Ein Traum wird wahr

Achtung, ist eine reine Wichsgeschichte und eine Fingerübung für mich gewesen!!! Allerdings hat sie sich wirklich so zugetragen 😀

Geiles Gestöhne kam von nebenan. Meine Eltern fickten sich mal wieder ihre Hirne raus. Nur das Problem daran war, das es mich ebenso geil macht. Nur leider hatte ich kein Fötzchen zur Verfügung an dem ich mich vergehen konnte. Also musste ich Hand anlegen. Mein Schwanz war bereits steinhart und zeigte sich in seinen vollen 16cm. Aber trotzdem fehlte irgendwas: der optische Reiz.

Leise schlich ich mich zur Tür meiner Eltern und sah durch den Türschlitz. Meine Mutter kniete auf allen vieren auf dem Bett und ließ sich von hinten ficken. Sie stöhnte laut und ihre großen schweren Brüste schwangen im Takt mit. Mein Vater stieß dabei kräftig in ihre Fotze und ließ sie jedes Mal laut aufstöhnen und aufschreien.

Meine Mutter war damals 42 Jahre jung. Sie war zwar nicht direkt schlank oder dürr, aber ihre kleinen Fettpolsterchen passten irgendwie zu ihr. Dazu hatte sie lange pechschwarze Haare und ein jung wirkendes Gesicht gehabt. Ihre Schamhaare rasierte sie immer brav für meinen Vater ab, denn er leckte sie auch immer ganz gerne mal. Ihr Arsch wirkte dazu immer noch sehr knackig. Sie bot schon immer eine gute Wichsvorlage für ihren kleinen perversen Sohn.

Mein Vater war bereits 46 und er war ein großgewachsener starker Mann. Aber er war dazu behaart wie ein Wolf. Beine, Arme, Oberkörper, Schwanz und Arsch. Alles war total verwuchert mit dichten schwarzen Haaren. Selbst auf dem Kopf waren seine Haare noch vollzählig. Aber seine Gesichtsbehaarung rasierte er schon ab. Er hat bereits vor Jahren aufgegeben gegen seine Körperbehaarung anzukämpfen. Aber irgendwie hatte das auch was.

Ich (Tobias) war damals 19 und ging noch für ein Jahr zur Schule. Ich war eher ein schlanker, schmächtiger, junger Mann. Selbst meine Körperbehaarung hielt sich noch zurück, bis auf an meinem Schwanz, den ich mir aber immer wieder rasiere.

Nun stand ich da in der Tür und wichste auf das geile Treiben meiner Eltern. Es fing bereits mit 16 an als ich anfing auf ihr Treiben zu wichsen, und von Anfang an fand ich es geil. Es ekelte mich überhaupt nicht das es meine Eltern waren. In meinen Augen waren sie ganz normale Leute, die mich halt vor 19 Jahren gezeugt haben.

Meine Mutter stöhnte immer lauter auf während mein Vater seinen harten Schwanz immer schneller in ihr rein stieß. Ich wichste meinen Schwanz auch immer schneller und spürte bereits wie es mir langsam kam.

„JJjjaaahhhh, schneller!!! Härter!!! Lass mich kommen mein Hengst!!!“ stöhnte meine Mutter laut und voller Lust. Sie kam wirklich gleich, das konnte ich bereits hören. Es trieb mich noch mehr an und ich wünschte mir dass ich jetzt mit meinem Vater tauschen könnte. Der Gedanke mit meiner Mutter ficken zu dürfen erregte mich auch schon seit einiger Zeit sehr.

Meine Mutter stöhnte noch ein letztes Mal laut auf bevor sie nach vorne zusammenbrach. Sie schnaubte angestrengt, sie war gekommen. Dabei flutschte ihr Papas Schwanz raus und er spritzte auf ihren gesamten Rücken ab, dann legte sich mein Vater neben ihr. Ich war auch gekommen und habe mir in meine Hand gespritzt um keine Spuren zu hinterlassen.

Der Blick von meinem Vater ging Richtung Tür, zu mir. Ich erschrak ein wenig und ich verschwand sofort in meinem Zimmer. Mein Herz pochte stark und ich hoffte dass er mich nicht gesehen hat. Aber da niemand nachkam, beruhigte ich mich und schlief dann ein.

Ich wurde langsam wach. Die Sonne weckte mich…doofe Sonne. Es war gerade einmal 9 Uhr morgens und dazu Samstag. Ich hätte also noch gut 3-4 Stunden weiter pennen können. Aber die Sonne ließ mich nicht.

Aber bevor ich aufstehen konnte um mich anzuziehen, da ich immer nackt schlief, standen bereits meine Eltern in der Tür. Ich wusste nicht was sie von mir wollten, oder ob mein Vater mich wirklich gesehen hat. Ich wurde ein wenig nervös.

„Guten Morgen mein Schatz.“ sagte meine Mutter sanft, die in einem langen Nachthemd dastand.

„Guten Morgen.“ sagte ich zurück.

„Hast du uns letzte Nacht zugesehen?“ platzte mein Vater neugierig raus, der seinen Schlafanzug anhatte.

„Nein!“ sagte ich schnell.

„Wieso habe ich dich dann gesehen?!“

„Vielleicht war es ja ein Geist, der so aussah wie ich!?“

„Ach verarsch uns nicht!“

„Gut, ich habe euch zugesehen!“

„Wieso machst du das denn?“ fragte meine Mutter dann ein wenig besorgt.

„Wieso nicht? Um ehrlich zu sein…es ist geil euch zuzusehen!“

Beide wurden ruhig. „Was?“ fragte meine Mutter ein wenig unglaubwürdig.

„Ja, ich sehe euch sogar schon länger zu! Um genauer zu sein seit 3 Jahre!“ gestand ich ohne darüber nachzudenken.

„Wirklich? Erregt es dich denn so sehr uns zuzusehen?“ fragte mein Vater ein wenig neugierig.

„Oh ja und wie! Mama, du bist sehr attraktiv und wenn ich sehe wie du von Papa gefickt wirst, und dabei noch stöhnst, ist schon ein geiler Anblick!“

„Okay, ich glaube ihr beiden habt da was zu klären!“ sagte mein Vater und verschwand aus dem Zimmer.

Meine Mutter kam auf mich zu und setzte sich zu mir aufs Bett. Ich richtete mich nur etwas auf und stützte mich mit meinen Armen ab. „Findest du mich wirklich so…attraktiv?“ fragte sie leise.

„Oh ja, ich finde dich richtig geil!“ sagte ich unverblümt.

„Würdest du auch mal gerne mal mit mir…?“

„Oh ja, schon der Gedanke lässt mich geil werden!“ dabei spürte ich auch schon wie mein Schwanz hart wurde.

Sie stand auf und fing an sich ihr Nachthemd auszuziehen. Darunter trug sie nichts und stand nun völlig nackt vor mir. Sie zog mir die Decke weg und legte meinen Harten frei. Sie setzte sich wieder neben mich und strich sanft mit ihrer Hand über meinen Harten. „Mhh, ich muss sagen, du hast dich ganz gut entwickelt!“ sagte sie mit einem leichten Lächeln. Dabei wichste sie mir leicht meinen Schwanz. Es war unglaublich geil.

„Willst du mich lecken? Dabei blas ich dir dann auch ein!“ sagte sie plötzlich ungehemmt.

„Ja, ich will dich lecken Mama!“ sagte ich aufgeregt.

Sie stand wieder auf und stieg auf mein Bett. Ihr rasiertes Fötzchen drückte sie mir auf meinen Mund. Sie lehnte sich nach vorne zu meinem Steifen und sie fing sofort damit an an meiner Eichel zu lutschen. Ich stöhnte leise in ihre Grotte rein.

Meine Zunge erkundete ihre Schamlippen und drang auch leicht in ihr ein. Es war so unglaublich geil meine Mutter zu lecken und das sie mir dabei ein blies. Meine Hände lagen dabei auf ihrem Becken und ich drückte mich etwas fester an ihre Scham. Sie stöhnte dabei leise in meinen Schwanz.

Wir leckten uns eine Zeitlang gegenseitig. Aber plötzlich hörte meine Mutter auf, bevor ich kam. Sie richtete sich auf und drehte sich auf mich um. Ich spürte nun ihr Fötzchen an meinen Schwanz. Sie drückte ihn langsam ganz tief in sich ein und stöhnte dabei laut auf. Es war unbeschreiblich geil.

Sie fing an mich zu reiten und ich meine Hände legten sich auf ihre Brüste. Sanft fing ich an sie zu kneten, zu massieren und an ihren dicken Nippeln zu spielen. Ich habe es mir schon so oft vorgestellt, und nun war es soweit. Ich fickte meine Mutter, oder fickte sie mit mir??? Es ist mir egal. Hauptsache mein Schwanz war in ihr und ich konnte mit ihren dicken Brüsten spielen.

Sie ritt mich immer schneller und stöhnte dabei auch laut. „Gefällt es dir deine Mutter zu ficken Söhnchen?“ fragte sie mich dabei.

„Oh ja, und wie!“ sagte ich stöhnend zurück.

Sie ritt mich immer wilder. Ich spürte schon wie es mir kam. Ich stöhnte mit ihr immer lauter auf und spürte wie mein Schwanz in ihr pochte. „Mama, ich komme gleich!“ stöhnte ich laut auf.

„Halt es noch zurück! Ich komme auch gleich und dann darfst du in meine Fotze spritzen!“ sagte sie laut stöhnend.

Sie legte sich auf mich und fickte mich immer kräftiger. Ihr Stöhnen betäubte schon fast mein Gehör, es war unglaublich geil. „JETZT, SPRITZ AB!!!!“ stöhnte sie laut und ich spritzte in ihre geile Fotze rein.

Wir kamen gleichzeitig und ich entlud mich in ihr. Sie blieb erschöpft auf mir liegen. „War es auch so geil für dich wie für mich?“ fragte ich neugierig.

„Mhh ja, aber jetzt wach auf!“

„Was meinst du damit?“

Ein lautes Geräusch weckte mich auf. Es war Mittwoch. Mein dämlicher Wecker weckte mich und mir wurde schmerzlich klar, es war nur ein Traum. Ein sehr sehr feuchter Traum, denn meine Decke hatte einen dicken Wichsfleck.

Natürlich kam es nie dazu das ich meine Mutter wirklich fickte…leider. Das blieb nur ein unerfüllbarer Traum von mir.

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