Ficken am letzten Urlaubstag

Hallo zusammen,

Ein paar Worte vorab. Das ist meine erste Geschichte, die ich veröffentliche. Darum bitte ich um Nachsicht. Sie enthält keinen Sex, wer das sucht ist leider falsch.

Möglicherweise könnte sich daraus aber was entwickeln, wenn ich motiviert bin und meine eine Fortsetzung könnte jemand interessieren.

Konstruktive Kritik nehme ich gerne an.

Alle handelnden Personen sind über 18.

Tags: ff, nudity, public

————————-

Silvia und Anne saßen einsam, unter vielen Menschen, an einem kleinen Tisch auf der Terrasse des Clubhotels. Grade hatte der Kellner zwei neue Cocktails auf den Tisch gestellt. Beide sogen etwas lustlos an dem Strohhalm und verfolgen nur halbherzig die Flamenco Show.

Die morgige Abreise lag schwer auf Ihrer Stimmung und das die Jungs, mit denen sie die letzten zwei Wochen abgehangen hatten, heute früh schon abgereist waren, das tat sein Übriges. Was für ein glücklicher Zufall war es gewesen, dass sie die vier direkt am ersten Tag kennen gelernt hatten. Auch sie waren auf ihrer Belohnungsreise, nach bestandenem Abi. So hatten die Jungs es wenigstens genannt.

Sie hatten eine tolle Zeit zu sechst und viel Spaß. Nein es war nichts gelaufen, auch wenn man das Klischee mäßig vielleicht erwarten würde, aber nein. Sex hatte keiner in Erwägung gezogen, oder zumindest nicht ausgesprochen oder in die Tat umgesetzt. Wer weiß schon was die Jungs gedacht und gehofft hatten. Natürlich gab es ein paar Anspielungen, kleine Küsschen und ein paar Berührungen, aber nichts Ernstes. Alle schienen gut damit zu Recht zu kommen.

Doch nun war der Urlaub so gut wie rum. Morgen Mittag würden sie abgeholt werden und dann in den Flieger Richtung Heimat sitzen.

Die Flamenco Show ging zu Ende und die Terrasse leerte sich zusehends schnell. Nur noch an wenigen Tischen saßen Leute und genossen die etwas abgekühlte Sommerluft, nach einem wirklich heißen Tag.

Es dauerte nicht lang und der Kellner kam auf sie zu.

„Senoritas, auch heute muss ich leider direkt nach der Show kassieren.“ sprach er sie in akzentfreien deutsch an.

„Danke, Paolo.“ antwortete Anne und zahlte die komplette Rechnung, nicht ohne ein Trinkgeld zu hinterlassen, „Wir wissen doch Bescheid, kein Problem.“

„Vielen Dank“, sagte er, während er das Geld einsteckte, „und wie jeden Abend hat die Bar noch eine Stunde geöffnet.“

Paolo, der eigentlich Paul hieß, blieb noch für einen kurzen Small Talk und wünschte den beiden eine gute Heimreise.

„Sollen wir noch mal ans Meer gehen?“ fragte Silvia, während sie den Rest aus Ihrem Glas schlürfte, „Wir können doch an unserem letzten Abend nicht nur Trübsal blasen, oder?“

Anne stimmte zu, fest entschlossen dem Urlaub nicht einen solch unwürdigen Abschluss zu verpassen.

Sie leerten Ihre Gläser und machten sich auf an den nah gelegenen Strand. Wo tagsüber ein reges Treiben herrscht, lag nun ein einsamer, menschenleerer Sandstrand. Nur das Meeresrauschen war zu hören, kein Krach von spielenden Kindern, kein Gezeter entnervter Eltern, keine laute Musik von rücksichtslosen Jugendlichen.

Es gab hier keine künstliche Beleuchtung, nur der hoch stehende Mond, am wolkenlosen Himmel, tauchte alles in ein schwaches, silbriges Licht.

Auf einer der vielen leeren Liegen nahmen sie nebeneinander Platz und schauten den Wellen dabei zu, wie sie an den Strand schwappten.

„Weißt du was?“ fragte Silvia, und fuhr fort, ohne auf eine Antwort zu warten. „Ich würde jetzt gerne eine Runde im Meer schwimmen gehen.“

„Wenn du meinst“, lachte Anne, die glaubte Silvia würde einen Scherz machen, „Ich habe keine Schwimmsachen dabei.“

„Ich meine das ernst.“ antwortete Silvia mit fester Stimme.

„Wie stellst du dir das vor? Willst du etwa nackt schwimmen gehen?“

„Natürlich, machst du mit?“

Ohne auf eine Antwort Ihrer Freundin zu warten sprang Silvia auf und zog sich das Top über den Kopf. Sie fummelte bereits am Verschluss Ihres BHs, bevor die überrumpelte Anne überhaupt reagieren konnte.

„Was ist denn wenn uns jemand sieht?“ fragte sie zögerlich. Doch das hielt Silvia nicht ab. Minirock samt Slip ließ sie grade zu Ihren Füßen rutschen, als sie Anne antwortete:

„Hier ist es ist dunkel und es ist spät. Keine Menschenseele ist hier und wer vom Hotel aus zu uns rüber schaut, der sieht halt zwei Gestalten, die am Meer sind. Keiner wird aus der Entfernung bemerken dass wir nackt sind und keiner wird uns erkennen. Und selbst wenn. Wir reisen morgen ab und ich möchte den letzten Abend noch einmal zu etwas besonderen machen. Jetzt sein keine Spielverderberin und komm mit.“

Anne brauchte noch einen Moment und schaute dabei auf die Silhouette ihrer nackten Freundin. Da der Mond, der die momentan einzige echte Lichtquelle darstellte, hinter Silvia stand, konnte sie selbst auf die kurze Entfernung kaum Details erkennen. Eigentlich gab sie mit Ihrer schlanken, weiblichen Figur sogar ein wundervolles, fast mystisches Motiv ab.

Dann endlich gab sie sich einen Schubs. Schnell hatte sie die Bluse, die sie unter ihrem Busen geknotet hatte, ausgezogen. Auf einen BH hatte sie verzichtet, denn viel zu halten hatte der eh nicht. Die Hotpants schob sie ebenfalls samt Slip runter und schlüpfte aus den Sandalen. Schon reichte Ihr Ihre Freundin die Hand und kaum das Anne zugegriffen hatte, zog Silvia sie im Sprint durch den weichen Sand und rein in die Brandung.

Es war ein herrliches Gefühl. Beide genossen das kalte Wasser. Sie tollten herum, lachten und bespritzten sich gegenseitig. Das Trübsal, welches sie vorhin noch fest im Griff hatte, war von den Wellen des Meeres hinfort gespült worden.

Später standen sie dann, Arm in Arm, im knietiefen Wasser. Anne hatte Ihren Kopf auf Silvias Schulter gelegt und beide blickten auf das Meer raus. Der Mond spiegelte sich auf der unruhigen Wasseroberfläche und in der Ferne sah man ein Schiff vorbei fahren. Außer dem Rauschen des Meeres hörte man nichts.

„Stell dir vor, auf dem Schiff dort hinten, da stünde jetzt einer und schaute mit dem Fernglas zu uns, sieht uns zwei Nackedeis hier stehen. Dem würden doch bestimmt die Augen ausfallen. Und so sehr er auch will, er kann uns nicht erreichen.“ unterbrach Silvia die Stille. Sie hob den Arm und winkte dem fernen Schiff zu.

„Du bist verrück, die sind eh zu weit weg und überhaupt, ich mache mir mehr Sorgen um die Leute die uns vom Hotel aus sehen können.“ Anne wurde plötzlich etwas unwohl, als hätte sie jetzt erst wieder registriert, dass sie völlig nackt und vor Blicken eigentlich völlig ungeschützt am Strand stand. „Sollen wir nicht langsam auf unser Zimmer gehen?“

„Hast du Angst, oder macht es dir keinen Spaß?“ fragte Silvia belustigt.

„Nein, es ist nur“, kam es etwas zögerlich von Anne, „ich möchte ins Bett.“

„Alles klar, Angsthase. Geh ruhig schon mal zu den Klamotten. Ich möchte nur noch einmal abtauchen.“

Silvia lief ein paar Schritte ins Meer hinaus und tauchte mit einem Kopfsprung ab. Anne hingegen beeilte sich zurück zur Liege zu kommen, auf der sie Ihre Kleidung zurück gelassen hatten. Doch welche Überraschung, da lag nichts. War irgendwer hier gewesen? Hat Irgendwer ihre Klamotten geklaut? Hatte derjenige sie dann auch nackt im Wasser stehen sehen? Hatte er sie beobachtet? Und beobachtet er sie noch immer?

Anne wurde heiß und kalt. Ein ungutes Gefühl breitete sich in ihr aus. Nervös schaute sie sich um und suchte den Übeltäter und grade als sie vor lauter Panik nach Silvia rufen wollte, fiel ihr ein riesiger Stein vom Herzen. In der Dunkelheit war sie zur falschen Liege gegangen. Offensichtlich waren sie beim plantschen am Meer ein paar Meter abgetrieben, ohne es mitbekommen zu haben.

Schnell überbrückte sie die paar Meter und schloss erleichtert Ihre Kleidung in die Arme. Da Anne inzwischen fast vollständig von der warmen Luft getrocknet war, schlüpfte sie schnell in Ihre Klamotten.

„Das hat so einen Spaß gemacht.“ sagte Silvia, die plötzlich wieder hinter ihr stand. Das Wasser tropfte ihr noch aus den Haaren oder lief in kleinen Bächen an Ihrem nackten Körper hinunter. Trotz der warmen Luft hatte sei eine leichte Gänsehaut. „Es ist so ein tolles Gefühl, so frei. Herrlich.“

„Ich wusste gar nicht das du so darauf stehst nackt durch die Gegend zu laufen.“

„Das wusste ich bis jetzt auch nicht, na gut, vielleicht habe ich schon mal darüber nachgedacht, wie das wohl ist. Aber es fühlt sich wirklich gut an.“

Plötzlich hatte Anne ein kleines Teufelchen auf der Schulter sitzen, welches ihr eine Idee ins Ohr flüsterte. Sie nahm unauffällig Silvias Kleider, stand auf und ging vor, in Richtung Hotel.

„Kommst du mit?“ frage sie nur im gehen.

„Hey, stopp, warte. Ich muss mich eben anziehen. Hast du meine Klamotten gesehen?“

Das, was Anne im gehen über Ihren Kopf schwenkte war wohl Antwort genug. Schnell hastete Silvia hinter ihr her und schimpfte leise, aber energisch, dass sie ihr gefälligst die Klamotten wieder geben solle.

Anne lehnte ab, sie wusste selber nicht warum sie das machte, warum sie das Ihrer besten Freundin antat, aber sie fand die Idee super und meinte Silvia damit sogar einen Gefallen zu tun.

„Gib es doch zu, du findest es doch spannend.“

„Am Strand schon, da war es dunkel, aber jetzt gleich müssen wir über die Terrasse, die ist immer etwas beleuchtet und wie stellst du dir das vor? Soll ich nackt durch die Hotel Lobby laufen?“

„Du hast es doch selber gesagt, morgen sind wir weg. Was interessiert uns was die Leute hier über uns denken?“

Das Argument leuchtete Silvia ein. Sie musste zugeben, es fühlte sich spannend an, das zu wagen. Wenn da nicht der Weg durch die Lobby wäre, dann könnte sie es vielleicht sogar wirklich ungesehen in Ihr Zimmer kommen.

Doch dafür hatte Anne eine Lösung parat.

„Warte an dem Notausgang, ich mache dir von innen auf.“

Schon stapfte sie los, den leisen Protest von Silvia, sie könne sie doch so nicht alleine lassen, ignorierend. So stand Silvia nun ganz alleine hier und bemerkte erst jetzt, das sie im schwachen Lichtschein einer Lampe stand. Ihr Herz klopfte bis zum Hals vor Aufregung und doch war es ein ganz unglaublich gutes Gefühl. Sie tapste um die Ecke, zu dem Notausgang, durch den sie die vergangenen Tage immer das Hotel verlassen hatten, wenn sie zum Strand wollten. Dort wartete Sie. Es kam ihr vor als würde es eine Ewigkeit dauern. Sie horchte auf jedes Geräusch und versuchte jede mögliche Bewegung zu erahnen.

Sprach da nicht jemand? Bewegte sich da nicht jemand auf dem Balkon? War das dort die Glut einer Zigarette? Erst jetzt realisierte sie, wie leichtsinnig sie waren. Auf jedem der Balkone konnte jemand sitzen und sie beobachten. Nur weil die Terrasse mit der Bar verlassen war, bedeutete es doch nicht dass alle schliefen.

Ihr wurde wieder heiß und kalt und doch bereitete Ihr die Vorstellung, jemand könnte sie gesehen haben, so nackt wie sie nun hier stand, so etwas wie sexuelle Erregung . Sie konnte nicht anders, Ihre Hand wanderte in Ihren Schritt. Dort erspürte sie eine warme Feuchtigkeit, die bestimmt nicht mehr vom Meerwasser her rührte. Leicht rieb sie Ihre Perle und verschaffte sich so einen wundervollen Moment, der Ihren ganzen Körper beben ließ.

Sie packte der Mut, oder war es Unvernunft? Entschlossen trat sie wieder hinter der Ecke hervor und ging nun ganz bewusst in den Lichtschein, der die Terrasse noch in ein dämmerigeres Licht tauchte. Sie breitete die Arme aus und drehte sich ein paar Mal um Ihre eigene Achse. Dann schlich sie sich schnell wieder zum Notausgang, grade rechtzeitig bevor Anne die Tür öffnete. Schnell huschte sie hinein.

„Ist irgendwas passiert. währen ich weg war?“ fragte Anne leise.

„Nein, wie kommst du darauf?“

„Na, weil du grinst, wie ein Honigkuchenpferd.“ lachte Anne

Sie mussten im Erdgeschoß erst einen kurzen Gang entlang gehen, vorbei an einigen Zimmern, bevor sie die Aufzüge erreichten. Dieser war hell erleuchtet und Silvia so voll auf dem Präsentierteller. Ein bisschen Muffen bekam sie nun schon und sie beeilte sich.

Ewig ließ der Aufzug auf sich warten und in Silvias Kopf entstanden schon die wildesten Fantasien. Möglicherweise kommt eine ganze Fußballmannschaft mit dem Aufzug nach unten, um noch eine Runde in die Disco zu gehen oder möglicherweise ein älteres Ehepaar, das nicht schlafen kann. Wie würden die nur reagieren, wenn sie hier ein nacktes Mädchen stehen sehen? Sie schaute sich nach einem Versteck um, wo sie sich schnell verkriechen könnte. Aber nichts war zu sehen. Umso erleichterter war sie dann, als die Aufzugtüren einen gänzlich leeren Aufzug offenbarten.

Sie fuhren auf Ihre Etage und Silvia starrte gebannt auf die Zahlen, jedes Mal in Erwartung dass sie auf einer Etage stoppten und jemand zusteigen wollte. Doch auch das klappte ohne Zwischenfall und als die Türen auf ihrer Etage aufgingen und auch hier niemand stand hüpfte Silvia vor Freude in den hell erleuchteten Gang hinaus.

Anne schüttelte nur den Kopf. Sie wusste ja wie lebensfroh Ihre Freundin war und das sie schon mal verrückte Sachen tat, aber grade war sie doch etwas überrascht. Sie war doch vorhin noch so zurückhaltend mit Ihrer Nacktheit umgegangen. Sie blickte ihr einen Moment lang nach, erfreute sich an dem hüpfenden Busen und dem tollen Anblick Ihres runden Pos und folgte Ihr dann, mit der Schlüsselkarte in der Hand.

Kaum war die Zimmertür hinter den beiden geschlossen, da umarmte Silvia Anne ganz fest und drückte Ihr einen dicken fetten Kuss, direkt auf den Mund.

Anne war davon etwas überrascht, da sie sich sonst nie auf den Mund küssten, aber sie freute sich darüber.

„Das war der Wahnsinn.“ jauchzte Silvia, „Danke für diese tolle Idee.“

„Danke dass du dass so mitgemacht hast. Keine Ahnung warum ich das gemacht habe.“ antwortete Anne und drückte noch einmal ihre nackte Freundin fest an sich.

Eine Weile standen sie eng umschlungen da, doch als der Moment verflogen war, da entschieden sie sich vor dem zu Bett gehe, erst noch einmal duschen zu gehen um das Salz des Meeres los zu werden.

Zuerst ging Silvia ins Bad und kam kurze Zeit später, genauso nackt wie sie rein gegangen war, wieder aus dem Bad. Nur ein Handtuch hatte sie um die langen Haare gewickelt. Anne übernahm dann das Bad und brauchte ebenfalls nicht lange. Ihre Frisur, ein einseitiger, Schulterlanger Undercut brauchte nicht so viel Aufmerksamkeit.

Sie war etwas überrascht, als sie, mit Ihren üblichen Schlafklamotten bekleidet und der Wäsche unter dem Arm, wieder ins Zimmer kam. Silvia lag noch immer nackt auf dem Bett und las. In der Hand eine der letzten Flaschen Bier, die sie noch auf dem Zimmer hatten.

„Willst du heute gar nichts mehr anziehen?“ frage Anne amüsiert.

„Am liebsten nicht, wenn es dir nichts ausmacht.“ Silvia grinste

„Als wenn du sonst so viel mehr tragen würdest. Das ist doch kaum der Rede wert.“ feixte Anne und deutete auf den knappen Slip und das Top, welches Silvia sonst in der Nacht trug, „Außerdem, was sollte ich dagegen haben. Du kannst dir das mit deiner tollen Figur ja leisten. Die würde ich dann bestimmt auch zeigen wollen“

Silvia freute sich über die lieben Worte, doch die versteckte Selbstkritik blieb ihr nicht verborgen.

„Ohh, danke. Du bist so lieb. Aber du hast doch auch eine tolle Figur. Wie oft muss ich dir das noch sagen?“

Das unvermeidliche geschah. Nicht zum ersten Mal musste Silvia die Selbstwahrnehmung Ihrer Freundin grade rücken. Wieder einmal musste Silvia erklären dass sie selber Ihre Kurven durchaus zu schätzen wusste, sich deren Wirkung durchaus bewusst war und damit auch gerne spielte. Aber Ihrem eigenen Schönheitsideal kam das nicht gleich. Genau das erklärte sie Anne, auch bereits zum wiederholten Mal, dass sie einen kleineren Busen viel niedlicher fand und die etwas breiteren Hüften beim Klamotten shoppen nur hinderlich waren. Das sie Anne um ihre sportliche Erscheinung beneidete, den flachen, trainierten Bauch, der in Ihrem Bikini so fantastisch zur Geltung gekommen ist.

„Weißt du eigentlich wie viele Männer sich nach dir umgedreht haben?“ schloss sie Ihren kurzen Vortrag.

„Ja, das hast du mir schon gesagt, aber trotzdem fliegen die Typen alle nur auf dich.“ antwortete Anne etwas niedergeschlagen.

„Ich glaube, wir müssen mal an deinem Selbstbewusstsein, in der Hinsicht arbeiten. Du bist doch sonst in allem so sicher. Wir fangen mal damit an. Du ziehst dich auch aus und wir trinken auf dem Balkon noch ein Bier zusammen und bis zum Frühstück kommt kein Millimeter Kleidung mehr an unsere Prachtkörper. Deal?“

Silvia streckte die Hand aus und etwas zögerlich schlug Anne ein. „Ich weiss nicht ob das hilft, aber da du ja sonst eh keine Ruhe gibst, Deal“

So machten sie es dann auch. Splitterfasernackt nahmen sie auf den Kunststoffstühlen Platz und nach ein paar Minuten, die etwas verkrampft waren, normalisierte sich alles. Beide legten sogar die Füße auf die Brüstung und genossen das Bier, die frische Luft und die Freiheit. Am Ende dachte keine von beiden mehr an die fehlenden Klamotten. So gingen sie dann irgendwann ins Bett, nicht ohne sich vorher noch einmal fest zu umarmen. Natürlich hatten sie sich schon in öfters gegenseitig nackt gesehen und sie hatten daher keine Scham vor einander. Natürlich hatten sie sich schon unzählige Male umarmt. Aber sich nackt in den Armen zu liegen, Haut an Haut die andere zu spüren, das war neu. Beide genossen es mehr, also sie zugeben wollten. Letztendlich schliefen sie aber beide jeweils in Ihrem eigenen Bett schnell ein.

Am nächsten Morgen wachten sie erholt auf. Nur angenehme Träume hatten beide durch die Nacht begleitet. Sie machten sich frisch und zogen sich, wie am Abend versprochen, erst kurz vor dem Verlassen des Zimmers etwas an. Die Situation war bis dahin zwar ein wenig seltsam für beide, nachdem die Magie der Nacht verloren war, aber keine von beiden wollte das Versprechen brechen.

Später, vom Frühstück gesättigt, verließen sie den Aufzug, auf Ihrer Etage um sich langsam für die Abreise fertig zu machen. Schon von fern sahen sie etwas vor Ihrer Zimmertüre liegen. Es war eine Tüte aus der Hotel Boutique. Neugierig schauten sie hinein und wunderten sind. Neben einem Brief war dort ein String zu finden. Genauso einen wie Silvia hatte. Schlimmer noch, genauso einen hatte sie gestern getragen. Nein, genau diesen hatte sie gestern getragen und am Strand ausgezogen und nicht wieder angezogen.

Schnell gingen sie in Ihr Zimmer und öffneten den Briefumschlag. Neben einem Zettel war dort auch eine Speicherkarte zu finden. Anne las vor.

Liebe Senoritas,

Ich hoffe Ihr seid nicht böse auf mich. Ich möchte euch versichern dass ich das nun folgende diskret behandelt und alles in Eure Hände lege.

Ich war gestern, nach Dienstschluss noch etwas am Strand, ich liebe es einfach dort zu sitzen und die Ruhe zu genießen. Bei so einem wundervollen Vollmond, wie letzte Nacht, mache ich auch gerne Fotos. Das Licht gibt den Bildern einen mystischen Schein.

Warum ich das erzähle? Damit ihr mich nicht für einen Spanner haltet und mir glaubt das es sich um reinen Zufall handelt. Denn gestern ist mir etwas Wundervolles passiert. Ich habe die zwei wunderschönsten Motive vor die Linse bekommen, die ich mir nur vorstellen kann. Ihr beide und als wäre das nicht genug, hatte Ihr sogar keine Kleider ehr an. Ich konnte einfach nicht wiederstehen und habe ein paar Fotos gemacht. Auch muss ich gestehen dass ich Euch gefolgt bin, als ihr zum Hotel zurückgegangen seid. Dort musste ich erneut den Auslöser bemühen.

Doch ich möchte nicht unverschämt sein und schon gar keine heimlichen Fotos von Euch haben. Darum offenbare ich mich jetzt und lege es, wie schon gesagt in Eure Hand.

Neben diesem Brief und dem Slip, der gestern wohl versehentlich von euch zurück gelassen wurde, findet Ihr die Speicherkarte meiner Kamera. Bitte schaut Euch die Fotos an, macht Euch gerne Kopien und löscht die Bilder, die ihr nicht in meinem Besitz wissen wollt. Ich würde mich freuen, wenn anschließend zumindest eine Erinnerung, an diese einmalige Begegnung darauf zu finden ist. Ich verspreche Euch, dass ich vorher keine Kopie gemacht habe.

Da es sich um meine originale Speicherkarte handelt, findet Ihr auch weitere Bilder darauf, die ich noch nicht gesichert habe. Darum, bitte, schickt mir die Karte wieder zurück, auch wenn ihr alle Bilder löscht. Ich habe Euch meine Adresse, hier und in Deutschland, aufgeschrieben.

Ich wünsche Euch eine Gute Heimreise und hoffe Ihr seid mir nicht böse.

Paul „Paolo“

Anne und Silvia waren perplex. Waren sie also doch erwischt worden? Von ihrem Kellner Paul? Neugierig fuhr Anne Ihren Laptop hoch und steckte die Karte ein. Zusammen scrollten sie such die Bilder. Viele schöne Landschaftsbilder, aber auch ein paar Portraits waren dabei. Dann kamen sie zu den Bildern, die wohl in der vergangenen Nacht entstanden waren. Erst ein paar harmlose, aber schöne Fotos vom Mond und der Nachtlandschaft. Doch dann folgten die Bilder um die es ging.

Ein paar Bilder zeigten sie am Strand, im kalten Licht des Mondes. Durch die schlechten Lichtverhältnisse waren ein paar Unschärfen durch ihre Bewegungen dabei. Bei ein paar Bildern hatten sie aber wohl lange genug still gestanden. Besonders als sie neben einder, Arm in Arm auf das Meer schauten und dem Schiff nachschauten.

Danach waren noch ein paar Bilder auf der Terasse dabei, unter anderem wie Silvia sich im Lichtschein drehte. Anne war darüber erstaunt, denn davon hatte Silvia bisher nichts erzählt.

Sie einigten sich schnell darauf, das sie die Bilder, auf denen sie zu erkennen waren und auf denen sie sich nicht gefielen, löschen wollten. Es blieben aber noch ein Hand voll Bilder übrig, die sie Paul überlassen wollten. Natürlich hatten sie aber zuvor alle Bilder auf ihren Laptop gespeichert.

Schnell einigten sie sich noch darauf ihm einen besonderen Schnappschuss zu gönnen. Sie machten ein Selfie von sich beiden, Arm in Arm und mit einem Kussmund. Das speicherten sie schnell auf die Karte ab und formulierten einen Brief.

Lieber Paul,

danke für deine Ehrlichkeit. Leider mussten wir ein paar Bilder zensieren, aber wir hoffen dass die verbleibenden noch genug für dich sind. Übrigens, die anderen Bilder sind auch toll.

Ein kleines Geschenk haben wir noch auf der Karte versteckt. Wir hoffen du freust dich darüber. Hier sind unsere Handynummern, wenn du dich mal melden möchtest.

Liebe Grüße

Silvia und Anne

„Warte“, sagte Silvia, nahm den Stift und ergänzte noch.

P.S. Das andere ist ein Geschenk, für den ehrlichen Finder. Ich hoffe du hast daran Freude. – Silvia

Anne schaute etwas verwundert, aber als Silvia den Brief mit samt der Speicherkarte und ihrem Slip in die Tüte zurück steckte.

Als sie an der Rezeption auscheckten, fragten sie den Concierge nach Paul. Dieser musste sie aber enttäuschen, denn Paul hatte den Vormittag frei und war nicht im Haus. Also übergaben sie die Tüte mit der Bitte diese vertrauensvoll weiter zu leiten.

Schon kam Ihr Bus und sie mussten den Urlaub und den spannenden Abend hinter sich lassen. Aber irgendwie wussten beide, das war möglicherweise nur der Anfang gewesen.

über author



Kommentar

Brünette porno | Blondinen porno | deutsche lesben porno | inzest porno bilder