Die Triebe der Familie

Joel saß in dem nächtlich leeren Bürogebäude an seinem großen Schreibtisch und starrte auf den Fliegendreck, der sich den Sommer über auf dem Lampenschirm seiner Halogenlampe angesammelt hatte.

Das grelle Licht bestrahlte die Schreibtischplatte und warf die harten Schatten der Kugelschreiber, aufgereiht in einem Ständer, auf die weiße Schreibunterlange. Auf einen Notizblock waren wahllos durcheinander Telefonnummern und Termine gekritzelt und wieder durchgestrichen. Auch ein paar Namen standen dort. Namen von Gesprächspartnern, Geschäftsleuten, Lieferfirmen, ein weiblicher Vorname, dick unterstrichen, und ein Datum, mit einem riesigen Fragezeichen versehen.

Der nachdenkliche Mann, Mitte Vierzig, schlank und sportlich, mit dunklem, leicht gewelltem Haar, das akkurat gescheitelt war, stützte beide Ellenbogen auf und legte sein Kinn in die nach oben gekehrten Handflächen.

Sein Blick ruhte leer auf dem Vornamen und dem Datum. Seine Gedanken waren weit weg, Jahre zurück. Genauer, vier Jahre zurück, als seine Tochter Nicole, der Sohn Rafael und seine Frau zum ersten Mal seit Jahren gemeinsam Urlaub machen konnte…

Das Hotel in der Nähe von Livorno und Pisa, an der italienischen Riviera, war klein aber sauber, die einfach ausgestatteten Zimmer gemütlich und das Essen vorzüglich. Joel hatte ein Doppelzimmer und ein Appartement mit Wohn- und Schlafzimmer für sich und seine Frau Elena gebucht, das Doppelzimmer für seine Tochter Nicole und seinen Sohn Rafael.

Wenn sich die Kinder nicht vertragen hätten, so hatten es die Eltern vorsorglich eingeplant, würde Joel mit seinem Sohn das eine Zimmer bewohnen und Elena mit der Tochter das Appartement.

Nachts, wenn die Kinder schliefen, könnten sich die Eheleute ja ein oder zwei Mal die Woche auf der Couch im Wohnraum ihrer ehelichen Pflichten widmen. Aber da war die letzten Jahre sowieso nicht mehr allzu viel gelaufen. Elena hatte einen Liebhaber, das wusste Joel. Und er trieb es schon länger außerehelich mit mehreren Frauen. Nicht zusammen im selben Bett natürlich, immer schön der Reihe nach, eine nach der anderen. Das sexuelle Eheleben war mittlerweile vernachlässigt worden und weitestgehend eingeschlafen. Nur ab und an erinnerten sich Joel und Elena noch daran, dass sie ein Ehepaar waren und vögelten dann mehr oder minder lustlos miteinander.

Am dicht belegten, lärmenden Strand hatte Joel ausgiebig Gelegenheit, die körperliche Entwicklung seiner Tochter Nicole zu betrachten.

Der Lärm der Badegäste, das Gewirr der vielen Stimmen und das stete Rauschen der Wellen lullte den Mann ein. Im Halbschlaf beobachtete er unter fast geschwollenen Augenlidern hindurch seine Nicole, wie sie ihre ersten, harmlosen Flirts mit ein paar braungebrannten einheimischen Jungs und sonnenverbrannte, krebsroten Touristen aus Deutschland hinter sich brachte.

Ihre jungen Brüste waren in den vergangenen zwei Jahren schön gewachsen und füllten das knappe Bikinioberteil recht hübsch aus. Die weichen, schon recht weiblich aufreizenden Hügelchen hüpften, wenn sich Nicole nach einem hohen Ball streckte. Ihr Bauch hatte noch die kindliche Rundung, aber die Schenkelchen waren schon stramm und fest. Am Beinabschluss des äußerst knappen Höschens ringelten sich freche, braune Locken hervor, und der speckig pralle Venushübel wölbte den bunt bedruckten Höschenstoff unschuldig wollüstig auf.

Nicoles helles Lachen klang fröhlich und unbeschwert. Ihre weißen Zähne blitzten in der Sommersonne, und ihre runden Arme wirbelten durch die Luft, wenn sie den Volleyball schwungvoll aufschlug.

Aus seiner Tochter war fast schon eine junge, attraktive Frau geworden, stellte der stolze Vater nicht uninteressiert fest. Zu seinem Erstaunen erregte es ihn sexuell, das junge Mädchen in dem knappen Bikini und den schönen braunen Haaren bei ihrem unschuldigen Spiel mit dem weißen Ball zu beobachten. Dabei schwoll sein Penis unter seiner knapp sitzenden Badehose beträchtlich an. Mit einem raschen Seitenblick vergewisserte er sich, dass Elena schlief, einen breitkrempigen, geflochtenen Sonnenhut über die geschlossenen Augen gezogen.

Joel schaute wieder zu seiner Tochter, die soeben ihre sandigen Hände an ihren nackten Oberkörper abwischte.

„Vorsicht, er kommt“, rief sie lachend und drosch den weißen Ball über das am Stand aufgespannte Netz. Die Lederkugel segelte gegen den kräftigen Wind vom offenen Meer her langsam über das Netz und landete im Sand, ohne dass einer der Gegenspieler an ihn herangekommen wäre.

„Scheißwind“, kommentierte ein braungebrannter Jüngling den verfehlten Ball. Seine Augen starrten begehrlich auf Nicoles halbnackte Brüste und die langen Beine, die vor Spannung vibrierten, weil das Mädchen gebückt auf den Gegenball lauerte.

„Jetzt“, schrie sie auf und warf sich gegen den langen Ball, der aufgrund des Rückenwindes sehr schnell ankam. Mit vorgestreckten Unterarmen prellte sie ihn hoch und servierte ihn gekonnt ihren zwei Mitspielern ans Netz.

Joel drückte seine Erektion diskret zwischen seine Schenkel, als Nicole lachend zu ihm herüberkam und sich heftig atmend in den heißen Sand warf.

„Die haben wir ganz schön fertiggemacht“, keuchte sie und angelte sich aus der Kühltasche eine kalte Cola.

Ihr hübsches Gesicht war von der sportlichen Betätigung mit den Jungs am Volleyballnetz anmutig gerötet, und die ausdrucksvollen, dunklen, manchmal fast schwarz wirkenden Augen glänzten aufgeregt. Ihre braune Mähne hatte sie zu einem kecken, sehr jungmädchenhaften Pferdeschwanz hochgebunden, der nun lustig wippte, als sie den Kopf zurücklegte, um zu trinken. Der freche Pony klebte verschwitzt auf ihrer hohen Stirne. Ihr Hals bildete eine seltsam erotisch wirkende Linie, die in weichem Schwung in die runden Schultern mündete. Der Ansatz ihres hübschen Busens hob und senkte sich von ihrem hektischen Atem, dass das weiblich weiche Jungmädchenfleisch ihrer sprießenden Titten erregend bebte, und die kleinen, unschuldig lustvoll steifen Brustwärzchen drückten sich unter dem dünnen, bunten Bikinistoff deutlich ab.

Nicole hatte ihre nackten Schenkel weit gespreizt und saß im Schneidersitz im weißen Sand. Zwischen den muskulösen Schenkeln und dem knappen Bikinihöschen drängten sich braune Löckchen ihrer Schambehaarung hervor, und Joel starrte, ohne es selbst recht zu bemerken, auf die kindhaft speckige Fotze seiner Tochter, die von dem dünnen Stoff nur sehr unzulänglich verhüllt war. Der längliche Spalt der jungen Muschi drückte sich unübersehbar ab, und der Vater des hübschen Mädchens musste mehrfach sehr trocken schlucken. Sie war definitiv seine leibliche Tochter und verboten jung, aber sie war ebenso definitiv eine junge, hübsche Frau, oder zumindest war sie auf dem direktesten Wege dazu.

„Schön, dass es dir so gut gefällt“, meinte Joel mit kratziger Stimme, räusperte sich ein paar Mal und starrte weiter verstohlen auf die samtigen, bebenden Titten in den Schalen des sehr freizügigen Bikinioberteils und den unübersehbaren Abdruck der engen Spalte zwischen den schon leicht gebräunten, muskulösen Schenkelchen.

Er schalt sich innerlich selbst einen verdammten Narren. Immerhin war Nicole seine leibliche Tochter!

Wie konnte er da so gierig auf ihre heranreifenden weiblichen Reize starren und überhaupt körperliche Begehren haben?

Trotzdem, er konnte seine Augen nicht von den weichen Hügelchen nehmen, von denen sich Nicole jetzt den feinen, weißen Sand wischte. Das pfirsichzarte Mädchenfleisch bebte unter der völlig unschuldigen Berührung, und eine vorwitzige, rosige Brustwarze wurde für winzige Sekundenbruchteile sichtbar.

Joel stockte der Atem.

Ein winziger, geiler Funke sprühte durch seinen halbsteifen Penis und schlug wie eine goldene Nadel in seiner pulsierenden Eichel ein. Das war schon immer ein untrügliches Anzeichen für seine beginnende sexuelle Erregung gewesen. Bei allen Frauen, bei deren Anblick er diesen herrlichen ersten Lustfunken in seiner klopfenden Schwanzspitze verspürt hatte, waren seine Bemühungen, zu einem geilen Stößchen zu kommen, stets erfolgreich gewesen. Alle diese Bekanntschaften hatten irgendwann im Bett mit einer heißen, atemlosen Ficknummer geendet.

So ein Blödsinn, schalt er sich selbst. Du hast Nicoles Titten schon tausend Mal gesehen. Zuhause zieht sie sich doch auch vollkommen unbefangen vor dir aus, wenn sie ins Bad geht.

Wieso geilt dich das hier jetzt plötzlich auf?

Trotzdem meldete ihm sein bester Freund aus der Badehose: »Geiles Weiberfleisch in Sicht! Ich bin auf Gefechtsstation«

Nur mühsam konnte sich Joel vom Anblick seiner reizvollen Tochter lösen. Es kostete ihn unglaubliche Mühe, seinen unverschämten Blick von der nur äußerst knapp verhüllten Nacktheit Nicoles loszureißen, die sie so unschuldig und vollkommen unbefangen vor ihm ausbreitete, als sie sich nun in den heißen Sand legte, nachdem sie den Clip des Rückenverschlusses ihres bunten Bikinioberteiles mit einer einzigen, geschickten Handbewegung gelöst hatte. Jetzt lag der dünne Stoff nur noch lose über den runden Brüsten und rutschte bei jedem Atemzug ein wenig herunter, bis die beiden leicht versteiften Wärzchen Nicoles seine weitere Abwärtswanderung stoppten.

„Du, Vati“, fragte Nicole plötzlich, und Joel zuckte zusammen, als hätte man ihn bei etwas Verbotenem ertappt. Aber Nicole hatte die ausdrucksvollen, fast schwarzen Augen gegen die grelle Sonne fest geschlossen und öffnete sie auch nicht, als sie jetzt mit ihrem Vater sprach.

„Ja?“

„Hier laufen so viele Mädchen oben ohne herum. Hättest du was dagegen, wenn ich dies auch täte?“

Joel schluckte wieder so trocken, dass sein Adamsapfel angestrengt auf und nieder hüpfte.

„Ich eigentlich weniger“, sagte er und wischte sich über die Lippen, die plötzlich sehr spröde waren, „aber was wird Mama dazu sagen?“

„Mama hat heute Morgen gesagt, ich solle dich fragen“, sagte Nicole verdächtig leise. Ihre braunen Augen wirkten sehr dunkel, als sie sie nun öffnete und ihren Vater blinzelnd unter den langen, seidigen Wimpern hervor ansah. Ihre Augenbrauen waren leicht zusammengezogen und bildeten zwei hübsche, geschwungene Bögen, zwischen denen sich eine kleine, steile Falte gebildet hatte.

„Bitte, Vati. Die anderen Mädchen hier haben alle so herrlich nahtlos braune Brüste. Ich finde das sehr schön. Es sieht so hässlich aus, wenn alles schön braun ist und nur der Busen und der Po noch ganz weiß sind.“

„Na ja“, druckste Joel, „du bist eigentlich alt genug, da wird das schon in Ordnung sein. Aber pass auf dich auf. Du weißt ja, dass die Männer einen nackten Mädchenbusen etwas anders sehen.“

„Weiß ich, Vati, weiß ich doch“, lächelte Nicole verschmitzt. „So total unerfahren bin ich nun auch wieder nicht mehr. Wir haben Internet, du verstehst, was ich meine?“

Es gab dem Vater doch einen kleinen Stich in die Brust, als seine junge Tochter ihm plötzlich so unbefangen offenbarte, dass sie doch schon sexuelle Erfahrungen mit diversen Jungs, welcher Art auch immer sie gewesen sein mochten, gesammelt hätte.

Aber das war ja gar nicht väterliche Fürsorge für die Tochter, stellte Joel etwas überrascht bei sich fest, das war ja leichte Eifersucht!

Er war auf die Jungs eifersüchtig, die mit seiner Tochter herumgemacht hatten, was auch immer schon passiert war. Sie hatten ihre jungen Brüste schamlos betastet und ihr vielleicht sogar auch schon frech an die Fotze gefasst? Ob sie es genossen hatte? Oder hatte sie sich gewehrt?

„Nicht, was du schon wieder denkst“, beruhigte Nicole ihren Vater, an dessen geweiteten, etwas unsteten Augen sein gelinder Schrecken unmissverständlich abzulesen war. „Nur so ein bisschen knutschen und vielleicht…“, sie zögerte einen Sekundenbruchteil, „… etwas fummeln und ein bisschen Petting. Alles ganz harmlos, glaub mir.“

„Nicole!“

Sein väterlich entrüsteter Ausruf fiel eine kleine Spur zu laut aus und ein paar Badegäste in der unmittelbaren Nähe wandten sich leicht verwundert um.

„Aber Vati“, wehrte Nicole erschrocken, aber leise, ab. „Es ist doch noch gar nichts Schlimmes passiert. Das machen doch alle jungen Mädchen in meinem Alter. Was ist schon dabei, wenn ein Junge ein bisschen an mir herumfummelt? Man könnte fast meinen, du wärst eifersüchtig“, versuchte sie, einen kleinen Witz zu machen.

„Eifersüchtig, ich? Auf meine eigene Tochter“, sagte Joel und gab sich Mühe, seiner Stimme einen festen Klang zu geben. „Lächerlich!“

„Schade“, schmollte Nicole lächelnd und setzte sich auf.

Das winzige Oberteil fiel auf ihre nackten Schenkel und gab die schönen runden Brüste endgültig frei.

„Ich finde, ich habe einen sehr schönen Busen“, sagte sie und legte beide Hände unter die weichen Halbkugeln, auf denen die noch teenagerhaft rosigen Brustwärzchen wie kleine Erdbeeren auf einer Sahnetorte thronten.

Zufrieden betrachtete sie ihre kleinen, festen Brüste und drückte unmerklich das samtige Fleisch. Eine beginnende Sonnenbräune auf dem Ansatz ihrer jungen Titten zeichnete schon das Bikinioberteil deutlich hell ab, aber das wollte sie ja nun beheben.

Joels Badehose wurde plötzlich verdammt eng. Er setzte sich rasch aus seiner halb liegenden Sitzposition auf, um den Stoff zu entspannen.

„Kann man so sagen“, sagte Joel und räusperte sich. Er hatte plötzlich einen dicken Frosch im Hals.

„Ich gehe ein bisschen ins Wasser“, sagte Nicole und stand barbusig auf. „Kommst du mit?“

Der Gedanke war zwar äußerst verlockend, nicht nur wegen Nicoles nackter Titten, aber mit dem Ständer in der Hose konnte Joel unmöglich zwischen den dicht an dicht liegenden sonnenhungrigen Touristen herumlaufen.

„Geh du nur alleine“, sagte er nur bedauernd, „ich gehe vielleicht nachher mit Mutti nochmal rein.“

Nicole wandte sich schulterzuckend ab, rannte mit kindlicher Freude zum Stand hinunter und stürzte sich in die schäumenden Wellen, die sich einige Meter vor dem breiten Sandstrand brachen und raunend überschlugen und gegen das flache Ufer hin weich ausrollten.

Joel blickte bedauernd auf die dick und wabbelig gewordenen Titten seiner Gattin, die aus dem straffen Einteiler quollen. Elena hatte ihre Figur in den letzten Jahren etwas vernachlässigt, stellte er fest. Aber offenbar machte das ihrem derzeitigen Liebhaber weniger aus als ihm.

Sein eigenes sexuelles Bedürfnis fiel eher in sich zusammen, wenn er seine Ehefrau nackt sah. Seit Jahren schliefen sie eigentlich nur aus Pflichtbewusstsein zusammen. Und Joel hatte dann oft ziemliche Erektionsprobleme, die Elena mit ihren recht mäßigen oralen Künsten zu überbrücken versuchte. Sie blies ziemlich miserabel, wenn Joel ihre einfach, monotone Lutschtechnik an seinem halbsteifen Schwanz mit den Saug- und Blaskünsten seiner diversen Gespielinnen verglich, die ihm spielend in fünf Minuten den Samen aus den Eiern saugen konnten. Von ihren engen, geilen und heißen Mösen ganz zu schweigen, die beim atemlosen, leidenschaftlichen Ficken seinen steifen Schwanz saugend umklammerten und ihn zuckend massierten.

Dagegen war Elenas langweilige Vagina ein schlaffes Loch, in dem er Mühe hatte, überhaupt noch geile Gefühle zu entwickeln. Die zu groß geratenen Schamlippen hingen weit und schlaff aus der offenen Spalte, wenn seine Frau willig die Schenkel aufmachte, um ihn hin und wieder den Geschlechtsverkehr ausführen zu lassen.

Ob sie dabei etwas empfand, entzog sich seiner Kenntnis. Er fickte einfach wortlos in das viel zu trockene Loch und spritzte keuchend seine Samen hinein, wenn es ihm nach endlos erscheinenden Minuten endlich kam.

Damit war es dann wieder einmal für ein paar Tage vorbei. Was ihr Liebhaber an der schlaffen Fotze Elenas fand, war Joel zwar ein Rätsel, aber er hatte jetzt auch gar keine Lust, überhaupt darüber nachzudenken.

Joel fiel wieder seine Tochter ein, die hell und übermütig kreischend in den hohen Wellen herumhüpfte und die befreiten Titten sichtlich stolz herzeigte und unbeschwert schwingen ließ.

Plötzlich war er sich kristallklar bewusst: Er begehrte sie tatsächlich sexuell. Er wollte diesen jungen, herrlich biegsamen Körper besitzen, seinen dicken, steifen Schwanz zwischen die noch völlig unberührten Schamlippen zwängen, seine eigene Tochter hemmungslos durchficken und seinen heißen Samen nach einem besinnungslosen, geilen Geschlechtsakt in das heiße, enge Löchlein spritzen lassen. Er wollte diese jungen, festen Titten berühren und an den kleinen Brustwarzen saugen. Er wollte seinen dicken, steifen Schwanz diesem Mädchen in den sehnsüchtig offenen Mund schieben, ihre flinke Zunge auf seiner Eichel spüren und ihr sein Sperma nach einem wilden Mundfick stöhnend und zuckend geil hineinspritzen…

Inzest!! Unzucht mit Abhängigen!

Erschrocken schaute Joel sich um, als hätte er seine Gedanken laut ausgesprochen. Inzest, hallte es ihm wieder dröhnend in den Ohren.

Bist du wahnsinnig geworden? Deine eigene Tochter vögeln wollen?

„Ja“, sagte Joel laut und stand entschlossen auf.

Eine dicke Frau, die neben ihnen in einem gestreiften Liegestuhl lag, starrte den sportlich schlanken Mann verwundert an, wie er so hochaufgerichtet dastand, eine dicke Erektion in der engen Badehose und einen wild entschlossenen Blick in den braunen Augen.

„Ja“, sagte Joel noch einmal.

Dann ging er langsam zwischen dem Bratfleisch der Touristenmenge hindurch ans Wasser und stieg bedächtig in die lauten Fluten.

2

__________

„Wo ist Mama geblieben?“, lachte Nicole übermütig, als sie den Vater nach einer ganzen Weile ebenfalls im Wasser bemerkte.

„Es hat mir doch zu lange gedauert, bis sie endlich aufwacht“, entschuldigte sich Joel und sah entzückt zu, wie die nassen Brüste seiner Tochter hüpften, wenn sie sich in einer überschlagenden Welle warf und mit triefenden Haaren auf der anderen Seite wieder auftauchte.

Ihr Gesicht strahlte und sie kraulte sich an ihren Vater heran, um ihn zu necken. Lachend bespritzten sich die beiden und fielen sich in die Arme. Überdeutlich nahm Joel die erregende Weichheit und Nachgiebigkeit des warmen Mädchenfleisches an seiner Haut wahr. Auch Nicole rieb sich etwas intensiver als unbedingt nötig an ihm. Flüchtig trafen sich ihre Lippen zu einem kleinen Küsschen.

Dann war der Zauber schon wieder vorbei, der die beruhigende Wirkung des Wassers auf Joels Steifen wieder aufgehoben hatte. Zum Glück reichte das Wasser der Riviera Joel bis über die Hüften und verbarg die unväterliche, sexuelle Erregung, die ihn schon wieder erfasst hatte.

„Komm“, rief Nicole, „wir schwimmen zusammen ein Stück raus. Dort draußen ist eine Sandbank, das ist das Wasser nur knietief.“

Ohne die Antwort des Vaters abzuwarten, schwamm sie in langen Zügen durch die Brandung auf die Sandbank zu, die sich dunkelblau deutlich von der azurblauen glitzernden Färbung des übrigen Meeresspiegels abhob.

Schon nach wenigen Metern hinter der Brandung waren sie so ziemlich die einzigen Badegäste im tieferen Wasser. Die Wellen schaukelten sich auf und nieder, während sie nebeneinander hinausschwammen. Jenseits der Sandbank surften ein paar Jugendliche in dem ablandigen Wind, der die hochsommerliche Hitze aber dennoch nicht vertreiben konnte. Das Wasser war lauwarm, aber schon in Tiefe der Füße spürte man, dass die Wärme nur oberflächlich war.

„Dort draußen können wir uns endlich mal ungestört unterhalten“, schnaufte Nicole. „Ich finde es blöd, wenn immer jemand zuhören kann, wenn wir miteinander reden.“

Ihr Atem ging immer schneller, aber Joel vermutete, dass es nicht nur die Anstrengung des Schwimmens war. Dann hatten sie plötzlichen weichen Sand unter den Füßen. Wenn man sich hinstellte, reichte einem das Wasser nur noch bis an die Oberschenkel.

Joel und Nicole gingen die Sandbank hoch, bis das Wasser nur noch an die Kniescheiben schwappte. Dann setzten sie sich, die Gesichter der Sonne angewandt, mit Blick zum Strand hin.

Nicoles nackte Brüste wurden von den gleichmäßigen Wellen immer wieder leicht angehoben. Die kleinen, verhärteten Nippel an den Spitzen der Mädchentitten standen verlockend und steif ab.

„Du, Vati?“

„Hm?“

„Ich wollte dich schon länger was fragen, aber immer ist irgendwer dabei“, setzte Nicole an und rückte ein Stück näher an Joel heran. Ihre Schultern berührten sich und Nicole legte ihren nassen Kopf darauf.

„Jetzt sind wir ja ganz alleine“, sagte Joel und räusperte sich.

Das Salzwasser brannte ihm in der Kehle, aber auch die Aufregung seiner Sinne schnürte ihm den Hals zu. Der fast nackte Mädchenkörper, der sich vertraulich an ihm schmiegte, erregte ihn mehr, als er sich selbst zugeben wollte. Und, trotzdem es seine eigene Tochter war, konnte er es dennoch nicht verhindern, dass sein Penis schon wieder lüstern anschwoll. Er blickte an sich hinunter, aber der aufgewühlte Sand und vereinzelte Tangfetzen trübten hier das Wasser so stark, sodass Nicole nichts von der sehr unväterlichen Erektion sehen konnte.

„In meinen Internet-Chats werfen die ständig mit Wörtern herum. Ich kapier das meiste sowieso nicht.“

„Dazu schicken wir dich aber nicht auf ein Gymnasium“, rügte Joel und vermied es jetzt krampfhaft, wie ein pubertierender Jüngling gierig auf Nicoles nackte, wunderschöne Brüste zu starren.

„Jetzt komm du nicht auch noch mit solchen Sprüchen“, schimpfte Nicole und schubste ihren Vater scherzhaft an. „Ich will endlich richtig wissen, wie das so ist zwischen Männern und Frauen. Es ist doch peinlich, alles im Internet nachlesen zu müssen, oder?“

„Sicher“, antwortete Joel.

Am dicht belegten Strand fuchtelte eine Frau wild mit den Armen herum, um sich offenbar den beiden hier draußen bemerkbar zu machen. Es war Elena, deren leuchtender einteiliger Badeanzug unübersehbar war. Joel stand kurz auf und winkte zurück. Dann setzte er sich wieder ins schützende Wasser, denn die dicke Beule in seiner Badehose war doch zu verräterisch.

Nicole hatte sie sehr wohl bemerkt, und ein winziges Aufblitzen ihrer dunklen, glänzenden Augen verriet, dass sie sicher mehr über Männlein und Weiblein wusste, als sie momentan zu wissen vorgab.

„Was die Periode ist und wie sie zustande kommt und verläuft, wirst du ja wohl wissen“, versuchte Joel, den angeschlagenen sachlichen Ton beizubehalten.

„Ich denke schon“, griente Nicole jungenhaft und schubste ihren Vater wieder kumpelhaft an. „Immer habe ich in Bio nun auch nicht gepennt.“

„Was willst du denn genau von mir wissen“, versuchte Joel, den Themenkreis einzuengen.

„Wie ist das mit dem Ficken“, schockierte Nicole den überraschten Vater leicht.

Hier, in der Abgeschiedenheit und Intimität auf der strandfernen Sandbank brauchte er sich nicht in konventionelle Erklärungen zu flüchten. Es war auch kaum anzunehmen, dass Nicole über dieses Zwiegespräch mit anderen reden würde.

Trotzdem war Joel vorsichtig genug, um seine Worte mit Bedacht zu wählen. Hätte er seinen momentanen Neigungen nachgeben dürfen, hätte er Nicole recht handfesten Nachhilfeunterricht in Sexualkunde erteilen können. Sein Lehrmittel stand jedenfalls einsatzbereiter denn je.

„Du bist eine Frau“, setzte er an, „und ich bin ein Mann. Dass wir unterschiedlich gebaut sind, sieht man auch so. Du hast Brüste, sehr hübsche sogar…“

„Und eine Vagina“, ergänzte Nicole. „Die Jungs im Schulhof sprechen da allerdings immer ganz anders drüber.“

„Wie sagen die denn dazu“, erkundigte sich Joel und rückte ein wenig von der beunruhigend aufregenden Nähe seiner frühreifen, immerhin fast nackten Tochter ab. Sein steifer Schwanz rebellierte heftig in der engen Badehose. Er wollte ihn nicht auch noch provozieren, sich womöglich an der Tochter zu vergreifen. Alles, nur das nicht!

Nicole plätscherte mit den Händen versonnen im warmen Wasser, das sie immer wieder bis zum Hals bedeckte, wenn eine größere Welle über die Sandbank rollte. Dann wischte sie sich einen langen Tangfaden von der Schulter und strich sich unauffällig über die rechte Brust.

„Na ja“, druckste sie ein wenig verlegen herum. „Die Ausdrücke hören sich schon ganz schön deftig und versaut an.“

„Dann lass sie mal raus“, ermunterte Joel seine Tochter und winkte sitzend noch einmal zum Strand hinüber, wo Elena ihm bedeutete, er solle wieder zurückkommen. Mit den Händen zeigte er an, dass er in fünf Minuten zurückschwimmen würde. Elena setzte sich beruhigt hin und cremte ihre gerötete Haut ein.

„Also, statt Vagina sagen sie Fotze, Möse, Muschi oder so Ausdrücke“, sagte Nicole und schielte aus den Augenwinkeln zu ihrem Vater hinüber. „Und dann behaupten sie, wir Frauen würde es gerne haben, wenn einer der Jungs seinen Schwanz in unserer Scheide… ich meine, unsere Fotze da unten zwischen den Beinen hineinstecken würde. Sie reden dann immer vom Ficken. Was ist das genau, Vati?“

Sekundenlang schwiegen beide etwas befangen. Joel überlegte, ob und wie er sich richtig ausdrücken sollte.

„Also, im Prinzip ist das alles richtig“, sagte er und räusperte sich schon wieder. „Wenn Mann und Frau sich mögen, wollen sie sehr eng zusammen sein. Und dann bekommt der Mann, wenn ihn die Frau sexuell erregt, ein steifes Glied, also einen steifen Schwanz. Bei der Frau wird die Scheide feucht und gleitfähig. Sie will dann auch, dass der Mann seinen Steifen bei ihr da unten in ihre… äh… ihre Fotze hineinschiebt. Und dann bewegen sich die beiden so, dass der Penis immer hinein- und herausgeschoben wird. Das nennt man dann eben ficken. Und das ist sehr schön für beide.“

„Und wieso ist das schön?“

Joel sah seine Tochter leicht verdutzt an.

„Na ja, in der Eichel… äh, du weißt, was die Eichel ist?“

„Klar, die Spitze des Penis.“

„In der Eichel sind sehr viele Nerven, die Sexualreize empfangen können. Auch die Frau hat ein solches empfindliches Organ, das beim… äh, Ficken die sexuellen Reize empfängt. Das ist der Kitzler oder die Klitoris. Du hast auch eine solche Klitoris in deiner Scheide, ziemlich weit oben, dort, wo die kleinen Schamlippen sich treffen. In der Erregung verdickt sie sich und wird noch empfindlicher. Bestimmt hast du schon öfter daran gespielt und weißt, welche schöne Gefühle das verursacht, wenn du deine kleine Klitoris zärtlich und sanft reibst und streichelst.“

„Du meinst, wenn man wichst, oder?“

„Wenn ihr das so nennt“, bestätigte Joel und kämpfte gegen seine unanständigen Gefühle seiner Tochter gegenüber an. „Man nennt dies bei der Frau aber eigentlich Masturbation. Wichsen tun Männer.“

„Und wie geht das?“

Das Gespräch war leider überhaupt nicht dazu angetan, seine Erektion zu besänftigen.

„Über der Eichel hat der Mann an seinem… äh, seinem Schwanz eine weiche Haut, die Vorhaut. Und die kann man auf und nieder schieben. Das tut sehr gut und erregt den Mann sehr“, sagte Joel und wurde schon wieder etwas verlegen. „Die Frau streichelt einfach ihren Kitzler, bis sie zu einem sexuellen Höhepunkt kommt. Frauen tun das, wenn sie keinen Mann zum… äh, Ficken haben.“

„Und das ist dann Wichsen?“

„So nennt man das landläufig“, bestätigte Joel und blickte verlegen auf die bewegten Wellen, die die beiden auf der flachen Sandbank von hinten her überliefen und aufgewirbelten Sand und lange Tangfäden mit sich führten.

„Habe ich schon öfter gemacht“, sagte Nicole unbefangen. „Ist sehr schön. Nur, nach einer Weile wird es dann so… ich weiß nicht… ich höre dann immer lieber auf. Es fühlt sich an, als würde ich gleich ohnmächtig werden. Ist das richtig? Fühlt man das so?“

Joel schwieg einen Moment nachdenklich und schaute seine Tochter von der Seite an. Ihre Augen blickten ihn ohne Scheu an und auf den weich geschwungenen Lippen spielte ein ehrliches Lächeln.

„Ich bin keine Frau“, sagte er, „aber nach allem, was man so liest und hört, ist es so. Beim nächsten Mal, wenn du dich so zärtlich zwischen deinen Beinen anfasst und deinen Kitzler streichelst, hörst du einfach nicht auf, wenn die Gefühle immer stärker werden, sondern streichelst dich sanft weiter. Dann wird das schöne Gefühl immer stärker, bis du einen Orgasmus bekommst. Einen sexuellen Höhepunkt, verstehst du. Das mögen alle Frauen sehr, sehr gerne. Dann wird deine süße Muschi zucken und es wird ganz herrlich für dich sein, glaube mir, Nicole. Auch Männer bekommen einen Orgasmus.“

„Und dabei spritzt dann der Samen aus dem fickenden Schwanz in die Scheide der Frau, richtig?“

„Genau“, bestätigte Joel etwas gelöster.

Die Unterhaltung erregte ihn ziemlich, aber das Wasser verbarg gnädig die katastrophalen Folgen, die Nicoles unbefangene Fragen in seinem steifen Schwanz ausgelöst hatten.

„Beim Geschlechtsverkehr mit einer Frau ist das normal. Wenn ein Mann aber keine Frau hat und… äh, wichst, macht er das mit der Hand. Dabei bewegt er seine geschlossene Hand an seinem Schwanz auf und ab, bis es ihm kommt. Das ist auch sehr schön, und der Samen spritzt dann heraus, während er einen sexuellen Höhepunkt hat.“

„Kannst du mir das mal zeigen?“, fragte Nicole in aller Unschuld. „Ich habe noch nie einen Mann wichsen sehen. Ich zeige dir dann auch, wie ich es bei mir mache.“

Das halbnackte Mädchen machte Anstalten, sich zu erheben und sich das Bikinihöschen auszuziehen. Schon lugten die krausen Schamhaare aus dem Bundgummi, in den sie mehrere Finger gehakt hatte, um den hinderlichen Stoff tatsächlich abzustreifen.

Joel holte tief Lust, weil ihn die sexuelle Gier fast erwürgte. Tief in seinem Innersten tobte ein brausender Sturm der körperlichen Begehrlichkeiten, und er war verdammt nahe daran, seinen unanständigen und vor allem ungesetzlichen sexuellen Gelüsten nachzugeben. Seine angestaute Geilheit türmte sich zu riesigen Gebirgen auf, die ihn zu erdrücken drohten. Sein Schwanz klopfte heiß und verlangend in der Badehose.

„Nicole!“, krächzte er mühsam. „Ich bin dein Vater. Und Vater und Tochter dürfen so etwas nicht zusammen machen.“

„Finde ich aber doof“, tönte Nicole erbost und erhob sich aus dem knietiefen Wasser. Ihr knappes Höschen gab die wunderschöne Fotze schon fast den väterlichen Blicken frei. Unter den dichten Löckchen konnte Joel die geschlossene Spalte erkennen, die die wulstigen Schamlippen bildeten.

„Gerade Vater und Tochter können das doch am unbefangensten zusammen machen“, räsonierte das aufgebrachte Mädchen. „Die wollen ja nicht heiraten. Schließlich habe ich doch nicht von dir verlangt, dass du mit mir fickst. Ich wollte doch nur mit dir zusammen etwas Schönes machen. Was wäre denn doch dabei, wenn du mir gezeigt hättest, wie man richtig wichst?“

Ihre empörte helle Stimme erstickte unten den aufquellen Tränen. Mit einem wütenden Ruck zog sich Nicole das halb heruntergezogene Höschen wieder hoch und entzog ihre verbotene junge Muschi den brennenden Blicken des Vaters. Im Schritt zeichnete sich dennoch die kleine Spalte überdeutlich ab. Fast sah der erregte Mann den leicht angeschwollenen Kitzler, der Nicole zwischen den feucht gewordenen Schamlippen pochte.

„Das ist aber auch eine verdammte, verklemmte Scheißwelt…“

Mit einem schluchzenden Laut auf den zitternden Lippen stürzte sich Nicole kopfüber ins wellenbewegte Wasser und kraulte mit wilden Armschlägen in Richtung Strand.

Joel sah seiner enttäuschten Tochter beklommen nach, wie sie die flachen Wellen energisch teilte. Ihr schlanker, junger Körper lag herrlich im Wasser und die runden, muskulösen Pobacken tauchten immer wieder aus den azurblauen Fluten auf.

Hoffentlich hielt sie den anderen gegenüber den Mund über dieses verfängliche Gespräch.

Blitzschnell überlegte der Mann, ob er zu weit gegangen war. Aber schließlich hatte er Nicole nicht angefasst. Sie hatten nur geredet. Und irgendwer musste das Kind doch aufklären.

Elena hatte sich offensichtlich vor einem solchen Gespräch gedrückt, denn mit ihr war Nicole tagsüber viel mehr zusammen als mit ihm. Aber offenbar hatte sie zum Vater mehr Vertrauen entwickelt. Das ist oft so, dass die Mädchen mehr dem Vater zugeneigt sind und die Söhne mehr der Mutter.

Ob Rafael aufgeklärt war?

Immerhin war er schon älter als Nicole. Er würde mit Elena darüber reden müssen. Jetzt aber wollte er erst einmal etwas Gras über das doch ziemlich heikle Gespräch mit seiner neugierigen, sexuell erwachsenen Tochter wachsen lassen.

3

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Die grelle Halogenlampe flackerte ein paar Mal, als irgendeine größere Fabrik in der Nähe des leeren Bürogebäudes ihre Maschinen übers Wochenende abschaltete.

Joel schrak aus seinem duseligen Halbdämmer auf und schaute auf die Uhr. Seit fast eineinhalb Stunden träumte er schon wieder vor sich hin, schwelgte in wehmütigen Erinnerungen.

Damals, im Urlaub im sonnigen Italien, hatte er seiner Nicole auf der einsamen Sandbank vor dem weißen Strand vor Livorno eine recht gefährlich offene und gründliche Erklärung in Sexualkunde gegeben. Das Mädchen hatte sich damals erstaunlich rasch wieder gefangen. Vielleicht hatte sie es eingesehen, dass sie dort draußen in der Intimität ihres Gespräches und in ihrer teenagerhaften Neugierde etwas zu weit gegangen war. Auf jeden Fall blinzelte sie dem verschlafenen Vater am nächsten Tag schon wieder schelmisch lächelnd zu.

„Es hat geklappt“, flüsterte sie am Frühstückstisch, als Elena aufgestanden war, um noch Marmelade zu organisieren. „Heute Nacht habe ich beim Streicheln an meiner Pussy einfach weitergemacht. Es ist tatsächlich immer schöner geworden. Und dann ist es mir zum ersten Mal richtig geil gekommen. Ich dachte, ich müsste sterben, so wunderschön war das. Ich habe die ganze Nacht weitergewi… äh, gemacht. Ich glaube, das werde ich jetzt in jeder Nacht so machen.“

„Schön für dich, Schätzchen“, flüsterte Joel zurück und widmete sich demonstrativ wieder seinem ofenfrischen Brötchen, das splitternd und leise krachend dem stumpfen Messer nachgab. „Ich hoffe doch, dass du den Mund gehalten hast über das, was gestern da draußen war.“

„Aber natürlich, Papa“, zwitscherte Nicole unbefangen. „Das wird unser süßes Geheimnis bleiben. Nur wir zwei sollen wissen, was gestern war.“

Elena empörte sich, dass sie keine Marmelade mehr bekommen hatte. Der Kellner hätte bedauernd die Schultern gezuckt und ihr einen winzigen Becher Honig angeboten. Aber sie wollte keinen Honig haben, sie wollte Marmelade!

Störrisch erkundigte sie sich am Nachbartisch und ergatterte tatsächlich ein fast halbvolles Schälchen Pfirsichkonfitüre. Triumphierend schmierte sie sich das süße Zeug daumendick auf ihr aufgeschnittenes Brötchen und flirtete dabei ziemlich ungeniert mit dem älteren Mann am Nebentisch, von dem sie die Konfitüre erhalten hatte.

In dieser Nacht hatte sie zum ersten Mal in diesem Urlaub nach Sex verlangt. Schnaufend und keuchend hatte sich das Ehepaar abgemüht, sich gegenseitig zum Orgasmus zu bringen. Offenbar hatte Elena die lange, zwangsweise Enthaltsamkeit von ihrem Liebhaber geil gemacht, denn sie hatte ihrem Gatten sogar überraschend angeboten, er könne sie in den Arsch ficken. Auf den Knien liegend, den dicken Hintern hochgereckt, hatte sie ihre bräunliche Rosette aufgezogen und verlangend damit gezuckt. Joel hatte die Gelegenheit natürlich genutzt und seinen Steifen genussvoll in den heißen Darm geschoben. Elena hatte laut gewimmert und gestöhnt.

Offenbar hatte sie der eheliche Analfick so geil gemacht, dass sie mehrfach keuchend und mit allen Unterleibsmuskeln zuckend gekommen war. Ihr enges Arschloch hatte vibriert und gepumpt, bis Joel der heiße Samen herausgespritzt war und den weichen Darm total überflutet hatte.

Nicole flirtete weiter versteckt, aber ungeniert mit ihrem Vater. Die für sie neue Erfahrung des ersten vollkommenen Orgasmus ihres jungen Lebens in dieser denkwürdigen Nacht hatte ihre Neugierde eher noch angestachelt. Ihre kleine, in der Nacht mehrfach wichsend und streichelnd befriedigte Pussy brannte noch immer von der nächtlichen Masturbationsorgie zwischen ihren weit gespreizten, zuckenden Schenkeln, und schon allein der Gedanke an die überwältigenden, schönen und wundervoll geilen Gefühle bei den vielen stöhnenden und wild zuckenden Orgasmen der vergangenen Nacht ließ das noch fast unerfahrene, heiße Fötzchen erneut lustvoll zucken und geil vibrieren.

Ihr Vater tat heute Morgen gerade so, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, wenn die eigene Tochter ihm frei heraus erzählte, wie sie die ganze Nacht lang ihre geile Muschi bearbeitet und herrlich hemmungslos gewichst hatte.

Irgendwie reizte es Nicole, den Vater zu provozieren. Gestern hatte er einen Steifen gehabt, als sie auf der einsamen Sandbank geredet hatten. Immerhin schielte ihr Bruder, mit dem sie das Hotelzimmer teilte, auch recht unverschämt und gierig auf ihre kleinen, weichen Titten und ihre Muschi, wenn sie sich abends nackt auszog, um ins Bett zu schlüpfen.

Vielleicht könnte sie Rafael dazu bewegen, sie endlich richtig in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einzuweihen, wenn der Vater sich schon so zickig und spießig anstellte.

„Wir fahren heute Morgen nach Pisa“, sagte Joel und rückte unauffällig mit seinem Stuhl ein wenig zur Seite, weil ihm Nicole unter dem Tisch versteckt mit ihren nackten Füßen neckisch an den Waden herumspielte und frech versuchte, ihre Zehen zwischen seine Schenkel zu drängen.

„Muss ich da unbedingt mit?“, maulte Nicole, die viel lieber am Strand die jungen Männer anmachen wollte. Es bereitete ihr diebisches Vergnügen, zu sehen, wie die Jungs verlegen wurden und Stielaugen machten, wenn sie ihre Möpse geil hüpfen ließ und ordinär die nackten Schenkel spreizte, wenn sie beim Ballspiel hinfiel und die Beine in die Luft reckte. Dann glotzten sie ihr auf die Muschi und versuchten, die Konturen des kleinen Schlitzchens zu erspähen, die sich durch den dünnen Stoff abzeichneten. Ihre sexuelle Neugierde war erwacht. Der lange, unschuldige Dornröschenschlaf der Kindheit war endgültig vorbei. Das heiße Verlangen nach sexueller Berührung durch einen Mann hatte sie unwiderruflich wachgeküsst. Jetzt wollte sie endlich alles wissen!

„Wenn Rafael nach Pisa mitkommt, kannst du nicht alleine hierbleiben“, rügte Joel verstimmt und schob sich den Rest seines Frühstücksbrötchens in den Mund. „Entweder, ihr kommt beide mit, oder ihr bleibt beide hier.“

Elena kokettierte dermaßen unverhohlen mit dem angegrauten Tischnachbarn, dass es schon fast peinlich war. Ihre nächtlich gefickte Fotze verlangte schlichtweg schon wieder nach irgendeinem Schwanz. Joel hatte in der Nacht mit seinem geilen Fotzen- und Arschfick eine Schleuse geöffnet, und jetzt flutete das aufgerüttelte sexuelle Verlangen heiß durch ihren erschlafften Körper. Ihren Gatten konnte sie kaum mehr reizen. Die Eheficks waren langweilig geworden, auch wenn Joel sie in der vergangenen Nacht wie in alten Zeiten endlich mal wieder richtig schön geil in den Arsch gefickt hatte. Jetzt macht sich das mediterrane Reizklima an der Küste der Toskana in ihrem Hormonhaushalt überdeutlich und fordernd bemerkbar, und Elenas nasse, vielgefickte und ausgeweitete Möse verlangte plötzlich deutlich spürbar nach mehr dicken, geilen und fickenden Schwänzen.

Rafael stocherte geistesabwesend mit der Messerspitze zwischen den abgesplitterten Krümeln seines Brötchens auf dem Teller herum und überlegte sich eine Antwort. Seine Schwester Nicole hatte heute die ganze Nacht über geil an sich herumgespielt. Ihrem unterdrückten Stöhnen und den gedämpften Geraschel des Bettzeugs zufolge hatte sie mehrmals hemmungslos gewichst und war offensichtlich auch ein paar Mal ziemlich heftig zum Orgasmus gekommen.

Rafael hatte lauschend den Atem angehalten und seinen erregt aufgerichteten Steifen mit wichsenden Bewegungen leise stöhnend bearbeitet.

Aber er hatte nicht gewagt, sich bemerkbar zu machen. Immerhin war Nicole seine Schwester.

Trotzdem geisterte ihm in der Dunkelheit des gemeinsamen Zimmers das Bild seiner nackten, wichsenden Schwester durch den Kopf. Zu gerne hätte er ihr dabei zugesehen, vielleicht sogar gemeinsam mit ihr masturbiert.

Nicole ficken zu wollen kam ihm dabei gar nicht in den Sinn. Der Gedanke war einfach zu abwegig. Abgesehen davon, wäre es auch noch Inzest, so etwas mit der eigenen Schwester zu tun. Zusammen wichsen? Okay. Aber den steifen Schwanz in das kleine Fötzchen stecken und das Mädchen durchficken? Das ginge dann doch wohl etwas zu weit!

„Wir haben gestern für heute Vormittag ein Spiel ausgemacht“, sagte er mürrisch, „meine Freunde wären bestimmt enttäuscht, wenn ich nicht käme. Fahrt ihr mal alleine nach Pisa. Ich war ja schon mal dort. Und der Turm kippt bestimmt nicht ausgerechnet heute um.“

„Dann musst du aber auf Nicole aufpassen“, sagte die Mutter und leckte sich die zähe Marmelade von den Fingern. „Ich habe genau gesehen, wie gierig und unverschämt diese Kerle am Strand sie anglotzen, wenn sie mit ihrem knappen Bikini dort herumscharwenzelt. Und seit gestern zeigt sie auch noch schamlos ihre nackten Brüste.“

„Kein Problem. Wir bleiben zusammen“, beruhigte Rafael die empörte Mutter. „Nicole kann ja bei uns mitspielen. Da sind noch mehr Mädchen dabei. — Und das mit dem oben ohne, setzte er hinzu, „das machen doch hier alle. Da ist überhaupt nichts dabei. Kein Mensch schaut hier mehr hin, wenn eine Frau so herumläuft.“

Joel zog seine Beine an sich. Nicoles Flirt unter dem Tisch wurde ihm langsam unangenehm. Seine Tochter provozierte ihn heute Morgen ziemlich unverfroren. Langsam begann er schon zu bedauern, dass er gestern auf der Sandbank so offen gewesen war. Auf der anderen Seite schmeichelte es ihm natürlich, dass seine junge Tochter ihn so begehrenswert fand.

Oder wollte sie nur mit ihm spielen?

Fand sie es reizvoll, den eigenen Vater zu necken?

Es war kaum anzunehmen, dass sie nicht wusste, was sie in dem Mann auslöste, wenn sie ihre Zehen an seinen nackten Beinen auf und ab gleiten ließ und versuchte, damit an seinem Schwanz zu spielen.

„Gut“, sagte die Mutter beruhigt und wischte sich die glänzenden Lippen mit der Serviette ab. „Vater und ich fahren dann eben allein. Bis zum Mittag sind wir wieder zurück. Dann essen wir zusammen.“

Der ältere Herr am Nebentisch hatte auf ihre unverschämte Flirterei tatsächlich angebissen und liebäugelte nun recht unverhohlen mit der vollreifen Frau. Seine Augen hatten einen ziemlich lüsternen Ausdruck bekommen. Er bedeutete Elena mit seinen feurigen Blicken unmissverständlich, dass er sie haben wollte.

„Ich gehe rasch hoch und ziehe mich um“, sagte Elena. „Wartet hier auf mich. Es dauert nur ein paar Minuten.“

Joel sah seine Gattin nachdenklich an. Das frivole Augenspiel mit dem älteren Mann am Nebentisch war ihm natürlich nicht verborgen geblieben. Es machte ihm nichts aus, wenn Elena sich ihren sexuellen Spaß woanders holte. Er machte es ja auch nicht anders. Nur sollte sie so unverschämt lüstern vor den Kindern tun.

Nicole grinste schon anzüglich, und auch Rafael verzog spöttisch die Mundwinkel, als die Mutter sich erhob und zum Aufzug ging.

Der Herr nebenan strich seinen gepflegten Schnurrbart glatt, legte die zusammengefaltete Serviette auf den Frühstückstisch und folgte Elena ungeniert auf dem Fuße.

„Lässt du dir das einfach so gefallen, Vati?“, fragte Rafael leise und beugte sich über den kleinen Tisch, auf dem die vollgekrümelten Frühstücksteller und die restliche Marmelade standen.

Joel schüttelte wie benommen leicht den Kopf. In Gedanken hatte er gerade wieder mit Nicole auf der wasserüberspülten Sandbank weit draußen alleine gesessen und erregt zugesehen, wie sie versuchte, ihr kleines Höschen über die nassen Hüften nach unten zu ziehen. Die krausen Schamhaare seiner verrucht reizvollen Tochter lugte schon unter dem weggezerrten Höschengummi hervor und die kleine Spalte wurde eben sichtbar. Mitten in diese geile Fantasie hinein platzte Rafael peinliche Frage.

„Was?“

„Na, dass Mutti hier so offen die Männer anmacht“, meinte Rafael. „Das ist ja schon unanständig.“

„Ficken die jetzt da oben zusammen?“, wollte Nicole flüsternd wissen und beugte sich höchst interessiert vor.

Ihr Vater blickte unwillkürlich in den weiten Ausschnitt ihres bequemen Shirts und schaute genau auf die zwei reizenden Äpfelchen, auf denen die rosigen Brustwärzchen steif und keck thronten.

„Nicole“, rügte Joel, „wie sprichst du von deiner Mutter!“

„Ist doch wahr“, trotzte Nicole. „Wenn die zwei jetzt bumsen! Warum machst du das nicht auch?“

„Das lass mal getrost meine Sache sein“, sagte Joel leise. „Mutter kann machen, was sie will. Und ich auch“, fügte er fast unhörbar hinzu.

„Du hast ja eine ganz kesse Lippe“, grinste Rafael seine Schwester an. „Für dein Alter redest du schon ganz schön versaut daher.“

„Halt deine Klappe“, fauchte Nicole den älteren Bruder an, „sonst erzähle ich Vati, was du nachts unter deiner Bettdecke machst.“

„Und ich sage ihm, was du so treibst, wenn wir das Licht ausgemacht haben, Schwesterchen.“

„Das geht dich überhaupt nichts an“, sagte Nicole bestimmt und trotzig, wurde aber trotzdem puterrot im Gesicht, was allerdings aufgrund der beginnenden Sonnenbräune kaum weiter auffiel.

„Streitet euch jetzt nicht, Kinder“, beruhigte Joel seine Sprösslinge leise aber energisch. „Ihr seid beide noch in der Pubertät. Da ist es vollkommen normal, dass man neugierig ist. Und wir ihr euch nachts streichelt, ist einzig und allein eure Sache.“

„Siehst du“, trumpfte Nicole auf und schniefte durch die kleine Nase. „Es geht dich gar nichts an, was ich nachts unter der Bettdecke mache. Vati sagt es auch gerade.“

„Dann kümmere du dich um deinen eigenen Kram“, murrte Rafael.

„Mache ich ja gerade“, feixte Nicole. „Ich muss mal Pipi machen.“

Während Nicole aufstand und zur Toilette ging, mahnte Joel seinen Sohn, die jüngere Schwester in Ruhe zu lassen.

„Das ist eine völlig normale Entwicklung“, sagte er. „In ihrem Alter ist man eben extrem neugierig, was die sexuellen Dinge angeht. Da kommt es schon öfter vor, dass man sich selbst erforscht. Du müsstest das ja selbst am besten wissen. So lange ist dein erstes heimliches, sexuelles Erlebnis bestimmt auch noch nicht her.“

„Ist ja schon gut“, maulte Rafael verstimmt. „Sie soll nur nicht so frech zu mir sein. Wenn sie nachts an sich herumfummeln und sich einen runterholt, ist das ihre Sache. Aber sie soll nicht überall herumposaunen, was ich mache.“

„Das ist richtig“, räumte Joel ein. „Aber du bist eben der Ältere. Hab am Strand ein Auge auf deine Schwester. Ich will nicht, dass sie ihre sexuelle Neugierde mit irgendeinem dieser aufdringlichen Kerle stillt. In zwei, drei Jahren ist sie so weit. Da kann sie machen, was sie will. Aber jetzt müssen wir zwei sie noch vor sich selber und ihrer Neugier beschützen.“

„Alles klar“, brummte Rafael und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her.

Das Gespräch war ihm äußerst peinlich. Er hatte so schon oft genug Probleme, das frühreife Schwesterchen nachts zu ertragen. Es ließ ihn ja keineswegs kalt, wenn die Kleine nachts stöhnend an sich herumspielte. Er bekam dann immer einen fürchterlichen Steifen. Tagsüber geilten ihn die Strandschönheiten mit ihren verlockenden, nackten Titten und den kaum verhüllten, reizvollen Muschis mächtig auf, und wenn dann nachts auch noch die verräterischen Geräusche der lüsternen Masturbation von Nicoles Bett herüber an sein Ohr drangen, musste er sich mit aller Gewalt zusammenreißen, um nicht seinen heißen, drängenden Trieben nachzugeben und die wichsende, minderjährige Schwester einfach zu überfallen und seine angestaute Lust in einem wilden Fick mit ihr zu entladen.

So eine kleine, heiße Fotze über seinem zuckenden Schwanz würde ihm schon sehr gefallen. In Gedanken fickte er das junge Mädchen dann hemmungslos durch, während er seinen Steifen keuchend und schwitzend bearbeitete, bis ihm das heiße Sperma zuckend und heiß in einem atemlosen Orgasmus über die zitternden Hände spritzte.

„Wir können gehen“, zwitscherte Nicole unbefangen fröhlich, als sie von der Toilette zurückkam. „Ich habe das Bikinihöschen schon drunter an.“

Die beiden Männer fragten sich unwillkürlich, ob das hübsche Mädchen überhaupt eine Ahnung hatte, was sie in den Köpfen der Männer anrichtete, wenn sie so halbnackt und unbeschwert herumtänzelte und ihren frischen körperlichen Reize spielen ließ. Die kleinen Titten wippten aufreizend unter dem dünnen T-Shirt, und die steifen Nippel schienen das bedruckte Gewebe von innen durchbohren zu wollen.

„Ich gehe rasch hoch und hole unsere Strandsachen“, sagte Rafael gedankenverloren und wollte schon aufstehen.

Joel stemmte rasch beide Hände auf die Tischplatte und wuchtete sich mit einem Ruck hoch.

„Ich mach das schon, Rafael“, sagte er mit einem Unterton in der Stimme, der keinen Widerspruch zuließ. Elena war noch immer nicht zurück, und er wollte unter allen Umständen verhindern, dass der eigene Sohn die schamlose Mutter in einer verfänglichen Situation überraschte.

„Geht ihr beide schon mal runter ans Wasser“, sagte er, „ich bringe euch dann die Decke und was zum Trinken an den Strand, bevor wir nach Pisa fahren.“

„Toll“, jubelte Nicole übermütig. „Also los, Rafael. Ich freue mich schon so auf das Spiel mit den anderen.“

Sekundenlang fochten Vater und Sohn ein Blickduell aus. In Rafaels Augen schimmerte es verräterisch, als er seinen Vater lange ansah.

„Okay“, sagte er leise und erhob sich, „ist ja schließlich eure Angelegenheit.“

„So sehe ich das auch, mein Sohn“, gab Joel ebenso leise zurück.

Der Aufzug surrte gedämpft, während die kleine Kabine nach oben glitt. Joels Handflächen waren feucht und seine Knie zitterten, als er die Türe zu dem gemeinsamen Appartement öffnete. Er glaubte zu wissen, was ihn erwartete. Er hatte nur keine Ahnung, wie er darauf reagieren würde. Noch hatten die Eheleute sich nicht gegenseitig bei einem Seitensprung erwischt. Sie wussten voneinander, dass sie fremdgingen, aber ertappt hatten sie sich gegenseitig dabei noch nie, weil es jeder außer Haus trieb und keiner vom anderen wusste, wer der jeweilige Liebhaber oder die Geliebte war.

Jetzt würde es möglicherweise eine kleine Premiere geben!

Die Türe zum kleinen Balkon des Appartements stand weit offen. Der spärliche Gesang der wenigen Vögel drang herein, und weit entfernt rauschte die stete Brandung. Ein paar fiederblättrige Palmen nickten im leichten Morgenwind und winkten mit ihren langen Blättern. Die Pinien breiteten ihre mächtigen Äste aus und warfen ihre riesigen Schatten auf die abgestellten Autos der Gäste im Hof des Hotels. Ihr gelber Blütenstaub überpuderte klebrig den polierten Lack der Fahrzeuge, und hin und wieder polterte ein vertrockneter Zapfen aus dem Geäst, losgelöst vom fast steten Meereswind, auf die lieb und teuren Karossen in ihrem schützenden Schatten.

Die dünne Decke des Doppelbettes war sehr ordentlich zurückgeschlagen und hing über dem Fußteil des breiten Schlaflagers. Elena lag mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken und schnaufte wie ein Walross. Ihre nackten Titten hingen rechts und links herunter und wurden vom Oberkörper des älteren Mannes plattgedrückt, der bis auf die Socken völlig ausgezogen, flach und rammeln auf der nackten Frau lag. Sein steifer Schwanz arbeitete gleichmäßig in der haarigen, weit gespaltenen Fotze der stöhnenden Frau. Die gierigen Stöße waren tief und gekonnt und Elena wölbte ihren dicken Hintern verlangend hoch, um den harten Schwanz noch tiefer in sich hinein zu bekommen.

„Lasst euch nicht stören“, sagte Joel leise und leckte sich über die spröden Lippen. „Ich hole nur ein paar Sachen für die Kinder. Dann bin ich schon wieder verschwunden.“

Der grauhaarige Mann starrte recht entsetzt auf den Ehegatten seiner geilen Fickerin, der so gelassen auf seine Anwesenheit in diesem Zimmer reagierte.

„Mach doch weiter“, forderte Elena energisch und schraubte ihre nasse Fotze dem halb herausgezogenen Schwanz entgegen. „Fick mich weiter!“

„Aber…“, stotterte der Mann.

„Das ist doch nur mein Mann“, keuchte Elena. „Los, fick mich endlich geil weiter! Ich brauchte das jetzt!“

Joel sah zu, wie der kurz etwas verwirrte Mann tatsächlich wieder loslegte. Ob er es wollte oder nicht, erregte ihn der obszöne Anblick der nackten, weit gespaltenen Fotze seiner Frau, aus der weißer Schleim quoll, als der fette Schwanz wieder und wieder tief und schmatzend in sie hineinstieß. Die nächtlich von ihm persönlich hart durchgefickte, bräunlich faltige Arschrosette zuckte rhythmisch im Takt dazu, als Elena energisch mit dem Unterleib den willkommenen, geilen Stößen entgegenarbeitete.

„Jaa… geil“, kommentierte sie das hektische Gerammel ihres Beschälers. „Stoß mich richtig hart durch. Fick mich, Mann! Meine heiße Fotze braucht das jetzt. Lass mich deinen fickenden Schwanz ganz tief in meinem geilen Loch spüren!“

Joel kramte nach der Stranddecke und schielte aus den Augenwinkeln zu dem schwankenden Bett hinüber.

„Fickt er dich wenigstens gut durch?“, fragte Joel und setzte sich frech auf den Bettrand zu dem fickenden Pärchen.

Elena hatte schon einen ganz glasigen Blick, als sie ihren Gatten blicklos anstarrte. Sie schien in ziemlicher Nähe zu einem Orgasmus zu sein, denn ihr Atem wurde immer schneller und beide Augäpfel drehten sich nach oben weg, dass nur noch das Weiße zu sehen war. Ihr Unterleib schraubte und drehte sich den harten Stößen entgegen und hüpfte gierig auf und nieder.

Entschlossen stand Joel auf, öffnete seinen Gürtel und ließ die Shorts einfach zu Boden gleiten. Dann ergriff er seinen halb erigierten Schwanz und massierte den pochenden Schaft, während er ungeniert zusah, wie der fremde Schwanz die zuckende Fotze seiner Gattin rammelte.

Jetzt war das Eis gebrochen. Ab heute würde ein neues Leben beginnen!

Joel kniete sich kurzerhand neben seiner stöhnenden Frau auf das schwankende Bett und zwängte ihr seinen fetten Schwanz zwischen die vom heftigem Atmen ausgetrockneten Lippen. Elena war kurz irritiert, lutschte dann aber willig an der glatten Eichel, die sich in ihren Mund drängte. Sie hatte so ziemlich mit allem gerechnet, nur nicht damit, dass Joel sich tatsächlich an der heißen Fickerei mit dem ihr völlig unbekannten Mann als dritter Sexpartner beteiligen würde.

„Ja, du geile Sau“, keuchte Joel und schob seinen Steifen tief in den heißen Mund seiner Frau. „Saug mir den Saft aus den Eiern.“

Elena würgte leicht, als Joels langer Penis an ihr Zäpfchen stieß. Aber sie genoss es trotzdem über die Maßen, zwei Schwänze auf einmal in sich zu haben. Das war nicht der erste geile Dreier, den sie absolvierte, aber es war das erste Mal, dass sie von einem ihrer Liebhaber zusammen mit ihrem eigenen Mann doppelgefickt wurde.

„Leg dich mal unter Elena, sie soll sich mit ihrer versauten Fotze auf deinen steifen Schwanz setzen“, forderte Joel den unbekannten Man erregt auf. „Ich will sie in den geilen Arsch ficken.“

Der angegraute Herr vom Nebentisch des Frühstücksraumes zog recht bereitwillig seinen schleimigen Steifen aus Elenas zuckender Spalte. Mit nassem Schwanz kniete er vor der schnaufenden Frau, die hektisch an Joels Pimmel lutschte.

„Entschuldigung“, keuchte er und reichte Joel verlegen die Hand. „Ich heiße Lucas.“

„Angenehm, Joel“, sagte Joel und schüttelte die verschwitzte Hand des Nebenbuhlers. „Los, zeigen wir´s der geilen Sau. Leg dich einfach hin, Elena soll sich auf deinen Schwanz setzen, und ich schieb ihr dann meinen Steifen noch zusätzlich von hinten in den fetten Arsch.“

„Aber Joel, was sind denn das für schlimme Worte“, rügte Elena grinsend, hockte sich aber sofort breitbeinig über Lucas Riemen, der schon langsam in sich zusammenfiel. Aber als sich das warme Futteral von Elenas Möse zuckend und massierend darüber schob, schwoll er sofort wieder an und wurde herrlich steif und hart. Ihre dicken Brüste hingen dem keuchenden Mann ins Gesicht und er lutschte erregt eine der harten, daumendicken Brustwarzen in seinen nassen Mund.

„Komm schon, Joel“, forderte die enthemmte Frau keuchend und reckte den dicken, gespaltenen Hintern in die Morgenluft des Hotelzimmers. „Fick mich in den Arsch. So wie heute Nacht. Steck deinen fetten Schwanz auch noch in mich hinein. Fickt mich beide! In die Fotze und in den Arsch!“

„Rück mal ein Stück, Kumpel“, forderte Joel, „jetzt wird´s gleich verdammt eng in der Dame.“

Lucas verdrehte die Augen und japste nach Luft, als Joel seinen Harten energisch in die enge Rosette zwängte und in einem Zug bis an die Eier in den heißen Darm Elenas eindrang. Durch die hauchdünne Trennwand zwischen Scheide und Darm konnte er die zuckende Eichel von Elenas Ehemann spüren, die gleichmäßig fickend die Darmwände glattbügelte.

Nur durch ein paar Millimeter heißen Weiberfleisches voneinander getrennt, stießen die beiden steifen Schwänze in Elenas Ficklöcher hinein. Es dauerte ein paar Sekunden, bis die Männer ihren gemeinsamen Stoßrhythmus gefunden hatten, aber dann fickten sie die stöhnende Frau geil und gekonnt durch.

Elena pendelte völlig willenlos zwischen den beiden schwitzend fickenden Männern. Ihre gierige, nasse Fotze und ihr weit aufgedehntes, faltiges Arschloch waren bis zum Bersten vollgefüllt mit den zuckenden und herrlich fickenden, dicken und steifen Schwänzen der hart stoßenden Männer. Ihre sämtlichen Sinne rasten, ihr keuchender Atem pfiff heiß über die völlig ausgedörrten Lippen und ihre Augen verdrehten sich schon wieder immer weiter, bis nur noch das Weiße der Augäpfel zu sehen war.

„Jetzt spritze ich dir deine geile Fotze voll“, keuchte Lucas und rammte seinen Schwanz in die fast schon quälende Enge der sonst sehr geräumigen, heißen Muschel Elenas.

„Jaahh, du geiler Ficker“, röchelte die Frau und presste mit aller Kraft ihre aufgefickte Fotze zusammen, um die heißen Samenstrahlen heraus zu melken, die in zuckenden Schüben in ihre Möse schossen.

Joel spürte an seiner pochenden Eichel, wie Lucas zuckender Schwanz tief in Elenas überfüllte Fotze hinein ejakulierte. Das verpasste ihm den entscheidenden Kick. Er packte seine Gattin an den ausladenden Hüften und rammte seinen Steifen noch ein paar tiefe, geile Stöße in den heißen Darm, bis ihm der heftige, atemraubende Orgasmus selber die Augen verdrehte. Aus seinen Hoden stieg heiß sein Sperma schier endlos in Elenas zuckenden Arsch. Nach dem langen und heißen Fick der vergangenen Nacht hätte es viel weniger Lustsaft sein müssen, aber jetzt entleerten sich seine Eier offenbar total bis auf das letzte Tröpfchen.

Elena schrie laut auf, als sie Joels heißen Samen in harten Schüben in sich hineinspritzen fühlte. Der unverhoffte aber geile Stellungswechsel hatte ihren aufsteigenden Orgasmus vorhin unsanft abgebrochen, aber jetzt überfluteten sie die geilen Gefühle doppelt so stark. Ihr wilder Orgasmus ließ sie durch und durch erschauern. Wie ein Wurm krümmte sie sich stöhnend zwischen Lucas und Joel zusammen, aufgespießt auf zwei ausgespritzten aber noch harten Schwänzen, die ihr ihre beiden geilen, zuckenden Ficklöcher total mit ihrem ersehnten, heißen Sperma überflutet hatten.

4

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Ein leiser Piepston des Bürocomputers weckte Joel aus seiner tiefen Versunkenheit. Das harte, grelle Licht der Schreibtischlampe blendete plötzlich, als er die Augen langsam und zögernd öffnete. Sein Bürocomputer hatte sich eingeschaltet und bootete schnurrend und klickend seine Programme. Vor drei Stunden hatte Joel einprogrammiert, dass sich das Gerät um zweiundzwanzig Uhr einschalten sollte.

„Mein Gott“, stöhnte der einsame Mann in dem hallenden, verlassenen Büro. „War das damals eine geile Nummer.“

Seine Stimme klang recht verloren in dem nüchtern und geschäftsmäßig eingerichteten Raum. Vom Notizblock her grinste ihn der weibliche Vorname Nicole und das verhängnisvolle Datum von nächster Woche höhnisch an.

Nicole würde heiraten!

Mit leisem Klicken erschien das Firmenlogo auf dem Computerdisplay. Leise knisternd und knackend arbeitete sich die Festplatte durch die vielen programmierten Termine, bis eine Notiz erschien, die er sich immer zuallererst auf den Bildschirm geben ließ, wenn das System neu bootete:

Nicole ist deine Tochter!

Hastig schlug der einsame Mann auf die Enter-Taste und die mahnende Notiz verschwand leise und knisternd.

Seit diesem eigenartigen, sehr intimen Gespräch mit seiner vorwitzigen Tochter auf der einsamen Sandbank vor der Küste Livornos an der italienischen Riviera vor über vier Jahren hatte er schwere Zeiten hinter sich gebracht. Sein brennendes Verlangen, die eigene Tochter sexuell zu besitzen, hatte sich von Jahr zu Jahr gesteigert, bis es fast sein gesamtes Denken einnahm. Er hatte sich in seine Arbeit vergraben, zu viel Alkohol getrunken und unendlich viele Weibergeschichten gehabt, mit Elena schweinischen Gruppensex zu dritt, zu viert getrieben, nachts verzweifelt masturbiert, um die unerträgliche Spannung loszuwerden, die ihn überfiel, wenn er nur an Nicole dachte.

Seine Nicole, die nächste Woche endgültig heiraten und wegziehen würde.

Ein abgrundtiefer Seufzer entrang sich Joels Lippen. Er legte verzweifelt den Kopf auf die kühle Schreibtischplatte und schloss die brennenden Augen. Auf dem Computerbildschirm erschienen hunderte tanzender Sterne, die in der Mitte des Bildschirmes aus dem Nichts zu entstehen schienen und sich strahlenförmig zum Rand des Monitors bewegten. Der einprogrammierte Bildschirmschoner hatte sich soeben automatisch eingeschaltet.

Aber Joel war schon wieder in seinen verzweifelt süßen Erinnerungen versunken und erinnerte sich…

Es war bei Nicoles Geburtstagsfeier. Es waren nur ihre Freunde anwesend, von der Familie nur Joel und Rafael.

Seine Tochter hatte ihre Macht über ihn ausgespielt, hatte aufreizend eng mit ihm getanzt und hemmungslos geflirtet. Ihre weichen, runden Brüste pressten sich gegen ihn und er spürte durch sein Hemd hindurch die laue Wärme ihres aufregend jungen Fleisches. Der Unterleib des lasziv lächelnden Mädchens rieb sich sachte gegen seine Hose, und er bekam auch prompt eine Erektion.

„Na, na“, flüsterte ihm Nicole ins Ohr und presste sich provozierend noch enger gegen den Vater. Ihr warmer Atem an seiner Ohrmuschel brachte sein Blut zum Kochen. „Was spüre ich denn da an meiner Muschi?“

Wie ein Ertrinkender drückte Joel seine Tochter an sich und drehte sich langsam mit ihr zu der weichen Musik.

„Du machst mich noch wahnsinnig, Nicole“, flüsterte er zurück. „Du weißt ganz genau, was du damit bei mir anrichtest.“

„Nein“, tat Nicole unschuldig erstaunt. „Was denn? Du bist doch nur mein Vater.“

„Aber ich bin auch ein Mann“, stöhnte Joel gequält in Nicoles weiche Haare, in die er sein Gesicht gierig vergraben hatte. Er atmete tief den herrlichen Duft und des biegsamen, leicht verschwitzten Körpers seiner Tochter ein, die sich schon wieder aufreizend an ihm rieb, dass seine harte Erektion in der Anzugshose wild und gepeinigt zuckte.

„Das kann ich ziemlich deutlich spüren“, sagte Nicole leicht spöttisch und schob ihre weich gepolsterte Scham provozierend noch weiter vor, um sie aufreizend durch ihr Kleid hindurch an Joels pochendem Ständer zu reiben. Dabei schob sie auch noch ein Knie zwischen Joels Beine und drückte ihren Schenkel gegen seine Eier.

Rafael saß auf der Couch und sah mit schmalen Augen zu, wie seine erhitzte Schwester mit Vati tanzte und sich an ihn anschmiegte wie eine geile Katze. Jetzt war das kleine Biest also endlich alt genug. Wenn er sie jetzt vernaschen würde, krähte kein Hahn mehr nach dem Jugendschutzgesetz. Aber sie war leider auch seine Schwester!

„Scheiß drauf“, murmelt Rafael miesgelaunt in seinen sprießenden Bart. „Fotze ist Fotze.“

Nicole scheuerte sich immer aufreizender gegen den steifen, väterlichen Schwanz, der sich heiß zuckend durch den hinderlichen Hosenstoff gegen ihren weichen Venushügel drückte. Ihr verlangendes, leider immer noch ungeficktes Fötzchen war schon ganz feucht vor sexueller Erregung. Nicole konnte überdeutlich ihre Schamlippen spüren, zwischen denen der geschwollene Kitzler wohlig geil zuckte.

„Jetzt würdest du mich gerne haben“, flüsterte sie an seinem Ohr und lächelte Joel dann hinreißend an. „Aber du darfst nicht, weil du ja mein Vater bist. Väter dürfen ihre Töchter nicht ficken.“

Joel zog Nicole dicht an sich und stöhnte wieder leise in die üppige, weiche Haarflut seiner Tochter.

„Nicole!“, fauchte er in ihr Ohr. „Mädchen, du hast ja keine Ahnung, was du da mit mir anstellst.“

„Oh doch“, sagte Nicole ziemlich spitz, „ich denke schon. So naiv, wie du denkst, bin ich schon lange nicht mehr.“

„Macht es dir eigentlich Spaß, mich dermaßen zu reizen?“

„Ich finde das geil, wenn ich ein bisschen flirte und die Männer gleich den Kopf verlieren. Die Jungs im Gymnasium sind auch wie die Teufel hinter mir her. Aber ich habe immer noch keinen an meine süße, kleine Muschi rangelassen. Ich mache die Kerlen einfach nur gerne heiß, dass gefällt mir!“

„Erzählst du es mir, wenn dich mal einer gebumst hat?“, fragte Joel und bereute seine dumme Frage sofort, denn Nicole drängte ihm plötzlich recht energisch von sich.

„Vielleicht“, zuckte sie die nackten Schultern, dass die herrlichen weißen, schimmernden Brüste im großzügigen Dekolleté sich aufreizend auf und nieder bewegten. „Vielleicht auch nicht.“

Ihre großen, ausdrucksvollen Augen schimmerten sehnsüchtig im gedämpften Licht des Wohnzimmers. Joel blickte lange hinein und versuchte darin zu lesen. Dann verstummte die leise Musik, und plötzlich nahm er wieder die Stimmen der anderen Geburtstagsgäste wahr. Wie aus einem langen Traum erwachte er in die Realität und schämte sich plötzlich seiner sehr unanständigen, sexuell gierigen Gefühle seiner eigenen Tochter gegenüber.

„Komm, Rafael“, sagte Nicole auffallend laut und aufgesetzt fröhlich und zerrte ihren widerstrebenden Bruder einfach auf die freigeräumte Tanzfläche, die von zwei Sofas und einigen Stühlen und Sesseln eingerahmt war. „Zeig deinem alten Herrn mal, was eine kesse Sohle ist.“

Joel kam sich auf einmal sehr überflüssig vor. Seine Erektion wirkte plötzlich lächerlich, und er setzte sich schnell wieder hin, um die dicke Beuel in seiner Hose zu verbergen.

Rafael und Nicole tanzten engumschlungen. Wie bei ihm schmiegte sich der biegsame, junge Körper seiner Tochter gegen den muskulösen jungen Mann.

Nicole blickte spöttisch über Rafaels Schulter zu ihm herüber und flirtete unverschämt mit ihren dunklen, ausdrucksvollen Augen. Spätestens jetzt wusste sie, dass sie ihn um den kleinen Finger wickeln konnte. Seine heftige, körperliche Reaktion auf ihre eindeutigen Annäherungsversuche waren unmissverständlich gewesen.

Ab heute würden sehr schwere Zeiten für ihn beginnen, denn jetzt war die Altersbarriere weg, die seither noch jeglichen sexuell gefärbten Kontakt verhindert hatte. Seit der Episode auf der Sandbank hatten sie sich nie mehr so nahegestanden. Bis vor wenigen Minuten…

Nicole rieb sich aufgeilend an Rafael und genoss es, ihren Bruder schamlos anzumachen. Sie hatte noch immer keinen festen Freund und hatte auch noch nie gevögelt. Das sollte sich ab heute ändern. Für das Gesetz war sie nun eine Frau, könnte theoretisch sogar schon heiraten.

Weshalb, um alles in der Welt, sollte sie länger darauf verzichten, dem brennenden Verlangen ihres jungen Körpers und ihrer ständig geil und verlangend juckenden Muschi nachzugeben.

Noch immer hatte sie außer ein paar atemlosen Knutschereien im Kino, ein bisschen geilem Gefummel zwischen ihren zittrigen Schenkeln in einer dunklen Ecke und einem einzigen Mal, wo ihr ein flüchtig bekannter Junge in einer schummerigen Disco im Gang zur Toilette seinen heißen Samen stöhnend und zuckend nach einer ziemlich hastigen und ungeschickten Blasnummer aus seinem steifen Schwanz ins überraschte Gesicht gespritzt hatte, keine weiterreichenden sexuellen Erfahrungen.

In der Theorie kannte sie alle diese geile Dinge, die sexuell zwischen Mann und Frau möglich waren. Seit ihrem neugierigen Gespräch mit dem Vater draußen im Mittelmeer vor Livorno hatte sie sich selbst umfassend im Internet informiert, mit gleichaltrigen Mädchen und intimen Freundinnen gesprochen und auch sehr umfassende Auskünfte darüber erhalten, wie das so war mit der Fickerei und dem anderen Zeugs wie Lecken und Blasen.

Sogar erste lesbische Erfahrungen hatte sie machen können, als ihre beste Freundin sie einmal besucht hatte und die Mädchen ins Plaudern gekommen waren. Damals hatten sie sich beide kurzerhand nackt ausgezogen und sich auf Nicoles Mädchenbett gelegt. Die Freundin hatte ihr handfest und mündlich demonstriert, wie man zärtlich mit einer geilen Möse umgeht.

Nicole hatte willig und neugierig die nasse, komplett blank rasierte Pflaume der geilen Freundin befummelt und ausgeleckt und war als wonnige Gegenleistung selber von der offenbar sehr erfahrenen Geschlechtsgenossin herrlich mit dem Mund und den Fingern befriedigt worden.

Nach diesem Erlebnis hatte sie begonnen, ihre Schamregion zu rasieren. Sie veränderte ständig die Frisur, mal trug sie ein Dreieck, mal einen Steifen und manchmal mochte sie es völlig glatt. Die Schamlippen, die Region daneben und den Damm rasierte sie immer glatt, hier mochte sie keine störenden Haare.

Unverändert liebte sie die tägliche Masturbation. Sie genoss die herrlichen, geilen Gefühle, die ihr ihre tastenden, streichelnden Finger an der feuchten, sehnsüchtig zuckenden Möse schenkten. Sie malte sich im Geiste in den schillerndsten Farben und allen geilen Details aus, wie es wohl sein würde, wenn sie endlich das erste Mal von einem Mann richtig geil gefickt würde.

Dabei spreizte sie ihre nackten Schenkel immer weiter auseinander, wichste ihre nasse Fotze immer schneller und scheuerte mit den Fingern der einen Hand den empfindlichen, geil zuckenden Kitzler, bis es ihr unter der Bettdecke heiß und zuckend kam.

Sie biss dann immer in das staubig schmeckende Federbett, um ihr lautes Stöhnen zu unterdrücken, das ihr ihre herrlichen, zuckenden Orgasmen abpressten. Wenn dann die unkontrollierten Zuckungen nach endlosen, wonnevollen Minuten der besinnungslosen Ekstase und haltlos zuckenden Geilheit ganz allmählich nachließen, streichelte sie ihre glitschigen Schamlippen noch weiter, bis es ihr wieder und wieder herrlich geil kam. Erst die totale körperliche Erschöpfung ließ sie dann befriedigt einschlafen, die verschwitzte Hand zwischen den nackten, zitternden Schenkeln auf die total ausgewichste und wundervoll schleimige, geile Spalte gepresst, die noch im tiefen Schlaf wohlig geil zuckte.

Rafael reagierte auf die recht schamlosen, unverhohlenen Annäherungsversuche seiner Schwester spontan und auffallend stark. Offenbar suchte die kleine, geile Katze erst einmal ein paar unverbindlichere sexuelle Erfahrungen im Schutze der eigenen Familie, bevor sie sich einen Freund dafür nahm.

Wenn er sie tatsächlich ficken würde, müsste das natürlich immer geheim bleiben. So sicherte Nicole auch ab, dass ihre Sinneslust befriedigt und gleichzeitig das Geheimnis gewahr würde, ob sie nun schon gefickt hätte oder nicht. Bei einem Außenstehenden war immer die Gefahr gegeben, dass dämlich gequatscht wurde. Die Jungs prahlten doch immer wieder voreinander mit den vielen Weibern, die sie schon aufgerissen und flachgelegt hätten.

„Ich muss mal rasch ins Bad“, flüsterte Nicole dem unübersehbar erregten Bruder leise und heiß ins Ohr, und ließ blitzschnell ihre nasse Zunge provozierend über die Ohrmuschel huschen. „Kommst du nach?“

Dann war sie schon weg. Rafael spürte noch den weichen Druck ihres elastischen Venushügels auf seinem halbsteifen Schwanz, die nachgiebige, warme Weichheit der kleinen Titten seiner Schwester an seiner Brust.

Vater saß auf der Couch und hatte schon einen recht glasigen Blick. Das große Cognacglas in seiner zittrigen Hand zeugte vom Grad seiner Alkoholisierung. Trotzdem blickte er unverwandt zu seinem Sohn, der sich anschickte, unauffällig seiner Schwester zu folgen.

„Sei sehr vorsichtig“, lallte Joel, als Rafael dicht an ihm vorbei dem Bad zustrebte. Offenbar konnte er Gedanken lesen. Oder stand den beiden Geschwistern ihre Geilheit so offen im Gesicht geschrieben?

Etwas verunsichert sah sich Rafael um, aber die anderen Gäste tanzten, unterhielten sich oder knutschten herum. Keiner hatte Augen für ihn, und so ging er rasch an seinem halb betrunkenen Vater vorbei. Joel brannte die Seele lichterloh. Rafael würde Nicole entjungfern, das war sonnenklar. Er war schließlich nicht blind, und er hatte gesehen, wie Nicole den Bruder eben beim engumschlungenen Tanzen schamlos angemacht und aufgegeilt hatte. Das, was er sich seit Jahren heiß und brennend ersehnte, würde dem Sohn einfach so in den Schoß fallen. Das Mädchen hatte sich eindeutig angeboten, und Rafael hatte angebissen!

Immerhin blieb es so erst mal doch in der Familie!

Als Rafael die Badezimmertüre öffnete, war Nicole verschwunden. Blitzschnell kombinierte der Junge, und kam zu dem Schluss, dass Nicole das Bad nicht der geeignete Ort erschienen sei, ihren ersten Fick zu absolvieren.

Also wandte er sich ihren Zimmern zu, die im ersten Stock lagen, aber Nicole war weder in ihrem eigenen Zimmer noch in seinem. Etwas ratlos stand Rafael im dunklen Flur und überlegte krampfhaft, ob seine Schwester ihn vielleicht nur verarscht hatte. Dann drehte er sich um und ging wieder zu den lärmenden, fröhlich feiernden Gästen ins Wohnzimmer hinunter.

Irgendwie hatte sich seine raffinierte Schwester an ihm vorbeigemogelt, denn sie saß beim Vater auf der Couch und kuschelte sich frech grinsend an ihn. Ihre dunklen Augen glommen spöttisch, als sie Rafael entgegensah, der ziemlich enttäuscht die Treppen herunterkam.

„Na, Kleiner“, sagte sie, „reingefallen?“

Joel legte seinen Arm um Nicole und drückte begehrlich den warmen Körper an sich. Er war sehr erleichtert gewesen, als seine Tochter schon wenige Augenblicke nach Rafaels Verschwinden wieder im Wohnzimmer aufgetaucht war. Ihm war sofort klar gewesen, dass Nicole heute Abend Schwanzfoppen spielte. Sie hatte gar nicht die Absicht gehabt, sich von ihm oder Rafael ficken zu lassen. Sie spielte nur mit den Männern!

Rafael setzte sich wütend auf einen Sessel der Couch gegenüber und starrte Nicole finster an.

„Du bist eine verkommene Ratte“, murmelte er.

„Und warum, bitte?“

„Nicht so laut“, mahnte Joel, weil das Mädchen seine helle Stimme erhoben hatte.

„Erst machst du mich an, und dann kneifst du“, antwortete Rafael leise.

„Du vergisst dabei wohl, dass ich deine Schwester bin“, sagte Nicole spitz und legte demonstrativ ihren Kopf an die väterliche Schulter.

„Fotzen“, schnaubte Rafael.

„Reiß dich am Riemen, Junge“, besänftigte Joel den aufgebrachten Sohn mit schon auffallend schwerer Zunge. „Immerhin hat sie Recht. Such dir eine andere Schnalle, wenn du unbedingt einen wegstecken willst. Hier laufen ja genug herum. Die eigene Schwester ist immer noch tabu.“

„Und die eigene Tochter auch“, sagte Rafael sehr leise und starrte seinen Vater wütend an.

Seit der kurzen Unterhaltung im Frühstücksraum des Hotels in Italien vor einem guten Jahr wussten Rafael und Joel mehr oder weniger voneinander, wie sie zu Nicole standen. Es war nie wieder darüber gesprochen worden, aber die ganze Zeit war die Rivalität zwischen Vater und Sohn um die Gunst des hübschen, jungen Mädchens schon immer im Raum gestanden.

„Ich suche mir jetzt einen hübschen Jungen, und dann geht die Post ab“, verkündete Nicole plötzlich. „Ihr beiden habt ja nichts drauf. Und außerdem darf ich mit euch ja nicht…“

„Nicole!“, rügte Joel. „Du benimmst dich heute Abend wie eine geile Katze.“

„Ich bin ja auch geil, Vati“, schnurrte Nicole verführerisch leise und legte ihre heiße Hand eine Sekunde lang auf Joels halbsteifen Schwanz, der immer noch eine dicke Beule in seine Anzughose machte. Es war das erste Mal, dass die Tochter den väterlichen Schwanz direkt mit der Hand berührte, wenn auch nur durch den Stoff der Hose.

Rafael starrte mit grimmigem Blick auf die beiden. Er könnte seinen Vater umbringen. Wenn sein alter Herr jetzt Anstalten machen würde, seine Schwester Nicole heute Abend doch noch zu bumsen, würde er einen Skandal inszenieren und die ganze inzestiöse Sauerei auffliegen lassen, selbst wenn er sich dadurch selbst alle Chancen auf einen geilen Fick mit Nicole verbauen würde.

Die anderen Gäste wurden immer leiser. Man begann sich langsam für das recht zweideutige Gespräch der drei Mitglieder der Familie des Geburtstagskindes zu interessieren.

„Die anderen schauen schon alle her“, bemerkte Joel und rülpste leise eine diskrete Cognacfahne in Nicoles Gesicht. „Verschieben wir unseren delikaten Disput besser auf später! Nicole, das ist dein Geburtstag. Kümmere dich gefälligst um deine Gäste. Ich muss mal dringend aufs Klo.“

Leicht schwankend ging der sportlich schlanke Mann zwischen den plaudernden und tanzenden Gästen hindurch und erntete einige spöttische Blicke. Mehrmals musste er sich an einer Sessellehne festhalten, weil ihm die Knie wegknickten, aber dann hatte er den Flur im ersten Stock unfallfrei erreicht und verschwand im Bad.

„Dein Alter hat aber schon ganz schön geladen“, grinste Sebastian, ein Schulkamerad Nicoles.

„Vielleicht hat er Liebeskummer“, witzelte Laura und strich sich lasziv über den prallen Busen, der ihren hautengen Pullover aufwölbte und die dicken Brustwarzen geil abdrückte. „Wenn wir alleine wären, könnten wir jetzt Flaschendrehen spielen oder was anderes geiles machen. Ich hätte jetzt Lust auf ein paar versaute Spielchen.“

Sie sah die anderen Gäste, die alle in etwa im gleichen Alter waren, auffordernd an und wackelte wieder aufreizend mit ihren dicken Möpsen.

„Gute Idee“, sagte Rafael, dessen erster Zorn über die Fopperei seiner Schwester schon wieder verraucht war. „Ich sehe mal nach. Vielleicht geht Vater bald ins Bett. Dann hätten wir sturmfreie Bude.“

„Wo ist denn eigentlich eure Mutter?“

Nicole blickte den Jungen an, der schon den ganzen Abend versucht hatte, mit ihr zu tanzen. Sein pickliges Gesicht hatte sie bisher abgestoßen. Auch jetzt fand sie ihn nicht viel sympathischer.

„Mutti ist zu einem Wellness-Wochenende gefahren“, antwortete sie. „Sie kommt erst am Montag zurück.“

Rafael war aufgestanden und die Treppe hoch ins Bad gegangen. Sein Vater kniete vor der weißen Schüssel und würgte stöhnend in die glänzende Keramik.

„Was musst du auch so saufen“, sagte Rafael, half seinem Vater aber trotzdem, den überschüssigen Alkohol loszuwerden. Vaters Stirn glühte und war schweißnass. Immer wieder würgte es den Mann, der außer mit dem Alkohol auch noch erhebliche Probleme mit seiner Geilheit auf Nicole hatte, aber das konnte Rafael natürlich nicht sehen.

Irgendwie spürte Joel deutlich, dass heute Nacht mit Nicole etwas Entscheidendes geschehen würde. Trotz des wild drehenden Karussells in seinem dröhnenden Kopf wusste er instinktiv, dass seine kleine Nicole heute endlich ihre Jungfräulichkeit loswerden sollte.

„Junge, ist mir schlecht“, stöhnte er lallend und hielt sich den Unterarm über die Augen. „Bring mich ins Bett, Rafael. Ich bin total fix und fertig.“

Mühsam half Rafael seinem schwankenden Vater hoch, wischte ihm fürsorglich mit Toilettenpapier den Mund sauber und stützte ihn, als er zum elterlichen Schlafzimmer wankte.

Joel hing schwer auf dem Jungen und hielt sich krampfhaft an ihm fest. Sein schwerer, keuchender Atem roch schal nach Alkohol und Magensäure.

Von unten ertönten laut die fröhlichen Stimmen der jungen Gäste. Man würde sicherlich seinen Abgang ausnützen, dachte Joel benommen, als er vollkommen angekleidet auf seinem Bett lag.

Vielleicht spielte man schweinische Spielchen?

Angeheitert waren sie ja alle. Und er war stinkbesoffen. Bedauernd dachte Joel daran, wie er in seiner Studentenzeit geile Spielchen auf solchen Partys mit Kommilitoninnen gespielt hatte. Damals hatte er alles gefickt, was Titten und eine Fotze zwischen den Beinen hatte. Keine Möse war vor ihm sicher gewesen. Keine verdammte, geile Fotze…

Dann dämmerte er unmerklich hinüber in einen unruhigen Schlaf. Das Bett drehte sich immer langsamer, kam aber erst zum Stillstand, als Joel endgültig wegsackte.

„So!“, rief Rafael von der Treppe aus. „Unser Vater ist im Nirvana. Jetzt kann´s losgehen!“

5

__________

Joel schlief nur etwa eine knappe Stunde sehr unruhig. Dann erwachte er mit einem gewaltigen Brummschädel und einem fürchterlichen Geschmack im Mund. Schwankend setzte er sich auf und lauschte.

Von unten aus dem Wohnzimmer erklang ungezwungenes Gelächter und anzügliche Bemerkungen über irgendwelche weiblichen Körperteile.

„Ja, zeig uns deine Titten“, erscholl es plötzlich recht laut.

„Ausziehen, ausziehen“, skandierte die anderen jungen Gäste lautstark und rhythmisch im Chor.

Plötzlich war Joel hellwach!

Er konnte unmöglich allein von den paar Cognacs dermaßen betrunken gewesen sein, sonst wäre sein Kopf jetzt nicht so klar.

Hatte man ihm etwas in sein Glas getan?

Wollte jemand, dass er aus dem Verkehr gezogen wurde?

Er erinnerte sich schwach, dass der letzte Cognac anders geschmeckt hatte. Hatten ihn Rafael oder Nicole betrunken machen oder sonst wie ins Bett befördern und loswerden wollen?

Joel hielt das für äußerst unwahrscheinlich.

Wie dem auch sei, er war wieder fast wie neu, nur der dicke Kopf erinnerte ihn noch an seinen unrühmlichen Abgang. Wäre er wirklich so blau gewesen, wie es vorhin den Anschein gehabt hatte, dann wäre er jetzt nicht so fit! Außerdem hatte er sich noch nie übergeben müssen, egal, wie betrunken er auch immer schon gewesen war.

Immer noch leicht benommen schüttelte Joel den Kopf und begab sich ins Badezimmer. Der gekachelte Raum hallte leise. Dort hielt er seinen Kopf unter das eiskalte Wasser und spürte erleichtert, wie sich der Nebel in seinem Gehirn zunehmend lichtete. Mehr und mehr gelangte er zu der festen Überzeugung, dass ihm jemand etwas in sein Getränk getan hatte, um ihn auszuknipsen.

Die Stimmen von unten wurden immer lauter.

Offenbar spielte man Strip-Poker oder Flaschendrehen, denn die Bemerkungen über die freigelegten Genitalien wurden immer anzüglicher und ordinärer.

Wie sollte er sich verhalten?

Sollte er als Racheengel auftauchen und die geile Bande aus dem Haus jagen?

Nein! Dazu war er viel zu neugierig.

Er wollte wissen, was sie da unten trieben!

Auch, wenn seine eigenen Kinder mit dabei waren. Oder vielleicht eher, gerade weil…?

Joel schüttelte tropfensprühend seine nassen Haare und betrachtete sich im Spiegel. So, wie er aussah, würde er keinen Schönheitswettbewerb gewinnen können! Die nassen, wirren Haare standen in die Luft und seine Augen sahen blutunterlaufen auf. Unwillkürlich musste er an das Bildnis des Dorian Gray denken. Ein verwüstetes Gesicht, verquollen, aufgedunsen. So könnte er sowieso nicht unter Menschen gehen.

Er trocknete sich die Haare ab und scheitelte sein Haar wie gewohnt sehr sorgfältig, um die beginnenden Geheimratsecken auf seiner Stirn zu kaschieren. Dann streckte er seinem Spiegelbild die Zunge heraus und wandte sich angewidert ab.

Er öffnete lautlos die Badezimmertüre und schlich zum Treppenabsatz. Dort kniete er sich hin und spähte angestrengt durch die gedrechselten Stäbe des Treppengeländers nach unten.

Man war schon in der letzten Runde des lasziven Ausziehspielchens. Kaum einer hatte noch mehr als seine Unterhose an. Die Mädchen waren alle schon oben ohne, und die herrlich jungen, festen Titten schimmerten prall und samtig. Die steil erigierten Brustwärzchen verrieten eindeutig die Geilheit der Miezen. Die jungen Gesichter waren hektisch gerötet und man hörte anzügliches Gekicher und Gewitzel.

Auch Nicoles nackte Brüste bebten aufgeregt, als sie nun die Flasche drehte. Sie kniete mitten im Kreis der fast nackten Mitspieler und beobachtete gespannt die Flasche, die langsam austrudelte und mit dem schlanken Hals auf Rafael zeigte.

„Jetzt bist du dran“, jubelte Nicole. „Runter mit der Unterhose. Zeig uns deinen Schwanz!“

„Ja, zeig uns deinen Riemen“, rief Laura, deren dicke Titten gehörig wogten.

Rafael erhob sich leicht verlegen und streifte seine Unterhose herunter. Der steife Schwanz schnellte empor und pendelte auf und nieder.

„Woow“, machten die Mädchen im Chor und starrten gierig auf die große, von der Vorhaut entblößte Eichel. Die glatte Haut des Liebesorgans schimmerte vor aufgestauter Erregung schon leicht bläulich und an der Öffnung der Eichelspitze glitzerte ein erster Tropfen sehnsüchtiger Flüssigkeit.

„Weiterdrehen“, forderte Nicole lauthals. „Noch sind nicht alle nackt!“

Joel hielt den Atem an und starrte gebannt auf die geile Szenerie in seinem Wohnzimmer.

So entfesselt hatte er seine Tochter noch nie erlebt!

Die Kleine gebärdete sich dort unten, als wäre sie eine durch und durch fickerfahrene Frau. War ihr eigentlich klar, dass sie immer noch Jungfrau war? Wie sie sich aufführte, würde keiner der unten anwesenden Gäste auf den Gedanken gekommen, dass das Mädchen noch nie gefickt hatte.

Wie weit wollte sie das geile Spiel noch treiben?

Würde sie heute Nacht tatsächlich ficken?

Und wenn ja, würde Nicole zugeben, dass sie vorher noch nie gebumst hatte?

Joel presste sein erhitztes Gesicht an die hölzernen Gitterstäbe des kunstvoll gedrechselten Geländers und starrte schweigend und gierig weiter nach unten.

In seiner Hose bäumte sich sein bester Freund auf. Joel befreite ihn endlich aus seinem engen Gefängnis und massierte lüstern den harten Schaft. Der Anblick der vielen nackten Mädchen heizte ihm schon gewaltig ein. Und speziell Nicoles schamloses Gehabe geilte ihn über die Maßen auf.

„Den hätte ich jetzt gerne mal im Mund“, tönte sie unten und streckte verlangend die Hand nach dem steifen Schwanz des Bruders aus.

„Geht leider nicht, Mädchen“, wehrte Rafael ab. „Ich bin dein Bruder.“

„Scheiße, Scheiße, Scheiße“, schimpfte Nicole und trommelte zornig mit den geballten Fäusten auf den Teppichboden. Ihre schönen Haare flogen wild, als sie theatralisch die Mähne nach hinten schüttelte.

„Dann will ich eben einen anderen Schwanz. Der nächste Pimmel ist meiner!“

Trotz ihrer Erregtheit hielten die beiden Geschwister die gesellschaftlichen Konventionen ein und verrieten den anderen nichts von ihrem sinnlichen Begehren, sich gegenseitig sexuell besitzen zu wollen.

Auch wenn Nicole heute Nacht Rafael nur geneckt hatte, wollte sie ihn dennoch sehnsüchtig haben. Und jetzt war sie so aufgegeilt gewesen vom Anblick seines steifen Pints, dass sie beinahe diese schmale Grenze überschritten hätte, die von den anderen Gästen unbedingt bestehen bleiben musste.

Die Flasche kam erneut zum Stillstand und wies mit dem sich verjüngenden Ende auf einen blonden Jungen, den Joel schon früher her kannte. Er ging in die Parallelklasse von Nicole und war schon öfter zu Besuch hier gewesen. Inwieweit er und Nicole schon intimeren Kontakt gehabt hatten, wusste er nicht. Auf jeden Fall glänzten Nicoles Augen verräterisch, als sie erfreut aufstand und mit wippenden Brüsten und verführerisch wiegenden Hüften zu dem blonden Jungen hinüberging.

„Ficken ist aber bei mir nicht drin“, sagte sie zu den anderen, die interessiert zusahen, wie sich Nicole neben den jungen Mann setzte.

„Hey, das ist aber gegen die Spielregeln“, riefen sie.

„Die Flache entscheidet heute, wer mit wem bumst!“

„Nicht bei mir!“, sagte Nicole kokett. „Ich bin hier das Geburtstagskind.“

Dann setzte sie sich breitbeinig im Schneidersitz neben den ihr von der Flasche zugewiesenen Jüngling. Ihr hauchdünnes, fast durchsichtiges Unterhöschen hatte schon einen deutlich großen, feuchten Fleck im Schritt.

„Meine kleine Muschi ist noch total unbenutzt, Leute. Da will ich natürlich selbst entscheiden, wer als erster seinen dicken Pimmel in mein Schatzkästchen reinsteckt.“

„Du bist immer noch Jungfrau?“, keuchte der Junge und starrte unverblümt auf die weichen Schamlippen, die sich unter dem fast durchsichtigen Gewebe deutlich und feucht abdrückten.

„Noch!“, lachte Nicole frech und ließ ihre weißen Zähne blitzen. Dann blickte sie ihren Spielpartner aus ihren dunklen, sehnsuchtsvoll feucht schimmernden Augen geheimnisvoll an.

„Wer weiß, wie lange noch?“, raunte sie ihm ins Ohr und legte ihren Kopf an seine Schulter.

Joel ließ erleichtert seinen Atem entwichen. Er hatte es so gehofft, und nun bestätigte seine Tochter, dass sie noch unberührt war.

„Okay, Leute“, sagte Rafael. „Nicole hat Recht. In ihrem Fall müssen wir wohl eine Ausnahme machen. Entjungferungen nehmen wir heute Abend leider keine vor, meine Damen und Herren.“

„Sehr rücksichtsvoll“, funkelte Nicole den älteren Bruder verschwörerisch an. „Aber ansonsten mache ich alle eure Schweinereien natürlich mit. Geil bin ich auch als Jungfrau. Man kann auch ohne gleich ficken schöne Sachen zusammen machen. Dreht endlich weiter, damit wir loslegen können. Wer weiß, wie lange unser Vater noch hinüber ist. Ich habe keine Ahnung, wie lange die Pille noch wirkt!“

Joel zuckte auf seinem Beobachtungsposten zusammen. Nicole hatte ihm also etwas ins Glas geschüttet! Sie hatte ihn loswerden wollen, nachdem sie ihm so eingeheizt hatte, dass ihm fast einer in die Hose abgegangen wäre.

„Ist Vati denn gar nicht so betrunken?“, fragte Rafael.

„Ach was!“, grinste Nicole und fasste ungeniert nach dem dicken Schwanz des blonden Burschen.

Der Junge schloss die Augen und stöhnte leise auf, als Nicole recht routiniert die zuckende Stange mit dem heißen Händchen wichste.

„Die paar Gläschen hauen Vati doch nicht um. Ich habe ihm eine kleine Dröhnung verpasst. Sonst hätten wir das hier ja nicht machen können. Er wird eine Weile fest schlafen, und dann ist er wieder fast wie neu.“

Joel kämpfte mit einer Mischung aus Zorn und Enttäuschung. Seine geliebte Tochter schaltete ihn aus, um mit anderen Jungs geil herummachen zu können.

Dann schalt er sich selbst einen Dummkopf. Wie hätte er seinen heißen, innigsten Wunsch denn verwirklichen können? Hier, vor aller Augen? Inzest vor Zeugen?!

Er sollte lieber dankbar sein, dass Nicole immer noch ungefickt war. Ihre süße Unschuld wollte er ihr selber rauben. Jetzt, wo das Mädchen endlich im rechten Alter war!

Im Wohnzimmer eskalierte die Situation. Joel verlor sehr schnell den Überblick in dem Gewirr aus nackten, ineinander verklammerten Leibern.

Darum konzentrierte er sich auf seine Tochter, die verkehrt herum auf dem blonden Jungen lag und dessen steifen Schwanz etwas ungeschickt, aber sichtlich erfolgreich lutschte.

Der Schüler revanchierte sich für die geile Schwanzbehandlung, indem er Nicoles Slip zur Seite zerrte und die taufrischen Schamlippen mit der nassen Zunge spaltete.

Joel konnte das leider nur schlecht sehen, weil ihm die Wohnzimmerlampe, die von der Decke hing, im Blickfeld war. Aber, was er nicht erkennen konnte, malte ihm seine erhitzte Fantasie aus.

Mit geschlossenen Augen saugte Nicole am zuckenden Schaft und der schön prallen Eichel des jungen Mannes, dessen Unterleib kleine fordernde Stößchen mit dem steifen Schwanz zwischen ihren saugenden Lippen ausführte.

Immer wieder entließ sie die fette Eichel aus ihrem Mund und züngelte dann mit lüsternen, flatternden Zungenschlägen über die nasse Kuppe. Dabei wichste sie hektisch mit der Hand an dem fetten Ständer auf und ab und entlockte dem jungen Mann tiefe Seufzer, die er in die weiche Spalte Nicoles hineingrunzte.

Seine erfahrene Zunge stupste gekonnt gegen Nicoles Kitzler und ließ den nackten Leib des geilen Mädchens immer wieder lustvoll zusammenzucken und sich stöhnend winden.

Joel suchte in dem unübersichtlichen Gerangel und Geficke, im vom Stöhnen und Keuchen erfüllten Wohnzimmer seinen Sohn, der wie ein Wilder auf der dickbusigen Laura herumhüpfte. Das junge Mädchen wimmerte und stöhnte unter seinen harten und tiefen Fickstößen. Mit beiden Schenkeln umklammerte sie den auf und nieder wippenden Hintern und drückte sich den steifen Schwanz seines Sohnes immer wieder tief in den gespaltenen Unterleib.

Fetzen von herausgestoßenen Seufzern, atemlos und geil herausgeschriene ordinäre Worte und keuchende Aufforderungen, tiefer und schneller zu stoßen, drangen zu dem heftig atmenden und masturbierenden Mann am oberen Treppenabsatz.

Joel wichste wie ein Besessener. Sein Steifer zuckte lustvoll in seiner auf und nieder schellenden Hand, und die bläulich schimmernde Eichel pulsierte verlangend. Alles in ihm drängte mit aller Macht nach einem heftigen, seine maßlose Geilheit stillenden Samenerguss, aber er zwang sich gewaltsam, damit doch noch auf seine heißgeliebte, schwanzlutschende Tochter Nicole zu warten.

Er wollte mit ihr zusammen zum Orgasmus kommen. Gemeinsam mit seiner geilen Tochter wollte er in die Gefilde eines sexuellen Höhepunktes eintreten. Er wollte seinen Samen in dem Augenblick zuckend und stöhnend verspritzen, während seine geliebte Nicole kam, ihr geiles Fötzchen erlösend zucken ließ und heiße, atemlose Lustseufzer der überwältigenden Wonne ausstieß.

„Ja, fick mich“, stöhnte irgendein Mädchen irgendeinem Jungen ins Ohr. „Reiß mir die geile Fotze auseinander mit deinem herrlichen Schwanz. Stoß mich durch.“

„Deine nasse Fotze ist so verdammt eng“, wimmerte eine dunklere Stimme. „Mir kommt´s gleich!“

„Dann spritz mir deinen Samen rein. Los, ich nehme die Pille! Fick mich! Spritz mich voll! Ich komme dann auch!“

„Oaaaoouhh, jeetzt!“

Rafael riss plötzlich seinen zuckenden Schwanz aus Lauras Muschi und spritzte dem keuchenden Mädchen einen heißen Schwall weißen Samens auf den heftig bebenden Bauch. Laura wippte weiter mit dem nackten Unterleib auf und nieder und griff sich fahrig zwischen die gespreizten Beine, um hastig wichsend die letzten Stufen zu ihrem eigenen Orgasmus zu erklimmen. Dann röchelte sie laut und hemmungslos und überließ sich zuckend und stöhnend dem Genuss ihres eigenen sexuellen Höhepunkts.

„Mir kommt´s“, schrie der blonde Junge, von dem Nicole sich wohlig schnurrend die Möse lecken ließ. „Nimm meinen Schwanz ganz tief in deinen Mund!“

Nicole befolgte den hervorgeschrienen Wunsch nicht. Sie wollte sehen, wie ihr Partner sich ergoss, wenn es ihm kommen würde.

„Ja, komm, spritz mich an“, keuchte sie und wichste die letzten Züge an der speichelnassen Stange, bis die weiße Fontäne hervorschoss. Mit glänzenden Augen sah Nicole zu, wie das zähe Sperma in ihr Gesicht herausspritzte und über ihre wichsende Hand triefte.

Mit lasziven, genüsslichen Zungenschlägen leckte sie den geilen Saft auf, der zäh von ihren Wangen tropfte und den ausgespritzten Penis und ihre Hände überzog.

„Jetzt komme ich auch“, stöhnte sie auf, umklammerte den weich werdenden Schwanz mit der Hand und warf den Kopf in den Nacken. Ihre dunkelbraunen Augen waren fest geschlossen, die Nasenflügel beten und ihre kleinen Brüste zitterten, als die Lustwogen sie überrollten. Ihre orgastisch krampfende Muschi hüpfte auf den verschmierten Lippen ihres Leckers auf und nieder und der kleine, geschwollene Kitzler zuckte pausenlos, als der wundervolle Orgasmus lange Sekunden den jungen Körper durchraste und schüttelte.

Joel schloss die Augen und wichste verbissen. Dann, als ihm der heiße Samen hochstieg, öffnete er sie wieder und starrte auf den nackten Körper seiner Tochter, der noch immer unter den wonnevollen Nachwirkungen ihres heißen Orgasmus bebte.

„Ich ficke dich, meine kleine Tochter“, stöhnte er zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. „Ich spritze meinen Samen in deine geile, heiße Fotze. Jetzt komme ich, Nicole, mach schön die Beinchen breit. Lass mich deine nasse Möse spüren. Jetzt, jetzt!“

Das Röcheln und Stöhnen, das geile Schmatzen gefickter Fotzen aus dem Wohnzimmer übertönte die unterdrückten Seufzer des wichsenden Mannes auf dem Treppenabsatz des ersten Stocks. Seine Samenfontäne landete auf der Auslegeware und machte einen großen Fleck. Aber Joel hatte nur Augen für seine nackte Tochter, die noch immer zuckend auf dem blonden Jüngling lag und ihre Vagina wollüstig an seinen verschmierten Lippen scheuerte.

„Das war toll“, keuchte sie und rollte sich von dem verschwitzten Körper herunter. „Wenn ficken auch so schön ist, muss ich es bald selber versuchen.“

Joel starrte sehnsüchtig auf den entblößten, nassen Spalt zwischen Nicoles weit gespreizten Schenkeln.

Das Höschen war zur Seite geschoben und die feuchten, komplett glatt rasieren Schamlippen glänzten verlockend im Lampenlicht. Deutlich konnte er den rosigen Kitzler erkennen, der zwischen den großen und kleinen Schamlippen angeschwollen und pulsierend schimmerte.

Plötzlich begegneten sich ihre Blicke!

Joel zuckte zusammen, und auch Nicole war sichtlich betroffen.

Lange Sekunden schauten sie sich an. Dann senkte Joel den Blick und zog sich lautlos zurück. Nur noch der nasse Spermafleck auf dem Teppichboden zeugte von seiner stillen Anwesenheit.

Nicole zögerte einen nachdenklichen Moment. Dann stand sie entschlossen auf und schlüpfte in ihre Kleidung.

„Ich schau mal eben nach Vati“, sagte sie. „Immerhin habe ich ihm die Pille in den Drink gemogelt.“

„Ich glaube, wir machen alle hier Schluss“, meinte Rafael, der erschöpft neben der durchgefickten und vollgespritzten Laura hockte, der immer noch sein Sperma vom Bauch lief.

„Also, los, Feierabend!“

Nicole ging langsam die paar Stufen zur ersten Etage hoch. Es bedrückte sie in doppelter Hinsicht, dass ihr Vater Zeuge der kleinen, versauten Orgie geworden war.

Erstens hatte er jetzt bestimmt mitbekommen, wer ihm seinen Drink versüßt hatte, und zweitens hatte er zugesehen, wie sie geil mit dem blonden Jungen herumgemacht hatte.

Für einen Vater bestimmt keine allzu schöne Sache.

Besonders, wenn er so zu seiner Tochter stand, wie Vati zu ihr. Nicole wusste sehr wohl, dass Joel sie sehnsüchtig begehrte. Seit ihr das bewusst war, hatte sie nur mit ihm gespielt. Jetzt könnte es ernst werden. Die Mutter war verreist. Wenn sich jetzt eine passende Gelegenheit ergäbe, wüsste Nicole nicht, ob sie noch einmal ablehnen würde!

Unten rumorten die Gäste, verabschiedeten sich und drängelten zur Türe. Man hatte hastig die gröbsten Spuren der Leck- und Fickorgie beseitigt, und Rafael räumte noch die Gläser ab.

Als er die Treppe hochstieg, saß Nicole mit hochgezogenen Knien auf der obersten Stufe und sah ihm fragend entgegen. Unter dem Saum ihres dünnen Kleides konnte er den nassen Slip erkennen, durch den sich zwischen den nackten Schenkeln ihre reichlich verschmierten Schamlippen reizvoll und geil abzeichneten.

„Keine Sorge“, meinte Rafael beruhigend und rückte diskret seinen Schwanz zurecht. „Die ganze Sache bleibt natürlich unter uns. Schön, dass du vorhin meinen Schwanz blasen wolltest. Ich gehe mal davon aus, dass wir alle leicht angetrunken waren. Oder gehörte das auch nur zu deinem Spiel, mich vor allen anderen anzumachen!“

„Oh, Rafael, du Dummkopf“, sagte Nicole leise. „Ich liebe dich und Vati. Aber wir sind miteinander blutsverwandt! Ich habe das heute Nacht gemacht, um mir selber etwas zu beweisen. Ich bin tatsächlich immer noch Jungfrau, Rafael. Ich kann mit keinem wildfremden Jungen ins Bett hüpfen. Ich will dich und Vati haben. — Es ist alles so beschissen kompliziert!“

Rafael setzte sich neben seine verzweifelte Schwester und legte ihr tröstend den Arm über die Schultern. Dabei berührte er wie zufällig die weiche Brust und streichelte sie zärtlich. Nicole schmiegte sich wohlig an den Bruder.

„Ja, das tut gut“, seufzte sie.

„Ich liebe dich auch, Nicole“, sagte Rafael und griff etwas fester zu. „Und dass du Vati liebst, ist normal.“

Nicole hob den Kopf. Ihre Augenlider flatterten und die Haare hingen ihr ins Gesicht, das noch deutliche Zeichen der vergangenen Nummer im Wohnzimmer trug. Ein dicker Samenspritzer verklebte ihr den wirren Pony und auf den feuchten Lippen glänzte noch das restliche Sperma ihres Liebhabers.

„Komm, wir sehen mal nach Vati. Ich weiß nicht, wie und wie lange meine Pille wirkt“, meinte sie und stand auf. „Wir unterhalten uns morgen weiter.“

Sie wischte sich die Lippen ab, und Rafael machte sie auf das Sperma in ihren Haaren aufmerksam. Nicole ging rasch ins Bad und säuberte sie flüchtig. Dann klopfte sie vorsichtig an Vaters Türe und lauschte. Sie wusste, dass Vati nicht schlief. Immerhin hatte er sie beobachtet. Kaum anzunehmen, dass ihn das so kalt gelassen hatte, dass er jetzt seelenruhig pennen konnte.

„Mach du das mal alleine“, flüsterte Rafael. „Ich falle gleich um vor Müdigkeit. Gute Nacht, Schwesterchen. Wir sprechen morgen weiter.“

„Gute Nacht, Rafael“, gab Nicole leise zurück und lauschte demonstrativ weiter an der Schlafzimmertüre, bis der Bruder in seinem Zimmer verschwunden war. Dann drückte sie entschlossen die Klinke herunter und schlüpfte lautlos in das stockdunkle Zimmer.

6

__________

„Vati, schläfst du?“

Gleichmäßige Atemzüge ertönten vom ehelichen Doppelbett herüber. Nicoles schlich sich auf Zehenspitzen heran und ertastete die Bettdecke. Ohne lange zu überlegen, schlüpfte sie aus ihrer Kleidung und dem im Schritt ganz nassen Slip und legte sich nackt neben den Vater.

„Ich liebe dich“, flüsterte Nicole und tastete nach dem bekleideten, lauwarmen Körper neben sich. „Tut mir leid, dass du das vorhin da unten mit ansehen musstest. War blöd von mir.“

Joel drehte sich langsam um. Seine Augen hatten sich schon an die Dunkelheit gewöhnt und er konnte schemenhaft die Umrisse von Nicoles Gesicht erkennen.

„Ist schon in Ordnung“, sagte er leise. „Nur die Schlafpille nehme ich dir übel. Du hättest ruhig sagen können, dass ihr alleine sein wollt.“

Der junge Körper neben ihm erzitterte, als er seine große Hand auf die weichen Brüste Nicoles legte.

„Ja, Vati.“

Die Stimme wirkte plötzlich sehr dünn und hoch. Nicole war sich völlig darüber im Klaren, was sie hier in Vaters Bett wollte. Sie zitterte vor Aufregung, aber trotzdem pulsierte das Blut in den Lippen ihrer Vagina.

„Hat es dir da unten gut gefallen“, fragte Joel flüsternd.

Nicole missverstand das da unten und bezog es auf die geilen Gefühle in ihrer eben erst herrlich geleckten Muschi. Sie drückte sich gegen den Vater, jetzt auf der Seite liegend und presste ihren weichen Venushügel gegen seinen Schenkel.

„Es war sehr schön“, wisperte sie und knabberte am Ohrläppchen des Mannes, der fast regungslos neben ihr atmete.

„Du weißt, was wir hier vorhaben, ist ein schweres Vergehen“, sagte Joel und drehte sich ebenfalls zur Seite um.

Nicole tastete nach dem Penis unter der Hose des Vaters. Joel stöhnte leise auf. Er lag immer noch in voller Montur im Bett. Jetzt schälte er sich mühsam aus seiner Kleidung und ließ sie achtlos neben das Bett fallen.

Dann drückte er sich nackt gegen den zitternden Körper seiner Tochter und suchte mit seinem Mund ihre weichen Lippen. Mit der Zunge schlüpfte er dazwischen und saugte den heißen Speichel auf.

Nicole presste sich wild dagegen und wühlte mit ihrer Zunge in der nassen Mundhöhle des Vaters. Ihre erregte Muschi pochte wie verrückt. Ihr ganzes Selbst drängte nach einer körperlichen Vereinigung. Wild riss sie an seinem Schwanz, der herrlich steif in ihrem feuchten Händchen zuckte.

„Willst du mich jetzt richtig haben?“, keuchte sie, drehte sich bereitwillig auf den Rücken und spreizte die nackten Schenkel. „Du kannst mich jetzt ficken, Vati. Komm, ich will es auch!“

Joel wusste nicht, ob sich ihm Nicole aus Liebe, Geilheit oder Schuldbewusstsein hingeben wollte. Immerhin war sie seine Tochter und obendrein auch noch Jungfrau.

„Wir dürfen nicht richtig ficken“, stöhnte er. „Das wäre Blutschande.“

„Wer will uns hier denn jetzt daran hindern“, sagte Nicole erstaunlich sachlich in der fast totalen Dunkelheit des Schlafzimmers. „Wir sind ganz alleine und wollen es beide tun.“

„Hör zu, Kleines“, sagte Joel und stützte sich mit dem Ellenbogen auf. „Wenn wir vögeln und es kommt heraus, bekomme ich viel Ärger!“

„Aber nur, wenn es einer rausbekommt“, argumentierte Nicole und wichste jetzt energischer an der zuckenden Männerstange, dass ihm fast der Korken rausflog.

Joel tastete wieder nach dem nackten Körper neben sich. Seine Finger glitten über Nicole erhitztes Gesicht, streichelten die schwellenden Hügel ihrer bebenden Brüste, spielten mit den verhärteten Brustwärzchen und glitten dann über den straffen Bauch zum kurzrasierten Schamhaarstreifen.

„Ja, Vati, fass mich da unten an. Das ist so wundervoll geil!“

„Pssst! Wenn Rafael uns hört!“

„Rafael würde mich sofort ficken, wenn ich ihn ranließe“, keuchte Nicole und wölbte ihre Vagina den sehnsüchtig und verlangend streichelnden Fingern des Vaters entgegen.

„Ich weiß“, knurrte Joel. „Ich habe euch ja beobachtet. Du hast ihm ganz schön eingeheizt.“

„Ich finde es einfach irre geil, Männer anzumachen“, gluckste sie.

„Bist du mal an den falschen Kerl gerätst. Irgendwann lässt sich einer nicht mehr zum Narren halten.“

„Du vielleicht“, lockte Nicole ganz unverhohlen und spreizte die nackten Schenkel noch weiter.

„Mach doch Licht, dann kannst du meine kleine, geile Fotze anschauen.“

Joel keuchte auf, als er seine Tochter so aufreizend ordinär reden hörte.

„Ich mache dich schon noch so geil, dass du mich fickst“, verkündete sie und wand sich stöhnend unter seinem fordernden Griff zwischen ihren weit gespreizten Beinen.

„Nicole, Nicole“, keuchte der verzweifelte Mann „Wir dürfen nicht richtig ficken!“

„Aber warum nicht?“, wollte Nicole störrisch wissen. „Wenn du mir jetzt schon an der nackten Muschi herumspielst, was macht das schon für einen Unterschied, wenn du mich jetzt auch richtig geil mit deinem steifen Schwanz fickst?“

„Noch ist es vielleicht nur ein kleines Vergehen“, sagte Joel und biss sich im Dunkeln brutal auf die Unterlippe.

Nicoles Finger an seinem unerträglich pochenden Schwanz wurde immer fordernder. Seine Eier rotierten in seinem Sack, und langsam vernebelte sich seine Vernunft total. Nach und nach wurde er zu einem Klumpen geilen Fleisches, der sich nur noch nach einer willigen, warmen Fotze sehnte. Nicoles Fotze!

„Aber wenn wir wirklich vögeln, ist es auf jeden Fall ein schweres Verbrechen“, stieß er mühsam hervor.

Nicole versuchte, ihm seinen harten Kampf zu erleichtern. Entschlossen wand sie sich aus seiner verzweifelten Umarmung und beugte sich über seinen erregt zuckenden Unterleib.

„Leg dich jetzt einfach hin und lass mich machen“, keuchte sie.

Ihre Sinne waren über die Maßen aufgepeitscht. Sie wollte nur noch Schwanz, Schwanz und nochmals Schwanz. Und dass der steife Penis des eigenen Vaters war, den sie begehrte, machte sie nur noch heißer und entschlossener.

Joel ließ sich einfach fallen und legt den Unterarm über die Augen. Seine Willenskraft war nahezu erloschen. In ihm brannte nur noch ein Wunsch, ein Verlangen.

Der warme Körper seiner Tochter legte sich über ihn und ihre nackten, heißen Schenkel rahmten sein Gesicht sein. Besinnungslos vor Gier zwängte er seine Zunge in den pulsierenden Schlitz, nach dem er sich seit Jahren verzehrte. Die weichen, glatten Lustlippen gaben willig das schleimige, zuckende Loch und den angeschwollenen Kitzler frei.

Mit einem abgrundtiefen Seufzer schob Joel seine Zunge in die verlangend offene Scheide seiner Tochter hinein und schmeckte den geilen Saft, der aus der zuckenden Tiefe ihres jungen Leibes drängte.

„Jaa…“, stöhnte Nicole und presste ihre nasse Fotze auf die väterlichen Lippen. „So ist es schön, Vati. Leck meine kleine Fotze schön aus. Mach mich noch geiler!“

Dann verstummte sie gurgelnd, als sie sich den harten Schwanz gierig einverleibte. Ihre weichen Lippen umschlossen den zuckenden Schaft und saugten die glatte Eichel tief in den nassen Mund. Mit pumpenden Bewegungen fickte sich Nicole selber in den Mund und züngelte aufreizend an der pochenden Schwanzspitze.

Joel zerrte Nicoles Mösenlippen weit auseinander und bohrte seine stoßende Zunge so tief es ging in das nasse Loch. Dabei stieß er auf die elastische Barriere ihrer Unberührtheit, das Hymen, das seiner Zungenspitze weich nachgab.

Heroisch kämpft der besinnungslos erregte Mann das heiße Verlangen nieder, dieses köstliche Siegel zu durchstoßen. Trotzdem drängte seine Zunge sich immer und immer wieder gegen das Häutchen. Nicoles zuckender Kitzler scheuerte begehrlich an seiner Unterlippe und gemahnte ihn an seine Pflichten als Gentleman, seiner Geliebten möglichst geile Wonnen zu bereiten.

Eifrig bemühte er sich deshalb um den zuckenden Lustknopf zwischen den nassen Lamellen der kleinen Lustlippen. Vorsichtig rieb er ihn zwischen den Zähnen und Lippen, saugte zärtlich daran und entlockte der stöhnenden Tochter immer neue Zuckungen der Wollust.

Vergessen waren alle Bedenken, alle Befürchtungen, aber auch alle Hemmungen. Joel fickte seine Tochter mit der Zunge und das junge Mädchen lutschte seinen Steifen, der schon bedenklich zu zittern und zu beben begann.

Mit beiden Händen umklammerte sie die dicke Peniswurzel und drückte den prallen Stamm fest zusammen. Das hatte sie bei Laura gesehen, die vor dem geilen Fick mit Rafael seinen steifen Schwanz ebenso bearbeitet hatte. Die weiche Vorhaut wurde straff zurückgezogen und die nasse Eichel flutschte glatt und geil zwischen ihren saugenden Lippen ein und aus. Aus der winzigen Öffnung an der Eichelspitze drängten sich erste Tropfen der köstlichen Lustsahne, nach der sich Nicole so sehr sehnte. Der geile Schuss in ihr Gesicht von heute Abend hatte ihre Sehnsucht eigentlich nur noch mehr angestachelt.

Jetzt wollte sie einen ganzen, satten, geilen Spermaschuss direkt in den offenen Mund bekommen, wenn ihr Vati sie schon nicht richtig in ihr aufgeregt zuckendes Döschen ficken wollte, weil er moralische Skrupel hatte.

„Du leckst herrlich“, kommentierte Nicole die Bemühungen ihres Vaters, ihre aufgeregte Fotze zur Explosion zu bringen. „Ich will deinen Samen aus deinem dicken Schwanz haben. Spritz mir die geile Sahne in den Mund, wenn es dir kommt“, forderte sie und stülpte sofort wieder ihren aufgerissenen Mund über die gierig pochende Eichel.

„Das dauert gar nicht mehr lange“, röchelte Joel und saugte an Nicoles herrlich dickem Kitzler, der schon sehr frauliche Ausmaße aufzuweisen hatte.

Mit einer Hand tastete er nach den jugendfrischen Brüsten seiner wimmernden Tochter, die ihre aufgeputschte, geil nasse Muschi auf seinen Lippen tanzen ließ. Die harten Brustwarzen rieben sich an seinem Bauch und funkten geile Impulse in das aufgeputschte Gehirn seiner hübschen Bläserin. Einem spontanen Impuls folgend, streichelte Joel zärtlich die runzlige Rosette ihres Anus, was sie mit einem tiefen, überraschten, lustvollen Seufzer quittierte.

„Was machst du denn da mit mir“, winselte sie und drückte ihren After dem spielenden Finger entgegen. „Das fühlt sich ja irre geil an. Ja! Steck deinen Finger tief rein. Guuut! Ooohh! Jaahh!“

Joel bohrte erneut, da seine Tochter offenbar schön anal geil war, seinen frechen Finger in das enge, zuckende Löchlein zwischen den gespaltenen, runden Halbmonden der pfirsichzarten samtigen, wundervoll prallen Arschbacken.

„Tut das gut?“, fragte er abgehackt. „Manche Frauen mögen das sehr!“

„Wenn du dabei auch noch meine Möse leckst, ist es super!“

„Warte mal!“

„Was ist?“

„Mir fällt da was ein, wie wir es vielleicht doch noch zusammen treiben könnten“, stieß Joel aufgeregt hervor. „Mutti hat auch ganz gerne meinen steifen Schwanz im Arsch. Vielleicht hast du ihre Neigung geerbt?“

„Analsex?“, fragte Nicole verwundert und gab den klopfenden Schwanz einen Moment frei.

„Ja“, sagte Joel aufgeregt, „das geht gut, wenn man es richtig macht. Komm, wir versuchen es einfach zusammen.“

„Ich weiß nicht, Vati“, zweifelte Nicole, aber der bohrende Finger in ihrem After bereitete ihr so viel prickelndes Vergnügen, dass sie schwach wurde. Zumal Joel ständig weiter die nasse, verlangend zuckende Pflaume bearbeitete, dass ihr die geilen Funken nur so durch das Gehirn stoben.

„Komm, Nicole, leg dich auf den Rücken und nimm deine Beine ganz hoch. Dann kann ich deine süße Fotze sehen, wie sie zuckt“, keuchte Joel und rappelte sich auf. „Du wirst sehen, wenn mein Schwanz dein hinteres Löchlein geil füllt, ist das fast wie richtiges Ficken!“

Nicole war so besinnungslos erregt, dass sie selbst, wenn Rafael jetzt plötzlich aufgetaucht wäre, ihre taumelnde Lust nicht hätte unterbrechen mögen. Ihre Sinne rasten und ihr Atem flog. Die weichen Lippen waren schon vollkommen ausgetrocknet, seit sie nicht mehr den väterlichen Schwanz lutschten.

„Ja, versuchen wir´s“, erklärte sie sich einverstanden und warf sich breitbeinig auf den Rücken. Dann ergriff sie ihre schlanken Beine in den Kniekehlen und zog sich die Knie bis an die jungen Brüste hoch. Die Lippen ihrer Vagina öffneten sich, und Nicole griff zwischen ihre Schenkel, um den brennenden Schlitz selbst zärtlich zu streicheln.

„Komm jetzt!“, stöhnte sie. „Steck deinen Schwanz irgendwo hinein. Mach schon, ich vergehe vor Geilheit!“

„Nicht so laut“, mahnte Joel und langte nach der Nachttischlampe. Das gedämpfte Licht beleuchtete das junge Mädchen auf dem breiten Ehebett. Ihr Gesicht war stark errötet und ihre trockenen Lippen wirkten sehr blass vor Aufregung.

„Wenn Rafael uns hört!“

„Wäre mir egal“, röchelte Nicole. „Ich will jetzt endlich gefickt werden.“

„Dann lass deinen kleinen, engen Hintern jetzt ganz locker.“

Joel setzte seine nasse, aufgeregt zuckende Schwanzspitze an der bräunlichen Rosette seiner geilen Tochter an und schob vorsichtig die halbe Eichel in den höllisch engen, heißen Po.

„Geht es so?“, fragte er fürsorglich.

„Ja, herrlich, schieb ihn weiter rein. Es geht gut!“

Nicoles zittrige Finger an der nervösen Spalte rieben und streichelten den glitschigen Kitzler und pressten dem Mädchen heiße Seufzer der Lust ab. Die nassen Schamlippen schmiegten sich an die wichsenden Finger. Ihr Anus vibrierte, gab aber elastisch und sehr willig dem fetten Eindringling nach, der immer tiefer in sie hineinglitt.

„Jetzt bist du ganz mit deinem steifen Schwanz in mir drin, Vati“, hauchte Nicole ehrfürchtig. „Du fickst meinen Arsch! Hast du mal einen Spiegel hier? Ich will es sehen, wie du mich geil in den Arsch fickst.“

Joel war überrascht, wie lässig seine Tochter seinen dicken Schwanz in ihrem Darm verkraftete. Die Rosette presste sich eng um seinen Schaft und der heiße Darm schmiegte sich perfekt an seine pochende Eichel.

Er beugte sich zur Seite und angelte aus der Nachttischschublade einen Handspiegel, den Elena auch benutzte, um seinen Schwanz in ihrer gefickten Fotze sehen zu können.

Nicole griff mit zittrigen Händen danach und starrte auf ihren Anus. Ihre Augen glänzten und ihre Finger fuhren den Konturen ihres Hintereingangs.

„Fühlt sich so geil an, wie es aussieht“, sagte sie und ließ ein erfrischendes Grinsen über ihre erhitzten Züge huschen. Dann verdunkelten sich ihre Augen, als Joel begann, das töchterliche Arschloch energisch zu stoßen.

„Oh Mann, das ist irre geil!“, stöhnte Nicole und wölbte ihren Unterleib den tiefen Stößen entgegen. „Meine kleine Fotze brennt wie verrückt. Ich glaube, mir kommt´s gleich. Ja… stoß! Fick mich, Vati. Oohh, mir kommt´s. Ja! Jetzt!“

Joel stieß keuchend den zuckenden Hintern seiner Tochter und starrte auf die leicht geöffnete Möse, die deutlich zuckte und klaren Saft über die Schamlippen auf seinen stoßenden Schwanz triefen ließ und den Analfick angenehm glitschig machte.

Nicoles Finger wirbelten über den weit herausgetretenen Kitzler, drückten und quetschten ihn lüstern und entlockten dem Mädchen heiße Seufzer der ungebremsten Wollust.

„Mir kommt´s auch“, presste Joel hervor und stieß noch einmal ganz tief in den zuckenden Hintern Nicoles. Dann verharrten sie beide ehrfürchtig, als das heiße Sperma hervorschoss und den gefickten Darm des jungen Mädchens überflutete.

„Oh“, sagte Nicole nur ganz leise und schloss die Augen. „Ich spüre deinen Samen in mir. Ich kann fühlen, wie du mich vollspritzt, Vati.“

Joel warf röchelnd den Kopf zurück. Seine Nasenflügel zitterten und seine Kiefermuskeln traten hart hervor. Auf seiner Stirne perlte der Schweiß und in seinen Schläfen hämmerte es.

Dann öffnete er wieder die Augen und starrte ernüchtert, fast entsetzt auf das nackte Mädchen in seinem Bett.

„Oh Gott“, stöhnte er, „wir haben es getan. Wir haben es tatsächlich getan. Sind wir denn total wahnsinnig?“

Nicole nahm ihre Beine herunter und zuckte lakonisch die Schultern.

„Jetzt ist es halt passiert“, sagte sie ruhig. „Und es war sehr, sehr schön.“

„Trotzdem“, keuchte Joel. „Es war nicht richtig. Ich habe meine eigene Tochter gefickt. Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen?“

Nicole richtete sich auf und fühlte ihre kleine Fotze noch lustvoll und zufrieden zucken und den heißen Samen ihres Vaters aus ihrem durchgefickten Hintern blubbern. Energisch klemmte sie die ziemlich weit aufgedehnte Rosette zusammen. Sie wollte Vaters Samen noch lange tief in sich behalten.

Sie hatte fast bekommen, wonach es sie verlangte!

Ihr Vati hatte sie zwar immer noch nicht richtig gefickt, aber der erste Schritt dazu war endgültig getan. Seit damals, auf der einsamen Sandbank in der Riviera bei Livorno, hatte sie versucht, den Vater zu verführen.

Heute war es ihr gelungen!

Oft war sie nahe daran gewesen. Aber immer hatte bei Joel die Vernunft gesiegt. Heute hatte sie ihn überrumpelt. Er hatte sie wenigstens in den Hintern gefickt. Und in die sehnsüchtige Fotze würde sie ihn auch noch bekommen. Das hatte sie sich geschworen!

Und den dicken Schwanz von Rafael wollte sie auch in sich haben. Vielleicht hatte der Bruder sogar weniger Skrupel als Vati?

Joel stöhnte dumpf auf und setzte sich auf das zerwühlte Bett. Mit beiden Händen bedeckte er sein verschwitztes Gesicht, während Nicole schweigend ihre Kleidung aufsammelte und leise das Schlafzimmer verließ.

Er machte sich schwerste Vorwürfe, dass er sich hatte hinreißen lassen!

Und seit damals erschien auf dem Computerdisplay immer, wenn das System neu startete, der warnende Hinweis:

»Nicole ist deine Tochter«

Joel starrte blicklos auf die tanzenden Sterne auf dem Bildschirm seines Firmencomputers.

Er hatte sie vor fast drei Jahren hinreißen lassen, seine eigene Tochter zu besteigen. Dass es nur Analsex gewesen war, war ihm damals ein schwacher Trost gewesen.

Er hatte Nicole gefickt und sein Sperma in ihren jungen, verlangenden Körper ergossen. Das erfüllte eindeutig den Tatbestand der Blutschande. Mochte es nun jemand wissen oder nicht. Inzest blieb Inzest!

„Nicole, Nicole“, stöhnte Joel.

Das leere Büro bildete die gespenstische Kulisse seiner Reise in die Vergangenheit. Quälende Schuldgefühle hatten ihn tagelang nicht mehr ruhig schlafen lassen.

Und Nicole war wie eine geile Katze zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit um ihn herum geschlichen.

Wie lange konnte er sich ihren sexuellen Angriffen noch erwehren?

Ende Teil 1

Fortsetzung folgt

Vielen Dank fürs Lesen

Angelo Inzesto

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