Die unerwartete Besucherin

Die unerwartete Besucherin

„Jeder Trieb, den wir unterdrücken, keimt in unserem Inneren weiter und ist ein Gift.“ (Oscar Wilde)

An diesem Abend im September war Marco genau seit einer Woche mein Gast. Seine Mutter besuchte einen Lehrgang und dachte dass ein Urlaub auf dem Lande ihm gefallen würde.

Mit meinem damaligen Mann führte ich einen kleinen Reiterhof am rande der Stadt. Und bis heute herrscht auf dem Hof ein reges Treiben. Meistens sind es Mädchen oder junge Frauen die ihre vierbeinigen Lieblinge besuchten.

Mein Mann konnte diesen Reizen nicht lange wiederstehen und so erwischte ihn immer wieder mit einer anderen Reitschülerin im Stroh. „Nur ein Ausrutscher, Ich bin Schwachgeworden, ich bin nicht so Stark wie du, sie bedeutet mir nichts…“ Banale Lügen mit heruntergelassenen Hosen.

Irgendwann hatte ich die Affären satt, trennte mich , und lebte seither alleine auf dem Hof mit meinen Pferden.

Echte Liebhaber waren schon seit Jahren keine in Sicht und selbst kurze Affären waren zu armseligen Turnübungen mit peinlichem Ausgang verkommen. Misserfolge, Zurückweisungen, Einsamkeit. Es war einfach nicht mehr so wie früher. Irgendwas hatte sich in mir verändert.

Ich wollte keine ältlichen Casanovas die mit platten Herrenwitzchen ihre Impotenz überspielten, keine Trophähenjäger mit Goldkettchen die sich beim Sex auf die Schulter Klopfen, keine vorgetäuschten Orgasmen um eintönige Bettgeschichten zu beenden.

Aber nun war der nette Marco vierzehn Tage lang mein Gast. Der schüchterne, unerfahrene Marco.

Sein Vater, eine Urlaubsbekanntschaft aus Spanien hatte ihm schwarzes krauses Haar und volle Lippen vererbt. Von meiner Schwester hatte er das zierliche Gesicht, die eisblauen Augen und die sanfte Stimme. Viele der Mädchen in seinem Alter, und auch manche Frau blickte sich gerne nach ihm um. Allerdings konnte er mit dieser Beachtung nicht umgehen und reagierte mit schüchterner Zurückweisung auf alle Annäherungsversuche.

Und eben diese Scheu war es die mich total aus der Fassung brachte. Meine Phantasie verirrte sich seit seiner Anwesenheit in dunkle Gebiete die ich bisher noch nicht an mir entdeckt hatte. Ein zwiespältiges Gefühl zerriss mich. Oder war es meine jahrelange Einsamkeit nach meiner Scheidung?

Ich wusste es nicht.

Klappernd spülte ich das Geschirr des Abendessens. Marco trocknete ab.

„Sag mal, hast du eigentlich eine Freundin?“ fragte ich beiläufig, und reichte ihm einen weiteren nassen Teller.

„Nein! Ich habe doch gar keine Zeit dafür!“ antwortete er und wurde rot.

Ich muss deinen Zeitplan ändern, dachte ich.

„Oder stehst du vielleicht eher auf…..Jungs?“ probierte ich es weiter und betrachtete beiläufig seinen kleinen knackigen Hintern der sich gut in den Jeans abzeichnete.

„Nein nein! Natürlich nicht! Ich bin nur noch nicht der Richtigen begegnet!“´ antwortete er und rieb emsig den Teller mit seinem Handtuch.

Ich blickte ihn aus den Augenwinkeln an. Er schämte sich schon wieder. Man sollte dich mit Gewalt ins Bett zerren und ficken, dachte ich und lächelte ihn dabei harmlos an.

Ich reichte ihm einen weiteren Teller.

„Ja, sicher findest du auch noch jemanden. “ …mich! Ich brauche dich…

Schon seit Tagen hatte ich den heutigen Abend geplant und Vorbereitungen getroffen.

Mein Verlangen danach ihn zu verführen hatte sich in eine Besessenheit gesteigert. Leider glitten alle Avancen an ihm ab wie ein Spiegelei an einer Teflonpfanne. Ich schaffte es einfach nicht, was meinen Frust aber auch meine Gier auf ihn noch steigerte.

Ich starrte ihn an und versuchte mir vorzustellen wie er nackt aussehen würde. Meine Hände wurden feucht.

„Ist was?“ fragte Marco mich erstaunt, während er den Teller in seiner Hand rieb.

„Nein. Alles Bestens!“ sagte ich und ging hinaus auf den Balkon um mir mit zitternden Fingern eine Zigarette anzuzünden. Ich musste es einfach tun. Was konnte schon passieren? Mein Puls raste.

Beim Gedanken an den Inhalt der Sporttasche, die ich im Wagen versteckt hatte spürte ich ein verbotenes kribbeln im Bauch, wie beim Stehlen von Süßigkeiten. Heute abend würde ich mir nehmen was ich brauchte. Wilde Hengste musste man fangen bevor man sie zureiten konnte.

„Heute Abend will ich mit meiner Freundin ins Kino gehen. Macht es dir was aus hier auf dem Hof alleine zu sein?“

Er schüttelte den Kopf. „Nein. Kein Problem Tante. Ich hatte heute Abend sowieso nichts vor. Nur Fernsehen, oder im Keller ein bisschen trainieren“

Dein Training wird heute ganz andere Körperteile fordern, dachte ich und sog gierig an meiner Zigarette während ich ihn musterte.

Ich ging auf ihn zu.

Sein ganzer Körper verkrampfte sich als ich meinen Arm um seine Hüfte legte und wie zufällig über seinen Po strich.

„Falls du nicht alleine sein willst kann ich auch hier bei dir bleiben.“

„Nein. Geh ruhig. Ich komme zurecht!“ antwortete er hastig.

Er wich mir schon wieder aus.

„Du bist doch schon ein richtiger Mann!“ antwortete ich und kniff ihm in den Po während er versuchte meinem Griff möglichst unauffällig zu entkommen.

Mit einer ernsten Miene flüsterte ich „Aber lass niemanden hinein den du nicht kennst.“

„Ich bleibe sowieso den ganzen Abend hier drin.“ antwortete er.

Ja. Und schon bald auch dort drin wo ich dich haben möchte dachte ich und spürte erneut feuchte Erregung in meinem Schoß.

„Du kannst dich auf mich verlassen“.

Alles lief wie geplant.

Als der Abwasch beendet war schlich ich in einem unbeobachteten Moment in den Hausflur stellte den Alarm meines präparierten Radioweckers auf zwölf Uhr und versteckte ihn unter der Kommode.

Eine viertel Stunde danach verabschiedete ich mich wortreich von ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Starr ließ er meine Zärtlichkeiten über sich ergehen.

„Also dann. Bis später. Ich denke daß ich gegen zwölf Uhr wieder hier bin“ sagte ich, stieg in meinen Wagen und fuhr los.

Acht Uhr. Ich hatte vier lange Stunden.

Auf einem Waldparkplatz in der Nähe hielt ich an und zog mich um. Meine Kleider stopfte ich in einen Beutel und streifte schwarze Leggins und einen schwarzen Rollkragenpullover über.

Obwohl ich schon lange die vierzig Kerzen auf dem Geburtstagskuchen überschritten hatte sah ich immer noch recht knackig aus. Nicht mehr so schlank wie vor zwanzig Jahren, aber der größere Hüftumfang wurde durch einen üppigeren Busen mehr als wett gemacht.

Die rothaarige Tante Simone im Sommerkleid verwandelte sich in eine Unbekannte in hautenger schwarzer Kleidung. Ein molliger Ninja, dachte ich grinsend.

Mein Wagen bog auf dem Rückweg in eine Seitenstraße und ich schlich mit meiner Sporttasche über die in Dunkelheit liegenden Pferdekoppeln zum Hintereingang des Wohnhauses.

Im Schutz der Nacht stülpte ich mir die Skimaske über den Kopf und rückte die Öffnungen für Mund und Augen in Position.

Der Trainingsraum war hell erleuchtet.

Eine grüne Liege, ähnlich einer Arztliege mit Plastiküberzug stand mitten im Raum, Hanteln in unterschiedlicher Größe lagen verstreut auf dem Boden davor. An der gegenüberliegenden Wand hing ein großer Spiegel, und die Tür zum angrenzenden Badezimmer stand einen Spalt weit offen.

Er duscht, dachte ich, öffnete geräuschlos die Hintertür und betrat das Zimmer.

In der Dusche verebbte das Rauschen des Wassers. Patschen nackter nasser Füsse auf den Fliesen. Ich drückte mich dicht hinter die Tür, kramte in meiner Tasche nach meinem Elektroschocker.

Die Badelatschen klatschten feucht auf den Fliesen als er den Raum betrat, ein rotes Handtuch um die Schultern, nur mit Unterhosen bekleidet..

Ich drückte ihm den Elektroschocker in den Rücken und flüsterte bedrohlich „Keinen Laut. Du machst genau was ich sage“.

Erschrocken zuckte er zusammen und nickte angsterfüllt.

Ich deutete auf die Liege hinhab und befahl „Hinlegen!“

Als er ausgestreckt auf dem Rücken lag, nahm ich die mitgebrachten Handschellen aus der Tasche und fesselte seine Hände mit metallischem Ratschen an der Liege.

„Lassen sie mich bitte gehen.“ bettelte er. „Was wollen Sie?“

„Ganz ruhig!“ flüsterte ich gepresst durch die Zähne mit rasendem Puls „Ich will heute auf meine Kosten kommen. Das schuldest du mir!“

„Kosten? Ich weiß nichts von Schulden? Ich hab doch gar kein Geld!“ jammerte er.

„Oh.“ sagte ich mit gespielter Überraschung. „Dann musst du es bei mir abarbeiten.“

Noch bevor er etwas weiteres sagen konnte beugte ich mich hinunter und küsste ihn lange und intensiv auf den Mund. Meine Zunge drückte sich in ihn. Erschrocken versuchte er zurückzuweichen, aber ich hielt seinen Kopf fest. Ein phantastisches Gefühl stieg in meine Lenden.

„Was tun sie?“

„Ich prüfe die Ware!“ antwortete ich und grinste ihn lustvoll an.

Mit einer Hand streichelte ich seinen Bauchnabel und arbeitete mich gleichzeitig mit meiner anderen Hand an seinen Oberschenkeln hinauf.

Er keuchte auf als meine neugierigen Hände sich in seinem Schoß trafen und damit begannen die Geheimnisse unter seinem ausgebeulten Slip zu erforschen.

„Noch zu schlaff“ keuchte ich, betastete die runden Formen seiner Hoden und rieb meine Hand mit sanftem Druck über die weiche Beule unter der sein Schwanz lag.

Ein gepresstes Keuchen. „Nein! Das können sie nicht mit mir machen..“

„Doch“ antwortete ich und verstärkte meinen Druck.

Seine Erektion wurde härter, drückte gegen den Stoff seines enger werdenden Slips.

„Aber mal sehen ob du es gleich mit mir machen kannst…“ flüsterte ich.

Mein Schoß kribbelte als ich mit beiden Händen den Saum packte und seine Unterhose gegen den Widerstand des Gummibundes langsam herunterstreifte.

Befreit vom einengenden Stoff schnellte sein Schwanz, wie von einer Feder getrieben darunter hervor.

Er war sichtlich erregt. Seine Vorhaut zurückgeschoben, die pralle dunkelrot glänzende Eichel freiliegend mit einem winzigen Tropfen Flüssigkeit an der Spitze.

„Da haben wir ja dein gutes Stück.“ keuchte ich. Mein Puls raste vor Erregung. Ich spürte seine Körperwärme und den Geruch von …Ihm.

„Bitte nicht…“ keuchte er.

„Keine Angst! Ich beiße nicht“ flüsterte ich, leckte mir dabei genüsslich über die Lippen während ich gierig auf seinen Schwanz vor meinem Gesicht starrte.

Mit feuchtem Schmatzen begann ich ihn zu saugen.

Als er bemerkte dass ich uns dabei im Spiegel dabei beobachtete sah er verlegen zur Seite.

„Er schämt sich dafür dass ich seinen Schwanz lutsche“ dachte ich und ein wohliger Schauer durchlief meinen Körper. Meine unterdrückten Triebe meldeten sich mit Wucht zurück. Erregung wanderte in meine Lenden. Dazu der Geruch seines Schoßes, leichter Spermageschmack, gelegentliche Schmatzgeräusche während ich ihn immer intensiver in meinen Mund saugte.

Ich begann mit ihm zu spielen. Mit einer Hand hielt ich seinen Schaft, umschleckte intensiv den Rand seiner Eichel und bohrte meine Zungenspitze sanft in das Loch auf der Spitze.

Er stöhnte laut. „…bitte. Ich ….“ .

Mit einem prickelnden Gefühl im Mund ließ ich von ihm ab.

Keuchen. Keine Antwort.

Meine Kleider klebten schweißnass, mein Gesicht juckte unter der Maske. Ein wohliges feuchtes Gefühl zwischen meinen Beinen. Genau das wollte ich schon seit Tagen mit ihm tun.

„Aber ich kenne Sie doch gar nicht!“ jammerte er.

„Dann wirst du wirst mich jetzt kennen lernen“ hauchte ich.

Mit einer fließenden Bewegung streifte ich meinen Pullover über den Kopf, öffnete schnell den Verschluss meines BH und warf die Kleider achtlos zur Seite.

Schüchtern starrte er auf meine bebenden nackten Brüste.

„Das ist heute abend alles für dich“ flüsterte ich, streifte meine Leggins herunter und ließ achtlos meinen Slip zu Boden gleiten. Meine feuchte Spalte glänzte im Licht.

„..nein..bitte…“ keuchte er und bobachtete mit einer Mischung aus Scham und Neugier meinen nackten Körper während ich immer näher auf ihn zu Schritt.

Ich grinste „Keine Angst. Du wolltest mich doch in- und auswendig kennenlernen!“ flüsterte ich, und zitterte vor Verlangen danach ihn endlich in mir zu spüren.

„Und von aussen kennst du mich jetzt…“

Ungeduldig bestieg ich seinen wehrlosen nackten Körper, spürte seine warme Haut unter mir.

Ich rückte seinen harten Schwanz in die richtige Position und ließ mich vorsichtig auf ihn niedersinken, spürte wie sein Pfahl in meinen nassen Schoß eindrang.

„Oh Gott ist das geil…“ keuchte ich, und genoss stöhnend jeden Zentimeter den er tiefer in mich hinein glitt.

Scheu betrachtete er meine Brüste die im Takt wippten während ich mit langsamen Bewegungen auf ihm zu reiten begann.

Sichtlich angestrengt versuchte er seine Erregung zu unterdrücken die ihn bei jedem Eindringen in mich durchlief. Ich beugte mich nach vorne, presste mich auf seine Lippen. Meine Zunge gierig tief in seinen Mund gepresst.

„mmmhhh“ Ersticktes Keuchen.

„Ganz ruhig. Ich werde jetzt einen kleinen Ausritt machen“.

Ich genoss sein hilfloses Keuchen im Takt meiner Stöße. Mein Rhythmus wurde schneller. Hektischer.

Ein schüchterner, ängstlicher Ausdruck huschte über sein Gesicht.

Dann umklammerte ich ihn fest leckte salzigen Schweiß von seinem Hals meine Brüste fest an ihn gedrückt. Die Liege quietschte im Takt während mein Unterkörper hektisch auf ihn einhämmerte. Das klatschen nackter Haut. Meine Wangen glühten.

„Bitte! Nein!..“ keuchte er und rang zitternd seine Erregung nieder.

„Sie sind doch viel älter als ich!“

Ich musste lachen. „Stimmt! Aber ein junger Hengst sollte immer von einer erfahrenen Reiterin eingeritten werden“. Ich klappste ihm mit beiden Händen fest an die Schenkel während ich mein Tempo erhöhte.

Sein Gesicht verlor die gefasste Mine, wirkte angespannter. Jeder Stoß ließ ihn wie unter Qualen stöhnen. Mit gequälter Miene senkte er den Blick und erschrak als er bemerkte dass er genau auf meinen Schoß starrte.

„Neugierig?“ fragte ich und spreizte meine Schenkel.

Keuchend betrachtete er wie sein Schwanz immer wieder in meiner geöffneten Muschi verschwand. Ich zitterte vor Erregung als sein schüchterner Blick in das Zentrum meiner Geilheit starrte.

Aus Trab wurde scharfer Galopp. Mit Schweiß auf der Stirn keuchte er im Takt meiner Bewegungen.

Mein ganzes Universum bestand nur noch aus meinem Schoß, er bewegte sich in mir, entzündete mich, setzte mich mit jeder Bewegung noch mehr Flammen. Ich spürte die drohende Explosion, presste meine Schenkel fest zusammen. Presste ihn ganz tief in mich.

Mit feuchten Augen bäumte sich sein ganzer Körer meinem Schoß entgegen, den gequälten Blick starr auf mich gerichtet. Das Gefühl der Hilflosigkeit, der Unabwendbarkeit vor dem Orgasmus.

Das Quietschen der Liege steigerte sich zu einem metallischen Stakkato im Takt meiner immer schneller werdenden Stöße.

Er stöhnte verzweifelt „..ich halte es… nicht mehr….aus!“.

Ein grunzender Laut entrang sich seiner Kehle.

Sein Schoß bäumte sich plötzlich auf, er bohrte sich tief in mich.

Zuckend entlud sich sein Schwanz, spritzte seine Erregung in mich. Pumpte warme Feuchte in meinen Schoß.

Ich betrachtete dabei sein ekstatisches Gesicht als meine Muschi explodierte. Elektrische Schauer wanderten durch mich hindurch, schossen mich mit weißen Blitzen in zitternde Ekstase.

Ein Orgasmus wie ich ihn noch nie erlebt hatte packte meinen Unterleib, schüttelte mich wie eine Marionette, ließ mich zuckend auf ihm sterben während meine Erregung langsam verebbte.

Eine Ewigkeit später kam ich wieder zu mir. Ich lag auf ihm, keuchend, verschwitzt mit einem klebrigen Gefühl im Schoß. Der Geruch von Sperma und Schweiß. Er atmete ruhig unter mir. Ich schloss meine Augen. Wärme. Dunkelheit.

Als ich im Haus meine eigene Stimme rufen hörte erwachte ich.

„..Hallo Marco, ich bin wieder zurück! „.

„Tante Simone…“ keuchte er.

Rasch sprang ich auf, stopfte alles in meine Tasche und warf die Schlüssel der Handschellen zu Boden. Blitzschnell schlüpfte ich in meine Hosen. Während ich meinen Pulli überstreifte rannte ich schon halb durch den dunklen Garten zur Haustür.

„Marco wo bist du?“ rief meine Stimme.

In meinem Schlafzimmer angelangt schob ich meine Tasche unters Bett und kleidete mich hastig wieder in mein Sommerkleid.

„Marco?“ tönte meine aufgezeichnete Stimme wieder aus dem Radiowecker.

Ich schaltete das Gerät aus, löschte die Aufnahme und stellte es wieder an den üblichen Platz zurück..

„….hier bin ich Tante“ hörte ich ihn aus dem Kellerraum.

Ich betrat das Zimmer das ich kurz zuvor fluchtartig verlassen hatte und sah mit gespieltem Entsetzen auf seinen gefesselten nackten Körper hinunter.

„Ach du liebe Güte! Was ist mit dir passiert?“ rief ich ahnungslos.

„…es waren…. Einbrecher…“ keuchte er.

„Warte“ sagte ich, griff nach dem Schlüssel auf dem Boden und befreite ihn aus seiner misslichen Lage.

Er bedeckte seine Blöße mit einem Handtuch. Nichts was ich nicht schon gesehen hätte. Ich grinste.

„Soll ich die Polizei rufen?“

„Nein!“ antwortete er. „Der Täter war eine… Frau. Aber sie ist geflohen als du… gekommen bist“

Wohl eher nachdem es ihr gekommen ist, dachte ich belustigt, blickte ihn aber mit besorgter Miene an.

„Ich mache uns jetzt einen Tee und du erzählst mir alles von Anfang an“ sagte ich, und legte ihm fürsorglich seinen Bademantel um die nackten Schultern. Später würde ich die Handschellen unauffällig verschwinden lassen.

Die Frau war schwarz gekleidet, maskiert und hatte es auf die wertvollen Dinge im Haus abgesehen erzählte er mir in der Küche. Die Geschichte wurde immer Abenteuerlicher, aber in seiner Version hatte die Frau in Schwarz das Haus nach Wertsachen durchsucht nachdem sie ihn gefesselt hatte. Er hatte sich heldenhaft gewehrt wurde aber überwältigt.

„Sie scheint etwas mit Pferden zu tun zu haben..“ murmelte er nachdenklich. „…aber das haben ja alle hier“.

Ich musste krampfhaft ein Lachen unterdrücken.

Meine Erinnerung an die Ereignisse gefiel mir besser, aber ich lauschte weiter gespannt seiner blumigen Geschichte. „…jedenfalls glaube ich nicht dass wir die nochmal hier sehen werden.“ beendete er seine Erzählung.

„…das beruhigt mich“ sagte ich und lächelte ihn unschuldig an.

In der nächsten Woche müsste Tante Simone wohl eine unerwartete Tagesreise machen während ich meinem jungen Hengst noch viele neue Tricks beibringen würde.

Ich konnte die nächste Reitstunde kaum erwarten.

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