Junge Liebe und ein altes Haus

Das alte Haus und wir allein

An nichts anderes konnte ich mehr denken, als an Leonie und ihre Einladung. Mit dem Fahrrad fuhr ich aus dem hübschen Dorf mit seinen Fachwerkhäuschen und bunten Bauernhäusern heraus und sah vor mir die Vorgebirgslandschaft mit ihren Streuobstwiesen; wo Äpfel, Zwetschgen und Kirschen wuchsen. Schon nahe in Sicht waren die Berge die an ihren unteren Hügeln mit Weiden und Weinbergen bewachsen waren und nach oben hin in dunkle Wälder übergingen. Die Augustsonne brannte vom Himmel und der sanfte Fahrtwind wehte nur mäßig erfrischend. Mein Ziel war das kleine Wochenendhaus ihrer Familie draußen vor der Stadt, wo ihre Urgroßeltern, als diese noch lebten noch das ganze Jahr wohnten und im Nebenerwerb Äpfel- und Kirschbäume pflegten und von der Ernte einen Teil ihrer Existenz hatten.

Es war bei unserem Treffen am letzten Sonntag, die Stunden an diesem Nachmittag vergingen wie in einem schönen Traum und nach dem wir auf der Terasse vom Eiscafe sassen und endlos gequatscht hatten und uns küssten, erzählte sie mir lang und schwärmend von dem alten Haus. Es war die richtige Gelegenheit das nächste Treffen dort zu machen, wo wir wirklich ungestört sein konnten und so sagte ich frech: „Wenn es dort so schön ist, dann komme ich dort vorbei, wenn du allein dort bist.“ Und sie nahm es begeistert auf und sagte: „Nächsten Freitag, gegen Abend, nur wir zwei alleine. Vielleicht lasse ich dich sogar bei mir Übernachten!“ Dazu grinste ich einfach nur und dachte mir meinen Teil. Ihr Lächeln war vielsagend.

Die schmale Straße links nach dem Ort und noch einen Kilometer; und endlich auf der rechten Seite stand das kleine, alte Haus. Zwischen großen Kiefern und der kleinen Landstraße und direkt vor einem flachen Hang, befand sich das sandfarbene Häuschen mit dem karminroten Ziegeldach. Vor dem grünen Lattenzaun mit dem Holztor blieb ich stehen und klingelte wie vereinbart dreimal hintereinander.

Nach einer ewigen Minute lief Leonie hinter der Rückseite des Hauses hervor und trat an das niedrige Tor heran: „Hi, Robin, und ich streichelte sie leicht über ihre sanfte Gesichtshaut. Sie kam mir noch schöner vor als bei all unseren Treffen, die wir in den Wochen davor hatten und wie ich sie vor einem Monat, beim Beachvolleyballturnier am Baggersee nahe ihrer Heimatstadt kennenlernte. Oder war es meine über die Zeit immer stärker gewachsene Lust auf sie, die sie schöner für mich machte. Sie trug ein rotes T-Shirt und blaue, verwaschene Jeans. Diese waren über ihren nackten Füßen und Unterschenkeln leicht aufgerollt und ich schaute freundlich in ihre hellblauen Augen und wollte sie küssen, sie liess nur einen Hauch von Lippenkuss zu, ich streckte meine Hand über ihren seitlichen Hals aus und strich zärtlich über die sommerbraune Haut. Wie gerne hätte ich ihr aschblondes Haar das aussah als hätte man eine Tönung von Honig- oder Bernsteinfarbe untergemischt und glatt und nackenlang war, liebevoll verstrubbelt, aber sie öffnete schwungvoll das Tor und ergriff mich gleich in diesem Augenblick schnell an der Hand.

Ungeduldig zerrte sie mich an meinem Arm mit sich und lief mit mir zu einer Terrasse auf der Rückseite des Gebäudes, wo der Tisch mit Kaffee und einem Kirschkuchen gedeckt waren. „Habe ich nach einem Rezept meiner Oma selbst gebacken“, sprach sie stolz.

Sie wies mir einen der Stühle zu und ich setzte mich vor den Teller mit einem Stück viereckigen Kirschkuchen und schon rutschte sie auf meinen Schoß und führte mir ein Stück Kuchen meinem Mund zu und dann fütterte sie abwechelnd sich und mich. Ihre Miene war vor lauter Freude über mein Kommen und ihren gelungenen Kuchen ständig in Bewegung. Die Stupsnase schien sich immer wieder an dem Duft des Kuchens zu berauschen und sie hob bei dem was wir redeten, immer wieder nach jeder ihrer Bemerkungen noch einmal stumm unterstreichend ihre feinen, dunkelblonden Brauen. Dann redeten wir über einiges was die Woche über passierte und über die noch junge Beziehung von meinem Kumpel Jannik und seiner neuen Freundin Sileni. Noch immer sass sie auf meinem Schoß und hatte sich jetzt an mich angeschmiegt und schnupperte mit ihrem Näschen an meinem Haar und es wäre noch schöner und intimer gewesen, hätte sie jetzt einmal auch über uns gesprochen, so würde ich bald selbst für den Fortschritt unseres romantischen Abends sorgen müssen. „Jannik ist jetzt heute Abend mit Sileni am Heidesee und bringt ihr die ersten Übungen im Windsurfen bei, aber denn richtigen Grundkurs fängt sie nächste Woche in der Gruppe mit Martin an, weil Jannik seinen Trainerschein noch nicht fertig hat.“ „Das freut mich für sie. Das wird ihr sicher noch mehr Selbstvertrauen geben und Jannik und sie sind so ein nettes Pärchen.“, entgegnete Leonie. Sie hatte Jannik und Leonie bei einer gemeinsamen Radtour vor zwei Wochen kennengelernt und sich mit Sileni sofort super verstanden. Ich beugte mein Gesicht näher zu ihrem, um mit einem zärtlichen Triangelblick den ersten Zungenkuss des Treffens zu bekommen. Mit meinen 19 Jahren hatte ich mittlerweile meine Erfahrungen und heraus, wie ich mit diesem verführerischen Blick die schönsten und tiefsten Küsse einleiten konnte. Und ein Blick in diese saphirblauen Augen war immer wieder ein Hammergefühl und dann noch zur Krönung meine Hände an ihren prallen Knackpo gefasst.

Aber sie wollte nicht so recht meinen Blickkontakt erwidern, dafür nahm sie ihr Blond-köpfchen von meiner Schulter und setzte sich in aufrechter Haltung und bettete meinen Kopf an ihre Brust. Schräg blickte ich an dem Haus aufwärts und nahm das kleine Fenster unter dem Dach in meinen Blick. Schweigend saßen wir so zusammen bis sie herausfordernd fragte: „Was schaust du immer so hinauf?“ „Ist das dein Schlafzimmer?“, fragte ich gerade heraus. Aber sie antwortete nicht und lachte mich an und dann schlüpfte sie von meinem Schoß und schritt mit rotierendem Popo an das andere Ende der Terrasse. Dort stand ein kleiner Tisch mit einer rot-weiß karierten Decke auf dem ein Buch lag und ein Eisenstuhl mit dunkelgrün gestrichenen Holzlehnen. Leonie ergriff das Buch und setzte sich mit auf dem Tisch hochgelegten Beinen nieder, ohne mich von da an noch mit einem Blick zu beachten. Jetzt saß ich, der Verführer in spe und war erstmal ratlos. Dann auch noch dieses lächerliche Buch: „Meereswellen und Liebesglück“ Diese junge Frau von 19 Jahren las immer noch mit Begeisterung einen Liebesroman für Mädels in der Pubertät. Mittlerweile wusste ich was ihr das Buch bedeutete — Sie hatte von ihm erzählt als wir uns einmal über unsere Lieblingssachen unterhielten.

Wie es der Zufall wollte, kam ich letzte Woche auf die Idee mir kostenlos was zu Lesen zu besorgen und ich ging zu dem öffentlichen Bücherschrank der seit zwei Jahren auch in unserer Stadt aufgestellt war. Selbst hatte ich nichts rein zu stellen, aber vielleicht würde ich die Bücher nach einer Zeit selbst wieder zurückstellen. Ich nahm mir ein Buch einer Reiseerzählung über die USA und Kanada und dann sah ich dieses „Meereswellen und Liebesglück“ und wollte selbst erfahren, was Leonie noch immer so daran faszinierte.

Ich beschloß sie aufzuziehen: „Wenn du als gute Gastgeberin jetzt noch Wert darauf legen würdest, das ich die Nacht bei dir bleibe, solltest du mir euer Bad für die Möglichkeit zur Erfrischung anbieten.“ Die Antwort kam, ohne das sie von ihrem Buch aufschaute: „Jetzt wo du es sagst. Irgendwie siehst du von den paar Kilometer vom Bahnhof her, so verschwitzt aus.“ Schlagfertig antwortete ich: „Sogar mein Schweiß scheint dich anzumachen.“ „Du findest das Bad hinter der letzten Tür rechts und durch die Küche durch, dusch dich einfach ab“, reagierte sie unbeeindruckt. Also ging ich direkt auf diese coole Ansage in das Haus rein, um mich beim Duschen zu entspannen. So Altmodisch-Gemütlich die Einrichtung schon auf dem ersten Blick wirkte, das Bad musste in jüngerer Zeit erneuert worden sein. Sehr sauber und fast noch im Neuzustand, aber alles in Weiß und Standardqualiät mit einer Dusche, einem Waschbecken und leider keine Badewanne für gemeinsame Planschspiele. Ganz ruhig und mit aller Zeit der Welt zog ich mich aus und kühlte mich unter der Brause ab.

Nach dieser langen Dusche bei der ich mich mit dem gutriechenden Duschgel ganz langsam und zärtlich am ganzen Körper einseifte und auch die intimsten Körperbereiche einer gründlichen Reinigung unterzog, war ich wieder ein ganzer Mann und konnte mich meiner zickenden Liebhaberin da draußen wieder stellen. Dennoch beschloss ich mich nicht zu beeilen und in Gedanken ging ich zurück zu unseren ersten Begegnungen und was seitdem passierte. Schon beim Hinspiel begegneten sich unsere Blicke, die bald neugieriger wurden. Nach dem Rückspiel kam ich frisch von der Dusche in der Sporthalle neben dem Volleyballfeld, wo wir uns umziehen und duschen konnten. Da lief sie mir alleine über den Weg. Nach all den ausgetauschten Blicken und ersten, vorsichtig ausgetauschten Worten, führte sie unseren Flirt weiter. „Wie fühlt man sich nach dem Sieg seiner Mannschaft?“ Und sie schaute süss lächelnd zu mir auf, als sie es sagte. Das erstemal das ich in ihre blauen Augen schaute, die mich so fesselten. Sie wich zurück zur Wand und hielt ihre Hände vor sich und winkte mich zu sich. Ich trat zu ihr und wir standen fast hautnah zusammen und ich antwortete: „Ganz gut. Aber auch als Mitglied des unterlegenen Team gibt es Gründe sich gut zu fühlen. Erwartest du, wenn du mich jetzt nicht angesprochen hättest, das ich einfach so an dir vorbei gegangen wäre, ohne die Inititative zu ergreifen. Soll ich etwa vortäuschen, das du mich kalt lässt, weil wir uns nur ein bisschen nett unterhalten haben und uns vielleicht dann nie wieder sehen, während jeder wieder zurück in seine Stadt fährt. Was meinst du zu uns beiden?“ Sie leckte sich leicht über ihre Lippen und sagte: „Ich habe uns zu Sieger und Siegerin gemacht.“ Und unsere Lippen näherten sich zum ersten Kuss. „Fahr mit mir mit und wir gehen etwas Trinken und Unterhalten uns.“ Ich sprach es leise und mit fester Stimme. „Ich werde mit dir kommen“, sie flüsterte es. Wir trafen uns bis jetzt immer einmal die Woche, und ich konnte tiefes Vertrauen aufbauen und sie wurde bei den Treffen bei denen wir immer weniger auf die Uhr schauten und die dann trotz der immer längeren Dauer, einfach zu schnell vorüber gingen zu meiner Süßen, wie ich sie einmal in einem Moment nannte, als sie in meinem Arm lag. Zu den Sachen die sie mir, während unserer Gespräche anvertraute, gehörte wie schon erwähnt dieses Lieblingsbuch.

Traumgeschichte für mein Sunnygirl

Ich beschloß nur noch meine weißen, engen Jeans anzuziehen. Mit dieser und mit sonst nichts auf meiner Haut, fühlte ich mich besonders sexy. So trat ich in die sengende Sonne dieses frühen Sommerabends hinaus. Langsam und lässig schritt ich bis kurz vor ihren Tisch und fand sie in der selben Haltung vor, wie ich sie verließ. Aber jetzt sah sie von ihrem Buch auf – Sie sah mich mit schräggestelltem Kopf und mit einem katzenhaften und lauernden Blick an, der mich durchbohren zu schien. Ihr Mund schwieg mit leicht zugekniffenen Lippen. Die Beine lagen weit gespreizt vor mir auf dem Tisch und ihre nackten Fußsohlen streckten sich mir entgegen, wie zu einer frechen Herausforderung zum Kitzeln. Diese Frau wollte immer noch mit meiner Geduld spielen. Sie wollte nicht leicht zu verführen sein. Wenn sie es jetzt zu weit treiben würde, dann würde ich einfach gehen. Denn ich war kein pubertärer Junge mehr, für den die Welt zusammen brach, wenn ihn sein Schwarm nicht gleich ranliess. Ich war mir aber ganz sicher wer als Sieger hier aus diesem Spiel hervorgehen würde. Wir fixierten uns in dieser spannungsreichen Stille mit unseren Blicken, sie immer noch als lauernde Kätzin und ich leicht freundlich und gelassen. Jetzt wurde ich doch wieder leicht unsicher, sie war ein verdammt harter Brocken. Es war Zeit mit etwas einfallen zu lassen.

„So ich habe dein Lieblingsbuch jetzt auch mal gelesen“, sprach ich in die Stille. „Ach ja!“ Sie wechselte ihre Miene kein bisschen. Dann sprach ich weiter: „Jetzt werde ich dir mal das Ende der Geschichte auf meine Weise erzählen!“ Dann trat ich dicht hinter sie und legte sanft meine Hände auf ihre Schulter und begann zu erzählen: „Versetz dich an die Stelle von Mylah, du träumst doch schon immer das zu erleben und zu fühlen, was sie erlebt. Nicht wahr!“ Langsam massierte ich mit Fingerspitzen über ihre Schultern, spürte ihren feinen Härchen auf der sanften Haut und erzählte weiter. „Du läufst mit mir den Grasweg zum Strand runter. Deine ersten Versuche zu surfen waren bisher erfolglos; keine Welle lies sich von dir bezwingen. Rick, dein Surflehrer musste wegen Krankheit deinen Kurs absagen, so das ich für ihn eingesprungen bin. Ich zeigte bis jetzt viel Geduld mit dir und mittlerweile schwärmst du schon ganz schön für mich — Nicht wahr? Du bist ganz schön ehrgeizig geworden und du willst mich mit deinen ersten gerittenen Schaumkronen überraschen um mir zu imponieren. Lächelnd standest, du vor meiner Tür und sagtest, dass ich mit dir an diesem Morgen zum Strand mitkommen soll. So laufen wir zum Strand runter und du hast dein weißes Kleid mit den roten Rosen an. Die ganzen Tage vorher hattest du mit deiner Freundin Maria, die schon gut surfen kann, zusammen geübt. Der Wind blies frisch an diesem Morgen und verstrubbelte dein Haar. Als der Sandweg anfing, hast du deine Flipflops von den Füßen gezogen und nahmst den weichen und von der Vormittagssonne schon gewärmten Sand unter deine nackten Fußsohlen.

Mit sanften Fingern ging ich von ihrer Schulter zum Nacken über und massierte sanft und kreisend; ruhig gab sie sich während ich weiter erzählte, mir hin und ich spürte, sie genoss jede Sekunde. „Der Tag verspricht sehr heiß zu werden, aber jetzt weht noch eine sanfte und erfrischende Brise. Wir setzen uns an einer einsamen Stelle in den Sand und beobachten in Ruhe das Meer. Wir sprechen kein Wort und ich erwarte schon mit Spannung, was du mir nun zeigen willst. Nach einer Weile als du ganz in dir ruhst und total entspannt bist, stehst du auf und läufst langsam in Richtung Wasser. Du lächelst glücklich über den Anblick der niedrigen Schaumwalzen, die genau richtig für dich sind und das weite türkisblaue Meer dahinter, der Himmel ist ein einziges Blau mit wenigen weißen, milchigen Schleiern und die Sonne scheint hell strahlend. Der Wind durch-strubbelt dir das Haar wie eine freche und liebevolle Kosung.“ An dieser Stelle streiche ich leicht durch das Haar, über ihrem Nacken und erzähle wieder weiter.

„Du läufst in das knöcheltiefe Wasser und spürst das kühle Wasser und schaust die Hand leicht vor den Augen haltend über die Bucht. Und du fühlst, der richtige Augenblick ist gekommen. Du nimmst dein strahlend weißes Board und legst es vor dich hin und beginnst es zu wachsen. Du beugst dich über dein Board und der Meereswind hebt dein Kleid an und du fühlst ihn wie einen starken und sanften Liebhaber auf deiner nackten, zarten Haut und du spürst wie er wehend dein Anuslöchlein, dein Möschen und deinen Venushügel liebkost und es prickelt wohlig in deinem Unterleib. Und ich kann jetzt sehen das du unter dem Kleid keinen Slip trägst.“

„Als dein Brett gut gewachst ist, erhebst du dich und ziehst dir dein Kleid über den Kopf aus und du schaust nochmal in meine Richtung und ich nicke dir aufmunternd zu. Du legst dich auf dein Board und paddelst im Trockenen, um dich warm zu üben. Nun hebst du leicht den Kopf und machst ein elegantes Hohlkreuz und schon springst du zuerst in die Hocke und stehst dann ganz auf. Glücklich und zufrieden mit deiner Trockenübung, nimmst du dein Board und läufst in das flache Wasser. Immer weiter und weiter. Das Meer umspült dicht und du träumst auf seinen Schaumkrönungen zur neuen Surferqueen dieses Sommers zu werden. Die Strömung wird mit jedem Schritt stärker und stärker, umspült dich belebend und erfrischend. Zuerst laufen nur die kleinen und leichten Schaumwalzen auf dich zu umschmeicheln dich wie eine Gruppe von Delphinen, die dich geleiten wollen. Du lässt die erste große Schaumwalze auf dich zu kommen und wirst von ihr voll umtost. Ah herrlich, du liebst diese Umarmung der Welle. Du beginnst dich auf dein Board zu legen und zu paddeln und du willst es schaffen. Wie spritzende Schauer wird dein nackter Körper vom Wasser bespritzt und du schaust mit weiten Augen vorwärts zur nächsten Schaumwalze die auf dich zu rollt. Einzelne kleine Wellen geben deinem Kopf ein paar Vollschauer und du schließt kurz deine Augen und öffnest sie tapfer und unbeirrbar wieder und du kennt nur noch dein Ziel und lässt dich von deinem Erfolgserlebnis dem du mit freudiger Erwartung entgegen siehst nicht abhalten. Und jetzt erfasst dich die Welle wie ein ohnmächtiges Gefühl wie du es sonst nur vom Orgasmus kennst. Diesmal hast du dich dem Meer noch nicht als Bezwingerin über seine prüfenden Wellen erweisen können und du bist in das Wasser gefallen, aber du hast es geliebt we wenn der Wind dich auf dem Wasser sanft gestreichelt hat. Es war so wundervoll als das Wasser tosend und stark deinen nackten Körper umspült hat.“

„Wie von einer freudigen Stärke getragen legst du dich wieder auf dein Board und paddelst der nächsten Schaumkrone entgegen. Die Welle erfasst dich und in dem Moment springst du auf und kommst zum erstenmal zum Stehen, deine Arme breiten sich aus und es geht Sekunden und die Wasserspritzer lösen in dir gewaltige Schauer aus. Doch ehe die Welle wieder abgeebbt ist kannst du dich nicht mehr halten und fällst in die Strömung die dich für einen Moment in eine Stimmung der Stille und Entrücktheit entführt. Und das macht dich total selig. Als du wieder zur Besinnung kommst, ergreifst du dein Board und laufst zu mir zurück und ich freue mich still und mit vollem Herzen für dich. Du legst dich neben mir in den Sand und lässt dich von Wind und Sonne warm trocknen. Du gibst dich deinen schön-sten Träumen hin und in denen spielt ein bestimmter, junger Mann eine große Rolle, der neben dir sitzt. Ich genieße deine Gegenwart und spüre genau, was jetzt in dir vorgeht.“

„Als du aus deinem Traum wieder aufwachst, richtest du dich wieder auf und schaust sinnend dem Meer bei seinen Wellengängen zu, bis du wieder auf das Meer zuläufst und den Wellen dich in die Hocke gehend hingibst und sie dich gierig mit ihrer Gischt umarmen. Nach diesem beglückenden Abschied vom Ozean, drehst du dich zu mir um und siehst mich erwartungsvoll an, was ich jetzt zu dir sagen würde. Ich bin sehr stolz auf dich, mein Surfergirl! Dann nehme ich dich in die Arme und sehe fest in deine meeresblauen Augen die jetzt glücklich leuchten und küsse dich tief und leidenschaftlich. Willst du mein Mädchen sein und heute Nacht bei mir sein! Und du antwortest mit einem gehauchten: Oh, ja!“

Unsere erste Nacht

Ich beendete meine Erzählung die ich mir schon vor dem Treffen etwas im Kopf zurecht fantasiert habe und dann mir die Mühe gemacht habe, etwas schriftlich zu schreiben und immer und immer wieder zu lesen. Da spürte ich wie leichtes Leben in ihren Körper kam und sie sich langsam von ihrem Stuhl erhob, um mich freundlich anschaute. Dann reichte sie mir ihre Hand und wir liefen in das Haus hinein und liefen tappend und erwartungsvoll schweigend, die alte Holztreppe hoch. Vor einer weißen Tür kurz nach der letzten Treppenstufe blieb sie mit mir stehen und sagte mit feierlichem Unterton: „Willkommen in meinem kleinen Reich!“

Die Aussicht auf die erste gemeinsame Liebesnacht, war immer wieder einer der erreg-endsten Momente, wenn man frisch verliebt war.

Hinter der Tür erwartete mich ein Zimmer das so Altmodisch und Gemütlich war, wie das ganze Häuschen. Ein großes, altes Doppelbett aus dunklem Holz dominierte das Zimmer, dazu der passende Kleiderschrank und über dem Bett eine gemalte Waldlichtung bei Nacht und das auf einer alten Tapete mit einem Muster aus Blumen und Girlanden in Beige und Rosarot. „Ich weiß es ist ganz schön schräg und unerwartet für ein junges Mädchen wie mich, aber man kann hier so schön von der hektischen Welt draußen ab-schalten.“ Sie lächelte verlegen. Gegenüber dem Schrank auf der anderen Zimmerseite wirkte als einziger Kontrast zu dem Antikambiente ein Regal wie von Ikea mit verschiedensten Jugend- und Sachbüchern. Daneben eine Anrichte mit Spiegel, die aus Kirschholz war.

„Natürlich wollte ich dich vorher auf die Probe stellen und habe gehofft, das du selbst-sicher bleibst. Im Grunde hätte mir sogar genügt, wenn du mich ohne groß zu fragen auf deine starken Arme genommen hättest und mich hier rauf getragen hättest, aber so eine tolle Geschichte und das du voll verstanden hast, warum ich dieses Buch so liebe, hat meine Erwartungen sogar noch übertroffen. Die Jungs die ich bis jetzt hatte, wären hilflos davon gelaufen oder hätten mir eine Szene gemacht.“ Ich musste grinsen und sagen: „Klar, ich hätte auch gehen können.“ Dann legte sie sich in meine Arme und meine Augen glitten über ihre Lippen, über ihrem Mund legte sich ein verlegenes Lächeln und ihre Augen hielten mich festgebannt. Es war ein Moment, denn unsere Augen vertrauensvoll teilten. Ein Blick wie eine Berührung, wie ein Liebestraum und entschlossen drang meine Zunge in ihr offenes Mündchen und schon flatterte meine Zunge tief um ihre. Hmm ein Hauch von Kirschkuchen. „Da habe ich ja für meine Traumgeschichte, den besten Preis bekommen, nämlich dich!“ Ich versank in ihren meeresblauen Augen und sie antwortete kess: „Dein Preis hat noch seine Verpackung an sich. Willst du nicht auspacken.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und hob sie auf meine starken Arme und setzte sie sachte auf dem Bett ab. Geschickt und vorsichtig, wie man mit wertvollen und wohlver-dienten Preisen umgehen sollte, befreite ich sie von ihrem T-Shirt, ihrem rosafarbenen Bikini, dann von ihren Jeans und ihrem Höschen. Schnell setzte sie sich im Schneidersitz wie Eva im Paradiese vor mich hin und schaute erwartungvoll zu mir auf, aber so schnell wollte ich ihr den Wunsch meine engen Jeans von mir zu reißen, der begierig in ihren Augen lag, nicht erfüllen. So legte ich mich lässig zu ihr hin und begann ihre linke Brust zu streicheln. Gleichzeitig tat sie das selbe mit meinem Arm und fuhr mit ihrer liebevollen Hand bis zur Schulter hoch. Ich umgriff mit der ganzen Hand ihre prallen Äpfelchen, die ein B-Cup-Bikini gerade noch so bedecken konnte und milchigweiß zu ihrer sommerbraunen Haut kontrastierten und musste einfach meine Zunge über ihre Knospen kreisen lassen. Sie schloß wohlig ihre Augen und begann gierig über den Hosenstoff zu reiben, der meine Männlichkeit vor ihr verbarg. Dafür saugte ich fester an ihrer rechten Brust und sie stieß im ersten Moment einen leisen Seufzer aus. Unter dem Jeansstoff begann sich ein geiler Kribbel auszubreiten, aber schon wanderte ihre Hand über den Bauchnabel und über meine Brust und wieder runter knapp über dem Hosenbund. Ich ging über ihren Nippel stärker mit der Zunge zu reizen und behielt dies einen längeren Moment bei. Sie schloß halb und genießerisch ihre Augen und ich begann sanft zu saugen. „Ah, das tut gut. Aber nicht stärker als jetzt bitte“, hauchte sie. Rücksichtsvoll saugte ich mit dieser sanften Intensivität und sie gab sich dem willig hin. Schließlich ließ ich mit dem Mund von ihrer Brust ab und legte mich zurück, um ihre reibenden Druck auf meinen Schoß konzentrierter zu spüren und massierte dafür die Brust von unten her weiter.

Wie ich die Augen schloss war sie schon bald dabei meinen Hosengürtel zu lösen und wollte mir die Jeans herunterziehen. Bereitwillig hob ich meinen Popo und half ihr beim Abziehen. Mit sinnlicher Miene, ihrem sanften Blick und sich bedeutungsvoll öffnenden Mund, spürte ich schon was diese Frau vor hatte. Diese Leonie hatte es Faustdicker hinter den Ohren als ich es ihr zugetraut hatte. Der kleine Robin, gerade seiner beengenden Situation befreit, lag noch fast weich und zu meinem Nabel zurück gelegt und sie verbarg es gekonnt und gespielt mit lässiger Unbeeindrucktheit. War das wirklich dieses nette Mädchen, das mich mit selbstgebackenen Kirschkuchen nach Omas Rezept empfangen hatte.

Zum Glück — Noch mehr von Druck von ihren Händen und er wäre in der Hose steif geworden und das kann ich nicht ausstehen. Sie begann mein bestes Stück zu wichsen und öffnete und schloß ihren Mund lustvoll und leckte sich mit der Zunge über den Lippen. Ihr Köpfchen über meine Eichel beugend begann sie zwischen einzelnen Wichshüben, flüchtig zu züngeln. Aus dem vorsichtigen Lecken wurden beherztere und kurze Mundumkosungen. Bis sie ausdauernd und gezielt im oberen Drittel meines Schaftes lutschte und mir dabei gespielt unschuldige Blicke zuwarf und mich dann steif hatte. Da löste sie sich auf einmal von meinem Penis, warf ihm einen kecken Blick zu und gab ihm leise kichernd einen sanften Klaps. „Raffiniertes Luder!“ Mit gespieltem Ernst tadelte ich sie.

„So schnell wirst du aus deiner Not noch nicht erlöst.“ Triumph lag in ihrer Stimme. „Und ich dachte du würdest dich mir devot hingeben!“ Ich behielt meinen Tonfall bei. „Klar kannst du Alles von mir haben, fast alles! Aber ich möchte auch meinen Spaß haben.“ Diese Frau wollte mich wohl auf eine emotionale Achterbahnfahrt schicken. Aber jetzt wollte ich sie herausfordern. „Du hältst dich wohl für eine tolle Liebhaberin?“ Ich schaute sie mit festem Blick an und sie nickte, als hätte ich sie nach ihren Koch- und Backkünsten gefragt. „Genau und deshalb möchte ich das du nicht zu früh kommst!“ Mit fürsorglichem Blick schaute sie mich beschwörend an. „Wenn eine Frau so um mein Wohlergehen bemüht ist und so tollen Kuchen macht…Komm leg dich zurück und lass dich fallen!“ Folgsam und wie ausgewechselt legte sie sich auf meine ruhig aber selbstbewusste Ansage auf den Rücken und begann meinen Penis mit der Hand zu bearbeiten, bevor er noch abschlafft. Und ich startete meinen Cunnilingus, mit der sicheren Erfahrung von einem Dutzend Mädchen und Frauen, die ich in der Vergangeheit schon damit beglückt hatte. Hmm, ich war immer noch so neugierig wie als pubertärer Junge, wie sie unten lecker schmeckt und ließ keinen Millimeter ihrer Schamlippchen und ihres Kitzlers aus und mein frecher Zeigefinger kam noch als zusätzlicher Anfheizer ihrer Lust nach einer lust-vollen Weile hinzu. Mit Freude bemerkte ich wie sie sich mit ihrer flachen, linken Hand über meinen Rücken hermachte und mit ihrer Rechten ihre Tittchen fest knetete. Und ich hatte noch mehr Grund zur Freude als sie einzelne Ohh-Laute hauchte. Als ich unten an meinem Finger ihre feucht gewordene Muschi spürte, da begann ich Klein-Robin in lustvolle Stellung zu bringen und ihm behende und geschickt sein Lümmeltütchen über ihn zu ziehen. Im Missionar drang ich sanft in ihr Möschen ein, während sie ihre hauchende Lustlaute auf und abebbend von sich gab und mit ihren Händen behutsam ihre Brüste drückte. Erst nur in kurzen Bewegungen und dann schneller und dann mit dem Tempo raffiniert hin und her stoßend, fickte ich sie und geilte mich an ihren süßen und leisen Geräuschen auf. „Ahh! Seuffz“ Hmm!“ Ihre Beine schlang sie um meinen Leib zu schlingen und ich beugte mich dafür über ihre linke Brust hinab und saugte sachte an ihr. Ihre Arme wanderten zu erst verschränkt hinter das Kopfkissen und dann wieder streichlnd über meine Arme. Ich ließ von ihrer Brust ab und verstärkte sanfter und starker Macht meinen Missionar. Ihre Hingabe und ihr süßes Lusthauchen heizten und motivierten meine Libido stärker an und ich entschloss mich zu einem Stellungswechsel. Ich legte mich schräg und dicht vor sie und hob ihren rechten Schenkel über meine Hüfte und drang schräg von vorne rechts in sie ein. Wie ich in meinem abwechslungsreichne Rhythmus wieder drin war, half ich ihr beim Reiben und Streicheln ihrer Brüste.

Endlos und in wohliger Harmonie trieben wir es. Aber dennoch wollte ich noch mal einen Stellungswechsel und flüsterte ihr zu: „Lass es uns wie die Hündchen treiben.“ Geschmeidig begab sich meine Lustgefährtin auf all ihre Viere und ich stand feste mein bisheriges Durchhaltevermögen durch. Ihren süßen Popo unter mir gab ich jetzt langsam das Tempo steigernd alles und schaffte es dabei noch gelenkig immer wieder zarte Küsse in ihren Nacken und auf ihre Schulter zu hauchen. Endlos vor sich hin stöhnend kreiste Leonie mit ihren Pobacken, meine Manneskraft noch krasser an zu heizen. Bis ich mich in ihr entlud und in mir ein das große Glücksgefühl erschauerte.

Jedoch war ich mir in dem Moment nicht sicher, ob sie es genau gewaltig spürte. Aber sie strahlte mich glücklich an und wir beide spürten eine tiefe Verbundenheit, die sich mit kei-nen Worten der ganzen Sprachen dieser Welt beschreiben ließe.

Sie kuschelte sich an meine Seite und legte ihr Köpfchen auf meine Brust. Ewig lange blieben wir so liegen. Draussen dämmerte es schon und es musste jetzt Mitte August so um die 21 Uhr sein. Jetzt flüsterte sie: „Lieb das du auch an die Verhütung gedacht hast. Ich habe da in der Schublade im Nachttisch selbst schon welche liegen gehabt.“ „Du kannst dich auf mich verlassen.“ Noch lagen wir lange so zusammen, als sie sich von meiner Seite erhob und leise sprach: „Ich habe so irre Durst. Ich hole uns von unten Cassis.“ Und bevor ich fragen konnte, was das ist, war sie schon aus dem Zimmer gehuscht und tappte eilig die Treppe hinab. Ich schaute zum Fenster hinaus und stelte zu meiner inneren Befriedigung fest, das nach dem leichten Aufhang eine dichte Baumgruppe folgte und so niemand direkt hier in das Zimmer schauen konnte. Das perfekte Liebesnest.

So eilig wie ihre Füßchen hinunter liefen kam sie auf nackten Sohlen wieder in das Zimmer geweht wie der warme Sommerwind und trug eine Flasche und zwei Gläser in den Händen. Diese stellte sie auf den linken Nachtisch ab und ich griff gleich zur Flasche um neugierig den Inhalt auf dem Etikett zu studieren. Wie immer bei diesen Fruchtsäften ein Haufen Zeugs, das da aufgedruckt war. Aber irgendwie ging es da um Schwarzen Johannisbeersaft und Hibiskustee bei dieser Mischung. Sie erklärte: „Eigentlich ist Cassis der französische Name für die Früchte der Schwarzen Johannisbeere. Hier haben sie es als Bezeichnung für den ganzen Saft genommen, obwohl noch ein paar andere Zutaten drin sind. Als ich in der Grundschule war, war ich mit meinen Eltern in den Sommerferien und einem gemieteten Camper in Holland. Dort gab es in der Wirtschaft eines Campingplatzes so einen ähnlichen Cassissaft. Ich suchte später hier bei uns so etwas und fand diese Früchteteemischung. Die Holländer nannten die Kneipe Kantine, so als wäre es eine Firma und kein Campingplatz. Lustig nicht?“ Sie redete euphorisch und aufgedreht.

Nach einer kurzen Pause in der ich sie ganz ruhig und lächelnd ansah, sprach ich schließlich: „Und ich finde es ganz lustig, das uns hier niemand reinschauen kann.““Du meinst wohl ganz lustvoll. Was dir nicht alles auffällt. Tatsächlich ist vor dem Weg, der oberhalb unseres Häuschen durchläuft eine dichte Baumgruppe. Normalerweise sieht hier niemand runter, wenn er nicht gewollt hinter die Bäume geht“, sie kicherte leise und listig. Aber ich dachte nicht mehr weiter über ihre Worte nach.

„Dann lass uns diese Flasche leeren. Du bist ja ganz aufgedreht mein Liebes.“ Und während ich es sprach stupste ich ihre Nase mit dem Zeigefinger. „Nein lass uns tanzen, hier vor dem Bett.“ Sie warf energisch ihren Kopf hoch und fuhr sich mit der Hand über ihr Haar. Und fügte hinzu: „Ich habe uns romantische Musik auf dem Smartphone zusammen gestellt.“ Nachdem sie ausgetrunken hatte lief sie zum Regal an der Wand hin und verband ihr Telefon mit der winzigen Stereoanlage, die mitten in den Büchern stand und schon setzten Töne ein, die sich aus einem pulsierenden Beat und hellen, den Auftakt gebenden Synthieklängen zusammen setzten. Eine Frau fiel mit ihrem Gesang ein, der hell und sanft und mit leidenschaftlicher Hingabe klang. Ruhige Passagen in denen sich ein Synthesizer Orgelähnlich und ein leises Schlagzeug immer wieder abwechselten zwischen dem Gesang der Frau. „Was ist denn das für ein Lied?“ Ich zögerte bevor mich Leonie mit ihrer anblickenden Aufforderung vom Bett locken konnte.“Das ist was aus den 90ern und heißt „It could be so sweet“. „Na wenn dich so was anmacht. Klingt ganz nett.“ So sagte ich es und löste mich von meinem Kissen, auf den ich es mir gemütlich gemacht hatte. Schon tanzten wir, zarte Haut an zarter Haut; sie mit sanfter und voller Umarmung haltend. Langsam und meinen Kopf leicht runtergebeugt über ihre linke Schulter und während die Sängerin unvermittelt einen leisen Seufzer von sich gab, hauchte ich einen Kuss auf ihre linke Schulter. Und während das Lied langsam zwischen Synthie und Schlagzeug ausklang, wünschte ich mir noch Stundenlang so mit ihr tanzen zu können. Dann setzte eine sanft quengelnde Orgel ein: „Whiter Shade of Pale“. Hatte sie sich in der Musiksammlung ihrer Eltern bedient? Und schon verfielen wir wieder in unseren sanften Wiegetanz. Unvermittelt am Ende dieses Liedes kam etwas modernes R ´ n ` B-mäßiges und eine sanfte Frauenstimme sang zu einem langsamen Beat: „Are you ready?“ Wir tanzten uns in Trance.

Wieder wechselte der Song und jetzt lief das elegante „Sweetest Taboo“ und ich drehte sie am Arm um ihre eigene Achse und drückte sie an mich und wir tanzten langsam und wiegend weiter. Ihre süße Backen drückten gegen Klein-Robin und diesen durchströmte schnell ein geiles Gefühl das gut tat. Ich legte meine Hände um ihre Hüften und wanderte mit ihnen über ihre Taille weiter hoch und umfasste mit beiden Händen ihre Brüste und drückte sie sanft und sie ließ es sich gerne gefallen. Mit meinem Kopf beugte ich mich über linke Schulter vor und küsste sie auf ihre Ohrläppchen und wieder sog ich tief den Duft ihrer ganz flüchtig nach Creme riechenden Haut ein, während meine Lippen nach unten über ihren Hals und ihre Schulter sich küssend und saugend ihren Weg bahnten. Unten zwischen unseren Hüften bahnte sich ein erregendes und kleines Schauspiel an. Der kleine Robin regte sich immer stärker und ich löste mich durch die beginnende Erektion gezwungen kurz von ihrem Gesäß und schon schwang sich das bereits pralle Glied hoch und ich schmiegte mich mit meinem Leib wie so an sie heran, das es aufwärts an ihrem Pobgräbchen und ihrem Unterrücken auflag. Da vernahm ich ihre Stimme mit einem gleichzeitig lachenden wie tadelnden Unterton: „Hej, da ist jemand aber ziemlich aufmüpfig und frech.“ Sofort drehte sie sich um und sank vor mir auf die Knie und bemerkte grinsend: „Wenn ein Mann sich so perfekt rasieren kann, dann soll das belohnt werden!“

Sie nahm meinen Lümmel in ihre rechte Hand und mit der Linken umgriff sie sanft wie fest meine Bällchen und begann mit langsamen Bewegungen zu wichsen. „Wow, da braucht es nicht viel. Der steht schon wie eine Eins. Sicher hast du ihn schon gemessen, oder?“ „Neunzehneinhalb Zentimeter“, gab ich lässig zur Antwort. Wieso sollte man nicht ehrlich zu seinen körperllichen Vorzügen stehen?

„Neunzehneinhalb Zentimeter? Wirklich! Soll ich mal besser nachmessen?“ Und sie schaute mich keck aus ihren blauen Augen an. Dann aber: „Ach ich bin manchmal doch so verpeilt. In solchen Situationen, wenn ich ihn bräuchte, finde ich den Meterstab einfach nicht. Den suche ich jetzt nicht. Aber wir holen es nach.“ Sie gluckste und es sah nicht wie ein Kichern aus, aber war lebhafter ein Lächeln.

Dann rieb ihre Hand im liebevolle Hand weiter den kleinen Robin, während die andere hand von den Hodenkügelchen über Damm bis zum After strich und tastete und wieder zurück. Und wie geschickt sie es tat, setzte mich schon wieder in Erstaunen. Klar war es kein Kunststück mein geiles Glied in Laune zu halten — aber es so raffiniert zu reizen, das ich befürchten musste, das ich gleich komme und dabei dann immer wieder das Tempo wieder zurück zu nehmen, bevor es geschehen konnte, das konnte nicht das erste Mal sein, das sie so etwas tat. Ich wunderte mich zum x-ten Mal heute über meine Leonie. Eine Frau in meinem jugendlichen Alter und schon mit allen Wassern gewaschen.

„Na soll ich ihn spritzen lassen“, drohte sie lächelnd. Sie hatte mich buchstäblich in der Hand. „Bitte nicht so schnell, das fühlt sich so gut an, du bist mir ein krasses Luder.“ „Danke für das Kompliment, Leonie weiß was Männer wünschen.“ Sie schaute mit listigen Äuglein zu mir auf. Aber da fiel mir etwas ein und ich hoffte sie zu überraschen und ich sagte leise: „Du hast schon eine ganze Menge drauf für dein Alter. Aber weisst du was ein arabischer Kuss ist.“ „Nein, kenne ich nicht.“ Mit leichtem Triumpf in der Stimme sagte ich dann: „Siehst du! Dann zeig ich es dir jetzt.“ Mit noch wacheren Augen schaute sie mich an und meinte ruhig: „Ich lerne gerne von einem erfahrenen Lover.“ Jetzt konnte ich die Führung übernehmen: „Dann blas mir einen und zwar so gut wie du es mit den Händen gemacht hast.“ Und ohne zu zögern nahm sie Klein-Robin zwischen ihre zarten Lippen und begann ihn auf gleiche hingebungsvolle Art zu verwöhnem, wie sie es zuvor mit ihren Händen konnte. Wieder varieierte sie geschickt mit Tempo und Intensität.

Endlose Minuten hielten wir es so durch und ich gab mich ihrer lutschenden und saugenden Wohltat hin und versuchte dabei den richtigen Moment vor meinem Erguss nicht zu verpassen.

Ich stöhnte heraus: „Nimm meinen Saft in deinen Mund auf und nicht schlucken!“ Brav folgte sie meiner unter diesem lüsternen Gefühl gehauchten Aufforderung. Mein Sperma ergoß sich in ihrem Mündchen, nur ein schmales Rinnsal lief von ihrer Unterlippe herab. So zog ich sie an ihren Schultern zu mir hoch und presste einen gierigen Kuss auf ihre Lippen und meine Zunge vereingte sich im Liebesspiel mit ihrer und beide ahlten sich in der sämigen Masse meines Liebessaftes. Noch minutenlang knutschend gaben wir uns gierig unserer Lust hin, bis jeder seinen Anteil am Sperma hinunter schluckte.

„Hmm, ein wenig salzig.“ Leonie schloß ihre Augen und dann seufzte sie auf und flüsterte: „Da habe ich mir ja einen tollen Typen ins Haus geholt. Du bringst mir doch noch mehr schöne Sachen bei, oder?“ „Worauf du dich verlassen kannst.“ Ich schmunzelte sie an.

Dann umfasste ich ihren ganzen Körper der im Schein der kleinen Nachtischlampe fast bronzen glänzte und trug sie auf meinen starken Armen zum Bett. So legte ich sie seitlich liegend weit auf die Liegefläche hinein und kuschelte mich in der Löffelhaltung von hinten an sie heran. Still lagen wir so zusammen und genossen die gegenseitige Körperwärme. Bis sie nach einigen Minunten zu säuseln begann: „Also Sperma auf meiner Haut finde ich richtig geil. Auf den Bauch. Den Busen, Den Hintern. Und sogar im Gesicht.“ „Das mögen nicht alle Mädels. Ich meine das man in ihr Gesicht spritzt.“ Antwortete ich ihr. „Das hat so was herrlich devotes. Ich mag es gern ein wenig devot zu sein und manchmal bin ich auch eine Freche.“ „Das habe ich schon gemerkt“, lachte ich auf.

„Aber du bist auch ganz schön verdorben. Von wegen arabische Küsse und so?“

Ich schaute ihr unverwandt in ihr Gesicht — zu seinen Qualitäten als Liebhaber sollte man stehen. „Möchte jetzt auch nicht wissen, von wem du sowas gelernt hast. Mir ist ein Junge, der mir sowas beibringt, leider bis jetzt noch nicht begegegnett.“ „Dann war es ja höchste Zeit, das wir uns begegnet sind.“

Ich wollte das Gespräch dann doch auf etwas anderes lenken, da mit angeben doch nicht liegt und fragte: „Oft sind deine Eltern und Großeltern aber nicht hier?“ Meine Eltern sind jetzt zwei Wochen auf Mallorca. Und Oma und Opa sind mit ihrem neuen Camper nach Dänemark gefahren.“ „Ausgezeichnet. Dann können wir in diesem Sommer noch mal so einen Abend hier verbringen.“ „Ja das können wir“, flüsterte sie und legte sich auf die Seite. Und ich dachte mir, tu nur nicht so Unschuldig und Unbeeindruckt, von wegen von Schwärmen von warmen Sperma auf ihrer nackten Haut und so. Dann waren wir eine Weile lang still. Auf einmal packte mich die Sehnsucht ihre sanfte Stimme wieder zu hören: „Früher habt ihr mehr Zeit im Sommer hier verbracht?“ Sofort antwortete sie: „Ganze Wochenenden und in den Ferien ganze Wochen. Aber seit Papa befördert wurde, wollten sie manche Reiseziele nachholen, die sie sich früher nicht leisten konnten und mittlerweile fahre ich nicht mehr mit.“ Und ich wollte noch länger ihre Stimme hören und wunderte über mich selbst, da ich mir vorher wünschte sie hörte endlich mit ihren neugierigen Fragen auf. „Was war dein schönstes Ferienerlebnis hier im Garten. Oder hast du da nur ganze Nachmittage mit Lesen verbracht?“ „Nicht nur mit Lesen. Ich hatte ein paar Freundinnen im Dorf. Einmal brachte Christine eine kleine Eidechse mit, die sie in einem Käfig für Wellensittiche eingesperrt hatte. Im Wohnzimmer ließen wir sie kurz raus und schon entwischte sie uns. Draußen im Garten war noch Florian, der in der selben Straße wie Christine wohnte und den fand ich richtig süß. Der kam dann rein und wir baten ihn uns zu helfen die Eidechse wieder einzufangen. Und er fragte was bekomme ich dafür wenn ich sie für euch einfange. Dann sagte ich spontan, das er dafür von mir einen Kuss bekäme. Und so fing er die kleine Eidechse für uns ein und bekam einen richtigen Zungenkuss von mir.“ „Wirklich nette Geschichte.“ Aber dann wechselte sie von sich aus das Thema und fragte: „Gehen wir morgen zu diesem Wakeboard-Festival an dem Baggersee beim Rhein draußen?“ Und ich antwortete: „Ab morgen Nachmittag mit den Rädern. Florian und Ilona. Jannik und Sileni. Nur von Timmy weiß ich nicht, was der vor hat und von dem weiß man gerade nicht wo und mit wem der sich gerade herumtreibt.“

Leonie kicherte und forderte: „Komm lass uns jetzt schlafen!“ Demonstrativ gähnte sie darauf hin und huschte über das Bett zu der Nachttischlampe und rief mir zu: „Mach doch das Fenster auf. Mit frischer Nachtluft lässt es sich besser schlafen. Hier ist es so stickig.“ Als ich durch das Dunkle mich wieder zum Bett zurück tastete strömte die kühle Luft schon wohltuend durch die Luft, die mir erst jetzt dumpf vorkam. Unsere Körper fanden wieder in der Löffelhaltung zusammen.

Unsere Beine und Füße umschlangen sich und ich spürte ihren warmen Leib, von dem aus ihr Atem immer ruhiger und gleichmäßiger ausging. Glückselig spürte ich ihre nackte Haut an meiner und ihr Haar duftete unter meiner Nase nach Kräutershampoo. Schemenhaft lag sie im Halbdunkel vor mir und ich dachte noch lange an die Stunden die wir jetzt und hier erlebt hatten zurück, bis ich selbst dann einschlief.

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