Ein bisschen Bi schadet nie Teil 01

Nachdem ich 23 Jahre im Hause meiner Eltern, welches nahe der großen Stadt Köln gelegen ist, gewohnt habe, beschloss ich auszuziehen. Da ich von nun an eigene Wege gehen wollte und einen Studienplatz für die Fachrichtung Elektrotechnik hatte, lag eine eigene Wohnung in nähe der Uni nahe. Leider fand sich auf die Schnelle keine geeignete Wohnung und so musste ich auf ein Zweifamilienhaus am Stadtrand zurückgreifen.

Die eigentlichen Hausbesitzer hatten sich auf ihren Altersruhesitz in Italien zurückgezogen und ihre Tochter bewohnte nun das Haus mit ihrem Freund.

Normalerweise stößt man als 23 jähriger meistens auf Ablehnung, wenn man eine Wohnung alleine beziehen will, ich war jedoch überrascht, das ich gleich zu Beginn herzlich aufgenommen wurde. Warum wurde mir erst später klar….

Meine Wohnung war auf ein Zimmer mit Küche, Bad und Flur beschränkt, allerdings mit 65m² sehr groß. Sie lag im ersten Stock, direkt unter mir die 120m² große Wohnung der Vermieter.

Was mich allerdings bei der ersten Besichtigung schon auffiel, war der doch recht kleine Raum, der mir im Keller zugestanden wurde. Nicht, das daß an sich unnormal war, nur einen kleinen Raum zu bekommen, verglichen mit der Größe des restlichen Kellers jedoch wunderte ich mich, was die ganzen anderen Räume wohl so beherbergten. Neben einem großen „Wellness“ Bereich mit Sauna und entsprechenden Liegemöglichkeiten sowie einem vorgelegenem Raum mit Umkleide und Duschmöglichkeit gab es noch einige Türen, die mir allerdings nicht geöffnet wurden. Meiner Einschätzung nach waren das sehr große Räume, wenn man die Grundmauern als Begrenzung heranzog. Es sollte die Zeit kommen, das ich herausfand, was dahinter verborgen lag….

Meine Vermieter waren beide noch relativ jung, Sie gerade 31 geworden, Er 33. Ihr Name war Laura, der seine Kai. Beide sahen jedoch jünger aus, als auf dem Papier. Wir freundeten uns schnell an, bedingt durch die ersten Grillfeiern, die auch wegen meines Einzuges auf dem Programm standen. Dort lernte ich viele der Freunde kennen und wir stellten fest, das uns eine Vorliebe für gute Filme sowie Gesellschaftsspiele verband.

So wurde ich relativ schnell zu einem gemeinsamen DVD-Abend bei ihnen in der Wohnung eingeladen. Mein erster Gedanke war, nicht überstürzt jedes Angebot anzunehmen. Hauptgrund dafür war mein doch nicht geringes Interesse an Laura. Seit ich beide, beim Trinken holen im Keller, im „Wellness“ Bereich gesehen hatte ging sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Mir war klar, das es erst mal nur die körperliche Anziehung war, die sie ausstrahlte, aber dennoch wollte ich erst mal meine Gefühle in den Griff bekommen. Ich merkte selber, das meine vorangegangene Beziehung schon zu lange her war. Meine Hormone machten sich bemerkbar.

In keinster Weise hilfreich war das freizügige Verhalten der beiden mir gegenüber. Es entsprach anscheinend nicht ihrem Typ, sich zu verhüllen oder gar die Tür zum Saunabereich zu schließen und so konnte ich beide beobachten, als ich an besagtem Abend in den Keller ging, um was zum Trinken zu hohlen. In meinem Kellerraum angelangt, nutzte ich die Möglichkeit und beobachtete die Beiden, wie sie aus der Sauna kamen um sich abzuduschen und auszuruhen.

Beide hatten makellose, braungebrannte und sportliche Körper. Man sah keinerlei Hinweise auf ein Alter jenseits der 30. Im Gegenteil, beide legten wohl großen Wert auf Körperpflege, denn neben besagtem Teint war auch zu sehen, das sie ihre Körperbehaarung stutzen. Während bei ihr noch ein kleiner schmaler schwarzer Balken zwischen den komplett rasierten Beinen zu sehen war, wurde bei ihm der Blick auf seinen Schwanz durch nichts getrübt. Obwohl gerade erst aus der Sauna gestiegen, sah dieser überhaupt nicht zusammengeschrumpft aus.

Was mich jedoch viel mehr interessierte, auch wenn ich seit Jahren schon mal in Träumen den Wunsch hatte, solch ein Prachtexemplar eines männlichen Geschlechtsteils im Mund zu haben, war ihr Körper. Sie kam sehr nahe an meinen Traumkörper einer Frau heran, um nicht zu sagen, sie erfüllt ihn!

Neben den langen, glatten Blonden Haaren, waren da diese handgroßen Brüste, die meiner Schätzung nach 85B in Büstenhaltergröße sein mussten. Die Brustwarzen waren schön klein, wie auch die dazugehörenden Vorhöfe. Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang der wunderschön geformte Po, nicht zu klein, aber auch keinesfalls zu groß.

Bevor mir klar wurde, das ich die beiden nackt, beim Abtrocknen beobachtete und somit ein Spanner war, merkte ich auch schon, wie meine Hose im Lendenbereich anschwoll. Schnell machte ich mich mit meinen Getränken auf den Weg nach oben, in der Hoffnung, vielleicht nicht bemerkt zu werden. Kurz vor dem Treppenhaus jedoch wurde ich von beiden gegrüßt und gefragt, ob ich das nächste mal nicht mit ihnen in die Sauna gehen wolle….

Das war zuviel für mich, schnell ging ich nach oben und holte mir einen runter.

Doch schon am nächsten Tag, als ich Laura nach dem Einkaufen im Treppenhaus traf, wurde mir das gestrige Erlebnis wieder ins Gedächtnis gerufen. Als sie mich dann auch noch ansprach, mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Filmeabend bei ihnen am Wochenende, war ich mir überhaupt nicht sicher, ob ich zusagen sollte. Allein ihre pure Gegenwart rief bei mir und meinem Freund in der Hose Gefühle herauf.

Ok, ich freu mich drauf war meine Antwort….ich sollte es zugleich bereuen, wiederum aber auch nicht. Mehr dazu gleich.

Zuerst aber noch einige Worte zu mir und meinen Vorlieben, die ich bisher niemandem, außer meiner ersten großen Liebe und gleichzeitig auch längsten Beziehung, mitgeteilt habe. Obwohl auf Frauen fixiert und auch noch nie etwas mit einem Mann probiert, hatte ich schon lange Träume davon, mit männlichen Geschlechtsteilen zu spielen. Ich war also anscheinend Bi-Sexuell, womit auch erklärt wäre, warum ich so viel gefallen daran gefunden hatte, mir öfters mal etwas anal einzuführen. Leider ging die Beziehung mit meiner großen Liebe zu früh auseinander, um mit ihr genau das einmal auszuprobieren. Jedoch teilte sie mir damals in diesem Gespräch mit, das sie durchaus auch Interesse hätte, sich mal in die Rolle des Mannes zu versetzen. Leider kam es dazu nie. Somit blieb alles bei diesen Träumen und ich musste mich damit begnügen, mich ab und zu mit einem Dildo selbst zu befriedigen. Auch die Eigenschaften, das ich mich im Intimbereich rasierte sowie vor diesen Dildospielen gründlich im Analbereich säuberte, führe ich auf diese Bi-Sexualität zurück.

Nun aber zu besagtem Abend.

Wie vorher vereinbart klingelte ich um 17:00 im Erdgeschoss. Mir wurde auch gleich geöffnet, mit einem schnellen Kuss auf die Wange wurde ich von Laura empfangen. Ich wurde ins Wohnzimmer geleitet, wo Kai bereits auf der Couch saß. Zu meiner Verwunderung war jedoch noch eine Person anwesend, von der bei der Einladung nicht die Rede war. Er wurde mir als ein guter Freund des Hauses vorgestellt, sein Name war Jan. Ich nahm Platz und sogleich ging es auch schon los mit dem ersten Film. Wieder war meine Verwunderung groß, als anstatt einem geplantem Actionlastigen Film, Basic Instinct anfing. Schon während dem Film kamen die ersten „heißen“ Diskussionen auf. Dabei ging es natürlich immer im weitesten Sinne um Sex. Es wurde über Positionen, Anzahl der Beteiligten, Beziehungen, ja sogar über Vergewaltigungen gesprochen und diskutiert. Es wurde immer wärmer, nicht nur durch die heißen Gespräche.

Als dann Kai nach dem Abspann vorschlug, doch mal gemeinsam einen Pornofilm anzuschauen, war wohl keiner so wirklich abgeneigt. Zu meinem und Jan’s Nachteil jedoch, hatten wir keine Freundin zur Hand.

Trotzdem wurde ein wohl schon vorher ausgesuchter Film eingelegt und wieder einmal wurde ich überrascht. Dabei handelte es sich keinesfalls um einen „normalen“ Porno. Es war, wie der Zufall es so wollte, ein Film, wo es zwar Hauptsächlich ein Mann und eine Frau trieben, jedoch ein weiterer Mann anwesend war, der ab und an mit ins Geschehen eingriff. Es war im Prinzip genau das, was des öfteren in meinem Kopf umherspukte. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis genau meine Träume zur Sprache kamen. Ich wurde gefragt, wie ich zu Bi-Sexuellen Praktiken stehen würde, oder ob ich mir gar vorstellen könnte, mit einem Mann Sex zu haben. Natürlich lief ich rot an und verneinte alles. Jedoch blieben die Beulen, die sich nun in den Hosen von Kai und Jan abzeichneten, nicht unbemerkt.

Ich traute meinen Augen nicht, als Laura plötzlich ihre Hand genau dorthin wandern ließ. Kai sah die Sache wohl nicht allzu kleinlich und meinte daraufhin: „Schatz, hol ihn doch einfach raus, ich denke, so wie unser neuer Mieter mich unten in der Sauna angeschaut hat, wird er nichts dagegen haben.“ Und bevor ich: „Aber…“ sagen konnte, hatte Laura auch schon die Knöpfe aufgemacht und ein steifer Schwanz erblickte das Tageslicht. Obwohl völlig perplex, bemerkte ich dennoch, wie sich auch Jan schon seiner Hose entledigt hatte und nun mit steifem Glied neben mir saß.

Das war mir dann doch zuviel und ich machte Anstalten, schnell zu verschwinden, da mir das Ganze dann doch zu schnell ging. Meine Gastgeber jedoch waren davon anscheinend gar nicht erfreut, sie hatten damit gerechnet und während mich Kai und Jan in die Couch zurückdrückten, sprang Laura auf und holte etwas hinter der Couch hervor. Es war ein Seil. Obwohl ich mich wehrte, hatten sie schnell meine Arme hinter meinem Rücken zusammengebunden.

Dann meinten sie noch, ich solle mich entspannen, da es mir sicher auch Spaß machen werde, bevor sie mir langsam meine Hose auszogen.

„Zuerst steht einmal der obligatorische Schwanzgrößenvergleich auf dem Programm“ sprach Laura sichtlich erfreut und hielt auch schon ein Schneidermaßband in der Hand. Während ich gefesselt auf der Couch saß und zusah, wie Laura mit geschickten Fingern das Maßband um Kai’s prallen Penis wickelte rührte sich bei mir rein gar nichts. Nicht, das mich der Anblick von großen steifen Schwänzen beängstigt hätte, nein, aber das meine Hände gefesselt waren, machte mir doch Sorgen.

Als Laura dann auch noch Kai’s Schwanzlänge gemessen hatte, verkündigte sie stolz, das sein „Prügel“ satte 23cm lang wäre und 4,7 cm Durchmesser habe. Gleich im Anschluss wurde von ihr mit der selben Sorgfalt Jan’s Penis vermessen, wobei Werte von 19cm Länge und sagenhaften 5,5cm Durchmesser herauskamen. Natürlich sollt ich als Nächster an der Reihe sein, was jedoch dadurch verhindert wurde, das mein Schwanz noch schlaff war. Daraufhin hatte Jan die glorreiche Idee, wie er mich auf Touren bringen werde. Er stieg auf die Couch, die Füße neben meinen Oberschenkeln, sein immer noch geladener Schwanz direkt vor meinem Gesicht. „Maul auf und rein damit“ sagt er. Einerseits angeekelt von der ganzen Szenerie, konnte ich mir diesen einmaligen Moment nicht ergehen lassen. Da Träumt man seit Jahren davon, einmal einen Männerschwanz vor dem Mund zu haben und dann gleich so ein Riesending. Im Gegensatz zu mir waren Kai und Jan beschnitten und somit war das erste was meine Lippen spürten , seine pochende Eichel. Zuerst benetzte ich nur seine rot gefärbte Spitze mit etwas Speichel von meinen Lippen, als dann jedoch dieser leicht salzige und doch süßliche Geschmack von meiner Zunge zu meinem Gehirn transportiert wurden, konnte ich nicht anders, als die ganze Eichel in den Mund zu nehmen. Jan ließ mir alle Zeit, denn er stieß seinen Riemen nicht sofort in meinen Rachen. So konnte ich erst mal in aller Ruhe mit der Zunge die Konturen der Eichel abtasten, vor allem das „Erforschen“ der Spalte vorne schien ihm zu gefallen, immer wieder versuchte ich meine Zungenspitze so tief wie möglich in seine Harnröhre einzudringen zu lassen. Das schien nicht nur mir zu gefallen, denn ich merkte, wie Jan’s Eichel noch mal ein kleines Stück größer wurde. Nachdem ich nun einige Zeit seine Spitze bearbeitet hatte, wagte ich mich Stück für Stück weiter vor. Immer mehr von seinem Schaft fand den Weg in meinem Mund, bis ich gut die Hälfte seines 19cm Schwanzes im Mund hatte. Nun merkte ich, wie sich etwas weiter unten bei mir zu schaffen machte. Laura hatte nur darauf gewartet, denn Jan hatte Recht gehabt, mein eigener Pimmel war zur vollen Größe erwacht. Mit geübten fingern wurde er sogleich ausgemessen und das Ergebnis bekannt gegeben. Zwar hatte ich mit 17 cm den Kürzesten, aber mit 5cm Durchmesser nicht den Dünnsten. Sichtliche Freude kam auf, als meine Intimrasur zu Tage trat, damit hatten sie nicht gerechnet. Zwar war ich nicht gänzlich kahl wie Jan und Kai, aber mehr als ein kleiner Schwarzer Balken war nicht mehr übriggeblieben.

Als hätte der Tag nicht schon genug Überraschungen auf Lager gehabt, kam prompt die Nächste, kaum hatte Laura das Maßband zur Seite gelegt, als sie auch schon meinen Schwanz mit ihren Lippen bearbeitete. Jedoch ließ sie ebenso schnell wieder ab, als sie merkte, das das nur von kurzer Dauer gewesen wäre. In einem kurzem Moment, in welchem ich den Penis von Jan aus meinem Mund flutschen ließ, sagt ich kurz, das ich immer sehr schnell zum Orgasmus komme, dafür aber auch ohne Pause weitermachen kann, bis zu 4 mal am Stück.

Jedoch hatte sie das Interesse an meinem guten Stück verloren und wandte sich nun ihrem Freund zu. Auch ich ließ die Zeit nicht ungenutzt verstreichen und schnappte mir mit meinem Mund die rote, pulsierende Eichel von Jan’s Schwanz, um diesmal zu versuchen, selbigen noch tiefer in die Mundhöhle zu bekommen. Zwar schaffte ich nicht alles, ca. 4 cm vor der Schaftwurzel war Schluss, aber für das erste Mal kein schlechtes Ergebnis.

Mit den Worten: „Ich brauch mal ne kurze Pause“ zog mir Jan seinen Prügel aus meinem Mund und verschwand aus meinem Sichtbereich. Laura, die bis dahin Kai’s Schwanz liebkost und mit ihren Händen verwöhnt hatte, folgte ihm.

Noch immer etwas überrumpelt saß ich da, den leckeren Geschmack eines männlichen Geschlechtsteils kostend, als ich unerwartet eine Hand an meinem Hinterkopf spürte. Es war natürlich die von Kai, der neben mir saß, und mich nun direkt zu seiner Eichel dirigierte. Ich versuchte das eben erlernte anzuwenden und leckte an Eichel, Schaft und diesmal auch den Eiern, so gut es ging. Da sich vor mir schon Laura an diesem großen Stück Fleisch zu schaffen gemacht hatte, war der Geschmack natürlich erst mal ein anderer. Wie ich selbst schon feststellen durfte, hatte Laura eine andere „Technik“, was das Blasen anging. Vielleicht gefiel es Kai so besser, auf alle Fälle benutzte sie sehr viel Spucke, was heißen soll, das der steife Schwanz von Kai über und über mit Lauras Speichel bedeckt war. Der Austausch von Körperflüssigkeiten ist ja immer so eine Sache, aber der Geschmack von Lauras Speichel in Verbindung mit dem Fleischgeschmack von Kais Pimmel war auf alle Fälle äußerst erlebenswert.

Bedingt durch die außergewöhnliche Dicke der beiden Schwänze, die ich gerade geblasen hatte, merkte ich langsam, wie mein Kiefer sich bemerkbar machte. Gerade als ich eine Pause einlegen wollte, drückte mich Kai mit der Hand immer weiter über sein Glied. Es wurde ein wenig unangenehm. Auch fragte ich mich, wie lange die beiden wohl könnten, da ich jeden bestimmt schon 10 Minuten bearbeitet hatte. Von einer durchsichtigen Flüssigkeit war aber noch keine Spur.

Eben, als es richtig unangenehm wurde, betraten die anderen beiden den Raum, Jan immer noch splitternackt, mit Steifem und Laura immer noch komplett angezogen.

Mit den Worten: „So, nun kann’s richtig losgehen“ wurde ich ins Bad gebracht, wohin mich Jan und Laura begleiteten, während Kai aufstand und sich Richtung Wohnungstür begab.

Im Bad angekommen, durfte ich wie erwartet wieder den Pimmel von Jan in den Mund nehmen, nachdem ich mich auf den Rand der Badewanne gesetzt hatte. Und während ich wieder und wieder den Schwanz in meinem Mund rein und rauswandern ließ, merkte ich, wie sich Laura an meinem Hintern zu schaffen machte. Außer einem dünnen Stab, der sich wohl in meinen Anus bohrte, merkte ich vorläufig nicht viel, dann jedoch schoss die lauwarme Flüssigkeit in meinen Darm. Laura machte mir einen Einlauf während ich Jan einen blies. Ein sagenhaftes Gefühl, obwohl ich mich fragte, was zum Teufel die mit mir vor hatten. Zum Glück war ich schon auf dem Klo gewesen, sodass Laura nur 3 mal mit der Intimdusche meinen Darm reinigen musste, bis wirklich alles sauber war. Da ich selber diese Prozedur des öfteren machen muss, um mich selber mit einem Dildo zu befriedigen, war mir das Ganze auch nicht so sonderlich unangenehm. Und so wie das hier aussah, hatte Laura auch schon Erfahrung damit.

Bereits nach der zweiten Spülung hatte Jan wieder seinen Schwanz aus meinem Mund gezogen, dafür bekam ich aber eine Augenbinde sowie ein Knebelgeschirr um den Kopf. Somit fast völlig in Jans und Lauras Hand, blieb mir nicht viel, außer das ich mich ihnen fügen musste.

Nachdem mein Darm vom Wasser geleert war, wurde ich komplett entkleidet und man führte mich durch die Wohnung. Ich spürte eben einen kalten Luftzug, als mir klar wurde, das die Tür zum Treppenhaus geöffnet worden war. Fast im selben Moment hörte ich Lauras Stimme an meinem Ohr: „Gleich geht’s los, gleich wird dir hören und sehen vergehen“ . Scheinbar machte mich das wirklich an, denn durch die kalte Luft merkte ich noch stärker, wie mein Schwanz wie eine Eins im Wind stand. Bis auf Augenbinde, Knebelgeschirr und die auf den Rücken gefesselten Arme splitternackt, wurde ich über die Treppe in den Keller geleitet.

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