Gelegenheit macht Diebe

Ein fröhliches Hallo empfing mich, als ich den Tisch erreichte, wo meine Freunde bereits saßen. Es war unser monatliches Treffen und heute waren wir mal wieder in unserer Stamm Cocktailbar, nahe der Altstadt.

„Dachten, du kommst gar nicht mehr“, meinte Jonas.

Ich lächelte und meinte: „Bin doch jetzt da!“

Die Sechs rückten etwas auf und machten mir Platz. Bald kam der Kellner und nahm meine Bestellung auf. Die Anderen waren mir aber bereits weit voraus. Ich blickte in die Runde und sah, dass die Damen eher bei ihren fruchtigen Cocktails blieben und Thomas, Sebastian und Jonas schon bei den harten Cocktails angekommen waren.

Mal wieder wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich der Einzige ohne Freundin war, als ich den Blick schweifen ließ und die Pärchen beieinander sitzen sah.

Thomas saß neben Dorle, Sebastian bei Nathalie und Jonas bei Christina, die heute wieder besonders gewagt angezogen war. Die roten Haare hatte sie zum Zopf gebunden und trug ein knallenges Top, durch das sich die Nippel ihrer üppigen Brüste abzeichneten. Dorle war gewohnt sportlich mit Tanktop und weiter Hose bekleidet. Nathalie, die unscheinbarste unter den Dreien, war zierlich und erfüllte mit ihrer schulterlangen Frisur und der großen Brille eher das Klischee eines Nerds. Sie hatte ein weites Shirt und eine Jeanshose an. Ich fragte mich, ob ich vielleicht mal Chance bei Christina hätte, verwarf den Gedanken aber schnell wieder, da man sich unter Freunden nicht die Freundin ausspannt. Vor allem, da sie dieses Jahr noch heiraten wollten. Trotzdem konnte ich nicht anders und versuchte so oft es ging einen Blick auf ihre Oberweite zu erhaschen, so dass es keiner mit bekam.

Der Kellner riss mich aus meinen Gedanken, als er den bestellten Swimming Pool vor mir abstellte und mir die Verzehrkarte daneben legte.

Ich griff nach meinen Cocktail und prostete in die Runde: „Auf einen schönen Abend!“

Die anderen stimmten mit ein und nachdem wir gemeinsam angestoßen hatten, begannen wir uns zu unterhalten.

Das Hauptthema war die bevorstehende Hochzeit und Christina erzählte wie weit die Planung schon fortgeschritten war. Dorle und Nathalie hingen gebannt an ihren Lippen.

„Das hört sich so toll an“, schwärmte Dorle und knuffte ihrem Freund in die Seite.

„Vorher ist erst Basti dran“, redete der sich raus, „der ist mit Nathalie schon länger zusammen!“

Sebastian grinste nur und trank ansonsten schweigend seinen Mai Tai.

„Was haltet ihr davon, wenn wir hiernach noch zu uns fahren und uns auf ein Bierchen zu uns in den Garten setzen?“, fragte Jonas.

„Gerne“, meinte ich.

Insgeheim freute ich mich Christinas Gesellschaft noch etwas länger genießen zu können. Die anderen stimmten ebenso zu, nur Nathalie zog Sebastian zu sich und flüsterte ihn etwas zu.

„Ich weiß schon wieviel ich vertrage und wir gehen mit zu den Beiden!“, blaffte er hörbar zurück.

„Wen du meinst“, entgegnete sie, dreht sich weg und nippte angesäuert an ihrem Cocktail.

„Ok, bei denen hängt heute der Haussegen schief“, dachte ich mir.

Ich kannte Basti schon etwas länger als Nathalie. Aber auch ihr war bewusst, dass er das Lokal hier höchstens auf allen Vieren verlassen würde.

„Bestell dir doch mal was stärkeres“, meinte er schon mit merklich schwerer Zunge, „dann wirst du auch etwas lustiger!“

Nathalie sah Basti ungläubig an und schnaubte verächtlich. Im Gegensatz zu ihm, hatte sie nicht den Wunsch sich hier abzuschießen. Basti allerdings folgte stets dem Motto: „Halb betrunken ist rausgeworfenes Geld!“

Als wir die nächste Runde orderten, bestellte er einen Long Island Icetea und sie eine Cola. Der Rest schwenkte auch auf Getränke mit weniger Alkohol um, so das alle außer Basti noch zurechnungsfähig waren, als wir eine Stunde später die Rechnung orderten.

Nathalie zog Basti die Geldbörse aus der Gesäßtasche, weil der das nicht mehr koordiniert bekam. Sie erbleichte, als sie diese öffnete und außer einem 5 Euro Schein kein Geld vorfand.

„Wo hast du das Geld?“, fragte sie.

„Du wolltest doch heute zahlen!“, lallte der.

Nathalie seufzte und es kostete ihr sichtlich Mühe nicht zu Platzen.

„Ich sagte dir, dass du heute mit Zahlen dran bist“, stellte sie fest.

„Keine Ahnung“, meinte er und grinste überheblich.

Ich schaute nach, wie viel Geld ich dabei hatte und meinte dann: „Ich bezahl eure Karte mit. Ihr gebt es mir dann die Tage wieder.“

Nathalie sah mich dankbar an und setzte dann ihren Hundeblick auf: „Taxi wäre auch gut und überhaupt weiß ich nicht, wie ich Basti nach Hause bekommen soll.“

„Ich dachte, wir fahren hiernach noch zu uns“, meinte Jonas, „da reicht doch ein großes Taxi!“

Nathalies Blick sprach Bände, als sie entgegnete: „Mit dem gehe ich heute nirgendwo mehr hin, außer nach Hause. Ich bin froh, wenn er mir nicht die Bude vollkotzt.“

Ich seufzte: „Dann fahre ich noch mit euch!“

„Ich will dir nicht den Abend verderben“, meinte Nathalie.

„Das tust du nicht“, entgegnete ich.

„Du bist der Beste“, strahlte Nathalie.

„Dann wird wohl nichts aus dem Bierchen im Garten“, meinte Jonas in meine Richtung.

„Denke mal nicht“, stellte ich enttäuscht fest.

„Na gut! Vielleicht ein anderes Mal“, entgegnete Christina.

Jonas half mir noch Basti bis zum Taxistand zu bringen, wo die anderen Vier sich verabschiedeten, in ein Taxi stiegen und nach Hause fuhren. Wir drei nahmen das nächste Taxi in der Reihe.

Ich öffnete die Türe und setzte Basti auf die Rückbank.

„Wenn der mir den Wagen vollkotzt, kostet das extra“, meinte der Fahrer, als er sah in welchem Zustand er war.

„Schon klar“, meinte ich, schnallte meinen Kumpel an und setzte mich daneben.

Ich hoffte, das Basti sich zusammen reißen würde, bis wir ihn nach Hause geschafft hatten. Während der Fahrt überlegte ich, ob ich nicht ihn und Nathalie absetzen und dann mit dem Taxi noch zu den anderen fahren sollte. Das Taxi hielt vor dem Haus, wo die beiden wohnten.

„Hilfst du mir, ihn noch hoch zu bringen?“, fragte Nathalie, bevor sie ausstieg, was mich dazu brachte, die Tour zu Jonas und Christina endgültig gedanklich zu beerdigen.

„Klar“, meinte ich.

Ich schnallte ihn los und zusammen mit Nathalie zogen wir ihn aus dem Wagen. Ich stützte ihn, während Nathalie den Fahrer bezahlte. Danach schafften wir in durchs Treppenhaus in die gemeinsame Wohnung der Beiden, wo ich ihn auf das Bett legte. Einmal das weiche Bett unter sich, fiel er sofort in einen gnädigen, tiefen Schlaf. Mit weit aufgerissenen Mund begann er zu schnarchen und ich musste grinsen, als ich an unsere Herrentour letztes Jahr dachte, wo wir ihm Erdnussflips in den Mund geschnipst hatten, als er dort seinen Rausch ebenso ausschlief.

„Was ist so witzig?“, fragte Nathalie.

„Erzähle ich dir ein anderes Mal“, meinte ich grinsend.

„Komm, lassen wir ihn hier liegen“, schlug sie vor.

„Bleibst du nicht bei ihm und sollten wir ihn nicht wenigstens ausziehen?“, fragte ich.

„Ne, ich schlafe heute Nacht im Wohnzimmer auf dem Sofa und ihm ist es im Moment sowieso egal ob er in Klamotten pennt oder ohne. Aber herzlichen Dank, dass du mir noch geholfen hast“, meinte sie.

„Kein Problem“, erwiderte ich.

Dann ließen wir ihn allein. Nathalie zog die Schlafzimmertüre hinter uns zu, ging in den Wohnungsflur und zog ihre Schuhe aus. Als sie wieder kam, hielt sie mir das Geld hin, das ich ihr geliehen hatte und Getränke und Taxi zu Bezahlen. Ich nahm es entgegen und steckte es zu meinem Geld

„Fährst du noch weiter zu den anderen?“, fragte sie.

Ich schüttelte den Kopf und meinte: „Denke das es besser ist wenn ich gleich nach Hause gehe! Sind ja nur fünf Minuten zu Fuß.“

„Darf ich dir dann noch ein Bier anbieten?“, lud sie mich ein.

„Warum nicht!“, meinte ich.

Nathalie ging in die Küche, kam kurz darauf mit zwei geöffneten Flaschen Pils zurück und setzte sich zu mir auf das großzügige Sofa im Wohnzimmer.

„Prost!“, meinte sie und stieß mit mir an.

„Cheers!“, entgegnete ich.

„Hoffe das entschädigt dich für das Bier bei Jonas und Christina“, meinte sie.

Ich trank einen Schluck und stellte dann fest: „Joa, passt schon!“

„Naja, die großen Titten von Christina kann ich dir nicht bieten“, bemerkte sie nun trocken und strich sich dabei demonstrativ über das Shirt.

Ich verschluckte mich und musste husten.

„Entschuldigung!“, sagte sie, „das ist einfach zu offensichtlich und Jonas lässt dich immer wie einen kleinen Hund nach dem Stöckchen schnappen.“

„Meinst du?“, fragte ich verunsichert.

„Ich weiß es. Sie haben es mir selber gesagt“, gab Nathalie zu, „sie amüsieren sich immer köstlich über dich.“

Nun kam ich mir wirklich, wie ein Depp vor. Aber Nathalie grinste nur vergnügt.

„Naja, wenn ich auch so eine Oberweite wie Christina hätte“, begann sie, ohne den Satz zu Ende zu bringen.

„Was dann?“, bohrte ich nach.

„Na, dann hätte ich auch mehr Fans“, teilte sie mir mit und nahm einen Schluck aus der Flasche.

„Du hast doch Basti“, warf ich ein.

Nathalie lehnte sich resigniert zurück und meinte: „Juhu, Hauptgewinn!“

„Das ist unfair“, meinte ich.

„Vielleicht, bin nur etwas angefressen“, meinte sie, „und es ist toll, dass du mir noch geholfen hast. So können wir auch mal ein wenig quatschen.“

„Quatschen? Ich denke ich trinke mein Bier aus und geh dann nach Hause“, teilte ich ihr mit, „dann kannst du dich noch um Basti kümmern.“

Nathalie lachte: „Der schläft bis Morgen Mittag seinen Rausch aus. Mit dem kann ich heute nichts mehr anfangen.“

„Hattest du den etwas Besonderes vor?“, fragte ich.

„Hatte nichts konkret geplant. War heute halt unser Jahrestag, aber er schien es komplett vergessen zu haben. Oder es war ihm egal“, stellte sie fest.

„Ich dachte an einen romantischen Abend mit Essen gehen und so. Stattdessen kam er an und sagte wir gehen heute mit den Jungs in die Cocktailbar.“

Nun konnte ich sie verstehen, dass sie so sauer war.

„Naja, shit happens“, meinte sie und nahm einen weiteren tiefen Schluck.

Wir saßen ein wenig schweigend nebeneinander.

„Warum hast du eigentlich keine Freundin?“, fragte sie irgendwann.

„Weiß nicht“, entgegnete ich knapp.

„Da müsste doch was gehen“, meinte sie, rückte näher an mich heran und kuschelte sich an mich.

„Bist du sicher, dass das eine gute Idee ist“, meinte ich.

„Ist mir jetzt auch egal“, meinte sie trotzig, „nimm mich einfach mal ein paar Minuten in den Arm. Ich brauch das jetzt und außerdem habe ich selber einen in der Krone.“

Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich. Sie lag vor mir und ich legte meinen Arm zaghaft auf ihre Schulter, was sie zufrieden seufzen ließ.

Nun, so nah an ihrem Hals, strömte mir das zarte Parfum entgegen, das sie heute Abend aufgelegt hatte und ich sog diesen Geruch tief in mich ein. Ich warf meine anfängliche Scheu über Bord und bald schmiegte sich Nathalie ganz eng an mich. Obwohl ich versuchte mich zusammen zu reißen, konnte ich nicht verhindern, dass ich wie jeder normale Mann einen Ständer bekam, der zu einer deutlichen Beule in meiner Hose führte.

Nathalie kicherte, drehte ihren Kopf zu mir und fragte: „Ist das an meinem Po, was ich denke?“

„Tut mir Leid“, erwiderte ich.

Ich war schon im Begriff aufzustehen und zu gehen, weil mir das total peinlich war.

„Brauchst dich nicht zu entschuldigen“, entgegnete sie zu meiner Überraschung und zog mich zurück aufs Sofa.

Anstatt Abstand zu nehmen, drückte sie mir nun ihren Po fester entgegen und meinte: „Fühlt sich doch gut an!“

Ermutigt nutzte ich die Gelegenheit, beugte mich vor und gab ihr einen flüchtigen Kuss in den Nacken.

„Mehr!“, stöhnte sie leise und legte den Kopf schräg, um mir besseren Zugang zu gewähren.

Gleichzeitig begann sie mit ihren Po meine Beule entlang zu reiben. Ich nahm die Hand von ihrer Schulter, das Shirt entlang und führte sie nach vorne zu ihrer Brust.

Ich spürte den kleinen, festen Hügel durch den Stoff und realisierte, dass sie keinen BH trug. Mit der Hand bedeckte ich ihre Wölbung, streichelte und drückte sie und spürte den Nippel, der sich unter meinen Berührungen hart aufrichtete.

„Ja!“, stöhnte Nathalie und bestärkte mich damit weiter zu machen.

Ich strich mit der Hand ihre Seite entlang, ließ sie unter das Shirt gleiten und fand den Weg zurück zu ihrer nackten Brust. Nathalie zitterte, als ich mit einem Finger ihren aufgerichteten Nippel umspielte.

„Fühlt sich das geil an!“, seufzte sie während ich weiter ihren festen Hügel streichelte.

Nun dachte ich das erste Mal an Basti, der wenige Meter von uns entfernt seinen Rausch ausschlief und begann zu zögern.

„Mach weiter“, bat Nathalie und drehte ihren Kopf in meine Richtung.

Ich deutete mit dem Kopf in Richtung des Schlafzimmers. Sie verstand und lächelte selbstsicher.

„Der hört uns nicht, vertrau mir! Oder magst du mich nicht?“, fragte sie lockend.

Ich seufzte unentschlossen. Natürlich war ich spitz und diese Gelegenheit würde ich bei ihr kein zweites Mal bekommen, wenn ich jetzt einen Rückzieher mache.

„Er ist selber Schuld, wenn er auf seinem Jahrestag so viel säuft“, sagte ich mir.

Nathalie war gedanklich schon weiter und während ich noch ihre Brust liebkoste, öffnet sie ihre Jeans. Während sie strampelnd sich die Hose von den Schenkeln streifte, schob ich ihr das Shirt nach oben und widmete meine Aufmerksamkeit ihrer zweiten Brust.

Ich hörte Nathalies schweres erregtes Atmen und wanderte von ihren Brüsten, über den flachen Bauch nach unten zu ihren Hüften. Dabei küsste ich weiter ihren Hals, die schmalen schultern und den Rücken. Nathalie duftete so verführerisch, das ich alle Bedenken über Bord warf. Mit den Fingern ertastete ich das Höschen, das sie trug. Es war ein kleiner, mit Spitze besetzter Seidenslip. Sie hatte sich scheinbar auf einen besonderen Abend eingestellt. Ich blickte hinunter zu ihrem Po, schob meine Hand unter den Saum und liebkoste ihre feste Pobacke, bevor ich mich nach vorne wagte, wo ich einen glatten weichen Hügel fand. Der Zugang zu ihrer Spalte blieb mir jedoch verwehrt, da sie die Beine noch feste geschlossen hatte. Ich setzte Kuss um Kuss auf Nacken und Rücken und streichelte dabei über ihren glatten Lusthügel.

„Du machst mich verrückt“, seufzte sie.

Mit einer Hand öffnete ich nun meinen Gürtel, dann die Hose und versuchte dann meine eigenen Jeans herunter zu streifen, ohne die Hände von ihr zu nehmen. Sie zog ihre Beine ein wenig mehr zu sich, so dass ich ihren festen Po vorzüglich liebkosen konnte. Ich rieb mein hartes Glied weiter an ihrem Po und genoss das leise Stöhnen, das ihrer Kehle entfloh.

Nathalie zog ihre Beine nun ganz an sich heran. Ich nahm das als Einladung und streifte ihr den Slip von den Hüften. Sie hob ihr Becken so weit an, dass ich ihr den Slip bis zu den Knien hinunter schieben konnte. Nun streichelte ich ihren nackten Hintern. Mit den Fingern tauchte ich in ihre Poritze und wanderte weiter nach vorne, wo ich auf ihre bereits feuchte Pussy stieß. Mit einem Finger drang ich mühelos in die Spalte ein, die mich mit ihrer Hitze empfing.

Nathalie stöhnte nun deutlich hörbar und ich war erstaunt, wie nass sie bereits war. Mit dem Finger erforschte ich ihre Pussy und steuerte ihren Kitzler an. Mit dem Finger umkreiste ich den harten Knopf, der scheinbar Wellen der Lust durch ihren Körper branden lies.

„Geil! Mach es mir“, stöhnte sie nun lustvoll und schob ihren Hintern noch mehr der Hand und den Fingern entgegen.

Ich nahm einen zweiten Finger hinzu und begann ihre kleine nasse Grotte, mit den beiden Fingern zu ficken. Tief tauchte ich in sie ein und ihr Stöhnen wurde immer lauter und lustvoller, ging teilweise in unterdrückte spitze Schreie über.

„Ich komm gleich“, keuchte sie.

Abrupt ließ ich von ihrer Muschi ab, bevor ich ihr den ersehnten Höhepunkt schenkte, stattdessen drückte ich meinen Schwanz wieder an ihren Hintern und rieb ihn durch die Unterhose an ihrer Muschi entlang.

Nathalie griff hinter sich und schob ihre Finger in meine Unterhose, wo sie sich um meinen Schwanz schlossen.

„Kriege ich den?“, fragte sie gespielt unschuldig und versuchte ihn ins Freie zu zerren.

Ich half ihr und streifte mir die Unterhose herunter. Zärtlich glitt ihre Hand nun meinen Schaft rauf und runter. Ich stöhnte vor Lust und biss ihr zärtlich in die Schulter, während sie meinen Schwanz weiter verwöhnte und ihn bald zielsicher an den Eingang ihrer Pussy führte.

Mit der Spitze stieß ich vorsichtig in ihrer bereits gut geschmierten Spalte vor und zurück, ohne in sie einzudringen. Nathalie stöhnte und wimmerte vor Lust und ich genoss es, sie so zu quälen.

„Nimm mich endlich!“, presste sie irgendwann fordernd hervor.

Ich änderte kurz den Winkel, teilte ihre Lippen und glitt langsam in sie, was Nathalie laut stöhnen ließ. Ihre tropfnasse enge Muschi umschloss meinen harten Stab und nahm ihn gierig auf, bis ich ihn komplett in ihr versenkt hatte. Ich genoss kurz das Gefühl, in ihr zu sein und begann sie dann mit sanften Stößen zu Ficken.

Nathalie stöhnte bei jedem Stoß lustvoll und genießend und während meine Stöße härter und schneller wurden, küsste ich weiter ihren Rücken, den sie wollüstig bog. Mein Schwanz durchpflügte dabei geräuschvoll ihre nasse Muschi, Nathalie stöhnte, keuchte und es dauerte nicht lange, bis sie kam. Ihr Körper zitterte und ihre Pussy zuckte. Sie biss sich auf die Hand, die sie sich zwischen die Zähne schob, um nicht laut aufzuschreien.

Nathalie drehte sich zu mir, als ich mich aus ihr zurück zog und lächelte befriedigt. Ihre Brille saß etwas schief auf der Nase, was sie aber nicht zu stören schien. Ihre Wangen waren gerötet und sie atmete noch immer schwer.

„Das hatte ich gebraucht“, hauchte sie dankbar.

„Bin ja noch nicht fertig“, wandte ich ein und während sie mich noch ungläubig ansah, hob ich sie hoch und legte sie vor mir auf den Rücken.

Ich zog mir das T-Shirt aus, das ich noch trug und streifte ihr den Slip von den Schenkeln, der noch immer auf Höhe ihrer Knie war. Befreit von dem Stück Stoff, machte sie ungeniert die Beine breit und gewährte mir einen Blick auf ihre rosige Muschi, die nun einladend vor mir lag. Mit den Händen spielte sie mit den Knospen ihren Brüste. Ich nahm mir einen kurzen Augenblick für diesen Anblick, dann legte ich mich auf sie, drängte zwischen ihre Schenkel und nahm sie erneut.

Nathalie nahm mich tief in sich auf und schlang ihre Beine um meine Hüften. Nun konnte ich fester Stoßen als zuvor und fickte sie mit fordernden Stößen. Ihr Gesicht war von Lust gezeichnet und sie hatte die Augen geschlossen. Ich griff ihre Beine, drückte sie nach hinten und konnte sie in dieser Stellung mit langen kraftvollen Stößen ficken.

Es fiel ihr immer schwerer ihrer Lust nicht lautstark Ausdruck zu verleihen. Ich erhöhte das Tempo, ihre Muschi nahm mich gierig auf, massierte meinen Schwanz und ihr Becken federte mir entgegen, so dass ich bald meinen eigenen Höhepunkt erreichte.

Ein letztes Mal drang ich tief in sie ein, bis ich verhallten stöhnend ihren Schoss mit meinem Samen flutete. Nathalie stöhnte, dieses Mal ungehemmt und während ihre Muschi bei ihrem zweiten Orgasmus um meinen Schwanz pulsierte, schrie sie ihre Lust heraus.

Ich gab ihre Beine frei und brachte sie mit einem Kuss zum Schweigen, bevor Basti doch noch mitbekam, dass ich seine Freundin nahm, während er nebenan lag. Und während sie den Kuss nutzte, mir die Zunge entgegen zu schieben, ebbte das Zucken ihrer Pussy ab und sie gab meinen Schwanz wieder frei, den sie zuvor fest umklammert hatte. Ich erwiderte ihren Zungenkuss und bald waren wir in ein kleines Zungengefecht vertieft, das wir nur unterbrachen, um wieder Luft zu bekommen. Ich hätte vorher nie gedacht, dass Nathalie so leidenschaftlich sein konnte.

Ich blieb in ihr und betrachtete ihr errötetes Gesicht. Ein zufriedenes Lächeln umspielte ihren Mund.

„Das war so schön“, sagte sie wollig und hob ihren Kopf in meine Richtung.

Unsere Lippen fanden sich erneut und während wir wie zwei frisch Verliebte rumknutschten, glitt ich langsam aus ihr heraus. Ich erhob mich von ihr und wollte ihr schon aufhelfen, doch sie blieb breitbeinig liegen und hatte ein sehr befriedigtes Grinsen im Gesicht, während mein Samen bereits begann aus ihrer Pussy heraus zu sickern. Es schien ihr aber nichts auszumachen und erst als das Sofa bereits besudelt war, beugte sie sich zur Seite und griff nach einer Box mit Taschentüchern, die unter dem Wohnzimmertisch stand und begann die Soße zwischen ihren Schenkel und auf dem Sofa aufzuwischen.

Als sie damit fertig war, sah sie mich an und nun erst machte sie sich die Mühe ihre Brille wieder richtig auf die Nase zu setzen.

„Bereust du es?“, fragte sie frei heraus.

„Eigentlich sollte ich ein schlechtes Gewissen haben“, meinte ich, „aber dafür war es einfach zu geil!“

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