Entführt Teil 1 von 2

Entführt Teil 1 von 2

„Bringt sie jetzt rein“ fordert der Anführer der Bande. Es sind insgesamt 10 Männer, die einmal im Monat irgendwo in Lateinamerika unterwegs sind, junge Frauen und Mädchen entführen, sie überwältigen und gefangen nehmen, um Lösegelder von den meist vermögenden Ehemännern oder Eltern zu erpressen. Zahlt man nicht, werden die Frauen an irgendwelche Zuhälter verkauft. Ein lukratives Geschäft! Und so ganz nebenbei sorgen sie so dafür, dass sie immer was zu ficken haben!

Mittlerweile hat die Bande ein System entwickelt, wie sie ihre Opfer auswählen und wie sie ihrer habhaft werden können. Überall im Land haben sie zudem Stützpunkte, meist abgelegene Werkstätten oder Fabrikhallen, die nicht mehr betrieben werden. Dort hin verbringen sie die Mädchen und machen sie sich gefügig. Denn die Frauen sind es, die in Videobotschaften die Forderungen übermitteln sollen. Und dazu ist JEDE spätestens nach ein paar Tagen der Qual bereit!

Auch heute treffen sich die Mitglieder der Gang wieder an einem dieser Orte. In 5 Zweierteams haben sie wieder jeweils 2 junge Frauen entführt und hier hin gebracht. Ihre Opfer bekommen ihre Peiniger nie zu Gesicht, sie tragen rund um die Uhr um die Augenpartie gebundene Tücher, die mit Klebeband zusätzlich gesichert sind. Und sofern sie nicht gerade Gegenstand irgendwelcher sexueller Benutzungen oder sonstiger Foltern sind zusätzlich Funkkopfhörer, aus denen sie mit teils sehr lauter Musik beschallt werden. Die jungen Frauen und Mädchen haben keine Ahnung, wer sie entführt hat und wo sie sich befinden.

Die beiden Opfer des Anführers und seines engsten Mitarbeiters stehen bereits in der großen Fabrikhalle. Sie sind mit schweren Eisenringen um den Hals und massiven Ketten an Händen und Füßen gefesselt. Aus ihren Kopfhörern dringt laute Technomusik nach außen. Nach und nach kommen in Zweierteams die anderen Gangmitglieder mit ihren Entführungsopfern in die Halle. Auch ihre Opfer sind in gleicher Weise gefesselt. Der Anführer betätigt die Fernbedienung und die Musik auf den Kopfhörern verstummt. Die Hörer werden den Frauen jetzt abgenommen.

„Ladies, ihr befindet euch in unserer Gewalt. Wie ich sehe, hat die Wirkung der KO-Tropfen inzwischen nachgelassen und ihr steht auf euren eigenen Beinen. In vier Tagen werdet ihr Videobotschaften an eure Männer oder Eltern versenden und ihnen unsere Forederungen bekannt geben. Bis dahin seid ihr unsere Gäste. Na ja, unsere Gespielinnen. Ich werde jetzt an einer von euch demonstrieren, was geschieht, wenn ihr unseren Anweisungen nicht bedingungslos folgt! Hier in dieser Box befinden sich 10 Zettel mit Nummern von eins bis 10. Ihr seid 10 Weiber. Passt also.
Ich werde jetzt ohne in die Box zu schauen, versprochen, eine Nummer ziehen. Vorher aber werdet ihr abzählen, und jede merkt sich ihre Nummer! Dazu tippe ich euch auf die Schultern. Sobald das geschieht, nennt die erste die Zahl eins, die zweite die zwei und so weiter bis alle 10 ihre Nummer haben. Und… bei DIR fange ich an!“ erklärt er die Regeln und tippt der ersten auf die Schulter. „Eins“, dann weiter mit der nächsten „Zwei“ bis zur letzten „10“. „Na seht ihr, war doch überhaupt nicht schwer! Merkt euch eure Nummern! Wir schreiben sie gleich mit einem dicken Edding auf eure Oberarme, damit WIR euch nicht verwechseln können!“ Danach rührt er in der Box mit den Zetteln und zieht einen davon heraus. „Wer von euch hat die Nummer… VIER? Einen Schritt vortreten“ brüllt er die Frauen an. Die aufgerufene geht einen Schritt vor.

„Wie ist Dein Vorname und wie alt bist Du?“ schreit er sie an, während er direkt vor ihr steht! Das schüchtert die Mädchen nochmal extra ein. Unter Tränen antwortet sie „Juanita, ich heiße Juanita und bin 19 Jahre alt“. Einen Moment lang ist es ganz still in der Halle. Dann meldet sich der Anführer wieder zu Wort. „Soso, DU bist also Juanita. Was glaubst Du, steht auf meinem Zettel hier?“ „Eine 4?“ „Hmm… mal schauen. Da drauf steht… KEINE VIER!! Noch mal Glück gehabt! Zurück in die Reihe, es sei denn Du bestehst darauf, die erste zu sein!“ „Nein nein, bitte nicht“ jammert sie los und geht sofort den einen Schritt wieder zurück. „Die nächste Nummer, die ich nenne, hat nicht so ein Glück! Sie wird diejenige sein, an der ich euch zeige, was mit unfogsamen Mädchen geschieht! Also dann…. Einen Schritt nach vorne… Nummer… SIEBEN !!!“ Die Aufgerufene fängt sofort an zu heulen und fleht den Anführer an, sie zu verschonen. „NEIN…bitte nicht…. Bitte bitte bitte!!!!! Ich bin doch erst 17!!!“ jammert sie los. „17 also.. Pech gehabt! Wenn Du Deinen 18. Geburtstag noch erleben willst, trete einen Schritt vor. SOFORT !!! Sonst wird es noch schlimmer!!“ Nummer sieben tritt hervor, wirft sich aber sofort vor dem Anführer auf den staubigen Boden. „Ich flehe Sie an, tun sie mir das nicht an!!“ „Halt Dein vorlautes Maul, Miststück! Jungs, hängt sie auf!“ Sofort ergreifen vier kräftige Arme das heulende Etwas, heben es auf, haken einen schweren Eisenhaken an ihre Handfesseln. Ein Motor summt, und die schwere Kette einer Winde wird nach oben gezogen. Langsam erhebt sich der Körper des Mädchens bis sie knapp über dem Boden zu hängen kommt. Das arme Ding schreit und zappelt wild in ihrer Position.

„Und jetzt… reißt ihr die Kleider vom Leib. Ich will sie nackt sehen. Sofort!!!“ ordnet der Anführer nun an. Und obwohl sie sich nach Kräften dagegen wehrt und schreit ist das Zerfetzen ihrer Kleidung für die anderen Frauen deutlich zu hören! Manch eine geht schon dabei in die Knie, wird aber gleich wieder hoch gerissen. „Bleibt gefälligst stehen! Sonst hänge ich euch gleich daneben!“
schreit er die jungen Frauen an.

„Und jetzt hört genau hin! Wie heißt Du, Mädchen?“ will er von ihr wissen. „Mercedes“ antwortet sie kleinlaut. „Aha. Mädels, ihr werdet jetzt gleich hören, was mit Mercedes geschieht. Merkt euch das nur zu gut! Denn das gleiche widerfährt jeder, die unsere Anordnungen missachtet! Ach ja, und einmal am Tag entscheidet wieder das Los, wer zur Aufmunterung für die anderen diese Position einnimmt, in der Mercedes sich gerade befindet! Da gibt es keine Ausnahmen! Kann auch sein, dass ich mehrmals die gleiche Nummer ziehe. Wir werden sehen! Aber jetzt… Aufgepasst!!“

Das nächste, was die Mädchen hören, ist der laute Knall, den eine Peitsche verursacht, wenn man damit in die Luft schlägt! Die Mädchen zucken zusammen. Alle! „Na? Nervös? Ich hab doch noch gar nichts gemacht! Ich ziehe jetzt einen weiteren Zettel. Die Zahl, die darauf steht wird mit Deiner Nummer 7 multipliziert. Wenn Du Glück hast kommt nur eine eins oder zwei… kann aber auch eine zehn werden. Und es ist… Du Glückspilz… nur eine DREI! Mal sieben, ergibt 21. Was bedeutet, dass ich Dich, Mercedes, jetzt 21 Mal mit der Peitsche schlagen werde. Beginnend bei der Frau mit der Nummer eins, werdet ihr die Schläge laut mitzählen. Danach dann die zweite mit der zwei, und immer so weiter. Höre ich länger als 5 Sekunden nichts, oder etwas falsches… fange ich wieder bei eins an. Verstanden? Na ja, wir werden es ja sehen!! Es geht LOS!!!“

Wenige Sekunden später wickelt sich die Bull um den wild zappelnden Körper des jungen Mädchens, die daraufhin einen schrillen, lauten Schrei ausstößt! „Ich warte… 5, 4, 3..“ Dann kommt die EINS von der Nummer 1. „Glück gehabt. Weiter geht´s“ Unter praktisch nie endenden Schreien muss das arme Ding, zum Glück ohne Wiederholungen, die 21 Peitschenhiebe ertragen.
Danach hängt man sie wieder ab und lässt sie an ihrem Platz in der Reihe sich hinsetzen oder legen.

„Jungs, ab sofort will ich hier nur noch nackte Weiber sehen! Also reißt ihnen ALLEN jetzt die Klamotten vom Leib, werft alles auf einen Haufen uns verbrennt es. Na macht schon“. Natürlich freuen die Kerle sich diebisch, den zappelnden Kreaturen ihre sämtlichen Kleider vom Leib zu reißen oder teilweise mit dem Messer herunter zu schneiden. Zufrieden binden sie die Mädchen danach jeweils mit erhobenen Armen an eine zwischen zwei Stützpfeilern gespannte massive Eisenkette. Und wann immer einer das Bedürfnis hat, mit den Mädchen zu spielen, sie abzugreifen, tun die Männer das auch.

Gegen 22 Uhr am ersten Abend gibt der Anführer die Mädchen dann frei zum Abficken. Die Männer haben geduldig auf seinen diesbezüglichen Aufruf gewartet. Da ja für jeden ein Mädchen da ist, gibt es auch keine Rangeleien, wer sich welches Mädchen vornimmt. Man tauscht sie auch untereinander, bis der letzte Schwanz leergefickt ist.

Am nächsten Morgen weckt man die noch immer stehenden Mädchen mit kaltem Wasser aus einem Wasserschlauch ziemlich unerwartet auf. „guten Morgen Ladies, ich hoffe, ihr konntet ein wenig schlafen? Nicht? Auch egal. Heute werden wir, gleich nach dem Frühstück, mit unserer Behandlung für euch fortfahren. Jungs, löst ihnen aber erst mal die Ketten, sie sollen sich etwas bewegen können. Also ganz weg mit den Fußfesseln. Hände bleiben aber gefesselt. Wenn eine mal aufs Örtchen muss, ihr wisst ja wie. Raus mit ihr, dreißig Meter neben der Halle haben wir ein Plumpsklo ausgehoben. Stellt sie auf die beiden Bretter. Eine Hand kettet an die darüber gespannte Kette, die andere bleibt frei, damit sie sich auch den Hintern abwischen können. Dann Hände waschen und beide Hände wieder zusammen fesseln. Einer geht zur Vorsicht als Wache mit. Die Weiber haben aber keinen Anspruch auf Intimsphäre! Beobachtet sie also bei dem, was sie da machen! Und jetzt meine Damen… Frühsport! Alle in eine Reihe, einmal nach rechts drehen und dann im leichten Galopp durch die Halle joggen. Immer abwechselnd die Arme vor dem Körper, dann über dem Kopf. Wer nicht spurt, kriegt einen Peitschenhieb. Und los geht’s!“

Der Tross der 10 nackten Mädchen setzt sich in Bewegung. „Nicht zu eng aufschließen, wie sollen wir euch denn sonst gezielt mit der Peitsche antreiben! Mindestens 3 Meter Abstand!“ spezifiziert der Anführer seine Anordnung. Übrigens ein obergeiles Bild, was sich den Männern da bietet! Vibrierende Ärsche, tanzende Titten, schnaufende nackte Weiber! „Anhalten“ heißt es nach zwei Runden um den Innenraum der Halle. Kreis bilden! Beine so weit spreizen, dass ihr die Füße eurer Nachbarin berührt. Hände über den Kopf und im Nacken die Hände falten. Gut so. Oberkörper nach vorne, Arme bleiben über den Köpfen. Und nun will ich eure Titten tanzen sehen. Also immer schön gleichmäßig schütteln. Jaaa, geil! Lasst die Glocken ordentlich läuten!!!“ Hier zeigt sich bestens, welches der Mädchen sich für eine der nächsten Aktionen am allerbesten eignet. Am ehesten wohl Nummer 8! Leicht hängende Euter! Man wird sehen.

„Alle wieder aufrichten, Hände vor den Körper. Nächste Übung! Ihr beugt euch jetzt so weit nur irgend möglich nach vorne. Wer mit den Händen bis ganz runter auf den Boden kommt, kriegt als erster was zu frühstücken. Wer das nicht schafft, muss die anderen beim Frühstück bedienen. Und los!!“ Offenbar haben sie alle wohl Hunger! Denn bis auf zwei kommen alle in dieser Position bis ganz zum Boden! „Okay, Nummer 6 und 9 decken dann jetzt den Tisch. Alle anderen nehmen bitte Platz. Ihr zwei, holt Teller, Besteck und Tassen, der Kaffe ist inzwischen fertig. Schmiert euch also jetzt alle ein oder zwei Scheiben Brot. Wurst, Käse und Marmelade sind für euch bereit. Guten Appetit, Mädchen!“

Unter Aufsicht zweier der Männer haben die jungen Dinger nun eine halbe Stunde Zeit zum Frühstücken. Danach meldet sich der Anführer wieder. „So ihr geilen Dinger. Ende mit Frühstück. Alle in einer Reihe aufstellen. Jungs, befestigt die Arme an der Kette. Duschen ist jetzt angesagt!“
Sowie die nackten Mädchen alle festgemacht sind kommen zwei Wasserschläuche zum Einsatz und spritzen die quiekenden jungen Damen für zwei Minuten mit eiskaltem Wasser gründlich ab! Die Jungs haben richtig Spaß an dieser Aktion! Natürlich werden den Weibern ihre Mösen besonders gründlich gereinigt! Teilweise drückt man ihnen die Schläuche sogar in ihre Fotzen rein. Soll ja schließlich alles sauber werden! Wie im übrigen auch ihre Hintereingänge!

Danach löst man ihre Hände wieder von der gespannten Kette und reicht ihnen jeder eine Zahnbürste auf der zwei der Jungs Zahnpasta austeilen. Zum Mund ausspülen stehen auf einem kleinen Tisch ein paar Plastikbecher mit Wasser. In der Folge erhalten die Nackedeis eine halbe Stunde für sich, entweder zum relaxen oder auch zum Plaudern untereinander. Ansonsten ist es ihnen nämlich untersagt, zu sprechen! „So, jetzt ist wieder Ruhe. Die Kiste mit den Nummern bitte.
Eine von euch wird jetzt wieder mit der Peitsche gezüchtigt. Heute ist es… die Nummer… 6!! Ergreift sie und zieht sie hoch!“ Nummer 6 wehrt sich nach Kräften, muss sich aber der Übermacht der Männer beugen und wird wie gestern ihre Leidensgenossin vom Boden abgehoben aufgehängt.
„Mal sehen, was da jetzt auf Dich zukommt, Mädchen. Wie heißt Du eigentlich und wie alt bist Du?“ „Miranda heiße ich und ich bin 32 Jahre, Mutter von zwei Mädchen“ antwortet sie darauf hin. „Gut, Miranda. Ziehen wir jetzt die nächste Zahl. Wie gestern wird Deine Nummer mit dieser Zahl multipliziert. Viel Glück!!“ Danach zieht er einen weiteren Zettel. „Oh oh… Miranda… das wird hart für Dich! Ich habe hier auf dem Zettel eine… 5! Macht also 30 Peitschenhiebe. Hätte auch schlimmer kommen können!! Spritzt sie noch mal kalt ab… sie soll die Peitschenhiebe voll auskosten können! Die anderen… wie gestern… mitzählen! Macht ihr dabei einen Fehler, fange ich wieder von vorne an! Liegt also in euren Händen, wie stark Miranda leiden muss!!“ Und natürlich muss auch Miranda wieder die Handynummer ihres Mannes in ein anderes Handy eintippen, damit das Video, dass diese Strafaktion aufzeichnet auch an den richtigen gelangt!

Die Zählerei klappt bestens, kein einziges Mal vertun sich die Mädchen! Allerdings sind 30 Peitschenhiebe mit der Bull für die ärmste kein Pappenstiel! Immer wieder zappelt sie unter den ziemlich heftigen Schlägen wild herum und schreit wie am Spieß! Der Anführer ist wirklich ein Könner an der Bull! Ein ums andre Mal wickelt er die Peitsche scharf um den sich darunter aufbäumenden Körper der jungen Frau. Zwei Mal muss sie mit dem Wasserschlauch wieder aufgeweckt werden aus ihrer kurzfristigen Ohnmacht. Kraft zum Schreien hat sie bald nicht mehr. Zu sehr setzt ihr die Auspeitschung zu! Bei den letzten 5 Hieben ist außer dem Aufklatschen des Leders auf ihre nackte Haut nur noch leises Wimmern zu hören. Dann hat sie es überstanden, alle 30 scharfen Hiebe sind vollbracht. „Nehmt sie runter. Nummer 5 und Nummer 2 pflegt sie eine Weile. Die anderen… wählen aus, ob sie durchgefickt werden wollen, oder ihre Ärsche mit dem Gürtel gestriemt haben möchten. Ficken nach links, Prügel nach rechts. Ihr habt dazu 10 Sekunden Zeit, sonst entscheide ICH das! Noch drei, zwei, eins… AUS! Jungs schnappt euch die Fickwilligen. Die beiden Mutigen, Nummern 1 und 4 spannt über die Böcke. ICH werde heute mal mitficken. José, die zwei Ärsche gehören Dir!!“ Der Angesprochene gibt ein hoch erfreutes „YES“ von sich und zieht schon mal den breiten Ledergürtel aus seiner Hose. Die restlichen Kerle einschließlich ihres Anführers nehmen sich, bis auf die frisch ausgepeitschte Nummer 6, die restlichen Mädchen vor und ficken sie hart durch!

Derweil tobt sich José mit seinem Gürtel auf den nackten Ärschen der beiden Mädchen aus! Wie das klatscht,wenn der Ledergürtel sich sofort rötende Spuren auf ihren blanken Hintern fabriziert, und wie sie dabei schreien… einfach nur geil! Nach zehn Minuten beendet José seine Aktion, es reicht aber auch! Unzählige dicke Striemen zieren die geschundenen Arschbacken deer nr beiden. Aber SIE hatten das ja für sich so gewählt! Also selbst Schuld! Die restlichen 7 Frauen werden noch eine Viertelstunde länger von den Gangmitgliedern in jede ihrer Löcher hart gefickt und kriegen reichlich Vitamine in ihre Hälse geballert. Dann haben auch sie es überstanden.

Zwei Stunden Pause haben sich alle jetzt aber auch echt verdient! Die Jungs, um wieder neue Kräfte zu sammeln, die Frauen um sich zu säubern und zu verschnaufen. In der Zwischenzeit gehen die beiden Videos von der gestrigen und der heutigen Auspeitschung raus, nachdem die zwei die Forderungen ihrer Entführer noch in die Kamera gesprochen haben. Offensichtlich haben die Entführer ihre Hausaufgaben vorher erledigt! Denn die geforderten Summen sind gemessen an den Vermögensverhältnissen eher moderat und liegen bei 100.000 bzw. 150.000 US-Dollar, zahlbar auf ein Nummernkonto auf den Cayman Islands binnen 48 Stunden. Nicht zurückverfolgbar! Freilassung der Geiseln binnen 12 Stunden nach Eingang des Geldes. Erfolgt keine Überweisung, drohen die Entführer mit erneuter Auspeitschung, nur dieses Mal deutlich heftiger!

Nach Beendigung der Pause ist es Zeit für einen Ortswechsel. Denn auch wenn der Versand der Videos eigentlich nicht zu einer Ortung der verwendeten Handys führen sollte, entschließt man sich umzuziehen. Dazu kettet man die Frauen wieder auf die LKW´s, verbindet ihnen die Augen und beschallt sie erneut mit lauter Technomusik. Zwei Stunden fährt man sie so durch die Gegend. Was sie nicht mitbekommen ist, dass eine Stunde davon im Kreis gefahren wird. Das tatsächliche Ziel liegt nur knapp 30 Kilometer entfernt. Eine alte, nicht mehr betriebene Rinderfarm mitten im Nichts! Einzig das Haupthaus ist noch halbwegs gut in Schuss, die Stallungen ziemlich zerfallen. Aber so selten, wie es hier regnet, ist das keine Gefahr. Und bei selbst nachts immer noch über 20 Grad Außentemperatur auch nicht zu kalt und nicht zu zugig. Man sperrt die Mädchen in eine dieser Scheunen und nimmt ihnen die Kopfhörer und Augenbinden ab. „Eine Stunde Pause für euch. Nehmt ihnen die Fußfesseln ab, damit sie sich halbwegs frei bewegen können. Weglaufen wäre für euch Mädchen mit Sicherheit tödlich! Hier ist im Umkreis von 100 KM absolut nichts als glühende Hitze! Kein Schatten, einfach NICHTS! Also versucht es erst lieber gar nicht! Sollte es eine oder mehrere dennoch versuchen… wir finden euch! Versprochen! Spätestens dann würdet ihr es echt bereuen, NICHT auf mich gehört zu haben!!“ Danach lässt der Anführer nur zwei Wachen zurück im Stall, der Rest der Männer zieht sich ins Haupthaus zurück und bespricht die nächsten Handlungen.

Wie sie dann wieder zurück kehren in den Stall, liegen die beiden Wachen niedergeschlagen am Boden. In einer Ecke des Stalls kauern… 8 ihrer Entführungsopfer. Nur 8! Zwei haben doch einen Ausbruch gewagt. Es fehlen die Nummer 1 und die Nummer 9. „Männer, fangt sie wieder ein! Sie können ja noch nicht weit gekommen sein! Ihr zwei nach Westen, ihr zwei nach Osten, zwei nach Norden, zwei nach Süden. Die anderen fesselt die Mädchen an Händen und Füßen auf dem Boden zu einem Paket zusammengeschnürt!“ erteilt der Anführer jetzt Order. „Wer sie mir bringt kriegt die zwei zur persönlichen Benutzung für 24 Stunden. Dann könnt ihr mit ihnen machen, was ihr wollt! Keine Limits, keinerlei Tabus. Sie gehören dann ohne Einschränkung EUCH!! Und jetzt los mit euch!“

Die verbliebenen 8 Frauen werden mit strammen Fesseln aus Seilen am Boden liegend verschnürt. Kaum zwei Stunden später kommen die ersten zwei Männer aus Süden zurück. Ohne Erfolg. Kurz darauf weitere zwei aus Westen, gleich danach die zwei aus Osten. Die letzten beiden Jungs aus Norden kehren frohlockend MIT Beute nach ein paar weiteren Minuten zurück. Großer Jubel bricht aus. Alle Gefangenen sind wieder zusammen. Die beiden Glückspilze treiben die zwei Mädchen in einen anderen, gut 50 Meter entfernten Stall ohne Dach. Dort lassen sie in den nächsten 24 Stunden all ihren Frust an den beiden Flüchtlingen aus! Oh je, die zwei müssen die übelsten Misshandlungen über sich ergehen lassen! Aber Strafe muss halt sein!

„So Mädels. Die Schreie der zwei Flüchtlinge sollen euch Warnung sein, nicht selbst auf den gedanken einer Flucht zu kommen! Als Gemeinschaftstrafe werdet ihr die Nacht hier in der Wüste auf dem Boden liegend gefesselt verbringen! Soll ja im Tierreich besonders Nachts mächtig was los sein hier! Schlangen, Käfer, Insekten… so ziemlich alles halt! Legt sie im Kreis hier vor dem Stall in den Staub. Rammt Pflöcke in den Boden und fesselt sie mit weit ausgebreiteten Armen und Beinen daran. Alle 3 Meter zündet ein Feuer zu ihren Füßen an und achtet darauf, dass es immer schön brennt. Zieht ihnen Säcke über die Köpfe, damit das Viechzeugs ihnen nicht in den Mund kriechen kann… wir sind ja schließlich keine Unmenschen!! Und jetzt macht schon.. Zeit zur Nachtruhe“ grinst er dreckig in die Runde.

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