inzest Sexgeschichten Mutter und Sohn

Meine Eier sind randvoll mit Saft. Ich komme mit wichsen gar nicht mehr nach. Wenn ich mich endlich selber entsaftet habe, dauert es nicht lange, und ich bin schon wieder geil.

Abends kann ich nicht mehr einschlafen, ohne mich vorher ausgiebig selber zu “erleichtern“. Jeder Tag beginnt auch viel schöner, wenn mir schon vor dem Aufstehen die Lust zwischen den Fingern weiß und cremig hervorquillt.
Nur – auf die Dauer ist ausschließlich wichsen etwas einseitig – eine erotische Monokultur sozusagen.
Ich weiß schon: Frauen sind die Alternative. Nur – woher nehmen, wenn nicht stehlen? Ich habe natürlicheine Freundin. Sie will aber Beziehungspflege, will emotional ernst genommen werden. Da kommen auf stundenlange, tiefsinnige Gespräche etwa eine halbe Stunde 08/15 Sex. Satt wird davon sicher keiner.

Je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Ich brauche eine Frau mit demselben Hunger nach Sex und Geilheit.
Aber wenn man selber erst 18 Jahre alt ist, rennen einem die Frauen die Türen nicht ein. Also heißt es warten und weitersuchen und weiterträumen.Dabei hätte ich gleich im nächsten Zimmer unserer Wohnung ein Prachtexemplar einer Frau – meine Mutter. Fünfunddreißig Jahre alt, pralle, feste Brüste, eine strammen Arsch und eine unbefriedigte Möse. Papa ist vor Jahren ausgezogen, und seitdem hat kein anderer Mann mehr die Schwelle ihrer Schlafzimmertüre überschritten. Was für eine Vergeudung der Natur! Ich liege in meinem Zimmer, bin geil für vier und kann mir meine Latte reiben, während meine Mutter in ihrem Schlafzimmer liegt und ihre sexuellen Gelüste sicher auch nicht auf Dauer verleugnen kann.

Gestern war ich wieder den ganzen Tag geil. Während Mutter in der Arbeit war, bin ich in ihr Schlafzimmer gegangen und habe in ihrem Schrank ihre Unterwäsche durchwühlt. Da lagen sie, die Schätze, die ihr nacktes Fleisch bedecken dürfen. Alleine ihre BH’s bringen mich an den Rand der Ekstase. Wenn ich mir vorstelle, wie die großen Cups ihre Möpse halten und umfangen, komme ich gleich zum abspritzen. Und erst ihre Slips. Ich armer Kerl träume von ihrer Pflaume und der dünneStoff da vor mir kann jeden Tag ihre Scheide umschmeicheln. Mit ihrem BH in der Hand habe ich mich gleich ausgiebig gestreichelt.

Irgendwie muss es mir gelingen, zu meiner Mutter ins Bett zu kommen. Nur, einfach ist das nicht. Ich kann ja nicht am Abend die Schlafzimmertüre aufmachen und sagen: “Hallo Mama, da bin ich. Ich bin total geil und habe es satt, die ganze Zeit zu wichsen. Kannst du bitte so nett sein, mit mir ins Bett zu steigen und mich ausgiebig zu befriedigen?“Ich sehe schon das erschütterte Gesicht meiner Mutter vor mir. So geht das nicht. Ich fliege auf diese Art und Weise hochkant aus dem Schlafzimmer heraus und das wars dann.
Es muss aber einen anderen Zugang geben. Es muss doch möglich sein, ihre mütterliche Ader anzusprechen, vielleicht gelingt es mir dann.

Oder ich gehe einfach ins Schlafzimmer und nehme sie mit Gewalt. Türe auf, rein ins Bett, ich dränge mich zwischen ihre Schenkel und stecke ihn ihr einfach rein. Welche Mutter zeigt schon ihren eigenen Sohn an?Nur, auf Dauer ist das auch keine lustvolle Vorstellung. Dann habe ich vielleicht einmal meinen Spaß gehabt und dann nie wieder. Und außerdem ist sie meine Mutter. Natürlich ist sie manchmal etwas streng und vor allem bieder, aber ich kann mich eigentlich nicht über sie beschweren.
Irgendetwas muss mir auf jeden Fall einfallen – so geht das nicht weiter.

AstridIch will nicht klagen. Ich habe es selbst so gewollt. Rolf war kein schlechter Mann. Wir haben uns einfach auseinandergelebt. Die Trennung war das Beste. Und die meiste Zeit geht mir auch nichts ab – wirklich nicht. Nur manchmal, am Abend, ist es verdammt einsam und kalt im Bett. Die Wohnung ist aufgeräumt und im Fernsehen läuft auch nichts Sehenswertes. Ich ziehe mich dann in mein Zimmer zurück. Ein Glas Rotwein, ein gutes Buch, angenehme Musik aus den Boxen der Stereoanlage. Manchmal überfällt mich dann plötzlich hinterrücks die Sehnsucht.

Ansatzlos, unerwartet, wie ein Schlag eines guten Boxers direkt in die Magengegend. Ich muss dann jemand spüren, jemand im Bett haben, kuscheln, schmusen, Nähe spüren, guten Sex haben. Aber nichts geschieht. Manchmal streichle ich mich dann selber zum Höhepunkt. Am Anfang habe ich mich dafür geschämt wie ein Schulmädchen. Inzwischen onaniere ich fast täglich ohne Schuldgefühle, aber auf Dauer ist das keine wirklich befriedigende Lösung. Eine neue Beziehung will ich aber nicht mehr eingehen – alles in allem geht es mir als alleinstehende Frau gut. Ich verdiene mein eigenes Geld, bin unabhängig, niemanden Rechenschaft schuldig. Nur eben manchmal drängt die Natur hungrig und gierig an die Oberfläche.

Michael schaut in der letzten Zeit auch immer ganz komisch. Mir fällt auf, dass er mir auf meine Brüste starrt, dass er mich begehrend ansieht. Ich tu dann immer so, als ob ich es nicht bemerke, es fällt mir aber natürlich auf. Es ist ein junger Mann geworden. Gestern war ichin der Dusche und habe nicht abgesperrt. Völlig überraschend ist Michael ins Bad gekommen. Ich war gerade beim Abtrocknen und bin völlig nackt dagestanden. Er hat mich angestarrt und dann sofort das Bad verlassen. Ich weiß nicht, was daran besonderes sein soll, wenn er mich nackt sieht, schließlich bin ich seine Mutter. Es ist aber trotzdem was anderes, ob mich ein Kind unschuldig anschaut, oder ein begehrender junger Mann, auch wenn es der eigene Sohn ist. Ich habe mich dann fertig abgetrocknet und angezogen. Irgendwie war ich dann den ganzen restlichen Tag durcheinander. Die kurze Begegnung im Bad hat mich völlig aus der Bahn geworfen. Seine Blicke auf meiner nackten Haut, auf meinen vollen Brüsten, auf meinem Becken, auf meiner Scham brennen immer noch wie Feuer.

MichaelHeute habe ich Mutter nackt im Bad gesehen. Man kann nur sagen: Sie kann sich sehen lassen. Ich habe mir nicht gedacht, dass ihre Möpse immer noch so prall und fest sind. Und zwischen den Beinen hat sich einen dichten, dunklen Wald. Mir sind die rasierten Frauen lieber, aber was noch nicht ist, kann ja noch werden :-)Sie ist richtig erschrocken, ich habe es gleich gemerkt. Am liebsten wäre ich zu ihr und hätte sie überall angegriffen, ausgegriffen. Aber ich bin bei der Tür wieder hinaus und schnurstracks ins Zimmer. Ich habe sofort meinen Steifen herausgeholt und zu massieren begonnen. Er war hart und steif wie schon lange nicht mehr. Ich habe mir vorgestellt, meine Mutter nimmt meinen Schwanz zärtlich in die Hand und leckt daran. Bei der Vorstellung bin ich sofort gekommen.

AstridMir geht die Szene im Bad nicht mehr aus dem Kopf. Heute Abend habe ich für uns zwei gekocht. Michael hat so getan, als ob nie etwas vorgefallen wäre, ich weiß aber, dass er mich die ganze Zeit beobachtet. Er starrt mich an wie ein alter Lüstling. Wenn ich ehrlich bin, muss ich sagen, dass er mir zeitweise auch gut tut, die Aufmerksamkeit eines jungen Mannes zu bekommen. Er sieht ja schließlich auf der Strasse täglich junge, attraktive Mädchen und Frauen. Ich habe mir heute Abend einen Rock angezogen. Ich mag nicht immer in Hosen herumlaufen, auch wenn alle sagen, daheim ist es bequemer. Irgendwie fühle ich mich weicher, fraulicher. Oder ist es einfach nur, weil ich weiß, dass es Michael gefällt?MichaelOh Gott, das hält doch kein Mensch auf Dauer aus. Heute ist sie am Abend im einem kurzen Rock in der Küche herumgerannt. Am liebsten wäre ich von hinten an sie herangetreten, hätte ihr den Rock über ihr Becken geschoben und ihr direkt auf ihre Pflaume gegriffen. Ich weiß nicht, will die mich heiß machen? Und ihre Brüste. Sie geht viel aufrechter, stolzer, weiblicher. Ich mag, wenn sich ihre Möpse durch die Bluse drücken.

Ich habe heute mir meiner Freundin Schluss gemacht. Die Beziehung hat mir nichts mehr gegeben und außerdem bin ich sowieso die ganze Zeit mit meinen Gedanken bei meiner Mutter. Je länger ich sie ansehe, umso mehr erkenne ich, was für eine erregende und sinnliche Frau sie eigentlich ist.
Ich will wieder zu ihrem Körper, ich will wieder ihre nackte, warme Haut spüren, an ihren Brüsten nuckeln wie vor 16 Jahren. Nur bin ich halt inzwischen ein bisschen größer geworden und es wird halt nicht beim Nuckeln bleiben J . Ich muss zwischen ihre Beine und ihre warme Möse spüren.

Ein Königreich für die Muschi meiner Mutter :-)AstridHeute haben die Kollegen im Büro gesagt, wie gut ich ausschaue. Ich habe nicht darauf reagiert, aber es hat mir gut getan. Wenn ich in den Spiegel schaue, muss ich wirklich sagen, dass ich zehn Jahre jünger aussehe. Wenn es nicht so dumm klingen würde, würde ich sagen, dass ich verliebt bin. Wäre auch nichts schlimmes dabei, wenn es nicht ausgerechnet der eigenen Sohn wäre.
Ich sollte nicht gleich so dramatisieren. Es ist einfach fein, in meinem Alter noch begehrt zu werden. Es dauert noch eine Zeit, dann findet Michael eine attraktive Freundin und das wars dann. Aber erregend ist es schon, unter seinen Blicken zu leben. Er führt sich auf wie ein junger, hechelnder Hund, dem man eine frische Wurst unter die Nase hält.

Wenn man in sein Zimmer geht, riecht es wie in einem Bockstall nach Geilheit und Brünstigkeit. Ich brauche nur in seinen Papierkorb zu schauen. Dort häufen sich die nassen Taschentücher, obwohl er kein bisschen verschnupft ist. Gestern, beim Papierkorb ausleeren, habe ich eines herausgeholt und daran gerochen. Der intensive Geruch nach Sperma ist mir in die Nase gestiegenEs war noch feucht und nass. Er muss es sich vor dem Aufstehen noch selber besorgt haben. Ich bin plötzlich furchtbar geil geworden. Ich habe mich in sein Bett gelegt und mich selber zum Höhepunkt gestreichelt. Mit dem nassen Taschentuch habe ich mir meine Scheide massiert und seinen Saft an meinen Schamlippen gespürt.

So darf das nicht weitergehen. Wohin soll das alles führen, wenn ich mich weiterhin so treiben lasse? Ich muss wieder festen Boden unter den Füßen bekommen.
MichaelHeute vor genau einer Woche war es, wo ich sie zufällig im Bad gesehen habe. Nur sieben Tage her und mir kommt es vor, wie eine Ewigkeit. Jede Stunde, wo ich nicht daheim bin, in ihrer Nähe bin, ist verlorene Zeit. In den letzten Tagen habe ich das Gefühl, dass auch Mama mich seltsam ansieht, mich mit ihren hungrigen Blicken verfolgt. Gestern, beim Frühstück habe ich gesehen, dass sie trotz BH steife Brustwarzen hatte. Man hat durch den Stoff des BH und ihrer Bluse die spitzen Hügel ihrer erigierten Warzen gesehen. Mit ist das Blut in den Schwang geschossen, ich bin aufgestanden und ohne Frühstück in die Schule gegangen. Noch einen Augenblick länger, und ich wäre über meine eigene Mutter hergefallen.

Vorige Woche um 17Uhr 20 war sie duschen. Ich werde heute wieder ins Bad gehen. Vielleicht finde ich Unterwäsche von ihr, zum Träumen, zum Wichsen..
AstridVorige Woche ist er überraschend ins Bad gekommen. Ich spüre immer noch seine Blicke auf meiner Haut. Michael, warum kommst du nicht und nimmst mich in den Arm. Ich will dich spüren, fühlen. Du kannst alles mit mir machen, aber stille doch die Sehnsucht in mir. Ich verbrenne innerlich und kann nichts dagegen machen. Ich ziehe mich jetzt aus, gehe duschen und träume davon, dass deine Hände über meinen Körper fahren.

MichaelIch habe an der Badezimmertüre gelauscht. Sie ist wieder drinnen, man hört das Wasser rauschen. Wenn ich jetzt hineingehe, sehe ich nichts, weil die Duschtüre zu ist. Wenn ich länger warte und dann hineingehe, weiß sie, dass dies kein Zufall mehr ist. Was soll ich denn nur machen?Ich bin nervös und aufgeregt wie vor meinem ersten Date. Warum ist denn alles so kompliziert, so schwierig?Ich will meine Mutter spüren, ich will sie fühlen, glücklich machen. Mama, komm mir doch ein bisschen entgegen und lass mich erkennen, dass du das auch willst. Ich kann dich doch nicht einfach angreifen, berühren. Was ist, wenn du das Ganze nicht willst, wenn alles nur meine Einbildung, mein Traum ist?Sie hat die Dusche ausgedreht. Gleich wird sie die Duschtüre aufmachen und sich ab trocknen.

Mama, wie ich mich nach dir sehne…
AstridDie warmen Wassertropfen sind nicht deine Hände – ich kann das Wasser heiß stellen, soviel ich will. Ich fühle mich so leer, so alleine. Ich wäre besser in der Stadt geblieben, als zu versuchen, die alten Gefühle wiederzubeleben. Wie konnte ich nur so kindisch sein, und mich in meinen eigenen Sohn verlieben. Die Strafe Gottes folgt auf den Fuß. Recht geschieht mir. Jetzt stehe ich im heißen Wasserdampf und innerlich fröstelt es mich.
Das Leben ist nichts weiter als ein Traum, der nie in Erfüllung geht.
Ich könnte heulen. Heute Abend öffne ich eine Flasche Wein, und betrinke mich. Vielleicht fühle ich mich dann besser. Einfach alles vergessen.

MichaelIch geh jetzt einfach rein. Mehr wie hinauswerfen kann sie mich nicht. Ich sage einfach, ich habe was im Bad vergessen. Außerdem ist sie selber schuld, wenn sie nicht zusperrt. Wie komme ich überhaupt auf die Idee, dass die Badezimmertüre offen ist? Ich habe ja noch gar nicht probiert.
Jetzt habe ich es! Es ist wie ein Gottesurteil. Ich probiere leise, ob Mama die Türe versperrt hat. Ist sie zu, weiß ich, dass sie von mir nichts wissen will. Ist sie offen, gehe ich hinein. Mir wird dann schon etwas einfallen, was ich sagen werde.

AstridDa bewegt sich doch leise die Klinke. Michael, du stehst draußen!!! Bitte, bitte, komm herein, mein Schatz. So komm doch. Warum lässt du mich warten?Er steht draußen! Vielleicht geht es ihm gleich wie mir? Ich weiß nicht, worauf wartet er denn noch?MichaelEs ist offen. Aber wahrscheinlich hat sie nur vergessen, zuzusperren. Wie kann ich nur so vermessen sein, von einer unversperrten Badezimmertüre auf das Begehren meiner Mutter zu schließen. Was soll ich nur machen? Wieso bleibt denn alles an mir hängen. Ich bin 16, sie ist 35. Eigentlich sollte es doch an ihr liegen, den ersten Schritt zu machen, mir zu sagen, dass auch sie berührt werden will, das auch sie sich nach mir sehnt.

AstridIch halte es nicht mehr aus. Ich geh jetzt einfach raus, nackt, und schau, wie er reagiert.
Mir wird dann schon was einfallen.
Wie kühl doch die Klinke ist. Ein einziger falscher Blick von ihm, und ich kann ihm nie mehr in die Augen sehen. Ich hoffe, er weiß und schätzt, was ich jetzt für ihn mache.
MichaelDie Türe geht auf. Mama kommt heraus, nackt. Ich schaue sie groß an. Wir grüßen uns, tun so, als ob wir beide überrascht sind. Dass kann es doch nicht gewesen sein.

“Soll ich dir ein Handtuch holen?“Astrid“Ja bitte, das wäre fein!“Schnell zurück in die Feuchtigkeit und die Wärme des Bades. Michael kommt mit dem Handtuch, reicht es mir.
“Könntest du mir bitte den Rücken abtrocknen?“Ich spüre den wolligen Stoff des Handtuchs am Rücken. Seine Hände, seine Finger sind nur wenige Millimeter von meiner erhitzten, glühenden Haut entfernt. Ich halte mich am Heizkörper fest, um nicht ohnmächtig zu werden. Hoffentlich hört er nicht auf, hört nie mehr auf. Ich schließe die Augen und genieße sie sanften Bewegungen auf meiner Haut.

Michael Ihre großen, schweren Brüsten baumeln bei jeder Bewegung. Am liebsten würde ich Mama mit meinen Armen umfangen und ihre Brüste in die Hand nehmen. Direkt vor mir ist ihr frauliches Becken, der Ansatz ihrer Muschi. Ich trockne jetzt den Rand des Rückens. Wie zufällig werde ich dabei den Ansatz ihrer Brüste berühren. An ihrer Reaktion werde ich dann sehen, ob ich zu weit gegangen bin.

AstridIn weiten, flächigen Bewegungen reibt er mich trocken. Eigentlich ist er schon längstens fertig. Ich weiß es, und er weiß es. Trotzdem hört er nicht auf, als ob er den Kontakt zu meiner Haut nicht verlieren möchte. Wie zufällig streicht seine Hand an meiner Seite entlang, berührt dabei leicht wie ein Schmetterling meine Brüste. Jetzt muss ich Einhalt gebieten, ich muss michumdrehen und ihm das Handtuch aus der Hand nehmen. Aber ich mache nichts und tu so, als ob nichts gewesen wäre und genieße weiter..

MichaelWas für ein angenehmes Gefühl, an ihren Brüsten entlang zu streichen. Hat sie es nicht gemerkt oder ist es ihr nicht unangenehm? Im Schutze des Handtuchs kann mir ja eigentlich nichts passieren. Nicht ich berühre ihre Brüste, sonder ich trockne sie ab. Wenn sie bis jetzt nicht reagiert hat, kann ich doch eigentlich ruhig ein bisschen vorwitziger werden. Ich fahre einfach wie zufällig noch einmal hin. Schauen, was sie macht.
AstridEr hat wieder meine Brüste berührt. Meine Knie schlottern und meine Beine werden weich. Ich spüre, wie ich erregt, wie ich nass werde – von meinen eigenen Sohn. Das soll nicht sein, und das darf nicht sein. Und trotzdem. Ich will ihn haben – hier und jetzt.

MichaelMama dreht sich um. Aus der Traum. Ich bin zu weit gegangen. Ich war zu frech und vorwitzig. Aber es war unendlich fein, sie einmal wieder berühren zu dürfen. Sie schaut mich an. Sie nimmt mir das Handtuch aus der Hand. Gleich wird sich ihr Mund öffnen und mich zurechtweisen, ein Traum ist vorüber.
AstridMichael, mein Schatz, was schaust du denn so ängstlich? Glaubst du, ich will dich zurechtweisen. Nein, wiekönnte ich nur. Ich nehme jetzt einfach deine Hände und…

MichaelSie nimmt meine Hände und legt sie selber direkt auf ihre Brüste, pur, ohne Handtuch. Oh Mama! Ich schaue sie an und im nächsten Augenblick fallen wir übereinander her. Mama, ich will dich spüren, fühlen, du weißt gar nicht, wie sehr ich dich begehre. Deine Brüste sind so fest, so straff, so schön… Wie gut sie in meiner Hand liegen. Ich sauge mich an deinen Warzen fest. Mama hat dunkle, große Warzenhöfe und dazwischen stehen ihre Nippel steif und fest in die Höhe. Meine Hände wandern zwischen ihre Schenkel. Sie ist nass und heiss. Mama ist am Ausrinnen vor Erregung. Mein Schwanz sprengt schon meinen engen Slip, steht steif und fest von mir ab. Ich will dich haben, spüren, gleich hier und jetzt. Ich reisse mir die Jean vom Leib, den Slip und besteige Mama von oben. Sie liegt mit weitgespreizten Schenkeln unter mir und nimmt mich bebend auf…

AstridEr hat die Ungeduld von einem jungen Stier. Auf der einen Seite noch ein Kind, dass sie nach Liebe und Zärtlichkeit sehnt, und auf der anderen Seite ein geiler, stolzer Mann. Er kann es nicht erwarten, will alles auf einmal haben. Gierig knetet er meine Brüste, schleckt sie und saugt sich fest. Wenig Augenblicke später muss er natürlich austesten, ob ich ihn zwischen meine Schenkel lasse. Natürlich darfst du, mein Schatz, ich habe ja nicht umsonst so lange darauf gewartet.
Und dass mit deiner Ungeduld bekommen wir auch noch hin. Wenn du dich erst einmal richtig ausgetobtund ausgespritzt hast, wirst du zärtlicher, einfühlsame werden.

Ich als deine Mutter weiß das. Und bis dahin darfst du dich bei mir, in mir, befriedigen.
MichaelIch ficke meine eigene Mutter. Sie liegt unter mir, unsere Zungen finden sich, verschmelzen miteinander. Mein Schwanz stößt in sie, immer und immer wieder. Ich will sie aufspießen, nie mehr loslassen. Sie nimmt jeden meiner heftigen Stöße mit ihrem Becken auf, kommt mir mit ihrer warmen Möse entgegen. Ich könnte versinken in ihrem warmen, weichen, geilen Loch. Ich will sie in alle Löcher ficken, in alle…

Immer heftiger werden meine Bewegungen. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. All meine Sehnsucht, meine Geilheit, meine Gier explodieren mit einem lauten Aufschrei in ihr. Mama umarmt mich und drückt mich fest zu sich. Zum ersten Mal in meinem Leben komme ich in meine Mutter.
Astrid: Gleich ist er soweit. Ich bin bereit, mein Schatz. Er stößt wie ein junger Gott. Fordernd, hart, gierig. Sein Gesicht verzerrt sich vor Lust, sein Rücken ist mit einer dünnen Schweißschicht bedeckt. Komm zu mir, mein Schatz.
Heiß und heftig ejakuliert mein Sohn in mich.
Endlich sind wir zusammen

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