Dienstreise mit Überraschung

Ich war Softwareingenieur einer mittelgroßen deutschen Firma, die ihre Entwicklungsabteilung vor einiger Zeit ins europäische Ausland verlagert hatte.

Glücklicherweise, für mich, nicht nach Südosteuropa sondern nach Irland. Die anderen Kollegen wären lieber in Italien, Griechenland oder Ungarn gelandet. Dort, so meinten sie, wäre das Wetter besser. Ich persönlich fand Irland besser. Das Wetter war unterhaltsam, abwechslungsreich und nie langweilig. Die Leute waren nett, das Bier (ok, ich mochte kein Guinness) gut, der Whiskey, wenn man es nicht übertrieb, auch.

Seitdem ich in Irland wohnte war ich nur selten in Deutschland zu Besuch. Irgendwie telefonierte ich mit meiner Mutter nur noch. Nachdem mein Vater mit einer anderen weggerannt war, wohnte meine Mutter alleine in meiner alten Heimatstadt, wollte aber wegen der Freundinnen nicht weg.

Eines Tages musste ich für ein Woche auf Dienstreise nach Deutschland, zur Firmenzentrale. Da ich in Irland seit einem halben Jahr keine Freundin mehr hatte, die alte wollte heiraten, was mir nicht so lag, dachte ich mir, dass ich mir mal etwas gönnen würde.

In der Stadt, in der ich war, kannte ich mich nicht gut aus, aber wofür gab es Taxifahrer und Hotel-Portiers?

Ich ließ mir von beiden Seiten die unterschiedlichsten Läden mit mietbaren und brauchbaren Frauen nennen, schaute nochmals im Internet, was zu diesen Läden bekannt war, und ließ mich dann mit einem Taxi zu einem Laden bringen, von dem beide befragten und das Internet sagte, dass es nicht ganz preiswert wäre, die Damen aber gediegen.

Ich wurde dort freundlich empfangen und gefragt, ob ich eine Vorliebe hätte, sie hätten aktuell eine 18jährige, die sie mir in Schuluniform anbieten könnten, oder, als Obergrenze, eine 44jährige, die als Lehrerin auftreten würde. Ich könne auch beide haben, gemeinsam.

Auch hätten sie ein ganz spezielles Angebot, wenn mir eine der Damen gefallen würde, könne ich sie eine ganze Woche nur für mich haben.

Ich sagt, dass ich mir gerne einen Überblick über die aktuell freien Möglichkeiten zeigen lassen würde, ob das möglich wäre, was natürlich gemacht wurde. Mir wurden die Damen vorgeführt, wobei mir eine besonders auffiel, denn das war meine Mutter. Als diese mich sah, wollte sie sich hinter den anderen verstecken, aber ich sagte zur „Dame des Hauses“, dass ich genau diese Frau, meine Mutter, haben wolle.

Also musste meine Mutter, die eine ganz scharfe Bekleidung hatte, zu mir an den Tisch. Eine Corsage, die die Brüste komplett frei ließ, an der Corsage, die auch als Strumpfhalter diente, zwei scharfe Strümpfe, an den Füßen hochhackige Schuhe, kein Höschen. Das war einfach nur Geil, das Gesicht meiner Mutter sagte, dass sie mich umbringen würde, würde ich auch nur ein Laut von mir geben.

Ich sah die Dame des Hauses an, sie nannte mir eine Zimmernummer, und wir beide, meine Mutter und ich, gingen in dieses Zimmer.

Kaum war die Tür zu, wollte sie, dass ich sofort verschwand, worauf ich sagte „Und was wird deine Chefin dazu sagen, wenn der Freier gleich abhaut? Oder soll ich ihr sagen, dass du meine Mutter bist?“ Was sie wiederum nicht wollte, so zeigte ich aufs Bett, sie legte sich hin, ich setzte mich daneben und schaute mich meine Mutter genauer an. Schöne, nicht hängende Brüste mit Brustwarzen, die schön dick waren, ein rasierte Muschi mit Schamlippen, die dick und voll waren, ein Kitzler, der darüber zu sehen war, dass man seine Freude hatte.

Plötzlich sagte sie „Schau mich nicht so an, ich bin deine Mutter“, meine Antwort war „Im Moment bist du die von mir ausgewählte Nutte“, was sie mit einem roten Kopf quittierte.

Dann fragte sich sie, wie sie zu diesem Beruf kommen würde, und warum sie jetzt hier, und nicht mehr in meiner Geburtsstadt wohnen würde. Da sagte sie, dass sie, nachdem mein Vater abgehauen war, keinen Mann mehr hatte, aber mit der Zeit immer Geiler wurde. So ging sie in verschiedene Swingerclubs. Und es machte ihr immer mehr Spaß, mit den verschiedenen Männern zu vögeln. Als dann das Geld etwas knapper wurde, mein Vater zahlte nicht immer oder gar regelmäßig Alimente, und ohne Job hatte meine Mutter keine anderen Einnahmen, hatte sie sich gedacht, dass ein Job als Nutte, in einem guten Puff, ihren aktuellen Bedürfnissen wohl am besten gerecht würde.

Sie würde diesen Job jetzt seit drei Monaten machen, und wäre bisher nie auf überraschende (sie sah mich an) und unangenehme Kunden gestoßen.

Ich fing an mich auszuziehen, und sie fragte, was das soll. Ich sagte, ich hätte bezahlt, also wolle ich auch was für mein Geld.

Da sagte sie, „OK, nur mit Kondom, kein Blasen, kein Arschfick“, ich fragte „Reiten? Nippel-saugen? Küssen?“, die Antwort war „Ja, nein, nein“. Auf meine letzte Frage „Mit oder ohne Orgasmus?“ sagte sie „versuch es doch einfach“.

So fing ich an, erst die gute alte Missionarsstellung, bei der ich ihr in die Augen sehen konnte. Sie wurden dabei etwas unruhiger, dann drehte ich mich um, so dass sie auf mir ritt und ich ihr die Brustwarzen zwirbelte. Hier wurde ihr Atmen etwas schneller. Kurz bevor ich kam drehte ich sie wieder auf den Rücken und legte nochmals los. Ihr Atem wurde immer unruhiger, die Augen immer unfokussierter und starrer, und als ich, in die Lümmeltüte, spritzte, kam es ihr auch. Recht heftig.

Dann legte ich mich neben sie. Sie blieb liegen, ich wusch mich und ging runter. Dort sagte ich zur Puffmutter, dass ich genau diese Frau die ganze Woche haben wolle, ich würde sie gleich mitnehmen. Solange meine Mutter noch nicht unten war, rief ich m Hotel an und buchte mein Zimmer um, auf ein Doppelzimmer. Mit einer Einzelzimmer-Rechnung und einer zweiten für den Aufschlag. Das scheint bei diesem Hotel häufiger vor zu kommen, es gab keine Probleme.

Meine Mutter kam runter, schaute mich an, weshalb ich noch da sei, ich legte auf und die Puffmutter sagte zu meiner Mutter „Der Herr nimmt dich eine ganze Woche, zieh dich an.“ Meine Mutter starrte mich an, fing an den Mund zu öffnen, drehte sich um und verschwand.

Nach 10 Minuten stand sie normal gekleidet vor mir, ich griff ihre Hand und wir gingen.

Draußen riss sie sich los und fragte, was dieser Unsinn solle, und ich antwortete, dass sich sie grade für eine ganze Woche gekauft hätte. Sie würde, die gesamten 7 Tage, 24 Stunden, gehören. Nur mir, Sie komplett.

Sie starrte mich an, ich griff ihre Hand und wir fuhren zum Hotel.

Als wir auf meinem Zimmer waren zog sie ihren Mantel aus und stand in ihren Puff-Klamotten vor mir. Da sagte ich, so geht das nicht. Ich könne sie nicht in diesen Klamotten dorthin mitnehmen wo ich sie mitnehmen wollte, und sagte ihr, sie solle ich anziehen und nahm sie wieder mit raus.

Draußen rief ich ein Taxi und ich ließ uns zu ihrer Wohnung fahren. Dort sagte ich ihr, dass sie für eine Woche normale Klamotten einpacken solle, was sie auch machte. Zum Schlafzeug sagte ich „Das braucht die nicht, wir schlafen Nackt“, was mir wieder einen bösen Blick einbrachte.

Als sie dann in normalen Klamotten vor mir stand sah sie wie eine sehr Fesche 44jährige aus. Mit der konnte man sich überall sehen lassen. Sogar in der Firma.

Wir fuhren also wieder ins Hotel, stellten den Koffer ab und gingen zum Abendessen in ein feines Restaurant.

Ich machte Small-Talk, fragte sie, welche Musik die gerne höre, welche Filme sie gerne sehen würde, ob, in ihrem Beruf, sie wurde nur leicht rot, denn ein privater Abend überhaupt möglich sein (was sie verneinte), welche Literatur sie lesen würde und all solchen Kram, mit dem man sich die Zeit vertreibt und die Frau gegenüber davon überzeugen will, dass man sie nicht am liebsten Nackt vor sich sitzen hätte.

Wir gingen zurück ins Hotel, beim zu Bett gehen fragte ich sie, welche Seite sie bevorzuge, sie schaute komisch, ich sagte „rechts oder links, nicht oben oder unten“, was sie zu lachen brachte. Rechts war die Antwort, so wir gingen nacheinander ins Bad und legten uns in unsere Hälfte des Bettes. Ich drehte sie kurz zu ihr, gab ihr einen Kuss auf den Mund, wünschte gute Nacht, und schlief bald ein.

Am nächsten Morgen wachte ich auf und sah, wie meine Mutter mich ansah. Ich schaute zurück, sie schlug ihre Bettdecke zurück, ich konnte ihren ganzen, nackten, Körper sehen, und sie fragte „wie gefalle ich dir?“. Meine Antwort war „scharf, wenn du meine nicht Mutter wärst, würde ich dich nie mehr hergeben“, dann schlug ich meine Decke zurück, und begann, über sie zu kriechen und dann, ohne Tüte, meinen Schwanz in ihre Muschi zu stecken und sie zu ficken. Dabei küsste ich sie. Sie bekam zwei Orgasmen bevor ich meinen hatte, der in sie rein ging.

Wie lagen noch einige Zeit nebeneinander, dann stand ich auf und sagte, „Ich muss in die Firma und bin um 16:30 Uhr wieder da, bleib anständig Mama“.

In der Firma musste ich immer wieder an sie denken, als ich im Hotel ankam, kam sie auch grade wieder, wohl vom einkaufen, den sie hatte einige teuer aussehende Tüten dabei.

Wie verbrachten die ganze Woche miteinander, schliefen miteinander, fickten einander, vögelten einander. Einmal waren wir in der Oper, sie in einem scharfen Kleid, ohne BH und Unterhöschen, als wir aus der Oper kamen sagte sie, dass sie unbedingt gevögelte werden müsse, sie sei zu geil, was ich natürlich gerne und sofort tat. Anschließend gingen wir, sie mit voller Muschi, in ein feines Restaurant. Sie griff sich als erstes die Stoffserviette und steckte diese in ihren Schritt, damit „die Soße“ nicht raus laufen solle und Spuren im Kleid hinterlassen würde.

Als wir gingen legte sie die vollgesuppte Serviette auf den Tisch.

Die Woche war schön.

Am letzten Tag, kurz bevor meine „Mietzeit“ zu Ende war, fragte ich sie, ob sie mit mir nach Irland kommen würde. Da sie ihren Mädchennamen angenommen hätte würde keiner wissen, dass wir Mutter und Sohn seinen, wenn wir gemeinsam in meiner Wohnung leben würden.

Da schaute sie überrascht, sagte das müsse sie sich überlegen, und verschwand wieder aus meinem Leben.

Als ich am Montag bei der Arbeit war, klingelte das Telefon, es war der Empfang unten. Dort wäre eine Frau, die mich unbedingt sprechen müsse.

Ich ging runter, und da stand sie, meine Mutter, meine Geliebte Mutter. Mit einem Auto vor der Tür und ihrem gesamten Gepäck. Sie hatte am Freitag einfach alles eingepackt und wäre losgefahren (links fahren ist mit einem kontinentalen Auto gar nicht so einfach, sagte sie mir lachend).

Ich gab ihr meine Wohnungsschlüssel und rief die Mieterin eine Etage tiefer an, dass sie „meine Bekannte“ in Empfang nehmen möge.

Seit fünf Jahren lebe ich mit meiner Geliebten in Irland, wir wollen gar nicht mehr weg. Die Nachbarn fragen immer, wann wir endlich heiraten würden, sie antwortet dann immer, „Wenn ich die Genehmigung von meinem Sohn bekomme. Der ist dagegen, dass er einen Stiefvater bekommt, der so alt wie er selber ist“, wobei dann alle lachen müssen.

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