Ein harter Weg in die Zukunft

Ich wurde Ende 1945 geboren, meine Tante Ulrike auch, sogar am gleichen Tag. Wir waren sowas wie Zwillinge. Das lag daran, dass meine Mutter und meine Oma zum Ende des Krieges von Soldaten der anderen Seite vergewaltigt worden waren. So war die offizielle Geschichte.

Nachdem die fremden Soldaten weit genug durchgezogen waren, erstattete meine Oma, auch im Namen meiner Mutter, Anzeige bei der Militärpolizei. Auf die Frage warum sie so spät kämen, sagte Oma, dass sie sich geschämt hätten.

Da das, was Oma und Mama widerfahren war, fast normaler Alltag in dieser Zeit gewesen war, bekamen beide keine finanzielle Hilfe. Oma sagte immer ‚Ein Glück, dass das kein Neger gewesen war‘. Zuerst konnte ich damit nicht anfangen, als ich die Kinder in meinem Alter sah, die von den anderen schikaniert wurden, nur weil sie dunklere Hautfarbe hatten, konnte ich das dann aber doch verstehen.

Der Krieg war also aus, mein Opa war gefallen, mein Onkel, Mamas Bruder, war gefallen, meine Oma und meine Mama hatten nur Ulrike, genannt Rike, mich, sowie viel Arbeit.

Wir wohnten, so hatte Mama mir später erzählt, in einer Wohnung, in der ein Zimmer nur zwei Wände hatte und die Toilette für alle mit den anderen Wohnungen im Haus geteilt werden mussten. Wir vier hatten nur ein Zimmer. Da Rike und ich noch Babys, waren hatte uns das nicht so interessiert.

In den folgenden Jahren konnten wir in eine andere Wohnung, besser ein anderes Zimmer einer anderen Wohnung umziehen, bei der es ein Bad für alle Bewohner der Wohnung gab, nicht für das ganze Haus. Auch die Küche konnte von allen benutzt werden. Das war eine große Wohnung, in einem Zimmer, es war das kleinste, wohnte eine alte Frau. Das war, laut Mama (ich war damals drei) Tante Käte, der die Wohnung mal ganz alleine gehört hatte.

In den anderen Zimmern wohnen auch drei bis fünf Menschen. In einer wohnten Leute, die ganz komisch sprachen. Das war die mit den fünf Bewohnern, zwei Mädchen, so alt wie Rike und ich, einem Jungen, der war richtig groß, Oma sagte mal, der sei sechs gewesen, und zwei Frauen. Besonders die Frauen sprachen komisch, Mama sagte, die kämen aus ‚Ostpreußen‘, wo immer das wäre.

Oma hatte eine Arbeit gefunden, bei der sie Steine schleppen musste. Sie kam abends immer müde nach Hause, wusch sich und legte sich ins Bett. Die Arbeit für Mama war wohl etwas einfacher, denn sie war nie so müde. Mama sagte, sie fahre in einem Lager Autos, um Sachen zu transportieren.

Übrigens, wir vier schliefen alle in einem Bett. Wenn Oma schon drin lag, musste ich immer über sie rüber klettern, damit ich zwischen sie und die Wand kam. Die Einteilung, wer wie schlief, lag eigentlich fest, nur wir beiden Kinder, Rike und ich, konnten tauschen, wenn wir wollten.

Doch Rike wollte oft nicht an der Wand schlafen.

Manchmal war Mama noch nicht zu Hause, wen wir ins Bett mussten, dann konnten Rike und ich zusammen liegen und noch schwatzen.

Wenn Mama dann kam, schimpfte Oma immer mit ihr. Wenn ich dann außen lag, nahm mich Mama in ihre Arme und sagte leise „Ach Uwe, es ist so gut, dass es dich gibt“

Einige Zeit später kamen Rike und ich in die Schule. Wir vier wohnten immer noch in dem Zimmer, Oma musste nicht mehr Steine schleppen, sie arbeitete jetzt in einem Büro, in dem sie auf einer Maschine schreiben musste. Sie sagte mir „Uwe, das habe ich gelernt, das macht mir mehr Spaß, als die Steine zu schleppen, Ich vermisse nur die frische Luft.“

Einmal kam Mama weinend nach Hause, Oma schimpfte mit ihr „Ulla, ich habe dir immer gesagt, das wird nicht gut gehen. Sie, dass du das los wirst“, und Mama war lange nicht da. Oma sagte mal, als ich sie fragte, „Deine Mama ist im Krankenhaus, da muss sie einen Monat bleiben“

Danach war Mama immer zu Hause, guckte aber manchmal traurig aus dem Fenster.

Rike und ich kamen mal nach der Schule nach Hause, der Kinderhort war an diesem Tag ausgefallen, als wir aus dem Zimmer komische Geräusche hörten. Die Frau aus dem Nachbarzimmer, es waren immer noch die Zimmer in dieser Wohnung an andere Familien vermietet, sagte „Eure Oma tröstet eure Mutter“, sie wusste wohl nicht, dass Rike meine Tante war.

Wir konnten mit dem, was die Frau da sagte, nichts anfangen.

Rike und ich waren wohl in der dritten oder vierten Klasse, als wir in eine eigene Wohnung umziehen konnten. Wir hatte zwar immer noch nur ein Bett, aber eine eigene Küche, ein eigenes Bad mit einem riesigen Badeofen für warmes Wasser und sogar ein Zimmer, in dem wir tagsüber sein konnten, ohne dass wir auf dem Bett spielen mussten.

Hier stand ein großes Radio.

Ich kann mich noch genau an das Geschrei aus dem Radio erinnern „Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen — Rahn schießt — Tooooor! Tooooor! Tooooor! Tooooor!“, und wenig später „Aus,aus,aus,– aus!! — Das Spiel ist aus! — Deutschland ist Weltmeister …“

Die Leute überall sprangen herum und umarmten sich, noch Tage später lachten sie, wenn sie hörten, wie einer fragte „Hast du das Spiel gehört?“

Mama erzählte uns, dass das ein wichtiges Fußballspiel gewesen sei.

Ich fand Fußball nicht so interessant, ich wollte Autorennfahrer werden.

Wir wurden älter und Mama wurde trauriger. Oma versuchte sie immer wieder, sie aufzuheitern, aber er half nicht lange.

Rike und ich wurden Schlüsselkinder, da Mama wieder in einem Lagerhaus arbeitete und Oma ja auf der Maschine schrieb.

Manchmal, wenn Rike und ich nach Hause kamen, war das Schlafzimmer verschlossen und wir hörten die komischen Geräusche. Wir gingen dann ins Wohnzimmer. Denn wir mussten, bevor wir spielen gehen durften, unsere Hausarbeiten machen.

An solchen Tagen, an dem das Schlafzimmer verschlossen war, kamen dann erst Oma und dann Mama aus dem Zimmer, beide mit verstrubbelten Haaren, Mama sah dann immer viel glücklicher aus. Oma leuchtete richtig.

Ich glaube, Rike und ich waren dreizehn oder vierzehn, als Rike fragte „Du, Mama, was macht ihr da in dem Zimmer?“

„Wir haben uns lieb. Ulla braucht das, denn sie ist traurig, dass sie keinen Mann findet, der sie liebt“

„Oma, ich liebe Mama, ich bin doch ein Mann“ warf ich ein, denn ich hatte natürlich gelauscht. Oma fuhr mir dann mit der Hand durchs Haar und sagte nur „Ach Junge.“

Immer wieder gab es nur wenig zu Essen, weil Mama keine Arbeit mehr hatte. Sie musste dann wieder woanders arbeiten und manchmal auch in der Nacht. Oma sah Mama, als sie dieses das erste Mal erzählte, streng an, und Mama schüttelte den Kopf „Nein, Mama, nicht das, nie wieder das“, was Oma dann aufatmen ließ.

Ich glaube, wir Kinder waren sechzehn, als wir mitbekamen, was Oma und Mama im Zimmer machten. Rike stupste mich an und sagte „Die machen Liebe. Stell dir mal vor, Liebe zwischen zwei Frauen, geht das?“

Worauf ich sagte „Die sind doch immer ganz glücklich, wenn sie rauskommen, warum soll das nicht gehen?“

Mama kam dann eines Nachmittags in die Wohnung und sagte stolz „Ich habe es geschafft“, dann drehte sich vor uns um.

Oma sagte „Kind, ich bin so stolz auf dich.“

Mama hatte eine Arbeit bei der Post bekommen. Sie wollte die Briefe in der Stadt rumfahren, damit die dann von den Briefträgern ausgetragen werden konnten, aber sie war erst einmal Briefträgerin geworden.

„Mein Ziel sind die LKW, die will ich fahren, aber die Männer lassen mich nicht“, sagte Mama dann immer.

Ich hatte mit der Zeit mitbekommen, dass Rike immer schöner geworden ist, auch hatte ich bei Mama und Oma gesehen, dass Mädchen doch etwas anders als Jungen waren. Rike hatte vor zwei schönen, weichen Stellen bekommen, die in den Jahren größer wurden. Als wir Kinder waren, hatte ich beim Baden ja gesehen, dass ich etwas zwischen den Beinen hatte, was Rike nicht hatte. Und das wurde bei mir größer. Manchmal nur für kurze Zeit, wenn ich dann dran rieb, fühlte sich das gut an.

Die Schlafordnung im Bett, ja wir hatten immer noch nur das eine Bett, das aber größer geworden war, hatte sich geändert. Rike und ich teilten uns die eine Seite, Oma und Mama die andere.

In unserer Wohnung stand das Bett auch nicht mehr mit zwei Seiten an der Wand, sondern nur mit einer.

Gegenüber von der Seite, mit der es zu Wand stand, war unser Kleiderschrank, auf der einen Wandseite die Fenster, auf der anderen ein Bild und die Tür zum Flur.

Es war wohl kurz vor meinem achtzehnten Geburtstag, als ich abends, wir gingen grade alle ins Bett, nach den anderen dreien ins Schlafzimmer ging.

Rike stand vor dem Schrank und wollte sich grade ihr Nachthemd anziehen, Mama und Oma saßen auf dem Bett, die Beine auf ihrer Seite auf den Boden gestellt, Mama lehnte ihren Kopf an Oma und Oma hatte ihren einen Arm um Mama gelegt.

Ich kam also in das Zimmer und Rike sah hoch „ihhhhhhhhhhh raus, geh raus“

Was wollte Rike? Ich hatte sie schon so oft ohne was an gesehen, und jetzt schrie sie so.

Oma drehte sich um und sagte „Rike, sei ruhig“

„Aber ich bin nackt“

„Na und, das hat er schon oft gesehen.“

Ich starrte Rike an. Sie hatte wirklich nichts an. Zwischen ihren Beinen war nur was Braunes zu sehen, das waren wohl, wie bei mir, Haare. Ihre Brüste starrten mich an, ihre Augen auch.

„Dreh dich um du perverser“ forderte Rike wieder.

„Rike, hab dich nicht so.“

„Aber ich bin nackt.“

„Na und? Uwe hat mich und Ulla auch oft nackt gesehen, und dich vor einer Woche erst auch, also sei ruhig.“

So drehte sich Rike um, um ihr Nachthemd anzuziehen.

Ach ja, ich hatte meines schon an, ich war grade aus dem Bad gekommen. Und der Unterschied, der mir zwischen den Beinen wuchs, war wieder hart geworden.

Er bildete in meiner Hose ein kleines Zelt.

Als Rike ihr Nachthemd angezogen hatte, ging sie zum Bad. Ich legte mich ins Bett und hörte, wie Mama und Oma redeten.

„Mama, ich brauchen einen Mann“

„Ulla, da bist du nicht die einzige“

„Das mit dir ist schön, aber ein Mann, der in einen rein spritzt, ist besser“

„Ulla, und was passiert dann? Hast du aus deiner Zeit im Club nichts gelernt? Die Männer wollen solche Mädchen nicht als Ehefrauen.“

„Mama, wie soll ich, mit drei Leuten im Bett, einen Mann finden?“

„Du sollst ihn nicht gleich ins Bett schleppen.“

„Ich brauche einen. Oder etwas anderes.

Hast du das von dieser Frau aus Flensburg gehört? Die Sachen verkauft für einsame Frauen?“

„Ja, habe ich. Ich habe sogar hingeschrieben, um einen Katalog zu bekommen.“

„Mama“

„Ja, auch ich will wieder einen Mann in mir spüren.“

Rike kam rein und sie hörten auf. Ob sie mitbekommen hatten, dass ich alles gehört hatte?

In dieser Nacht schlief ich schlecht ein, obwohl, oder weil?, Rike sich an mich gekuschelt hatte. Das hatte sie einige Wochen lang nicht gemacht.

In der folgenden Zeit bereiteten wir uns auf Weihnachten, Silvester und den Geburtstag von Rike und mir vor, wir würden achtzehn werden.

Da Rike und ich kurz nach Weihnachten Geburtstag hatten, gab es immer nur gemeinsame Geschenke. Silvester saßen wir dann am Radio und hörten der Silvestersendung zu. Als im Radio gesagt wurde, dass ein neues Jahr angebrochen sei, tranken Mama und Oma immer den Inhalt einer Piccolo-Flasche Herva mit Mosel, Rike und ich bekamen nach unserem achtzehnten Geburtstag das erste Mal auch eine für uns zusammen. In den Jahren davor bekamen wir immer nur Selters.

Ein paar Wochen später, Mama hatte irgendeine Unterweisung und würde erst kurz vor dem Abendessen kommen können, verlangte Rike, nachdem wir unsere Hausaufgaben gemacht hatten, dass sie meinen ‚Zipfel‘ zu sehen bekäme.

„Du hast mich gesehen, jetzt will ich dich sehen. Los, ausziehen.“

„Nee, nicht hier.“

„Wo dann?“

„Im Schlafzimmer.“

Wir gingen ins Schlafzimmer und Rike forderte. „Los, komplett ausziehen, ich will dich sehen.“

„Und du?“

Rike sah mich an und fing an sich auszuziehen. Ich hatte weniger an, so war schneller nackt.

Als ich Rike von vorne sah viel mein Unterkiefer runter.

„Mund zu, dein Blinddarm erkältet sich.“

Ich bekam meinen Mund nur langsam zu. Beinahe hätte ich mir auf die Zunge gebissen.

„Na, wie gefallen dir meine Titten?“, fragte Rike. Sie hielt ihre Hände unter diese und hob sie leicht an.

„Darf ich mal saugen?“, fragte ich.

„Ja, mach.“

Zuerst versuchte ich es im Stehen, aber Rike war etwas kleiner als ich, so legten wir uns aufs Bett und ich leckte an ihren Titten.

Die Tür ging auf und Oma stand da „WAS SOLL DAS? ANZIEHEN, SOFORT, UND DANN INS WOHNZIMMER“

Oma stand an der Tür uns verwies und zwei auf das Sofa.

„Was sollte das eben?“

„Rike wollte meinen Zipfel sehen, sie meinte, dass sei Ausgleich dafür, das ich sie nackt gesehen hatte.“

„Und warum wart ihr dann im Bett?“

„Uwe fragte mich, ob ich mich auch ausziehen würde, und als ich ihm meine Titten gezeigt hatte, wollte er dran saugen.“

Oma sah uns beide an und sagte „Kinder, Kinder, was wollte ihr nur?“

„Sehen, wie der andere aussieht, und dann habe ich die Titten …“, „Junge, das sind Brüste, wir sind hier nicht auf dem Strich“, „Oma, was ist der Strich?“

„Erzähl weiter“

„… dann hab ich ihre Brüste gesehen und die sind so schön, da wollte ich dran lecken und saugen. Doch dann bist du gekommen.“

Oma fragte Rike „und, hast du was von ihm gesehen?“

„Nein, du kamst dazwischen.

Aber, Oma, wenn wir schlafen drückt da oft was Warmes an meinen Hintern, das fühlt sich schön an.“

„UWE, was machst du da?“

„Ich? Ich schlafe“, Oma sah mich an, „Wirklich Oma, ich schlafen.“

Oma sah Rike an und fragte „Wie groß ist das?“

Rike sagte „Ich habe mal meine Hand ran gehalten, das ist länger als meine Hand“ und hielt ihr Hand hoch.

Oma sah erst auf Rikes Hand und dann zu mir.

„Das muss ich sehen, kommt mit“

Oma ging ins Schlafzimmer und sagte „Kinder, ausziehen“, dann fing sie auch an, sich auszuziehen.

Ich sah dann Oma und Rike nackt vor mir standen. Rike breitete ihre Arme aus und drehte sich langsam vor mir. Ich hatte nur große Augen. Dann drängelte sich Oma vor Rike und drehte sich auch.

„Oma“, „ja, Uwe“, „deine Brüste sind groß“

„Ja, das kommt unter anderem daher, dass deine Mutter und Rike daran gesaugt hatten.“

„Warum denn?“

„Da kommt, wenn eine Frau ein Baby bekommen hatte, Milch für das Baby raus.“

„Und wie lange?“

„Solange, wie die Frau das Baby stillt, das Baby davon trinken lässt“

„Dann nicht mehr?“

„Nein, normalerweise nicht.“

„Oma, dürfen wir mal?“

„Wer?“

„Na, Rike und ich, an deinen Brüsten saugen?“

Oma sah uns beide an und sagte dann „Kommt.“

Sie legte sich in die Mitte vom Bett, ich sollte links von ihr, Rike sich rechts von ihr, hinlegen und dann ihre Brust in den Mund nehmen.

Als wir anfingen, brummte Oma vor sich hin. Sie umgriff uns beide und drückte uns an sie.

Ich legte meinen rechten Arm, über ihr Bein und kam an das Teil, das bei Rike und mir mit Haar bedeckt war. Bei Oma war das irgendwie nicht so. Als ich vorsichtig mit der Hand dort lang fuhr, spürte ich weiter oben ganz kurze Haare, und dann ging es zwischen die Beine und es wurde nass. Oma zuckte mit den Beinen und plötzlich „Reib dran, bitte, reib dran“

Ich spürte die Hand von Rike, die neben meiner lag und wir sahen uns, mit einem Auge an, während wir an Omas brüsten sagten. Ich fuhr leicht Oma zwischen den Beinen hoch und runter und spürte dann eine Öffnung, in die ich meinen Zeigefinger steckte.

Von Oma kam ein „Uhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaa“ und ein Aufzucken ihres Unterkörpers. Ich spürte, wie Rike ihre Hand zurück zog, als ich es mit meiner machte.

„Nein, weiter, macht weiter, saugt weiter, weiter“

Und wir machten weiter. Diesmal spürte ich, wie Rike weiter unten mit ihrer Hand rieb, so suchte ich etwas weiter oben nach etwas, was Oma gefiel. Und da fand ich einen kleinen Knubbel, wie ein Pickel, so fühlte es sich an, der raus stand. Über den fuhr ich mit dem Finger und Oma schreie plötzlich auf. Nicht, wie, wenn man beim Schmerz schreit, sondern etwas anders.

Dann hörten wir „Kinder, das war für den Anfang ganz gut. Jetzt müsst ihr aber aufhören.“

Wir standen auf, was mir peinlich war, denn mein Schniedel stand ab.

Oma sah das und schlug sich mit der Hand auf den Mund. „Junge, was hast du da?“

„Oma, das ist mein Zipfel“

Rike starrte auf mich und sagte „Ein Zipfel ist das nicht mehr“ worauf Oma sagte „Nein, das ist ein ausgewachsener Schwanz“ und sie griff danach.

Das hätte sie nicht machen sollen, denn plötzlich zuckte das und etwas Weißes kam vorne aus mir raus, und ich hatte ein Gefühl zwischen den Beinen und den Rücken hoch, dass ich noch nie hatte. Ich brach fast zusammen, als das da aus mir raus spritzte.

Rike stellte sich schnell hinter mich und hielt mich fest.

Als ich aufhörte, dass weiße Zeug zu spritzen, spürte ich die Brüste von Ricke an meinem Rücken, und das fühlte sich so gut an, es war fast so schön, wie das spritzen.

Oma starrte mich an, ich hatte sie vollgespritzt, ihre Brüste, ihr Bauch und auch die Haare vor, über der Stelle, an der die Beine zusammenkamen, war mit der weißen Masse bespritzt.

Oma sagte dann „Kinder, geht ins Bad und macht euch sauber.“

Als wir zurück ins Schlafzimmer kamen, um uns anzuziehen, lag Oma auf dem Bett, von der weißen Masse war nichts mehr zu sehen.

„Oma, willst du noch ins Bad?“

„Ja gleich, lasst mich noch hier liegen“ kam von ihr. Rike und ich zogen uns wieder an und gingen ins Wohnzimmer.

Oma war noch nicht aus dem Schlafzimmer gekommen, um das Abendessen zu machen, welches sie immer machte. ‚Abendessen ist meine Aufgabe‘, sagte sie immer. Da sie nicht kam, fingen Rike und ich an, das zu machen. Dann kam Mama nach Hause und fragte, als sie uns beim Bereiten des Abendessens sah, wo Oma sei. Rike sagte „Mama ist noch im Schlafzimmer, das ist komisch, denn die liegt da schon seit Stunden.“

Mama ging in das Schlafzimmer und wir konnten durch die geöffnete Tür sehen, dass Oma immer noch nackich auf dem Bett lag. Sie streichelte sich, immer noch, mit der Hand über den Bauch und murmelte etwas.

Nach ein paar Minuten kam Mama an und sah uns komisch an. „Was habt ihr gemacht?“

„Wir, nichts Besonderes, nur das, was Oma wollte.“

Mama schüttelte den Kopf und, da das Essen fertig war, rief nach Oma. Die kam, immer noch nackt aus dem Schlafzimmer, setzte sich hin und fing an zu essen.

„Mama, du bist nackt“

„Na und? Die Kinder kennen mich“

„Mama, zieh dir was an.“

„Nein, ich fühle mich so frei. Ulla, ich habe eine Lösung für unser Problem.“

„Welches Problem?“

„Das des Mannes.“

Mama sah erst auf ihre Mutter, dann auf Rike und mich und sagte „Nicht vor den Kindern.“

„Doch Ulla, du hast ihn noch nicht gesehen“

„Wen?“

„Den Schwanz deines Sohnes.“

„MAMA“

„Ach Ulla, was soll das? Sei nicht so prüde.

Erst lässt du dir von deinem Onkel ein Kind ficken, dann gehst du in einen Puff und auf den Strich, und jetzt willst du nicht mit deinem Sohn schlafen?“

Rike und ich sahen uns die beiden Frauen, die unsere Mütter waren, an.

Oma sagte „Ja, euer Vater ist mein Bruder. Vor dem Ende des Krieges kam er vorbei. Wir, Ulla und ich, schliefen mit ihm, denn wir hatten durch den Männermangel gelitten. Er kam zur rechten Zeit.

Da es doch schlecht klang, vom eigenen Bruder oder Onkel ein Kind zu bekommen, hatten wir uns die Geschichte mit der Vergewaltigung ausgedacht, als keiner mehr da war, der eventuell zu Schaden kommen würde.

Später, als ich die Steine schleppen musste, hatte deine Mutter, Uwe, in einem Puff für die Besatzungssoldaten gearbeitet.

Nachdem sie sich da einen Tripper eingehandelt hatte, ging sie auf den Strich, aber da sie keinen Platz hatte, zu dem sie die Männer führen konnte, lief das nicht lange. Zwei Wochen, Ulla?“

„Ja, zwei Wochen“

„Na ja, und dann war Sendepause in Sachen Sex.“

„Bis du auf die Idee gekommen bist, …“

„Ja, bis wir uns gegenseitig befriedigt hatten. Das war schön, aber es fehlte immer etwas. Der Schwanz des Mannes.“

Rike und ich sahen uns die beiden Frauen vor uns immer noch an. Oma, Rikes Mutter, war immer noch nackt, Mama hatte immer noch ihre Uniform an.

 

Ich erinnerte mich, Mama war glücklich rein gekommen, und so lenkte ich ab.

„Mama, was hast du bei deiner Unterweisung gelernt?“

Ich merkte, wie Oma etwas wie „Lenk nicht ab“, sagen wollte, aber dann merkte, wie Mama ruhiger wurde.

Mein Thema war unverfänglich.

„Ich darf wieder LKW fahren. Die Zeit, die ich im Lager gefahren war, wurde anerkannt, ich muss noch eine Prüfung machen, darf dann aber wieder große LKW fahren und Post durch die Stadt kutschieren. Die Männer bei der Sache heute waren zwar etwas sauer, aber ich hab besser abgeschnitten als die meisten von denen.“

„Und?“

„Na ja, ich muss früher raus, habe aber auch früher Feierabend, und muss nicht mehr so viel Laufen. Die Laufhäuser in der Stadt sind der Schrecken jedes Briefträgers. Alle hoffen, dass die Häuser zentrale Briefkästen bekommen.

Aber dazu wird es wohl nie kommen.

Glücklicherweise, für die Kollegen, haben die neuen Häuser alle Briefkästen im Eingang.“

„Wann musst du raus, Ulla?“ fragte Oma.

„Das ist das schlechte. Ich muss um drei raus, denn um fünf ist Arbeitsbeginn, und ich muss ja auch da hinkommen.“

„Wo ist das?“

„Beim Bahnpostamt. Die haben da aber Wohnungen, ich habe mich schon für eine Angemeldet und angegeben, dass ich noch drei Angehörige und eine kleine Wohnung habe.“

Oma sagte „Das ist gut, sehr gut.

Aber jetzt zum Wichtigen, Kinder, ins Schlafzimmer, Uwe, du siehst dich aus, Ulla, du auch, los, los“

Ich ging mit Rike ins Schlafzimmer, sie sagte „Meine Mama haben wir nackt gesehen, jetzt ist deine dran.“

„Was hat Oma mit der weißen Masse gemacht?“

Rike wollte was sagen, doch Mama fragte „Welche weiße Masse?“

„Na, Oma hat meinen, ähh den an untern, angefasst, und da kam eine weiße Masse raus, die sie ganz vollgespritzt hatte. Die Brüste, den Bauch und das Haar unten“ sagte ich zu Mama.

„Und als wir aus dem Bad kamen, war alles weg. Aber Oma war nicht im Bad.“

Mama sah uns an. „Und, wie hat ihr Gesicht ausgesehen, als ihr wieder bei ihre wart?“

Rike sah mich an und sagte dann „Als wenn sie irgendetwas verbotenes genascht hatte.“

Während Mama und Rike noch geredet hatten, hatte ich mich wieder ausgezogen und meine Wäsche weggelegt, dann fing Rike an, sich auch auszuziehen. Mama sah erst auf Rike, dann zu mir und ihr Unterkiefer fiel runter.

„Mund zu, Mama, sonst erkältet sich dein Blinddarm“, Rike kicherte.

„Was ist Rike?“

„Das habe ich zu Uwe gesagt, als er mich so angesehen hatte.“

Mama hatte zwar geredet, aber immer nur auf meinen Schoß geschaut. „Das darf nicht sein, das kann nicht sein, unmöglich“

„Komm Kleine, zieh dich aus“ sagte Oma, die grade rein kam. „Das ist alles echt.“

Mama war nicht klein, sie war, wie die anderen, zwar kleiner als ich, aber ich war auch 1,80m groß, Mama war so um die 1,75, Rike und Oma um die 1,70. Als Rike und ich noch Kinder waren, hatten wir immer gelacht, wenn Oma ihre größere Tochter ‚Kleine‘ genannt hatte.

Also zog auch Mama sich aus. So wie Mama mich angesehen hatte, sah ich sie an. Denn Oma hatte zwar dicke Ti.., ähh Brüste, aber die von Mama waren schöner, auch hingen sie nicht ganz so runter wie die von Oma.

Mama hatte vorne an den Brüsten dicke, braune, Spitzen, die von einem kleinen braunen Kreis umgeben waren. Da hätte ich am liebsten gleich, wie bei Oma, dran genuckelt.

Aber Mama schob mich weg. „Nein, nicht jetzt“, so dass ich mir den Rest von ihr ansah. Anders als bei Oma, die wenige Haare unten hatte, oder Rike, bei der ein kleiner Busch dort stand, hatte Mama gar keine Haare zwischen den Beinen. Als Mama sich auf das Bett setzte, die Beine leicht auseinander, konnte ich eine Spalte sehen, so wie die, ich bei Rike gesehen hatte, als ich feststelle, als kleiner Junge, dass ich da etwas hatte, was ihr fehlte.

Ich sah bei Mama voller Interesse auf diese Spalte, denn das war wohl die, in der ich vorhin bei Oma gerieben hatte. Mama wollte zuerst ihre Hand drüber halten, nahm die dann aber weg und sagte „Sieh dir das genau an Junge, denn das musst du bald bedienen“

Mama saß mit breiten Beinen auf dem Bett, ich kniete dazwischen und sah mir alles genau an. Als ich meine eine Hand vorne an den kleinen Knubbel oberhalb vom Schlitz drückte, jaulte Mama auf „Ihhhhh, nicht, uuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaa“ und sie fiel nach hinten und drückte ihre Beine zusammen.

Ich schreckte zurück, Oma sah mein erstauntes Gesicht und sagte „Das war ein Orgasmus.“

Rike, die interessiert zugesehen hatte, fragte „Kann ich auch einen haben? Mama, bitte.“

Oma sagte „Gut, Kleine, setzt dich so aufs Bett wie Ulla, schön die Beine breit“, Rike machte, was ihre Mutter ihr sagte, dann sagte Oma zu mir „Uwe, knie dich zwischen die Beine von Rike und sag mir, was du siehst.“

Ich sehe den Busch von Rike. Bei Mama hat man, weil keine Haare da waren, mehr gesehen. „Darf ich mal anfassen?“

Oma sagte „Rike, darf er?“ „Ja, mach“, und ich schob die Harre zur Seite. Rike wackelte mit den Beinen, und dann sah ich ihre Spalte. Oma sagte „Gib ihr einen Kuss darauf und leck dann mit Zunge einmal von unten nach oben“

Der Kuss ging noch, aber das mit der Zunge war komisch. Es schmeckte etwas salzig und roch so, wie Rike roch, ich war noch nicht einmal halb durch, als Rike laut aufquiekte und die Beine zusammenschlug. Voll auf meine Ohren, und die dann so fest hielt, dass ich meinen Kopf nicht raus bekam.

Ich spürte, wie Rike am ganzen Körper zitterte. Da ich nicht raus kam, leckte ich weiter, an den Geschmack gewöhnte ich mich schnell, Rike zitterte immer stärker und hörte dann plötzlich auf. Auch drückte sie ihre Beine nicht mehr zusammen, so dass ich raus konnte.

Mama und Oma beugten sich über Rike, als ich hoch kam. Dann drehte Mama ihren Kopf zu mir und sagte „So einen Orgasmus will ich auch mal haben.“

„Ist mit Rike alles in Ordnung?“

Oma drehte sich zu mir und sagte „Ja. Du weißt doch noch, als du vorhin das weiße auf mich gespritzt hattest?“

„Ja, Oma“

„Und wie du fast nicht mehr stehen konntest?“

„Ja, Oma, Rike hatte mich da festgehalten.“

„Das war bei dir ein Orgasmus. Und jetzt hatte Rike einen bekomme, der sie hat ohnmächtig werden lassen.“

„Ist das schlimm?“

„Das ist alles andere als schlimm. Jede Frau will solche Orgasmen. Viele solcher Orgasmen, von dem Mann, den sie liebt und der sie liebt“

„Und wie lange bleibt Rike so ohnmächtig?“

„Keine Ahnung, Uwe.“

„Oma, warum hat Rike da unten so viele Haare, du sie wenige und Mama gar keine?“

„Das soll dir mal deine Mama erzählen, Los Ulla“

„Wir warten, bis Rike wieder bei uns ist. Mama, du kannst ihr erzählen, warum du so wenige hast“

„Ulla, das ist peinlich.“

„Mama, du meinst, was ich ihm erzählen soll, ist es nicht?“

Da wachte Rike wieder auf. Sie sah uns an und fragte „Habe ich was verpasst?“

„Nein, Süße, wir haben auf dich gewartet. Wie war das?“

„Das? Unglaublich schön“, dann sagte sie zu mir „Uwe, das will ich öfters“

„Du hast mich erschreckt, Rike, du warst plötzlich weg.“

Mama sagte dann „Mama, du wolltest was erzählen“

„Ich wollte? Ich sollte, aber gut.

Also Uwe, Rike, normalerweise hat jede Frau, wie auch jeder Mann, unten Haare. Das kommt wohl noch aus der Zeit, zu der wir Menschen komplett mit Haaren bedeckt waren.“

„Wirklich Oma?“

„Ja, denn der Mensch stammt vom Affen ab, und die haben ja überall Haare.

Also, wir Menschen haben da normalerweise Haare, wenn wir erwachsen geworden sind.

Und das kommt vielleicht daher, weil wir Menschen uns ja erst seit kurzer Zeit anziehen. So einige zig Tausend Jahre.“ Oma lachte. „Die Kirche meint, die Erde sei erst 4000 Jahre alt.“

„Also, es gibt einige Menschen, die haben da weniger Haare. Ich hatte damals mal meine eigene Mama gesehen, die hatte nur einen schmalen Streifen, eine Tante, Olli, von mir, war unten bis fast zum Bauchnabel mit Haaren bedeckt. Und meine Schwester Lena hatte auch keine Haare.“

„Oma, woher weißt du das?“

„Ende der zwanziger Jahre waren wir Frauen, ich war noch eine junge Frau, so alt wie Rike jetzt, beim FKK.“

„Was ist denn das, Oma? FKK“

„Das kommt von Freikörperkultur. Da laufen die Leute ganz ohne Kleindung durch die Gegend.“

„Alle?“

„Ja, Alle, und das, was du hier grade machst, uns mit deinem harten Schwanz zu irritieren, ist da nicht fein. Die Männer dürfen da nicht so rumlaufen.“

„Oma, das geht doch gar nicht. Wenn man so schöne Frauen sehen kann, da kann doch kein Mann mit weichem Schwanz rumlaufen“

„Doch, denn nach einiger Zeit ist der Mann nicht mehr so empfindlich, dann hat er sich an die ganzen nackten Frauen gewöhnt. Und nicht alle Frauen sind so schön.“

„Und ihr wart da ganz nackt? Mit wem denn?“

„Mit meinem Vater, meinem Bruder Ulrich, genannt Ulli, Mama, Lena, Tante Olli und dem Mann von Tante Olli“

„Und die liefen alle mit weichem Schwanz rum?“

„Mein Bruder nicht, der starrte immer auf Mama, Lena und mich. Tante Olli war eine von den Frauen, die nicht ganz so schön war. Aber Papa und der Mann von Tante Olli starrten immer auf sie.“

Mama sagte „Tante Oli war eine Schwester von Opa, oder?“

„Ja, sie war fünf Jahre jünger als Papa, Lena war meine Schwester, sie war zwei Jahre jünger als ich“

„Oma, wo war das denn?“

„Das war im Sommer, wir waren an der Ostsee auf Wollin, ganz oben an der Spitze. Da war ein großer FKK-Klub. Wir waren den ganzen Sommer da.

„Und wie war das, den ganzen Tag nackt rumzulaufen?“

„Komisch, wenn der Wind nicht zu kalt war, war es schön, auch wenn der Wind ein bisschen Sand mit trieb. Der Sand streichelte die Haut, wenn er an einem vorbeistrich. Wenn man aus dem Wasser kam, vom Baden, hat man sich meistens abgetrocknet. Die Neulinge hatten sich aber einfach hingelegt, die hatten dann die ganze Haut vom Sand verklebt.

Der Urlaub war schön, Mama war zuerst sauer, dass Papa immer weg war, hatte ich dann damit aber abgefunden.

Ich hatte Papa mal mit Tante Olli und ihrem Mann gesehen. Die waren in einer kleinen Bucht und haben es da ganz toll getrieben.

Papa hatte Tante Olli in den Hintern gefickt, während sie von ihrem Mann gefickt wurde. Später hatte ich dann gesehen, wie zehn Männer, nacheinander, Tante Olli gefickt hatten.“

„Und, was hast du da gemacht“

„Ich bin zu Mama und Lena gegangen. Als ich da ankam, lag Mama auf dem Rücken, Lena hatte sich über sie gelegt. Beide leckten sich die Muschis und mein Bruder fickte Mama.“

„Und dann?“

„Dann habe ich zugesehen. Die drei sahen viel schöner aus, als das was Tante Olli da mit sich machen ließ.

Später, als die drei aufgehört hatten, fragte Mama mich, wo ich war, als ich ihr das von Papa erzählen wollte, sagte sie nur ‚Der fickt mit Ollie und deren Freunden rum‘.

Lena sah mich an und fragte ‚Willst du mitmachen? Ulli ist nicht weich zu bekommen‘ und Mama sagte ‚Ja, komm, macht mit‘.

Und so haben Mama, Ulli, Lena und ich den Sommer verbracht.

Mama ist dann drei Jahre später an Krebs gestorben, Lena hat weg geheiratet und mein Bruder ….“

Oma starrte aus dem Fenster.

Mama umarmte sie und sagte leise „Mama, ich vermisse Onkel Ullrich auch.“

Oma drehte sich wieder zu uns und sagte „Ulli ist ganz zum Schluss vom Krieg von einem Haus, das über ihm zusammenbrach, erschlagen worden.

So ein ganz doofer Zufall. Ulli war abgehauen, und wollte sich dem Gegner stellen, er wartete nur darauf, dass sie sich in der Stadt zeigen würden.

Er hatte sich in einem Haus im Keller versteckt, das schon mehrfach von Bomben getroffen worden war. Und als die Panzer durch die Straße fuhren, brach das Haus zusammen.

Andere im Haus sagten, dass Ulli noch zwei Kindern geholfen hatte, raus zu kommen. Er wollte noch seine Sachen holen, und wurde verschüttet.“

Oma fing an zu weinen. Rike sah mich an und wir drei nahmen Oma in den Arm.

Mama saß auf dem Bett, den Rücken zum Kopf des Bettes, und hatte Oma zwischen ihre Beine geholt. Oma saß mit dem Rücken an Mamas Bauch und Brüsten, sie hatte Oma ganz fest umschlungen, Rike und ich saßen neben Oma und weinten mit ihr, denn der Onkel Ulli war ja, wie Oma erzählt hatte, unser Papa.

Nachdem Oma aufgehört hatte zu weinen, sagte sie noch „Ulla, weißt du, warum du Ulla getauft wurdest?

In dem Sommer auf Wollin habe ich ja mit Ulli geschlafen, so wie es auch Mama und Lena gemacht hatten, und ich habe dich dabei empfangen. Dich Ulla, meine geliebte Tochter Ulla.“ Und Oma fing wieder an zu weinen.

Es war spät geworden, und wir hatten die Frage der Haare noch nicht geklärt. Da Mama am nächsten Tag früh raus musste, gingen wir alle ins Bett, das erste Mal, ohne dass einer von uns sich sein Nachthemd anzog, wir bleiben alle nackt. Auch unsere Reihenfolge war anders. Rike lag bei Oma, ich bei Mama. Ich wachte in der Nacht einmal kurz auf und spürte, wie Mama mich fest umschlungen hatte. Ich konnte mich ein kleines bisschen befreien, aber nicht besonders viel. Am Morgen wurde ich immer kurz vor dem Wecker wach, als ich wach wurde, hatte ich eine Brust von Mama direkt vor meinem Gesicht, ich musste einfach diese Brust in den Mund nehmen und daran saugen. Nach kurzer Zeit spürte ich, wie Mama leicht zitterte, dann spürte ich ihre Hand, die über meinen Kopf streifte. Ich hörte auf und blickte nach oben, direkt in Mamas Augen. „Mach weiter, Junge, das ist schön“

Dann sagte sie „Ich muss leider raus, ich freu mich schon auf heute Abend.“

Nachdem Mama aufgestanden war, rollte ich rüber zu Rike und Oma, Rike lag ‚frei‘, so dass ich mich an sie kuschelte und wieder einschlief.

Wir wurden dann von Oma geweckt „Aufwachen, ihr verschlafene Bande. Die Schule ruft, die Sonne scheint.“

Wir standen auf, Oma hatte in der Zwischenzeit das Frühstück bereitet und wir schlangen es runter. Oma sagte und noch, bevor wir durch die Tür verschwanden „Kinder, kein Wort zu anderen.“

Rike drehte sich um, sagte „Versprochen Mama, ich pass auf, das der Hohlkopf neben mir, das nicht vergisst“ und wir verschwanden.

Ich hatte mir Vorgenommen, Rike dafür nach der Schule über das Knie zu legen und hatte ihr das auf dem Weg zur Schule auch angedroht. Sie war aber feige und ging mit ihren Freundinnen, so dass ich das nicht machen konnte.

Ich sah ihr, und ihren Freundinnen als nach der Schule nach, und überlegte, wie ich sie später, bevor Oma nach Hause kam, nicht verhauen konnte, als mich ein Klassenkamerad ansprach. „Uwe, kannst du mir helfen?“

„Was denn Paul?“

„Ich möchte Rike mal einladen, sie will aber nicht. Kannst du mit deiner Schwester nicht mal reden?“

Zuerst wollte ich den immer wieder aufkommenden Fehler, dass Rike meine Schwester sei, korrigieren, aber dann fiel mir ein, dass wir ja beide den gleichen Vater hatten, sie war ja wirklich meine Schwester. Und da wir auch am gleichen Tag geboren waren, dachten immer alle, wir wären Zwillinge.

„Tut mir leid Paul, Rike hört bei solchen Sachen nicht auf mich. Eher das Gegenteil.“

Wir hatten noch ungefähr ein halbes Jahr Schule, als eine neue in die Klasse kam. Die sah aus wie Rike, wirklich. Als beide nebeneinander standen, war die Ähnlichkeit noch verblüffender. Rike hatte eine andere Augenfarbe und war ein kleines bisschen größer, die neue hatte dafür größere Brüste. Als Rike sah, wie ich auf die der Neuen starrte, umschmeichelte ein Lächeln ihren Mund.

Die neue hieß Anna, sie sagte uns, als Rike sie fragte „Eigentlich Anna-Lena, nach Mama, aber Anna ist kürzer, Mama hatte mir erzählt, dass Papa sie vor ihrem ersten Ehemann gerettet hatte. Leider ist Papa im Krieg gefallen.“

Rike fragte „Anna, willst du mal mit zu uns kommen, den Jungen schicken wir raus, und dann können wir uns lange unterhalten. Der soll sich mit seinen Freunden schmutzige Witze erzählen, zu etwas anderem sind die im Moment nicht zu gebrauchen“

Ach ja, ich hatte ja noch nicht erzählt, wie das war, nachdem ich Paul eine Absage für sein Begehren, Rike näher zu kommen, erteilen musste.

Am folgenden Abend waren wir, nach einem vorgezogenen Abendessen, wieder im Bett und Oma erklärte Rike und mir, wie das mit der Vermehrung der Menschen funktionierte. Mama diente als Modell. Wir Kinder konnten an ihr rumspielen, wenn Mama nicht grade mal wieder durch unsere Spielerei einen Orgasmus bekommen hatte. Dann sagte Oma „So, und jetzt zeigt uns Uwe, mit Hilfe seiner Mutter, wie der Mann die Frau begattet. Aber erst einmal müssen wir Uwe etwas entspannen. Ulla, hol deinem Sohn einen runter.

Und Mama fing an, an meinem Schwanz zu reiben. Nach kurzer Zeit war es wieder so weit. Ich spritzte. Diesmal auf den Bauch von Mama. Als ich nicht mehr konnte, sagte Oma „Das weiße ist der Samen des Mannes. Der wird tief in die Frau gespritzt, wo er, wenn er auf ein frisches Ei trifft, dieses befruchtet. Das Ei nistet sich dann in der Gebärmutter der Frau ein und wächst in neun Monaten zu einem Baby, das dann geboren wird.“

Oma dozierte weiter „Der Samen des Mannes“, sie fuhr mit einem Zeigefinger durch meinen Samen, der auf Mamas Bauch lag, „wird von einigen Frauen sehr gerne geschleckt“, und sie leckte ihren Finger ab. „Ulla, nimm dir auch was. Rike, willst du auch?“

Dann kam es fast zum Kampf, Mama war etwas benachteiligt, aber jeder bekam seinen Teil ab.

Oma weiter „Der Mann kann das ganze Jahr über Samen produzieren und Frauen schwängern, Frauen bekommen einmal im Monat ihre Periode oder Regel. Dann wird vom Körper ein Ei aus dem Eierstock ausgestoßen, In der dann folgenden Woche kann der Samen des Mannes, wenn er in die Frau gespritzt wird, dieses Ei befruchten, und die Frau wird schwanger. Wenn das Ei nicht befruchtet wurde, wird es vom Körper ausgestoßen, dabei wird auch die Schleimhaut in der Gebärmutter, in der sonst das Baby wächst, abgestoßen, und die Frau blutet leicht.

Außerhalb dieser Zeit ist es recht unwahrscheinlich, dass eine Frau schwanger wird.

Da aber die Regeln nicht immer Regelmäßig sind, ist diese Art der Schwangerschaftsverhütung unsicher.“

„Und was macht man sonst?“, fragte Rike.

„Es gibt noch Kondome, in Deutschland auch als Froms bekannt. Das sind Gummitüten, die der Mann sich über den harten Penis, auch Schwanz genannt, zieht.

Auch hier gibt es Nachteile.

Zum Beispiel fühlen sich Mann und Frau nicht mehr richtig,

Dann können die Tüten kaputt gehen, besonders, wenn die Kondome alt sind.

So, und deshalb werden unsere drei jungen, also Ulla, Uwe und Rike, nur mit Tüte Sex haben. Ich kann keine Babys mehr bekommen, ich bekomme Uwe pur.

Ach ist das schön.“

„Mama, du bist gemein“ kam von meiner Mama.

„Du weißt, was passiert ist, damals, ohne Tüte.“

„Ja, aber wenn nur wir vier, ..“

„Nein, nur mit Tüte“.

Rike hatte eine Frage „Mama, ihr beide habt doch Sex miteinander gehabt. Wie macht man dass, wenn ihr keinen Schwanz habt?“

„Du weist doch, wie Uwe dich zur Bewusstlosigkeit geleckt hatte? Das können Frauen miteinander auch machen. Und dann gibt es, von der Frau aus Flensburg, solch Gummiteile, die man in sich, oder einen andere reinschieben kann. Das fühlt sich, sagte eine Freundin, fast echt an.“

„Aber nur fast“ kam von meiner Mama.

„Ach ja, noch was zu Mann und Frau und Lümmeltüte“, sagte Oma. „Wie ihr hier an unserem Versuchsobjekt sehen könnt, wird die Frau in ihrer Scheide nass“, sie fuhr in Mama mit einem Zeigefinger und zog ihn wieder raus, der Finger war nass. Mama fand das nicht so lustig „Das kannst du doch nicht so einfach machen, ich wäre fast gekommen“

„Wie ihr hört, ist eine Frau, die da nass ist, sehr leicht erregbar. Diese Feuchtigkeit dient dazu, den Schwanz vom Mann leichter in der Scheide zu bewegen.

Auch der Mann sonders so einen Schmierfilm ab. Ist nun aber der Schwanz vom Mann in der Tüte, wird nur noch der Schmierfilm der Frau genommen, also müsste ihr immer darauf achten, dass die Frau feucht bleibt. Eine trockene Frau hat Schmerzen, und trocken und mit Tüte ist das schwerste Verbrechen, dass ein Mann an einer Frau begehen kann.

Verstanden Uwe? Frauen nur ficken, wenn sie nass sind.“

Dann sagte Oma noch „So, jetzt fühlt mal, wie feucht Ulla ist.“

 

„NEIN, jetzt bist du dran, du hast mich genug gequält. Kinder, fummelt an Mama rum, los“

Nachdem wir, also Rike und ich, bei Oma anfingen, kam Mama dazu und wir drei trieben Oma in einen Mehrfachorgasmus, wie sie uns später erzählte.

Oma brauchte eine kleine Pause, in der mir Mama und Rike zeigten, wie man richtig küsst. Dann sagte Oma „So, jetzt kommt der Spaß des ganzen. Uwe, du darfst deine erste Frau ficken. Rike pass auf, damit du Bescheid weißt, wie es geht.

Komm Uwe.“

Oma hatte sich zurück gelegt und ich kletterte, mit Mamas Hilfe so auf Oma, dass ich meinen Schwanz, der während der ganzen Aktion nie weich geworden war, in Oma rein schieben konnte.

Oma hechelte und stöhnte, als ich in sie rein fuhr. Sie war doch recht eng, denn ihre Muschi drücke meinen Schwanz und ich kam nur langsam in sie rein. Als ich dann ganz drin war, stieß ich leicht an etwas an. Oma stöhnte lauter „Junge, du bist tief, uuuuuuuuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhh. Du stößt an, vorsichtig, langsam.“

Dann fing ich an, immer wieder etwas raus und wieder in Oma rein zu stoßen. Oma ging langsam mit, dabei umklammerten ihre Beine mich, so dass ich nicht zu weit aus ihr raus rutschen konnte.

Oma bedeutete mir, dass ich schneller machen solle. Ich spürte die Reibung ihrer Muschi an meinem Schwanz, das wurde immer an- und erregender, und als ich dann wieder kam, kam ich in sie rein. Oma kam kurz nach mir, denn sie schnaufte und stöhnte und wollte wohl schreien, doch Mama drückte ihr einen Kuss auf den Mund.

Ich brach auf Oma zusammen, sie umfasste mich mir ihren Armen und hielt mit fest.

Mama hatten ihren Kopf, nachdem Oma nicht mehr schreien wollte, weggezogen, so dass ich in Omas Gesicht sehen konnte. Sie zog dann meinen Kopf zu sich runter und küsste mich. Lange.

Dann sagte sie „Danke Junge, Danke, das war mal wieder notwendig.

Dann drehte sie mich von ihr und sagte „Rike, komm, Leck mich sauber. Lecke das Sperma deines Bruders“

Rike fing vorsichtig an und leckte Oma dann so, dass sie noch zwei Orgasmen bekam.

Da Mama von mir keinen Schwanz in ihre Muschi bekam, leckte sie meinen Schwanz erst einmal sauber, was dazu führte, dass ich Mama noch einmal, und diesmal in den Mund spritzte.

Dann schliefen wir nebeneinander ein, ich in Mamas, Rike in Omas Armen.

Nach dieser Nacht durfte ich auch mit Mama schlafen, aber nur mit Tüte, und Oma hatte recht, das war nicht so schön.

Mein erstes Mal mit Rike wurde auf einen Sonnabend gelegt, das sollte gefeiert werden. Ich durfte Rike entjungfern. Und, weil es das erste Mal war, auch ohne Tüte mit ihr Schlafen. Oma führte vorher über Rikes Körpertemperatur penibel Buch. Darüber, so sagte sie, könne man feststellen, wann der Eisprung sei.

Das sei der Termin, an dem der Eierstock das Ei zur Befruchtung abgeben würde.

Bei Rikes ersten Mal sagte Mama, dass ich mich auf den Rücken legen solle, Oma wollte erst widersprechen, aber als Mama sagte ‚Die Reiterstellung ist bei ersten Mal besser‘, stimmte Oma zu.

So ließ sich Rike vorsichtig, wohl genauso nervös wie ich, auf meinen Schwanz runter,

Sie machte, als der Kopf von meinem Schwanz in ihr war, eine kurze Pause, und lief sich dann beinahe fallen.

„Uff, drin“, sagte sie, und dann „so weh hat das nicht getan, Mama“.

Oma küsste ihre Tochter und sagte „Dann hast du Glück gehabt, Bei mir tat es sehr weh, dabei hatte sich Ulli so eine Mühe gegeben.“

Bevor Rike loslegte fragte ich noch „Oma, mit wie vielen Männern hattest du Sex?“

„Ich? Mit Zweien, meinem Bruder Ulli und dir. Wieso?“

Dann fing Rike an, sie beugte sich leicht nach vorne und ritt auf mir. Ihre Brüste, die im letzten halben Jahr noch schöner und voller geworden waren, schwangen vor mir auf und ab, rechts und links, und sie drehten sich auch.

Jedes Mal, wenn ich mit meinem Mund zuschnappen wollte, waren sie wieder weg.

Als wir dann kamen, fiel sie auf mich und küsste mich. Wir waren schon lange von unserem Orgasmus runter, und Rike küsste mich noch. Das war schön.

Nachdem sich Rike neben mich gelegt hatte, wurde sie von Oma, ihrer eigenen Mutter, ausgeleckt.

Rike wurde danach, wie die beiden anderen, regelmäßig von mir gefickt oder auch nur geliebt. Nur Oma ohne, Rike und Mama nur mit, was ich wirklich nicht schön fand.

So war das Familienleben, als die neue in die Klasse kam.

So kamen Rike, Anna und ich nachmittags nach Hause, Mama hatte ihren Dienst tauschen können, sie musste zwar etwas länger arbeiten, aber nicht so früh aufstehen. Ihr Antrag auf eine Wohnung der Post war noch nicht stattgegeben. Wir vier hatten ja etwas, und es gab noch viele, die sich mit anderen die Wohnungen teilten. Diese wurden bevorzugt in die neuen Wohnungen umquartiert.

Also war noch keine Mutter zu Hause. Wir drei setzten uns ins Wohnzimmer und machten erste einmal die Schularbeiten, denn wir wollten ja alle das Abitur machen, unsere Eltern schuftete dafür genug.

Oma und Mama kamen zusammen nach Hause, Rike war grade auf der Toilette, als Oma ins Wohnzimmer kam, „Hallo Uwe, hallo Rike, alles in Ordnung?“

Anna wollte schon was sagen, als sich Rike neben Oma auf das Sofa setzte und sagte „Hallo Mama, wie war die Arbeit?“

Oma schaute hoch „WER bist du?

Anna, schon davon verwirrt, dass Oma von Rike Mama genannt worden war, sagte „Ich bin Anna.“

Rike warf ein „Anna-Lena, nach ihrer Mutter.“

Oma saß da, als wenn sie einen Stock verschluckt hatte „Lena? Lena Eichenlaub?“

Anna sah Oma verwundert an. „Ja, aber Mama ist mit dem nicht mehr verheiratet. Die hatten sich schon vor meiner Geburt getrennt, mein Papa ist ..“ und bevor Anna etwas Weiteres sagen konnte, sagte Oma „Ulli“ und fing an zu weinen.

„Ja, Mama hat mir immer gesagt, Ulli sei ein guter Freud gewesen. Er sein im Krieg gefallen.“

Mama sah Anna an und sagte „Ulli war der Bruder deiner und meiner Mutter, und er wurde am Ende des Krieges von einem Haus erschlagen, als er anderen helfen wollte.“

Anna sah uns alle an. „Ihr seid Familie?“ sie sah zu Oma „Du bist Tante Ursula? Und du Ulla?“, was beide bestätigten. Auch Anna fing an zu heulen, „Mama wird sich freuen, sie war so alleine.“

„Wo ist deine Mama jetzt?“, fragte ich.

„Die Arbeitet noch bis sechs. Ihr kennt den Seifenladen an der Eichen-, Ecke Ahornstraße?“

Den kannte ich, das waren ungefähr 30 Minuten zu Fuß oder, wenn man eine Fahrkarte hatte, zehn Minuten mit dem Bus. Ich sagte „Ich hole sie“ und verschwand aus der Wohnung.

Da ich wusste, dass die Frauen zusammenbleiben wollten, wartete ich auch nicht darauf, dass mir Mama oder Rike nachkommen würden. Und wusste nur nicht, wie ich mich meiner unbekannten Tante vorstellen sollte.

Ich war kurz vor sechs vor dem Laden und ging rein, als eine Frau, die ein bisschen nach Oma und etwas nach Mama aussah, die Tür schließen wollte.

Sie sah etwas geschafft aus und sah mich nicht sehr freundlich an. Ich sagte „Guten Tag, ich soll sie schön von Ursula und Tochter Ulla grüßen.“

Ich musste sie auffangen, denn sie wäre wohl zusammengebrochen.

Dann schloss ich die Tür und führte sie zur Kasse.

„Wer bist du?“, fragte sie.

„Ich bin der Sohn von Ulla.“

Sie sah mich länger an und sagte „Von Ulli?“

„Ja“

„Ulli liebte Ursula und mich, seitdem wir auf Wollin waren.“

„Wo meine Mutter gezeugt wurde.“

„Hat sie dir davon erzählt?“

„Ja, mir und meiner Tante Ulrike.“

Ich sah, wie sie das nicht verstand.

„Kommst du mit? Anna ist auch bei uns, und Oma würde sich freuen, ihre Schwester wieder in den Armen zu halten.“

Sie nickte, schloss den Laden ab und hakte sich bei mir unter. Wir liefen nach Hause, Lena hatte es so eilig, dass man das nicht mehr mit gehen bezeichnen konnte.

An einer Ecke, an der wir etwas länger warten mussten und wieder zu Atem kamen, fragte sie, noch etwas kurzatmig „Wie habt ihr uns gefunden?“

„Anna ist heute in unsere Klasse gekommen, und sie sieht Rike so ähnlich, dass man sie für Zwillinge halten könnte.“

Lena sah mich an „Rike ist deine Tante Ulrike, und ihr geht in die gleiche Klasse?“

„Ja, Rike ist zehn Minuten jünger als ich. Sie ist Omas zweiten Kind.“

Lena wollte noch was fragen, aber das wäre für die Straße zu schmerzhaft, so sagte ich noch „Den Rest erfährst du zu Hause.“

Als ich die Wohnungstür aufschloss schoss Oma zu uns und fiel Lena in die Arme.

Ich schob die beiden in die Wohnung, und wir anderen sahen den beiden Schwestern erst einmal einige Zeit zu.

Anna erzählte mir, was sie den anderen während der Zeit gesagt hatte.

Der Seifenladen gehörte ihrer Mutter. Sie sagte, das sei, anders als man sich zuerst dachte, eine schwere Arbeit. Sie, Anna, hätte immer geholfen, besonders in den Ferien. Ihre Mutter hätte noch nie Ferien gehabt. Und sie hatte Angst, dass ihre Mutter sich zu Tode arbeiten würde. Jetzt, mit Familie und Hoffnung, wäre das sicher anders.

Die beiden Schwestern lösten sich langsam wieder voneinander. Oma sagte „Anna, Lena“, was uns zum Grinsen brachte, da man fast denken konnte, es wäre nur die Tochter gemeint.

„Ich muss euch erzählen, was mit Ulli passiert ist.

Er war Anfang April bei uns, also Ulla und mir. Wir hatten ihn versteckt, da er Fahnenflüchtig war. Er wollte sich den Amis stellen, wenn sie in der Stadt ankamen.“

„So war Ulli“, sagte Lena. „Ja, unser Ulli“, sagte Oma leise.

„Die letzten Tage, als die Nazis alles weg waren, der Volksturm hatte schon vorher zu erkennen gegeben, dass er nicht kämpfen wolle, der Chef von denen war auch weggerannt, wohnte Ulli in einem zerbombten Haus, zusammen mit vielen Flüchtlingen.

Er wollte sich den Amis stellen, wenn sie zur Ruhe gekommen wären.

Und als die Panzer durch die Straße neben dem Haus fuhren, fing es an, einzustürzen. Ulli half einigen Frauen und Kindern, raus zu kommen, und als er nach seinen Sachen greifen wollte, fiel das Haus ein.“

Lena saß starr auf dem Sofa und sagte nach längerer Zeit, Tränenüberströmt, „So war Ulli“

Dann brach sie zusammen „Mein Ulli.“

Als Lena sich etwas beruhigt hatte, erzählte sie „Du weißt ja, dass ich geheiratet hatte. Der Arsch war ein 120-prozentiger, glücklicherweise hatte er sich an die Ostfront gemeldet und war nach kurzer Zeit erschossen worden. Ein Kamerad hatte geschrieben, dass er ‚aus Versehen‘ von den eigenen Leuten erwischt worden war. Er muss dort genau so ein Arsch gewesen sein, wie zu Hause.

Na Ja.

Dann kam Ulli, ich hatte mit Ulli zusammengewohnt, bis er eingezogen worden ist. Dann kam Ulli noch einmal vorbei, im letzten Sommer, 1944, auf dem Weg zu einer anderen Einheit und hatte drei Tage Heimaturlaub. Am letzten Abend haben wir uns wieder einmal geliebt, Ulli wollte unbedingt ohne Tüte, ich zuerst nicht, aber er sagte ‚Damit du etwas von mir hast, wenn ich in diesem scheiß Krieg sterbe'“

Und sie fing wieder an zu weinen.

Nach einiger Zeit fragte sie dann „Wie ist er zu euch gekommen?“

„Er stand eines Nachts vor der Tür. Er erzählte uns, dass er abgehauen sei. Ulla und ich hatten nur ein Bett, in dem wir gemeinsam schliefen, denn das Haus war von einer Bombe getroffen worden.

Wir hatten Ulli mehrere Wochen bei uns im Bett. Es war hart mir den Lebensmitteln, aber wir schafften das irgendwie. In dieser Zeit verliebte sich Ulla in Ulli, und ich auch wieder in ihn. Ulli war einfach …“

„Ulli“, kam von Lena. „Ulli bekam jede Frau der Familie, die er wollte.“

Oma fing an zu lachen „Tante Olli wollte er nicht“, was auch Lena zum Lachen brachte. „Die? Kein Wunder, die stand auf Männer die sie quälten, so oft, wie wir sie mit blauen Augen gesehen hatten. Weist du noch, wie sie uns auf Wollin ganz stolz die Bisswunden gezeigt hatte? Sogar in ihre Schamlippen hatten die Perversen sie gebissen. Und sie fand das toll.“

Oma sagte „Na ja, und dabei wurden dann Ulrike, meine Rike, und Uwe, Ullas Uwe, gezeugt.

Dass die beiden am selben Tag zur Welt gekommen sind, hat Uwe schon erzählt?“

„Ja, zehn Minuten sei er älter als seine Tante, hatte er mir gesagt, als ich fragte, warum sie in einer Klasse seien.

Meine Anna hier ist einmal zurückgestellt worden, wir waren nach dem Krieg so oft umgezogen, und die Schulen in den verschiedenen Städten so unterschiedlich, so dass sie, als wir hier gelandet waren, eine Klasse zurück kam. Und jetzt ist sie in eure Schule gekommen, das glaubt man nicht.“

Dann fragte Lena „Was macht ihr?“

„Ulla fährt Post, ich schreibe Maschine, und unsere beiden Quälgeister machen noch Abitur.“

„Oma, wir sind keine Quälgeister.“

„Doch, wenn ich daran denke, wie oft in letzter Zeit du Rike vorgezogen hattest. Wir, deine Mutter und ich, kommen uns vor wie vor euren Geburtstag.“

Lena sah sich um „Das ist aber eine kleine Wohnung“

„Ja, ich habe schon eine größere beantragt, aber es gibt noch zu viele, die noch zugewiesen sind, so müssen wir noch warten“ sagte Mama.

„Wo wohnt ihr, und wie kommst du zu dem Laden?“

Lena drückte sich etwas um die Antwort, so dass Anna Einsprang. „Mamas Mann war ein hohes Tier bei der Partei, und seit fünf?“, Lena nickte, „Jahren bekommt sie eine Rente für ihn ausgezahlt, weil der ‚arme PG‘ im Krieg gefallen sei.

Mama wollte das Geld erst nicht, nahm es dann doch und machte den Seifenladen auf. Und wir haben ein kleines Haus, draußen, im Neubaugebiet.“

Ich sah mir Anna an und fragte „Und warum bist du dann in unserer Schule?“

„Anne war frech“, sagte ihre Mutter.

„Ach was, ich habe nur dem Direktor meine Meinung gesagt. Der war auch so ein alter PG, und versuchte immer wieder, alte Zustände einzuführen.

So musste ich wechseln. Der alte Direx ist jetzt weg, aber ich kam nicht mehr zurück. Und da meine letzte Schule nicht das Programm bot, das ich wollte, habe ich an eure gewechselt.“

„Die armen Lehrer, eine so aufsässige Schülerin, und dann auch noch eine andere, die ihr so ähnlich sieht, das wird die schaffen.“

„MAMA“

Lena lachte. „Ach Kleine, ich wollte dich doch nur necken. Aber wenn du und Rike in einer Klasse seid, wird das wirklich lustig.“

Dann sage Lena noch „Wie ich dem Gespräch entnehmen konnte, schlaft ihr drei mit Uwe?“

Oma sah zu ihrer Schwester und sagte „Ja, Ulla und ich hatten es nötig, und haben ihn gut für seine Frau“, „Mich“, rief Rike, „vorbereitet.“

Lena sah Oma an und fragte leise „Kann ich ihn mal haben, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wie das ist.“

„MAMA“

„Ach sei ruhig, vorlautes Gör. Hab du erst einmal Gefallen daran gefunden.“

„Du Anna, Uwe ist gut, leider bekomme ich ihn nur noch mit Tüte, das macht weniger Spaß, das erste Mal war unvergesslich“ kam von Rike.

„Du auch? Und ich?“ fragte Anne.

Ich sah Mama an „Mama, es sind doch in zwei Wochen Pfingstferien, kann ich da nicht bei Anna Lena sein.“

„Den kann man nicht alleine lassen, ich geh mit“ kam von Rike.

Die drei Mütter sahen sich an und Oma sagte „Ich habe nichts dagegen, du Ulla?“

„Ich soll eine Woche auf Uwe verzichten?“

„Ja, für deine Tante“

„Gut, ich habe eine Bedingung, die ich sage, wenn ich ihn wiederhabe.“

„Mama, ich bin nicht dein Eigentum.“

„Das nicht, aber mein Liebhaber.“

„Mama, aber nicht nur deine. Oma, und Rike liebe ich auch.“

„Aber nur ich bin deine Mama.“

„OK, das stimmt“ ich beugte mich zu ihr und küsste sie, so wie es ein guter Liebhaber regelmäßig machen sollte, und seiner Geliebten zu zeigen, wie sie ihm am Herzen liegt.

Mama, Oma und Rike hatten mich da gut eingewiesen.

Oma sagte „Leider ist das Bett für zwei weitere zu klein, sonst könntet ihr heute hier schlafen.“

Lena und Anna verabschiedeten sich für die Nacht, Lena schaute traurig zu mir, Anna eher interessiert.

Ich war die zwei Wochen aufgeregt, ich merkte, dass es Rike auch war, wir würden zu einem Teil der Familie kommen, den wir nicht kannten, aber schon an diesem einen Abend Liebgewonnen hatten.

Wir kamen ungefähr eine Woche vor Pfingsten nach Hause und fanden eine vollkommen aufgeregte und verrückte Mama vor. Mama tanzte durch die Wohnung, vollkommen nackt, alle Gardinen offen. Rike umfasste Mama und sagte „Ulla, was ist mit dir los?“

Mama hielt das einzige, dass sie trug, eine Karte oder einen Ausweis hoch und sagte „Ich habe es geschafft, ich habe es geschafft, ich bin Beamtin“

Mama nahm mich in die Arme und schwang mich herum und sagte „Uwe, lieb mich, fick mich, küss mich“

„Mama“

„Ja, doch, mach.“ dann ging sie mir an die Wäsche. Rike stand nur daneben und schüttelte den Kopf. Mama war vollkommen freudetrunken, und sie wollte jetzt auch noch sexuelle Freude empfangen.

Nachdem sie mir die Hose runter geschoben hatte, drückte sie mich in einen Sessel, dann setzte sie sich auf mich. Ich wusste gar nicht, was Mama so alles konnte.

Und sie ritt auf mir, ihre Brüste schwangen direkt vor meinem Gesicht, so dass ich mir eine schnappte und in die leicht biss. Mama jaulte auf und sagte „mehr, beiß mich, schlag mich, fick mich, bis ich nicht mehr kann.“

Ich stand auf und hob Mama, in der ich immer noch drin war, hoch und legte sie auf den Küchentisch. Hier fing ich an, sie richtig fest zu ficken. Liebe war das nicht, sie feuerte mich aber auch immer mehr an. Als ich dann in sie rein spritzte, fiel mir ein, dass ich keine Tüte trug.

Mama spürte wohl meinen Schreck, und sagte mir, als sie mich zu sich runter zog „Genau das wollte ich. Ich wollte endlich wieder einen Mann komplett und ohne Schutz spüren.“

„MAMA“

„Ach was, was kann denn schon passieren? Dass ich schwanger werde? Sehr schön. Endlich wieder ein Kind, und wieder von jemanden, den ich liebe.“

Ich zog mich vorsichtig aus Mama raus, Rike stürzte sich über sie und leckte Mama aus. „Ulla, mit Füllung schmeckst du noch einmal so gut.“

Ich ging um den Tisch, damit Mama mich sauber leckte. Da hörte ich eine Stimmer „Was macht ihr denn hier für eine Sauerei?“

Oma stand in der Tür.

„Ich habe meinen Sohn in mich rein spritzen lassen. Das war“, Mama schüttelte sich, „so etwas von schön, das will ich jetzt regelmäßig.“

„Ulla“

„Ach was Mama, du bekommst es immer, und wir beide bekommen nur diese doofe Tüte zu spüren.“

„Du kannst schwanger werden“

„Ja, und?“

„Du verlierst deine Arbeit“

„Nein, ich Beamtin. Das hat mich so leicht gemacht, ich musste einfach meinen Sohn mich schwängern lassen. Und ich werde, bis er zu Lena geht, ohne Tüte mit ihm ficken.“

„ULLA“

„Ja, Mama, ich werde.“

Rike sah ihre Mutter an „Mama, ich will auch mal wieder“

Oma sah Rike an und sagte „Rike, Mädchen, willst du keine Ausbildung?“

„Ich will ein Baby von Uwe.“

„Seit ihr denn alle durchgedreht?“

„Nein, noch nicht ganz. Aber wenn wir nichts rein bekommen, sicher bald.“

Oma sah sich ihre Familie an und sagte „Ich ziehe aus, mit diesem Menschen will ich nichts mehr zu tun haben. Nur Sex, und dann noch mit Familienangehörigen, im Kopf.“

Alle sahen Oma erschrocken an „Und ich nehme Uwe mit, damit es im Bett nicht so einsam wird.“

Uff, Oma machte sich über uns Lustig.

Mama belegte mich wirklich den Rest der Woche in Beschlag. Einmal die Nacht musste ich in sie spritzen. Dabei machte sie mit mir die verschiedensten Stellungen, es war unglaublich. Am letzten Abend sagte Mama dann zu Oma „Der Puff hat also doch was gebracht. Diese Woche hatte ich bei diesen ganzen Stellungen das erste Mal immer einen Orgasmus.“

Wir lagen nebeneinander, als mir etwas einfiel.

„Oma, Mama, eine Geschichte habt ihr noch nicht zu Ende erzählt.“

„Welche?“

„Warum Mama keine Haare hat, und du, Oma so wenige. Damals sind wir beim Sex mit Papa und dem Krieg hängen geblieben.“

„Stimmt, Mama, machst du den Anfang?“

„Na gut“, sagte Oma.

„Ich hatte ja erzählt, dass Tante Olli Haare auf dem gesamten Unterbauch hatte, von der Spitze des Schlitzes bis zum Bauchnabel. Und zwischen den Beinen. Da war nicht schön. Ihr könnt ja Lena mal dazu fragen, wenn ihr Lust dafür habt.“

„Mama, nicht ablenken“, sagte Rike.

„Also gut.

Ich hatte schon immer wenige Haare, keine Ahnung warum, Ulla hatte mehr Haare.“

„Ja, ganz viel, im Puff wollten die, dass ich mich rasiere, und dabei bin ich geblieben. Bei mir ist das einfach nur rasiert.“

„Wie ist das bei Lena“, fragte Rike.

„Die hat nur so einen schmalen Streifen wie du.“

Ich drehte mich zu meiner Mutter „Mama, du warst im Puff, wie war das?

Wie waren die Männer, was für ein Gefühl war das, wenn einer, den nicht ausstehen konntest, dich wollte?“

„Warum warst du überhaupt da?“, fragte Rike noch.

„Warum? Wir brauchten Geld, und es gab schöne Sachen. Dahin bin ich gekommen wie jedes junge Mädchen, das im Puff landet: Der Liebe wegen. Bei mir war es die nach Geld und Schmuck.

Ich war mal abends mit einer Freundin in einem ‚Laden‘, in dem Negermusik, so hieß damals der Jazz, gespielt wurde.

Die Soldaten hingen um uns beide herum. Meine Freundin verschwand mit dem einen und kam nach einer halben Stunde zurück ‚Fünfzig Mark, mit Tüte, ist nicht schlecht‘. Ich starrte sie an. ‚Was glaubst du, wie ich mir den Schmuck und die Kleider leisten kann. Willst du es auch mal probieren? Komm morgen zu mir, ich bring dich zur Chefin.‘

Und so bin ich dort gelandet.

Einige wollten ohne Tüte, einige Mädchen haben das auch wirklich gemacht. Sie hatten wohl gedacht, dass sie sich so einen der Offiziere angeln könnten, aber die waren meistens verheiratet oder hatte eine Nutte gleich zu Hause, die mussten nicht in den Puff. Denn Nutten waren wir ja alle.

Ich habe es nie ohne Tüte gemacht.

Nur einmal, da wollte einer unbedingt, und der hatte mich überrascht, er konnte seinen Schwanz zwar nicht rein schieben, er konnte aber mit seiner feuchten Spitze an meine Muschi kommen, und von dem hatte ich dann Tripper bekommen. Das war es mit dem Puff.

Ich war ein Monat im Krankenhaus wegen diesem Scheiß, und das Geld war dadurch dann auch weg.

Ich hatte es dann noch einmal auf dem Strich versucht, aber ohne Bleibe wollten die alle nur Quickies, und das brachte kein Geld für den Aufwand. Und fast alle wollten ohne Tüte. Da ich immer auf Tüte bestand, bekam ich eigentlich keinen ab.

Die anderen wurden dafür krank oder schwanger, und so habe ich aufgehört.“

„Gott sei Danke“, sagte Oma.

„Warum war das Geld weg?“, fragte Rike.

„Na, man war ja im Puff nicht krankenversichert, und das Krankenhaus musste doch bezahlt werden.“

„Und wie waren die Männer im Puff?“, fragte Rike.

„Du willst doch nicht etwa eine Nutte werden?

Uwe, wenn sie Anzeichen zeigt, sag Bescheid, das müssen wir ihr austreiben“ sagte Mama.

„Wie Mama?“, fragte ich.

„Viele Kinder, dass sie keine Zeit hat. Aber das hat einen Nachteil. Nach ein paar Kindern sieht sie aus wie ein Waschweib, und das wirst du nicht mehr haben wollen.“

„Aber auch keiner im Puff.“

„Junge, du kennst die Männer nicht, denk an die Erzählungen an Tante Olli. Ihr könnte Lena fragen. Olli hat alles mit sich machen lassen.“

Es kamen die Pfingstferien, und Rike und ich gingen zu Lena in den Laden. Anna wirbelte und sagte „Ich habe keine Zeit, ich muss Mama helfen“, so packen Rike und ich mit an. Ich schleppe Sachen aus dem Keller nach oben, die die beiden Mädchen verteilten, damit die Regale wieder voll waren und Lena verkaufen konnte.

Ich fragte in einer ruhigen Minute mal Lena „Warum stellt ihr die Kasse nicht näher an die Tür“

„Und wie soll ich den Kunden dann ihre Sachen geben? Da renne ich doch noch mehr.“

„Stell kleine Körbe hin, und lass die Kunden sich die Sachen, die sie brauchen, selber nehmen.“

„Uwe, du spinnst, die Kunden wollen beraten werden.“

„Und, kannst du das, wenn sie Schlange stehen?“

„Eigentlich nicht.“

Wir vier schufteten den ganzen Freitag, und zum Abschluss sagte Lena „Uwe hatte eine Idee, die will ich morgen mal ausprobieren. Bitte, helft mir. Wenn es nicht funktioniert, müssen wir das morgen am Abend wieder zurück bauen.“

„Uwe, du hast eine Macke“ kam von Anna.

„Wer wollte heute von mir …“, fragte ich, die drei Frauen sahen hoch, und jede sagte „ICH“

„Dann haltet euch mit Kommentaren wie dem von Anna zurück. Verstanden?“

„Ja“, am demütigsten von Anna.

Wie bauten also um.

Die Tresen wurden zur Seite an die Fenster geschoben, so dass man Sachen drauf stellen konnte, die Kasse kam an die eine Tür, Lena fand im Keller noch einige Metallkörbe, die wir an die andere Tür stellten.

Wir waren vollkommen KO, als wir aus dem Laden schlichen.

Bei Lena und Anna zu Hause aßen wir noch etwas und fielen dann alle ins Bett. Wie ich noch feststelle, schliefen auch Lena und Anna in einem Bett, einem Bett, das für vier genügend Platz bot.

Am nächsten Tag klingelte der Wecker. „Wer erschlägt ihn?“, fragte jemand, von dem die anderen später behaupteten, dass ich das gewesen wäre.

Beim Bad gab es einen Stau, den Lena und ich dadurch umgangen, dass wir erst einmal Frühstück machten.

Wir hatten uns am Vortag noch ausgezogen, und waren nackt im Bett gelandet. Rike und ich, weil es seit unserer ersten Nacht mit Mama und Oma so üblich war, die anderen beiden wohl, weil auch sie nackt schliefen.

Rike und Anna waren also im Bad, ich stand mit meiner nackten … Ja was war Lena eigentlich? Die Schwester meiner Oma, die Mutter meiner Halbschwester, ach was, … mit den nackten Lena in der Küche und machte Frühstück.

Wir warteten auf die Mädchen, Lena hatte sich an den Küchenschrank gelehnt, ich saß auf der Spüle. „Lena, du irritierst mich.“

„Warum?“

„Du siehst zur einen Hälfte aus wie Oma, zur anderen wie Mama.“

Sie sah mich an und fragte „welche Hälfte?“

„Na ja, du erinnerst mich an beide, bist aber doch anders. Oma hatte gesagt, deine Haare unten wären nur ein schmaler Streifen. Du hast aber mehr.

„Ja, damals war ich auch jung, um habe den Streifen schmal rasiert“

„Und jetzt nicht?“

„Für wen?“

„Ihr schlaft nackt, oder? Du und Anna.“

„Ja“

„Na, zum Beispiel für Anna, wenn sie ihre Mama lecken will.“

„UWE, was denkst du von mir?“

„Dass du eine Tochter mit deinem Bruder hast, und mit seinem Sohn ins Bett willst.

Oder, Lena, du willst doch von mir durchgefickt werden, bis du schreist.“

Lena sah mich an und sagte leise „Ja, ich will, dass du mich durchfickst. Ich hatte das letzte Mal deinen Vater in mir, und ich brauche endlich einen Mann.“

„War Anna nicht genug?“

„Anna, die war immer irgendwie unkonzentriert, als wenn sie etwas anderes wollte.“

„Einen Mann?“

„Ja, wohl“

„Großtante Lena, darf ich mit meiner Halbschwester Anna-Lena schlafen?“

„Kindskopf, natürlich, wenn sie will. Und mit mir gefälligst auch.

KINDER BEEILT EUCH, ES WOLLEN NOCH ANDERE INS BAD“ rief sie, und die beiden Mädchen kamen raus. „Ja, ja, Mama, wir waren abgelenkt.“

Ich sah mir meine beiden Halbschwestern an, beide hatten rote Köpfe.

„Ihr habt euch doch nicht etwa geleckt, während wir hier aufs Bad warten? Pfui. Das kostet heute Abend etwas“ sagte ich streng.

Und beide antworteten „Ja, Uwe“

Ich sah zu Lena „Was war das?“

„Keine Ahnung, komm ins Bad.“

Wir beeilten uns, damit wir noch was vom Frühstück abbekamen, und fuhren dann mit der Straßenbahn ins Geschäft.

Ich war wieder der Packesel, der die Sachen aus dem Keller hoch holte, bis alles weg war. Lena sah mich, als ich vollkommen KO aus dem Keller kam, und mich auf einen Stuhl setzte an und sagte „Uwe, das ist die Lösung“

„Was, wie du Männer klein bekommst?“

„Las den Unsinn, ich päpple dich wieder auf.

Nein, wie ich den Laden wieder auf die Sprünge bekomme. Die Kunden haben sehr viel mehr gekauft.“

„Das habe ich gemerkt, ich kann nicht mehr“, sagte ich und brach theatralisch zusammen.

Die drei Frauen halfen mir hoch und bemitleideten mich. Das fühlte sich gut an, als Lena mir einen Kuss gab, lebte ich wieder auf, und als Anna sagte „Du darfst mich heute entjungfern“, war ich wieder wach. Rike sagte nur „Wenn es um Sex geht, ist er immer bereit.“

Dann beugte sie sich runter und zog mir die Hosen aus, mit tatkräftiger Mithilfe von Lena. Hose und Unterhose. Anna rannte noch zu Tür und schloss vor einer verdutzten Kundin ab „Bitte entschuldigenden sie, alles ist ausverkauft“

Ich stand ohne Hose vor den drei, durch deren kriminelle und vollkommen unprovozierte Aktion, also dem Hose runterziehen, stand mein Schwanz.

„Seht, wie toll er ist, hatte ich euch zu viel versprochen?“

Lena stand da und sagte „Nein“, dann fiel sie vor mir auf die Knie und nahm meinem Schwanz in den Mund.

„MAMA“

„Hmmsmeta“

„Was machst du da?“ fragte Anna.

„Sie saugt an seinem Schwanz, und wenn sie nicht aufpasst, dann spritzt er gleich in ihren Mund.

….

Und da ist es passiert“

Lena saugte und sauge, bis ich ihren Kopf zurück schob. „Lena, da kommt nichts mehr.“

„Nichts mehr? Ich will mehr, immer mehr. Bitte, ich will mehr.“

Rike sah mich an. Ich zog meine Hosen wieder hoch, und wir verließen den Laden.

In der Straßenbahn lag Lena mit ihrem Kopf an mir, Anna sah etwas eifersüchtig aus, Rike lächelt nur.

Am Sonntag wachte ich erst am späten Vormittag auf, die drei Frauen saßen auf der Terrasse und redeten. Ich stand in der Tür und gähnte. „Uwe, du kannst doch nicht nackt auf die Terrasse kommen“ kam von Anna.

„Sagt wer?“

Anna drehte sich zu ihrer Mutter und sagte „Mama, das ist jetzt meiner“ worauf Rike sagte. „Ich helfe dir“

Beide zogen mich ins Schlafzimmer, den letzten Rest zog nur Rike, weil Anna sich auszog. Sie hatte nur einen Bademantel an. Wie ich feststellte, hatten alle drei nur Bademäntel an, und über meine Nacktheit beschwerten die sich. Sowas aber auch.

Also Rike legte mich aufs Bett, Anna stieg über mich. Kurz bevor sie sich senken wollte, fuhr ihr Rike durch die Möse „Doch, das ist nass genug“

Anna sank langsam auf meinem Schwan hinunter, Rike und Lena sahen gespannt zu.

Dann blieb Anna stecken „Da ist was, das tut weh.“

„Einfach durch“ kam von Rike.

So ließ sich Anna fallen. „Uuuuhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“. Sie saß am Anschlag. Nach einiger Zeit begann sie sich zu bewegen, sie lehnte sich zu mir und hob und senke ihren Hintern, das fühlte sich sehr gut an, nach den Geräuschen, die sie machte, gefiel ihr das auch.

Ihre Brüste, so groß wie die von Rike, baumelten vor mir, und ihre Augen starrten mich an.

Ich wusste ja, wie es bei Rike das erste Mal war, und unterstützte sie mir meinen Händen über ihren Hüften.

Alleine das Anfassen der Haut brachte mich fast zu einem Orgasmus, die war so weich, so warm, so …

Anna ritt auf mir, ich schaffe es zum Schluss sogar, eine Brustwarze mit meinem Mund zu schnappen, und diese zwischen meinen Lippen und Zähnen festzuhalten, als wir gemeinsam kamen.

Anna ruckte so plötzlich hoch, das ich ihre Brust verlor, dafür hörte ich ihren Schrei, und fühlte, wie sie mit ihrer Muschi meinen Schwanz zusammenquetschte.

Ich konnte nicht anders, ich spritzte in sie rein, und das nicht nur ein-, sondern mehrere Male. Vier, fünf, ach was weiß ich wie oft.

Anna brach auf mir zusammen und jammerte noch einige Zeit, bis sie einschlief.

Lena brachte ihren Kopf neben den meinen und sagte „Schieb sie runter, ich will sie auslecken“

„Sie schläft, du bist eine schreckliche Mutter, willst deine Tochter schon wieder zum Höhepunkt treiben, dabei hat sie ihren ersten nicht einmal verkraftet.“

„Ja, ich will dich schmecken.“

Das konnte ich nicht so stehen lassen „Rike, komm, leck Lena aus, die ist unmöglich, die braucht einen Höhepunkt“

Ich schlief unter Anna ein, wurde aber durch einen kombinierten Schrei kurz geweckt. Da hatten sich wohl beide zum Höhepunkt geleckt.

Anna wachte auf und küsste mich wach.

„Uwe, darf ich dich behalten?“

„Das wird nicht einfach, alle Frauen der Familie wollen mich behalten. Du musst dich mit den anderen absprechen.“

„Müssen wir wirklich immer eine Tüte benutzen? Rike hat da schreckliches von erzählt.“

„Eine Tüte ist notwendig, wenn du nicht schwanger bist, nicht zu alt, oder nur einmal im Monat Sex haben willst.“

„Na ja, das erste ist einfach. Du schwängerst mich, und dann kannst du mich immer wieder vollfüllen.“

„Das geht auch nicht. Denn dann werden die anderen Böse.“

„Du bist gemein.“

„Das dürfen Brüder.“

Als Lena und Rike aufwachten, war es Zeit für da Abendessen, das an diesem Tag nicht sehr Umfangreich ausfiel.

Dafür fragte Rike Lena nach Tante Olli aus.

„Olli,

Olli war eine wilde Frau. Die wollte immer und überall Sex. Damals auf Wollin hatte sie ihren Ehemann so gefordert, dass er schließlich auch andere an Olli dran ließ.

Was bei Olli komisch war, sie konnte jeden Tag, mehrfach mit vielen Männern Sex haben, jeder liebte sie, jeder war der Meinung, sie wäre nur seine, und obwohl der Samen teilweise aus ihr in Strömen floss, wurde sie nie schwanger.“

Lena dachte nach.

„Dann, in der Nazi-Zeit, drehte Olli auf. Sie war die Kurtisane führender Nazi-Größen. Einmal gab es irgendeinen Skandal. Olli soll auf der Bühne mit mehreren hohen Offizieren gefickt haben.“

„Mama erzählte was von Bissen.“

„Ach ja, bei dem Sommer auf Wollin, dem, in dem Ulli mit Ursula geschlafen und sie Ulla bekommen hatte, kam Olli mehrerer Male zerbissen zum Hotel.“

„Zerbissen?“

„Ja, anders konnte man das nicht mehr bezeichnen.

Und sie zeigte das dann allen ganz stolz. Beim ersten Mal waren es nur Bisse in ihren Brüsten, beim zweiten Mal auch in ihren Hintern, und bei dritten Mal zeigte sie ganz stolz die Bissspuren an ihren Schamlippen. Jede sah so aus, als wenn jemand die abbeißen wollte. Als sie uns die zeigten, blutete die eine noch.

Olli sagte stolz, ‚Das wird der Gauführer vom Ostgau‘.

Zu der Zeit konnte noch keiner war damit anfangen.“

„Was ist aus Olli geworden?“

„Keine Ahnung, ihr Mann wurde hohes Tier bei den Nazis und ging in Richtung Russland. Die sind dort irgendwie aus der Familie verschwunden.

Es würde mich aber nicht überraschen, wenn Olli bei den Russen nicht auch Karriere als immer willige Frau gemacht hätte.“

Wir vier schliefen im Bett neben-, über-, untereiander ein.

Am Pfingstmontag wollten alle drei gefickt werden, und jede bestand darauf, nackt mich in ihr zu spüren, auch Rike. „Es ist mir egal, das Mama oder Ulla sagen werden, ich will einfach.“

Das Lena nicht mehr schwanger werden konnte, war da schon gut, sie wollte mit mir immer und überall. Ich sollte sie beim Kochen ficken, während wir Kaffee tranken, saß sie auf mir, und anschließend legte sie sich auf den abgeräumten Tisch.

Egal, was sie am Sonntag über die Nachbarn gesagt hatte, sie, und die andern, waren am Montag nur nackt im Garten.

Montagabend war ich leer. Ich konnte nicht mehr.

Nach dem erfolgreichen Pfingstsonnabend führte Lena das Prinzip mit den Einkaufskörben für immer ein. Der Laden wurde immer erfolgreicher.

Ich schlug ihr noch vor, sich auf die wichtigsten Sachen zu beschränken, und jedes Produkt nur einmal zu führen. Als sie merkte, dass dadurch die Lagerhaltung einfacher wurde, wurde sofort umgestellt.

Wie nicht anders zu erwarten, wurden Anna und Rike schwanger. Mama von der Woche vorher auch.

Oma war richtig sauer. Sie griff sich mich und setzte die anderen auf ‚Sex-Magerkost‘. „Wenn ihr nicht Haushalten könnt, bekommt ihr eben nichts.“

Die anderen Frauen brachten Oma nach zwei Wochen dazu, ihre Politik zu ändern.

Das Haus von Lena war größer als gedacht. Dadurch, dass der Laden so gut ging, konnten wir noch ein paar Zimmer anbauen. So konnten wir alle einziehen. Mama arbeitete bei der Post, bis sie nicht mehr konnte und bekam einen süßen Jungen, meinen ersten Sohn. Kurze Zeit später brachte Rike eine kleine Tochter und Anna ebenfalls eine Tochter zur Welt.

In den folgenden Jahren war der Sex mit Mama immer am interessantesten, denn sie kante viele verschiedene Stellungen, die uns beide befriedigten. Mama bestand auf zwei weiteren Babys, das letzte bekam sie mit 42 Jahren.

Rike studierte und wurde Ärztin, Frauenärztin, bei den vielen Frauen in der Familie sicher nicht schlecht.

Anna wollte nicht Studieren, sie wollte den Laden ihrer Mutter übernehmen und ausbauen. Sie ’nötigte‘ mich dazu, sie zu heiraten. Durch die Heirat ihrer Mutter mit dem Herrn Eisenlaub hatte sie auch dessen Namen, und so gab es keine Probleme.

Mama fuhr, wenn sie nicht schwanger war, LKW für die Post. Oma schrieb auf der Maschine, bis sie in Rente ging. Das machte sie kurzbevor Anna ihre Mutter ebenfalls auf das Altenteil abschieben konnte.

Also mischte sich Lena nicht mehr in die Geschäfte ein, sie lief aber trotzdem jeden Tag durch einen der Läden und nervte alle. Manchmal fand sie auch Verbesserungen.

Ich wurde als Ehemann tagsüber von Anna rumgeschubst, nachts wollte jede Frau der Familie mit mir schlafen.

Ich wollte ein Lotterie-System mal einführen, bei dem die Frauen jedes Los kaufen müssten. Das Geld sollte für Spielzeug für die Kinder drauf gehen.

Rike sagte mir einmal, nachdem ich sie schön gefickt hatte „Du willst wohl goldenes Spielzeug für deine Kinder?“

Wie man sah, ging es der Familie, nach den vielen Problemen am Anfang, Recht gut.

Ich war stolz auf meine Frauen, und auf das, was sie geschaffen hatten, obwohl ich sie wieder immer geschwängert hatte.

über author



Kommentar

Brünette porno | Blondinen porno | deutsche lesben porno | inzest porno bilder