inzest familienhure

inzest familienhure

„Gefällt dir das du dreckige Hure?“ fragte mein Mann Jens als ich im Park von einem fremden Mann gefingert wurde. „Nein“ stöhnte ich und log. Es gefiel mir. Es gefiel mir sogar sehr. Aber es gehörte dazu, dass ich „nein“ sagte und meine Gefühle verbarg. Mein Mann Jens wusste, dass es mir gefiel – es gehörte zu unserem Spiel. Nach über zwanzig Jahren Ehe fanden wir bei einem Glas Wein eine bislang unbekannte Gemeinsamkeit. Jahrelang hatten wir unsere sexuellen Fantasie aus Scham voreinander verschwiegen. Erst dann kam heraus, dass Jens es ebenso erregend fand mich zu demütigen, wie ich es fand von ihm gedemütigt zu werden. Ich liebte es, wenn er mich beleidigte und zu Dingen zwang, die ich eigentlich nicht machen wollte. Wie an jenem Tag als wir im Park picknickten, auf einer Wiese voller Menschen. Jens saß mir und diesem fremden Mann gegenüber und beobachtete uns.

Dieser Mann griff mir unter den Rock in den Schritt und fingerte mich. Er bemühte sich es unauffällig aussehen zu lassen, aber wurde durch seine offensichtliche Erregung abgelenkt. Der Mann war überhaupt nicht mein Typ. Er war Mitte vierzig und eher unattraktiv. Dennoch war ich geil wie nichts anderes. Es war nicht der Kerl, der mich anmachte. Es waren auch nicht seine dicken Finger, die er mir zwischen die Schamlippen steckte. Es war noch nicht einmal die Öffentlichkeit und die Angst erwischt zu werden, die mich geil machte. In Wirklichkeit war es tatsächlich der Umstand, dass ich nicht von diesem Mann gefingert werden wollte. Ich liebte es dazu gezwungen zu werden. Und so fingerte mich dieser Fremde zum Orgasmus, obwohl ich es nicht wollte. So paradox es klingt, so geil ist es auch.

Nachdem mein Mann sah, wie ich kam, stand er auf und deutete uns an, dass wir ihm folgen sollten. Wir gingen zu einem zerfallenen Haus, in dem höchstens Obdachlose schliefen und gingen hinein. Ich folge total eingeschüchtert meinem Mann und diesem Fremden, bis wir unbeobachtet waren.

„Willst du ihm einen blasen?“ fragte mein Mann. „Nein!“ rief ich und log nicht einmal. Ich wollte garantiert keinen komischen Schwanz von einem komischen Kerl in den Mund nehmen. Es war das letzte, das ich wollte. Abgesehen vom Sex mit diesem Kerl.

„Hose runter“ befahl Jens diesem Kerl. Sofort fiel seine Hose zu Boden. Ich sah einen großen Busch, aus dem ein durchschnittlicher Penis hervorragte.

„Du lutschst jetzt seinen Schwanz“ befahl mein Mann. „Bitte nicht. Tu mir das nicht an“ heulte ich und ging automatisch auf die Knie, da ich in dem Moment schon wusste, dass ich es tun würde. Ich kniete mich vor ihn und lutschte seinen Schwanz bis er mir in den Mund spritzte. „Schluck runter du Schlampe“ befahl mein Mann und ich machte es widerwillig. Die zähe Flüssigkeit rutschte meinen Hals hinunter. Es war widerlich. Und das geilste, das ich an diesem Tag erlebte.

Aber soviel zum Intro. Das war unser Ding. Ich fand es geil Dinge zu tun, die ich nicht tun wollte. Wenn ich darüber nachdenke war ich wohl noch nie im Leben auf natürliche Art und Weise geil. Bevor wir von unseren Fetischen erfuhren, hatten wir selten Sex. Ich hatte nie Lust darauf – und mein Mann war immer verständnisvoll und ließ mich in Ruhe. Ab und zu hatten wir aber doch Sex, da ich mich selbst dazu zwang. Irgendwie mussten ja auch unsere beiden Söhne gezeugt werden. Sex war für mich nie genießbar. Ich hatte Probleme überhaupt feucht zu werden – es war für mich eher eine eheliche Pflicht als ein Genuss. Bis zu dem einen Tag, an dem mich Jens dazu zwang. Wir hatten ein halbes Jahr lang keinen Sex. Ich hatte mich schon daran gewöhnt ihn irgendwie abzuwürgen, bis er mich einfach packte und nahm. In dem Moment, in dem er mich ans Bett drückte und ich bettelte er solle aufhören, wurde ich feucht und genoss zum ersten Mal seinen dicken Schwanz in meiner Muschi. Wie eingangs erwähnt gestand ich ihm bei einem Gläschen Wein, wie ich fühlte und seitdem drehte sich unser Sexleben um 180°. Jens sprudelte vor Ideen und erfand immer wieder neue Dinge zu denen er mich zwang. Dinge, auf die ich kein Bock hatte. Wie zum Beispiel einem Fremden einen zu blasen, mir einen riesen Dildo einzuführen, Melkmaschinen an meinen Brüsten oder Sex mit wildfremden Männern. Auf all das hatte ich keine Lust. Doch wenn er mich zwang es zu tun, liebte ich es.

Insgeheim fürchte ich mich vor all den zukünftigen Sachen, die er für mich ausdenken würde. Es gibt unendlich viele perverse und eklige Sachen, zu denen er mich zwingen könnte. Dinge, bei denen ich beim Gedanken daran schon würgen muss. Und dennoch war ich mir sicher, dass ich all diese Dinge tun und dabei sogar große Erregung fühlen würde. Jens hingegen ging immer weiter und testete meine Grenzen. Was er nicht wusste war, dass ich keine Grenzen habe.

Jens war eigentlich ein liebevoller, ja gar perfekter mann. Er sorgte sich um mich und unsere Kinder. Wir lebten ein unbeschwertes Leben und liebten uns mehr denn je. Dennoch fiel er in eine ganz andere Rolle, wenn er mich zwang und seine Dominanz ausübte. Je mehr er mich beleidigte, desto mehr liebte ich ihn.

„Na du dreckige Hure“ rief er als ich von Shoppen nach Hause kam. Ich war etwas verwirrt, da ich annahm unsere Söhne Tim und Max wären zuhause. Vor ihnen nahm er solche Worte nie in den Mund.

„Ich dachte du hättest den Boden gewischt?“ fragte er. Selbstverständlich hatte ich das.

„Komm mit!“ rief er und ging in die Küche.

„Siehst du diesen Fleck?“ fragte er und zeigte auf eine Fliese vor dem Herd.. Ich sah nichts.

„Du wirst ihn jetzt weg wischen!“ rief er.

Ganz vorsichtig fragte ich ihn bevor ich in meine Rolle fallen würde: „Sind Tim und Max denn weg?“

„Ist mir Scheißegal!“ rief er. „Du nimmst jetzt den Schwamm und wischst den Boden!“

Verunsichert ging ich auf die Knie. Jens warf mir einen klatschnassen Topfschwamm auf den Boden, der gleich herumspritze.

„Du machst jetzt sauber! So sauber, dass du den Boden lecken kannst. Das wirst du nämlich hinterher tun!“

„Bitte nicht“ winselte ich schon und begann zu schrubben.

Jens ging hinter mich und hob mein Kleid hoch. „Wer hat dir erlaubt Unterwäsche zu tragen, du Hure?“

Mit Gewalt Riss er mir mein Höschen von den Beinen und führte mir zwei Finger in meine Muschi. Sofort stöhnte ich und verharrte.

„Wer hat gesagt du kannst aufhören?! Schrubb weiter, Miststück!“

Ängstlich schrubbte ich weiter während mein Mann mich fingerte. Ich wurde wieder geil. Enorm geil.

„Zieh deinen BH aus“ rief Jens.

Ich wollte gerade mein Kleid ausziehen. „Dein Kleid behältst du an, du Nutte!“

Also zog ich den BH unter meinem Kleid aus und schrubbte weiter.

„Du bist eine dreckige Hure“ schrie Jens.

„Eine dreckige, geile Hure.“ Er fickte mich wild mit seinen Zeige- und Ringfinger.

„Was bist du?“ Fragte er.

„Eine dreckige Hure“ antwortete ich nachgebend.

„Machst du ab sofort richtig sauber?“

„Ja“ stöhnte ich.

„Ja, was?“

„Ja, Meister“ antwortete ich.

Ich wunderte mich schon obwohl ich sehr geil wurde, was mein Mann vorhatte. Immerhin war es nicht gerade das schlimmste zu dem er mich zwingen konnte wenn er von mir verlangte den Boden zu schrubben. Aber das fand ich gleich heraus als er plötzlich rief: „Max! Tim! In die Küche!“

Total panisch fiel ich aus der Rolle. „Was machst du denn da?“

„Weiter schrubben“ zischte er mich an, zog aber mein Kleid etwas herunter, damit wenigstens mein Hintern bedeckt wurde.

Ich konzentrierte mich auf die Fliesen vor mir. Mit aufgerissenen Augen und zittrigen Armen hoffte ich, dass meine Kinder nicht mehr von mir sahen als sie sollten.

„Was gibt’s?“ fragte Tim. Ich traute mich gar nicht nach hinten zu schauen, wusste aber dass beide meine Söhne nun im Raum standen.

„Heute bringe ich euch etwas zum Umgang mit Frauen bei“ sagte Jens dominant. Diesen Ton kannten unsere Söhne eigentlich nicht.

„Eure Mutter sagte mir sie hätte aufgeräumt, aber schaut euch dieses Drecksloch an.“

Ich stellte mir die Gesichter meiner Söhne vor, die durch die Küche schauten und keinen Dreck vorfanden. Ich war ängstlich. Ich hatte Angst, dass Jens mich vor unseren Kindern bloßstellte und mich demütigte. Gleichzeitig spürte ich welche Wärme meine Muschi unter dem Kleid ausstrahlte.

„Jungs, ich sag euch: lasst euch nie von einer Frau belügen.“

Ich konnte meine Kinder selbstverständlich nicht sehen, aber sie mussten verwirrt geschaut haben.

„Also was machen wir mit ihr?“ fragte Jens. Ich konnte das Achselzucken meiner Söhne beinahe hören.

Plötzlich spürte ich die Hand meines Mannes an meinen Hintern, die mein Kleid anhob. Ich spürte plötzlich ein kühles Lüftchen an meinen feuchten Schamlippen. Ich erschrak und verharrte. Ich war wie versteinert. Ich konnte es einfach nicht glauben, dass mein Mann mich vor meinen Kindern entblößte. Ich wusste nicht wie sie reagierten, sie gaben keinen Ton von sich. Ihre Gesichter konnte ich auch nicht sehen. Ich schämte mich, fühlte mich gedemütigt und war sexuell erregt wie sonst was.

„Seht ihr das?“ fragte Jens und griff fest an meinen Po. „Das ist die Muschi, die euch zur Welt brachte.“

Mein Blick war stur auf den Boden gerichtet. Ich traute mich gar nicht nach hinten zu schauen. Ich hörte meinen eigenen Atem und Jens, wie er eine Schublade öffnete.

„Für das Lügen wird eure Mutter jetzt bestraft!“

Ich hörte nur, dass er etwas aus der Schublade kramte. Ich hatte Angst davor, was nun kommen könnte. Plötzlich spürte ich einen kalten Gegenstand, der in meine feuchte Muschi eingeführt wurde. Es war dick und lang und rutschte tief in mich. Durch die Überraschung konnte ich mein Stöhnen nicht unterdrücken.

„Nicht!“ rief ich schwer atmend. „Bitte nicht vor den Kindern!“

Aber keine Chance. Jens zog den Gegenstand aus mir heraus um ihn wieder in mich zu führen. Er fickte mich damit und ich überlegte, was es nur für ein Gerät gewesen sein konnte. Immerhin hatte er ihn aus der Schublade aus der Küche. Später wusste ich, dass es ein gläsernder Mörser war, mit dem er mich fickte. Selbstverständlich machte er es mir mit der runden und nicht mit der Mörserseite.

„Gefällt euch das?“ fragte Jens und machte weiter. Ich stöhnte und versuchte zu sprechen: „Bitte Jens… Hör auf… Nicht vor unseren Kindern… Bitte nicht“

Ich hätte es mir selbst nicht abgekauft, denn ich fand es geil. Unheimlich geil. Plötzlich zog Jens den Mörser aus meiner Muschi. „Wer von euch will es Mal ausprobieren?“ fragte er.

Wieder zuckte ich wie versteinert zusammen. Was hatte er vor? Wollte er wirklich, dass einer meiner Söhne mit das Ding in die Muschi schiebt? Würde er so weit gehen? Ich fand es falsch, pervers und krank. Mein Verstand hatte Angst, doch mein Körper wollte wieder etwas in meiner Muschi.

Und während ich mir Gedanken machte wie geil und schräg ich es finden würde, spürte ich den mittlerweile warmen Mörser langsam in mich eindringen. Ich genoss jeden Zentimeter.

Ich schaute weiter zum Boden und sag Füße die sich vor mich stellten. Ich schaute nach oben und sah meinen grinsenden Mann. Sofort drehte ich mich um, denn wenn Jens vor mir stand: wer machte es mir mit dem Mörserdildo?

„Max!“ rief ich laut zu meinen Sohn, der hinter mir stand und mir das Teil in die Muschi drückte. „Ich bin deine Mutter!“ rief ich.

Er ließ sofort seine Hand vom Mörser und sah mich erschrocken an. Der Mörser steckte aber so tief in meiner Muschi, dass er sich nicht rührte.

„Sie hat Recht, Max“ sprach Jens plötzlich. „Lass deinen Bruder auch mal spielen“

Tim trat nach kurzem Zögern an mich heran. Ich sah meinen Kindern ins Gesicht und erkannte sie nicht wieder. Sie hatten einen Gesichtsausdruck, der mir bekannt vorkam. Ein Gesichtsausdruck, wie Jens ihn hatte wenn er mich dominierte. Denselben Gesichtsausdruck wie ich, wenn ich erregt war. Denselben Gesichtsausdruck, den ich hatte während ich meine Söhne ansah und Tim nach den Mörser griff um ihn noch tiefer in meine Fotze zu stecken.

Ich sah sie an und stöhnte. „So, du Schlampe“ hörte ich meinen Mann vor mir sprechen. Ich drehte mich wieder nach vorne und sah Jens, wie er vor mir stand und seinen Schwanz vor meinem Gesicht hielt. „Jetzt zeigst du unseren Söhnen wie gut du blasen kannst“

„Jens, bitte…“ winselte ich. „Nicht vor den Kindern“

Doch egal wie sehr ich winselte, ich konnte mein Geilheit nicht verbergen und nahm Jens Schwanz in den Mund um ihm einen zu blasen.

Ich fühlte mich unbeschreiblich. Einerseits war ich erniedrigt, andererseits war ich enorm geil, als mich mein Sohn mit dem Mörser fickte und ich meinem Mann einen blies. Irgendwann ging er aber einen Schritt zurück. Ich schaute nach vorne und lechzte nach dem Schwanz, den ich wieder lutschen wollte.

„Max“ sprach Jens ruhig. „Zieh deine Hose aus. Zeig deiner Mutter deinen Schwanz“

Ich war überrascht wie wenig er zögerte, denn er stellte sich direkt vor mich. Plötzlich sprang mir ein junger Schwanz vor das Gesicht. Ein junger strammer Schwanz, unverbraucht.

„Lutsch ihn“ forderte Jens. Max kam einen Schritt näher und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. „Bitte nicht“ winselte. „Ich kann nicht…. Nicht meinem Sohn“

„Lutsch ihn“ wiederholte Jens mit fordernder Stimme. Meinem eigenen Sohn einen blasen? Das war so moralisch falsch, so unglaublich daneben und so verdammt geil. Ich nahm seine Eichel in den Mund und begann ihn wild zu lutschen während sein Bruder es mir von hinten machte.

„Gefällt dir das, du Schlampe?“ fragte Jens.

„Nein“ sagte ich mit tränenden Augen als ich Luft holen konnte. „Deinem Sohn gefällt es“ sagte Jens und verwies auf Max, der laut stöhnte.

„Und jetzt du, Tim. Zeig deiner Mutter deinen Schwanz“

Auch Tim brauchte keine zwei Sekunden um seine Hose herunter zuziehen und um seinen Schwanz bereithalten.

„Sieh ihn dir an“ forderte Jens, der sich einen runterholte während er mir dabei zusah. Ich drehte mich um und sah den Pimmel meines anderen Sohnes.

„Gefällt er dir?“ fragte Jens.

Ich konnte, nein ich wollte nichts dazu sagen.

„Sieh ihn genau an. Das ist nämlich der nächste Schwanz, der dich ficken wird.“

„Bitte nicht Jens. Nicht meinen Sohn. Lass uns aufhören. Bitte“

Ich winselte und winselte und spürte plötzlich wie sich ein fetter Schwanz durch meine Muschi bohrte. Ich konnte es nicht glauben, aber mein eigener Sohn fickte mich. Es fühlte sich großartig an. Bevor ich aber es genießen und laut stöhnen konnte, drückte mir mein anderer Sohn seinen Schwanz in denn Mund.

„Das gefällt dir wohl, du Miststück? Von deinen eigenen Söhnen gefickt zu werden.“

Ich konnte nichts sagen, denn ich lutsche weiterhin Max‘ Schwanz.

Es war das erniedrigendste, das mir Jens antat. Er nötigte unsere beiden Kinder, mich zu ficken. Meine Söhne, mein eigenes Fleisch und Blut – jenes Fleisch und Blut, das mich gerade von zwei Seiten fickte. Bisher taten wir alles, damit sie nichts von unseren Sexspielen mitbekommen und nun waren sie Teil davon. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass ich von meinen Söhnen gefickt wurde. Genauso wenig konnte ich glauben, dass es für sie kein Problem darstellte ihre eigene Mutter zu ficken. Max stöhnte laut, als ich ihm einen blies. Er packte sogar meinen Kopf und zog ihn an sich, damit ich seinen Schwanz tiefer in den Mund nehmen.

Tim packte meinen Hintern ebenfalls fest und gab mir feste Stöße. Sie fickten mich, als wäre es selbstverständlich. Sie fickten mich als gehörte ich ihnen genauso wie meinem Mann. Und Scheiße – sie hatten damit Recht. Ich konnte ihnen nichts vormachen. Durch mein Stöhnen und dem ausstrecken meines Hinterns zeigte ich ihnen, dass ich es geil fand.

„Tim, wie fühlt sich Mama’s Muschi an?“ fragte Jens.

„Sehr geil, Papa“

„Das freut mich. Jetzt lass mal deinen Bruder ran.“

Tim zog seinen Schwanz aus meiner Muschi und ich erschrak. Ich wollte ihn unbedingt wieder in mir haben.

„Leg dich auf den Rücken, Schlampe“ forderte Jens.

Ich hörte auf Max‘ Pimmel zu lutschen und drehte mich auf den Rücken. Sofort legte sich Max über mich und steckte mir seinen Schwanz in meine feuchte Muschi. Wie ein Karnickel rammelte er mich hart und ich stöhnte.

„Gefällt dir das, du Schlampe? Von deinen Söhnen gefickt zu werden?“

„Nein“ stöhnte ich und log. „Nein, nein, nein“ was so viel bedeutete wie „Ja, ja, ja!“

Es war merkwürdig von meinen Kindern gefickt zu werden. Normalerweise erregte mich die Tatsache, dass ich etwas nicht tun wollte, aber in diesem Moment wollte ich tatsächlich von meinen Söhnen gefickt werden. Ich war mir sicher, dass ich eine neue sexuelle Vorliebe entdeckt hatte: Inzest.

„Tim, gib deiner Mutter einen Tittenfick!“

Max lehnte sich etwas zurück, damit sich sein Bruder über mich hocken konnte um seinen Schwanz zwischen meine Brüste zu pressen. Bereitwillig presste ich meine Brüste zusammen und Tim begann seinen Schwanz vor und zurückzuziehen.

„Gut so!“ rief Jens und holte sich weiter einen runter.

„Zeigt ihr, dass sie jetzt euch gehört indem ihr sie vollwichst!“

„Bitte nicht! Bitte nicht!“ stöhnte ich

„Sei leise, Mama und lutsch meinen Schwanz“ sprach Tim. Nichts machte mich geiler, als ihn das sagen zu hören. Er fickte weiter meine Titten und ich öffnete meinen Mund um seine Eichel zu lutschen.

„Ich wichs jetzt deine geile Muschi voll, Mama“ stöhnte Max hinter seinem Bruder. Kurz darauf spürte ich wie er mich vollspritzte.

„Und ich wichs dir auf die Titten!“ rief Tim und spritzte ab. Sein Sperma landete zwischen meinen Brüsten, in meinem Gesicht und in meinem Mund.

„Schluck, Mama, Schluck!“ rief Tim schwer atmend.

„Ja, du Nutte“ sprach Jens. „Schluck die Wichse deines Sohnes!“

Ich schluckte. Meine Söhne stiegen von mir und ließen mich vollgewichst auf dem Boden liegen.

Herablassend schauten sie mich von oben an.

„Eure Mutter ist jetzt eure persönliche Hure“ sprach Jens. „Ihr könnt sie ab sofort jederzeit ficken. Wann, wie und wo ihr wollt. Hab ich Recht, Schlampe?“

„Ja“ antwortete ich und verrieb das Sperma auf meinen Brüsten.

Jens grinste mich an und sprach dann. „Jetzt wo du unsere Kinder gefickt hast, fehlt nur noch einer aus unserer Familie, mit dem du es machen musst!“

Ich sah ihn ängstlich an. Ich ahnte schon was er meinte.

Er hielt sich zwei Finger in den Mund und pfiff. „Rambo!“

Sofort kam unser Pitbull hechelnd durch die Tür gelaufen.

„Nein! Nein! Nein! Das kannst du nicht ernst meinen!“

Jens grinste sadistisch. Er meinte es ernst.

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