Ein erschlichener Quickie 01

Auch wenn ich aktuell die Fortsetzung der „Alan“-Reihe nicht weiterverfolge (keine Angst: diese selbstverpasste „schöpferische“ Pause wird jedoch nicht mehr allzu lange anhalten), war ich in der Zwischenzeit nicht untätig und habe einige wirklich lesenswerte englischsprachige Geschichten entdeckt, bei denen es wirklich schade wäre, wenn sie nicht auch im deutschsprachigen Teil von Literotica zu finden wären.

Den ersten Teil einer solchen wirklich brilliant und zugleich humorvoll geschrieben „Kurzserie“ (3 Teile) darf ich euch hier präsentieren und hoffe, meine Übersetzung kann dem Original in sprachlicher Gewandheit zumindest teilweise gerecht werden.

An dieser Stelle möchte ich mich zudem herzlich bei dem Originalautor „bluedragonauthor“ bedanken, der mir schnell und unkompliziert die Erlaubnis zur Übersetzung erteilte.

Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen!

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WICHTIG:

Diese Geschichte wurde von mir lediglich ins Deutsche übersetzt, das englischsprachige Original stammt von „bluedragonauthor“ und ist ebenfalls auf Literotica (englische Version) unter dem Namen „Sneaking a Quickie Ch. 01″ in der Rubrik „Anal“ zu finden. Ich bin folglich nicht der Urheber des Inhalts, sondern lediglich Autor der inhaltsgleichen, deutschsprachigen Version der Geschichte. Bei Kommentaren bitte ich deshalb zu bedenken, dass ich keinerlei Einfluss auf inhaltliche Aspekte, sondern einzig auf die sprachliche Gestaltung nehmen kann.

Bei der Übersetzung habe ich stets versucht, den Fokus auf einen guten Lesefluss und eine Berücksichtigung der Besonderheiten der deutschen Sprache zu legen, ohne mich dabei allzu weit von den Formulierungen des Originals zu entfernen.

Da die Geschichte in Amerika spielt, habe ich die Namen der auftretenden Personen, sowie deren Anreden nicht eingedeutscht, um die Authentizität der Geschichte zu wahren.

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Anmerkung des Originalautors:

Seid euch bewusst, dass dies eine deutlich kürzere Geschichte ist, als eine typische bluedragon-Story. Erwartet hier eher Humor als wirkliche Handlung.

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Kapitel 01

„Ahh, verdammt…“, keuchte ich. Ich ließ meinen Kopf zuerst nach hinten fallen und dann in einem vollen Kreis rotieren, um damit die kreisförmige Bewegung nachzuahmen, die Christinas Zunge gerade an meiner Schwanzspitze vollführte. Und in dem Moment, indem sie ihren Kopf nach unten fallen ließ und ihr Mund mich gleich einem engen Ring umschloss, der sich längs meines Schaftes nach unten bewegte, erhob ich meinen Kopf wieder, um das Geschehen genau betrachten zu können.

Ihre pechschwarzen Haare hatte sie zu einem praktischen Pferdeschwanz gebunden und noch immer trug sie ihre sexy Bücherwurm-Brille. Sie blickte zu meinem Gesicht auf, während sie genüsslich mein bestes Stück bearbeitete und in ihren Augen schienen kleine Flammen zu tanzen, als sie mein breites Lächeln bemerkte.

„Baby, du machst das so gut“, murmelte ich in ihre Richtung.

Ich dankte meiner Glücksfee jeden Tag aufs Neue für Christina. Das erste Mal waren wir uns bei der Einführungsveranstaltung zu unserem Studium am College begegnet und meine zurückhaltende, doch nette Art ließ es zu, dass sie sich traute, sich mir in ihrer genauso schüchternen, doch ebenfalls netten Art zu offenbaren. Schnell entwickelte sich zwischen uns eine liebevolle, unschuldige Romanze, die wir in den darauffolgenden zwei Jahren zu einer wunderschön vertrauten Beziehung ausbauen konnten.

Selbst dann noch, als ihre Zähne die Unterseite meines Schaftes touchierten, war es mir in meinem grenzenlosen Vertrauen zu ihr möglich, die aufkeimende Panik in mir zu verbannen und einzig die ekstatischen Glücksgefühle in mein Gehirn sickern zu lassen.

Christina war ein fleißiges, anständiges Mädchen mit wundervollen braunen Rehaugen und vielen weiteren herausragenden Eigenschaften. Sie war außerdem ausgestattet mit einem wahren Modelkörper und hatte sich während zwei Jahre sexueller Erkundungen mit mir zu einem richtigen Tiger im Bett verwandelt. Wir hatten uns feierlich versprochen, dass wir uns gegenseitig so weit vertrauen würden, dass wir auch unsere tiefsten Wünsche zugeben und aussprechen könnten, völlig unabhängig davon, wie schmutzig sie sein oder wie stark sie unserer konservativen Erziehung widersprechen würden. Wir hatten beide einen Partner, der nicht darüber richten würde, sondern ganz im Gegenteil immer offen für Neues und bereit dazu war, alles zumindest ein Mal auszuprobieren.

Sie war nervös und zögerlich gewesen, als ich sie das erste Mal gebeten hatte, mir einen zu blasen. Aber nachdem sie gesehen hatte, wie sehr mich das Gefühl begeisterte, kam es nur noch selten vor, dass mehr als zwei Tage verstrichen, ohne dass ich einen fantastischen Blowjob erhielt.

Und diese Nacht fühlte ich nun, da ihre Hand meinen Schaft fest umgriffen hielt und daran auf und ab fuhr, wie sich meine Eier zusammenzogen und ich dicke Spermaschwaden tief in ihrem Mund versenkte. „Ah, Mist, jaa…“ grölte ich, als ich mein Pulver verschoss.

Mit meinem Schaft im Mund schluckte sie schnell alles hinunter. Einige Tropfen stahlen sich nach außen und begannen, langsam an ihrem Kinn hinab zu gleiten. Schließlich hatte sie mich vollständig ausgesaugt und wischte sie sich mit ihrer zarten Hand das Kinn sauber.

Als ich wieder zu Atem gekommen war, hob ich sie zu mir hoch und führte ihren Kopf zu meinen, um sie voller Zärtlichkeit zu küssen. Dann stellte ich sie auf die Beine und wies sie an, ihr Top auszuziehen, während ich mich um ihre Hose kümmern würde. Ich knöpfte diese auf, zog sie gemeinsam mit ihrem Höschen entlang ihrer gebräunten Beine nach unten und half ihr beim Hinaussteigen, indem ich sie an der Hüfte festhielt. Dann sah ich hinauf, um festzustellen, dass sie sich bereits selbst um die obere Hälfte ihres Körpers gekümmert hatte und Christina damit vollkommen nackt vor mir stand. Ihre Brüste ragten mir frech ins Gesicht und die hübschen Nippel erregten meine Aufmerksamkeit.

Ich konnte einfach nicht wiederstehen, an einer Brust zu nuckeln, während ich sie mit den Händen an Hüfte und Schenkeln umfasste, sie hochhob und die wenigen Schritte bis zu meinem Bett trug. Im letzten Moment ließ ich sie fallen und Christina schrie für einige Sekunden laut auf, während sie einige Zentimeter hinab glitt und das letzte Stück auf dem Weg zu meiner weichen Matratze im Flug verbrachte.

Sie hatte sich noch nicht von dieser Überraschung erholt, als ich bereits mein T-Shirt ausgezogen hatte und mit meinem Kopf zwischen ihre Beine eintauchte, um sogleich meine Zuge in ihrem feuchten Tunnel zu versenken.

Sofort begann Christina zu stöhnen und diese mir nur allzu gut bekannten Töne spornte mich an, sie mit noch mehr Energie zu lecken. Sie gab kleine „oh“-Laute von sich und schaffte es, ein atemloses „mmmh… ja…“ zu äußern.

Je länger ich sie bearbeitete, desto häufiger keuchte sie ein kaum verhaltenes „ja… ja… JA!“ Ich hatte dem Ganzen noch zwei Finger hinzugefügt, wodurch sie ihre Hüfte nur noch mehr hin- und her wand, und als sie schließlich laut schreiend kam, klemmte sie meine Ohren zwischen ihren Schenkeln ein.

Ich trank alles, was sie mir zu geben hatte und bohrte meine Zunge dann nur noch tiefer in sie, um sie erneut zum Abschluss zu bringen. Ich hatte bereits eine Woche keinen Sex mehr gehabt und so schrie mein neu aufgeladener Riemen geradezu danach, in den zuckenden Wogen vor mir versenkt zu werden. Aber auf den Hauptgang würde ich aus meiner Liebe zu Christina noch ein bisschen länger warten müssen.

Inmitten meiner oralen Aufmerksamkeiten wusste ich ganz genau, wie ich einen schnellen Orgasmus aus ihr herausbekommen würde. Mit meiner wahrhaft meisterlichen Zunge und meinen Lippen bearbeitete ich ihren angeschwollenen Lustknopf und fing dann an, die extrem empfindliche Haut zwischen Spalte und Arschloch entlang zu lecken. Angesichts dieser Glücksgefühle, rammte Christina ihren Schritt in mein Gesicht, wodurch mein Nacken beinahe schmerzhaft nach hinten gedrückt wurde, und drehte dann vollkommen durch, als meine Zunge ihr Hintertürchen umrundete.

Die Luft war von ihrem Wimmern und Schreien erfüllt und als ich schließlich mit meiner Zunge in das enge Loch eintauchte, schlug sie mit den Füßen auf das Bett und warf ihre Hüfte gegen mich, wodurch meine Zunge gezwungener Maßen noch zwei Zentimeter in ihren Hintereingang glitt, während sie ihren Höhepunkt herausschrie und mein Gesicht mit einer neue Ladung ihres Nektars benetzte.

Sie zitterte und bebte noch eine weitere Minute, in der ihre Nerven scheinbar wahllos Signale an all ihre Muskeln sandten, bevor sie sich allmählich wieder beruhigte und ein langes, tiefes Stöhnen von sich gab. Nachdem ich so viel wie möglichen von ihrem Honig in meinem Mund aufgefangen hatte, erhob ich mich und wischte mir mit dem Handrücken den Mund ab, bevor ich ganz aufstand und meine Jeans gar auszog, sodass wir beide nun vollkommen nackt waren.

Christina grinste, noch erfüllt vom Nachhall ihres Höhepunkts, spreizte ihre Beine und streckte die Arme nach mir aus. Ich kletterte aufs Bett, legte mich auf sie und tauchte mit meiner Zunge in ihren Mund ein, sodass sie ihren eigenen Lustsaft schmecken konnte.

Christina unterbrach mich für einen Moment, um — beinahe zu hart — an meiner Zunge zu nuckeln. Als sie von mir abließ, sah sie mich mit funkelnden Augen an. „Mmh, mein Lustnektar schmeckt so süß. Vielleicht sollte ich zum Vergleich einmal die Säfte einer anderen Frau probieren.

Bei diesem Gedanken musste ich sofort stöhnen und sie kicherte, als ich daraufhin mit neuer Energie auf sie losstürmte und uns beide solange herum rollte, bis wir beide bequem in der Missionarsstellung lagen. Christina drückte ihren Rücken durch und presste mir damit ihren Bußen an die Brust, während sie ihre Hüfte auf der Suche nach meinem Schwanz hin und her wand.

Ich war der Meinung, dass ich nun lange genug gewartet hatte und so stieß ich gezielt nach vorne. Ich knurrte, als mein Schaft in Christinas verlangendem Körper versank und sie verhakte ihre Beine hinter meinem Rücken, womit sie mich nur noch enger an sich zog, bis schließlich meine Eichel ihren Muttermund berührte.

Ich war im Himmel, während ich mit meiner Freundin schlief, die pausenlos wimmerte, in mein Ohr gurrte, mich ununterbrochen mit geflüsterten „Fick mich“s anstachelte und meinen Pfahl dabei mit ihrer Innenmuskulatur massierte. „Mmm… härter… FICK MICH!“

Ich begann, meinen Körper immer schneller gegen sie zu werfen und mit jedem Stoß so tief in sie zu hämmern, dass unsere Hüften zusammenstießen. Meine aggressivere Gangart hatte den gewünschten Effekt: Christian klammerte sich immer fester an mich, ihr Wimmern wurde zunehmend lauter und schließlich biss sie sogar in meine Schulter, bevor sie ein weiteres Mal kam.

Der Schmerz auf meiner linken Seite ließ mich aufheulen, doch addierte er sich bloß zu meiner Lust und sorgte dafür, dass ich sie inmitten ihres Orgasmus‘ nur noch härter durchnahm.

Ich war so auf meine Stöße konzentriert, dass ich vollkommen überrascht war, als sie die Kontrolle über ihre Gliedmaßen zurückerlangte und uns beide herumwälzte. Mein bestes Stück flutschte heraus und dann lag ich auch schon flach und wehrlos auf dem Rücken. Christina kletterte auf mich, schob meinen Riemen mit einem Versuch wieder in sich und machte genau dort weiter, wo wir aufgehört hatten.

Sie ritt auf mir, als wäre ich ein mechanischer Rodeobulle und johlte, als wäre sie von einer kreischenden Menge umgeben, die sie anfeuert. Meine Augen sprühten vor Lust, während ich Christinas Brüste im Takt ihrer Reitbewegungen umher kreisen sah. Und dann fühlte ich, wie ich allmählich selbst an den Rand des Orgasmus kam, meine unterstützenden Stoßbewegungen gerieten außer Kontrolle und wurden immer schneller.

Christina stöhnte und führte ihren Ritt einfach weiter fort, während ich auf meinen Höhepunkt zusteuerte. Mit meinen Händen an ihrer Hüfte stieß ich ihren leichten Körper auf mich nieder und ließ meine rechte Hand auf der wunderbar festen Haut ihres Hinterns auf Wanderschaft gehen, bis mein Mittelfinger ihren Hintereingang gefunden hatte und ich ihn hineingedrückt hatte.

Die Reaktion folgte augenblicklich. Plötzlich verkrampften sich Christinas Oberschenkel und drückten ihre Spalte noch enger an mich. Sie warf ihren Kopf nach hinten und schrie „Aaaaahhhhh!“, als sie von einem letzten Orgasmus erschüttert wurde. Ich gesellte mich schnell hinzu und sprühte meine Sahne in einer gewaltigen Explosion geradewegs in ihr Innerstes.

Ich kam und kam und füllte Christina mit einem Schwall Sperma nach dem anderen. Am Ende waren wir beide nur noch ausgelaugt und Christinas nackter Körper fiel schlaff auf meine schweißnasse Brust.

– – –

Christina und ich hatten eine wundervolle Beziehung. Uns verband sowohl zärtliche Liebe, als auch wilder Sex. Und keiner von uns gab dem anderen jemals auch nur einen einzigen Grund, sich Sorgen um ein Fremdgehen des anderen zu machen.

Nun näherten wir uns den Thanksgiving-Feiertagen in unserem dritten College-Jahr. Meine Familie war kreuz und quer über das ganze Land verteilt und in so kurzen Ferien fuhr ich nie nach Hause. Christinas Familie dagegen lebte nur etwa eine Stunde Autofahrt entfernt. Und sie hatte mich über das lange Wochenende zu sich eingeladen. Vier Tage, drei Nächte, gefangen mit den strengen Eltern meiner Freundin. Kein Entrinnen und kein Entkommen.

„Nervös?“

Ich schaute auf, um sogleich May, Christinas Mitbewohnerin, über mir gebeugt zu sehen. Dann wurde mir bewusst, dass meine Knie unkontrolliert umher wackelten. Ich legte meine Hände darauf, um das Zittern zu unterbinden. Nachdem ich mich selbst einigermaßen beruhigt hatte, sah ich erneut auf zu Mays hübschem Gesicht und betrachtete sie zum ersten Mal einfach nur als gute Freundin, nicht als das hübsche Mädchen, das ich seit dem ersten Anblick stets begehrt hatte. Das war vielleicht das einzige Geheimnis, dass ich vor meiner Freundin hatte. Doch es war ein harmloser Reiz und ich war überzeugt, dass alles bestens war, solang ich diesem Impuls nicht nachgab.

Dann kam Christina abfahrbereit aus ihrem Zimmer. Sie blickte zu mir hinab und fischte ihre Autoschlüssel hervor.

„He, ich kann doch fahren“, widersprach ich.

„Schatz, du weißt, dass du nachts absolut NICHTS siehst“, neckte mich Christina. „Ich will doch bloß sichergehen, dass wir eine angenehme Fahrt haben.“

„Gut, gut“, gab ich schnell nach. Meine schlechte Nachtsicht war ein wunder Punkt für mein Ego. Aber immerhin musste ich mir so keine Gedanken machen, auf dem Weg zu den Eltern meiner Freundin einen Unfall zu bauen. Das war schon eine Sorge weniger für mich.

Abgesehen von der Fahrt fragte ich mich, ob es wirklich so klug war, die Eltern meiner Freundin zu diesem frühen Zeitpunkt zu besuchen. Sicher, wir waren schon seit fast zwei Jahren zusammen und ich konnte mir auch durchaus vorstellen, Christina zu heiraten. Aber jedes asiatisches Kind wusste, dass man keinen Freund oder keine Freundin mit nach Hause brachte, wenn es nichts absolut ernstes war. Das Ganze war wie ein Test. Wenn ein Freund noch immer mit dir zusammen sein wollte, nachdem ihn deine Eltern durch die Mangel gedreht hatten, dann war er geeignet für eine dauerhafte Beziehung.

Ich sah das Lächeln in Christinas Gesicht. Ich wollte so jemand Langfristiges sein.

Bevor wir aufbrachen, verabschiedete uns May beide mit einer herzlichen Umarmung. „Du machst das bestimmt super“, bestärkte sie mich. Ich dankte ihr für die aufmunternden Worte, dann hakte sich Christina bei mir unter und wir gingen hinaus.

– – –

Christina stellte mich ihren Eltern mit einem lockeren „Das sind meine Mama und mein Papa“ vor.

Ich grüßte sie höflich in Mandarin und beide waren sehr angetan angesichts meiner guten Manieren. Sie boten mir Tee an und wir setzten uns für die unvermeidliche und unbarmherzige Durchleuchtung meiner Person: Mein Studiengang, meine Familie und alle noch so unwichtigen Kleinigkeiten würden dazu genutzt werden, mich zu beurteilen.

Ich verbrachte die nächsten zehn Minuten damit, mein Karriereziel zu erläutern. Im Anschluss daran musste ich geschlagene fünfzehn Minuten erklären, was meine Eltern von Beruf waren und wie es um die Karriere meines großen Bruders stand. Meine älteren Familienmitglieder schienen stark auf mich abzufärben und ich war froh, dass ich Christinas Eltern nur Erfolgsgeschichten über sie berichten konnte.

Inzwischen war es Christina schnell langweilig geworden und sie ließ ihren Blick im Raum umherschweifen, auf der Suche nach einer Ausrede, um davonzukommen. Wir hatten bereits darüber diskutiert: Ich musste sie nicht unbedingt zur moralischen Unterstützung neben mir haben. „Wo ist Amy?“ fragte sie, bezogen auf ihre jüngere Schwester und das einzige Familienmitglied, das ich noch nicht zu Gesicht bekommen hatte.

„Sie ist mit ihren Freundinnen weggegangen. Wird wahrscheinlich erst spät zurückkommen.“

Nachdem ihr keine weitere überzeugende Ausrede einfiel, ließ sich Christina neben mir nieder, um auszusitzen, was auch immer noch kommen sollte.

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Christina lehnte sich auf der Couch eng an mich und hatte einen Arm in einer halben Umarmung um meinen Rücken gelegt. Endlich hatten ihre Eltern ihre inquisitionsähnliche Befragung beendet und uns allein gelassen.

„Das hast du gut gemacht“, erklärte sie mir.

„Danke.“ Ich atmete hörbar erleichtert auf, bemerkte erst jetzt, dass ich die ganze Zeit mehr oder weniger die Luft angehalten hatte und die nervöse Anspannung wich aus meinen Gliedern. Jetzt wollte ich nichts lieber, als Christinas Kopf für einen glühenden Kuss zu mir zu ziehen, der für meine geschundene Seele wahre Wunder wirken würde. Aber wir befanden uns noch immer an einem Ort, an dem wir den Blicken ihrer Eltern ausgesetzt waren und durften keinerlei Form von öffentlicher Liebesbekundung riskieren.

Christina schien ebenfalls gegen ihr Verlangen anzukämpfen und mit einem Funkeln in den Augen beugte sie sich verschwörerisch zu mir und flüsterte mir ins Ohr, „Ich werde dich dafür entschädigen. Heute Nacht, nachdem meine Eltern Schlafen gegangen sind, will ich, dass du dich für eine schnelle Nummer in mein Zimmer schleichst.“

„Was?“ zischte ich mit leiser Stimme. Meine Gedanken rasten und ich stellte mir sowohl die versprochene Belohnung als auch die drastischen Konsequenzen vor, wenn etwas schiefgehen sollte. „Was, wenn wir erwischt werden? Dein Vater würde mich auf der Stelle umbringen!“

Sie schüttelte den Kopf. „Meine Eltern haben einen tiefen Schlaf und ihr Zimmer ist an diesem Ende vom Haus.“ Sie zeigte weit nach rechts. „Mein Zimmer ist in diesem Flur.“ Sie zeigte nach links und mir wurde klar, dass das Hauptschlafzimmer weit getrennt von den restlichen lag.

Dann lehnte sich Christina noch weiter an mich und legte ihre Lippen an mein Ohr, sodass ihr heißer Atem an meinem Ohrläppchen kitzelte. „Ich will, dass du mich heute Nacht in den Arsch fickst“, hauchte sie.

Ich zuckte mit dem Kopf zurück und sah sie an, als würde ihr gerade ein dritter Kopf wachsen. Aber das lustvolle Grinsen, das sie mir schenkte, ließ meine Bedenken schnell verfliegen. Wir hatten Analsex erst vor einem Monat für uns entdeckt, nachdem wir bereits ein Jahr lang gewusst hatten, dass sie es stets genoss, wenn ich mit ihrem Arschloch spielte. Und ich fühlte bereits bei der Vorstellung ein starkes Ziehen in meinen Lenden. Also nickte ich begierig.

Christina lächelte, platzierte ihren Mund dann wieder an meinem Ohr und flüsterte, „warte bis Mitternacht. Ich öffne meine Tür einen Spalt breit, wenn die Luft rein ist.“

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Um 23.45 Uhr vibrierte mein Handy in meiner Hosentasche und ich schlug die Augen auf. Ich lag auf dem Sofa unter einer Decke zusammengekauert und hatte in freudiger Erwartung der nächtlichen Aktivitäten nur unruhig in einen kurzen Schlaf gefunden.
Nachdem einige Minuten später mein Körper vollständig erwacht war, starrte ich ungeduldig auf die verschnörkelte Uhr direkt mir gegenüber an der Wand und war überzeugt, sie würde ihren Spaß mit mir treiben, da der Minutenzeiger auf unerklärliche Weise immer langsamer und langsamer wurde. Ich hätte schwören können, dass er sofort eine Minute zurücksprang, wenn ich auch nur blinzelte.

Um 23:53 Uhr konnte ich die Spannung nicht länger ertragen und war der Meinung, dass die wenigen Minuten bis Mitternacht wohl nicht weiter ins Gewicht fallen würden. Ich glitt von der Couch und angesichts des nun Kommenden war mein bestes Stück bereits in volle Bereitschaft gegangen. So leise wie möglich schlich ich zum linken Flur und linste dabei in die andere Richtung, um sicher zu gehen, dass ihre Eltern nicht wach und in der Nähe waren.

Die erste Tür, an der ich vorbeikam, stand weit offen und offenbarte das Bad. Also ging ich weiter und fand die nächste Tür gerade so weit geöffnet, dass ein dünner Strahl Mondlicht heraus scheinen konnte.

Ich wagte einen Blick hinein und sah einen eindeutig von einer weiblichen Person bewohnten Raum, beleuchtet nur durch das Mondlicht und in sanften Lilatönen gehalten, was Christinas Lieblingsfarbe war. Ich bemerkte ein leichtes Glücksgefühl, nun, da ich endlich das Schlafzimmer meiner Freundin zum ersten Mal sah.

Ich schlüpfte hinein und schielte hinüber zu all den alten Postern von Christinas Lieblingsfilmen, von denen ich gezwungenermaßen einige mit ihr auf DVD ansehen musste. Schnell drehte ich mich um, um die Tür hinter mir zu schließen und zuckte erschrocken zusammen, als sie gegen den Türrahmen krachte. Die Person auf dem Bett bewegte sich. Ich nahm an, dass Christina wohl eingeschlafen war, während sie ihrerseits auf mich gewartet hatte.

Ich hob die Bettdecke an, legte mich im direkt neben sie auf die Seite und presste meinen Körper eng an ihren Rücken, der eine wohlige Wärme ausstrahlte. Sie trug das übliche weite T-Shirt und ein enges Höschen. Ihr schwarzes Haar war anmutig über das Kissen verteilt und ich küsste sie sanft auf den Hinterkopf. Ich ließ meinen linken Arm unter das Kopfkissen gleiten, um ihn aus dem Weg zu haben, während meine rechte Hand sofort zu Christinas Hintern wanderte, dessen Formen von dem hauchdünnen Stück Stoff betont wurden.

Sie bewegte sich ein wenig mehr, als ich ihr Bein entlang strich und ihren Rücken verwöhnte. Nach nur wenig mehr Streicheleinheiten für ihr nacktes Bein atmete sie hörbar aus, was zu bestätigen schien, dass sie wach war und meine Berührung genoss.

Ich nahm das als Hinweis, meine Hand nach unten zwischen ihre Beine wandern zu lassen. Und noch bevor sie reagieren konnte, drückte ich das dünne Band ihres Slips zu Seite und presste einen Finger in die feuchten Lippen ihrer Spalte. Sie keuchte lautstark, als mein Mittelfinger nur allzu leicht bis zum Gelenk in ihren Tunnel glitt und ich dann meine Hand zurückzog, um mit den nassen Fingerspitzen ihren Lustknopf reiben zu können.

Christinas Stöhnen war Musik in meinen Ohren und während ich sie weiter fingerte, begann sie, ihre Hüften kreisen zu lassen. Schnell erhöhte ich das Tempo meiner liebevollen Fürsorge und reizte sie, bis sie zu einem kleinen Orgasmus kam und einen erleichterten Seufzer hören ließ, während ihre Schenkel zitterten. Ich liebte es, wenn ich an ihrer süßen Stimme hören konnte, wie sehr sie meine Behandlung genoss.

Als ihr Höhepunkt abgeklungen war, drehte ich sie auf den Bauch, sodass ihr Kopf in das Kissen gedrückt und sie von ihren Haaren bedeckt wurde. Ich zog ihren Slip nach unten die Beine entlang und zog ihn dann vollständig aus, während sie meine Bemühungen fügsam unterstütze. Dann entledigte ich mich schnell selbst meiner Kleidung und kehrte ins Bett zurück.

In dem Wissen, dass ich nicht allzu lang in ihrem Zimmer bleiben sollte und sehnsüchtig danach, meinen Schwanz in ihr zu versenken, knetete ich Christinas Arschbacken und ergriff dann ihre Beine, um sie in Position zu bringen. Sie vollführte bereitwillig die gewünschten Bewegungen und erhob sich auf die Knie, sodass ihr nackter Hintern in die Luft gereckt wurde, während auf der anderen Seite ihr Gesicht beinahe vollständig im Kissen vergraben war. Allmählich rutschte der Saum ihres T-Shirts aufgrund des Winkels ihren Rücken entlang nach unten und ich half diesem Vorgang mit meinen Händen etwas auf die Sprünge, bis das T-Shirt nur noch ihre Schultern bedeckte und ich in der Lage war, ihre festen Brüste in die Hände zu nehmen. Ihre Nippel waren steinhart bei meiner Berührung und ich zwirbelte sie, während mein Riemen zwischen ihre Beine glitt.

Im dunklen Mondlicht konnte ich einzig und allein die traumhafte Form ihres Hinterns und nackten Rückens sehen, ihre Spalte blieb im Schatten verborgen. Mit meiner Erektion in der Hand suchte ich blind umher, bis meine Schwanzspitze schließlich ihre triefnasse Muschi berührte. Als ich mich dann richtig hinter ihr positioniert hatte, schob ich meine Hüfte nach vorne und vergrub meinen Riemen in ihrem feuchten Lusttunnel.

Ich war so erregt und mit Blut erfüllt, dass sich entweder mein Schwanz größer oder sie sich noch enger anfühlte, als ich mich zu erinnern glaubte.

Mit meiner rechten Hand langte ich erneut zu ihrer Klitoris hinab und rieb sie wild, während ich mit meinem Schaft in ihr ein- und ausfuhr. Christina stöhnte ein leises „ja… ja…“, bevor sie versuchte, ihre Geräusche zu ersticken und ihr Gesicht wieder im Kopfkissen vergrub. Ich verstand, dass es notwendig war, möglichst leise zu bleiben und unterdrückte mein eigenes Grunzen, während ich in ihren engen Tunnel hämmerte.

Nach einigen Minuten mit meinem Finger an ihrem Lustknopf fickte ich sie zu einem Höhepunkt und Christinas Schrei wurde von dem Kissen gedämpft. Ich meißelte meinen Schaft eine weitere Minute lang in sie, um sicherzugehen, dass er so gut wie möglich von ihrem weiblichen Honig benetzt war.

Nun war es an der Zeit, mir meinen versprochenen Preis zu holen. Ich zog mich zurück, sah meine Erektion durch den ausgeprägten Flüssigkeitsmantel im Mondlicht glitzern und richtete sie auf ihr Arschloch aus. Sie konnte nicht anders, als laut ins Kissen zu stöhnen, als meine dicke Eichel ihren Hintereingang zu dehnen begann und ihr Wimmern wurde beinahe zu laut, bevor meine Schwanzspitze endlich durch ihren Schließmuskel gelangte.

Christinas ganzer Körper bebte, als mein Speer in sie eindrang. Als ich das erste Stück in ihr war, wartete ich zunächst eine Minute, damit sie sich an meinen Pfahl gewöhnen konnte, der sie förmlich entzwei teilte, bis schließlich ihr Zittern versiegte.

Nachdem sie sich beruhigt hatte, schob ich meine Hüfte nach vorne und musste gegen einen Seufzer ankämpfen, als sich der extrem enge Tunnel um meine empfindliche Haut schloss und entlang meines Schaftes vibrierte. Ich war in einer trockenen, heißen Hölle und liebte jede Sekunde davon.

Sie ließ ein weiteres gehauchtes Stöhnen hören, als ich mich tiefer und tiefer in ihren Kanal bohrte und seufzte glücklich auf, als ich den Grund erreicht hatte und mein Schamhaar in ihre Arschbacken eingebettet war. „Ohh, verdammt…“ ächzte ich und konnte es mir einfach nicht verkneifen.

Christina antwortete nicht, doch platzierte sie ihre Knie ein wenig besser und fing, sobald ich mich ein wenig zurückgezogen hatte, damit an, mir ihre Hüfte im Takt entgegen zu stoßen, wenn ich mich in einer Vorwärtsbewegung befand, sodass unsere Körper mit einem lauten Klatschen zusammenkamen.

Unsere Vereinigung war noch immer im Schatten verborgen, doch meine Vorstellung füllte diese Leere mit dem wahrhaft fantastischen Anblick meines dicken Riemens, der zwischen ihren perfekten Arschbacken ein- und ausglitt. Ich kämpfte darum, ruhig zu bleiben, aber konnte leises Stöhnen einfach nicht verhindern und Christina schien nur noch erregter zu werden, wenn sie hörte, wie ich meine Lust vokalisierte, während ich die Heiligkeit ihres Hintereingangs verletzte.

Schnell fühlte ich das Sperma in meinen Eiern hochkochen, während sich ihre engen Muskeln um mich rhythmisch zusammenzogen. Meine Hüften begannen ihren Endspurt zum Unvermeidlichen und Christina erhob ihren Körper nun vollständig auf ihre Hände und Knie, damit sie sich mir so schnell entgegenwerfen konnte, wie ich in sie stieß.

Plötzlich spürte ich, wie der Saft in meinen Eiern den Siedepunkt erreichte und keuchte, als ich mein Sperma deutlich in mir aufsteigen fühlte. Ich ächzte ein leises „Oh, verdammt!“ und schoss dann meine Ladung in den wunderschönen Hintern vor mir.

Ihr entfuhr ein leise gezischtes „Jaahh…“, als sie den ersten Schwall gegen ihre Innenwände spritzen fühlte, und ihre Arschmuskeln zogen sich ein ums andere Mal um meinen zuckenden Schwanz zusammen, während ich ihr meine Ladung zwischen die Halbkugeln pumpte.

Ich stieß weiterhin vor und zurück, solange meine Sahne ihre Analhöhle füllte, und schließlich waren auch die letzten Tropfen aus mir herausgepresst und liefen in ihren Lustkanal.

Christina brach auf dem Bett zusammen und mein halbharter Riemen flutschte geräuschvoll heraus. Beinahe sofort hechelte sie in das Kissen. Ich lehnte mich vor und küsste kurz auf die Backe, doch sie winkte mich fort.

Mir wurde bewusst, dass wir viel zu viel Zeit miteinander verbracht hatten und dabei auch noch zu laut gewesen waren, also sammelte ich schnell meine Kleidung ein und zog mich an. Christina hatte sich bereits wieder schlafbereit zusammengerollt und so verließ ich leise ihr Zimmer und schloss die Tür hinter mir.

Ich ging ins Bad, um mich frisch zu machen und jeden verräterischen Hinweis von mir abzuwaschen. Dann kehrte ich vollkommen verausgabt zu meinem Platz auf dem Sofa zurück und sank beinahe augenblicklich in einen tiefen Schlaf.

– – –

Ich hatte nicht einmal ansatzweise genügend Schlaf bekommen, als ich am nächsten Morgen durch das Geräusch der Frühstücksvorbereitungen aufgeweckt wurde. Mrs. Wang tat ihr möglichstes, um leise zu sein, doch ich erwachte trotzdem. Also bemühte ich mich, geschafft wie ich war, ein höfliches und respektvoll aufmerksames Gesicht aufzusetzen.

Ich ging den Flur hinab zum Bad, um mich zu duschen und die Zähne zu putzen und kehrte dann in das Wohnzimmer zurück. Ich ging in die Küche und fragte, ob ich helfen könne, aber Mrs. Wang scheuchte mich beiseite und meinte nur, ich solle doch lieber ein Fußballspiel ansehen.

Ein hübsches, junges Mädchen war die erste, die sich blicken ließ und sich zu uns gesellte. Sie sah mich und hüpfte sofort herüber, um mich zu begrüßen. „Guten Morgen, ich bin Amy.“

Ich stellte mich vor und verstrickte sie in ein gewöhnliches Gespräch. Amy musste nach Hause gekommen sein, nachdem wir alle zu Bett gegangen waren und sie wiederholte einen kleinen Teil meiner Befragung durch ihre Eltern vom Vortag. Schließlich wollte sie wissen, was für eine Art Mann mit ihrer großen Schwester zusammen war.

Die Ähnlichkeit zwischen beiden verblüffte mich. Amy sah aus wie ihre Schwester und hörte sich auch genauso an, hatte die gleiche freundliche Persönlichkeit und ein und denselben Traumkörper. Es gab nur einige feine Unterschiede in ihrem Gesicht und in ihren Augen, durch die man beide unterscheiden konnte und die vermuten ließen, dass Amy ein wenig jünger war, außerdem hatte sie eine etwas naivere Art.

Wir unterhielten uns ein wenig über das College-Leben. Amy war immer noch in der Oberstufe der Highschool und gerade mitten in ihrer Bewerbungsphase für die Hochschule. Es bereitete ihr höllische Ängste und sie sagte mehr als einmal, „Danke für deine Hilfe. Deine Erfahrung macht die ganze Situation für mich deutlich angenehmer.“

Als nächstes stieß Christina zu uns und lächelte beim Anblick ihrer Schwester, die sie seit Monaten das erste Mal wieder sah. Sie begrüßten sich warmherzig und das Kichern beider hörte sich in meinen Ohren an wie ein Stereoklang.

Sie versprachen sich, sich später gegenseitig auf den neusten Stand zu bringen, denn Amy musste ihrer Mutter in der Küche helfen.

Sobald wir allein waren, drehte sich Christina so, dass nur ich ihr Gesicht sehen konnte und schenkte mir einen reichlich irritierten Blick. „Was zur Hölle war letzte Nacht los?“ zischte sie.

Hatte ich etwas falsch gemacht? Sie schien unseren wilden Sex doch genossen zu haben. Mein ratloser Blick trug nicht dazu bei, sie zu besänftigen.

„Du solltest mich um Mitternacht aufwecken und bist nicht gekommen. Hast du dir den Wecker gestellt? Weil das war unsere große Chance und ich bin mir nicht sicher, ob wir noch eine zweite bekommen werden.“

Bin nicht gekommen, um sie aufzuwecken? Verpasste Chance? Was zur? Und im Augenwinkel, direkt über Christinas Schulter sah ich Amy in der Küche stehen und mit einem funkeln in den Augen zu uns herüberblicken. Amy bemerkte meinen Blick und — in einem wirklich schrecklichen Moment — lächelte sie und zwinkerte mir zu.

Oh, Scheiße!

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Eine Vorschau auf das nächste Kapitel gibt es in diesem Fall nicht 😉

Autor des Originals: bluedragonauthor

Übersetzung durch: literror

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Kommentare positiver, sowie negativer Art sind ausdrücklich erwünscht. Haltet euch bei Anregungen, Verbesserungsvorschlägen, konstruktiver Kritik und natürlich auch Lob zu Sprache, Wortwahl, Übersetzungsstil usw. bitte nicht zurück.

Gerne nehme ich auch Vorschläge für künftige Übersetzungen entgegen (am besten als persönliche Nachricht)!

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