Eine neue Familie Sexgeschichten

Eine neue Familie Sexgeschichten

Weiter geht’s mit der XXX-Familie. Im sechsten Teil dreht es sich um ‚Ereignisreiche Tage‘.

Zu Anfang fahren Papa-Frank, Nico und die Frauen in einen verdienten Kurzulaub nach Kopenhagen. Wie es dazu kommt und was Freja, die junge Dänin aus BiscuitHammers Story „Alex & Alexa“ damit zu tun hat, lest ihr in Yasis Blog IV.

Entgegen meine Absicht, die Kapitel über die Ereignisse in Kopenhagen zusammenhängend einzureichen, musste ich sie leider aufteilen. Aus den ursprünglich geplanten drei Kapiteln wurden sechs und die sind auch noch recht umfangreich. Darum gibt es im Teil „Kopenhagen I“ zunächst Yasis Blog IV und die Kapitel 60-62. Anschliessend folgt „Kopenhagen II“ mit den Kapiteln 63-65.

Bei der Gelegenheit will ich mich bei BiscuitHammer bedanke. In einem sehr netten Mailasutausch hat er mir erlaubt seinen Charakter für dieses Crossover in die XXX-Familie zu entleihen.

Nichtkenner der Geschichte werden sie in diesem Teil mit dem Titel „Kopenhagen I“ näher kennenlernen und sie hoffentlich genauso sehr ins Herz schließen, wie die übrigen der Familie.

Wer Kapitel 11 von „Alex & Alexa“ gelesen hat, erinnert sich an den letzen Satz von Alexa: „My best friend in the whole universe, Freja, is coming for a visit…“

Fre wird quasi von der XXX-Familie zu Alex und Alexa entsandt. Danke für die Vorarbeit BiscuitHammer, ich hoffe sie wird nach „Kopenhagen II“ gut in Kanada landen.

„Keep your stick on the ice…“

Ein weiterer Gruß geht an Sweet-Jo, den ich als Vorlage für einen Hotelangestellten genommen habe.

Ein besonderer Dank geht diesmal an mink57, der für das Crossover mit BiscuitHammers „Alex & Alexa“ die gesamte englische Story gelesen hatte und mir bei der Korrektur wichtige Hinweise und Anregungen bezüglich Freja gab. Danke mink57!

Nicht weniger wertvoll war wieder einmal Hans858s Einsatz und Korrekturhilfe, die euch Leser vor dem Schlimmsten bewahrt. Danke Hans für die geopferten Stunden, besonders die vom Sonntag.

Auf geht’s in den Urlaub

***

Liebe Leser und interessierte am Treiben in unserer Familie,

wie ihr alle wisst, stehen uns ereignisreiche Tage bevor. Unser Papa, mein lieber Mann, hat für uns alle ein neues Zuhause in Aussicht. Es handelt sich dabei um einen alten Gutshof. Noch haben wir ihn nicht erstanden, aber der Kauf wird in den nächsten Wochen abgewickelt werden. Auf einem riesigen Grundstück mit Feldern, einem Waldstück und einem kleinen See stehen mehreren Gebäuden zum Bewohnen bereit. Sie müssen noch etwas restauriert werden, doch es soll unsere neue Heimat werden. Natürlich auch die unserer Kinder.

Ein weiteres Ereignis steht Lena und mir auch bevor: Wir werden bald Mama. Euch kann ich schon verraten, dass es ein Pärchen wird. Lena bekommt einen Jungen und ich ein Mädchen. Lisa, Marie und Nico wissen es bereits, doch Frank will sich überraschen lassen. Ich hoffe, die anderen halten alle weiterhin dicht; bisher hat sich keiner verplappert. Um Frank im Ungewissen zu lassen, kaufen Lena und ich für unsere Babys immer gleich alles doppelt, zwei rosa Strampler und zwei hellblaue, so in der Art.

Nico und Lisa haben ihre Zukunftspläne auch in Angriff genommen. Nico hat sich für ein Wirtschaftsinformatik-Studium entschieden und Lisa wird mit Lena im Erotik-Shop arbeiten. Nebenbei will sie Betriebswirtschaft studieren. Zusammen sollen sie später Siggis neue Filiale übernehmen; er hat volles Vertrauen in die beiden.

Wie von Frank und Marie zu hören ist, laufen die Geschäfte mit VISI gut an. Zusammen mit Siggi und ein paar anderen Geschäftspartnern steht der Verkaufsstart kurz bevor. Frank rührt zurzeit kräftig die Werbetrommel, damit möglichst viele Erotik-Shops den neuen Super-Anzug ins Programm nehmen.

Weil uns demnächst die hektischen Tage ins Haus stehen, haben wir beschlossen, einen kleinen Familienurlaub zu machen. In den Pfingstferien geht es nach Dänemark, genauer, nach Kopenhagen. Das war mein Wunsch, warum und wie ich die anderen davon überzeugt habe, war so:

Es wandte sich eine jung Frau namens Freja in unseren Blog mit der Bitte um Hilfe an mich. Diese 19-jährige lebt in Kopenhagen und ist durch Zufall auf unsere Seite gestoßen. Da sie recht gut deutsch kann, wagte sie ihr Anliegen an mich zu richten.

Freja, 19 from Copenhagen/DK:

Hej Yasi,

mein Name ist Freja oder einfach Fre. Ich bin 19 Jahre und lebe in Kopenhagen. Durch Zufall bin ich auf dejn Blog getroffen, ich habe keinen Inzest zu tun. Es geht um Allie, meine elskerinde, ich glaube man sagt ‚Geliebte‘. Sie ist 19 Jahre, wie ich, wir sind Bi und hatten zusammen auch viel Fun mit Jungs. Wir lieben Sex.

Das ganzes Leben hat Allie mit ihrer Mutter in Europa gelebt, hier haben wir uns kennenlernt und waren eine elskender par, Liebespaar. Als ihre Mutter starb, zog sie zu ihrer Schwester nach Kanada, um ihre andere Familie kennenzulernen.

Da hat sie sich in Alex, ihren 18-jährigen Neffen, verliebt. Crazy, Allie heist eigentlich Alexandra und der Neffe Alexander. Sie wird da nicht Allie genannt, sondern Alexa. Alex und Alexa haben geheime Inzestliebe, sagt man das so? Ihre Schwester und der svoger (Mann von ihrer Schwester) dürfen davon nichts erfahren, sie wissen es auch nicht. Mich stört das nicht, im Gegeteil, ich wurde eingeweiht und bin davon fasziniert, früher hatten Allie und ich Sex mit Geschwistern, das war mega hot.

Wir haben nächtliche Sex-Chats mit Skype, auch mit Alex. In der Sexxion haben sie gefuckt. Ich habe es mir selber mit einem Dildo mit Saugstopfen gemacht. Ich hatte einen besten Orgasm überhaupt. Es hat mir so geflasht, ich hätte am liebsten mitgemacht. Das alles ist aber nicht der Grund warum ich dich schreibe.

Vor ein paar Wochen hatte Allie einen Autounfall, sie lag im Krankenhaus. Inzwitschen geht es ihr wieder gut. Dadurch habe ich gemerkt, wie sehr ich sie noch immer liebe und vermiss. Es hätte sein können, Allie wäre gestorben, ich hatte Angst sie nie wiedersehen.

Ich würde gerne hinfliegen, aber ich fürchte die Verhältnis mit ihre Neffen ausversen zu verraten. Es würde sie unhappy machen, das würde ich mich nicht verzien.

Am Anfang war ich bisschen misundelig (neidisch?) auf Alex, aber jetzt mag ich ihn sehr. Er fuckt meine elskerinde fantastisch, ich bin fast misundelig auf Allie. Ich glaube, wenn ich bei ihnen wär, würden wir alle drei super Sex machen.

Ihre Schwester denkt Allie ist lesbisch, das ist sie auch ein bisschen, aber die beiden Spielen das nur, damit Alex Eltern nicht denken, das sie zusammen Sex machen.

Vor ein paar Tagen haben sich Allie und Alex geheiratet, es ist nicht echt, sie haben sich einen Ring an die Fingers gesteckt und dazu wieder geil gefuckt. Mein kusse (Möse?), lauft immer noch, wenn ich an die geile Video denk.

Durch die often Kontakt und die Fuck-Sexxions denke ich oft an sie, ich vermisst sie und will Alex auch selbst kennenlernen. Der Ersatz-Sex ist nicht so gut wie über Skype mit ihr und Alex, auch nicht mit die süße dansk boy, die hier rumlaufen. *smile* Der Video-Sex ist nicht genug, ich muss Allie wieder spüren, sie betatschen und ich würde auch gerne von Alex gefuckt, doch dazu muss ich zu ihr fliegen, ich habe Angst, alles ausgeversehn zu verraten. Soll ich zu meine elskerinde und ihr Lover?

Kannst du mich bitte eine Raten?

Fre

Die junge Dänin will, dass ich ihr sage, ob sie zu ihrer Geliebten, Elskerinde — der Ausdruck gefällt mir — nach Kanada fliegen soll oder nicht. Das einzige Problem, dass ich darin erkennen kann ist, weil sie die Eingeweihte ist, könnte sie sich verplappern und der verbotene Inzest zwischen Alex und Alexa würde herauskommen. Genau das befürchtet sie, doch gibt es da mehr? Denkt sie vielleicht, sie würde sich auch in Alex verlieben und ein ganz anderes Problem damit heraufbeschwören?

Weil die Entfernung zwischen Europa und Kanada doch sehr groß ist, kann sie nicht regelmäßig zu ihnen fliegen. Sie würde sich entscheiden müssen, ob sie vielleicht ganz zu ihr ziehen könnte, eventuell ihr Studium in Kanada fortsetzen könnte und später bei ihnen bleiben. Da gäbe es bestimmt Möglichkeiten.

Das andere Problem, dass ihr die Skype-Sexxions — auch ein netter Ausdruck — nicht genügen, könnte eher gelöst werden. Wozu habe ich denn einen Ingenieur als Mann, der sogar schon die Lösung entwickelt hat?

Es gibt zahlreiche Personen mit ihren Schicksalen, die mich in diesem Blog um Rat fragen. Ich versuche ihnen eine Freundin zu sein, damit sie sich mit ihrem Problem nicht alleine fühlen. Ich weiß noch, wie es mir damals ging, als ich erfuhr, dass ich schwanger bin und fern von Frank und Lena mit meinen Eltern den Streit hatte. Damals hätte ich so eine Freundin gebrauchen können. Lena war meine beste Freundin, doch ich konnte sie nicht erreichen. Zum Glück blieb mir nichts Anderes übrig, ich musste einfach zu ihr fahren, damit natürlich auch zum Vater unseres Kindes.

Dadurch weiß ich aus eigener Erfahrung, dass persönliche Unterstützung für die Betroffenen eine echte Hilfe ist. Nur schreiben oder telefonieren reicht oft nicht, manchmal braucht man ein persönliches Gespräch. Wenn auch noch ein paar starke Schultern zum Anlehnen dabei sind, umso besser.

Weil aber die letzten Treffen mit Ratsuchenden nicht immer so verliefen, wie wir es uns vorgestellt hatten, wurde beschlossen, dass wir sowas nicht mehr machen würden. Um Freja also persönlich treffen zu können, musste ich A) nach Kopenhagen kommen und B) dürften die andern vom wahren Grund vorerst nichts wissen.

Mit einer subtilen Idee machte ich einen dringend benötigten Urlaub für uns zum Thema. Sie waren alle sofort Feuer und Flamme. Die Pfingstzeit passte gut und es hagelte Reisevorschläge von allen Seiten. Lisa preschte vor und wollte tatsächlich einen Urlaub in Indien, damit wir das Kamasutra vor Ort bei einem Guru erlernen sollten. Das wurde aus hygienischen Gründen verworfen: Lena und ich waren schwanger, da würden wir die Ungeborenen nicht durch Cholera oder anderen Krankheiten gefährden wollen. Außerdem schied der Vorschlag wegen des Fluges aus. Wir wollten lieber mit einem Wagen fahren und unsere Pausen selber bestimmen.

Als Nico vorschlug zu seinem Vater nach Italien zu fahren, dachte ich schon, das sei es gewesen. Doch Marie meinte, es wäre nicht klug mit unserer gesamten Familie da aufzukreuzen, noch bevor Nicos Stiefmutter Antonia Sarah und seine Schwestern kennengelernt hatte.

Bevor weitere Vorschläge unterbreitet werden konnten, brachte ich Kopenhagen ins Spiel, das wäre perfekt, auch weil mir in meinem Zustand die zu erwartende Pfingsthitze nicht bekam. Ich flunkerte damit ein wenig, fand aber noch einen weiteren Grund. „Außerdem könnten wir die Reise als Geschäftsreise absetzen, wenn du in Kopenhagen VISI promoten würdest. Es gibt da bestimmt ein paar Erotik-Shops, die Interesse haben könnten. Bitte, bitte, ich will nach Dänemark. Kopenhagen soll gerade jetzt so schön sein.“

Ich gebe zu, das war selbst für mich etwas dick aufgetragen, doch im Grunde wollte ich damit nur die Vorarbeit für meine nächste, diesmal gespielte, Stimmungsschwankung machen.

Lena setzte auch schon an: „Wie wäre dann einfach die Ostsee, aber wir bleiben in Deutschland…“

„Ich will aber nach Kopenhagen!“, fiel ich ihr schreiend ins Wort und fing auch schon an zu heulen.

„Schon gut! Ja, wir fahren nach Kopenhagen. Yasi, reg dich nicht wieder auf, ist ja gut.“ Frank nahm mich in den Arm, streichelte meinen Rücken und machte beschwichtigende Handbewegungen zu den anderen.

Die darauffolgende Abstimmung war wie gewohnt einstimmig. Ich hatte mein Ziel erreicht, unser Urlaub ging nach Dänemark, zu Freja, auch wenn Lisa kurz zögerte. Ich dachte, sie würde ‚Nein‘ sagen, was das bedeutete, wusste ich. „Nein, heißt Nein!“ Manchmal fand ich diese Regel blöd, weil ich so was ahnte, musste ich zu diesem kleinen Trick greifen. Wer wollte einer schwangeren, emotional schwankenden Wushu-Kämpferin da noch etwas abschlagen. Als nächstes bliebe mir nur zum Schrank zu gehen und den nächstbesten Stapel Teller auf den Boden zu schmeißen, ihr Glück, dass alle mit ‚Ja‘ gestimmt hatten, sonst gäbe es das nächste Mittagessen direkt aus dem Topf.

Noch am selben Abend buchten wir alles und ich schrieb Freja, dass wir uns in Kopenhagen treffen würden. Wir tauschten unsere Nummern aus und verabredeten uns für den 2. Juni. Den Ort würde ich ihr erst kurzfristig mitteilen können, weil ich noch nicht wusste, wo Frank seine Promotion machen würde.

So schaffte ich es, dass alle zu unserem Pfingsturlaub in Dänemark zustimmten.

Was da passierte, erfahrt ihr in den nächsten Kapiteln.

Doch halt, eine Sache sollte ich noch erwähnen.

Für den anstehenden Urlaub kaufte Frank ein neues Auto. Er meinte, in Zukunft bräuchten wir eine Familienkutsche für uns und die Babys. Spontan ging er in ein Autohaus und kaufte einen Bus, so eine Caravelle, mit genügend Platz für die ganze Familie. Damit wollten wir in den Urlaub fahren.

Okay, die Idee fand ich gut, er hatte mich auch total überrascht, als er damit am Nachmittag vor dem Haus auftauchte. Doch nicht nur mich, alle anderen auch.

„Siehe es als ein nachträgliches Hochzeits-Geburtstagsgeschenk an“, erklärte er, als er es stolz präsentierte und mich dabei von hinten umarmte. „Außerdem wirst du ein eigenes Auto brauchen, wenn die Kinder da sind.“ Er streichelte mir liebevoll über den runden Bauch.

„Da wird aber jemand ganz schön eifersüchtig sein!“, ahnte ich voraus.

„Lena hat doch selber ein Auto, warum sollte sie eifersüchtig werden? Und Marie hängt zu sehr an dem alten Golf, da sehe ich auch keine Gefahr.“

„Und was ist mit Lisa? Mir scheint, du vergisst in letzter Zeit immer wieder deine Tochter. Sie sieht in dir mehr als ihren Papa, damals hat sie zurückgesteckt, als du mich geheiratet hast. Es passiert dir immer wieder.“ Ich drehte mich zu ihm und flüstertet: „Das staut sich bei ihr auf, pass auf, irgendwann gibt es einen großen Knall. Dann sage nicht, ich habe dich nicht gewarnt!“

„Lisa ist ein Engel, die versteht das schon. Und außerdem kann sie doch auch jedes Auto fahren, sie muss nur erst mal einen Führerschein haben, den kann sie jetzt nach dem ABI machen, Nico auch, dann bekommen die beiden auch ein Auto, keine Sorge.“

„Na, wollen wir mal hoffen, dass du dich da nicht verrechnest.“

„Die Geschäfte laufen gut, das kann ich mir schon leisten.“

Blöd war, dass nur ich Lisa bemerkt hatte. Sie stand etwas abseits in der Nähe des Hauseingangs und schaute traurig und neidisch drein. Auch wenn Frank und ich leise sprachen, Lisa hatte alles mitbekommen. Wortlos drehte sie sich um und schlich zurück ins Haus.

Da wusste ich bereits, irgendwann würde es erneut zum Knall kommen!

Später stellte ich Frank erneut zur Rede. Seufzend gab er zu, beim Kauf nicht an Lisa gedacht zu haben, sondern nur praktisch, an unseren Urlaub und an den Nutzen für mich und die Babys. Wenn er schon ein neues Auto kaufte, hätte er Lisa auch zumindest einen gebrauchten besorgen sollen, so hätte er gezeigt, dass er sie nicht vergessen hatte. Leider war dem nicht so. Langsam machte ich mir um Lisa sorgen, so sehr wie sie ihren Papa vergötterte, könnte seine ungeschickte Vernachlässigung zu einem echten Problem für unsere ganze Familie werden.

Ich erinnere mich noch gut an den letzten Urlaub in New York, bei dem Lisa auf dem Rückflug mit einem Fremden Sex hatte. Hoffentlich passiert in Dänemark nicht ähnliches. Wir müssen einfach alle zusammenbleiben und gegenseitig gut aufeinander aufpassen. Ich weiß auch schon, wie ich alle im Blick behalten kann.

Soweit das Neuste von unserer XXX-Familie, bis zum nächsten Mal,

Eure Freundin

***

Die Fahrt im Ficken Fun Handy

Es war , zwanzig Minuten vor acht, Zeit zum Aufbrechen. Lisa kletterte durch die Schiebetür in den Fahrgastraum des neuen Familienautos. Ihr Papa lief nervös herum und prüfte ein letztes Mal das Gepäck im Kofferraum, bevor er die Heckklappe zuschlug. „Können wir jetzt endlich los? Es wird eine lange Fahrt, wenn ihr noch müde seid, könnt ihr unterwegs schlafen. Los, rein in den Wagen und Türen zu!“ Lisa schloss die Tür.

Für den Urlaubstrip nach Dänemark, hatte Frank einen VW-Bus gekauft, der ihm für die wachsende Familie genau richtig erschien. Seine junge Frau Yasi brauchte in Zukunft einen eigenen Wagen, Platz für die Kinder und die Kinderwagen sollte er auch bieten. Der 8-Sitzer war zudem mit allen erdenklichen, elektronischen Spielereien ausgestattet, dass er eher einem Fun-Mobil glich, als einem normalen Alltagsgegenstand.

Obwohl Yasi den Wagen zukünftig fahren sollte, übernahm Frank für den ersten Teil des Weges das Steuer. Sie war damit einverstanden und meinte, dadurch hätte sie während der Fahrt genügend Zeit, noch etwas für den Urlaub zu erledigen. Marie und Lena würden Frank ablösen, wenn sie in Dänemark wären. Dort waren bekanntlich die Autobahnen nicht so voll und sie konnten sich an den neuen Wagen gewöhnen.

Fast alle saßen bereits auf ihren Plätzen, Marie und Nico auf der Rückbank, Lisa und Lena in der Mitte und Yasi kam gerade aus dem Haus und schloss die Eingangstür hinter sich ab. Im Arm trug sie ihre Jacke und einen Korb mit rosafarbene Wolle. Verwundert fragte Frank: „Yasi, was schleppst du denn noch mit, Strickzeug? Du kannst stricken?“

„Klar, warum wundert dich das?“, entgegnete sie und kletterte auf den Beifahrersitz.

„Weil ich dich noch nie zuvor stricken gesehen habe. Ich dachte, die jungen Frauen von heute können das gar nicht mehr.“

„Du hast mich vor Weihnachten auch noch nie Karaoke singen gesehen, und doch kann ich das. Ich kann viele Dinge, von denen du noch nichts weißt, schließlich kennen wir uns gerade mal ein gutes halbes Jahr“, erinnerte sie ihn und spitzte die Lippen für einen Kuss.

Seit Yasi zu ihnen gekommen war, hatte er schon so vieles über sie erfahren, doch seine Schmusekatze war immer wieder für Überraschungen gut.

Der Enddreißiger stieg auf der Fahrerseite ein und schaute prüfend in den Rückspiegel. „Seid ihr alle angeschnallt, auch die werdenden Mamis?“

„Ja, sind wir. Können wir einen Film anmachen, so vergeht die Zeit schneller?“, fragte Lisa.

Wie gesagt, das Auto war ein Fun-Mobil, unter anderem war es mit einem Multimedia-System ausgestattet, das für Businesszwecke eingesetzt werden konnte, um Präsentationen zu zeigen, aber auch Videos und Musik konnte abgespielt werden. Dazu gab es in den Nackenstützen kleine Monitore, die über Kopfhörer individuellen Hörgenuss boten.

Verständlicher Weise verfügten Fahrer und Beifahrer nicht über diese Ablenkung, dafür über die Kontrolle für das Navi, das Multimediasystem und die Klimaanlage. Mit einem Bluetooth-Mikrophon konnte man telefonieren, sprachgesteuert das Navi bedienen und sogar Durchsagen machen, die alle mitbekamen. Frank liebte diese technischen Spielereien, dabei fühlte er sich wie ein Pilot in seinem Cockpit.

Als er auf die Autobahn auffuhr, schauten alle im Fahrgastraum auf ihre Monitore und Yasi hatte angefangen zu stricken. Er fragte sie, ob es etwas für die Babys werden sollte.

„Für die auch, ich stricke für jeden von uns einen ‚PussyHat'“, antwortetet sie nebenbei und ließ weiter die Stricknadeln fliegen, wie er es noch nie zuvor gesehen hatte. Nicht nur bei Yasi, bei überhaupt Keinem.

„Einen was? Was ist denn ein PussyHat?“, fragte er nach.

„Das sind rosafarbene Wollmützen mit niedlichen Katzenohren. Zum einen will ich sie als Erkennungszeichen für uns alle, damit wir uns in Kopenhagen nicht verlieren und zum anderen ist es ein Zeichen gegen den Trumpismus in den USA und den aktuellen Rechtsrutsch in Europa. Damit machen wir auf die sexistische, rassistische, trans- und homosexualitätsfeindliche Praktiken der Politik aufmerksam“, referierte Yasi fast wie aus einem Lehrbuch und strickte unbeirrt weiter.

„Ich soll eine rosa Wollmütze tragen, kann die nicht zumindest Baby blau sein?“, beanstandete Frank ihre Farbwahl.

„Nein, ein PussyHat muss rosa sein, es gibt viele Bedeutungen, die man den Mützen nachsagt, aber die wichtigste ist, dass sie als Symbol gegen den Anti-Feminismus gewisser Regierungen steht.“

Oha, auch das noch! Jetzt nur keine falsche Bemerkung machen! , ermahnte er sich selbst. Bei politische Diskussionen mit Yasi hatte er meist den Kürzeren gezogen. Sie war darin gewiefter und hatte oft die schlagkräftigeren Argumente, im wahrsten Sinne. Im Anbetracht des beginnenden Urlaubs, und um den Frieden zu wahren, gab er lieber sofort klein bei und drückte das Gaspedal durch.

Inzwischen vergnügten sich im hinteren Teil bereits Nico mit Marie sowie Lisa und Lena alleine. Als Lisa belanglos fragte, ob sie einen Film anmachen konnte, war allen klar, dass es kein Hollywood-Blockbuster sein würde, sondern die neusten Porno-Clips, die sie aus dem Internet heruntergeladen hatte. Da das Fahrzeug mit komplettem Sichtschutz von außen ausgestattet war, konnte kein anderer Verkehrsteilnehmer ihr Treiben im Innern des Fahrzeugs erkennen. So dauerte es auch nicht lange, bis Marie sich komplett ausgezogen hatte und Nico sich seiner Hose entledigte. Lisa hatte sich praktischer Weise für die Fahrt den Slip gar nicht erst angezogen, stattdessen trug sie einen Minirock, um ungehindert ihren Vibrator benutzen zu können. Erregt durch die Sexszenen auf dem Nackenstützen-Monitor vor ihr, surrte auch bereits der Freudenspender auf höchster Stufe in ihrem Liebeskanal. Da sie wusste, wie sehr sie beim Betrachten der megascharfen Inzestfilmchen in Verbindung mit dem Gebrauch des Sex-Spielzeugs auslief, hatte sie vorsorglich ein Handtuch unter den Po gelegt, damit sie nicht gleich die neuen lederbezogenen Sitze vollschmierte. Frank kannte seine Tochter und wusste, was sie während der Fahrt vorhatte. An Yasis mahnende Worte erinnert, wollte er Lisa den Spaß nicht verderben und besorgte extra für ihre nasse Schweinerei Gummimatten für den Fußraum, die er unter den Sitzen auslegte. So dürften alle, nicht nur Lisa ihre Säfte freien Lauf lassen, hinterher konnte es problemlos gereinigt werden.

Wie Lisa hatte sich Lena für die Fahrt auch vorbereitet, doch fand sie, dass sie in ihrem Zustand mit dem dicken Bauch keinen Minirock anziehen konnte, selbst wenn sie es wollte, sie hatte zur Zeit keinen passenden im Schrank, ihr Po war durch die Schwangerschaft viel zu dick, der Mini würde soweit abstehen, dass sie gleich nackt herumlaufen konnte. Man würde alles sehen, zumal sie auch keinen Slip darunter tragen würde, wie jetzt. Praktisch wie sie dachte, hatte sie einen Wickelrock um, den sie noch vor Beginn der Fahrt aufgeknotet und sich gleich komplett entblößt auf den Sitz gesetzt hatte. Lediglich der Sicherheitsgurt lag über ihrem nackten Körper.

Lena hatte zu ihrem Vibrator zusätzlich ein paar Klemmen für ihre inzwischen recht empfindlichen Nippel in der Handtasche. Seit ihrer Paarnacht mit Frank wollte sie auf den zusätzlichen Reiz, die diese beißenden Klammern boten, nicht mehr verzichten. Frank hatte ihr in der Nacht mehrere Höhepunkte beschert, die allein durch das Entfernen der Klammern zum richtigen Zeitpunkt um ein Vielfaches stärker waren als normal.

Tagsüber trug sie die kleinen Beißer stundenweise im Laden, unter ihrer Kleidung, dabei kam es ihr schon fast von allein, wenn sie die Klemmen öffnete. Einmal hatte sie nicht mehr daran gedacht und war ohne sie zu entfernen von der Arbeit nach Hause gefahren. Als es ihr unterwegs wieder einfiel, entging sie nur knapp einem Unfall, da das Ziehen beim Abnehmen der ersten Klammer sie das Gaspedal reflexartig durchdrücken ließ, dass nur eine Vollbremsung ein Auffahren auf den Vordermann verhinderte. Seitdem genoss sie den beißenden Schmerz nur noch in der Mittagspause oder zu Hause, oder wenn sie nicht selber fahren musste, wie auf der ersten Etappe der Tour.

Lena saß mit weit gespreizten Beine auf dem Sitz, damit sie mit dem Vibrator unter ihrem Bauch an den Lustknubbel gelangen konnte. In langsamen Kreisen führte sie die Spitze um den Kitzler und durch den Spalt entlang. Gelegentlich zog sie an der Kette zwischen den Klammern, um ihren Orgasmus kurz wieder zurückzuschleudern, auf diese Art konnte Lena das Lustgefühl alleine am Längsten genießen, sie schwebte fast unaufhörlich zwischen Himmel und Hölle.

Frank sah dem Treiben der jungen Frauen im Rückspiegel mit Wohlwollen zu. Sollten sie sich vergnügen, er würde bei der nächsten Pause auch seinen Spaß haben.

Marie, Nico und Lisa würde er in den Schnellimbiss schicken. Sie würden dort selber etwas essen und Frank, Lena und Yasi eine Kleinigkeit mitbringen. Er wird ihnen sagen, dass sie sich Zeit lassen sollten. Lena und Yasi, die beiden Schwangeren müssten sicherlich zunächst zur Toilette, Frank würde indessen die mittlere Rückbank umklappen und für eine breite Spielwiese sorgen.

Seine Augen funkelten, als er Lena bei ihrem Auf- und Ab-Spielchen beobachtete. Sie machte sich absichtlich heiß, damit ein kleiner Funke von ihm reichte, um bei ihr einen Orgasmus einem Waldbrand gleich auszulösen. Er brauchte selber noch nicht mal zu kommen, ein kleiner ‚Anstoß‘ würde reichen. Frank würde sich danach seiner Yasi widmen, das hieß, wenn sie sich für ein paar Minuten von ihrem Strickzeug trennen würde und ihm in den hinteren Bereich für eine besondere Entspannungspause folgte.

Zwischen Lenas und Lisas starr nach vorn auf die Monitore gerichteten Köpfe konnte er Maries Hinterkopf und die wippenden Zöpfe erkennen. Sie hatte sich auf Nico gehockt und ritt ihn wie ein kleiner Derwisch. Ihr lustvolles Stöhnen war deutlich zu hören, hatte sie auch allen Grund dafür, denn zu Beginn der Fahrt hatte sie Nicos Schwengel freigelegt und seitdem ununterbrochen bearbeitet. Zuerst mit der Hand, dann mit dem Mund und als er nicht mehr größer wurde, konnte es die kleine Rothaarige nicht länger aushalten und setzte sich auf seinen Schoß. Wie Lisa trug sie auch einen Minirock, ihren orangen Lieblingsrock, aus dem Kaufrausch in New York und darunter ebenfalls Nichts. Doch um dem kleinen Tiger gerecht zu werden, der in ihr schlummerte, hatte sie orange-schwarz gestreifte Straps-Strümpfe angezogen, die inzwischen heruntergerutscht um ihre Knöchel hingen.

Nico hatte zunächst seinen Mittelfinger in Maries Poloch gesteckt und führte ihren Ritt nach seinem Willen, doch als sie immer wilder abhob, rutsche er heraus und er konnte nur noch ihre Backen greifen und sie leicht unterstützen.

Marie griff nach ihrem Rucksack, hielt dabei aber keine Sekunde inne und kramte darin herum. Triumphierend und mit einem Funkeln in den Augen zog sie einen Plug heraus und präsentierte ihn wie eine Olympiafackel. Nico verstand, was sie damit wollte. Marie steckte sich den gesamten Plug in den Mund, befeuchtete ihn mit Speichel und spuckte noch ein letztes Mal auf die Spitze, bevor sie ihn Nico in die Hand drückte. Jetzt erst hielt Marie still, stützte sich auf die Rückenlehne und hob den Po an. Nico fühlte mit dem linken Mittelfinger wo ihr Poloch war und setzte die Spitze des Anal-Plugs an. Vorsichtig führte er ihn ein, doch Marie und eine Bodenwelle sorgten dafür, dass der Rosettenfreund im Null-Komma-Nix in ihrem Arsch verschwand. Marie kreischte auf.

Lisa machte Maries Gestöhne und Gekreische eifersüchtig, genervt beschwerte sie sich: „Nicht so laut, Papa muss sich beim Fahren konzentrieren.“

„Lass sie machen, das stört mich nicht“, winkte Frank beschwichtigend ab. „Schließlich höre ich auch noch das Summen deines Vibrators und solange der in deiner Pussi steckt, ist doch alles Gut, nicht war mein Engel?“

Lisa war noch immer angepisst, auch Franks Versuch half nichts: „Dann mach doch das Radio lauter, damit dich das Geräusch nicht zu sehr ablenkt“, keifte sie schnippisch.

Marie mischte sich von hinten ein: „Hast du deine Tage, oder was ist mit dir los? Hier hinten ist noch genug Platz, dann komm doch einfach zu uns.“

„Nein, das will ich nicht!“ Schaltete Lisa auf Stur. „Und nochmal nein, ich habe meine Tage nicht!“

„Ich würde ja nach hinten klettern, aber mit dem dicken Bauch klappt das nicht“, bemerkte Lena und zog dabei gespielt eine beleidigte Schnute.

Das sorgte für befreiende Erheiterung bei allen, auch Lisa musste schmunzeln.

Yasi drehte die Musik lauter, im Radio wurde ein Lied von Alex Newell gespielt. Mitsingend streichelte sie Franks Bein und lächelte ihn an. Er guckte weiter auf die Straße und murmelte: „Kinder!“

Yasi gab ihm einen Schlag mit der flachen Hand auf den Schenkel. Frank zuckt zusammen. Was hatte er jetzt schon wieder falsch gemacht? Unwissend schaute er zu ihr hinüber. Yasi zeigte auf ihren Bauch, sofort bat er mit einem Kuss um Entschuldigung für seine unbedachte Bemerkung. Yasi streichelte über die Stelle auf seinem Schenkel, auch etwas höher, wo der Schmerz nicht saß.

Trotz der lauten Musik, hörte man das Gestöhne und Maries spitzen Aufschreie bei jedem Stoß von Nico weiterhin, schließlich hatte sie durch den Anal-Plug nun zwei gute Gründe dafür. Yasi legte die Wolle zur Seite und schraubte die Lautstärke noch höher.

„Willst du einen Kaffee?“, fragte sie Frank zur Beruhigung und schenkte bereits einen ein.

„Gute Idee!“, nickte er und griff nach der angebotenen Tasse.

Plötzlich flog Lisas Vibrator gegen die Frontscheibe, prallte davon zurück gegen die Tasse und schlug sie Frank aus der Hand. „Hey, was soll das?“, erschreckte sich dieser. Er verzog das Lenkrad und griff schnell mit der vor Kaffee triefenden Hand zu, um die Spur zu halten. Zum Glück und durch den eingebauten Spurhalteassistenten war nichts passiert, doch der verschüttete Kaffee sorgte für einen Systemausfall in der Multimedia-Steuerung. Das Display leuchtete kurz auf und erstarb anschließend.

„Nein, nein, nein! Fuck!“, fluchte Frank über die plötzliche Stille, er nahm Yasis abgelegte Strickmütze und wollte den Kaffee vom Bedienfeld der Anzeige wischen.

„Hey, nicht damit!“, beschwerte sie sich und riss ihm die Wolle samt Stricknadeln aus der Hand. „Du guck auf die Straße, ich mache das hier!“, befahl sie und wischte die Armatur mit einem Taschentuch sauber.

Frank schaute kopfschüttelnd in den Rückspiegel, ihm war klar, wer der Übeltäter war. Sein Engel war auf 180. Er biss die Zähne aufeinander, um Lisa nicht zu Tadeln und sie so noch mehr zu reizen. Sie schnallte sich ab und rief dabei: „Jetzt reicht es mir!“, dann drehte sie sich um und kletterte über die Lehne auf die hintere Bank zu Nico und Marie.

„Na, hoffentlich fickt er sie richtig durch, dann herrscht endlich Ruhe“, sprach Frank seine Gedanken laut aus. Yasi kicherte: „Warum hat sie sich nicht gleich nach hinten gesetzt, war doch klar, was die beiden da treiben.“

Frank schaute erneut in den Rückspiegel, Lisa schob Marie von Nico und hockte sich selber auf ihn.

Lena hatte sich auch abgeschnallt und herumgedreht, sie stützte ihren Kopf auf die Lehne und schaute interessiert zu. Als sie kurz nach vorn blickte und Frank im Spiegel sah, drohte er mit erhobenen Finger: „Du bleibst da sitzen, für dich ist hinten kein Platz mehr. Spiel weiter mit deinem Ding oder Dong, oder wie der Rasenmäher auch heißt.“

„Gib mir mal Lisas zurück“, verlangte sie und hielt die Hand ausgestreckt.

„Warum? Brauchst du zwei?“, fragte er zurück.

„Wäre nicht schlecht, aber bei meinem sind die Batterien fast leer. Lisas hat noch Saft.“

„Ich auch“, bemerkte Frank. „Wir machen gleich eine Pause, dann kann ich dir etwas von meinem geben. Musst nur sagen wohin“, schlug er grinsend vor.

„Das weißt du doch, am liebsten überall hin, aber damit ich der lieben Lisa nicht auch noch ihre Portion wegnehme, reicht mir ein schöner tiefer Fick in den Arsch“, schon rutschte sie auf die Kante vom Sitz und forderte: „Was ist jetzt mit Lisas Vibrator, gibst du ihn mir?“

Yasi angelte den rosa Freudenspender vom Boden, lutschte die Kaffeespritzer und andere Flüssigkeiten davon ab und reichte ihn Lena, dabei schmatzte sie laut und genüsslich.

Die Hände auf die Rücklehne gestützt, schaute sie Lena dabei zu, wie sie sich den dicken Schaft in das enge Poloch drückte und die Vibrationsstufe hochschraubte.

Frank wurde es unbequem, sein Lümmel drückte gegen die Hose und seine Samenproduktion lief auf Hochtouren. Von hinten vernahm er die zufriedenen Lustschreie seines besänftigten Engels, die es anscheinend gleich von zwei Seiten besorgt bekam. Marie hatte sich den Strapon umgeschnallte und fickte Lisa im Doggy. Nicos Schwanz steckte tief in Lisas Kehle, wodurch nur noch schmatzende Laute von ihr zu hören waren, aber kein Protest mehr.

Lena schien auch zufrieden zu sein, mit Lisas rosa Rakete im Poloch und den saftleeren, eigenen Vibrator als Dildo im Handbetrieb für ihre Pussi, konnte sie weiter ihr Auf und Ab im Orgasmustanz genießen, die beißenden Klemmen taten dabei ihr Übriges.

Frank schaute zufrieden auf die Fahrbahn, ein vorbeifliegendes Hinweisschild kündigte einen Rasthof in 500 m an, das kam ihm sehr gelegen.

* * *

Nach über 9 Stunden inklusive Pausen kam die Familie abends in Kopenhagen im Hotel an. Auch wenn sich jeder auf der abwechslungsreichen Fahrt ausgiebig entspannte, waren alle froh, sich auf ihre Zimmer begeben zu können. Frank und Yasi, Lisa und Lena sowie Nico und Marie verteilten sich auf drei Doppelzimmer mit jeweils zwei Räumen. Nach einem kleinen Imbiss im Hoteleigenen Restaurant entschieden sie sich zu Bett zu gegen. Nur mit einem kleinen Einschlafbums für jeden, also ohne ausschweifendes Beisammensein, schlummerten alle glücklich und geschafft in den Armen eines geliebten Partners ein.

Streit um die Regeln

Der nächste Tag startete für die Familie um acht Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück. Trotz Urlaub musste sie alle so früh aufstehen, weil Frank einen Termin mit einem Manager einer Erotik-Shop-Kette vereinbart hatte, zu dem alle mitkommen sollten, schließlich hatte er nicht umsonst für alle einen Prototyp-Anzug angefertigt. Sie sollten bei seiner Vorführung die VISI-Suits präsentieren.

Auf dem opulent angerichteten Brunch-Buffet fand jeder etwas für seinen Geschmack, ob süß oder herzhaft, warm oder kalt, auch dem Ernährungsbewussten wurde eine große Auswahl geboten. Frank liebte es, morgens mit einem ausgiebigen Frühstück zu starten. Seine Frauen wussten das, weil sie ihn liebten und um mit ihm zusammen sein zu können, quälten sie sich alle noch vor der üblichen Zeit aus dem Bett.

Ihnen wurde ein Ecktisch mit einer L-förmigen Sitzbank zugewiesen. Vor dem Tisch standen weitere Stühle, damit alle sechs Platz hatten. Yasi., Frank und Lena saßen auf der Bank. Marie und Nico nehmen gegenüber auf den Stühlen Platz. Yasi war in die Ecke gerutscht, damit neben Lena noch ein Platz für Lisa frei war. Die stand noch am Buffet und konnte sich nicht entscheiden.

Lisa hatte bereits einen Joghurt mit frischen Früchten gewählt, doch sie schwankte noch zwischen einem Brötchen mit der leckeren dänischen Marmelade und einem süßen Gebäck, das frisch aus dem Ofen kam, ein gekochtes Ei wollte sie ebenfalls noch nehmen.

Hinter Lisa platzierte ein junger Angestellter ein neues Tablett mit Kuchenteilchen auf das Buffet. Sie legte einen Finger an die Unterlippe und überlegte welches sie nehmen würde. Noch immer unentschlossen schaute sich Lisa die köstlich riechenden Süßspeisen ausgiebig an, als sie den Blick das adrett gekleideten, dunkelhaarigen Dänen bemerkte. Er schaute auf ihre Haare.

Lisa hatte sie zu Mini-Maus-Ohren hochgesteckt, weil Yasi von allen verlangte unterwegs den PussyHat zu tragen. Lisa dachte, dass ihre Haare so die angedeuteten Katzenohren besser ausfüllten, wodurch die sonst schon niedliche Mütze noch besser zur Geltung kam. Sie fand Yasis Idee herzallerliebst und stand auch zur politischen Aussage der Mütze, sie wollte ihre Geliebte dabei unterstützen.

„Süßes, nej, so etwas Süßess“, schwärmte der Boy und stellte ein Glas Honig neben die Marmeladenauswahl ab. Lisa schaut auf. Seine grünen Augen verschlangen sie regelrecht. Er spitzte seine Lippen und neigte den Kopf zu den aufgereihten süßen Brotaufstrichen. Wow! , dachte Lisa. Der ist ja noch süßer, als all diese Marmeladen. Sie spürte ein zunehmendes Kribbeln im Bauch, das letzte Mal, als sie das bekam, hatte sie sich nicht unter Kontrolle und musst dem Jucken in ihrer Pussi nachgeben. Ein kurzer Blick zum Tisch bestätigte ihr Gespür. Frank schaute zu ihr herüber. Verlegen schmunzelnd fragt sie: „Wo sind die Eier?“

„Kann ich dir gerne zeigen, doch dann verlier ich mejn Job“, kam die direkte, anzügliche Antwort von dem schnuckeligen Jungen.

Lisa kichert: „Gekochte!“

„Ja, das tun sie, bej so eine süße mus.“ Lisa verkniff sich ein Auflachen. „Da vorn unter den sausages. Alles was dejn Herz begehrt.“

„Wie heißt du?“, fragte Lisa, als sie sich an ihm vorbeischob, um an die Eier zu gelangen.

„Jo, Sweet-Jo für dich, ich serviere das Gebäck und die süße Zeugs. Sweets for my sweet!“, trällerte er und drehte seinen Kopf kurz in Lisas Richtung. Dieser entging es nicht, verstohlen schaute sie auch zu ihm, kniff die Lippen zusammen und klimperte ihm ein paar Mal mit den Augen zu.

Jo hatte seine Arbeit fast erledigt, da nahm er mit den Fingern ein kleines Plundergebäck mit Obst von der soeben abgestellten Platte und legte es direkt bei Lisa auf den Teller. „Für die süße snut!“ Sein Gesicht war nun wenige Zentimeter von ihrem entfernt. Demonstrativ lutscht er seine Finger vor ihr ab und hauchte: „So sweet!“

Sein Blick machte sie nervös. Lisa stockt der Atem, verlegen schaute sie auf ihren Teller und dachte: So ein süßes Früchtchen!, dabei fand sie es aufregend mit dem fremden Jungen zu flirten, sie hatte noch nicht viele Männer gehabt: Nico, natürlich ihren Papa und den Mann im Flugzeug. Schuldbewusst schaute sie zum Tisch.

Frank sah sie direkt an. Lisa rutschte ihr Herz in die Hose. Mit schnellen, gespielt selbstsicheren Schritten ging sie an dem süßen Jo achtlos vorbei zu ihrem Platz und setzte sich.

Frank beobachtete den Flirt seines Engels. Nach Yasis Ermahnung hatte er sich vorgenommen besser auf Lisa zu achten. „Was war das gerade?“, fragte er, als Lisa nicht neben Lena Platz nahm, sondern auf einem weiteren Stuhl, an der gegenüberliegenden Stirnseite, weit von ihm weg.

„Ejn dansk snut“, lächelte Lisa, noch immer mit den Gedanken beim kleinen Flirt. Ihr Papa schaute vom Teller auf, er hatte einen ernsten Gesichtsausdruck. „Er hat mir nur die Eier gezeigt.“ Yasi, Lena und Marie kicherten los. Nico hatte es nicht mitbekommen, er schaufelt weiter sein Frühstück hinein.

„Und, wo sind sie?“, fragte Frank, der keine Eier auf Lisas Teller erblickte.

Lisa bemerkte es auch in dem Moment, suchend schaute sie nach unten. „Noch da drüben, unter den sausage“, antwortete sie spontan. Lena verschluckte sich an ihrem Orangensaft, Yasi klopfte ihr auf dem Rücken.

„Lisa?!“, hob Frank mahnend die Stimme an.

Lisa antwortete im gleichen Tonfall: „Papa!!!“

„Keine Sexkapaden, wie auf dem Rückflug, Lisa.“

„Aber Sexkapaden wie zu Ostern mit Anne und Zoe, die sind in Ordnung!“, beschwerte sie sich.

„Das sind unterschiedliche Dinge gewesen, Anne, Zoe und Sarah gehören zur Familie, denke an die Regeln!“, belehrte er sie.

„Du musst mich nicht immer gleich an die Regeln erinnern, ich kenne die ‚Nein-heißt-Nein-Regel‘. Alle müssen an einem Strang ziehen, wenn einer nicht will, gilt das für alle.“ Sie biss in das Gebäck. Kauend ergänzte sie: „Das ist Blöd… weil…“ Lisa schluckte. „Wenn einer es will und alle anderen zustimmen, bis auf einen, regiert die Minderheit. Dadurch könnte alles blockiert werden, weil bei der nächsten Abstimmung, der Benachteiligte aus Rache auch für Nein stimmt. Dabei gewinnt keiner.“

Yasi schaute interessiert auf.

„Wie meinst du das?“, fragte Frank.

„Wenn ich um Erlaubnis bitte, mit einem Jungen Sex zu haben und alle sagen Ja, aber du stimmst mit Nein, dann darf ich doch keinen Sex mit dem Jungen haben, richtig?“, führte sie aus.

„Ja, so ist die Regel“, bestätigte ihr Vater.

„Gut, dann werde ich in Zukunft immer mit Nein stimmen, egal worum es geht, dann dürft ihr alle NICHTS mehr machen“, verdeutlichte Lisa was sie meinte. Sie nahm einen Löffel Joghurt, der den heißen Bissen im Mund abkühlte.

„Das ist Erpressung!“, brauste Frank auf und ließ die Gabel auf den Teller fallen.

„So ist die Regel!“, erwiderte Lisa triumphierend und schob sich ein Stück Ananas hinterher.

Yasi nickte zustimmend. Lisa hatte recht, mit derlei Abstimmungsverfahren konnte man schnell Handlungsunfähig werden. Das hatte sie schon zu Schulzeiten gelernt. Politik war eines ihrer Lieblingsfächer.

Frank bekam Yasis Nicken mit. Er versuchte Lisa zu beschwichtigen: „Das war so nicht gedacht. Damit sollte die Familie geschützt werden, besonders die Kinder, wenn wir welche haben, oder wie ist das mit Yasi? Sie will keinen Sex mit Nico. Auch wenn wir alle mit ihm schlafen, wir können sie doch nicht überstimmen. Das ist ihr gutes Recht ‚Nein!‘ zu sagen. Darum: ‚Nein, heißt Nein!'“

„Es ist jetzt aber genau andersherum, ich WILL Sex mit einem anderen haben, warum soll dein ‚Nein‘ mehr zählen, als mein ‚Ja‘? Viel wichtiger wäre doch, dass ich vorsichtig bin und mich schütze, war das nicht ursprünglich der Hintergedanke?“, brachte Lisa als Gegenbeispiel an.

Frank tat ruhig, war es aber nicht. Innerlich ärgerte er sich über Lisas Protest, schon gar am Frühstückstisch, das konnte ihm den ganzen Tag verderben: „Gut, dass du zumindest DAS begriffen hast, immerhin war das der Hauptgrund, warum wir damals die Regeln aufgestellt haben.“ Damit wollte er einen Schlussstrich ziehen und hoffte auf ein Ende der Diskussion.

Yasi sah ihn ernst an: „Frank, bitte bleib sachlich. Wenn Lisa Sex mit einem Jungen haben möchte, sollten wir darüber abstimmen.“

„Das können wir uns sparen, ich sage Nein!“, schaltete er auf Stur.

Lisa lehnte sich angepisst zurück, die Abstimmung hatte sie schon verloren.

„Wie heißt er denn?“, wollte Marie wissen.

„Jo, Sweet-Jo!“, antwortete Lisa leicht verlegen.

„Der sieht echt sweet aus“, bemerkte Marie mit einem Blick zum Buffet, wo Sweet-Jo das nächste Tablett abstellte. „Meine Stimme hast du. Ich sage: Ja, du darfst!“

„Meine auch, wenn ich könnte, würde ich ihn glatt auch vernaschen, so süß ist er“, schloss sich Lena an.

Nico, der nur halbherzig der gesamten Diskussion gefolgt war, doch mitbekam, dass Lisa mit einem anderen Jungen Sex haben wollte, sagte: „Nein, was willst du von dem, reichen dir Papa und ich nicht aus?“

Lisa schaute wütend zu Nico hinüber, ihre Augen verengten sich und die Backenknochen mahlten aufeinander. Warum zählt seine Stimme so viel wie meine? Ich sollte selber darüber entscheiden können, nicht Nico! , dachte sie.

„Ich meine, du solltest dir das gut überlegen. Was ist, wenn er dich nur ausnutzen will, er will bestimmt nur seinen Spaß mit dir haben. Der arbeitet in einem Hotel, da kommen täglich hübsche Frauen an, die er vernaschen kann. Dafür solltest du dir selber zu schade sein. Nein, ich würde es dir nicht raten“, brachte Yasi ihre Argumente auf den Tisch.

„Meine Stimme habt ihr bereits. Es sind ohnehin mehr als eine Nein-Stimme, also: Nein Lisa, du darfst keinen Sex mit dem Süßen-Jo haben!“, faste Frank zusammen.

Lisa gab nicht auf. „Es steht unentschieden, drei Ja-Stimmen und drei Nein-Stimmen. Da es mich betrifft und nicht euch, sollte meine Stimme mehr zählen.“

Frank ärgerte Lisas Uneinsichtigkeit: „Wie viel mehr? Fünfmal oder sechsmal, dann kann doch gleich jeder machen was er will. Es bleibt dabei, wir haben abgestimmt. Nein!“ Frank trank einen Schluck aus seiner Kaffeetasse und stellte sie zurück, es wirkte wie ein Hammerschlag bei einem Gerichtsurteil.

Lisa fing an zu weinen, mit erhobener Stimme rief sie: „Das ist unfair!“

„Was ist unfair? Das ich dich beschützen will? Soll ich sagen: ‚Schön Lisa, du bist jetzt 18, du darfst machen was du willst, ich mische mich nicht mehr in dein Leben ein?‘ Falsch! Ich sage: Du bist Lisa und du bist mir wichtig! Ich liebe dich! DARUM sage ich Nein!“, entgegnete ihr Frank nicht minder aufgebracht.

Lisa schluchzte: „Wenn du mich wirklich liebst, würdest du mir mehr Freiheiten zugestehen und mir mehr vertrauen. Du erstickst uns mit deiner Liebe, ich weiß gar nicht wie sich die Luft außerhalb unserer Familie anfühlt. Es gibt nur uns und da fühle ich mich wie das fünfte Rad am Wagen. Yasi und Lena sind Schwanger, Nico und Marie sind zusammen, und wen habe ich?“

„Du hast doch mich.“ Frank hoffte seine Tochter damit zu besänftigen.

„Jaa, eine Nacht im Monat für mich alleine. Wenn ich einen festen Freund hätte, würde ich jeden Tag gefickt werden, mehrmals sogar, stattdessen liege ich fast immer alleine im Bett und darf mich mit ’nem Vibrator vergnügen.“ Lisa schob den Teller bei Seite und deutete mit den Armen in die Runde. „Und wenn ich frage, dann heißt es ‚Nein!'“

Lisa warf sich auf den Tisch, dass alle Gäste an den umliegenden Tischen aufschauten. Ihre Meinungsverschiedenheit war zu hitzig geraten. Frank wurde es zudem peinlich und er wollte nicht, dass Lisa auf ihn wütend war, sie weinen zu sehen, schmerzte ihn selbst. Er bot ihr einen Kompromiss an, flüsternd sagte er: „Können wir diese Diskussion auf einen anderen Zeitpunkt verschieben? Sagen wir, ich denke darüber nach, wir könnten bei solchen Entscheidungen einen Mehrheitsentscheid durchgehen lassen, zusätzlich bei einem Patt die Stimme des Betroffenen als Ausschlaggebend ansehen. Was hältst du davon, Lisa? Allerdings müssen wir erst über die Änderung der Regeln abstimmen.“

Lisa war zu weit von ihm entfernt, als dass er sie hätte erreichen können, er wollte ihr über den Kopf streichen, doch er kam nicht an sie ran. So sagte Frank abschließend: „Lisa, mein Engel, ich will dich nicht bevormunden. Wir belassen es vorerst bei dem Nein, ich werde darüber nachdenken, okay?“

Lisa sah auf, Tränen funkelten in ihren Augen, mit dem Handrücken wischte sie darüber: „Papa, ich will kein Kind von dir!“

Das traf Frank wie ein Pfeil ins Herz: „Was? Was hat das damit zu tun? Warum den auf einmal nicht? Vor ein paar Wochen hast du doch noch ‚Ja‘ gesagt.“ Alle schauten erstaunt von ihren Tellern auf.

„Ich will irgendwann ein Kind, nur jetzt noch nicht, und nachdem ich mir nicht sicher bin, ob das alles das Richtige für mich ist, weiß ich nicht, ob ich ein Kind mit dir will. Ich weiß noch nicht mal wie es außerhalb der Schule aussieht. Ich will arbeiten und studieren, da kann ich noch nicht Mutter sein. Vielleicht später.“

„Aber Lisa…“, setzte Yasi an.

„Nein!“, fiel ihr Lisa ins Wort. „Ich will jetzt kein Kind von Papa. Nein heißt Nein!“

Lisa erhob sich, sah über den Tisch auf ihren Vater hinab und ging. Frank konnte ihr nicht in die Augen sehen, er hatte seinen Engel verloren, seine Dickköpfigkeit hatte dazu geführt.

Frank spürte Yasis Hand auf seinem Arm. Was sollte er machen? Sein Engel war gerade davongeflogen. Sollte er ihr hinterhereilen und sie wieder einfangen, in einen goldenen Käfig sperren? Sie würde bei der nächsten Gelegenheit das Weite suchen und wahrscheinlich nie wieder zurückkehren. Nein, er musste sie von seiner Liebe überzeugen, sie musste von alleine wiederkommen.

In der plötzlichen Stille, die nur vom gelegentlichen Brummen der Kaffee-Maschine unterbrochen wurde, meinte Nico: „Marie will aber ein Kind – von mir!“

Marie holte aus und verpasste ihm einen Boxhieb auf den Oberarm: „MAAANN, du bist auch manchmal wie die Axt im Walde!“

Nico schrie auf: „AAUU! Was war denn jetzt schon wieder falsch?“

„Du kannst doch nicht mit der Tür ins Haus fallen, wenn gerade ein Erdbeben war. Das ist wie damals, als du herausposaunt hast, dass wir zusammen sein wollen und ich deshalb nicht mehr bei Mama und Papa im Bett schlafen konnte.“

„Aber das war doch Okay. Yasi hat doch selber gesagt, dass wir zusammen bei dir schlafen können“, verteidigte Nico seinen damaligen Vorstoß.

„Vielleicht war ICH noch nicht so weit. Hast du MICH gefragt?“, konterte Marie und tippte ihn dabei an die Stirn.

Kleinlaut gab Nico zu: „Nein, habe ich nicht, entschuldige Marie.“

„Das nächste Mal übernehme ich die Verhandlungen, du hältst dich zurück, verstanden?“

„Ja, Marie.“

Alle schauten ihrem Disput zu, keiner wagte Marie zu unterbrechen, bis sie mit Nico fertig war.

Frank ergriff zuerst das Wort. „Ich freue mich für euch, besonders für dich Marie. Ich wäre gerne der Vater deines Kindes, aber mit den zwei Schreihälsen demnächst, dem Haus und der Arbeit werde ich alle Hände voll zu tun haben. Wann soll es denn kommen?“

„Soweit sind wir noch nicht“, bremste ihn Marie. „Wir haben uns nur darüber unterhalten. Mir geht es so wie Lisa, ich muss erst meinen Platz finden, dann denke ich an Kinder. Sei mir nicht böse Papa, wie es jetzt aussieht, will ich ein Kind von Nico.“

„Ich bin dir doch nicht böse, ich freue mich darüber, es wird in unserer Familie aufwachsen, es wird wie mein eigenes sein. Wir sind dann alle Papas und Mamas, du wirst sehen, es wird großartig.“ Frank freute sich wirklich für Marie und Nico. So schnell änderte sich alles, sein Baby schlief nicht mehr bei ihnen im Bett und wollte nun selber ein Baby bekommen, und seine andere Tochter urplötzlich nicht mehr. Damit würde er klarkommen — müssen.

„Schade, dass Lisa das nicht gehört hat“, bemerkte Lena.

„Dann müssen wir es ihr erzählen, bestimmt freut sie sich auch darüber“, mutmaßte Yasi.

„Oh ja, da bin ich mir ganz sicher!“, höhnte Frank. „Hast du nicht gehört, sie fühlt sich jetzt schon wie das fünfte Rad am Wagen. Meinst du, mit einem weiteren Kind wird das anders? Als einzige ohne Kind wird sie sich noch ausgestoßener fühlen, zumal es auch noch von Marie und Nico ist.“

„Und was jetzt?“, wollte Lena wissen. „Sollen wir eine Gruppenvergewaltigung mit ihr machen, damit sie auch schwanger wird? Habt ihr sie noch alle? Ich gehe sie suchen. Das hättest DU sofort machen sollen, Papa.“ Lena sprang auf, griff sich ein süßes Teilchen von Franks Teller und bevor sie es sich in den Mund schob sagte sie: „Nächste Chance vertan!“

Auf dem Weg hinaus kam sie an Jo vorbei, sie versperrte ihm den Weg und lutschte sich vor seinen Augen demonstrativ die Finger ab. Als sie weiterging, gab sie ihm noch einen Klaps auf den Po mit.

Verwundert schaut ihr der süße Jo hinterher.

Eine dänische Maid

Nach dem Streit mit Lisa beim Frühstück beabsichtigte Frank, die Wogen wieder zu glätten. Vor Lisas Zimmertür atmete er tief durch und hob die Hand zum Klopfen. Just in dem Augenblick wurde sie geöffnet. Lisa stand vor ihm. Sie hatte geweint, ihre Augen zeigten rote Ränder, in der Hand hielt sie ein zerknülltes Taschentuch, mit dem sie sich die verlaufene Schminke abgewischt hatte. Beide standen sich schweigend gegenüber. Lisa atmete tief ein, dann ging sie einen Schritt auf ihren Papa zu, schlang ihre Arme um seinen Körper und legte den Kopf an seine Brust. Erleichtert nahm er seinen Engel in die Arme, er strich ihr über den Rücken und sagte: „Entschuldigung, ich wollte mich nicht mit dir streiten. Es tut mir leid, wir wollen doch einen schönen Urlaub zusammen verbringen.“

Lisa schniefte: „Ich wollte auch gerade zu dir. Das war alles ein Missverständnis, eigentlich wollte ich gar nicht mit dem Jungen Sex haben.“

„Ich habe nochmal darüber nachgedacht, du hast recht mit der Regel, ein Nein muss nicht das letzte Wort sein.“

„Heißt das, du hast nichts dagegen, wenn ich mit einem anderen Sex haben will?“

„Nicht so schnell, das soll heißen, dass wir darüber reden, ohne gleich im Schnellverfahren zu urteilen. Du solltest dir für so eine Entscheidung auch Zeit nehmen; und außerdem: Hattest du eben nicht gesagt, du wolltest keinen Sex mit dem Jungen?“

„Wir haben nur ein bisschen geflirtet, ihr dachtet doch, ich wollte Sex mit ihm.“

„Aber du hast doch selber um Erlaubnis gebeten, mit einem Jungen Sex zu haben“, meinte Frank sich zu erinnern.

„Das sollte nur als Beispiel für die Diskussion dienen, ich wollte gar nicht wirklich…“

Frank hatte es satt, schon wieder mit Lisa zu streiten. Er drückte sie fester an sich und sagte einfach: „Dann ist ja alles gut.“

Er beugte sich zu Lisa herunter, in der Absicht, ihr einen kleinen Versöhnungskuss zu geben. Da bemerkte er den Jungen vom Buffet den Flur entlangkommen. Lisa und Frank schauten ihm nach. Er ging zu einem Zimmer nebenan und sah ebenfalls herüber. Lisa wandte sich wieder zu ihrem Vater, sie reckte sich für einen innigen Zungenkuss. Ihr Papa bescherte ihr sofort wieder weiche Knie, seine Zunge strich über ihre Lippen, tanzte mit ihr Rock ’n‘ Roll und ließ sie den Disput vergessen. Hinterher schaute sie wieder zum süßen Jungen. Er hatte den Kuss verfolgt und ging erst jetzt in das Zimmer hinein.

„Macht ihr euch fertig, wir wollen in einer halben Stunde losfahren. Wir sollten nicht zu spät zu unserer Vorführung kommen. Ist Lena bei dir?“

„Ja, sie ist auf Toilette. Ich richte es ihr aus“, lächelte Lisa und wollte schon zurück ins Zimmer, doch Frank zog sie ein weiteres Mal an sich und presste seine Lippen auf ihre. Sofort öffnete Lisa ihren Mund und begann ihrerseits Frank die Zunge hineinzustecken. Sie spürte seinen festen Griff um ihre Hüfte, roch sein Aftershave und fühlte sich in seinen Armen geborgen. So musste es sein, er war ihr starker Papa, den sie schon immer anhimmelte, sie wollte immer nur das: In seinen Armen liegen und von ihm gehalten und geküsst werden. Das hatte sie schon früh bemerkt: Wenn er sie auf dem Mund küsste, schlug ihr Herz wie wild und im Bauch marschierte eine Ameisenarmee. Es ging so weit, dass ihr die Kraft in den Beinen fehlte, um aufrecht stehen zu bleiben. Als pubertierendes Mädchen hielt sie das immer für übertrieben, wenn andere taten, als würden sie bei einem Kuss dahinschmelzen. Doch als ihr Papa sie einmal schnappte und seine Lippen auf ihre presste, wusste sie, dass es so was sehr wohl gab. Diesmal geschah es wieder, Lisas Beine wurden weich wie Pudding. Wenn Frank sie nicht festgehalten hätte, wären sie unter ihr weggesackt. Er hob seinen Engel an, drehte leicht den Kopf und lockte ihre Zunge in seinen Mund. Lisa schlang die Arme um seinen Nacken und genoss mit geschlossenen Augen den hingebungsvollen Kuss.

In ihrer Vorstellung war sie wieder an dem Tag, als er ihr diesen besagten Kuss gab. Lisa spürte, dass dieser Moment alles ausgelöst hatte; in dem Augenblick verliebte sie sich in ihren Stiefvater. Lisa konnte nicht genug bekommen. Wenn sie nicht gleich aufbrechen müssten, würde sie ihren Papa aufs Bett ziehen und alles mit sich machen lassen, was er wollte. Er war ihr Papa, der Mann, den sie immer wollte, den sie liebte, er konnte sie ficken, hundertmal und sie würde noch immer bereitwillig sein kleiner Engel sein. Er könnte sie sogar wieder von hinten nehmen, auch wenn es ihr wehtun würde, sie war bereit alles für ihn zu geben. Er sollte sie nur so lieben, wie sie ihn liebte, ihn spüren, wie in diesem Augenblick.

Die Badezimmertür flog auf und Lena stürzte heraus. Als sie Frank und Lisa eng umschlungen in der Tür stehen sah, hielt sie in ihrer Bewegung kurz inne und stellte erfreut fest: „Na, Gott sei Dank, bei euch schient die Welt wieder in Ordnung zu sein!“

Frank setzte Lisa wieder auf dem Boden ab. Abschließend strich er ihr über die Wange. „Also, in einer halben Stunde. Macht euch fertig, wir holen euch ab.“

Lena nickte ihm zu und ging mit ihrem Kosmetik-Koffer zurück ins Bad. Lisa schloss strahlend die Tür, in ihren Augen loderte noch immer die Leidenschaft, die sie beim Kuss gespürt hatte. Ihr Herz raste, die Atmung stockte und ihr Mund war plötzlich trocken. Auf wackligen Beinen schleppte sich Lisa zum Bett, sie warf sich rücklings darauf. Etwas Hartes drückte in ihren Rücken, sie angelte danach und zog ihren Vibrator hervor. Mit großen Augen starrte sie auf den rosa Freudenspender. Sie schaltete ihn ein. Der hohe Brummton und die Vibrationen verstärkten ihr erregtes Jucken in der Pussi. Lisa schlug den Rock hoch und tastete nach ihrem Slip. Der dünne Stoff war bereits durchtränkt, nach dem Kuss lief es aus ihr wie aus einer undichten Staumauer. Nur ein kleines bisschen fehlte und der Damm würde bersten. Sie strich sich mit dem Vibrator über den Bauch. Es durchzuckte ihren Körper, als sie ihn an den Kitzler hielt. Lisa schloss wieder ihre Augen. ‚Papa!‘

Gedankenversunken ging Frank über den Flur zurück zur wartenden Yasi in ihr Hotelzimmer. Er konnte die Situation mit Lisa klären. Sein Engel hatte sich doch nicht von ihm abgewendet. Auch wenn ihm Lisas Entscheidung noch beschäftigte, in nächster Zeit kein Kind von ihm zu bekommen, es schmerzte nicht so sehr, wie der Gedanke, Lisa zu verlieren – nicht seinen Engel.

Noch während Frank die paar Schritte zum Hotelzimmer 422 ging, wunderte er sich über sich selbst. Warum nahm er den selben Entschluss von Marie gelassener hin, als den von Lisa? War Lisa ihm wichtiger oder lag es daran, dass er sie ihr ganzes Leben lang kannte und ein besonderes Verhältnis zu ihr hatte? ‚Ein Kind mit ihr wäre das Highlight meines Lebens!‘, dachte er. Schon im nächsten Moment fühlte er einen virtuellen Klaps in den Nacken, als hätte ihn Yasi im Gedanken gemaßregelt. Sie und Lena bekamen auch ein Kind von ihm. Diese neuen Erdenbürger waren definitiv ein Highlight in seinem Leben, schließlich würden sie seine ersten leiblichen Kinder sein. Aber ein Kind von seiner Tochter, von seinem Engelchen, auch wenn sie nicht sein leibliches Kind war, doch nahe dran, würde er noch etwas höher bewerten, es wäre eine andere Dimension. ‚Ja‘ beschloss er. ‚So musste es sein, Lisa ist für mich wie eine leibliche Tochter, ein Kind mit ihr wäre die verbotene Frucht, die sie noch begehrenswerter machte. Es ist noch nicht mal mit genetischen Defekten zu rechnen. So verrucht es scheint, es ist perfekt.‘

Frank stolperte. Seine Gedanken hatten ihn unaufmerksam sein lassen; oder war es erneut eine Ermahnung von Yasi oder kam sie diesmal von Lena oder gar den Kindern? Er fing sich noch rechtzeitig, indem er sich an einem Sessel im Flur abstützte. ‚Das ist doch Hokuspokus!‘, entschied er und vermutete, eine Teppichfalte hatte ihn stolpern lassen. Frank schaute sich um, im Teppich war keine Falte. Warum war er nur gestolpert?

Grübelnd öffnete er das Schloss und ging in das Zimmer zu seiner Yasi.

* * *

Wie abgesprochen waren alle zum vereinbarten Zeitpunkt abmarschbereit. Das VISI-System wurde in der Tiefgarage in den Van geladen und zwanzig Minuten Später stand die gesamte Familie in der Filiale der Sex-Shop-Kette. Bei der Begrüßung wirkte der Manager merklich nervös. Seine Sorge galt den noch nicht erschienenen Gästen. Er hatte Stammkunden und besonders zahlungskräftige Freunde und Bekannte eingeladen und auch durch Online-Werbung auf die anstehende Präsentation hingewiesen.

Bei der Neueinführung dieser kostspieligen Anzüge brauchte er von Anfang an die Gewissheit, ob der Absatz gewährleistet sein würde. Er beabsichtigte zunächst eine kleine Charge zu ordern, notfalls würde er sie in seinem Online-Shop zu ermäßigten Preisen mit geringerer Gewinnspanne anbieten. Doch in dem umkämpften Markt setzte er schon große Hoffnung auf die angepriesenen Multi-Sex-Toy-Anzüge.

Frank klopfte ihm beruhigend auf die Schulter. Noch war Zeit, die Gäste würden bestimmt noch erscheinen. ‚Wenn er wolle, könne er von der Vorführung ein Video erhalten und es zu Werbezwecken auf seine Website einstellen. Alles würde sowieso vom System aufgenommen werden. Nach einer kleinen Nachbearbeitung würde ihm das Demo-Band zur Verfügung stehen. So könne jeder sehen, um was es sich bei dem VISI-System handle und er brauche die Anzüge nicht zum Selbstkostenpreis verscherbeln. Für Frank wäre es ebenfalls eine gute Werbung und er könne diese Aufnahmen auch an andere verteilen.‘ Der Manager dankte ihm für den Vorschlag und bot allen zur Begrüßung ein Glas Sekt oder Orangensaft an. Seine Nervosität hatte sich gelegt, auch weil in dem Augenblick mehrere Personen hereinkamen und sich für die bevorstehende Präsentation interessierten. Der Manager begrüßte sie mit einem breiten Lächeln.

Nach und nach füllte sich der Laden. Es hatte sich herumgesprochen, sogar eine komplette Reisegruppe aus Japan gesellte sich nur aus Neugier zu ihnen, weil sie gerade auf ihrer Besichtigungstour an dem Laden vorbeigingen.

Frank, Marie, Lena und Lisa hatten sich bereits umgezogen und standen startbereit auf einer freigeräumten Fläche, um den einführenden Worten des inzwischen gut gelaunten Geschäftsführers zu lauschen, bevor er an Frank übergab.

Nach einem zaghaften Applaus startete er mit einer allgemeinen Einführung in das Thema. Frank und Marie demonstrierten mit einer aufgezeichneten Holo-Sequenz den Gebrauch des VISI-Suits für den Solo-Fall. Das rief schon vereinzelt begeisterte Gesichter hervor. Als sie anschließend einen gemeinsamen Akt über die Distanz und durch eine Regalwand sichtlich getrennt vorführten, raunten die Kunden, weil sie der Orgasmus von Marie überzeugte. Der Manager war ebenfalls begeistert, die zusätzliche Darbietung von Lisa und Lena, ließ ihn lediglich die anfänglich geplante Bestellung von 100 Anzügen um eine Null erweitern. Der variable Einsatz des Multisextoys mit seinen zusätzlichen Möglichkeiten sowie die Benutzung für Gleichgeschlechtliche und Schwangere überzeugte ihn dann restlos. Die potentielle Kundschaft war größer, als er vorher gedacht hatte.

Yasi und Nico, für die Frank keine der Prototyp-Anzüge mitgenommen hatte, verteilten nebenbei Informationsmaterial oder halfen beim Montieren der unterschiedlichen Erweiterungen.

Nachdem Lena den Anal-Plug-Adapter vorgeführt hatte, setzte sie mit einem Griff den Penetrierstab um und gab Frank ein Zeichen, dass er starten konnte. Der dargebotene virtuell-reale Analsex ließ nicht nur Lena kreischen, einige Frauen und Männer fragten gleich nach, ab wann man diesen Anzug erwerben konnte. Frank, Marie, Lisa und Lena hatten dem Manager eine überzeugende Darbietung geliefert. Die Kasse klingelte.

Nach fast zwei Stunden war die Vorführung vorbei und die Ersten standen bereits wieder umgezogen auf der Freifläche im Laden.

Gerade als Yasi ihren üblichen Flyer, mit dem sie auf ihren Blog hinwies, an die Infowand neben der Kasse heftete, bemerkte sie eine junge Frau bei den Umkleidekabinen. Auf dem ersten Blick hielt sie sie für Lisa, doch die war erst kurz zuvor in die Kabine verschwunden, vor der diese Frau nun mit ein paar Dessous in der Hand zu warten schien. Lisa wollte sich den Anzug auszuziehen, so schnell konnte sie ihn sich noch nicht entledigt und bereits diese Teile ausgesucht haben, wunderte sich Yasi. Da bemerkte sie den fehlenden Kaffeefleck an Lisas PussyHat. Trotzdem sie den kurzen blauen Rock, die weißen halterlosen Strümpfe und das weiße T-Shirt trug, erkannte Yasi: Das war nicht Lisa! Doch die junge Frau schien ihr irgendwie vertraut, konnte es sein, dass…

Noch unsicher ging Yasi die paar Schritte zu ihr. Hinter dem Rücken tippte sie auf die Schulter der jungen Frau und fragte: „Freja?“

Sie drehte sich herum: „Ja!“

„Ich bin Yasi!“ Die werdende Mutter hatte sich mit der jungen Dänin in dem Shop verabredet. Doch sie wollten sich erst in einer halben Stunde treffen, nachdem alles abgebaut wäre. Noch immer überrascht von der Ähnlichkeit mit Lisa, musterte Yasi Freja von oben bis unten, da wurde plötzlich der Vorhang zurückgerissen und Lisa erschien in demselben Outfit wie Freja.

Durch den geräuschvoll zurückgezogenen Vorhang wandte sich Fre zu Lisa und erschrak. Die ausgewählten Sachen glitten ihr aus der Hand und landeten auf dem Boden. Gleichzeitig ließ Lisa den VISI-Suit vom Arm rutschen und machte das selbe, erstaunte Gesicht.

Beide standen sich mit offenem Mund zunächst bewegungslos gegenüber. Sie waren gleich groß und hatten beide die exakt gleiche Kleidung an, bis auf den Kaffeefleck, den Yasi nun an Lisas Mütze erkannte. Sie hatten die selben weichen Gesichtszüge, die selbe kleine Nase und sogar den selben Teint. Lisa hatte blaue Augen, Frejas waren grünlich, doch die sahen die anderen von hinten nicht. Durch die Kopfbedeckung konnte man ihre Haare nicht erkennen, doch weil die Mützen auch identisch waren, schienen sie sich wie Zwillinge zu gleichen. Das dachten auch die Anwesenden.

Zögerlich hob Lisa die rechte Hand, Fre hob spiegelbildlich ihre linke, beide winkten sich zu. Die junge Dänin führte ihre Hand nach vorn, Lisa tat es ebenfalls. Als sich die Handflächen berührten, bemerkte Yasi die plötzliche Stille im Laden, alle schauten Lisa und Freja bei ihrem Spiegelbildspiel zu.

Beide drehten den Kopf seitenverkehrt und sahen sich aus den Augenwinkeln an. Freja hob mit ihrer rechten Hand langsam den Saum ihres Rockes, Lisa machte es ihr nach. Sie fand Gefallen an dem Spiel mit dem fremden Mädchen. Es machte sie ein wenig scharf. Beide klappten abrupt den Rock vorne um und…

Lisa riss die Augen auf und zog die Brauen hoch. Das Mädchen vor ihr trug keinen Slip. Sie selber hatte sich soeben in der Umkleidekabine einen von Lena geliehenen angezogen, den Schritt ihres Spiegelbildes zierte eine glattrasierte Pussi. Augenblicklich stieg in Lisa der Geilheitsfaktor sprunghaft an, ihr Gesicht wurde rot und ihr Mund fühlte sich an, als hätte sie in Styropor gebissen. Ein lustvolles Kitzeln ließ sie reflexartig die Schenkel zusammenkneifen. Lisa schluckte trocken.

Yasi schaute amüsiert auf Lisas Slip. Von dem kleinen pinkfarbenen Dreieck über der Pussi lachte ihr ein sehr bekanntes Katzengesicht entgegen. Yasi hatte den Slip Lena als Andenken an ihre letzte gemeinsame Nacht vor ihrer Abreise nach Hannover geschenkt. Irgendwie musste er den Weg unter Lisas Rock gefunden haben.

Auch Freja lachte, doch nicht wegen des Kitty-Slips, sondern wegen Lisas unverkennbar lüsternen Aufflackerns in den Augen. Fre hatte das Mädchen ihr gegenüber erwischt. Ein hohes Kichern drang aus ihrem Mund, im nächsten Moment preschte sie vor und gab ihrem Spiegelbild einen frechen Kuss auf die sinnlichen Lippen.

Wie noch ein paar Stunden zuvor, hämmerte Lisas Herz wie wild in ihrer Brust. Der Kuss war nicht wie der von ihrem Papa, aber er fühlte sich genauso angenehm warm und ehrlich an. Der Kuss des Mädchens schmeckte zudem fruchtig und süß. Ein süßes Früchtchen! , dachte sich Lisa bereits zum zweiten Mal an diesem Tag. Frejas Lippen lösten sich. Das Mädchen konnte gut küssen, fast so gut wie ihr Paps. Doch Lisa beherrschte die Lippenliebe ebenfalls, sie zog Fre wieder an sich heran und küsste sie kräftig wie Frank sie zuvor im Hotel. Diesmal kniff Fre die Beine zusammen.

Nach dem langandauernden feuchten Zungenspiel mit schmatzender Untermalung meinte Lisa hinterher: „Wie du mir…“

„He?“, fragte das schlanke, nordische Mädchen, ob der unbekannten Redewendung.

„Hat’s dir gefallen?“, wollte Lisa wissen.

„Mmh, weiß nicht?! Nochmal!“, forderte Freja und preschte schon erneut vor für die nächste Knutschrunde.

Freja züngelte mit Lisa, ihre Zungen schoben sich heraus und strichen sanft übereinander. Sie saugten an ihren Lippen, verdrehten ihre Köpf, schmatzen und kicherten. Diesmal pressten beide ihre Schenkel zusammen. Lisa und Fre konnten nicht aufhören. Sie küssten und küssten, bis schließlich ein tosender Applaus aufkam. Manche mussten gedacht haben, die kleine lesbische Kusseinlage gehöre zur Show, doch wie Yasi und der Rest der Familie wussten, kannten sich die beiden Mädchen bis zu diesem Augenblick nicht. Erst als diese sich lösten und verwirrt umschauten, wurde ihnen bewusst, dass sie im Mittelpunkt standen, umringt von einer Menschenmasse, die ihnen zujubelte.

Lisa und Fre fassten sich an die Hand, verlegen schaute Lisa herüber. Fre grinste frech zurück und gab ihr einen weiteren Kuss auf die Wange.

„All Right, ich bin Freja!“, stellte sich die hübsche junge Dänin Lisa endlich vor.

„Ich bin Lisa, du siehst so aus wie ich!“, rief sie erstaunt und betrachtete ihr Gegenüber erneut.

„Nej, du siehst so aus wie ich!“, verbesserte sie Freja, schüttelte kichernd den Kopf.

„Du hast ja sogar die gleiche Mütze auf“, stellte Lisa auch fest.

„Jo! Selfmade, mit ejn Skizze ud das Internet“, bestätigte Fre stolz und zog ihre Mütze herunter, dunkelblonde Haare, in einem frechen Shaggy-Bob-Haarschnitt kamen zum Vorschein. Sie schüttelte ihn kräftig durch und hatte einen perfekten Look.

Lisa hob ihre Mütze auch an. Ihre sonst langen blonden Haare, die sie zu Mini-Maus-Ohren eingedreht und hochgesteckt hatte, zauberten ein breites Lächeln auf Fres Gesicht. „So süße Ohren habe ich nicht“, schwärmte sie und tastete nach den Haaren.

Lisa wackelte mit dem Kopf. „Nej, aber deine sehen auch süß aus“, deutete sie mit einem Blick auf Fres Brüste an. Ein aufregendes Lächeln strahlte zurück. Es war, als hätten sich zwei verwandte Seelen gefunden.

Lena, Frank und die anderen standen inzwischen bei ihnen. Wie alle hatten sie ihr kleines erotisches Spiel vor der Umkleidekabine mitverfolgt. Die Küsse hatten nicht nur Lisa und Freja scharfgemacht, Frank hätte am liebsten auch spontan mitgemischt. Doch Lena hatte ihn an der Hand gehalten und, als ob sie es ahnte, zur Zurückhaltung gemahnt.

Nach einer kurzen Begrüßung erklärte Yasi ihrer Familie die wirklichen Umstände des Treffens mit Freja. Sie berichtete von Frejas Anfrage im Blog und dass sie den Urlaub in Dänemark angeleiert hatte, damit sie Fre hier treffen konnte. Niemand nahm es ihr Übel, dies zunächst verheimlicht zu haben. Alle freuten sich, Freja kennenzulernen und beabsichtigten, bei ihrem Problem behilflich zu sein.

Da es bereits nach Mittag war und allen der Magen knurrte, schlug Frank vor: „Wollen wir zusammen essen gehen? Zur Feier des Tages laden wir dich ein, Freja. Dabei können wir über dein Problem reden.“

Fre hatte nichts dagegen, sie spürte inzwischen selber das Loch im Magen, nickend bedankte sie sich für die Einladung auf Dänisch: „Mange tak!“ Anschließend hob sie die heruntergefallenen Sachen vom Boden und hängte sie auf den nächstbesten Ständer. Diese aufreizenden Dinge wollte sie nun doch nicht kaufen. Lisa, die ihren VISI-Suite ebenfalls aufgehoben hatte und erotisch zurücklächelte, versprach viel lohnender zu sein.

Während die Familie die Anzüge und abgebauten Gerätschaften in ihrem Wagen verstauten, dachte Fre an ein Erlebnis mit ihrer geliebten Allie zurück. Sie hatten damals Sex mit Geschwistern und fanden es beide ‚mega hot‘. Allie hatte inzwischen richtigen inzestuösen Geschlechtsverkehr mit Alex, ihrem ein Jahr jüngeren Neffen. Freja kamen die Bilder von den Skype-Sexxions wieder in den Sinn. Sie schaute immer wieder zu Lisa, die ihre Zwillingsschwester sein könnte und dachte: ‚Diese verblüffende Ähnlichkeit.‘ Vielleicht würde es mit ihr zu einem kleinen Abenteuer kommen, sie erhoffte sich einen viel größeren Kick als unter den Geschwistern. Fre konnte sich in Gedanken mit ihrer Schwester vergnügen, es würde sie sicher flashen, ihr ein intensives Lustgefühl geben, wie bei den Bildern mit Allie und Alex. Diesmal wollte sie selber mitmischen und nicht nur aus tausenden Kilometern zugucken.

Frank fragte nebenbei, ob Fre die Präsentation verfolgt hatte. Er zeigte ihr den VISI-Suite von Nahem. Fre schien von den Möglichkeiten begeistert. Sie dachte daran, sich mit Hilfe so eines Anzugs mit Allie oder Alex über die große Distanz zu einer Skype-Sexxion zu verbinden, doch dann grübelte sie und fragte skeptisch: „Wie soll es mit ejn Threesome gejn? Wenn Alex mejn elskerinde fuckt, wie soll jek, ähm… ijch det merke?“

Frank hatte selber schon über diese fehlende Möglichkeit nachgedacht. Für ein realistisches Vergnügen wäre eine Liveübertragung der Sensordaten in Echtzeit nötig, das würde mit mehreren Beteiligten, wie beim vernetzten Gruppensex über diese große Entfernung noch nicht störungsfrei funktionieren. Das System war für Direktverbindungen konzipiert. Ein erster Versuch hatte gezeigt, dass es zu Kollisionen und Datenverlusten kommen könnte. Er wollte sich gerne darüber weiter den Kopf zerbrechen, doch mit leeren Magen fiel ihm das Denken schwer, er musste zuerst etwas essen.

Fre tat sich als charmante Fremdenführerin und Kenner der örtlichen Gastronomie hervor, sie empfahl, den Wagen stehenzulassen und zu Fuß in ein kleines Restaurant zu gehen, das nur ein paar Hundert Meter von dem Erotik-Shop entfernt war. Dort würde es das ‚beste Smörrebröd von ganz Dänemark‘ geben.

Zunächst dachten sie, die junge Dänin würde ihnen ein simples belegtes Brot zum Mittag empfehlen, doch als sie in der Auslage des Imbisses die Vielfalt entdeckten, lief ihnen das Wasser im Mund zusammen. Sie schoben drei kleine Tische zusammen und setzten sich in die hintere Ecke. Hier machten sich alle hungrig über die leckeren Spezialitäten her.

Eine lockere Stimmung kam auf. Nebenbei unterhielten sie sich über Frejas Bedenken, zu Alexa zu fliegen. Yasi versuchte sie zu beruhigen. Es würde nichts geschehen, sie bräuchte nur die Geliebte von Alexa sein, was der Wahrheit entsprach. Es würde sogar Alex und Alexas Tarnung helfen. Fre spitzte die Lippen, ihre Zunge drückte sich leicht dazwischen hervor. Sie schien zu überlegen.

„Wir drei wollen fuck together. Was wenn wir entgedeckt werde? Alt komme ut! Äh, alles kommt raus?“, zweifelte Freja weiterhin daran, dass es eine gute Idee war. „Jeg har brug for at loo!“, bemerkte Fre plötzlich. AmTisch sahen sich alle fragend an. „Ijk mus auf Klo!“ Übersetzte sie selbst. Die anderen erkannten, was sie meinte. Freja hielt die Hand zu Lisa ausgestreckt und fragte wieder auf Dänisch: „Kommer du med mig?“ Dafür bedürfte es keiner Übersetzungshilfe, sie wollte, dass ihr Lisa folgte. Frank und die anderen konnten sich schon denken, warum die kecke Maid mit Lisa alleine sein wollte; und sei es nur für einen kurzen Augenblick auf der Toilette.

Lisa schaute zu ihrem Papa. Nach dem morgendlichen Streit wollte sie keine weitere Diskussion über die Regeln in der Öffentlichkeit, aber der fast flehende Blick bat ihn stumm um seine Zustimmung.

Frank erinnerte sich an den Versöhnungskuss mit ihr und wie glücklich Lisa vor Kurzem mit Freja vor der Kabine stand. So mochte er seinen Engel lieber sehen, als weinend über den Tisch gebeugt. Er nickte ihr zu. Alle anderen ebenfalls, außer Nico, der sich mehr für sein drittes Smörrebröd interessierte, in das er kräftig hineinbiss und die stille Abstimmung nicht mitbekam. Marie gab an seiner statt das ‚Ok‘. Sie reckte den Daumen in die Luft und signalisierte Lisa grünes Licht. Es galt damit als einstimmig beschlossen.

Während Lisa und Freja die nächsten zwanzig Minuten auf dem WC verbrachten und sich an den intimsten Stellen kennenlernten, machte Marie den Vorschlag, das Datenübertragungsproblem mittels gepufferter Aufnahme und Wiedergabe auf einem lokalen Server zu beheben, dabei müsste die Visualisierung ebenfalls zwischengespeichert werden, um beides zeitsynchron beim Empfänger ankommen zu lassen. Frank und Marie machten sich auch gleich auf Maries Tablet an einen Entwurf. Sie hofften, dass dadurch Freja mit Hilfe der VISI-Technologie eine möglichst realistische Session mit dem in Kanada lebenden Paar erleben konnte.

Fre und Lisa kamen zum Tisch zurück. Beide hatten ein leicht rosiges Gesicht, zudem hing Lisas Mini-Maus-Frisur noch zerzaust herunter. Sie entfernte die Haargummis und machte sich damit im Gehen einen Pferdeschwanz. Fres Shaggy-Bob hatte keine weitere Nachbesserung nötig, die Frisur war praktisch für einen Quickie. Sollte sich der berauschte Partner in die Haare krallen, wurden sie einfach wieder in Form geschüttelt. Sie rutschte auf die Bank und zog Lisa neben sich.

Die dänische Maid lauschte Maries Ausführungen aufmerksam, diese wies auf den Aufnahme-Bereich, mit den speziellen Kameras und weiterem notwendigen Equipment hin. Es würde für die Sendeseite erforderlich sein, in ihrem Fall zumindest, während Alex und Alexa es trieben, damit alle aufgezeichneten Daten im Live-Stream enthalten und angepasst werden konnten, bevor sie gesendet würden.

„Ist das nicht sehr aufwendig? Aufbau, Abbau? Und was kostet das?“, hakte Fre nach.

„Einmal eingerichtet, kann man die Geräte einfach stehenlassen. Um die Kosten macht euch mal keine Gedanken, wir könnten das als Entwicklungsausgaben deklarieren und von der Steuer absetzen. Die Firma zahlt das, ihr müsstet uns allerdings regelmäßig Bericht erstatten und das aufgezeichnete Material zur Verfügung stellen“, erklärte Marie.

„Ihr wollt gaffern?“, erkannte Fre Maries Vorhaben. Schmunzelnd tat sie diesen Punkt ab: „No Problem, aber sie können das nicht stehnlassen, das würde auffallen, damit verraten sie sich bestimmt. Das klappt nicht.“

„Sie können doch sagen, dass es nur für die Skype-Sessions mit dir ist“, schlug Marie vor.

„Allies Schwester ist nicht dumm, wenn Alex immer dabei ist, kommt ihre Inzest raus. Das will ich nicht.“ Fre seufzt: „Ich denk, ich muss einfach zu mejn elskerinde fliegen, dann weitersehen.“

Yasi, die die Diskussion mitverfolgt hatte, gab auch ein resignierendes Seufzen von sich. Es fiel ihr schwer, Fre keine Alternative zum Flug bieten zu können.

Frank sah ihren enttäuschten Ausdruck. Sein Kätzchen hatte auf ihn und seine Erfindung gesetzt, um festzustellen, dass es nicht die gewünschte Lösung war. Doch so leicht wollte er nicht aufgeben. „Ich werde mir etwas überlegen. Noch gebe ich mich nicht geschlagen.“ Er strich Yasi über die Hand und warf Freja einen aufmunternden Blick zu, dann sah er auf seine Armbanduhr. „Normalerweise würden wir jetzt eine Stadtbesichtigungstour machen, die ich ausgearbeitet hatte, aber dank Lisas Wurfkünsten können wir die jetzt vergessen“, bemerkte er wie beiläufig.

Lisa kniff die Lippen zusammen. Fre bemerkte ihr Unbehagen. Am Tisch wurde es still. Durch Franks unterschwelligen Vorwurf drohte die Stimmung urplötzlich zu kippen. Sie mochte diese moderne Familie, besonders Lisa. Sie griff ihre Hand und hakte nach: „Was ist denn passiert? Warum könnt ihr keine Sightseeing-Tour machen?“

„Lisa hat das Multimedia-System im Wagen geschrottet. Ich hatte eine Sightseeing-Tour über Kopenhagen dafür vorbereitet. Ich wollte, dass es perfekt ist. Jetzt geht das nicht, dank Lisa!“, erklärte der dunkelhaarige Vater.

Lisa lehnte sich mit verschränkten Armen zurück. Sie hatte sich bereits mehrfach dafür entschuldigt, doch das war auch so ein Punkt, der ihr wahrscheinlich immer wieder vorgehalten werden würde, genau wie ihr Fehltritt damals auf dem Rückflug.

„Das ist kedeligt, ehm, wie sagt man… bedauerlich?“ Yasi nickte ihr zu. „Aber die wichtigste Points-of-Interest… Sehenskejten sind nah zusammen, in der City.“ Fre breitete die Arme aus und beschrieb einen Kreis. „Man kann alls zu Fuß erreiche. Ich kann euch zeigen.“

„Lena und Yasi sind schwanger, die können nicht lange herumlaufen, darum wollten wir mit dem Auto fahren. Das ist bequemer“, erklärte Frank weiter.

„Gut, ijch versteh. Dann besser mit dem Cargo-Bike. Kobenhavn ist eine Cycle-City, es gibt fivetimes more Bikes as Cars. Ihr könnt Yasi und Lena fahren.“ Fre war wie aus dem Häuschen. Sie zeigte auf einen Fahrradverleih schräg gegenüber, dort gab es Rikscha ähnliche Transportmittel, die vorne einen Aufbau wie einen Strandkorb besaßen, in dem zwei Personen sitzen konnten. Eine Person musste sich allerdings abstrampeln.

Lena, Yasi und Marie waren von Frejas Idee begeistert. Lisa hielt sich zurück, egal wie sie ihre Stadtbesichtigung machen würden, es war ihre Schuld, dass sie nicht so sein würde, wie ihr Papa es gedacht hatte. Nico und Frank sahen sich an, ihnen war klar, dass die beiden Männer ihre Frauen chauffieren würden. Resignierend zuckte Nico mit den Schultern, er war mit dabei.

Fre ging mit ihnen in den Verleih und half die richtigen Fahrräder für die Tour auszuwählen. Sie bekamen abschließend eine Stadtkarte angeboten, mit deren Hilfe sie sich orientieren konnten. Freja meinte, dies sei nicht nötig, sie würde sie begleiten und alle wichtigen Sehenswürdigkeiten zeigen. Sie musste nur nochmal zum Erotik-Shop zurück, dort hatte sie ihr eigenes Fahrrad abgestellt.

Um sich an die sperrigen Fortbewegungsmittel zu gewöhnen, drehten Frank und Nico ein paar Runden, danach verteilten sich die Frauen in die Körbe. Die Sonne schien, aber es wehte ein frischer Wind. Alle setzten ihre pinkfarbenen Mützen auf, auch Freja hatte ihre bereits auf dem Kopf. Marie und Lena fuhren bei Nico mit, Frank strampelte sich mit Yasi und Lisa ab.

Freja war eine hervorragende Stadtführerin, sie erzählte über die Geschichte und Besonderheiten der Innenstadt. Zu jeder angefahrenen Attraktion nannte sie interessante Details, die Frank in seiner Vorbereitung nicht herausgefunden hatte. Die Erkundung Kopenhagens war auf diese Weise ein besonderes Erlebnis. Die Fahrradrundfahrt machte allen riesigen Spaß. Besonders Frank hatte eine gute Aussicht, wenn Fre mit ihrem kurzen Rock ohne Höschen vor ihnen fuhr. Der Wind wehte hin und wieder darunter, der aufblitzende, süße, nackte Po ließ ihn gleich fester in die Pedale treten. Auch sonst war die Stimmung entspannter. Frank fing an, seinem Engel nicht länger böse zu sein, ohne Lisas Fehlwurf wäre der Nachmittag nicht so lustig und abwechslungsreich geworden. Eines stand fest, mit Sicherheit hätte er nicht die bezaubernden Aussichten geboten bekommen.

Am Ende der Besichtigungstour landeten sie im „New Community Center“, einem Spielplatz für Erwachsene. Es ging ausnahmsweise nicht um Sex, sondern um Aktivitäten wie Free-Climbing oder den Gebrauch einer Feuerwehrrutsche. Marie hatte immer das Problem, dass sie erst schauen musste, ob sie groß genug war, um an dem Spaß teilhaben zu können, es war nicht alles auf „Kindergröße“ ausgelegt.

In dem Center gab es auch Ruhe-Lounges, sogenannte Hygge-Zones, dabei konnten sich die Besucher auf Sitzsäcken erholen. Lena und Yasi genossen es sehr. Nachdem sich alle ausgetobt hatten, saß die ganze Familie zur Entspannung auf den Säcken und schnaufte durch. Die Entspannung tat allen gut.

Yasi und Lena saßen Rücken an Rücken und streichelten über ihre Bäuche. Für Frank war es ein reizvoller Anblick. Er freute sich auf die bevorstehende Zeit und die Geburt der Kinder, ein weiterer großer Schritt für die Familie.

Nico und Lisa unterhielten sich zwar im Flüsterton, dennoch aufgeregt miteinander. Frank nahm an, es ging noch immer um das Thema vom Frühstück. Nach dem Kuss auf dem Gang war für ihn die Sache schon erledigt. Er ließ sich davon nicht stören; sollten sich die beiden selber einigen.

Marie saß neben Freja. Sie unterhielten sich, auch wenn Fre gelegentlich zu Nico schaute, um zu checken was zwischen ihm und Lisa abging.

„Hast du Vorbilder?“, fragte Freja sie, als Frank ihrem Gespräch lauschte.

„Kein spezielles, vielleicht Juls oder Frank, Elon Musk finde ich cool. Wen bewunderst du?“, drehte Marie die Frage um.

„Ein bisschen Allie, doch sie ist kein Vorbild, bewunderen tue ich Vigdis.“

„Vigdis? Wer ist das?“

„Das ist eine Viking-Pide, ähm Maid… Mädchen, verstehst du?

„Ein Wikinger-Mädchen?“, vergewisserte sich Marie.

„Ja genau, eine Wikinger-Mädchen.“

„Was ist besonders an ihr?“, wollte Marie wissen.

„Sie lebte in 8.Jahrhundert und wurde eine große Krieger.“ Fre lachte. „Mit Sex!“

Marie schien interessiert, sie setzte sich auf und beugte sich vor. „Durch Sex? War sie eine Hure im Krieg, oder was?“, vermutete die kleine Rothaarige.

„Nej, sie wollte Rache, hat gekämpft und gefuckt. Hier guck, ich habe die Story auf mejn Mobil.“ Fre zeigte Marie ihr Smartphone, die daraufhin anfing zu lesen.

„Sieht interessant aus, kannst du mir die Geschichte schicken? Hier, meine Nummer.“

Fre gab Maries Nummer ein, sandte die Wikinger-Story ihres Vorbilds an sie und fragte anschließend Lisa nach ihrer Nummer. Erfreut über eine Ablenkung vom Clinch mit Nico drehte sie ihm den Rücken zu, um Fre ihre Daten zu nennen.

Nico merkte, dass Lisa ihn ignorierte. Angepisst lehnte er sich zunächst in den Sitzsack zurück, doch ohne Lehne rutschte er nach hinten herunter und landete auf dem Boden. Alle lachten über seinen erschrockenen Aufschrei. Wie ein Käfer lag er auf dem Rücken, die Beine in die Luft gestreckt. Es dauerte eine Weile, bis er sich auf die Seite gedreht hatte und aufstehen konnte. Lisa registrierte es mit einem gehässigen Lächeln und wie um Nico noch einen weiteren Tritt zu verpassen, gab sie Fre einen Kuss auf den Mund. Erneut begannen sie wie frisch Verliebte hemmungslos zu knutschten.

Nico hatte sich gerade aufgerappelt, als er sie dabei sah. Es ärgerte ihn, er hatte Lisa soeben versucht klarzumachen, dass ihm die Knutscherei mit Freja nicht im Geringsten gefallen hatte und er wollte, dass sie das in Zukunft unterlassen sollte. Er wollte nicht, dass sie dadurch weiteren Streit in die Familie brachte, doch allen anderen schien es nichts auszumachen. Sie schauten ihnen auch dabei zu und keiner unternahm etwas dagegen, auch Frank nicht.

Nico war das zu viel, er musste sich setzen. Langsam ließ er sich nieder und wollte in seinen Sitzsack zurückfallen, doch der stand nicht hinter ihm, so plumpste Nico erneut unter lautem Gelächter auf dem Boden. Diesmal stand er sofort wieder auf. Er fühlte sich gekränkt. Wütend auf alle stampfte er in Richtung Ausgang davon.

Hinterher meinte Fre: „Habt ijhr lyst tomorrow night in KB3?“

Yasi verstand nicht ganz, was Fre meinte: „Was ist KB3?“

„Das ist eijn Club, für danse. Die haben secret guest. So für Video oder Test vor Concert. Tomorrow soll Alex Newell da sein“, erklärte Fre.

„Alex Newell wird morgen hier auftreten! Das Duett mit Jess ist der Wahnsinn. Da müssen wir unbedingt hin. Gibt es noch Karten?“ Yasi war voll in ihrem Element. Live-Musik und dann noch von einem ihrer Lieblingskünstler konnte sie sich schwer entgehen lassen. Sie rutschte auf dem Sitzsack weiter nach vorn, Fre hatte ihre volle Aufmerksamkeit.

„No Problem, ich habe Freunde, die lassen mir immer rein. Meine Freunde auch. Also wollt ihr mit?“

„Ja, klar kommen wir“, sagte Yasi gleich mal für alle mit zu. Sie sah nur in die Runde, ob sich ein Widerspruch regte. Keiner hatte Einwände, es galt als beschlossen.

„Fine, also, bis dann. Es start um acht.“ Fre schaute auf das Smartphone. „Oh fuck, so spät! Ich muss los, Chat mit Allie und morgen früh ist eine fodboldmatch, ich muss spielen, bisschen schlafen muss ijch auch.“ Sie drückte Lisa einen weiteren Kuss auf und verabschiedete sich von ihr persönlich: „See You, Bitch!“ Lisa kniff die Lippen zusammen, die Wangen rosig geblusht, winkte sie Fre hinterher.

Fre eilte zum Ausgang, sie rief allen einen Abschiedsgruß zu: „Hej, Hej!“

Während der Rückfahrt hatten Yasi und Lisa ihre Smartphones in der Hand und verließen sich blind auf Frank, der sie sicher zum Fahrradverleih zurückbringen würde. Yasi suchte nach einer Set List der Titel, die Alex Newell singen würde, doch sie fand noch nicht einmal eine Ankündigung, dass er im KB3 auftreten würde.

Lisa tat geheimnisvoll. Sie chattete mit jemanden und achtete darauf, dass Yasi und Frank nicht zusehen konnten. Frank beugte sich weiter über den Lenker, um an ihrer Hand vorbeisehen zu können. Er hob sich aus dem Sattel und trat kräftiger in die Pedale. Das tat er nur, weil er erkennen wollte, mit wem Lisa Geheimnisse austauschte. Ihr Handy zwitscherte erneut, der verräterische Ton einer empfangenen Nachricht. Als Lisa die Hand herunternahm, um sie zu lesen, erkannte Frank auf dem Display das Bild von dem süßen Po, der auf der Stadtrundfahrt ständig vor seinen Augen aufgeblitzt war. Ihm war sofort klar, dass Fre diejenige war, die Lisa zum Kichern brachte. Es störte ihn nicht, er war nur verwundert, warum Lisa so geheimnisvoll tat? Lisa hielt sich das Handy unter dem Rock und… Die Ampel war Rot, Frank stieg in die Bremsen. Rücktritt und gleichzeitig die Handbremse. Das sperrige Bike kam gerade noch rechtzeitig zum Stehen.

Lisa und Yasi sahen ihn vorwurfsvoll an, fast wären sie aus dem Korb gefallen. „Entschuldigung, ungewöhnlich träge das Ding!“, versuchte er seine Unaufmerksamkeit zu überspielen.

Frank sah Lisa auf den Senden-Button drücken. Sie hatte das Pussi-Foto abgeschickt.

Wo war sein Engel hin? Lisa hätte sowas früher nie gemacht, aber damals dachte er auch nicht daran, dass er sie eines Tages entjungfern würde. Die Ampel schaltete wieder auf Grün. Mit den Gedanken noch bei Lisa, wie sie eine Kondompackung mit ihrem Mund aufriss und Lena wimmernd neben sich angebunden, mit einem Vibrator in der Pussi, brachte er das Rad wieder in Schwung.

Nach so viel Aufregung am Tag verbrachten sie den Abend vergleichsweise ruhig. Sie aßen in einem Restaurant und lernten dabei weitere landestypische Spezialitäten kennen. Lisa, die nach wie vor mit dem Handy beschäftigt war, gab plötzlich vor, müde zu sein und drängte alle, zu Bett zu gehen. Nico war ebenfalls von der ungewohnten Radtour geschafft und schlug sich auf Lisas Seite. Nach ihrem Disput im Community Center war Frank froh, dass die beiden doch noch etwas gefunden hatten, in dem sie übereinstimmten. Frank konnte sich denken, dass Nico bei Lisa und Lena einen nächtlichen Besuch plante, vielleicht sogar mit Marie. Sollten sie sich zu viert vergnügen, er hatte eine weitere Nacht mit Yasi gebucht, das würde ihm nach der Stadtrundfahrt und den drei Gläsern Wein genügen. Er merkte bereits, wie ihn die Schwere befiel, lange würde er nicht wach liegen.

* * *

Gegen elf Uhr waren alle auf ihren Zimmern. Marie verlangte von Nico nach dem Chauffeurdienst eine weitere Höchstleistung. Er neckte sie wegen ihres kleinen Schwips, doch Marie überspielte es und wollte lieber von ihm in alle Körperöffnungen mit Sperma ‚abgefüllt‘ werden.

Nico strengte sich an. Nachdem sie seine erste Ladung fast wieder herausgehustet hatte, wobei ihr das Sperma aus den Nasenlöchern lief, schaffte er es nur ein weiteres Mal in ihr zu kommen. Noch immer den Rotz in der Nase, hing Marie an ihm und ließ sich gegen den kalten Wandspiegel drücken, bis sie seine kräftigen Zuckungen in ihrem Unterleib spürte. Sein Schwanz spuckte ein weiteres ihrer Löcher voll. Marie kam dabei selber auch, aber sie war es, die anschließend eine Pause forderte und sich mit ihm in das große weiße Bett kuschelte.

In Löffelchen-Stellung hielt er seinen kleinen Pussischlumpf an sich gedrückt und wartete darauf, dass sein Penis erneute Bereitschaft meldete. Nebenbei schaute Nico Musikvideos auf MTV und streichelte über Maries Brüste. Sie hatte ihr Smartphone in der Hand und las die Geschichte, die ihr Freja empfohlen hatte, dabei massierte sie sich mit einer Hand den Kitzler.

Nach einer Weile bemerkte Nico wie ihre kreisenden Bewegungen aufgehört hatten. Er schaute auf das dunkle Display, Marie war eingeschlafen.

Nico grinste zufrieden. Seit Kurzem hatte er Vergnügen daran, Marie im Schlaf zu ficken, am liebsten Anal. Sie sagte, sie wollte von ihm alle drei Löcher gefüllt bekommen, das konnte sie haben. Das letzte kommt jetzt dran. , dachte er und rieb seinen Schwanz noch ein wenig mehr.

Vorsichtig hob er ihre linke Pobacke an, setzte die noch feuchte Penisspitze an ihrem braunen Ring an und schob sein Becken vor. Mit Widerstand drückte sich seine Eichel hindurch. Nico stöhnte auf. Ihr enger faltiger Kranz presste sich unter dem Eichelrand zusammen.

Uhhw, so eng wie ein Schraubstock! , wimmerte er. Im nächsten Moment drückte er den Schaft tiefer in Maries Rektum. Sie sollte nicht wach werden, er wollte in ihr kommen, ohne dass sie sich rührte. Er wollte ihr seine Hinterlassenschaft hineinspritzen, es sollte langsam wieder aus ihr herauslaufen, an ihren Arschbacken herunter und kleine, glitschige Stellen auf dem Laken hinterlassen. Nico fing gleichmäßig an zu stoßen. Es war mehr ein vorsichtiges Reiben.

Ob er doch zu stark zugestoßen hatte und Marie ihn bemerkte, konnte er im Nachhinein nicht mehr sagen, doch schneller, als er es registrierte, saß er zum dritten Mal an diesem Tag auf dem Boden. Marie hatte ihn erbost aus dem Bett getreten und stand fauchend über ihm: „Was hast du nicht verstanden, als ich dir letztes Mal sagte, dass ich das nicht will. Ich bin gerade zum zweiten Mal von diesem beschissenen Schlafsex kuriert. ICH WILL DAS NICHT MEHR! Das heißt auch, dass ich nicht im Schlaf gefickt werden will, erst recht nicht in den Arsch. RAUS! Such dir ein anderes Loch in das du reinwichsen kannst. Nimm Lisa oder Lena, die könntest du zur Abwechslung auch mal am Schlafen hindern.“

„Marie, bitte… Entschuldigung ich…“, stammelte der am Boden hockende Lüstling.

„Raus, habe ich gesagt. Wenn du das noch einmal machst, gebe ICH dir einen Einlauf mit frischgepressten Ingwersaft und verpasse dir einen Peniskäfig, bevor ich einschlafen will.“ Marie zeigte auf die Zimmertür.

Nico trollte sich, er zog seine Hose und das alte T-Shirt über, dann öffnete er die Tür. Ein letzter Blick zum Bett zeigte ihm, wie Marie sich herumwarf, sie zog die Decke über sich und schob einen Teil unter ihrem Po. Marie lag darin eingehüllt, wie in einem Kokon.

Leise klackend fiel die Tür hinter ihm ins Schloss. Nico stand verloren auf dem Hotelflur. Wo sollte er schlafen? Bei Frank und Yasi hätte er keine Chance. Frank hatte zudem beim Abendbrot angedeutet, dass er sich auf eine weitere Nacht alleine mit Yasi freute. Da würde er nur stören. Also blieb ihm noch Lisa und Lenas Zimmer als Zuflucht. Er klopfte an ihre Tür. Von drinnen vernahm er ein leises Schnarchen. Das musste Lena in ihrer Tiefschlafphase sein, in letzter Zeit schlief sie recht lautstark.

Er lehnte den Kopf an die Tür und schloss die Augen. In seiner Vorstellung schob er seinen noch immer strammen Penis zwischen ihre prallen Globen und fickte sie im Schlaf, so wie er es noch vor ein paar Minuten bei Marie versucht hatte. Lena würde sich nicht so anstellen, ihr würde es gefallen. Doch ohne Karte kam er leider nicht zu ihr ins Zimmer. Nico klopfte erneut.

Der junge Angestellte vom Buffet kam aus seiner Kammer und schlenderte den Gang entlang. Er bemerkte Nico, der Barfuß, nur in Jeans und T-Shirt an seine Zimmertür klopfte. „Hej, ausgesperrt?“, fragte er nach.

Nico zuckte mit den Schultern. „Ja, zu blöd, ich habe die Key-Card drinnen vergessen und Lena schläft schon“, erzählte Nico nicht ganz die Wahrheit.

„Ich habe eine General-Card, wenn du willst, kann ich dir aufmachen. Nur du darfst es keinem sagen. Das darf ich normal nicht“, schlug Jo ihm vor. Er wusste, dass die Familie drei Zimmer auf diesem Flur bewohnte, er hatte sie alle hier schon gesehen, darum schien ihn die Erklärung des Jungen einleuchtend. Jo zog seine Schlüsselkarte durch das Schloss und öffnete ihm die Tür.

Nico nickte ihm dankend zu und stahl sich ins dunkle Zimmer zur schnarchenden Lena.

Jo setzte seinen Weg zum Fahrstuhl fort. Er hatte sich zur Gewohnheit gemacht, abends vor dem Schlafengehen noch einen Abstecher in die Bar zu machen. Dort nahm er einen Schlummertrunk und betrachtete die Hotelgäste, mit Vorliebe die weiblichen.

* * *

Fünfzehn Minuten bevor Jo Nico freundlicherweise die Tür öffnete, hatte Lisa diese leise hinter sich zugezogen und sich auf dem Weg zu ihrer heimlichen Verabredung gemacht.

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