Ein privater Sexklub

Vorbemerkung: Alle Personen und Handlungen sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Geschehnissen sind rein zufällig.

1. Gloria und der Chef

Rolf Schneider saß vor den Bewerbungsunterlagen. Er suchte eine Assistentin. Vier Damen hatten sich schon vorgestellt, aber keine genügte seinen besonderen Anforderungen.

„Herr Schneider“, kam es aus der Gegensprechanlage zu seinem Vorzimmer, „die Baronin v. S. ist da.“

„Soll Moment warten.“

„Gloria Baronin v. S., geborene v. L, 34 Jahre, geschieden, 14-jährige Tochter, im 6. Semester abgebrochenes Jurastudium, in drei Marketingfirmen Sekretärin, dann Assistentin, letzte Stelle auf eigenen Wunsch gekündigt.“ waren die Stichpunkte. Zeugnisse gut bis sehr gut.

Dazu das graphologische Gutachten nach dem beigefügten handschriftlichen tabellarischen Lebenslauf: „Intelligent, strebsam, verschwiegen, freundlich, offen und ehrlich, diszipliniert trotz stark ausgeprägter Sinnlichkeit.“

Das Foto zeigte die Baronin an einem großen Schreibtisch telefonierend.

Machte alles einen viel versprechenden Eindruck.

„Bitte, Frau v. S. soll kommen.“, gab Herr Schneider an das Vorzimmer durch.

In Begleitung der Vorzimmerdame trat die Baronin ein:

Etwa 1.78 groß, mittel- bis vollschlank, ein rundes freundliches Gesicht mit munteren blauen Augen, Stupsnäschen, volle sehr sinnliche Lippen, dunkelroter Lippenstift, mittelblondes, volles und lockiges schulterlanges Haar. Sie trug ein dunkelblaues Kostüm mit Nadelstreifen und ebenfalls dunkelblaue Pumps. Der Rock endete 1o cm über dem Knie, dazu eine weiße Bluse mit Spitzenbesatz, deren Ausschnitt einen Busen durchschnittlicher Größe mit weichen und etwas hängenden Titten erraten ließ. Bauch flach, Hüften weiblich geschwungen, Arsch leicht gewölbt. Über den schmalen Fesseln, gerundete wohlgeformte Waden und schlanke Oberschenkel. Ihre gepflegten Hände waren etwas breit mit kurzen nicht lackierten Fingernägeln, dazu vier goldene Ringe an Daumen, Zeige- und Mittelfinger der linken Hand, rechts ein Ehering. Am linken Handgelenk eine goldene Uhr und am rechten ein Münzarmband. Um den Hals eine Kette mit einer goldenen Spindel, die über dem Ausschnitt auf der sonnengebräunten Haut auflag.

Über der rechten Schulter ihre Handtasche und in der linken Hand eine dünne Mappe aus hellblauem Leder mit den Initialen G. v. S. in Goldprägung.

Die harmonische Erscheinung eines üppigen gepflegten und kultivierten Weibes. Sie schritt leicht wiegend und selbstbewusst durch das geräumige Chefbüro auf Herrn Schneider zu, der sich aus seinem Sessel erhob, um den Mahagonischreibtisch herumging und ihr die Hand entgegenstreckte.

Eine Idee länger als nötig lagen Ihre Hände in einander und sie blickten sich in die Augen.

Jeder empfand die Begegnung als angenehm und unaussprechlich eigenartig.

„Freue mich, dass Sie gekommen sind.“

„Tee oder Kaffee?“, fragte Frau M., die Vorzimmerdame.

„Wenn ich bitten dürfte, nur ein Glas Wasser.“

„Bitte nehmen Sie Platz.“ Herr Schneider deutete auf die Sitzgruppe in der Ecke hinter einem niedrigen Glastisch. Sessel und Couch waren so tief, dass Gloria die Kniee eng bei einander lassen und die Unterschenkel ein wenig seitlich abwinkeln mußte, um keine tieferen Einblicke zu gewähren. Das war Absicht, denn Herr Schneider war ein großer Frauenverehrer, der den Anblick weiblicher Beine überaus schätzte.

„Ja, Baronin,“ eröffnete Herr Schneider das Gespräch, „meine letzte Assistentin mußte ich leider entlassen. Sie hatte zwar vorzügliche Arbeit geleistet, aber mit einem Prokuristen ein Verhältnis angefangen. Und das kann ich nicht dulden. Die Position der Assistentin ist so diskretionsbeladen, dass es Intimitäten mit anderen Mitarbeitern ausschließt. Sie werden das verstehen.“

„Voll und ganz, Herr Schneider.“

„Warum haben sie denn Ihre letzte Stelle aufgegeben?“

Gloria lächelte. „Der Chef wollte von mir mehr als nur meine Arbeitskraft. Und das wollte ich nicht.“

Herr Schneider sah sie einen Augenblick an und meinte dann:

„Kann ich verstehen.“

„Was?“

„Beides.“ Herr Schneider lächelte vielsagend. „Sie sind geschieden, Baronin, aber tragen einen Ehering. Wieder verlobt?“

„Keineswegs. Der Ring ist nur zum Schutz vor Belästigungen. Alleinstehende Frauen werden oft als Freiwild betrachtet.“

„Aber Sie werden sich wohl zu wehren wissen. Jedenfalls machen Sie mir so einen Eindruck.“ Herr Schneider lächelte wiederum. „Doch kommen wir gleich zur Sache.“

Er umriß den Aufgabenbereich der Assistentin und fragte dann:

„Fühlen Sie sich dem gewachsen?“

„Voll und ganz. Und es entspricht meinen Neigungen, meiner Ausbildung und den bisherigen Berufserfahrungen.“

„Aber Ihre Gehaltsvorstellungen, Frau v. S., von 5.ooo,– € sind ein bisschen überzogen. Ich biete ihnen 3.ooo,–, wozu ich sagen muß, dass dieses nur das Grundgehalt ist.

Sie werden mich ein bis zwei mal im Monat auf Geschäftsreisen begleiten. Diese dauern in der Regel 2 — 3 Tage. Hotelaufenthalt mit Verpflegung und ihr Zimmer gehen natürlich zu Lasten der Firma, sowie ein Taschengeld von 5o,– € pro Tag. Sie werden an den Geschäftsverhandlungen teilnehmen, sowie an den gegebenenfalls stattfindenden abendlichen Veranstaltungen. Je nach Kunde außer Abendessen eventuell noch Theater-, Konzertbesuch oder dergleichen.

Außerdem können Sie unseren Mittagstisch hier im Hause wahrnehmen. Wir haben ein sehr gutes Essen, immer auch mit einem vegetarischen Angebot. Natürlich auch auf Firmenkosten.“

„Oh, das ist ja sehr schön. Ich mag nämlich kein Fleisch.“

„Ich auch nicht — jedenfalls nicht als Speise.“ fügte er scherzhaft hinzu.

Gloria stutzte innerlich.

„Nach Ablauf der dreimonatigen Probezeit“, fuhr Herr Schneider fort, „ wenn ich ein Bild von Ihren Leistungen habe – können wir über die endgültige Höhe Ihres Gehaltes neu verhandeln.“

„Und welchen Verhandlungsspielraum hätten wir nach diesen drei Monaten?“, wollte Frau v. S. wissen.

„Hängt von Ihrer Leistung ab. Ganz von Ihren Leistungen.“, und dabei sah er ihr seltsam in die Augen.

*Hoppla!*, dachte Gloria. *Aufpassen!*

„Im Idealfall sind Sie, wenn ich abwesend bin — z.B. im Urlaub – meine Vertretung, die gegebenenfalls auch Entscheidungen in Zusammenarbeit mit den Technikern treffen kann. Ich suche immer noch d i e Person, die in diesem Laden die Nummer zwei ist.

Als meine Assistentin hätten Sie da die Chance, das zu werden, was natürlich dann auch honoriert wird. Das bedeutet selbstverständlich auch neben der fachlichen Qualifikation ein tiefes beiderseitiges Vertrauensverhältnis auf verschiedenen Ebenen.

Aber, liebe Baronin, so etwas muß sich entwickeln. Ich wollte damit nur aufzeigen, dass diese Stelle ausbaufähig ist.“

Darf ich Sie noch bitten, diesen Fragebogen auszufüllen?“ Damit gab er ihr zwei DIN A 4 Seiten und seinen Kugelschreiber.

Frau v. S. öffnete ihre Mappe, die sie neben sich auf der Couch abgelegt hatte, und entnahm ihr den eigenen Kugelschreiber — einen Mont Blanc im Wert von 235,– € (!) — und fing an, den Bogen auszufüllen. Gefragt wurde nach Hobbies, Interessen, Urlaubszielen, Familienverhältnissen und dergleichen.

„Geht das nicht zum Teil sehr ins Private?“. Frau v. S. blickte fragend auf.

„Sie brauchen ja nicht alles zu beantworten, aber wir hätten gern nähere Vorstellungen von Ihnen, da ja auch manchmal ihre nichtfachlichen Seiten gefragt sind. Z.B., wenn wir einen Empfang geben oder mit gewissen Kunden bei einem Glas Wein zusammen sitzen und über Gott und die Welt philosophieren.“

Sie füllte den Bogen also weiter aus, gab ihn zurück und erbat sich eine Kopie für ihre Unterlagen.

„Gut, ich werde mir Ihr Angebot überlegen.“

„Tun sie das. Ich hätte gern in drei Tagen Bescheid.“

„Bitte machen sie für Frau v. S. den Entwurf des Arbeitsvertrages fertig und geben sie ihr als Entscheidungshilfe unser Firmenprofil, damit sie weiß, für was für ein Unternehmen sie unter Umständen arbeiten wird.“, gab Herr Schneider an das Vorzimmer durch. Das war das Signal an die Sekretärin und hieß: „Die Bewerberin möchte ich haben.“

Dann noch fünf Minuten small talk, und Herr Schneider stand auf. Mit einem leichten Neigen des Kopfes und einem warmen Händedruck verabschiedete er die Dame und geleitete sie noch zur Tür. Dabei sog er ihr Parfüm ein: Duftnote Moschus.

Im Vorzimmer steckte Frau v.S. die Unterlagen in ihre Mappe und wurde dann von Frau M. noch zum Werkstor gebracht, die das Signal verstanden hatte, und Frau v.S. entsprechend behandelte. So erfuhr die Baronin, dass Frau M. 24 war, die Fachhochschule in Wirtschaftskunde absolviert hatte und bereits 3 Jahre das Vorzimmer verwaltete, ferner, dass Herr Schneider ein sehr angenehmer und höflicher Chef sei, immer verbindlich, nie launisch und auch an dem persönlichen Wohl und Wehe seiner engen Mitarbeiter interessiert. Leistung verlange er zwar, aber er erkenne sie auch an.

„Auf Wiedersehen, Frau v. S. Ich würde mich freuen, wenn wir Kolleginnen würden.“

Mit einem festen Händedruck und einem freundlichen Blick verabschiedete sie die Bewerberin.

***

„Na, Elke, was denkst du über unsere Neue?“ wollte Herr Schneider von seiner Sekretärin wissen.

„Macht einen guten Eindruck, Rolf, und ich sehe schon deinen Schwanz in ihrem roten Mund verschwinden.“

„Ha Haaa! Aber jetzt verschwindet er erst mal in deiner Votze. Das Biest hat mich ziemlich aufgegeilt mit ihren Beinen, Ihrem Ausschnitt und der schwäbischen Sprachfärbung. Scheint auch einen schön griffigen Hintern zu haben. “ Dabei langte er Ekle unter den Rock. „Geh, schließ die Türen ab – und dann auf die Matte!“

Die Matte war eine drei mal drei Meter große Liege im Nebenraum des Chefbüros.

***

Gloria war sich unschlüssig. Der neue Chef machte zwar einen netten und kultivierten Eindruck, etwas feinsinnig und dennoch von starker vitaler Ausstrahlung.

Aber sein Lächeln und gewisse Bemerkungen, die frau auch zweideutig auffassen konnte, erweckten Misstrauen. Andererseits waren die Worte von Frau M. wiederum beruhigend. Wenn er mit der ein Verhältnis hätte, wäre sie selbst ja wohl aus der Schusslinie. Und wenn alle Stricke rissen — sie konnte ja in der Probezeit wieder gehen, was sich allerdings auf ihre Bewerbungsunterlagen schlecht auswirken würde:

Zwei mal kurz hintereinander Stellungswechsel – wenn auch auf eigenen Wunsch — das wäre schlecht.

Und das Finanzielle ging ja und ließe sich sogar noch wesentlich verbessern. Ihre zahlreichen Gläubiger könnte sie damit wohl ruhig stellen.

Nach drei Tagen, am Donnerstag, rief Gloria an und wurde in das Vorzimmer von Herrn Schneider durchgestellt. Sie wollte mitteilen, dass sie die Stelle gern annehmen würde und bat um einen Termin.

„Oh, das ist ja schön,“ meinte Frau M. „Bitte kommen sie am Sonnabend um 16.15 Uhr. Herr Schneider ist auf Geschäftsreise und trifft erst Freitag Abend wieder ein. Daher diese ungewöhnliche Zeit.“

„Wird samstags immer gearbeitet?“

„In Ausnahmefällen schon. Uns fehlt doch gegenwärtig die Assistentin und wir haben einen sehr großen Auftrag eingeholt. Im Augenblick haben wir Engpaß — und da kommen sie uns wie gerufen. Im Vertrauen gesagt, Frau v.S. , unter den fünf Bewerberinnen in der engeren Auswahl waren sie mit Abstand die Beste.“

„Aha!“, lachte die Baronin, „Dann muß ich ja wohl am Sonnabend kommen, wenn es nicht anders geht.“

„Ja, Frau v.S., bei uns ist manches anders als in anderen Firmen. Daran werden sie sich noch gewöhnen müssen.“ Dabei lachte sie schelmisch. „Dafür haben wir aber auch Vorzüge, die ihnen kein anderes Unternehmen bietet.“

„Also bis Sonnabend, 16.15. Auf Wiedersehen, Frau M..“

„Auf Wiedersehen, Frau v.S.. Aber noch einen guten Rat: Herr Schneider liebt Pünktlichkeit und sieht das als Ausdruck von Zuverlässigkeit an.“

„Danke für diesen Hinweis. aber da liegen wir auf der gleichen Linie. Und nochmals Tschüs.“

*Bin ja gespannt, auf welchen anderen Linien liegen ihr noch liegen werdet. Und wann?* dachte sich Elke

*Na, die ist ja wirklich sehr nett,* dachte Gloria, *dann habe wohl doch eine gute Wahl getroffen*

***

„Hallo Rolf, die Baronin hat eben telefonisch zugesagt.“

„Fein!“, kam es vom anderen Ende der Leitung. „Dann beauftrage unseren Detektiv, die üblichen Informationen einzuziehen. Auch belastende Bilder. Ich will ihr in zwei Monaten zwischen die Beine. Da sind wir ja noch in der Probezeit. Und du musst übrigens noch heraus bekommen, wann sie ihre Tage hat.“

„Wird beides erledigt.“

***

Zwei Monate arbeitete Gloria nun schon bei R. Schneider GmbH & Co KG – Maschinenfabrik. Sie war voll zufrieden. Das Aufgabenfeld machte ihr Spaß. Hier konnte sie ihre Fähigkeiten einsetzen und ihr Wissen anwenden. Der Chef war ebenfalls zufrieden und gab ihr das auch deutlich zu verstehen. Sie war übrigens auch mit dem Chef zufrieden. Seine für einen Chef ungewöhnliche Zuvorkommendheit war beeindruckend und sorgte für ein gutes Betriebsklima.

Und objektiv betrachtet: Gloria war auch eine vorzügliche Kraft, passte sich gut den Gepflogenheiten der Firma an, war zu jedem nett, freundlich und hilfsbereit, bei Wahrung der erforderlichen Distanz.

Manchmal schien es ihr so, als ob Herr Schneider und Frau M. intime Beziehungen unterhielten. Aber so etwas ist ja nicht außergewöhnlich, und wenn er sie selbst in Ruhe ließ, konnte es ihr ja auch egal sein.

Auf den gemeinsamen Geschäftsreisen kam es jedenfalls seinerseits nie zu den anfangs befürchteten Annäherungsversuchen.

Dennoch nahm Gloria wieder die Pille, die sie nach dem Bruch mit ihrem letzten Freund vor zwei Jahren abgesetzt hatte. Sie war sich ihrer selbst nicht sicher, denn ihr Chef hatte schon etwas Faszinierendes an sich, und eine Schwangerschaft wäre eine Katastrofe.

Mitte ihres zweiten Monats bei Schneider war sie in seine Villa zum Abendessen eingeladen worden, wobei sie auch die Frau ihres Chefs und seine beiden wohlerzogenen Kinder (Sohn 15, Tochter 13) kennen gelernt hatte. Der Kontakt mit Frau Schneider war sofort gut. Die Probleme mit den pubertierenden Kindern gaben hinreichenden Gesprächsstoff, wobei Gloria die Ansichten der Schneiders doch in mancher Hinsicht als zu locker empfand. Diese Ehepaar schien übrigens eine glückliche Ehe zu führen.

Aber dann geschah etwas Fürchterliches: Eine Lohn- und Gehaltspfändung bezüglich Gloria v. S. flatterte am Anfang des dritten Monats in die Lohnbuchhaltung.

Als Herr Schneider das erfuhr, glitt ein Lächeln über seine Züge.

„Ich glaube, die Baronin ist reif wie eine saftige Pflaume.“, meinte er zu Elke.

Diese grinste und stellte sich schon vor, mit ihr in ein 69 verknäult zu sein. Dabei mußte sich gleich mit einem Tempo den Schritt abtrocknen, weil sie im Büro auf Weisung des Chefs nie einen Slip trug.

„Na, du scheinst ja auf die noch geiler zu sein als ich.“, bemerkte er, wie er das sah. „Laß mich mal riechen!“, damit nahm er ihr das Tempo aus der Hand

„Ja, bin ich. Und weißt du auch, dass die in der Handtasche einen Dildo hat?“

***

14 Tage darauf, Donnerstag Nachmittag, 4oo km von zu Hause entfernt, in einer süddeutschen Kleinstadt, war wieder ein großer Vertrag mit einem neuen Kunden abgeschlossen worden, wobei Gloria wertvolle Dienste geleistet hatte, als es darum ging, die vertraglichen Änderungswünsche des Kunden abzuwehren. Besonders ihre immer auf neusten Stand gebrachten juristischen Kenntnisse kamen der Firma hier zu gute. Dieser Kunde mußte anschließend gleich nach Übersee aufbrechen, so dass Herr Schneider mit Gloria einen freien Abend hatte. Nach dem frühen Abendessen gingen sie heiter in seine Suite, um noch einiges zu besprechen.

„Frau v. S., ich muß mit Ihnen über etwas sehr Ernstes reden.“

Er hatte eine Flasche Rotwein mit hoch genommen und schenkte Gloria und sich ein Glas ein:

„Doch zunächst einmal prost auf den Abschluß! Sie haben ihre Sache großartig gemacht.“

„Danke, Herr Schneider!“ Gloria strahlte über alle vier Backen.

Dann entnahm er der „Personalakte Gloria v. S.“ den Pfändungs- und Überweisungsbeschluß und reichte ihn der aus allen Wolken fallenden Gloria.

„Sie leisten zwar eine hervorragende Arbeit, aber unter diesen Umständen müssen wir uns doch wieder trennen.“ sagte er ernst und bestimmt.

Gloria erblaßte.

„Ich habe ein Dossier über sie anfertigen lassen. Danach sind Sie für uns untragbar. Ich nehme an, sie werden das einsehen.“ Damit übergab er ihr fünf DIN A4 Seiten. „Lesen sie!“

Mit zitternden Händen nahm sie das Papier und überflog es. Sie achtete in ihrer Verwirrung zunächst nur das rot Markierte:

„Stark überschuldet“ — „elegante Wohnung“ – „lebt über ihre Verhältnisse“ — „Differenzen mit Eltern und der Schwester“ — „Anscheinend kein Freundeskreis“ – „Über das Geschlechtsleben war nichts zu erfahren“ – „vor fünf Jahren Abtreibung in Holland“.

Und dann in paar Bilder aus Ihrer Wohnung, wo sie nackt mit einem Dildo auf ihrem Bett onanierte.

„Wo haben sie denn diese Fotos her?“, fragte sie und wechselte ihre Farbe von weiß in rot.

„Meine Detektive haben in ihrem Schlafzimmer eine kleine Kamera installiert. Hat Ihre Tochter ihnen nicht gesagt, dass da mal am Nachmittag eine „Reparatur an der Heizung“ gemacht werden mußte?“

„Schweine!“, stieß Gloria aus.

„Könner!“, verbesserte Herr Schneider suffisant lächelnd.

„Sie wissen, dass Sie eine vertrauensvolle Position in meinem Unternehmen bekleiden.

Und sie wissen, dass die Konkurrenz mich mit allen möglichen Mitteln bekämpft. Durch Ihre Überschuldung sind sie erpressbar, und eine erpressbare Assistentin ist für mich untragbar.“

Gloria sank in sich zusammen.

„Wie hoch sind ihre Schulden denn? Aber bitte ehrlich.!“

*Das klingt ja so, als ob er mir helfen will.* Gloria fasste wieder etwas Zuversicht.

„Ich weiß es nicht.“

„Na so ungefähr! Fünftausend? Zehntausend? Zwanzigtausend?“

„Es könnten zehn sein.“

„Aber ich weiß es: Wenn wir die Belastung ihrer Eigentumswohnung dazurechnen und das Autoleasing für den Porsche sind es rund 185.ooo.“

Schweigen.

In Glorias Kopf wirbelte es. *Mit 5.ooo,– € Gehalt würde sie das ja in den Griff bekommen. aber wenn sie gekündigt wurde.- Wie sollte es dann weiter gehen? Wieder neue Stelle! Aber die Pfändung, die nun vorlag, griff ja schon im laufenden Monat! Und der pfändungsfreie Betrag reicht nicht einmal für 1o Tage leben: Vielleicht sollte sie doch noch mal zu den Eltern gehen oder zur Schwester. Könnte auch einen Brillantring verkaufen oder versetzen. Aber dafür gibt es nicht viel. Tropfen auf den heißen Stein.*

„Ich mache ihnen einen Vorschlag, denn ich würde sie unter gewissen Umständen gern halten.“

Herr Schneider leerte sein Glas und füllte auch Glorias wieder, die hastig einen großen Schluck nahm und zu ihrem Chef aufblickte.

„Ich verbürge mich für ihre Schulden und übernehme deren Begleichung. Über diese Summe machen wir einen Kreditvertrag mit 3o Jahren Laufzeit bei monatlicher Tilgung zu Lasten ihres Gehaltes, das ich auf 6.ooo,– erhöhe. Scheiden sie aus, ist der Restkredit sofort fällig.“

Gloria atmete auf.

„Aber dafür verlange ich eine besondere zusätzliche Leistungsqualität von ihnen.“

„Ich werde meine ganze Persönlichkeit mit voller Kraft für die Firma einsetzen und nie erlahmen. Das versichere ich Ihnen, Herr Schneider.“ Gloria sah ihm dabei fest an.

„Mit Ihrer ganzen Persönlichkeit?“ Herr Schneider lächelte wieder sein besonderes Lächeln. „Wissen Sie wirklich, was das heißt? Wirklich?“

„Ja. Ich denke doch.“

„Nun, dann stehst du mir, meinen Freunden und Freundinnen auch sexuell zur Verfügung. Mit Haut und Haar.“

Gloria erstarrte. Das hatte sie nicht erwartet.

„Na?“ fragte Herr Schneider lauernd und neigte den Kopf.

„Nein!!!“ schrie sie „Nein! Sie sind ein ganz gemeines Miststück! Eher springe ich in die Donau!“

„Und was wird dann mit deiner Tochter?“, gab Herr Schneider ruhig zu bedenken.

Aber das hörte sie gar nicht.

„Sie Drecksau! Bin ich denn eine Nutte?!!“

„Noch nicht, Baronin, aber bald. … Und was ist denn auch schon dabei, uns deine Votze hinzuhalten?“ Herr Schneider lehnte sich — wiederum lächelnd – zurück und blickte lüstern, sich die Lippen leckend, auf ihren wogenden Busen und dann wieder auf ihre nackten Beine und erwartete Glorias Aufgabe. In Gloria kochte es und als Herr Schneider dann auch noch mit einer Wegwischgeste hinzufügte: „Du bist doch so wie so keine Jungfrau mehr.“, reichte es ihr. Sie sprang auf, der Stuhl flog nach hinten zu Boden, sie holte aus und gab Herrn Schneider mit voller Kraft eine schallende Backpfeife, so dass sich seine Wange tief rot verfärbte.

„Ich bin eine Baronin v.S., die sich von einem Herrn Schneider nicht kaufen lässt!“ und ging wütend eiligen Schrittes zur Tür.

„N a c h dem Hochmut kommt der Fall, Baronin.“, lachte er trotz des Schmerzes in seiner Wange.

Dann fiel die Tür ins Schloß.

***

In ihrem Zimmer sank Gloria in einen Sessel und kam erst langsam wieder zu sich. *Was habe ich da eben gemacht? Jetzt ist es aus. Sozialhilfe-Niveau — EV — Not und Entbehrungen — Zwangsversteigerung der Wohnung — Kündigung der Bankkredite — Pfändung der Wertsachen. Was wird mit Bettina [Ihrer Tochter]?

„Lebt über ihre Verhältnisse“, stand in dem Dossier. Stimmt ja eigentlich auch. Wie komme ich da wieder raus?! Und was sollten die Eltern denken und die Schwester, vor denen sich das alles ja nicht verheimlichen lässt? Und auch von der Abtreibung weiß er. Und die Bilder! Nicht auszudenken, wenn er das alles einsetzt um sich an mir zu rächen!*

So fuhren ihre Gedanken Karrussel.

Dann sah sie wieder ihren lächelnden Chef vor sich, den die Bachpfeife überhaupt nicht beeindruckt zu haben schien, und der sie ficken und obendrein noch zur Nutte machen wollte. *Dieser Lump! Dieser verdammte Kerl! Tot umfallen soll er!* Und sie ballte ihre Fäuste. Die sorgenvollen Gedanken um sich selbst schlugen um in Gefühle des Hasses auf diesen Mann, der ja für Glorias mißliche Lage nichts konnte. Aber man/frau sucht eben immer die Schuld bei anderen – nie bei sich.

*Hätte ich mich doch nur beherrscht und mit ihm verhandelt, dann würde sich bestimmt alles regeln lassen. — Aber jetzt ist alles vorbei – zu spät.*

Sie stand wieder auf und ging gleich einem Tiger hinter Gittern im Zimmer auf und ab.

*Vielleicht wäre es doch besser gewesen Nutte zu sein und leben können, als anständige Frau und dahin vegetieren.* überlegte sie. *Doch nun? Die Lage ist aussichtslos. Jetzt wird er mich zur Vergeltung vernichten. Hatte er mir nicht zuletzt noch etwas von „Fall“ nachgerufen?*

Sie setzte sich wieder, rang die Hände und brach schluchzend in Tränen aus.

So verging eine viertel Stunde. Dann sagte sie sich:

*Erst mal schlafen gehen und morgen sieht die Weilt vielleicht schon ganz anders aus.

Aber schlafen können? Werde ich überhaupt schlafen können?*

Sie holte sich einen Cognac aus der Zimmerbar, kippte ihn herunter wischte sich die Tränen ab, zog sich aus und ging ins Bad, um sich bettfertig zu machen.

Wie sie so nackt vor dem Spiegel stand und ihre Nachtcreme auftrug, kam ihr ein anderer Gedanke.

***

Herr Schneider lachte los, als die Tür zuknallte. Er blieb noch eine Weile sitzen, rieb dich die linke Backe und dachte: *Kleines dummes Mädchen. Warte nur! Morgen auf der Rückfahrt mache ich dich kirre.*

Er zog sich langsam bis auf die Unterhose aus und ging ins Bad, putzte Zähne, wusch sich, cremte sein Gesicht ein und stellte sich Gloria vor:

Nackt ausgestreckt und breitbeinig auf der Matte im Nebenzimmer seines Büros, begattungsreif und -bereit. So wollte er sie morgen nach der Rückkehr in der Firma weich geklopft vernaschen – im Beisein der ebenfalls nackten Elke, der sie dann die Votze auslecken mußte. —

Aber es sollte ein wenig anders kommen.

Mechanisch griff er zum Rasierapparat und rasierte sich, was er eigentlich abends nur dann tat, wenn noch etwas auf dem Programm stand. *Schwachsinn!* dachte er als er fertig war und legte den Apparat kopfschüttelnd weg. *Aber vielleicht doch nicht. Mal hören, ob sich das Zimmermädchen nicht wie vor drei Tagen wieder einen Schein verdienen will.*

Er kehrte noch einmal ins Wohnzimmer zurück, setzte sich an den Tisch und griff zum Hörer.

Da klopfte jemand leise an.

*Ah! Gedankenübertragung! Das Zimmermädchen.*

„Ja, bitte!“

Langsam öffnete sich die Tür.

„Verzeihung — ich hoffe, ich störe nicht.!“, hörte er Glorias schüchterne Stimme.

Sie war in ihrem dunkelgrünen Bademantel gekommen, der von einer goldenen Kordel zusammengehalten wurde, in hochhackigen Sandaletten und geschminkt, als ob sie zum Ball gehen wollte, aber mit offenem Haar. Ihr war bewusst, dass die Spuren ihres Weinens noch da waren und Ihr Gesicht keineswegs verführerisch aussah. Aber das war ja jetzt egal.

„Nein,“, sagte er überrascht, aber freundlich, „komm rein.“ — so, als ob überhaupt nichts gewesen wäre.

Vorsichtig trat sie näher und stutzte, als sie ihn nur in Unterhose sah. „Oh, bitte, sie wollen schlafen gehen — dann bis morgen. Und gute Nacht.“

Sie wandte sich wieder um.

„Ich habe es mir nur etwas bequemer gemacht. Bleib ruhig hier, Mädchen, und laß uns plaudern. Was hast du auf dem Herzen?“

„Herr Schneider, ich wollte, … ich meine, … bitte entschuldigen sie mein … mein … Ausrutschen vorhin. Es tut mir leid, aber ich war so fertig und bin es immer noch.“

„Komm, setz dich mal hin.“ Er deutete auf den neben ihm stehenden Sessel. Seine Stimme klang verständnisvoll und Vertrauen erweckend.

Leicht zitternd stand Gloria mit feuchten Augen da.

„Du bist eine temperamentvolle Frau. Ich liebe ja an sich temperamentvolle Frauen, aber … Nu setz dich schon.“

Sie trat langsam näher und nahm Platz. Herr Schneider schaute sie an, sie jedoch senkte den Blick betreten und ließ ihre Schultern hängen. Und dann kam auch noch ein Nachschluchzer.

Welch ein anmutiges schönes Weib das doch ist!* dachte er.

Der Bademantel gab das Tal zwischen den Titten frei, ließ aber die Nippel bedeckt. Ihre Brüste hingen in der Tat ein wenig, aber nicht flach, sondern in nach vorn ausladender Rundung, an Birnen erinnernd. Herr Schneider liebte es, wenn sie weich, hängend und dabei etwas füllig waren, so dass man das Gesicht dazwischen legen und sie an die Wangen drücken konnte. Jutta, seine Frau, hatte auch so ein reifes Gesäuge, hingegen war ihm Elkes Euter zu straff. Zwar hübsch anzusehen, aber nichts zum Spielen.

Und wie er sie so betrachtete, überkam ihn ein plötzliches Mitleid mit diesem Häufchen Unglück, das da gekommen war, offensichtlich aus Existenznot bereit, sich nun gefühllos und ohne Begeisterung ficken zu lassen. Aber das wäre nicht sein Stil. Macht ausüben — Ja!! Aber souverain und spielend – ohne Gewalt! Kämpfen und auf den Rücken zwingen – Ja!! Aber nicht mit Muskelkraft oder Brutalität!

Weiber sollten sich in Anerkennung seiner Überlegenheit freudig unterwerfen und dann lustvoll hingeben.

Es wurde ihm mit einem mal klar, wie plump und ungeschickt er sich doch gerade dieser intelligenten und sensiblen Frau gegenüber verhalten hatte und dass diese Backpfeife ja eigentlich wohlverdient war. Er schämte sich etwas vor sich selber: Sein Ziel hatte er verfehlt und außerdem auch noch einem Menschen sehr weh getan. Einem Menschen, der ihm laufend große Vorteile einspielte, und der ihn offenbar auch bis vorhin noch geschätzt hatte.

*Verdammt, Rolf! Der Teufel muß dich geritten haben.*

Als Schnelldenker hatte er jedoch rasch einen Ausweg aus dieser auch für ihn unbefriedigenden Lage entwickelt:

Noch eine Weile blickte er auf seine Assistentin und brach dann das Schweigen:

„Gloria!“ kleine Pause und sie blickte auf. Er senkte seinen Kopf etwas an neigte ihn zur Seite, blickte in ihre blauen Augen und wiederholte: „Gloria!“

„Ja.“, antwortete sie und griff zögernd zu der goldenen Kordel, um deren Schleife zu öffnen.

„Gloria, gib mir mal dein Füßchen!“

Sie nahm verwundert die Hände von der schon halb aufgezogenen Schleife und legte sie auf die Sessellehne. Sie hatte die Aufforderung erwartet, sich auszuziehen und wollte schon den Bademantel öffnen. Ängstlich streckte sie ihm einen Fuß hin. Er nahm ihn, seinen Stuhl näher zu ihr rückend, und legte das ihm dargebotene Bein auf seinen Oberschenkel. *Wollte er sie jetzt etwa auf die Fußsohle schlagen?*

Nein. Er begann eine überaus zärtliche feste Fußmassage.

„Entspanne dich! Atme tief durch und lasse alles los!“, sagte er gedämpft und eindringlich.

Gloria dachte, sie träume. Das saß ein kräftiger und recht attraktiver fast nackter Mann vor ihr, von dem sie wusste, dass er sie vögeln wollte, der aber keine derartigen Anstalten traf, sondern mit ihr etwas anfing, was ihr fremd war. Angenehm war das, was er da machte und schön. Das waren ja ungeahnte und ungekannte Zärtlichkeiten, die sie noch nie von einem anderen bekommen hatte. Und dazu die fast liebevolle leise Stimme: „Alles loslassen. Alle Ängste, alle Sorgen, alle quälenden Gedanken.“

Das sanfte Streichen, Drücken, Kneten der warmen Hände und die beruhigende Stimme bewirkten, dass sie sich tatsächlich entspannte. Sie lehnte den Kopf zurück, schloß die Augen und ließ sich innerlich fallen. Es war so angenehm und wohltuend, diese Hände auf der Fußsohle zu spüren, dann über den Fußrücken streichend, dann über den Knöchel hin zu den Waden und wieder zurück.

Nach Weile: „Und jetzt gib mir deinen anderen Fuß!“

Gloria tat es .

Nun lagen beide Beine neben einander auf seinen Oberschenkeln. Gloria atmete ruhig und tief und genoß diese unerwartete Behandlung von dem Mann, den sie eben noch furchtvoll mit Haß, Abscheu und Verachtung bedacht hatte. Daß ihr Bademantel sich nun weiter geöffnet hatte und nur die goldene Kordel das völlig Aufschlagen verhinderte und Herr Schneider ihr dichtes blondes Schamhaar sehen konnte, schien sie nicht zu stören. Genoß sie vielleicht sogar seine geilen Blicke in ihrer Hilflosigkeit? Dieses ausgeliefert Sein hatte auch etwas Erregendes, zumal es nicht mehr bedrohlich erschien. Sie fühlte sich fast geborgen und es regte sich eine unbeschreibliche Empfindung gegenüber diesem Mann, dessen Ausstrahlung sie bereits bei ihrem Vorstellungsgespräch beeindruckt hatte. Und jetzt spürte sie eine aufkommende Feuchte im Schritt und ein Kribbeln unterhalb des Nabels.

In gleicher Weise behandelte er ihr anderes Bein.

Gloria wusste nicht, dass jedes Organ eine nervöse Verbindung zur Fußsohle hat und ein Fußmassage ein Streicheln des ganzen Körpers von innen ist. Aber sie erlebte es nun. Und Rolf hatte im Geschichtsunterricht aufgepasst und sich gemerkt, dass sich Marc Anton die Cleopatra durch seine Fußmassage hörig gemacht hatte.

„Du hast hübsche Beine, Mädchen.“ Hörte Gloria wie von fern ihn sagen und spürte dann seine Lippen auf ihren Fußrücken, während die Hände die Fußsohlen hielten. Sie verstand die Welt nicht mehr. (*Aber muß man sie denn auch immer verstehen wollen?*) hörte auf, zu denken, und gab sich dem Genießen des Augenblickes hin. *Ist doch real allein nur das Hier und Jetzt; das Gestern ist vorbei und das Morgen noch nicht da.*

Er wiederholte das Spiel, nun gleichzeitig an den Zehen beider Füßen beginnend. Aber dieses Mal gingen seine Hände weiter an den Unterschenkeln nach oben, legten sich auf die Kniescheiben, um dann zu den Kniekehlen zu rutschen und wieder zu den Füßen umzukehren und dann erneut nach oben zu wandern, jedoch weiter – auf der Innenseite der Oberschenkel — und weiter – langsam, ganz langsam nach oben. Dabei variierte er das Spiel, indem er bisweilen die Handflächen abhob und nur mit den Fingerspitzen über ihre Haut krabbelte.

„Das ist ja wundervoll!“ flüsterte sie mehr zu sich als zu Rolf. Und dabei öffnete sie ihr Beine ein wenig. Eigentlich war sie schon hingabebereit, aber Rolf wollte mehr. Er genoß selbst ihre aufkeimende Sinnlichkeit und seine feine Nase zog den Duft ihrer immer nasser werdenden Scham ein. Sein Penis war zu maximaler Länge ausgefahren und die Eichel hatte sich bis zum Nabel hochgeschoben und wurde über dem Gummizug der Unterhose sichtbar. Dennoch wollte er sie noch nicht nehmen, sondern ihre Geilheit noch höher schrauben. SEX bot Rolf nicht nur körperlichen, sondern auch intellektuellen Genuß. Und er weidete sich an den sinnlichen Bewegungen ihres Leibes, den Wollustschauern, die über ihren Körper liefen, an ihrem lustvollen Stöhnen, an den Zuckungen ihrer Glieder, den aufgerichteten Brustwarzen und dem Ausdruck wachsender Geschlechtslust in ihrem Gesicht.

Seine Fingerspitzen wanderten jetzt in den Leistenbeugen auf und ab und glitten dann zu den dick angeschwollenen großen Schamlippen.

Glorias Votze war an sich schon recht fleischig und entfaltete sich in der Erregung zu besonderer Pracht, in der auch die kleinen Lippen und die Klitoris aufblühten.

Sie ließ ein Bein von Rolfs Schoß zu Boden gleiten. So konnte er an den Preis gegebenen kleinen Lippen und dem herausragenden Kitzler spielen und mit den Fingern der anderen Hand über den Eingang ihres Loches streichen. Vorsichtig führte er einen Finger ein, zog ihn wieder heraus, dann zwei Finger etwas weiter hinein, zog auch diese wieder zurück und stieß endlich mit drei Fingern hinein, so tief er konnte.

Gloria stöhnte auf, als er ihren G-Punkt traf.

Mit drehenden Bewegungen der Hand und ihrem Hin und Her kam er immer wieder an diesen Punkt, während die Finger der anderen Hand weiter die kleinen Schamlippen streichelten, besonders dort, wo sie mit der aufgerichteten Klit zusammenstießen.

Gloria wusste nicht, wie ihr geschah. Immer wieder neue überraschende Reize trugen sie von Welle zu Welle ihrer wachsenden Wollust. Sie war auf dem Sessel ein Stück vorgerutscht, so dass die immer nasser werdende Begattungsspalte nun ganz weit klaffte. Und immer wieder kam Rolf an den G-Punkt. Er kniete zwischen ihren gespreizten Schenkeln, hatte seinen Kopf gedreht, so dass die Lippen seines Mundes auf denen ihrer Scham lagen und ließ seine Zunge über die Klit wischen, um sie schließlich mit dem Mund anzusaugen, während die nun frei gewordene Hand von einer Titte zur anderen sprang um mit den fünf Fingern deren fester und härter werdende Nippel zu zupfen.

Ihr keuchender Atmen wurde schneller und lauter, ging in kleine spitze Schreie über, die auch immer länger und dichter wurden, wobei sich ihrem geschwollenen, heißem Loch die Lava eines ausbrechenden Vulkans der Lust entströmte.

Da meldete das auf dem Tisch liegende Handy einen Anruf. Rolf drehte sich blitzschnell um, griff hin, drückte mit dem Gedanken *verdammtes Ding* den Anrufer weg , ohne auf das Display zu schauen, warf den Apparat ins Zimmer und war dann wieder ganz bei Gloria, die die Störung gar nicht bemerkt hatte.

Die preßte eine Hand auf den Nabel und ließ sie dort kreisen und verkrallte die andere in einer Arschbacke.

Rolf erhöhte den Druck und das Tempe seiner Reizungen. Jetzt sollte Gloria kommen, ganz schnell kommen! ———– Und sie kam auch. Und wie: Mit einem markerschütternden druchdringenden Brunstschrei krümmte sie sich zusammen und streckte sich dann sofort wieder, ballte die Hände zu Fäusten und auch die Zehen bogen sich nach unten. Und im Höhepunkt ihrer Lust konnte sie den Harn nicht halten: Sie pisste Rolf mit starkem Strahl ins Gesicht. Dann sackte sie in sich zusammen und rutschte mit ihren gespreizten Beinen vom Sessel auf den davor knienden Rolf, der sie umarmte und seine Lippen auf ihren Mund drückte.

Dann war sie weg — fast wie in einer Ohnmacht. Rolf befreite sich aus der für ihn unbequemen Lage und ließ Gloria auf den Boden gleiten, wo sie sich heftig keuchend von ihrem erotischen Höhenflug allmählich erholte.

„So hat das noch kein Mann mit mir gemacht. Das habe ich noch nie erlebt.“, flüsterte sie, als sie die Augen wieder aufgeschlagen hatte.

„Du bist aber auch eine Bombe, meine Liebe“ Und dann fügte er listig mit betrübtem Gesicht nach einer kleinen Pause hinzu: „Schade, schade, dass wir uns trennen müssen.“

„Nein Rolf! Laß mich nicht gehen! Bitte! Bitte!“ rief sie, fuhr hoch und sah ihn ganz verstört an, wieder voll in die Gegenwart zurückgekehrt.

„ D u hast doch mein Angebot abgelehnt. I c h hatte dich ja behalten wollen“, antwortete er und zuckte die Achseln.

Gloria wurde kalkweiß: „Rolf, lieber Rolf, ich nehme alle deine Bedingungen an. Und zur Strafe für die Backpfeife kannst du mir auch den Po nach Strich und Faden verbläuen. Aber bitte, bitte schick mich nicht weg.“ Damit sprang sie auf, drehte ihm den Rücken zu, legte die Hände auf die Kniee, bückte sich tief und hielt ihm den Hintern hin.

Er aber lachte nur: „So ein schöner Frauenarsch ist nicht zum Verhauen geschaffen. Den kann man nur küssen und ficken! “

„Dann mach es!“

„Bist du da noch Jungfrau?“

„Jjjjja.“

Sie stand noch immer gebeugt vor ihm und erwartete den Angriff seiner Stange, bekam aber statt dessen einen zärtlichen Klaps auf jede Backe. „Das war die Strafe für deine Backpfeife.“ und dann biß er leicht in die gestraffte glatte Haut ihrer Pobacken, deren Weiß im Gegensatz zu der sonst gebräunten Haut verriet, daß ihr FKK fremd war.

„Dreh dich wieder rum und gib mir einen Kuß!“

Gloria tat, wie ihr geheißen und sie umarmten sich.

„Über deine Zukunft reden wir morgen im Auto noch mal. Vielleicht, wenn du willig und gehorsam bist, … vielleicht werden wir einig und du würdest es nicht bereuen müssen.“

Rolf streifte die Unterhose ab und Glorias Blick fiel auf seinen Begattungsapparat.

Er hatte auffallend dicke Eier in einem langen Sack. Der Schwanz war voll erigiert und stand leicht nach oben gerichtet mit einer prallen, großen und überaus dicken Eichel, deren Vorhaut glatt und gespannt zurückgezogen war.

*Gleich hab ich ihn drin.* dachte Gloria freudig, ergriff ihn, und rieb sich mit den Fingern mit die Klit.

Obwohl sie eben erst einen — man kann sagen Makroorgasmus – erlebt hatte, überkam sie eine neue Flut aufwühlender Geilheit. War es, weil so lange nicht mehr richtig durchgenommen worden war, war es die Aussicht auf die wirtschaftliche Befreiung, oder war es einfach die Faszination dieses Mannes – Gloria war durchdrungen von einer ihr bislang ungekannten Heftigkeit sexuellen Verlangens, die ihren Körper von den Haarwurzeln bis in die Zehenspitzen hinein durchströmte. Jeder Quadratzentimeter ihrer Haut war erogen. Sie war der sich im Fleisch manifestierende Geschlechtstrieb.

So zog sie ihn zum Bett.

Auch Rolf war maßlos aufgegeilt. Wochen lang hatte er ja Gloria mit seinen Gedanken umspielt und den Moment herbeigesehnt, seinen Schwanz in ihren Bauch zu rammen.

Er hatte ja vier Frauen, von denen er praktisch jederzeit eine vögeln konnte und war daher nicht ausgehungert, wie das bei Gloria der Fall war. Aber, was man hat ist eben nicht so reizvoll, wie das, was man erst noch haben will. Außerdem war Glorias Arsch besonders schön voll und gewölbt. Ihre erotische Ausstrahlung war weder besser noch schlechter als die der anderen Weiber, hatte aber eine gewisse, nicht zu definierende Qualität.

Ohne weiteres Vorspiel ging Rolf zur Sache und mit leidenschaftlichen Stößen ihrer Hüften antwortete sie. Noch ehe Rolf ihre Röhre abgefüllt hatte stöhnte Gloria in einem ersten Orgasmus auf, sie bekam sofort einen zweiten, stärkeren und ohne Unterbrechung einen dritten, bei dem Rolf einen Teil – aber nur einen Teil – des angestauten Saftes in sie hineinspritzte.

Er hatte seit früher Jugend auch diese Art der Körperbeherrschung geübt und Meisterschaft erlangt.

Nun hielt er inne, um nach etwa zwanzig Sekunden (eine Lange Zeit, wenn die Geilheit wogt!) in die nächste Runde zu gehen. Um Gloria auf hohem Erregungsniveau zu halten, massierte er beide Nippel und Warzenhöfe gleichzeitig mit den Fingerspitzen. Ungeduldig hob und senkte sie das Becken: „Mach weiter, Rolf, weiter!“

Er aber stieß nicht, sondern ließ seine Hüften kreisen, was sie wieder fast zum Wahnsinn brachte. „Stoß doch zu!“. Sie klatschte mit beiden Händen kräftig auf seinen Arsch.

„Geiles Luder! Und jetzt hältst du deine Votze ganz, ganz still!“ Genüßlich zog er den Stengel völlig heraus und stieß ihn dann kraftvoll in das noch klaffende Loch, was sie mit einem „Och!“ beantwortete. Immer und immer wieder langsam raus und schnell rein. Gloria hörte die Englein im Himmel pfeifen. Schließlich konnte sie sich nicht mehr beherrschen, warf den Oberkörper zur Seite, streckte die Arme aus, verkrampfte die Hände im Kopfkissen, verdrehte den Kopf, wand sich hin und her, soweit das seine feste Umarmung zuließ und schrie los.

Noch einmal rammte Rolf seinen Stengel zwischen ihre Beine, umfasste sie und drückte

ihren Bauch fest an seinen, so dass sich nur ihre Becken bewegen konnten und mit kleinen, aber sehr schnellen Stößen kam er zum Erguß. Für Gloria war es jedoch nur noch ein Nachbeben.

Rolfs Erholungsfase währte aber nicht lange. Und als sie die Augen wieder öffnete und er ihren glasigen, etwas verschleierten Blick sah und bei einem tiefen Atemzug den Duft ihrer beider vermischten Säfte wahrnahm, wurde sein Penis langsam wieder etwas steif.

Gloria hatte sich auf den Bauch gelegt und hechelte durch den Mund. Ihre Hand tastete nach seinem Glied, um es zu sanft kneten. Sie war eigentlich zwar völlig satt und wäre am liebsten gleich eingeschlafen, aber, um seinetwillen war sie noch zu weiteren Taten bereit. Ihre Bemühungen zeitigten dann auch bald Erfolge: Die Auferstehung des Fleisches. Rolf stützte sich mit einem Arm auf und sein Blick strich über die Backen ihres so wundervoll gerundeten Hintern, was die Lust auf ihr klatschnasses Begattungsloch erneut voll auflodern ließ. Er drehte sie auf den Rücken, fasste sie unter den Kniekehlen, hob spreizend die Schenkel und steckte wieder in ihr drin. Eine maßlose Gier hatte ihn erfasst. Und er rammelte, rammelte, rammelte. Sein Bauch klatschte auf Ihren Bauch und schmatzend rutschte der Stengel öfter mal heraus, um dann von Glorias Fingern – wenn nötig – wieder eingevotzt zu werden.

Glorias körperliche Teilnahme war dieses Mal recht schwach.

Sie ließ es mehr oder weniger über sich ergehen, fand es aber herrlich, wie verrückt Rolf auf ihr und auf sie war, aber einem Höhepunkt trieb sie nun nicht mehr zu. Sie hatte Überwältigendes erlebt und konnte nun nicht mehr.

Nachdem er nun die letzten Tropfen verspritzt hatte, war er auch ermattet, fast erschöpft. Gloria hatte ihre Beine von sich gestreckt, so daß er zur Seite wegrutschen konnte. Er wandte sich ihr zu, schob ein Knie auf ihren Bauch, griff nach einer Titte, küßte ihren Mund und sagte noch: „Du bist ein tolles Luder. Ich danke dir. Und nun schlaf gut.“

„Und ich danke dir auch. Schlaf auch gut.“, antwortete sie, und streichelte seine Wange.

***

Am nächsten Vormittag erwachte Gloria zuerst. Tief und gleichmäßig atmend lag Rolf neben ihr. Sie richtete sich etwas auf, stützte ihren Kopf mit der Hand ab und betrachtete ihren Chef. Seine entspannten Züge hatten etwas Vertrauen Einflößendes, was ihr noch nie so aufgefallen war.

Aber vielleicht empfand sie das auch nur so vor dem Hintergrund des gestrigen Erlebnisses, als er sie aus dieser Welt zwei mal hoch in eine Sfäre ungekannter Wollust hinein geschossen hatte. Ihre Orgasmen mit anderen Männern und mit ihren Dildos waren im Vergleich dazu wie kindliche Strichzeichnungen gegenüber einem Ölbild eines Renaissancemalers.

Sie überdachte noch einmal alles, was gestern geschehen war:

Rolf hatte ihr ein unzüchtiges Angebot in einer verletzenden Art und Weise gemacht, wofür er die Backpfeife allerdings verdient hatte. Aber was soll’s? Sie war halt in einer Scheißlage und er hätte den Vertrag ja auch kommentarlos kündigen können; war sie doch noch in der Probezeit.

Dann sprangen ihre Gedanken wieder auf die so berauschenden Fickerlebnisse. Zeitgerafft lief alles noch einmal vor ihr ab.

Geschlechtsverkehr mit allen seinen Bekannten — auch Frauen — die er bestimmt, sollte sie gewähren! Und dabei hatte sie mit Frauen überhaupt nichts am Hut.

Könnte sie das überhaupt? Aber sie dachte hier nicht weiter, denn ihre wirtschaftliche Lage kam ihr nun in den Sinn:

Keine finanziellen Sorgen mehr haben! Das wäre natürlich prima. Dann könnte Beate sogar studieren! Sie würde ihre Wohnung behalten und ihrem Lebensstandart.

Wäre schon ein Opfer wert. Aber dieses Opfer?

Damit wäre sie wirklich eine Nutte, allerdings eine Nutte für nur einen besonderen Kreis.

Und so schlimm werden die Leute wohl nicht sein, denen sie sich da hingeben muß.

Und vielleicht — vielleicht — macht’s sogar Spaß? Wenn das gestern ihr erstes Nuttenerlebnis war und die weiteren verlaufen ebenso – dann wäre das sogar Spitze!

Nutte ist ja auch nicht gleich Bordsteinsschwalbe.

*Was kann ich mir schon dafür leisten, dass ich eine „anständige“ Frau bin? Was ist denn überhaupt eine „anständige“ Frau?*, fragte sie sich weiter. Und sie antwortete sich: *Eine „anständige“ Frau verzichtet auf geschlechtliche Freuden und viel Wohlstand, weil die Moral das so will. Aber ist das denn wirklich gut?*

Während sie solches überlegte, schlug Rolf die Augen auf, rieb sie sich und strahlte Gloria an: „Guten Morgen Liebling! Es ist doch schön, neben so einem geilen fickigen Weib aufzuwachen.“ Damit griff an ihre Titten, zwickte die Nippel leicht und sagte „Küsschen!“ und dann „Gut geschlafen?“

Er schlug die Decke zurück, beugte sich über sie und leckte an ihrem glitschigen Schlitz, der nach Ficke schmeckte.

„Hörst du die Vögel zwitschern?“

„Ja. Ich verstehe auch, was sie zwitschern.“

„Was denn?“

„Drei mal darfst du raten.“

„Darf ich erst mal an dir lutschen?“ Und ohne eine Antwort abzuwarten, hatte sie schon die Eichel in ihrer morgendlichen Fülle im Mund und rieb sie mit der Zunge.

Zwar fehlte es ihr noch an der perfekten Technik, aber das Bemühen allein und der Anblick, wie ihre vollen Lippen über die pralle Eichel glitten und mit dann mit dem Auf und Ab der Bewegungen auch die Brüste zu schwingen anfingen erregte Rolf so, dass er ihr ganz schnell in den Mund spritzte, worüber Gloria leicht erschrak und automatisch die Eiersahne schluckte.

Der Geschmack war ihr neu und eigenartig, aber angenehm und erregend. Früher war ihr die Vorstellung, zu blasen und den Saft in den Mund zu bekommen, eklig. Aber hier war das etwas völlig anderes. Sie wurde sich mit einem Mal klar darüber, dass sie Rolf verfallen war und alles tun und geschehen lassen mußte, was er wollte.

„Luder!“ rief er lachend und klatschte auf ihren Hintern. Die dabei über die Backe laufende Welle gefiel ihm, weshalb sie gleich noch eins bekam und dann zwei auf die andere Seite. Elkes Arsch war fester, so dass es dort keine Wellen gab.

„Du kannst ruhig etwas schärfer schlagen. Ich mag das. Es darf nur nicht so richtig weh tun.“

Und schon bekam sie knallend das Gewünschte.

So spielten und schäkerten sie noch eine Stunde.

„Aber jetzt muß er doch wieder in dein geiles Loch! Beine breit, du Votzenschlampe!“ rief er lachend und fuhr hinein.

***

So, nun stehen wir auf. Ziehe dir bitte das Kürzeste, was du mit hast, an, kein Tittenhalter, dünne Bluse, kein Slip und keine Strümpfe – nur nackte Beine in Schuhen mit hohen Absätzen.

***

„Rolf, das war gestern berauschend. So was habe ich noch nie erlebt“, sagte Gloria beim Frühstück. „Mir ist, als ob ich erst gestern Frau geworden wäre. Aber wie geht es denn nun mit uns weiter?“, fragte sie besorgt und guckte ihn ängstlich an.

„Na ja, so was erleben halt nur Schlampen. Anständige Frauen“ und er lächelte dabei verächtlich, „ sind zu anständig dafür. Was aber mit dir wird? Das besprechen wir im Auto, habe ich dir doch schon gesagt. Jetzt muß ich erst mal mit der Direktion über die Sauerei in unserer Suite reden. Wahrscheinlich ist eine neuer Sessel fällig und eine Teppichreinigung.“

Gloria wurde rot und zog den Kopf ein.

„Ja, Liebling so was wird noch öfters passieren. Manche Frauen pissen eben leicht im Orgasmus.“ Und er fügte hinzu: „Meine Schuld. Hätte dich eben nicht so reizen dürfen. Aber Spaß hat’s doch gemacht, Oder? …. Übrigens …. deine Pisse hat angenehm geschmeckt und gerochen. “

Gloria fiel fast die Kinnlade runter.

***

Als sie im Auto saßen, klopfte Rolf Gloria auf en Oberschenkel: „So, nun zieh dich aus!“

„Bitte? Hier im Auto?!“

„Ja, ich möchte dich nackig neben mir haben.“

„Ist das dein Ernst?“

„Du, das ist mein Ernst. Du kannst ja die Rückenlehne etwas neigen, damit du ein bißchen untertauchst. Wenn ich erst weiß, wie du fährst, wirst du allerdings auch öfters mal nackt hinter dem Lenkrad sitzen.“

Gloria seufzte und entblätterte sich langsam.

„Alle Frauen sind zeigefreudig. Und wenn du erst die Scham überwunden hast, wird dir das sogar Spaß machen. Meine Frau kommt immer schon nackt in die Garage, wenn wir auf die Autobahn wollen. Die ist ganz geil darauf, im Auto nackt zu sein. Manchmal habe ich drei nackte Weiber mit. Zu Hause haben wir auch meist nichts an.“

„Und die Kinder?“ fragte sie erstaunt.

„Na die natürlich auch. Nur beim Ficken lassen wir sie noch nicht zugucken.“

Gloria sagte nichts.

*Was ist das nur für eine Welt, in die ich da hineingeraten bin?*

„Du musst wissen, Glori, Jutta — also meine Frau – und ich, wir haben ein großes Hobby: SEX! Und es macht uns auch Riesenspaß, anständige Frauen — so was dich — zu Schlampen zu machen. Zu geilen, zeigefreudigen und schamlosen Schlampen. Zu Bi-Schlampen.

Und jeder hat es bisher auch gefallen, so zu sein. Lasse dich nur führen!“

Gloria dachte bei sich:*Oh, was steht mir da noch bevor?*

„Aber nun zu dir: Du wirst gemerkt haben, dass ich dich gern behalten würde. Mein gestriges Angebot, das du mit der Backpfeife abgelehnt hast, steht noch. Wir sind ein lockerer Kreis kultivierter sexfreudiger Männer und Frauen zwischen 18 und 36, die sich allwöchentlich bei mir oder auch gelegentlich einem anderen treffen und hemmungslos spielen. Aber es muß nicht immer jeder jedes Mal da sein. Manche kommen nur alle 14 Tage. Alles freibleibend und freiwillig. Nur eines ist Gesetz: Keiner darf sich einem anderen verweigern. Jede mit jedem, jede mit jeder, jeder mit jeder. Die Frauen sind alle bi, die Männer alle hetero. Maso und Sado gibt es nicht, Kaviar ist verboten. Wer Spaß an Natursekt hat — bitte. Hin und wieder ein neckisches lustiges Fesselspiel, das keinem weh tut. Der Kreis wird gelegentlich erweitert und mal scheidet auch jemand aus.“

*Na, das hört sich ja gar nicht so schlimm an.* dachte Gloria und fragte: „Was sind das denn für Leute?“

„Zum Teil kennst du sie schon!“ lachte Rolf. „Zunächst ich, dann Jutta, ihre beiden Brüder Olaf und Gunther mit Ehefrau Julia. Ein scharfes lesbisches Biest, das sich aber auch gern stöpseln lässt. Weiterhin meine Schwester Ria und ihr Mann Ingo. Die Elke — also unsere Sekretärin – und ihr Freund Peter. Mit dir wären es demnach zehn.“

„Du Rolf, wenn du mir das gleich so gesagt hättest, wäre ich wohl sofort darauf eingegangen.“

Rolf Lachte: „Mea culpa. Und dafür habe ich ja auch die Backpfeife bekommen. Also, nimmst du an?“

„Ja, abgemacht. Aber meine wirtschaftliche Lage regelst du, wie versprochen?“, fragte sie noch etwas ängstlich.

„Ja. Meine Assistentin muß unangreifbar sein. Aber damit wir uns richtig verstehen:

In der Firma erwarte ich weiterhin dein volles Engagement. Denn unseren Lebensstil können wir nur halten, wenn der Laden läuft. Und dafür bist auch du sehr wichtig. SEX ist SEX und Dienst ist Dienst.“

„Na klar doch!“

Glorias Augen glänzten. Erleichtert sank sie zurück, richtete sich dann aber in ihrem Sitz auf, legte einen Arm um Rolfs Schulter und küßte seine Wange und strich ihm über das Haar.

„Danke!“ Flüstert te sie mit ersticker Stimme in sein Ohr. „Danke dir.“

Sie mußten wegen einer Baustelle das Tempo senken

und sich einfädeln. Vor ihnen ein Mercedes mit einem älteren Ehepaar. Im Rückspiegel hatte der Fahrer anscheinend das Geschehen in Rolfs Wagen beoachtet, denn plötzlich drehte sich seine Beifahrerin um und starrte durch das Rückfenster

auf die küssende Gloria, die sich so weit hochgereckte hatte, daß ihre nackten Brüste unverkennbar wurden.

Gloria war jedoch so high geworden, daß sie das

nicht störte, als rolf sie darauf aufmerksam machte, daß sie beobachtet wurde, sondern sie sich voller Übermut noch etwas höher streckte, sich unter die Titten griff und mit den Handflächen von unten nach oben über ihre Nippel fuhr und dann die Arme so weit reckte, wie es im Auto eben möglich war.

Rolf fuhr – ständig brembereit – ganz dicht auf.

Er hatte ausgekuppelt, da es bergab ging und hatte seinen Fuß auf dem Bremspedal.

Die Dame im vorderen Wagen blickte unverwandt

auf Glorias Busen.

Nun löste ssich die Schlange auf.

Glorias bislang schlafender Exhibitionis war munter geworde.

„Rolf, überhole den jetzt mal ganz langsam.“, sagte sie kichernd.

Rolf stahlte über das ganze Gesicht, setzte den Blinker, scherte aus schob sich langsam neben den Mercedes.

Gloria drehte ihren Oberkörper weit nach rechts, und wandte den Kopf über die Schulter zu Rolf. So bot sie ihre Brüste den Blicken des Mercedesfahrers in ihrer ganzen Pracht dar, wenn er zur Seite schauen würde. Natürlich tat er das, und seine Beifahrerin beugte sich vor und sah kopfschüttelnd zu Gloria. Die Irritation im Nachbarauto führte dazu, daß von der Spur abkam. Geistegegenwärtig gab Rolf Vollgas, da er schon so was erwartet hatte, und konnte dadurch einen Zusammenstoß vermeiden.

„Mensch Glori, du bist doch eine tolle Schlampe!“

Begeistert klatschte wieder auf ihre Schenkel. Beide schütteten sich vor Lachen aus.

Gloria wußte ja, daß Rolf solche Schamlosigkeiten an den Frauen seiner Begleitung liebte. So hatte sie es auch getan, um ihm zu gefallen. Andererseits gewöhnte sie sich auch allmählich an die Vorstellung ungewöhnlichen und sexbetonten Verhaltens gemäß dem, was sie hier so alles zu hören bekam und selbst zu erleben begann.

Die Blicke des Hotelpersonals und der Gäste, als sie vorhin in transparenter Bluse ohne Tittenhalter im Restaurant erschien, waren ihr zwar anfangs etwas unangenehm, dann aber sagte sie sich, wie frei sie doch wäre, sich über blöde Moralvorschriften hinwegsetzen zu können. Ein Gefühl der Überlegenheit über Otto Notmalverbraucher und Lieschen Müller kam in ihr auf, das sie mit einem gewissen Stolz erfüllte.

„Glori, du übertriffst ja alle meine Erwartungen. “ Dabei klatschte er ihr auf die Oberschenkel.

„Du,“, sagte sie, „Kannst du dir votstellen,

daß ich es toll fände, wenn du auch nackt wärst?

„Die Jutta hat auch schon mal so was gesagt. Ich denke darüber nach. Aber jetzt rufe sie mal an!

Hier ist das Handy“

Sie wählte.

„Ja bitte.“ meldete sich nach langem Surren Frau Schneider.

„Hier ist v. S. Guten Morgen, Frau Schneider, Ihr Gatte möchte sie sprechen.“

Rolf schaltete die Freisprechanlage ein:

„Guten Morgen Liebling. Wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?“

„Gut geht es mir — geschlafen allerdings wenig. Du weißt doch Olaf ist da. Werde aber gleich einen Mittagsschlaf halten.“

„So so, hat er deine drei Löcher gut abgefüllt?“

„Mehrfach.“

„Hahaha!„

Gloria hörte aufmerksam zu.

„Und wie geht es dir? Wie ist es dir gegangen?“

„Oh Prima! Wir sind gerade auf der Rückfahrt. Nachdem die Baronin mir gestern eine gescheuert hat, habe ich sie flach gelegt und geknackt. Jetzt sitzt sie munter und fidel nackt neben mir und freut sich des Lebens“

Gloria wurde etwas rot. So ganz war sie doch noch nicht in dem neuen Lebensstil.

„Aha, werde ich mir merken. Wenn du mir’s nicht richtig machst, scheuere ich dir auch eine. Und wie war sie?“

„Einfach toll. Ein supergeiles Weib mit einer herrliche Votze! Dicke fleischige Schamlippen unter einem schönen Wald, der allerdings noch etwas kultiviert werden muß. Saftig, saftig! Auch du wirst deine Freude daran haben.“

„Habe mir schon so was gedacht, denn als ich dich gestern anrief, hast du mich gleich weggedrückt.“

„Du, da konnte ich nicht.“

„Hallo Gloria! Du hörst mich ja. Herzlichen Glückwunsch! Da wird sich die Elke, also die Frau M., auch freuen. Wir haben schon oft von dir gesprochen. Warst ja eine harte Nuß, wie mir scheint. Aber warte mal spätestens zwei Wochen weiter und wirst es toll finden und es genießen, Schlampe zu sein.“

„Ja, Frau Schneider, glaube ich auch. Mit Ihrem Gatten hat es mir ja sehr gefallen, aber …“

„Höre mal Gloria! Wir sagen alle „DU“ und ich bin die Jutta. Und ich freue mich schon auf deine VOT – ZE, die ich morgen auslutschen will.“

Gloria wusste nicht so recht, was sie sagen sollte und meinte:

„Jutta, das ist mir alles noch so neu. Dein Mann hat mir gerade davon erzählt.“

„Ist doch ganz natürlich. Mach dir keine Sorgen! Das geht bei uns alles ganz zwanglos.“

„So ihr Lieben,ich muß jetzt Schluß machen und pissen — bis später.“

„Halt! Halt! Nimm das Handy mit und laß uns zuhören!“

„Hihie! Der eine will zuhören, der andere zusehen. Also schön, ihr geilen Knülche!“

Nach ein par Minuten hörten sie Juttas Plätschern.

„Wir haben Besuch von meinem Schwager, Juttas jüngerem Bruder. 18, Hat gerade Abi gemacht. Morgen kommt auch der ältere Bruder, 36, mit Frau.

Alles nette versexte Leute.“

Gloria hörte schweigend zu und überlegte. Allmählich wird das ja interessant und spannend.

„Was denkst du den, Schatz?“

„Ob ich da mithalten kann? Ich bin doch nicht bi.“

„Findet sich. Die Weiber waren anfangs bis auf Jutta alle hetero.

Aber Jutta hat sie zu geilen Votzenlutscherinnen gemacht. Dich kriegt sie auch noch hin. Oder besser gesagt: Alle Frauen sind bi, nur wissen viele es noch nicht.“

„Und ihr treibt Inzest?“

„Warum nicht? Du musst wissen: Wir alle scheißen auf die Moral, mit der man uns dirigieren und manipulieren will. In vielen Ländern ist Inzest ja auch erlaubt.“

Und jetzt rufe bitte die Elke an!“

„Hallo Rolf! Wie geht es?“, fragte Elke die auf dem Display seine Nummer erkannt hatte.

„Danke, ausgezeichnet, wir sind in etwa einer Stunde in Büro. Und wie geht es selbst?“

„Danke prima!“

„Du, Elke, mach bitte die Ergänzungen zu Glorias Vertrag fertig.“

„Hast du sie geknackt?“

„Ja, nachdem sie mir eine saftige Backpfeife gegeben hat, habe ich sie gestöpselt. Die ist ja im Grunde ein ganz geiles Stück. Hat eben in Auto eine Show abgezogen, da war alles dran. Wird eine Prachtschlampe. Hat gute Ansätze und eine köstliche saftige Pflaume.“

„Und ihr Arsch?“

„Schön prall und griffig.“

„Gut zu ficken?“

„Weeß ich nich, da is se noch Jungfer.“

„Och, das kriegen wir schon hin.“

Gloria hörte das mit gemischten Gefühlen, desgleichen die folgenden Worte Rolfs:

„Richtig Blasen müsst ihr ihr auch noch beibringen.“

„Die hört unser Gespräch mit?“

„Freisprechanlage.“

„Hallo Gloria! Wünsche dir einen guten Tag und gratuliere dir sehr herzlich! Is ja toll, was ich da höre! “

„Na ja, wohl noch nicht so ganz. Aber frau tut, was sie kann.“

„Na, ich denke schon. Hast du schon mal Gruppensex gemacht?“

„Nein.“

„Dann sei mal auf was gefasst. Deine Votze wird jubeln und sprudeln. Du bist doch samstags auch bei Rolf?“

„Ja.“

„Ich habe gerade mit der Jutta gesprochen. Wir freuen uns schon auf deine Spalte.

Übrigens Juttas Bruder hat einen sehr ausdauernden Schwanz. Kurz, aber dick. Da kommt Freude auf“

„Na ja, mir ist ein bisschen flau im Magen.“

„Das war ich vor meinem ersten Gruppenfick auch. Geht aber ganz schnell vorbei.

Und dann ist das ein Riesengaudi. Wir Weiber sind alle große schamlose Schlampen und finden das gut so. Geil auf Schwänze und Schlitze. Wir sind gern nackt und es macht uns auch Spaß ordinär zu reden. Na dann bis gleich. Ich freue mich wahnsinnig auf dich. Tschüs!“

„Also bis gleich!“ schloß Rolf das Telefonat ab.

„Wer sind denn die, die mir das Blasen beibringen müssen?“

„Das sind Elke und ihr Freund Peter, wo du heute übernachten wirst. Da kriegst du auch ganz liebevoll deine ersten Arschficke verpasst.“

„Rolf, wir sind gleich in der Firma. Darf ich mich wieder anziehen?“

„Ja, leider.“

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