Eine junge Frau trumt in ihrer Badewanne

Eine junge Frau trumt in ihrer Badewanne

Sie beugte sich zur Wanne um die Temperatur zu prüfen. Mit der Hand fuhr sie hindurch und freute sich schon auf die angenehme Wärme. Der kalte Wannenrand lies sie kurz zusammenzucken.

Sie stellte das Wasser ab, legte sich Handtücher und das Nagelpflegeset bereit und stellte den CD-Player auf dem Fensterbrett an. Sie liebte die sanften Klänge, die sie immer wieder an unendliche Weiten erinnerten.

Vorsichtig stieg sie in die Wanne, zog das andere Bein nach, hockte sich hin und ließ sich langsam in das heiße Wasser sinken. Sie brauchte immer etwas, ehe ihr Körper sich an das heiße Wasser gewöhnte, doch dann tat es seine Wirkung.

Kurz darauf streckte sie sich wohlig aus. Einfach mal alles von sich schütteln, an nichts denken, nur die sanften Bewegungen des Wassers spüren. Wie zarte Hände verwöhnte es ihre Sinne und verdrängte Arbeit, Verpflichtungen und alles andere. Es blieb nur das angenehme Empfinden, das sie immer zu Träumen anregte und die sanften entspannenden Klänge, die es ihrer Seele erlaubten zu entschweben.

Sie glitt ab in diesen schwerelosen Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Das graue Nichts in dem sie zuerst noch schwebte lichtete sich dann, wurde durchscheinend und erhob sich wie Nebel von einer saftigen grünen wilden Wiese, auf der man noch den Tau sehen konnte. An einzelnen Stellen zauberten feuchte Spinnweben fantastische Gebilde.

Sie glaubte ein Schnauben zu hören und wandte im Traum ihren Kopf danach. Ein rabenschwarzer Hengst näherte sich ihr mit einem edel zu bezeichnendem Gang. Dicht bei ihr neigte er seinen Kopf und begann zu grasen. Ruhig, beinahe gleichgültig zupfte er ganze Büschel des dunkelgrünen Grases. Seine Flanken glänzten matt in der Morgensonne. Bei jeder Bewegung sah man das Muskelspiel seines rassigen Körpers. Langsam hob er sein Haupt und sah sie an.

Ein Blick der tief in ihr etwas weckte. Sie konnte nicht sagen was es war, sie wurde unruhig, ihr Puls beschleunigte sich und es baute sich eine innere Spannung auf. Sie sehnte sich danach ihm nah zu sein, doch im gleichen Maß wuchs ihre Angst vor ihm. Was wollte er nur von ihr.

Sie wandte sich ab um zu flüchten. Sie brauchte einen Moment um die eigene Verwirrung zu überwinden. Was war das jetzt? Sie rannte nicht wie sie es erwartet hatte, nein, sie bewegte sich … auf vier Beinen… wie ein Pferd! Weit griff sie aus und der nächste Hügel, den sie zu erreichen strebte, näherte sich wie im Flug.

Die vereinzelten Bäume flogen nur so an ihr vorbei und doch wusste sie ihn, den Hengst, dicht hinter sich. Vor ihr tauchte eine Dornenhecke auf, an ein Anhalten war nicht mehr zu denken. Fast schon vor ihr setzte sie zum Sprung an und flog nahezu darüber. Der Boden dahinter war aufgeweicht, sie glaubte auszurutschen und sah sich schon dem Boden nah, als sie der nächste Schritt schon wieder auf festen Untergrund brachte.

Weit griff sie aus, doch registrierte sie auch den Schatten dicht neben sich. Ihr wurde warm, gleichzeitig glaubte sie den Wind ihre feuchte Brust kühlen und rannte weiter den Hang hinab auf einen Bachlauf zu.

Aber er lies sich nicht abschütteln, kam ihr vielmehr immer näher. Sie glaubte seinen heißen Atem zu spüren und versuchte ihm auszuweichen. So drängte sie immer weiter ab, so dass sie im Tal dem Flusslauf folgten.

Warum folgte er ihr? Was hatte sie an sich, dass er sie so hartnäckig verfolgte? Die Antwort, die sie sich nicht eingestehen wollte erschreckte sie.

Sie verringerte abrupt ihren Galopp und versuchte zur Seite auszubrechen, um ihn ins Leere laufen zu lassen. Doch was war das, kaum hatte sie sich in die neue Richtung gewandt, sah sie ihn schon wieder im Bogen auf sich zu kommen.

Sie drehte sich weiter und spurtete erneut los. Der Bachlauf schien nicht tief. Das Wasser spritzte auf und spritzte wie Fontänen zur Seite. Manche Steine waren rutschig, sie fürchtete schon erneut den Halt zu verlieren. Mit dem nächsten Satz war das andere Ufer erreicht und weicher griffiger Boden gab ihr die Chance ihm jetzt doch davon laufen zu können. Sie hörte wie er anscheinend erst jetzt den Fluss erreichte und fühlte wie eine Welle des Glücks sie durchflutete.

Sie glaubte zusätzliche Kräfte zu haben und rannte, als ginge es um ihr Leben, den gegenüber liegenden Hang hinauf. An der Kuppe konnte sie sich eben noch bremsen. Der steile Abgrund vor ihr ängstigte sie, doch versprach ein steil hinab führender Pfad einen Ausweg und Fluchtweg. Hastig und immer wieder weg rutschend beeilte sie sich dem Grund schnell näher zu kommen.

Unten angekommen suchte sie sofort nach dem Aufstieg zur anderen Seite des Grabens. Ihr drohte das Herz stehen zu bleiben als sie realisierte, dass es keinen gab. Ohne zu überlegen wandte sie sich der sonnigeren Seite zu und nahm wieder Geschwindigkeit auf.

Doch schien der Weg nicht aus dem Tal heraus zu führen. Die Abhänge blieben steil und unerklimmbar und das Tal wurde immer enger. Ihre Angst wurde wieder größer, aber nach einer Biegung schöpfte sie erneut Hoffnung.

Das Tal wurde breiter und gab ihr ein gutes Gefühl. Doch dauerte auch dieses Glücksgefühl nicht lange. Die Abhänge kamen wieder näher und vor ihr tauchten vereinzelte Bäume auf. Sie rannte weiter. Es muss doch einen Weg heraus geben, zweifelte sie immer mehr an ihrer Entscheidung diese Richtung eingeschlagen zu haben.

Die Ränder wichen erneut nach außen, doch fast im selben Moment raste ihr Herz als sie die grüne Wand aus Bäumen in nicht mehr weiter Entfernung erblickte. Wie eine Wand umstanden sie diesen Kessel in dem sie sich jetzt gefangen fand. Sie verringerte leicht ihre Geschwindigkeit und suchte nach einem verborgenen Pfad, der sie jetzt noch hätte retten können.

Die Erkenntnis lies sie fast verzweifeln. Sie bäumte sich auf und schrie, nein wieherte ihre Verzweiflung heraus. Und als sie sich abwenden wollte, um wieder in die andere Richtung davon zu stürmen, sah sie ihn auf sich zu kommen.

Er musste schon früher gesehen haben, dass ihre Flucht hier ein Ende gefunden hatte und kam schon wesentlich langsamer wieder auf sie zu. Sie sah wie seine Flanken bebten, sein Fell vor Schweiß glänzte und spürte erneut diesen Drang und ihre Angst tief in sich.

Sie entschied sich ihn zu umgehen. Doch schien er sie nicht gehen lassen zu wollen. Egal wohin sie sich wandte, er ließ sie nicht vorbei. Nach ein paar Schritten erkannte sie die Hoffnungslosigkeit ihres Versuchs und es raubte ihr schier die Kraft, es erneut zu versuchen ihm zu entkommen. Heftig atmend entschied sie sich stehen zu bleiben und abzuwarten, was er machen würde.

Sie sah ihm gespannt entgegen. Er jedoch schien jetzt zu zögern. Er war stehen geblieben und betrachtete sie mit der gleichen beinahe fühlbaren Spannung aus Vorsicht und Begehren.

Ausschnaubend setzte er sich bedächtig in Bewegung. Bereit jederzeit ihr wieder nachzustürmen oder einem Angriff von ihr auszuweichen.

Als er bis auf zwei Schritte heran war glaubte sie ihn riechen zu können. Seine Ausdünstung reizte ihre Nase, stieg ihr aber auch zu Kopf. In ihrem Kopf wirbelte es durcheinander. Sie fühlte sich überwältigt von dieser ausstrahlenden Männlichkeit, Kraft und, was sie am meisten fürchtete, Potenz. Sie schnaubte um sich davon zu befreien, aber er war so nahe, dass es sinnlos war.

Mit jedem Atemzug spürte sie wie es ihren Körper gegen ihren Willen berauschte. Sie musste dem entkommen, sie wandte sich langsam ab und schritt um möglichst unbehelligt von ihm weg zu kommen.

Vielleicht verlor er ja das Interesse an ihr und lies sie jetzt, nachdem er sie gestellt hatte in Frieden. Sie beugte sich hinab zum Gras, als wenn es das natürlichste der Welt wäre Gras zu zupfen und zu zermahlen. Aber was war das jetzt? Sie registrierte ihn neben sich, ihrem Beispiel folgend.

Sie beruhigte sich, glaubte es überstanden zu haben, bis sie ihn plötzlich an ihrem Hals spürte. Er hatte sie mit dem Kopf leicht angestoßen und schon im nächsten Augenblick spürte sie seine Wärme an ihrer Flanke.

Ich muss weg von ihm, war ihr einziger Gedanke. Er jedoch schien sich nicht so einfach entmutigen zu lassen. Er folgte ihr, streifte sie immer wieder leicht mit seinem Körper, mal am Hals, dann an ihrer Flanke, ihrem Schenkel.

Jedes Mal wich sie ihm aus, aber er blieb beharrlich. Und dann spürte sie, wie er versuchte sie zu besteigen. Sie bekam Angst, dachte an sein riesiges Schwert, mit dem er in sie dringen wollte und ihr Herz begann zu rasen ….

Ring, Ring, Ring — sie schreckte hoch, rutschte am Wannenrand ab und tauchte kurz unter, Verschluckte sich und bekam einen Hustenanfall. Sie brauchte etwas ehe sich ihre Atmung normalisiert hatte, aus der Wanne stieg und zum Telefon eilte.

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