Eine neue griechische Göttin

Wir kennen uns nun bereits einige Jahre und sind glücklich verheiratet. Alles stimmt. Interessen, Humor, Wünsche und Ziele… Sogar unser Liebesleben! Bereits die ersten Monate unseres gemeinsamen Lebens hatten wir bereits unheimlich viel ausprobiert. Alle gängigen Liebesspiele, verschiedene Orte und ich eroberte auch ihre geheime Hintertür.

Anfangs machte es ihr glaube ich sogar Spaß und wir stellten uns immer mehr aufeinander ein. Aber eines war merkwürdig. Hatte sie doch zu Beginn unserer Liebe mehr oder minder Freude an der griechischen Wonne, so schwenkte das nach einigen Monaten um. Wir probierten es sogar ab und an wieder, aber irgendwie konnte sie sich nicht mehr dabei entspannen und mit jedem Fehlschlag wuchs eine Art unsichtbare Barriere.

Ich kann nicht genau beschreiben warum, aber meine Frau in ihren Arsch zu ficken, bedeutet für mich das höchste Lustgefühl. Natürlich genieße ich es auch ihre Muschi zu vögeln, zu spüren wie mein Schwanz in ihre feuchte Grotte gleitet. Ruhig in ihr zu stecken, um dann wieder mit schnellen Bewegungen tief in sie einzudringen. Mein Sperma in sie zu schießen während sie einen Orgasmus erlebt. Wir kamen nach einer Zeit eigentlich fast immer gemeinsam zum Orgasmus. Als ob sich über die Jahre unsere Körper synchronisiert hätten. Das ist wundervoll!

Ebenso genieße ich wie auch sie es, wenn sie meinen Schwanz genüsslich lutscht. Sie nimmt ihn zwischendurch immer tief in den Mund und spielt mit ihrer Zunge an der Eichel. Das Gefühl ist dann so intensiv, dass ich dabei häufig schnell zum Orgasmus komme und in ihren Mund abspritze. Ja, es ist eigentlich immer wunderbar! Aber das höchste Gefühl ist und bleibt, meinen Schwanz in ihrem Arsch zu spüren. Insofern war das 7. Jahr unseres Zusammenseins das inzwischen 6. Jahr ohne meine Lieblingsspielart und das quälte und beschäftigte mich schon.

Fast schon hatte ich mich damit abgefunden, dass die Krönung unseres Sexlebens mir wohl versagt sein würde. Wir harmonierten inzwischen so gut, dass gemeinsamer Analverkehr bestimmt so viel besser als zu Beginn gewesen wäre, dass ich ab und an sehr wehmütig in meinen Gedanken und Phantasien schwelgte und mir immer wieder vorstellte wie schön es wohl wäre, noch einmal ihre enge Pforte zu erkunden. Mit den Jahren schliefen dann auch meine Versuche ein und das Thema schien erledigt zu sein.

Eines Abends dann hatte sie eine berufliche Veranstaltung und kam spät nachhause. Ich versprach ihr, auf sie zu warten. Ich wusste, dass sie nach 3, 4 Gläsern Wein eigentlich immer Lust auf Sex bekam. Das war dann selten der Sex im Dunkeln mit Kuscheln und Küssen, sondern sie wollte es dann richtig! Ich hatte also einige Vorbereitungen getroffen. Das Wohnzimmer war erleuchtet mit Kerzen, Vibrator und Fesseln griffbereit. Auch eine Kamera stand bereit, denn ab und an hatten wir Spaß daran, uns beim Liebesspiel zu filmen. Für besondere Gelegenheiten hatte ich immer auch Gleitgel bereit gelegt. Es war eigentlich immer nutzlos aber besser frei nach dem Motto: Lieber haben und nicht brauchen, als brauchen und nicht haben. Ich duschte und zog lediglich meinen Satinbademantel an. Dann begann bei einem Glas Wein das Warten.

Gegen 23 Uhr kam sie dann leicht wankend nach Hause. Sofort sah ich in ihrem Blick, dass sie hungrig auf mein bestes Stück war. Sie ging schnell unter die Dusche und kam zu mir ins Wohnzimmer. Ein weiteres Glas Wein löste auch die letzten Hemmungen und schnell kniete ich zwischen ihren Beinen und leckte genüsslich ihre feuchte Muschi. Willig spreizte sie ihre Beine und half mit den Fingern, ihre Spalte schön weit zu öffnen, damit meine Zunge überall gut spielen konnte. Ich liebe ihren Geschmack! Nichts schmeckt besser als der duftende Mösensaft meiner Göttin.

Nachdem ich sie mit dem Mund richtig scharf gemacht und an den Rand eines ersten Orgasmus gebracht hatte, ließ ich zunächst von ihr ab. Ich setzte mich in meinen Sessel und befahl sich vor mich hin zu knien und sich für meine Bemühungen zu bedanken. Sofort folgte sie der Aufforderung und stülpte gierig ihre Lippen über meinen bereits stahlharten Schwanz. So gierig wie sie an meinem Schwengel saugte wurde mir schnell klar, dass ich das nicht allzu lang aushalten würde. Zwar verbot ich ihr beim Lutschen meinen Schwanz mit der Hand gleichzeitig zu massieren, aber trotzdem war ich viel zu geil und hatte ja auch noch eine Menge vor.

Also ließ ich sie auf dem Sessel knien und mir ihren Po entgegenstrecken. Ich knetete ihre Pobacken, lutschte wieder an ihren Schamlippen und fuhr dann wie zufällig mit der Zunge über ihre Rosette. Gespannt wartete ich auf eine Reaktion des Ablehnens, aber nichts dergleichen passierte. Also leckte ich vorsichtshalber nochmals kurz über ihr hinteres Loch. Wieder gab es keine widerwillige Reaktion, sondern weiterhin ihr monotones, lustvolles Stöhnen. Das gab mir Mut und ich leckte diesmal eindeutig durch ihre hintere Spalte. Sie schien mir ihren Arsch noch mehr entgegenzustrecken! Sollte es heute endlich der Tag sein?

Ich stieß meine Zungenspitze zärtlich gegen ihr Poloch und merkte, wie der Widerstand im Nu verschwand und meine Zunge in ihr Loch eindrang. Es ist schon ein geiles Gefühl den Arsch meiner Frau mit der Zunge zu ficken! Ich spreizte ihre Pobacken mit meinen Händen und kümmerte mich nun intensiver mit meiner Zunge um ihren engen Hintereingang. Zwischendurch drückte ich mit dem Daumen immer wieder hoffnungsvoll auf ihre Rosette, um ihren Arsch vorsichtig auf Größeres vorzubereiten. Nichts überstürzen, sagte ich mir. Du bist nah dran. Versau das jetzt nicht!

Derweil spielten ihre Finger mit ihrem Kitzler. Es musste ihr gefallen, denn ihre Schamlippen waren schon mächtig angeschwollen. Nach kurzer Zeit reichte bereits ein leichter Druck und mein Daumen verschwand in ihrem hinteren Loch. Nun war es Zeit für den dünnen Vibrator.

Zunächst führte ich den Vi vorsichtig in ihre Möse ein, während ich weiter ihre Rosette leckte. Dann zog ich ihn nach einigen Stößen heraus und drückte den durch Muschisaft glitschigen Luststab gegen ihr Poloch. Bereitwillig öffnete sich die Tür und ich führte den Vi vorsichtig einige Zentimeter ein. Die Vibration schien ihr zu gefallen, dann sie versuchte durch Beckenbewegungen den Stab tiefer einzuführen während sie dabei wieder ihren Kitzler massierte. Das war das Zeichen, auf das ich gewartet habe. Ich flüsterte ihr zu:

„Willst du etwas Größeres in dir spüren?“

Alles was sie sagte war ein heiseres, aber williges

„Ja!“.

Ich zog den Vibrator aus ihr heraus, genoß noch kurz den geilen Anblick ihres Arsches und stellte mich vor den Sessel:

„Lutsch mir nochmal kurz den Schwanz!“.

Sofort drehte sie sich um und kniete sich vor mich. Gierig nahm sie meinen Penis in den Mund und begann wie wild zu lutschen und zu saugen.

„Bist du mein böses Mädchen?“

– „Ja!“.

„Willst du das ich heute meinen Schwanz in deinen Arsch stecke?“

– „Ja!“.

Darauf hatte ich gewartet!

Ich bedeutete ihr sich aufs Sofa zu legen und schaltete die Kamera ein. Gleich würde ich die letzte Phase der Vorbereitung beginnen, aber zunächst leckte ich zur Sicherheit noch ein wenig ihre Muschi. Dann erhob ich mich, rubbelte ihre Klit mit meinen Fingern und fragte nochmals:

„Bist du immer noch so geil?“,

– „Ja!“.

„Willst du immer noch in deinen Arsch gefickt werden?“

Mit vor Lust verklärtem Blick hauchte sie ein weiteres ‚Ja‘. Also holte ich schnell das Gleitgel, sie drehte sich in die Hündchenstellung und reckte ihre wundervollen Löcher der Kamera entgegen. Nun begann die entscheidende Phase. So weit waren wir eine Ewigkeit nicht gekommen. Ich verteilte reichlich Gleitgel auf ihrer Rosette. Zunächst mit einem Finger, dann schnell mit zwei Fingern massierte ich das Gel in ihr Arschloch ein. Als ich sie mit Zeige- und Mittelfinger der einen Hand fickte und ich mit der anderen Hand meinen Schwanz gründlich mit Gleitgel einschmierte, passierte etwas Unerwartetes und bis dahin eigentlich Unbekanntes. Lustvoll raunte sie mir zu:

„Komm rein, komm endlich rein!“.

Meine Frau ist eine wahre Sexgöttin, aber noch nie hat sie beim Sex gesprochen! Das ließ ich mir also nicht zweimal sagen und setzte mich auf das Sofa und drehte sie über mich. Das war wichtig, damit die Kamera einen guten Winkel hatte. ‚Hoffentlich nimmt sie auf und es ist alles drauf‘, dachte ich. Wer weiss, wann und ob ich solch ein Erlebnis noch einmal haben würde. Das Video soll mich wenigstens immer daran erinnern.

Ich hielt meinen Schwanz fest und meine Frau senkte vorsichtig ihr Becken ab. Gekonnt dirigierte Sie ihre Rosette über meine Eichel und ließ sich herabsinken. Mit einem schmatzenden Geräusch verschwand die Eichel in ihr, gefolgt von einem lustvollen „ah!“ meiner Göttin. Sie hielt nicht einmal inne, sondern senkte sich langsam und vorsichtig weiter ab. Zuerst nur ein paar Zentimeter, dann rutschte sie etwas höher, um beim nächsten Mal etwas mehr in sich aufzunehmen. Nach 4 oder 5 Rauf- und Runterbewegungen steckte mein Schwanz komplett bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Tief in ihr drin hielt sie kurz inne und hauchte lustvoll:

„Das ist gut!“.

Sie begann mich erst langsam dann schneller werdend zu reiten. Mein Schwanz in ihrem geschmeidigen Arsch und dazu ihr lustvolles Stöhnen törnten mich so sehr an, dass mir klar war, dass ich das so nicht allzu lang aushalten könnte. Dazu jaulte sie dann lustvoll:

„Ich will das du mich richtig fickst!“.

Ich entgegnete aber nur energisch:

„Nein, du machst ganz langsam!“.

„Oh nein!“

jammerte sie, aber ihr blieb keine Wahl. Ich hatte ihr Becken gepackt und bestimmte so ein langsames Tempo. Diese Enge, dieser geile Arsch! Ich drückte ihr Gesäß noch etwas tiefer, um sie so tief wie möglich zu spüren und verharrte kurz. Ihr Stöhnen wurde immer wilder.

„Ich möchte, dass du mich richtig fickst!“,

jammerte sie erneut. Da war es dann auch schnell um meine Beherrschung geschehen und so hielt ich ihr Becken fest und begann sie mit schnellen und harten Stößen zu ficken. Ihr langgezogendes, wimmerndes Stöhnen verriet mir, dass sie ihren ersten Orgasmus bekam und so war es auch um mich geschehen. Während ich sie hart fickte, spritzte ich meine ganze Ladung Sperma tief in ihren Arsch.

Wir wurden erstmal langsamer und ich ließ sie nach Luft schnappend auf meinen Schwanz langsam auf- und abgleiten.

„Alles ok?“,

fragte ich, während ich begann, zärtlich ihre Klitoris zu massieren. Irgendwie hatte ich die Befürchtung, dass ich sie vielleicht zu hart gestoßen habe, aber sie entgegnete nur ein zufriedenes

„Ja!“.

Ich hatte zwar meinen Orgasmus bereits, aber alles in mir schien zu sagen, das war es noch nicht. Es war überhaupt kein Problem weiter in ihr zu stecken und direkt weiter zu ficken. Für sie wohl auch nicht, denn ihre Fickbewegungen wurden bald wieder heftiger. Ich spielte weiter mit meiner Hand an ihrem Kitzler und versuchte ihre rechte Brustwarze mit meinem Mund zu erreichen. Genüßlich daran saugend schien sie immer weiter in Fahrt zu kommen und es war klar, dass sie noch einen weiteren Orgasmus erleben wollte. Begleitet von einem genüsslichen und ständigem „Mmmmhhh!“ wurde sie immer schneller. Sie rutschte meinen Penis bis zur Eichel herauf, um sich sofort wieder kräftig fallen zu lassen. Sie stöhnte:

„Kommst Du…. ahhh… Kannst Du? Ahhhhh… Oh, das ist gut!“,

dann ein befehlendes

„Fick mich!“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und hielt ihr Becken in einer etwas erhöhten Position fest. Dann begann ich sie heftig zu stoßen. Wie wild knallte ich meinen Schwanz immer wieder in ihr enges Loch, doch sie feuerte mich nur noch weiter an:

„Ich will, dass du mich richtig fickst!“.

Ich rammte meinen Schwanz immer wieder in so wahnsinnigem Tempo immer in ihren Arsch, dass ich selbst schon ein ungutes Gefühl bekam, ob das nicht zu heftig für ihr armes kleines Löchlein wäre. Aber genau so wollte sie es:

„Mach mich…mach mich… lass mich… durch… sag mal!… sag mal!!!… aaaaaahhhhhhhh!!!!… oh scheiße!“,

wimmerte sie als der zweite Analorgasmus sie überkam.

Als diese heftige Welle abflaute atmete sie erneut schwer. Ich gab ihr Becken frei und sie hielt weiterhin mein Schwanz mit ihrem Poloch eng umschlungen und ließ ihn langsam ein Stückchen raus und dann wieder hineingleiten. Es war so unfassbar geil, passierte das alles wirklich? Jahrelang lief hinten nichts und jetzt so eine Wahnsinnsnummer! Ich konnte mein Glück kaum fassen

„Alles ok?“,

fragte ich erneut vorsichtig, hatte ich doch ihren Arsch so heftig wie noch nie zuvor gefickt. Ein langes, gehauchtes

„Ja!“

beruhigte mich sofort. Dazu hörte sie auch nicht auf mich langsam und genüsslich zu reiten. Sie hauchte mir zu:

„Oh mein Gott… Das ist so gut!“.

Das klang wie Musik in meinen Ohren. Sollten sie noch mehr wollen? Ich begann wieder ihren Kitzler zu reiben und sie steigerte schon wieder den Rhythmus ihrer Hüften. Ihre Atmung wurde wieder schneller und lauter und deutete mir, dass dies der Beginn ihrer 3. Runde war. Ihr Stöhnen wurde zu einer Art lustvollem Wimmern und ihre Bewegungen unkontrollierter. Mal schnell und tief, dann eine kurze Pause. Ihre Pobacken klatschten auf meinen Bauch. Ihr Schließmuskel war so entspannt und ihr Arsch von Gleitgel und Sperma so geschmeidig geworden, dass er sich kaum noch eng anfühlte. Aber das war gut so!

Dieses umschlossene Gefühl und noch dazu das Erlebnis, dass sie mit meinem Schwanz in ihrem Arsch zwei so heftige Orgasmen erlebt hatte liessen mich diesen Fick schon fast wie einen Traum anfühlen. Wie in Trance ritt sie meinen Schwanz und versuchte ihn fest und hart in sich aufzunehmen. Da ihr das zunehmend schlechter gelang und meine Hand an ihrer Muschi ihr Übriges tat, um ihr auch die letzte Kontrolle zu nehmen, hielt sie kurz inne und raunte mir etwas zu. Ich dachte zunächst, jetzt wäre der Traum vorbei, aber sie wiederholte:

„Tauschen wir mal die Position!“.

Ich dachte ich verhörte mich. Diese bisher so wunderbare Analnummer sollte tatsächlich noch weitergehen!

Sie rutschte von mir runter und kniete sich in Hündchenstellung auf das Sofa. Die Kamera hatte ich mittlerweile vergessen, aber durch glücklichen Zufall waren auch in dieser Position ihre Löcher wieder hervorragend im Bild. Ich stellte mich über sie und dirigierte meinen immer noch sehr harten Schwanz zu ihrem Hintertürchen. Er war nicht mehr ganz so steif wie zu Beginn, aber das war eigentlich ganz gut, da ich sie so in einem gutem Winkel zur Kamera stoßen konnte. Ich war selbst so in Extase, dass ich sogar zunächst Schwierigkeiten hatte, ihren Eingang zu treffen. Aber mit ein paar Korrekturanweisungen von ihr hatte mein Krieger dann auch schnell wieder sein Einsatzgebiet gefunden. Ein minimaler Druck reichte und bereitwillig öffnete mir ihr Schließmuskel erneut den Weg in ihr wundervolles Poloch. Mit tiefen Stößen begann ich sie wieder zu ficken und schnell wurde ihr Stöhnen wieder laut. Plötzlich fuhr sie mich förmlich an:

„Sag mal! Kannst du nicht richtig ficken oder was!“.

Wow, damit hatte ich nicht gerechnet. Na gut. Also versuchte ich meinen Schwanz noch tiefer und heftiger in ihren Arsch zu versenken. Meine Bemühungen quittierte sie mit einem lustvollen:

„Oh dein geiler Schwanz, das ist ja unglaublich!“.

Ich stieß nochmals heftiger zu und ihr Arschloch sog meinen Schwanz noch genussvoller ein. Willig geöffnet genoß sie jeden Stoß, der in dieser Position inzwischen von schmatzenden Geräuschen begleitet wurde. Dann stöhnte sie wieder laut und begann zu zittern. Ihr dritter Orgasmus kündigte sich an und wurde von schrillen Anfeuerungen begleitet:

„Ohhhhh… ich komm‘ jetzt! JETZT FICK MICH DOCH MAL RICHTIG!“.

Ich traute meinen Ohren nicht. Richtig? War das bisher Kuschelsex? Ich hatte keine Ahnung was für eine wahrhaftige Arschfickkönigin ich geheiratet hatte! Ich versuchte also nochmals härter und tiefer in sie zu stoßen was aber eigentlich kaum mehr möglich war. Mein Schwanz brannte schon förmlich auf Grund dieses unbeschreiblich geilen Gefühls! Ich selbst hatte kaum noch Atem übrig. Dann keuchte sie ein langes, heiseres „aaahhhhh“ heraus, was eindeutig belegte, dass sie einen weiteren, unglaublich erlösenden Höhepunkt gehabt haben musste. Ihre Knie rutschten weg und sie brach entkräftet unter mir zusammen. Als mein Schwanz aus ihrem Arsch herausglitt, rann sofort ein glitschiger Bach aus Sperma und Gleitgel aus ihrer Rosette an ihren geschwollenen Schamlippen vorbei und tropfte auf das Sofa. Naß glänzend sah ich ihren durchgefickten, nun eng geschlossenen Arsch vor mir und war im siebten Himmel.

Das war es zunächst. Dass ich keinen zweiten Orgasmus hatte, störte mich nicht. Vermutlich hätte ich sie noch eine ganze Weile weiter hart ficken müssen, um nochmals in ihr Abspritzen zu können. Ob das für ihr kleines Loch so gut gewesen wäre? Ich bezweifle es… Sie war jedenfalls fix und fertig, aber überglücklich und zufrieden! Und ich hatte den den absoluten „Fick des Jahrhunderts“ erlebt. So soll es sein!

Später bei Sichtung der Videoaufnahme war ich glücklich, alles gut drauf zu haben. Es kam wir zwar wie eine wundervolle Ewigkeit vor, aber letztlich war mein Schwanz tatsächlich nur 5 Minuten und 10 Sekunden in ihrem Arsch. In dieser kurzen Zeit erlebte meine Analgöttin aber drei ihrer sicherlich bisher intensivsten Höhepunkte und mein Schwanz hatte die bis dahin schönsten 5 Minuten und 10 Sekunden unseres Lebens genossen. Zusätzlich war aber auch eines klar: Meine Frau liebt es von mir in ihren Arsch gefickt zu werden und es war sicherlich nicht das letzte Mal…

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