Ein erschlichener Quickie 02

Ein erschlichener Quickie

Es tut mir Leid, dass die Fortsetzung derart lange auf sich warten ließ, aber ich hatte einfach zu viel um die Ohren in letzter Zeit. Teil 3 ist bereits in Arbeit und wird in deutlich kürzerem Abstand veröffentlicht werden, als dieser Teil hier.

Mein herzlicher Dank gilt dem Originalautor „bluedragonauthor“, der mir schnell und unkompliziert die Erlaubnis zur Übersetzung erteilte.

Viel Spaß beim Lesen!

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WICHTIG:

Diese Geschichte wurde von mir lediglich ins Deutsche übersetzt, das englischsprachige Original stammt von „bluedragonauthor“ und ist ebenfalls auf Literotica (englische Version) unter dem Namen „Sneaking a Quickie Ch. 02″ in der Rubrik „Anal“ zu finden. Ich bin folglich nicht der Urheber des Inhalts, sondern lediglich Autor der inhaltsgleichen, deutschsprachigen Version der Geschichte. Bei Kommentaren bitte ich deshalb zu bedenken, dass ich keinerlei Einfluss auf inhaltliche Aspekte, sondern einzig auf die sprachliche Gestaltung nehmen kann.

Bei der Übersetzung habe ich stets versucht, den Fokus auf einen guten Lesefluss und eine Berücksichtigung der Besonderheiten der deutschen Sprache zu legen, ohne mich dabei allzu weit von den Formulierungen des Originals zu entfernen.

Da die Geschichte in Amerika spielt, habe ich die Namen der auftretenden Personen nicht eingedeutscht, um die Authentizität der Geschichte zu wahren.

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Anmerkung des Originalautors:

Handlung? Welche Handlung? Wenn ihr auf der Suche nach einer Liebesgeschichte seid, dann sucht ihr in der falschen Story.“

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Kapitel 02

Sobald wir allein waren, drehte sich Christina um, sodass nur ich ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich irritierten Blick. „Was zur Hölle war denn letzte Nacht los?“ zischte sie.

Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex doch genossen zu haben?! Mein ratloser Blick trug nicht gerade dazu bei, sie zu besänftigen.

„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch eine zweite bekommen werden.“

Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance? Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem Funkeln in den Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und — in einem meiner schrecklichsten Momente — lächelte sie und zwinkerte mir zu.

Oh, Scheiße!

Ich spürte, wie alle Farbe aus meinem Gesicht wich, als die Bedeutung dieser Geste durch meinen Kopf raste. Und wie um auf meinen plötzlichen Stimmungswandel zu reagieren, drehte sich Amy um und rieb ihren Hintern, als ob er noch immer schmerzen würde.

Eine Möglichkeit wäre, jetzt einfach wegzusehen und so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung. Das Geschehene einfach zu ignorieren, zuzugeben, dass ich eingeschlafen war und zu hoffen, dass meine Freundin im Rausch ihrer Liebe niemals herausfinden würde, was ich ihrer kleinen Schwester angetan hatte. Aber das Problem daran ist, dass ich nicht allzu gut darin bin, Dinge zu verheimlichen.

Amy war nicht die einzige, die meinen Gefühlsumschwung an meiner Mimik ablesen konnte: Christina drehte sich um und bemerkte wohin — oder wichtiger — auf WEN ich starrte.

Mein Blick fiel wieder auf meine Freundin und ich bemerkte sofort den harten Blick in ihren Augen. „Raus hier. Sofort!“

Wir gingen gerade bis zur Terrasse auf der Rückseite des Hauses, so unauffällig, als ob Christina mich durch ihr Elternhaus führen würde. Ich sah, dass Christina auf dem Weg dorthin sehr vorsichtig war, stets überprüfte, ob auch jedes Fenster und jede Tür fest verschlossen war und ihre Stimme nur leise erhob, um sicherzugehen, dass wir nicht belauscht wurden.

Schließlich wendete sie sich mir zu: „In welchen Raum bist du letzte Nacht gegangen?“

„In den ersten nach dem Bad.“

Sie war einen Moment lang still, während sich ihr die volle Bedeutung dieser Worte erschloss. Der verbale Ausbruch erfolgte nur Sekunden später. „Wie zur HÖLLE hast du das verbockt?“ Ich erkannte an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie kurz davor stand, mich umzubringen.

„Die Tür war einen Spaltbreit geöffnet, um Mitternacht, genau wie du gesagt hast. Das Lila überall, die Filmplakate, alles sah nach DIR aus!“

„Wir mögen also die gleichen Farben und Filme. Aber wie kann dir NICHT auffallen, dass sie NICHT ICH ist! Sie ist gerademal achtzehn!“

„Sie hat sich nicht einmal umgedreht! Es war nur ein Quickie und ich konnte keinen einzigen guten Blick auf ihr Gesicht werfen. Zur Hölle, sie rasiert sich sogar ihre Spalte, genau wie du!“

„Scheiße!“ murmelte Christina und ging vor mir auf und ab. „Du und deine VERDAMMTE dreckige Nachtsicht!“ Dann wurde ihr klar, dass wir zwar nicht gehört, aber möglicherweise immer noch gesehen werden konnten. Also hörte sie auf, nervös hin- und herzulaufen und zwang sich erneut zu einer anständigen, ruhigen Miene, wie sie für Asiaten so typisch ist. „Nun, wie war sie?“

„Äh, naja…“

„WIE… WAR… SIE?!?“

Ich fühlte mein Herz in die Hose rutschen. Doch ich betete, dass die Ehrlichkeit und das Vertrauen zwischen uns mir durch diese Situation hindurch helfen würden. „Sie war ziemlich gut.“

„Hast du sie in den Arsch gefickt?“

„Ja.“

„War sie eng?“

„Ja.“

Christina wand sich ein wenig, als ob sie sich das Geschehen vorstellen würde. „Gottverdammt! Es ist so falsch, aber es ist auch ein kleines bisschen erregend: Der Gedanke, dass du Analverkehr mit meiner Schwester hattest.“

Doch dann war Christinas harter Gesichtsausdruck zurück und sie sah mich direkt an. „Du wirst das Ganze für mich wieder in Ordnung bringen.“

– – –

Zu fünft, die vier Mitglieder von Christinas Familie und ich, unterhielten wir uns äußerst freundschaftlich an diesem Morgen des Thankgiving-Tages. Amy flirtete mit mir auf die Art eines ständig kichernden Schulmädchens, aber hielt sich stets zurück, wenn ihre Eltern in der Nähe waren. Noch immer war in ihren Augen ein verstecktes Blitzen, während sie ihr kleines Geheimnis genoss.

Dann nahmen die Dinge einen glücklichen Lauf für uns, als die Mutter der Mädchen merkte, dass sie einige Zutaten für das ausgedehnte Festessen am Abend vergessen hatte. Also zog sie ihren Mann förmlich außer Haus zum Einkaufen und ließ mich für über eine Stunde zurück mit zwei erregten jungen Frauen.

Gerade genügend Zeit für einen Mittags-Quickie, wie ich schnell von Christina erfuhr, die eine exakte Vorstellung davon besaß, was mit der Zeit anzufangen sei.

Das Garagentor hatte sich gerade geschlossen, da schleifte mich Christina auch schon eine halbe Sekunde später wortwörtlich an den Jeans den Flur hinab zu ihrem Schlafzimmer, das gegenüber von Amys lag. Sie riss mich fort, als ich auf einen zweideutigen Kommentar von Amy antworten wollte und fixierte ihre kleine Schwester mit einem drohenden Blick, bevor sie mit mir davon marschierte.

Wir traten ein und ich sah einen Raum nahezu identisch zu dem von letzter Nacht: Verschiedene Lilatöne mit unterschiedlichen Filmpostern und Popsängern an der Wand. Und sobald die Tür hinter uns geschlossen war, presste Christina auch schon ihre Lippen auf meine zu einem Kuss, der genauso wild und verlangend war wie jeder, den sie mir bisher in unserem gemeinsamen Leben gegeben hatte.

Sie fiel mich in heißer Liebe an, zog mir ungestüm und voller Eile die Kleidung aus und alles was ich tun konnte, war, es über mich ergehen zu lassen. Sie war glühend heiß und aufgegeilt und hatte mich in dieser Situation dermaßen überrumpelt, dass ich noch nicht einmal richtig hart wurde.

Dieses Problem wurde jedoch schon bald berichtigt, als Christina mir auch den letzten Fetzen Kleidung vom Leib gerissen hatte und mich auf das Bett warf. Dann zog sie sich mit geübter Schnelligkeit selbst aus und sprang einfach auf meine Brust, um mir ihre nasse Spalte ins Gesicht reiben zu können.

„Leck mich!“ verlangte Christina.

„Ja, Mam“ konnte ich gerade noch murmeln, denn schon hatte sie ihre Knie links und rechts von meinen Kopf platziert und senkte ihren Schlitz auf mein Gesicht hinab, wo ich sofort begann, die glitzernde Feuchtigkeit aufzuschlecken.

„Genau so. Schleck mich aus. Stoß mir die Zunge in die Möse! Verdammt noch mal, LECK MICH!“

Und das tat ich.

Als ich aufsah, konnte ich meine Freundin dabei beobachten, wie sie mit geschlossenen Augen vor sich hin stöhnte, während ich sie voller Verzweiflung leckte. Ich musste sie zufriedenstellen, das Missgeschick von letzter Nacht wieder in Ordnung bringen oder sie zumindest ablenken von dem Gedanken, dass ich sie erst vergangene Nacht mit ihrer jüngeren Schwester betrogen hatte. Und irgendetwas musste ich in meinem Bestreben wohl äußerst richtig gemacht haben, denn schon sehr schnell zündete bei Christina ein wahres Orgasmusfeuerwerk und sie schrie so laut, dass es vermutlich im ganzen Haus zu hören war, als sie eine ganze Ladung ihres Nektars in mein Gesicht spritzte.

Ich trank ihn einfach und Christina beabsichtigte wohl, weiter in Kontakt zu bleiben, denn sie blieb einfach auf meinem Gesicht sitzen. Da sie meinen Kopf mit ihrer Hüfte und ihren Schenkeln fest umschlossen hielt, umhüllte ich nun ihren Lustknopf mit meinen Lippen, um fortzufahren.

Ich beobachtete Christina gerade dabei, wie sie ihre Brüste umfasste und hoch über mir die Nippel zwirbelte, als mich ein neues Gefühl erschauern und bei meiner aktuellen Tätigkeit innehalten ließ.

Eine heiße Mundhöhle hatte meinen Schwanz weiter unten auf dem Bett umschlossen und ich wusste, dass es nicht Christinas Mund war. Ich war wie gelähmt von der Frucht und bekam Panik bei dem Gedanken, dass ich auf irgendeine Art und Weise Christina ERNEUT betrog, doch ich konnte mich nicht entziehen.

Selbstverständlich bemerkte Christina meine plötzliche Inaktivität und blickte auf der Suche nach der Ursache über die Schulter in den Teil des Raumes hinter ihr. Und natürlich musste sie ihre Schwester entdecken, die meinen Pfahl derart genüsslich in ihrer Spucke badete, als wäre er die leckerste Süßigkeit auf der ganzen Welt.

„Amy!“ Christinas scharfe Zurechtweisung erschütterte die Stille. Dann stieg sie von meinem Kopf hinab und drehte sich auf einem Knie, bis sie neben mir kniete. Nun war ich in der Lage eine vollständig angezogene Amy zu sehen, wie sie über mein bestes Stück gebeugt war und den Schaft noch immer mit den Händen umschlungen hielt.

Dann erlangte Amy ihre Stimme zurück und klagte wehleidig, als sie sich von meiner Erektion zurückzog: „Ich wärme ihn doch nur für dich vor. Schau, du und ich, wir beide wissen doch genau, was letzte Nacht passiert ist. Es war wirklich nur ein Versehen. Ich wollte ihn dir nicht wegnehmen…“ Amys Hand jedoch hörte währenddessen nicht auf, meinen Schaft zu verwöhnen.

„Und warum hast du ihn dann nicht aufgehalten?“

„Ich war noch im Halbschlaf. Alles, was ich wusste, war, dass ich mich wie im Himmel fühlte und er ist einfach so gut mit seinen Fingern…“ stöhnte Amy lauthals.

„Hmmpf.“ Christina hielt einen Moment inne, um sich vorzustellen, wie meine Finger über ihren Körper wanderten. „Ja das ist er, nicht wahr?“

„Ich musste ihn jetzt einfach schmecken. Aber ich werde ihn nicht kommen lassen, das hebe ich für dich auf.“

Christina blieb einen Moment lang still. Dann jedoch ließ sie sich wieder rittlings auf meinem Kopf nieder, diesmal jedoch meinen Füßen und damit ihrer kleinen Schwester zugewandt. „Na gut, aber ich werde dich beobachten… sicher ist sicher.“

Und dann war Christinas nasse Spalte erneut in meinem Gesicht und ich züngelte sofort in ihre Richtung und leckte so gut ich konnte, während ich fühlen konnte, wie Amys Mund ebenfalls wieder seine Arbeit aufnahm.

Amy leckte, schnappte nach mir und blies mich mit einer Fertigkeit, die ich niemals von ihr erwartet hätte. Aber sie hielt ihr Wort und obwohl sie mich immer näher an den Rand eines Höhepunkts brachte, stieß sie mich nie darüber.

Inzwischen leckte und nuckelte ich Christina zu einem weiteren Orgasmus und als ihr Beben und Zittern über mir abklang, hörte ich sie befehlen, „Leck mein Arschloch!“

Diesen verführerisch blinkenden Stern hatte ich schon die letzten Minuten vor Augen gehabt und so war es ein Leichtes, mich ein wenig nach oben zu recken und mein Zungenspiel an ihrem Hintereingang fortzusetzen. Sie war bereit und willig und so wand sich meine Freundin über mir in einem Zustand der Dauererregung.

Und schließlich erhob sich Christina und krabbelte an mir herab, um über meiner Hüfte in Stellung zu gehen. Normalerweise drehte sie sich zu mir, wann immer sie oben war, sodass ich ihren ekstatischen Gesichtsausdruck sehen konnte. Aber am wichtigsten war, dass ich in dieser Stellung eine gute Aussicht auf ihre umherspringenden Möpse hatte und beobachten konnte, wie sich ihr Körper entzwei teilte, um meinen Speer in sich aufzunehmen. Dieses Mal jedoch wandte sich Christina dem Bettende zu, wo Amy auf dem Boden kniete und ihren Kopf nur einige Zentimeter von meinem steil zum Himmel zeigenden Schwanz entfernt hielt.

Meine volle Aufmerksamkeit erhielt nun Christinas kecker Hintern, den sie langsam auf meinen Pfahl absenkte, doch Christina selbst hatte ihren Blick auf Amys wechselnden Miene gerichtet, während Amy ihrerseits meine Eichel dabei beobachtete, wie sie gewaltsam und voller Neugier Christinas Rosette weitete und beide Schwestern keuchten, als ich schließlich den Schließmuskel überwand und Christina langsam den Schaft vollständig in sich vergrub.

„Ohh, verdammt, jaaa!“ stöhnte Christina während sie fühlte, wie ich ihren zarten Körper teilte und ihren Hintern auszufüllen begann. Sie zitterte und übte einen gleichmäßigen Druck aus, bis ihre Pobacken auf meinen Oberschenkeln zur Ruhe kamen.

Ich warf einen Blick auf Amys weit aufgerissene Augen, die auf die Begeisterung schließen ließen, die sie empfand, während sie zusah, wie ihre ältere Schwester am helllichten Tage in den Hintern genommen wurde. Und ihre Augen weiteten sich noch mehr, als Christina sich nach oben schob und meinen feuchten Schwanz in all seiner Schönheit enthüllte, bevor sie sich erneut auf mich sinken ließ und ihn damit verdeckte.

Mit meinen Händen an Christinas Hüfte unterstützte ich ihre auf und ab Bewegungen. Sie schnaufte atemlos und bemühte sich, trotz des Schmerzes und des reizvollen Lust, die Kontrolle über ihren Körper zu behalten. „Gott, er ist so groß…“ keuchte sie bei einem besonders harten Stoß.

Dann konnte ich fühlen, wie sie anfing, ihre Perle zu reiben, als ich die Bewegung übernahm und meiner Freundin meinen Schaft hinein hämmerte. Ich konnte zwar ihr Gesicht nicht sehen, aber klar erkennen, wie sie ihren Kopf von Seite zu Seite warf, sodass ihre Haare umherflogen, während sie stöhnte, keuchte und leise „ja… ja… ja!“-Rufe von sich gab.

Christinas nackter Rücken, ihre grazile Wirbelsäule und die Ränder ihrer Schulterblätter hielten durch ihre außergewöhnliche Perfektion meine Aufmerksamkeit gefangen, gleich der Skulptur einer Göttin mit eleganten Rundungen und subtiler erotischer Anziehungskraft. Und ich genoss es, ihren frechen Pobacken zuzusehen, wie sie bei jedem Stoß hüpften, wenn ich wieder und wieder durch ihren Hintern pflügte.

Ich warf einen kurzen Blick zur Seite und sah, dass sich Amys Augen zu einem schmalen Schlitz verengt hatten und sie offensichtlich ebenfalls heftig atmete. Ihre Arme bewegten sich schnell und ich vermute, dass sie an sich selbst herumspielte, während sie zusah, wie sich das Geschehen vor ihr zuspitzte.

Und just in dem Moment, in dem fühlte, wie sich meine Eier zusammenzogen, schrie Christina ihren Höhepunkt heraus. Ihre Hände bearbeiteten wie wahnsinnig ihre Spalte, während ich schnelle, abgehackte Stöße in ihrem Hintern vollführte. Ihre Arschmuskeln umklammerten mich fest und unbarmherzig, als sie über mir erbebte. Und dann vereinigte sich Amys Stimme mit der ihrer Schwester und ein harmonisches, ekstatisches Aufheulen erfüllte den Raum.

Aus irgendeinem Grund war es das Geräusch eines doppelten weiblichen Höhepunkts, das mich nahe an den Abgrund brachte, mehr noch als der Arsch von Christina, der mich eng umschloss. Und beides zusammen stieß mich über die Kante. Während ich Christinas Körper nach unten zog und gegen meinen Schritt presste, fühlte ich, wie mein Schwanz in ihr explodierte und eine Ladung nach der anderen tief in ihrer Kehrseite pumpte.

Wir alle zuckten noch einige Augenblicke vor Erregung und genossen die Nachwirkungen unserer Orgasmen. Dann drehte sich Christina um und brach neben mir auf dem Bett zusammen, ihre weißen Pobacken waren inzwischen eher rosa durch die harte Behandlung und ihr Arschloch war zu einem weit offenen Loch gedehnt, aus dem langsam kleine Spermakleckse herausflossen.

„Verdammte Kacke, das war geil!“ rief Amy schließlich und klang dabei genau wie meine Freundin.

Christina und ich keuchten einfach nur vor Erschöpfung. Aber dann erinnerte uns Amy an die unmittelbar bevorstehende Ankunft ihrer Eltern. Also schlüpften Christina und ich schnell unter die Dusche, um uns ein wenig frisch zu machen, während Amy Schmiere stand.

Es dauerte ein paar Minuten, bis Christinas Hintertürchen wieder auf seine ursprüngliche Größe zusammengeschrumpft war, doch wir wurden sauber und ich bekam sogar meine Haare trocken, bevor wir ins Wohnzimmer zurückkehrten.

Mr. und Mrs. Wang hatten nie auch nur den leisesten Verdacht.

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Das festliche Abendessen verlief reibungslos. Wir aßen Hähnchen statt dem traditionellen amerikanischen Truthahn und eine Vielzahl chinesischer Gänge war ebenfalls im Ablauf enthalten. Wir blieben beinahe für zwei Stunden am Tisch und aßen. Die Wangs genossen es, als Familie beisammen zu sein und selbst durch die kulturelle Förmlichkeit hindurch konnte ich die Wärme und Liebe zwischen all ihnen spüren. Ich vermutete, dass sie durchaus etwas herumgespaßt und sich gegenseitig geneckt hätten, wäre ich nicht als Gast anwesend gewesen.

Nach einiger Zeit räumten die Damen des Hauses den Tisch ab und machten den Abwasch, während ich den Großteil der Zeit damit verbrachte, mich gekonnt bei Christinas Vater einzuschleimen. Und als der Abend immer länger wurde, gingen die Eltern in ihr Schlafzimmer und ließen uns junge Leute zum Reden allein.

Christina und Amy hatten bisher kaum über die beiden schwerwiegenden sexuellen Vorkommnisse gesprochen, die sich seit unserer Ankunft hier ereignet hatten. Doch nachdem Amy geduscht hatte und dann zurückkehrte, um wieder mit uns herumzuhängen, konnte ich die neue Spannung zwischen den Schwestern kaum übersehen, als uns unsere Erwartungen einholten.

Im Grunde genommen war ich davon ausgegangen, dass ich mich um Mitternacht in Christinas Zimmer schleichen könnte, um den für gestern geplanten Quickie nachzuholen. Andererseits sah Amy aus, als wäre sie begierig darauf, uns zu beobachten, nachdem wir es ihr am Nachmittag erlaubt hatten und als hoffte sie, dass wir sie nicht abweisen würden. Was Christina anging, konnte ich absolut keine Aussage treffen. Es gab immer wieder Momente, in denen ich nicht den blassesten Schimmer hatte, was meiner Freundin durch den Kopf ging und das hier war ganz klar einer davon.

Amy entschied schließlich für sich, dass wir sie diesmal wohl nicht einbeziehen würden und als es spät wurde, verkündete sie, sie würde nun ins Bett gehen. In diesem Augenblick enthüllte meine Freundin all ihre Gedanken.

Sie nahm meine Hand und starrte mir derart eindringlich in die Augen, wie sie es bisher nur an diesem Morgen in voller Wut gemacht hatte, nachdem ihr klar geworden war, dass ich sie betrogen hatte. Amy registrierte den plötzlichen Spannungswandel im Raum und wartete, ihren Blick auf uns gerichtet, bevor sie ging.

 

„Ich will, dass du sie fickst, GENAUSO wie du es letzte Nacht getan hast“, teilte mir Christina mit. Sie linste kurz zu ihrer kleinen Schwester, die bei diesen Worten einfach nur geschockt dastand. „Ich will alles mit eigenen Augen sehen.“

Ich hoffte für mein Leben, dass ihre Eltern schon schliefen, denn Christina führte mich bereits weg von der Couch und wies ihre Schwester an, in ihr Schlafzimmer zu verschwinden. Amy blinzelte kurz, gehorchte dann und schlich leise den Flur hinab.

Wir warteten noch eine Minute und ich musste mich selbst daran erinnern, nicht mit dem Atmen aufzuhören, als wir ihr folgten. Dann machte ich mich bereit für was auch immer auf der anderen Seite der Tür auf mich warten würde.

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Als Christina die Tür schwungvoll aufstieß, hielt sie mir gleichzeitig einen Finger an die Lippen, um mich daran zu erinnern, dass wir leise sein mussten. Die Person auf dem Bett bewegte sich, blieb jedoch mit dem Rücken zu uns liegen.

Vor lauter Unruhe und Aufregung war ich noch nicht einmal richtig hart. Aber dann kniete sich Christina vor mich und schälte mich aus meinen Hosen. „Ich will, dass du sie ansiehst. Erinnere dich, wie weich sich ihre Haut angefühlt hat. Erinnere dich an ihren zarten, kurvenreichen Körper. Und denk daran, was du gleich mit ihr tun wirst.“

Christina sprach mit verhaltener Stimme, doch sie drang weit genug durch den Raum, dass Amy sie hören konnte und ich erkannte, wie sich Amys Körper wand bei der Vorstellung, was gleich geschehen würde. Inmitten dieser Gedanken und durch Christinas Hand an meinem besten Stück fühlte ich die ersten Wogen der Erregung in meine Lendengegend wandern.

„Du bist kurz davor, meine kleine Schwester in den Arsch zu ficken… zum zweiten Mal“, erinnerte mich Christina und dann umschloss ihr heißer Mund meinen Schaft, wodurch sich mein ganzer Körper versteifte und von Lust durchströmt wurde. Sie nahm meine Männlichkeit einmal in sich auf und entließ mich dann wieder aus ihrem Mund, um erneut mit dieser tiefen, verruchten Stimme zu mir zu sprechen. „Ich will zusehen, wie du sie an der Hüfte packst und in ihr warmes Paradies stößt. Genau, wie du es letzte Nacht getan hast.“

Sie schob ihren Kopf erneut vor und lächelte um meinen Schwanz herum, als sich meine Hände auf ihren Kopf legten und sie auf meine Erregung zogen, als ob ich mir gerade vorstellen würde, in diesem Moment in Amys Schnecke einzudringen. Ihre Zunge fühlte sich so gut an, wie sie um mein Schaftende wanderte. „Siehst du es vor dir?“ fragte sie, nachdem sie ihren Kopf ein weiteres Mal zurückgezogen hatte.

Ich nickte. Nun war ich steinhart und Christinas großzügige Zungenarbeit gab dem Feuer der Erregung in mir nur noch mehr Nahrung. Sie leckte noch einige Male über mein bestes Stück, dann ließ sie endgültig von mir ab und flüsterte, „nun mach schon und fick sie!“

Ich trat an das Bett heran und legte mich ihrem Rücken zugewandt seitlich neben Amys zitternden Körper. Sanft küsste ich sie auf den Hinterkopf, um sie zu beruhigen. Es war eine Sache, durch ein sexuelles Wohlgefühl geweckt zu werden, doch etwas völlig anderes war es, voller Anspannung darauf zu warten, dass ein fremder Mann kommen und deinen Körper benutzen würde.

Ich versuchte ihr die Nervosität zu nehmen, indem ich über ihr Bein strich und meine Handfläche über die Kurven von Amys festem Hintern wandern ließ. Daraufhin atmete sie lang und tief aus, entspannte sich und fing an, meine Berührung einfach nur zu genießen.

Ich nahm das als Zeichen, nun den dünnen Streifen Stoff beiseite zu schieben, der ihr Heiligtum noch verdeckte und presste einen Finger in ihre feuchte Spalte. Sie keuchte lautstark — ein mir nur allzu bekanntes Geräusch — als mein Mittelfinger mit Leichtigkeit bis zum Knöchel in ihrem engen Tunnel verschwand. Gleich darauf zog ich meine Hand jedoch wieder zurück, um mit den nun nassen Fingerspitzen über ihren Lustknopf streicheln zu können.

Amy schlug die Augen auf und sah, wie Christina jetzt neben ihr auf dem Bett kniete und den Blick starr auf meine Finger gerichtet hatte, die ihre kleine Schwester aufspalteten.

Ich hielt meine manuelle Verwöhnprozedur aufrecht, während ich gleichzeitig meinen linken Arm hinter Amys Nacken durchschob und unter ihr T-Shirt wandern ließ, sodass ich eine ihrer festen Brüste greifen und den Nippel zwirbeln konnte. Letztes Mal hatte ich das zwar nicht gemacht, doch Amy beschwerte sich nicht darüber und Christina konnte mögliche Unterschiede sowieso nicht erkennen. Nach einigen Minuten meiner Bemühungen kam Amy zu einem kleinen Orgasmus und keuchte ein erleichtertes Stöhnen hervor, während ihre Oberschenkel bebten. Ihre süße Stimme brannte sich in meinen Kopf, so bekannt und doch so anders, wenn ich mir bewusst machte, dass es Amy und nicht Christina war, die hier stöhnte.

Selbstverständlich hatte der Orgasmus erheblich zu ihrer Entspannung beigetragen und so drehte sich Amy ganz ohne meine Aufforderung auf den Bauch und half mir währenddessen bereits, ihr Höschen zu hinunterzuziehen. Ihr T-Shirt schob sie sich einfach bis zum Nacken hoch, sodass ich nun ihren fast vollständig nackten Körper auf allen Vieren vor mir sah, der von ihrer frohen Erwartung kündete.

Ich langte hinab und ergriff Amys Brüste, während ich mich hinter sie kniete und meine Erregung zwischen ihre Beine bettete. Blind bewegte ich mich vor und zurück, bis ich fühlte, wie meine Schwanzspitze in den warmen Wogen von Amys Spalte aufgenommen wurde. Ich lehnte mich nach vorn und vergrub so meinen Speer langsam in ihrem nassen Liebestunnel.

Tatsächlich war es Christina, die als erste stöhnte und anschließend von Amy geräuschmäßig begleitet wurde, nachdem sie fühlen konnte, wie ich mit meiner Härte ihre Muschi zum zweiten Mal spreizte. Sie war wirklich etwas enger als ihre Schwester.

Ich spielte mit Amys Perle, während ich damit begann, in sie ein- und auszufahren und Amys „ja… ja…“-Rufe dabei klangen exakt wie die ihrer Schwester vor nur einigen Stunden. Doch diesmal war es Christina, die sich rechtzeitig darauf besann, dass wir uns ruhig verhalten mussten und sie presste Amys Kopf ins Kissen, um die Geräusche zu dämpfen.

Amy verstand den Hinweis sofort und gab ihr bestes, um leise zu sein, doch gelang es ihr nicht vollständig, all ihr Wimmern zu unterdrücken. Die sexuelle Handlung direkt neben ihr gepaart mit dem erotischen Stöhnen ließ derweil Christinas Erregung sprunghaft ansteigen. Letztendlich entledigte sie sich schnell selbst ihrer Kleidung, setzte sich neben das Bett und begann, sich zu fingern.

Christina flüsterte mir ins Ohr, „Schau! Schau deinem Schwanz zu, wie er in ihre Muschi gleitet. Fick das Luder!“ Ich keuchte und beobachtete meinen dicken Schaft, wie er Amys jugendliche Spalte teilte.

„Ohh, das sieht so geil aus! Du füllst sie vollkommen aus und dehnst sie so weit mit deinem langen, dicken Schwanz!“, stöhnte Christina, während sie ihre Klitoris in wahnwitzigem Tempo bearbeitete. „Verdammt, ich will auch was davon haben!“

Unfähig, ihren Gelüsten noch länger zu widerstehen, erklomm Christina das Bett, kniete sich in der Hündchenstellung neben ihre jüngere Schwester und präsentierte mir damit die einmalige Aussicht auf zwei perfekte Hintern nebeneinander. „Komm schon, schenk mir ein bisschen Liebe!“, forderte sie mich auf.

Die Kirschen aus Nachbars Garten schmecken immer süßer. Also zog ich meine Männlichkeit mit einem geräuschvollen Pflatschen aus Amys Spalte, was sie mit einem wimmernden „neeein!“ quittierte.

Ich jedoch wich nur einige Zentimeter zur Seite, ergriff dort Christinas Hüfte, stieß nach vorne und versenkte meinen Speer in ihrem feuchten Loch.

„Oh, oh verdammt, jaah!“ murmelte Christina, als ich sofort begann, meinen Prügel in sie zu Hämmern. Meine Freundin war diesmal lebhafter als je zuvor und warf sich ungehemmt meinen Stößen entgegen. Ich war mir fast sicher, dass sie einige blaue Flecken zurückbehalten würde, nachdem wir fertig waren.

„Komm schon, Baby! Du fickst mich so gut! Du fickst mich nur Sekunden, nachdem du meine Schwester gefickt hast!“ Bei diesem Gedanken fühlte ich ein zusätzliches Zucken in meinem Schwanz und dann ließ sich Christina auch schon durch einen heftigen, schnellen Höhepunkt von der aufgestauten sexuellen Spannung erlösen.

Und während Christinas Muskulatur durch den orgastischen Schock erzitterte, fühlte ich, dass der Regler meines eigenen Höhepunkts am Rande des Auslösens war. Da ich nicht wollte, dass alles schon jetzt endete, zog ich mich abrupt aus Christina zurück und ließ mein bestes Stück für eine Minute von der kühlen Nachtluft umströmen.

Christina fiel unter behaglichem Seufzen auf dem Bett in sich zusammen, doch Amy schüttelte einfach nur einladend ihren Hintern vor mir. Ich kehrte hinter sie zurück und glitt mit engem Griff an ihren Pobacken wieder in die Wärme ihrer Spalte.

„Oh, fick mich! Fick mich! Härter!“ Es war Christinas Stimme, die das zu mir sagte und damit in meinem Kopf die übliche Reaktion auslöste. Doch die Stimme kam aus Amys Mund und diese Tatsache machte alles nur noch geiler.

Ich fuhr mit meinem Kolben ein und aus in Amys Liebestunnel, der durch ihre extreme Erregung bestens geschmiert war. Und als ich mich vorbeugte und Amys kecke Brüste in die Hände nahm, nutze ich sie als Haltegriffe, um sie ruckartig entlang meines in sie gespießten Schaftes vor und zurück zu bewegen.

„Ohmeingott! Oh, verdammt! Ich komme! Ich komme!“ rief sie. Und endlich war Amy in der Lage, von ihrem eigenen Höhepunkt durchgeschüttelt zu werden. Ihr Stöhnen und Kreischen klang so vertraut, während sie gegen das Bett krachte und unsere Vereinigung mit ihren Säften tränkte.

In diesem Moment fühlte ich, wie auch der letzte Rest meiner Selbstkontrolle von mir abfiel und ich bereitete mich darauf vor, meinen Samenschwall in die nackte Muschi der jüngeren Schwester zu feuern.

Christina war zu diesem Zeitpunkt wachsamer und suchte in meinem Gesicht nach den Zeichen meines nahenden Ausbruchs. „Nein! Komm nicht in ihr!“ Und dann zog sie mich heraus, bevor ich explodieren konnte.

Amy brach sofort auf dem Bett zusammen, als wäre mein Pfahl das einzige gewesen, was ihr in ihrem gewaltigen Orgasmus noch Halt gegeben hätte. Sie drehte sich um und ließ sich auf den Rücken fallen, um ihrer Schwester dabei zusehen zu können, wie sie mich mit der Hand zum Abschluss brachte.

Christina sah die Möglichkeit, die sich hierdurch bot und lehnte sich zu mir, um mich zu küssen, während sie mich mit ihrer Hand weiter mit schnellen, kurzen Stößen verwöhnte. Ich war nur noch zwei Sekunden von der Erlösung entfernt. „Komm auf ihr… sprüh deine Sahne überall auf den nackten Körper meiner kleinen Schwester.“

Das war alles, was nötig gewesen war, und schon schossen Ströme weißen Samens durch die Luft und über Amys Körper, bevor die Schwerkraft sie besiegte und sie in langen Linien cremiger Soße gegen ihren Bauch und ihre Brüste klatschten. Einen Sprühstoß nach dem anderen pumpte ich heraus, die ersten beiden mit genügend Energie, dass sie bis an ihr Kinn spritzten, die weiteren verloren immer mehr Kraft, bis ich zuletzt nur noch auf Amys Bauch tropfte.

Meine Augen rollten nach innen, ich grunzte vor Vergnügen und ließ mich im Bett nieder, wobei ich mich auf einen Ellenbogen stützen musste, um nicht komplett zusammenzubrechen. „Heilige Scheiße…“ keuchte ich.

Amy sonnte sich einfach nur in dem Gefühl, über und über mit meiner Sahne bedeckt zu sein. Mit der Fingerspitze tauchte sie darin ein, testete neugierig den Geschmack und summte fröhlich. Dann verteilten ihre Hände mein Sperma über ihren Körper und sie massierte es in ihre Haut ein, als wäre es eine hervorragende Körperlotion.

„Nun, das ist nicht genau das, was letzte Nacht passiert ist“, stellte Amy fest.

Christinas Antwort war neckend und schneidend zugleich. „Hmpf. Du hast es doch geliebt, wie er auf dich gekommen ist. Nicht war, du kleines Luder?“

Amy lächelte einfach nur still vor sich hin und massierte sich weiterhin mit meiner männlichen Creme, wobei sie ihren aufgerichteten Brüsten besondere Aufmerksamkeit zukommen ließ.

Christina und ich mussten beim Anblick der beinahe noch Jugendlichen beide Grinsen und mein schlaffes Rohr fügte dem noch ein Zucken hinzu. Christina bemerkte es sofort und schielte zu meinem besten Stück herüber. „Nun Amy. Warum bringst du ihn nicht wieder auf Touren? Ich habe euch zwei doch unterbrochen und er muss dich noch immer in deinen engen, heißen Arsch ficken.“

Amy lächelte mich an und krabbelte quer durch das Bett zu mir herüber. Ihre zarten Hände waren bereits in meinem Schritt und ich bewegte mich solange zurück, bis ich mich gegen das Kopfende des Bettes lehnen und diesen Anblick genießen konnte.

Christina lehnte sich an mich und rieb dadurch ihre Titten an meiner Seite, während wir beide Amy dabei beobachteten, wie sie mit ihren Händen über meinen Halbsteifen fuhr und dann ihre kleine, süße Zunge kurz hervorschnellte und über meine Eichel leckte, bevor sie wieder zwischen ihren Lippen verschwand. Amys Augen ruhten dabei die ganze Zeit auf dem männlichen Glied zwischen ihren Fingern und sie studierte es wissenshungrig.

„Schau das kleine Luder an. Sie ist so gierig nach deinem Schwanz“, murmelte mir Christina ins Ohr.

„Ich liebe ihn“, gurrte Amy.

Sie fuhr fort mich weiter anzuheizen, indem sie nur meine Eichel mit der Zunge einfing und die Mischung meiner Sahne mit ihren eigenen Säften und denen ihrer Schwester im Geschmack testete. Ihre Hände massierten mich derweil ununterbrochen und nach einer Weile war sie in der Lage, meinen Schaft mit ihrer ganzen Faust zu umschließen.

Als ich meine volle Länge erreicht hatte, öffnete Amy einfach weit den Mund und nahm mich tief darin auf. Nach einem Stück hörte sie kurz auf, nahm dann allen Mut zusammen, senkte ihren Kopf die letzten Zentimeter hinab und ließ mich in ihren Rachen gleiten, bis ihre Lippen meine Schwanzwurzel eng umschlossen hatten.

„Oh, verdammt!“ schrien Christina und ich zur gleichen Zeit heraus, eigentlich viel zu laut. Sofort zog Amy ihren Kopf zurück und neigte ihren Kopf, um nach einer Reaktion zu lauschen, die möglicherweise aus der Richtung des Schlafzimmers ihrer Eltern kam.

„Wie hast du das gemacht?“ zischte Christina, diesmal jedoch schon deutlich leiser. Sie hatte es einige Mal versucht, doch ihre Furcht während unserer gesamten Beziehung nicht überwinden können.

„Weiß nich. Ich hab das noch nie vorher gemacht.“ Aber als wollte sie es uns vorführen, neigte Amy ihren Kopf nach vorne und nahm mich erneut zur Gänze in sich auf.

Wieder musste ich stöhnen. In letzter Zeit hatte ich das ziemlich oft getan, doch die Lust, die mein Gehirn durchströmte, verlangte nichts Geringeres. Und dann umspielte Amy meine Schwanzspitze und sog an meiner Eichel, während ihre Hände meinen Schaft entlang auf und ab pumpten.

„Hat er nicht einen herrlichen Schwanz?“ flüsterte Christina nun zu Amy gewandt. „Er ist so dick und hart und so wunderbar heiß!“

„Mmm-hmm“, stöhnte Amy mit vollem Mund.

„Fühl nur, wie er deinen Mund zum Prickeln bringt durch seinen salzigen Geschmack. Das ist ein heißes Stück Mannfleisch und es ist vollkommen unter deiner Kontrolle.“

Amy stöhnte nur noch lauter, während sie mich weiter blies. Ich beobachtete sie dabei, wie sie ihre Kehle sichtbar entspannte und sich dann ein weiteres Mal herunterbeugte, um mich in ihren Hals aufzunehmen. Und sobald ich komplett in ihr war, langte Christina herüber und legte ihre Hand auf Amys Hinterkopf, wodurch diese auf meiner Erregung festgenagelt war.

„Genau so, press deine Halsmuskeln zusammen, spür, wie er dich tief in dir kitzelt. Du bläst meinen Freund, du kleines Luder. Wie fühlt sich das an?“

Wie als Antwort darauf, warf Amy plötzlich trotz Christinas Hand ihren Kopf zurück, sodass sie atmen und den Orgasmus, der über ihren Körper hereinbrach, herausschreien konnte. Sie hielt meinen Pfahl in der Hand, während sie schnaufte und ihr einzelne Tränen die Wangen hinab liefen. Ihre Augenlider flackerten und sie wimmerte immer weiter, als sie ohne jede äußerliche Stimulation zum Höhepunkt kam.

„Oh, verdammt!“ stöhnte sie schließlich, als ihr Orgasmus abgeklungen war.

Christina zog ihre Hand weg von Amys Kopf und starrte sie an, als könnte sie nicht glauben, dass sie ihre Schwester in einem derart intimen Augenblick berührt hatte. Aber dann richtete sich ihr Blick wieder auf meine Erregung, als ich von Amys Gesicht zurückwich.

Amy wusste, was zu tun war und sie positionierte sich erneut in Hündchenstellung vor mir, genau so, wie sie sich befunden hatte, bevor Christina unserer Neuauflage von letzter Nacht unterbrochen hatte. Sie streckte mir ihre hübschen Pobacken entgegen und ich konzentrierte mich auf den kleinen roten Stern vor mir. Auf diesen Moment hatten wir alle gewartet.

Ich zielte mit meiner Eichel auf ihren Hintereingang, während ich dessen Aussehen gedanklich mit dem Christinas verglich. Amy gab unterdessen ihr Bestes, um ein schmerzhaftes Aufstöhnen im Kissen zu ersticken, während ich mit einer Vorwärtsbewegung ihr Arschloch durch meine dicke Schwanzspitze weitete. Amy wimmerte weiter in ihr Kissen, bis mein Pfahl endlich ihren Schließmuskel überwunden hatte.

Christinas Körper erschauerte, als sie mir dabei zusah, wie ich in ihre kleine Schwester eindrang, ganz so, als würde sie die schmerzhafte Pfählung am eigenen Leib spüren. Einmal in Amys Hintern, verhielt ich mich zunächst regungslos, während sie sich versteifte und versuchte, sich an das Gefühl zu gewöhnen. Dank unseres vollen Denkeinsatzes und unserer Auffassungsgabe, war uns allen klar, dass Amy zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht wirklich an einen Schwanz in ihrem Hintern gewöhnt war und ich vielleicht sogar der erste war, der das junge, hübsche Mädchen überhaupt von hinten nahm.

Wir warteten, bis das Zittern von Amys Körper versiegte und sobald sie bereit war, warf sie sich mit ihrem Körper regelrecht meinem in sie eingedrungenen Speer entgegen. Ich ließ einen tiefen Seufzer hören, als sich Amys enger Tunnel um mich verkrampfte. Aus irgendeinem Grund, ob aus Einbildung oder weil Amys Hintern tatsächlich physisch anders war, ließen der Druck und das Vergnügen, das ich verspürte, das hier zu dem besten Arschfick meines Lebens werden, sogar besser als alles, was ich je mit Christina erlebt hatte.

Ich stieß und pumpte langsam in Amy und genoss einfach nur das wundervolle Gefühl. Christina sah die Verzückung in meinem Gesicht und erhob sich, um mich in einen leidenschaftlichen Kuss zu verwickeln, während ich ihre Schwester durchnahm.

Amy ihrerseits keuchte und stöhnte leise vor sich hin, jedoch um einiges lauter, als zu dem Zeitpunkt, in dem ich in ihrem primären Lustloch vergraben gewesen war. Zudem hörte sie nie damit auf, meinen Bewegungen stets entgegen zu kommen, sodass ihre Hüfte heftig mit meiner zusammenstieß. Sie wollte unbedingt meine komplette Länge in sich spüren und fühlen, wie ich so tief wie möglich in sie eindrang.

Ich kämpfte darum, leise zu bleiben, aber konnte mein tiefes Grunzen direkt in Christinas Mund einfach nicht mehr stoppen und beide Mädchen erregte es sichtlich zu hören, wie ich meine Lust äußerte, während ich Amys Heiligtum verletzte.

Ich ließ eine Hand zu Christinas Spalte hinab wandern, um festzustellen, dass sie bereits selbst mit ihrer Lustperle spielte. Also langte ich mit um sie herum und fühlte, wie sie nun in meinen Mund keuchte, als ich mit einem Finger auch in ihren Hintern eindrang.

„Gefällt dir das?“ fragte ich sie. „Ich fingere dein Arschloch, während ich den Arsch deiner Schwester vögle?“

„Ja! Ich liebe es!“ Und sie begann es sogar noch mehr zu lieben, als ich ihren Körper zu mir zog und ihre Titten massierte, während ich in ihrem Hintern einen zweiten Finger hinzufügte.

Dann entschied Amy, dass es Zeit war, ihr wieder meine volle Aufmerksamkeit zu schenken und sie fing an, mein bestes Stück fest zu umklammern, obwohl sie sich mir noch immer rhythmisch entgegen warf. „Fühlst du es?“ fragte sie mich.

 

„Ach du Scheiße, jaah“, war alles, was ich antworten konnte. Ihre zusätzlichen Bemühungen ließen meinen Schwanz in seinem eigenen Vergnügen zucken, als ob eine eigenständige Kreatur innerhalb Amys Hintern zum Leben erwachte.

Ich verlor langsam aber sicher die Kontrolle, doch musste ich Christina auch noch zum Abschluss bringen. Und so setzte ich trotz meines überkochenden Saftes und obwohl Amys Arsch jeden einzelnen Nerv entlang meines Schaftes zusammenpresste und reizte, meinen Raubzug in Christinas Hintereingang fort und massierte gleichzeitig Amys Rücken, bis wir alle drei unter heftigem Schnaufen unsere Stöße vollführten und unsere Körper kreisen ließen.

Amy ächzte schmutzige Wörter hervor, um mich dazu zu bewegen, sie noch härter zu nehmen. Ich dagegen knurrte in Richtung Christina, um sie durch meine Worte zu erregen. Und Christina feuerte uns beide an, jetzt Vollgas zu geben, während wir alle drei auf unsere Höhepunkte zusteuerten. Dabei waren wir lauter, als wir es sein sollten, aber das interessierte keinen von uns. Alles, was jetzt zählte, war die nahende Erlösung, zum Teufel mit den Konsequenzen.

„Oh Scheiße! Ich komme!“ schrie Amy heraus.

„Ich auch! Scheiße jaa!“ stimmte Christina in ihren Schrei ein.

Amy stieß ihren Körper wieder und wieder gegen mich. Ich fühlte, wie mein Denkvermögen schwand, als mein Sperma aus mir hervorschoss. Ich grölte vor lustvollem Schmerz, als die weiße Lava durch meinen Schaft in Amys Inneres strömte und sie mit meiner heißen Sahne vollgepumpt wurde. Nun konnte ich auch fühlen, wie Amys Höhepunkt sich zu meinem gesellte und sich ein heißer Schwall ihres eigenen Lustnektars über unsere Beine ergoss. Und auch Christina kam durch ihre eigene Handarbeit und meine zwei Finger in ihrem Hintern.

Amys Beine gaben nach uns sie fiel flach auf ihren Bauch. Mein Körper folgte ihrem und ich landete halb auf ihr, mit meinem harten Pfahl immer noch tief in ihrer Rückseite vergraben. Und mit mir fiel auch Christina und ihr Oberkörper kam halb auf mir und halb auf dem Rücken ihrer Schwester zum Liegen. Doch niemandem von uns machte das im Nachhall unserer Orgasmen etwas aus.

Es müssen wohl zwanzig Minuten vergangen sein, bis sich der erste von uns wieder rührte. Wir waren einfach ausgelaugt.

Schließlich schafften wir es, unsere Kräfte wieder zu sammeln und einen Blick auf die Uhr zu werfen, um herauszufinden, wie lange wir in Amys Schlafzimmer verbracht hatten. Wir hatten einiges Glück gehabt, dass wir nicht von einem Elternteil entdeckt worden waren.

„Das war schon etwas mehr als nur ein Quickie“, murmelte ich.

„Mmmh, ich will das noch einmal machen“, wimmerte Amy.

„Nicht heute Nacht“, wies sie Christina zurecht. „Aber es sind ja noch zwei Tage, bis wir wieder zurück zur Uni müssen. Und bis dahin darfst du gerne mit ihm spielen.“

Meine Freundin lehnte sich zu mir herüber, um mich zu küssen. „Trink viel Flüssigkeit, mein Schatz. Wir beide werden dir den besten Sex deines Lebens geben.“

– – –

Es war irgendwas um ein Uhr nachts am Sonntag. Im Hinterkopf hatte ich den Gedanken, dass wir in wenigen Stunden aufstehen und abreisen müssten. Und mit jedem erfolgreichen „Quickie“ an diesem Wochenende waren wir immer sorgloser geworden und achteten immer weniger darauf, ruhig zu bleiben. Ich wollte mich beschweren, dass wir bestimmt erwischt werden würden.

Doch dann senkte sich Christinas Mund vollends auf mein bestes Stück, wobei sie es endlich schaffte, mich zur Gänze in ihren Rachen aufzunehmen, und all meine Bedenken waren wie weggewaschen.

Dazu kam noch, dass ich sowieso nicht in der Lage gewesen wäre zu sprechen, da Amy noch immer auf meinem Gesicht saß und ihre Spalte mein Kinn mit Lustnektar tränkte, während ich meine Zunge um ihr Hintertürchen kreisen lies, voller Vorfreude auf einen letzten Besuch in eben jenem Eingang. Und gerade schrie Amy ihren Höhepunkt — für meinen Geschmack viel zu laut — in die stille Nachtluft hinaus.

Wie als Antwort auf meine Ängste klopfte es nur eine Minute später hart an der Tür.

„Christina!“ dröhnte die Stimme ihres Vaters durch die Ruhe der Nacht.

Mit Panik in den Augen ließ meine Freundin ihren Kopf von meinem Schwanz zurückschnellen. Über mir wurde Amy stocksteif.

Oh, Scheiße!

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Eine Vorschau auf das nächste Kapitel gibt es in diesem Fall nicht 😉

Autor des Originals: bluedragonauthor

Übersetzung durch: literror

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