Ehebruch und Inzest

Wütend ging ich die Treppen hoch und kramte meine Schlüssel heraus. Der Abend lief anders als ich es mir gewünscht hatte. Eigentlich, dachte ich, ich würde heute meine Jungfräulichkeit mit meiner Freundin verlieren. Wir waren seit 3 Monaten zusammen und ich wollte es unbedingt. Als 18 Jähriger Jungfrau zu sein sorgte schon ohnehin für genug Druck. Eine schöne Freundin zu haben, mit der man keinen Sex haben konnte, steigerte den Druck noch weiter. Zumindest den Druck in meinen Eiern. Sie war keine Jungfrau – hatte es schon mit drei Typen gemacht. Dennoch wollte sie „warten“ und „nichts überstürzen“. Genau das tat ich aber wohl.

Zwei Wochen hatte ich mir keinen heruntergeholt und hoffte heute auf meine Kosten kommen zu können. Jeder Kerl, der zwei Wochen lang nicht abgespritzt hat, weiß was es heißt: ich war geil wie sonst was. Zu geil für meine Freundin, beziehungsweise Exfreundin. Sie machte Schluss und schickte mich nachhause. Deprimiert und wütend stand ich nun an der Wohnungstür und wollte sie aufschließen. Es war schon spät und meine Mutter müsste schon schlafen, dachte ich, und bemühte mich so leise wie möglich zu sein. Ich öffnete die Tür und schlich mich in die Wohnung.

Komisch. Vor der Tür standen ein Paar Schuhe, die deutlich größer sind als die von meinem Vater. War jemand zu Besuch? So spät?

Skeptisch ging ich durch den Flur. „Ah, ah, Oh“ hörte ich ein sinnliches Gestöhne und ein männliches Grunzen. Was zur Hölle war hier los? Es war definitiv nicht mein Vater, der da mit meiner Mutter stöhnte. Der hatte nämlich Nachtdienst. Ganz leise schlich ich mich zur Tür des Schlafzimmers, die leicht geöffnet war.

Ich traute meinen Augen kaum. Meine Mutter lag breitbeinig auf dem Bett, mit dem Po auf der Kante. Ein stämmiger, mir unbekannter Mann, kniete vor ihr auf dem Boden und fickte sie. Ich stand in der Tür und konnte es kaum glauben, dass meine Mutter meinem Vater fremdging. Genauso verblüfft war ich, dass meine Mutter noch ziemlich gut in Schuss war. Ihre 42 Jahre sah man ihr nicht an. Vor allem dann nicht wenn man auf ihre Brüste sah, die bei jedem Stoß hin und her wippten. Ich stand in der Tür und konnte meinen Blick nicht von meiner nackten Mutter lassen. Sie war erstaunlich heiß, vorallem wenn man bedenkt, dass sie meine Mutter war und ich sie eigentlich nicht heiß finden sollte.

Fuck, dachte ich als ich spürte wie mein Schwanz nicht mehr genug Platz in meiner Unterwäsche hätte. War ich aufgrund meiner zweiwöchigen Abstinenz mittlerweile so notgeil, dass ich selbst beim Anblick meiner nackten Mutter einen hochbekam? Oder war sie wirklich so geil?

Was sollte ich eigentlich tun? Sollte ich reinplatzen und sie unterbrechen? Immerhin ging sie gerade meinem Vater fremd! Andererseits führten sie schon länger keine gute Ehe mehr und sie war immerhin eine erwachsene Frau und sollte wissen was sie da tut. Sollte ich einfach in mein Zimmer und schlafen gehen? Dann würde sie aber spätestens am nächsten Morgen feststellen, dass ich es mitbekommen habe. Gehen konnte ich aber auch nicht. Es war 1 Uhr nachts und ich wüsste nicht wohin. Zu meiner Exfreundin gehe ich ganz sicher nicht. Vorallem nicht nur damit meine Mutter mit gutem Gewissen fremdgehen kann. Nein, sie sollte wissen, dass ich es mitbekommen habe, entschied ich mich und sah ihnen weiter zu. Ich gehe also schlafen, dachte ich mir. Aber vorher hole ich mir endlich einen runter.

Und dann kam mir der Einfall. Was ist, wenn ich Mama wissen lassen würde, dass ich sie gesehen habe? Welche Vorteile könnte ich mir mit dieser Information erschaffen? Mehr Taschengeld? Dass ich auch das gute Auto fahren darf? Es gäbe sicherlich genug Dinge, die ich bekommen könnte, wusste ich. Ich stellte mir vor wie sich ganz klassischerweise zwei Wesen auf meine Schultern setzten. Ein Engelchen und ein Teufelchen.

„Aber kannst du deine eigene Mutter erpressen? Findest du das richtig?“ fragte das Engelchen.

Teufelchen: „Findet deine eigene Mutter es richtig ihrem Mann fremdzugehen? Selbst schuld würde ich sagen“

Engelchen: „Dem ist nichts entgegenzusetzen. Hol dir einen runter und geh schlafen“

*Puff* Weg waren sie. Sie hatten Recht.

Doch bevor ich schlafen gehen konnte musste ich noch etwas erledigen. Für eine gute Erpressung gehört das belastbare Beweismaterial. Ich holte mein Handy aus der Tasche und öffnete die Kamera. Ich hielt direkt drauf wie meine Mutter unter diesem Bär von einem Mann stöhnte und ihre Brüste hin und her wackelten. Während ich sie filmte wurde mir auch klar, dass das Video auch als Wichsvorlage dienen konnte.

Als sie die Stellung wechseln wollten zog ich mich zurück. Zu groß war die Gefahr, dass sie mich dabei sehen konnten. Aufgeregt ging ich auf mein Zimmer und legte mich hin. Morgen wird ein lustiger Tag, wusste ich. Ich brauchte wirklich lange, bis ich einschlief und ich holte mir doch keinen runter…

„Kevin, bist du wach?“ hörte ich die Stimme meiner Mutter und öffnete schlaftrunken die Augen. Sie stand in ihrem Bademantel vor meinem Bett.

„Jetzt schon“ sagte ich trocken und rieb mir die Augen.

„Ich habe dich gestern nicht reinkommen hören. Wann bist du denn nachhause gekommen?“ fragte sie mit zitternder Stimme. Ich wusste worauf sie hinaus wollte. Sie hatte wohl meine Schuhe entdeckt und hatte Angst, dass ich sie gesehen hatte.

„Weiß nicht“ sagte ich entspannt. „Gegen Vier?“ Ich hoffte, das war spät genug und dass der Kerl um die Zeit nicht mehr da gewesen ist.

„Sicher?“ fragte sie mich einerseits beruhigt und andererseits skeptisch.

„Joa“ nickte ich. „Wieso fragst du?“

„Ach, nur so“ wurde ihre Stimme piepsig.

„Ich gehe dann mal Frühstück machen“ sprach sie und wollte gerade mein Zimmer verlassen.

„Ach, Mama“ fing ich dann an.

„Ja?“ fragte sie in der Tür.

„Da war doch noch was. Ich hab gesehen, dass du Männerbesuch hattest.“

Meine Mutter senkte ihren Blick und schloss die Tür wieder.

„Was hast du gesehen?“

„Na dich. Und diesen Typen, der über dir lag.“

„Ich schwöre, ich kann dir das erklären“ sprach sie sofort.

„Nicht nötig. Du bist Papa fremdgegangen.“

„So einfach ist das nicht!“

„Sah aber ziemlich einfach aus. Wenn du es sehen willst…“

Ich nahm mein Handy von Nachttisch und startete das Video. Ich konnte mein Grinsen nicht verkneifen als meine Mutter schockiert drauf sah. „Nette Titten, Mama“ sprach ich.

„Okay“ seufzte sie. „Was willst du?“

„In erster Linie will ich wissen warum“

Sie atmete aus. Mit kleinen Tränchen in den Augen erklärte sie mir: „Es läuft nicht gut bei mir und deinem Vater. Ich bin auch nur eine Frau und habe Bedürfnisse. Wir haben schon seit Wochen keinen Sex mehr…“

„Ich habe seit 18 Jahren keinen Sex. Es gibt da so etwas, das nennt man Masturbation.“

„Ich weiß, aber…“

„Wer war der Kerl?“ unterbrach ich.

„Adrian. Habe ich in einer Bar kennengelernt.“

„Was würde Papa dazu sagen wenn ich es ihm erzähle?“

„Er würde sich trennen wollen… Das willst du aber nicht, oder?“

„Scheinbar willst du es! Sonst wärst du ja nicht fremdgegangen!“

„Nochmal: was willst du?“

Ich sah sie an. Sie konnte einem fast leid tun. Aber nur fast. Immerhin stand eine ehebrechende Frau vor mir.

„Zieh dich aus“ sagte ich locker.

„Was?“ fragte sie verwirrt.

„Zieh dich aus“ wiederholte ich.

„Wieso willst du das?“ fragte sie schockiert.

„Ich fand deine Brüste ganz nett“

„Ich bin deine Mutter!“ sagte sie.

„Ich weiß. Also?“

„Du willst das wirklich?“

Ich nickte. Ich wollte das tatsächlich wirklich. Ich war mir immernoch nicht sicher ob es daran lag, dass ich notgeil war.

Meine Mutter fasste sich an den Bademantel und öffnete den oberen Teil. Mit rotem nach unten gesunkenen Kopf zeigte sie mir ihre großen Brüste. Sofort bekam ich eine Latte. Auch hier wusste ich nicht was mich so erregte. Die Tatsache dass es die ersten echten Brüste waren, die ich Live sah? Die Tatsache, dass ich notgeil war? Oder weil es wirklich zwei schöne große Brüste waren mit langen harten Nippel?

„Zieh ihn komplett aus“ forderte ich.

„Aber ich trage nichts drunter“ sprach sie verzweifelt.

„Noch besser.“

Der Bademantel fiel zu Boden. Beschämt versuchte sie mit ihrem Arm ihre Brüste und mit ihrer anderen Hand ihre Muschi zu verdecken.

„Bist du zufrieden?“ fragte sie.

„Noch nicht“ antwortete ich. „Komm her“

Sie näherte sich ganz vorsichtig an. „Was hast du vor?“

Ich setzte mich aufrecht hin und fasste nach ihrer Brust. Ihr legte meine Hand auf ihre große Brust und drückte einmal zu. Ihre Nippel wurden dadurch noch härter und länger. „Ich bin deine Mutter“ wiederholte sie.

„Ich weiß“ antwortete ich wieder und fasste sie nun auch mit der zweiten Hand an. Sie stand vor mir, Schultern nach hinten, Brust raus und schaute weg als ich ihre Brüste betatschte. „Das solltest du nicht tun“ sagte sie leise.

„Ich weiß“ sagte ich und rückte näher. Ich führte meinen Mund zu ihrem geilen Nippel und nahm ihn in den Mund. „Das solltest du wirklich nicht“

Ich stoppte. „Und du solltest Papa nicht fremdgehen“

Ich legte meine Hand sanft auf ihre Hüfte, die andere auf ihre Brust und lutschte an ihren Nippel.

„Das fühlt sich komisch an“ sagte sie leise.

Ich ignorierte es und genoss ihre herrliche Brust. Meine Hand wanderte langsam zu ihrem festen Hintern. Ich war enorm erregt. Als ich ihren Hintern anfasste, war ich sogar zum Sex mit ihr bereit.

„Und jetzt“ stöhnte ich aufgeregt. „will ich einen Tittenfick“

„Was?“ fragte meine Mutter schockiert. „Das kannst du doch nicht verlangen“

Ich zog die Decke zur Seite und holte meinen harten Schwanz aus der Unterhose. Total entsetzt sah mich meine Mutter an. „Ich kann das nicht. Du bist mein Sohn. Das ist Inzest!“

„Inzest ist es nur, wenn wir Sex hätten. Vaginal. Aber das sehen wir noch.“

„Ich erkenne dich so nicht wieder…“

„Ich habe dich gestern auch kaum erkannt“

Widerwillig hockte sie sich doch noch ans Bett und drückte mit ihren Brüsten meinen Schwanz zusammen. Aufgeregt sah ich zu wie sie ihre Brüste fest zusammen drückte. Ihre Brüste waren zwar warm, wirkten aber kühl um meinen heißen Schwanz. Meine Mutter schaute zur Seite weg und besorgte es mir mit ihren Titten. Es fühlte sich unglaublich gut an nach zwei ganzen Wochen ohne sich einen herunterzuholen. Ich weiß wirklich nicht ob ich das von meiner Mutter verlangt hätte, wenn ich nicht notgeil gewesen wäre. Aber nun war es egal. Ich wollte es und genoss die Situation. Ich stöhnte und versuchte nicht zu kommen, was enorm schwierig war für mich als Jungfrau.

„Steh auf“ forderte ich. Sie stand auf und versuchte wieder sich zu verdecken. Ich fasste an ihren Oberschenkel und führte meine Hand an ihrer Haut nach oben zu ihrer Muschi. „Tu’s nicht. Bitte“ sprach sie, wehrte sich aber nicht. Ich fasste ihre warmen Schamlippen an und bemerkte wie feucht sie war.

„Du bist ja feucht, Mama“ stöhnte ich.

„Hör auf“ sagte sie mit trauriger Stimme.

„Ich will, dass du mich fickst, Mama“ stöhnte ich.

„Bitte. Ich kann das nicht“

„Aber einen wildfremden Mann ficken kannst du?“

Sie schwieg. „Du bist mein Sohn. Mein Kind. Ich kann es nicht mit dir tun…“ sagte sie verzweifelt.

„Warum nicht? Du bist nur eine Frau und hast Bedürfnisse, sagtest du. Ich kann dir helfen“

„Ja, aber ich kann es nicht mit dir tun… Stört es doch gar nicht, dass ich deine Mutter bin?“

Ich sah sie an. „Mama, ich bin ehrlich zu dir. Ich bin noch Jungfrau und habe seit zwei Wochen nicht gewichst. Ich war in meinem Leben noch nicht so geil wie jetzt. Ich weiß nicht ob ich das wollen würde, wenn ich nicht so extrem geil wäre aber ich versichere dir: es gab noch keinen Mann auf dieser Welt, der dich so sehr wollte wie ich dich jetzt“

Sie schaute mich an und überlegte. „Okay. Du verrätst es nicht Papa. Also weder das von gestern noch das was wir gleich machen“

Ich nickte.

Meine Mutter setzte sich auf meine Beine und führte meinen Schwanz zu ihrer Muschi. „Das ist sooo falsch“ sprach sie als meine Eichel ihre Schamlippen berührte. Mein Herz schlug wie wild. Gleich würde es geschehen. Mein erstes Mal. Ich sah meiner Mutter zu wie sie sich setzte und wie mein Schwanz ganz langsam in der Muschi verschwand, aus der ich kam. Es war der Wahnsinn. Ganz vorsichtig machte es mir meine Mutter. Ich war völlig überfordert. Mein Schwanz war mindestens genauso empfindlich wie er hart war und ich hatte Angst nicht lange durchzuhalten. In dem Moment, in dem mich meine Mutter ritt war ich der glücklichste Mensch der Welt. Ich war froh darüber, dass meine Ex keinen Sex mit mir wollte und mit mir Schluss machte. Ich war froh, dass ich nachhause gehen musste um meine Mutter beim Sex zu erwischen. Denn all das führte zu diesem Moment. Zu diesem Inzest mit meiner Mutter. Ich habe keinen Vergleich, da es mein erstes Mal war, aber verdammt: Mama war gut. Verdammt gut.

Während andere Männer beim Sex an ihre Mutter dachten um nicht zu kommen, war es bei mir umgekehrt. Meine Mutter machte es mir auch nicht leichter, als sie anfing zu stöhnen. „Du bist… groß“ sagte sie als ich immer tiefer in sie eindrang. Ich richtete meinen Oberkörper auf und drückte mein Gesicht in ihre wahnsinnigen Brüste. Sofort umschlang ich ihren Nippel und begann ihn fest zu saugen. Mama stöhnte immer lauter und fickte mich schneller. Es war das perfekte erste Mal. Mit meiner Mutter.

Ich drückte fest an ihren Titten und nuckelte wie ein hungriges Baby. Wie sehr wünschte ich mir, dass diese geilen Nippel Milch geben würden? „Mama“ stöhnte ich in ihre Brust. „Du fühlst dich so gut an“

Ich spürte ihre Brust an meiner Nase. Sie war kühl, da meine Mutter schwitzte. Ich war überwältigt von den Gefühlen. Physische Gefühle wie die an meinen Schwanz, der tief in Mamas Muschi steckte, sowie emotionale wie der Tatsache, dass ich endlich keine Jungfrau mehr war. Ich versuchte so lange auszuhalten wie ich nur konnte, denn ich wusste, dass wenn ich komme, ich kübelweise abspritzen würde und dann vielleicht nicht mehr so schnell in den Genuss von Mamas Muschi kommen könnte. Ich drückte also mein Gesicht in ihre Brust und nuckelten an ihrem harten Nippel. Ich konzentrierte mich auf ihren Geruch, auf den Geschmack ihres Nippels, aber es half nicht gerade meinen Orgasmus herauszuzögern.

„Mama“ stöhnte ich. „Ich komme gleich“

Sofort sprang sie von meinen Beinen und kniete sich vor mich. Sie platzierte meinen Schwanz wieder zwischen ihre Titten und machte es mir so zuende. Als ich es nicht mehr halten konnte explodierte eine gewaltige Ladung aus meinem Schwanz. Der erste Schuss ging direkt zwischen die Titten meiner Mutter. Beim zweiten ragte meine Eichel aus ihren gewaltigen Brüsten und ich spritzte ihr ans Kinn. Als die Menge beim dritten und vierten und fünften Schuss nicht abnahm und ich ihren Oberkörper besamte, entschloss sich meine Mutter meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und die restliche Ladung zu schlucken. Sie machte das wie ein Vollprofi. Als mein Pimmel aufhörte Vulkan zu spielen sich die zurück und atmete schwer. Sie schaute sich selbst noch einmal an: ihre Brüste waren voller Wichse – sie fasste sich auch ins Gesicht um das Sperma wegzuwischen.

Ich lehnte mich entspannt zurück und genoss dieses wunderbare Bild. Es hatte etwas wundervolles meine vollgewichste Mutter zu sehen, mit der ich eben Sex hatte. Vollgewicht mit meinem Sperma.

„Wow“ stöhnte ich.

„Allerdings wow“ erwiderte sie. „Ich habe noch nie soviel Sperma auf einmal gesehen“

Meine Mutter verrieb erstaunt die Wichse auf ihren Brüsten. „Mama?“ fing ich erschöpft an.

„Ja?“ sagte sie mit feucht glänzenden Brüsten.

„Du gehörst jetzt mir“ sprach ich. „Du wirst jetzt machen, was ich dir sage, sonst erzähle ich Papa, dass du ihm fremdgegangen bist“

„Und was ist, wenn ich ihm erzähle, dass du mich erpresst und zum Sex zwingst?“ fragte sie.

„Dann steckst du immer noch tiefer in der Scheiße als ich. Also, haben wir einen Deal?“

„Ja“ sagte sie.

„Dann gehörst du jetzt mir, Mama“

Meine Mutter stand auf und ging duschen. Ich fühlte mich großartig. Ich sollte eigentlich ein schlechtes Gefühl haben, aber ich war mir zu 100% sicher, dass meine Mutter es genauso geil fand wie ich. Ich konnte es kaum erwarten wieder mit ihr Sex zu haben…

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