerer Mann also, o lá lá, Mama.“

„Ja, das war damals noch viel ungewöhnlicher als heute. Allein das wäre schon ein Skandal gewesen. Und dann war es ja auch noch Ehebruch … wirklich eine amour fou.“

„Hast du sie geliebt?“

„Schmerzlich. Weil ich ja wusste, dass aus uns nichts werden kann. Darum bin ich am Ende des Sommers auch weggegangen und habe in Stuttgart weiter studiert – wir hatten keine Zukunft. Aber ich habe sie nicht vergessen.“

„Und jetzt bist du hier.“ Sie breitet die Arme aus, als wolle sie sagen: „Unglaublich, das alles.“ Plötzlich schaut sie kritisch, bekommt die eine senkrechte Falte auf der Stirn, genau wie bei Sybille. Es sieht zum Hinschmelzen süß aus.

„Und warum bist du auf einmal vorbei gekommen? Nach all den Jahren.“

Was soll ich sagen? Ich wende meinen Blick von ihr ab, lasse ihn durch den Raum schweifen, aber da grinsen nur die Magnetsmileys ihr eingefrorenes Idiotengrinsen. Die Wahrheit, Peter, sie hat ein Recht darauf.

„Ich bin auf der Durchreise und dachte, ich schaue mal bei Sybille vorbei. Jetzt, wo sie sich ihren Traum erfüllt hat. Dachte ich.“

Elas Mundwinkel gehen runter. Die Wolkendecke über dem Meer schließt sich wieder. „Welchen Traum?“

Ich drehe meine fast leere Kaffeetasse hin und her. „Du hast nicht gefragt, warum Sybille damals überhaupt was mit mir angefangen hat. Sie war nicht glücklich. Sie hat euch zwar geliebt, deinen Vater und dich. Dich hat sie abgöttisch geliebt.“ Ich muss lächeln, wenn ich daran denke. „Sie war so süß mit dir.“

„Aber sie war nicht glücklich.“ Ela schaut jetzt auch nicht glücklich. Wer will sowas auch über seine Mutter hören?

„Sie hatte das Gefühl, dass sich eine Tür nach der anderen schließt. Dass ihr Leben immer mehr in festgelegten Bahnen verläuft, während ihre Träume verfliegen. Und dein Vater war zwar ein guter Mann und ein toller Vater, aber er war eben auch sehr … bürgerlich. Sehr an den üblichen Vorstellungen orientiert, was man tut und was nicht.“

„Ja, das kenne ich.“ Sie lässt sich auf dem Stuhl nach hinten rutschen, streckt die Beine aus. Streift dabei meine Beine, guckt leicht verlegen und dreht sich leicht zur Seite, um die Berührung zu vermeiden. „Mama wollte immer, dass ich rausgehe und Sachen machen. Je mehr, desto besser. ‚Mich ausprobieren‘, nannte sie das. Wenn Mama nicht gewesen wäre, hätte ich in keinen Club gehen dürfen, bevor ich achtzehn war. Papa hat immer Angst um sein Töchterchen. Ist irgendwie süß von ihm, aber auch total ätzend.“

„Und, hast du ‚dich ausprobiert‘?“

„Hm, ich bin nicht wie Mama. Auch nicht wie Papa, mehr sowas dazwischen … ach, egal. Jedenfalls will ich keine sensationellen Sachen machen. Ich treff gern meine Freundinnen, geh gern shoppen, in die Sauna, zum Wellness… so Sachen halt.“

Sie blickt sinnierend vor sich hin. „Was war das mit Mamas Traum?“

„Sie hat davon geträumt, hier rauszukommen. Weg von der gutsituierten Neubauwüste hier, hat sie es genannt. Sie wollte Sonne, Strand, luftige Kleider, entspannte Menschen, die tanzen und lachen und alles andere nicht so wichtig nehmen.“

„Klingt nach Mama, ja.“

„Sie hat immer von Kuba geträumt. Von einem armen, aber guten und freien Leben. Dabei war Kuba damals schon ganz schön runtergekommen. Nach dem Ende der Sowjetunion haben die Russen ihre Karibikinsel im Stich gelassen, und damit ging es dort bergab.“

Ela ist jetzt ganz Ohr. Ich merke, wie es mich zu ihr hinzieht. Wenn ich mich so an die alten Geschichten mit Sybille erinnere, und dann in diese unglaublich junge, schlanke Frau vor mir sehe, die Sybille so ähnlich scheint, dann kommt mir schon einiges durcheinander. Peter. du bist nicht mehr zwanzig, ermahne ich mich. Na und, genau darum darfst du deinen Erinnerungen nachhängen und dir ein paar Fantasien erlauben, antworte ich mir. Tut ja keinem weh.

„Wann genau ist sie verschwunden?“, frage ich.

„Sechsundzwanzigster Juni. Letztes Jahr“, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen.

„Ich habe letzten Dezember eine Weihnachtspostkarte von ihr bekommen, wie immer.“

„Was?“ Ela ist wie elektrisiert, beugt sich über den Tisch. Ihr Gesicht mit den blassen Haaren ist so nah vor mir, dass ich unwillkürlich an Dünen denken muss, an Sand und blasse Gräser darin. Gott, sie ist wirklich ein schönes Mädchen.

„Eine Postkarte aus Havanna. Sie schrieb was von: es ist alles genau, wie ich es mir immer vorgestellt habe, nur noch viel schöner.“

Ela sackt wieder in sich zusammen. Ich spüre das dringende Bedürfnis, sie in den Arm zu nehmen und zu trösten.

„Na, schön zu hören, dass es Mama gut geht und bei ihr alles toll ist. Echt jetzt, sie hätte uns ja auch mal schreiben können. Wenigstens mir.“ Ela sieht blickt mit einem rätselhaften Gesichtsausdruck an. „Du bist der einzige Mensch, bei dem sie sich gemeldet hat, seit sie weg ist. Wenigstens, soweit wir wissen.“

Das überrascht mich jetzt auch.

„Wie gut habt ihr euch damals eigentlich gekannt?“, fragt sie leise.

Das ist alles ein bisschen viel für sie. Sie findet gerade ihre Mutter wieder, aber sie findet eine andere Frau als die, an die sie sich erinnert. Und diese Frau hat sie im Stich gelassen, daran gibt es keinen Zweifel. Ela freut sich, von Sybille zu hören, gleichzeitig ist sie sauer und traurig. Oder will traurig sein, kann es aber nicht. Noch nicht.

„Es war ein langer Sommer. Heiß, man könnte fast sagen, karibisch heiß. Damals haben deine Eltern das Haus hier bauen lassen. Deine Mutter hat regelmäßig die Baustelle besucht, um zu prüfen, ob die Bauarbeiter auch fleißig sind und nicht rumtrödeln. Die Idee stammte natürlich von deinem Vater. In Wirklichkeit hat Sybille nur alle von der Arbeit abgehalten.“

„Das kann ich mir vorstellen. Mamas Busen ist doch der feuchte Traum jedes Bauarbeiters.“

Ich bin überrascht über ihre Ausdrucksweise, muss aber nicken. „Ja, Sybille hatte wirklich beeindruckende Brüste.“

„Stehst du auf große Busen?“, fragt sie und zieht ihre Bluse fest nach unten, dass sie sich wieder sauber um ihre Figur spannt. Elas Brüste sind kleiner als Sybilles, aber ausgesprochen appetitlich.

„Ich war damals zwanzig und völlig unerfahren. In dem Alter stehen alle Jungs auf weibliche Kurven, je üppiger, desto besser. Also ja, ich fand ihre großen Brüste wundervoll. Inzwischen hat sich mein Geschmack verfeinert, was Frauen angeht. Ich schätze individuelle Schönheit und gute Proportionen. Meine Güte, das ist ja peinlich, jetzt rede ich mit dir über die Kurven deiner Mutter.“

Ela macht eine wegwerfende Handbewegung. „Damals war wohl einiges noch einfacher. Heute haben die Jungs zu viele Pornos aus dem Netz gezogen und wollen diesen Quatsch dann nachspielen.“ Sie schüttelt den Kopf.

„Probleme mit deinem Freund?“, traue ich mich zu fragen.

Wieder ein Kopfschütteln. „Ich hab‘ keinen Freund. Ich hatte schon welche, aber seit Mama weg ist, nicht mehr.“

Schweigen.

„Noch Kaffee?“

„Eigentlich nicht, nein.“

„Sonst was? Schnaps?“

„Ich könnte einen vertragen, ehrlich gesagt, Aber nicht mehr als einen, ich bin mit dem Auto da.“

Ela nickt. „Ich kann auch einen vertragen. Papa hat guten Gin, warte mal eben.“

Sie steht auf und geht rüber ins Wohnzimmer. Wieder kann ich nicht umhin, ihre schlanke Figur zu bewundern. Wie ein Bambusstab, fest und biegsam zugleich. Du meine Güte, Peter, reiß dich zusammen. Sie ist nicht wie Sybille, das hat sie selbst gesagt. Sie träumt vom Shoppen mit ihren Freundinnen, nicht vom Leben als Hippie.

Ela setzt die Flasche unsanft auf dem Tisch ab. Monkey 47, alle Achtung. Der leckere Schwarzwald-Gin. Stumm trinken wir einen. Ela kippt gleich noch einen zweiten hinterher.

„Ich war sowas von sauer auf Mama, das kannst du dir nicht vorstellen. Einfach so abzuhauen. Ohne Begründung, nur so ein ‚macht euch keine Sorgen, ich habe euch lieb, aber das ist nicht mehr mein Leben‘. Billige Melodramatik wie in den Romanen, die ich mit fünfzehn gelesen habe.“

Sie dreht das Glas zwischen den Fingern.

„Eigentlich bin ich immer noch sauer.“

„Du musst drüber wegkommen. Du kannst ja nicht ewig schmollen und keinen Freund haben.“

„Ha.“ Erstaunlich, dass man so viel ätzende Verachtung in eine einzige Silbe legen kann. „Danke, dass du mir von der Postkarte erzählt hast. Es tut trotz allem gut, zu wissen, dass es Mama gut geht. Hätte ich fast nicht mehr gedacht, dass mir das so wichtig ist.“

Sie sieht mir direkt in die Augen, und diesmal ist der Himmel zwar immer noch wolkenverhangen, aber gerötet von einem kitschigen Sonnenuntergang. „Ich vermisse sie. Scheiße, ich vermisse sie jeden verdammten Tag. Ich will, dass sie wiederkommt.“

Schwierig, hier die richtigen Worte zu finden. „Aber wenn sie jetzt glücklich ist?“

„Und was ist mit mir?“

„Du hast dein eigenes Leben.“

„Noch so’n Spruch aus ’nem billigen Roman. Ich hab sie lieb. Und sie geht weg. Das tut weh, so einfach ist das.“

„Du musst Abschied nehmen, Ela. Trauern. Versuch es mit einem Ritual, so wie man von Toten mit einer Beerdigung Abschied nimmt.“

„Ja, ja, das sagt Papa auch. Es gibt aber kein beschissenes Ritual, um eine Mutter zu verabschieden, die einen einfach im Stich lässt.“

Der Wunsch, sie in den Arm zu nehmen, wird allmählich übermächtig. Besser, ich breche bald auf.

„Eins noch“, bitte ich sie, „habt ihr noch dieses Gartenhaus?“

„Was?“ Ela muss erst mal wieder aus ihrem Selbstmitleid auftauchen. „Du meinst, den Schrebergarten?“

„Ja, genau.“

„Den haben wir noch. Nicht, dass wir ihn bräuchten, wir haben ja hier schon genug Garten. Aber Papa ist ein Pflanz-Freak, der kann gar nicht genug Garten haben. Ich bin nur manchmal da, wenn wir zusammen grillen.“

Erst jetzt scheint ihr aufzugehen, was für eine seltsame Frage ich da gestellt habe. „Warum interessiert dich das eigentlich?“

Ich grinse. „Was meinst du, wo wir unsere Tête á Têtes hatten? Auf der offenen Baustelle?“

Ela richtet sich auf. „Echt jetzt? Ihr habt es da getan? In dem Gartenhäuschen? Nicht sehr luxuriös.“

„Das war uns egal. Kann ich es noch mal sehen?“

Ela springt auf. „Kein Problem.“ Offenbar regt die Vorstellung sie an, an den Ort der Jugendsünden ihrer Mutter zurück zu kehren. Ob sie hofft, Sybille und mich dort in flagranti zu erwischen?

Nach einem prüfenden Blick aus dem Fenster schnappt sich Ela noch einen Schirm und schon sind wir auf dem Sprung. Wie federnd ihr Gang ist! Zwanzig müsste man sein, nicht siebenunddreißig. Zum Glück hat sie flache Schuhe an, durch ihr Hüpfen wirkt sie sowieso schon größer. Und sie ist so schlank, wie es eben nur junge Frauen sein können, diese dünnen Arme, Beine, einfach wow, das alles.

„Wie hat es eigentlich angefangen zwischen euch?“, will sie wissen.

„Deine Mutter hatte ein Auge auf mich geworfen. Ich habe in den Semesterferien auf der Baustelle gearbeitet, um mein Studium zu finanzieren.“

„Hart. Student auf dem Bau.“

„Für einen Architekturstudenten macht das ’ne Menge Sinn. Da lernt man die Grundlagen. Und mit Sybille habe ich dann auch noch Grundlagen fürs Leben gelernt.“

„Stand sie auf deinen tollen Body?“

„Du wirst lachen, das hat sie behauptet. Und dann gegrinst, als ich rot wurde. Eigentlich glaube ich, dass sie sich mit mir einfach besser unterhalten hat als mit den Bauarbeitern. Meine Interessen waren breiter gestreut.“

„Kann sein, muss aber nicht. Vielleicht war auch einfach dein Kreuz breiter gebaut.“

Jetzt muss ich lachen. „ja, vielleicht. So schlecht sah ich damals nicht aus. Und wir haben eigentlich immer oben ohne gearbeitet. Da kann frau sich schon ein gutes Bild machen.“

„Siehste. Und dein Kreuz ist echt breit.“

Ich weiß nicht, was ich darauf sagen soll. Wir biegen um die Ecke und stehen vor dem Eingang zur Schrebergartenkolonie. Ein seltsames Gefühl, hier einfach so reinzugehen und sich nicht durch die Büsche hineinzuschleichen.

„Und du fandest sie auch gleich attraktiv?“

„Mehr als das. Sybille war auf eine einzigartige Weise schön. Sie war ein Gedicht von einer Frau! Und sie war jemand, ich meine, ich schuftete da an ihrem Haus – sie war der Boss. Älter als ich, Mutter, also hatte sie Erfahrung in der Liebe. Sie spielte in einer ganz anderen Liga. Wie Aschenputtel und der Märchenprinz, nur umgekehrt.“

Ela kichert. „Kann ich mir gar nicht vorstellen. Du als Aschenputtel.“

„Du würdest auf jeden Fall eine gute Märchenprinzessin abgeben.“ Als es mir rausrutscht, erschrecke ich über mich selber. Ich könnte mich ohrfeigen! Was muss sie von mir denken!

„Pah. Ich bräuchte eher selber ne gute Fee, die mir drei Wünsche erfüllt.“ Sie scheint meinen Kommentar nicht unpassend zu finden.

Bevor ich nachfragen kann, was sie sich wünscht, sind wir schon da. Der Garten. Das Holzhäuschen. Das Häuschen erkenne ich wieder, auch wenn es inzwischen weiß gestrichen wurde, und die Farbe auch schon wieder abblättert. Der Garten selbst ist komplett anders gestaltet.

Ela lässt mir Zeit, alles in Ruhe zu betrachten. In meiner Erinnerung erscheint Sybilles Gesicht hinter der Scheibe. Sie winkt mir zu, schnell hereinzukommen. Damals hatte ich immer schon einen Steifen, bevor ich überhaupt am Garten angelangt war. Das Häuschen war unser Paradies, darin durfte ich nicht nur geil und hart sein, es wurde sogar von mir erwartet.

„Willst du reingehen? Es sieht bestimmt furchtbar unaufgeräumt aus da drin“, fragt Ela leise.

„Egal“, entscheide ich und betrete den Garten. Sie schließt das Häuschen auf, geht voran. Ich folge ihr langsam. Es gibt nur einen einzigen Raum mit einer eingebauten Dusche und einer abgetrennten Toilette. Der Raum ist tatsächlich ziemlich vollgestellt mit Gartengeräten, Blumenerde und undefinierbarem Zeugs. In einer Ecke steht eine Bank, in der Mitte ist eine große leere Fläche.

Wir stehen still nebeneinander. Ela sieht mich von der Seite an. „Erzähl mir, wie es war“, bittet sie leise.

„Willst du das wirklich wissen?“, frage ich zurück.

Sie nickt. „Ich will wissen, wer sie wirklich war. Wirklich ist“, korrigiert sie sich selber, „und außerdem“, sie zögert, „bringt es sie für den Moment zurück. Irgendwie. Jedenfalls habe ich das Gefühl, dass sie irgendwie da ist, wenn wir über sie reden.“

„Ich war eine männliche Jungfrau, sozusagen, als ich das erste Mal mit ihr hier war. Sie musste mich zu jedem Schritt überreden, hat mich ausgezogen, und mir gezeigt, wie es geht.“

„Hattet ihr ein Bett?“

„Nein, wir haben irgendwelche Auflagen für Gartenliegen auf den Boden geworfen. Da lagen wir und haben aufs Meer gestarrt.“

„Aufs Meer? Warte“, ruft sie, „die Fototapete! Jetzt erinnere ich mich, die ganze Wand da drüben war mit einer Fototapete beklebt!“

Ich nicke. „Strand. Palme. Meer. Blauer Himmel. Ein Paradies.“

„Gott, das sind jetzt bestimmt zehn Jahre, dass die weg ist. Aber ja, ich erinnere mich. Ich fand es lustig, dass hier drin ein Meer hing.“

„Sybille hat gern aufs Meer geschaut, während wir es gemacht haben. Oder danach, wenn wir aneinander gekuschelt lagen und sie mir ihre Träume von Kuba erzählte. Fische braten, Rum trinken, in der Sonne dösen und abends tanzen. Nicht diese Kälte wie in Deutschland, und damit meinte sie nicht nur die Temperatur. Gott, ich kann gar nicht glauben, dass sie es wirklich getan hat. Nach so vielen Jahren!“

Hat sie darauf gewartet, dass ich sie hier raushole? Der Gedanke taucht plötzlich auf und wirft mich aus der Bahn. Sucht sie in Kuba das Glück, das wir damals hier gefunden haben, in unserem Paradies? Hätte ich sie haben können, mit ihr zusammen weggehen und am anderen Ende der Welt glücklich werden?

„Hey“, Ela fasst mich am Ellenbogen, „alles klar?“

Ich nicke, aber es ist gelogen. Nichts ist klar. Offenbar sieht man mir das an. Sehr vorsichtig lehnt sich Ela an mich. Ihre rechte Seite an meine linke. Dann legt sie ihren Arm um mich, zieht mich sanft an sie ran. Ich bin unfähig, mich zu bewegen.

„Erzähl mir, wie es war. Mit Euch, hier“, fragt sie noch einmal.

„Ela, das sind intime Dinge. Ich kann da nicht einfach so drüber reden.“ Erst jetzt merke ich, wie sehr mir Sybille all die Jahre gefehlt hat. Wir sehr ich selber auch immer wieder an unser kleines Paradies denken musste. Ich hätte sie besuchen sollen. Vielleicht wäre sie dann jetzt bei mir und nicht tausende Kilometer weit weg. Ich habe sie verpasst, ich Idiot. Womöglich war sie die Frau meines Lebens.

„Sybille ist weg, Peter. Du musst auch darüber hinwegkommen, genau wie ich. Erzählen hilft, komm.“ Sie legt ihren Kopf auf meine Schulter. Mist, das Mädchen ist gut. Und wahrscheinlich hat sie sogar Recht.

„Ich war ungeheuer scharf auf sie. Gleichzeitig schämte ich mich dafür, dass ich so scharf auf sie war. Anfangs hatte sie es nicht leicht mit mir. Aber sie war hier drin so locker und fröhlich, einfach unwiderstehlich.“

Ich atme tief durch.

„Bevor ich mich versah, lagen wir in Unterwäsche auf dem Boden. Ich traute mich kaum, Sybille anzufassen, dabei war ich von ihrem prall gefüllten Dekolleté mehr als fasziniert. Sie hat sich dann halb auf mich gelegt und angefangen, mich abzuküssen. Vom Hals bis zum Bauchnabel. Es war mir peinlich, aber es war auch wunderschön. Eine völlig neue Erfahrung, verstehst du?“

„Klar.“ Elas rechte Hand streicht an meinem Arm auf und ab. Ihre Haare kitzeln meine Wange. Sie duftet nach Heu, warum auch immer.

„Plötzlich legt sie die Hand auf meine Latte. Also auf die Unterhose, aber die Latte zeichnet sich natürlich klar ab. Ich wurde so rot, dass sie lachen musste und sich dann dafür entschuldigte. Wohl um mich zu schonen, verzichtete sie darauf, mich zu Ende auszuziehen. Sie setzte sich einfach auf mich, positionierte sich direkt auf meinem Ding. Ich wusste gar nicht, was ich tun sollte, aber mein Ding fühlte sich unglaublich groß und hart an, wie sie es so zwischen ihre Beine nahm.“

„Ja, ja, so sind die Jungs.“

„Sie fing dann an, auf mir rumzurutschen. Wohlgemerkt, wir hatten beide noch unsere Unterwäsche an. Aber anscheinend machte es sie auch so ganz schön an. ‚Das hast du dir gewünscht, hm‘, meinte sie, und dann hakte sie ihren BH auf. Mir müssen fast die Augen aus dem Kopf gefallen sein, als ihre Brüste aus den Körbchen purzelten.“

Elas rechte Hand ist jetzt ganz an meinem Arm hinabgerutscht. Sie greift nach meiner Hand. Ich beginne, meinen Daumen an ihrem zu reiben.

„Sybille rutschte immer weiter auf mir rum. Lehnte sich nach vorn, dass ihre Brüste richtig schön vor mir herumbaumelten. Und dabei guckte sie die ganze Zeit aufs Meer. Also auf die Tapete.“

„Bist du gekommen?“

„Erst mal nicht. Das war ja das gemeine: Ich war spitz wie Harry, mein Ding prall und fett geil, aber das Rumgerutschte allein hat mich nicht genug stimuliert. Und ich wagte mich auch nicht zu bewegen, ließ sie einfach machen. Irgendwann warf sie ihren Oberkörper auf mich, krallte sich mit den Händen an meinen Schultern fest und keuchte hektisch. Es dauerte etwas, bis mir klar wurde, dass sie einen Orgasmus hatte und nicht etwa was Schlimmes passiert war.“

„Oha, Ladies first. Du bist ja ein wahrer Gentleman.“

„Beim ersten Mal war ich einfach nur zu schüchtern. Später hat sie mir dann später beigebracht, wie sie es braucht. Alles, Finger, Zunge, Verkehr. Über meine Fähigkeiten im Bett hat sich nie eine Frau beschwert. Ich habe bei Sybille schon alles Nötige gelernt.“

„Und du bist gar nicht gekommen, bei eurem ersten Mal?“

„Doch, sicher. Nachdem sie sich beruhigt hatte, ist sie halb von mir runtergerutscht. Hat mit den Zähnen an meinem Ohrläppchen geknabbert. Und eine Hand in meine Unterhose geschoben. Sie hat’s mir mit der Hand gemacht. Ich glaube, ich fand das damals geiler als richtigen Sex. Sie hat es mir so gemacht, wie ich es mir selber immer gemacht habe! Einfach in die Hose gegriffen und ran an den Speck! Es war so unkompliziert, ich konnte mich komplett gehen lassen. Konnte ihre Küsse genießen, ihre Brüste, die sich auf mir lümmelten, und ihre schweißnasse Haut an meiner. Ich hab gegrunzt wie’n Schwein, als ich gekommen bin.“

„Schöne Geschichte.“ Sie greift meine linke Hand, zieht sie um sich herum, dass ich sie um die Taille fasse. Um ihre unglaublich schlanke zwanzigjährige Taille, wie mir gerade siedend heiß wieder auffällt.

„Aber das war dann nicht dein erstes Mal, oder? Nicht so richtig.“

„Ela, was soll das werden? Ich habe schon mehr als genug erzählt. Was würde Sybille über uns denken, wenn uns hier sehen würde?“

„Fühlst du dich denn jetzt besser? Da drin?“ Sie legt ihre Hand auf mein Herz.

Ich horche in mich hinein. „Ja, schon. Viel besser eigentlich.“

„Siehst du, dann würde Sybille sagen, danke schön, Ela, dass du Peter hilfst, indem du ihm zuhörst.“

„Hm.“

Sie lässt mich los, stellt sich vor mich und legt mir lose die Arme um den Hals, so dass sie ihre Unterarme auf meinen Schultern ruhen. Ich bin es wirklich nicht gewohnt, dass eine Frau größer ist als ich. Ela, was soll das hier werden?

„War Sybille damals schöner als ich heute?“

„Ela, was ist das für eine Frage. Ihr seid beide schön.“

„Red dich nicht raus. Immerhin waren ihre Brüste eindeutig größer.“ Zum Beweis lehnt sie sich an mich, dass sich ihre Möpse gegen mich drücken. Mir wird schlagartig heiß. Die Dinger sind fest, aber nicht zu fest. Kein Schalen-BH, sondern ein guter alter aus Stoff, das spüre ich genau.

„Ihr seid beide dieser nordische Typ. So hell und extrem blond. Bei euch beiden muss ich immer an einen Strand in Skandinavien denken, an Dünen, Gräser, blassen Himmel und blaues Meer.“

„Das hast du schön gesagt.“ Sie bleibt direkt vor mir. Was soll ich tun? Sie umarmen? Sie küssen?

„Ich denke, du hast zurzeit absichtlich keinen Freund?“, frage ich lieber mal nach.

Ela seufzt. „Ich hab das vorhin etwas vereinfacht erklärt. Eigentlich hatte ich noch einen Freund, als Mama abgehauen ist. Kai. Aber der hatte echt zu viele Pornos geguckt. Es wollte das exakt so machen wie im Film. Erst dies, dann das, dann das, und zum Schluss …“ Sie schüttelt den Kopf. „Du verstehst schon, oder?“

„Nicht so richtig.“ Das ist gelogen, aber jetzt bin ich mal spontan gemein zu ihr. Soll sie doch auch mal erzählen.

„Ach komm … halt … Analsex und zum Schluß … auf mein Gesicht kommen. Ich hab Nein gesagt. Aber dann, am Wochenende nachdem Mama weg war, war er so besoffen, dass er mich festgehalten hat, als wir miteinander geschlafen haben. Hat sich einfach auf mich draufgesetzt, sogar meine Arme zwischen seinen Beinen festgeklemmt. Ich dachte, sein Ding ist zu weit weg, er kommt auf meine Brüste, aber da war ordentlich Druck drauf. Er hat lang über mich drüber gespritzt, einen Tropfen habe ich sogar ins Auge bekommen.“

Sie atmet tief durch.

„Da hab‘ ich angefangen zu schreien, und als er von mir runter ist, hab ich nach ihm getreten und ihn voll in die Eier getroffen. Zufall, aber Volltreffer. Er hat dann echt noch lauter geschrien als ich. Plötzlich steht sein Vater in der Tür, und wir sind beide noch nackt! Sein Vater blickt von ihm zu mir, da fällt ihm die Kinnlade runter. Ich kann zusehen, hörst du, ich kann zusehen, wie der perverse alte Vater meines dämlichen Freundes geil wird, als er sieht, dass das Sperma seines Sohnes an mir klebt. Ich bin direkt weggerannt, hab mir nur im Laufen das Top drüber gezogen und den Rock und dann nix wie raus. Nicht mal ’nen BH hatte ich an.

Heulend bin ich zur Straßenbahn gelaufen, und erst an der Haltestelle merke ich, dass alle komisch gucken. Ich denke, Mensch, einmal kein BH an und schon starren alle, so sehr wackeln meine Brüste jetzt auch nicht. Und dann merke ich, wie mir was auf die Stirn tropft. Ein Tropfen von dem Sperma, das ich immer noch in den Haaren hatte, verstehst du?! Alle Leute an der Haltestellen konnten sich mein verheultes vollgewichstes Gesicht angucken! Ich bin fast gestorben, so peinlich war das.“

Jetzt nehme ich sie in den Arm und ziehe sie an mich. Bekomme aber das Bild nicht aus dem Kopf, das Bild ihres hübschen Gesichts voller Spermaschlieren.

„Papa meint, dass ich unterbewusst beides miteinander verbunden habe. Meine Wut auf Mama und meine Wut auf Kai. Vielleicht fällt es mir deshalb so schwer, loszulassen. Es ist einfach alles scheiße verdreht in meinem Kopf.“

„Und, hat es geholfen, darüber zu sprechen?“

„Ja, ein bisschen.“ Sie fingert ein Tempo aus den Taschen der hautengen Jeans und schnäuzt sich. „Aber“, ihr Gesicht hellt sich auf, dass ich wieder das Meer in ihren Augen sehen kann, mit einer frischen Brise, und Segelboote mit geblähten bunten Segeln darauf, „aber du könntest die Lösung sein!“

Ihre Hände liegen plötzlich auf meiner Brust. „Du bist die beste Nachricht von Mama, seitdem sie weg ist. Du hast mir so viele schöne neue Erinnerungen an sie gegeben. Wenn es überhaupt sowas wie ein Ritual zum Loslassen gibt, dann muss es etwas zwischen uns beiden sein. Ich lasse dich gehen, das ist mein Ritual.“

Jetzt bin ich doch schwer enttäuscht. Nach dem Auftakt hatte ich mir mehr erhofft.

„Unter zwei Bedingungen: Erstens, du schickst mir jedes Jahr eine Postkarte zu Weihnachten.“

„Mit so ’nem modernen Gebäude drauf. Versprochen.“

„Ich wusste es, du bist ein Schatz.“ Sie gibt mir einen Kuss auf die Wange. Verdammt, fühlen sich ihre Lippen gut an!

„Und zweitens: Du zeigst mir, was du von Mama gelernt hast, und hilfst mir damit, auch über dieses Riesenarsch von Kai hinweg zu kommen. Indem du mich richtig verwöhnst, okay?“

Jaaaa! Also gut, ich gebe es zu, inzwischen habe ich nicht nur vage drauf gehofft, ich habe es herbeigesehnt. Was für eine Gelegenheit! Noch mal die Zeit zurückdrehen, es noch mal mit der jungen Sybille in ihrem Gartenhäuschen treiben! Gerade so eben schaffe ich es noch, sie einen Moment zappeln zu lassen.

„Du willst mit dem früheren Liebhaber deiner Mutter schlafen? Damit er dir zeigt, was er von deiner Mutter gelernt hat?“

„Damit er mir hilft, wieder eine schöne Erinnerung an Mama zu haben. Tu nicht so moralisch, du bist derjenige, der mit einer fünf Jahre älteren verheirateten Mutter geschlafen hat.“

„Und jetzt mit einer Tochter, die fünf Zentimeter größer ist als ich.“

„Das ist doch egal.“

Sie küsst mich, und damit sind weitere Worte überflüssig. Sofort drängt ihre Zunge in meinen Mund, fahren Finger an am Hinterkopf durch meine Haare. Ihr Duft haut mich um, so natürlich, frisch und doch warm. Ich knete ihre Lippen mit meinen, bekomme gar nicht genug davon, sie zu bearbeiten und sie geht voll mit, knutscht hemmungslos rum, endlos, mit keuchend durch die Nase ausgestoßenem Atem.

Ich drücke sie fest an mich, spüre durch den Stoff hindurch, wie sich ihre harten Nippel an mich drücken. Wir stehen quasi Nippel an Nippel. Was für ein unglaublich geiles Mädchen! Die Beule in meiner Hose wird schmerzhaft groß.

Als ich meine Hände auf ihren Arsch runterrutschen lasse, die geilen, großen, flachen Pobacken ordentlich an mich ran ziehe, spürt sie meine Beule nur zu deutlich gegen sie drücken.

Ela löst sich aus meinem Kuss, grinst mich frech an. „Mache ich dich so heiß wie Mama, hm?“, fragt sie und greift mir in den Schritt. „Du bist fantastisch“, antworte ich, während sie meinen Reißverschluss öffnet, entschlossen in Hose und Unterhose greift und meinen Schwanz zwischen den Beinen hervorzieht, bis er aufrecht heraussteht. Das ist schon mal viel besser. Noch besser ist, dass ihre Hand gleich dran bleibt und mein Ding schön langsam massiert.

„Darf ich“, frage ich noch kurz, als ich bereit den Knopf an ihrer Bluse öffne, der direkt in Höhe ihrer Möpse sitzt. Und schon kann ich meine Hand in die ansonsten weiter geschlossene Bluse schieben, spüre die weiche Seide des BHs. Noch einmal fummeln, dann habe ich meine Hand auch unter den BH geschoben. Ich spüre ihre Titte. Geil! Ela zieht scharf die Luft ein, als ich ihren Nippel berühre.

Wir knutschen wieder, sabbern unsere Lippen voll, die Zungen umschlingen sich gegenseitig. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so geküsst habe, so geküsst wurde, mit so heftigen Kopfbewegungen, mit vollem Einsatz. Wir massieren unsere Lippen, kauen, fressen uns fast auf bei diesem Kuss.

Gleichzeitig bearbeitet sie meinen Schwanz, dass er vor Freude zuckt. Sie weiß echt, was sie tut. Und ihre Titte fühlt sich verdammt gut an, weich, knetbar, aber toll in Form. Ein echt geiles Spielzeug für Männerhände. Mit der anderen Hand öffne ich ihren Hosenknopf, dann den Reißverschluss. Schiebe meine Finger hinten in die Hose, unter ihren Slip. Die Jeans sitzt echt eng, aber gerade weil es schwierig ist, macht es mich so an, mich da rein zu drängen. Ihre Arschbacke zu fassen, meine Finger hinein zu graben. Das wollte ich schon die ganze Zeit.

„Also“, Ela löst sich aus unserem Kuss, „kann ja sein, dass Mama es schön fand, aufs Ausziehen zu verzichten. Dann bin ich da eben anders. Ich würd jetzt gern mit dir unter die Dusche springen und dann machen wir es uns hier gemütlich. ‚Ne Decke und Auflagen für die Gartenliegen müssten noch im Schrank sein.“

„Dein Wunsch ist mir Befehl“, bestätige ich nur zu gerne. Ich kann es kaum erwarten, sie nackt zu sehen! Mit fliegenden Fingern ziehen wir uns aus. Ich bin viel schneller, aber gerade als ich nur noch die Unterhose anhabe, zieht sie den BH weg. Hammer! Was für schöne Möpse! Ordentlich groß, ganz leicht der Schwerkraft folgend, die hellen Vorhöfe spitz auf die Nippel zulaufend, die schräg nach außen zeigen.

Ich muss sie einfach anfassen und massieren, muss meine empfindlichen Fingerspitzen über dieses Gewebe gleiten lassen, diese leckeren saftigen Früchtchen, deren Anblick mich so hart macht, dass es fast schon weh tut.

Ela scheint meine Faszination zu gefallen. „Na, welche sind besser, Mamas oder meine?“

„Die sind wundervoll! Ganz großes Kino. Ich kann mich gar nicht sattsehen.“

„Kino ja, aber kein Porno, denk dran!“, erinnert sie mich, aber sie lacht dabei. Ganz offensichtlich macht es sie an, wie ich an ihr herumspiele.

„Ich fühle mich fast wie damals“, gebe ich zu. Stimmt auch, es ist lange her, dass ich so junges Fleisch in den Fingern hatte. Ich komme mir vor wie in einem Traum.

„Oho“, kommentiert Ela durchaus befriedigt meinen Schwanz, als ich die Unterhose loswerde. „Wie fand Mama ihn eigentlich?“

„Oje. Sie fand ihn süß. War wohl als Kompliment gemeint, hat mich aber geärgert. Hart, geil, groß, mächtig, sowas will man als Kerl über sein Ding hören. Aber süß? Dein Näschen ist süß, deine Sommersprossen sind süß, aber doch nicht mein Schwanz.“

Ela lächelt verschmitzt in sich hinein. Mit einer Hand umschließt sie meine Eier, massiert sie zart. Mit der anderen packt sie meinen Schwanz und wichst ihn langsam, aber entschlossen, während ihre Tittenspitzen an meiner Brust reiben. Heiße Wollust wabert durch meinen Schaft und meine Lenden, vernebelt mir das Hirn.

„Ich finde ihn …“, sie überlegt, „heiß. Geil. Schön. Hart. Groß. Und … lass mich überlegen …“

„Süß.“

„Genau! Du bist so süß.“ Sie küsst mich, wichst schneller, bis ich sie stoppen muss.

„Wenn du nicht gleich vollgespritzt werden willst, gönnst du mir besser ’ne Pause.“

„Okay …“, wieder ist sie sichtlich erfreut über ihre starke Wirkung auf mich. Endlich zuppelt sie sich auch aus der engen Hose, zieht den Slip gleich mit der Jeans zusammen runter. Ich umkreise sie dabei wie ein Geier seine Beute. Wahnsinn, diese Beine! Dieser schmale, hohe Arsch! Und dann ihre überraschend prallen äußeren Schamlippen. Geradezu vulgär guckt ihre Muschi zwischen den Beinen hervor, statt einer Zunge streckt sie die inneren Schamlippen heraus. Ela, du hast echt ein endgeiles Gestell!

Sie zieht mich hinter sich her in die Dusche. Es ist eng, aber wir können eh die Finger nicht voneinander lassen. Und auch die übrigen Körperteile drängt es zueinander hin. Warmes Wasser, Schaum, der Duft eines Meeresfrische-Duschgels. Nasse, glitschige Körper, die sich aneinander reiben. Die den Schaum überall aufeinander verteilen.

Wir nehmen uns viel Zeit. Elas großer schlanker Körper schmiegt sich überall an mich, ist fest und doch Wachs in meinen Händen. Ihre Augen sind geschlossen, sie stöhnt leise, wenn ich ihre Schenkel entlangfahre, ihre Brüste umrunde und ihre Arschbacken massiere. Schließlich hält sie es nicht mehr aus: „Willst du mich denn gar nicht zwischen den Beinen streicheln?“

„Aber unbedingt“, grinse ich, „ich dachte nur, du würdest mich darum bitten. Deine Mutter hat das immer getan.“

„Bitte, Peter“, haucht sie, „ich bin so scharf. Ich brauche es. Jetzt. Dringend. Bitte.“

Ich lege meine Hand auf ihr Geschlecht. Drücke immer wieder die geschwollenen Schamlippen zusammen, zwischen denen sich der empfindliche Kitzler verbirgt. Erst langsam und vorsichtig, dann fester und schneller. Ela kippt mit dem Rücken gegen die Wand, ich lehne mich gegen sie. Sie keucht.

Mein Finger öffnet ihre Muschi, findet die Ritze zwischen den inneren Schamlippen. Den Brausekopf habe ich zwischen uns geklemmt, sodass Wasser an ihrem Bauch hinunterläuft zwischen ihre Beine. Irgendwo in der Nässe finde ich ihre Öffnung, tauche meinen Finger hinein. Ela stöhnt laut auf.

Ja, Baby, so gefällst du mir. Sei meine schöne, liebe, heiße Ela. Davon werde ich noch träumen, wenn ich alt und schwach bin. Ich verschließe ihren Mund mit einem weiteren Zungenkuss. Erst geht sie gut mit, aber sobald mein Finger ihren G-Punkt gefunden hat, scheint sie die Kontrolle zu verlieren. Ihre Zunge lässt sich von meiner willig bearbeiten, genau wie ihre Muschi sich meinem Finger willig entgegenstreckt, aber sie trägt nichts mehr bei, sie spürt nur noch, gibt sich ihrer Geilheit hin, dem fickrigen Gefühl in ihrer Muschi.

Ah, Ela, wenn du wüsstest, wie toll es ist, die perfekte zwanzigjährige Tochter meiner ersten Liebhaberin so im Griff zu haben. Ich fühle mich so jung wie lange nicht mehr. Kurz bevor sie kommt, ziehe ich meinen Finger raus.

„Nicht, weiter, weiter, komm schon“, bettelt sie. Einfach zu süß, dieses Mädchen! Ich greife nach ihrer Kniekehle, hebe ihr Knie soweit an, dass sie den Fuß auf die in der Dusche eingemauerte Ablage stellen kann. Ihre dralle Muschi prangt wie ein offenes Scheunentor vor mir. Ela versteht, nimmt meinen Schwanz und führt ihn zwischen ihre Beine, stöpselt ihn problemlos in sich rein.

Die Stellung muss einfach sein, wo ich endlich mal eine Frau in den Fingern habe, die groß genug ist für eine Runde im Stehen. Ich erwarte Widerstand von ihrer jungen Muschi, aber da ist nur feuchte, heiße Enge, die mich umschließt und gierig in sich rein zieht. Ela hängt sich an meinen Hals, hält sich aber gut in ihrer wackligen Stellung.

Offenbar bin ich ihr zu langsam beim Einführen. „Komm, fick mich“, bittet sie atemlos.

„Solche Wörter hätte deine Mutter nun wieder nicht in den Mund genommen“, grinse ich.

„Scheiß auf Mama. Komm, ich will dich spüren, wie vorhin mit dem Finger.“

Ganz genauso geht das zwar nicht, aber offenbar gefällt ihr auch, wie mein Schwanz die Muschi massiert. Ich taste mich ran, steigere Härte und Geschwindigkeit meiner Stöße zusammen mit ihrer steigenden Erregung. Elas schaumriefende Brüste hüpfen direkt vor mir auf und nieder. Ich liebe es, zu sehen, wie sie dabei ihre Form verändern, als gäbe es in dem weichen Gewebe einen harten Kern, der hoch und runter geschleudert wird. Ab und zu läuft immer noch Schaum von ihren Schultern herunter, rutscht über ihre Titten bis an die Nippel, und wird bei meinem nächsten Stoß wie von einer Startrampe aus in die Luft geschleudert.

Jetzt kommt das Beste. Ich presse den Duschkopf zwischen uns, richte den Wasserstrahl direkt auf ihren Kitzler. Elas Becken zittert vor Lust! Zwar kann ich mich jetzt nur noch langsam bewegen, sonst verrutscht der Strahl, aber für sie ist es das Größte. Binnen einer Minute krallt sie ihre Hände in meine Haare, kneift sie die Augen fest zusammen und kommt hart. Sie quetscht meinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln, als wolle sie ihn melken. Seltsamerweise ist sie beim Orgasmus absolut still, kein Schreien, kein Stöhnen, überhaupt kein Atmen. Sie hält die Luft an und lässt sich einfach überrollen. Dann wirft sie sich in einer engen Umarmung gegen mich. Fast wären wir beide zu Boden gesackt, so wacklig war sie auf den Beinen.

„Ich muss mich entschuldigen“, seufzt sie plötzlich.

„Wofür?“

„Nicht bei dir, Dummkopf. Bei Mama. Sie hat mich nicht im Stich gelassen, sie hat den Lover für mich ausgebildet, der mir meine Erinnerungen an den Idioten Kai aus dem Leib fickt. Und das hat sie wirklich gut gemacht.“

„Hmh, sehr weise Voraussicht war das von ihr.“ Ich ziehe mein Ding raus.

„Hey! Du bist doch noch gar nicht gekommen! Bist du nicht mehr geil auf mich?“

„Öh, ich dachte irgendwie, du brauchst bestimmt erst eine Pause…“

„So empfindlich bin ich nun auch wieder nicht. Du darfst mich schon zu Ende ficken.“

„Könntest du dich an umdrehen?“

Ich versuche sie von hinten zu nehmen, aber es ist einfach zu eng in der Dusche. Ich mache die Tür der Duschkabine auf, gehe raus. Ela folgt mir, dreht sich dann aber um, beugt sich vor zur Duschstange, an der man den Brausekopf festmachen kann. Sie muss sich weit vorbeugen, lang die Arme ausstrecken, um sich dort abzustützen.

Ihre Beine sind leicht gespreizt, die offene Muschi dazwischen leuchtet wie ein riesiger rosa Schmetterling. Der Anblick ist göttlich: endlos lange schlanke Beine, die in diesen großen flachen Arsch münden, der mich irgendwie unglaublich anmacht, und dann ihr schräg nach vorne gestreckter schlanker Oberkörper, die ausgestreckten Arme… Eine Bambusstange, fest und biegsam, denke ich wieder, als ich meinen Schwanz in sie einführe.

„Komm, nimm mich, wie du es brauchst“, gibt sie mir einen Freifahrtschein, während sie die Dusche aufdreht und sich warmes Wasser waagerecht auf die Titten spritzen lässt. Ich fahre einmal ihren schönen Rücken mit beiden Händen ab, dann packe ich sie an der Taille und stoße locker in sie rein.

Ah, Ela, deine Muschi ist so wundervoll glitschig! Seitdem du gekommen bist, flitsche ich nur so rein und raus. Ich brauche mehr, mehr Reibung, mehr Widerstand, also stoße ich heftiger zu, klatsche meine Hüften an ihre geilen flachen Arschbacken, ziehe sie richtig an mich ran.

Ela rutscht unter meiner Behandlung langsam an der Stange herunter. Ihr ganzer Körper wackelt unter meinem Andrang, sie hält sich nur mühsam fest. Schließlich steht sie so weit vorn übergebeugt, dass ihr Oberkörper praktisch waagerecht in der Luft liegt. Als ich sehe wie der Brausekopf, mit dem sie auf ihre Nippel gezielt hatte, ihr jetzt direkt ins Gesicht spritzt, kann ich mich nicht mehr halten.

Der ‚Duschkopf‘ zwischen meinen Beinen dreht auch auf, und während ich mit superschnellen Stößen in ihre geile Dose reinrammele, komme ich, zucke, stöhne ich, spritze ich meinen Brausestrahl druckvoll in ihren heißen Schoß. Woah, Baby, was für ein Ritt!

Ich helfe ihr, sich aufzurichten. Ela dreht sich um, streicht mir über die Wange. Ich bin unsicher. War ich zu heftig, zu rücksichtslos? Aber sie lächelt und nimmt mich in den Arm. Unsere nassen Körper schmiegen sich aneinander, als hätten sie nie etwas anderes getan. Alles ist gut, sage ich mir.

Nicht ganz so gut ist, dass es keine Handtücher gibt. Aber die feuchtheiße Luft aus der Dusche hat sich sowieso schon im ganzen Raum verteilt. Kalt wird uns nicht und dieses nasse Kuscheln ist sogar geil.

Wir finden einige Auflagen für Gartenmöbel, werfen sie auf den Boden. Ela entdeckt eine Decke, sogar sandfarben mit ein paar Seesternmustern darauf. Sie wirft die Decke über die Auflagen. Man liegt halbwegs bequem darauf.

„Fast wie am Strand“, meint Ela.

„Hmm“. Sie liegt auf dem Rücken, ich neben ihr, den Kopf auf einen Arm gestützt. Wir sehen uns in die Augen, während meine Hand immer wieder sanft über ihren langen Körper streichelt. Vom Hals zwischen den Brüsten hindurch bis zum Venushügel. Dann über ihren Schenkel, und wieder aufwärts, diesmal direkt über eine Brust, wobei ich den Nippel nicht berühre. Hinauf bis zum Ohr und wieder herunter über die andere Brust, diesmal direkt über den Nippel. Elas Lippen öffnen sich, sie stößt hörbar Atem aus. Meine Hand gleitet über ihren Venushügel, legt sich sacht auf ihre großen Schamlippen. Vorsichtig halte ich ihr Geschlecht in meiner Hand. Wir liegen ganz ruhig da. Es ist einfach schön.

Elas Hand findet meinen Schwanz, der im Moment erst mal erschöpft herumlungert. Sie spielt locker mit ihm und mit meinem Eiern.

„Komische Vorstellung, dass der schon in Mama drin war“, überlegt Ela plötzlich, „und jetzt in mir.“

„Du warst auch in Sybille drin, sogar vor mir.“

„Hä? Wie das?“

„Vor deiner Geburt.“

„Ach so. Blödmann. Das ist doch was anderes. Bei klingt es, als hätte es was mit Sex zu tun.“

„Ganz am Anfang war es Sex. Daraus bist du entstanden. In Sybille. Du bist sozusagen Gestalt gewordener Sex.“

„Und? Was sagst du zu der Gestalt?“ Grinsend fährt sie mit der Hand ihre schlanke Linie entlang.

„Du bist verdammt noch mal der beste Ausdruck von Sex, den man sich vorstellen kann. Geradezu ein Sex-Kunstwerk.“

„Details, bitte“, fordert sie verschmitzt. Sie bearbeitet meinen Schwanz jetzt gekonnt mit der Hand. So langsam kommt wieder Leben in ihn.

Ich nehme ihre Handbewegung auf, streichle passend zu meinen Erklärungen über ihren Körper. „Bei dir ist einfach ne Linie drin, wie gemalt. Diese Taille hier, unglaublich, fast könnte ich dich mit meinen Händen umfassen. Na ja, wenigstens wirkt es so. Und die Länge, Ela, du hast Beine wie eine Gazelle, schlank und sportlich, zum Anbeißen. Dein Hintern passt perfekt dazu, genau die richtigen Proportionen, um die Linie weiter zu führen, die deine Beine begonnen haben. Dann die rasante Kurve durch deine Taille, schon tauchen die Steilkurven deiner Brüste auf, dass einem glatt das Steuer entgleitet und man nur noch irgendwie durchschlingert. Und spätestens wenn man dann dein wunderschönes Gesicht erreicht, ist es um einen geschehen. In deinen Augen kann ich nur noch versinken wie im Meer.“

„Hmmh“, seufzt sie wohlig. „Lange her, dass ich mit Schmeicheleinheiten überschüttet wurde. Aber warum gefällt die meine Muschi nicht? Du hast gar nichts über sie gesagt.“

„Deine Muschi ist sogar der Körperteil, der am lautesten Sex! Sex! Sex! schreit. So groß, prall und rosig, das ist im Verhältnis schon eher Porno als Erotik, was du da zwischen den Beinen hast.“

„Echt?“

„Ja, war dir das nicht bewusst?“

„Ich seh nicht so oft Muschis in erregtem Zustand. Und meine Scham ist ja auch nur so auffällig, wenn ich heiß bin.“

„So wie jetzt.“

„Ja, genau.“ Sie grinst mal wieder frech. Eigentlich wird sie von Minute zu Minute frecher. Ich küsse sie, stecke meine Zunge in ihren Mund, während sie mich weiter wichst. Mein Schwanz wächst und versteift sich in ihrer Hand. Ich liebe das Gefühl, eine Erektion zu bekommen. Es ist jedes Mal eine Verwandlung vom Ochsen zum Bullen. Ich könnte brüllen, einfach nur, um zu zeigen, dass ich mich tierisch gut fühle.

„Hast du an sie gedacht?“, fragt Ela plötzlich.

„Was meinst du?“

„In der Dusche, als du es mir so gut besorgt hast, hast du dir da vorgestellt, ich wäre Sybille?“

Ich schüttele den Kopf. „Nein, ich war ganz bei Dir.“

Sie gibt mir einen Kuss. „Würdest du es dir gern vorstellen?“ Ich kann ihren Gesichtsausdruck nicht deuten.

„Wie meinst du das?“

„Ich glaube, die Idee gefällt mir. Eigentlich gefällt sie mir sogar sehr. Wir sind hier, weil wir uns an Mama erinnern, oder? Dann sollten wir es auch richtig tun. Schlaf mit mir. Und mit Sybille. Ich meine, du sollst dir vorstellen, wie du mit ihr schläfst, aber du sollst dabei nicht vergessen, dass du in Wirklichkeit mit mir schläfst. Warte, ich habe eine Idee, die hilft dir dabei.“

Sie greift in ihre Haare und zieht das Haargummi heraus. Die Locken fallen wild um sie herum auf ihre Schultern.

„Das hat Mama mir noch geschenkt. Es ist einer Erinnerung an sie. Und jetzt ist es mein Haarband. Also ist es für dich eine Erinnerung an uns beide. Und ich glaube, es könnte genau passen.“

Sie spannt das Gummi zwischen ihren Fingern und schieb es über meinen Schwanz. Ganz drüber, bis das Gummi stramm um die Wurzel sitzt. Fuck, ist das eng! Das Gummi drückt meinen Schwanz so zusammen, dass kein Blut mehr raus kann. Mein Ding fühlt sich bretthart und enorm dick an. Einfach geil.

„Na also“, betrachtet Ela zufrieden ihr Werk. „Dieser hammerharte Schwanz wird ihnen präsentiert mit freundlicher Unterstützung von Sybille und Ela.“

Sie strahlt mich regelrecht an. Mein Gott, ist dieses Mädchen schön, wenn sie so guckt! Hinreißend! Ich werfe mich auf sie. Fühlt sich schweinisch geil an, wie sich unsere immer noch feuchten Körper aneinander reiben. Ela öffnet sorgfältig ihre Schamlippen, faltet sie regelrecht nach außen und positioniert meinen harten Schwanz mittig in ihrer Spalte. Ich kapiere und reibe ihn sachte an ihr. Die ganze Spalte wird auf einmal gereizt, von der Muschi bis vor zum Kitzler. Ja, sie ist schon wieder höllisch heiß, sie will es, das sehe ich ihr an. Hat schon was, wenn du siehst, wie ein junges Ding so geil auf dich ist, dass ihr die Gesichtszüge entgleiten … ich fühle mich gleich doppelt so sehr als Bulle.

„Fuck, ist dein Schwanz gut… so bleiben, ja, so bleiben, bitte,…“

Ich schiebe ihre Arme nach oben und sie versteht, streckt sie lang über dem Kopf aus. So wirkt sie noch größer, schlanker und hilfloser. Ich bin total scharf auf sie.

„Komm jetzt, steck ihn mir rein“, bittet sie, und noch bevor sie ausgesprochen hat, klopft mein Ding an ihre Öffnung. Wie auf Schienen gleite ich in die nasse Röhre.

„Ooargh … ahh!“ Ela schnappt nach Luft, da bin ich schon voll in ihr drin. Ein geiles Gefühl, diese junge Fotze, eng, aber problemlos dehnbar. Ich fange an, mich in ihr zu bewegen.

„Oh, ja, fick mich, … und Sybille, fick uns beide, gleichzeitig, steck uns deinen Schwanz in unsere Muschis, hörst du? Du sollst es Mama und mir gleichzeitig besorgen, dafür werden dir auch zwei Muschis gleichzeitig deinen Schwanz massieren…“

Scheiße, was hat die Süße für eine perverse Fantasie? Egal, sie fühlt sich fantastisch an und geht gut mit. Ich erkunde ihre schmatzende Muschi nach Lust und Laune, mal schneller, mal langsamer, immer schön tief und immer mit vollem Körperkontakt. Ich verliere mich regelrecht in eine Fick-Trance, in der ich gar nicht mehr merke, was ich mache, in der ich einfach den Schwingungen folge, die zwischen Ela und mir entstehen, und mit denen wir uns gegenseitig den Rhythmus zeigen, der uns geil macht.

Erst Elas heftiges Gestöhne dringt wieder zu mir durch. Sie keucht und presst stoßweise Atem aus, ihr Becken zuckt von Mal zu Mal schneller und heftiger gegen mich. Ich will sie auf den Mund küssen, aber sie hat den Kopf zur Seite gedreht.

Ersatzweise streiche ich mit zwei Fingern über ihre Lippen. Ela schnappt nach meinen Fingern, zieht sie regelrecht in ihren Mund und leckt sie ab, als wäre es mein Schwanz. Ihr Becken schwingt jetzt nicht mehr, es zittert quasi gegen mich, so schnell bewegt sie sich.

Und dann kommt sie, zuckt zusammen, presst ihre genialen Titten gegen mich, zittert weiter mit dem gesamten Becken, aber jetzt viel stärker, als würde ein Erdbeben sie von innen heraus erschüttern. Ihr Kopf schnellt vor, dass meine Finger sich tief in ihren Mund schieben, als wolle sie mich verschlucken. Sie röchelt kurz, da reiße ich meine Finger aus ihrem Mund. Wow, was für ein Orgasmus, Ela!

Ich bin auch geil genug für einen Höhepunkt, aber der abgebundene Schwanz stellt irgendwie eine Barriere für meinen Orgasmus dar. Als könne ich mir nicht vorstellen, wie ich meine Sahne überhaupt durch diese Engstelle pumpen soll. Aber egal, dann kann ich sie eben umso länger durchmachen.

Noch während Ela die Nachwehen ihres Höhepunktes verarbeitet, wechsele ich die Position. Ohne mein Ding aus ihrer Prachtfotze rauszuziehen, knie ich mich zwischen ihre Beine, die ich hochhebe und auf meine Schultern lege. Sie liegt jetzt waagerecht auf dem Rücken, die langen Beine senkrecht in die Luft gestreckt.

Dann schnappe ich mir noch ihre Arme, und zwar über Kreuz. Mit rechts ziehe ich ihre linke Hand, mit links ihre rechte zu mir. Da sich die Arme jetzt vor ihrem Körper kreuzen, werden ihre Büste wunderbar hochgeschoben und zusammengedrückt. Was für ein saugeiler Anblick!

Bei jeder Bewegung schaue ich meinem Schwanz zu, der wie ein dickes Rohr in ihrer Muschi verschwindet und wieder auftaucht. Er zieht ihre Schamlippen mit sich, mal nach innen, dann nach außen. Es sieht aus, als würden ihre prallen Schamlippen meinen Schwanz küssen.

Ela kommt gar nicht richtig runter, sie ist nach ihrem Orgasmus gleich wieder in einen erhöhten Erregungszustand übergegangen. Das braucht sie auch, damit ihr mein Fick gefällt. Ich ziehe jetzt nämlich alle Register, die bei dieser Stellung möglich sind: Feste, lange Stöße mit dem Schwanz, rein damit, bis meine Hüften an ihrer Scham anschlagen, dabei klappt mein Oberkörper immer leicht nach vorn, ihre Beine natürlich mit, während ich sie gleichzeitig an den Armen zu mir ziehe.

Jeder Stoß wird zu einer regelrechten Klappmesserübung, als wolle ich sie mit meinem Schwanz von mir wegstoßen und sie gleichzeitig wieder ran ziehen. Ihre Arme drücken dabei die Titten immer noch mal besonders fest zusammen. Sieht aus, als würden die Möpse bei jedem Stoß hochspringen und sich dann wieder zurückziehen. Ela, du bist wirklich ein endgeiles Geschoss!

Ich merke gar nicht, wie anstrengend die Position ist, so heiß macht mich dieser Fick. Immer schneller mache ich sie durch, nehme sie richtig ran, dass ihre Locken umherfliegen, bis ihr Gesicht unter den Haaren komplett verschwindet. Ja, ja, ja!

Plötzlich macht Ela die Beine breit, dass sie von meinen Schultern rutschen. Gleichzeitig zieht sie hart an meinen Armen. Ich kippe vornüber, falle voll auf sie drauf.

„Mach so weiter“, bittet sie, „geh richtig ran, aber lass mich dich dabei spüren!“

Ich weiß, was sie meint. Im Liegen drückt sich mein Schambein an ihren Kitzler, das macht für sie den entscheidenden Unterschied. Ich nehme ihre Hände und führe sie auf meinen Arsch. Muss sich doch lohnen, dass sie so lange Arme hat. Sie begreift und fängt an, mich zu dirigieren. Bei jedem Druck auf meine Arschbacken schiebe ich mein Ding voll in sie rein. Ela startet gleich mit einem guten Tempo und wird dann immer noch wilder.

Ihre Haare sind ein totales Wirrwarr, das ihr quer übers Gesicht hängt. Es ist fast, als würde ich einen reinen Körper ficken, mit einem Wuschel weißblonder Locken obendran. An Knutschen ist nicht zu denken, ihr Mund ist gar nicht zu erkennen.

Sie nimmt mich wirklich hart ran, schubst mich immer härter in sich rein. Eigentlich wird sie nicht mehr gefickt, sie knallt sich längst selber mit meinem Schwanz. Hätte nicht gedacht, dass sie es derart hart braucht!

Meine Eier sind prall wie sonst was. Ich müsste eigentlich längst kommen bei diesem wilden Ritt. Zumal sie so heiß ist, dass ihre Nässe direkt zu verdampfen scheint, jedenfalls reiben sich Schwanz und Muschi richtig fest aneinander. Das ist kein Gleiten im Aquaplaning mehr wie vorhin, das ist heftiges Rubbeln an ihren empfindlichen Scheidenwänden.

Es fühlt sich an, als würden meine Eier immer größer. Wenn ich nicht bald komme, platze ich noch. Aber ich kann nicht. Egal wie hart ich die superheiße Ela durchficke, egal wie sehr ihre Fotze mein dickes Ding in die Mangel nimmt, ich bin blockiert. Der improvisierte Cockring hemmt mich einfach.

„Oaah!“ Ela stöhnt, atmet heftig durch den Mund, dass ihr ganze Haarsträhnen zwischen die Lippen rutschen. Es scheint ihr egal zu sein, ihr scheint überhaupt alles egal zu sein, solange nur ihre Muschi und ihr Kitzler bekommen, was sie brauchen. Sie klatscht jetzt mit der flachen Hand auf meinen Arsch, treibt mich an, wie man ein Pferd zum Galopp treibt. Ich renne doch schon, Baby, ich renne doch schon, so schnell ich kann!

„Hrghhnn!“ Ela wirft den Kopf hin und her, wieder und wieder. Plötzlich schlingt sie die Arme um mich, presst mich an sie, so fest es geht, presst mich ganz ins sich rein, dass ihr Kitzler hart an mich gequetscht wird.

Eine Sekunde lang hält sie mich so, dann kommt sie, zittert und zuckt in meinen Armen, aber sie bleibt eng an mir, presst ihren Kitzler weiter fest gegen mich. Wieder ist sie vollkommen still, stöhnt nicht, schreit nicht, atmet womöglich nicht einmal. Aber ihre Muschi kontrahiert mit erstaunlicher Kraft, sie quetscht mich richtig, eine großartige Melkbewegung.

Ich will unbedingt mit ihr zusammen kommen, meine Milch in ihr entleeren, diesen absolut geilen Orgasmus mit ihr teilen. Aber so sehr ich mich auch anstrenge, es geht nicht. Mein Schwanz wird nur noch praller, so fühlt es sich zumindest an, presst noch mehr gegen ihre kontrahierende Fotze an, aber er spritzt nicht ab. Fuck, shit, fuck!

„Puh…“, seufzt Ela erleichtert. „Was für ne Nummer. Du fickst eigentlich genauso übel hart wie Kai, aber bei dir fühlt es sich viel besser an.“

Wie jetzt, wer war denn am Ruder? Ich oder sie? „Denkst du immer noch an ihn?“, frage ich verdattert.

„Eigentlich nicht.“ Sie wischt sich die Haare aus dem Gesicht. „Aber anscheinend steckt er mir noch in den Knochen. Wenigstens beim Ficken.“

„Dann musst du ihn ausschwitzen, raus aus deinem Stoffwechsel.“

„Wie?“

„Zeig’s ihm. Zeig dem Kai in dir, was du drauf hast. Wie du ihn fertig machst. Er muss wissen, dass du die Stärkere bist.“

„Aber wie?“

„Na indem du ihn fickst. Indem du ihn richtig hart durchfickst. Eigentlich warst du gerade schon auf einem guten Weg.“ Ich rolle mit ihr zusammen herum, dass sie auf mir liegt. Ela sagt nichts, zieht aber die Knie an, so dass sie mehr auf mir kniet statt liegt. Mein harter Schwanz steckt immer noch tief in ihrem Loch, das seit dem Orgasmus wieder vor Nässe überläuft. Beste Bedingungen für die nächste Runde.

Ihre Haare hängen wie ein Vorhang vor ihrem Gesicht. Ela sagt nichts, und ich kann ihre Augen nicht sehen, aber so, wie sie sich jetzt auf mir bewegt, hat sie meinen Vorschlag eindeutig angenommen. Ihr Becken reibt sich an mir, sie windet sich auf meinem Schwanz, schraubt ihre Muschi um ihn herum und streift immer wieder mit dem Kitzler über mich.

„Po“, kommandiert sie, und ich grabsche ihre Arschbacken, massiere die Dinger mit kräftigem Griff.

„Rein“, präzisiert sie, und ich verstehe. Vorsichtig taste ich nach ihrer Rosette, die durch ihre schraubenden Bewegungen hin und her schlingert. Ela stöhnt auf, als ich ein Fingerglied in ihr Arschloch schiebe.

Sie bewegt sich jetzt anders. Rauf und runter. Zieht meinen Schwanz fast ganz aus ihrem Fickloch und stößt ihn dann wieder rein. Sie ist echt gut. Wenn sie mit den Bewegungen wirklich nur sich selbst heiß machen will, dann passen wir zueinander wie ein Arsch auf einen Eimer, weil sie auch mich völlig verrückt macht mit ihrer entschlossenen Ficktechnik.

Mein Finger folgt jetzt ihren Bewegungen: Sobald sie sich auf meinen Schwanz aufspießt, ramme ich auch den Finger tief in ihren Arsch. „Ja“, bestätigt sie und macht weiter, immer weiter, rein und raus, sie fickt sich mit meinem Schwanz, ich ficke ihren Arsch mit meinem Finger, wir stöhnen beide vor uns hin.

Plötzlich zieht sie meine Hand weg. Ela platziert meine Hände neben meinem Kopf, stützt sich mit ihren Händen darauf ab. Halb aufgerichtet hängt sie über mir, hält mich jetzt stramm in Fickposition fest. Dann beginnt sie wieder, auf meinem Pfahl auf und ab zu rutschen. Ihre Möse ist unersättlich, sie saugt und zieht mich rein, reibt sich an mir, benutzt mich wie einen Dildo. Dabei baumeln ihre Titten locker vor meinem Gesicht. Wie perfekte spitze Kegel hängen sie runter, hüpfen im Takt knapp über mir. Elas Atem wird immer lauter, mein Schwanz wird immer überreizter. Meine Eier tun jetzt regelrecht weh, so dringend müssen sie sich ergießen, aber nichts passiert, ich bleibe einfach ein harter Fickschwanz, den Ela benutzt, wie sie will.

„Titten“, kommandiert sie plötzlich und gibt meine Hände frei. Sofort liegen meine Handflächen auf ihren Eutern, dass mich die steifen Nippel pieksen, während sich meine Finger in ihr Fleisch graben. Scheiße, ist das geil! Ela, du bist echt eine Vollschlampe, wenn du mal loslegst!

„Ich fick dich“, stößt sie hervor, „fick, fick, fick, FICK DICH!“

Mit bleibt die Spucke weg. Mein Verstand setzt aus, als sie jetzt wie wild auf mir reitet, meinen Schwanz immer wieder mit voller Wucht in sich stößt. Ich nehme auch keine Rücksicht mehr, bearbeite ihre Titten mit vollem Druck, als wolle ich sie zermatschen. Ela scheint davon nur noch geiler zu werden, sie stöhnt immer lauter.

Dann schreit sie, ein schrilles, langgezogenes „Jaaah!“, das plötzlich jäh abbricht, als sie kommt, auf mir zusammensackt, während ihr Becken weiter hoch und runter zuckt, wie in einer Reflexbewegung. Ihre Finger krallen sich mit voller Kraft in meine Seiten, ihre Stirn schlägt gegen meinen Hals.

Sie wimmert, zuckt, und heult auf mir, presst ihre Schenkel an mich und gibt sich ihrem harterarbeiteten Höhepunkt hin. Nur langsam lässt das Zucken nach, geben ihre Finger mich frei, geht der Druck ihrer Schenkel zurück. Das Wimmern und Heulen dauert noch eine Weile an.

Ich weiß nicht, was genau da in ihr vorging, aber auf jeden Fall hat sich irgendwas in ihr gelöst, irgendwas, das sie dringend loswerden musste.

Ela wischt sich die Haare aus dem Gesicht, starrt mich aus Augen mit verlaufenem Make Up an.

„Warum kommst du nicht?“, fragt sie irritiert.

„Liegt wohl an deinem Haarband.“

„Warte.“

Sie rutscht von mir runter, schnappt sich mein Ding und zieht an dem Gummiring. Sobald der Druck nachlässt, spüre ich eine tiefe, wundervolle Entspannung, eine grandiose Erleichterung. Unwillkürlich schiebe ich mich an sie ran, an ihren hoch aufgerichteten Körper. Da kommt es auch schon, öffnen sich die Schleusen unter dem Überdruck, der schon die ganze Zeit in meinen Eier herrscht, und Schwall um Schwall zischt und brodelt durch meinen Schwanz, spritzt kraftvoll zuckend heraus, ein Schub nach dem anderen. Boah, ist das gut! So wirklich richtig tiefgehend gut fühlt es sich an, alles rauszulassen, loszuwerden, einfach zu sprudeln, zu fließen, zu schleudern und zu tropfen.

Meine Augen sind geschlossen, ich genieße einfach meinen Orgasmus, der mich innerlich auskehrt, mir tierisch lustvolle Gefühle verschafft, wie ein Dröhnen, Brüllen, Grunzen, nur als Gefühl, nicht als Geräusch.

Erst nachdem es vorbei ist, mache ich die Augen auf. Ela kniet über mir. Sie scheint in exakt der Haltung eingefroren zu sein, in der sie sich befand, als es mir kam. Ihre Hand hält immer noch mein langsam erschlaffendes Glied. Beide sind mit meinem Saft eingeschmiert.

Aber der Großteil des Spermas ist an ihr hoch gespritzt, hat ihr Kinn und ihre Brüste getroffen. Ein langer Faden hängt von ihrem linken Nippel herab, Nachschub tropft vom Kinn herunter. Ein besonders weiß leuchtender Ralleystreifen zieht sich an ihrer Nase hoch bis mitten auf ihre Stirn.

Scheiße! Das wollte ich nicht. „Ela, bist du okay?“

Sie rührt sich nicht. Keinen Millimeter. Nein, sie ist eindeutig nicht okay. Wahrscheinlich ist sie gerade den einen Schock losgeworden, nur um jetzt einen neuen dazu zu bekommen. Was soll ich nur tun?

Vorsichtig richtig ich mich auf, nehme ihr hübsches Köpfchen in die Hände. Meine Zunge setzt an ihrer Oberlippe an, fährt dann an ihrer Nase hoch bis auf die Stirn. Ich lecke den gesamten Streifen sauber ab. Schmeckt seltsam, mein Zeug.

Ela guckt mich überrascht an. „Sowas machst du?“

„Normalerweise nicht. Aber du machst das ja normal auch nicht, also kann ich wenigstens fair sein, und dir helfen.“

Sie lächelt gequält. „Küss mich.“

Meine Lippen finden ihre, und bevor ich mich versehe, verschmiert ihre Zunge den klebrigen Saft auf meiner Zunge. Das Zeug verteilt sich gleichmäßig in unseren Mündern.

„Alles klar?“, frage ich vorsichtig, als wir uns aus dem Kuss lösen.

Sie nickt. „Mach weiter. Du hast mich ja total eingesaut, du geiles Schwein. Das muss alles weg.“

Gesagt, getan. Ich lecke ihr Kinn, ihre Titten, ihren flachen Bauch. Jedes Mal übergebe ich meine Sammlung pflichtschuldig in ihren Mund. Ich bekomme nicht richtig mit, ob sie schluckt, aber wo sonst sollte sie meinen Glibber lassen?

Zum Schluss leckt sie selber ihre Finger ab und dann meinen Schwanz. Als sie mich anstrahlt, scheinen Reste meiner Sahne an ihren Zähnen zu hängen, aber die Hauptsache ist, dass es ihr gut geht.

„Besser so?“, frage ich.

Ela nickt. „Ja, ich bin ok. Wenn man es gemeinsam macht, ist es eigentlich sehr schön. Dieses Sauberlecken.“

„Wahre Liebe“, witzele ich.

„War auch weniger Zeugs, als ich dachte. So wie es aus dir rausgeschossen ist … das war ja eine regelrechte Eruption!“

Wir beschließen, auf die Dusche lieber zu verzichten. Zwar sind wir verschwitzt und verschmiert, aber ohne Handtücher ist Duschen auch nicht so praktisch. Lieber ziehen wir uns einfach an und lassen das Gartenhäuschen hinter uns.

„Denk dran, du hast mir Weihnachtskarten versprochen!“, mahnt Ela.

„Keine Sorge“, lächele ich, „Dich vergesse ich so schnell nicht.“

Am Auto gibt sie mir noch einen kurzen Kuss, dann geht sie zu ihrem Elternhaus.

Verträumt blicke ich ihr nach. Und dann sehe ich es. Wirklich erst jetzt, von hinten. Das kommt davon, dass sie so groß ist: Ich kann ihr nicht so leicht auf den Kopf schauen. Sonst hätte ich schon eher verstanden, warum es nicht mehr Sperma abzulecken gab. Dann hätte ich gesehen, dass ein ganzer Schwung oben auf ihrem Kopf gelandet ist, sich jetzt langsam über ihre Locken verteilt, indem er gleichmäßig daran runtersabbert.

Bevor ich sie noch warnen kann, hält schon ein anderes Auto neben ihr. Womöglich ihr Vater, oder Nachbarn … Ela bleibt stehen, das Fenster öffnet sich, jemand spricht mir ihr.

Ich steige in meinen Wagen und fahre sofort los. Wie auch immer sie ihre Spermafrisur erklärt, dabei kann ich ihr jetzt nicht mehr helfen.

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