Ein abgekartetes Spiel

Ein abgekartetes Spiel?

Eine Grillpartie mit Überraschender Wendung

Warm prasselt das Wasser der Dusche auf mich herab und vertreibt langsam die Restmüdigkeit. Es ist immer wieder das Gleiche. Je länger ich am Wochenende morgens im Bett bleibe, umso müder bin ich, wenn ich dann endlich aufstehe. Meine Frau hat mit zwei Freundinnen ein Wellnesswochenende gebucht und ich kann mal wieder so richtig faulenzen, inklusive langem Ausschlafen. Noch während ich mich damit beschäftige, wie ich das Wochenende mit Nichtstun ausfüllen kann, geht plötzlich die Badezimmertüre auf und meine 18-jährige Tochter Hanna kommt rein. Außer einem zu kurzen Schlafanzugoberteil trägt sie nur ein knapp sitzendes Panty-Höschen. Nach einem kurzen Überraschungsmoment drehe ich mich schnell zur Wand und brumme:

„Kannst du nicht warten bis ich fertig bin? Was willst du denn hier?“

Hanna geht gar nicht weiter auf meine Frage ein. Ich drehe meinen Kopf zu ihr herum und sehe wie sie ungeniert ihr Höschen runterzieht und sich auf die Toilette setzt. Sie versucht auch gar nicht irgendetwas zu verbergen, indem sie sich nach vorne beugt. Sie lehnt sich sogar noch zurück, sodass ich deutlich ihre glattrasierte Muschi mit dem süßen, leicht geöffneten Schlitz sehe, aus dem ein gelber Strahl heraus schießt. Männliche Faszination für alles Weibliche und väterliche Entrüstung streiten miteinander.

„Findest du nicht, dass das etwas zu weit geht? Du kannst doch die andere Toilette benutzen, wenn es bei dir so dringend ist!“

„Hätte ich können“, antwortet sie leichthin, „aber ich gehe lieber hier aufs Klo.“

„Du bist zu alt, um dich so vor deinem Vater so zu präsentieren.“

„Ach komm! Du hast schon genug nackte Frauen gesehen, da wirst du dich doch nicht an deiner nackten Tochter stören.“

„Es gehört sich nun mal nicht“, antworte ich schwach.

„Mama ist nicht zuhause, da können wir auf das „Gehört sich nicht“ ruhig verzichten. Außerdem hatte ich Lust darauf dich nackt zu sehen.“

„Mich nackt sehen? Spinnst du jetzt total?“

„Ich kann doch meinen Vater auch mal nackt sehen, außerdem habe ich bis jetzt nur deinen, zugegebenermaßen noch knackigen, Po gesehen. Du kannst dich ruhig mal umdrehen.“

Wieder schaue ich über die Schulter zu Hanna und sehe wie sie mit etwas Klopapier ihren Schlitz abtupft. Ich muss mich konzentrieren, um nicht auf völlig unväterliche Gedanken zu kommen. Ich kann mich doch nicht einfach so meiner Tochter nackt präsentieren, nur weil ihr gerade danach ist. Teenager haben schon manchmal sehr merkwürdige Ideen.

„Nun dreh dich schon um!“

Ich will nach meinem Handtuch greifen, das an einem Haken außen an der Dusche hängen sollte, doch Hanna hatte das vorhergesehen und es sich geschnappt bevor ich es greifen kann.

„Du wirst schon aus der Dusche kommen müssen, wenn du das Handtuch willst.“

Hanna hat sich ihr Höschen hochgezogen und wedelt grinsend mit dem Handtuch.

„Ich kann dich auch abtrocknen. Na wie wär’s?“

„Das fehlte noch!“

Entschlossen öffne ich die Türe der Duschkabine und versuch das Handtuch zu erwischen. Hanna weicht mir aus und starrt mir ungeniert auf den Schwanz. Mir ist peinlich bewusst, dass mein bestes Stück nicht völlig schlaff ist, sondern leicht angeschwollen etwas absteht, was Hanna natürlich augenzwinkernd bemerkt.

„Deine nackte Tochter scheint dich nicht ganz unberührt gelassen zu haben. Mir gefällt dein Pimmel und überhaupt hast du dich für dein Alter gut gehalten. Darf ich ihn mal anfassen?“

„Jetzt reicht’s aber!“

Ich entreiße Hanna das Handtuch, wickele es um meine Hüfte und dränge sie energisch aus dem Badezimmer.

Und ich dachte immer, ich hätte ein braves, wohl erzogenes Töchterchen! Meine hübsche Tochter ist ein ganz schön verdorbenes Luder. Böse sein kann ich ihr trotzdem nicht, denn ganz tief in meinem Innern muss ich zugeben, dass mich die Situation auch angetörnt hat.

Ich schlüpfe in meinen super bequemen alten Jogginganzug und gehe in die Küche, wo ich erfreut feststelle, dass es anregend nach frischem Kaffee und aufgebackenen Brötchen riecht. Hanna hantiert mit dem Geschirr und, verdammt nochmal, sie trägt immer noch nichts anderes, als das enge Höschen und das knappe Schlafanzugoberteil. Ich starre ihr zwischen die Beine, wo sich ihr Schlitz durch den dünnen Stoff des Höschens abzeichnet. Vor meinem geistigen Auge sehe ich wieder ihre haarlose Fotze mit dem mädchenhaften Schlitz, der mir unter der Dusche schon beinahe einen Ständer beschert hatte.

„Na, gefällt die was du siehst? Ich zeige dir auch mehr, wenn du mir auch mehr zeigst.“

„Fang nicht schon wieder an. Wenn ich das deiner Mutter erzähle, fällt sie in Ohnmacht.“

„Das wirst du aber nicht tun, sonst erfährt sie auch, dass dich der Anblick meiner Muschi geil gemacht hat. Sag mal, was ich schon lange fragen wollte, schaust du dir im Internet auch manchmal Pornos an? Ich mach das öfters.“

„Was ist denn heute nur los mit dir?“

„Mama ist nicht da, da kann man auch mal Sachen tun und fragen, die sonst eben nicht gehen. Also guckst du?“

„Ja. Das machen alle Männer gelegentlich.“

„Und holst du dir dabei auch einen runter?“, fragt sie sofort weiter.

„Das geht dich gar nichts an. Und jetzt ist Schluss für heute. Basta!“

Hanna setzt sich an den Tisch nimmt sich ein Brötchen und macht ein nachdenkliches Gesicht.

„Weißt du was?“, fragt sie, „jetzt wo Mama und die Frauen von Jannik und Nils unterwegs sind, könnten wir doch alle zusammen heute Mittag grillen. Neele und Jette finden das bestimmt auch cool nur mit ihren Vätern zu grillen. Wir fahren zu Neele und ihrem Papa Nils raus, die haben einen tollen Garten. Ich sage Jette und ihrem Papa Jannick Bescheid, dann kommen die auch. Du rufst Nils an und ich besorge schnell noch Grillwürstchen. Das wär doch super bei dem tollen Wetter heute. Das muss unbedingt ausgenutzt werden.“

Ich denke kurz über Hannas Vorschlag nach. Die Freundinnen mit denen meine Frau unterwegs ist, sind die Frauen meiner Freunde Nils und Jannick. Nils Tochter Neele und Jannicks Tochter Jette sind ebenso 18 Jahre alt, genau wie Hanna. Während ich im Hamburger Stadtgebiet wohne, genau wie Jannick, hat Nils ein Häuschen am Hamburger Stadtrand. Er hat einen schönen großen Garten am Waldrand, der von allen Seiten zu gewuchert ist, sodass man ungestört feiern kann. Ich rufe Nils an, der ist sofort begeistert, und wir verabreden uns für 13:00 Uhr.

Hanna kommt mit einer Tasche über der Schulter zur Haustüre, um mit mir loszufahren. Sie trägt unverschämt kurze Shorts, aus welchen der halbe Po rausschaut und ein enges Top mit Spaghettiträgern. Mein Männerblick sieht sofort, dass sie keinen BH an hat und ihre Nippelchen sich durch den Stoff abzeichnen.

„Du kannst doch so nicht zum Grillen gehen! Reicht es nicht, dass du mich schon den ganzen Morgen anmachst? Willst du Nils und Jannick jetzt auch noch deine Reize präsentieren?“

„Ach Paps, stell dich nicht so an. Neele und Jette sind genauso gekleidet wie ich, das haben wir am Telefon schon verabredet. Wenn unsere Mütter nicht da sind, wollen wir unser Grillfest so genießen, wie es uns Spaß macht. Seit wann maulen denn die Männer, wenn man ihnen was bietet?“

„Ich schaue mir auch gerne knackige hübsche Mädchenhintern an. Das gilt aber nicht, wenn sich meine Tochter so zeigt. Väter reagieren immer komisch, wenn andere Kerle ihren Töchtern auf den Arsch schauen und dabei garantiert sehr anzügliche Gedanken haben.“

„Du kannst dich ja bei Neele und Jette revanchieren und denen mit schmutzigen Gedanken auf den Po gucken.“

Mit wackelndem Hinterteil marschiert sie an mir vorbei und setzt sich ins Auto.

Bei Nils angekommen öffnet Neele uns die Haustüre. Hanna hatte Recht, Neeles Shorts sind genauso verboten und einen BH trägt sie auch nicht.

„Du kannst gleich in den Garten gehen, Papa und Jannick warten schon auf dich“, klärt Neele mich auf und verschwindet mit Hanna Richtung Küche.

„Hallo Hendrik, Prost Flens“, begrüßt mich Nils und drückt mir eine Flasche kaltes Flensburger Pilsener in die Hand. Auch Jannick begrüßt mich und stößt gleich mit mir an. Der erste kräftige Zug an der Flasche schmeckt bei diesem überragenden Sommerwetter einfach großartig. Die Sonne brennt, vom Grill steigt etwas Qualm auf, alle Sinne werden verwöhnt und bekommen einen tollen Tag versprochen.

„Das war eine Superidee von Hanna. Warum sollen wir es uns nicht gut gehen lassen, wenn unsere Frauen sich auch verwöhnen lassen“, sagt Nils.

„Was ist eigentlich mit unseren Mädchen los?“, fragt Jannick. „Meine Jette hatte heute Morgen einen totalen Knall. Den ganzen Morgen ist sie mit ihrem knappen Unterhöschen um mich rumscharwenzelt und hat mich total wuschig gemacht.“

Nils und ich schauen uns an und prusten gleichzeitig: „Meine auch.“

„Eure Mädchen auch? Das scheint ja wohl was Ansteckendes zu sein“, meint Jannick.

„Oder es ist ein abgekartetes Spiel! Ich bin gespannt, was die Deerns vorhaben“, antworte ich mit sehr gemischten Gefühlen.

Die Grillkohle glüht und Nils legt die Würstchen auf den Grillrost, während die drei Mädchen den Tisch auf der Terrasse decken.

„Bekommen wir nichts zu trinken?“, fragt Neele.

„Holt euch doch Cola und Fanta aus dem Keller“, schlägt Nils vor.

„Wer will denn so was?“, mault Neele und greift sich drei Flaschen Bier aus der Kühlbox, wovon sie zwei Flaschen an Hanna und Jette weiterreicht.

Bevor Nils protestieren kann ploppen die Bügelverschlüsse der Flaschen auf und die Mädchen setzen die Flaschen an den Mund und nehmen jede einen tiefen Schluck. Wir Kerle schauen uns an und denken sich unseren Teil. Die Grillwürste brauchen nicht lange und bald hat jeder sein erstes Würstchen in der Hand. Die Mädchen tunken ihr Würstchen in den Senf und statt davon abzubeißen lutschen sie nur daran, schieben sich die Würstchen tief in den Mund und ziehen sie wieder heraus. Das Ganze wirkt ziemlich erotisch, obszön und die Mädchen kichern und freuen sich zu sehen, wie die Väter das Treiben ungläubig beobachten. Die restlichen Würstchen und mitgebrachten Salate werden mit Appetit vertilgt und auch das Bier läuft gut.

„Jetzt weiß ich was uns fehlt. Musik!“, verkündet Neele und verschwindet im Haus.

Kurze Zeit später erscheint sie mit kleinen Wifi-Boxen und durchsucht ihr Smartphone nach geeigneter Musik.

„Such aber was aus, das allen gefällt“, baue ich vor, um nicht von irgendwelcher Techno-Krawumm-Musik genervt zu werden.

Einen Moment später kommen die ersten Takte von „Highway to Hell“ von AC/DC aus den Boxen, womit alle zufrieden sind und ich denke hoffentlich ist das nicht „Omen est Nomen“. Das Flens und die Musik passen gut zusammen und schnell sind weitere Flaschen geleert.

„Puh ist das heiß“, stöhnt Hanna, nachdem sie mit den anderen den Tisch abgeräumt haben „ich glaube wir brauchen Abkühlung.“

„Ich stelle den Rasensprenger an, dann können wir uns eine richtige Abkühlung gönnen“, schlägt Neele vor und schon rennt sie zum Wasserhahn, um den Sprenger anzustellen.

„Ihr habt doch gar keine Bikinis dabei?“, frage ich dumm, denn schon im nächsten Moment wird klar, wie die Mädels sich das vorstellen.

„Wer traut sich zuerst?“, fragt Jette und schon fliegt das erste Top.

Im Nu sind alle drei Tops und alle drei Shorts samt Unterhöschen ausgezogen und wir Väter schauen entgeistert auf die Entwicklung unserer Grillfete. Die drei Mädchen sind wirklich eine Augenweide und keiner von uns Kerlen protestiert. Hanna habe ich ja gerade erst nackt gesehen mit ihrer blanken Muschi und dem mädchenhaften Schlitz. Ihr Busen ist eine knappe Handvoll groß und ihre kleinen Nippel sind aufreizend steif. Neeles Busen hat eine ähnliche Größe, aber an ihrer Muschi hat sie einen dünnen Haarstreifen stehen lassen. Ihre Scham sieht etwas fleischiger und voller aus, aber auch ihre inneren Schamlippen sind bei geschlossenem Schlitz verborgen. Anders sieht es bei Jette aus. Ihre ganze Figur ist zwar schlank, aber etwas weiblich kurviger. Ihr Busen ist größer, aber jugendlich fest. Ihr Fötzchen ist auch blank aber ihre inneren Schamlippen sind lang und ausgeprägt und treten deutlich nach außen. Die drei sind sich ihrer Wirkung auf uns mehr als bewusst und sie lassen sich Zeit, bis sie zum Sprenger laufen, damit wir Männer auch wirklich alles gesehen haben. Ich kann es verdammt nochmal nicht verhindern, aber mein Schwanz in der Hose wird mächtig hart und steif. Ich schiele zu Nils und Jannick und denen scheint es ähnlich zu gehen.

„Na los ihr Kerle! Wo bleibt ihr denn? Wenn wir uns abkühlen, könnt ihr ruhig mitmachen, oder müssen wir nachhelfen?“, ruft die immer etwas vorlaute Neele.

„Nee, nee, kommt nicht in Frage“, protestieren wir.

Pudelnass kommen die drei Mädchen zu uns gelaufen. Jette kommt zu mir und reißt an meinem Polohemd bis sie es mir über den Kopf gezogen hat. Nils und Jannik ergeht es nicht besser. Und schon nestelt Jette an meiner Hose. Irgendwie ist mein Widerstand gebrochen, meine Gegenwehr ist eher symbolisch, da zieht sie mir auch schon Hose samt Unterhose herunter. Jetzt ist es mir noch nicht mal mehr peinlich dass mein Schwanz steif wie ein Fahnenmast in die Höhe ragt. Hanna ist noch schneller als Jette. Sie hat Nils die Hose bereits vollständig ausgezogen, sie hat sich vorneüber gebeugt und hat Nils Steifen bereits im Mund. Energisch lutscht sie seine Eichel und knetet mit ihren Händen seine dicken Eier. Sekunden später hat Jette meinen Dicken auch im Mund und tut es Jette gleich. Neele benötigt ein klein wenig länger um Jannick von seinen Klamotten zu befreien, aber dann verschwindet auch sein Schwanz in einer warmen Mundhöhle. Neele knetet allerdings nicht seine Eier sondern spielt dabei eifrig mit ihren Fingern in der Spalte, die dabei aufregend schmatzende Geräusche verursacht. Nils scheint noch nicht ganz im sexuellen Vollrausch zu sein, denn er stöhnt:

„Was machen wir da bloß? Sind wir alle verrückt geworden?“

Hanna entlässt seinen Schwanz aus ihrem Mund und fragt scheinheilig:

„Soll ich aufhören?“

„Um Gottes willen nein. Mach bitte weiter.“

Eine Weile hört man nur das Geräusch schwanzlutschender Münder und das kehlige Stöhnen brunftiger Männer bis Jette die nächste Steigerung verkündet:

„Wer von euch Kerlen bringt die erste von uns zum Orgasmus? Ich will jetzt gefickt werden!“

Sie steht auf geht zum Tisch und beugt sich darüber, sodass sie mir ihren wohl gerundeten Arsch mit gespreizten Schenkeln präsentiert. Ihre Spalte ist weit geöffnet und ich sehe wie sie feucht schimmert. Bevor ich ihr meinen Schwanz in die lockende Öffnung stecke will ich erst ihren geilen Arsch und ihre klaffende Fotze befühlen. Ich massiere die beiden runden Halbkugeln und lasse dann zwei Finger in ihr glitschiges Loch gleiten. Schmatzend gleiten meine Finger in ihrer Öffnung hin und her, bis ich mich nicht mehr beherrschen kann und ich ihr meinen steifen Schwanz tief in das Lustloch stecke, was sie mit spitzem Stöhnen quittiert. Neben Jette hat Hanna es ihr gleich getan und Nils pumpt bereits eifrig mit seinem Schwengel in ihrer Mädchenfotze. Auch Jannick hat seinen Steifen inzwischen in Neeles Möse gesteckt und fickt sie mit kräftigen Stößen. Frisches Mädchenstöhnen paart sich mit lautem Männergrunzen, das gelegentlich von den Mädchen unterbrochen wird, wenn diese ihre Ficker derbe anfeuern. Ich muss den Rhythmus meiner Stöße etwas zurücknehmen, um nicht zu schnell abzuspritzen, was Jette gar nicht passt, denn die will den Orgasmuswettbewerb unbedingt gewinnen. Schließlich ist es meine kleine Hanna neben mir, die gewinnt. Laut stöhnt sie ihren Orgasmus heraus und wackelt dabei kräftig mit ihren süßen Arsch. Jette folgt kurz darauf bis es dann auch bei Neele soweit ist. Ich lasse meinen Schwanz jetzt nur noch langsam hin und her gleiten, denn die Mädchen wollen sicher gleich nochmal kommen und da schone ich meine Kräfte lieber etwas.

„Partnertausch“, befiehlt Neele und wir lassen unsere Schwänze aus den engen Löchern gleiten. Während wir einmal alle tauschen, lasse ich meinen Blick über die steifen Schwänze meiner Freunde gleiten. Keiner von uns hat abgespritzt, sodass wir direkt weiter vögeln können. Ein wenig stolz stelle ich fest, dass wir drei zwar alle mit ordentlichem Gerät ausgestattet sind, aber meiner die anderen an Länge und Dicke etwas übertrifft. Ha!

Ich gehe zu Neele, Nils nimmt sich Jette vor und Jannik macht mit Hanna weiter. Neele übernimmt wieder das Kommando.

„Ich will jetzt schön geil auf Hendriks dickem Schwanz reiten und ihn richtig tief in mir spüren. Aber vorher leckst du mir ausgiebig den Kitzler.“

Sie schnappt sich eine der Terrassenstuhlauflagen und zieht mich hinter sich her. Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine und zieht mit ihren Fingern ihre Schamlippen auseinander.

„Was für ein geiler Kitzler“, stelle ich fest, „das ist ja eine richtig große Lustperle.“

„Komm und leck mir meine Perle. Beim Lecken kannst du mich mit den Fingern ficken. Da geh ich richtig ab!“

Gehorsam knie ich zwischen ihren Schenkeln, betrachte einen Moment diese herrlich geile Fotze, die sich mir so willig darbietet. Dann vergrabe ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und beginne an ihrem Kitzler zu lecken, zu lutschen und zu knabbern, während mein Mittelfinger tief in ihr Loch eindringt. Neele stöhnt und jauchzt abwechselnd. Dieses junge Mädchenfleisch ist so unverschämt geil und der Geruch nach Fotze macht mich halb wahnsinnig. Ich kann nicht sehen, was neben mir geschieht, aber ich kann Jette und Hanna hören. Beide scheinen mit der Behandlung, die man ihnen angedeihen lässt äußerst zufrieden zu sein. Bald schon kann Neele ihre Hüften kaum noch ruhig halten. Sie windet sich, drückt mir ihre Möse gegen das Gesicht und klemmt mit den Schenkeln meinen Kopf ein. Ich habe mein Zeitgefühl verloren und genieße jede einzelne Sekunde in der sich das junge Ding windet. Ihr Orgasmus kommt schließlich wie ein Krampf. Sie stöhnt pausenlos „ich komme, ich komme“ und überschwemmt dabei mein Gesicht mit ihren Säften. Sie entlässt meinen Kopf aus ihrer Beinklammer und spreizt die Schenkel weit auseinander. Ich höre auf ihren Kitzler zu bearbeiten und streichele sanft mit den Fingern ihren schmalen Haarstreifen und ihre geschwollenen Schamlippen. Langsam kommt sie zur Ruhe und ihr Atem wird gleichmäßiger. Als ich mich aufrichte sehe ich, dass die beiden anderen bereits ihre Schwänze in die feuchten Öffnungen versenkt haben und ihre Partnerinnen gleichmäßig vögeln.

„Ich brauche keine Pause, ich will dich jetzt reiten.“, verkündet Neele und überlässt mir den Platz auf der Stuhlauflage.

Kaum liege ich auf dem Rücken stellt sich Neele breitbeinig über mich und geht langsam in die Hocke. Sie greift nach meinem Schwanz und steuert ihn direkt in ihre Grotte. Schmatzend versinkt er in ihrem warmen Fleisch. Nebenan höre ich meine Tochter, die nun auch reiten will, genau wie Jette. Unsere Reiterinnen lassen es erst langsam angehen, bevor sie alle langsam das Tempo erhöhen.

„Spritz ja nicht bevor es mir nochmal gekommen ist. Ich will dass du mir danach in den Mund spritzt. Ich mag deine Sahne schmecken, hörst du?“

Ich bin überrascht wie genau diese jungen Mädchen wissen was sie wollen und auch nicht zögern ihre Wünsche mitzuteilen. Die süße Neele hat inzwischen ein forsches Tempo zugelegt und ich muss mich konzentrieren, um das Abspritzen hinauszuzögern. Neele ist inzwischen so im Fickrausch, dass ihr dritter Orgasmus nicht lange auf sich warten lässt. Für mich wird es nun auch höchste Zeit. Kaum ist ihr Orgasmus ein wenig abgeklungen werfe ich sie ab, sie beugt sich sofort über mich und lutscht und wichst mich gleichzeitig. Sekunden später bin ich so weit. Ich bäume mich auf und brülle meinen Orgasmus heraus. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so heftig gespritzt habe. Schub um Schub quillt mein Sperma aus meinem Schwanz. Neele kann gar nicht die ganze Ladung so schnell aufnehmen und schlucken, sodass ein großer Teil meiner Sahne aus ihrem Mund läuft und auf ihre Titten tropft. Erschöpft stoße ich die Luft aus. Und genieße den Anblick von Neeles spermaverschmiertem Gesicht. Ich schaue zu meiner kleinen Hanna. Sie hat sich von Jannik vollspritzen lassen. Sein Sperma klebt in ihren Haaren, auf ihrem Gesicht und rinnt zwischen ihren niedlichen Tittchen herunter. Nils hat es nicht mehr geschafft sein Ding aus Jette rauszuziehen, vielleicht wollte er es auch gar nicht. Jette hockt über ihm und lässt seine Soße aus ihre Spalte tropfen. Ich ziehe Neele zu mir herab, küsse sie und schmuse ein Weilchen mit ihr. Sie scheint die Zärtlichkeit jetzt zu genießen.

Schließlich stehen wir alle auf und Neele schlägt vor, dass alle gemeinsam unter den Sprenger hüpfen. Wie die Kinder albern wir herum. Jette stellt sich genau darüber und lässt das Wasser direkt auf ihre Möse prasseln, während sie mit der Hand ihre besamte Spalte reinigt. Ich gehe zu ihr, schiebe ihre Hand zur Seite und befingere ihre langen Schamlippen, während ich so tue, als wolle ich ihr helfen. Ich glaube wenn ich noch ein Bisschen so weitermache werde ich wieder steif, aber Jette wird es zu kalt, sodass wir schließlich alle zurück zur Terrasse gehen, wo Nils inzwischen Handtücher besorgt hat und wir uns gegenseitig abtrocknen. Hanna lässt sich von mir abrubbeln und ich genieße es den knackig festen Körper meiner Tochter zu fühlen. Bereitwillig öffnet sie die Schenkel, damit ich sie auch dort an ihrer intimsten Stelle trocken reibe. Keiner von uns beiden hat das Gefühl etwas Unrechtes zu tun. Schließlich lasse ich das Handtuch fallen und Hanna kuschelt sich an mich. Zärtlich küsse ich ihre Stirn, ihre Augen und schließlich ihren Mund. Eine kleine Zunge schiebt sich in meinen Mund und hingebungsvoll knutschen wir ohne die Anderen um uns herum zu beachten. Noch während unser langer Kuss andauert spüre ich eine kleine Hand, die nach meinem Schwanz und meinen Eiern greift. Ich lasse die Hand gewähren. Es fühlt sich so an, als ob die Hand genau jetzt dort hingehört. Sanft massiert sie mein Glied. Meine eigene Hand gleitet hinab zu Hannas Muschi. So glatt und zart!

„Du wirst ja schon wieder hart.“, flüstert sie mir ins Ohr.

„Und was ist mit dir?“

„Finde es heraus.“

Mein Zeigefinger öffnet ihre Spalte und fühlt ihre zunehmend glitschige Feuchtigkeit.

„Du willst schon wieder?“

Hanna nickt.

„Du bist so zart und glatt rasiert, wie ein kleines Mädchen.

„Ich bin eine Frau.“

„Du bist eine Mädchenfrau.“

„Ich bin ein geiles Luder.“

„Du bist eine luderhafte Mädchenfrau.“

„Warum fickst du mich dann nicht endlich? Das Beste kommt doch immer zum Schluss. Du hast den schönsten, längsten und dicksten Schwanz von euch dreien. Und wenn wir heute nach Hause kommen schlüpfe ich zu dir ins Bett und du fickst mich nochmal und vielleicht nochmal.“

„Und wenn Mama wieder da ist?“

„Dann bin ich einfach nur dein Mädchen, so wie immer.“

„Und wenn Mama mal wieder weg ist?“

„Dann bin ich deine luderhafte Mädchenfrau und du fickst mich mit deinem großen Schwanz.“

Nun war ich endgültig wieder hart und steif. Ich setzte mich auf einen der Terrassenstühle und Hanna setzt sich auf meinen Schoß und lässt meinen Harten in ihre schlüpfrige Öffnung gleiten.

„Wenn du kommst, will ich dein ganzes Sperma in mir haben.“

Ich nicke und schaue mich kurz um. Zwei andere luderhafte Mädchenfrauen sitzen auf ihren Vätern, bereit ihr Sperma zu empfangen.

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