Ein geiles Spiel

Als Jasmin ihnen die Tür öffnete, traten die Geschwister Tanja und Johanna ein. Sie folgten Jasmin ins Wohnzimmer, wo Sabine bereits auf sie wartete. Sie begrüßten sich freundschaftlich mit Küsschen auf den Wangen und die beiden Neuankömmlinge nahmen auf der Couch platz. Jasmin und Sabine waren beide 19 Jahre alt und lebten in der gemeinsamen Wohnung. Es war kein Geheimnis, dass sie ein lesbisches Paar waren. Wenn sie unterwegs waren, gaben sie sich meistens ungezwungen und machten auch keine Anstalten, ihre Zuneigung füreinander zu verbergen.

Tanja kannte die Beiden schon seit einer Ewigkeit. Sie war zwei Jahre älter als ihre jüngere Schwester Johanna, die gerade 18 geworden war. Johanna kannte Jasmin und Sabine nur flüchtig, nahm die Einladung aber gerne an, den Geburtstag von Jasmin am heutigen Abend im kleinen Kreis zu feiern. Die Geschwister unternahmen regelmäßig etwas gemeinsam, daher war es für Tanja klar, dass sie Johanna mitnehmen würde und auch Jasmin und Sabine freuten sich über Johannas Erscheinen.

Das Paar hatte vor ein paar Tagen eine vierwöchige USA-Reise beendet, bei der es u.a. eine ehemalige Klassenkameradin von Sabine besucht hatte. Diese Reise war auch die nächste Zeit das Gesprächsthema Nummer Eins, während die vier Frauen beim Abendessen am Wohnzimmertisch saßen und dabei die ein oder andere Flasche Rotwein zu sich nahmen.

Als sie alle in ausgelassener Stimmung waren, erzählten Jasmin und Sabine von einem besonderen Erlebnis bei Sabines Freundin während ihres Aufenthalts. Eines Abends hatte sich Sabines Bekannte Freundinnen eingeladen und zusammen mit Jasmin und Sabine verbrachten insgesamt sechs junge Frauen einen gemütlichen Abend miteinander. Der Alkohol floss in Strömen und es entwickelte sich eine unglaublich lockere Stimmung. Neben Jasmin und Sabine war noch ein weiteres lesbisches Pärchen anwesend, so dass letztendlich nur zwei heterosexuell veranlagte Frauen mit von der Partie waren.

Tanja und Johanna hörten interessiert zu, wie Jasmin und Sabine den Ablauf dieses Abends schilderten. Irgendwann kam eines der Mädchen auf die Idee, eine besondere Form von Wahrheit oder Pflicht zu spielen. Eine der Frauen hatte dieses Spiel im Internet entdeckt und war Feuer und Flamme gewesen, es selber einmal zu spielen. Die Anwesenden stimmten zu es einmal auszuprobieren und auch Jasmin und Sabine wurden neugierig und hatten sich beteiligt.

Die sechs Frauen hatten sich an besagten Abend auf dem Teppichboden in einem Kreis zusammen gesetzt, in dessen Mitte ein kleiner Eimer stand, der Kärtchen mit Anweisungen enthielt. Jedes Mädchen musste der Reihe nach ein Kärtchen aus dem Eimer ziehen und die Anweisung darauf befolgen.

„Und was für Aufgaben waren das?“, unterbrach Tanja die Ausführungen ihrer Freundinnen. Sabine hielt sich relativ bedeckt und erklärte „Es waren teilweise harmlose Aufgaben, aber zum Schluss gab es dann auch etwas interessantere Aufgabenstellungen…. Wir mussten uns zum Beispiel im Laufe des Spiels gegenseitig küssen.“

So ganz verstand Johanna den Ablauf des geschilderten Abends nicht und war daher auch nicht auf Anhieb begeistert, als Sabine und Jasmin vorschlugen, dieses Spiel nun mit ihren beiden Gästen zu wiederholen. „Könnt ihr nicht etwas mehr vom Ablauf des Spiels erzählen…? Ich will mich jetzt nicht blindlings darauf einlassen.“

Tanja schien jedoch neugierig geworden zu sein meinte „Jetzt stell dich nicht so an. Lass es uns einfach ausprobieren.“

„Ich weis nicht.“, blieb ihre Schwester skeptisch.

„Es wird schon nichts so schlimm werden und ich habe keine Probleme damit meine eigene Schwester oder eine andere Frau zu küssen.“, gab Tanja zu verstehen.

Schließlich lies sich auch die Jüngste im Bunde überreden und nachdem sie das Wohnzimmer aufgeräumt hatten, setzten sich die Vier auf den weichen Teppich und Sabine stellte den vorbereiteten kleinen Eimer in die Mitte.

„Ich habe die Kärtchen schon mal vorbereitet, damit wir gleich loslegen können.“, sagte Sabine. „Die Aufgaben steigern sich dann mit jeder neuen Runde…. Keine Sorge. Es wird nichts Schlimmes passieren.“

Alle Vier mussten nacheinander eine Karte ziehen und die Anweisung befolgen. Als erste griff Jasmin in den Eimer und holte die erste Karte hervor. „Erzähle den Anderen von deinem ersten Kuss…. Nun ja, das ist kein Problem.“

Die anderen Drei hörten aufmerksam zu, wie Jasmin ihren ersten Kuss mit einem Jungen aus ihrer Klasse schilderte, dann war Sabine an der Reihe, eine Karte zu ziehen. Sabine musste vor den Anderen zugeben, wie oft sie sich in der Woche selber befriedigte und meinte „Also ein bis zwei Mal die Woche mache ich es schon.“

Jasmin sprang auf die Antwort ihrer Partnerin an und gab sich überzogen bestürzt. „Wieso machst du es dir selber, wo du doch mit mir zusammen bist und jede Zuneigung von mir bekommst?“

Alle Vier lachten und Tanja und Johanna erklärten, dass sie das Spiel ganz witzig fanden. Tanja wurde aufgefordert zu erklären, wann sie das letzte mal einen Orgasmus gehabt hatte und meinte „Das war erst gestern Abend.“

„Ihr müsst wissen, dass ihr Freund über Nacht geblieben ist.“, kommentierte Johanna.

„Also hast du es dir nicht selber besorgt.“, stellte Sabine fest. Tanja grinste und erwiderte „Zu Zweit ist es doch schöner, oder?“

An dieser Stelle wollte keine der Anderen widersprechen.

Johannas Aufgabe bestand darin, 30 Sekunden lang einen weiblichen Orgasmus vorzuspielen. Sie fand es zunächst total albern, kam der Aufforderung ihrer drei Mitspielerinnen dann allerdings nach. Jasmin, Sabine und Tanja lachten laut los, nachdem die 18-Jährige einen überzeugenden Höhepunkt vorgestöhnt hatte.

„Darauf fällt bestimmt jeder Mann rein.“, lobte ihre Schwester und auch Jasmin und Sabine fanden die Vorstellung durchaus überzeugend.

Nun war erneut Jasmin an der Reihe und ihr folgten erneut Sabine, Tanja und Johanna, die ebenfalls anzügliche Antworten auf indiskrete Fragen geben mussten.

„So, die erste Runde ist abgeschlossen.“, verkündete Sabine nach Johannas letzter Antwort.

„Ich fand das bis jetzt ganz witzig.“, merkte Tanja an und auch Johanna nickte zustimmend.

„Dann lasst uns mal zur zweiten Runde schreiten.“, erklärte Sabine daraufhin und warf einen kleinen Stapel neuer Kärtchen in den leeren Eimer und platzierte diesen in die Mitte der Mitspieler. Darüber hinaus legte sie einen riesigen Würfel mit den Augenzahlen eins bis sechs neben den Eimer und erklärte, dass er für das Spiel ebenfalls benötigt würde.

Jasmin nahm als Erste eine Karte aus dem Eimer und verkündete, dass sie aufgefordert wurde eine Mitspielerin zu küssen. Sie warf den Würfel, um den Empfänger des Kusses zu ermitteln. Als die Drei fiel, erklärte Sabine, dass Jasmin die Dritte von ihnen, also Tanja, nun küssen musste. Johanna verfolgte interessiert, wie sich Jasmin zu ihrer Schwester herüber beugte und ihr einen kurzen Kuss auf den Mund aufdrückte. Alle Vier lachten, als Tanja verkündete, dass es gar nicht mal so schlecht gewesen war.

Sabine zog als nächste eine Karte aus dem Eimer und las die Anweisung vor. „Trenne dich von einem Kleidungsstück…. Da nehme ich mal eine Socke.“

„Wie langweilig.“, meinte Tanja.

„Warte ab, dabei wird es nicht bleiben.“, stellte Sabines Partnerin weitere Entblößung in Aussicht.

„Also sollen wir uns nach und nach ausziehen?“, fragte Johanna.

„Das macht ja den Reiz des Spiels aus.“, gab Jasmin zu verstehen.

„Ja, das stimmt wohl. Also gut. Dann mal weiter.“, gab ihr Johanna recht.

Tanja musste bei ihrem Zug dem Beispiel ihrer Vorgängerin folgen und zog sich ihre Bluse aus. Da sie eine Strumpfhose trug, war es ihr nicht möglich, nur eine Socke zu opfern. Johanna zog ihre Karte und wurde nach zusätzlichem Würfeln beauftragt ihre Schwester zu küssen, was sie dann auch unter Anfeuerungsrufen von Sabine und Jasmin in die Tat umsetzte.

Die nächsten Durchgänge verliefen genauso ab wie die vorherigen und alle Beteiligten mussten mal mehr und mal weniger eine andere Mitspielerin küssen. Tanja hatte das Pech, dass sie immer wieder eine Karte zog, die sie zum Ablegen von Kleidung aufforderte, sodass sie inzwischen nur noch in ihrer Unterwäsche auf dem Boden saß. Sabine hatte noch die meisten Kleidungsstücke am Körper, obwohl auch sie ihre Hose und ihre Socken einbüßte und nur noch in Unterwäsche und mit einem T-Shirt neben den Anderen saß.

Die dritte Runde wurde erreicht und Sabine füllte den Eimer mit neuen Kärtchen. Jasmin wurde direkt aufgefordert, etwas von sich auszuziehen und präsentierte sich anschließend nur noch mit einem BH und einem Unterhöschen. Sabine übernahm weisungsgemäß die Aufgabe, der ersten Mitspielerin 30 Sekunden lang den Oberkörper zu streicheln, was sie gerne übernahm.

Johanna fiel auf, dass Sabine sich sehr lange an Jasmins Oberweite aufhielt und diese durch den BH hindurch streichelte. Sie überlegte, wie sie reagieren würde, wenn sie sich auf diese Art streicheln lassen müsste, doch sie konnte es nicht einschätzen und wollte dies auf sich zukommen lassen.

Als nächstes verlor ihre Schwester ihren BH und saß als Erste oben ohne zwischen den Anderen. Johanna zog ihre Karte und bekam ebenfalls den Auftrag, einer Mitspielerin den Oberkörper zu streicheln. Der Würfel bestimmte, dass es ihre eigene Schwester treffen würde und Johanna blickte unsicher in die Runde.

„Du musst machen, was auf der Karte steht.“, forderte Jasmin sie auf.

„Ja, egal wen es trifft.“, ergänzte Sabine.

„Es ist schon in Ordnung.“, erklärte Tanja und Johanna begab sich langsam und zögernd in ihre Nähe.

Vorsichtig streckte sie ihre Hände nach Tanja Oberweite aus und berührte sie sanft. Während Sabine und Jasmin die 30 Sekunden laut herunter zählten, streichelte Johanna mit beiden Händen über den Busen ihrer Schwester und war erleichtert, als die Zeit schließlich abgelaufen war.

„Das war doch ganz nett.“, stellte Tanja fest. „Und es war ganz schön zärtlich.“

Johanna wusste nicht so recht etwas zu erwidern und schwieg lieber. Es kam ihr immer noch eigenartig vor ihre eigene Schwester so intim berührt zu haben.

Jasmin griff in den Eimer und las den Inhalt ihrer Karte vor. „Ich darf mir jetzt Jemanden aussuchen, der ein Kleidungsstück ablegen muss.“

Die drei Mitspielerinnen sahen sie neugierig an und kurz darauf warf Jasmin Johanna einen auffordernden Blick zu. „Ich entscheide mich für dich, Johanna.“

Johanna befolgte die Anweisung und ihr war danach nur noch ihre Unterwäsche am Körper geblieben.

Sabine zog eine ähnliche Karte, musste allerdings würfeln, um die Person herauszubekommen, die es treffen würde. Sie warf eine Vier und Johanna musste sich wohl oder übel von ihrem BH trennen. Beide Geschwister saßen nun oben ohne nebeneinander. Jasmin und Sabine musterten die nackten Brüste und Sabine lies sich zu einem Kommentar hinreißen. „Man kann schon an euren Titten erkennen, dass ihr Beide Schwestern seid.“

„Ja, das stimmt.“, unterstützte Jasmin die Vermutung. Tanja und Johanna sahen an sich herab und auch auf die jeweils andere Oberweite der Schwester.

In der Tat glichen sich die Titten von Tanja und Johanna wie ein Ei dem Anderen. Beide hatten gut eine Handvoll zu bieten und die Brustwarzen waren bei Beiden nahezu identisch. Johanna irritierte es ein wenig, dass ihr die anderen Frauen auf den Busen starrten, doch mit der Zeit hatte sie sich daran gewöhnt und nahm das Ganze locker.

Tanja zog die nächste Karte und durfte Sabine mit einem Zungenkuss versehen. Dieser musste 30 Sekunden andauern und Johanna und Jasmin hatten durchaus den Eindruck, dass es für beide Mädels keine so große Überwindung gewesen war. Johannas Aufgabe war es danach, Jasmin die Oberweite zu streicheln, sofern sie bereits oben ohne in ihrem Kreise saß.

Da dies nicht der Fall war, musste Johanna würfeln, um sich schließlich der alternativen Aufgabe zu stellen. Das Los fiel auf sie selber und sie wurde aufgefordert, ihr Höschen abzulegen. Mit etwas mulmigem Gefühl kam sie der Aufforderung nach und saß schließlich als Einzige vollkommen unbekleidet in der Runde.

Als die letzte Karte aus dem Eimer verbraucht war, war diese Runde beendet und Alle bis auf Sabine waren vollkommen nackt. Sabine musste sich zuletzt für das Ablegen ihres BHs oder ihres Höschens entscheiden. Zur Verwunderung der anderen Mitspielerinnen entfiel ihre Wahl auf das Höschen und die jungen Frauen präsentierten sich inzwischen alle mit entblößten Intimbereichen.

Johanna wurde den Eindruck nicht los, dass Jasmin und Sabine, die bekanntlich lesbisch veranlagt waren, ihren und Tanjas Intimbereich interessiert begutachteten. Für sie war dieses Spiel sicherlich ein voller Erfolg gewesen, da sie ihre Gäste dadurch nackt zu sehen bekamen. War dies der einzige Grund, weshalb sie das Spiel vorgeschlagen hatten?

„So. Das Spiel ist noch längst nicht beendet.“, stellte Sabine fest und Johanna ahnte bereits, was auf sie zukommen würde. Zwischendurch hatten die Frauen immer wieder Wein getrunken und die Stimmung war nun absolut super und ausgelassen. Johanna hatte mittlerweile keine Hemmungen mehr hinsichtlich ihrer Nacktheit und auch die lüsternen Blicke von Jasmin und Sabine machten ihr nichts mehr aus. Auch ihrer große Schwester schien das Spiel unheimlich viel Spaß zu machen und drängte auf die Fortsetzung. „Dann lass jetzt mal die nächste Runde kommen.“

Sabine füllte die nächsten Karten in den Eimer, von denen Johanna annahm, dass sie wesentlich pikantere Aufgaben bereit hielten als die aus der letzten Runde. Ihre Vermutung wurde bestätigt, als Jasmin die Karte zog, die sie zu 30 Sekunden Selbstbefriedigung aufforderte. Voller Spannung sahen Sabine, Tanja und Johanna zu Jasmin herüber, die ihre Beine spreizte und ihre Hand in ihren Intimbereich schob.

Jasmin hatte sich ihren kompletten Intimbereich rasiert, sodass Johanna deutlich ihre Schamlippen hervortreten sehen konnte. Während die Anderen bis 30 zählten, stimulierte Jasmin ihre Muschi mit dem Mittelfinger ihrer rechten Hand. Ihrem Gesichtsausdruck war währenddessen nichts Lustvolles zu entnehmen, aber Johanna war sich sicher, dass es irgendwann dazu kommen würde.

Sabine war die Nächste in der Reihe und zog ihre Karte. „Oh, ich darf einer Mitspielerin die Titten mit der Zunge liebkosen, wenn sie bereits oben ohne ist.“

Dies traf auf jede ihrer drei Mitspielerinnen zu und der Würfel bestimmte Jasmin als die Glückliche. Sabine lehnte sich zu ihrer Partnerin herüber und begann, ihre Zunge an die Brustwarzen von Jasmin zu bringen.

Während Johanna und Tanja bis 30 zählten, saugte sich Sabine nahezu an Jasmins Nippel fest und schien recht enttäuscht zu sein, als die 30 Sekunden schließlich um waren. Hinterher waren Jasmins Nippel hart und aufgerichtet. Offenbar hatte sie großen Gefallen an dem Zungenspiel ihrer Freundin gefunden.

Tanja durfte gemäß ihrer Karte dann bestimmen, dass ein Mitspieler ein Kleidungsstück ablegen musste. Da nur noch Sabine etwas am Leib trug, musste sie ihren BH ablegen, was die Nackedeirunde dadurch vervollständigte.

Johanna zog voller Spannung ihre Karte aus dem Eimer und las sie vor. „Befriedige einen nackten Mitspieler für 30 Sekunden mit der Hand.“

Sie blickte unsicher in die Runde und Sabine erklärte ihr, dass sie den Würfel werfen musste um den Empfänger ihrer Hand bestimmen zu können. Johanna hielt den Würfel unsicher in den Händen und hoffte, dass es nicht ihre ältere Schwester treffen würde. Der erste Wurf ergab eine vier und Johanna nahm schon an, dass sie nun selber masturbieren musste, doch Sabine forderte sie auf, ein weiteres Mal zu würfeln.

Beim zweiten Versuch blieb die Eins oben liegen und Johanna war klar, dass sie zum ersten Mal in ihrem Leben einer anderen Frau an den Intimbereich langen würde. Jasmin öffnete bereitwillig die Schenkel auseinander und stützte sich mit ihren Ellenbogen auf den Teppichboden. „Ich warte schon sehnsüchtig auf dich.“

Johanna robbte zögernd zu ihr herüber und sah Sabine und Tanja fragend an. Ihre Schwester grinste schelmisch und meinte „Los jetzt. Und viel Spaß dabei.“

„Du darfst gerne meinem Schatz da unten an ihr Schmuckkästchen fassen.“, stellte Sabine klar.

Jasmin signalisierte Johanna mit einem aufmunternden Nicken, dass sie bereit war und Johanna nahm daraufhin allen Mut zusammen und streckte ihre Hand aus.

Mit ausgestrecktem Mittelfinger bewegte sich ihre Hand auf Jasmins haarlose Spalte zu. Sie drehte die Hand so, dass ihr Handballen nach oben zeigte und führte den Finger dann auf die Muschi zu. Sie berührte sachte Jasmins intimste Stelle in der Mitte und schob dann den Finger etwas weiter hinein. Johanna spürte sofort die Wärme und die Feuchtigkeit in Jasmins Innern und lies ihren Finger zunächst an dieser Stelle.

Sabine und Tanja hatten inzwischen bis zehn gezählt, also musste Johanna noch zwanzig Sekunden lang die andere Frau befriedigen. Dies wollte sie nun auch tatsächlich tun und begann, ihren Finger langsam auf und ab zu schieben. Sie spürte Jasmins Kitzler an ihrer Fingerkuppe und konzentrierte sich auf diesen Punkt. Sie rieb nun etwas forscher über Jasmins Klitoris und sah ihr dabei in die Augen.

Johanna erkannte in ihrem Blick eine gewisse Erregung, offenbar gefiel es Jasmin, was sie machte. Als die 30 Sekunden verstrichen waren, zog Johanna ihren Finger wieder heraus und setzte sich wieder an ihren Platz.

„Und…. Hat es dir Spaß gemacht?“, erkundigte sich Sabine bei ihrer Freundin.

„Ja, das hat es.“, bestätigte diese. „Johanna hat es großartig gemacht.“

Johanna stand noch immer unter dem Einfluss dieser neuen Erfahrung und blickte etwas verlegen drein.

Bevor Jasmin nun an der Reihe war, gab Sabine einige weitere Kärtchen in den Eimer. Es hatte zwar keine neue Runde angefangen, doch enthielten die neuen Kärtchen einige zusätzliche Anweisungen, die den Mitspielern sehr wahrscheinlich viel Spaß bereiten würden, wie sie behauptete. Jasmin erwischte offenbar eine der alten Karten, denn es war verhältnismäßig harmlos, dass sie Tanja an ihren Titten saugen musste.

Sabine erwischte dann eine der neuen Karten und las die Anweisung vor. Sie würde nun den Würfel entscheiden lassen, welcher ihrer Mitspielerinnen sie 30 Sekunden lang orale Befriedigung geben musste.

„Was bedeutet jetzt orale Befriedigung?“, fragte Johanna nach. „An den Brüsten?“

„Nein, eher weiter unten.“, erläuterte Sabine grinsend.

Johanna verfolgte gespannt den Würfel, der eine drei ergab. Johanna wurde in diesem Moment bewusst, dass Sabine gleich Johannas Schwester lecken würde. Würde sich Tanja darauf einlassen oder machte sie doch einen Rückzieher, weil ihr das Spiel nun zu weit ging?

Tanja machte allerdings keine Anstalten, sich aus der Angelegenheit heraus zu reden, sondern spreizte stattdessen einladend ihre Beine auseinander.

Sabine kam näher zu Tanja heran und legte sich mit ihrem Bauch auf den Teppich, wobei ihr Kopf zwischen Tanja Oberschenkel verschwand. Johanna beugte sich etwas nach vorne, damit sie alles erkennen konnte. Als Jasmin zu zählen begann, schob Sabine tatsächlich ihre Zunge nach vorne und drang in Tanja Spalte ein. Sabine leckte von oben bis unten zwischen den Schamlippen und Tanja begann, leicht zu stöhnen. Sie verkündete, dass es ein unglaubliches Gefühl wäre und ihre Reaktion auf die orale Zuwendung unterstützte diesen Eindruck.

Als die 30 Sekunden verstrichen waren, zog Sabine ihren Kopf zurück und setzte sich lächelnd an ihren Platz. „Hat gut geschmeckt.“

Die Anderen lachten und Tanja meinte „Das hat sich geil angefühlt. Warum hast du nicht weiter gemacht?“

„Auf der Karte stand 30 Sekunden.“, stellte Sabine daraufhin klar und begab sich zurück zu ihrem ursprünglichen Platz.

Johanna fühlte sich in einem Zwiespalt zwischen Erregung und Fassungslosigkeit. Ihre eigene Schwester wurde gerade von einer anderen Frau oral verwöhnt. Johanna war sich sicher, dass Tanja auf Männer stand und sie hatte von Tanja auch noch nie zuvor erfahren, dass sie lesbische Erfahrungen gemacht hatte. Jasmin stellte genau diese Frage und Tanja bestätigte die Vermutung ihrer kleinen Schwester. Sie hatte gerade tatsächlich das erste Mal sexuellen Kontakt zu einer anderen Frau gehabt.

Tanja war nun wieder an der Reihe und zog die nächste Karte. Sie las die Anweisung laut vor und schien sogar gar nicht mal unzufrieden zu sein, dass sie die nächsten 30 Sekunden masturbieren musste. Sie zögerte nicht lange, sondern begann sich umgehend zu fingern. Die anderen Mädels zählten und Johanna verfolgte interessiert, wie ihre Schwester an sich rum spielte. Sie hatte Tanja zuvor noch nie bei der Selbstbefriedigung beobachtet, fand den Anblick aber wahnsinnig erregend. Sie vermutete, dass Tanja so langsam aber sicher geil wurde und ihr selber ging es auch nicht anders.

Es kribbelte bereits seit dem Beginn dieser aktuellen Spielrunde zwischen ihren Beinen und je aufreizender die Aufgaben waren, umso stärker erregte es sie. Obwohl die 30 Sekunden verstrichen waren, machte Tanja keine Anstalten, ihre Selbstbefriedigung zu unterbrechen. Erst als Sabine und Jasmin sie aufforderten, sich an die Spielregeln zu halten, zog sie ihre Hand aus ihrem Intimbereich. Sie erklärte, dass es gerade so schön gewesen sei und die Anderen lächelten wissend.

Johanna fühlte sich irgendwie unbehaglich dabei, ihre eigene Schwester in derart sexuellen Handlungen zu beobachten. Andererseits unterstrich es das gute Verhältnis der beiden Geschwister untereinander. Tanja hätte sich andernfalls sicherlich nicht darauf eingelassen, vor den Augen ihrer kleinen Schwester mit ihren Freundinnen anzubändeln. Das sie es aber dennoch tat, bestätigte es, dass sie Johanna vertraute.

Johanna konnte sich sehr gut vorstellen, dass Sabine und Jasmin dieses prickelnde Spiel begeistert aufgenommen hatten, als sie es während ihrer USA-Reise kennen gelernt hatten. Da sie ja ohnehin Lesben waren, dürften sie kaum Probleme damit gehabt haben, sich den weiblichen Mitspielern zu nähern. Auch jetzt hier in ihrem Kreise gaben sie sich absolut locker und hatten anscheinend überhaupt keine Hemmungen, es untereinander zu scharfen Spielchen kommen zu lassen.

Mit leicht zittriger Hand griff Johanna nun in den Eimer und erwartete gespannt ihre nächste Aufgabe. Sie äußerte sich zunächst nicht und wurde daher von Sabine aufgefordert, ihre Aufgabe vorzutragen.

„Lasse dich von einem Mitspieler deiner Wahl 30 Sekunden lang oral verwöhnen.“, las Johanna schließlich vor.

Johanna würde also das erste Mal in ihrem Leben intim mit einer Frau zusammen kommen. Ihr Freund Hendrik besorgte ihr stets befriedigenden Oralsex und es war ein fester Bestandteil ihres gemeinsamen Vorspiels. Aber nun würde es eine Frau bei ihr versuchen. Wen sollte sie sich auswählen? Sie hatte die Wahl zwischen ihren beiden neuen Bekannten und ihrer eigenen Schwester. Sie konnte doch unmöglich Tanja auswählen.

Was wäre gewesen, wenn sie hätte würfeln müssen und die Wahl wäre auf Tanja gefallen? Dann hätte sie es sich von ihrer großen Schwester besorgen lassen müssen. Tanja drängte Johanna zu einer Entscheidung und Johanna wählte Sabine. Sabine lächelte und gesellte sich zu Johanna herüber. Da Johanna noch immer aufrecht saß, stieß sie Sabine sanft zurück und drückte ihr die Beine auseinander, während Tanja und Jasmin zu zählen begannen.

Als Sabines Zunge Johannas Kitzler traf, glaubte die junge Frau zu zerspringen. Es durchzuckten sie mehrere Blitze und sie stieß ihren Atem mehrfach aus. Sabine fühlte sich offenbar durch ihre Reaktion animiert es noch heftiger mit ihrer Zunge zu tun, was bei Johanna noch wollüstigere Seufzer hervor rief. Johanna gefiel es, wie ihre Muschi geleckt wurde und es war noch eine Spur geiler als wenn ihr Freund es getan hätte.

Das ganze Drumherum und die Tatsache, dass es eine Frau war, machte es zu etwas ganz Besonderem. Bei 30 entzog sich Sabine Johanna und diese bedauerte es, dass es schon vorbei war. „Das hat mich jetzt voll erregt.“

„Das konnte man sehen.“, bestätigte ihre Schwester lächelnd.

Jasmin fasste in den Eimer, um das Spiel voranzutreiben und erneut traf es Johanna. Jasmin sollte ihr mit den Händen 30 Sekunden lang Vergnügen bereiten und Johanna schloss ihre Augen und konzentrierte sich auf das zärtlichen Fingerspiel an ihrer Fotze. Erneut wurde ihre Muschi von einer anderen Frau bedient und Johanna konnte gar nicht sagen, ob sie jemals so scharf wie in diesem Augenblick gewesen war. Sie stöhnte lustvoll auf und signalisierte ihre Erregung durch eindeutige Lustbekundungen.

„Es scheint dir ja ganz schön Spaß zu machen.“, stellte Tanja fest. „Nicht dass du noch lesbisch wirst, weil du auf den Geschmack gekommen bist.“

„Wahrscheinlich kann sie es auch gar nicht abwarten wieder dran zu sein.“, mutmaßte Sabine grinsend. Johanna wollte dem nicht widersprechen.

Sabine erwischte eine Karte mit der Aufforderung zu weiteren Leckerlebnissen und der Würfel bestimmte ihre lesbische Partnerin. Bereitwillig öffnete Jasmin ihre Schenkel und Sabine vergrub ihren Kopf in Jasmins Schoß. Tanja und Johanna zählten absichtlich langsam bis 30, sodass Jasmin fast eine Minute lang in den Genuss von Sabines Zunge kam und Jasmin vor Erregung laut aufstöhnen musste.

Als sich die Beiden wieder auf ihre Plätze zurückgezogen hatten, verkündete Sabine, dass es ein tolles Spiel wäre und die Anderen stimmten ihr eindeutig zu. Tanja fragte, wo das Spiel letzten Endes eigentlich hinführen würde, doch die Antwort war allen Beteiligten klar und niemand antwortete auf die rhetorische Frage.

Tanja zog ihre nächste Karte und musste sich eine Mitspielerin auswählen, mit der sie sich in der 69-Stellung 30 Sekunden lang vergnügen sollte. Tanja sah ihrer kleinen Schwester in die Augen und Johanna erkannte das Funkeln in ihrem Blick. „Wie wäre es mit uns Beiden, Schwesterherz?“

Johanna traf fast der Schlag, denn im nächsten Moment wurde ihr klar, dass sie mit einer Familienangehörigen sexuell verkehren würde. Es war eine Sache, voreinander zu masturbieren oder zuzusehen, wie andere Frauen der eigenen Schwester nahe kamen. Doch untereinander zu handeln war etwas anderes. Sah Tanja dies etwa anders? Sie hatte bewusst Johanna ausgewählt. Machte sie sich denn selber keine Gedanken über Inzest oder Ähnlichem?

Noch vollkommen in Gedanken versunken, realisierte Johanna nun, dass sich Tanja auf ihren Rücken in die Mitte der Spielerinnen gelegt hatte und zu Johanna herüber sah. Johanna blickte zu Jasmin und Sabine herüber, die erwartungsvoll zu ihr schauten.

„Dann fangt mal an.“, forderte Jasmin und Tanja meinte „Es ist doch nur ein Spiel und wir hatten beschlossen es richtig zu spielen. Wir tun es ja nur so zum Spaß.“

Johanna hatte immer noch moralische Bedenken. Im Innern wollte sie der Aufforderung nachkommen. Es war ein unheimliches Gefühl für sie, als Tanja sie als ihre Sexpartnerin ausgewählt hatte. Augenblicklich juckte es in ihrer Muschi und sie verzehrte sich danach, die Zunge ihrer Schwester in sich zu spüren und auch selber an Tanja Fotze zu lecken. Welche Bedenken hatte sie denn eigentlich?

Die Erlebnisse der Vier würden bestimmt innerhalb dieser vier Wände bleiben. Niemand würde davon erfahren. Auch ihre Eltern würden niemals erfahren, was an diesem Abend passiert war. Schließlich hörte sie sich selber sagen, dass sie es tun würde und legte sich auf ihre Schwester und brachte sich in die entsprechende Position.

Johanna hatte mit Hendrik natürlich schon die 69er-Stellung praktiziert, daher wusste sie, wie sie ihren Arsch platzieren musste, damit der Partner an ihre Muschi heran reichen konnte. Sie hatte sich kaum entsprechend hingelegt, da spürte sie bereits die Zunge ihrer Schwester an ihren Schamlippen.

Jasmin und Sabine begannen ganz langsam zu zählen und im nächsten Moment drang Johannas Zunge in die feuchte Spalte ihrer Schwester ein. Als die beiden Zählenden bei vier angekommen waren, hatte sie den Kitzler ihrer Schwester gefunden und lies ihre Zungenspitze an dieser Stelle kreisen. Tanja tat es ihr gleich und konzentrierte ihre Leckaktivitäten auf die Klitoris ihrer jüngeren Schwester.

Durch die betont langsame Zählweise von Jasmin und Sabine verbrachten die Geschwister mehr als eine volle Minute mit ihren Zungen in der Lustgrotte der jeweils Anderen. Beide artikulierten ihre Empfindungen entsprechend und pressten immer wieder Seufzer heraus während ihre Zungen mit der Liebesperle der Schwester beschäftigt waren.

Nach Ablauf der Zeit erhob sich Johanna und setzte sich wieder an ihre Stelle im Kreise der Nackten. Tanja blieb noch etwas liegen sah zu Johanna herüber. „Du bist offenbar ein Naturtalent, was Muschilecken angeht. Man war das geil.“

Johanna fühlte sich irgendwie geschmeichelt und blickte zu Jasmin und Sabine herüber. Diese sahen sie an, als ob sie gerne als Nächste von dem jungen Mädchen verwöhnt werden wollten.

Nachdem auch Tanja sich wieder eingereiht hatte, warf Johanna einen Blick in den Eimer. Die Karten würden noch für eine weitere Runde reichen und sie fragte sich, ob es dann neue Karten geben würde oder falls nicht, was dann passieren würde. Johanna las die gerade von ihr gezogene Karte laut vor und kniete sich im nächsten Augenblick vor die erwartungsfrohe Sabine hin.

Gemäß der Aufforderung auf der Karte schob sie ihren Finger in Sabines Vagina und fingerte hin und her, bis Tanja und Jasmin bis 30 hochgezählt hatten. Sabine stöhnte währenddessen stetig vor sich hin und als Johanna ihren Finger gegen Ende des Vorgangs zurück zog bat sie „Mach bitte weiter. Das war so geil.“

„Wir halten uns an die Spielregeln.“, antwortete Johanna lächelnd und zog sich zurück. Sabine nahm dies enttäuscht zur Kenntnis, wartete aber selber gespannt auf die folgenden Aufgaben.

Beim letzten Durchgang des Spiels musste Jasmin sich selber 30 Sekunden lang befriedigen und Sabine verabreichte Tanja eine weitere Dosis Oralsex. Tanja durfte Jasmins Muschi auslecken und Johanna erfüllte abschließend ihre letzte Aufgabe. Sie durfte sich eine Mitspielerin auswählen, die sie 30 Sekunden lang oral verwöhnen musste und kurz darauf hatte sie Tanja Kopf zwischen ihren Schenkeln und genoss erneut die flinke Zunge der eigenen Schwester an ihrem Kitzler.

Waren zuvor noch Hemmungen gewesen reizte es Johanna ungemein erneut Spaß mit ihrer Schwester zu haben. Es kam ihr nicht mehr falsch vor und alleine der Gedanke an das schwesterliche Arrangement verstärkte das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln.

Da nun keine Karten mehr im Eimer waren und die Stimmung im Raum vor lauter Sex und Erotik auf dem Höhepunkt angekommen war, sahen Jasmin, Tanja und Johanna neugierig zu Sabine herüber, die daraufhin vier neue Karten in den Eimer fallen lies. Sie selber zog eine davon und verkündete die Aufgabe. „Vergnügt euch selber oder gegenseitig mit Händen oder Zungen bis alle Mitspieler befriedigt sind.“

Nun war Johanna der Sinn dieses Spiels bestätigt worden. Es ging einzig und alleine darum, so langsam aber sicher geil zu werden und es zum Schluss miteinander zu treiben. Es war ein großartiges Spiel und sie bereute es nicht, daran teilgenommen zu haben. Während sie noch überlegte, mit welcher ihrer Mitspielerinnen sie sich einlassen sollte, gesellte sich Jasmin zu ihrer lesbischen Partnerin und küsste sie intensiv. Gleichzeitig führte sie ihre Hand in Sabines Schritt und massierte deren Fotze.

Johannas Blick fiel auf ihre ältere Schwester, die sich in diesem Moment als die einzig mögliche Partnerin entpuppte. Tanja sah zu ihr herüber und lächelte. Sie forderte Johanna auf, zu ihr zu kommen und umarmte Johanna dann zärtlich. Johanna lies sich in Tanja Arme fallen und nahm an, dass ihre Schwester sie zunächst nur im Arm halten wollte, als sie plötzlich Tanja Finger an ihrer Muschi spürte.

Tanja hatte Johanna mit dem linken Arm umarmt und ihre rechte Hand auf Johannas Intimbereich geführt. Johanna spreizte bereitwillig die Schenkel auseinander und lies Tanja Finger in sie eindringen. Nach etwa zehn Sekunden legte sich Johanna flach auf den Rücken und Tanja stieg über sie drüber. Tanja küsste ihre kleine Schwester mit der Zunge und fingerte gleichzeitig zwischen Johannas Beinen an deren Fotze. Johanna erwiderte den Kuss und massierte dabei die Titten ihrer Schwester.

Dann zog sich Tanja von ihrem Oberkörper in Richtung Süden zurück und führte ihren Kopf zwischen Johannas angewinkelte Beine. Johanna schloss die Augen und genoss Tanja Zunge in ihrer nassen Spalte. Mit hohem Tempo leckte ihr Tanja die Muschi aus und trieb Johanna immer näher an einen erfüllten Orgasmus heran.

Auch wenn es ihr unheimlich gefiel und sie gerne bis zum Höhepunkt die Zunge ihrer Schwester in sich arbeiten lassen wollte, hatte Johanna vor, sich zu revanchieren. Sie gab Tanja zu verstehen, dass sie die Positionen tauschen sollten und Tanja kam dem Vorschlag nach und legte sich nun selber breitbeinig auf den Teppich.

Doch bevor sich Johanna ihr nähern konnte, hatte sich Sabine von Jasmin getrennt und stürzte sich auf Tanja bebenden Schoß. Johanna lag noch fast und wurde von Jasmin am Aufstehen gehindert. Jasmin drückte sie zu Boden und stieg dann über sie. Ihr Becken näherte sich immer näher Johannas Gesicht und Johanna erkannte, was Jasmin vor hatte.

Als Jasmins Fotze direkt über ihrem Gesicht war, fuhr sie ihre Zunge aus und begann hingebungsvoll zu lecken. Jasmin stöhnte laut auf und genoss Johannas Bemühungen offensichtlich sehr, während sie sich mit beiden Händen ihre Titten massierte. Auch wenn Johanna es nicht sehen konnte war ihr klar, dass Sabine ihre Schwester Tanja gerade zu einem wahnsinnigen Orgasmus getrieben hatte, denn ihre lauten Schreien füllten das ganze Wohnzimmer aus.

Mehr als einmal schrie Tanja laut auf und verkündete, dass sie einen geilen Abgang erleben würde. Johanna sehnte sich nach einem eigenen Orgasmus und war sich sicher, diesen bald genießen zu können. Doch zuvor wollte sie Jasmin zu ihrem Recht verhelfen und lies ihre Zunge über Jasmins Kitzler gleiten.

Zu Johannas Überraschung spürte sie plötzlich Bewegung an ihrer eigenen kleinen Fotze. Entweder Tanja oder Sabine hatten begonnen, ihre Muschi zu lecken. Es fühlte sich großartig an und Johanna hatte Schwierigkeiten, selber noch ausreichend Luft zu bekommen. Sie selber war von dem geilen Gefühl zwischen ihren Beinen überwältigt und leckte immer noch ihre Gespielin aus.

Sie sah nicht, dass sich Sabine um sie bemühte und Sabine wiederum von Tanja oral verwöhnt wurde. Sabine lag auf ihrem Bauch und lies ihre Zunge durch Johannas Lustgrotte pflügen. Ihr Becken hatte sie dabei angehoben und kniete auf dem Teppich, sodass sich die bereits befriedigte Tanja mit dem Kopf unter ihre Fotze legen konnte. Tanja wiederum fingerte sich an der eigenen Muschi, um den erlebten Orgasmus von vorhin noch etwas weiter auszubauen.

Johanna erlebte einen umwerfenden Höhepunkt, zu dem sie laut aufschreien musste. Ihre Schreie gingen etwas dadurch unter, dass sie immer noch bemüht war, die Bedürfnisse der auf ihr sitzenden Jasmin nicht zu vernachlässigen.

Als Nächstes vernahm Johanna die Freudenschreie von Sabine, die im Zeitpunkt ihres artikulierten Höhepunktes Johannas Muschi vernachlässigte. Dies glich Johanna schnell dadurch aus, dass sie ihre Finger ins Spiel brachte und bis zum Abebben des Orgasmus ihre Muschi streichelte. Da sie Jasmin weiterhin enthusiastisch leckte, kam auch sie schließlich unter lautem Stöhnen zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Johanna spürte, wie Jasmin zu zittern begann und ihr Becken hin und her warf. Zum Schluss hatte Johanna alle Mühe, ihre Zunge in der Spalte zu belassen. Als Jasmin schließlich von ihr herunter stieg, sah Johanna zu Tanja herüber, die seitlich neben Sabine auf dem Boden lag und beide in einer angedeuteten 69-Stellung noch etwas orale Praktiken austauschten.

Vollkommen erschöpft blieben alle Vier noch eine Weile liegen und Tanja stellte Sabine die Frage, die sie auch schon beschäftigt hatte. „Welche Aufgabe stand eigentlich auf den anderen drei Karten?“

Sabine lächelte verschwörerisch und erklärte „Die waren absolut identisch.“

Die vier Beteiligten sahen einander zufrieden und befriedigt an und Jede von ihnen war sich sicher, dieses Spiel nicht das letzte Mal gespielt zu haben.

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