Inzestsippe

Ich möchte hier meine Erlebnisse der letzten Monate sc***dern.

Es war 02:30 Uhr in der Nachtschicht auf Samstag. Ich stehe im 8. Stockwerk und sehe aus dem Fenster.

Ende Mai und eine Hitze wie im Hochsommer, endlich ist mal ein Gewitter im Anzug und bringt die erhoffte Abkühlung.

Kurze Zeit später war auf einem Schlag alles dunkel, ein Blitz hatte mit lautem Donner die elektrische Verteilerstation getroffen.

Ich bin Schichtleiterin von einer IT Abteilung in einem Konzern, daher machte ich mich über die Notfallnummer beim Energieanbieter kundig und bekam zur Antwort, dass erst gegen 09:00 Uhr am Vormittag wieder mit Strom zu rechnen sei.

Meine acht Mitarbeiter freuten sich über diese Nachricht, denn sie waren damit vorzeitig ins Wochenende entlassen. Computer arbeiten nun mal nicht ohne Strom.

Auch ich setzte mich ins Auto und fuhr nach Hause.

Dort angekommen fluchte ich leise, denn auf meinen Stellplatz vor unserem Haus, stand eine Familienkutsche und das Auto von meinem Sohn Tom. Ich parkte um die Ecke und sah kurz in den Van in der Einfahrt, zwei jungesitze, dass war eher ungewöhnlich, wer weiß, dachte ich, wen er da mit zum Übernachten mitgebracht hatte.

Als ich die Haustür leise öffnete, hörte ich schon Gestöhn von der oberen Etage, wahrscheinlich, aus Tom`s Zimmer. Er hatte eigentlich noch nie diesbezüglichen Damenbesuch mit nach Hause gebracht. Na ja, er dachte, ich bin bis Samstagmorgen zur Schicht. Mit dem Stromausfall konnte er nicht rechnen. Außerdem, mit zwanzig Jahren, sollte das nun nicht unüblich sein.

Seit der Scheidung, vor sechs Jahren wohnte ich mit Tom zusammen in unserem Haus am Stadtrand. Wir kamen zusammen sehr gut zurecht, er hatte gerade seine Ausbildung abgeschlossen und verdiente sein erstes eigenes Geld. Er ist von Montag bis Freitag als Monteur für seine Firma im Außendienst tätig, so dass wir uns nur am Wochenende sehen.

Ich schlich mich leise die Treppe hinauf, da mein Schlafzimmer auch in der ersten Etage lag.

Ich musste am Zimmer von meinem Sohn vorbei. Am Lichtschein im Flur bemerkte ich, dass die Tür von seinem Zimmer halb geöffnet war. Ich schlich mich leise bis zur Tür und hoffte dort unbemerkt vorbei zukommen.

Vorsichtig sah ich in Tom`s Zimmer, ob mich jemand bemerkte. Es war schon irgendwie für mich peinlich ihm beim Sex anzutreffen.

Tom ist von Statur groß und sehnig, hat dunkle Locken, ein hübscher Kerl.

In solch einer Situation, wie ich ihn jetzt sah, hatte ich ihn natürlich noch nie beobachtet. Er lag auf dem Rücken und trieb seinen Schwanz mit kräftigen Stößen in die Muschi die über ihm lag.

Die Gesichter von den beiden konnte ich nicht sehen, da das Kopfende vom Bett in die entgegengesetzte Richtung zeigte, was zur Folge hatte, dass auch ich von ihnen unbemerkt blieb.

„Komm Stoß zu, mein Süßer, du hast ja auch das passende Teil dafür, der liebe Gott hat es da recht gut mit dir gemeint“.

Als ich diesen Satz hörte, schaute ich nun doch genauer hin.

Der Schwanz von meinem Sohn sah echt beachtlich aus, lang, dick und am Schaft zogen sich dicke Adern entlang. Die Eichel konnte ich nicht sehen, da sie beim stoßen in der Muschi blieb.

Ich sah nun dem Treiben selbstvergessen zu, nicht das es mich erregte, es war für mich irgendwie faszinierend mein eigenes Kind beim Sex zu beobachten.

„Komm jetzt, spritz mir die Fotze voll, lass deinem Saft freien Lauf, ich will es jetzt haben“, spornte die Frau meinen Sohn an.

Ich hörte Tom jetzt immer intensiver keuchen und die Stöße wurden immer stärker und intensiver, auch das Stöhnen und Zittern seiner Partnerin ließ erkennen, dass sie den Höhepunkt erreicht hatte und ihn in vollen Zügen auslebte.

Ich konnte das Treiben von meinem Standpunkt unbeobachtet verfolgen.

Tom stieß zu und verweilte kurz in ihr, dann zog er seinen glitschigen Schwanz langsam aus dem Loch. An den Zuckungen an der Rückseite seines harten Schwanzes, konnte ich sehen wie er sich Schub um Schub in der Pflaume ergoss.

An seinen immer noch harten Penis, sah ich seinen Samen aus dem Loch herabrinnen.

Nun setzte sich seine Partnerin auf ihn drauf und ließ den Schwanz wieder in sich eintauchen.

Jetzt konnte ich seine Partnerin erst einmal richtig in Augenschein nehmen und war überrascht.

Sie hatte mit Sicherheit die Dreißig schon länger überschritten und hatte recht dralle Körperformen.

Tom sagte zu ihr: „wir könnten uns bald wieder einmal treffen“.

Sie lachte kurz auf und sagte: „soll ich meinen Mann und meine junge mitbringen, ich bin allein diese Nacht. Mein Mann ist mit den junge zu seinen Eltern gefahren. Das nutze ich mal für einen Fick außerhalb der eigenen vier Wände aus“.

Deshalb stand der Van mit den junge sitzen auf meinem Autostellplatz.

„Wer ist die Frau auf dem Bild neben deinem Bett“, hörte ich sie fragen.

„Das ist meine absolute Traumfrau“, sagte mein Sohn.

„Du stehst wohl auf die älteren etwas griffigern Semestern“, fragte sie.

Er sagte: „ in der Jugend, Erfahrung von den Alten sammeln und im Alter an die Jugend weiter geben“.

„Recht so, aber komm, einmal kannst du noch abspritzen“.

Sie stieg von ihm runter, kniete sich an das Fußende des Bettes, beugte sich über sein hartes Gemächt und lutschte mit Hingabe seinen Schwanz.

Von der Seite konnte ich gut ihre schweren Hängeeuter sehen, bei ihren zwei junge war sie bestimmt eine gute Milchkuh gewesen, auch ihre Brustwarzen waren stark ausgeprägt.

Nach kurzer Zeit wechselten sie die Stellung. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und mit steifer Latte ließ sie sich von meinem Sohn besteigen. Der Zapfen fand von selbst ins offen stehende Loch.

Das Blaskonzert von seiner Partnerin hatte ihn wahrscheinlich so erregt, dass er wie ein Wilder rammelte, was sie mit lautem Gestöhn genoss.

Bei dieser Ansicht, nahm ich wahr, dass beide sich die Schamhaare rasiert hatten.

Ihr glitschiges Loch verursachte beim ficken schmatzende Geräusche und seine Eier klatschten bei jedem Stoss an ihren breiten Hintern.

Ich riss mich von dem Geschehen los und schlich mich leise, ohne entdeckt zu werden in mein Schlafzimmer.

Ich zog mich aus und legte mich ins Bett. An schlafen war bei der Geräuschkulisse aus dem Nachbarzimmer nicht zu denken.

Tom schien ein ausdauernder Stecher zu sein, erst nach einer halben Stunde und abschließenden lauten Gebrüll von ihr trat endlich Ruhe ein und mir fielen die Augen zu.

Am nächsten Tag schlief ich bis weit in den Vormittag.

Nachdem ich Kaffee getrunken und eine Kleinigkeit gegessen hatte, stellte ich mein Auto auf meinen Stellplatz, danach machte ich mich an den Wochenend Hausputz.

Ich hatte gesehen, dass Tom`s Zimmer immer noch verschlossen war. Der Stausauger würde ihn schon wecken. Als ich das Wohnzimmer fertig hatte, ging ich nach oben in die erste Etage und setzte meinen Staubsauger wieder in Gang.

Kurz darauf öffnete sich die Tür und Tom schlich zum Badezimmer.

Als er zurück kam, war ich mit allem fertig.

„Na, schwere Nacht gehabt“, fragte ich ihn.

„Habe nur wenig geschlafen, habe lange fern gesehen“, meinte er.

Ich sagte: „ach so“, drehte mich um und grinste heimlich.

„Kann ich jetzt dein Zimmer sauber machen“

„Ja, ich zieh mich nur schnell an“

„Bringe bitte den Müll raus und trage mir den Wäschekorb zur Waschmaschine in den Keller“.

„Bin schon unterwegs“, sagte er, zog sich schnell an und stieg die Treppe hinunter.

Beim staubsaugen fiel mein Blick auf das Bord neben seinem Bett. Darauf stand ein Bild von mir, welches letztes Jahr in unserem Urlaub aufgenommen wurde.

Ich blieb wie vom Donner gerührt stehen, wie hatte Tom die Frage seiner Bekanntschaft beantwortet, ich wäre seine absolute Traumfrau, ein etwas reiferes Semester mit griffigen Formen.

Zu mir muss ich sagen, ich heiße Susanne, bin 43 Jahre, Naturblondine mit langen Haaren und bringe ein paar Kilo zuviel auf die Waage. Die meisten der überzähligen Kilos habe ich an den Hüften, den Schenkeln und der Oberweite, ich fühle mich so wie ich bin glücklich, irgendwelche Diäten waren für mich nie ein Thema.

Seit sechs Jahren bin ich von Tom`s Vater glücklich geschieden. Er hatte sich eine jüngere genommen, dass war für mich damals sehr frustrierend, so aufs Abstellgleis geschoben zu werden, aber die Zeit heilt alle Wunden.

Es hat da in der Vergangenheit noch zwei Männer gegeben, doch diese genossen nur aus ihrer Sicht, meine körperlichen Vorzüge. Nach dem Genuss, war es dann schnell vorbei und ich stand wieder allein da.

Aus diesem Grund passte ich auch mein Äußeres an, ich trug möglichst keine figurbetonende Kleidung.

In meinem Nachttisch hatte ich einen Vibrator, dieser brachte mir die sexuelle Entspannung auch ohne von einem Mann enttäuscht zu werden und nur wenn ich es wollte.

Diese Äußerung von Tom, ich wäre seine Traumfrau ließ mir nun keine Ruhe mehr. Wie konnte ich der Sache nachgehen, oder wie sollte ich damit umgehen. Ich könnte alles so lassen wie es ist, als hätte ich nichts mitbekommen, aber dass war nicht meine Art, dafür war ich viel zu Neugierig.

Zwei Tage später, am Montag, Tom war wieder auswärts, hatte ich Spätschicht und arbeitete am PC. Genau, der PC, dass war die Idee.

Gegen Mitternacht war ich zu Hause und schaltete den PC von Tom an.

Das Systempasswort, war für mich keine wirkliche Herausforderung.

Als ich im Programm war, suchte ich in den gespeicherten Dateien und staunte nicht schlecht über die Datenmengen, die sich da angesammelt hatten.

Auch eine Bilddatei mit dem Namen „Mam“ war dabei. Nachdem ich diese mit einem Doppelklick geöffnet hatte, verschlug es mir dann doch die Sprache.

Da war ich in allen möglichen Situationen zu sehen. Die meisten Bilder zeigten meinen Hintern und meinen Busen, natürlich immer bekleidet, aber möglichst so, dass meine fraulichen Attribute gut zur Geltung kamen.

Wie hatte er diese Bilder aufgenommen? Ich saß vor dem Computer in Tom`s Zimmer und überlegte, wie er das angestellt hatte. Bis mir einfiel, dass er in meiner Gegenwart oft mit seinem Handy hantierte.

Andere Dateien waren Pornos mit älteren meist etwas korpulenten Damen und was mich irritierte, viele Inzestpornos.

Ich schaltete den PC ab, zog mich aus und ging ins Bett.

Das was ich auf dem Computer gesehen hatte ließ mir dann doch keine Ruhe. Pornos waren nie mein Ding, aber mich hatte das alles doch erregt, zumal ich meinen Vibrator lange nicht in betrieb genommen hatte.

Ich hatte den Freudenspender im Wäscheschrank versteckt. Nachdem ich ihn herausgeholt hatte, prüfte ich noch kurz die Batterien. Ich legte mich auf den Rücken, spreizte meine Schenkel und ließ das angeschaltete Gerät in mich eintauchen.

Die Nässe zwischen meinen Schamlippen machte das Eindringen sehr leicht.

Mit der einen Hand bewegte ich den Vibrator hin und her, mit dem Mittelfinger der anderen Hand kreiste ich um meinen Kitzler.

Als Wichsfantasie diente mir das Erlebnis, welches ich vor kurzem im Zimmer meines Sohnes erlebt hatte.

Da ich schon länger Zeit sexuell auf Entzug war, stellte sich mein Orgasmus recht schnell und sehr intensiv ein.

Nachdem ich mein Sexspielzeug wieder an seinem Platz verstaut hatte, legte ich mich ins Bett und versuchte zu schlafen.

Ich fand keine Ruhe, die gesamte Situation mit Tom kochte noch einmal in mir hoch. In Gedanken hatte ich gerade mit ihm gefickt. Ich hatte kein schlechtes Gewissen, oder war über mich und meine Fantasien erschrocken, irgendwie erregte mich die gesamte Situation.

Ich beschloss meine Kleidung zu Hause etwas anliegender und fraulicher zu tragen, um so mehr von meinen Formen zu zeigen. Mal sehen wie Tom darauf reagieren wird.

Am nächsten Tage bestellte ich bei einem Onlinehändler verschiedene Klamotten und auch Unterwäsche, die noch vor dem Wochenende geliefert werden.

Donnerstag wurde alles angeliefert und ich machte nach der Spätschicht noch Anprobe.

Es waren T-Shirts dabei, die saßen wie eine zweite Haut und hatten einen V-Ausschnitt. Ich hatte auch Halbschalen BH´s bestellt, welche etwas knapp waren und meine dicken Möpse ordentlich anhoben und in Form brachten. Bei der Lieferung sind auch Jeans dabei gewesen, die ordentlich straff über den Hintern gehen.

Samstagfrüh hatte ich mich dementsprechend mit meiner neuen Garderobe angekleidet und begann den wöchentlichen Hausputz.

Tom ist am Abend zuvor von seiner Arbeit zurückgekommen und schlief noch.

Es war wieder der Staubsauger, der ihn aus dem Schlaf riss.

Er kam aus seinem Zimmer geschlurft in Richtung Badezimmer und nahm mich nicht wahr.

Ich bückte mich zum Staubsauger und wartete darauf, dass er zurück kam. Ich hatte eine neue enge Jeans an und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. Lange musste ich nicht warten, er kam zurück und sagte nur erstaunt: „Mam“.

Ich stellte mich auf und drehte mich zu ihm um, dabei präsentierte ich ihm mein Vorderseite und fragt: „ja, was ist“?

Er schaute mir kurz auf den Busen und ins Gesicht, dann sagte er: „ach nichts“ und ging wieder in sein Zimmer.

Aus meiner Sicht, war er über mein neues Outfit schon überrascht.

Ich rief ihm nach: „kommst du mit in die Küche zum Frühstück“?

„Komme gleich, ich ziehe mich nur schnell an“, sagte er.

Beim Frühstück saß Tom mir gegenüber und wir unterhielten uns über die vergangene Woche.

Aus den Augenwinkeln konnte ich schon sehen, wie er mich begutachtete.

Nach dem Essen fragte ich ihn: „ ich möchte im Wohnzimmer einige Möbel umstellen, kannst du mir dabei bitte kurz helfen“?

„Klar, kein Problem“.

Wir stellten den Tisch und einige kleinere Möbelstücke um.

Wenn ich mich bückte um die Möbel anzuheben, stand mir Tom immer gegenüber und hatte somit Einblick in meinen V-Ausschnitt. Abgesehen von meinen Möpsen, sah man auch den Rand von meinem schwarzen BH.

Nachdem wir unser Aktion mit den Möbeln beendet hatten, ging ich in die Küche um das Essen vorzubereiten und Tom wollte sein Zimmer aufräumen.

Nach einer halben Stunde kam er zu mir in die Küche und fragte mich, ob er mir helfen könne. Das war ungewöhnlich, er versuchte sich sonst immer um die Küchenarbeit zu drücken. Mir fiel auch auf, dass er seine Jogginghose gegen eine enge Jeans getauscht hatte, wahrscheinlich um diverse Ausbeulungen in der Hose besser zu kaschieren.

Er schälte sogar freiwillig Kartoffeln, stellte sich aber immer so, dass er mich gut im Blickfeld hatte.

Am Nachmittag fragte ich ihn: „hast du heute nichts vor, du bist doch sonst kaum am Wochenende zu Hause“.

Er schüttelte den Kopf und meinte, er müsse sich von der anstrengenden Woche ausruhen und heute wäre auch nichts los. Er holte sein Handy und spielte augenscheinlich damit herum. Das Kameraobjektiv zeigte meist in meine Richtung. Da ich wusste was Tom gerade machte, zeigte ich mich in den Positionen bei der Hausarbeit, in welche er mich sehen wollte — natürlich ganz zufällig.

Er verließ das ganze Wochenende nicht das Haus und hing mir die meiste Zeit am Rockzipfel.

Ab Montag war Tom wieder für den Rest der Woche für seinen Job unterwegs.

Nach meiner Schicht, hackte ich an seinem PC das Passwort und begutachtete die Bilder, welche Tom am vergangenen Wochenende aufgenommen hatte.

Hätte ich gewusst, was er alles aufgenommen hatte, ich weiß nicht, ob ich mich so in Pose geschmissen hätte. Mir quollen die Möpse aus dem Ausschnitt wenn ich mich bückte und die Jeans klebte wirklich wie eine zweite Haut an meinem Hintern.

Eine halbe Stunde später lag ich im Bett mit dem Vibrator in mir drin und vögelte gedanklich wieder mit meinem Sohn Tom.

Als am Freitag mein Sohn von der Arbeit zurück kam, wurde mir bei seinem Anblick bewusst, dass ich meinen Vibrator die Woche über täglich in Betrieb genommen hatte, was wirklich sehr ungewöhnlich war.

Am Samstag wieder dasselbe Spiel. Schwarzer Halbschalen-BH, enges T-Shirt mit weitem Ausschnitt und enge Jeans.

Die Sache fing an mich zu erregen. Die Bilder, als ich unfreiwilliger Zeuge wurde, als Tom seine ältere Partnerin gevögelt hatte, kochten immer wieder in mir hoch und ließen mich feucht zwischen den Beinen werden.

Am Samstag, war Tom schon um acht Uhr auf den Beinen und ging mir bei der Hausarbeit zur Hand.

Am Nachmittag sah Tom fern und ich lag auf dem Sofa und lass Zeitung. Im Lokalteil betrachtete ich das Kinoprogramm.

„Heute kommt im Kino ein guter Film, den ich mir gern ansehen würde, doch allein dahin zu gehen, habe ich auch keine Lust“, sagte ich.

„Dann lass uns doch zusammen gehen, ich komme mit“, sagte Tom.

Er fragte nicht einmal was da gezeigt wurde und diese Antwort hatte ich auch gehofft.

Ich erwiderte: „du hast doch sicher etwas besseres vor, als mit deiner Mutter ins Kino zu gehen“?

„Ich hatte mir auch überlegt den Film anzusehen“, sagte Tom, zumal er nicht wusste welchen Film ich meinte. Innerlich musste ich lachen.

Gegen neunzehn Uhr sagte ich zu meinem Sohn: „ ich gehe mich mal umziehen, wir müssten dann bald los“.

„Wieso willst du dich umziehen, du siehst doch so toll aus, also ich würde sagen, du kannst so gehen“.

„Na wenn du meinst, dann gehe ich halt so“.

Ich hoffte nur, dass mir niemand aus der Firma begegnet, der mich in diesem Aufzug mit meinem Sohn sieht.

Der Film war mäßig besucht und auch nicht unbedingt der Knaller.

Als wir nach Hause liefen, dass Kino war nur zehn Gehminuten von unserem Haus entfernt, hakte ich mich bei Tom unter.

Ich sagte zu ihm: „wir laufen wie ein Ehepaar“ und lächelte ihn dabei an.

„Es wäre schön, so eine Ehefrau wie dich zu haben“, erwiderte er.

„Wie meinst du das“, fragte ich.

„Ich will damit sagen, dass Vater ein absoluter Idiot ist, dich sitzen zu lassen, für solch eine junge Schnepfe“.

Ich lächelte ihn an und sagte: „Danke, mein Süßer“.

Montag nach der Schicht, begutachtete ich wieder die Aufnahmen, welche Tom am Wochenende von mir gemacht hatte. Er hatte sogar ein Video von mir gedreht als ich auf Knien den Fußboden wischte. Es war schon ordinär zu sehen, wie meine dicken Titten im Ausschnitt schaukelten. So wie ich meinen Sohn kannte, wird sich da seine Hose ordentlich ausgebeult haben.

Als ich den PC ausgeschaltet hatte, kam mir die Frage, was ich überhaupt mit meinen Aktionen bezweckte?

Ich werde heiß, wenn ich an mein eigenes Kind denke. Dieser Gedanke ließ mich nicht mehr los. Natürlich ist es mein Kind, wird es auch immer bleiben, aber er war ein richtiger Mann geworden und verkörpert in vielen Dingen in Positionen nach den ich mich sehnte.

Dazu gehörte auch sein großer Schwanz, den ich schon in Aktion bewundern konnte, aber auch sein fürsorgliches Wesen.

Mir ist natürlich bewusst, dass er meine dargebotenen Reize als Wichsvorlage benutzt.

Langsam wurde mir klar, dass ich meinen eigenen Sohn und mich selbst auf die Folter spannte. Mir wurde bewusst, dass ich selbst geil bin, wie eine läufige Hündin. Mir war zunächst nur nicht klar, wie ich das Problem gelöst bekomme. In meinen Fantasien vögelte ich mit meinem eigenem Kind und Reue empfinde ich danach nicht, im Gegenteil, es erregt mich maßlos, also warum sollte ich es nicht wirklich tun. Nur wenn es dazu kommen sollte, würde ich ihm mit niemandem teilen wollen. Nach Außen mussten wir Mutter und Sohn bleiben, aber hinter verschlossenen Türen wären wir Mann und Frau. Ich hatte genug von Männern, die mich nur wegen meinen dicken Titten und meinem runden Hintern ficken wollten.

In der kommenden Woche hatte ich Geburtstag, wieder einmal. Tom war wieder die ganze Woche beruflich unterwegs, er gratulierte mir am Telefon, ansonsten kamen nur meine Eltern und meine Schwester mit Mann und Tochter. Sie wünschten mir, dass ich doch bald den richtigen Mann für mich kennen lernen sollte. Den hatte ich schon im Visier, aber nicht so wie sich das meine Familie vorstellte, wenigsten dachte ich das zu diesem Zeitpunkt. Abends im Bett hatte ich noch meinen Spaß, leider allein und mit Batterie betrieben aber in Gedanken mit meinem Sohn Tom.
Am Freitagabend holte ich Tom vom Bahnhof ab und wollte anlässlich meines Geburtstages, mit ihm ins Restaurant zum Essen gehen. Ich hatte mir neue Sachen gekauft, schwarze Hose und weiße Bluse. Die Bluse, ein klein wenig transparent und darunter einen weißen Halbschalen- BH, schon körperbetont aber nicht übertrieben, ich könnte ja auch Kollegen treffen und dann gäbe es nur Getratsch in der Firma. Auch war ich beim Frisör und hatte mir die Haare etwas blondieren und kürzen lassen.

Kaum hatte ich mein Auto auf dem Parkplatz vor dem Bahnhof abgestellt, sah ich Tom schon aus dem Bahnhof stürmen. Er kam lächelnd auf mich zu und umarmte mich, dabei gratulierte er mir noch einmal persönlich zum Geburtstag.

Ich sagte zu ihm „hast du es eilig, ich wollte mit dir zum Essen gehen, oder hast du etwas anders vor?“

Er sah mich von oben bis unten an und erwiderte „ich will eine so schöne Frau nicht warten lassen.“

Ich lächelte ihn an und wir stiegen ins Auto. Ich fuhr in die Innenstadt zum Italiener. Dieser war sehr stark frequentiert, daher hatte ich schon einen Tisch für uns beide bestellt.

Nachdem wir Platz genommen hatten, wurden wir sofort bedient. Ich bestellte als erstes für uns einen Aperitif und danach Rotwein. Das Auto konnten wir stehen lassen und mit einem Taxi nach Hause fahren.

Wir unterhielten uns angeregt über die letzte Woche, dabei pendelten seine Augen zwischen meinem Gesicht und meinen Möpsen, welche auf der Tischkante lagen, hin und her. Vor meinem geistigen Auge sah ich mich wieder vor seine Tür stehen und beobachtete ihn beim vögeln. Das brachte dann doch etwas mein Blut in Wallung und ich verspürte eine gewisse Hitze zwischen meinen Schenkeln, wahrscheinlich war auch der Alkohol ein klein wenig Schuld.

Das Essen war wie immer phantastisch, nachdem wir die Flasche Rotwein geleert hatten, zahlte ich die Zeche und wir machten uns auf den Heimweg. Auf dem Weg zum Ausgang kamen wir noch an einer kleinen Cocktailbar vorbei. Da ich nun doch schon durch den Wein ein klein wenig angeheitert war, sagte ich zu Tom, „egal, man hat nur einmal im Jahr Geburtstag, komm wir trinken noch einen Absacker, stell dich hier an den Tisch, ich hole etwas an der Bar“.

An der Bar standen vier Männer in meinem Alter und unterhielten sich laut, da sie den Getränken wohl schon reichlich zugesprochen hatten. Als ich meine Bestellung beim Barkeeper aufgegeben hatte, wurde ich von den vieren mit den üblichen sexistischen Vokabular angebaggert. Da auch ich nicht auf den Mund gefallen war, gab ich ihnen lachend ordentlich Kontra.

Mit den Getränken ging ich zu Tom, der an dem kleinen Tisch auf mich wartete.

Er schien ordentlich wütend auf die vier Kerle an der Bar zu sein. Als ich ihn sein Cocktailglas gab, meinte er nur verächtlich „ was soll die blöde Anmache, die sind bestimmt verheiratet und zu Hause warten Frau und junge“.

Irgendwie ritt mich der Teufel, ich sagte zu ihm „bist du etwa eifersüchtig, die wollen doch nur das, was du selbst haben könntest“.

Wir waren beide durch meinen lapidar geäußerten Spruch erschrocken, ein Rückzieher wäre jetzt fatal, also sollte ich den Stier jetzt bei den Hörnern packen, oder besser am Horn.

Er sah mich an und fragte mich leise „ Mam, wie meinst du das, was könnte ich haben“?

„Na, dass was die wollen.“

Wir standen beide unbeobachtet seitlich an der Bar, die vier angetrunkenen Kerle hatten wieder mit sich zu tun.

Ich trat dicht an meinen Sohn heran und sagte leise zu ihm „Tom, du machst von mir Fotos ohne Ende, deine bevorzugten Motive kennst doch selbst am besten, ich muss sagen, ich stehe dir auch sehr gern Model und zeige dir gern was du sehen möchtest, ich habe ja auch reichlich davon. Ich denke, dass ist aber für uns beide irgendwo eine Situation, welche uns beide im wahrsten Sinne des Wortes nicht befriedigt. Ich bin eine Frau über vierzig und habe auch meine Bedürfnisse, aber nicht mit so einem Mann, wie diese vier Machos da drüben. Was sagst du dazu“? Ich glaube nüchtern hätte ich das nicht gesagt.

Tom sah mich groß an und fragte leise „ willst du mit mir ins Bett“?

„Ich will dich als Mann, da gehört das Bett natürlich dazu, aber ich möchte dich dann auch mit keiner anderen teilen, nach außen sind wir Mutter und Sohn, dass dürfen wir nie vergessen, Inzest ist wie du weißt strafbar, aber was zu Hause hinter verschlossenen Türen geschieht, ist allein unsere Sache. “

„Mam, du bist meine absolute Traumfrau, nur weiß ich nicht, ob ich das alles so hin bekomme, wie du dir das vorstellst.“ Tom war etwas verunsichert. Es war mir natürlich klar, dass er mein Angebot erst einmal gedanklich verdauen musste.

Wir hatten das Lokal verlassen. Ich sah mich kurz um und zog Tom in einen Hauseingang, der von der Straße nicht einsehbar ist. Ich konnte nicht riskieren, dass irgendjemand von der Sache Wind bekommt.

„Darüber brauchst du dir keine Gedanken machen, dass kommt mit der Zeit und um noch einmal auf das Bett zu sprechen zu kommen, du wirst doch wohl in deinem Alter schon gewisse Erfahrungen gesammelt haben. Wenn nicht, bringe ich dir auch das bei.“

Er grinste mich nun an und meinte „ du musst jetzt nicht mit den Bienen anfangen und Aufklärung betreiben, ich habe es gelegentlich schon ausprobiert“.

Von mir fiel eine Last ab, ich sagte leise zu ihm „ du weißt gar nicht, wie ich mich nach Liebe und Sex sehne, es kann ja auch sein, dass ich mir das nur alles einbilde und du nichts mit mir strammen Alten anfangen kannst.“

Er beugte seinen Kopf vor und sagte mir leise ins Ohr „ ich kann mit einer dünnen jungen Frau nichts anfangen, Mam ich will dich, ich wollte dich schon immer, ich bin verrückt nach dir, nur das binnen fünf Minuten mein größter Traum in Erfüllung geht, das muss ich erst einmal verstehen. Als Mutter bist du ja unerreichbar.“

Ich sah mich kurz um, die Straße war um diese Zeit menschenleer, wir waren unbeobachtet. Ich kam mir wie ein junges Ding vor, die mit ihrem Liebsten im Hauseingang flirtete.

Ich sah ihn an und fragte „ wie wäre es mit einem Kuss, hier sieht uns niemand?“

Unsere Gesichter näherten sich langsam, obwohl der Drang groß war, ihm einfach um den Hals zu fallen, war doch bei uns beiden irgendwie eine gewisse Hemmschwelle zwischen Mutter und Sohn, die es galt jetzt zu überwinden. Er umarmte mich ganz zärtlich und ich zog ihn an mich. Als sich unser Lippen trafen, öffneten wir unsere Münder und unsere Zungenspitzen spielten miteinander. Das Zungenspiel wurde stärker und nach ein paar unsicheren Sekunden knutschten wir wie Teenager, unsere Münder verschmolzen miteinander.

Seine Hände wanderten langsam nach unten und er fasste mir mit beiden Händen an den Hintern und er zog mich nun kräftig an sich. Dabei bemerkte ich die Spannung in seiner Hose. Wow, war das eine Beule in seiner Jeans. Er ließ meinen Hintern los und zog die Hände langsam nach oben. Ich wusste instinktiv was sein nächstes Ziel sein würde. Ich brach schweren Herzens den Kuss ab und sagte zu ihm „ lass uns nach Hause fahren, nicht das uns hier doch noch jemand sieht, da kannst du deine Fotomotive unverhüllt betrachten und genießen und ich hoffe noch vieles mehr“.

„Mam, ich hoffe, mir geht bis nach Hause die Hose nicht kaputt.“

„Ich habe schon gemerkt, was bei dir los ist, bei mir ist es auch nicht anders, nur man sieht es nicht so.“

Ich nahm mein Handy und rief die Taxivermittlung an. Kaum hatte ich aufgelegt stand das Auto schon da.

Auf der Fahrt sprach der Fahrer mit seinen Kollegen über Funk und hatte keinen Blick für uns.

Tom legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und fuhr mir langsam zwischen die Beine. Ich öffnete meine Schenkel um ihn besseren Zugang zu gewähren. Wenn wir nicht bald zu Hause ankommen, dachte ich, würde ich noch einen feuchten Fleck auf dem Polster hinterlassen.

Nach zehn Minuten hielten wir endlich vor unserem Haus, ich zahlte, das Taxi rauschte davon und wir gingen in unser Haus.

Als die Tür ins Schloss gefallen war, umarmte ich meinen Sohn und unsere Münder trafen sich wieder zu einem langen innigen Kuss.

„Tom, lass mich erst ins Bad, ich bin durchgeschwitzt und möchte mich für dich frisch machen, du kannst doch auch schnell noch im Obergeschoß duschen, wir treffen uns dann bei mir im Schlafzimmer.“

„Beeil dich, Mam.“

„Du musstest so lange warten, da hältst du die paar Minuten auch noch aus, ich mach mich auch ganz besonders chic für dich.“

Schnell ins Bad, die Klamotten runter und unter die Dusche. Den Nassrasierer vergessen, aus der Dusche wieder raus, aus dem Badschrank Nassrasierer und Rasierschaum holen. Ich hatte mir bis heute nur die „Bikinizone“ rasiert, da ich wusste, dass Tom auch rasiert ist wollte ich das bei mir auch machen. Das dauerte halt auch seine Zeit. Anschließend betrachtete ich meinen komplett rasierten Schlitz im Spiegel, hätte ich schon viel eher machen sollen, mir gefiel es echt gut. Aus der Dusche raus, abtrocknen, die Stelle zwischen den Schenkeln bekam ich nicht trocken, noch etwas Parfüm gesprüht, fertig. Aus der Wäschetruhe holte ich schwarze halterlos Strümpfe, einen durchsichtigen String Tanga und einen transparenten schwarzen Halbschalen — BH. Ich fand, dass es ordinär aussieht, dass man durch den Slip meine rasierte Spalte sah und, dass mir die Möpse aus dem BH quollen, aber es fühlte sich geil an. Nun zog ich noch meinen Seidenkimono drüber und war bereit für meinen Sohn.

Ich stieg die Stufen ins Obergeschoss nach oben, mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich war erregt und machte mir über den weiteren Ablauf, was da nun kommen sollte Gedanken. Hoffentlich hatte Tom keine Skrupel bekommen und machte einen Rückzieher. Das wäre meinem eigenen Kind gegenüber fatal, wie könnte ich dann noch in den Spiegel sehen, ohne mich für meine Geilheit in Grund und Boden zu schämen.

Als ich die Tür zu meinem Schlafzimmer öffnete, zündete Tom gerade Kerzen an. Er war nackt und stand mit dem Rücken zu mir.

Als er mich kommen hörte, drehte er sich um.

Ich hatte sein bestes Stück schon letztens gesehen, als er mit der Unbekannten gevögelt hatte.

Sein Schwanz war voll ausgefahren und das Teil war mächtig groß, zumindest wirkte es so, da Tom sehr schlank und sehnig ist. Die Eichel schaute zum großen Teil aus der Vorhaut hervor und an seinem Schaft zogen sich dicke Adern entlang.

„Mam, endlich ich dachte du hast es dir anders überlegt.“

„Die Befürchtung hatte ich auch bei dir, aber wie ich sehe war das grundlos. Ich finde das mit den Kerzen hast du echt toll gemacht.“

Er zeigte mit seinem steifen rasierten Schwanz mir gegenüber keinerlei Scham, ich stand direkt vor ihm und ließ meinen Kimono fallen.

Er wusste nicht wo er zuerst hinsehen sollte. Ich stand vor ihm bis er sich sattgesehen hatte.

„Und, gefällt dir was du siehst, oder bin ich dir zu alt und zu dick?“

„Mam, du bist der Wahnsinn, ich habe mir das immer so sehr gewünscht und vorgestellt, aber das übersteigt meine Vorstellungskraft.“

Ich umarmte ihn und wir küssten uns. Ich umfasste seinen harten Schwanz und zog seine Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück. Er griff mir mit beiden Händen an die Titten. Meine Brustwarzen waren hart und bestimmt unter dem Hauch von BH für ihn gut zu spüren. Eine Hand von ihm wanderte nach unten, in meinem String.

Er brach den Kuss ab und sagte erstaunt „das hätte ich nicht gedacht, dass du komplett rasiert bist, Mam.“

Wir lösten uns voneinander und ich bat ihn meine BH — Verschluss zu öffnen. Er trat hinter mich, öffnete die Haken und griff mir sofort unter den Armen durch und nahm meine Möpse in die Hände und hob sie an.

„Fühlt sich toll an, wie groß und schwer sie sind.“

Ich konnte nicht mehr warten. Ich zog mir den String aus, legte mich auf das Bett und öffnete weit meine Schenkel.

Er stand mit hartem Schwanz vor mir und betrachtete mich ausgiebig, aus seiner Eichel rann ein langer transparenter Faden seines Vorsaftes, sein Interesse galt jetzt dem geöffneten Schlitz zwischen meinen Schenkeln.

„Komm Tom, fick mich endlich, ich möchte nichts mehr als das, ich laufe schon aus, so geil bin ich auf dich.“

Er kam zu mir ins Bett zwischen meine Schenkel, setzte seinen Schwanz an meine Schamlippen und drang langsam in mich ein.

Was für ein tolles Gefühl nach so langer Abstinenz wieder einen Schwanz im Loch zu haben. Als er komplett in mir war, stieß er hinten an, weiter ging es nicht, ich war ganz ausgefüllt. Er zog sich langsam zurück und stieß wieder zu. Das machte er noch ein paarmal, fast ohne Ankündigung raste die erste Orgasmuswelle durch den ganzen Körper. Ich verlor jedes Empfinden für meine Umgebung, umarmte meinen Sohn und stemmte ihm mein breites Becken entgegen.

Nachdem mein Höhepunkt abgeklungen war, war Tom plötzlich nicht mehr auf mir. Ich spürte seinen Kopf zwischen meinen geöffneten Schenkeln, er zog mir die Schamlippen auseinander und gleich darauf war seine Zungenspitze an meinem Kitzler. Das machte er mit Sicherheit nicht das Erste Mal.

Seine Zunge umkreiste meine Lustperle, dann leckte er meine Lippen auf und ab und züngelte direkt in meinem glitschigen Loch.

Ich stöhnte laut auf und bettelte, er solle weiter machen. Schon kündigte sich der nächste Orgasmus an. Ich legte meine Hände auf seinen Hinterkopf und presste ihn gegen mein triefendes Loch, danach verlor ich kurzzeitig die Kontrolle über mich, mir wurde schwarz vor Augen und ich sah nur noch Sterne.

Irgendwann konnte ich wieder klar denken, Tom lag neben mir und streichelte mich zärtlich, sein harter Schwanz stand senkrecht nach oben.

„Mam, hat es dir gefallen, wir müssen aufpassen, dass die Fenster geschlossen sind, du bist wirklich sehr laut beim ficken, dass finde ich geil, dass du voll aus dir heraus gehst.“

„Tom, mein Süßer, es ist himmlisch mit dir zu vögeln, du scheinst ordentlich Erfahrung gesammelt zu haben. Ich hoffe du machst das noch sehr oft mit mir. Jetzt möchte ich dir endlich eine Erleichterung verschaffen. Ich lutsche dir den Schwanz, bevor dir der Samen abgeht, ziehst du ihn aus meinem Mund und spritzt mir auf die Euter, ich möchte dir beim Spritzen gern zuschauen. Hoffentlich verschlucke ich mich nicht an deinem großen Lümmel.“

Er stellte sich vor das Bett und präsentierte mir sein erregtes Gemächt, ich setzte mich vor ihm auf die Bettkante und legte seine Eichel frei, indem ich die Vorhaut bis zu Wurzel zurückzog. Kurz genoss ich noch den Anblick seines langen Schwengels, dann stülpte ich meine Lippen über die dicke purpurne Eichel.

Langsam schob ich meine Lippen den Schaft entlang, bis sich der Würgreflex einstellte. Ich zog mich wieder zurück und züngelte unter seiner Eichel an seinem Vorhautbändchen.

Tom zog den Atem hörbar ein und sagte „ wenn du so weiter machst, werde ich nicht lange brauchen.“

Während ich seine Schwanzspitze stimulierte, fickte er mich mit langsamen Bewegungen in den Mund. Sein Atem wurde immer schneller, plötzlich zog er seinen Riemen aus dem Mund und sofort schoss ein kräftiger Strahl Samen aus seiner Eichel und spritzte mir genau zwischen die Möpse. Es folgten noch zwei weitere kräftige Spritzer über meine Titten. Der Strom verebbte langsam, es quoll nur noch aus seiner Eichel und tropfte auf den Boden, während ich ihm den Schwanz leer wichste.

Schwer atmend stand Tom vor mir uns sagte „Mam, war das geil, du siehst übrigens echt toll aus mit dem Zuckerguss auf deinen großen Titten.“

Er sagte „bleib so, kleinen Moment“ und verschwand aus dem Schlafzimmer. Sogleich war er mit seinem Fotoapparat zurück und fragte „ darf ich?“

Ich saß immer noch mit besamten Titten auf der Bettkante, lehnte mich etwas zurück und spreizte meine strammen Schenkel und zeigte meine Fotze, dabei sagte ich zu ihm „ so ist das Motiv bestimmt noch anregender.“

Der Auslöser von der Kamera war im Dauereinsatz. Mit immer noch erregtem Schwanz, fotografierte er mich von allen Seiten. Das Sperma tropfte mir von den Titten auf die Schenkel.

Ich sagte zu Tom „ du kannst noch viele Aufnahmen von mir machen, ich stehe dir gern Model. Ich geh schnell ins Bad und wasch mich kurz ab, ich komm gleich zurück.“

Als ich im Badezimmer allein war, tauchte ich meinen Zeigefinger in den Samen auf meinen Brüsten.

Ich hatte mich immer davor geekelt, dass Sperma zu schlucken. Langsam steckte ich den Finger in den Mund und kostete das Elixier meines Sohnes. Das hätte ich mit keinem anderen Mann gemacht. Ein nussig leicht bitterer, aber nicht unangenehmer Geschmack, nun hatte ich keine Hemmungen mehr, dass Tom das Finale bei mir im Mund erleben kann.

Ich wusch mir noch das Sperma ab und ging wieder ins Schlafzimmer.

Tom lag auf dem Rücken im Bett und wartete auf meine Rückkehr. Sein Schwanz stand prall und kerzengerade nach oben.

„Mam, das war wunderschön, ich hätte nie gedacht, dass das einmal Wirklichkeit wird.“

„Mir geht es auch so Tom, ich bin nur über deine Erfahrungen in Puncto Sex erstaunt und freudig überrascht. Komm, lass uns wieder Spaß miteinander haben, ich habe das auch lange entbehrt und bin gespannt wie lange dein bestes Stück durchhält?“

Ich stieg auf ihn drauf und ließ den harten Stachel in meine Pflaume eintauchen.

Wir vögelten bis in die frühen Morgenstunden miteinander, er spritzte fünfmal ab, wie oft ich fast den Verstand verloren habe, weiß ich nicht mehr, dass hatte ich noch nie mit einem Mann erlebt.

Als ich erwachte, lag ich allein im Bett. Ich war splitternackt, hatte aber immer noch die schwarzen halterlosen Strümpfe an. Das Bett sah aus, als hätte eine Schlacht getobt, das Bettlaken voll mit Flecken von unseren Körpersäften und ich war nass zwischen Schenkeln. Ich weiß nicht ob ich immer noch nass war, oder schon wieder?

Die Schlafzimmertür ging auf und Tom kam herein, nackt und mit steifem Schwanz. Mein Gott, was hatte ich mir da eingebrockt, der hatte wohl nie genug.

Er kam aus der Dusche und lächelte mich an.

„Wie spät ist es“ fragte ich.

„Es ist gleich Mittag, Schlafmütze“ erwiderte er.

Ich drehte mich um, ging auf alle Viere, reckte ihm meinen dicken Hintern zu und sagte „komm mein Sohn, fick deine Mutter, tu mir noch etwas Gutes.“

Sofort sprang er auf das Bett, kniete sich hinter mich und fädelte seinen Stachel ein, faste mich an den Hüften und rammelte mich wie ein Stier. Genau das brauchte ich jetzt.

Diesmal kamen wir beide fast gleichzeitig zum Orgasmus, als ich wieder klar bei Sinnen war, spürte ich wie mein Sohn sich zitternd in mir ergoss.

Wir streichelten und küssten uns noch eine Weile, dann erhob ich mich und sagte zu Tom „ich gehe auch duschen, kannst du bitte in die Küche gehen und Kaffee kochen?“

„Mache ich“ sagte er und ging nackt aus dem Schlafzimmer. Ich grinste in mich hinein, ich hatte ihn das erste Mal mit schlaffem Schwanz gesehen.

Ich duschte mich ausgiebig, trocknete mich ab und stand nackt vor der Wäschetruhe. Ich wollte den jungen Kerl nun bis auf das Blut reizen und das ganze Wochenende nur mit meinem Sohn vögeln.

Also nahm ich einen schwarzen Straps Gürtel, schwarze Strümpfe, rote High Heels und wieder den schwarzen Halbschalen — BH, auf ein Höschen verzichtete ich. Ich hatte mit solchen Kleidungsstücken ordentlich aufgerüstet. Ich lackierte mir noch die Nägel dunkelrot und kämmte mir die Haare. Vor dem Spiegel, zog ich den Straps Gürtel noch etwas enger, damit mein breites Becken besser zur Geltung kam.

Mit den High Heels klapperte ich die Treppe hinunter und ging in die Küche, es roch schon nach Kaffee.

Tom goss gerade die Tassen voll

Als er mich sah, war er wieder von meinem Anblick gefesselt und konnte den Blick nicht von mir abwenden.

„Pass auf, wo du den Kaffee hingießt“ sagte ich lachend.

„Mam, ich muss mich erst daran gewöhnen, dass du so zu Hause nur für mich herum läufst.“

„Ich dachte wir trinken erst einmal Kaffee und dann würde ich dir gern noch Model stehen für deine Fotogallerie, ich bin für alle Motive bereit.“

Mein Sohn konnte kaum den Blick von mir abwenden, was zur Folge hatte, dass er wieder einen ordentlichen Ständer bekam.
Wir tranken in aller Ruhe unsere Tassen leer, sahen uns verliebt in die Augen und küssten uns zärtlich, als es an der Haustür klingelte.

Hektisch fragte ich „wer kann das sein?“

Tom meinte „zum Samstag, vielleicht der Postbote?“

„Los Tom, renne nach oben und wirf mir den Kimono herunter und zieh dir etwas an.“

Ich zog die High Heels aus, zog mir den Kimono an, er reichte mir bis zu den Knien, schnürte den Gürtel zu und ging zur Tür.

Mist, dachte ich, durch die Glasscheibe in der Haustür konnte ich meine Schwester Daniela sehen.

Ich öffnete die Tür und begrüße freundlich meine Schwester „Dani, was machst du denn hier, komm rein.“

Ich rief schnell zu Tom nach oben „Hallo Tom, Dani ist da.“

Er hatte sich eine Jogginghose und ein T-Shirt angezogen und begrüßte meine Schwester.

Daniela sagte „ich habe wenig Zeit, muss noch einiges erledigen und wollte dich fragen, Schwesterherz ob du dir mal meinen Laptop vornehmen kannst, ich glaube ich habe mir da wohl einen Virus oder irgend so etwas eingefangen. Dann wollte ich euch noch heute Abend zum Grillen mit unseren Eltern einladen.“

„Schade, hättest du das nicht eher sagen können, ich habe mich heute schon mit meiner Freundin Renate verabredet, willst du zum Grillen fahren, Tom“, fragte ich meinen Sohn und blickte ihn dabei an.

„Ich treffe mich heute mit meinen Kumpels, wir wollen in die Disco gehen“ log er.

Daniela sagte nur „schade, na dann das nächste Mal.“

Kurz darauf saß sie wieder in ihrem Auto und war wieder verschwunden.

Tom sprang die Treppe hinauf und kam gleich darauf, nackt mit steifem Schwanz wieder herunter und hielt den Fotoapparat in der Hand.

Der Anblick, wie er seine prall mit Blut gefüllte Männlichkeit vor sich her trug, ließ mich wieder richtig geil werden.

Ich hatte meinen Kimono wieder abgelegt und die High Heels angezogen.

„Wie möchtest du mich fotografieren, ich zeige dir gern alles was du sehen möchtest. Komm keine falsche Scham.“

„Lege dich mit dem Rücken auf den Küchentisch und mach die Schenkel weit auseinander.“

Gern kam ich seiner Bitte nach und zeigte ihn bereitwillig das triefende Loch aus dem er einst gekommen war.

Ich zog mir noch die Schamlippen auseinander und gewährte ihm vollen Einblick in meine Fotze.

Ich ließ mich noch in vielen verschiedenen Stellungen von meinem Sohn fotografieren, ich achtete nur darauf, dass wir nie in irgendeiner Form zusammen sichtbar wurden, man weiß nie, wer das doch einmal zu sehen bekommen sollte.

Irgendwann fiel mir ein, dass mein Auto noch in der Innenstadt geparkt war und wir den Wagen noch holen mussten. Auch das Angebot im Kühlschrank war recht überschaubar. Ich sagte zu Tom „ Schatz, wir müssen noch mein Auto abholen und für Sonntag noch Lebensmittel im Supermarkt kaufen. Ich zieh mir jetzt etwas alltagstaugliches an und du kannst ja auch nicht nackt gehen, du kannst, wenn wir zurück sind, die Fotosession fortsetzen.“

Ich legte meine Reizwäsche ab und zog mir Slip und BH an und streifte ein dünnes Sommerkleid drüber.

Tom kam mit Shirt und kurzen Jeans aus seinem Zimmer. Er kam auf mich zu, umarmte mich und küsste mich. Dabei zog er mir mein Sommerkleid über die Hüften und zog mir den Slip herunter.

„Den brauchst du nicht, wenn du mit mir unterwegs bist“ sagte er und grinste mich an.

Das hatte ich noch nie gemacht, einfach „unten ohne“ gehen, aber wenn er das möchte und wer sollte es sehen. Es gefiel mir auch, dass er das von mir forderte.

Als wir das Haus gemeinsam verließen, hatte ich das Gefühl, unterhalb der Hüften komplett nackt zu sein. Plötzlich hörte ich die Stimme meines Nachbarn „ Hallo Susanne, eine Hitze heute wieder, mir werden noch die Blumen eingehen.“

Ich zuckte zusammen und hatte das Gefühl nackt vor ihm zu stehen, was ich aber schnell in den Griff bekam und antwortete „ Hallo Klaus, hoffentlich regnet es bald mal wieder.“

Tom und ich stiegen in sein Auto und fuhren in die Innenstadt zu dem Parkplatz und holten mein Auto ab. Mit beiden Autos fuhren wir zum Supermarkt und schlenderten durch die Regale, dabei landete alles im Einkaufswagen, was wir für die nächsten Tage brauchten.

Ich beugte mich über die Kühltheke und fragte meinen Sohn „ was wollen wir am Wochenende essen?“

Als ich keine Antwort bekam, sah ich nach hinten und beobachtete meinen Sohn wie er mir gedankenverloren auf den Arsch starrte.

Ich stellte mich wieder hin, sah kurz um mich und sagte leise zu Tom „ Schatz, sehe mir nicht so auf den Hintern, wenn das jemand sieht, das muss nicht sein. Zu Hause mache ich für dich gern wieder die Beine breit.“

„Mam, was ist wenn du von mir schwanger wirst, ich habe ein paarmal in dich gespritzt“, fragte mich mein Sohn.

Ich grinste und sagte leise „ typisch Mann, erst spritzen und dann nachdenken, mach dir keine Gedanken, ich bin sterilisiert.“

Tom hatte sich extra eine enge kurze Jeans angezogen, damit man seinen harten Schwanz nicht erkennen kann, obwohl es recht heiß war an diesem Tag. Mit den geilen Blicken meines Sohnes im Rücken, wurde auch ich richtig scharf. Das hatte zur Folge, dass meine Pflaume langsam saftig wurde und ich keinen Slip trug, welcher der Nässe in gewisser Hinsicht Einhalt gebot. Im Schritt spürte ich, dass der Saft mir langsam die Schenkel herunter lief. Ich hockte mich vor ein Regal und tat so, als würde ich mir das Warenangebot betrachten. Als ich mich wieder aufstellte, waren auf den Bodenfliesen drei Tropfen zu sehen. Auch Tom sah mein Problem und sagte „ Mam, haben wir alles, dann lass uns zur Kasse gehen und nach Hause fahren.“

Das kuriose an der Sache war, das mir der Saft die Schenkel herunter lief und ich dadurch immer geiler wurde und das durch meinen eigenen Sohn. Ich hätte nie gedacht, dass meine sexuelle Gier solche Ausmaße annimmt, dass kannte ich auch aus meiner Ehe mit Tom`s Vater nicht.

Als wir den Einkauf in meinem Auto verstauten, raunte mir Tom leise zu „ Mam, ich möchte zu Hause sofort deine Muschi lecken.“

Ich erwiderte leise „sag nicht Muschi, nenn die Sache beim richtigen Namen, sag Fotze.“

„Mam, ich möchte zu Hause sofort deine Fotze lecken.“

„Na das klingt doch viel geiler, dann lass uns zügig nach Hause fahren, damit du mir die Fotze lecken kannst.“

Ich konnte dieses Wort momentan nicht oft genug hören, ich wollte nur noch, dass mir mein Sohn endlich Erleichterung verschafft, dann würde ich mich um ihn kümmern.

Vom Supermarkt bis nach Hause, waren es nur vier Kilometer. Wir parkten in unserer Hauseinfahrt, ich nahm die beiden Einkaufstaschen aus dem Kofferraum.

Tom hatte die Haustür aufgeschlossen und wollte mir die Taschen abnehmen. Ich sagte schnell zu ihm „ lass nur, die sind nicht schwer, mach lieber schnell die Haustür zu.“

Als die Tür ins Schloss gefallen war, ließ ich die Taschen fallen, zog mir das Kleid über den Kopf und warf es auf den Boden, der BH folgte sofort nach. Tom zog sich auch sofort Hose und Shirt aus.

Ich ging in die Küche, nahm ein Handtuch und spreizte meine Schenkel.

„Nein Mam, ich möchte dich so nass lecken wie du jetzt bist, bitte leg das Handtuch wieder weg und lege dich auf den Küchentisch.“

Sofort kam ich seinen Wunsch nach, er spreizte meine Schenkel und vergrub sein Gesicht in meiner triefenden Pflaume. Er leckte mir die Schamlippen auf und ab, züngelte mein Loch, dann nahm er sich meine Lustperle vor. Ich war dermaßen erregt, so dass ich schon nach wenigen Sekunden mir die Hände vor den Mund hielt um nicht meinen Orgasmus durch das ganze Haus zu brüllen.

Ziemlich geschafft, aber glücklich und vorerst befriedigt, stieg ich vom Küchentisch. Nun wollte ich, dass mein Sohn mir in den Mund spritzt. Ich wollte die Eruption unbedingt hautnah erleben, wenn er sich in mir ergoss.

Ich sagte „komm her Schatz, ich blase dir den Schwanz und du spritzt mir in den Mund, ich möchte deinen heißen Samen kosten.“

Ich setzte mich auf den Küchenstuhl, Tom stellte sich vor mich hin und präsentierte mir eine erstklassige Erektion.

Ich zog ihm die Vorhaut zurück und stülpte meinen Mund über seine Eichel und stimulierte sofort sein Vorhautbändchen mit der Zungenspitze. Er fing an, mich langsam in den Mund zu ficken. Seine Stöße wurden härter und er begann leise zu stöhnen. Ich wurde mit der Zeit immer erregter und fing an mir den Kitzler zu reiben. Ich konnte es nun kaum erwarten, bis ich die Sahne im Mund hatte.

Als Tom bemerkte, dass ich mir die Lustperle rieb ging alles sehr schnell. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund und ich bekam die erste Ladung direkt in den Rachen gespritzt, dann zog er seinen Schwanz zurück und es quoll aus seiner Eichel auf meine Zunge. Er zitterte und stöhnte dabei heftig. Als sein Höhepunkt abgeklungen war, zog er langsam seine Penis aus meinem Mund. Ich musste darauf achten, dass mir das Sperma nicht aus den Mundwinkeln lief. Ich behielt den Samen im Mund, Tom und ich sahen uns in die Augen, ich schloss meine Lieder und schluckte das Lustelixier meines Sohnes.

„Mam, das hat noch nie eine Frau mit mir gemacht, es ist der beste Orgasmus, den ich je erlebt habe, der absolute Wahnsinn.“

Ich sagte „ das habe ich auch noch nie gemacht und würde das auch nie mit jemand anderes als dir machen.“ Das stimmte nicht so ganz, wie sich das im weiteren Verlauf der Geschichte zeigen wird.

Wir verbrachten den Rest des Samstages im Schlafzimmer beim Sex, oder in der Küche beim Essen.

Am Sonntagmorgen erwachte ich als erste und ging ins Badezimmer. Als ich auf der Toilette saß, dachte ich daran, dass mich Tom`s Vater wegen der Schwangerschaftsverhütung früher oft in den Arsch gefickt hat. Ich fand das am Anfang schmerzhaft, fand aber später großen Gefallen daran und kam auch zum Orgasmus. Ich fragte mich, ob Tom das mit mir machen würde.

Ich schraubte den Duschkopf vom Schlauch, stellte mir warmes Wasser ein und drückte mir das Schlauchende an die Rosette. Ich spürte, wie sich mein Darm langsam mit Wasser füllte. Als ich das Gefühl hatte, dass mein Darm voll war, drückte ich das Wasser auf der Toilette heraus. Diese Prozedur wiederholte ich noch zweimal, dann war ich sauber und konnte mein Vorhaben mit meinem Sohn angehen.

Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, lag Tom mit offenen Augen und wie immer steifen Schwanz auf dem Bett. Ich beugte mich über ihn, küsste ihn zärtlich und ließ ihn an den Nippeln meiner schweren Hängetitten spielen.

„Na, hast du schon wieder Lust, mich zu vernaschen“, fragte ich.

„Ich kann von dir nicht genug bekommen, Mam und wer hat schon seine eigene Mutter als Frau. Mam ich liebe dich.“

„Ich liebe dich auch mein Sohn und hoffe nur das die kommende Woche schnell herum geht und du wieder bei mir bist.“

Ich hatte tatsächlich Schmetterlinge im Bauch und mich in mein eigenes Kind verliebt.

Ich ging wieder auf alle viere und forderte ihn auf mich von hinten zu besteigen. Sofort war er hinter mir und wollte seinen harten Stachel in meine Fotze stecken.

„Nimm das Loch etwas weiter oben, aber sei vorsichtig und mach langsam am Anfang.“

„Ich soll dich in….“

„Ja Liebster, fick mich in den Arsch.“

Ohne zu zögern setzte er seinen harten Prügel an meiner Rosette an und drückte. Ich ließ meinen Schließmuskel ganz locker, wie ich das früher gelernt hatte und er drang langsam in meinen Darm ein. Ein geiles Gefühl, wie sich sein langer Schwengel in meinen Darm bohrte.

„Das ist irre geil, das habe ich noch nie gemacht“, rief Tom und fing an, mich langsam zu stoßen.

„Fick mich mein Sohn, jetzt stoß kräftig zu“, spornte ich ihn an. Sofort kam er dieser Aufforderung nach. Ich hob meinen Oberkörper, so dass sich der Winkel wie er in mich stieß veränderte. Nun kniete ich direkt vor ihm und er nahm von hinten meine Hängetitten in die Hände und zwirbelte mir die steifen Brustwarzen. Eine Hand wanderte nach unten und stimulierte meinen Kitzler.

Das war zu viel für mich, mir schwanden regelrecht die Sinne als der Orgasmus mich überrollte. Ich presste mein Hinterteil voll gegen den Unterleib meines Sohnes, um seinen Schwanz so tief wie möglich in meinem Darm zu spüren. Ich spürte gleich darauf wie sein Penis in meinem Darm zu zucken anfing und sich entlud.

Wir fielen beide auf die Seite, Tom blieb aber mit seinem Schwanz in meiner Rosette.

„Mam, der Sex mit dir ist absolut irre, du bist eine echte Traumfrau, mein Erzeuger muss wirklich blöd sein, dich wegen einer jüngeren sitzen zu lassen. Am liebsten würde ich so immer in dir bleiben.“

Ich freute mich sehr über sein Kompliment und antwortete „ sei froh dass er weg ist, du bist mir viel lieber und das muss ich wirklich sagen, du bist ein exzellenter Ficker mein Sohn, mit einem Prachtstück von Schwanz.“

Ich spürte in meinem Anus, wie das Volumen von Tom`s bestem Stück wieder zunahm.

Ich sagte „bleib in mir.“

Ich ging wieder langsam in Doggy Style, er folgte mir und ich reckte ihm meine Rosette entgegen, die durch sein Samen gut geschmiert war. Da er erst abgespritzt hatte, war er sehr ausdauernd bevor er mir das zweite mal den Darm mit seinem Sperma füllte. https://www.onlinesexgeschichten.com/

Wir hatten unser erstes Wochenende verbracht und er hatte mich in alle drei Öffnungen gefickt und mir herrlich geile und zärtliche Momente bereitet, ich war hoffnungslos verliebt.

Am Montag, zeitig früh, fuhr er wieder mit seinen Kollegen auf Montage bis Freitag.

 

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