Im heissen Hintern der Graefin 01

Ein alter Graf und die Libido seiner jungen Frau

Geld macht ja bekanntlich sexy aber ein aufrechter Schwanz ist auch eine feine Sache

Meine geschätzten Leser können sich sicherlich noch an den Schüler Franz erinnern. Ich hab von ihm und seiner heißen Frau Doktor ganz viel erzählt in den Geschichten vom Spargel. Wer mehr darüber wissen möchte kann es hier nachlesen, ich wiederhol es sicher nicht.

Der junge Mann hat sein Abi gemacht und sich entschlossen in der nächsten größeren Universitätsstadt zu studieren. Er ist immer noch lang und schmal der Franz, seine Frau Doktor hat ihm nicht um die Burg ein paar Kilos anfüttern können. Und der Franz hat auch immer noch seinen langen dünnen Pimmel. Oh ja er ist immer noch so empfindlich und beim ersten Schuss ein rechter Schnellspritzer. Danach hat der Franz ziemliches Stehvermögen.

Seine Dr. Edith hätte eigentlich eifersüchtig sein sollen, aber sie schaffte es nicht wirklich. Dazu tat ihr der Franz einfach zu gut. Sehr oft kehrte er dabei den Herrn heraus und der Edith gefiel auch das ganz besonders. Vor allem, weil er sie nicht nur disziplinierte, sondern es auch besonders schön war, wenn er ihr sagte, wo es langging. Na meistens ging es da lang wo zum Schluss der Spargel ihres Franz ganz herrlich tief in ihrem Rektum steckte und sich dort fast immer entlud. Edith schätzte diese Einspritzungen sehr und sie kriegte sie immer reichlich. So durfte der Franz auch immer wieder die Leni, seine ehemalige Mitschülerin vögeln.

Ihr erinnert euch sicher, die Leni war ursprünglich ziemlich locker drauf und hatte es besonders in der Schulzeit darauf angelegt immer wieder ausreichend Stecher für ihre heiße Dose zu bekommen. Dann war sie der Doktor Edith in die Hände gefallen und die hatte sie zu ihrer devoten Sklavin gemacht. Von da an wurde die Leni etwas ruhiger obwohl, das ist auch relativ. Sie ließ sich von ihrem Papa besteigen und krallte sich ab und zu den Franz, wenn sie ihrer Herrin einen Grund geben musste, wollte sie mal wieder aus zu peitschen. Dabei war der Franz auch sowas wie der Herr der Leni, und auch der Franz verstand es, die Peitsche zu schwingen. Ja, das liebte die Leni ganz besonders. Ihr meint das wär kompliziert? Leute das ist nur eine Fantasie kommt mal ins richtige Leben, ich kann euch sagen, da wird es richtig, na kompliziert halt.

Dabei hatte sie nicht auf gepasst die Leni und sie war ja der Ansicht, dass ihr Lehrer der Dr. Dr. Max Blödel sie geschwängert hatte. Den Lehrer hatte die Leni dann auch geheiratet und da auch sie das Abi geschafft hatte, nutzte sie die Gelegenheit zum Studium. Dazu fuhr sie mit dem Franz täglich zur Uni. Ach ja, das Schwängern war ja recht zügig gegangen, aber das Kind brauchte noch etwas.

Ein Wort muss ich euch noch zum Auto des Franz sagen. Dass der Franz mit seinem Spargel ein hervorragender Arschficker war, leuchtet ein. Das hörte auch die Dr. Anita Kiesel, die Frauenärztin der Leni und so richtete sie es ein, dass der Franz sie aufsuchte. Natürlich inspizierte sie seinen Schwanz und war hellauf begeistert von seiner Beschaffenheit. Sie überredete den Franz dann auch den Spargel auch anderweitig ein zu setzen und das brachte dem Franz, da es Analbesamung nicht unbedingt auf Krankenschein gab, ein nettes Taschengeld.

Sonja, Frau des Autohändlers Hafersturz, war auch ganz versessen darauf sich das Arschloch durchnehmen zu lassen. Anita Kiesel arrangierte das für sie. Und die Sonja war hellauf begeistert. Am liebsten hätte sie sich gleich von ihrem Mann scheiden lassen und den Franz geheiratet, aber der lehnte dankend ab. Allerdings musste Franz immer wieder bei der Sonja ran. Als die dann ihrem Mann endlich gestanden hatte, dass es herrlich wäre sich in den Popo vögeln zu lassen, da versuchte er es auch und da der Franz die Sonja bestens eingeritten hatte, klappte es auch mit ihrem Mann. Da brauchte die Sonja den Franz dann nicht mehr und zum Abschied und als Dank schenkte Sonja dem Franz einen Kleinwagen. Dass die Dr. Kiesel mit der Vermittlung des Franz sich einen Mittelklassewagen leisten konnte, ist eine glatte Untertreibung, vielmehr war es ein dicker Brummer. Allerdings soll es hier keineswegs um die marktwirtschaftlichen Überlegungen von Angebot und Nachfrage gehen, eine Anita bot ja auch nix an, sie vermittelte nur.

An diesem Tag fuhr der Franz wieder mal mit seinem Kleinwagen zur Uni. Leni mit ihrem Babybauch saß neben ihm. Sie hatte mit dem Auto des Franz die ärgsten Schwierigkeiten. Das lag ja nicht unbedingt am Auto, sondern daran, dass ihr Bauch recht groß war. Natürlich fühlte sie sich damit unförmig und unattraktiv, ein bisschen wie ein gestrandetes Nilpferd. Das war auch nicht geeignet ihre Stimmung zu heben. Ihr Bauch drückte die Leni schon wieder auf ihre Blase. „Franz bleib stehen!“ verlangte sie deswegen ziemlich ungehalten. „Ich muss pissen!“

Für den Franz war es gefühlt schon das sechste Mal auf dieser Fahrt, dass die Leni pinkeln musste. Es nervte ihn einigermaßen, vor allem, weil er grad an einem Parkplatz mit Toiletten vorbeigefahren war und der nächste mit Pipibox in erst 10 Kilometern angekündigt war. Franz seufzte. Am nächsten Parkplatz, na der hatte keine Toilette fuhr der Franz einfach vorbei. „Warum bist nicht rausgefahren? Hast nicht gehört ich muss mal! Ganz dringend!“ motzte die Leni. Dem Franz gefiel der Ton ganz und gar nicht. Er nahm den nächsten Parkplatz. Na keine Toilette war ja klar. Und die Leni motzte schon wieder: „Warum fährst da raus, wo es keine Toilette gibt?“ „Ich dachte du musst ganz dringend?“ „Ja schon dringend, aber…“ „Hat es dich schon einmal gestört einfach in die Wiese zu pissen?“ ätzte der Franz, der sehr wohl wusste, dass die Leni kaum schüchtern war und kaum Hemmungen hatte sich zu zeigen. Das schloss das Pissen mit ein. „Na los steig aus und piss, dass wir dann weiterkommen!“, sagte der Franz streng. Die Leni überlegte ganz kurz. Dann entschied sie sich den Franz weiter zu reizen. Das war ein allerliebster Parkplatz, da würde es sicher schön, wenn der Franz sie disziplinierte. Und die Leni wusste, das würde kommen, denn sie hatte die Hemmschwelle des Franz beinahe erreicht.

Als ihn die Leni um Papiertaschentücher anblaffte war es so weit. Der Franz stieg aus und die Leni freute sich, dass er so ein zorniges Gesicht schnitt. Ihr Herr würde sie vermutlich züchtigen. Er musste sie einfach züchtigen, so wie sie sich aufgeführt hatte. Dabei ließ er ihr in letzter Zeit so einiges durchgehen. Die Leni seufzte. Ihr Bauch, es war immer wieder ihr Bauch. Dabei hatte sie dem Franz wie auch ihrer Herrin der Edith gesagt, dass ihr die Anita erklärt hatte, dass sie nur nicht auf den Bauch geschlagen werden durfte. Ihr Arsch, der vertrug nach wie vor schöne Hiebe und die Leni wünschte sich manchmal, na wie so grad eben jetzt, dass der Franz oder auch die Edith ihr das öfter gäben. Leni blieb einfach auf dem Beifahrersitz sitzen. Zwar drückte die Blase immer noch, aber das war jetzt sekundär. Franz ging zum Kofferraum und holte was heraus. Leni guckte nicht mal, sie wusste ganz genau, dass der Gebieter immer eine Gerte dabeihatte, sowie die Herrin die Peitsche.

Der Franz riss die Beifahrertür auf. „Raus!“ zischte er nur. Leni spürte, wie es ihr die Nackenhaare aufstellte und wie ihre Muschi feucht wurde. Sie hätte sich gewünscht ihr Halsband da zu haben. Wie der Franz sie an ihren Haaren aus dem Auto zerrte, warf sie einen verstohlenen Blick auf seinen Hosenstall. Der Franz hatte eine herrliche Beule in der Hose. Das war ein sehr gutes Zeichen für die Leni, war doch als sicher an zu nehmen, dass es nicht nur wunderbar herrliche Schmerzen geben würde. Der Gebieter würde seine Lust an ihr befriedigen und sie würde dabei ganz sicher auch auf ihre Rechnung kommen. „Ja Herr!“ wisperte sie. Leni folgte dem Zug den Franz ausübte. Er dirigierte sie zu einem der Steintischchen, die da für Rastende aufgestellt waren.

An einem dieser Tischchen saß ein junges Pärchen. „Ach Holger guck nur, wie der Kerl mit seiner schwangeren Frau umgeht!“ sagte die Frau. Dabei war sie nicht wirklich sicher, ob sie schockiert sein sollte. Die rüde Art mit der Franz die Leni behandelte hatte was fand Luise. Holger wollte sich wegdrehen, wollte es nicht sehen, wollte keineswegs in die Verlegenheit kommen, dass er hätte helfen können und es unterlassen hatte.

Holger murmelte etwas von unmöglich und ginge ja gar nicht, und was die Leute heute für Benehmen hätten. Es war grad so laut, dass Franz es hören musste. Der grinste vor allem die Frau ungeniert an. Er hatte auch bemerkt, dass sie die Beule in seiner Hose taxiert hatte. Diese Frau war sehr neugierig erkannte Franz und er war bereit ihre Neugier zu befriedigen, na was andres auch, wenn es sich ergab, da hatte er keine Bedenken. Dabei störte es den Franz keineswegs, dass ein Mann dabei war. Der durfte sich durchaus auch beteiligen, da wollte der Franz mal nicht so sein.

„Geh zu den Leuten“, verlangte der Franz „und erklär ihnen was da vor sich geht! Sag ihnen ruhig, dass du herum gezickt hast und ich dich deswegen disziplinieren werde. Sag ihnen auch, dass es Schläge gibt auf den nackten Arsch Süße, dass sie wissen, was sie zu sehen kriegen!“ „Herr, du solltest Eintritt verlangen!“ kicherte Leni und es war nicht klar ob sie es ernst meinte. „Du magst doch Zuschauer?“ „Danke Herr, dass du fragst, und ja ich mag auch Zuseher.“ „Na geh schon!“

Leni ging die paar Schritte zum anderen Tisch. Sie stellte sich in Positur, dabei hielt sie mit beiden Händen, wie Schwangere das so machen, ihren dicken Bauch. „Wow“ sagte Luise. „dein Bauch ist ganz toll!“ „Ich weiß“, sagte Leni. „Mein Gebieter hat befohlen, euch zu erklären was da vor sich geht!“ „Er ist dein Gebieter? Und du folgst ihm wie ich sehen kann?“ „Er ist mein Gebieter und meistens folge ich. Nur eben vorhin, da hab ich mich ganz schlecht benommen, deswegen hat der Gebieter beschlossen mir besseres Benehmen bei zu bringen!“ „Besseres Benehmen?“ „Ja. Er mag es nicht, wenn ich zicke. Und die Disziplinierung wird umgehend erfolgen!“ „Disziplinierung?“ „Ja, Fräulein. Mein Gebieter wird mir wie es einem ungezogenen Mädchen zusteht, den Hintern versohlen!“ „Echt?“ „Ja ganz echt Fräulein. Und nein mein Herr sie brauchen nicht so entsetzt zu gucken. Ich finde es sehr schön, dass der Gebieter mir den nackten Hintern verhauen wird.“

„Wow!“ sagte Luise wieder und sie sah Holger an. Es hätte sie sehr interessiert, wie das war und wie es von statten ging. „Nein mein Herr, es ist wirklich nicht schlimm, vor allem nicht, weil ich es liebe, wenn ich seine starke Hand spüren darf.“ Holger tippte sich an die Stirn. Verrückte gab es ja anscheinend eine ganze Menge. Luise sah Leni neugierig an. Natürlich konnte sie das Leuchten in ihren Augen sehen und die Vorfreude die die Leni erfüllte. „Ihr werdet doch bleiben und zusehen, wie ich meine zwanzig Hiebe und den Schwanz des Gebieters bekomme?“ Franz grinste. Raffiniert, wie die Leni sich zwanzig Hiebe verordnet hatte. Und ja es war die Sache doch ganz in seinem Sinn, deswegen ließ er die Leni auch ohne sie zurück zu pfeifen oder zurecht zu weisen. „Natürlich bleiben wir nicht!“ sagte Holger. Man musste von solchen Verrückten jedenfalls Abstand halten. „Komm schon Luise wir suchen uns einen anderen Rastplatz.“ Luise verdrehte die Augen. „Darf ich deinen Bauch anfassen?“ fragte sie. Natürlich durfte sie. Wie die Hand sanft über die Rundung strich, zischelte die Leni ihr zu: „Ich seh, dass du sehr neugierig bist! Wenn es gar nicht mehr aushältst, das da ist unser Auto!“ „Danke,“ sagte Luise. „Viel Spaß!“ „Werd ich sicher haben!“ beschied Leni. Dann folgte Luise ihrem Mann und sie stiegen in einen japanischen Kleinwagen und sausten davon.

Leni ging zu Franz. „Brav Kleines!“ grinste er. „Danke Herr, dass ihr mir 20 Hiebe genehmigt habt. Vor allem, dass ich es mir aussuchen durfte.“ Wenn der Franz den Herrn herauskehrte, dann wusste die Leni schon, wie sie sich zu benehmen hatte, vor allem auch, wie sie das bekam was sie wollte. Na meistens wollte sie das, was der Franz bestimmte, aber wenn er sie bestimmen ließ, dann war das besonders schön. So konnte sie doch ihre ganz besondere Zuneigung und das Einverständnis mit dem was er tat signalisieren. „Was hatte diese Luise noch mit dir?“ „Herr, sie hat meinen Bauch bewundert. Ich weiß allerdings nicht, ob es echt war. Wenn nicht, dann war es sehr gut gespielt, denn tatsächlich ist die Luise sehr neugierig denk ich mal.“ „Wie meinst du?“ „Oh Herr sie wär zu gern geblieben und hätte sich zeigen lassen wie ich mit den Schlägen zurechtkomme. Vermutlich glaubte sie ja nicht, dass du mich auch ficken wirst. Ich denke ja, dass sie mit dem Gedanken spielt, dich zu kontaktieren, weil sie wissen will, wie es ist sich in den Schmerz fallen zu lassen und in die Obhut eines Herrn zu begeben.“ „Das meinst du doch nicht ernst?“ „Doch Herr das meine ich. Ich hab es ihr an der Nasenspitze sozusagen angesehen, dass sie sehr neugierig war und dass sie sich stark überlegt hat, wie sie es anstellen könnte, auch Schläge zu bekommen. Sie ist sich noch nicht klar, aber versuchen wollte sie es jedenfalls. Allerdings wird sie sich dazu wohl von einem Holger trennen müssen.“ „Was du alles weißt!“ „Ja Herr, da staunst du gell! Ich bin mir da so sicher, dass ich mich wetten getraute. Sie wird dich in den nächsten drei Wochen kontaktieren.“ „Na jetzt nimm aber mal den Mund nicht so voll!“

Leni war sehr versucht ihrem Herrn an den Kopf zu werfen, dass er von Sklavinnen und ihren Wünschen und Gelüsten und vor allem von dem Drang der entstehen konnte, wenn man sich nicht sicher war, aber es schon mal im Raum gestanden war, keine Ahnung hatte. Sie wusste es und sie hatte sich damit abgefunden und sie wusste auch, dass der Franz ein guter Herr war, wenn auch nicht ihr ausschließlicher. Nein, er hatte wirklich keine Ahnung der Franz, nicht was das betraf. Er kannte sich vielleicht noch mit seiner Frau Direktor aus, aber auch die verstand es immer wieder das zu kriegen was sie wollte. Na einem Franz musste mitunter gesagt werden, was die Sklavin grad brauchte, das hatte sich ja gezeigt. Obwohl gegen Früher, da war er jetzt beinah schon Experte.

„Herr?“ „Was noch?“ „Ich bin bereit einen Monat völlige Abstinenz zu üben, wenn ich unrecht haben sollte.“ Franz wiegte den Kopf. „Schön ausgedacht!“ grinste er. „Drei Wochen für die Entscheidung. Da ist dann dein Termin und danach ist dir vermutlich ohnehin für einen Monat der Sex verboten, vermutlich auch die strenge Bestrafung!“ „Du beschämst mich Herr,“ sagte Leni und es gelang ihr tatsächlich sich eine Träne ab zu quetschen. „Du bestimmst wann!“ sagte sie deshalb. Dabei kannte sie ihren Gebieter und sie war eine Sklavin. Er würde es nicht aushalten, da war sie sich sicher. Oder würde ihn das gradewegs in die Arme seiner Frau Doktor treiben? Hatte sie zu hoch gepokert und hatte sie den Franz damit verloren?

Unvermittelt sagte der Franz: „Was ist jetzt mit dem Pipi machen, das du vorhin so nötig hattest?“ „Beim Stehen Herr drückt mein Bauch nicht so sehr auf die Blase, obwohl der Wunsch ist noch immer da.“ „Du kannst vor deiner Disziplinierung immer noch in der Wiese pinkeln, das will ich dir gestatten!“ „Herr ich hab eine Bitte!“ „Was?“ „Darf ich pissen während du mich schlägst?“ „Ferkel!“ sagte Franz, aber die Idee gefiel ihm ganz ausgezeichnet. War mal was Neues, wenn die Leni pisste, während er ihr den Arsch verhaute. Franz fuhr ihr mit der Hand unter den Rock, na mit ihrem Bauch hatte sie einen weiten Umstandsrock, und langte ihr an ihr Höschen. Er fand ein völlig durchnässtes Stoffstück. „Geiles Ferkel!“ stellte Franz klar und er grinste die Leni an. „Du darfst, aber piss dich nicht an! Weder die Schuhe noch die Strümpfe und den Rock auch nicht, das müffelt im Auto sonst so!“ „Danke Herr!“ sagte die Leni. Dann trat sie zu dem Tischchen, das der Gebieter schon ausgesucht hatte. Es versprach besonders schön, na besonders schön geil zu werden, was der Gebieter mit ihr vorhatte. Sie zog sich zur Sicherheit den Rock aus, sie hatte ja keine Ahnung wo sie hin bullern würde, wenn sie pinkelte und dabei geschlagen wurde. Den nassen Slip legte sie auch ab.

Leni reckte ihren Arsch schön nach hinten und blendete alles um sich herum aus. Sie war allein mit sich und den Schmerzen die ihr der Gebieter gleich schenken würde. Nichts konnte sie davon abhalten die Hitze zu genießen und die Schläge. Franz strich mit der Gerte über ihren weißen Hintern. Na kein Wunder, dachte er, dass sie so aufmüpfig war, sie brauchte wieder mal Hiebe. Oh ja, sie konnte sie gerne haben. Er war nur neugierig, wie es sein würde, wenn sie dabei sich anpisste.

Die Gerte traf Lenis rechte Hinterbacke und sie hinterließ eine rötliche Spur. „Eins“ zählte Leni und war ganz weit weg. Oh ja, der Schmerz war da und er war so herrlich, so geil wie er immer war, wenn er von Franz und seiner Gerte kam. Dabei konnte die Leni nicht wirklich sagen, ob sie die Gerte des Franz oder die Peitsche der Edith bevorzugte. Na heute jedenfalls die Gerte, denn der Herr war erregt, das hatte sie gesehen und wenn der Herr hart war, dann spaltete er ihren Arsch.

„Zwei“ zählte Leni und suhlte sich in den Schmerzen. Ihre Pussy ging vor Freude über und der Geilsaft rann aus der Muschi und bahnte sich seinen Weg über die Beine nach unten. „Drei“ Leni hielt sich am Tisch. Schön langsam sollte sie dazu sehen, dass sie lospisste. Sie wollte es unbedingt. Und wie sie sonst immer bemüht war sich kein Tröpfchen auskommen zu lassen, so musste sie sich jetzt konzentrieren locker zu lassen und ins Gras zu strahlen. Es war so ganz anders. So entspannt war sie sonst nicht. „Vier“ Dann ging nicht nur ihre Scheide über, sondern auch ihre Blase. Urplötzlich hatte sie den Bogen raus und sie pisste in einem Bogen ins Gras. „Fünf“ brachte sie etwas aus der Fassung, es war ein absolut heftiger Streich gewesen, der ihre Kerbe getroffen hatte und auf ihrem Poloch brannte. Das Zucken, das sie nicht unterdrücken hatte können ließ ihren Pissestrahl zittern. Hoffentlich pinkelte sie sich nicht auf die Schuhe.

Franz verfolgte wie Leni dastand und es genoss. Natürlich erregte ihn der nackte Arsch der Sklavin. Sehr schön fand der Franz auch, wie die Leni unter seinen Schlägen pinkelte. Auch das Zuschlagen erregte ihn und er hatte bald keinen Platz mehr in seiner Hose. Bei „sechs“ ratschte Franz den Reißverschluss seiner Hose auf und holte seinen Schwanz heraus. Es scherte auch ihn nicht, dass auf dem Parkplatz noch andre Leute waren. Der und jener schaute neugierig, aber keiner machte Anstalten zu intervenieren. Einer machte mit seinem Handy Fotos. Aber daran die Polizei zu rufen dachte keiner, na das hoffte der Franz wenigstens. Das konnte er gar nicht gebrauchen, dass er auf einer Wache etwas zu erklären hatte, was nur ihn und seine Sklavin was anging. „Sieben“ traf genau dort wo der Popsch in die Schenkel überging. Leni erzitterte wieder. Franz ließ sich etwas Zeit, hoffte, dass ihr Natursektstrahl bald versiegen würde. Er verstand, warum sie sich so unmöglich aufgeführt hatte, sie hatte wirklich jede Menge Flüssigkeit im Bauch.

„Acht“ Leni war im Himmel, im Sklavenhimmel. Herrlich wie der Herr sie schlug und schön wie der Schmerz sich nunmehr über ihren ganzen Popo ausbreitete. „Neun“ Ja Gebieter, ja, schlag mich, es ist so geil. Leni konnte sich nicht mehr beherrschen sie begann geil zu stöhnen. Es war so schön wie ein heftiger Fick nur noch intensiver und elementarer. „Zehn“

Franz machte eine kleine Pause. Leni stand gebeugt und keuchte geil. Franz rieb ihr seinen Spargel durch die Poritze. Leni versuchte gegen ihn zu drücken. „Halt still“ blaffte Franz. Dann spürte die Leni wie der Franz tiefer über ihren Damm rieb und ihre Schamlippen spaltete. Langsam drang sein Spargel in ihr Fickloch vor. Sollte sie ihm Einhalt gebieten? Sollte sie sich bemerkbar machen? Die Frauenärztin hatte es doch verboten, dass der Franz sie fickte, bei der Länge seines Spargels war es viel zu gefährlich. Leni sagte kein Wort, stöhnte nur, wie der Franz ein wenig aus und einfuhr. Der Franz kannte das Verbot auch und er war natürlich bereit sich daran zu halten. Es erfüllte ihn mit Stolz, dass seine Sklavin nicht muckste und stillhielt. Es war so schön zu wissen, dass sie ihm vertraute. Sie durfte ihm vertrauen, er würde nichts tun, was ihr schaden würde, das hatte er sich ganz fest vorgenommen und daran hielt er sich eisern. Er quälte sie, er fügte ihr Schmerzen zu, er demütigte sie auch, aber er achtete auch auf sie. „Entspann dich!“ gebot Franz und zog der Leni die Pobacken auseinander.

In der Tiefe lag braun und runzelig die Rosette von Leni. Das enge geile Arschfötzchen, dem der Franz nun seine Aufwartung zu machen gedachte. Die Leni entspannte sich und der Spargel des Franz tauchte zwischen die heißgeklopften Pobacken. Dann war er an der Pforte und begehrte hart und bestimmt Einlass. Leni seufzte, als der Muskel den Weg frei gab. Franz schob seinen ganzen langen Bohrer in den Darm der Leni. Er legte sich fast auf ihren Rücken, umfing sie und knabberte an ihrem Hals. Bevor der Franz die Leni zu stoßen begann knabberte er an ihrem Ohr. „Hattest du Angst, dass ich dich ficken könnte?“ Die Leni zögerte nicht einen Augenblick. „Nein Herr, ich hatte keine Angst! Ich vertraue dir Herr!“ Da rammelte der Franz die Leni heftig in den Popo. Wir durften auch schon des Öfteren feststellen, dass dem Franz der erste Schuss immer sehr schnell abging. So besamte er röchelnd der Leni den Darm. Die hatte natürlich noch nicht genug, aber sie kannte auch in der Beziehung einen Franz.

Der nahm wieder die Gerte und zog der Leni den Schwanz aus dem Arsch. Leni fühlte wie ihr Arschfötzchen sich zusammen zog. „Elf“ und der Schmerz umfing die Leni wieder. Er war so Elementar und so geil. Lenis Erregung stieg weiter. Die Leni war grad angefickt und unterwegs. Oh es war ein schöner ein absolut erfüllender Weg an dessen Ende der Schmerz in die Lust mündete. Die Leni kannte es und sie liebte es. „Zwölf“ Mach weiter Franz, schlag mich, und dann fick mich noch einmal dachte die Leni und der Franz schlug zu. „Dreizehn, vierzehn“ zählte Leni und Franz dehnte seine Schläge auf ihren Rücken aus. „Fünfzehn, sechzehn auf die Schenkel. Hatte die Leni sich etwa mit den zwanzig zu viel zu gemutet? Franz beobachtete seine Kleine ganz genau.

Bei siebzehn bohrte er Lenis Arschloch erneut an. Eine leichte Übung schwamm ihr Darm doch von seinem Sperma. Franz stieß zu und Leni keuchte. „Achtzehn“ zählte Leni und wie der Franz sich wieder ganz in ihren Darm drückte kam die Kleine kreischend. Neunzehn und zwanzig gabs nur noch Alibihalber auf den Rücken. Die Kehrseite vor allem der Hintern von Leni war Krebsrot und brennheiß. Franz drängte sich an die Leni und wollte jetzt nur noch ihr enges geiles Arschloch ficken. Dabei fuhr er in seiner ganzen Länge aus und ein und die Leni kreischte vor Vergnügen. Es war so wie sie es kannte und liebte. Der Gebieter würde sie ganz bestimmt, da er ihr den Darm schon geduscht hatte, ausgiebig vögeln und es stand zu erwarten, dass die Leni mindestens noch einmal schön kommen konnte, bevor der Franz sie zum zweiten Mal überschwemmte.

Franz ignorierte die Autos die auf dem Parkplatz an und abfuhren. So sah er auch nicht den dicken Brummer, na also einen wirklich dicken Brummer. Musste ein Maybach oder so was in der Art sein, stahlblau mit chromblitzenden Felgen. Was auf den ersten Blick zu sehen war, war das Wappen, das auf der Seite aufgemalt war. Die dunklen Scheiben ließen keinen Blick in das Innere zu. „Johann, warum halten wir ausgerechnet hier?“ „Frau Gräfin wollten bei ehester Gelegenheit sich die Beine vertreten.“ Die Gräfin hatte ihre Umgebung noch gar nicht wahrgenommen.

Karl Friedebert, der Graf und ihr Ehemann war ein gemütlicher älterer Herr mit einem stattlichen Bäuchlein und das Auffälligste an ihm war wohl sein prächtiges Näschen, das den Hang hatte eine rote Färbung an zu nehmen. Friedebert hatte seine Umgebung sehr wohl gemustert, und er hatte Franz sehr wohl gesehen, der Leni ordentlich schob. Karl Friedebert sagte dazu nichts, sollten die guten Leutchen doch ihren Spaß haben. Oh ja, wenn man den Gesichtsausdruck der Frau sah dann war als sicher an zu nehmen, dass es ihr Spaß machte, was da veranstaltet wurde.

Da hatte auch die Gräfin Gloria von Pimmelsheim den Franz und die Leni gesehen. Gloria war eine ziemlich junge Frau, Gräfin auf Grund der Heirat mit Karl Friedebert. Na ja Geld macht angeblich sexy. Musste wohl so sein, denn die Gräfin war um Jahre jünger wie ihr Gatte. Nichts desto weniger schienen sie sich ganz gut zu verstehen. Na ja ab und an da hätte sich die Frau Gräfin doch etwas mehr Feuer bei ihrem Mann erhofft, aber sie nahm es halt, wie es nun mal war. Sie hatte es schließlich vorher gewusst, worauf sie sich einließ. Und mindestens einmal im Monat, an ihrem Geschlechtsabend, da wuchs der Graf beinah über sich hinaus. Das war zum großen Teil der Chemie geschuldet, der der Graf sich bediente.

Die Gräfin war eine hübsche Person, mit rosigen Wangen und halblangen lockigen Haaren von aschblonder Färbung. Sie hatte hübsche Brüste, nicht zu viel grad recht halt und da die Gräfin reichlich Zeit hatte Sport zu treiben, hatte sie einen flachen Bauch und stramme Schenkel. Dazu einen ausladenden, sinnlichen Po, wie Friedebert es nannte. Johann sagte Stutenarsch dazu, aber nur dann, wenn die Herrschaft es nicht hören konnte. Dabei war es weder abwertend noch sonst wie ungebührlich gemeint.

Johann war der Diener und im gräflichen Haushalt gewissermaßen das Mädchen für alles. Sein Alter war unbestimmbar, aber er war nicht wirklich alt, da hätte er mehr Falten gehabt. Der Johann hatte gewisse Kleidervorschriften zu befolgen und immer sauber zu sein. Handschuhe gehörten ebenso zu seiner Livree wie beim Autofahren die Schirmmütze. Johann liebte diese Ausfahrten mit dem gräflichen Maybach. Er genoss das starke Auto ebenso wie die Bequemlichkeit die es zu bieten in der Lage war.

„Sieh nur Karl Friedebert!“ ereiferte sich die Gräfin. „Was Gloria mein Täubchen meinst du denn?“ „Hast du gesehen Karl Friedebert, was dieser Mann für einen langen Penis hat?“ „Ja Täubchen er hat einen ausgesprochen langen Schwanz der Mann!“ sagte Friedebert gemütlich. „Und sieh nur sieh!“ ereiferte sich das Täubchen, „er schiebt das ganze lange Ding dem Mädel in den…“ und da sie grad das vornehme Wort das sie suchte nicht fand sagte sie: „…Arsch!“ Friedebert grinste. Manchmal, dachte Friedebert, da war seine Gloria einfach zum Anbeißen. „Wolltest dir nicht die Beine vertreten?“ fragte Friedebert. Gloria knuffte ihn in die Seite. „Jetzt nicht, ich muss doch sehen, was da vorgeht! Hörst du wie die Kleine geil stöhnt. Menno, das muss sich aber super anfühlen so einen Spargel rein geschoben zu kriegen!“

Und dann hatte Gloria eine höchst sonderbare Entscheidung getroffen. Sofort informierte sie Friedebert. „Schatzi, der wär was, den möchte ich haben!“ Na ja Frau Gräfin bekam von ihrem Friedebert fast immer was sie wollte und selbst diesen ausgefallenen Wunsch wollte der liebende Ehemann ihr ohne wenn und aber erfüllen. Dabei machte eine Gloria sich keine Gedanken um etwaige Konsequenzen oder um andre Dinge. Sie wollte und so hatte es zu geschehen, meistens halt. „Johann hol er der Frau Gräfin diesen Kerl mit dem langen Schwanz und spute er sich bitte“, der Graf sagte tatsächlich bitte, irgendwie hatte er doch die Vorstellung, dass es nicht ganz richtig sein könnte. „Wenn zu lange wartest“, erklärte der Graf, „dann hat er sein Pulver verschossen und mein Täubchen geht leer aus, weil mit leergeschossenem Rohr Taugt der Kerl sicher nicht mehr viel!“

Johan sauste los. Gloria hängte sich an ihren Karl Friedebert und säuselte ihm ein „Danke Bärchen!“ zu. Johann zerrte den Franz ziemlich unsanft von der Leni weg. Erst war der so perplex, dass er keine Bewegung der Abwehr machen konnte. Als er dann mit der Gerte ausholte dem Johann einen ordentlichen Hieb zu verpassen, schüttelte der nur den Kopf und sagte ziemlich bestimmt: „Nein!“ Da ließ es der Franz bleiben. „Ich bitte ja um Entschuldigung für die Unterbrechung ich kann mir ja denken, dass es nicht wirklich angenehm ist, aber es war ja auch nicht meine Idee. Es ist nämlich so, dass die Herrschaft ihn zu sprechen wünscht, ähem… oder so. Also eher oder so“ „Ausgerechnet jetzt?“ motzte Franz. „Ja definitiv jetzt!“

Der Franz kam dann auch gar nicht dazu seinen Spargel in der Hose zu verstauen, so schnell schob ihn der Johann zu dem fetten Auto. Dennoch war er ziemlich abgeschlafft als er ankam. Gloria hatte das Fenster runtergelassen und hatte schon die Idee, dass sie einen famosen Ritt erleben würde dürfen. Da nahm sie den Franz in Augenschein und was sie da sehen musste, das gefiel ihr dann ganz und gar nicht. „Kerl“, blaffte Gloria, „Was untersteht er sich zu ejakulieren, das geht ja gar nicht!“ Na dass sie ihn gern gehabt hätte und dass der Franz in ihren Arsch hätte spritzen sollen, das konnte sie in ihrer Enttäuschung nicht in Worte fassen. Sie hatte nur das schlappe Rohr vor Augen und einen wie sie glaubte gerechten Zorn, weil sie glauben musste, um ihr Vergnügen gekommen zu sein. Es hatte doch so scharf ausgesehen, wie der lange dünne Lümmel der Frau in den Hintern geschoben worden war. In diesem Zorn ließ Frau Gräfin sich hinreißen dem Franz an die Eier zu fassen und sie herzhaft zu drücken. Sie begrapschte auch das schlappe Rohr. Das schmerzhafte Quetschen der Hoden löste bei dem Franz einen sehr starken Reflex aus. In diesem Reflex landete seine rechte Hand direkt an der Wange der Gräfin Gloria von Pimmelsheim. Und das Grapschen löste beim Franz noch einen Reflex aus, nämlich den, dass sich sein Lümmel umgehend wieder zu voller Größe erhob. Gloria ignorierte das Brennen auf ihrer Wange, weil der Anblick des erhobenen Lümmels sie voll entschädigte.

Da kam die Leni daher. Natürlich schimpfte sie: „Was fällt euch Gestörten denn ein mir meinen Stecher weg zu zerren? Er hat es mir grad so herrlich geil besorgt und da kommt ihr daher! Ihr habt doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!“ Gloria schaute etwas bedröppelt und Johann fühlte sich bemüßigt erklärend anzumerken: „Alle Latten am Zaun!“ „Wie auch immer!“ schimpfte die Leni weiter. „Ihr durchgeknallten Blaublüter führt euch auf als gehöre die ganze Welt euch. Es ist eine Schande.“ „Leni!“ sagte Franz streng, den die ganze Situation zu amüsieren begann. Augenblicklich verstummte die Leni.

„Wow“ sagte Gloria allerdings verstand sie es nicht wirklich. „Die Kleine ist meine Lustsklavin!“ erklärte Franz. Jetzt sagte Karl Friedebert: „Wow“ Natürlich meinte der Franz dann sie hätten einen ganz miserablen Start gehabt. „Ja seh ich auch so!“ stimmte Friedebert zu. Gloria wollte etwas einwerfen aber Karl Friedebert gebot ihr Schweigen. Irgendwie wunderte er sich, dass sein Täubchen sich so einfach den Mund verbieten ließ. Franz Latte stand immer noch im Freien und er machte auch keine Anstalten sie zu verstauen. Na offiziell wollte man sich noch vorstellen und so machte man das auch. Gloria war enttäuscht, es hatte so geil begonnen und nun schien der ganze Zauber mit einem Schlag verflogen. Dazu brannte Gloria die Wange wo der Franz ihr eine gelangt hatte.

Allerdings war eine Gloria nicht die Frau sich von etwas Gegenwind von dem abbringen zu lassen, was sie sich vorgenommen hatte. Und vorgenommen hatte sie sich, dass der Franz ihr seinen Spargel noch unbedingt in den Hintern stecken musste, koste es was es wolle. Allerdings und das war der Gloria auch klar, der Franz war ein Herr und da war mit sich einfach nehmen nichts. Obwohl sie überlegte es sich schon und es hätte sie auch durchaus gereizt. Der Johann war sicher in der Lage den Franz den dünnen Studenten fest zu halten. Aber sie wollte es genießen und wollte Spaß die Gloria, deswegen wollte sie den Franz nicht vergewaltigen, doch, es hatte seinen Reiz.

Mit der Leni schien ihr konnte man noch am vernünftigsten reden. So versuchte sie es. „Meinst Leni, dass mich dein Herr in den Arsch ficken würde?“ fragte sie deshalb. „Gloria, das weiß ich nicht. Allerdings und das weiß ich ganz sicher, er ist etwas angesäuert, weil ihr ihn unterbrechen habt lassen.“ „Soll ich mich etwa entschuldigen?“ „Keine ganz schlechte Idee, und sicher ein Anfang!“ Also entschuldigte Gloria sich erst mal. Man merkte, dass sie das nicht gewohnt war, denn es ging ihr nicht wirklich flüssig über die Lippen. Franz grinste, das war ein netter Anfang dachte er.

Dann hüpfte die Gloria aus dem Auto und sie legte sich wie vorhin die Leni auf dem Tischchen gelegen war. Dabei hielt sie dem Franz ihren Hintern entgegen. Zurzeit steckte er in einer schwarzen ledernen, enganliegenden Hose. „Mein Herr“ fragte sie und sie war sich nicht sicher ob sie es richtigmachte, aber um jeden Preis wollte sie den Franz in den Hintern bekommen. „Könntest du bester Herr Franz dir vorstellen mich mit deinem Spargel in diesen meinen Arsch zu vögeln?“ „Aber ja Gloria das könnte ich.“ „Und würdest du das auch für mich tun? Ich meine ich geb dir meine Adresse und dann kommt ihr uns besuchen und du besteigst und besamst meinen Arsch!“

Leni trat zu dem Tisch und streichelte Glorias Popo. „Ein geiles Gerät Herr, knackig, griffig.“ Leni klatschte ihre Hand auf die Backen. „Fühlt sich gut an Herr!“ „Weißt Leni, ich glaub ja die Lady ist zu verklemmt!“ grinste Franz. Er zog die Leni an sich und küsste sie auf den Mund. Dabei hielt er sie mit der einen Hand um die Mitte während er ihr die Andre zwischen die Beine schob. „Bist wohl immer noch geil, Kleines?“ stellte er fest. „Ja Herr, wir sind mitten drin unterbrochen worden, aber das weißt du ja.“ „Jetzt oder nie!“ sagte Franz. „Wie was?“ fragte Gloria die sich gar nicht mehr auskannte. „Ich will dich keineswegs besuchen Gräfin, ich hab jetzt eine Latte und die würd ich gern los.“ „Oh“ sagte Gloria. Es dämmerte ihr, dass eine männliche Erektion jetzt darauf wartete erweicht zu werden. Aber hier auf dem Parkplatz, da gefiel das einer Gloria gar nicht, wo sie doch eine ganz herrliche Spielwiese daheim hatte. Na gespielt hatte sie noch selten darauf, denn meistens schnarchte ihr Friedebert ihr was vor. „Oh ja,“ tönte Friedebert aus dem inneren des Autos. „Carpe diem. Deinen Arsch für dem Franz seinen Spargel, gleich hier und jetzt oder lass es bleiben. Immer große Töne spucken und dann doch nichts dahinter!“ grummelte er noch. Dabei dachte er schon, dass sein Täubchen dann doch einen Rückzieher machen würde. Es ging ja nicht an, dass eine von Pimmelsheim sich auf einem Parkplatz und noch dazu in den Hintern vögeln ließ. Oh ja, so geil die Idee war so wenig gefiel sie dem Karl Friedebert.

„Was meinst du dazu?“ fragte Franz die Leni. „Herr was soll ich dazu meinen?“ „Ich finde es ist ein nettes Angebot.“ „Ja“, kicherte die Leni, „nett aber sonst auch nichts. Sie wird abhauen. Aber grundsätzlich Herr es ist deine Entscheidung.“ Die Bemerkung ihres Gatten von den großen Tönen hinter denen nichts stecken würde die gab dann den Ausschlag.

„Gut dann Franz, fick mich gleich hier in den Arsch!“ sagte die Gräfin. Sie öffnete ihren Gürtel und zog sich die Hose runter. Franz gefiel der weiße Spitzentanga der darunter zum Vorschein kam. „Johann komm her und spuck mir auf en Arsch, damit der Herr Franz mir seine Erektion anal einführen kann! Ich will das jetzt!“ Dabei zog Gloria sich den Tanga aus der Poritze. Franz klatschte seine Hand kräftig auf die Backe der Gräfin. „Hast wohl nicht besonders viel Erfahrung mit der analen Variante?“ fragte er gemütlich. Na ja die Gloria gestand, dass sie keine Erfahrung damit hatte.

„Leni, meine Süße holst du mir ein Klistier?“ Gloria war ein einziges Fragezeichen. „Ich mag nicht in deiner Kacke stecken!“ erklärte Franz, „deswegen gibt es als erstes und vorne weg einen schönen Einlauf.“ „Nein, wirklich, das ist doch nicht euer Ernst? Das meint ihr doch nicht wirklich oder?“ „Gloria das ist mein voller Ernst. Also gewöhn dich schon mal dran. Danach und das ist, weil du mich hast bei meinem Tun unterbrechen lassen, verhau ich dich. Dadurch wird dein Arsch schön durchblutet und du hast etwas dich drauf zu konzentrieren. Das wird dich hoffentlich davon ablenken, dass es nicht besonders berauschend ist das erste Mal in den Arsch gefickt zu werden.“ „Aber, aber Franz, das tut doch alles weh!“ „Vermutlich beste Gloria!“ Leni konnte sich ein Kichern nicht verkneifen. Sie erinnerte sich noch zu gut wie sie zu kämpfen gehabt hatte bis ihr Arsch nicht nur für einen Franz gangbar war. „Nimms nicht so schwer Gloria!“ sagte die Leni. „Immerhin ist der Franz ein begnadeter Arschficker und dein Popo ist nicht der erste den der Franz den analen Freuden zugänglich macht.“ „Es macht irgendwann dann auch Spaß?“ „Oh ja Gloria ganz bestimmt, wenn du es magst und der Franz zeigt es dir sicherlich so, dass du es mögen kannst.“

Die Leni sauste zu ihrem Auto und holte ein Klistier. Sie schraubte die Düse auf die Kartusche und sagte zu Gloria: „Entspann dich Gräfin, ich mach dir jetzt deinen Einlauf.“ Da die Gräfin die Hinterbacken zusammen kniff hatte die Leni keine Chance die Düse in den Popo der Frau zu stecken. Leni winkte Johann heran. „Halt ihr den Arsch auf!“ verlangte die Leni. Johann zog der Gräfin die Backen auseinander. Er lächelte versonnen. Friedebert guckte neugierig. Er hatte den Impuls dem Johann zu verbieten der Gräfin auf ihr Röschen zu starren. Dabei war auch das Poloch der Gräfin dem Johann nicht wirklich neu. Nur hatte er sich bisher damit nicht wirklich intensiv befasst. Wenn der Herr Graf wieder mal seinen Weinkeller zu intensiv inspiziert hatte, dann konnte es schon sein, dass die Gräfin den Johann zu sich rief. Friedebert schnarchte dann auf der Spielwiese und die Gloria fand es besonders schön, wenn Johann sie mit einem Dildo neben ihrem Gatten verwöhnte.

Da war Johann dann auch auf die Idee gekommen, er könnte ja mal statt des mechanischen Lümmels seinen eigenen verwenden. „Gräfin, ich hätte da ein Gerät, das sich zu ihrer Entspannung ganz hervorragend eignet!“ hatte er versucht, Gloria klar zu machen. Dass er dabei seinen Schwanz, er stand ganz ausgezeichnet und deutete himmelwärts, meinte, war Gloria schon klar, hatte er ihn doch aus der Hose geholt und präsentierte ihn ungeniert vor allem um der Gloria seinen Vorschlag schmackhaft zu machen. Sie hatte ja grundsätzlich nichts gegen einen Fick und der Johann gefiel ihr ganz ausgezeichnet. Er fühlte sich sicherlich sehr gut an. So war sie beinahe geneigt ihrem Johann zu zustimmen. Dann allerdings wurde ihr klar, dass der Johann sie vermutlich nicht nur ganz ordentlich durchpudern, sondern vermutlich auch besamen würde. Das wollte eine Gloria wirklich nicht. Vor allem wollte sie Friedebert nicht erklären müssen, warum sie schwanger geworden war. Da eine Gloria sich nicht auf ein Kondom verlassen mochte, der Johann wäre auch bereit gewesen das zu verwenden, erklärte sie rundweg: „Johann du wirst mich nicht ficken, bis du dir eine Vasektomie hast machen lassen!“

Dem Johann schien das dann doch etwas zu heftig bloß für die Möglichkeit die gräfliche Punze zu stanzen. Es war ja auch nicht klar und ausgemacht, dass es eine fixe Einrichtung werden sollte, obwohl die Gräfin dann doch damit lockte, weil ihr letztlich ein monatlicher Geschlechtsabend zu wenig war.

„Greif deine Gräfin ein bissel aus!“ sagte Leni. Sie hoffte, dass die Gloria so etwas abgelenkt wäre. Johann zog sich die weißen Handschuhe aus und sagte: „Mit Verlaub, Frau Gräfin!“ Friedebert sabberte beim Zusehen, konnte sich aber nicht entschließen aus dem sicheren und gemütlichen Auto aus zu steigen. Johann streichelte Glorias Muschi und zeichnete vorsichtig die feuchten Schamlippen nach. Frau Gräfin war nass, die Aktion mit der Leni und dem Franz erregte sie ganz offensichtlich. Na einem Johann war es recht, auch ihn ließ es nicht wirklich kalt, was da abging. Dann schob der Johann einen Finger in das Fickloch der Gräfin und die stöhnte geil. Leni grinste und sah ihre Chance gekommen. Blitzschnell hatte sie der Gloria die dünne Düse der Kartusche durch den Schließmuskel gedrückt. „Oh“, sagte Gloria, denn als sie es bemerkte war das Teil schon in ihren Arsch eingedrungen. Leni drückte die Kartusche zusammen und Gloria fühlte, wie die Reinigungsflüssigkeit in ihren Darm gedrückt wurde. Oh was war das ein geiles Erlebnis. Allein schon deswegen hatte sich die Entscheidung die sie letztlich getroffen hatte ausgezahlt. Sowas hatte Frau Gräfin noch nicht erleben dürfen. Es war absolut geil, wie die Flüssigkeit in sie drang und in jeden Winkel gedrückt wurde. Sie konnte fühlen, wie ihr Darm immer mehr gefüllt wurde und sie fühlte wegen der Füllung und des sanften Druckes, der dadurch entstand, den Drang sich zu erleichtern. Allerdings durfte sie noch nicht weg, denn die Flüssigkeit musste noch einwirken.

„Danke Kleines!“ seufzte Gloria und sah dabei Leni an. „Wievieltes Monat?“ fragte Gloria, die Lenis Bauch bewunderte. „8. Gloria!“ „Schön“, stellte Gloria fest. „Darf ich mal fühlen?“ „Na sicher, darfst du, allerdings tritt Carmina, wenn sie jemanden nicht kennt!“ „Aber nicht wirklich oder?“ Und es war genau so wie die Leni es gesagt hatte, die Gloria konnte es ganz deutlich spüren. Franz schob die Leni auf den Rücksitz des gräflichen Autos. Gloria war mit dem Bauch der Leni beschäftigt und folgte nach, das ließ sie ein wenig den Druck in ihrem Rektum vergessen. Wie die Leni immer näher an der Friedebert heranrückte, betatschte der ihre Glocken.

Gloria lag halb auf dem Rücksitz, den Po im Freien. Das nützte Franz aus und er erklärte Gloria, dass er sie jetzt gleich verhauen würde. „Und wenn ich das gar nicht mag?“ fragte Gloria. „Na, Gräfin, das kannst halten wie du willst!“ „Und was heißt das?“ „Du kannst mir jetzt ganz klar sagen, dass du keine Hiebe möchtest, dann pack ich Leni zusammen und du hast dein Klistier umsonst erhalten. Oder du nimmst es hin und versuchst es zu genießen. Wenn du nur ein ganz klein wenig bist wie die Leni, dann wirst du es sehr mögen!“ „Aber, aber, ich hab das ja noch nie versucht! Karl Friedebert schlägt mich doch nicht!“ „Da ist dir aber was entgangen!“ behauptete Leni. Gloria glaubte es nicht. Sie konnte es sich überhaupt nicht vorstellen, dass Schmerz geil machen sollte. Allerdings so wie die Leni es behauptete musste was dran sein oder? Jedenfalls wollte Gloria, da sie nun mal schon das Klistier bekommen hatte, auch den Schwanz des Franz, das war ganz klar. Und da der nicht zu kriegen war ohne Züchtigung willigte sie schließlich doch ein.

Friedebert streichelte Lenis Titten und guckte im Übrigen höchst neugierig, wie der Franz wohl den Arsch seines Täubchens behandeln würde. Er staunte noch immer, dass Gloria sich entschlossen hatte es auf sich zu nehmen, das hatte er ihr nicht zugetraut.

Franz war stark versucht zu probieren, wieviel eine Gloria bereit war aus zu halten. Allerdings nahm er dann doch Abstand davon und verabreichte ihr nur eine mäßige Züchtigung. Friedebert guckte, wie der Popo seiner Gattin behandelt wurde. Oh, das gefiel auch ihm, es war absolut geil zum Zusehen. Vielleicht sollte er ja mal was in der Richtung bei einem der nächsten Geschlechtsabende versuchen? Da ergaben sich ganz ungeahnte Möglichkeiten. Da konnte man sicher damit experimentieren und wenn es der Gloria gefiel, also soviel glaubte der Friedbert zu erkennen, dass es ihr gefiel. Friedebert seufzte und knetete gedankenverloren Lenis Brüste. Was war ihm da bisher aus Unkenntnis der Dinge entgangen. Aber weder er noch Gloria wären jemals auf die Idee gekommen gestand sich Friedebert.

Johann der Diener des Grafen sah ebenfalls neugierig zu. „Ich übernehme jetzt!“ stellte Johann klar und nahm Franz die Gerte aus der Hand. Er hatte ganz ähnliche Gedanken wie der Herr Graf. Als Johanns erster Hieb den gräflichen Hintern traf sah Gloria zurück. Sie hatte sich nicht getäuscht, dieser Streich war mit ganz andrer Intensität geführt worden. Gloria ließ den Schmerz, der sich aus breitete auf sich wirken. Oh ja, die Leni hatte nicht übertrieben, es war ein absolut geiles Erlebnis. Sie hatte es ja nicht glauben wollen, aber Glorias Spalte wurde zusehends feuchter. Dabei war es besonders praktisch, dass der Johann sich als so geschickt erwies. Vielleicht konnte er ja auch mal zu Hause…?

Grad als Gloria die Lust im Schmerz so richtig erfahren durfte, meldete sich ihr Darm mit elementarer Deutlichkeit. „Na, was soll das jetzt?“ protestierte Johann. Auch ihm machte es grad richtigen Spaß die Gräfin zu hauen. „Ich muss jetzt unbedingt!“ stöhnte Gloria und hatte Angst, dass sie sich nicht mehr kontrollieren könnte. Dass sein Täubchen im Gras verschwand, na es gab auf dem Rastplatz keine Toiletten, kriegte Friedebert nicht mit. Wenn man es ihm gesagt hätte, dass seine Frau in die Wiese kackte, hätte er nur ungläubig den Kopf geschüttelt. Gloria war doch nicht so eine! Eine Gräfin von Pimmelsheim macht doch sowas nicht in der Wiese, allen Blicken preisgegeben. Allerdings hatte sie auch noch kein Klistier genießen dürfen, das wenn es nach außen drängt sich nicht an Umstände und baulich, technische Möglichkeiten hält. Gloria hatte das erkennen müssen und die Konsequenz gezogen. Franz grinste, als Gloria ihn um ein Kleenex bat.

Gloria kam zurück und sie hatte die sonderbare Idee, dass es auf dem Rücksitz des Autos für sie bequemer wäre wie auf dem steinernen Tischchen des Parkplatzes. So legte sie sich halb auf den Sitz, obwohl da bereits der Friedebert saß und die Leni sich auch da eingerichtet hatte. Friedebert walkte Lenis Möpse, was Leni sehr gut gefiel. Sie stöhnte geil und fühlte, wie ihre Milch austrat. „Friedebert, nicht ganz soll doll, sonst kleckerst dich noch an!“ „Wie das denn?“ „Na mein Herr ich gebe Milch!“ Friedebert gefiel das besonders. Er knetet Lenis Brüste und freute sich zu sehen wie die Milch in dicken Tropfen austrat. „Oh schön!“ sagte er ein ums andre Mal. Erst wischte er die Milch mit dem Finger ab, den er sich genüsslich ableckte, dann fraget er: „Hättest du wohl einen Schluck für einen alten Mann übrig?“ Statt einer Antwort schob Leni dem Grafen die Zitze in den Mund.

„Aber Karl Friedebert,“ empörte sich sein Täubchen, „Du willst doch nicht wirklich, also nein, seit wann trinkst du denn Milch?“ Karl Friedebert sagte darauf gar nichts. Er nuckelte höchst zufrieden an Lenis Titte. Natürlich erwischte er reichlich von Lenis Milch. Die fand es auch sehr geil, wie der Graf an ihrer Brust nuckelte. Sie hoffte nur, dass sich dieses Gefühl später nicht so intensiv wiederholen möge. Na jetzt konnte sie sich die Spalte fingern, und das tat sie auch.

Gloria reckte ihren Popo aus dem Auto hinaus und Franz trat hinter sie. Höchste Zeit das Arschloch auf seinen Spargel zu spießen. Johann stand nur daneben und schaute. Gloria wiederholte ihre Aufforderung an den Johann, er möge ihr doch auf das Arschloch spucken. „Nicht nötig!“ erklärte Franz und holte das Gleitgel aus dem Handschuhfach seines Autos. Beim Präparieren des gräflichen Röschens ging Johann dem Franz dann allerdings schon zu Hand. Johann zog der Gräfin die Hinterbacken auseinander und der Franz drückte Gel aus der Tube.

Mit dem Finger strich er es in die Poritze und ging tiefer. Gloria fand es nicht wirklich schlimm, wie ihr Popo gekremt wurde. Dann massierte der Franz die geschlossene Rosette. Gloria kniff ihren Po immer wieder zusammen aber der Finger des Franz war nicht wirklich bedrohlich stellte sie ganz schnell fest und die Massage dann auch eher angenehm. Franz rieb über das geschlossene Löchlein und verwendete ganz viel Gel. Als Gloria sich in den Hüften zu wiegen begann und die Behandlung ihres Hintereingangs so recht genoss, ging der Franz einen Schritt weiter. Behutsam schob er seinen Zeigefinger durch den Muskel.

Gloria fand das auf Anhieb sehr schön. Franz drehte und bohrte und Gloria stöhnte. Dabei war das Stöhnen durchaus bereits einer sehr heftigen Erregung geschuldet. Der Franz widmete sich allerdings nicht nur dem Hintereingang. Seine andre Hand war an Glorias geilem Fickloch und verursachte da auch eine heftige Erregung. Johann überlegte, ob er seinen Lümmel hervor holen dürfte und sich, weil das Zusehen gar so geil war, ein wenig wichsen könnte. Na besser, wenn er seiner Herrschaft die Backen auseinanderhielt. So machte er das.

Franz fickte inzwischen die Gräfin mit seinem Finger ziemlich tief in den Popo. Gloria gefiel es sehr. Es enttäuschte sie fast ein wenig, als der Franz ihr den Finger aus dem Darm zog. Dann setzte der Franz seinen Spargel an und begann Druck aus zu üben. „Ahh!“ japste Gloria. Franz schob stetig, ließ sich von Glorias Äußerungen auch nicht beirren. „Ahh, du Wüstling, du tust mir weh!“ jammerte Gloria. „Entspann dich!“ blaffte Franz. „Aber Täubchen, jetzt streng dich an! Du wolltest ihn doch unbedingt haben! Was soll denn der Herr Franz denken, wenn du so jammerst!“ Na ja, was der Franz von ihr denken könnte, das war der Gloria im Augenblick ziemlich schnuppe. Sie fühlte sich nur angestochen und sie hatte es sich ganz anders vorgestellt. Dann spürte Gloria wie der Muskel endlich nachgab und der Franz zügig in ihrem Rektum verschwand. Franz schob sich immer tiefer. Dabei nahm er ziemlich Rücksicht, er kannte das ja, wenn er einen Arsch zum ersten Mal aufstach. Gloria keuchte und hatte es endlich geschafft. Franz hielt still und genoss die Enge und Hitze, die seinen Schwanz umfingen. Leni schaute ihn an und grinste. „Sie hat es ja doch geschafft!“ stellte sie fest.

Franz begann die Gräfin langsam zu schieben. Sie hatte den Eindruck, sein Spargel wäre mindestens einen halben Meter lang. So lang zog er ihn heraus um ihn dann wieder langsam in ihrer Kehrseite unter zu bringen. Friedebert war mit Lenis Milchtüten beschäftigt sonst hätte er genau beobachtet, ob es denn dem Franz auch gelungen war den gräflichen Arsch zu öffnen. Franz bewies wieder einmal ganz viel Geduld. Stetig bewegte er sich ein und aus. Allmählich fand auch Gloria Gefallen an der geilen Nummer. Sie drückte immer mehr dem Franz entgegen. Der spürte es und es freute ihn. Er hatte wieder mal einen Hintern gangbar gemacht. Dass der einer Gräfin gehörte, war dem Franz dabei ziemlich egal.

Schließlich fickte der Franz die Gräfin schön zügig in den Hintern. Sie ächzte und stöhnte. Da sie von Franz festgehalten wurde hatte sie ihre Hände frei und so wühlte sie sich in die Hose ihres Gatten, der auf der Rückbank des Autos saß und Leni die Milch ablutschte. Den Friedebert hatte es nicht kalt gelassen, dass seinem Täubchen der Spargel eingesetzt worden war. Er musste gestehen, er wäre dazu nicht wirklich in der Lage gewesen. Friedebert grinste, er hatte ja auch nicht unbedingt einen Spargel. Gloria holte ihres Mannes Rohr aus der Hose. Schön wie der Friedebert spannte, da ließ sich doch was damit anfangen. Wie der Franz immer heftiger in Glorias Rektum werkte, stülpte Frau Gräfin ihr Goscherl über ihres Gatten Lümmel. Sie züngelte am Schaft entlang und bohrte ihre Zunge in die Nille. Endlich rammte sie sich Friedeberts Schwanz ganz in den Rachen. Der hätte vor Freude gestöhnt, wenn er nicht grad Lenis Zitze im Mund gehabt hätte. Gloria fickte ihren Friedebert mit dem Mund. Sie gab sich wirklich Mühe. Friedebert gefiel das sehr, war es doch eher die Ausnahme, dass seine Gattin ihn auf diese Art verwöhnte. Dann hatte Gloria die Idee, an ihres Gatten Lümmel zu saugen. Leni drückte Glorias Kopf nieder und ihr den Schwanz tief in den Rachen. Gloria saugte sehr heftig und der Friedebert gab die Sensationen, die er erleben durfte an die Leni weiter. Saugte seinerseits sehr heftig an ihren Zitzen, abwechselnd die linke und die rechte. Glorias Blasnummer wurde dann so heftig, dass Friedebert der Leni in die Brust biss. „Zutseln“, beschwerte sie sich, nicht beißen!“ Friedebert gab sich Mühe, aber was seine Frau mit seinem Schwanz anstellte, brachte ihn beinah aus dem Häuschen.

„Ah, Täubchen, jaaa!“ stöhnte Friedebert. Er krallte sich in die Brüste der Leni. „Drück die Schlampe ganz auf meinen Schwanz!“ bellte Friedebert. „Ich will ihr gleich meine Sahne in den Rachen spritzen!“ Und dann ging es auch schon los. Friedebert spritzte so viel, dass Gloria mit dem Schlucken nicht nachkam. Franz schob Gloria jetzt ziemlich heftig und auch er spürte, wie ihm das Sperma aus den Eiern hochstieg. „Ahh!“ stöhnte er. „Jeeeetzt!“

Gloria spürte, dass auch das andre Ende ihres Verdauungstraktes heftig besamt wurde. Franz spritzte ihr die ganze Ladung in den Hintern. Es fühlte sich toll an für Gloria. Sie hätte in dem Augenblick nicht sagen können, welche Einspritzung ihr besser gefiel. Jedenfalls bewirkte die Flutung, dass auch Gloria ihren Höhepunkt kommen spürte. Sie riss sich von ihrem Gatten los und kam kreischend.

Franz zog seinen Lümmel aus dem gräflichen Arschloch und die Gräfin aus dem Auto. Natürlich protestierte sie heftig, konnte gar nicht verstehen, warum man sie aus dem Auto zerrte. Belinda Hofmeister, die grad auf den Parkplatz gefahren war, sah, dass der Franz die Gloria nicht eben sanft vor sich niederknien ließ. „Was geht da vor?“ fragte sie. „Na Frau Gräfin hat grad den Darm besamt bekommen und jetzt hat sie, wie es sich gehört, mir den Schwanz sauber zu schlecken!“ erklärte Franz. Belinda klappte den Mund auf, konnte es gar nicht glauben. Sie fischte nach ihrem Handy und wollte die Polizei rufen. „Aber, aber, das geht doch gar nicht!“ ereiferte sie sich. „Ach?“ sagte Franz. „Möchten sie das für sie machen?“ Nein, das wollte die Belinda auch nicht wirklich. „Frau Gräfin, so sagen sie doch auch etwas?“ verlangte Belinda. „Was soll ich denn sagen?“ „Na sagen sie schon brauchen sie Hilfe, oder soll ich die Polizei rufen? Der Kerl darf doch nicht wirklich so mit ihnen umspringen oder?“ „Also“, erklärte Gloria, „ich brauch sicher keine Hilfe, diesen Schwanz schleck ich mir ganz allein sauber. Er hat mich ja auch ganz fantastisch in den Hintern gestoßen! Und die Polizei kann da auch nicht helfen. Also bitte halten sie sich einfach raus, geht das?“ Na ja, es ging schon, aber eine Belinda konnte es nicht wirklich verstehen.

„Er ist wirklich in ihrem Rektum gesteckt?“ fragte Belinda. „Ja sicher, der ganze lange Pimmel!“ „Und den wollen sie jetzt in den Mund nehmen?“ „Oh ob sie es will, ist nicht die Frage!“ mischte sich Franz ein. „Sie muss!“ „Aber das ist doch schändlich, eine Ferkelei sonders gleichen!“ ereiferte sich Belinda. „Oh ja eine Ferkelei“, stimmte Gloria zu. „Aber mega geil, echt! Wenn magst kannst gerne zugucken, du Schlampe!“ „Also, das muss ich mir nicht sagen lassen!“ „Nein musst eh nicht. Dann geh einfach nur und lass es mich genießen!“ Belinda murmelte noch etwas Unverständliches aber zu gehen konnte sie sich dann doch nicht entschließen, sie war einfach zu neugierig. Sie versuchte sogar mit dem Handy Fotos zu machen, aber das unterband Johann dann. „Gucken ja“ sagte er, „aber Frau Gräfin schätzt keine Fotos, wenn sie beim Blasen ist!“

Gloria lutschte den Franz sauber und verstaute ihn in der Hose. Um Karl Friedebert hatte sich bereits Leni gekümmert. Sie fand der Graf schmeckte auch gar nicht schlecht. Endlich trollte sich Belinda. Johann holte die Klamotten der Gräfin und fragte sie ob sie sich anziehen wolle. Gloria wollte nicht. So verstaute Johann die lederne Hose im Kofferraum des Autos. Dabei nützte er die Gelegenheit und gedeckt von der offenen Klappe des Autos wedelte er sich einen von der Palme. Dass er die Hose bekleckerte und sie somit verdorben war kam erst später heraus. Gloria konnte sich nicht wirklich erklären, wie das Sperma auf das Kleidungsstück gekommen war.

Gloria gab dem Johann, der wesentlich erleichtert den Kofferraum geschlossen hatte einige halblaute Anweisungen. Johann trat zu Leni und überreichte ihr ein wahrhaft fürstliches Milchgeld wie er es nannte. Leni motzte, weil sie wäre keine Nutte, wie sie es nannte, aber sie nahm es dann doch, damit konnte sie sicherlich für Carmina einen netten Strampler oder sowas kaufen. Auch Franz wurde für sein Klistier entschädigt. „Wir wollten sie mit dem Geschenk keineswegs beleidigen!“ erklärte Karl Friedebert. „Sie müssen uns unbedingt besuchen kommen!“ fügte er hinzu. „Oh“, zischelte Gloria ihrem Karl Friedebert zu, „meinst der Herr Franz wird mich wieder in den Arsch ficken?“ „Möchtest das denn mein Täubchen?“ „Ja, es war eine absolut tolle Erfahrung. Ich wusste ja nicht…“

Johann verstaute die gräfliche Ausflugskasse, wie er es nannte und räusperte sich. „Darf ich noch was fragen?“ Franz konnte sich nicht vorstellen, was der Johann wissen wollte aber er hatte gegen eine Frage keine Einwände. „Also“ begann Johann, „der Herr Graf hat einen ganz enormen Weinkeller in seinem Schloss. Sie müssen wissen, dass er es liebt seine Bestände immer wieder zu inspizieren!“ Ach sieh an, dachte der Franz, daher also die auffallende Färbung der gräflichen Nase. „An solchen Tagen ist der Herr Graf meistens ziemlich erschöpft.“ Fuhr Johann fort. „Und Frau Gräfin ist eine junge Frau, sie verstehen?“

Franz verstand es nicht ganz. „Also ich bediene die Gräfin dann oft und gern. Meistens mit einem mechanischen Pimmel! Frau Gräfin hat sich ja erst einen vibrierenden Lustspender zugelegt. Allerdings regt mich das auch immer wieder ganz schön auf und ich hab ja Frau Gräfin bereits vorgeschlagen, dass ich ihr auch meinen natürlichen — äh- also meinen Schwanz zur Verfügung stellen würde, wenn sie möchte. Frau Gräfin hätte ja auch nichts dagegen, allerdings hat sie zur Bedingung gemacht, dass ich mich sterilisieren lassen müsste.“ „Und was spricht dagegen?“ „Alles! Ein Mann der keine Kinder machen kann ist doch nur ein halber Kerl, oder?“ „Aber Johann, die Kunst ist nicht das Kindermachen, sondern es so zu machen, dass keine Kinder dabei rauskommen!“ „Oh ja Herr Franz, sie sagen es ganz richtig!“

„Also Johann, ich würde wohl meinen, dass die Frau Gräfin einen Rammer im Hintern zu schätzen weiß, also schlagen sie ihr doch vor, diese Möglichkeit zu nutzen!“ „Oh ja, eine ganz ausgezeichnete Idee!“ Wir wissen, dass Johann der Frau Gräfin diesen Vorschlag unterbreitet hat, allerdings hat Gloria im letzten Moment dann doch umgeschwenkt und sich den Schwanz des Johann, ein ordentliches Gerät wahrlich, dann doch lieber in die Fotze stecken lassen, obwohl der Johann die gestellte Bedingung nicht erfüllt hat. „Das ist mir jetzt egal Johann,“ soll Gloria gesagt haben. „ich will jetzt ficken und deinen Riesen im Arsch, kann ich mir nicht vorstellen, also schieb ihn mir immerhin in mein Fickloch, aber spritz mir nicht rein!“ Diese Bedingung konnte Johann dann allerdings nicht erfüllen, obwohl er sich Mühe gab. Das Ergebnis waren die Zwillinge Hans und Hannes.

Gloria bestand auch unbedingt auf einem Besuch. „Und es wird uns eine Ehre sein“, fügte sie hinzu, „Carmina aus der Taufe zu heben! Stimmt doch Karl Friedebert?“ Karl Friedebert stimmte vorbehaltlos zu. Hoffte er doch, der Mutter bei der Gelegenheit noch etwas von der köstlichen Milch abschwatzen zu können. Na wie das bei der Kindstaufe abgelaufen ist, das ist eine andere Geschichte.

Gloria wollte zur Abfahrt sich auf den Rücksitz setzen. „Täubchen untersteh dich!“ sagte Friedebert. „Nicht mit dem nackten Arsch! Bestimmt wirst du noch den einen oder andren Tropfen Sperma von dir geben, das ruiniert die Ledersitze.“ Friedebert hatte natürlich recht. So legte sich Gloria über die Knie ihres Gatten. Er konnte natürlich nicht widerstehen und puhlte ihr im Verlauf der weiteren Fahrt mit seinem Finger die Ficksahne aus dem Hintern. Dass er dabei auch seines Täubchens Spalte fingerte ist eine Tatsache. Darauf redete sich Gloria schließlich auch hinaus, als sie bemerkte, dass sie schwanger geworden war. Friedbert glaubte seinem Täubchen alles, na fast alles. Er meinte nur der Junge sollte Franziskus heißen oder eine Tochter Franziska. Gloria setzte sich, wir erwähnten es schon, allerdings durch.

Dann fuhren die Gräflichen ab. Die Leni sah den Franz neugierig an. „Kannst noch mal Franz?“ fragte sie. Oh ja der Franz konnte. „Dann fick mich doch noch einmal, es war ja wahnsinnig geil alles zusammen, aber ich möchte dich noch einmal spüren mein Gebieter! Und gib mir auch noch mal die Gerte!“ Da hatte die Belinda dann noch eine ganze Menge zum Gucken und wir nehmen an, dass sie sowohl die Bestrafung der Leni wie auch deren anale Penetration nicht ganz kalt gelassen haben. Oh die Leni genoss den Franz und vor allem auch seine Einspritzung. Dass Belinda danach, als diesmal die Leni den Franz zu säubern hatte, wieder angeboten haben soll zu helfen, können wir allerdings nicht bestätigen, die Leni hat nichts dergleichen erwähnt, hätte es auch mit Sicherheit strikte abgelehnt.

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