Ein Nachmittag mit Oliver

Dieser Tag fing aber nicht so herrlich an, wie Hanne es sich vorstellte. Schon beim Frühstück hätte sie sich fast in den Finger geschnitten und sie schüttete Zucker statt Salz über ihre Rühreier. Waren dieses Zeichen dafür, dass alles so weiter verlaufen würde, wie sie es sich nicht vorgestellt hatte? Hoffentlich wird es nicht so dachte sie.

Sie packte schnell die Sachen ein, die sie mitnehmen wollte, und verließ ihre Wohnung. Ihr Freund schlief noch, das war jeden Morgen so.

Früher war es anders, da hatte er sich mehr um sie gekümmert. Hatte Frühstück gemacht, hatte auch öfter gefragt, was sie sich wünschte. Doch mit der Zeit wurde sie ihm egal. Er wurde dicker, nahm gewaltig zu. Im Bett lief gar nichts mehr. Jeder ging seinen eigenen Weg. Sie hatte schon oft die Vorstellung, auszuziehen und sich eine eigene Wohnung zu nehmen. Wahrscheinlich würde sie dann auch besser zurechtkommen. Einmal schon finanziell, und die ganze Wohnung bliebe sauber und ordentlich. Da musste sie abermals drüber nachdenken.

Schon kam sie an ihrer Arbeitsstelle an. Sie stellte die Dinge, die sie brauchte, an ihren Platz und die ersten Kunden konnten kommen. Der Mittwoch ging eigentlich, Dienstag war der schlimmste Tag. Heute war auch nicht viel los. Es würde ihr auch besser gegangen sein, wenn sie nicht so flusig gewesen wäre. Mal vergas sie etwas und dann machte sie etwas ganz anders, als es gewünscht war. Ach, es war zum Verrücktwerden.

So langsam wurde es Mittag. Sie hatte beantragt, dass sie um zwölf Uhr Feierabend machen konnte. Sie würde die Zeit schon irgendwie nachholen. Aber es kommt darauf an, wie viel zu der Zeit los war. Sie versuchte, sich in den letzten Stunden besser zu konzentrieren. Kurz vor zwölf kamen noch zwei Kunden, eine war nicht angemeldet. Oh Gott, konnte sie jetzt los? Sie hatte schon ein paar Mal aus dem Fenster geguckt und glaubte, den blauen Wagen ihres neuen Freundes Oliver gesehen zu haben. Wartete er vielleicht auch schon ungeduldig?

Aber ihre Freundin Maria kam von hinten auf sie zu und legte ihre Hand auf Hannes Schulter. Sie lächelte sie an.

„Geh mal, Hanne“, sagte sie, „ich werde hier alles machen und dich gut vertreten. Ich wünsche dir viel Spaß. Und erzähl mir morgen alles!“

Damit hielt sie ihr die Faust mit nach oben zeigenden Daumen hin.

Hanne zog sich um und verließ schnell den Laden. Sonst holte sie ihre Chefin doch noch zurück! Das kam alles vor. Sie ging schnell einige Schritte weiter. Und da bremste ein Auto neben ihr. Der blaue Bully! Sie freute sich und lachte. Schnell stieg sie ein und beide gaben sich einen Kuss.

„Hallo Süße, du bist ja noch ganz aus der Puste!“, lachte Oliver.

„Ja, ich musste mich beeilen, bevor mich meine Chefin zurückholt. Das ist bei uns leider manchmal so. Aber jetzt ist die Welt wieder schön.“

„Und ich werde dir deine Welt heute noch schöner machen, meine heiße Stute“, lächelte er sie an, denn ich habe eine Überraschung für dich.“

„Ich liebe Überraschungen“, lachte sie zurück, „sag mal, was ist es denn. Willst du mir etwas schenken?“

„Nein, das nicht, aber ich musste Geld dafür ausgeben. Rate mal, aber ich denke, du kommst nicht drauf.“

„Ich kann’s mir wirklich nicht vorstellen. Geld wolltest du und sollst du nicht für mich ausgeben. Aber trotzdem hast du sicher ein paar Scheine ausgegeben. Na, sage mir, was du dir ausgedacht hast, mein Lieber!“

„Also, ich dachte mir, dass es das letzte Mal im Bully wohl auch ganz schön gewesen ist, aber immer ist es sicher nicht das Richtige. So habe ich mir gedacht, dass es sicher mal etwas anderes ist, wenn wir ein Zimmer für uns haben. Also habe ich ein Zimmer in einer Pension gemietet. Na, wie findest du das?“

„Oh herrlich!“, jauchzte sie laut.

Fast hätte sie vor Freude gequietscht. Beinahe wäre sie ihm um den Hals gefallen, wenn er sie nicht von sich gewiesen hätte, denn sie fuhren auf einer befahrenen Straße. Trotzdem musste er über sie lachen.

Er musste noch eine Weile fahren, dann aber sahen sie ein kleines backsteinfarbenes Haus, das etwas zurücklag. Vorn am Zaun war ein großes Schild „Pension“ angebracht. Oliver fuhr auf den Parkplatz und beide konnten aussteigen. Oliver hatte eine kleine Tasche dabei und Hanne war eben so, wie sie war.

„Meinst du, es stört nicht, dass wir kein Gepäck haben?“, fragte sie skeptisch. „Oh nein, ich habe ja schon das Zimmer bezahlt. Und außerdem gehört diese Pension einer älteren Frau, einer sehr netten Person. Weißt du, in diesen kleinen Pensionen findet man meistens die nettesten Zimmer.“

„Aha, und da hast du dich also an die Besitzerin schon herangemacht?“

„Komm süße Hanne. Wir gehen erst mal rein, dann kannst du weiter sehen!“

Und beide gingen in die Pension.

Kaum ging die Tür, da kam ihnen eine ältere Frau entgegen. Sie mochte wohl siebzig Jahre alt sein und ging etwas vornübergebeugt. Auffällig war an ihr das graue Haar. Und natürlich ihr freundliches Gesicht, denn gleich lächelte sie die beiden an. Nur ein wenig ungewohnt war ihre große, dunkle Brille, die sie trug.

„Ach, da kommen sie ja wieder“, sagte sie und schaute Oliver an, „natürlich habe ich ihnen, nein euch, das schönste Zimmer im Haus zurechtgemacht. Es soll euch ja gefallen! Aber kommt erst mal rein. Das Formular hatten sie ja schon ausgefüllt, da brauche ich ihnen ja nur noch die Schlüssel geben. Und euch einfach eine schöne Zeit wünschen!“

„Ja, guten Tag, Frau Hamann, ihre Wünsche nehmen wir gern entgegen, danke. Wir werden alles tun, damit wir mit ihrem Zimmer und der Bedienung sehr zufrieden sind. Das Appartement haben sie mir ja schon gezeigt, das ist wirklich wunderbar.“

Sie wendete sich und nahm von dem Schlüsselbrett zwei zusammengebundene Schlüssel und gab sie Oliver. Ihr runzliges Gesicht lächelte wieder. Hanne fragte sich, was die beiden denn vorher abgemacht hatten, denn normalerweise ist es ja nicht so, dass man ein Zimmer für ein paar Stunden mieten konnte. Aber Oliver war halt jemand, der mit allen Wassern gewaschen war.

Er nahm die Schlüssel, bedankte sich, umarmte Hanne und beide gingen die Treppe nach oben. In diesem Haus gab es noch keinen Fahrstuhl. Doch das war auch gar nicht so schlimm, denn Oliver trug nur seinen Leinenbeutel, was mochte er darin eingepackt haben? Und sonst waren sie ja nur sie selbst und hatten nichts zu tragen.

Oben schloss Oliver das Zimmer auf und beide traten ein. Er betrachtete Hanne, um zu sehen, wie es ihr gefiel. Sie kam aus dem Staunen nicht heraus. Es war fast eine richtige Suite. Ein großes Zimmer und darin standen alte Möbel, wirklich Antiquitäten. Eine herrliche Kommode mit Verschnörkelungen vorn und an den Seiten. Auch das Tischchen und die zwei Stühle waren wohl von 1900 und luden zum Hinsetzen ein. Dann gab es noch den Wäscheschrank, auch etwas älter und an der einen Wand das französische Bett, das allerdings neueren Datums war. Über dem Bett hing die Kopie eines älteren Bildes. Sie wusste nicht mehr genau, von wem das Gemälde war, sie glaubte von Paul Gauguin, aber sicher war sie nicht. Jedenfalls war eine Gruppe von Frauen abgebildet, mehr nackt als angezogen.

„Ich glaube, dies ist hier wohl mehr ein Hochzeitszimmer. Habe ich recht?“

„Ja, das ist wohl richtig. Es hat mir viel gekostet, der alten Frau klar zu machen, dass wir uns hier näher kommen wollen. Sie hatte aber Verständnis dafür. Und sie hat mir auch einen sehr guten Preis gemacht. Und nun können wir dies Zimmer benutzen.“

„Oh, es ist wirklich sehr schön, es gefällt mir, ist fantastisch. Auch das große Fenster, es lässt viel Licht und Sonne herein.“

Es war dadurch auch schön warm im Zimmer. Denn die Sonne schien durch die Scheiben und verwandelte das Zimmer in einen angenehm warmen Raum. Doch immer noch stand sie herum und wusste nicht, was weiter gemacht werden würde. Was hatte sich Oliver noch alles ausgedacht?

„Wir sollten eigentlich das Zimmer begrüßen, findest du nicht auch?“, lächelte er sie an.

Dann stellte er seine Tasche zur Seite, kam zu ihr und umarmte sie. Er beugte sich zu ihr und beide küssten sich. Es waren innige Küsse. Hanne kam sich vor als wäre sie zehn Jahre jünger und hätte ihr erstes Rendezvous.

„Du bist ein ganz Lieber“, lächelte sie.

„Na, du bist auch eine herrliche Frau. Du bist freundlich, nett, hast einen herrlichen Körper. Alles das, was eine Frau haben muss, um mir zu gefallen. Sag mal, möchtest du einen Schluck Wein. Du sagtest doch, dass du gern Rotwein trinkst.“

„Das ist richtig, ja. Aber im Moment habe ich gar keinen . . . Aber na ja, gieße uns etwas ein, aber nur ein Schlückchen.“

Oliver holte aus seiner Tasche eine kleine Flasche Wein und zwei Gläser. Und auch einige Kekse und Pralinen brachte er ans Tageslicht. Alles stellte er auf das Tischchen und dann öffnete er die Flasche und goss den Wein in die Gläser. Er wollte Hanne ein Glas reichen, doch die stand vor dem Fenster und schaute hinaus. Als wäre sie in einem Traum, dachte er. Er stellte die Gläser doch wieder auf den Tisch und ging zu ihr. Er besah sich ihren knackigen Hintern, der prall die Hose ausbeulte. Hinter ihr stehend küsste er ihren Nacken. Dann griff er mit seinen Händen unter ihre Bluse und langsam gingen seine Hände höher. Er kam an ihren BH. Seine Hände stülpten sich darüber und wieder küsste er sie an den Hals. Seine Finger spürten ihre beiden Brustwarzen, die groß und recht fest geworden waren. Er umkreiste sie mit den Zeigefingern und merkte, dass sie richtig hart wurden. Langsam gingen die Finger darüber. Hannes Körper zitterte.

„Komisch, meine Liebe, du bist ein bisschen neben dir, aber die kleinen Nippel zeigen, dass du mehr willst.“

„Ach mein Süßer, ich bin noch nicht ganz da. Aber ich mag dich. Es ist verdammt lieb von dir, dass du mich hier mit hergenommen hast. Und ich habe auch ein Geschenk für dich.“

Dabei drehte sie sich zu ihm.

„Das freut mich aber. Aber sag, was hast du denn für mich ausgedacht?“

„Ich werde dir schenken, dass du alles machen darfst, was du mit mir willst. Mehr kann ich dir nicht geben. Aber ich hoffe, dass es dir gefällt.“

„Oh ja, das ist wirklich ein schönes Geschenk. Aber denke dran, dass ich manchmal sehr sonderbare Gedanken und Wünsche habe.“

„Ok, aber es gilt!“, sagte sie und ihre Münder kamen wieder zueinander.

Diesmal begann Oliver, ihre Bluse aufzuknöpfen. Er machte es ohne Hast, Knopf für Knopf. Dann zog er sie ihr aus und ließ sie auf den Stuhl fallen.

„Du hast einen wunderbaren Körper. Er gefällt mir sehr“, flüsterte er.

Er fasste hinter sie und öffnete den Verschluss des BHs. Langsam zog er ihn von ihren Brüsten und über ihre Arme und legte ihn zu der Bluse.

„Deine Möpse sind sehr schön. Groß und weich, so wie ich sie mag, Liebes.“

Und er hob sie mit seinen Händen und küsste die Brustwarzen.

Dann aber knöpfte er ihre Jeans auf und zog den Reißverschluss nach unten. Die Hose mit dem Slip zog er nach unten. Doch dann machte er eine Pause. Mit großen Augen starrte er verblüfft auf ihre Scham.

„Verdammt, du hast dich rasiert? Für mich? Das ist ja hervorragend! Du bist wirklich süß“, jauchzte er.

Er umarmte sie noch einmal und küsste sie. Er ging weiter nach unten und gab ihr einen Kuss auf den Schamberg. Dann zog er ihre Hosen aus. So stand sie nackt vor ihm. Herrlich, dachte er, eine wunderbare Frau!

„Willst du mich auch ausziehen?“, fragte er.

Ja, das wollte sie. Sie zog ihm die Hemden aus und begann, seine Haut zu küssen. Seinen Hals, die glatte Brust und den Bauch. Dann zog sie die Hosen nach unten und konnte seinen großen Stab bewundern. Sie fasste mit der Hand darum, aber sie konnte ihn nicht umfassen. Donnerwetter! Sie liebte diese dicken Dinger der Männer. Da fühlte sie sich ausgefüllt, wenn solch ein Stab in ihr war, und spürte die Bewegungen der Männer viel besser.

„Und nun?“, fragte sie. „Leg dich mal aufs Bett, Süße!“, meinte er.

Das machte sie. Oliver kam mit einem Glas Wein zu ihr. Er trank einen Schluck und lächelte sie dann an.

„So schmeckt der Wein gut. Aber man kann ihn auch noch anders trinken.“

Er schüttete ein bisschen auf ihren Bauch, sodass er in die kleine Kuhle des Bauchnabels lief. Er stellte das Glas zurück und leckte dann den Wein mit seiner Zunge heraus. Dies schien ihm viel Freude zu machen. Doch er hielt eine Hand an ihrer Brust und die andere legte er auf ihren Schamberg. Es kribbelte Hanne im Körper. Sie konnte nichts dagegen tun, ihre Schenkel gingen auseinander. Ja, sie wollte mehr von seiner Zärtlichkeit! Und Olivers Hand ging weiter nach unten, aber er ließ sie dort nur weilen und bewegte sie nicht. Er schlürfte weiter den Wein von ihrem Bauch. Und nun streichelten seine Finger ihre Schamlippen und der Mittelfinger ging zwischen ihre Lippen. Langsam bewegte er sich rauf und runter und seine andere Hand drückte ihre Möpse zusammen. Leise stöhnte sie und genoss dieses Spiel. Es dauerte eine ganze Weile, bis er sich erhob und sie wieder anlächelte.

„Ich denke noch an etwas anderes. Du sagtest doch, dass ich diesmal alle meine Wünsche freihätte, nicht wahr? Warte hier mal fünf Minuten, dann komme ins Bad. Aber nicht früher kommen. Machst du das?“

„Ich bin deine Dienerin“, lacht sie, „und mache alles, was du willst.

Oliver ging ins Bad, machte die Tür zu und es blieb ruhig. Hanne schaute auf die Uhr. Fünf Minuten Ruhe war ihr gegönnt, dann musste sie ihm nachkommen. Mal sehen, was er sich diesmal ausgedacht hat?

Nach dieser Zeit stand sie auf und ging ins Bad. Sie hatte nicht viel Zeit, die Einrichtungen zu bewundern, sie suchte Oliver. Aber alles, was sie sah, war eine Badewanne voller Wasser, und oben sah sie einen Schaumberg und am anderen Ende schauten zwei Knie heraus. Dieser irre Kerl dachte sie. Immer wieder denkt er sich solche Sachen aus. Er hat also Wasser in die Wanne laufen lassen und versteckt sich darin. So ging sie zur Wanne und schaute darüber nach unten. Aber durch den Schaum konnte sie ihn nicht erkennen.

Doch da kamen zwei Arme hervor und griffen sie. Sie wurde nicht wieder losgelassen und die Hände zogen sie ins heiße Wasser. Da lag sie nun auf ihm. Er hatte sie umarmt und küsste sie.

„Komm, meine Knuddelmaus!“, sagte er.

Oliver setzte sich nun normal in die Wanne und sie beugte sich über ihn.

„Willst du etwa, dass ich dich verführe?“, fragte sie.

„Kein schlechter Gedanke“, lachte er sie an.

So griff sie an seinen Steifen und beugte sich und ging mit ihrem Kopf unter Wasser. Sie stülpte ihren Mund über seine Stange und kitzelte seine Eichel mit der Zunge.

Dann kann sie wieder hoch. Er fasste an ihre hängenden Titten. Er merkte, dass durch das Schaumbad ihre Haut schön glitschig geworden war. Er ergriff ihre Brüste und drückte sie. Aber sie flutschten durch die Finger. Es sah schön aus und erregte ihn.

„Du machst das schön, mein Lieber“, sagte sie.

Dann legte sie sich über ihn. Sie spürte seinen großen Steifen an ihrem Körper. Ein schönes Gefühl! Sie küsste ihn und er erwiderte es. Sie spreizte etwas ihre Beine und sein Stängel kam zwischen ihre Beine. Eine wunderbare Empfindung!

„Sag mal, willst du dich nicht mal auf meinen Schoß setzen?“, fragte er sie. „Das macht auch viel Spaß!“

„Hm ja, aber ich überlege mal, wie“, antwortete sie.

Dann aber hatte sie den richtigen Gedanken. Sie setze sich mit dem Rücken zu ihm hin. Aber vorher griff sie an seinen Schwanz und führte ihn in ihre Scheide. Ja, es war herrlich. Sie hob und setzte sich ein paar Mal. Dann aber legte sie sich auf ihn.

„Ach, ist das schön!“, sagte sie.

Oliver fasste um sie herum und griff an ihre Titten. Mit langsamen Griffen fasste er sie an und genoss, wie sie durch seine Finger hasteten. Eine ganze Weile blieben sie so liegen und genossen das körperliche Zusammensein. Oliver küsste ihren Nacken und seine Hände schienen an ihren Titten festgewachsen zu sein.

„Du hast doch gesagt, dass du mir alle Wünsche erfüllst, nicht wahr?“

„Ja, das ist richtig“, bestätigte sie seine Frage, was hast du denn für Wünsche?“

„Ich möchte dich in deinen Arsch ficken, Süße. Das würde mir viel Freude bereiten!“

Sie dachte daran, dass er doch einen ziemlich dicken Schwanz hatte. Würde das nicht schmerzhaft werden? Aber versprochen ist versprochen, überlegte sie. Erst einmal hatte sie sich von einem Mann anal beglücken lassen. Das war nicht so gut gewesen. Aber jetzt musste sie es noch einmal wagen, er wünschte es sich ja.

„Ja, ok, ich hab es dir versprochen. Aber gut einölen oder eincremen“, bat sie.

„Und noch etwas. Ich sagte dir ja, dass ich es unheimlich toll finden würde, wenn ich einer Frau in den Hintern pissen könnte. Das möchte ich auch machen. Ist das in Ordnung?“ „Mensch Oliver, frag nicht so viel. Du musst mir das sagen, was du willst, du musst befehlen. Das mag ich! Du bist der Mann. Und heute hast du je alle Wünsche frei. Also Oliver, fick mich jetzt in den Arsch und piss mir da auch rein! Du hast es dir verdient!“

„Verdient?“, wundere er sich.

„Ja, mein Süßer, du hast mich das letzte Mal so geil gefickt, jetzt darfst du dir deine Wünsche erfülle! Mein Arsch ist bereit für Dich, aber sei trotzdem vorsichtig! So einen dicken Schwanz hatte ich schon lange nicht mehr drin. Komm, öle ihn vorher schön ein, dann flutscht er viel besser hinein!“

Das verstand Oliver. Sie sagte das so locker, aber im Innern hatte sie doch Zweifel. Seinen dicken Ständer in ihrem Hintern? Würde das überhaupt gehen. Aber Oliver war ja vorsichtig und weiß sicher, wie er es richtig machen muss.

„Also, dann stell dich mal hin, halt dich an der Wand fest und mach deine Beine etwas auseinander. Ja, so, das ist fein.“

Und er nahm die Flasche mit dem Öl, kippte sich eine ordentliche Portion in seine Hand und verteilte die Portion über seinen Schwanz und seinen Sack und rieb alles ein, bis sie rundherum ölig glänzen. Dann goss er noch einmal Öl auf seine Hand und schmierte es zwischen ihre Arschbacken und auch ihre Fotze wurde nicht ausgelassen. Schön langsam verrichtete er es. Sie beide hatten ja auch Zeit genug! Er machte es, bis alles schön verrieben war. Ach, war das glitschig und geil zwischen ihren Beinen! Aber er musste sich wohl auch beeilen, denn er merkte den Druck auf seine Blase. Er hatte extra so lange gewartet!

So stand sie mit dem Gesicht zur Wand und war vorn übergebeugt. Sie reckte ihm ihren ölig glänzenden Hintern entgegen, aus dem das geile, fest geschlossene Arschloch über ihrer triefenden Fotze blitzte. Oh, welch ein Anblick für Oliver! Er packte seinen Steifen, setze die Eichel an ihren Schließmuskel und drücke ihn ganz langsam und vorsichtig hinein, in dieses enge Loch. Das fühlte sich so geil an, wie ihre Rosette seinen Steifen eng umschlossen hielt, aber es war keineswegs zu eng.

„Ja“, stöhnte sie lüstern, „das fühlt sich verdammt geil an!“,

Und langsam, aber fordernd drückte er seinen Steifen tief in ihren Darm.

Jetzt platzte ihm fast die Blase, aber er stieß erst ein paar Mal seinen Steifen durch ihren Schließmuskel. Oh, war das schön! Es machte ihn immer an, wenn er seinen Stab durch so ein enges Türchen drückte. Seinen Schwanz hatte er voll in sie gedrückt. Dann versuchte er, die ersten gelben Tropfen herauszupressen. Anfangs wollte es ihm nicht gelingen. Aber er gab nicht auf, sondern drückte kräftig weiter!

Und dann spüre er, wie die ersten Tröpfchen zaghaft aus seiner Eichel rannten, ehe ein scharfer Strahl in ihren Darm spritzte. Sie schien es auch zu spüren, denn sie stöhnte lustvoll auf. Und dann konnte er sich nicht mehr halten. Heiß und kräftig spritzte seine Pisse in ihren Arsch, während er sie immer noch mit kleinen Stößen dabei fickte.

„Ja, ja, oh ja“, stöhne er dabei und klatschte ihr mit der flachen Hand auf ihre prallen Schenkel. Langsam versiegte auch der Strom Pisse in ihren Arsch und er spürte seinen Schwanz noch härter werden.

So konnte er sie jetzt richtig und voller Genuss in den Arsch ficken. Was für eine Lust! Seine Eichel juckte und seine Eier fingen an zu kribbeln.

„Gleich! Gleich spritze ich in dir ab! Ja!“, stöhne er lustvoll auf und ramme ihr seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Arschfotze. Und sie spürte jeden einzelnen Spermastoß, der seine Eichel verließ und in ihren dunklen, warmen Darm rann.

Er musste sich auf ihren Rücken abstützen und griff um sie herum nach ihren immer noch von seinen Stößen schaukelnden Titten. Er packte das weiche Fleisch und griff genießerisch zu. Ihre Nippel waren hart und groß. Und sanft bewegte er seinen schlaffer werdenden Schwanz mit ganz kleinen Stößen in ihr, bis sie ebenfalls laut stöhnend kam. Jetzt konnte er spüren, wie sein klein gewordener Schwanz Millimeter für Millimeter aus ihrer Arschmöse herausgedrückt wurde.

Dann flutschte er heraus und mit ihm ein dünner Schwall gelber Pisse. Er konnte noch sehen, wie sie ihren Schließmuskel eng geschlossen hatte und all den Saft in sich behielt.

Und dann konnte sie es auch nicht mehr halten und ließ alles aus ihrem Darm in die Wanne platschen. Es spritzte ihm gegen den Sack, gegen seine Beine, auf seine Füße und dann war sie entleert und erleichtert, seinen ganzen Urin wieder los zu sein.

„Oliver?“, flüsterte sie erleichtert.

„Das nächste Mal pisse ich dir aber lieber in die Fotze, ok? Die ist nicht so groß und schluckt nicht so viel Pisse und du kannst jeden Fickstoß, wie bei einer Unterwassermassage deutlich überall in dir spüren! Einverstanden? Außerdem finde ich es total geil, in meine eigene Pisse reinzuficken, bis ich komme.“

Und dabei grinste er sie an und sie stimmte ihm zu.

„Und du hast recht, ich bin eine ganz schöne Sau, stimmt’s?“

Breit feixte er sie an und auch sie musste lachen. Sie richtete sich auf, drehte sich zu ihm herum und presste ihre Titten gegen ihn.

„Ja!“, flüsterte sie. „Du bist eine ganz schön verfickte Sau, mein kleiner, geiler Ficker mit dem tollen Schwanz.“

„Aber jetzt müssen wir uns noch abduschen, denn so können wir nicht bleiben. Hier ist eine schöne, große Dusche, da kann einer den anderen abseifen.“

„Ja, das ist eine gute Idee“, erwiderte Hanne.

Und beide gingen ein Stück weiter zu der Dusche. Er stellte die richtige Temperatur des Wassers ein und beide ließen sich erst einmal abduschen. Dann ergriff Hanne die Seife und machte ein wenig Schaum und begann, ihn abzuseifen. Oliver hatte einen schönen Körper und der musste natürlich besonders behandelt werden. Er hielt ganz still und ließ sich alles gefallen. Und sie seifte ihn ganz zärtlich ab. Erst den Oberkörper, das war das Leichteste. Dann sein Hintern und den Schwanz. Das machte sie ganz besonders vorsichtig. So, als wäre es ein Zauberstück. Seinen Schwanz seifte sie am sorgfältigsten ein. Erst viel Schaum und dann wurde sein Sack etwas geknetet und die Eier massiert. Und schließlich sein Ständer! Der wurde schön gereinigt. Sie schob die Vorhaut nach hinten und seifte seine Eichel ab. Dann wichste sie seinen Stab ein paar Mal. Und noch einmal ließ sie ihre Hände über Pospalte und Penis gleiten. Dann aber sagte sie, dass sie fertig sei und er wäre an der Reihe.

Er lächelte sie an.

„Willst du das Normale oder die Luxus-Version?“, fragte er.

„Na, wenn schon, dann natürlich die Luxus-Version. Was denn sonst?“

Na gut. Auch er machte Schaum, viel Schaum. Und damit seifte er ihren Rücken und ihre Brüste ein. Der Rücken wurde nur kurz abgerieben, aber für die Vorderseite nahm er sich viel Zeit. Durch den Schaum war wieder alles glitschig und das gefiel ihm besonders. Ihre großen Titten glitten durch seine Finger. Manchmal sahen sie prall aus und manchmal schlaff. Er sah sich das gern an. Und er fand kaum ein Ende.

„Sag mal, woher hast du denn bloß deine geilen Titten? So richtig tolle Prunkstücke. Ein bisschen länger, und schon könnte man auch Euter dazu sagen. Aber schön zum Anfassen und Kneten. Das macht mich verdammt an, meine Kleine. So richtig durchknuddeln kann man sie. Und wenn man dann noch bei den Nippeln ist, macht es besonders Spaß, damit zu spielen.“ „Ja, mach’s ruhig. Heute hast du ja alle Wünsche frei. Wer weiß, wie oft du das noch machen kannst. Und ich finde es auch gut, wenn jemand meine Möpse verwöhnt. Also lass dir Zeit und mach das ganz sorgfältig!“

Doch es dauerte nicht so lange, dann ging er mit seinen Händen weiter nach unten. Er glitt in ihre Spalte und ging tief hinein und seifte sie sauber. Bei ihrem Schließmuskel verweilte er etwas länger und stupste seinen Finger etwas hinein, bis sie schreien wollte.

„Dein Arsch ist wirklich wunderbar. So richtig knackig und zum Zugreifen geeignet. Er gefällt mir sehr gut. Aber natürlich ist deine Fotze viel schöner.“

Damit seifte er auch das vordere Stück ein. Er streichelte ihre Spalte. Außen und innen. Diese weiche Haut! Herrlich! Ein Finger ging dazwischen und ging etwas in ihre Scheide. Es erregte ihn und er kam auf andere Gedanken.

Er hob ihr rechtes Bein an und legte es auf das Waschbecken. So stand sie mit gespreizten Beinen vor ihm. Und er ging ganz dicht an sie heran und seinen Steifen drückte er in ihre heiße Fotze. So lange, bis er voll in sie war. Und dann begann er sie zu ficken. Seine Arme umfassten ihren Körper. Er spürte das weiche Fleisch ihrer Titten, die an seinen Körper drückten. Diese weiche, erregende Masse. Ach, es war herrlich! Und immer wieder stieß er seinen großen Schwanz in sie. Es war wirklich ein kräftiges Stoßen. Und er wurde schneller. Auch sie hatte ihn mit den Armen umfasst. Sie klammerte sich fest. Es war ja so schön, wenn ein Mann sie mochte und sie nahm. Warum konnte das ihr Freund nicht mehr? Sie genoss das Hineinstoßen seines Kolbens. Sie versuchte, ihn bei seiner Aktion zu unterstützen. Doch es klappte nicht so richtig. So nahm sie seine Fickstöße in sich und genoss nur.

Oliver wurde schneller und sein dicker Stab stupste in sie hinein. Es dauerte nicht lange und er kam. Sie merkte das Pulsieren seines Stabes und immer wieder pochte es durch seinen Schwanz.

Dann nahm sie ihren Fuß wieder runter und sie standen sich gegenüber.

„Oh, das war schön, Oliver!“, sagte sie.

Er beugte sich zu ihr und küsste sie. Dann duschten sie sich fertig ab und trockneten sich mit den Handtüchern. Die Duschfreuden waren wohl zu Ende und sie gingen wieder ins Zimmer, in dem es schön warm war. Immer noch waren beide nackt. Es schien ihnen recht zu sein. Sie wollten den nackten Körper des anderen genießen. Im Raum umarmte Oliver sie wieder und beide küssten sich. Das brauchte Hanne, denn dies sollte kein Ende nehmen.

„Komm Süße, lass uns ein bisschen hinlegen und schmusen.“

Sie war auch dafür und beide legten sich aufs Bett. Sie brauchten sich nicht viel zudecken, denn es war warm. Ihre Körper rückten zusammen und das brachte noch mehr Hitze.

„Weißt du, dass du einer bist, von dem ich weiß, dass er mich mag. Und ich glaube, du magst alles, mich als Hanne, meinen Körper und meine ganze Art, nicht wahr?“

„Da hast du wohl recht. Du bist wirklich eine süße, liebe und auch fürsorgliche Frau. Das gefällt mir an dir. Und du hast auch keine Scheu, das eine oder andere zu probieren. Das finde ich auch wichtig.“

„So? Du meinst, es ist gut, dass ich auf deine Sauereien eingehe?“, lachte sie.

„Ach weißt du, das sagen die Leute, die normal sind und denen nichts weiter einfällt, als so zu bleiben. Doch was ist in erotischen Sachen etwas versaut und was ist akzeptabel? Da muss man schon ganz genau drüber nachdenken. Das, was wir vorhin gemacht haben, ist das versaut oder normal? Warum soll man nicht das eine oder andere ausprobieren?“

„Irgendwie hast du recht!“, meinte sie und kuschelte sich wieder an ihn.

Auch er legte seine Arme um sie und zog sie zu sich hin.

„Weißt du, was komisch ist? Immer wenn ich mit dir zusammen bin, dann erregst du mich. Ich habe schon wieder einen hoch. Was machen wir nun?“

„Mein Süßer, das geht nicht nur dir so, auch ich bin scharf auf dich und könnte schon wieder. Warum machen wir das dann nicht?“

Er legte sich zwischen ihre Beine. Und sie nahm seinen Steifen und schob ihn in ihre Möse. Er stieß ihn langsam ganz hinein. Hanne schloss die Augen und genoss das. Aber er fing diesmal nicht an, sie zu ficken, sondern ließ ihn einfach in ihr drin. Dann schob er ihre Titten zusammen und leckte sie und küsste sie und biss leicht in sie hinein. Dies gefiel ihr sehr. Sie ruckelte mit ihrem Unterleib, um ihm wohl zu zeigen, dass er sie stoßen sollte. Doch das war kein Antrieb für ihn. Ganz langsam zog er seinen Harten aus ihr heraus und stieß ihn dann langsam wieder hinein. So machte er es ein paar Mal, dann machte er wieder eine Pause.

„Bei deinen großen Möpsen könnte man auch mal nen Tittenfick machen. Da steh ich auch drauf. Ist es auch deine Sache?“

„Ich hab’s noch nicht gemacht, aber ich könnte es auch mal probieren. Aber sicher nicht heute, wir haben ja Zeit, nicht wahr?“

„Sicher. Und auch, dich in den Mund ficken, muss ein Vergnügen sein. Ganz tief möchte ich ihn hineinschieben und dich dann stoßen.“

Dabei stieß er seinen Stab wieder langsam in ihre Möse.

„Du malst mir ja Dinge vor, auf die ich gar nicht gekommen wäre. Ja, ich merke schon, dass wir noch oft zusammenkommen müssen.“

„Sag mal, was hast du denn so für erotische Träume?“

„Ach, das sind nicht so viel Träume. Wenn ich einen Schwanz im Mund habe, dann möchte ich ihn kauen und auch ein bisschen stärker beißen. Bis er aufschreit. Ist das verrückt? Sag mal, bekommst du auch ein Kribbeln im Bauch, wenn man an deinen Brustwarzen kitzelt?“

„Nein“, lachte er, „da bin ich unempfindlich. Das klappt bei mir nicht. Und weißt du, ich möchte eigentlich nicht auf meinen Schwanz kräftig gebissen werden.“

Und er leckte an ihren Nippel und kitzelte diese durch flatternde Bewegungen seiner Zunge. Sofort wurden sie wieder groß und fester.

„Siehst du, jetzt kann ich wieder Erdbeeren pflücken gehen.“

Und er schnappte sie mit seinen Lippen und zog sie lang, bis sie wieder zurückschwappten. Dann machte er das Gleiche mit ihrer anderen Brust. Und immer wieder zog er langsam seinen Schwanz aus ihr heraus und stieß ihn langsam wieder hinein.

„Oh, mein Süßer, das ist schön, dass du nicht ein Rammler bist, sondern das alles so bedächtig und langsam machst. Da hat man doch viel mehr von. Und es wird schöner. Man kann sich auch unterhalten, Gedanken austauschen oder sich etwas Versautes sagen.“

Da mussten beide wieder lachen.

„Du, ich hatte das schon öfter gemacht, ich meine, dieses langsame Ficken. Einmal hat sich das fast zwei Stunden lang hingezogen. Bloß mit der war es nicht so interessant. Sie rauchte und war nervös und immer sollte ich ihre kleinen Titten kneten. Mit dir macht es Spaß. Da könnte ich es noch lange so machen. Du hast aber auch einen fantastischen Körper. So knuddelig und weich, das mag ich.“

Hanne lachte, das gefiel ihr. Doch nun wurde Oliver doch etwas schneller. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis sie zum Höhepunkt kamen. Für beide war es herrlich.

„Du, Hanne, sagte er, ich glaube, ich muss dich verlassen und ein Ende machen. Eigentlich habe ich die Zeit schon überzogen. Ich habe meiner Frau gesagt, dass ich bei einem Freund bin, doch darf ich das nicht zu lange werden lassen. Es tut mir leid. Gern würde ich die ganze Nacht mit dir verbringen.“

„Ok, Süßer“, antwortete sie, „ich sehe es ein. Wir chatten wieder und können dann einen neuen Zeitpunkt festlegen, wann wir uns treffen können.“

„Ja, Liebes!“

„So packten sie alles zusammen und verließen die Pension. Oliver fuhr sie noch nach Hause und dann fuhr er weiter zu seiner Frau.

Als sie die Wohnungstür öffnete, stand ihr freund davor. Er hatte schon wieder etwas getrunken und sah sie mit trüben Augen an. In einer Hand hielt er eine Bierflasche und er guckte sie böse an.

„Sag mal, Hanne, wo kommst du her? Es ist schon gleich neun Uhr. Wo hast du dich rumgetrieben?“

„Komm, reg dich ab. Ich war bei meiner Freundin, der Maria. Ich meine, du gehst doch auch oft zu deinen Freunden ohne mir etwas zu sagen oder eine Mitteilung hinzulegen. Warum darf ich nicht das Gleiche tun? Ja, sag mal?“

„Ich will das erst einmal von dir wissen. Und es gibt halt Unterschiede zwischen Mann und Frau, das solltest du doch auch wissen. Also wo warst du?“

„Bist du schwerhörig oder vergesslich. Ich habe dir das doch schon gesagt.“

„Also so komme ich nicht mehr mit dir aus!“

„Nun, dann setzt dich vor den Fernseher und sauf weiter, das ist ja wohl auch das Einzige, was du kannst.“

„Frechheit!“, schrie er. „Und du, wo vögelst du rum?“

„Mein Freund, das lass mal meine Sache sein!“

Und schon ging er ins Wohnzimmer vor die Glotze und sie zum Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und dachte an den schönen Nachmittag mit Oliver. Er war so lieb gewesen, er kannte die Frauen und wusste, was sie brauchten. Warum waren nicht alle Männer so? Und meine Titten haben ihm gefallen? Ihre Hände fuhren darüber und streichelten sie.

Ja, sie konnte ihn gut verstehen.

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