Frau Müller Pt. 01

Ich gehe zum ersten Mal zu dieser Gynäkologin. Ich habe sie mir aus dem Telefonbuch herausgesucht — wahllos.

Ich komme in die helle, freundliche Praxis, muss nur ein paar Minuten warten. Offenbar kommt nach mir keine weitere Patientin mehr: im Wartezimmer sitze ich alleine.

Ich werde aufgerufen und gehe in den Behandlungsraum.

Ein Frauenarztbesuch… nichts Besonderes für eine Frau. Viele Männer glauben, dass es „frau“ erregt, aber das ist nicht so.

„Hallo Frau Müller. Was kann ich für Sie tun?“ „Ich bin nur zur halbjährlichen Routineuntersuchung hier — ansonsten ist alles ok.“

„Das klingt gut… Dann ziehen Sie sich bitte aus!“ „Erst oben — oder erst unten herum“, grinse ich. Sie überlegt kurz und meint dann mit einem verschwörerischen Grinsen… „ziehen Sie direkt bitte alles aus. Das spart uns Zeit.“

Mir ist es egal — denn… ein Frauenarztbesuch ist Routine.

Ich stehe also nackt vor dieser fremden Frau und nachdem sie ihre Notizen am Computer beendet hat, steht sie auf und kommt auf mich zu. Ich stehe mitten im Raum, ungeschützt. Sie lächelt mich an und streift sich ein paar Latexhandschuhe über die Hände. Dann berührt sie meine Brüste… Ihre Berührung ist sehr sanft und ich spüre, wie ein Schauer mich durchfährt. Vorsichtig berührt sie meine Brustwarzen, streichelt sanft darüber, so dass ich anfange zu zittern. „Tue ich Ihnen weh, Frau Müller?“. Ich schüttle den Kopf, meine Augen sind geschlossen. Abrupt enden ihre Berührungen — ich bin enttäuscht und öffne die Augen. Sie ist an ihren Schreibtisch herangetreten, öffnet eine Schublade und holt eine Tube hervor: Ist das Gleitgel?

Sie öffnet die Tube, und gibt etwas von ihrem Inhalt in ihre Handfläche… reibt die Hände aneinander… und kommt zurück zu mir. „Ist Ihnen kalt, Frau Müller? Sie zittern ja….?“ „Nein, es geht schon. Es ist nur einfach lange her, dass jemand mich so berührt hat…“ „Ach so… dann nehme ich mir einfach ein bisschen mehr Zeit für Sie, ok?“ Ich bin überrascht als sie zur Tür geht, diese mit dem Ellenbogen öffnet und ihrer Assistentin zuruft: „Sie können für heute Feierabend machen — ich brauche sie nicht mehr. Bis morgen!“

Sie kommt wieder zu mir und sagt: „Jetzt wir also allein…“. Ein weiterer Schauer durchfährt mich und ich freue mich auf alles was jetzt wohl kommen mag…

„Das wird jetzt vielleicht ein bisschen… frisch werden…“. Ihre Hände berühren wieder meine Brüste. Das Gel ist kalt und augenblicklich werden meine Nippel steif. Sie lacht leise und murmelt „…sehr schön…“.Wieder fährt sie über meine Nippel, streichelt sie sanft, hört gar nicht mehr auf, so dass sie schon leicht gereizt sind und die Berührung fast schon schmerzt. „Woran denken Sie gerade, Frau Müller?“

Ich sag’s ihr einfach… „Ich denke darüber nach, wie Ihre Brüste wohl aussehen…?“. Sie lacht wieder leise…. „Schauen Sie doch einfach nach…“. Sie trägt keinen dieser weißen Arztkittel, sondern eine hübsche, gepunktete Bluse. Ihre Brüste sehen darunter sehr groß und voll aus — viel größer als meine. Vorsichtig öffne ich den ersten Knopf: ich fange oben an. Ihre Brüste heben und senken sich deutlich bei jedem Atemzug: auch sie scheint erregt zu sein…

Ihr Dekolltee ist atemberaubend… geil… Als ich alle Knöpfe geöffnet habe, ziehe ich die Bluse rechts und links auseinander und sofort streife ich die Träger ihres BHs nach unten. Ich greife in das eine Körbchen, greife unter die Brust und hebe sie nach oben. Sie ist schwer und fühlt sich unheimlich gut an. Ihr Nippel ist steif und ich kann nicht anders als mich herunterzubeugen und ihn in den Mund zu nehmen. Meine Zunge leckt darüber …. Und dann fange ich an zu saugen. Ganz sanft… dann heftiger. Sie streichelt über meinen Kopf und ich stelle mir vor, wie sie die Augen geschlossen hat und genießt was ich tue.

Sie greift in meine Haare und gibt mir sanft zu verstehen, dass ich sie anschauen soll. Ihr Blick ist unergründlich und leise sagt sie: geh dort zur Liege und stütz dich mit den Händen darauf. Wie in Trance gehe ich zu der besagten Liege und stütze mich darauf. Sie greift mir zwischen die Beine.. nein, nicht dorthin: Sie berührt meine Oberschenkel und gibt mir mit sanftem Druck zu verstehen, dass ich die Beine mehr spreizen soll. Neckisch hält sie mir noch einmal ihre Brust entgegen: „Willst du noch einmal?“ Ich nicke, wild entschlossen, aber sie lacht und stellt sich auf die andere Seite der Liege. Sie öffnet den Gürtel ihrer Hose und mir wird ganz warm: was hat sie vor? Soll ich sie lecken? Streicheln? Will sie vor mir strippen?!

Aber nein… sie zieht den Gürtel aus der Hose und lässt ihn in ihrer rechten Hand ruhen.

„Das hat sich sehr schön eben angefühlt… aber ich mag es nicht, wenn Du unaufgefordert meine Nippel leckst und saugst…“

Mit drei Schritten ist sie wieder auf meiner Seite der Liege angelangt

Ich spüre, dass sie hinter mir steht… dann trifft mich der erste Schlag mit dem Gürtel. Ich beisse mir auf die Lippen… das tat weh… Oder doch nicht? Ich möchte es noch einmal spüren… erneut schlägt sie zu, dieses Mal doch ein bisschen härter… Autsch… Ich stöhne auf. „Hier hört dich keiner…“ Ihre Stimme ist sanft und was sie sagt klingt wie ein Versprechen. Ich strecke meinen Hintern weiter hinaus, ihr entgegen. „Ja, sehr schön…“ — der nächste Schlag. Ich will nicht mehr, es ist zu heftig… Ich fange an zu jammern… der Schmerz ebbt ab… und ich sehne mir wieder nach ihm. Sie scheint es zu spüren und schlägt erneut zu. Mindestens 10x schlägt sie noch zu — bis ich glaube, meinen Arsch nie wieder spüren zu können. Dann hört sie auf, kommt zu mir, streichelt sanft über meinen geschundenen Po. Sie streckt mir die Hand entgegen und ich ergreife sie. Ich kann ihr nicht in die Augen schauen — ich schäme mich. Aber sie greift mir unter das Kinn und lenkt meinen Blick auf sie.

Wir sehen uns an und sie streichelt mir über den Kopf. Dann zieht sie meinen Kopf zu ihrer Brust und ich fange an zu weinen. Sie löst sich von mir, nimmt wieder meine Hand und wir gehen Hand in Hand zum Sofa. Sie setzt sich, zeigt neben sich: „Komm, leg dich hin, mit deinem Kopf auf meinen Schoß.“ Sie legt sich ein Kissen auf den Schoß, so dass mein Kopf erhöht liegt. Ich mache es mir bequem — obwohl mein Hintern nach wie vor wie Feuer brennt. Dann greift sie selbst an ihre Brust, drückt ihre Nippel raus und gibt sie mir in den Mund, streichelt meinen Kopf, redet mir gut zu. Am liebsten würde ich in dieser Position einschlafen… „Geht es dir besser?“ Ich nicke — und hoffe, dass ich weiter an ihrer Brust nuckeln darf. „Gut… dann können wir ja weitermachen.“ Ich schaue sie mit großen Augen an.

„Dreh dich um!… So dass Dein Po sich mir entgegenstreckt.“ Sie will mich über’s Knie legen? Bitte nicht wieder schlagen, das halte ich heute nicht mehr aus…

Trotzdem mache ich was sie will…

Mein Po ist durch das Kissen unter meiner Mitte ein bisschen erhöht — was ihr offenbar gefällt. Da fällt mir auf.. „Ich muss mal eben…sorry…“ „Nein, jetzt nicht — erst wenn ich mit dir fertig bin.“

Sie hat die Tube mit Gleitgel mit auf’s Sofa genommen, trägt nach wie vor Handschuhe, schmiert sich wieder die Hände ein: ich höre, wie sie die Tube öffnet. Sanft.. sehr sanft massiert sie meinen Po. „Erzähl mir von deiner ersten sexuellen Phantasie…“. Muss das sein? Ich schweige… „Na los, sei nicht so schüchtern…“, sie lacht. Ich erzähle ihr wie ich mit meinen Eltern mal eine Molkerei besucht habe — und gesehen habe, wie die Kühe gemolken werden. Seit dem Tag hatte ich die Phantasie, wie mir ebensolch eine Melkmaschine an meine Titten angelegt würde. „Wie alt warst du da?“ Ich zögere… „Vier…“. „Oh… sehr frühreife, hm?“ Ich schweige, peinlich berührt.

Ihre Finger wandern zwischen meine Pobacken… „Haben dich die Schläge erregt?“ Ich nicke ins Sofa, mein Po hebt sich unwillkürlich höher… „steh kurz auf…“ Ich springe regelrecht hoch und stelle mich vor sie hin. „Spreiz die Beine…“ Gerne doch… Sie streift die Handschuhe von den Händen, greift mir zwischen die Beine — ja, dorthin!. Vorsichtig gleiten ihre Finger über meine Schamlippen… Ihre Augenbrauen gehen nach oben… „Du bist nass…“ Ich werde wahrhaftig rot…

Sie steckt einen Finger in meine Muschi… „Wie nennst Du sie?“ „… Muschi…“

„Meine Süße, Du hast keine Muschi — Du hast eine geile Fotze…“ So aggressiv ihre Worte klingen — ihre Finger sind sanft, wenn auch unnnachgiebig: mittlerweile sind es drei. Ich möchte mich gerne irgendwo anlehnen, so dass ich mich ihr entgegenstemmen kann — aber da ist nichts.

Sie fickt mich jetzt mit den Fingern… immer schneller… Ich stöhne und sage ängstlich „Bitte nicht… sonst…“ „Sonst was?“ Ich kann nichts erwidern: ich spüre wie ich gleich abspritze… Ein Schwall Flüssigkeit ergießt sich am Parketboden… Mir ist es peinlich — sie hat enormen Spaß daran. „Knie dich hin, Süße!“ Ich knie mich hin.. mitten in die Pfütze. „Auf alle viere, bitte.“ Ich stütze mich auf und sie dirigiert mich ein bissschen mehr vor, nach links, zurück, ja genauso…

Sie steht vom Sofa auf, geht um mich herum… streichelt mir wieder über den Kopf und drückt meinen Kopf sanft nach unten. „Riechst Du Dich?“ Ich nicke… und sie lacht. „Bleib so!“ Wieder geht sie um mich herum, bleibt hinter mir stehen, öffnet die Tube Gleitgel erneut.. drückt etwas Gel zwischen meine Poritze… verreibt es… überlegt kurz und streift erneut einen Latexhandschuh über. „Streck die Zunge raus…“ Ich tue was sie verlangt, aber nur halbherzig. „Weiter, bitte!“ Ich will nicht mit meiner Zunge in meinem Saft landen… Sie merkt es und drückt bevor sie mit meinem Arsch sonstwas macht, meine Kopf weiter nach unten. „Ja, so ist’s gut.“ Es gefällt mir von ihr gelobt zu werden. Und ich merke, wie es mich geil macht, meine Zunge in dieser undefinierbaren Flüssigkeit zu baden. Sie fährt unermüdlich an meiner Spalte entlang. Dann merke ich, wie sie die eine Backe zur Seite zieht. Sie sucht meinen Anus… legt ihren Finger darauf… und wieder… vorsichtig… steckt sie mir einen Finger hinten rein. Unwillkürlich spreize ich meine Beine weiter… „Ja… sehr schön….“ Ihr Finger fängt an mich zu ficken. Ich muss schlucken, schlucke etwas von meinem Saft, werde noch geiler und stecke meine Zunge wieder hinein. Sie zieht ihren Finger wieder raus — aber nur, um einen zweiten mit hinzuzunehmen… es folgt ein dritter. Mein anfänglicher Schmerz wegen dieser ungewohnten Dehnung weicht purer Geilheit — aber dann hört sie auf, kommt zu mir, bedeutet mir, aufzustehen. „Siehst Du das?“ Sie hält mir ihre Latexbehandschuhten Finger vor das Gesicht. Ja.. ich sehe es… ich war schließlich noch nicht auf dem WC heute. Aber sie wollte es ja so haben… Ich trotze…

„Da werden wir ein bisschen nachhelfen! Leg dich auf die Liege — auf die Seite, bitte.“ Ich tue wie mir geheißen. Sie hantiert hinter meinem Rücken herum, ich versuche den Kopf zu drehen, sehe ein Gestell, an dem ein Beutel mit einer klaren Flüssigkeit hängt. Sie kommt mit einem dünnen langen Schlauch zu mir, spreizt wieder meine Pobacken auseinander um das richtige Loch zu finden. Der Schlauch ist lang, dünn, elastisch und lässt sich leicht einführen. Ich höre eine klicken — und spüre, wie kalte Flüssigkeit in meinen Darm läuft. Wieso darf ich nicht einfach auf’s Klo gehen?

Es dauert nicht lange, bis sie meint „ein Beutel geht bestimmt noch…“ und es folgt ein weiterer Liter. Ich spüre, wie es in meinem Bauch rumort, was mir peinlich ist.

Sie tritt zu meinem Kopf und hält mir ihre Brust entgegen: selig sauge ich an ihrem Nippel, während sich mein Darm weiter füllt.

Endlich ist auch dieser Beutel leer. Vorsichtig zieht sie den Schlauch aus meinem PO. „Schön zusammenkneifen!“ Oh mein Gott, ja! Sie kommt zum Kopfende, beugt sich über mich und meint: „Du hast die Wahl: entweder Du spazierst jetzt hier bei mir in der Praxis auf’s WC und entleerst deinen Darm…“ „Oder??“ „Oder ich ziehe Dir eine Windel an, Du ziehst deine Hose soweit wie möglich an — und Deine restlichen Sachen, kommst zu mir mit nach Hause und spielst für den Rest des Abends gemeinsam mit meinem Mann und mir… Deine Muschi wird dabei vernachlässigt werden, aber Dein Arsch, den mein Mann Dir säubern wird, wird hingebungsvoll bedient werden…“

Für mich ist die Antwort klar…

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