Ein unmoralisches Angebot

Hallo Miteinander!

Zuerst möchte ich mich bei meiner Körrektor recht herzlich bedanken, die schan das zweite Mal all meine stylistischen Fehlgriffe ausgemerzt hat.

Dann möchte ich eine Erklärung an die Leser, allen voran „Anonimous“ abgeben:

Nein, ich identifiziere mich NICHT mit den Personen in meiner Geschichten,ich würde ihre Taten nie gutheißen. (Ich nehme Bezug auf ein lächerliches Kommentar zu Schuld und Sühne, in dem es heißt, ein Krimiautor finder Mord un Erpressung nicht nachahmenswert, aber ein Erotikstory-Autor z.B. Vergewaltigung sehr wohl. Die Absurdität dieses Standpunktes ist es nicht Wert, näher erleutert zu werden.)

Die hier veröffentlichten Geschichten sind oberflächliche Erörterungen dessen, wie unberechenbar und widersprüchlich, ja gar irrational man auf ungewöhnliche, vielleicht auch unvorstellbare Ereignisse reagieren kann.

Als advocatus diaboli stelle ich die Frage in den Raum, kann man einen Punkt erreichen, wo der Trieb den Verstand überstimmt, egal wie unmöglich und verwerflich die Situation auch sei, und als Anregung zum Widerspruch beantworte die Frage mit „ja“. In diesem Sinne viel Spass zu der folgenden Geschichte, wo am Ende eine gro$e Leere nach Vortsetzung schreit.

Ein unmoralisches Angebot

Gerd kam schon wieder mit dem neuen Wagen seines Vaters zur Vorlesung. Er hatte es leicht, sein Erzeuger verdiente prächtig und war ein Autonarr, der sich jedes Jahr einen neuen Wagen zulegte. Seitdem die Herrin des Hauses sich mit einem noch reicheren Mann nach Amerika abgesetzt hatte, klammerte er sich mit einer Affenliebe an den einzigen Sohn und ließ ihm alles, aber auch wirklich alles durchgehen.

Diese übertriebene Nachsicht, viel mehr aber der Schock das seine Mutter sie verlassen hatte, hatte aus dem etwas schüchternen, gutmütigen Jungen einen zynischen, unmoralischen Kerl gemacht.

Er hatte sehr an seiner Mutter gehangen und ihren Weggang als einen Verrat an ihm aufgefasst. Als Antwort darauf entwickelte er eine Theorie:

In jeder Frau steckt tief verborgen eine Hure, man muss sie nur hervorlocken. Wenn man ihr im richtigen Moment – auf welche Weise auch immer – über ihre Hemmschwellen hilft, ist der Erfolg garantiert. Er hatte alles darangesetzt, seine Theorie auch in der Praxis zu beweisen. Bis jetzt mit beachtlichem Erfolg.

Da der Vater geschäftlich oft für mehrere Tage verreisen musste, gab es niemanden, der ihn unter Kontrolle hatte. Im großen Haus, wo er praktisch alleine war, hatte er Partys veranstaltet die berühmt-berüchtigt waren. Ausschweifungen und Exzesse waren an der Tagesordnung. In der letzten Zeit war er öfters in Bedrängnis geraten, aber der Anwalt seines Vaters hatte ihm immer aus der Patsche geholfen und dann die Rechnung an die Buchhaltung der väterlichen Firma geschickt.

Hans war in derselben Studiengruppe wie Gerd, außer der allgemeinen Unterhaltungen aber waren sie nie zusammen. Hans lag Gerds bestimmende, alle Widerstände niederschmetternde Art nicht besonders. Er war eher ein stiller Typ, ein sogenannter guter Junge. Auch hatte er, im Gegensatz zu Gerd keinen reichen Vater, dafür aber Monika, eine toll aussehende Mutter, um die ihn alle beneideten.

Er allerdings fand sich selbst gar nicht so beneidenswert. Sein Vater war ein herrischer Typ gewesen, der keine starke Persönlichkeit neben sich duldete. So waren sein Sohn, mehr aber seine Frau, zu Nebendarstellern in seinem Herrschaftsbereich degradiert worden. Als er dann vor über drei Jahren starb, blühten mit erstaunlicher Schnelligkeit die beiden, bis dato unterdrückten Menschen auf.

Der Sohn äußerte jetzt offen und bestimmt seine Meinung und stritt zur Not auch für sein Recht, die Mutter mauserte sich von der biederen Ehefrau zur auffallenden Milf, die sich quasi als Ausgleich für die vielen Jahre ihres Schattendaseins — zumindest nach Meinung ihres Sohnes — oft viel zu freizügig gab.

Diese Freizügigkeit war aber letztendlich nie über harmlose Flirts hinausgegangen. Sie hatte es lediglich genossen, endlich als Frau angesehen zu werden. Unter den anerkennenden Blicken der Männer war sie förmlich aufgeblüht, ging aber nie weiter. Hans war aber auch dieses Flirten oft zu viel, denn er war verrückt nach seiner Mutter, was er mehr oder weniger erfolgreich verheimlichte. Er hatte eine starke Zuneigung zu ihr entwickelt, teilst aus Solidarität mit dem anderen „Untertan“ seines Vaters, teils aus Dankbarkeit, weil seine Mutter gegen den Vater immer zu ihm gestanden hatte.

Als sie dann alleine geblieben waren, hatte er die anziehende Frau in ihr entdeckt, denn auch ihm konnte nicht verborgen bleiben, dass aus der unscheinbaren Raupe plötzlich ein schöner Schmetterling geworden war. Aus der Schicksalsgefährtin war sie plötzlich zum Objekt seiner verheimlichten Begierde avanchiert.

Die beiden Jungen hatten eines gemeinsam – die Vorliebe für tolle Autos.

Wobei Gerd durch das Geld seines Vaters seine Leidenschaft auch in Natura ausleben konnte, während sich Hans lediglich auf Prospekte, Kataloge, und ähnliches beschränken musste. Sonst waren sie ziemlich verschieden und hatten wenig miteinander zu tun, bis zu diesem einen Nachmittag…

Hans war nach der Vorlesung mit seiner Mutter verabredet, sie wollten für ihn ein paar Schuhe kaufen. Aber, wie schon so oft, wurde daraus ein Einkaufsbummel für sie. Als er, mit ihren Einkaufstüten vollgepackt, seiner Mutter in eine weitere Boutique folgen wollte, prallte er mit Gerd zusammen, welcher der hinreisenden Milf nachstarrte. Als sich dann nach gegenseitigen Entschuldigungen herausstellte, dass die „tolle Frau“, die Gerds Aufmerksamkeit auf sich zog, Hans Mutter war, blitzte etwas in Gerds Augen auf, was Hans, mit den vielen Päckchen beschäftigt, gar nicht bemerkte.

Seit diesem Nachmittag behandelte ihn Gerd wie einen guten Freund, lud ihn zu Partys ein, wo er einen Vorgeschmack auf Gerds wilde Zusammenkünfte bekam. Diese Feten gefielen Hans ausgesprochen gut, besonders die eine, als eine Stripperin sie unterhielt. Gerd fuhr ihn ab und zu nach Hause, als sein Vater wieder verreist war und er das väterliche Gefährt für die Fahrt zur Uni benutzte. Einmal machte er sogar einen kleinen Umweg über die Autobahn um zu zeigen, dass der Wagen in Nullkommanichts auf 250 km/h beschleunigen kann. Sie sprachen über alles Mögliche, vorwiegend aber über Frauen. So kam einmal auch Hans‘ Mutter zur Sprache. Als Gerd bemerkte, so eine klasse Frau kann man lange suchen, gestand Hans unvorsichtiger Weise, dass auch er seine Mutter toll finde, worauf Gerd ihn kurz anschaute, aber nichts sagte.

Dann, einige Tage später fragte er, ob seine Mutter Partys mag. Sein Vater habe vorige Woche endlich den neue Pool und Jacuzzi fertigstellen lassen und da er nächste Woche wieder außer Landes war, dachte er am kommenden Wochenende eine kleine Einweihung zu veranstalten. Auf seinen Einwand, seine Mutter sei echt etwas alt als Gesellschaft für die Jungs, entgegnete er nichts.

Zwei Tage später sprach er ihn wieder darauf an und sagte, eine so reizende, begehrenswerte Frau würde den Glanz des Festes erhöhen und dieser neuartige Jacuzzi sei ein Hammer, ihr würde es bestimmt gefallen. Außerdem kämen noch die Eltern von Tobias und die Mutter von Dieter, also würde seine Mutter entsprechende Gesellschaft haben. Daraufhin meinte Hans, er könne ja seine Mutter fragen, ab und an stelle sie ganz unlogische Sachen an, die Jacuzzi-Party würde so gesehen nicht aus den Rahmen fallen.

Zu seiner Überraschung fand seine Mutter die Idee ganz toll, als sie hörte, dass auch andere Erwachsene da sein werden. Sie meinte kurzerhand, es würde ihr Spaß machen und sie käme bestimmt. Die kommende Einweihung nahm sie zum Anlass, einen aufreizenden Bikini zu kaufen.

Am Tage vor der Party sagte Gerd, dass Tobias‘ Eltern nicht kommen könnten, sie sagten im letzten Moment ab, aber Dieters Mutter käme auf jeden Fall. Monika fand es nicht schlimm, meinte sogar etwas kess, dann wird die Aufmerksamkeit der Jungs nur zwischen zwei Frauen aufgeteilt werden müssen und probierte ihren neuen Bikini an. Sie sah atemberaubend aus.

Am nächsten Tag rief Gerd an und fragte Hans, ob er Zeit habe, ihn in die Nachbarstadt zu begleiten, er müsse etwas abholen. Eine kleine Raserei mit dem Porsche vor der Party wäre nicht verkehrt, oder? Hans sagte natürlich sofort zu. Auf der Hinfahrt fragte ihn Gerd plötzlich:

„Was würdest du sagen, wenn du den Porsche für eine Woche frei zur Verfügung hättest?“

„Du machst wohl Witze, was?“, Hans dachte, sein Freund macht nur Spaß.

Aber als er sah, dass Gerd ihn ernst anschaute, wurde er unsicher. „Also das wäre Affengeil, könntest von mir haben, was du nur wolltest.“

„Bist du dir da sicher?“

„Klar bin ich das!“

„Was ich nur wollte?“

„Habe ich doch gesagt!“

„Und wenn ich dich bitte, heute Abend nicht wie ein Gefängniswärter neben deiner Mutter Wache zu halten, wäre dir das eine Woche Porsche fahren wert?“

„Wie meinst du das?“

„Ich meine, du solltest deiner Mutter ein wenig Spaß gönnen und sie nicht wie ein eifersüchtiger Ehemann bewachen.“

„Ich bin kein eifersüchtiger Ehemann!“

„Ein Ehemann bist du nicht, aber eifersüchtig sehr wohl! Das verrät, wie du über deine Mutter sprichst. Du begehrst sie, das ist sicher wie das Amen in der Kirche! Übrigens, brauchst du dich dafür gar nicht zu genieren, an deiner Stelle würde ich auch nicht anders empfinden.“

Hans wurde hochrot im Kopf und schwieg eine Weile. Dann fragte er als erstes das, was ihn mehr beschäftigte:

„Ist das wahr?“

„Was ist wahr?“

„Dass du an meiner Stelle auch nicht anders empfinden würdest.“

Gerd lachte in sich hinein, Hans hatte den Köder geschluckt, jetzt hatte er ihn. Nach außen hin blieb er ruhig und sagte nur:

„Klar! Eine so Wahnsinnsfrau würde jeder haben wollen.“

„Ich habe nur gesagt, dass ich sie toll finde, mehr nicht.“

„Mehr brauchtest du auch nicht zu sagen, wer so eine Frau nicht begehrt, der ist entweder schwul oder ein Narr.“

Hans schwieg wieder eine Weile, dann fragte er: „Und wie ist das mit dem Gefängniswärter?“

„Ist ganz einfach. Du sollst dich nicht einmischen, wenn sie etwas lustiger und aufgeschlossener ist als sonst.“

„Du meinst, wenn… „

„Ja, genau das meine ich. Und erzähle mir nicht, dass dir das nicht mindestens schon hundert Mal durch den Kopf ging!“

Er wurde wieder rot, und schluckte: „Hundertmal bestimmt nicht.“

„Einmal reicht es auch, obwohl man sagt: Einmal ist Keinmal“, und mit einem Augenzwinkern fragte er ihn: „Wenn du die Möglichkeit hättest, was würdest du wählen? Einmal oder mehrere Male?“

„Na wenn schon, denn schon“, gab auch er mit einem Augenzwinkern zu und schämte sich gleichzeitig, dass er so über seine Mutter so sprach. Aber Gerd hatte eine suggestive Art, den Gesprächen seinen Stil aufzuzwingen.

„ Also? Haben wir einen Deal? Du bist locker und lässt sie auch locker sein. Dafür lasse ich dich eine Woche Porsche fahren. Aber wenn du darüber auch nur ein Wort verlierst, dann gibt es was!“

„Ok, wir haben einen Deal, aber für dich gilt auch, wenn du darüber auch nur ein Wort verlierst…“ Innerlich beruhigte er sich, denn seine Mutter war zwar eine lockere Person, aber die Grenzen überschritt sie nie.

Wenn Gerd mehr erhoffte, dann war das sein Problem, dann würde er eben seine herbe Enttäuschung erleben. Den Wagen bekäme er aber auf jeden Fall.

„Klar doch, ich verliere auch kein Wort über unser Deal, obwohl, genauer betrachtet, keiner von uns macht irgendetwas Verwerfliches. Es soll aber unter uns bleiben!

*****

Als er am verabredeten Tag mit seiner Mutter bei Gerd ankam, war Norbert bereits da und stritt sich mit Gerd darüber, was für Musik es geben soll, Rock oder Arien. Gerd sah eine Verbündete in Monika und fragte sie nach ihrer Meinung. Prompt kam ihre Antwort: Puccini entspanne mehr als alles andere.

So war die Frage geklärt, schon schob Gerd eine CD in das Laufwerk mit der Bemerkung, auch für den Jacuzzi-Spaß habe er eine Scheibe mit passender Musik zusammengestellt. Allerdings sei es eine DVD, weil es da unten länger dauern wird. Bald kam auch Tobias, dessen Eltern sich nochmal entschuldigen ließen und viel Spaß beim im Jacuzzi wünschten.

Darauf stießen sie mit einem Glas Sekt an, den Monika sofort als ihren Lieblingschampagner, Dom Pérignon, identifizierte. Gerd aber widersprach ihr. Die Flasche stamme aus einer kleinen, aber sehr guten Kellerei, die sein Vater zufällig entdeckte und seit dem bestellte er die meisten Getränke von dort.

Monika hätte aber auch irgendwie Recht, meinte er dann, denn die Cuvée wird aus den gleichen Weinsorten wie bei Dom Pérignon zusammengestellt.

Er erzählte außerdem, dass dort noch warm degorgiert wird, was Monika interessierte. Bald waren sie in ein Gespräch über Sektherstellung vertieft, die anderen hörten interessiert zu. Wie konnte es anders sein, wenn man über Champagner spricht, das Glas in der Hand und die Flaschen auf dem Tisch hat: Alle nahmen das süffige Getränk fröhlich zu sich.

Es kam aber wie es kommen musste: In einer Frage konnten sie sich nicht einigen. Sie stritten sich frotzelnd darüber, ob maschinell oder per Hand die edlen Champagner gedreht werden, woraufhin Gerd eine Wette vorschlug.

„Einverstanden“, sagte Monika, „um was wollen wir wetten? Um eine Flasche Sekt?“ „Er schmeckt mir“, fügte sie noch hinzu, in der Gewissheit, dass sie gewinnen würde.

„Ich lege nachher eine Kiste in ihren Wagen, darum brauchen Sie nicht zu wetten“, entgegnete Gerd galant. „Aber um einen Kuss würde ich liebend gerne wetten.“

Alle warteten gespannt, was Monika darauf antworten würde. Sie lachte vergnügt und unbekümmert auf und meinte, das wäre ja nur die eine Hälfte der Wette, wenn sie verliert, muss sie ihn küssen. Aber was, wenn er verliert?

„Gleiches mit Gleichem!“, antwortete Gerd lächelnd. „Wenn ich verliere, muss ich Sie küssen.“

Monika lachte schallend auf: „Sie wollen also auf jeden Fall gewinnen, selbst, wenn Sie verlieren!?“

„Ich gestehe, ich verliere ungern. Aber gegen eine so anziehende Frau würde mir auch das nichts ausmachen.“

„Das dachte ich mir. Aber wissen Sie was? Der Sekt oder Champagner ist vorzüglich, die Stimmung ist gut, ich oder vielleicht auch Sie, haben einen guten Tag! Also top, die Wette gilt!“

Sie erntete mit ihrer Zusage regen Beifall. Witzig bedankte sie sich mit einem Knicks und forderte Tobias auf, unser aller Freund, Herrn Google zu bemühen, um die Lösung herauszufinden. Tobias griff sich sein Handy und verkündete nach kurzer Zeit, dass Monika die Siegerin sei, ihr der Kuss zustünde.

Sie war zufrieden, dass sie Recht behielt und wartete etwas schadenfroh, wie es nun weiter gehen würde. Sie vermutete, Gerd habe zwar ein großes Maul, aber so dreist war er nicht, dass er sie hier ohne Vorwarnung abküssen würde.

Sie irrte sich allerdings gewaltig. Gerd drückte sein Glas in Norberts Hand, trat dicht zu ihr, umarmte sie und küsste sie lange und gründlich. Sie war überrumpelt, im ersten Moment war sie wie erstarrt, dann aber fasste sie sich.

‚Gewettet ist gewettet‘, dachte sie und da sein draufgängerisches Wesen ihr imponierte und auch der Sekt sie in gelöste Stimmung brachte, küsste sie ihn unter regem Beifall zurück.

Als er sie endlich losließ, fragte sie etwas verlegen: „War es nicht so, dass sich noch eine mutige Mutter sich in die Höhle des Löwen wagen wollte? Ich könnte Verstärkung brauchen.“

„Sie kommen mir aber gar nicht vor wie eine, die auf Hilfe angewiesen ist.“, sagte Norbert etwas anzüglich. Aber ehe sie darauf hätte reagieren können, rettete Gerd die Stimmung:

„Ich erlaubte mir, einen besonderen Cocktail zu mixen oder besser gesagt, diesen herrlichen Sekt mit heimlichen Zutaten aufzupeppen.“ und reichte ihr wie aus dem Nichts herbeigezaubert ein Glas mit Cocktailkirsche und Zuckerrand.

Sie lächelte ihm dankend zu und nippte daran, was gleichzeitig die kleine unsichtbare Spannung löste, welche wegen Norberts Bemerkung in der Luft lag. Sie nahm gleich noch einen Schluck und einen weiteren weil es wirklich gut schmeckte. In dem Moment klingelte es.

„Ich vermute, eben ist die vermisste Verstärkung eingetroffen.“, sagte Gerd und öffnete mit seinem Handy das Tor und gleich auch die Eingangstür.

Dieter kam in Begleitung einer Frau herein. Hans wunderte sich, denn sie sah aber gar nicht aus, wie Dieters Mutter. Sagen konnte er jedoch nichts, denn Dieter fuhr fort und entschuldigte sich gleich:

„Leute, es tut mir leid, wir wollten eben losfahren, als aus dem Heim ein Anruf kam. Mutter sollte gleich zu Oma fahren, sie will unbedingt etwas mit ihr besprechen.“

„Jungs, ihr müsst ohne mich anfangen. Aber freut euch nicht zu früh, ich beeile mich und bin bald zurück. Bis bald!“, und schon war sie weg.

Die Jungs schienen über diese Wendung nicht sonderlich traurig zu sein. Nur Hans wollte etwas sagen, aber Norbert stieß ihn an und raunte ihm zu, still zu bleiben. Dieter trat nach vorn, direkt zu Monika und zauberte einem wunderschönen Blumenstrauß hervor, den er bis jetzt hinter seinem Rücken versteckt gehalten hatte:

„Mutter entschuldigt sich bei Ihnen und bittet Sie, vorerst noch alleine die Stellung zu halten.“, grinste er.

Monika war ganz gerührt von der Aufmerksamkeit und solange alle mit den Blumen und dem Heranschaffen einer Vase beschäftigt waren, zog Norbert den immer noch staunenden Hans beiseite:

„Mann, glaubst du, deine Mutter wäre gekommen, wenn sie gewusst hätte, dass sie alleine unter uns sein wird?“

„Kommt denn Dieters Mutter nicht?“. Er verstand immer noch nichts.

„Natürlich nicht. Die vorhin war nur eine fremde Frau, welche Dieters Mutter spielen sollte. Seine echte Mutter weiß nichts von der Jacuzzi-Party.“

„Und Tobias‘ Eltern? Die wollten doch auch kommen.“

„Mann, bist du blöd! Das war alles nur, damit deine Mutter zusagt. Schau nur, sie fühlt sich wohl, sie denkt sich nichts dabei. Glaubst du, es wäre auch so, wenn sie wüsste, es kommt niemand sonst?“ und ohne die Antwort von Hans abzuwarten, fügte er noch hinzu:

„Jetzt weißt du alles, also schau zu, dass du schön locker bleibst und genieße die Party!“

Sie stießen gerade rechtzeitig zu den anderen um zu hören, wie Gerd Monika fragte:

„Ist es nicht blöd, sich nach einem Kuss sich noch immer zu Siezen?

Hans hörte verwundert wie seine, sonst immer auf die Form achtende Mutter lachend zugab, dass dies sehr wohl eine unmögliche Sache sei, die man nicht tun sollte und man sich auf das Duzen einigen müsse. Daraufhin protestierten alle anderen lauthals, sprachen von einer Ungerechtigkeit ihresgleichen und verlangten, auch in die Gruppe der Duz-Leute aufgenommen zu werden. Natürlich mit dem Hintergedanken, dass das Duzen nur nach dem Bruderschaft trinken und den dazu gehörenden Kuss in Kraft trat.

Hans wartete ein wenig schadensfroh darauf wie seine Mutter die Hitzköpfe abkühlen würde, aber nichts dergleichen geschah. Sie kicherte und schäkerte herum, tat unsicher, ließ sich also umwerben, bis sie sich schließlich einverstanden erklärte.

Hans staunte nicht schlecht. Allerdings musste er auch feststellen, dass ihn das Verhalten seiner Mutter erregte. Er blickte ratlos auf Norbert, welcher ihm zwinkernd zuflüsterte:

„Stehe nicht so dumm herum, du hast doch eben gehört, sie hat einen besonderen Cocktail von Gerd bekommen.“

„Du meinst…“

„Ja, ich meine! Stell dich nicht so an, da sind schon einige durch. Es ist keine Partydroge, macht einen nur locker und geil, aber nicht willenlos.“

„Sie benimmt sich aber ganz anders als sonst.“

„Woher weißt du, dass das nicht ihr wahres ICH ist? Vielleicht benimmt sie sich sonst nur zurückhaltender, weil die Konventionen es so verlangen, fühlt aber nicht so. Ich sagte ja, locker sein! Schau nur zu, wie begeistert sie küsst!“

Tatsächlich, seine Mutter schien das Küssen richtiggehend zu genießen. Für das Duzen reicht ein flüchtiges Küsschen, im Falle eines Falles ein kleiner Kuss. Seine Mutter aber küsste jeden Burschen echt lange ab und schnappte nach jedem Kuss nach Luft. War der Cocktail tatsächlich nur ein „Lockermacher“?

Ihm wurde erst recht mulmig als er sah, wie Norberts Hand sich beim Küssen auf ihre Brust verirrte und sie keine Notiz davon nahm. Aber er selbst, der Sohn, der sich über so etwas empören sollte, empfand entgegengesetzte Gefühle — er fand es sehr erregend!

„Jetzt, wo wir alle da sind und Dieters Mutter nur später kommt, wollen wir endlich testen, ob der Jacuzzi-Pool sein Geld wert war?“, fragte Gerd und auf das „Ja“-Gebrüll hin wandte er sich zu Monika:

„Ich zeige dir wo du dich ungestört umziehen kannst. Lass dir ruhig Zeit, anschließend treffen wir uns unten, ich erkläre dir unterwegs, wie du hinkommst.“ Er griff nach Monikas Tasche und ging ihr voraus. Nach kurzer Zeit war er schon wieder zurück.

„Kommt, wir gehen schnell runter. Hast du schon deine Mutter nackt gesehen?“ Wandte er sich unterwegs schmunzelnd dem verblüfften Hans zu.

„Nein, noch nicht. Das heißt ja, als ich noch klein war, aber daran erinnere ich mich kaum.

„Na dann mache Mal die Augen auf!“ Er schaltete einen großen Fernseher in der Ecke ein, griff sich ein Tablett vom Tisch und hantierte ein wenig damit rum, dann erschien auf dem Bildschirm im Premier Plan Monika, wie sie sich gerade die Bluse aufknöpfte und dabei vergnügt eine Melodie summte.

Alle schauten vergnügt zu, nur Hans war es komisch zumute.

„Du hast eine Kamera im Zimmer versteckt?“ fragte er sichtlich aufgeregt.

„Eine? Wo denkst du hin! Gleich vier! Erinnerst du dich, Norbert, als gerade im entscheidenden Moment deine Mutter aus dem Blickwinkel der Kamera trat? Zwei Tage später montierte ich noch drei Kameras, seitdem gibt es keinen Fleck, den wir nicht sehen können. Und seit Kurzem gibt es auch ein Mikrofon. Da, schaut!

Ein breites Grinsen erschien auf den Gesichtern, als Monika den BH öffnete. Als sie es von ihren Brüsten fallen ließ, und ihre Brüste zum Vorschein kamen, erstaunte Ausrufe wurden laut. Ihr Busen war nicht rund, wie ein Apfel, was man von der, in BH gezwängte Größe hätte erwarten können. Nein, die Brüste waren etwas kleiner im Umfang, aber wie der Zuckerhutberg in Rio, sie sprangen weit nach vorne. Sie streichelte paar Mal über diese Wölbungen, woraufhin, wie um ihre Empfindlichkeit, leichte Erregbarkeit zu demonstrieren, die Brustwarzen, wie die Spitzen einer Lanze, sofort hart wurden. Hans schaute wie gebannt auf die Scheibe, seine Kehle wurde trocken, aber die allgemeine Meinung fasste Dieter mit dem einzigen Wort ‚Affengeil“ zusammen, und fünf, stark ausgebeulte Hosen zeigten, dass mit dieser Feststellung Alle mehr, als einverstanden waren.

Sie hatte es nicht eilig, setzte sich, und nippte an ihrem Glas. Gerd zauberte nämlich noch schnell, bevor sie sich umziehen ging, noch einen Spezialcocktail aus dem Nichts. Sie schien angenehme Gedanken zu haben, denn sie lächelte und fing wieder an, ihre Brüste zu streicheln. Ja, ihr fiel ein, was sie vor einiger Zeit in Fernsehen gesehen hatte. Eines Tages, oder besser gesagt, eines Nachts hatte sie nicht schlafen können, und sie hat wahllos mit der Fernbedienung gespielt, als sie im Sex Kanal plötzlich auf das Wort „Bienenkönigin“ aufmerksam geworden war. Sie hatte länger hingeschaut, und ist leicht erregt geworden. Im Film haben sich um die Frau – die Bienenkönigin – mehrere Männer bemüht, was ihr sichtlich sehr gut gefallen , und da sie einen mehrfachen Orgasmus bekommen hatte. Monika hatte das sehr erregend gefunden, und seit dem fiel ihr diese besondere Scene des Films schon mehrmals ein.

So wie auch jetzt. Wahrscheinlich, weil die Situation so ähnlich ist. Sie als einzige Frau – wie eine Bienenkönigin – inmitten von jungen Burschen, die sie offensichtlich begehrenswert finden. Das ist richtig aufregend, sogar erregend! Es wird natürlich nie dazu kommen, dass sie mit ihnen ins Bett steigt, Hans ist ja schließlich auch hier, und auch sonst kommt das nicht in Frage. Nur mit dem Gedanken zu spielen, das schadet ja niemandem!

Gedankenverloren streichelte sie wieder über ihre Brüste, die natürlich sofort reagierten. Ein fast wollüstiges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Die Idee ist zwar unmöglich, aber doch irgendwie reizvoll. Natürlich nur auf theoretischer Ebene! Obwohl es auch interessant wäre zu erfahren, ob tatsächlich so ein Mehrfachorgasmus machbar ist, oder ob es so etwas nur in den Pornofilmen gibt.

Mit einem energischen Kopfschütteln jagte sie die sündigen-süßen Gedanken aus ihrem Kopf. Sie stand auf, um sich weiter umzuziehen, wobei sie der Versuchung nicht widerstehen konnte, noch einmal lustvoll über ihre Brüste zu streicheln. Hans musste so laut schlucken, dass es alle hörten.

„Na endlich!“, lachte Norbert und zog eine spöttische Grimasse. „Deine Mutter ist wirklich eine Wucht, so was kann dich doch nicht kalt lassen!“

Hans schämte sich vor seinen Freunden, aber diese schienen nur darauf gewartet zu haben, dass er sich aufgeilte. Normalerweise würde es doch jeden gesunden Burschen mächtig antörnen, wenn er sieht, dass eine Frau ihre vollen Brüste liebkost, nur diese prallen Titten gehörten seiner Mutter. Er merkte, dass ihn dieser Umstand immer weniger interessiert. Wie von alleine wanderte seine Hand in Richtung seiner Lenden. Die Gelächter der Anderen ließ ihn jedoch innehalten:

„Warte noch ein bisschen, gleich kannst du zum Zuge kommen, nicht war, Jungs?“, lachte auch Gerd.

„Wie meinst du das?“

„Na im Jacuzzi! Wetten, dass sie ihren Oberteil sehr schnell verlieren wird! Dann kannst du endlich ran!“

„Du meinst, ich soll…“

„Sicher doch! Was glaubst du, worauf das Ganze hier hinausläuft? Willkommen im Club der verdorbenen, entarteten Buben!“ Sein Lachen ließ Hans schaudern.

„Ihr habt es darauf angelegt, dass ich mich an meiner Mutter aufgeile?“, fragte er ungläubig. „Und wenn es nicht klappt?“

„Oh doch, es klappt! Wir sorgten dafür, dass es klappt! Sie bekam einen Cocktail der sie locker machte und auch du hast ein paar Tropfen davon in deinem Sekt, was dich hemmungslos machen wird. Aber nur keine Scheu, das haben die anderen auch schon durchgemacht!“

„Wie konntet ihr das nur…!“

„Nun mach‘ mal halblang, du hast ja selbst gesagt, dass du darüber schon einmal fantasiert hast! Wir sind eben nette Jungs und verhelfen dir zu deinen Fantasien! Du wirst sehen, bald interessiert dich nichts anderes, nur deine Gier nach Mama! Schau nur, wie sie sich nackt macht!“, deutete er auf den Fernseher, wo Monika gerade aus ihrem Rock schlüpfte.

„Schnell Jungs, die Wetten! Beugt sie sich, setzt sie sich oder wird sie niederkauern?“, fragte Gerd gespannt in die Runde, und als er merkte, wie verständnislos Hans einen nach dem anderen anschaute, klärte ihn auf:

„Ihr Slip ist eng, sie kann ihn nicht einfach runterrutschen lassen, sie muss ihn ausziehen. Sie kann dies auf drei verschiedenen Art tun. Sie ist schon geil, ich wette, sie wird den Hintern wölben!

Auch die anderen gaben ihre Wetten ab:

„Wölben.“

„Hinsetzen.“

„Wölben.“

„Also drei zu eins für wölben, na wir werden es gleich sehen.“

Monika legte ihren Rock auf das Bett, neben ihre Bluse, und machte Anstalten, ihr Höschen auszuziehen. Erst sah es so aus, dass sie sich dazu hinsetzt, aber dann spannte sie ihre Beine an, wölbte ihren Hintern, beugte sich mit dem Oberkörper nach vorn, und zog den Schlüpfer aus, so, als ob sie jemanden mit dieser Pose hätte aufreizten wollen. Die Jungs jubelten auf, obwohl sie es nicht wissen konnten, dass sie wieder an die Bienenkönigin dachte, und nur das nachahmte, was im Film die Männer rasend machte. Instinktiv wählte sie die erregendste Pose, obwohl sie keine Ahnung hatte, dass sie beobachtet wurde. Ein Vollweib war sie, und sie wusste es nicht einmal! Sie hatten sie da, wo sie sie haben wollten, auch wenn sie selbst noch keine Ahnung davon hatte! In aller Eile schlüpften die Burschen jetzt aus ihrer Kleidung, die Badehosen hatten sie schon an, und warteten auf Monikas Rückkehr.

Sie verzichtete auf den Bademantel der für sie auf dem Bett lag und band nur ein Handtuch um ihre Hüfte. Sie sah aufreizend aus. Das kleine Oberteil aus dünnem Stoff verdeckte gerade ihre Brustwarzen mit dem Vorhof und das Handtuch versperrte zwar den Blick auf ihr Bikinihöschen, aber die Burschen sahen schon vor einer Minute, dass auch jenes ziemlich knapp geschnitten war.

Sie war nicht dünn, aber das geringe Übergewicht machte sie nur begehrenswerter, man konnte überall hinlangen und hatte etwas zu greifen.

Monika erwartete im Keller einen Fitnessraum mit dem großen Jacuzzi-Pool, musste aber ihre Erwartungen nach oben korrigieren. Sie betrat nicht einen simplen Mehrzweckraum, sondern einen Tempel der Lüste. Die Wände in Schwarz und Rot gehalten, in einer Ecke ein riesiger, schwarzer Podest, was sich beim näheren Hinsehen als ein Bett mit Seidenlaken entpuppte. Den Raum selbst aber beherrschte der große Pool, in dem das Wasser bereits sprudelte. Aus versteckten Lautsprechern erklang Musik, die Lust war schwer von Düften.

Trotz ihrer gelösten Stimmung prallte sie instinktiv zurück. Das sah nicht direkt nach einem harmlosen Jacuzzi-Besuch aus, sie alleine mit fünf jungen Burschen. Wenn Hans nicht dicht neben ihr stünde, wäre sie auf der Stelle umgekehrt, so aber ging sie nach einem kurzen Zögern weiter. Ungewollt fiel ihr wieder das Wort ‚Bienenkönigin‘ ein, und ein aufregendes Schaudern durchlief ihren Körper.

An der Treppe angekommen, wies sie Hans an, gleich hinter ihr hochzusteigen und sich neben sie zu setzen. Dann legte sie das Handtuch ab und stieg die paar Stufen hoch. Die Jungs, die ihre Vorsichtsmaßnahme mitbekamen grinsten nur diabolisch. Vor allem, weil Hans wie gebannt den sich wiegenden Körper seiner Mutter anstarrte.

„Steigt schon mit rein, ich bringe ihr schnell noch einen Cocktail, ist schon alles vorbereitet. Hans dreht gleich durch, wir müssen es ein wenig hinauszögern, damit sie nicht gleich merkt, worum es geht!“, raunte Gerd den anderen zu, und eilte in Richtung Bar. Kurz danach kam er mit einem Tablett und sechs Cocktails zurück. Er verteilte diese und stieg danach mit in den Pool.

Aus den Lautsprechern tönte „Teach me, tiger“.

Monika war etwas unsicher und trank gleich das halbe Glas. Aber sie beruhigte sich schnell als sie merkte, dass die Jungs sich nicht zu ihr drängten. Auch die Tatsache, dass alle bis zum Kinn im Wasser saßen, entschärfte ihre Gedanken. Bald fand sie die Atmosphäre gar nicht mehr so erotisch-schwül wie im ersten Moment.

Dank ihres neuen Cocktails wurde sie schnell wieder ganz locker. Er war stärker als die ersten und unterdrückte alle ihre Bedenken. Sie war wieder ganz gelöst, sang leise das Lied mit und beobachtete die Burschen, die vollkommen teilnahmslos, mit geschlossenen Augen im Wasser saßen, ab und zu einen Schluck tranken, aber sich nicht um sie kümmerten. Das ärgerte sie, sie spürte einen immer stärker werdenden Drang, sich in den Vordergrund zu drängen. Sie wollte, dass die Jungs sie umwarben.

„Hat jemand eine Idee, womit wir die Zeit fröhlich gestalten können? Ein kleines Spiel?“, fragte sie mit einem Lächeln auf ihrem Gesicht in die Runde.

Norbert öffnete seine Augen und sah sie frech an:

„Vorhin haben wir uns so fantastisch geküsst und dir gefiel es auch sehr, wie wir alle merkten. Aber ich wette, du könntest uns nur anhand der Küsse nicht mehr auseinanderhalten!“

Monika protestierte:

„Aber sicher konnte ich das!“

„So? Auch wenn du die Hände hinten hältst und uns nicht ertasten darfst?“

„Natürlich, auch so.“

„Na dann hast du bestimmt nichts gegen einen Test, oder?“ Er zauberte ein Tuch herbei und verband Monika die Augen. „Ich verbinde dir die Augen, damit du sicher nichts siehst. Strecke deine Arme aus und halte mit beiden Händen je eine Hand von jemandem fest. Nur, damit du nicht in Versuchung kommst abzutasten, wer es sein könnte, der dich küsst. Hans, setz dich weiter weg von deiner Mutter! Kann es losgehen?“

Der Gedanke an die Küsse erregte Monika. Sie streckte aufgeregt beide Arme aus, die sofort festgehalten wurden und sagte: „Ja, es kann losgehen!“

Gerd küsste sie zuerst, aber nur kurz, und sie tippte prompt falsch. Sie meinte aber, der Kuss war zu kurz, so kann das natürlich auch gar nicht klappen, es muss länger und intensiver sein um jemanden zu erkennen. Daraufhin kam Norbert, er küsste sie draufgängerisch, lang und intensiv, fasste sie sogar an den Busen, worauf sie zwar mit einem Zusammenzucken reagierte, aber stieß weder seine Hand weg, noch protestierte sie dagegen. Danach tippte sie — erfolgreich — auf Norbert, wobei ihr mit Sicherheit seine Grapscherei zur Hilfe kam, denn er war schon immer der frechste unter den Typen.

Von diesem Erfolg ebenso angeheizt, wie von dem Kuss und auch sonst etwas erregt, wollte sie weitermachen. Um es ihr nicht zu leicht zu machen, kam wieder Gerd dran, küsste sehr langsam und lang, auch setzte er Norberts Grapscherei fort und schob ihren BH von ihren Busen weg.

Sie tippte wieder falsch! Etwas enttäuscht und verbissen, aber sichtlich erregt, forderte sie weiterzumachen zu wollen. Norbert fragte, ob sie sicher weitermachen wolle und nach ihrem überzeugten „Ja“ flüsterte er Hans zu:

„Hier hast du deine Chance! Mach ruhig was du nur willst, sie wird bestimmt nicht protestieren!“ und schob ihn vor seine Mutter.

Er war von der Situation, aber vor allem von der Mixtur, die sie ihm verabreicht hatten so erregt, dass er nicht lange zögerte. Er stieß seine Zunge tief in ihren Mund.

Sie stöhnte auf und ließ ihn ihren Mund erkunden, die zwei Zungen trafen sich zu einem wilden Tanz, trennten sich und fanden wieder zusammen.

Ihre Erregung wuchs mit jeder Minute, sie wölbte ihren Busen, drängte sich dem Unbekannten entgegen, bot ihre Brüste zum Liebkosen an.

Hans wusste, dass die Leidenschaft seiner Mutter nicht ihm galt, aber in jenem Erregungszustand war das ihm egal. Er presste seine Hand auf die linke Brust seiner Mutter und drückte zu. Voller Schmerz und Erregung bäumte sie sich auf und Hans lockerte etwas seinen Griff, ließ aber nicht von ihr ab. .

Die Erregung stieg in ihr, sie dürstete nach Berührung, ihr Körper zitterte. Sie stand auf, da sie nicht umarmen konnte, wollte sich mit ihrem ganzen Körper an dem anderen schmiegen. Vom Tuch immer noch blind, bot sie ihren halbgeöffneten Mund zum Kuss an, ihre entblößten Brüste drückte sie dem Küssenden entgegen.

Das Wasser im Pool reichte ihr bis zu den Schenkeln, unter dem nassen, knappen Bikinihöschen zeichnete sich ihr gewölbter Venushügel scharf ab.

Sie bot, als die verkörperte Geilheit, einen betörenden Anblick.

Jetzt verlor Hans vollends den Kopf. Er küsste wild seine Mutter, mit einer Hand presste er sie an sich, seine andere Hand wanderte nach unten, zwischen ihre Schenkel. Bereitwillig spreizte sie leicht ihre Beine als sie fühlte, wie eine Hand unter ihr Höschen den Weg zu ihrer Scham suchte und ein starkes Zittern lief durch ihren Körper, als ein Finger in ihre Scheide eintauchte. Es ging leicht, sie war vollkommen feucht.

Es störte sie nicht, als jemand ihren BH öffnete und ihn auszog. Auch gab es von ihr keinen Widerstand, als man ihr Höschen abstreifte. Sie half sogar und hob ihre Füße, um ganz entkleidet zu werden. Sie dachte nicht daran, dass ihr Sohn da ist, sie hatte gar keine Hemmungen mehr. Sie wollte, dass ihr heißer Körper endlich bekommt, was sie lange so schmerzlich vermissen musste.

Norbert zog Hans von seiner Mutter zurück und flüsterte ihm ins Ohr: „Warte einen Moment, wir tragen sie zum Bett, dort machst du gleich weiter. Sie ist schon geil, wie eine rossige Stute, mach, dass du sie noch mehr aufgeilst. Wir wollen auch unseren Spaß haben!“

Hans war zu erregt, um die wirkliche Bedeutung seiner Tat und den Sinn von Norberts Worten richtig zu begreifen. Während zwei Burschen seine vollends entblößte Mutter zum riesigen Bett trugen und dort ihre Arme weiterhin ausgestreckt festhielten, zog er seine Badehose aus. In einem, von der Droge, der Stimmung und dem Anblick verursachten Erregungszustand, der ihm so gut wie unzurechnungsfähig machte, eilte er den Anderen nach.

Mitten auf dem Bett wand sich der aufgegeilte Körper seiner Mutter in ungeduldiger Erwartung: „Ich weiß noch nicht wer das war, er muss noch ein wenig weitermachen!“, sagte sie mit ungeduldiger, bebender Stimme.

Norbert stieß Hans in ihre Richtung: „Los, jetzt bist du am Ziel deiner Träume! Mach was du willst, nur mache es schnell, wir wollen ja nicht ewig warten, bis wir auch dran sind!“

Hans warf sich auf seine Mutter. Zwei, von sexueller Erregung bebende Körper trafen sich, wobei sie in totaler Unsicherheit war, wer ihren Körper bald benutzen würde, er aber die Erfüllung seines heimlichen, langgehegten Traumes nahen sah. Er küsste sie, knetete mit einer Hand ihre Brust, presste seine andere Hand auf ihren Schoß, befingerte ihren Kitzler und schob zwei Finger in ihre Scheide.

Sie bäumte auf und fühlte, wie zwei Hände nach ihren Knöcheln griffen und ihre Beine in breite Grätschstellung zwangen. Widersprüchliche Gedanken jagten durch ihren Kopf.

Einerseits war das schon zu viel, alles hier sprengte jeden Rahmen des Kokettierens. Auch die Anwesenheit ihres Sohns irritierte sie, was würde er wohl von ihr denken? Komisch, dass er noch nichts gesagt hatte, obwohl er sich sonst immer gleich zum Wort meldete, wenn sie sich in der Schäkerei verlor.

Andererseits musste sie sich eingestehen, dass sie ihren Körper nicht mehr im Griff hatte, durch ihre aufsteigende Geilheit hatte er sich gewissermaßen selbstständig gemacht. „Bienenkönigin“ flüsterte sie kaum hörbar vor sich hin, und das ausgesprochene Wort brachte auch die Entscheidung, nun wollte sie das, was kommen wird!

Es ist schon vorgekommen, wenn auch nicht allzu oft, dass aus dem Flirt ein Kuss wurde oder zwei, einmal ist sogar ihr Busen in das Spiel mit hineingezogen worden, jedoch war das bis jetzt immer auch alles gewesen.

Aber heute, als ob sie gar nicht sie selbst war, überschritt sie jede selbstgesetzte Grenze mit unbegreiflicher Leichtigkeit, im Hinterkopf auftauchende Bedenken tat sie mit einem Achselzucken ab. Ihr Körper, ihre Begierde steuerten sie, nicht mehr ihr Verstand. War sie nun wirklich so ausgehungert nach Sex oder was passierte mit ihr?

Ein lange nicht mehr erlebtes Gefühl riss sie aus ihren Gedanken, ein steinhartes Glied rammte sie, spießte sie auf. Ein Schrei verließ ihre Kehle, ein Schrei der Überraschung, eines lahmen Protestes, aber auch ein Schrei der Erlösung, voll mit Erwartung und Lust. Ihr Körper, der ausgestreckt an ihren vier Gliedmaßen festgehalten da lag wurde heiß und nahm den Takt des Anderen auf, eilte seinem Rammeln entgegen. Ihre Atemzüge wurden unregelmäßig, kleine Lustschreie brachen aus ihr, sie warf ihren Kopf hin und her.

Auf Gerds Gesicht lag ein teuflisches Grinsen. Er zwinkerte den andern zu und als sie ihm mit höhnischen Fratzen zunickten, riss er mit seiner freien Hand das Tuch von Monikas Augen.

Sie blinzelte zweimal, geblendet von der plötzlichen Helligkeit, dann blickte sie geradewegs in das verschwitzte, vom Gier und Lust verzerrte Gesicht ihres Sohnes.

Sie schrie verzweifelt auf und protestierte lauthals:

„Nein, das will ich nicht! Lasst mich los, er ist doch mein Sohn! So was tut man nicht!“

„Ssst… lass dich gehen!“, flüsterte ihr Gerd ins Ohr. „Denk nicht daran! Du willst doch nicht, dass er aufhört. Merkst du nicht, wie dein Becken immer noch seinen Stößen folgt?“

„Du bist so geil, wie schon lange nicht mehr.“, flüsterte ihr Norbert ins andere Ohr. „Kümmere dich um nichts, genieße nur den heutigen Tag, es wird dir noch viel Schönes bringen.“

„Aber… aber er ist doch mein Sohn!“

„Ja, ist er! Und ist es nicht wahnsinnig aufregend zu fühlen, wie sehr auch er dich begehrt? Du bist ein Rasseweib, die Männer werden verrückt nach dir, sogar dein eigener Sohn! Ist das nicht ein wollüstiges Gefühl, etwas so verbotenes, aber gleichzeitig so lüsternes zu tun? Gerd hat Recht, du bewegst deinen Unterleib immer noch wie verrückt auf dem Schwanz deines Sohnes. Ich wette, du kommst gleich!“

Erst jetzt wurde Monika bewusst, dass die Jungs Recht hatten, sie schrie zwar „nein“, aber ihr Körper, ihre Gier nach Lust strafte ihre Worte Lügen, ihr Körper gehorchte ihr nicht und was schlimmer war, auch ihre Gedanken fanden sich mit der lustvollen Lage immer mehr ab. Sie zögerte sichtlich, dann schloss sie ihre Augen, seufzte auf und gab sich ihren Lustgefühlen hin.

Die Jungs hatten erreicht was sie wollten. Sie ließen Monikas Glieder los, worauf sie sich sofort mit allen Vieren an ihren Sohn klammerte. Sie schlang ihre Schenkel um seine Taille, legte ihre Arme um seine Schultern und bewegte den ganzen Körper mit dem Rhythmus seiner Stöße.

Von beiden Seiten flüsterten Gerd und Norbert ihr weiter zu, damit sie ihre Gedanken nicht sammeln konnte: „Ist es nicht herrlich, einen so eifrigen Schwanz in dir zu fühlen?“ „Spürst du, wie die Lust tief in deinem Inneren aufwacht?“ „Die verbotene Frucht ist immer süßer, genieße es!“ „Du wirst sehen, so einen starken Orgasmus hattest du noch nie! Unser Cocktail verstärkt die Lust.“

Ihr Körper war wie ein Vulkan, in ihr brodelte es, es fehlte nicht mehr viel zum Ausbruch. Eine so starke Geilheit hat sie noch nie gespürt. Und dann passierte es: Ihr Körper bebte, wurde von den Wellen der Lust geschüttelt. Animalische Schreie brachen aus ihr raus, sie kratzte den Rücken ihres Sohnes blutig und ihre Schenkel pressten ihn wie einen Schraubstock. Sie bekam einen heftigen, nicht enden wollenden Orgasmus.

Da Hans noch nicht soweit war und seine Stöße immer schneller und wilder wurden, verebbte auch ihr Höhepunkt nicht. Schon bekam sie den nächsten, als auch endlich Hans seine volle Ladung in sie abspritzte und erschöpft neben sie auf das Bett sank.

Monikas Körper wurde noch von den Nachwellen erschüttert, als Gerd Hans beiseiteschob und ihm zuraunte:

„Geh und lass uns jetzt ran! Setz dich kurz in den Pool und höre Musik oder fahre lieber gleich nach Hause, ganz wie du willst. Morgen kannst dann den Porsche und deine Mutter abholen, jetzt gehört sie uns! Nimm schon den Zündschlüssel mit, vielleicht werde ich morgen noch schlafen, es wird eine anstrengende Nacht werden! Ach ja, komme nicht zu früh!“

Hans war vollkommen ermattet, die Zufriedenheit, seine heimlichsten Wünsche verwirklicht zu wissen, übertünchte alles andere in ihm. Er warf noch einen Blick auf das Bett, auf den Ort der eigenen und seiner Mutter Schande und gleichzeitiger erotischer Lust.

Zwei Münder hatten sich schon an den Brüsten seiner Mutter festgesaugt, die sich hingebungsvoll mit Norbert küsste und an ihrem breit geöffneten Schoß fing gerade Gerd zu spielen an. Er erfüllte seinen Teil der Abmachung, der Porsche stand für ihn bereit. Er hatte als Bonus außerdem seinen heimlichsten Wunsch erfüllt bekommen; einmal die eigene Mutter zu besitzen.

Beim Hinausgehen begleitete ihn das lustvolle, hemmungslose Gekreische seiner Mutter.

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