Ein bisschen Bi schadet nie Teil 02

„Ahhh, da seit ihr ja endlich…es ist schon alles vorbereitet“ Ich wurde zu einem Stuhl gebracht, der nicht wirklich ein normaler Stuhl zu sein schien. Die Fesseln wurden gelöst. Obgleich die Hände nicht wirklich weh taten, was auch auf die Fesseltechnik zurückzuführen war, war ich erst mal erleichtert. Wieder öffnete sich eine Tür, leise Musik lief im Hintergrund. Ich hörte Kais Stimme sagen: Allerdings wurde ich auch sogleich nach Hinten gedrückt, wo ich auf einer sehr flachen Lehne zu liegen kam. Fast Zeitgleich wurden meine Arme wie auch diesmal meine Beine ergriffen. Meine Arme wurden diesmal unter dem Stuhl zusammengebunden, während man meine Beine auseinander spreizte und in Schalen links und rechts legte. Es war wohl so eine Art Gynäkologen-Stuhl, mit dem feinen Unterschied, das hier die Beine fest verzurrt werden konnten , was man mit meinen auch sogleich machte. Zusätzlich wurden auch Riemen um meinen Hals sowie Oberschenkel, Brust und Hüfte festgezogen. Ich war völlig hilflos an diesen Stuhl gefesselt ohne auch nur eine geringe Möglichkeit, mich zu bewegen.

Immerhin wurde mir das Knebelgeschirr abgenommen. So konnte ich eine kurze Zeit durchatmen, während ich merkte, wie der untere Teil des Stuhl weggeklappt wurde. So hatte man wohl einen noch besseren Zugang zu meinem unterem Körpereingang. Schon kurz danach spürte ich einen Finger, der meine Rosette gefühlvoll massierte. Auch spürte ich, das zusätzlich Gleitgel aufgetragen wurde. Es dauerte nicht lange, bis der Finger in meinen Po eindrang. Anfänglich nur wenige Zentimeter, dann immer tiefer, die Gleitcreme verteilend. Schnell wurden aus einem Finger 3, allerdings merkte ich auch, das das wohl Lauras Finger sein mussten, da diese sehr klein waren. Meiner gut trainierten Rosette machte das nicht viel aus, was auch Laura bemerkte, da sie sagte: „Hmm, scheint sehr gut trainiert, der Kleine. Denke wir lagen nicht falsch mit unserer Einschätzung“

Noch während sich die Finger zurückzogen merkte ich, wie sich ein Körper meinem Kopf näherte. Kurz darauf hatte ich wiedereinmal einen der beiden Schwänze im Mund, diesmal allerdings verkehrt herum. Ich hörte Kai sagen: „Mein Schwanz ist schon lange nicht mehr verwöhnt worden, wird wieder Zeit“. Mittlerweile auf den Geschmack gekommen, saugte ich begierig an diesem Prachtexemplar. Schlaff zu Beginn, wurde er schon nach kurzer Zeit größer.

Nicht untätig geblieben war Laura, die jetzt wohl einen Dildo an meinem Anus ansetzte und diesen langsam einführte. Durch die Bearbeitung mit ihren Fingern nahm ich ihn ohne Wiederstand auf. Sehr genüsslich schob sie den weichen Latexpimmel in meinem Hintern, ohne ihn auch nur einen cm wieder rauszuziehen. Langsam aber beständig füllte immer mehr Gummidildo meinen Arsch aus. Aber nicht nur mein Arsch wurde ausgefüllt, auch mein Mund wurde immer mehr von Kai’s Dödel eingenommen.

Der Dildo kann nicht sehr groß gewesen sein, denn als Laura meinte, das er nun fast ganz in mir stecken würde, spürte ich außer einem wonnigen Gefühl in der Analgegend nicht viel. Der echte Schwanz in meinem Mund dagegen machte mir nun schon Sorgen. Genau im richtigen Moment zog ihn Kai jedoch heraus, aber nur, weil ich ihm seine Eier lecken sollte. Vorsichtig nahm ich einen Hoden in den Mund und spielte mit meiner Zunge damit, ohne jedoch zu fest zuzudrücken. Kai quittierte das Ganze mit einem relativ lautem Stöhner. Davon angespornt versuchte ich seinen ganzen Sack in den Mund zu bekommen, was allerdings nicht so recht klappen wollte, da dieser nicht gerade klein gebaut war. Kai bemerkte das aber und zog sich kurz zurück, aber nur um mit einem Cockring oder einem ähnlichem Geschirr zurückzukommen. Nun war der Sack ordentlich in Form gebracht und es gelang mir, zwar mit etwas Mühe, beide Hoden in meinen Mund zu bekommen. Zärtlich spielte ich mit meiner Zunge an seinen Hoden, was nicht nur ihm gefiel.

Als Belohnung wurde mir ein größerer Dildo versprochen, was auch nicht lange auf sich warten ließ. Wieder war es Laura, die selbigen einführte. Zu meiner Enttäuschung zog Kai aber seine Eier aus meinem Mund und ging mit den Worten: „ Schatz, ich fick dich jetzt mal ne Runde, das macht mich total geil“ von mir weg.

Meine Enttäuschung war aber nur von kurzer Dauer, denn Jan nahm die Stelle von Kai ein und ich hatte wieder einen schlaffen Penis, den ich zu voller Größe blasen musste. Noch während ich die Eichel von Jan bearbeitete, merkte ich, das ich ihn wohl vorhin schon fast zum Orgasmus geblasen haben musste, denn ich schmeckte diesmal eindeutig etwas, was vorher nicht da gewesen war. Etwas Sperma hatte sich in der Zwischenzeit in der Kerbe der Harnröhre gesammelt und ich saugte dieses nun in meinen Mund. Ok, es schmeckte nicht unbedingt nach Honig, aber auch nicht so schlecht, als hätte man es ausspucken müssen.

Während ich also Jans Riemen bearbeitete, verspürte ich einen kurzen Ruck in dem Dildo, der in mir steckte. Kurz darauf hörte man außer dem klatschen von Haut auf Haut auch stöhnende Laute. Kai machte sich wohl von hinten an seiner Freundin zu schaffen, während diese mir immer noch den Dildo in den Arsch trieb, diesmal allerdings immer schön komplett rein und raus. Dies versetzte sie wohl so in Extase, das sie nicht wiederstehen konnte und anfing meinen Schwanz in den Mund zu nehmen. Die Position, die Kai ihr so aufzwang, ließ ihr wohl nicht viel über, als mir einen zu blasen.

Es dauerte nicht lange und ich vernahm Kais Stimme: „ Jan, mach mal Platz, ich will abspritzen“. Scheinbar hatte ich Kai so gut mit meinem Mund verwöhnt, das er mir seine Spermaladung als Belohnung geben wollte. Mit einem schmatzendem Geräusch verließ Jans Pimmel meinen Mund und schon kurz darauf spürte ich wie eine weiter Eichel meine Lippen berührte, diesmal allerdings von vorne, es gab wohl seitlich ein Podest, mit dem man direkt vor das Gesicht des auf dem Stuhl sitzendem gelangen konnte.

Gierig öffnete ich den Mund, da ich endlich wissen wollte, wie sich eine fremde Ladung Sperma im Gesicht und Mund anfühlt. Allerdings kam statt der erhofften Spermadusche erst mal Kais Schwanz in meinem Mund, da dieser wohl noch nicht zum Abspritzen bereit war. Nach einigen kurzen Mundstößen war er allerdings soweit. Schnell zog er ihn mit einem „Plopp“ aus meinem Mund und kurz darauf spritzten auch schon die ersten Spermastrahlen in mein Gesicht. Zwar ging das Wenigste in meinen Mund, jedoch war mir das auch nicht unrecht, da ich so erst einmal in Ruhe den Geschmack testen konnte. Der Rest verteilte sich über mein ganzes Gesicht, wie auch Haare und Hals. Zum Glück hatte ich die Augenbinde noch auf dem Kopf, denn aus einschlägigen Foren und eigener Erfahrung wusste ich, das Sperma in den Augen brennen kann.

Zu meinem Leidwesen musste ich feststellen, das Kais Sperma im Vergleich zu dem von Jan vorzüglich schmeckte. Somit war das meiste dieser wohlschmeckenden Flüssigkeit über mein Gesicht verteilt und ich versuchte verzweifelt, mit der Zunge mehr davon zu erreichen. Das bemerkte wohl auch Kai, der mir mit den Worten: „Scheinst ja ganz begierig auf mein Sperma zu sein, na dann will ich mal nicht so sein…“ sein halbsteifes Glied vor den Mund hielt. Schnell saugte ich daran und ergatterte noch einige leckere Tropfen. Aber auch Kai schien es zu gefallen, das ich seinen Schwanz noch einmal „nachbearbeitete“, denn seine Größe veränderte sich kaum. Somit konnte ich noch eine Zeit lang seine heiße Eichel verwöhnen, während sein Schwanz nur ein wenig an „Härte„ verlor.

Zum Glück hatte Laura kurz bevor Kai abspritzte aufgehört, meinen prallen Schwanz zu blasen und mir den Dildo aus dem Hintern gezogen. Ihr in den Mund spritzen wollte ich nicht, da ich nicht wusste, ob sie darauf stehen würde. Allerdings merkte ich , wie nun etwas warmes an meine Rosette stieß. Es war nicht der erwartete Dildo, den Laura mir seit 20 Minuten in den Arsch gebohrt hatte, es war tatsächlich der „echte“ Schwanz eines Mannes, nämlich der von Jan. Auf volle 19cm Länge und 5,5cm Durchmesser angeschwollen, drückte er mir selbigen am Schließmuskel vorbei in meinen Darm. Ich hatte zwar schon vorher Dildos dieser Größe in mir gehabt, aber einen echten Schwanz in seinem Arsch zu spüren ist etwas ganz anderes, zumal Jan auch eine gewisse Technik an den Tag legte. Es schien mir, das dass nicht das erste mal für ihn war.

Als ich da so festgeschnallt auf dem Stuhl lag, das Sperma immer noch im Gesicht spürte und es wirklich genoss, wie sich Jans dicker Schwanz immer tiefer in meinen Anus bohrte, fiel mir ein, das ich ja gerade Anal entjungfert wurde. Als die pulsierende Eichel in den Bereich der Prostata vordrang blieb mir nichts übrig, als laut aufzustöhnen. Solch angenehmen Gefühle hatte ich beim Sex noch nie gespürt. Dank der ausgiebigen „Vorbehandlung“ Lauras mit den Dildos, gab es für Jan keinerlei Probleme seinen großen Penis komplett in mir zu versenken. Nicht nur das langsame eindringen dieses Riesen bereitete mit Freude, auch das langsame herausziehen war so aufgeilend, das ich merkte, wie mein eigener Schwanz, mit dicken Adern pulsierend, nach oben stand und sich gar nicht beruhigen wollte.

Erschwerend kam hinzu, das nun auch noch Laura auf das Podest gestiegen sein musste, und sie mir ihre schon durch den ersten Fick mit ihrem Freund angefeuchtete Fotze vor die Nase hielt. Natürlich konnte ich nicht anders und ich ließ meine Zunge mit ihrem Kitzler und den leicht geweiteten Schamlippen spielen.

Als wäre das nicht genug fing Jan nun an, schnellere Bewegungen zu machen. Er steigerte sich unaufhaltsam und wurde immer schneller, allerdings machte er ein paar kleine Pausen, in denen ich sehr gut merkte, das mein Arschloch schon ganz heiß war und mehr wollte. Jan schien das zu wissen und bearbeitete mein Loch ganz vorzüglich. Seine Eier klatschten gegen meine Pobacken in einem Takt, zu dem man sonst nur zu Techno tanzt. Meiner Meinung nach, viel zu früh zog er, von einem lauten Schmatzen begleitet, seinen Riemen aus meinem Arsch und spritzte unter lautem Gestöhne ab. Wie sich schnell herausstellte, musste wohl das meiste der Ladung auf dem wohlgeformten Hintern von Laura gelandet sein, welche das mit einem: „Ahh, du alte Wutz, pass doch auf, wo du hinspritzt“ kommentierte.

Allerdings löste sich das Problem schnell, denn mit dem Hinweis von Jan, sie solle sich doch einfach umdrehen, er kenne jemand, der ihr gerne mal den Arsch lecken würde, war eine Lösung gefunden. Und so hatte ich nun anstatt Lauras Fotze ihren prachtvollen Hintern vor dem Mund, was mich allerdings nicht im Geringsten störte. Zuerst saß sie relativ aufrecht und ich fing an, ihre Pobacken mit den Spritzern von Sperma abzulecken. Allerdings machte sie das anscheinend so scharf, das sie sich immer weiter vor beugte und ich somit ihrer Rosette immer näher kam. Schließlich erreichte ich endlich mit meiner Zunge ihr Loch und fing sogleich an, dieses zu verwöhnen. Entgegen meiner Befürchtungen schmeckte das ganze gar nicht nach dem, was man erwaten würde, sie hatte wohl eine duftende Intimdusche durchgeführt. Ich ließ es mir nicht nehmen, so gut es ging, mit meiner Zunge in den Anus einzudringen, was ihr hörbar gefiel.

Nun griff auch Jan wieder in das Geschehen ein, indem er seinerseits mir meine Rosette mit der Zunge verwöhnte. Zu diesem Zeitpunkt muss Laura wohl aufgefallen sein, das mein Schwanz nur noch unkontrolliert umher zuckte und wohl schon einige Tropfen von Sperma heruntergelaufen waren. Auf jeden fall schnappte sie sich ihn, und fing an, mir einen auf ihre Art zu blasen. Zuerst verteilte sie viel Spucke auf meinem Glied und fing dann an ihn immer tiefer in ihren Mund aufzunehmen, was ihr nach 3 Versuchen auch schon komplett gelang. Immer wieder lief eine Menge Speichel meinen Schaft herunter, was mich nicht im Geringsten störte. Schon nach kurzer Zeit konnte ich nicht mehr und entlud mich komplett in Lauras Mund, was diese aber nicht im geringsten störte. Im Gegenteil, Laura schluckte tatsächlich einen Teil meines Spermas herunter. Den Rest ließ sie an meinem Schaft herunterlaufen.

Das schien Jan aber gar nicht recht zu gefallen, denn dieser nutzte die Gelegenheit und fing an, an meinem halbschlaffen Pimmel rumzulecken. Es dauerte auch nicht lange und mein kleiner Freund war wieder sauber und einsatzbereit.

Noch bevor ich losgebunden und vom Stuhl aufstehen durfte, wurde mir ein sogenannter Analstöpsel eingeführt. Obwohl ich schon ordentlich durch Dildos und Schwänze bearbeitet worden war, merkte ich diesen Stöpsel doch mehr als deutlich. Er musste wohl mehr als 6cm Durchmesser haben.

Ohne das groß Zeit vergangen wäre hantierten sogleich mehrere Händepaare an mir herum. Als Erstes wurden wieder meine Hände auf dem Rücken zusammen gebunden, diesmal jedoch so, das meine Arme übereinander lagen und die Hände an den Ellenbogen lagerten. Das ganze wurde so festgeschnürt, das ich wirklich keinen Millimeter an Bewegungsfreiraum hatte. Fast gleichzeitig wurde mir ein Lederband um den Kopf gebunden, welches einen großen Ring in Höhe des Mundes hatte, womit ich geknebelt war, aber mein Mund trotzdem weit offen stand. Dann wurden, obwohl ich meine Arme sowieso nicht mehr bewegen konnte, meine Oberarme gefesselt und über der Brust mit einem Ring verknotet. Durch selbigen wurden weitere Seile geführt, welche seitlich nach hinten, dann durch den Schritt, verlegt wurden. Verbunden wurden diese, nachdem sie mein Gemächt inklusive Hoden umschlossen, mit einem Seil, welches um meine Hüfte befestigt war. Durch diese mir bisher unbekannten Fesseltechniken waren meine Pobacken leicht geöffnet wodurch der Analstöpsel von alleine heraus fiel.

Zu guter letzt wurde meine Füße mit einer Spreizstange auseinandergehalten und ein Halsband wurde mit meinen Armen so verbunden, das ich stets den Kopf oben halten musste.

Als nächstes musste ich mich hinknien und mein Oberkörper wurde nahe dem Boden auf etwas weicherem gelagert. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit , denn in dieser erzwungenen Doggy-Stellung mit zusätzlich weit gespreiztem Arsch konnte ich mir denken, was folgen sollte, bis einer der beiden hinter mich trat und mir seinen mit Blut gefüllten, prallen Schwanz in den Arsch bohrte. Wie nicht anders erwartet schob er sich langsam aber stetig voran. Als sein Bauchansatz meine Pobacken berührte und sein Schwanz somit gänzlich in mir steckte, merkte ich, wie auch mein eigener Schwanz wiedereinmal zur vollen Größe erwacht war.

Nun spürte ich, wie mich seine Hände an meinen Armen packten und er fing an mich langsam zu stoßen. Dabei wanderte sein Schwanz immer fast ganz hinein und wieder hinaus. Dadurch wurden wohlige Schauer in mir hervorgerufen. Immer wieder ließ er seine schön glatte Eichel heraus gleiten, nur um sie mir gleich danach wieder mit einem kurzen aber kräftigem Ruck hinein zu stoßen.

Allerdings änderte sich das relativ schnell, da sein Tempo immer mehr zunahm. Und zwar so sehr, das ich mich gar nicht mehr auf die einzelnen Stöße konzentrieren konnte. Sein gesamter Unterleib klatschte gegen meine Arschbacken, ich geriet in Ekstase. Das Tempo und die damit verbundenen Gefühle waren derart stark das ich durch die vereinzelten Schläge mit der flachen Hand, die auf meinen Hintern landeten ,nur noch geiler wurde. Mein am Schaft zusammengebundener Schwanz wurde immer härter, die Adern standen schon stark gequollen heraus. Obwohl mein Gehirn gar nicht mehr in der Lage war, klar zu denken, teilte mir mein Gehör dennoch mit, das ich bei jedem harten Stoss laut aufstöhnte, was mich wiederum aufgeilte.

Auch mein „Peiniger“, welcher mit seinem harten Stab in meinem Loch herumbohrte, stöhnte immer lauter. Wäre ich an seiner Stelle gewesen, hätte ich bestimmt schon 3 mal abspritzen müssen, er jedoch hatte eine gute Kondition, wohl weil er von mir vorher schon bedient worden war. So musste meine arme, stark penetrierte Rosette weiterhin seinen harten, schnellen Stößen standhalten. Nach weiteren gefühlten 5 Minuten war es dann soweit. Schlagartig wurde der Schwanz aus meinem heißen Loch gezogen und nun wurde mir klar, warum ich anstatt eines Knebels ein Metallring im Mund hatte. Kurz nachdem 2 Hände meinen Kopf leicht angehoben hatten, spürte ich auch schon eine heiße, saftige Eichel an meiner Zunge, welche auch sogleich abspritzte.. Schon nach den ersten ein bis zwei Ladungen merkte ich, um wessen Sperma es sich handelte. Es war das von Kai, denn es schmeckte sehr gut. Obwohl ich versuchte das meiste davon in meinem Mund zu behalten, floss doch der ein oder andere Tropfen wieder aus dem Ring heraus , was aber nicht schlimm war, da die Menge der diesmaligen Ladung erstaunlich groß war für einen 2ten Erguss. Somit gab es dennoch eine schöne Portion dieses, im vergleich zu anderen wie auch meinem eigenen Sperma, wohlschmeckenden Körpersaftes. Vielleicht stimmt die Aussage mit dem Ananassaft ja doch, auf jeden Fall genoss ich jeden Spritzer davon in meinen Mund. Noch während ich die letzten Reste des Spermas herunterschluckte und bevor sein Pimmel ansatzweise abgeschlafft gewesen wäre, hatte ich schon einen neuen Schwanz in meinem Loch. Der Anblick den ich bot, am Boden kniend, Pobacken weit geöffnet, das Loch vom harten Fick noch offen stehend, Sperma aus meinem Mund laufend, muss auch für Jan zuviel gewesen sein.

Wieder wurde ich von hinten genommen, keine Zeit für meinen Schwanz sich zu beruhigen. Viele Minuten vergingen, bis auch Jan sich nicht mehr zurückhalten konnte und auf meine Pobacken sowie mein Loch abspritzte. Welch ein Gefühl, das warme Sperma, die Backen langsam herunterlaufend.

Da mein Schwanz immer noch zusammengebunden war, hatte ich leider keinen Höhepunkt erreicht, allerdings sah man immer noch die Adern pulsieren. Kai und Jan waren jetzt gänzlich ermattet und verabschiedeten sich mit den Worten: Laura, jetzt bist Du dran, viel Spaß noch, wir sehen uns dann Oben“. Kaum war die Türe zugezogen, kam ich auch langsam wieder zu Sinnen und merkte, wie sich Laura an mir von hinten zu schaffen machte. Sie fragte: „Scheint, als würdest Du es genießen, wenn dich ein großer Männerschwanz von hinten bearbeitet…so prall wie dein Lümmel aussieht. Soll ich dir noch ein wenig Freude mit dem Dildo bereiten, bevor Du mich durchficken darfst?“ „Liebend gerne“ hörte ich mich durch den Metallring stammeln. Und schon trieb Laura mir den großen Gummidildo hinein. Jetzt aber schön langsam, so das ich es auch richtig genießen konnte. Und während sie mir mit der einen Hand den Dildo langsam rein und wieder raus schob, griff sie mit der anderen durch meine Beine und begann meinen Hoden zu kneten. Ich schwebte im 7ten Himmel. Meine Traumfrau penetriert schön genüsslich meine Rosette mit einem 6cm Durchmesser Dildo und knetet gleichzeitig meine Eier, während mein Schwanz gefesselt und prall mit Blut gefüllt nach oben steht. Was soll man dazu sagen, außer laut zu stöhnen, was ich natürlich auch die ganze Zeit tat.

Nach einer scheinbar endlos langen Zeitspanne, öffnete Laura schließlich meine Fesselung und ich konnte mich endlich wieder normal bewegen, ohne jeglichen Utensilien an oder in meinem Körper. So standen wir plötzlich beide splitterfasernackt voreinander und ich konnte nicht anders, als ihr mit der Hand durchs Haar zu fahren und ihr gleichzeitig einen Kuss zu geben, als Dankeschön, für die tolle „Behandlung“. Erstaunlicherweise wurde mein Kuss erwidert und so ließen wir auch gleich unsere Zungen in des anderen Mund kreisen. Klar, das sich mein Penis, kaum das er sich ein wenig beruhigt hatte, gleich wieder zum Vorschein kam und sich an ihrem Bein bemerkbar machte. Das schien ihr zu gefallen, denn ich spürte , wie sie mit ihrem Bein einen Gegendruck auf mein Glied ausübte. Innig küssend schmiegten wir so unsere nackten Körper aneinander. Ich nutzte die Chance und ergriff mit der Hand eine ihrer Brüste, welche ich auch sogleich anfing liebevoll zu massieren. Immer wieder zog und drehte ich dabei mit zwei Fingern an ihrem Nippel, welcher auch steif hervorstand.

Mit der anderen Hand tastete ich mich langsam an ihrem Rücken herunter bis ich schließlich eine ihrer Pobacken zu fassen bekam. Auch diese wurde erst einmal genüsslich durchgeknetet. Laura schien das zu genießen, denn während wir uns immer noch küssten, schnaufte sie tief und ab und an kam ein kleiner Stöhner aus ihrem Mund. Davon angespornt tastete ich mich langsam mit meiner Hand zwischen ihre Pobacken vor um schließlich an ihrem kleinen Loch zu landen. Fast automatisch fing mein Mittelfinger an dieses zu umkreisen und zu massieren. Da Laura nicht protestierte versuchte ich kurz darauf meinen Finger unter leichtem Druck an ihrem Schließmuskel vorbeizuschieben, was erstaunlicherweise auch sofort gelang. Laura bemerkte wohl mein Erstaunen darüber , was sie mit „ Keine Angst, mein Allerwertester ist gut trainiert. Gibt halt nicht nur Männer, denen es gefällt in den Po gefickt zu werden“ beantwortete. Ich brauchte nicht lange, um mich von diesem Kommentar zu erholen.

Schon bald hatte ich 3 meiner ,nicht gerade kleinen Finger, in ihrem Po stecken. Während ich ihre hintere Öffnung mit meiner Hand weitete und dehnte, um dort später meinen Schwanz zu versenken, drehte ich mich seitlich zu ihr, um meine andere Hand von ihrer Brust zu nehmen und weiter nach unten wandern zu lassen. Zwischen ihren Beinen angekommen, versuchte ich mich an alle bisher erlernten Techniken zu erinnern, welche Frauen aufstöhnen lassen. Scheinbar hatte ich diese nicht verlernt, denn schnell merkte ich, das sich hinter Lauras äußeren Schamlippen doch der ein oder andere nasse Bereich gebildet hatte. Davon angespornt bearbeitete ich mit beiden Händen ihren Unterleib von beiden Seiten während sich mein Schwanz an ihr Becken schmiegte. Als dann noch die Worte: „Oh Gott“ über Lauras Lippen kamen, war für mich der Zeitpunkt gekommen sie endlich zu nehmen.

Schnell stand ich wieder direkt vor ihr und Laura schien zu verstehen, was ich vorhatte, denn sie legte wortlos ihre Arme um meinen Nacken. Unterdessen griff ich mit meinen Armen durch ihren Schritt und hievte sie so mit ihrer Hilfe und einem Ruck nach oben.

„Stehende Reiterstellung“ mit dem Unterschied, das Laura auf meinen Händen saß und ich somit auch gleichzeitig ihre Beine spreizte. Zwar hatten wir keine Hände frei, um mein Glied in ihre Pussy zu führen, doch das war auch gar nicht nötig, da mein Pimmel aufrecht stand und so ganz leicht den Weg zwischen ihre Schamlippen fand. In dieser Stellung war es ein leichtes, meine Eier an ihre Spalte klatschen zu lassen. Obwohl wir beide in dieser Stellung unseren Spaß hatten, dauerte es nicht lange, da ich körperlich nicht mehr in Bestform war. Andererseits hatte mich diese kurze heiße Nummer derart in Rage versetzt, das ich nun das Zepter in die Hand nahm.

Noch bevor Laura „A“ sagen konnte hatte ich ihre Hände auf dem Rücken zusammen gebunden. Auch ein Ballknebel war schnell gefunden und angebracht. Aber nicht Furcht war in Lauras Augen zu sehen, sondern eine gewisse Vorfreude. Dadurch bestätigt machte ich weiter in meinem Vorhaben, es ihr ordentlich und vor allem mal etwas anders zu besorgen.

Ich geleitete Laura zu der Liegewiese in der einen Ecke des Raumes und legte sie dort auf den Rücken, bzw. ihre dahinter verbundenen Arme. Anschließend massierte ich eine Menge Gleitgel in ihren Hintern ein, nicht ohne meine eigene Rosette zu vergessen. Mit freudestrahlenden Augen bohrte ich Laura eine Hälfte des 4,5 cm Doppeldildos in den Allerwertesten, was diese mit einem lauten , aber dennoch durch den Knebel gedämpften, Stöhner quittierte. Mit einer, nach der mindestens 2 Stunden dauernden Ficksession mit 2 riesigen Schwänzen, gewissen Leichtigkeit steckte ich den Rest des Dildos in meinen Enddarm. So eng aneinander sitzend war es ein leichtes meinen Schwanz in ihre Muschi zu stopfen.

Obwohl auf ihren zusammen gebundenen Händen liegend in der Bewegung stark eingeschränkt, bewegte Laura ihren Unterleib doch erstaunlich schnell und stark. So penetrierten wir uns einige Minuten gegenseitig. Nachdem ich meinen Schwanz , wie auch meine Hälfte des Dildos herausgezogen hatte, leckte ich noch eine weile an Lauras Spalte, während ich den darunter befindlichen schwarzen Doppeldildo weiterhin in ihren Po rein und raus schob.

Nach kurzer Suche in den im Raum befindlichen Schränken hatte ich alle weiteren Utensilien zusammen. Als erstes bekam Laura einen relativ kurzen aber stattlichen Latexschwanz in die Möse. Danach zog ich ihr ein Höschen an, welches allerdings nach hinten offen war. Schließlich sollte der Dildo nicht herausfallen können, wenn sie gleich in Doggy-Stile von hinten hart genommen werden würde.

Nun half ich ihr in eben jene Stellung, die Hände weiter auf dem Rücken gefesselt. Bevor ich jedoch meine Eichel an ihrer Rosette ansetzte, gönnte ich mir erst mal selber ein Analplug mit 6cm Durchmesser. Dieser drückte derart stark auf meine Prostata, das mein Schwanz wie eine eins abstand. So gerüstet konnte ich nun Laura von hinten in den Arsch ficken. Zuerst ganz langsam schob ich meinen Prügel in ihren Hintern, um ihn immer wieder ganz heraus zu ziehen. Mit Freude konnte ich so immer wieder neu in sie eindringen, was durch den dicken Dildo in ihrer Muschi nicht ganz einfach war, aber so mehr intensive Gefühle verursachte.

Nach 5 Minuten schließlich steigerte ich den Takt immer mehr, bis ich mich endlich mit einem gewaltigen Orgasmus in Lauras Darm entladen durfte. Die Menge des Spermas war so groß, das Teile davon beim rausziehen herausflossen. Als ich dann Laura von ihrem Knebel und den Fesseln befreit hatte, bedankte sie sich auch gleich bei mir, indem sie meinen halb schlaffen Pimmel sauber leckte. Scheinbar hatte sie nichts dagegen, ihre und meine Körpersäfte und Düfte vereint zu schmecken. Davon angeturnt leckte ich wiederum ihr Poloch von meinem Sperma sauber. So lagen wir noch einige Zeit in einer seitlichen 69-Stellung , bis wir uns schließlich wieder innig küssten und so mein Sperma gemeinsam schmecken konnten.

Schlussendlich streichelten wir uns noch eine weile gegenseitig, bis wir beide einschliefen….

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