Die Zeitungsanzeige

Die Zeitungsanzeige

Ich weise darauf hin das die Geschichte frei Erfunden ist. Eine Übereinstimmung mit realen Erlebnissen ist rein zufällig und von mir nicht beabsichtigt.

Es war ein kalter Morgen. Jessy schlürfte im Jogginganzug zur Tanke, ein Brötchen und die Tageszeitung kaufen.

Ein Jahr war sie nun schon Arbeitslos. Gefühlte 100 Bewerbungen hatte sie geschrieben. Alle abgelehnt. Mal war sie zu jung, mal über- mal unterqualifiziert. Dabei hatte sie ihr Abitur mit gerade mal einem 2er Durchschnitt geschafft. Studieren war ihr zu langweilig und so hatte sie eine kaufmännische Ausbildung gemacht. Und seit dem war sie nun Arbeitslos. Immerhin lebte sie noch bei ihren Eltern. Auch wenn sie sich mal zum Ziel gesetzt hatte mit 24, und das war sie ja nun schon, eine eigene Wohnung zu haben.

Wiedereinmal schlug sie zuerst die Stellenanzeigen auf. Viele gesuche im Handwerk. Schließlich stolperte sie aber über eine Anzeige die sie nachdenklich machte.

„Junge Dame gesucht. Sie wollten schon immer in kurzer Zeit so viel Geld verdienen das sie den Rest ihres Lebens ruhig angehen lassen können. Chiffre:xxxxxxxxxx“

Mehr stand da nicht. Jessy war eigentlich klar das es sich nur um ein Fake, oder unmoralisches Angebot handeln konnte. Aber dennoch schrieb sie eine Bewerbung an die Chiffre Nummer. Absagen konnte sie ja immer noch.

14 Tage später brachte ihre Mutter ihr einen Brief nach oben. Es war die Antwort auf die Chiffre Bewerbung. Jedoch war es keine Zusage, sondern vielmehr ein Fragebogen.

Was die alles wissen wollten?! Alter, Größe, Figur, Körbchengröße, Handynummer usw. Dennoch füllte sie den Bogen aus und sendete diesen in dem vorfrankierten Umschlag zurück. Empfänger war ein Graf. Zumindest schien er einen Titel zu haben.

Wieder vergingen einige Tage als ihr Handy klingelte.

„Hallo“
„Ja Hallo, mein Name ist Graf Bernstein.“
„Oh, was kann ich für sie tun“
„Ich habe mir erlaubt ihnen meinen Chauffeur vorbeizuschicken. Er sollte in wenigen Minuten bei ihnen sein.“
„Ähm, das bedeutet ich habe die Stelle?“
„Das bedeutet das ich mir erlaube sie zu einem persönlichen Gespräch abholen zu lassen. Alles weitere besprechen wir bei mir.“
„Ich weiß ja nicht“
„Keine Sorge, junge Dame. Wenn wir nicht zusammenkommen wird sie mein Fahrer selbstverständlich wieder nach Hause fahren.“

Damit legte der Graf auf und kurze Zeit später klingelte es bereits an der Tür. Jessy stieg in die S-Klasse ein und etwa 2 Stunden später kamen sie an einer kleinen Burg an. Nicht riesig, aber schön gelegen.
„Folgen sie mir bitte“
Der Fahrer muss auch gleichzeitig weitere Funktionen haben. Wenig später wurde Jessy in einen großen Raum geführt. Viele Bücherregale und 2 Ohrensessel die sich gegenüberstanden. Mehr war in dem Raum nicht drin.

Dann kam ein Mann herein der sich Jessy als Graf Bernstein vorstellte. Er schien Jessy zu mustern. Seine Blicke liefen von ihren langen blonden Haaren über ihr B-Körbchen, ihrer 34er Figur hin zu ihren schlanken Beinen.
„Setzen wir uns doch“
Er wartete bis Jessy saß und nahm dann erst selber in dem 2. Sessel platz.

Dann fing er an zu erzählen.
„Mein Reichtum beruht darauf, das ich mein Geld im Internet verdiene. Und zwar im sogenannten Darknet. Ich habe eine Seite aufgebaut in der, sehr wohlhabende Menschen, sehr viel Geld für Dinge bezahlen die ich anbiete.“
Jessy zog eine Augenbraue hoch.
„Sie reden genau wovon?“
„Ich bediene die unterschiedlichen Fetische meiner Kunden. Das reicht von Sexmaschinen, über Spanking bis hin zu Folter.“
Wieder musterte der Graf Jessy, die sich immer weiter in ihren Sessel zu verkriechen schien.
„Sie brauchen keine Angst zu haben. Hier geschieht nichts ohne das es ihr freier Wille ist.“
„Wie läuft so etwas ab?“
Fragte Jessy mit stockender und aufgeregter Stimme.
„Die gesammte Aktion läuft über 4 Wochen. Jeweils am Samstag öffnet die Seite für meine Kunden. Dort werden dann Anfragen zu bestimmten Dingen gepostet und der Preis den der Kunde bereit ist dafür zu bezahlen. Sie selbst dürfen 3 dieser Dinge selbst aussuchen. Drei weitere, sehr hoch dotierte, sind Pflicht. 20% der Einnahmen sind meine Provision. Wenn alles gut läuft sind sie nach diesen 4 Wochen Millionärin.“
Jessy schluckte den Kloß den sie im Hals hatte herunter.
„Sie meinen ich stelle meinen Körper für 4 Tage irgendwelchen bizarren Fetischen zur Verfügung, ohne vorher zu wissen was geschieht? Vielleicht sogar mit bleibenden Schäden?“
„Nein, keine bleibenden Schäden. Es wird nichts geschehen was nicht nach einigen Tagen verheilt sein würde. Das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.“
Jessy wußte nicht mehr was sie sagen sollte. Ihre Gedanken flogen von Heimreise bis zum bleiben. Vom morgendlichen Zeitungskauf hin zu einer eigenen Anlage an Ferienwohnungen um dort mit wenig dazutun ein Leben ohne große Arbeit verleben zu können.
„Wenn ich nur wüsste was ich machen soll“ sagte sie schließlich.
„Diese Entscheidung kann ich ihnen nicht abnehmen.“

Man konnte fast sehen wie Jessys graue Zellen am Arbeiten waren. Sie war hin und hergerissen. Sollte sie, oder sollte sie nicht. Jessy war inzwischen aufgestanden und lief durch den Raum. Viel Geld oder weiter Hartz 4. Reichtum oder Armut. Einen unversehrten Körper oder einen verletzen Körper. Verdammt dachte sie. Er hatte doch gesagt das du keine bleibenden Schäden haben wirst.

„Es bleiben wirklich keine bleibenden Schäden?“

Der Graf schüttelte den Kopf
„Definitiv nicht.“

Jessy holte nochmal tief Luft und sagte dann schließlich ja.

„Folgen sie mir dann bitte.“

Sie gingen in einen Nebenraum. Er deutete auf einen unterschriftsbereiten Vertrag.

„Bitte lesen sie den Vertrag in Ruhe durch und unterschreiben sie dann aud der letzte Seite.“

Der Graf verließ den Raum und Jessy laß den Vertrag. Einige Sachen verstand sie zwar nicht, aber am Ende unterschrieb sie.

Es dauerte fast eine Stunde bis der Graf wieder da war. Er sah auf den Vertrag und legte Jessy dann ein Edelstahl Band um den Hals.

„In dem Halsband ist ein Sensor untergebracht. Sie können sich auf dem gesammten Grundstück frei bewegen. Erst wenn sie versuchen zu entkommen wird das Band sie mit Elektroschocks daran hindern. In 4 Wochen werde ich das Band wieder abnehmen.“

Sie war gefangen?! Wirklich?! Jessy suchte die Stelle im Vertrag und ja, es stand drin. Sie setzte sich nochmals hin. Laß nochmals gerade die stellen die sie beim ersten Lesen nicht verstanden hatte. Vieles machte sie sowieso. Rasieren zum Beispiel. Anderes eher nicht. Wie zum Beispiel die Analspülung vor den Samstagen.

Den Rest des Tages wurden Fotos für die Webseite gemacht. Nackt. In verschiedenen Posen. Um den Wert zu erhöhen, sagte der Graf.

Dann rückte der erste Samstag immer näher. Aufgeregt lief Jessy ihre morgendliche Joggingrunde. Was würde nun passieren. Schließlich rief der Graf gegen Mittag nach ihr. Mit einem breiten Grinsen stand er vor einem Monitor.
„Wenn das so weitergeht werden sie sehr reich. Der Anfragebereich ist nun geschlossen. Suchen sie sich nun 3 Dinge aus.“

Jessy stand vor dem Monitor. Was sollte da denn das kleinere Übel sein. Am Ende entschied sie sich für 3x je 15 Schläge auf den Rücken, Po und Oberschenkel. Zusammen waren das alleine 75000 Euro.

„Kommen sie mit in den Keller.“

Unten angekommen deutete der Graf Jessy an sich auszuziehen. Nachdem sie Nackt war führte er sie zu einem Rahmen. Dieser hatte eine Drehfunktion, so das man verschiedene Anwendungen machen konnte ohne das „Opfer“ losmachen zu müssen. An diesem wurde sie nun mittels Lederriemen befestigt.

Angstschweiß lief ihr aus jeder Pore ihres Körpers. Wann würde der erste Hieb erfolgen und vor allem womit? Dann, ein erstes klatschen auf ihren Oberschenkeln. Einhergehend mit einem zwirbelnden Schmerz. Jessy krümmte sich nach vorne. Jede Faser ihres Körpers war angespannt. Panisch sah sie nach hinten und sah den Graf mit einer Voltigierpeitsche. Schlag um Schlag ging nun auf ihre Beine, den Po und am Ende dem Rücken.

„15. Meine Herren, die selbstgewählte Züchtigung ist beendet. Geben wir ihr ein paar Minuten Pause. In der Zeit dürfen sie, meine Herren, ihre Gebote für ihre Favoriten abgeben. Wie immer werden die 3 Züchtigungen mit dem höchstem Wert der jungen Dame zu Teil werden.“

„Die Kameras sind nun für etwa 30 Minuten aus. Trinken sie etwas und versuchen sie sich zu erholen.“
Dann an eine 2. Person gerichtet. „Mach sie los“

Ihr Chauffeur kam ins Licht und machte Jessy los. Entkräftet fiel sie in seine Arme.

Was sollte da jetzt noch kommen? Sie hoffte auf weniger Schmerz. Aber ob das auch so kommen sollte? Jessy trank schon ihr 2. Glas Wasser als der Graf zu den beiden kam.

„Es kann weiter gehen. Jessy knien sie sich bitte auf das kleine Podest dort. Wenn sie dort sind werden die Kameras wieder laufen.“

Jessy nickte und ging zu dem Podest. Wie angedeutet legte sie ihre Hände auf ihre Oberschenkel. Der Graf machte die Kameras wieder an.

„Vielen danke meine Herren für die Gebote. Ich hoffe sie werden sich an den kommenden Minuten ergötzen.“

Ein Metalltisch in der selben größe wie der Rahmen in dem Jessy angeschnallt war wurde hereingebracht und ihr wurde angedeutet sich darauf zu legen. Diesmal wurden nur ihre Beine an den Lederriemen befestigt. Mit einem Ruck zog der Graf an Jessys Beinen so das ihre Scham deutlich zum vorschein kam. Ihre inneren Schamlippen und auch ihre Perle lagen frei.

Fast eine Minute lang verharrte sie in dieser Position. Dann hörte sie ein Sprühgeräusch und dann vernahm sie einen leicht brennenden Schmerz. Jessy sah durch ihre Beine hindurch und sah eine Nadel. Nadel? Wieder kam Panik in ihr hoch. Doch dann wurde ihre Perle in etwas eingequetscht. Dann ein Schmerz unter dem sich ihr Unterlaib aufbockte.

Das der Graf dann in den Stichkanal ein Intimpiercing einsetzte merkte sie kaum noch. Jessy war schon fast weg und bekam nur noch schemenhaft mit was geschah. Sie wurde wieder überstreckt, so das sie wieder im Spreadeagle lag. Anschließend wurde ihr ein Dildo eingeführt der, durch eine Maschine angetrieben, immer wieder in sie eindrang. Bei jedem Stoß gefühlte 15 cm.

Die Fickmaschine machte Jessy wieder wach. Wach und geil. Sie genoss die Stöße, das schöne gefühl und die fortwährenden Orgasmen die ihr das Ding bescherte. Nach jedem Orgasmus setzte der Graf ein Nippelpiercing. Ja, Jessy hatte Schmerzen, aber das schöne Gefühl war stärker.

Erst nach etwas über einer Stunde hörte die Maschine auf.

„Ich danke ihnen für diesen interessanten Abend. Bis nächste Woche.“

Die Kameras liefen noch als Jessy losgemacht wurde. Erst am nächsten Morgen wachte sie wieder auf. Auf ihrem Rücken war noch immer dick eine Creme aufgetragen, ihre Perle und auch ihre Brustwarzen standen dick geschwollen von ihrem Körper ab. Jessy traute sich nichteinmal das Metall anzufassen das da in ihrem Körper steckte.

Jessy warf sich einen der bereithängenden Bademäntel über und ging in Richtung des Esszimmers. Dort saß bereits der Graf.

Ohne ein Wort zu sagen öffnete sie den Mantel und deutete auf das Metall in ihrem Körper.

„Das……das…….“

Der Graf lächelte.

„Ihre Piercings haben meine Kunden sehr hoch honoriert. Gestern Abend haben sie Jessy fast 750000 Euro verdient. Aber das Geld fließt erst wenn die 4 Wochen um sind. Also müssen die Piercings drin bleiben.“

Er zuckte mit den Schultern

„Oder das Geld ist verloren“

„Die müssen 4 Wochen lang drin bleiben?“

Jessy versuchte die Fassung zu wahren. Aber der Graf nickte nur und deutete auf das Frühstück.

In den folgenden Tage verheilten ihre Striemen auf dem Rücken gut. Ja selbst die Schwellung ihrer Klit war weg. Die weiteren 2 Samstage verliefen sehr ähnlich. Wipping, Orgasmustaumel, Wipping. Schmerzhaft aber auszuhalten. Aber halt auch nicht sehr hoch dotiert.

Es war inzwischen bereits die letzte Woche ihrer Anstellung. Anstellung? Konnte man das wirklich so sagen? Sie war auf einem Anwesen gefangen. Ohne Fluchtmöglichkeit. Dafür sorgte ja dieses Halsband. Und zu allem überdruß ließ sie sich auch noch wöchendlich Foltern. Ja, es war Folter. Es gab wirklich Menschen die dafür bezahlten das ihr Schmerzen zugeführt wurden.

Am Freitag vor ihrem letzten Arbeitstag erhielt der Graf einige Pakete. Auf ihre Frage was er da bestellt habe sagte er nur lapidar das wäre für Morgen. Für Morgen? Warum bestellte er etwas. In dem Keller war doch mehr als genug. Oder hatte da etwa einer seiner Kunden etwas größeres vor?

Am Samstag bereitete Jessy sich vor wie an den Samstagen davor auch. Komplett rasiert hatte sie zu sein. Was eine Anforderung. Sie war eh immer komplett rasiert. Für heute war sollte sie noch halterlose schwarze Strümpfe tragen und ihre Hantelpiercings gegen Ringe tauschen.

Ja, ihre Piercings. Am ersten Tag hätte sie die Dinger am liebsten rausgenommen. Inzwischen hatte Jessy gefallen daran gefunden. Die Ringe lagen auf einem Tablett das ihr der Graf gebracht hatte. Es dauerte nur wenige Augenblicke bis sie die Piercings getauscht hatte.

Als sie am Nachmittag aus dem Fenster sah konte sie sehen wie Auto um Auto auf das Anwesen fuhr. Bis zum Abendbrot waren bestimmt 20 Fahrzeuge mit mehr als 30 Leuten im Haus. Schließlich kam der Graf zu ihr.

„Wie sie bestimmt bereits gesehen haben ist viel Besuch im Haus. Die sind alle wegen ihnen hier. Nicht ich werde heute die Höchstgebote ausführen sondern die Kunden selbst.“

Jessy schluckte. „Das bedeutet“

„In den 6 Runden heute wird jeweils der oder diejenige mit dem höchten Gebot sein Vorhaben an ihnen ausführen. Es gibt heute keine Liste, kein vorgeschriebenes Programm.“

„Also bin ich heute diesen Menschen direkt ausgeliefert?
„Ja, so ist es.“
Im Weggehen fügte er noch hinzu
„Einzig bleibende Verletzungen sind weiterhin nicht erlaubt“

Jessy war jetzt für einige Minuten alleine. Dann ging sie in den Keller und nahm kniehend auf dem Podest platz. Nicht wissend was der Abend bringen würde.

Wenig später hörte sie hinter sich das Rutschen von Stühlen. Der Graf stellte sich vor mich und sprach mit ruhiger Stimme
„Meine werten Damen und Herren. Willkommen auf meinem Anwesen. Das Objekt ihrer Begierde ist bereit und wir können unsere Auktion beginnen. Bitte geben sie ihr Gebot für die erste halbe Stunde ab.“

Jessy hörte hinter sich Tippen. Als wenn viele Leute gleichzeitig etwas auf einem Nummernblock eintippen würden. Dann ging der Graf an ihr vorbei und holte den Gewinner aus den hinter ihr liegenden Reihen ab. Sie hörte noch wie hinter ihr etwas aufgebaut wurde.
„Steh auf“
Eine helle Frauenstimme. Jessy wurde zu einem Stützpfeiler dirigiert. Ihre Knöchel würden in Lederriehmen gefesselt. Ihre Handgelenke weit über ihrem Kopf ebenfalls. Vor ihr wurde nun etwas aufgebaut.
„Meine Damen, meine Herren. Wie sie wissen mache ich mir ja nicht selber die Hände schmutzig. Daher habe ich meine Spankingmaschine mitgebracht. Heute sehen sie wie die Probantin von den Waden bis zu den Schultern ein gleichmäßiges Muster erhalten wird. Und du wirst laut mitzählen.“
Damit haute sie Jessy mit der flachen Hand auf den Hintern.

Ein Zischen und das Gerät hatte seine erste Umdrehung gemacht. Striemen um Striemen ging auf Jessys Rückseite nieder. Ihr Rücken brannte wie die Hölle und nach etwa 50 Zügen konnte sie nicht mehr. Jessy sackte in ihren Fesseln zusammen.

Ein Eimer mit Wasser holte Jessy wieder zurück.
„Begib dich wieder auf dein Podest,“ befahl ihr der Graf.

Noch während sie sich hinkniete sah sie die Striemen auf ihren Waden. Dann hörte sie wieder das Tippen. Der Graf ging wieder nach hinten.
„Steh auf“

Ein Mann nahm sie an die Hand und führte sie zu einem Sybian. Langsam setzte sie sich auf den hervorstehenden Dildo. Ihre Beine wurden an der Seite festgeschnallt. Ihre Arme wieder über Kopf an einem Seil. Bewegen war nahezu nicht mehr möglich. Dann begannen die Vibrationen die Jessy sehr schnell zu einem Orgasmus trieben. Dann zu einem 2. und 3. Erst nach Ende der halben Stunde war das schöne Gefühl weg. Nachdem Jessy losgemacht wurde ging sie mit einem breiten Grinsen zurück zum Podest.

Hinter ihr wurden inzwischen heftige Diskussionen geführt. Schließlich wurde der Graf nach hinten gerufen. Nach einigen Worten wante er sich an alle.
„Wären alle mit diesem Angebot einverstanden, oder möchte jemand ein höheres Gebot abgeben.“

Es war jetzt still. Jessy wurde wenig später auf einem Stuhl festgeschnallt. In jeder ihrer Brüste wurden knapp 10 Nadeln gestochen. An jeder der Kanülen wurden nun Schläuche gesteckt und dann lief die Kochsalzlösung in ihre Brüste. Die Spannung darin wurde immer größer. Ebenso ihre Oberweite. Aus dem b-Körbchen wurde innerhalb einer halben Stunde ein d-Körbchen. Prall gefüllt waren ihre Brüste und doch hatten ihre Peiniger penibel darauf geachtet die Nadeln nur bis maximal in Höhe der Brustwrzen zu setzen. So hangen ihre Brüste nur schwer nach unten.

Im Anschluß wurde Jessy eine Schlafmaske aufgesetzt. Sie war nun blind. Unfähig zu sehen was als nächstes kommen würde. Von einer Frauenstimme wurde sie geführt. Schließlich sollte sie sich setzen. Sie spürte nun das da wieder etwas in sie eindrang. Fester und härter als vorhin. Ihre Beine wurden nun mit mehreren Riemen an einer Art Metallkonstruktion festgeschnürt. Dann wurden ihre Ellenbogen zusammen geschnürt und am Ende ihre Handgelenke. Unter ihren Armen hindurch steckte man eine Metallstange und ihre Handgelenkfesselung wurde zusätzlich noch hinter ihr angebunden. Bewegungsfreiheit = Null

Danach spürte sie wie ihre Brüste in etwas eingespannt wurden, das nun dafür sorgte das ober und unterhalb ihres Brustansatzes etwas Metallisches verlief das immer enger wurde und schließlich ihre Brüste zusammenpresste. Ein Gefühl als wenn sie platzen würden.

Anschließend wurde etwas an ihren Brustwarzenpiercings befestigt. Was danach kam war für Jessy so unglaublich das sie ab diesem Moment mehr in einem Dämmerzustand war, als das sie alles mitbekam.

Von oben wurde in diesem Moment etwas spitzes, langes durch ihre Brüste getrieben. Jessy schrie auf vor Schmerz. Verhindern konnte sie es nicht.

Als letzes nestelte jemand an ihrem Klitpiercing herum. Dann begann ihre Tortur. Zuerst floß Strom durch ihre Brüste. Pulsierend und immer stärker werdend. Ein Gefühl als wenn die Nadel einer Nähmaschine in ihren Büsten auf höchster Geschwindigkeit laufen würde. Dann lief der Strom auch unten. Der Dildo in ihr sendete ebenfalls Strom aus, der durch ihr Klitpiercing wieder abfloß.

Eine halbe Ewigkeit ließ man Jessy so. Schmerz, Lust, Orgasmus im Wechsel. Irgendwann war sie komplett weggetreten.

Jessy machte die Augen auf. Sie lag auf einem Bett. Aber nicht mehr auf dem Anwesen. Es war ein Hotelzimmer. Auf ihren Brüsten waren Pflaster. Die Striemen auf ihrem Rücken zeugten von einem mehr als hartem Umgang.

Ihre Blicke wanterten zu einem kleinen Tisch. Eine Bankkarte lag darauf. Ausgestellt auf ihrem Namen. Jessy verbrachte noch einige Tage in dem Hotel bevor sie das erste mal zu der Bank fuhr. Ein Betrag mit 7 Nullen stand auf dem Auszug. Zufrieden fuhr Jessy erst einmal nach Hause.

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