Fragte ich meine Mutter

Fragte ich meine Mutter

„Warum grinst du so?“ fragte ich meine Mutter, die mir gegenüber im Sessel saß und lächelnd an ihrem Glas Wein nippte.

„Nur so“ sagte sie.

Ich trank ebenfalls aus meinem Glas den gleichen Wein. Es war schon ein wenig seltsam vor meiner Mutter Alkohol zu trinken. Es war nicht so, dass sie es mir verbot, aber aus Respekt tat ich das nie vor ihren Augen. Vielleicht änderte es sich nun, denn es war mein 18ter Geburtstag.

„Schmeckt der Wein?“ fragte sie.

„Ja“ antwortete ich. Er tat es wirklich. Es war ein süßer Rosé Wein.

„Und…“ fing ich an. „Was ist mein Geschenk?“

Es war merkwürdig das fragen zu müssen, aber es war mittlerweile 21 Uhr und meine Mutter hatte mir nichts geschenkt. Klar, sie war nicht dazu verpflichtet, aber eigentlich erwartete ich schon etwas zu meinem 18ten.

„Was ist mein Geschenk?“ Erwiderte sie. Ich verstand es nicht.

„Heute ist Muttertag“ sagte sie dann trocken als sie feststellte, dass ich auf dem Schlauch stand. Fuck. Im Gedanken an meinen Geburtstag hatte ich das total vergessen. Ich habe nicht einmal Blumen besorgt.

„Sorry, Mama, das habe ich ja total vergessen!“

„Habe ich mir schon gedacht“ lächelte sie.

Sie stand auf und ging ganz langsam auf mich zu. Leicht beschwipst kam sie in ihrem freizügigen Kleid zu mir aufs Sofa und setzte sich zu mir.

„Findest du ich bin eine gute Mutter?“ fragte sie als sie ganz nah neben mich setzte. Ihr freizügiges Dekolletee irritierte mich und ich versuchte nicht auf die Brüste meiner Mutter zu schauen.

„Natürlich“ sprach ich ohne groß nachzudenken. Natürlich war sie eine gute Mutter. Immerhin schaffte sie es als alleinerziehende Mutter mir alles zu ermöglichen.

„Liebst du mich?“ fragte sie mich. Trotz der seltsamen und ungewohnten Situation antwortete ich schnell: „Ja klar, Mama“

„Weißt du…“ sagte sie und führte mit ihrem Zeigefinger über ihre Brust hin und her. „… du warst seit deiner Geburt der Mittelpunkt meines Lebens. Und obwohl ich dich habe fühle ich mich manchmal sehr einsam“

„Das… tut mir leid?“ antwortete ich ohne eigentlich zu wissen was ich da sagen sollte.

Plötzlich hob sie ihr Bein und setzte sich auf mich.

Bisher war es nur etwas seltsam, da ich solche Gespräche und Situationen nicht mit meiner Mutter gewohnt war. Aber nun saß sie auf meinen Schoß und mein Blick konnte ihrem Dekolletee unmöglich ausweichen. Ich war meiner Mutter plötzlich so nah, wie es sich für einen Sohn und einer Mutter nicht gehört. Ich fühlte die Wärme ihrer Oberschenkel auf meinen und wusste, dass mein Penis nur von den Stoffen unserer Kleidung getrennt ist von ihrer… Ihr wisst schon. Das löste schon starkes Unbehagen aus. „Bekomme keinen Harten“ dachte ich in dem Moment nur. Klar, ich stand in keiner Weise auf meine Mutter, aber letztendlich war ich Reizen ausgesetzt, die sonst sehr leicht zu einer Erektion führen können. Zum einen der optische Reiz ihres prallen Dekolletees und zum anderen die rein physische Berührung meines Intimbereiches.

„Ähm… Mama?“ versuchte ich auf die Merkwürdigkeit der Situation hinzuweisen.

„Weißt du…“ sprach sie leicht angetrunken. „… der Letzte, der meine Brüste berührte, liebkoste…“ Sie fasste sich an ihre Brüste. „… warst du.“

„Mama, das wird jetzt ein bisschen seltsam…“

Ich hatte ja keine Ahnung. Plötzlich zog meine Mutter an ihrem Kleidchen, bis sie ihre Brüste komplett entblößte. Ich war erschrocken, konnte aber nicht wegsehen. Meine Mutter zeigte mir ihre großen überraschend ästhetischen Brüste. Sie waren weitaus größer als eine Handvoll, ihre Brustwarzen waren dunkel, aber die harten Nippel, die hervorragten, waren leicht rosig. Meine Mutter war zwar nicht alt mit ihren 37, aber ich hätte trotzdem nicht damit gerechnet zwei so schöne Brüste zu sehen. Auch wenn es die Brust meiner Mutter war, die ich bewunderte, war es meinem Penis egal. Er sah nur zwei sehr sexuell erregende Brüste und sog das Blut aus meinem Körper um sich vollzupumpen.

„Früher hast du meine Brüste geliebt“ sprach sie. Ich konnte mich nicht auf ihre Worte konzentrieren. Denk an etwas anderes. An Holz, einen einen Baum.

„Du konntest nicht genug von meiner Milch bekommen“

Mein Schwanz wurde von Millisekunde zu Millisekunde größer und härter und ich fühlte wie er sich in meiner Shorts ausbreitete. Denk an Metall, denk an Werkzeuge. Schrauben, Schraubendreher, Mutter. Nicht hilfreich, Hammer, Zange, Schloss, Schlüssel…

„Ich habe es geliebt dich zu stillen. Es war ein wirklich sehr schönes Gefühl“

Hirn an Schwanz: Statusbericht.

Härte bei 70%. Blutmenge 63ml. Bereitschaft in 7 Sekunden.

Mission abbrechen! Mission abbrechen! 6, 5, 4,…

„Gefallen sie dir?“ fragte sie. 3, 2, 1… Die Antwort fühlte sie direkt unter sich.

Schwanz an Hirn: Härtegrad 100%. Wir sind einsatzbereit.

Ob mir ihre Titten gefallen? Verdammt, jedem heterosexuellen Mann würden ihre Titten gefallen. Auch mir würden sie gefallen, wenn sie nicht die Titten meiner Mutter wären! Mir DURFTEN sie nicht gefallen. Das war meinem Schwanz aber sowas von scheißegal.

„Scheinbar gefallen sie dir ganz gut“ sprach sie und bewegte ihre Hüfte an meinem Schwanz. Bitte nicht reiben, dachte ich mir. Allein die Vorstellung, dass sich meine Mutter gerade mit ihrer Muschi an mir rieb, war zutiefst verstörend.

„Mama, was machst du da?“ fragte ich. Ich hätte eigentlich sagen sollen, dass sie aufhören sollte. Sie notfalls wegstoßen, aber irgendetwas in mir hinderte mich daran. Ich glaube in diesem Moment begriff ich was es heißt „mit dem Penis zu denken“

„Ich bin neugierig“ sagte sie. Plötzlich stieg sie von mir ab. Während sie das Bein hob konnte ich unfreiwillig sehen, dass sie kein Höschen trug. „Oh Gott“ stöhnte ich als meine Mutter sich vor mir hin kniete und an meine Hose ging.

„Mama, das solltest du nicht tun“ sagte ich, aber wehrte mich nicht dagegen, dass sie meine Hose auszog.

„Mama“ sagte ich, als sie ihre Hände an meiner Shorts hatte und kurz davor war sie herunterzuziehen.

„Ich will wissen wie groß du geworden bist“ sagte sie nicht mehr angeheitert, aber dafür erregt.

Mit neugierigem Blick zog sie an meiner Boxershorts – sofort sprang ihr mein eregierter Schwanz entgegen.

„Wow“ staunte meine Mutter als sie ihn sah. „Das ist echt ein großer Penis“

Ich errötete. Es war eine wirklich sehr unangenehme Situation. Ich muss aber gestehen, dass ich ziemlich geschmeichelt war.

Meine Mutter fasste mich direkt an meinen Schwanz an.

„Mama, das dürfen wir nicht“ sagte ich wieder leise.

„Ich will es aber“ sagte sie und beugte sich vor. „Unbedingt“ tönten ihre Lippen bevor sie meine Eichel berührten und meine Mutter meinen Schwanz in den Mund nahm. „Mama“ stöhnte ich als ich dieses wundervolle Gefühl hatte. Ich konnte es nicht glauben und wollte es nicht eingestehen, aber es gefiel mir. Naja, wem gefällt es nicht einen geblasen zu bekommen? Nur ein Nachgeschmack störte mich: es war der Mund meiner Mutter, der mich gerade verwöhnte.

Ich verstand nicht warum sie es machte und ich war mir eigentlich sicher, dass ich es nicht wollte. Dennoch tat ich nichts dagegen. Eine Hälfte von mir kämpfte dagegen an, die andere genoss es.

Plötzlich stand meine Mutter auf und setzte sich wieder auf mich. Ich spürte ihre feuchten Schamlippen an meinem Schwanz, aber ich war nicht in ihr.

„Ich hatte seit über 18 Jahren keinen Sex“ erklärte sie mir.

„Ich bin so geil, mein Sohn. Ich habe kein Geschenk für deinen Geburtstag und du kein Geschenk für mich zum Muttertag. Warum schenken wir uns nicht uns gegenseitig?“

„Das können wir nicht tun, Mama. Das ist Inzest.“

„Liebst du mich?“ fragte sie wieder.

„Ja, aber nicht so…“ entgegnete ich.

„Ich will dich wieder in mir spüren. Mit dir eins sein. Nur dieses eine Mal.“

Ich habe noch nie eine Frau so erregt gesehen wie meine Mutter in diesem Moment. Sie wollte es wirklich unbedingt und wartete auf meine Genehmigung. Es war eigentlich ein leichtes „Ja“ zu sagen, denn mein Schwanz war härter als je zuvor und wollte es. Nur mein Verstand wusste, dass wir das nicht dürften. Mutter und Sohn sollten keinen Sex haben.

Ich sah meine Mutter noch einmal an. Ihre herrlichen Titten, ihre geilen Nippel und ich fühlte schon ihre weichen Schamlippen an meinem Schwanz. Sie war eine umwerfende Frau und wir waren eigentlich schon so weit gegangen, dass ein Zurück nichts bringen würde. Immerhin hatte meine Mutter mir schon einen geblasen. Wäre es wirklich ein so großer Schritt wenn wir Sex hätten? Würde es nicht alles viel seltsamer machen, wenn ich ablehnte? Wäre ich nicht ein viel besserer Sohn wenn ich meiner Mutter ihren Wunsch erfüllen würde?

18 Jahre kein Sex… Technisch gesehen war ich sogar der letzte Mensch, der in Berührung mit ihrer Muschi kam. War das jetzt gut oder schlecht?

„Okay“ sagte ich und sah sofort ein breites Lächeln im Gesicht meiner Mutter. Sie rutschte etwas zurück und führte meinen Schwanz zu ihrer nassen Muschi. Bevor sie sich langsam setzte rieb sie meine Eichel an ihren Schamlippen und stöhnte. Sie genoss meinen Schwanz an ihrer Muschi und auch ich wurde so geil, dass ich es kaum erwarten konnte endlich in ihr einzudringen.

Als es dann soweit war, machte es meine Mutter spannend. Ganz langsam setzte sie sich auf mich. Ich konnte jeden Zentimeter intensiv fühlen. Meine Eichel drückte sich zunächst in ihre warmen Schamlippen. Dann fühlte ich wie meine Eichel gänzlich von ihrer Muschi verschlungen war. Meine Mutter machte da halt und stöhnte. Ich hielt den Atem an.

Ich steckte mit der Eichel in der Muschi meiner Mutter und es fühlte sich verdammt gut an. Wir sahen uns gespannt an und wussten, dass es sich gleich noch besser anfühlen würde. Dann ging meine Mutter einen Schritt weiter und setzte sich vorsichtig auf mich. Zentimeter für Zentimeter rutschte ich tiefer in ihre feuchte Muschi. Mama stoppte nicht ehe sich meine Hoden und ihr Hintern berührten und ich bis zum Anschlag in ihr steckte. Erst dann fing ich wieder an zu atmen. Wir sahen uns errötet an und genossen es. Es fühlte sich unglaublich gut in ihr zu sein. Weg waren die Bedenken, dass es falsch sei. Was sich so unglaublich gut anfühlte konnte nicht falsch sein.

„Wow“ stöhnte meine Mutter und griff sich an ihr Kleid um es auszuziehen. Komplett nackt saß sie nun auf mir und ich konnte sie in voller Schönheit bewundern. Jetzt konnte ich es denken: meine Mutter ist heiß. Wahrscheinlich die heißeste Frau, die ich je gesehen habe und eindeutig die heißeste Frau, in der ich je war

„Du kannst mich gerne anfassen“ sprach sie und nahm meine Hände um sie an ihre Brüste zu führen. Ich merkte fast gar nicht wie sie mit ihrer Hüfte leicht vor und zurück rückte. Meine Mutter fickte mich ganz langsam und zärtlich. Ich massierte ihre festen Brüste und konnte meine Gedanken nicht mehr davon ablenken, dass es tatsächlich die Brüste meiner Mutter waren, die ich in den Händen hatte. Jene Brüste, die mich stillten. Und schlimmer noch: ich steckte bis zum Anschlag in jener Muschi, die mich zur Welt brachte. Es war eigentlich so pervers, aber in diesem Moment erregte mich der Gedanke. Wie meine Mutter schon sagte: wir waren eins. Wieder.

Meine Mutter beugte sich vor und ritt mich kräftiger. Ich führte meine Hände entlang an ihrem schönen Körper bis zu ihrem Hintern. Sie beugte sich so vor, dass ich ihre Brüste in Gesicht hatte. Ich konnte ihrem harten Nippel nicht widerstehen und entschloss mich ihn in den Mund zu nehmen und daran zu saugen. Meine Hände waren fest an ihrem knackigen Hintern, als mein Schwanz immer wieder zur Hälfte ihre geile Muschi verließ um wieder in sie einzudringen.

Ich hörte den Herzschlag meiner Mutter, gepaart mit ihrem Stöhnen. „Das ist so schön“ flüsterte sie, als ich wieder mit dem ganzen Schwanz in ihr steckte.

„Du bist der beste Sohn, den man sich vorstellen kann“ sagte sie mir, als sie ihre Hüften fest in meine stemmte.

„Und du bist die beste Mutter“ stöhnte ich zurück.

„Happy Birthday“ lächelte sie.

Da war ja was, dachte ich. Vor genau 18 Jahren schenkte sie mir das Leben. Und genau 18 Jahren bedankte ich mich bei ihr zum Muttertag dafür, indem ich mit ihr Sex hatte. Es hatte irgendwie etwas Romantisches, oder?

„Alles Liebe zum Muttertag, Mama“ stöhnte ich

„Ich war noch nie so froh darüber Mutter zu sein wie heute“ sagte sie und ritt mich weiter.

„Ich liebe dich, mein Sohn“

„Ich liebe dich auch, Mama. Mehr als je zuvor“

Dann küssten wir uns. Innig. Wir küssten uns zärtlich und lange. Meine Mutter bewegte ihren Hintern nur leicht und hörte auf, als ich wieder ganz tief in ihr steckte. Unsere Körper bewegten sich nicht mehr – wir küssten uns nur noch intensiv. Und obwohl wir nicht weiter fickten, fühlte es sich noch geiler an als zuvor. Es war als ob mein Schwanz und Mamas Muschi genauso miteinander herummachten wie unsere Zungen.

Wir stöhnten immer lauter und küssten uns weiter. Plötzlich hielt ich es nicht mehr aus und kam. Ohne auch nur, dass eine kleinste Bewegung nötig war, brachte mich meine Mutter zum Orgasmus. Ich spritzte in ihr ab und wir machten weiter rum. Wir küssten uns so lange bis ich nicht mehr hart war. Erst dann lösten sich unsere Lippen voneinander.

„Gefällt dir dein Geschenk?“ fragte sie lächelnd.

„Oh ja“ antwortete ich. „Gefällt dir deins?“

Sie grinste. „Ich hoffe ich muss nicht bis zum nächsten Muttertag warten, bis ich es noch einmal haben kann“

„Mama“ sprach ich. „Ich brauche keinen speziellen Muttertag um meiner Mutter zu zeigen, dass ich sie liebe“

„Ich liebe dich“ lächelte sie mit einem Tränchen in Auge und umarmte mich fest.

„Ich liebe dich auch“ nuschelte ich in ihre wunderschöne Brust.

über author



Kommentar

Brünette porno | Blondinen porno | deutsche lesben porno | inzest porno bilder