Ein alter Hase

PROLOG. Ein Pausengespräch

„Ich kann’s langsam nicht mehr hören!“ schimpfte Lisa mit ihrer besten Freundin Cora, mit der sie auch in dieser großen Pause auf dem Schulhof stand, „Immerzu jammerst du mir vor, wie wenig Spaß dir der Sex mit den Jungs unserer Schule macht! Versuch’s doch zur Abwechslung einfach mal mit einem reiferen Kerl! Ich wüßte da sogar schon jemanden!“

„Ach wirklich?“

„Na klar!“ rief Lisa lachend. „Immerhin putzt du jeden Samstag für den großen Autor Rudi Meissner! Und der ist für sein Alter noch verdammt gut in Schuß!“

„Bist du bekloppt?!“ empörte sich Cora. „Das ist doch mein ONKEL!“

„Nun zieh schon den Stock aus dem Arsch!“ entgegnete Lisa leichthin. „Von der Pille hast du ja wohl auch schon gehört, oder?“

Hatte Cora, und der Plan ihrer besten Freundin gefiel ihr immer besser.

„Okay, ich denke darüber nach,“ sagte Cora und klang dabei noch immer ein bißchen skeptisch,

„Nicht lange nachdenken, MACHEN!“ versetzte Lisa kess. „Du wirst sehen: Alte Hasen rammeln besser! Das weiß ich übrigens aus eigener Erfahrung“

Cora war ein verdammt süßes Ding von gerade einmal neunzehn Jahren.

Rudi liebte ihre lange, mittelblonde Wallemähne, die die Kleine mit einer roten Haarspange hinter der Stirn zusammenhielt, ihre lebhaften, saphirblauen Augen und ihren süßen, sinnlichen Mund. Einzig Coras Nase war ein klein wenig zu breit und kräftig geraten, um als klassisch schön gelten zu können. doch machte gerade dieser winzige Makel ihr Gesicht erst richtig interessant

Letzteres Adjektiv passte allerdings auch auf ihren schlanken, biegsamen Körper, die süßen, kleinen Teenie-Sportbrüstchen, die sich unter ihrem knappen T-Shirt wölbten, und die hübschen, sonnengebräunten Teenie-Beine, die in die süßesten kleinen Teenie-Füßchen der Welt mündeten. Mit diesen aber stand Cora im Moment auf einer Trittleiter und war sehr damit beschäftigt, Rudis klotzigen, im Farbton „Eiche brutal“ gehaltenen Wohnzimmerschrank abzustauben, während der attraktive, hochgewachsene Mitfünfziger vor seinem Laptop saß und seinen jüngsten populärwissenschaftlichen Artikel zum Thema „Dunkle Energie“ redigierte.

Nun ja, zumindest versuchte er das, denn der Anblick seiner süßen Nichte, die ihr schmales Taschengeld aufbesserte, indem sie am Wochenende für Rudi putzte und seinen Junggesellen-Bungalow auf Vordermann brachte, lenkte ihn erheblich von der Arbeit ab. Und obwohl die angehende Abiturientin Cora noch ein verdammt junges Mädchen war, war sie ein wahrer Putzteufel, der seine Arbeit wirklich gut und sorgfältig erledigte.

Überdies handelte es sich bei der Kleinen um ein recht lebensfrohes und quirliges Ding, das bei der eher langweiligen Putzerei stets ein fröhliches Liedchen auf den Lippen hatte. Cora besaß eine hübsche Stimme, und für gewöhnlich mochte der etwas grummelige Rudi ihren Gesang, Heute jedoch fand er zumindest den Text des Songs, den zum Besten zu geben sie sich ausgesucht hatte, ausgesprochen dämlich. Konkret gesprochen sang sie eine ältere Nummer von Yvonne Catterfeld, die , so glaubte er wenigstens, den Titel „Für Dich“ trug.

Und als die süße Cora bei der Zeile „Für dich mach‘ ich jeden Tag unendlich“ angelangt war, konnte Rudi sich nicht mehr länger zurückhalten.

„Wenn das ginge, müßte sie das nur einmal machen!“ brummelte er. Just in dem Moment, als er das sagte, hatte Cora die Trittleiter verlassen und sich gebückt, um die unteren Partien des Schranks vom Staub zu befreien. Dabei rutschte der knappe Jeansrock des Mädchens natürlich nach oben und ließ das dünne, weiße Höschen hervorblitzen, das ihren runden, kecken Teenie-Hintern nur gerade so bedeckte. Dies wiederum schien Cora in keiner Weise zu stören, und in Rudi keimte langsam aber sicher der Verdacht auf, daß das kleine Biest ihn ganz bewußt anmachte.

Dabei schien seine Bemerkung über das Lied, das sie gerade sang, Cora durchaus ein bißchen aus dem Konzept zu bringen, denn kaum hatte Rudi seinen Spruch abgelassen, fuhr die Süße erst einmal herum und sah ihn mit ihren wunderschönen Augen entgeistert an, während ihre süßen Lippen ein erstauntes „Was?“ formten.

„Nun ja!“ hub Rudi belustigt an und ergötzte sich am goldigen Gesicht seiner Nichte, deren Züge momentan ein einziges Fragezeichen waren. „Wenn die junge Dame in deinem Lied tatsächlich in der glücklichen Lage wäre, Tage unendlich machen zu können, müßte sie das nur einmal tun! Stimmt’s oder habe ich recht?“

„Ach DAS meinst du!“ entgegnete Cora und mußte ebenfalls lachen. „Aber das ist doch nur ein Liebeslied! Da muß man doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen!“

„Tue ich aber!“ entgegnete Rudi ein bißchen bockig, worauf Cora ihn grinsend als einen „ollen Miesepeter“ bezeichnete und ihm frech die Zunge herausstreckte. ‚Mein Gott, ist die Kleine schnucklig!‘ durchzuckte es Rudi, während das störrische Ding in seiner Körpermitte langsam aber sicher in Habachtstellung ging. Konnte es sein, daß seine hübsche Nichte tatsächlich mit ihm, dem exzentrischen Sonderling der Familie, FLIRTETE?

Er beschloss, die Probe aufs Exempel zu machen, indem er Cora scherzhaft mit dem Zeigefinger drohte und mit einer gewissen Schärfe zu ihr sagte: „Du bist ein ganz schön freches Ding, Fräulein! Komm SOFORT hierher!“

„Nicht böse sein, Onkel Rudi!“ piepste Cora „verschüchtert“. Dann leistete sie seinem „Befehl“ umgehend Folge, trippelte mit kleinen Schrittenj um den wuchtigen Tisch mit der massiven Marmorplatte herum und setzte sich mit „ängstlich“ im Schoß gefalteten Händen zu ihm aufs Sofa.

‚So ein ausgekochtes, kleines Aas!‘ dachte Rudi schmunzelnd. “Wie vollendet sie das unschuldige, junge Schulmädchen mimt! Aber ich kann doch nicht mit meiner eigenen Nichte…‘

„Bist du immer noch böse mit mir, Onkelchen?“ girrte Cora leise, nachdem sie ein paar Minuten wortlos und in unzüchtigen Gedanken versunken auf der geräumigen Couch gesessen hatten. Oder hast du nicht auch Bock auf ein bißchen Ficken? Ich bin jedenfalls schon ganz feucht im Schritt!“

„Du liebe Zeit, bist du versaut!“ entfuhr es Onkel Rudi, der seinen Rechner schon vor geraumer Zeit herunter, seinen seit Tagen nur zum Pinkeln benutzten Schwanz dafür jedoch um so höher gefahren hatte. „Wir sind verdammt nochmal immer noch ONKEL und NICHTE!“

„Nun zieh‘ schon den Stock aus dem Arsch!“ entgegnete Cora mit einem hellen Auflachen. „Ich bin ein großes Mädchen und nehme sogar schon die Pille! Oder dachtest du, ich würde dich sonst anbaggern? Und mal ehrlich: Du willst es doch auch – oder?“

Rudi blieb fast die Spucke weg, als Cora unvermittelt ihr Patschehändchen auf die verräterische Beule legte, die sein erigiertes Glied in den Schritt seiner Hose drückte. Rudi wußte zwar, daß das, was im Moment zwischen ihm und seiner Nichte passierte, falsch und irgendwie pervers war, aber es fühlte sich einfach zu gut an, als daß Cora oder er jetzt noch damit hätten aufhören können.

„Oh, mein Gott, jaaa!“ konnte Rudi nur noch stöhnen, als Cora auf dem sofa noch näher an ihn heranrückte, sich mit einem vielsagenden Lächeln am Reißverschluß seiner Hose zu schaffen machte und diesen langsam, aber unerbittlich nach unten zog.

„Wow!“ entfuhr es der Süßen, als sie das Gleiche mit Onkelchens Slip tat, so daß ihr sein prachtvolles und steinhartes Liebesrohr regelrecht entgegensprang. „Das sollte wohl ein Unterarm werden, was?“

„Du übertreibst maßlos, Kleines!“ stöhnte er mühsam, denn jede der zärtlichen Berührungen, mit denen seine Nichte sein stocksteifes Wunderhorn verwöhnte, durchfuhr ihn wie ein leichter, lustvoller Stromschlag. Du lieber Himmel, wie großartig es doch war, von einem so JUNGEN und FRISCHEN Girlie begehrt und gestreichelt zu werden.

„Komm her, du!“ krächzte er und riss das Mädchen ungestüm in seine Arme. Doch überraschend sanft streichelte er Coras dichtes, seidiges Haar und presste seinen heißen, trockenen Mund auf ihre weichen, verführerischen Lippen. Cora ließ ein leises, zustimmendes Brummen vernehmen, als sich seine Zunge in ihren Mund drängte. Augenblicke später umschlängelten sich ihrer beider Lutsch- und Leckorgane in einem wilden, verzehrenden Reigen hemmungslosen Begehrens.

Dabei hätte Rudi am liebsten vor Lust geschrieen, ging Coras zärtlich fummelnde Hand in seinem Schritt jetzt doch dazu über, die flutschige Vorhaut seiner Eichel sacht vor- und zurück zu streifen und ihn auf diese Weise in selige Jugenderinnerungen zu versetzen. Wie herrlich es doch gewesen war, als er sich mitten in der Pubertät zum ersten Mal selbst befriedigte. Und vor allem als seine erste Freundin dies wenige Jahre später mit ihm getan hatte…

„Ist es schön für dich?“ erkundigte sich Cora mit einem ausgesprochen scheinheiligen Lächeln, nachdem ihre Lippen sich wieder voneinander gelöst hatten. „Oh, ja, es ist wundervoll…ganz großartig!“ hechelte Rudi und konnte seine Hände jetzt ebenfalls nicht mehr länger stillhalten.

„Oh ja, ja, geil!“ jammerte das Mädchen, als Rudis Rechte behutsam, aber zielstrebig unter Coras kurzen Jeansrock glitt und den zarten Hauch von Nichts fand, den die Kleine euphemistisch als ihren Slip bezeichnete.

„Wie feucht du schon bist!“ seufzte Rudi, als seine Hand unter das Gummi des zarten Schlüpfers glitt und das warme, weiche Fleisch ihres offenbar vollkommen kahlrasierten Venushügels liebkoste. Das schien der Kleinen ausgesprochen gut zu gefallen, denn sie schnurrte wie ein zufriedenes Kätzchen. Ihre anfangs noch sehr verhaltenen Seufzer gingen rasch in ein heiseres, wollüstiges Japsen über, als Rudis sensible Finger ihr heißes, kleines Spältchen ertasteten und nur ein paar Millimeter tief in sie eindrangen.

„Kille-kille!“ sagte Rudi grinsend, und Cora ließ ein begeistertes Keuchen vernehmen, als die Finger ihres Onkels auf ihren nassen Schamlippen tanzten. Nein, so zärtlich hate sie dort unten noch keiner liebkost, Die jungen, unerfahrenen Kerle, mit denen sie bisher Sex gehabt hatte, nahmen sich nicht viel Zeit, ihren schlanken, wollüstigen Körper zu erforschen. Die wollten nur möglichst schnell rüberrutschen, Cora ihr hartes Ding reinstecken und möglichst bald zum Ziel kommen, egal, wo SIE dabei blieb.

Rudi hingegen hatte keinen Akkord. Er ergötzte sich an Coras leisen, sehnsüchtigen Seufzern und genoß die langsamen, zärtlichen Spiele ihrer kleinen, zarten Hand an seinem strammen, pulsierenden Kolben. Als die vollkommen wehrlose und mit einemmaLunendlich liebebedürftige Cora sich noch enger an ihn kuschelte, nutzte er die günstige Gelegenheit, ihr enges, weißes T-Shirt einfach nach oben zu schieben. Das bestätigte den leisen Verdacht, den er an diesem Morgen von Anfang an gehabt hatte: Rudis geile JUNGE Nichte hatte tatsächlich auf ihren Büstenhalter verzichtet, und seine lüsternen Augen und seine forschende Linke trafen sogleich auf ihre formvollendeten kleinen Tittchen, die rosig, fest und mit steifen Nippeln vor seinem lüstern gerötetenGesicht prangten.

„Du bist so süß…so unendlich süß!“ stotterte Rudi in trunkener Ekstase. Er spürte gar nicht, daß ihm heiße Tränen der Rührung und des Glücks über die Wangen perlten. Und Cora lag es fern, ihm seine Sentimentalität anzukreiden. Die heulte nämlich selbst, als Rudi ihre Brüste scheu, fast andächtig zu streicheln und zu kneten begann. Nein, so lieb und so zärtlich war sie DEFINITIV noch nie berührt worden, und noch nie hatte sie sich als Frau dermaßen begehrt, aber auch verehrt und respektiert, ja wirklich GELIEBT gefühlt.

„Ja!“ hauchte sie. „Oh, jaaa, jaaaa. JAAA!“ Immer wieder stöhnte und wimmerte sie nur dieses eine Wort, als Onkel Rudi seinen Mund abwechselnd auf jede ihrer spitzen, erregten Brustknospen senkte, sacht zu nuckeln und zu saugen begann und seine Zungenspitze heiße Pirouetten darauf drehen ließ. Gleichzeitig forcierte er das Spiel seiner rechten Hand in ihrem nassen, vor sinnlicher Freude überströmenden Schoß. Und als seine wissenden Fingerkuppen sacht über die harte, kleine Perle glitten, deren Liebkosung den Frauen so viel Freude schenkt, da schrie Cora die namenlose, unendlich süße Lust ihres Orgasmus gellend heraus und klammerte sich ganz fest an ihren Onkel, der sie nur hilflos in seine starken Arme schließen und der vor Glück weinenden und zitternden Cora beruhigend übers Haar streicheln jkonnte, bis ihr bebender Körper wieder Frieden fand.

Zwar erlebteCora regelmäßig Orgasmen, wenn sie sich selbst streichelte, und manchmal schaffte es sogar einer der Jungs vom Gymnasium, ihr Nervensystem zum Jubeln zu bringen, doch so etwas wie gerade eben mit Onkel Rudi oder auch nur etwas annähernd Vergleichbares hatte sie noch nie erlebt!

War es da wirklich verwunderlich, daß sie den spontanen Entschluß fasste, sich umgehend bei ihrem reifen Liebhaber zu revanchieren?

„Oh, jaaa, Kleines, das ist gut…ooohhh, jaaa!“ stöhnte jetzt Rudi überwältigt, als sich dieses sinnliche junge Füllen seiner Umarmung entwand und das süße Haupt mit eindeutiger Intention in Onkelchens Schoß vergrub. “ Großer Gott, was für ein SCHWANZ!“ keuchte das Mädchen voller Erstaunen und Bewunderung, als sie das ganze Ausmaß seiner Erregung erkannte und den herb-würzigen Duft seiner steil und kerzengerade vor ihren glänzenden Augen aufragenden Männlichkeit in ihr bebendes Näschen sog. Für einen alten Knaben von über fünfzig besaß Rudi in der Tat noch ein beachtliches Instrument der Lust, das ihm, seltene Gnade des Schicksals, bisher noch nie den Dienst versagt hatte. Selbst junge Kerle, das wiederum wußte Klein-Cora, konnten nur ganz selten mit einem solchen Bolzen aufwarten,. Und selbst wenn, stellten sie sich beim Sex meist dermaßen ungeschickt an,.daß Cora nicht einmal unter den Stößen so eines Hammers wahre Erfüllung fand.

Jetzt aber war es erst einmal an Cora, ihrem geilen Onkel Lust zu schenken, und das schien ihr durchaus zu gelingen. Auf jeden Fall klangen die Gutturallaute, die der in vielerlei Hinsicht erstaunlich jung gebliebene Rudi unter Coras oralen Zärtlichkeiten ausstieß, ziemlich beifällig und wonnevoll. Außerdem strich Onkelchen seiner geilen Nichte immer wieder sanft übers Haar, wenn ihre freche, kleine Zungenspitze, all seine Nervenenden elektrisierend, am harten Schaft seines dicken Ständers auf und nieder flatterte.

Und als sie schließlich das prall angeschwollene, blaurote Bonbon seiner Eichel in ihren gierigen Schlund sog, es gaaanz langsam lutschte und behutsam mit ihren Perlenzähnchen daran knabberte, während ihre Hand sacht seine schweren, ledrigen Hoden knetete, da konnte und wollte Rudi die Explosion seiner Lust nicht mehr zurückhalten. „Ooooh, jaaa, du kleines Biest…oooh, Gott, ist das geil!“ röchelte er, als ihn die heißen Wonneschauer übermannten, die der freche, kleine Blasmund seiner Nichte durch seinen Körper jagte. Dannh begann sein mächtiger Penis unkontrolliert zu pulsieren und schoß seine warme, glibberige Fontäne ins gierige Leckermäulchen der Kleinen, die alles bereitwillig schluckte und danach mit großen, verliebten Kulleraugen und einer Menge Saft am Kinn zu ihm aufblickte.

Rudi flippte fast aus vor Geilheit, als Cora ihren süßen Mund zu einem Lächeln öffnete und die schleimige Flut seines Spermas mehrmals auf ihrer Zunge hin und her rollte, ehe sie sich den herbsüßen Sud seiner Lenden endgültig durch die Kehle rinnen ließ. Allein dieser Anblick tabulosen Genusses bewirkte, daß sich Rudis unter der Nachwirkung des soeben erlebten Orgasmus gerade erst erschlaffte Liebeslanze fast übergangslos wieder aufrichtete. Donnerwetter! Solch eine prompte Reaktion hätte er sich altem Knaben gar nicht mehr zugetraut, doch seine kleine Nichte war einfach zu süß und offensichtlich rasend geil auf ihn!

„Mein Engelchen!“ seufzte er tief bewegt. „Mein freches, versautes kleines Engelchen!“ Komm, lass uns ins Schlafzimmer gehen! Ich will es dir ganz romantisch und altmodisch besorgen! In meinem Bett, meine ich!“

„Fick mich, wo immer du willst!“ entgegnete Cora mit einem unendlich lieben und sanften Lächeln. „Aber fick mich lange und ausdauernd! Du hast im wahrsten Sinne des Wortes das Zeug dazu!“

Dabei fiel ihr lüsterner Blick in Rudis Schritt, wo sich sein geradezu verboten langer und dicker Riemen schon wieder zu fast vollständiger Gefechtsgröße aufgerichtet hatte. Rudi erhob sich grinsend von seiner Couch und ließ den Reißverschluß seiner Hose einfach offen. Auch Cora stand aufund streichelte den warmen, noch immer sehr lebendigen Lustbolzen ihres Onkels, ehe sie Hand in Hand in sein Schlafgemach schwebten…

Und eben dort erlebte Cora die nächste geile Überraschung, als Rudi ihr ihre zierlichen, pinkfarbenen Turnschuhe auszog. So eilig sie es auch gehabt hatten, sich ihrer Klamotten zu entledigen, als sie in seinem Schlafzimmer angekommen waren, so gedachte Coras Onkel, dieses sinnliche Vergnügen regelrecht zu zelebrieren.

Und so saßen sie Seite an Seite nackt auf seiner Bettkante, und Cora ließ ein ganz leises, verhaltenes Seufzen hören, als Onkel Rudi ihre kleinen, grazilen Füßchen aus dem sommerlich-leichten Schuhwerk schälte und diesen für gewöhnlich eher profanen Vorgang so liebevoll und zärtlich vollzog als handele es sich dabei um eine sakrale Handlung.

„Zauberhaft!“ hauchte Rudi schließlich, als Coras grazile Füßchen in seinem Schoß ruhten. Die beiden Kleinodien schimmerten im zarten, rosig-weißen Farbton erlesenen Bisquit-Porzellans, die gepflegten, rot lackierten Nägel glänzten in der Sonne, und die kaum wahrnehmbare Duftnote, die Coras süße Trippler verströmten, trieb ihn fast zum Wahnsinn.

„Hey!“ schnappte Cora erstaunt, aber auch irgendwie gerührt, als ihr Onkel ihre Füße behutsam zu streicheln und zu kneten begann, und als er ihre weichen, samtenen Sohlen sanft kraulte, formte ihr Mund leise, beifällige Laute sinnlichen Wohlbehagens. Zugegeben, Cora erschien diese Nummer durchaus ein bißchen strange und abgefahren, denn für ihre FÜSSE hatte sich bislang wahrlich noch kein Kerl interessiert. Trotzdem fand sie Rudis merkwürdige Liebkosungen auch irgendwie schön.

Und gänzlich unbekannt war ihr Rudis Passion auch nicht, hatte sie doch vor einiger Zeit eher zufällig im Internet über Typen gelesen, die sich durch hübsche Frauenfüße sexuell erregt fühlten. Damals hatte sie die Sache mit einem Kopfschütteln abgetan und war rasch weiter gesurft. Heute jedoch wurde ihr immer deutlicher bewußt, daß diese Form des Fetischismus auch für die dergestalt „überfallene“ Frau etwas sehr Schönes sein konnte.

Um so erstaunter war sie, als Rudi von einem Augenblick zum anderen mit seinem neckischen Spiel innehielt und zerknirscht zu ihr sagte: „Entschuldige, Süße! Ich habe dich gar nicht gefragt, ob dir das auch gefällt! Aber wenn ich so hübsche Mädchenfüße wie deine sehe, vergesse ich mich regelmäßig!“

„Ach Gottchen, da ist er wieder!“ versetzte Cora lachend.

„Was ist da?“ schnappte Rudi konsterniert – und ließ ihre Füßchen unvermittelt los.

„Na, der berühmte Stock in deinem Arsch!“ prustete das Mädchen, und Rudi konnte gar nicht anders, als in das helle, fröhliche Gelächter seiner Nichte einzufallen, doch wurde Cora ganz übergangslos wieder ernst . „Nein, Onkelchen, ich habe überhaupt nichts dagegen, wie du meine Füße massierst. Ich finde es sogar sehr geil und bin schon wieder richtig nass in der Spalte!“

„Aber es wird nicht beim Massieren bleiben!“ raunte Rudi.

„Ich ahne es!“ entgegnete Cora, legte sich rücklings und breitbeinig auf das Bett und bedeutete ihrem Onkel, sich vor sie zu stellen. „Und jetzt tu dir bitte keinen Zwang mehr an!“

Sprach’s, streckte ihre hübschen Beine in die Höhe – und streichelte sein Gesicht ganz sanft mit ihren Zehenspitzen. Dadurch wiederum fühlte sich Rudi bemüßigt, seine Wangen an ihren rosigen, weichen Sohlen zu reiben, und als er schließlich voller Gier an Coras Zehen nuckelte und deren Zwischenräume mit seiner Zungenspitze erkundete, kicherte sie: „Hihi, das kitzelt!“

Es kitzelte indes noch um einiges stärker, als Onkelchens wendige Zunge wollüstig lutschend über ihre Fußsohlen glitt. Das Gefühl war so geil, daß Cora ihre Hand zwischen die schlanken Schenkel gleiten ließ und sich hemmungslos die kleine, saftige Teenie-Muschi streichelte. „Oh, Gott, mir kommt’s! Oh…jaaa…wie geil ist DAS denn…“ keuchte sie in einer seltsamen Mischung aus Lust und Erstaunen, als der zweite Orgasmus dieses denkwürdigen Vormittags ihren zarten Leib erschütterte.

Wenige Augenblicke später hatte Onkel Rudi sich fürs erste an ihren Füßchen satt geschleckt, wobei er jedes Quentchen Willenskraft hatte mobilisieren müssen, um angesichts der beiden grazilen Kunstwerke nicht erneut zu ejakulieren. Allerdings hatte sein strammer Schwanz während dieser lustvollen Prozedur eine Härte und Fülle angenommen, wie er sie seit Teenagertagen nicht mehr erlebt hatte.

„Oh, Gott, jaaa, mach…das ist so geil!“ schluchzte Cora, als Rudi ihre Füße ganz sacht auf den Boden stellte und kurzerhand zwischen ihren weit geöffneten Schenkeln niederkniete. Und im nächsten Moment trafen seine heißen, fordernden Küsse auch bereits die seidige Haut ihres flachen Bauches und ihres gänzlich kahlrasierten Venushügels. Zwischendurch rotierte seine lüsterne Zunge in ihrem engen, kleinen Nabel, um schließlich zum feucht glänzenden, rosigen Ziel ihrer Reise zu wandern.

„Zauberhaft…entzückend!“ rief Rudi in seinem sinnlichen Taumel aus, als er das saftige, korallenrote Mädchenfleisch seiner geilen Nichte erstmals direkt vor der Optik hatte. Wie weich und wie zart ihre nassen Hautfalten doch glänzten. Wie verheißungsvoll und lockend die süße Öffnung ihres Schoßes auf ihn und seine Männlichkeit wartete, und wie schwer und betäubend der Duft dieser geheimnisvollen Liebesblüte in seine Nase stieg. Auch die harte Perle am Eingang dieser Paradiespforte hatte sich bereits aus ihrer Hautfalte hervor gewagt – bereit, Rudis raffinierte Liebkosungen zu empfangen und Cora die süßesten Gefühle zu schenken, die es auf Erden gab.

„Ooooohhh!“ hauchte Cora leise, als Rudis Zungenspitze zunächst noch eher spielerisch über die triefend nassen Hautfalten ihrer inneren Schamlippen flitzte. Ihr Stöhnen wurde lauter, als er den Druck geringfügig erhöhte und sich ein paar Millimeter in das heiße, enge Löchlein bohrte.

Als er die spitze, kleine Schote ihrer Klit umflatterte, ohne diese empfindsamste und explosivste Stelle ihres Körpers direkt zu berühren, verfiel Cora in ein helles, heiseres Japsen und Hecheln,. Und als die Kreise, die seine Zunge um ihren Kitzler zog, immer enger wurden, schwollen auch die Schluchzer ihrer Wollust zu einem immer lauteren und schrilleren Crescendo an. Besinnungslos vor Wonne umschlang sie seinen Nacken mit ihren hübschen Beinen, und die Berührung ihrer Füße heizte Rudis Geilheit zusätzlich an. Jetzt wollte er sie nur noch zu einem möglichst leidenschaftlichen und nassen Orgasmus lecken.

Ohne weitere Vorwarnung ließ er seine Zunge in voller Länge und Breite über Coras heiße Lustperle gleiten und jubelte innerlich, als sich ihr geiler, junger Mädchenleib unter der Wucht des Höhepunkts verkrampfte. Mit einem schrillen Aufheulen bäumte Cora sich auf, kollabierte unter einer ganzen Serie lauter, klagender und doch unendlich seliger Schluchzer und ließ ihren Oberkörper schließlich vollkommen kraftlos zurück auf das Bett sinken.

Unter dem Eindruck ihrer zügellosen, animalischen Lust wäre Rudi um ein Haar selbst gekommen, doch als erfahrener Liebhaber hielt er sich mannhaft zurück, legte sich stattdessen zu seiner jungen Gespielin und schloß das noch immer greinende, schwer atmende Geschöpf in seine starken Arme. Coras Orgasmus war heftig gewesen, und Rudi wußte, daß die Kleine jetzt sehr viel Liebe und Zärtlichkeit brauchte, um langsam wieder „runter zu kommen.“

„Das war so schön!“ hauchte sie, während Onkelchen sie ganz festhielt und ihr die Tränen von den Wangen küsste. „So unglaublich schön! Ich will, daß du jetzt ganz zu mir kommst…mit deinem großen, dicken Ding!“

„Bist du dir sicher?“ fragte Rudi sie mit warmer Stimme.

„Aber so was von!“ bekräftigte Cora, und ihre zarte, helle Mädchenstimme duldete keinen Widerspruch.

„Okay!“ schmunzelte der reife Mann, ehe er sich zwischen die weit und einladend geöffneten Schenkel seiner Süßen kniete und sich ihre Fersen auf die breiten Schultern legte. Mit einem leisen Stöhnen hob sie ihren schnuckligen Teenie-Hintern, und seufzend vor Erregung bohrte Rudi sein zum Bersten hartes Glied in ihren engen, feuchten Schoß.

„Oooohhh, Goooott!“ gellte Coras Schrei durch das Schlafzimmer, als sich Rudis großer, praller Männerstolz tief in sie bohrte, und auch Rudi keuchte vor Glück, als dieses junge, kleine Vötzchen ihn so warm, so weich und doch so fest umschloß.

„Du bist so groß!“ hauchte Cora überwältigt, als das Glied ihres Onkels schließlich bis zum Anschlag in ihr ruhte. „Es ist…unglaublich!“ Rudi fühlte, daß sie das nicht nur so dahinsagte, um sein Ego zu streicheln, sondern vollkommen ehrlich zu ihm war.

„Mein kleiner Schatz!“ entgegnete Rudi ergriffen. „Mein süßer, enger, nasser Schatz!“

Ganz langsam und sacht begann er sich zu bewegen, und schon die ersten sanften Stöße seiner strammen, festen Manneszierde ließen Cora vor Wonne erschauern. Es tat einfach nur gut und bereitete ihr ein tiefes, kreatürliches Wohlbehagen, ihren geliebten Onkel ganz tief in ihrem Schoß zu bergen, ihm und sich selbst jene wilde, urtümliche Freude zu bereiten, mit der sich kein anderer Genuss auf Erden messen konnte, und mochte er noch so erlesen und subtil sein. Außerdem schmeichelte es Coras jungem, weiblichem Selbstbewußtsein, wie stark ihr reifer, erfahrener Onkel sie begehrte.

Rudis Erregung steigerte sich, seine Stöße wurden schneller, sein Atem schwerer. Und Cora schrie. Hemmungslos und ohne jede falsche Scham gab sie sich den Wonnen hin, die dieser pralle, trotz der fast 55 Jahre seines Besitzers noch so starke und unverbrauchte Prengel ihr bereitete. Heulend und schluchzend bog sie sich ihrem schnaufenden und keuchenden Onkel entgegen, ergötzte sich an seiner zunehmenden Leidenschaft und an dem breiten, zufriedenen Lächeln, das ihre ungezügelte, trunkene Ekstase auf sein Gesicht zauberte.

Cora jaulte schrill, klagend und doch voller Glück, als sie das erste, untrügliche Kribbeln und Prickeln in ihrer kleinen, saftigen Möse spürte. Und als sich ihre Gefühle zu einer heißen Woge steigerten, die ihren ganzen Körper erfasste, sie unaufhaltsam mit sich riss und ihr Ich für Sekunden regelrecht atomisierte, erreichten ihre hellen Jubelschreie eine Lautstärke, die Rudi, obgleich er selbst schon fast „Warp siieben“ erreicht hatte, dazu bewog, der Süßen seinen Finger in den Mund zu stecken.

Und just in dem Moment als Cora voller Gier an seinem Finger zu nuckeln und zu saugen begann, kam es Rudi mit aller Macht.

Keinen Augenblick zu früh zog er sein stoßendes Rohr aus Coras dampfender Fickspalte und beobachtete verzückt, wie der heiße Strom seiner Männersahne in hohem Bogen aus ihm heraus spritzte und sämig und schwer auf Coras flachem, weißem Bauch landete.

Und was tat Cora? Die tauchte ihre schlanken Finger in das dicke, weißliche Gebräu und verrieb es ganz langsam auf ihrer makellosen Epidermis. „Soll gut für die Haut sein!“ hauchte sie leise, als Rudi sich neben sie auf das breite Bett legte und sie abermals voller Zärtlichkeit in die Arme nahm. Der Orgasmus war auch für ihn überwältigend gewesen, und in seiner aktuell überaus zufriedenen Gemütsverfassung konnte er sich nichts schöneres vorstellen, als Coras schlanken, warmen Körper ganz festzuhalten und ihr hübsches Teenie-Gesicht mit seinen Küssen zu bedecken.

„Mein kleiner Schreihals!“ murmelte er sanft. „Du bist so wunderbar wild, wenn du geil bist!“

„Normalerweise werde ich beim Sex nicht so laut!“ erwiderte Cora ein bißchen peinlich berührt. „Aber bei dir habe ich echt einen Grund dazu..“ Sie war sehr verwundert, als sie Rudis herzliches Lachen vernahm.

„Aber Kleines, dafür mußt du dich doch nicht schämen!“ sagte Coras Onkel und tätschelte ihr die Wange. „Im Gegenteil: Ich LIEBE es, wenn ein Mädel beim Sex so heiß abgeht wie du! Gerade ein gesetzter älterer Herr wie ich fühlt sich außerordentlich geschmeichelt, wenn er bei einem so jungen Ding noch so viel Beifall erntet!“

„Von wegen älter und gesetzt!“ prustete Cora und verpasste ihm einen sanften Rippenstoß. „Du bist ein ausgesprochen attraktiver Kerl! Nicht zu mager, nicht zu fett und vor allem unten herum phantastisch gebaut! Wenn ich dein geiles, großes Ding so sehe, würde ich am liebsten gleich noch einmal…“

„Cora, Cora!“ „tadelte“ Rudi seine hübsche Nichte mit einem Kopfschütteln. „Frech, vorlaut verdorben und dabei auch noch unersättlich! Was soll aus einer geilen Göre wie dir nur einmal werden?“

„Keine Ahnung!“ erwiderte sie leichthin. „Vielleicht ein versautes, kleines Flittchen, das sich von gesetzten, älteren Herren aushalten lässt? Das stelle ich mir jedenfalls weit unterhaltsamer vor als so ein langweiliges, spießiges Familienleben!“

„Ich bin entsetzt!“ stieß Rudi hervor und schlug in einer Geste komischer Verzweiflung die Hände über dem Kopf zusammen.- „Doch wenn du diese Laufbahn tatsächlich einschlagen solltest: Zumindest EIN Stammkunde ist dir schon sicher!“

„Au, Mann wir beide spinnen uns vielleicht ’ne Naht zurecht!“ mußte Cora lachen, „Aber im Ernst: Wenn ich DIESEN Prügel sehe…“

Und in der Tat hatte sich Rudis beeindruckendes Gemächt abermals aufgerichtet, bereit für die dritte Runde im süßen Ringkampf mit seiner noch süßeren Nichte. Rudi konnte es selbst kaum glauben, doch fühlte er sich so jung und kräftig wie schon seit Jahren nicht mehr. Zugegeben: Cora war ein entzückender, kleiner Backfisch, doch eine außergewöhnliche Schönheit war sie nicht. Allerdings strahlte dieses Mädchen eine so ungekünstelte Sinnlichkeit, Frische und Lebensfreude aus, daß sich sogar ein knurriger Sonderling und Eigenbrödler wie Rudi davon anstecken ließ.

„Na, komm schon her, du kleiner Nimmersatt!“ lachte Rudi und dirigierte sie sanft in die Position Neunundsechzig. „Au ja, klasse, super!“ ließ Cora ihrer naiven, jugendlichen Sinnenfreude freien Lauf, als sie erkannte, was ihr geiler Onkel beabsichtigte. So etwas „Schweinisches“ hatte zuvor noch keiner ihrer jLover mit ihr getrieben!

Rudi hingegen stieß einen zufriedenen Seufzer aus, als Coras süßer,kleiner Teenie-Hintern mundgerecht über seinem Gesicht schwebte. Ihre blutjunge, frisch gefickte Möse klaffte weit auf und verströmte einen unbeschreiblich geilen Duft, doch am meisten faszinierte Rudi der niedliche, enge Anus seiner Nichte, den er zum ersten Mal ganz deutlich vor sich sah. Was für eine bezaubernde Knospe! Welch ein entzückender kleiner Stern!

Cora jauchzte laut und hell, als ihr Onkel seine gierige Zunge mehrmals hintereinander durch ihre nasse, dampfende Möse zog und ihre herbsüßen Säfte schlürfte, während ihre Zunge den harten Stamm seines Schwanzes neckte und kitzelte. Ihr Keuchen wurde schrill und durchdringend, als seine Zungenspitze erneut ihre erregte, pochende Klitoris umtanzte, doch als er sein behendes Lutschorgan ein wenig nordwärts wandern ließ, um auch die zarte Rosette ihres Anus mit seinen Aufmerksamkeiten zu bedenken, kannte ihre Lust keine Grenzen mehr. Sie hatte zwar schon so einiges über Männer gelesen, die auf derartige „Sauereien“ standen, doch hätte sie nie geahnt, daß es ihr einmal so große Freude machen würde, ausgerechnet an dieser Stelle liebkost zu werden. Oh, Mann, wie das kitzelte!

Cora schrie abermals gellend auf, als Rudis Zunge über das weiche, weiße Niemandsland ihres Damms zu ihrer heftig lubrizierenden Pussy zurückkehrte und sich stattdessen sein Zeigefinger in ihr Rosettchen bohrte..Jetzt hatte plötzlich Cora einen winzig kleinen Stock im Arsch und freute sich mit zunehmender Lautstärke, als dieser in ihrer verfemten Körperöffnung auf und nieder fuhr, während Onkelchens unnachahmliche Zunge ihre klatschnasse Votze regelrecht abschlabberte,.Nie zuvor hatte die Neunzehnjährige derart intensive Lustgefühle empfunden. Sie lachte und weinte vor Wonne, schrie und schluchzte ihr Entzücken hemmungslos heraus und vergas dabei fast, daß es da noch ein prachtvolles Stück Stangenspargel gab, das von ihr vernascht werden wollte.

Doch sie besann sich und nahm ihr geiles Leckspielchen wieder auf, bis auch Rudi vor Glück stöhnte. Da er an jenem denkwürdigen Vormittag bereits zweimal zur Erfüllung gelangt war, konnte er sich gut zurückhalten, die heißen Schauer der Lust genießen, die Coras geschickte Zunge durch sein fiebriges Fleisch rieseln ließ, und sich an den hellen Jubelschreien seiner bezaubernd verdorbenen kleinen Nichte erfreuen.

„Jaaa, Baby, das ist guuut!“ seufzte er aus tiefstem Herzen, als Cora kurzerhand, von seinem Gesicht kletterteund ihren herzallerliebsten Knackarsch weiter südlich in Stellung brachte. Mit weit gegrätschten Beinen hockte sie sich über ihn, griff sich seinen mächtigen Dödel und schob ihn sich entschlossen ins feuchtheiße Loch. Sie gab gleich mächtig Kniegas, ritt ihren unter ihr keuchenden Onkel wild und ausgelassen, während Rudi nichts weiter übrig blieb, als das glitschig-heiße Auf und Nieder ihrer geilen Teenie-Möse zu genießen und seiner geilen Nichte in einer Geste fast hilfloser Verzückung die schmalen Flanken zu streicheln.

Immer fordernder, immer drängender wurde das verräterische Ziehen in seinen Lenden, und als er die warme Flut seines Samens in Coras durstige, kleine Ritze verströmte, da versank auch seine Nichte in den tosenden Wogen ultimativen Genusses.

Danach lagen sie eine geraume Weile ganz still in Rudis zerwühltem Bett. Sein warmer Saft rann aus Coras noch immer aufgerissener Votze und versaute das Bettlaken, doch das war den Beiden gerade vollkommen egal.

Cora hatte ihren erhitzten, schweißfeuchten Körper abermals in seine kräftigen Arme gekuschelt und überließ sich ganz dem tiefen Gefühl von Wärme und Geborgenheit, das dieser große, reife Mann ihr vermittelte. Rudi streichelte ihre zarte Haut, pflückte Kuss um Kuss von ihren vollen himbeerroten Lippen und genoss einfach nur die Nähe dieses wunderbar jungen Geschöpfs, dessen hemmungslose Lebens- und Liebeslust ihn , den für gewöhnlich so nüchternen und kontrollierten Journalisten und Naturwissenschaftler, vollkommen verzaubert hatte.

Und so unglaublich das auch war: Das bloße Gefühl, so viel junges, wildes Leben ganz nah an seiner heißen Haut zu spüren, ließ auch den momentan ziemlich müden und schlaffen Recken zwischen Rudis Schenkeln zu neuem Tatendrang erwachen.

„Na, wer ist denn hier der Nimmersatt?“ neckte Cora ihren Onkel mit einem breiten Grinsen auf dem hübschen Gesicht, als ihre sanften Hände seine neuerliche Erektion betasteten.

„Ach, Kleines!“ entgegnete Rudi mit einem schweren, tiefen Seufzen. „Ich kann es doch selbst kaum glauben!“

„Pst!“ machte Cora leise und legte ihm zärtlich ihren Finger auf die Lippen. „Jetzt will ich dir etwas Gutes tun…nur dir allein, verstehst du?“

Nun, er verstand erst, als sie sich ihm gegenüber auf das Bett legte und ihm erneut treuherzig ihre schnuckligen, kleinen Ballerinenfüßchen entgegenstreckte. „Oh, Cora, du bist das wundervollste Mädchen der Welt!“ hauchte er, als er nach den beiden rosig-weißen Schätzchen griff und zum zweiten Mal an diesem Tag die Zehen der Kleinen zu küssen begann.

„Huiii, das kitzelt irre!“ kicherte Cora, als Rudi abermals ihre samtweichen Sohlen leckte. Was sollte er auch machen? Diese zarten, rosigen Gebilde hatten es ihm nun einmal besonders angetan.Mittlerweile masturbierte Cora schon wieder hemmungslos und stöhnte dabei zum Gotterbarmen, was wiederum auch Rudi außerordentlich erregte.

Und als Cora seinen vor Verlangen heftig pulsierenden Penis mit den Füßchen ergriff und entschlossen zu rubbeln begann, fand seine rasende Geilheit ihr Ventil in einem lauten, röhrenden Brunstschrei, der, wie Cora später glucksend erzählte, „einem kapitalen Zwölfender Ehre gemacht hätte!“ Dieser Urlaut mündete in ein trockenes, heiseres Krächzen, als die vorerst letzten Tropfen seines Samens aus seiner Eichel schossen und auf Coras zauberhaften, weißen Risten landeten. Viel war es nicht mehr, doch dieser Orgasmus war nichtsdestotrotz einer der schönsten und intensivsten, die Rudi je erlebt hatte.

Auf jeden Fall war er nach dieser letzten Eruption seiner Lust fix und fertig. Vollkommen erschöpft und schwer atmend lag er auf dem Laken und ließ ein zufriedenes Brummen vernehmen, als seine hübsche Nichte sich erneut fest an ihn schmiegte.

Rudi streichelte ihre schöne, wohlgeformte Schulter, spielte verzückt mit einer ihrer langen Flechten und küsste sie zärtlich auf die Nasenspitze. „Mensch, Cora!“ stöhnte er selig. „Das war der mit Abstand beste Fick meines Lebens! Viermal kurz hintereinander zu kommen…das habe ich zuletzt als pubertierender Teenager geschafft!“

Und Cora? Die konnte die Schwärmerei ihrer besten Freundin nur bestätigen: Alte Hasen rammelten tatsächlich besser…

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