Ein geiler Urlaub

Frank kehrte mit zwei gut gefüllten Gläsern Pils von der Strandbar zu den Sonnenliegen zurück. Sein Vater Bernd lag auf einer der Liegen und nahm seinem Sohn das erfrischende Blonde ab. Frank setzte sich neben ihn und beide nahmen einen großen Schluck vom mexikanischen Gebräu. Es schmeckte keinesfalls so, wie man es gewohnt war, aber es löschte den Durst und war im All-inklusiv-Paket enthalten. Vater und Sohn blickten auf das ruhige Meer hinaus, in dem mehrere Urlauber eine Abkühlung nahmen.

Frank erblickte seine Mutter Marianne. Neben ihr hielt sich seine Freundin Sarah auf. Beide Frauen schwammen auf das Ufer zu, und als die Wassertiefe abnahm, erhoben sie sich aus dem Meer. Er war vielleicht zwanzig Meter von den Frauen entfernt, sodass Frank die vier nackten Brüste mustern konnte. Es faszinierte ihn, dass seine Mutter sich vor seinen Augen derart freizügig verhielt und oben ohne am Strand herum spazierte.

Am ersten Tag des gemeinsamen Urlaubs hatte seine Freundin Sarah als Erste ihr Oberteil abgelegt und hielt sich fortan regelmäßig ohne Bikinioberteil am Strand auf. Sarah verhielt sich genauso wie bei den sonstigen Urlaubsreisen, die Frank und sie gemeinsam unternommen hatten. Der Unterschied lag in der Tatsache, dass sich Franks Vater und seine Mutter direkt neben der halb nackten jungen Frau aufhielten. Frank hatte sofort den interessierten Blick seines Vaters bemerkt, als Sarah blankgezogen hatte. Offenbar hatte er nicht damit gerechnet, dass seine Schwiegertochter in spe sich so freizügig präsentieren würde.

Es störte Frank nicht, dass sein Vater Interesse an seiner Freundin zeigte. Sarah hatte eine tolle Figur mit wohlgeformten Brüsten, und wenn andere Männer ihr hinterher schauten, erfüllte es ihn eher mit Stolz als mit Eifersucht. Sollte sein Vater ruhig den ein oder anderen Blick auf die nackten Tatsachen werfen. Seine Mutter hatte das erste Mal überrascht gewirkt und mit sich gerungen, ob sie Sarah überzeugen sollte, vor ihrem Mann auf das Ablegen des Oberteils zu verzichten. Sarah hatte erklärt, dass sie regelmäßig oben ohne am Strand liegen würde, und hatte angenommen, dass es Franks Eltern nicht stören würde. Wenn das Gegenteil der Fall gewesen sein sollte, zeigten die Eltern ihres Freundes es nicht.

Am zweiten Tag am Strand hatte Sarah ihr Oberteil erneut abgelegt und sich die Sonne auf die Brüste scheinen lassen. Auch dieses Mal wirkte Franks Vater interessiert und warf verstohlene Blicke auf die nackte Pracht. Frank fiel auf, dass sein Vater häufiger eine Sonnenbrille trug. Es war eindeutig zu erkennen, dass er seine neugierigen Blicke auf Sarah verbergen wollte.

Am dritten Tag hatte sich Franks Mutter durchgerungen, dem Beispiel von Sarah zu folgen und ebenso oben ohne am Strand zu verweilen. Sie hatte mit Bernd über das Thema gesprochen und Frank befragt, ob er etwas dagegen haben würde. Dies war nicht der Fall, und nachdem Frank erst einmal die Oberweite seiner Mutter begutachten konnte, machte er immer wieder Gebrauch von dieser Möglichkeit.

In den letzten Jahren hatte er seine Mutter gelegentlich unbekleidet im Badezimmer zu Gesicht bekommen. Es hatte sich bislang nicht die Gelegenheit ergeben, einen genaueren Blick auf ihre weiblichen Attribute zu werfen. Jetzt im Urlaub verhielt es sich anders, da sie nun stets nur mit einem Bikinihöschen bekleidet mit ihrer Familie den Strand besuchte. Je öfter Frank seine halb nackte Mutter betrachtete, umso öfter musste er sich eingestehen, dass ihm der Anblick gefiel.

Marianne war 44 und konnte sich mit einer schlanken Figur rühmen. Hier und da war die Haut nicht mehr ganz so straff und im Vergleich zu der 19-jährigen Sarah war ihr das mittlere Alter anzusehen. Sicherlich gab es Söhne mit wesentlich weniger attraktiven Müttern. Frank gestand sich ein, dass seine Mutter durchaus einen sexuellen Reiz auf ihn ausübte. Mariannes Brüste waren fest und vorteilhaft gewachsen. Mehr als eine gute Handvoll schätzte Frank und im Vergleich zu Sarah behielt sie in dieser Rubrik sogar die Oberhand. Frank hatte sich gefragt, welche Oberweite er am aufregendsten fand. Er konnte keine eindeutige Antwort auf diese Frage finden. Mehrere Stunden am Tag bot sich ihm die Gelegenheit, seine Mutter zu betrachten. Marianne störte sich nicht an den neugierigen Blicken ihres Sohnes.

Frank betrachtete beide Frauen, die bis zu den Knien im Meer standen und auf einen Punkt hinter Frank und Bernd blickten. Da sie den Männern die Vorderfront zugewandt hatten, waren beide männlichen Augenpaare auf die vier Halbkugeln gerichtet. Frank wurde aus seiner Konzentration auf die Brüste seiner Mutter gerissen, als sein Vater ihn ansprach. „Wenn man auf die Titten schaut, möchte man gar nicht meinen, dass zwischen den beiden über 20 Jahre liegen“, äußerte sich Bernd.

Frank wurde von der direkten Aussage seines Vaters überrascht. „Ja … Mama ist wirklich noch sehr gut in Form.“

„Das kann ich eindeutig bestätigen“, kommentierte Bernd. Frank fragte sich, ob er damit die Oberweite seiner Mutter gemeint hatte oder ob er eher auf ihre sportlichen Aktivitäten im Bett anspielte. Bernd ergänzte: „Wenn ich mir Sarah so ansehe, verstehe ich, warum du mit ihr zusammen bist.“

Frank nahm die Aussage mit Stolz zur Kenntnis. „Es ist ja nicht nur ihr Äußeres.“

„Na klar … Sie hat ja auch was im Kopf und ist unheimlich sympathisch“, bestätigte sein Vater. „Aber ihre weiblichen Vorzüge wirst du ja nicht abstreiten wollen, oder?“

„Das will ich ja auch gar nicht“, erklärte Frank. Er fragte sich, wohin sich dieses Gespräch entwickeln würde. Dann fragte Bernd: „Und …? Habt ihr beide auch richtig viel Spaß?“

Frank erkannte, dass sein Vater sich nicht auf den Urlaub an sich bezog, sondern dass er vielmehr intime Details erfahren wollte. Der Blick seines Vaters verdeutlichte ihm die Dringlichkeit seiner Nachfrage.

„Es läuft ganz gut.“

„Das habe ich gestern gehört.“

Als Frank ihn irritiert ansah, erklärte sein Vater: „Ihr habt doch das Zimmer neben unserem und ich unterstelle mal, dass ihr das Bett habt wackeln lassen, oder?“

Zunächst wusste Frank nicht, was er antworten sollte, doch dann fand er, dass er sich ohne Weiteres locker mit seinem Vater über dieses Thema unterhalten konnte. „Hey, wir haben doch Urlaub … Da können wir doch ein wenig Spaß haben, oder?“

„Ich finde das gut, dass ihr so viel Spaß habt“, erklärte sein Vater. „Deine Mutter hat gestern auch ganz genau hingehört, wie Sarah von dir so richtig rangenommen wurde.“

Frank war verblüfft über diese Äußerung und wollte mehr erfahren. „Ach ja?“

Bernd grinste und meinte: „Deine Mutter wurde sehr neugierig, als es bei euch lauter wurde.“

Frank sah seinen Vater verwundert an. Er fand es eigenartig, dass er so offen mit ihm über seine Mutter sprach. Bernd setzte erneut zu einem Grinsen an. „Und auch geil.“

Erst nach einigen Sekunden wurde Frank bewusst, was sein Vater zum Ausdruck bringen wollte. Wenn er ihn richtig verstanden hatte, hatte sein Liebesspiel mit Sarah dazu geführt, dass sich seine Eltern, insbesondere seine Mutter, zum eigenen Sex animiert gefühlt hatten. Der Gedanke war eigenartig und Frank wusste nicht so recht, wie er darauf reagieren sollte. Sein Vater hatte ihm gegenüber etwas offenbart, was Eltern ihren Kindern normalerweise nicht anvertrauten und es stellte sich die Frage, weswegen Bernd es getan hatte.

Auf jeden Fall machte es Frank neugierig und ihn ihm kam der Wunsch auf, mehr darüber zu erfahren. „Also hatten Mama und du gestern Abend auch euren Spaß?“

„Das kann man wohl sagen“, gestand Bernd. „Und nicht nur gestern Abend.“

Für Frank war klar, dass seine Eltern am frühen Morgen sexuell aktiv geworden waren. Er hatte sich bislang nie dafür interessiert, wie oft und unter welchen Umständen seine Eltern ihre sexuelle Lust auslebten. Es war klar, dass sie ein Sexleben hatten, aber sie waren seine Eltern und er hatte sich dafür nicht zu interessieren.

Jetzt sprach sein Vater offenherzig über dieses Thema, sodass Franks Interesse geweckt wurde. „Euch scheint der Urlaub also gut zu tun?“

Bernd schien zu überlegen und antwortete: „Deine Mutter ist nicht nur im Urlaub scharf darauf, Spaß zu haben … Aber seit wir hier sind, kann ich mich über mein Sexleben überhaupt nicht beschweren.“

„Das ist schön für euch … Zwischen Sarah und mir läuft es ja auch ganz gut.“

„Wie oft macht ihr es?“

Erneut fand Frank die Frage seines Vaters indiskret, da sie auf intime und persönliche Dinge abzielte. Trotzdem war er bereit, die gewünschten Auskünfte zu erteilen. „Zu Hause sehen wir uns ja nicht jeden Tag. Aber hier im Urlaub haben wir schon täglich unseren Spaß.“

„Das wundert mich nicht, wenn ich mir Sarah so ansehe … Welcher Mann würde sie schon von der Bettkante stoßen?“

Sein Sohn fühlte sich geschmeichelt, obwohl er den Eindruck nicht los wurde, dass sein Vater ungeniert sein sexuelles Interesse an Sarah äußerte. „Und bei Mama und dir …? Alles im grünen Bereich in Sachen Sex?“

„Aber sicher doch“, erwiderte sein Vater. „Sieh dir doch Mama einmal an. Sie sieht doch aus wie eine Frau Mitte dreißig und ihre Titten sind noch genauso geil wie damals, als ich sie kennengelernt hatte.“

Frank spürte, wie ihm das Adrenalin durch den Körper fuhr. Sein Vater sprach offen und ungezwungen über den Körper seiner Frau, was Frank unglaublich erregte. Er befürchtete, dass sich seine Erregung in Form einer Erektion zum Ausdruck bringen würde. Glücklicherweise kam es nicht so weit. Frank fand immer mehr Gefallen daran, sich mit seinem Vater auszutauschen. Es war so, als ob er sich mit einem guten Freund über die aktuellen Liebschaften unterhalten würde. Dass seine eigene Mutter Gesprächsthema war, machte alles noch viel reizvoller.

„Ja, die Dinger sehen wirklich scharf aus.“

„Sollte ein Sohn so über seine Mutter sprechen?“

Frank hatte das Gefühl, sich zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben und dass sein Vater ihm diese Äußerung übel nahm. Dann aber grinste Bernd und erklärte: „Hey … Von mir aus darfst du so ein Kompliment jederzeit äußern. Vielleicht solltest du gegenüber deiner Mutter nur etwas vorsichtig mit so einer Wortwahl sein.“

Frank nickte stumm und war froh, dass sein Vater nicht sauer auf ihn war. Sicher war er sich, als Bernd meinte: „Aber, wo du recht hast, hast du recht.“

Kurz darauf kehrten Sarah und Marianne zu ihnen zurück. Ihre nackten Oberkörper glänzen in der Sonne. Frank konnte der Verlockung nicht widerstehen und starrte auf die nackten Brüste seiner Mutter. Es traf zu, was er seinem Vater vorhin offenbart hatte. Die Titten seiner Mutter waren phänomenal und übten einen enormen Reiz auf ihn aus. Nachdem sich die Frauen abgetrocknet hatten, baten beide ihre Männer, sie mit Sonnencreme zu versorgen. Bereitwillig kamen Bernd und Frank dieser Aufforderung nach.

Während Frank zärtlich über Sarahs nackte Haut rieb, blickte er zu der anderen Liege herüber. Marianne hatte sich, im Gegensatz zu Sarah, nicht bäuchlings auf die Liege gelegt. Sie saß am Ende der Sonnenliege, auf der auch Bernd Platz genommen hatte. Bernd cremte seine Frau von hinten ein und Frank stellte fest, dass die Hände seines Vaters immer wieder an die Vorderfront seiner Mutter wanderten. Die Finger glitten dabei über die nackten Halbkugeln und Frank hatte den Eindruck, dass seine Mutter von seinen zärtlichen Berührungen angetan war.

Je länger Frank zuschaute, umso mehr wurde ihm klar, dass es nicht mehr ums Eincremen ging. Mittlerweile war mehr als ausreichend Sonnencreme aufgetragen worden. Frank fragte sich, warum seine Mutter es zuließ, dass ihr Mann vor den Augen ihres Sohnes so intensiv und lange über ihre Brüste streicheln durfte. Frank machte der Anblick in jedem Fall geil und er erwischte sich bei dem Gedanken, dass er anstelle seines Vaters derjenige wäre, der seine Hände um die eingecremten Titten wandern ließ.

Mittlerweile war Frank hart geworden und nur seiner Sitzposition auf der Liege war es zu verdanken, dass die anderen seine Erregung noch nicht mitbekommen hatten. Es überkam ihm das Verlangen, seine Geilheit abzuarbeiten und beugte sich über seine Freundin. Er flüsterte Sarah etwas ins Ohr. Als er ihr Lächeln wahrnahm, wusste er, dass sie nicht abgeneigt war. Frank zog sich schnell seine kurze Jeans im Sitzen über, die seine Erregung deutlich besser verhüllen konnte und während sich Sarah ihr Bikinioberteil anlegte, erklärte Frank seinen Eltern, dass er und Sarah sich für eine Weile auf ihr Zimmer zurückziehen würden. Bernd grinste und schien zu ahnen, weswegen sein Sohn mit seiner Partnerin den Strand verlassen wollte. Auch Marianne wirkte nicht, als ob sie keine Vermutung hätte, was ihr Sohn im Schilde führte.

Als sich Frank und Sarah auf den Weg machten, wünschte ihnen Marianne viel Spaß. Dies bestätigte Frank endgültig, dass seine Eltern im Bilde waren. Sie hatten kaum die Zimmertür hinter sich geschlossen, als Frank Sarah das Bikinioberteil vom Körper riss und begierig an ihren Nippeln zu saugen begann. Sarah war überrascht über Franks schnelles Vorgehen und war nicht abgeneigt. Nach einem intensiven Zungenkuss trennten sie sich kurzzeitig voneinander. Es dauerte nur Sekunden, bis Sarah ihren Freund von hinderlichen Kleidungsstücken befreit hatte. Sein harter Schwanz verschwand zwischen ihren Lippen, und als sie zu lutschen und zu saugen begann, schwebte Frank im siebten Himmel.

Frank revanchierte sich bei Sarah, indem er ihr Höschen herunter riss und seine Zunge tief in die feuchte Spalte gleiten ließ. Sarah lag auf dem Teppichboden des Hotelzimmers und artikulierte ihre Geilheit lautstark. Während Frank sie ausleckte, fasste sie ihm in die Haare und versuchte, seinen Kopf noch tiefer in ihren Schoß zu ziehen. Als sie Frank aufforderte, sie endlich zu ficken, kam Frank der Aufforderung an Ort und Stelle nach. Sein harter Freudenspender rutschte in die nasse Höhle und bereits nach wenigen Stößen kam es ihm. Sarah schien nicht enttäuscht zu sein. Kurz nachdem er sich in ihr ergossen hatte, artikulierte sie selber einen Höhepunkt. Frank kannte seine Partnerin so gut, dass er erkennen konnte, dass Sarah einen echten Orgasmus erlebte. Verschwitzt und erschöpft blieben sie noch eine Weile auf dem Boden liegen und küssten sich zärtlich und liebevoll. Dann begaben sie sich unter die Dusche, legten ihr Strandoutfit an und machten sich auf den Weg zurück zum Strand.

Bernd begrüßte die beiden mit einem Grinsen und fragte: „Und … Habt ihr euch genug ausgeruht?“

„Ja, sicher“, lächelte Sarah zurück.

„Warum seht ihr beide dann aus, als ob ihr total erschöpft seid“, erkundigte sich Marianne mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht.

„Das muss wohl am schwülen Klima liegen“, behauptete Frank und zweifelte nicht einen

Augenblick, dass seine Eltern ihm diese Ausrede nicht abnahmen. Sie hatten kaum auf ihren Liegen Platz genommen, als Bernd erklärte: „Ich glaube, Mama und ich ruhen uns jetzt auch mal auf unserem Zimmer aus.“

Marianne wirkte weder müde noch erschöpft, sondern strahlte für Frank eher Vorfreude auf ein nettes Schäferstündchen aus. „Das halte ich für eine gute Idee … Treffen wir uns dann nachher zum Abendessen wieder?“

„Ja, OK“, bestätigte Frank. „Nutzt die Zeit, um euch ein wenig zu entspannen.“

„Das werden wir bestimmt machen“, erklärte seine Mutter und nahm Bernd bei der Hand.

Nachdem sie den Strand verlassen hatten, beugte sich Frank zu Sarah herüber. „Also ich glaube ja nicht, dass die beiden sich jetzt zum Schlafen hinlegen.“

„Nein, so naiv kann keiner sein“, erwiderte Sarah. „Ob die wohl gleich genauso viel Spaß haben wie wir vorhin?“

„Davon bin ich überzeugt.“

„Ich finde es gut, dass die beiden noch so viel Bock aufeinander haben“, erklärte Sarah.

„Ja, ich auch … Und wenn ich daran denke, dass die Zwei gleich ihren Spaß haben, dann bekomme ich auch schon wieder Lust.“

Sarah lächelte und legte ihre Hand auf seine Badehose. Sie beugte sich zu ihm herüber und flüsterte ihm ins Ohr.

„Ich bin sowieso immer noch geil … Wenn du Lust hast, können wir uns ja noch einmal für ein Schläfchen auf unser Zimmer zurückziehen.“

Frank musste nicht lange überlegen und hatte kurz darauf erneut seine Jeans angezogen. Als sie ein weiteres Mal in ihr Zimmer kamen, ließen sie es ruhiger als zuvor angehen. Sarah ging zunächst auf die Toilette. Frank füllte zwei Gläser mit Cola. Als Sarah aus dem Bad kam, war sie nackt. In diesem Augenblick wanderte Franks Blut zwischen seine Schenkel.

Als sie auf dem Bett lagen und sich liebkosten, hielt Sarah plötzlich inne. Sie lauschte einem Geräusch und als sie zu Grinsen anfing, hatte auch Frank festgestellt, dass es nebenan zur Sache ging. Beide verhielten sich ruhig und verfolgten die Sexgeräuschen hinter der Wand. Es war zwar nicht allzu laut, doch es war eindeutig zu vernehmen, dass sich die Personen nebenan ihrem Vergnügen widmeten. Sowohl Sarah als auch Frank war bewusst geworden, dass es sich bei dem Paar um Bernd und Marianne handelte.

Frank verfolgte die Sexgeräusche aufmerksam und in seiner Fantasie versuchte er sich vorzustellen, in welcher Stellung sein Vater und seine Mutter gerade zugange waren. Während Sarah sachte Franks harten Schwanz streichelte, fragte sie: „Was glaubst du …? Missionarsstellung oder etwas anderes?“

Frank hatte sich in seiner Fantasie vorgestellt, dass seine Mutter auf seinem Vater ritt. „Nur, weil sie etwas älter sind, müssen sie ja nicht zwangsläufig die 08/15-Stellung praktizieren.“

„Welche denn?“, hakte Sarah nach. Frank realisierte, dass seine Freundin ein Interesse daran entwickelt hatte, sich mit ihm über den Sex seiner Eltern zu unterhalten. Da er das Thema gerne aufgreifen wollte, sagte er: „Vielleicht sitzt sie gerade auf ihm und reitet wild.“

„Das könnte sein“, bestätigte Sarah und begann, Franks Schwanz intensiv zu wichsen.

Frank wurde zunehmend geiler, was an Sarahs Bemühungen und an dem Wissen lag, dass seine Eltern nebenan Sex miteinander hatten. Er überlegte kurz, ob er sich über den Sex seiner Eltern unterhalten sollte, weil es doch irgendwie deren Privatsphäre war und es ihm eigenartig vorkam, darüber zu sprechen. Aber es gefiel ihm, ein derartiges Thema anzusprechen. „Vielleicht kniet Mama aber auch gerade auf dem Bett und mein Vater nimmt sie von hinten.“

„Möglicherweise üben sie auch eine gewagte Stellung aus“, vermutete Sarah. „Weißt du, ob sie vielleicht bei sich zu Hause im Bücherregal das Kamasutra stehen haben?“

„Glaubst du denn, dass sie das im Wohnzimmer stehen haben würden?“

„Wahrscheinlich eher im Nachttischchen, damit sie es immer griffbereit haben“, fand Sarah, die im nächsten Augenblick den Kopf senkte und Frank oral zu verwöhnen begann.

Frank genoss ihr Zungenspiel und lauschte zugleich den Geräuschen von nebenan. Zurzeit war nichts zu hören, was bedeuten konnte, dass seine Eltern den Akt beendet hatten. Oder aber, sie verwöhnten sich ebenfalls oral und genossen schweigend. Frank bekam Lust, Sarah zu lecken. Da er nicht auf die Liebkosung seines Schwanzes verzichten wollte, gab er seiner Partnerin zu verstehen, dass sie sich für die 69er-Stellung vorbereiten sollte. Wenig später lag er unter ihr und schob seine Zunge durch die feuchtwarme Ritze. Gleichzeitig genoss er Sarahs fordernde Zunge an seiner Schwanzspitze.

Nach einer Weile vernahm er eindeutige Geräusche von nebenan. Offenbar waren seine Eltern noch nicht zum Ende gekommen. Seine Mutter war eindeutig die Lautstarke von beiden. Ihr Stöhnen drang durch die Zimmerwand. Frank wurde immer geiler. Er hatte seine Mutter vor Augen, die sich am Freudenspender ihres Gatten erfreute. Er spürte seinen Höhepunkt kommen und wollte diesen erleben. Frank überlegte kurz, ob er Sarah Einhalt gebieten sollte, damit es noch etwas länger dauern würde, doch seine Geilheit war stärker. Er musste jetzt seine Säfte entladen, auch wenn Sarah nicht mehr zu ihrem Fick kommen würde.

Ohne Vorwarnung schoss er seiner Sexpartnerin das Sperma in den Mund. Sarah hielt einen Moment inne und setzte ihr Zungenspiel fort. Gleichzeitig rieb sie schnell an dem harten Teil ihres Freundes, um ihn vollständig auszumelken. Zwischen dem Genießen des Höhepunktes bemühte sich Frank weiterhin, Sarah mit seiner Zunge zu verwöhnen. Er hoffte, dass auch sie ihren Spaß hatte und ihr Zweisamkeit genießen konnte. Als seine Erregung langsam abnahm, ließ Sarah den Penis aus ihrem Mund gleiten und kletterte von ihm herunter. Sie wendete sich ihm zu und lächelte zufrieden.

Frank realisierte, dass sie sein Sperma heruntergeschluckt hatte, denn es war nirgendwo zurückgeblieben. „Tut mir leid, dass ich so schnell gekommen bin.“

„Das macht nichts“, behauptete Sarah. „Wenn du doch so geil bist, dann musst du es halt geschehen lassen.“

Frank sah sie liebevoll an und fragte: „Hat es dir geschmeckt?“

Sarah verstand die Frage und erwiderte: „Das soll doch gut für die Haut sein. Außerdem wollte ich ja nicht, dass unser Bettlaken eingesaut wird.“

„Ich liebe dich“, sagte Frank und zog Sarah an sich.

„Ich dich auch“, erwiderte die Angesprochene und schmiegte sich an ihn.

Sie lagen noch eine Weile nebeneinander. Frank stellte fest, dass es nebenan ruhig geworden war. Offenbar waren seine Eltern ebenfalls zu einem befriedigenden Ende gekommen. Frank lag ausgestreckt auf dem Bett, während Sarah im Badezimmer verschwunden war. Es klopfte an der Zimmertür. Frank beeilte sich, seine Jeans über den nackten Unterkörper zu streifen und begab sich zur Tür. Als er aufmachte, sah er seine Mutter vor der Tür stehen. Sie trug einen Bademantel. Frank fragte sich sogleich, ob sie darunter nackt war. Marianne kam herein und setzte sich auf das Bett. „Wir haben gehört, dass ihr auch auf eurem Zimmer seid.“

Frank fragte sich, ob seine Mutter auf etwaige Sexgeräusche anspielte. „Ja, wir hatten auch genug vom Strand.“

Im nächsten Moment kam Sarah aus dem Bad. Sie war splitterfasernackt. Ihr Haar war nass vom Duschen. „Oh, hallo Marianne.“

„Hallo Sarah“, erwiderte Franks Mutter. „Bei der Hitze ist es am schönsten, wenn man eine kühle Dusche nehmen kann, oder?“

Sarah begab sich zum Kleiderschrank und suchte nach etwas zum Anziehen. „Das stimmt wohl.“

Frank erkannte, dass Sarah ihre Nacktheit nichts ausmachte. Sie hatte kein Problem damit, nackt vor Marianne herumzulaufen. „Wolltest du etwas Bestimmtes?“

„Ach so, ja“, erklärte seine Mutter. „Wir hatten überlegt, ob wir heute Abend nicht außerhalb des Hotels Essen gehen könnten. Im Nachbardorf soll es ein tolles Fischrestaurant geben.“ „Hört sich gut an“, antwortete Frank. „Wann sollen wir fertig sein?“

„Jetzt ist noch früh … Vielleicht so in zwei Stunden.“

„Wir sind dann fertig“, bestätigte Sarah. „Sollen wir euch nachher abholen?“

„Ja, gerne.“

Als sie an der Zimmertür war, drehte sie sich nochmals um. „Dann ruht euch mal etwas aus … Oder macht etwas, das Spaß macht.“

Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatte, war Frank sicher, ein Grinsen auf dem Gesicht seiner Mutter erkannt zu haben. Frank drehte sich zu Sarah um, die einen schwarzen BH angelegt hatte. „Glaubst du, dass sie uns beim Sex gehört haben?“

„Woher sollten die sonst wissen, dass wir auf unserem Zimmer sind?“, stellte Sarah die Gegenfrage. „Hast du ein Problem damit, dass sie uns hören können?“

„Nein, warum auch. Sie wissen doch, dass wir Sex haben. Und außerdem waren sie selber ja auch alles andere als leise.“

„Das stimmt“, stimmte Sarah ihm zu. „Was hältst du davon, wenn du jetzt unter die Dusche springst und wir dann noch einen kleinen Spaziergang machen?“

„Also, wenn ich heute nicht schon zweimal abgespritzt hätte, würde ich dich jetzt viel lieber flachlegen.“

„Vielleicht ergibt sich ja nach dem Abendessen noch Gelegenheit dazu.“

Frank umarmte und küsste sie zärtlich. Als er unter der Dusche stand, war er sich sicher, dass dies der Fall sein würde.

Bei dem Restaurant handelte es sich um ein altes nostalgisches Haus, dessen Inneneinrichtung geschmackvoll wirkte. Es war spärlich besucht. Die Vier wählten einen Tisch am Rande der Terrasse, von dem sie auf das Meer blicken konnten. Es herrschte eine gemütliche Atmosphäre und die Vier waren ausgelassener Stimmung. Hierzu trug der Rotwein bei, den sie ausgiebig zum Essen genossen. Nach gut eineinhalb Stunden hatten sie ihr Abendessen verzehrt und insgesamt dreieinhalb Flaschen Wein getrunken. Sie waren gut gelaunt und Frank fand, dass die Frauen am Tisch mehr als angeheitert waren.

Sarah und seine Mutter schienen sich immer besser zu verstehen. Es wurde viel gelacht am Tisch. Als Dankeschön des Hauses gab es noch jeweils zwei Schnäpse für die Gäste und nachdem diese heruntergespült waren beschlossen sie, den Abend auf der Terrasse des Restaurants ausklingen zu lassen. Sie hatten keine Lust noch woanders hinzugehen und fanden ohnehin den aktuellen Ort gemütlich. Eine weitere Flasche Wein wurde bestellt und es dauerte nicht lange, bis die ersten indiskreten Fragen gestellt wurden.

„Jetzt mal ehrlich … Ihr habt euch doch heute Nachmittag nicht ausgeruht oder?“, fragte Bernd seinen Sohn.

Sarah und Frank sahen sich gegenseitig an. Frank erwiderte: „Ihr doch auch nicht, oder?“

„Wie kommst du denn darauf?“, fragte Marianne lächelnd.

Frank grinste und erwiderte: „Als die das Hotel gebaut haben, haben die wohl nicht allzu dicke Wände zwischen den Zimmern eingebaut.“

„Deshalb haben wir euch dann wohl auch beim Sex hören können“, erwiderte Marianne schlagfertig.

Frank war einen Augenblick sprachlos. „Das war bestimmt nur der Fernseher.“

„Ich wusste gar nicht, dass wir einen Pornokanal im Hotel empfangen können“, meldete sich Bernd zu Wort. „Sag mir mal, auf welchem Kanal der läuft, dann haben wir auch was zum Gucken.“

Die anderen am Tisch lachten.

„Steht ihr denn auf Pornos?“, wollte Sarah wissen.

Frank war auf eine Antwort gespannt. Nie zuvor hatte es ein Gespräch zwischen ihm und seinen Eltern gegeben, das dieses Thema strapaziert hatte. Zu seiner Überraschung antwortete seine Mutter auf die Frage. „Hin und wieder sehen wir uns gerne mal einen an.“

„Ach wirklich … Welche Art denn?“, hakte Sarah nach.

„Wir haben da keine bestimmten Vorlieben“, erklärte Bernd. „Hauptsache, es geht da so richtig zur Sache.“

„Am Anfang hatte ich immer darauf gewartet, dass die am Ende heiraten. Aber letztendlich treiben die es nur miteinander“, ergänzte Marianne.

Alle anderen lachten. Frank sah seine Mutter plötzlich in einem anderen Licht. Offenbar war seine Mutter verdorbener, als es ein Sohn wahrnehmen sollte.

„Was ist mit euch?“, wollte Bernd erfahren.

„Wir hatten schon mal den ein oder anderen Film aus der Videothek“, gestand Frank ein.

„Haben die Pornos hier eigentlich Untertitel oder treiben die es auf Spanisch miteinander?“

Frank verdrehte die Augen, während Sarah und Marianne in Gelächter ausbrachen. Frank erwiderte: „Du hast uns überführt … Es war gar kein Pornofilm.“

„Ich war mir auch sicher, dass ich Sarah stöhnen gehört habe.“

Sarah schien es schlagartig peinlich geworden zu sein. Frank erklärte: „Und mir kam es so vor als ob ich Mamas Stimme durch die Wand vernommen hatte.“

Einen Moment herrschte Schweigen am Tisch. Es trat eine merkwürdige Stille ein, die durch Marianne gebrochen wurde. „Das kann schon sein, dass ich das war, die du gehört hast.“

„Warum musst du denn auch immer so laut dabei sein?“, fragte Bernd scherzhaft.

„Ich kann einfach nicht leise sein, wenn es mir so gut gefällt“, antwortete Marianne und gab ihrem Mann einen Kuss auf die Wange. Sie blickte zu Frank herüber und fragte: „Es ist dir doch wohl nicht peinlich, wenn deine alten Leute über so etwas reden, oder?“

„Nein, absolut nicht. Ich freue mich für euch, dass euer Sexleben noch so erfüllt ist.“

„Wahrscheinlich nicht so erfüllt wie bei euch beiden, oder?“, fragte Bernd ungeniert.

„Wie kommst du darauf?“, fragte Sarah.

„Ich meine ja nur … Wenn ich so eine scharfe Freundin an meiner Seite hätte, würde ich sie gar nicht mehr aus dem Bett lassen.“

Frank erkannte, dass Sarah peinlich berührt war. Er blickte zu seiner Mutter herüber, die nicht den Eindruck machte, als hätte sie der Kommentar ihres Mannes verletzt. „Wir können ja nicht nur Sex haben. Aber du hast schon recht … Sarah ist schon ein heißer Feger.“

Zur Unterstreichung seiner Aussage küsste Frank Sarah und legte ihr eine Hand auf den nackten Oberschenkel. Sarah trug ein kurzes Sommerkleid, das im Sitzen weit hochgerutscht war.

„Jetzt bringt mir das Mädchen mal nicht in eine peinliche Situation. Sie muss sich ja wie ein Betthase fühlen, so wie ihr über sie redet.“, meinte Marianne.

„Das stimmt doch gar nicht“, verteidigte sich ihr Mann. „Ich wollte ja nur zum Ausdruck bringen, dass Sarah ein heißes Geschoss ist … Im Übrigen gilt dasselbe für meine scharfe Ehegattin, die nicht minder reizvoll ist.“

„Du bist und bleibst ein alter Charmeur“, fand Marianne und drückte Bernd einen Kuss auf. „Obwohl … Wenn ich an heute Nachmittag denke … Ganz so alt hast du dich da nicht verhalten.“

„Ich gebe mein Bestes“, erklärte Bernd. „Ich muss doch meinen Betthasen zufriedenstellen.“

Wäre Frank weniger angetrunken gewesen, wäre er vielleicht peinlich berührt gewesen. Er hörte aufmerksam zu, wie seine Eltern offen über ihr Sexleben sprachen. Es war reizvoll, diese Dinge zu vernehmen und er wünschte sich, noch weitere intime Details erfahren zu können. „Vielleicht hast du ja heute Nacht noch Gelegenheit dazu, Mama zufriedenzustellen.“

Marianne lächelte ihren Sohn an. „Dass will ich doch wohl schwer hoffen.“

„Aber nicht wieder so laut sein“, kommentierte Sarah. „Vielleicht wollen die anderen Hotelgäste schon schlafen.“

„Ich bin mir sicher, dass die Gäste im Nebenzimmer nicht schlafen werden“, behauptete Marianne und zwinkerte Sarah zu.

„Das wäre durchaus möglich“, erwiderte Sarah. „Obwohl das dann schon das dritte Mal heute wäre.“

Frank war überrascht, dass Sarah solch eine Aussage über die Lippen kam. Er fragte sich, ob man seinen Eltern erzählen sollte, wie oft man es am Tag miteinander getrieben hatte.

„Alle Achtung“, zeigte sich Bernd überrascht. „Ich hatte doch recht … Die jungen Leute lassen so richtig die Sau raus. Wenn wir gleichziehen wollen, müssen wir wohl noch zweimal die Betten wackeln lassen.“

„Ich wollte ja heute Morgen“, behauptete Marianne. „Aber mein Mann war ja noch zu müde für Sex. Sonst hätten wir bereits einen Gleichstand erreicht.“

„Das soll doch hier kein Wettbewerb sein, oder?“, fragte Frank, dem das Gespräch immer besser gefiel.

„Was haltet ihr davon, wenn wir es vor und ihr nach Mitternacht machen?“, schlug Bernd im Scherz vor. „Dann hätten heute wir alle zweimal Sex gehabt … Und den Vorsprung für Morgen, wenn ihr nach Mitternacht loslegt, den holen wir schon noch im Laufe des Tages auf.“

Alle lachten und Frank spürte, wie seine Männlichkeit zwischen den Beinen anwuchs. Seine Hand ruhte noch immer auf Sarahs nacktem Bein. Aus einem inneren Antrieb heraus schob er die Hand weiter den Schenkel hinauf. Er bemerkte, wie Sarah zu zittern begann, da seine Berührung angenehme Reize ausübte. Bernd bestellte beim Kellner eine weitere Flasche Wein, während Marianne ihr Glas keerte. Franks Finger waren so weit nach oben gewandert, dass er das Unterhöschen seiner Freundin erreicht hätte. Doch Sarah hatte kein Höschen angezogen.

Frank durchfloss ein Schwall größter Erregung, als er sich vor Augen führte, dass Sarah unten rum nackt am Tisch mit seinen Eltern saß. Sarah wurde unruhig und rutschte auf ihrem Stuhl hin und her. Franks Finger hatten ihren Schambereich erreicht. Seine Fingerspitzen berührten den Rand von Sarahs Schamlippen. Sarah seufzte leicht auf, was die Aufmerksamkeit von Marianne auf sie zog. Frank bemerkte das Interesse seiner Mutter und zog schnell seine Hand zurück. Marianne grinste erst Sarah und dann ihren Sohn an. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie im Bilde war und wusste, dass ihr Sohn unanständige Dinge unter dem Tisch angestellt hatte. Zu Franks Erleichterung sprach sie diese Situation nicht an.

Als die neue Flasche Wein auf dem Tisch stand, schenkte Bernd allen ein und setzte das frivole Gespräch fort. „Ihr seid doch bestimmt froh, dass ihr euch hier im Urlaub öfter als zu Hause seht, oder? Zu Hause dürfte euer Sexpensum wohl geringer ausfallen.“

Frank realisierte, dass nicht nur er daran interessiert zu sein schien, das Sexthema weiterhin aktuell zu halten. „Ich sage mal so … Wenn wir uns am Wochenende sehen, holen wir einiges nach.“

„Das solltet ihr auch“, fand Bernd. „Was das Pensum von Mama und mir angeht … Wir haben auch zu Hause die ein oder andere Gelegenheit, aber hier ist man natürlich entspannter und hat einfach mehr Zeit füreinander.“

„Wie oft macht ihr es eigentlich in der Woche?“, wollte Sarah wissen. Frank war froh, dass seine Freundin die Frage gestellt hatte, die ihm schon lange auf der Zunge lag.

Marianne äußerte sich zu der Frage. „Normalerweise zwei bis dreimal in der Woche, aber hier im Urlaub wollen wir das Pensum natürlich hochschrauben.“

„Und ihr?“, wollte Bernd wissen. „Macht ihr es jeden Tag dreimal?“

„Das wäre glaube ich etwas viel auf Dauer“, erklärte Sarah.

„Warum?“, hakte Bernd nach. „Ihr seid doch jung, und wenn ich an Franks Stelle wäre, würde ich dich liebend gerne mehrmals am Tag vernaschen.“

Dieses Mal reagierte Sarah weniger irritiert auf Bernds Anspielung. „Ich bin mir sicher, dass du das auch ganz gut hinbekommen würdest.“

Frank wandte sich seiner Mutter zu. „Papa weiß aber, dass Sarah meine Freundin ist, oder?“

Marianne lächelte. „Natürlich weiß er das … Aber er ist halt nur ein Mann und wenn ein Mann eine wunderhübsche und attraktive junge Frau erblickt, denkt er halt mit dem Schwanz.“

Die Ausdrucksweise seiner Mutter überraschte Frank, obgleich es ihm gefiel, wie sie redete. Sein Penis war knüppelhart. Er war sich sicher, dass er sobald wie möglich mit Sarah ficken wollte. Als ob eine telepathische Verbindung zu Sarah bestanden hätte, reagierte seine Freundin auf sein Verlangen. Sie legte Frank ihre Hand auf den Schritt und umfasste die harte Stange unter dem Stoff. Frank zuckte zusammen, schaffte es aber, seine Überraschung vor den anderen zu verbergen. Er blickte sich im Restaurant um, und versuchte zu erkennen, ob man von anderen Plätzen ihren Tisch einsehen konnte. Er erkannte, dass das Restaurant leerer geworden war und dass an den Tischen um sie herum niemand mehr saß. Nur an zwei Tischen am anderen Ende der Terrasse hielten sich noch Gäste auf und natürlich lief hin und wieder eine Bedienung zwischen den Tischen umher.

Frank realisierte, dass Sarah über die Wölbung seiner Hose streichelte, während sie gleichzeitig an ihrem Weinglas nippte. Frank sah zu seinen Eltern herüber, die sich einander zugewandt hatten und sich küssten. Dann endete der Kuss und der Blick seiner Mutter ruhte auf ihm. Obwohl Frank am liebsten vor Erregung aufgestöhnt hätte, riss er sich zusammen und versuchte sich so normal wie möglich zu verhalten. Bernd und Sarah hatten ein weniger intimes Gesprächsthema aufgenommen und unterhielten sich miteinander. Marianne beteiligte sich ebenso wie ihr Sohn nicht an dem Gespräch, sondern blickte interessiert zu dem jungen Paar an der anderen Seite des Tisches. Frank vermutete, dass seine Mutter wusste, womit Sarahs Hand beschäftigt war. Die Position von Sarahs Arm ließ darauf schließen, dass die Hand in Nähe seines Schoßes liegen musste.

Zudem verriet Mariannes Gesichtsausdruck, dass sie momentan Gedanken nachging, die man nicht als jugendfrei bezeichnen würde. Marianne lehnte sich in dem Stuhl zurück. Frank kam es so vor, als ob der Arm seiner Mutter in Richtung seines Vaters wandern würde. Während sie weiterhin Blickkontakt zu ihrem Sohn hielt, näherte sich Mariannes Hand ihrem Mann, und als dieser kurz im Gespräch stockte, war Frank klar, dass seine Mutter dem Beispiel von Sarah gefolgt war.

Bernd gab sich absolut locker und setzte das Gespräch mit Sarah fort. Frank schaute auf den Bereich zwischen seinen Eltern und erkannte, dass der rechte Arm seiner Mutter unter den Tisch gewandert war. Der Arm bewegte sich kaum, doch an Mariannes nackten Oberarmen erkannte Frank leichte Muskelbewegungen, die darauf hindeuteten, dass sich ihre Hand unter dem Tisch bewegte. In Frank stieg eine enorme Geilheit auf. Ihm gegenüber saß seine Mutter, die aller Wahrscheinlichkeit nach gerade seinem Vater zwischen die Beine fasste. Ebenso wie Sarah, die an seinem besten Stück herumspielte.

Frank sah zu Sarah und zu seinem Vater herüber und war verblüfft, wie selbstverständlich die beiden ihr Gespräch fortsetzen, während sie in sexuelle Handlungen involviert waren. Frank hatte das Verlangen, sich erneut dem nackten Schoß seiner Freundin zu nähern. Er ließ seinen linken Arm unter den Tisch wandern und erreichte die Stelle zwischen Sarahs Oberschenkel. Sarah öffnete bereitwillig die Beine, als sie die Hand ihres Freundes zwischen ihren Schenkeln spürte. Erneut erreichte Franks Finger die nackte Muschi. Als er die Fingerkuppe des Mittelfingers leicht hineinschob, spürte er die unglaubliche Feuchtigkeit in ihr.

Sarah zuckte bei der intimen Berührung merklich zusammen, doch es gelang ihr, ihre Erregung nicht zu zeigen. Sie unterhielt sich weiterhin mit Bernd, während Frank an ihrer Ritze herumspielte. Sarah hatte begonnen, Franks Hose zu öffnen. Sie hatte den Reißverschluss geöffnet, allerdings gelang es ihr nicht, den harten Penis ihres Freundes durch die Öffnung zu führen. Frank kam ihr zu Hilfe und öffnete mit der freien Hand den Hosenknopf. Anschließend legte er die Hand auf den Tisch und griff nach seinem Weinglas. Er hätte sich beinahe verschluckt, als er den festen Handgriff seiner Freundin um seinen harten Prügel fühlte.

Sarah hatte sein Ding von Stoff befreit und begann sachte zu wichsen. Frank wusste nicht, wie ihm geschah. Es fühlte sich einfach nur geil an. Es war nicht nur Sarahs Hand, sondern das Wissen, dass seine Mutter ihm gegenüber genau wissen musste, dass ihrem Sohn gerade in diesem Augenblick viel Freude bereitet wurde. Wo sollte das alles enden? Sie saßen immerhin im Restaurant und es kam natürlich nicht infrage, dass sie es an Ort und Stelle zu Ende bringen würden. Wenn ihn Sarah bis zum Abspritzen bringen würde, was nicht unwahrscheinlich war, stellte sich die Frage, wohin er mit seinem Sperma sollte. Er konnte schlecht auf den Boden spritzen.

Frank sah zu seiner Mutter herüber, die ihn mit den Augen fixierte und ihren Sohn anlächelte. An ihrem Oberarm erkannte Frank, dass sich die Hand seiner Mutter unter dem Tisch noch intensiver bewegen musste. Hatte sie bei seinem Vater auch schon die Hose geöffnet und verwöhnte sie ihn? Zumindest sah sein Vater nicht so aus, als ob er gerade gewichst wurde. Aus den Augenwinkeln sah Frank den Kellner auf ihren Tisch zukommen, weswegen er ruckartig seine Hand aus Sarahs Schoß entfernte. Sarah zog ihre Hand ebenso schnell zurück, als sie den Kellner erblickte. In Windeseile verstaute Frank sein bestes Stück hinter dem Reißverschluss. Seine Mutter hatte beide Arme wieder auf dem Tisch liegen und sein Vater machte keine Anstalten, irgendetwas an seiner Hose zu verrichten. Anscheinend hatte sich Marianne nur oberflächlich an seinem Schritt betätigt.

Der Kellner erkundigte sich, ob sie noch etwas zu trinken haben wollten. Marianne bat um die Rechnung, was Frank als Zeichen deutete, den dem Restaurant den Rücken zu kehren. Ihr Mann stimmte zu und da Frank und Sarah keine Einwände hatten, richtete man sich auf das Verlassen der Gaststätte ein. Bis die Rechnung kam, verhielten sich alle Vier ruhig am Tisch. Niemand sagte etwas und es herrschte peinliches Schweigen. Es war anzunehmen, dass alle Vier wussten, was am Tisch geschehen war. Frank wusste zwar nicht bestimmt, ob sein Vater mitbekommen hatte, dass Sarah seinen Sohn befummelt hatte. Ebenso wenig stand fest, dass Sarah die Nachahmungstat von Marianne mitbekommen hatte. Franks Schwanz pochte immer noch gegen die Innenseite seiner Hose und das Verlangen, Sarah das dritte Mal an diesem Tag flachzulegen, war nach wie vor unbändig.

Bernd bezahlte die Rechnung. Kurz darauf verließen die Vier das Restaurant. Mittlerweile hatte die Dämmerung eingesetzt und die ersten Straßenlaternen waren erleuchtet. Frank sah auf die Uhr und stellte fest, dass es erst kurz nach zehn war. Er nahm an, dass der gemeinsame Abend beendet war, zumal er eindeutig das Verlangen hatte, seine Freundin zu vögeln. Und so, wie er seine Eltern einschätzte, war davon auszugehen, dass auch in deren Hotelzimmer noch etwas abgehen würde. Zu seiner Überraschung erkundigte sich Bernd, ob sie noch etwas gemeinsam unternehmen wollten. Sarah erklärte, dass sie heute keinen Alkohol mehr trinken wollte. Marianne war derselben Meinung.

Bernd regte einen gemütlichen Strandspaziergang an. Dieser Vorschlag fand breite Zustimmung. Frank nahm an, dass er an der frischen Luft sein Gemüt abkühlen könnte. Zu seiner Verwunderung steuerte sein Vater nicht den Strandzugang an, den sie am Nachmittag benutzt hatten. Auf Franks Nachfrage erklärte Bernd, dass er einen eher abgelegenen Strandabschnitt aufsuchen wollte, den Marianne und er vorgestern erkundet hatten. Frank fragte sich sogleich, welche Intention hinter dieser Wahl steckte, folgte aber seinen Eltern auf deren Weg.

Sarah und er gingen Hand in Hand hinter Marianne und Bernd her und nach gut einer Viertelstunde hatten sie ihr Ziel erreicht. Nachdem sie einen kleinen Abhang hinunter geklettert waren, erreichten die Vier eine kleine Sandbucht, an der keine öffentliche Badeaufsicht zu erkennen war. Weder eine Bademeisterplattform noch ein Gastronomiebereich waren an diesem Strandabschnitt zu finden. Bernd erklärte, dass dieser Bereich der alte Strand war, bevor der neue Strandabschnitt errichtet wurde. Diese Information hatte er von einem Angestellten an der Rezeption erhalten. Marianne ergänzte, dass sie vorgestern hier entlang spaziert waren, und versicherte dem jungen Paar, dass es ein romantischer Moment sein würde, wenn man bei untergehender Sonne hier entlang flanierte.

Frank realisierte, dass sie die einzigen Besucher des unscheinbaren Bereichs waren. Die übrigen Urlauber hielten sich noch in Restaurants oder in den Bars auf oder sie fickten vielleicht auf ihren Hotelzimmern miteinander. Frank hatte sein Vorhaben noch nicht aufgegeben und war sich sicher, dass Sarah und er später noch miteinander intim würden. Die beiden Paare gingen nebeneinander den Strand entlang. Frank musste zugeben, dass ihm der Spaziergang gefiel. Normalerweise war er nicht romantisch veranlagt, aber die untergehende Sonne im Meer und die Ruhe um ihn herum vermittelten diesem Moment ein besonderes Flair.

Sarah ging direkt am Wasser entlang, während Frank und seine Eltern sich links von ihr bewegten. Frank nahm seinen Arm von ihrer Taille und platzierte seine Hand auf Sarahs Hinterteil. Einen Augenblick später hatte er die Hand unter den Stoff geschoben und begann, zärtlich über die nackte Haut zu streicheln. Seine Eltern gingen Arm in Arm langsam weiter und hatten nicht mitbekommen, wo die Hand ihres Sohnes hingewandert war. Frank schob seine Hand weiter nach unten und schob einen Finger tief zwischen die Arschbacken, sodass er beinahe ihre freiliegende Muschi erreichen konnte. Sarah schrie überrascht auf und zuckte zusammen. Sie riss sich von ihm los und begann zu lachen. Frank sah sie an und grinste. Marianne und Bernd gingen langsam weiter und zeigten sich amüsiert über das Techtelmechtel des jungen Paares.

Während Frank auf Sarah zuging und diese gespielt von ihm wich und sich vor weiteren Berührungen zu schützen versuchte, waren Franks Eltern einige Meter vorangekommen. Schließlich hatte Frank Sarah zu fassen bekommen und eng an sich gezogen. Sie legte ihre Arme um ihn und er legte beide Hände auf die prallen Arschbacken seiner Partnerin. „Weißt du eigentlich, dass ich dich hier jetzt am liebsten vernaschen würde?“

„Warum wundert mich das nicht?“

„Dem Grunde nach bist du doch schuld, dass ich schon wieder geil geworden bin“, erklärte Frank. „Du musstest im Restaurant ja unbedingt an meinem Schwanz herumfummeln.“

„Das hat dir doch gefallen, oder …? Außerdem hast du ja eigentlich angefangen.“

Frank drückte mit beiden Händen feste zu und hob Sarah hoch. Sie schlang ihre Beine um ihn. Dadurch lagen beide Intimbereiche aufeinander. Sarah spürte Franks Erregung und fragte: „Bist du etwa schon wieder geil?“

„Wenn meine Freundin ohne Unterwäsche herumläuft, muss ich es ja werden, oder?“

„Mir war halt danach.“

Frank blickte sich um und sah, dass sich seine Eltern ein gutes Stück entfernt hatten. „Hast du eigentlich gemerkt, dass Mama ebenfalls unter dem Tisch an Papa herumgefummelt hat?“

„Ich war mir nicht sicher, aber ich habe es vermutet.“

„Wie findest du das?“

„Ich finde es klasse, dass sie immer noch so scharf aufeinander sind“, gab Sarah zu. „Ich hätte nur nicht gedacht, dass sie das praktisch vor den Augen ihres Sohnes tun.“

„Dem Grunde nach habe ich ja nichts gesehen. Es war ja alles unter dem Tisch, obwohl es schon recht eindeutig war.“

„Ich denke, dass die Situation deine Mutter bestimmt angemacht hat.“

Frank ließ Sarah herab und drehte sich um. Er realisierte, dass seine Eltern sich in einiger Entfernung in den Sand gesetzt hatten und das Meer betrachteten. „Sollen wir zu ihnen gehen oder lieber etwas unter uns bleiben?“

Sarah legte ihre Hand auf Franks Beule. „So wie sich dein kleiner Freund anfühlt, hat er es mal wieder nötig.“

„Dann sollten wir doch etwas für uns bleiben“, schlug Frank vor und öffnete demonstrativ die Hose. Kurz darauf kniete Sarah im Sand und liebkoste Franks Schwanz mit der Zunge. Erneut fühlte es sich gut an und Frank genoss das Zungenspiel wie die anderen Male zuvor. Seine Hose war inzwischen zu Boden gefallen und nach einer Weile entledigte er sich des hinderlichen Kleidungsstoffs.

Sarah ließ von seinem Ständer ab und erhob sich. Frank gelang es mit wenigen Handgriffen, seiner Freundin das Kleid vom Körper zu streifen. Es zeigte sich, dass Sarah komplett auf Unterwäsche verzichtet hatte und nun splitterfasernackt vor dem Hintergrund des Sonnenunterganges stand. Jetzt kniete sich Frank vor sie und hob ein Bein seiner Partnerin an. Als er seinen Kopf in Position brachte und seine Zunge in die Spalte schob, realisierte er die Nässe in ihr. Seine Zungenspitze umspielte den harten Punkt in Sarahs Höhle, was diese zu freudigen Seufzern veranlasste. Während Frank hingebungsvoll leckte, fragte er sich, ob sich zufällig ein Urlauber an diesen Strandabschnitt verirren könnte und dabei das nackte Pärchen erblicken würde. Es war nicht auszuschließen, aber doch eher unwahrscheinlich.

Wie wahrscheinlich war es, dass seine Eltern umgekehrt waren und auf ihren unbekleideten Sohn mit dessen nackter Partnerin trafen? Der Gedanke war reizvoll und nicht geeignet, Franks Lust zu unterwandern. Ganz im Gegenteil. Sollten seine Eltern ihn tatsächlich beim Liebesspiel erwischen, würde es ihn eher anmachen, statt ihn peinlich zu berühren. Franks Zunge umspielte Sarahs Weiblichkeit und ihr Stöhnen animierte ihn zu intensiveren Liebkosungen. Er liebte es, ihre haarlose Spalte zu lecken. Wann immer sich die Gelegenheit ergab, vergrub er sein Gesicht in diesen wundervollen Schoß, auch wenn er in diesem Moment kürzertreten musste. Da Sarah ebenso gerne Schwänze blies, würde er sich später nicht über zu wenig Zuwendung beklagen müssen.

Nach einer Weile entzog sich Frank dem Schoß seiner Freundin und erhob sich. Sein Blick wanderte den Strand entlang. Es war keine Menschenseele zu sehen, was bedeutete, dass außer ihnen niemand auf die Idee mit dem Strandspaziergang gekommen war. Als er seinen Blick in die andere Richtung schweifen ließ, stockte ihm für einen Augenblick der Atem. Seine Eltern hatten sich auf den Rückweg gemacht und waren kaum 20 Meter von ihnen entfernt. Sie gingen Hand in Hand und Frank konnte das Grinsen auf ihren Gesichtern deutlich erkennen.

Jetzt realisierte auch Sarah, in welcher Situation sie sich befanden. Offenbar hatte sie während der Liebkosung ihrer Scham die Augen geschlossen gehalten, sodass sie nicht bemerkt hatte, dass Bernd und Marianne näher gekommen waren. Sie standen beide nackt im Sand und beiden war klar, dass sie ihr sündiges Treiben nicht verbergen konnten. Frank überlegte, ob er sich schnell die Hose anziehen sollte, ließ es aber bleiben. Dann hatte er eine Idee. Als seine Eltern noch näher gekommen waren, sagte er: „Wir wollen uns jetzt mal etwas im Meer abkühlen.“

Seine Eltern standen direkt neben den Nackten und an ihren Gesichtern las Frank ab, dass sie ihm die Ausrede nicht abnahmen. Sarah meinte: „Ja, das kühle Wasser wird uns bestimmt gut tun.“

Frank realisierte, dass er sich seinen Eltern frontal zugewandt hatte, was an sich nicht schlimm gewesen wäre. Allerdings war sein Penis noch immer steif und stand ihm senkrecht vom Körper ab. So schnell wie möglich wandte er sich von seiner Mutter ab und rannte in das Wasser. Sarah stand alleine vor Franks Eltern und nahm den neugierigen Blick von Bernd auf ihrem nackten Körper wahr. „Kommt ihr auch mit ins Wasser?“

Marianne und Bernd sahen sich an und Marianne antwortete: „Ich finde die Idee super … Was sagst du?“

Bernd nahm den Blick von Sarahs Schambereich und sah seine Frau an. „Also, ich bin dabei.“

Sarah folgte Frank ins Wasser, und als sie bei ihm war, fragte er: „Meinst du, sie glauben uns unsere Geschichte?“

„Auf keinen Fall“, erklärte Sarah. „Die wissen, was wir getrieben haben.“

„Ja, dass denke ich auch.“

Er sah zum Strand und erkannte, dass sich seine Eltern entkleideten. Bernd hatte als Erster seine Klamotten abgelegt und rannte in das Wasser. Sein Penis flatterte durch die Bewegung hin und her. Frank hatte den Eindruck, dass Sarah Interesse an dem Teil zu haben schien. Kurz darauf folgte Marianne, die, nackt wie Gott sie geschaffen hatte, in das ruhige Meer eintauchte. Alle Vier schwammen weiter hinein und hielten sich dann dort auf, wo sie gerade noch mit den Füßen den Boden berühren konnten.

„Das tut gut“, stellte Marianne fest.

„Ja, das Wasser ist klasse“, bestätigte Sarah.

„Und außerdem kühlt es die Gemüter ab“, bemerkte Marianne. Frank und Sarah sahen sich schweigend an. Franks Mutter fragte: „Wir haben euch doch wohl gerade nicht bei etwas gestört?“

Frank überlegte sich eine Antwort, als er bemerkte, wie sich Sarah ein verlegenes Grinsen nicht verkneifen konnte. Er fand, dass seine Freundin eine verdammt schlechte Lügnerin war. „Wie kommst du denn darauf?“

Marianne sah ihn seelenruhig an. „Dann habe ich die Situation gerade wohl falsch eingeschätzt. Ich nehme dann mal an, dass deine Erregung der Vorfreude auf das Meer geschuldet war.“

„Was denn sonst?“, erwiderte Frank spontan.

„Ihr müsst euch nicht schämen, dass wir euch erwischt haben“, meinte Bernd. „Wir hatten auch schon überlegt, ein wenig Spaß zu haben.“

„Und warum habt ihr nicht?“, wollte Sarah wissen.

„Ich weiß nicht“, gestand Bernd.

„Eigentlich hätten wir es ja tun können“, erklärte Marianne.

Die beiden sahen einander an und Bernd sagte: „Hätten wir geahnt, dass unser Sohn am Strand Sex haben will, dann hätten wir wohl dasselbe getan.“

„Wer sagt denn, dass wir Sex hatten“, versuchte sich Frank unbeholfen zu verteidigen.

„Mein Sohn“, begann Marianne. „Ich bin zwar schon älter und meine Augen lassen nach … Aber auch bei einsetzender Dämmerung erkenne ich, wenn mein Sohn seine Partnerin oral verwöhnt.“

Frank erkannte, dass weitere Ausflüchte lächerlich wirken würden. „Uns war halt danach.“

„Hatten wir nicht abgemacht, dass ihr erst morgen früh wieder tätig werdet?“, erinnerte sie Bernd an seinen Vorschlag vom frühen Abend. Sarah ging darauf ein. „Wenn ihr heute noch auf zwei zu zwei ausgleichen wollt, müsst ihr selber noch vor Mitternacht etwas in die Wege leiten.“

„Wie spät ist es denn?“, fragte Bernd grinsend.

„Es ist bestimmt noch etwas Zeit“, behauptete Marianne und näherte sich ihrem Mann schwimmend. Sie umarmte Bernd von vorne und Bernd schloss sie in seine Arme. Frank nahm an, dass seine Mutter sich in derselben Position befand, wie zuvor Sarah bei ihm, als er sie auf Händen getragen hatte. Mit dem feinen Unterschied, dass seine Eltern komplett nackt waren.

Bernd hielt seine Frau fest und bewegte sich mit ihr langsam durch das Wasser. Sie küssten sich intensiv und entfernten sich ein Stück von dem anderen Paar. Sarah schwamm auf Frank zu und sagte leise: „Also ich glaube, dass die es jetzt gleich im Wasser miteinander treiben.“

Frank versuchte sich dies vorzustellen. „Was ist mit uns?“

Sarah grinste ihn an und berührte ihn unter Wasser zwischen den Beinen. In der Zwischenzeit war Franks Penis wieder erschlafft. „Hältst du es denn für eine gute Idee, im selben Meer wie deine Eltern Liebe zu machen?“

„Was spricht dagegen?“, stellte er die Gegenfrage und schob seine rechte Hand zwischen die leicht gespreizten Schenkel seiner Angebeteten. Ob Sarah feucht war, ließ sich in Anbetracht ihres Aufenthaltsortes nicht bestimmt sagen. Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie willig war.

Frank blickte zu seinen Eltern herüber, die knapp fünf Meter von ihnen entfernt im Wasser trieben. Marianne hatte noch immer ihre Beine um ihren Mann geschwungen und ließ sich von ihm durch das Wasser ziehen. Frank rief: „Das ihr mir hier aber nichts Unanständiges anstellt.“

Er hatte die Aufmerksamkeit seiner Eltern auf sich gezogen und seine Mutter erwiderte: „Wir machen doch gar nichts.“

„Warum sieht es aber so aus, als ob ihr etwas Unanständiges tun würdet?“, hinterfragte ihr Sohn lächelnd.

„Du kannst ja gerne zu uns herüber kommen und prüfen, ob alles in Ordnung ist“, forderte sein Vater ihn auf.

Frank überlegte kurz, ob er der Aufforderung nachkommen sollte, ließ es aber bleiben. Stattdessen stellte er fest, dass Sarah untergetaucht war. Bis auf ein paar Luftblasen an der Oberfläche war nichts von ihr zu erkennen. Plötzlich spürte er eine Berührung zwischen seinen Beinen. Kurz darauf verstand er, was Sarah im Schilde führte. Das geile Luder war tatsächlich abgetaucht, um ihrem Freund unter Wasser einen zu blasen. Frank spürte, wie sich die Lippen um seinen Penis legten. Es fühlte sich eigenartig aber durchaus angenehm an.

„Wo ist denn deine Partnerin?“, erkundigte sich seine Mutter aus nächster Nähe.

„Die wollte wohl ein wenig tauchen“, kam als knappe Antwort. Im nächsten Moment ließ Sarah von ihm ab und kehrte an die Wasseroberfläche zurück. Sie wischte sich das Wasser aus dem Gesicht und sah Frank schelmisch an. Bernd fragte: „Hast du nach Muscheln getaucht?“

„Nein, aber ich habe einen netten kleinen Fisch entdeckt, dem ich meine Aufmerksamkeit gewidmet habe.“

Alle Vier lachten und Frank entschied spontan, sich bei seiner Freundin zu revanchieren. Nachdem er einen tiefen Atemzug genommen hatte, tauchte er hinab und nach kurzen Orientierungsschwierigkeiten erreichte er Sarahs Dreieck. Sarah hatte bereitwillig die Schenkel gespreizt und erwartete Franks Zunge sehnsüchtig. Als dessen Zunge ihr Ziel erreichte, musste Sarah kurz aufstöhnen, was erneut Franks Eltern auf den Plan rief. „Das Tauchen scheint euch ja großen Spaß zu machen“, stellte Bernd fest. Marianne ergänzte: „Ich bin mir sicher, dass unser Sohn auf der Suche nach einer zarten Klappmuschel ist.“

Sarah konzentrierte sich auf ihre Empfindungen und realisierte, dass ihr Freund an der richtigen Stelle unter Wasser an ihrer Klappmuschel leckte.

Wenig später tauchte Frank auf. Bernd und Marianne waren näher an das junge Paar heran geschwommen. Marianne kommentierte: „Und … Erfolg gehabt?“

Frank grinste. „Ihr könnt ja auch ein wenig tauchen.“

„Wir sind bessere Schwimmer als Taucher“, erklärte Bernd. „Wir bleiben lieber über der Wasseroberfläche.“

Frank erkannte, dass sich die Positionen von Bernd und Marianne nicht verändert hatten. Sein Vater hielt seine Mutter weiterhin in seinen Armen und trieb mit ihr durch das Wasser. Marianne hatte immer noch ihre Schenkel um ihren Mann gelegt. Frank wurde das Gefühl nicht los, dass seine Eltern direkt in seiner Nähe einen Wasserfick praktizierten. „Kann es sein, dass ihr gerade doch etwas Unanständiges macht?“

„Wie kommst du denn darauf?“, fragte Marianne.

„Zumindest sieht es verdammt danach aus, dass eure nackten Unterleiber aneinander reiben“, fand Frank.

„Und wenn es so wäre?“, fragte seine Mutter grinsend.

Frank stellte fest, dass es sich nicht um ein Dementi seiner Mutter gehandelt hatte. „Nun ja, wenn es euch Spaß macht.“

„Bestimmt genauso viel wie eure Unterwasser-Oral-Experimente“, konterte Marianne. Sarah näherte sich ihrem Partner und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Kurz darauf meldete sich Frank bei seinen Eltern. „Wir gehen jetzt mal wieder aus dem Wasser. Ihr könnt euch ja noch ein bisschen treiben lassen.“

Er hoffte, dass seine Eltern den Wink mit dem Zaunpfahl verstanden. Bernd sagte daraufhin nur: „Viel Spaß noch.“

Frank und Sarah verließen Hand in Hand das Meer. Als sie den Strand erreicht hatten, nahmen sie sich ihre Sachen und legten diese ein Stück weiter landeinwärts ab. Zum Glück war es noch schwülwarm, sodass ihnen trotz der Wassertropfen auf ihren nackten Leibern nicht kalt war. Sarah hatte sich auf ihr Kleid und auf Franks T-Shirt gelegt und erwartete ihren Liebhaber mit gespreizten Beinen. Frank war wegen seiner Vorfreude bereits geil geworden und führte sein steifes Glied zwischen ihre Schenkel und stieß tief in Sarahs Schoß. Der Sand unter ihnen knirschte bei jedem Stoß und je länger sie miteinander fickten, umso geräuschvoller wurde die Aktion.

Sarah stöhnte lustvoll auf und auch Frank artikulierte seinen Spaß an den gemeinsamen Bemühungen. Die Missionarsstellung gefiel beiden gut und war dieses Mal absolut geeignet, um die beidseitige Geilheit aus den Körpern zu bekommen. Frank dachte kurz daran, dass ihr Stöhnen von seinen Eltern vernommen werden könnte, doch es war ihm schlichtweg egal, ob dies der Fall sein würde. Seinen Eltern musste klar sein, dass ihr Sprössling geil war und er seine Freundin ficken wollte. Wahrscheinlich taten Marianne und Bernd es zur selben Zeit im offenen Meer. Hin und wieder achtete Frank auf seine Umgebung, konnte aber keine Sexgeräusche aus dem Wasser vernehmen. Er war viel zu sehr mit seinem eigenen Liebesakt beschäftigt, der langsam aber sicher seinem Ende entgegenstrebte.

Sarah stöhnte mittlerweile lauthals ihre Freude heraus und sie erreichte vor Frank ihren Höhepunkt. Frank ließ nicht lange auf sich warten und entlud sein Sperma in die warme Grotte. Vollkommen erschöpft blieb er auf seiner nackten Freundin liegen. Nachdem sie zu Atem gekommen waren, entschlossen sie sich, erneut ins Meer zu gehen. Sie waren durchgeschwitzt und voller Sand. Ganz zu schweigen von Franks Sperma, das noch in Sarah klebte.

Als beide Hand in Hand ins Meer rannten, beobachteten sie Franks Eltern. Diese hatten sich mittlerweile voneinander getrennt und schwammen locker durch das Wasser. Frank und Sarah schwammen auf sie zu und Frank fragte: „Schon fertig?“

Seine Mutter lächelte und erwiderte: „Aber sicher doch … Und wenn es stimmt, was ich gehört habe, ihr auch, oder?“

„Es musste einfach noch einmal sein“, erklärte Frank. Es folgte keine Antwort. Nach einigen Minuten verließen die Vier das Meer und zogen sich ihre Klamotten an. Der Rückweg endete am Hotel und man beschloss, die Zimmer aufzusuchen. Frank blickte auf die Uhr in der Empfangshalle und stellte fest, dass es zwanzig vor zwölf war. Sie fuhren gemeinsam mit dem Fahrstuhl in ihre Etage, und als sie ihre Zimmertüren erreicht hatten, sagte Frank: „Dann also gute Nacht.“

„Gute Nacht und ruht euch aus“, erwiderte Marianne. Sie und Sarah betraten jeweils ihre Zimmer. Bevor Frank Sarah folgen konnte, meinte Bernd „Schlaf gut mein Sohn … Mama und ich werden jetzt noch schnell versuchen den Ausgleich zu schaffen.“

Mit diesen Worten schloss er die Tür hinter sich und Frank hatte die Erkenntnis gewonnen, dass seine Eltern Sex im Meer gehabt hatten. Es stand also drei zu zwei für das junge Paar an diesem ereignisreichen Urlaubstag. Als Frank auf seinem Bett lag und auf Sarah wartete, die zuvor im Bad verschwunden war, dachte er über sein Verhältnis zu seinen Eltern nach.

Nie zuvor hatten sie sich offen und ehrlich über das Thema Sex ausgetauscht. Bislang wurde immer eine gewisse Distanz gewahrt. Nun aber wurden eindeutige Andeutungen und Feststellungen geäußert und keiner versuchte zu verbergen, dass er Spaß am Sex hatte. Dem Grunde nach war es nur natürlich, dass es sich so verhielt. Als Sarah aus dem Bad kam, war sie nackt. Sie legte sich zu Frank auf das Bett und fragte: „Sollen wir jetzt einfach nur schlafen?“

Frank war ihrer Meinung. Dreimal Sex am Tag waren mehr als genug und irgendwann mussten sie sich auch ausruhen.

Am nächsten Morgen schliefen sie lange und verpassten das Frühstück. Gegen 11 Uhr klopften sie an die Zimmertür von Marianne und Bernd und verabredeten sich für den Nachmittag. Es wurde kein Wort über den frivolen Abend verloren, was Frank ganz recht war. Mit Sarah hatte er sich eine sexuelle Auszeit genommen und verspürte momentan kein Verlangen nach erneuter Zuwendung durch seine Partnerin. Das Mittagessen war zufriedenstellend und sättigend. Den Nachmittag bis in den Abend hinein machten sie einen Ausflug mit einem Mietwagen, und als sie gegen kurz nach 21 Uhr am Hotel ankamen, waren sie zu geschafft, um noch irgendwo hinzugehen. Bernd schlug vor, den Abend gemütlich auf dem Hotelzimmer ausklingen zu lassen, was die Zustimmung aller Beteiligten fand.

Sie zogen sich zunächst auf ihre Zimmer zurück und machten sich frisch. Gegen 22 Uhr standen Frank und Sarah vor der Tür des Nachbarzimmers. Bernd öffnete ihnen. Er trug eine kurze Hose sowie ein T-Shirt. Sarah hatte einen Minirock mit einem engen Top angezogen. Frank hatte sich nach dem Vorbild seines Vaters gekleidet.

„Wo ist Mama?“, fragte er, als er seine Mutter im Zimmer nicht sah.

„Sie wollte ein heißes Bad nehmen“, erklärte Bernd und forderte das junge Paar auf, an dem Tisch des Hotelzimmers Platz zu nehmen. Bernd bot ihnen etwas zu trinken an und nach dem reichlichen Zuspruch alkoholischer Getränke am gestrigen Abend entschieden sich Frank und Sarah für eine Cola bzw. ein Wasser.

Als die Badezimmertür geöffnet wurde, trat Marianne ins Zimmer. Sie hatte sich ein Badetuch um den ansonsten nackten Körper gelegt. „Ach, ihr seid schon da … Ich bin auch gleich fertig.“

Sie begab sich zum Kleiderschrank und nahm Anziehsachen heraus. Zu Franks Verwunderung ließ sie an Ort und Stelle ihr Badetuch fallen und zog sich vor den Augen ihres Sohnes erst einen Slip und dann eine Bluse an. Nachdem eine kurze Hose das Ensemble vervollständigt hatte, setzte sie sich zu den anderen an den Tisch. Frank nahm an, dass sich seine Mutter früher nicht vor seinen Augen nackt gezeigt hätte. Die Ereignisse im Urlaub hatten offensichtlich dazu geführt, dass eine unsichtbare Barriere durchbrochen wurde und das bisherige Anstandsempfinden deutlich abgestumpft war.

Zunächst quatschten sie miteinander, bis Bernd den Vorschlag machte, etwas zu spielen. Es stellte sich heraus, dass sie ein Kartenspiel zur Verfügung hatten und als Bernd sich nach einer Spielvariante erkundigte, sagte Frank zum Scherz: „Wie wäre es mit Strip-Poker?“

Zu seiner Überraschung erwiderte seine Mutter: „Von mir aus.“

Sarah ergänzte: „Dann werde ich wohl gleich nackt hier sitzen … Ich kann gar nicht pokern.“ „Umso besser“, fand Bernd. „Wir können dir das Nötigste beibringen, damit du nicht chancenlos bist. Obwohl ich nichts dagegen hätte, dich nackt zu sehen.“

„Das hast du doch gestern schon“, erinnerte ihn Sarah.

„Ja, aber gestern Abend war es schon recht dunkel und bei Licht gewinnt man vielleicht einen noch besseren Eindruck.“

„Ich werde das Gefühl nicht los, dass mein Mann unbedingt die nackten Tatsachen der Freundin meines Sohnes auf dem Tablett serviert bekommen möchte“, meinte Marianne scherzhaft.

„Du weißt doch, dass ich auf hübsche Frauen stehe“, verteidigte sich Bernd. „Sonst wäre ich ja auch nicht mit dir verheiratet.“

Frank verdrehte die Augen und meinte: „Gib schon endlich die Karten, bevor wir hier noch auf einer Schleimspur ausrutschen.“

Zunächst erklärten Bernd und Frank Sarah die Grundregeln des Spiels. Dann einigte man sich darauf, dass der Verlierer eines Spiels ein Kleidungsstück ablegen musste. Es stellte sich heraus, dass Bernd, Frank und Marianne jeweils drei Kleidungsstücke am Leib trugen. Sarah trug neben ihrer Oberbekleidung noch BH und Höschen. Bernd gestand ihr zu, als Anfängerin ein Teil mehr einsetzen zu können. Mit einer gewissen inneren Unruhe gab Frank die ersten Karten. Er fragte sich, wo das Spiel enden würde. Was würde passieren, wenn niemand mehr etwas einzusetzen hatte? Würden sie sich anziehen oder würde etwas anderes geschehen?

Das erste Spiel verlor natürlich Sarah, sodass sie ihre Bluse abgeben musste. In der zweiten Runde erwischte es Frank, der bereitwillig sein T-Shirt hergab. Erneut traf es Sarah, die ihren Rock opferte. Frank forderte seine Freundin auf, die Alten nicht gewinnen zu lassen und Sarah versprach, sich anzustrengen. Alles Anstrengen half nichts, denn schon bald saß Sarah nur noch mit ihrem Höschen bekleidet auf ihrem Stuhl. Die nächsten Runden ließen Marianne und Bernd ihre Oberteile verlieren. Frank musste seine kurze Hose opfern und dann saßen beide Frauen nur noch in Unterhöschen am Tisch.

Die nächste Runde würde entscheiden, ob sich einer der Drei nackt präsentieren würde oder ob Bernd sich weiter entkleiden musste. Frank und Sarah jubelten laut, als sich Marianne als die Verliererin des Abends präsentierte. „Wozu habe ich mich eigentlich gerade erst angezogen?“, fragte sie und erhob sich vom Tisch. Ohne Umschweife zog sie ihr Höschen aus und warf es Bernd über den Tisch zu. Dieser fing es auf und roch an dem getragenen Kleidungsstück.

„Oah, Papa … Das ist doch wohl nicht dein Ernst, oder?“, beschwerte sich Frank wegen dieser Geste.

„War doch nur Spaß“, erklärte Bernd und legte das Höschen zur Seite. „Also weiter dann.“ „Wozu …? Wir haben doch schon einen Verlierer“, stellte Sarah fest.

„Ja, aber wir brauchen doch auch einen Gewinner, oder?“

„Ich spiele dann ja wohl nicht mehr mit“, glaubte Marianne zu wissen.

„Doch, du bist mit dabei“, meinte Bernd.

„Und was bitte soll ich anbieten, wenn ich noch einmal verliere?“, fragte Marianne und deutete auf ihren nackten Körper.

„Da wird uns schon was einfallen“, stellte Bernd klar.

Sarah war mit Kartengeben dran und es ergab sich, dass der Kartengeber der nächste Verlierer war. Nachdem sich Sarah ihr Höschen ausgezogen hatte, meinte Marianne: „Das muss doch geil für euch Kerle sein. Dass eure Weiber hier nackig sind, oder?“

„Mama … Du siehst das alles vollkommen falsch. Es geht hier um die Pokerehre und nicht darum, ob einer nackt ist oder nicht“, kommentierte Frank belustigt.

„Ja sicher“, kommentierte Sarah. „Es lässt euch ja auch völlig kalt, dass wir nichts anhaben.“

„Frank, du bist dran“, forderte Bernd ihn auf. Das Los der absoluten Verliererin fiel auf Marianne, die nach ihrer Niederlage ihren Mann interessiert anschaute und sich fragte, wie ihr finaler Einsatz aussehen würde.

Bernd überlegte einen Moment. „Also … wenn wir beide alleine wären, dann wüsste ich schon einen Einsatz für dich.“

„Wir sind aber nicht alleine, schon gemerkt?“, fragte Marianne schelmisch. „Nur mal aus Neugierde … Was schwebte dir denn so vor?“

Bernd ließ seinen Blick über die Anwesenden schweifen. Dann richtete sich sein Blick auf Marianne. „Du könntest ja etwas von dir zeigen … Vielleicht nackt, aber erotisch tanzen oder etwas anderes, was dir geeignet erscheint.“

Frank und Sarah verfolgten den verbalen Gedankenaustausch aufmerksam. Marianne lächelte und fragte: „Das würde dir natürlich gefallen, nicht wahr?“

„Natürlich“, erklärte Bernd. „Sonst würde ich es nicht vorschlagen.“

„Aber da wir ja unseren Sohn und seine Freundin als unsere Gäste begrüßen dürfen … Was für eine Alternative bietest du mir an?“

„Frag doch die beiden, ob es sie stören würde, wenn du es trotzdem machst.“

Zunächst herrschte Schweigen im Hotelzimmer. Frank ergriff das Wort. „Tut doch einfach so, als wären wir gar nicht da.“

Marianne blickte ihren Sohn forschend an. „Ja … Du hast eindeutig die Gene deines Vaters.“

Frank blickte schuldbewusst drein und wusste nichts zu erwidern.

„Findest du es nicht falsch, deine eigene Mutter dabei zu beobachten, wie sie sich sexy bewegt und unanständige Dinge anstellt?“

Frank fand sein Selbstvertrauen wieder und antwortete: „Nein, überhaupt nicht. Normalerweise spielen Mütter mit ihren Söhnen ja auch kein Strip-Poker … Und die wenigsten Mütter zeigen sich derartig freizügig wie du gerade … Was macht dann schon ein weiterer Tabubruch?“

Von seinem Vater bekam er Unterstützung. „Frank hat irgendwie recht. Wir stehen uns doch sowieso schon sehr nahe. Und was hier bisher im Urlaub abgegangen ist, dürfte man ohnehin als etwas ganz Besonderes bezeichnen.“

„Also hättest du kein Problem damit, wenn dein eigener Sohn Zeuge wird, wenn ich mich dir gegenüber sexy und aufreizend verhalte?“, erkundigte sich Marianne.

„Seien wir mal ehrlich“, schlug Sarah vor. „Ihr habt uns praktisch am Strand beim Sex zugesehen und was im Restaurant abgelaufen ist, war auch schon eine Hausnummer … Ich persönlich würde es irgendwie spannend finden, wenn wir dir dabei zusehen könnten.“

Bernd staunte über die Offenheit der jungen Frau und unterstützte ihren Vorschlag. „Ich sage jetzt mal direkt, wie es ist … Das ganze Gerede hier macht mich wahnsinnig geil und ich würde mir wünschen, dass wir Vier hier eine Menge Spaß haben. Also lasst uns doch einfach locker sein und uns so ungezwungen wie möglich verhalten.“

Marianne schaute ihren Mann an und fragte direkt: „Am liebsten würdest du mich jetzt ficken, oder …? Und am Besten vor den Augen der anderen, nicht wahr?“

Bernd konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Na klar … Lasst es uns doch alle machen.“

„Ich bin mir zwar sicher, dass das krank und verboten ist, aber der Gedanke macht mich schon ganz schön geil“, gestand Frank ein.

Marianne sah ihn an und forderte: „Zeig deiner Mutter doch mal, wie geil du bist.“

Zunächst blickte Frank überrascht in ihre Richtung. Dann sah er Sarah an, die lächelte und nicht aussah, als ob sie Einwände hätte. „Findest du es denn jetzt richtig, dass ich dir meinen harten Schwanz zeige, Mama?“

„Hey … Es war doch deine Idee mit dem Tabubruch.“

Frank zögerte einen Augenblick und erhob sich dann von seinem Platz. Unter seiner Unterhose war die Ausbuchtung deutlich zu erkennen. Sarah meinte: „Das mit der Geilheit ist ja mehr als offensichtlich.“

Ohne Umschweife entledigte sich Frank seines letzten Kleidungsstücks. Er warf es zu Boden und blieb mit den Händen in den Hüften gestemmt vor dem Tisch stehen. Die anderen Augenpaare waren auf seinen senkrecht abstehenden Schwanz gerichtet und seine Mutter meinte: „Jetzt sehe ich ihn auch mal im Hellen.“

„Und was ist dein erster Eindruck?“, forderte er seine Mutter zu einem Kommentar auf.

„Sieht vielversprechend aus“, kam als Antwort. Bernd meldete sich zu Wort. „Da kann ich aber mithalten.“

Er stand ebenfalls auf und zog sich gleichzeitig Hose und Slip aus. Im nächsten Moment demonstrierte er, dass er nicht minder erregt war als sein Sprössling. Die vier Nackten im Raum sahen sich eine Weile schweigend an.

„Und was jetzt?“, wollte Sarah wissen.

„Jetzt könnte Marianne eigentlich ihre Pokerschulden einlösen“, schlug Bernd vor.

„Du meinst die Sache mit dem erotischen Tanz?“, hinterfragte Marianne lächelnd.

„Oder das, was dir so vorschwebt“, erwiderte Bernd. Marianne überlegte kurz und meinte: „Dann leg dich mal auf unser Bett. Und ich überlege mir eine nette Performance.“

Bernd kam der Aufforderung nach und ging um den Tisch herum. Er begab sich auf das gemachte Hotelbett und setzte sich mit dem Rücken voran an das Kopfende. Mit vor der Brust verschränkten Armen erwartete er die frivole Präsentation seiner Ehefrau. Während sich Marianne in die Mitte des Zimmers begab, drehte Frank seinen Stuhl in Blickrichtung des Betts und wartete gespannt auf den Fortgang der Ereignisse. Sarah nahm den Stuhl daneben in Beschlag. Gemeinsam erwarteten sie voller Neugierde, was Marianne anzubieten gedachte. „Mit Musik wäre es natürlich einfacher“, gab Marianne zu verstehen.

„Du kannst ja improvisieren“, schlug ihr Mann vor.

„Aber Tanzen ohne Musik geht irgendwie nicht“, erwiderte Marianne.

„Du musst ja nicht tanzen“, meldete sich Frank zu Wort. Marianne dachte kurz nach und sagte dann: „Also gut … Dann werde ich jetzt mal etwas Spezielles versuchen.“

Sie trat unter den neugierigen Augen der anderen an das Fußende des Betts und legte ihre Hände auf ihre Hüften. „Was hältst du davon, wenn ich mich ein wenig streichle?“

„Das würde mir bestimmt gefallen“, beantwortete ihr Mann die Frage. Marianne lächelte und begann, ihre Hände langsam an ihrer Vorderseite auf und ab zu bewegen. Sie streichelte sich über ihre Taille und den Bauch, um danach die Hände erneut die Oberschenkel herunter zu schieben. Dann drehte sie Bernd den Rücken zu und streichelte sich über ihren nackten Hintern. Zusätzlich beugte sie sich dabei ein wenig nach vorne. „Gefällt dir eigentlich meine Rückfront?“

Bernd antwortete sogleich. „Also dein Arsch ist immer noch klasse. Was sagst du, mein Junge?“

Marianne realisierte, dass Bernd seinen Sohn mit einbezogen hatte, und drehte sich spontan in Richtung des jungen Paares. Auch Frank und Sarah sollten die ganze Pracht bewundern können. Frank erklärte: „Ich finde es zwar eigenartig, das zu sagen … Aber ich finde den Arsch meiner Mutter geil.“

„Danke mein Sohn“, bedankte sich Marianne und stellte sich dann wieder in Blickrichtung zu Bernd vor das Bett. „Und wie gefallen dir meine Titten?“

Marianne führte ihre Hände den Oberkörper entlang nach oben, und als sie ihre Brüste mit den Händen bedeckt hatte, wackelte sie zum Spaß mit ihnen. Dann begann sie, ihre Dinger zärtlich zu streicheln und schaute dabei ihren Ehegatten aufreizend an.

„Ehrlich gesagt gefallen mir die beiden Dinger noch besser als dein Arsch“, wusste Bernd zu berichten.

Marianne bearbeitete weiterhin ihre Oberweite, als sich Sarah zu Wort meldete. „Was hältst du eigentlich von ein wenig Unterstützung bei deiner Show?“

Alle Augen waren auf die junge Frau gerichtet. „Wir könnten ja im Duett auftreten, damit unsere Männer noch heißer gemacht werden.“

„Du bist herzlich eingeladen“, erklärte Marianne und streckte Sarah den rechten Arm entgegen. Sarah erhob sich und ging auf Marianne zu. Frank erhob sich daraufhin und begab sich zum Bett. „Ich setzt mich mal neben Papa. Ich will die Show ja auch genießen.“

Kurz darauf saßen Vater und Sohn gemeinsam auf dem Hotelbett. Beide versuchten nicht, ihre Ständer zu verbergen und blickten gespannt auf ihre nackten Partnerinnen.

„Dann lass uns den Männern mal etwas bieten“, schlug Marianne vor.

Beide Frauen sahen sich an und richteten dann ihre Aufmerksamkeit auf die erregten Männer. Beinahe gleichzeitig begannen sie, ihre Hände über die eigenen Körper wandern zu lassen, wobei im Wesentlichen die Brüste einbezogen wurden. Sarah gelang es, verführerische Blicke auf die Männer zu werfen, sodass Bernd kommentierte: „Ich werde das Gefühl nicht los, dass mein Sohn ein ganz schönes Luder zur Freundin hat.“

Sarah grinste und erwiderte: „Du weißt noch gar nicht, wie verdorben ich sein kann.“

Zur Untermauerung ihrer Behauptung drehte sich Sarah um die eigene Achse und beugte sich weit nach vorne. Sie gewährte den Zuschauern einen gewagten Einblick auf ihren knackigen Arsch. Da sie gleichzeitig ihre Beine gespreizt hatte, konnten Bernd und Frank ansatzweise ihre Muschi bewundern. Frank erklärte: „Ich muss zugeben, dass ich bis gerade noch gar nicht wusste, wie versaut sie wirklich ist.“

Sarah kam erneut in eine aufrechte Position und drehte sich wieder um. Sie stellte ihr linkes Bein auf das Bett und spreizte ihre Schenkel weit auseinander. Durch die Spreizung war es unumgänglich, dass sich ihre haarlose Muschi leicht öffnete. Beide männlichen Augenpaare waren auf ihren Schoß gerichtet, und als Sarah eine Hand dorthin führte, bekam Frank einen trockenen Mund.

Marianne, die danebenstand und ebenfalls zugesehen hatte, meinte: „Gegen so viel jugendliche Sexgewalt komme ich wohl kaum an.“

Frank fand, dass er seiner Mutter gut zureden sollte. „Das stimmt doch gar nicht … Du weißt ja gar nicht, wie scharf ich dich finde.“

„Genau“, lobte auch Bernd. „Zeigt uns doch mal beide, welches Geheimnis zwischen euren heißen Schenkeln ruht.“

Beide Frauen blickten einander an und lächelten. Dann positionierte sich Marianne ähnlich wie Sarah, indem sie ebenfalls ein Bein auf das Bett stellte und einen hervorragenden Einblick auf ihre Muschi anbot. Darüber hinaus schob sie beide Hände in ihren Schoß und legte ihre Zeigefinger an den Rand ihrer Schamlippen. Mit einem Mal zog sie diese auseinander und gewährte einen tiefen Einblick in das rosafarbene Innere.

Frank fielen beinahe die Augen aus dem Kopf. „Hey, Mama … Mir platzen ja gleich die Eier.“

„Nicht nur dir“, bestätigte sein Vater. Bernd fasste sich an seinen Prügel und wichste diesen ein paar Mal. „Meine Fresse. Bin ich geil.“

„Dann spiel mal lieber nicht so oft an dir rum“, empfahl seine Frau. „Sonst ist es gleich schon vorbei.“

Bernd und Frank verfolgten, wie sich Sarah zu Marianne herüber beugte und ihr etwas ins Ohr flüsterte. Zunächst blickte Marianne ungläubig drein, setzte dann aber ein Lächeln auf. Bernd erkundigte sich. „Habt ihr Geheimnisse?“

„Natürlich nicht“, verteidigte sich Marianne.

„Wir sprechen nur die weitere Show ab“, behauptete Sarah.

Im nächsten Moment drehten sich beide Frauen zueinander und die beiden Männer auf dem Bett konnten beobachten, wie sich die Hände der Frauen auf den nackten Körper der jeweils anderen legten. Frank konnte nicht glauben, was er da sah. Seine Mutter hatte beide Hände auf Sarahs Arsch gelegt und streichelte diesen zärtlich. Sarah bewegte ihre Hände über Mariannes Taille und steuerte zielstrebig deren Oberweite an. Als ihre Hände auf den beiden Halbkugeln lagen, führte Sarah kreisförmige Streichelbewegungen aus. Marianne folgte dem Beispiel der jüngeren Frau und führte ihre Hände an die prachtvollen Brüste der jungen Dame.

„Ich glaube, die wollen uns fertigmachen“, stellte Bernd fest. Frank, der durch eine Berührung an seinem Schwanz festgestellt hatte, wie geil er tatsächlich war, konnte das nur bestätigen. „Wenn das so weiter geht, spritze ich nur vom Zugucken ab.“

Beide Frauen grinsten und sahen sich in die Augen. Die Männer waren sich nicht sicher, von wem der Impuls als Erste ausging und Frank nahm an, dass Sarah und seine Mutter in derselben Sekunde entschlossen hatten, einen Schritt weiter zu gehen.

Langsam aber sicher näherten sich die Köpfe der Frauen einander an und nur wenige Augenblicke später waren ihre Lippen aufeinander gepresst. Marianne und Sarah küssten sich leidenschaftlich und setzten ihre Zungen zu intensiven Zungenspielen ein. Gleichzeitig wurden die Titten der jeweils anderen Frau zärtlich gestreichelt und es sah aus, als ob dies den beiden viel Spaß bereitete. Diesen Gedanken nahm Bernd auf. „Ich werde das Gefühl nicht los, dass die nicht nur auf Männer stehen.“

Seine Frau blickte zu ihm herüber und sagte lächelnd: „Warum sollte ich denn nicht mal eine geile Frau küssen?“

Sarah ergänzte: „Genießt doch einfach den Anblick … Oder findet ihr das nicht scharf?“

„Ich finde das megascharf, dass meine Freundin mit meiner eigenen Mutter rummacht … Ich wusste nur nicht, dass meine Freundin offenbar ein bisschen Bi ist.“

Sarah lächelte ihn an. „Ihr Kerle sollt ja nicht meinen, dass nur ihr mit euren Schwänzen uns geil machen könnt … Oder was sagst du dazu, Marianne?“

Marianne blickte Sarah in die Augen und richtete ihren Blick dann auf Ehemann und Sohn. „Natürlich ist so ein harter Schwanz etwas Geiles. Aber warum nicht mal eine Muschi ausprobieren?“

Frank wurde es schlagartig heiß. Seine Geilheit war noch nie so gewaltig wie in diesem Augenblick gewesen. Er sah seine Mutter mit seiner Freundin herumlutschen und nun wurde sogar in Aussicht gestellt, dass sie mehr als nur miteinander knutschen würden. Oder war dies nur dummes Gerede, um die Männer zu provozieren? Er ging auf die Äußerung seiner Mutter ein. „Hast du denn schon einmal eine andere Muschi geleckt?“

Bernd schien ebenfalls eine Antwort zu erwarten und blickte seine Frau erwartungsvoll an. Marianne lächelte verschmitzt und antwortete: „Bis jetzt noch nicht. Aber das kann sich ja gleich ändern.“

„Dann leck doch mal Sarahs Fotze“, schlug Bernd vor. Man konnte ihm seine Aufregung deutlich anmerken.

„Das würde dir bestimmt gefallen, oder?“, erwiderte seine Frau.

„Das würde mir wahnsinnig gut gefallen.“

Sarah sah zu ihrem Freund herüber und fragte: „Würde es dich stören, wenn deine Mutter und ich uns gegenseitig lecken würden?“

Frank erkannte seine Freundin kaum wieder. Sarah war locker und offen in Sachen Sex. Die Aktion im Restaurant und am Strand hatte bewiesen, dass sie nicht prüde war. Jetzt aber sah er Seiten an ihr, die er niemals vermutet hatte. „Ich wüsste nicht, was ich lieber sehen wollte.“

Erneut tauschten die beiden Frauen Blicke aus. Ohne Worte wurden sie sich einig, was als Nächstes folgen würde. Sarah kletterte auf das Bett und legte sich parallel zum Bettende auf den Rücken. Mit weit gespreizten Schenkeln erwartete sie Marianne. Diese begab sich ebenfalls auf das Bett und positionierte sich so, dass sie mit ihrem Kopf zwischen die Beine ihrer jüngeren Mitstreiterin gelangen konnte. Frank und Bernd beobachteten das Geschehen neugierig.

„Bist du bereit?“, erkundigte sich Marianne bei Sarah.

„Na klar. Ich warte schon sehnsüchtig“, bestätigte Sarah.

Marianne warf noch schnell einen Blick auf die Männer in ihrer Familie und senkte dann den Kopf herab.

Frank beugte sich nach vorne, da er wegen Sarahs Oberschenkel keine direkte Sicht auf den Ort des frivolen Geschehens hatte. Bernd folgte seinem Beispiel, denn auch er wollte nichts verpassen. Beide erkannten, dass Marianne ihre Zunge zwischen Sarahs Schamlippen geschoben hatte. Sarah bestätigte dies durch intensives Stöhnen. „Oooaaah … Das ist ja der Wahnsinn.“

Marianne experimentierte ein wenig und schob ihre Zunge hin und her. Offenbar traf sie genau die Stellen, an denen Sarah besonders empfindlich war „Oaaaaaahh … Das ist gut.“

„So wie es aussieht, brauchen die Frauen uns gar nicht mehr“, witzelte Bernd.

Frank erwiderte: „Das will ich doch wohl nicht hoffen. Aber geil sieht es aus, oder?“

Er erhielt keine Antwort. Auch die aktiven Akteure sagten nichts, sondern waren ganz in ihrem Liebesspiel vertieft. Frank warf einen Blick auf den Schritt seines Vaters und erkannte, dass dieser langsam vor sich hin wichste. Es war das erste Mal, dass er seinen Erzeuger bei solch einer intimen Beschäftigung beobachtete. Er würde liebend gerne selber an sich herumspielen, doch er befürchtete, dass er sogleich seinen Saft abspritzen würde. Seine Mutter hob ihren Kopf aus Sarahs Schoß und fragte: „Hat es dir gefallen?“

Sarah lächelte vergnügt und erwiderte: „Es war phänomenal. Jetzt lass mich dich mal verwöhnen.“

Ohne die Männer zu beachten, tauschten die beiden die Plätze. Kurz darauf lag Marianne breitbeinig vor den Männern und Sarah vergrub ihren Kopf in das goldene Dreieck. Marianne seufzte auf und schien Sarahs erste Leckversuche zu genießen. Sie ließ sich zwar nicht zu so starken Gefühlsausbrüchen wie Sarah hinreißen, doch es schien klar zu sein, dass auch sie großen Gefallen an der weiblichen Zuwendung hatte. Frank kämpfte mit seinen Gefühlen und überlegte, wie lange er es noch aushalten könnte, ohne Hand an sich legen zu müssen. Es stellte sich ohnehin die Frage, was demnächst passieren würde. Er hoffte, dass sich Sarah gleich mit ihm beschäftigen würde und er dadurch seine aufgestaute Geilheit abreagieren konnte.

Nach knapp einer Minute gab Marianne zu verstehen, dass Sarah sich zurückziehen sollte. Sarah folgte der Anweisung und beide blickten zu den Männern herüber. Marianne meinte: „Oho. Mein Mann muss schon an sich herumspielen.“

Bernd, der die ganze Zeit über seinen harten Penis gestreichelt hatte, erwiderte: „Ich kann ja wohl nicht untätig danebensitzen, oder …? Mir wäre es aber lieber, wenn du diese Aufgabe übernehmen würdest.“

Marianne grinste und sah Frank an. „Was ist mit dir, mein Junge …? Wartest du auch schon darauf, dass man sich um dich kümmert?“

„Du glaubst gar nicht, wie sehr“, bestätigte dieser. Marianne sah Sarah an und fragte: „Nimmst du dich der Angelegenheit an?“

Ohne zu antworten, rückte Sarah näher an Frank heran. Kurz darauf lag sie mit ihrem Oberkörper zwischen seinen ausgestreckten Beinen und ließ ihre Zunge um den pulsierenden Schwanz wandern. Frank musste aufstöhnen, da die Gefühle überwältigend waren. Er war sich sicher, es nicht mehr lange aushalten zu können. Marianne wandte sich Bernd zu und setzte sich auf dessen Schoß. Ohne sich zu bewegen, verharrte sie in dieser Position und küsste ihren Mann leidenschaftlich. Bernd fasste ihr an die Titten und massierte diese leicht. Frank bekam mit, dass sein Vater seiner Mutter etwas ins Ohr flüsterte. Daraufhin rutschte Marianne von seinem Schoß und legte sich neben Sarah auf die Matratze.

Wenig später begann auch sie, den Schwanz ihres Ehemannes zu liebkosen. Frank konnte sich an nichts erinnern, was vergleichbar erregend gewesen wäre. Er lag hier neben seinem Vater und ließ sich von seiner Freundin einen Blasen, während seine eigene Mutter Entsprechendes bei seinem Vater machte. Irgendwie kam ihm alles wie im Traum vor. Aber es war ein geiler Traum. Plötzlich spürte er, wie seine Hoden die Entsendung seiner Säfte veranlassten. Er versuchte, Sarah ein Zeichen zu geben, doch es war zu spät. Mit lautem Stöhnen erlebte Frank seinen Höhepunkt und dieser war so gewaltig wie nie zuvor. Sarah ließ sich nicht beirren und blies weiter, obwohl sie mittlerweile Franks Flüssigkeit in ihrem Mund aufnehmen musste.

Seine Mutter unterbrach die orale Bedienung ihres Mannes und sah ihrem Sohn bei dessen Freudenmoment zu. Frank artikulierte seinen Abgang lautstark und genoss das geile Zungenspiel, bis es beendet war. Obwohl er sich nicht angestrengt hatte, fühlte er sich vollkommen erschöpft und ausgelaugt. Sarah leckte noch immer an seinem Phallus und hatte auch dieses Mal sein Ejakulat herunter geschluckt. Irgendwann ließ Sarah von dem besten Stück ihres Freundes ab und blickte Frank freudestrahlend an. „Hat es dir gefallen?“

„Es war unglaublich“, bestätigte Frank. „Tut mir echt leid, dass ich es nicht länger durchgehalten habe … Aber es war einfach zu geil.“

„Wenn ich davon ausgehe, wie geil ich bin, kann ich dich sehr gut verstehen“, bestätigte Bernd. Marianne, die noch immer ihre Hand um Bernds Schwengel gelegt hatte, fragte: „Wie sieht es bei dir aus?“

Bernd blickte zu ihr herab und erklärte: „Lange brauche ich auch nicht mehr.“

Marianne schien einen Moment zu überlegen und fragte dann: „Würde es euch stören, wenn Bernd und ich jetzt mal richtig zur Sache kommen?“

Sarah erwiderte nichts. Frank, der sich für sein frühes Kommen schämte, erklärte: „Von mir aus gerne. Nur schade, dass ich momentan nicht mitmachen kann.“

„Das macht doch nichts“, gab Sarah zu verstehen.

„Ich könnte dich natürlich ein wenig mit der Zunge verwöhnen“, schlug Frank vor.

„Hört sich nicht schlecht an“, meinte Sarah mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Ich kann noch gar nicht glauben, was wir hier gemeinsam auf die Beine stellen“, behauptete Frank.

„Mich überrascht es auch, wie weit es gegangen ist“, bestätigte seine Mutter. „Aber ich bereue nicht, dass es dazu gekommen ist.“

Im nächsten Moment setzte sich Marianne erneut auf den Schoß ihres Mannes. Frank bekam aus dem Augenwinkel mit, dass sein Vater seinen Schwanz in Position brachte und dieser kurz darauf in den Unterleib seiner Mutter eindrang. Mit einem Seufzer auf den Lippen nahm Marianne den Freudenspender tief in sich auf und begann sich zu bewegen. Während Marianne langsam auf und ab zu wippen begann, tauschten Sarah und Frank die Plätze. Sarah setzte sich an das Kopfende und konnte nun direkt auf das fickende Paar neben sich blicken. Frank hatte sich zwischen ihre Beine gelegt und fing an, sie zärtlich zu lecken. Da Franks Kopf in Sarahs Schoß vergraben war, konnte er kaum etwas vom Akt seiner Eltern sehen. Dafür konzentrierte er sich auf die Stöhnlaute beider Elternteile, die anregend wirkten.

Marianne erhöhte das Tempo ihres Ritts und wurde durch Bernd unterstützt, indem er ihren Hintern mit den Händen auf und ab bewegte. Bernd stöhnte immer deutlicher, was sich mit den Freudenbekundungen von Sarah vermischte. Frank gab sich alle Mühe, seiner Partnerin einen gewaltigen Höhepunkt zu bescheren. Er fühlte die Erregung in sich zurückkehren. Während er weiter unbeirrt leckte, griff er mit einer Hand unter sich. Zu seiner Verwunderung stellte er erneut eine Erektion bei sich fest. Noch nie zuvor war er innerhalb so kurzer Zeit nach einem Orgasmus wieder einsatzbereit gewesen. Er ließ von Sarah ab und richtete sich auf. Sein Blick zwischen die eigenen Beine verriet ihm, dass er seiner Freundin noch mehr bieten konnte als nur seine flinke Zunge. „Ich glaube, da geht noch was.“

Marianne drehte sich zu ihm um, ohne jedoch ihr Auf und Ab auf Franks Vater zu unterbrechen. „Kannst du schon wieder?“

Frank vernahm deutlich die Erregung in ihrer Stimme und erwiderte: „Das will ich doch wohl meinen.“

„Lass uns mal die Plätze tauschen“, forderte er Sarah auf.

Kurz darauf lag Frank neben seinem Vater. Sarah saß auf ihm und stülpte ihre Vagina um den wiedererstarkten Freudenspender. Bereits nach wenigen Hüpfern stöhnte Sarah lustvoll auf. Frank spürte ein angenehmes Gefühl in seinen Lenden aufsteigen, aber er fühlte sich weit weg von einem erneuten Höhepunkt. Das war ihm egal, denn er wollte unbedingt seiner Freundin zu ihrem verdienten Orgasmus verhelfen. Außerdem war er nun direkt an dieser ungewöhnlichen Zusammenkunft beteiligt. Er fickte gemeinsam mit seinen Eltern in deren Hotelbett. Er hielt es für einen gewaltigen Tabubruch, den er um nichts in der Welt missen wollte.

Plötzlich stöhnte sein Vater laut auf und beugte sich nach vorne. Er stieß Marianne von sich, sodass diese auf die Matratze fiel. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine und begann, an seinem Schwanz zu reiben. Kurz darauf schoss eine enorme Spermafontäne aus der Schwanzspitze und ergoss sich über Mariannes Bauch. Er stöhnte laut auf und erhöhte das Tempo seiner Wichsbewegungen, was weitere Salven seiner Lust hervorbrachte. Marianne ließ sich bespritzen und masturbierte gleichzeitig ihre Muschi. Sarah ritt im selben Moment ihrem Höhepunkt entgegen und schrie lautstark ihre Empfindungen heraus. Sie bewegte sich so heftig, dass sie Frank fast ein bisschen weh tat. Ihr Unterleib prallte auf seinen und für einen Moment erreichte sein Schwanz eine schiefe Position, die ihm unangenehm war. Da er Sarah in ihrem wilden Ritt nicht unterbrechen wollte, hielt er den kurzen Schmerz aus.

Kurz darauf verlangsamte Sarah ihr Tempo, was Frank als Zeichen ihres langsam abklingenden Orgasmus deutete. Erschöpft blieb sie auf Frank liegen und umarmte ihn. Frank legte seine Arme um sie und drückte sie fest an sich. Bernd hatte aufgehört, die letzten Spermareste aus sich heraus zu reiben und hatte sich neben seine Frau gelegt. Beide umarmten und küssten sich. Als Sarah von Frank herunter stieg, fühlte sich Frank kurz davor, erneut einen schönen Moment zu erleben. Es war zwar noch nicht fünf vor zwölf, aber wenn er noch ein bisschen an sich spielen würde, sollte er es erneut zu einem geilen Moment bringen. Sarah schien seine Gedanken gelesen zu haben und fragte: „Was ist mit dir?“

Frank zog die Schultern hoch und erklärte: „Ich könnte noch ein wenig.“

„Soll ich dich noch einmal mit dem Mund verwöhnen?“, bot sich Sarah an.

„Wenn du Lust hast.“

„Also ich bin jetzt erst einmal bedient“, meldete sich Bernd zu Wort. „Was ist mit dir?“

Marianne schwieg einen Moment und sagte dann: „Wenn ich ehrlich sein soll … Bis zum Ende bin ich noch nicht gekommen.“

„Dann könnte ich dich ja auch noch ein bisschen lecken“, schlug Bernd vor.

„Vielleicht habe ich ja eine bessere Idee“, erklärte Marianne. Bernd und Frank sahen sie fragend an, während Sarah bereits begonnen hatte, Frank oral zu verwöhnen.

„So wie ich das sehe, sind Frank und ich noch nicht ganz befriedigt“, stellte Marianne fest. Sie ließ keine weiteren Vorschläge folgen. Das war auch nicht nötig, denn ihr Anliegen war eindeutig. Frank konnte kaum glauben, dass seine Mutter sich in diese Richtung geäußert hatte. Aber er war bereit, gleich auch noch seine eigene Mutter zu ficken. Was war das doch für ein geiler und durchtriebener Urlaub.

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