Ein Tag in der Sauna mit Mutter und Sohn

Hier kommt mein erster Versuch einer Kurzgeschichte welche frei Erfunden ist. Ich hoffe euch Lesern gefällt sie ein bisschen. Ich finde in einer tollen Geschichte darf es nicht zu schnell richtig zur Sache gehen und würde mich natürlich sehr über Anregungen und Tipps freuen. Viel Spaß beim lesen.

Es war mal wieder ein Freitag, Anfang Dezember, und ich saß in meinem Auto auf dem Heimweg von meinem Job als Servicetechniker. Aufgrund meiner Berufswahl bin ich so gut wie immer von Montag bis Freitag auf Achse und nächtige in der Zeit in verschiedenen Hotels. Ich war an diesem Tag früher wie gewöhnlich mit meiner Arbeit fertig und schon am Mittag auf der Heimreise.

Ich bin 27, und vor ein paar Wochen haben sich meine Freundin und ich mit beidseitigem Einverständnis getrennt. Sie blieb in unserer ehemals gemeinsamen Wohnung und ich zog wieder zu meiner Mutter. Nach der Scheidung meiner Eltern wohnte sie alleine in dem relativ großen Haus, und da ich sowieso nur am Wochenende daheim war bot sich das an, für eine gewisse Zeit wieder im Hotel Mama zu wohnen.

Um mir auf der langen Fahrt die Zeit etwas zu vertreiben rief ich meinen guten Kumpel Stefan an um etwas zu plaudern. Wir quatschten über dies und das und machten Pläne fürs Wochenende. Da ich seit kurzem wieder Single bin standen mir alle Möglichkeiten offen. Stefan erzählte mir von den vielen verschiedenen Partys und Events die dieses Wochenende in der Bar und Clubszene auf dem Programm standen. Wir diskutierten über die verschiedenen für und wieder und konnten uns nicht wirklich festlegen.

„Du Stefan, meine Woche war echt anstrengend und nervig, eigentlich ist mir heute gar nicht so noch großer Party“, meinte ich.

„Was soll denn der Scheiß jetzt, jetzt bist du endlich mal wieder Single, kannst tun und lassen was du willst, und dann haste kein Bock“, hörte ich genervt von der anderen Leitung.

„Keine Panik, wir können ja morgen was großes starten, nur heute ist mir mehr nach Ruhe und relaxen. Wie sieht’s aus, haste mal wieder bock bei uns in die Therme zu gehen und zu schauen wer so alles in der Sauna ist?“

„Ne man, gar keine Lust drauf…… Hmmmm …Ne, also ich werde auf jeden Fall heute Abend auf Tour gehen“.

Ich überlegte einen Moment ob ich mich nicht doch anschließen sollte, aber entschied mich entgegen. „ Sorry, also ich bin raus für heute, morgen wirklich gerne , aber für heute muss ich passen.“

„Alles klar, dann lass uns morgen Mittag nochmal telefonieren um zu sehen was so ansteht“.

„Genau so machen wir es, bis dann und viel Spaß“

„Danke dir auch“ kam es zurück bevor er auflegte.

Ich fuhr weiter und machte mir Gedanken was ich heute Abend treiben soll.

Klar ich hätte noch mehr Freunde kontaktieren können aber mir fiel auf das ich heute mal wirklich Ruhe gebrauchen könnte und entschloss mich alleine in die Therme zu gehen.

Daheim angekommen, parkte ich mein Auto auf seinem Platz, räumte mein Reisegepäck raus und ging zur Tür.

Auf halben Weg kam mir meine Mutter entgegen die den Müll raus brachte.

„Na du, haste auch mal wieder ne Woche rumgebracht“, sagte Sie mit einem kleinen Lächeln auf den Lippen.

„Ja Gott sei Dank ist Freitag, die Woche war echt stressig“.

„Jetzt biste ja hier und hast ein ganzes Wochenende voller Party und Mädels vor dir“.

„Ne heute nicht, bin zu kaputt“ meinte ich und ging ins Haus.

Ich stellte meinen Koffer ab, ging in mein Zimmer und ließ mich auf meine Couch fallen. So lag ich da ein paar Minuten rum bevor es an meiner Tür klopfte.

„ Ja, komm rein“ murmelte ich in mein Kopfkissen.

„So kaputt?? Willst du nen Kaffee, hab grade einen gekocht“ fragte mich meine Mutter.

„Hört sich gut. Milch, 2 Stück Zucker, umrühren und wenn du fertig bist ruf mich“

„ Ich glaub du Spinnst, seh zu das du deinen Arsch bewegst und mach dir dein Kaffe selbst. Ich glaub es geht los.“ Hörte ich sie beim rauslaufen sagen.

Einen kleinen Moment später raffte ich mich auf, zog mir ne bequeme Jogginghose an und ging in die Küche. Auf dem Tisch stand schon eine Tasse mit Kaffee in der schon Milch und Zucker eingerührt waren.

„Na geht doch“ sagte ich mit einem Augenzwinkern.

„Ja ja, so bin ich halt zu dir“.

„Danke, du bist die beste“

Seit meine Mutter alleine war, kam es mir so vor als ob sie sich gerne um mich kümmerte. Ich musste noch nicht einmal mein Gepäck der Woche der selbst ausräumen, was für mich natürlich ideal war.

Meine Mom setzte sich zu mir an den Tisch und fragte mich neugierig was ich dieses Wochenende so geplant habe.

„Heute dachte ich mir ich geh mal wieder in die Therme und relax in der Sauna“.

Kurzes Schweigen, ein fragender Blick, „ Alleine??“

„Ja“ erwiderte ich , „ich will heute mal meine Ruhe“

„Hmmmmm“ grummelte sie vor sich hin.

„Was, hmmmm“ fragte ich sie leicht irritiert.

„Ich hatte heute denselben Plan, wollte mit Birgitt auch mal wieder Saunieren“.

„ Ok, das ist ja doof“ sagte ich leicht enttäuscht.

„Ach was“ meinte Sie, „die Saunalandschaft ist groß genug damit man sich nicht ständig über den Weg läuft“

Ich nahm einen Schluck Kaffee und dachte darüber nach. Eigentlich hatte Sie recht, kein Grund meine Pläne über den Haufen zu schmeißen. Ich bin in meiner Kindheit doch relativ Konservativ erzogen worden und somit habe ich nie ein Elternteil Nackt gesehen.

„Ich meinte das ist ja doof nicht weil du auch hingehst, sondern weil du mit Birgitt hingehst. Nimm doch lieber Veronika mit, da hab ich auch was davon“, sagte ich und konnte mir mein dreckiges grinsen nicht verkneifen.

„Was soll das denn heißen, gell dir gefällt Veronika??“

„Na klar, warum sollte ich sonst sowas sagen“.

„Aber die ist doch viel zu alt, Sie ist ja noch 2 Jahre älter wie deine Mutter“.

„Aber sie ist ne absolute Milf“. Meinte ich und stand auf und wollte gehen.

„Milf??? Was ist denn bitte eine Milf?“

„Frag Google, der weiß alles“ kam es zurück und ging in mein Zimmer.

Ich legte mich auf meine Couch und schaltete den Fernseher ein. Meine Gedanken schweiften von dem Programm ab und ich stellte mir vor wie wohl Veronika in Sauna aussehen könnte…Ein echt heißes Teil kam ich zu dem Entschluss. Ich schweifte immer mehr ab und schließlich überlegte ich wie wohl meine Mutter völlig nackt aussah. Im Bikini hatte ich sie schon sehr oft gesehen da wir in der glücklichen Lage waren und einen kleinen Pool im Sommer unser eigen nennen durften.

Allerdings muss ich dazu sagen das ich in der Vergangenheit nie bewusst ein Auge auf meine Mutter geworfen hatte. Sie war für ihre 46 Jahre sehr gut in Form, was bestimmt auf Ihre Joga Sucht zurück zuführen ist. Außer am Pool war meine Mutter eher züchtig gekleidet was für Männer viel Spielraum für Fantasien lässt. Sie war zwar relativ klein, ca. 1,62m, hatte eine sehr sportliche Figur, weibliche kurven und seit knapp einem halben Jahr eine neue, größere Oberweite. Ich kam zu dem Ergebnis das sich meine Mutter in der Sauna bestimmt sehen lassen konnte. In diesem Moment wurde mir klar über was ich da eigentlich nachdachte und war selbst von mir schockiert.

Um auf andere Gedanken zu kommen machte ich meine Musik an, ging an meinen Schrank wo ich eine kleine Box herausholte. In dieser „zauberbox“ war mein Vorrat an feinstem Marihuana. Ich drehte mir ne schöne Tüte, kippte mein Fenster und zündete mir meinen Muntermacher an.

Ich musste mir keine Gedanken machen das ich Probleme mit meiner Mutter deswegen bekomme. Ich hab ihr das mal offen und ehrlich gesagt das ich gerne mal einen rauche. Sie nahm es sehr locker auf und meinte nur das ich alt genug bin und wüsste was ich da mache. Damals dachte ich darauf hin nur das Sie in Ihrer Jugend garantiert das gleiche gemacht hatte und deswegen so cool darauf reagierte.

Ich war so damit beschäftigt die Gedanken von meiner Mutter abzulenken das ich gar nicht bedacht hatte das ich ja jetzt nicht mehr selbst fahren konnte. Mir blieben nur 3 Möglichkeiten. Entweder ich geh zu Fuß, was bei diesem Wetter und den gut 30 min Fußweg auf keinen Fall in Frage käme, oder ich nehm den Bus, was für mich auch keine verlockende Alternative ist. Also raffte ich mich auf, hing meinen Joint in den Aschenbecher, und ging in die Küche um meine Mutter zu fragen ob sie mich evtl mitnehmen kann.

In der Küche angekommen war niemand da. „Mom???“ rief ich laut. Keine Reaktion. „Mutter??““ …erneut keine Antwort.

Ich ging durch Haus und kam an Ihr Schlafzimmer und klopfte. Wieder, nichts.

Ich öffnete dir Tür und sah meine Mutter, halb nackt, nur mit einem String Tanga bekleidet und großen Kopfhörern auf dem Kopf. Sie stand mit dem Rücken zu mir und somit konnte ich sie nur von hinten sehen. Da dies das erste Mal war das ich sie so unbekleidet sah wusste ich im ersten Moment nicht wie ich reagieren sollte und entschied mich für den Rückzug. Ich schloss leise die Tür hinter mir und ging zurück in die Küche.

Durch den Joint war ich schon relativ relaxt und saß dann so in der Küche herum und wartete darauf das meine Mutter das Schlafzimmer verließ. Ich weiß nicht genau wie lange ich so da saß, jedenfalls dachte ich intensiver als es gut für einen Sohn war über das nach was ich eben gesehen hatte. Schon immer hatte ich beim Konsum eine blühende Fantasie, allerdings noch nie von meiner Mutter.

Als sie schließlich in die Küche kam , und mich so verträumt da sitzen sah, dachte sie wohl es sei lustig mich kurz mal zu schocken. Sie schlich sich heran und schrie mir ein kräftiges „Nicht träumen“ ins Ohr.

Ich schreckte auf und sah sie herzhaft lachen.

„So witzig war das jetzt auch nicht“ meinte ich. „ dafür hab ich was gut bei dir“.

„So so, und was soll das sein?“

„Ich hab grade was geraucht und kann nicht mehr fahren“ grinste ich frech. „kannst du mich bitte in die Sauna mitnehmen, du willst ja nicht das ich unter Drogeneinfluss fahre“.

„Dann aber schnell, wollte grade losfahren“.

„Geht klar, in 5 Minuten am Auto“ erwiderte ich und machte mich auf in mein Zimmer um meinen Bade kram zu packen.

Fertig gepackt, natürlich auch noch etwas zu rauchen dabei, stand ich am Auto und musste mal wieder auf meine Mutter und ihre schwache Blase warten.

Als sie endlich da war, und wir los fuhren plauderten wir über verschiedene Dinge bis sie das Thema wechselte.

„Ich hab das gegoogelt“ meinte sie für mich relativ überraschend.

„Was denn?? Was meinst du?“ und wusste in diesem Moment wirklich nicht was sie meinte.

„Milf“ sagte sie trocken. „ Ich weiß jetzt was das bedeutet“

„Na siehste, wieder was gelernt Mutter“ kam es aus mir raus.

„Hätte nicht gedacht das du auf ältere Frauen stehst“.

„Ja so kann man sich täuschen. Außerdem bin ich jetzt als frischer Single auf der Suche nach was neuem“ hörte ich mich sagen, und wunderte mich gleichzeitig das ich sowas zu meiner Mutter sagte. Wir haben zwar einen sehr guten Draht zueinander, aber das Thema Sex und des gleichen kam bei uns nie zur Sprache. Naja, ist garantiert dem Weed geschuldet, redete ich mir ein und beließ es dabei.

„Bin ich auch eine Milf?“ kam es von Ihr.

Ich dachte einen Moment über eine passende Reaktion nach, nur scheinbar länger als ich dachte.

„Hallo Junger Mann, ich hab dich was gefragt“.

„Hab dich schon gehört, Du bist meine Mutter, also ein eindeutiges NEIN!!!!“

Nach dieser Reaktion war erstmal schweigen angesagt. Kurze Zeit später waren wir da. Erst in diesem Moment fiel mir auf das Birgitt gar nicht dabei war.

„Wo ist eigentlich Birgitt?“ fragte ich meine Mutter.

„Wir treffen uns dort.“ Meinte Sie und lief auf den Eingang zu.

Kurzerhand entschloss ich mich für uns beide den Eintritt zu übernehmen da sie so nett war und mich mitnahm, wofür ich als Dank eine Umarmung und einen Kuss auf die Wange bekam.

Unsere Wege trennten sich an dem Eingang der Umkleidekabinen. Nach dem umziehen betrat ich den Therme Bereich, suchte mir eine freie Liege und legte mein Handtuch und meine Tasche ab. Ich entschloss mich vor dem Baden nochmal eine Tüte zu rauchen und ging in den Außenbereich, Aufgrund des kalten Wetters war draußen nicht viel los. Ich ging ein paar Meter, setzte mich auf eine Bank und rauchte genüsslich. Gut gelaunt ging ich an meinen Platz, nahm Bademantel und Handtuch, und ging in den Saunabereich.

An der Umkleide davor entledigte ich mich meiner Badehose, warf mir meinen Bademantel über und steuerte gradewegs auf den nächstgelegenen Whirlpool zu. Bademantel an den Haken, und ab ins heiße blubberwasser.

Es war nicht viel los an diesem Tag was mich auf der einen Seite freute da ich es hasste wenn alles so voll ist, auf der anderen Seite musste ich enttäuscht feststellen das, dass weibliche Publikum sehr zu wünschen übrig lies. Die meisten Besucherinnen waren Ü 60 und diejenigen die etwas jünger waren trafen nicht unbedingt meinen Geschmack.

Also lag ich in dem Whirlpool, kopf zurückgelehnt und schloss die Augen. So lag ich ein paar Minuten bis ich plötzlich eine kräftige Ladung Wasser ins Gesicht bekam. Meine Mutter saß mir gegenüber und grinste frech.

„Musste das sein? Was willst du überhaupt hier, und wo ist Brigitte?“

„Ihr ist was dazwischen gekommen, hat sie mir per SMS geschrieben“, sagte sie.

„Und jetzt? Was machst du jetzt?“

„Normalerweise würde ich wieder gehen, aber dann müsstest du auch gehen und ich will dir nicht dein Tag versauen, außerdem wenn ich schon mal von meinem Sohn eingeladen werde sollte ich es auch ausnutzen“.

„Gute Entscheidung“, erwiderte ich.“ Ich werde diesen Pool so schnell nämlich nicht verlassen“.

Wir saßen beide eine Weile still herum und genossen das warme Wasser und blickten so um uns herum.

„Und, schon ne heiße Milf entdeckt?“ fragte sie neugierig.

„Nope, nichts in Sicht“.

„Vielleicht verstecken die sich alle in den Saunen“, meinte sie neckisch.

„ja möglich, sollte ich mal checken“.

Dann kam mir ein komischer Gedanke, wie sollte das jetzt gehen, wir waren beide nackt, gut in dem whirlpool kann man vor lauter blubberblasen nichts erkennen, aber einer von uns muss zuerst raus und ein paar Meter bis zum Kleiderhaken an dem die Bademäntel hängen laufen. Meine Mutter sah mir scheinbar an das ich am grübeln war.

„Worüber denkst du nach?“ fragte sie mich.

Ich schilderte ihr meine Gedanken und bekam prompt eine Antwort.

„Weder du noch ich haben etwas an uns das wir vorher noch nie gesehen haben, also keine Panik,“

„Achso, so einfach ist das bei dir?“

„Ja ganz genau, so einfach. Außerdem änderst du so vielleicht deine Meinung.“

„Welche Meinung“ erwiderte ich.

Zuerst kam keine Reaktion und meine Mutter machte sich langsam auf den Weg zum Ausstieg aus dem Pool. Kurz davor blieb sie stehen, drehte ihren Kopf, sah mir in die Augen und sagte „Na, ob ich wirklich keine Milf bin“. Mir fiel daraufhin rein gar nichts ein, wahrscheinlich auch aufgrund der fetten Tüte die ich geraucht hatte. Sie stieg aus dem Pool, und ich weiß nicht ob es Einbildung war oder nicht, jedenfalls kam es mir so vor als ob sie es auf eine sehr erotische Art und Weise machte. Ich konnte nicht anders als ihr nachzuschauen. Verdammt, sie ist echt ne heiße Milf dachte ich mir und wusste aber auch gleichzeitig das ich diesen Gedanken niemals laut aussprechen durfte. Es war einfach zu schräg so etwas von seiner eigenen Mutter zu denken.

Als sie ihren Bademantel angezogen hatte, kam sie zurück und fragte mich ob ich Ihr in der Kräutersauna Gesellschaft leisten möchte.

„Ja, wieso nicht, geh schon mal vor, ich komm gleich nach“ gab ich als Antwort.

Ich wartete einen Moment bevor ich aus dem Wasser stieg und ihr folgte. Die Kräutersauna war sehr groß und außer meine Mutter waren noch 2 ältere Paare darin am Schwitzen. Ich suchte mir einen Platz auf der gegenüberliegenden Seite wie meine Mutter und ließ mein Handtuch für den ersten Moment ebenfalls wie meine Mutter umgelegt. So saßen wir einen Moment bevor die beiden Pärchen aufstanden, sich höflich verabschiedeten und die Sauna verließen. Nun waren wir alleine.

Irgendwie machte mich diese Situation leicht nervös. Meine Mutter und ich, ganz alleine in dieser großen Sauna.

„Stört es dich wenn ich mein Handtuch ablege“ fragte sie mich.

„Eigentlich schon, aber wir sind ja hier in einer Sauna, also tu was du nicht lassen kannst.“

Sie breitete das Handtuch auf der Holzbank aus, und setzte sich mit überkreuzten Beinen darauf. Ich tat es ihr gleich und legte ab.

„Siehst du so schlimm ist das doch gar nicht. Außerdem weiß hier ja niemand das wir Mutter und Sohn sind.“

„Ich weiß es aber, und du bist ja auch nicht ganz unschuldig das mir diese Situation so unangenehm ist.“

„Was soll das denn jetzt schon wieder heißen“ fragte sie mich sichtlich überrascht.

„Naja“ meinte ich, „Das Thema Nackt sein oder Sex kam bei uns daheim ja nie vor, selbst als Papa noch da war gab es nie solche Gespräche oder sowas. Aufgeklärt habt ihr mich ja auch nie“ fügte ich noch hinzu.

„Als ob du noch Aufgeklärt werden müsstest, das ich nicht lache, so viele Frauen wie bei dir schon ein- und ausgingen.“

„Ja jetzt ist es dafür zu spät, ich wollte dir nur erklären warum mir das ganze hier so unangenehm ist.“ Versuchte ich mich zu erklären.

„Hast ja recht“ entgegnete sie mir.“ Dann ist doch jetzt ein passender Zeitpunkt um alles etwas lockerer und offener zu sehen, meinst du nicht auch?“ fragte sie mich.

„Ja, wir können es ja versuchen“.

„Freut mich, dann werde ich es mir gleich mal etwas bequemer machen.“

Kurz darauf stand sie auf und legte ihr Handtuch anders auf die Holzbank. Sie stand dabei mit dem Rücken zu mir und es machte mir den Anschein als ob sie mit Absicht ihren nahezu perfekten Hintern zu mir streckte damit ich einen Blick darauf werfen konnte bzw. sollte. Sie Legte sich mit dem Rücken auf ihr Handtuch und die Füße in meine Richtung. Sie schloss die Augen und genoss sichtlich die Wärme. Ich ergriff die Chance um mir ihren Körper etwas genauer zu betrachten. Sie war sehr schlank und ihre Haut sah zart und weich aus. Ihre Brüste mussten mindesten ein D Körbchen sein, wenn nicht sogar etwas mehr. Ihre Brustwarzen waren leicht erhärtet aber schön und klein. Ihr flacher Bauch und die schlanken straffe Beine rundeten das schöne Körperbild ab . Ihren Intimbereich hatte Sie offensichtlich erst kurz zuvor getrimmt. Ein perfekt rasiertes Dreieck, genau mein Geschmack.

Auf jeden Fall war meine Mutter eine Milf, wenn nicht sogar DIE Milf, daChte ich mir insgeheim.

Ich weiß nicht wie lange ich sie so anstarrte, jedenfalls erschreckte ich fast zu Tode als ich sie sagen hörte, „ Siehst du, an mir ist nichts dran was du woanders nicht auch schon mal gesehen hast.“

Mir war das so peinlich das ich augenblicklich aufstand und die Sauna verließ, gradewegs unter die kalte Dusche. Ich kühlte mich einmal komplett ab und ließ mir das kalte Wasser richtig ins Gesicht prasseln. Als ich die Dusche aus machte, sah ich dass meine Mutter in der Dusche gegenüber das gleiche machte. Ihre Nippel waren durch das kalte Wasser total hart und ich blieb erneut mit meinem Blick darauf hängen. Ich weiß nicht ob sie bemerkte das ich sie beobachtete aber sie streifte sich immer wieder mit den Händen über die Brüste, drückte sie mal kurz und zog sanft an ihren Brustwarzen . Ich dache mir nur das ich so schnell wie möglich etwas dagegen unternehmen musste bevor das ganze Blut aus meinem Hirn in eine andere Region fließt und sie dann eindeutig wüsste das es nur von ihr kommen könnte. Also auf schnellsten Weg zurück in den Whirlpool. Kaum hatte ich es mir darin gemütlich gemacht sah ich auch schon meine Mutter darauf zulaufen. Sie machte keinerlei anstanden sich ein Handtuch umzubinden, geschweige denn einen Bademantel zu tragen. Und auf dem Weg zu mir sah ich wie ihre geile Titten leicht auf und ab sprangen. Ein Wahnsinns Anblick. Mittlerweile war alles Blut in meinen Schwanz geflossen und ich hatte eine richtig hatte Latte, die ich Dank der vielen Blasen im Pool gut verstecken konnte, dachte ich zumindest.

Sie Stieg langsam die Treppe des Pools hinunter, sah mich an und meinte,“ Ist der Ständer meine Schuld?“ Oh mein Gott dachte ich mir, wie komm ich da jetzt raus.“ Ähm , nun ja, ich hatte eigentlich gedacht das ich es hier drin gut verstecken kann“ stammelte ich vor mich hin.

„Keine Panik, “ reagierte sie blitzschnell.“ Man kann auch gar nichts sehen, ich wollte nur einen Witz machen, aber scheinbar hab ich da wohl einen Volltreffer gelandet. „Oh Mutter, du und deine Späße, aber von meiner Seite war es ebenfalls nur Spaß“ versuchte ich mich heraus zu reden. „Ach echt?“ und fast im selben Moment spürte ich einen festen Griff an meinem besten Stück. „Spinnst du?“ platze es so laut aus mir heraus das sich ein Badegast bereits nach uns umdrehte, was meiner Mutter allerdings nicht dazu veranlasste ihren Griff zu lockern.“ Lass Los“

„Nein, erst wenn du mir versprichst das du in Zukunft nicht mehr so verklemmt und schüchtern in Sachen Sex mir gegenüber bist. Mit mir kannst du über alles reden.“

„Ja versprochen, und jetzt lass los.“

„Ok, mehr wollte ich gar. Dann erzähl mal, warum hat es mit dir und Jessika nicht geklappt?“ fragte sie mich aufdringlich während sie noch ein Stückchen näher an mich rückte.

„Hmm, ist nicht leicht mit meiner Mutter offen darüber zu reden. Kaum hatte ich die letzte Silbe ausgesprochen schon hatte ich wieder den festen Griff meiner Mutter an meinem Schwanz.“ Ja ist ja gut ich pack ja aus. Es ging dabei um Sex. Ich wollte mehr ausprobieren, etwas neues erleben, während Sie mit den 2-3 üblichen Stellungen zufrieden war.

„So, so. Du wolltest also neue Stellungen versuchen“

„Nein nicht nur, darauf hätte sie sich ja vielleicht noch eingelassen. Wie du weißt bin ich unter der Woche oft alleine und schau mir da eben gelegentlich mal den ein oder anderen Porno an, und dabei komm ich eben auf verschiedene Ideen die ich einfach gerne mal versuchen würde.“

„Ja ich glaube für Männer in deinem Alter ist das auch normal.“

„Kann schon sein“ entgegnete ich Ihr.

„Was schaust du dir denn so an“.

„Alles Mögliche, nix spezielles. Ich find es einfach toll wenn Frauen so richtig extrem geil sind, und es ihnen nur noch darauf ankommt richtig hart und dreckig gef….. ich meinte Sex zu haben.“

Und dann , zack, Wieder der feste Griff um meinen Schwanz.

„Das tut weh, lass das jetzt endlich mal“

„Nein, diesmal bleibt meine Hand bis du endlich kapierst das du selbst vor deiner Mutter Wörter wie „gefickt“ laut aussprechen kannst. Und jetzt erzähl mir weiter was du dir noch so anschaust.“

„Was soll ich noch erzählen, Ich bin bei Sex gerne dominant und finde es geil Frauen wie billige Schlampen zu ficken“.

Kurze Stille, dann merkte ich wie meine Mutter Ihr Hand leicht auf und ab bewegte und meinen Schwanz dabei immer noch sehr fest im Griff hielt.

Man das fühlt sich vielleicht geil an, auch wenn es die Hand meiner Mutter ist ändert es nichts daran wie toll es sich doch anfühlt. Die ganze Plauderei über Sex erregt mich sowieso und dann noch dieser Feste griff um meinen Schwanz, Hammer.

„Das kann ich verstehen mein Junge“ sagte sie als wäre es das selbstverständlichste der Welt. Allerdings glaubte ich sie wollte damit nur von ihrer Handarbeit ablenken. „ Mir ging es damals als ich noch Sex hatte ganz genauso“ fügte sie noch hinzu.

„Wie meinst du das, ging dir genauso? Und warum sagst du als du noch Sex hattest?“

„Nun ja, seit dem ich nicht mehr mit deinem Vater zusammen bin gab es in der Richtung nicht viel für mich zu erleben. Ich hatte zwischendurch zwar mal einen One Night Stand aber hatte daran gar kein Gefallen gefunden. Ich bin eher jemand der sich beim Sex zwar schon richtig gehen lassen kann aber das eben auch nur mit einer vertrauten Person und nicht mit jedem daher gelaufenen. Und deswegen hab ich es bei dieser einmaligen One Night Stand Erfahrung belassen und kümmer mich seitdem lieber selbst um meine Bedürfnisse. Ist natürlich lange nicht dasselbe wie ein echter Schwanz, aber besser wie nichts. Und was das andere angeht, ich glaube viele Frauen stehen drauf von einem dominanten Mann benutzt zu werden und seinen Befehlen und Wünschen Folge zu leisten“ Grinste sie frech und machte keinerlei Anstalten ihr Hand von meinem Schwanz zu nehmen. Nach dem letzten Satz war ich vor Erregung kaum noch in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen und es war echt schwer mich weiter auf unsere Unterhaltung zu konzentrieren. Noch ein paar solcher geilen Aussagen und ich würde echt heftig abspritzen, und das durch Mamas Hand, schräger Gedanke. Irgendwie sollte ich versuchen das Thema zu wechseln aber meine Mutter kam mir da zu vor und fragte mich weiter aus.

„Was gibt es sonst so was dich so richtig auf touren bringt?“

„Man du lässt echt nicht locker was?“

„Nein, jetzt wo wir uns schon mal so nett unterhalten will ich auch alles wissen.“

Ich dachte kurz nach und genoss weiterhin die Handarbeit meiner Mutter. „ Sagt dir der Ausdruck , squirting, etwas?“

Sie dachte einen Moment lang nach. „ Nein, keine Ahnung was du meinst“

„Ist ein anderer Ausdruck für die weibliche Ejakulation“ erklärte ich ihr.

Kaum ausgesprochen bekam meine Mutter große Augen und ein leichtes Grinsen im Gesicht.

„Ja das sagt mir schon eher was. Gell das gefällt dir? Normalerweise finden das Männer eher unerotisch wenn die Frau sowas macht.“

„Wie kommst du denn darauf? Das ist der absolute Hammer, glaube ich zumindest. Naja ich kenn das eben nur aus Filmen und das ist es echt geil“.

„Sehr interessant, dein Vater fand es eher abstoßend“.

„Soll das etwa heißen du kannst ejakulieren“? fragte ich schon fast nervös und hatte schon ein wenig Angst vor der Antwort da meine Erregung schon am absoluten Höhepunkt ist und ich befürchten muss gleich zu kommen.“

„Oh mein Junge, es ist bei mir schon fast schwieriger nicht zu „ejakulieren“ wie du es nennst. Ich muss mich echt zusammenreisen um nicht alles nass zu spritzen wenn es soweit ist.“

Mir fehlten die Worte und ich merkte wie mir der Saft immer höher in meinen Schwanz stieg. Meine Mutter schien es wohl irgendwie zu bemerken und intensivierte einen kleinen Augenblick ihre Bewegung und dann war es soweit.

Ich versuchte noch dagegen anzukämpfen aber es gab kein Zurück mehr. Es kam mir hoch wie in einem brodelnden Vulkan und ich hatte das Gefühl ich würde weit über die Wasseroberfläche hinaus spritzen, was Gott sei Dank nicht geschah. Mein Orgasmus traf mich echt heftig und ich konnte mir aber zum Glück ein lautes stöhnen verkneifen. Ich merkte wie mein Glied in der Hand meiner Mutter pulsierte wie verrückt und ich hoffte einfach nur das sie nicht mitbekommt das ich durch ihre Hand zu einem meiner heftigsten Orgasmen kam die ich je hatte. Als der Orgasmus langsam schwächer wurde und schließlich das Pulsieren in meinem Schaft aufhörte lies sie von ihm ab.

Spätestens in diesem Moment war mir klar das sie genau wusste was sie da grade getan hatte. Ich wusste nicht wie ich mich weiter verhalten sollte und saß einfach still da und überlegte meine nächsten Schritte.

„Ich glaube wir sind hier fertig“ meinte sie trocken und bewegte sich Richtung Pooltreppe um zu gehen.

„Ähm…ja….. Ähhhh ok. Ich glaub ich geh mal eine rauchen und bißchen an die frische Luft“ meinte ich.

„Wollen wir vielleicht nach Hause fahren, mir langt es eigentlich für heute.“

„Ja klar, mir eigentlich auch“

Sie grinste mich kurz an bevor sie aus dem Pool stieg und in Richtung ihrer Sachen ging.

„Wir treffen uns am Ausgang wenn du fertig bist“ rief sie während sie sich schon auf den Weg machte.

Ich wartete noch einen Moment im Pool bis meine Erektion völlig abgeklungen war, ging hinaus, schnappte mir meine Sache und begab mich auf den Weg zu den Umkleiden.

Ich war natürlich eher fertig wie Meine Mutter und hatte dadurch genug Zeit mir über die letzten Stunden mit meiner Mutter Gedanken zu machen. Es war echt verrückt und gleichzeitig total geil was da heute passiert ist, und ich habe keine Ahnung wie ich mich verhalten soll. Ich kam zu dem Entschluss erst einmal nichts zu ihr zu sagen um zu sehen wie sie sich weiterhin verhielt.

Nach ein paar Minuten kam sie dann auch und wir gingen gemeinsam Richtung Auto. Auf der ganzen Fahrt wurde nichts gesprochen, erst als wir daheim ankamen und ich mich gleich in Richtung meines Zimmers machte meinte sich nur schnell: „ War sehr schön mit dir heute und hat mich sehr gefreut das wir uns mal so toll unterhalten konnten. Das sollten wir bald mal wieder machen“. Ein zwinkern und ein schönes Lächeln gab es obendrein noch bevor sich unsere Wege im Flur trennten.

Ich saß in meinem Zimmer, baute mir sofort einen kräftigen Joint und dachte beim rauchen nochmal über die Geschichte nach, insbesondere über Ihren Kommentar zuletzt. Was meinte sie Wohl damit das wir das bald wieder machen sollten? Ich wusste nicht mehr weiter. Wie sollte ich mich jetzt verhalten? Aber eins war mir sofort klar, nichts war mehr zwischen uns wie es mal war. Es ist nicht normal das man von der eigenen Mutter durch einen Wahnsinns Handjob in einem Öffentlichen Whirlpool zum abspritzen gebracht wird. Inzest ist Verboten, aber zählt das schon zu Inzest? Und Verboten hin oder her es fühlte sich einfach unbeschreiblich gut.

Dennoch ist mir der weitere Umgang mit meiner Mutter nicht klar und ich werde sehen was die Zukunft so bringt.

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