Die Tochter als Freuden mädchen

Ich war gerade aufgewacht an diesem Samstagmorgen und wusste, dass er gleich kommen würde. Als ich dieses Jahr 18 geworden war, hat mein Vater angefangen, mit mir zu schlafen. Er konnte sich einfach nicht mehr enthalten. Ein junges blondes Mädchen mit schönen festen 75B-Brüsten und gut trainiertem Körper, der keine weiblichen Rundungen vermissen lässt. Da wird auch Papa schwach. Mein Vater ist ein stattlicher Mann, Mitte 50 und körperlich in bester Form, sodass eine Frau nicht über fehlende Manneskraft klagen könnte. Am Wochenende kam er jeden Morgen in mein Zimmer und befriedigte seine morgendliche Errektion an mir. Ich wusste mittlerweile wie er mich wollte. Ich stand also geschwind auf und machte mich etwas zurecht. D. h. ich zog schon mal das Nachthemd aus und brachte etwas Farbe in mein Gesicht. Dann legte ich mich wieder in mein Bett.

Nach etwa zwei Minuten ging die Tür auf und er kam rein. „Guten Morgen, mein Schatz. Na, gut geschlafen?“ fragte er, als er sich den Pygama auszog. „Ja, Papa,“ sagte ich artig. Er setzte sich auf die Bettkante und beugte sich über mich, um mir einen Kuss zu geben. Dann zog er mir die Bettdecke vom Körper, sodass nach und nach meine Brüste und mein Bauch freigelegt wurden. Er nahm meine rechte Brust und knetete sie, bevor er sich darüber beugte, um sie zu küssen und mit seiner Zunge zu verwöhnen. Dann legte er sich auf mich und ich spreizte die Beine, um seinem Glied freien Zugang zu meiner jungen Spalte zu gewähren. Da ich die Pille nahm, brauchte Papa kein Kondom zu benutzen und konnte so die Vagina seiner Tochter direkt spüren.

Er setzte an und drang langsam in mich ein. Sein Glied war lang und steif; ich fühlte mich ganz ausgefüllt. Er fing gleich an, sich in mir hin und her zu bewegen. Ich stimulierte ihn zusätzlich, in dem ich ihm den Rücken streichelte. Er fing an zu stöhnen und bewegte sich schneller in mir, sodass auch ich anfangen musste bei jedem seiner Stöße aufzustöhnen. Ich spürte, dass er sich gleich in mir ergießen würde. So war es auch. Er wurde immer heftiger und drückte mit seinem Körpergewicht meine Beine weit auseinander. Im nächsten Moment stöhnte er laut auf und ich spürte, wie sich ein warmer Strom in mir ergoss. Er bewegte sich noch ein paar mal auf und ab und ließ sich dann auf mir nieder, um mich zu küssen. „Danke, mein Kleines, du bist ein tolles Mädchen. Du weißt doch, dass dein Onkel Sven da ist. Ich habe ihm gestern gesagt, dass du heute morgen zu ihm kommst. Er freut sich sehr auf dich. Mach dich unten also wieder sauber und geh zu ihm, ja?“ „Klar, Papa, ich werde lieb zu ihm sein,“ sagte ich als gute Tochter des Hauses. „So ist es schön, mein Mädchen. Also dann, viel Spaß…“, sagte er, zog sich wieder an und ging.

Ich stand auf und holte einen Hygieneartikel, um mich zu reinigen. Dann zog ich Slip und BH an, darüber mein Nachthemd und ging ins Gästezimmer, in dem mein Onkel übernachtet hatte. Er war natürlich schon wach. „Guten Morgen,“ sagte ich. „Guten Morgen, Sonja. Schön, dass du kommst,“ sagte er. „Aber gern, ich will doch eine gute Gastgeberin sein.“ „Das ist lieb von dir. Dann mach dich mal etwas frei, damit ich mir meine Gastgeberin einmal ansehen kann.“ Ich zog das Nachthemd über den Kopf. „Ah, sehr schön, du bist wirklich gut gebaut, Kleine.“ „Danke. Wie willst du mich?“ „Na, jetzt zieh dir mal noch den Slip und dein BH aus und kommst mal hierher ins Warme.“ Ich tat, wie er wollte und legte mich dann zu ihm bzw. auf ihn, denn er nahm mich gleich auf sich, sodass ich nur zu gut sein ersteiftes Glied an der Pforte zu meiner Liebeshöhle spüren konnte. „Komm Kleine, nimm ihn in dir auf und reite ihn schön.“

Ich schob also mein Becken gegen das steife Glied meines Onkels und er half mir, indem er es zwischen meinen Schamlippen platzierte, sodass ich es einfach in mich hineingleiten lassen brauchte. Nach und nach füllte er mich ganz aus und ich begann auf dem Körper von Sven auf und ab zu gleiten. Er fing an zu stöhnen, was mir sagte, dass ich alles richtig machte. „Du bist wunderbar, Süße,“ sagte er, und ließ seine Hände meinen Oberkörper auf und ab fahren. Nach einer Weile richtete ich mich auf und setzte mich auf sein Becken. Sein Glied steckte tief in mir und ich ritt meinen Onkel mutig ein, was er sichtlich genoss. Ich spürte, dass er dem Orgasmus nahe war. Aber er wollte mich in einer anderen Stellung besamen. Dazu musste ich mich auf den Bauch legen und er legte sich auf mich und drang von hinten in mich ein. Er rammelte mich kräftig und bald darauf ergoss sich der Samen meines Onkels in mir. „Gutes Mädchen,“ flüsterte er mir heißer ins Ohr und küsste meinen Nacken. „Kann sein, dass ich noch mal auf dich zurück komme.“ „Wann du willst, Sven. Es macht Spaß, dich zu befriedigen.“ „Danke, mein Schatz. Und jetzt geh und zieh dir fürs Frühstück was nettes an.“

Natürlich zog mir was Hübsches an. Einen weißen Slip und mein transparentes rosafarbenes Negligee, ohne BH, sodass man gut meine jungen Knospen hindurchsehen konnte. So ging ich in die Küche, um Mama guten Morgen zu sagen. „Na, mein Engel,“ sagte sie, „hast du unseren beiden Männer gut verwöhnt? Dass mir keine Klagen kommen.“ „Aber natürlich, Mama, ich bin doch deine Tochter,“ sagte ich schelmisch. „Du kleines Luder, du bist aber auch was Süßes. Und es wäre schade darum, wenn sich die Männerwelt nicht an dir laben könnte, mein Schatz. Ich habe deshalb auch schon weitere Pläne mit dir. Aber das werde ich mit euch beim Frühstück bereden.“

Mama hatte ein Boutique für Damen-Unterwäsche und diverse Reizwäsche. Alles eben, womit man Männern den Kopf verdrehen kann. Als wir alle am Frühstückstisch versammelt waren und die Herren meine Oberweite bewunderten, fand Mama es an der Zeit uns oder vielmehr mich in ihre Pläne einzuweihen. „Mein Schatz“, sagte sie, „du weißt, dass du ein wunderschönes Mädchen bist und alle Eigenschaften hast, die dich zu einer begehrenswerten Frau machen. Das hast du ja heute Morgen wieder erfahren. Und wie ich schon gehört habe, hast du sie beide vollauf zufrieden gestellt. Etwas anderes hätte ich von meiner Tochter auch nicht erwartet. Nun, mir ist die Idee gekommen unser Haushaltseinkommen etwas aufzubessern. Und unsere Sonja spielt dabei die Hauptrolle. Mein Liebling, ich möchte dich prostituieren.“ Ich war baff, das hatte ich nicht erwartet. „Aber Mama, wie kommst du denn auf so einen Gedanken?“ „Wieso denn nicht? Und nun tu mal nicht so unschuldig. Du machst doch schon recht gern die Beine breit, nicht wahr, Süße?“ „Also, ich…“, stammelte ich verlegen. „Na, dir wird es doch jetzt nicht die Sprache verschlagen haben.“ „Aber Mama, fremde Männer, die ich doch gar nicht kenne“, warf ich ein. „Das gibt sich schon. Natürlich werden wir darauf achten, dass du nur ausgewählte Kunden hast. Dafür wird allein dein Honorar sorgen.“ „Aber weiß doch gar nicht, ob ich sie befriedigen kann“, meinte ich unsicher. „Mein Engel, das wirst du schon lernen. Und außerdem stehen Männer auf sexuelle Unerfahrenheit. Das lässt sie sich der Frau gegenüber überlegen fühlen. Du wirst gar nicht viel tun müssen, sondern einfach den Wünschen deiner Kunden entsprechen. Außerdem habe ich vor, dich erstmal nur einem ganz kleinen Kreis anzubieten.“

„Und wer soll das sein?“ fragte ich. „Also, ich habe gerade eine neue Kollektion an Dessous erhalten, die ich gerne meinen fünf besten Kunden im privaten Kreis vorführen werde. Dazu brauche ich natürlich ein geeignetes Model. Und wer könnte das besser machen als meine Tochter?“ „Ich soll deinen Kunden Dessous vorführen?“ „Ja, mein Schatz. Und glaub mir, die Teile, die du tragen wirst werden deinen tollen Körper voll zur Geltung bringen. Und weil sich bei den Männern natürlich ordentlich ein Drang zur Befriedigung aufbauen wird, für den du ja verantwortlich sein wirst, ist es nur gerecht, wenn sie sich dann auch an dir befriedigen können, wie es sich für ein anständiges Mädchen gehört. Was meinst du?“ „Also, ich weiß nicht, ob ich das kann, Mama.“ „Ich bin mir sicher, dass du das ganz toll machen wirst. Außerdem werden sie so geil auf dich sein, dass du wohl einfach nur die Beine breit machen musst. Und das war es dann schon. Du wirst mich doch nicht enttäuschen, mein Engel?“ „Nein, Mama. Ich will einfach nur alles richtig machen.“ „Das ist ja auch gut so. Aber deine Bedenken sind wirklich überflüssig. Allein dein Körper befriedigt die Männer, Liebling.“ „Na gut, ich will es versuchen, Mama.“

„Das ist meine Tochter. Also, dann werde ich die Kunden an die ich denke für den Freitagabend einladen.“ —

Wie Mama mir später mitteilte, sollten am Freitag drei Männer zu uns kommen. Wie sie mir sagte, ihre besten Kunden, denen ich Teile aus ihrer neuen Kollektion vorführen sollte. Dabei handelte es sich um klassische Dessous mit Nylon-Strümpfen, aber auch mit Strapsen sowie zwei Korsetts, eines als Unterbrustkorsett. Am Freitagmittag brachte Mama die schönen Stücke mit nach Hause und ging gleich mit mir ins Badezimmer, um sie mich anziehen zu lassen. Das erste bestand aus einem roten seidenen Korsett, das meine Brüste frei ließ und von unten her stützte, sodass sie schön präsentiert wurden. Mama war begeistert und konnte sich nicht enthalten, meine gewölbten Brüste zu kneten. Dazu kam ein roter String und dann schwarze Strapsen, die am Korsett befestigt wurden.

Das zweite war ein normales schwarzes Dessous mit einem Oberteil, das die Brüste halbtransparent bedeckte und sich unterhalb der Brust fortsetzte, den Bauch aber frei ließ. Darauf kam ein scharzer Slip aus Satin und Nylon-Strümpfe. Sodann hatte sie ein hellrosanes Dessous parat, mit einem BH aus Spitze und einem ebensolchen Slip. Das vierte Dessous bestand aus lila-schwarzen Teilen, wobei der BH lilane Satin-Körbchen hatte und der Slip in der Bikini-Zone einen lilanen Satin-Einsatz, ansonsten aber schwarze Spitze hatte.

Auch Papa betrachtete mich sehr interessiert und war begeistert, wie gut mir die schönen Stücke standen. Leider konnte er heute Abend nicht zugegen sein, um meinen Auftritt mit anzusehen. Aber er sagte mir, dass er mich am nächsten Morgen gerne im roten Unterbrustkorsett hätte.

Die Herren waren von Mama auf 20 Uhr bestellt worden. Zuvor hatten wir noch mein Zimmer etwas hergerichtet, sodass es etwas passender für den Empfang meiner ersten Freier aussah. Meine Fenster wurden abgedunkelt und mein Bett überzogen wir mit einer dunkelroten Bettwäsche, darunter einen schwarzen Bezug. Auf meinen Schreibtisch legten wir Kissen und eine Decke darüber, dass ich mich darauf legen konnte, wenn mich ein Mann am oder auf dem Schreibtisch nehmen wollte. Dazu brachte Papa noch zwei breite schwarze Bänder an der Decke an, die unten Schlaufen hatte, in die ich meine Füße legen konnte, wenn ich auf dem Schreibtisch lag. So wurden die Beine automatisch angewinkelt und gespreizt und mein Geschlecht lag offen vor meinem Kunden.

Zunächst sollte ich den Herren vorgestellt werden und ihnen einen Willkommen-Drink servieren. Dazu zog ich natürlich noch kein Dessous an, sondern ein knappes eng anliegendes Kleid, das meine Rundungen gut hervorhob und den Männern Lust auf mehr machen sollte. Einen sinnlichen roten Lippenstift brachten meine Lippen im Kontrast zu meinem blonden Haar und den dunkelbraunen Augen bestens zur Geltung. Wir hatten etwas leichtes zu Abend gegessen und ich machte mich bevor die Herren eintrafen nochmal frisch und säuberte insbesondere meinen Genitalbereich. Nachdem die Herren alle Dessous an mir gesehen hatten, sollten sie sagen, in welchem davon sie mich gerne in meinem Zimmer antreffen würden. Sie sollten 20 Minuten mit mir verbringen dürfen. Danach hatte ich 10 Minuten, um mich wieder frisch zu machen und das gewünschte Dessous des nächsten Herrn anzuziehen. Mama hatte Kärtchen vorbereitet, auf denen die Männer bei ihrem favorisierten Dessous ein Kreuzchen machen sollten.

Dann war es endlich so weit. Um 20 Uhr klingelte es und die drei Kunden meiner Mutter und zumindest heute auch von mir, standen vor der Tür. Meine Mutter begrüßte die Männer, während ich im Wohnzimmer mit einem vorbereiteten Tablett mit Sektgläsern wartete. Ich muss zugeben, dass ich schon etwas weiche Knie hatte, da heute so viel von mir abhing.

Dann traten sie ein und ich kam ihnen mit meinem freundlichsten Lächeln entgegen. „Oh, wie charmant“, sagte der Herr, der zuerst eintrat und mich erblickte. „Meine Herren, darf ich Ihnen meine Tochter Sonja vorstellen. Sie wird Sie, wie ja wissen, durch den heutigen Abend begleiten und Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen,“ pries mich Mama an, wobei sich die Herren wohlwissend gegenseitig zunickten und sehr aufmerksam meinen Körper musterten. „Wir sind überzeugt, dass sie das sehr zu unserer Zufriedenheit tun wird. Sie eine reizende junge Dame und hat wundervolle Augen. Auch ihre Maße sind perfekt. Würden sie uns vielleicht das Maß ihrer Oberweite und ihre Konfektionsgröße verraten?“ fragte der Herr, der bisher gesprochen hatte. „Sie trägt 75B und hat 36“, antwortete Mama, „mehr muss ich Ihnen nicht verraten, weil Sie ja unsere Sonja nachher ganz für sich entdecken dürfen.“ Ein anerkennendes Lachen erscholl und Mama stellte mir die Herren nun einzeln inklusive Küsschen links und Küsschen rechts vor, nachdem sich jeder ein Glas Sekt genommen hatte.

Der Mann, der bisher gesprochen hatte, war Herr Rainer Schnitzer. Ein Unternehmer, der im Schmuckgewerbe tätig war, nebenher aber einen Escort-Service betrieb. Daher erhoffte sich Mama von ihm, wie sie mir später sagte, wichtige Tipps bei meiner Vermarktung als Prostituierte zu bekommen. Er war um die 50 und von kräftigem Körperbau mit einem schönen Bauchansatz. Eine Brille ließ in etwas konservativ wirken. Er hatte dunkelgraue Haare und braune Augen. Gekleidet war er vornehm mit Anzug und einem blauen Hemd.

Der zweite hieß Manfred Schulz und war schon in Rente, machte einen sehr gepflegten Eindruck und vergnügte sich gerne mit jungen Damen. Auch er war vorher selbständig. Seine Statur war nicht ganz so kräftig wie die von Herrn Schnitzer, aber auch nicht unattraktiv. Er hatte lange graue zurückgekämmte Haare, die trotz seines Alters noch voll und dicht waren. Der dritte, Herr Harry Kurz, war ein relativ kleiner Mann, den selbst ich um einen Kopf überragte, sodass er mir gerade aufs Dekoltee sah. Er hatte schon lichtes Haar, obwohl er erst 45 war. Ihm sah man die Unsportlichkeit regelrecht an. Er war kein Typ, von dem sich eine Frau von vorneherein abschleppen lässt, ganz zu schweigen von einem 18jährigen Mädchen. Aber ich wusste, dass ich mich ihm hingeben werden müssen, auch wenn es nicht gerade angenehm für mich sein würde.

„Nun, meine Herren, nehmen Sie Platz. Sonja wird sich erst etwas mit Ihnen unterhalten, bevor sie Ihnen dann meine Kollektion vorführt,“ fädelte Mama das Gespräch ein. Ich nahm zwischen den Herren Schulz und Schnitzer Platz, die ihre Augen nicht von mir bzw. von meiner Oberweite und meinen Beinen lassen konnten. „Ein so hübsches Mädchen,“ fing Herr Schulz an, „seht euch diese Beine an“ „Ja,“ sagte Herr Kurz „Und die schöne Oberweite. Gibt es denn schon einen Freund?“ „Zur Zeit nicht,“ antwortete ich, „und ich möchte ja auch sicher gehen, dass es der richtige ist.“ „Das ist sehr vernünftig, Mädchen,“ meinte Herr Schulz väterlich. „Und außerdem bist du ja auch noch zu jung für feste Hände, nicht?“ sagte Herr Schnitzer, „du musst ja erstmal Erfahrung sammeln. Und deswegen sind wir ja auch heute Abend von deiner Mama eingeladen worden.“ „Ja, ich weiß,“ sagte ich, „und ich bin auch schon aufgeregt. Ich hoffe, dass ich alles richtig mache.“ „Das tust du bestimmt. Und wir sind ja alle Männer in einem erfahrenen Alter. Da kannst du dich ganz von uns führen lassen.“ „Das beruhigt mich jetzt etwas,“ sagte ich. „Na siehst du, Herzchen“, sagte Herr Schulz, „das wird schon.“

Dann kam auch schon Mama. „So, mein Schatz, genug geplaudert. Jetzt wollen wir die Herren nicht länger lassen. Kommst du bitte.“ „Natürlich, Mama,“ sagte ich. „Wir sind gespannt auf dich,“ sagte Herr Kurz. „Meine Herrn,“ wandte sich Mama an die Männer, „hier gebe ich jedem von Ihnen ein Kärtchen, auf dem Sie ankreuzen könne, in welchem Outfit Sie Sonja in der privaten Zeit gerne sehen würden.“ Ein allgemeines „Ah“ ging durch die Runde.

Mama ging mit mir nun ins Badezimmer, wo sie die Dessous bereitgelegt hatte. Um den Männern noch nicht zuviel von mir zu zeigen, sollte ich mit dem schwarzen halbtransparenten mit den Nylon-Strümpfen anfangen. Das Schwarz stand in schönem Kontrast zu meinem blonden Haar und Mama gab mir einen kräftigen roten Lippenstift. Nachdem ich mich angekleidet und geschminkt hatte, ging Mama, um das Wohnzimmer vorzubereiten. Sie dunkelte ab und tauchte das Wohnzimmer in ein warmes sanftes Licht und ließ dazu passende sinnliche Musik erklingen.

Dann kam Sie wieder zurück und meine Stunde war gekommen. Mein Herz schlug Pruzelbäume. Am Mittag hatten wir eine kleine Coreographie eingeübt. Ich sollte zweimal längs vor den Herren Hin und Her gehen, mich dann zu Ihnen umdrehen und kurz stehen bleiben. Dann mit sinnlichem Lächeln auf die Männer zugehen und wieder kurz vor Ihnen stehen bleiben. Dann umdrehen und mit betontem Hüftschwung wieder geradeaus in die Mitte gehen, wieder kurz zu den Herren umdrehen und dann seitlich aus dem Raum hinaus. „Machs gut, mein Schatz,“ sagte Mama und ich ging hinaus.

Es war ein komisches ungewohntes Gefühl, das ich verspürte. Aber als ich in den Raum vor die Männer trat, ertönten sofort höfliche Ausrufe der Bewunderung. Nun wusste ich, dass ich gut rüberkam und präsentierte mich ganz unbefangen. Ich spielte mit ihren Blicken und merkte, wie begehrlich sich die Augen der Herren auf meine Brüste und mein Becken richteten. Als ich wieder ins Badezimmer kam, fragte Mama: „Na, wie war es?“ „Super, die sind begeistert. Und mir gefiel es auch,“ gab ich zu. „Na siehst du, mein Engel. Dann wollen die Herren noch etwas zappeln lassen. Wir bleiben jetzt etwas dezent mit dem rosanen Dessous und danach kommt mit dem Unterbrustkorsett das Highlight, das sie sicher alle verrückt nach dir machen wird.“ „Das glaube ich auch, Mama. Und ich bin so aufgeregt,“ sagte ich. „Das ist die Vorfreude, Sonja. Du wirst sehen, dass sie begeistert von dir sein werden. Auch nachher im Bett. Da brauchst du dir keine Sorgen machen,“ beruhigte sie mich. „Vielleicht bist du ja sogar schon etwas feucht. Lass doch mal sehen.“ Sie trat zu mir und fasst mit der Hand unter den Slip und befühlte meine Schamlippen. Und tatsächlich waren sie feucht geworden, ohne dass ich es gemerkt hätte. „Na, da sieh mal einer an,“ sagte Mama schelmisch. „Du bist mir ja eine. Aber das ist nur gut für dich. Dann ist der Sex für dich nachher auch angenehmer als wenn du trocken wärst. So und jetzt das rosafarbene.“

Auch das rosafabene kam sehr gut bei den Kunden von Mama am. Aber das Highlight war wirklich – wie Mama es vorausgesehen hatte – das rote Unterbrustkorsett. Die Männer waren hin und weg und lagen mir praktisch zu Füßen. Ich glaube, in diesem Augenblick hätte ich alles mit ihnen anstellen können. Auch die beiden nachfolgenden Dessous stießen auf großen Gefallen. Nun sollten die Herren ihre Kreuzchen machen. Ich ging zwischenzeitlich auf mein Zimmer, nachdem ich mich etwas frisch gemacht hatte. Mama sollte mir dann die Karte des ersten Herrn mit dem gewünschten Dessous bringen.

Die Herren ließen dem ältesten unter ihnen das Vorrecht, es zuerst mit mir treiben zu dürfen. Das war Herr Schulz, dessen Kärtchen mir Mama zuerst brachte. Er hatte das hellrosane Dessous gewählt. Er mochte es eher klassisch, wie er mir später sagte. Ich zog mich also um und wartete auf meinen ersten Freier. Da trat Herr Schulz auch schon ein. „Hm, was für ein Anblick,“ sagte er mit sehnsuchtsvollem Lächeln und kam auf mich zu. „Du bist ein Engel, Sonja,“ meinte er. „Meinen Sie?“, antwortete ich, „ich habe auch so meine Fehler.“ „Aber heute Abend nicht,“ erwiderte er, „wir vergöttern dich alle.“ Er gab mir einen zärtlichen Kuss auf die Wange. „Wollen wir uns nicht setzen, Herr Schulz? Und darf ich Ihnen ein Glas Sekt anbieten?“ fragte ich. „Natürlich, aber nenne mich bitte Manfred und duzen darfst du mich natürlich auch. Gerade, wenn sich etwas näher kommen soll.“

„Aber, gern. Nimm Platz, Manfred,“ forderte ich ihn auf und wir setzten uns auf die Kante meines Betts. Während ich zwei Gläser halb füllte, streichelte er mir den Rücken, was ich sehr genoss und mich auch entspannte. Wir stießen an. Er sah mich zärtlich an und stellte dann sein Glas weg, die Zeit lief ja und er musste zur Sache kommen. Manfred streichelte mein Kinn und küsste mich, was ich gerne erwiderte und kurz darauf fanden sich unsere Zungen zu einem Stelldichein. Er fuhr mit der Hand über meine Schulter und streifte mir den einen BH-Träger ab bis meine linke Brust freilag. „Die sind ja ein Traum,“ flüsterte er und neigte sich herunter, um seinen Mund über meine Brustwarze zu legen. Als mein Nippel stand, forderte er mich auf, mich umzudrehen. Ich kehrte ihm den Rücken zu und er nahm mir den BH ab. Er umfasste mich nun von hinten und knetete meine Brüste, während er meinen Hals küsste.

„So, nun zieh dein Höschen aus, Sonja. Wo hast du denn die Kondome?“ fragte er und ich zeigte ihm die Schublade. Er entkleidete sich und sein Glied hatte schon die volle Größe angenommen. „Willst du es mir überziehen?“ „Natürlich,“ sagte ich. Nachdem ich ihm das Kondom übergezogen hatte, legte er sich neben mich, sah mich zärtlich an und wir begannen wieder, unsere Zungen miteinander spielen zu lassen, währenddessen seine Hand über meinen Bauch zwischen meine Beine wanderte. „Bist du bereit, Sonja?“ frage er rücksichtsvoll. „Ja, Manfred, nimm mich jetzt,“ bat ich ihn. Er legte sich auf mich und ich spreizte die Beine, wodurch sein Unterleib zwischen meine Beine zu liegen kam. Nun setzte er an und drang langsam in mich ein. Ich stöhnte leise und schloss die Augen, während er mich deckte. Trotz seines Alters waren seine Stöße noch recht kraftvoll und nach wenigen Minuten kündigte sich sein Orgasmus an. Sein Glied pulsierte in mir und er stieß noch zwei mal kräftig in mich. Dann zog er sich unter tiefem Stöhnen aus mir zurück.

„Das war wunderschön, Sonja. Du machst das ganz toll,“ lobte er mich. „Danke,“ sagte ich und gab ihm einen Kuss. „Die 20 Minuten sind fast um, ich gehe dann mal, damit du dich wieder frisch machen kannst,“ sagte er und wir verabschiedeten uns mit einen kurzen Zungenkuss. Als er gegangen war, kam Mama herein und sag mich erwartungsvoll an. „Und? Wie war es, mein Schatz?“ fragte sie. „Sehr schön, Mama. Er ist ein Gentleman,“ sagte ich. „Na siehst du. Der nächste ist Herr Schnitzer. Er möchte dich im Unterbrustkorsett sehen. Eine gute Wahl,“ fand sie.

Ich zog mich also um, nachdem ich mich vorher etwas frisch gemacht hatte. Kaum war ich fertig, kam Rainer die Tür herein. Mit strahlendem Lächeln kam er auf mich zu, umfasst meine Taille und zog mich an sich. Küsschen links, Küsschen rechts. Dann trat er etwas zurück und betrachtete meine Brüste. „Du bist eine Schönheit, die jeden Mann um seine besten Vorsätze bringt, mein Schatz. Du hast wundervolle Brüste. Darf ich?“ fragte er mit einem bezeichnenden Blick auf meinen Busen. „Natürlich,“ antwortete ich lächelnd. Er griff mit seiner rechten Hand nach meiner linken Brust und fuhr sanft darüber. Dann drückte er sie prüfend und schließlich auch die andere. „Die sind absolult straff. Einfach herrlich. Zieh deinen Slip aus und lege dich ins Bett.“ Ich tat wie er mir gesagt hatte. Er zog sich aus und stieg dann ins Bett, wo er meine Füße aufstellte, sodass meine Beine angwinkelt und gespreizt waren. Dann begann er die Innenseiten meiner Beine zu küssen und zu lecken. Langsam wanderte er in Richtung meines Dreiecks zwischen den Beinen.

Was nun folgte, war für mich der reine Hochgenuss, noch nie hatte mich ein Mann so in den 7. Himmel geleckt. Ich bekam einen heftigen Orgasmus, sodass Rainer mir etwas Zeit gab, mich zu erholen. Er legte sich hinter mich, ich schmiegte meinen Rücken an ihn und drehte meinen Kopf zu ihm und wir versanken in einem langen Zungenkuss, der mich wieder in ruhiges Fahrwasser brachte. „Geht es wieder, mein Engel?“ fragte er. „Ja,“ hauchte ich. „Kann ich dich jetzt nehmen?“ „Ja, das kannst du.“ Rainer blieb in seiner Position, zog das Kondom über und drang von hinten in meine Liebesgrotte ein. Er umfasste von hinten meine Brust und begann, mich langsam aber kräftig zu penetrieren. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr und dann legte er seine auf mein Becken, um mich fester nehmen zu können. Aber er wollte noch nicht zum Höhepunkt kommen. „Komm, Sonja, ich will dass du mich reitest,“ sagte er leise. Er legte sich auf den Rücken und er half mir, mich auf ihn zu setzen. Langsam senkte ich mein Gesäß auf seinen Penis hinab und ließ ihn langsam in mich gleiten. Ich musste aufstöhnen, als er mich ausfüllte. Nun fing ich an, mich auf und ab zu bewegen. Rainer streichelte meine Beine und fuhr mit den Händen meinen Körper entlang bis er schließlich meine Brüste knetete. Er stöhnte. „Schneller, Liebling“, sagte er. Ich gab mir Mühe, mehr Druck auf sein Glied auszuüben und verschnellerte meine Bewegungen. Auch er kam mir von unten entgegen. Dann richtete er sich plötzlich auf. „Leg dich auf den Bauch, Kleines.“ Ich tat es und kaum lag ich, lag Rainer auf mir und rammte mir sein gutes Stück in meine enge Vagina. Er rammelte mich, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Und nun endlich, nach mehreren kräftigen Stößen kam er.

Er sank auf meinen Rücken und küsste meinen Nacken. „Du bist ein Traum von Frau. Das war wunderschön,“ flüsterte er mir ins Ohr. „Danke. Du warst auch toll. So hat es mir noch keiner besorgt,“ sagte ich. „Danke für die Blumen, Kleines.“ Er küsste mich noch mal und stieg dann aus dem Bett, um sich wieder anzuziehen. Die Zeit war schon wieder um. Mama kam nun mit dem Kärtchen von Harry Kurz ein. Er wünschte sich das lilafarbene Satin-Dessous.

Ich machte mich also wieder frisch, legte meine Haare wieder zurecht und zog das Dessous an. Nur wenige Minuten nachdem ich fertig war, ging die Tür auf und Harry kam herein. Mit lüsternem begehrlichem Blick kam er auf mich zu. Da er ein Kopf kleiner war als ich musste ich mich hinabbeugen, um ihm einen Begrüßungskuss zu geben. „So Kleine, wenn du also Nutte werden willst, dann sollst du auch wie eine behandelt werden, mein Täubchen,“ sagte er grinsend und griff ohne Umstände nach meinen Brüsten. Ich war überrascht über das schnelle Vorgehen, wusste aber, dass ich brav mitspielen und auf den Kunden eingehen musste. Ich bot ihm daher mit einem sinnlichen Lächeln meine Brüste dar und schon umfasste er mich mit beiden Händen und drückte sein Gesicht in meinen Ausschnitt. „Oh, Harry, du bist ja ein ganz stürmischer,“ sagte ich und nahm seinen Kopf in beide Hände.

Dann löste er sich wieder und zog mir beidseits die Träger des BHs herunter bis meine Brüste unbedeckt waren und sofort versuchte er, sie mit seinem Mund zu umschließen, was bei einem B-Körbchen natürlich nicht ganz gelingen konnte. Gierig leckte und küsste er meinen Busen und stimulierte meine Nippel mit der Zunge. Ich stöhnte leise dazu, um ihm zu zeigen, dass es mir gefiel, was er tat. „Nimm den BH ab, Süße,“ befahl er mir. „Und auch gleich runter mit dem Slip.“ Nachdem ich BH und Slip ausgezogen hatte, betatschte er ausgiebig meinen Körper. Er fasste mir zwischen die Beine, strich mir über die Schamlippen und ließ einen Finger kurz etwas in meine Vagina gleiten. „So, und jetzt knie dich hin und hole mal mein bestes Stück aus der Hose, meine Kleine.“ Ich kniete vor ihm nieder, öffnete die Hose und zog ihm den Slip herunter, wodurch sein steifes Glied heraussprang. „So und jetzt wirst du ihn brav blasen, mein Schatz, dass er schön steif und feucht ist, wenn er dich dann nimmt.“ Ich begann, mit der Hand die Vorhaut auf und abzuführen, leckte erst etwas an seiner Eichel herum und legte dann meinen Mund über sie und begann, den Penis zu blasen.

Er stöhnte zufrieden und wäre bestimmt auch gekommen, wenn er gewollt hätte. „So ist gut, Sonja. Und jetzt wollen wir doch mal diese Konstruktion hier ausprobieren,“ und zeigte bei diesen Worten auf den Schreibtisch, über dem die Bänder hingen, die Papa angebracht hatte. „Leg dich hin und dann schön die Füßchen in die Schlaufen,“ sagte er genüsslich. Ich legte mich auf den Schreibtisch und er half mir, meine Füße in die Schlaufen der Bänder zu legen. Meine Beine waren nun gespreizt und es war für mich sehr entlastend, sie nicht selbst anheben zu müssen. So konnte ich ihm Becken und im Genitalbereich locker sein und mich ganz auf den Geschlechtsverkehr konzentrieren. Ich legte mich also zurück und entspannte mich. Harry zog sich das Kondom über und zog mein Becken zu sich heran, sodass meine Beine im rechten Winkel abgewinkelt waren. Er umfasste meine Beine, um mich gut nehmen zu können und rammte dann unvermittelt sein Glied in meine enge Scheide hinein. Ich musste kurz aufschreien, da ich doch einen kleinen reisenden Schmerz im Unterleib spürte. Das machte ihn noch zusätzlich an. „Ja, das magst du, kleine Nutte, nicht wahr? Ich werde es dir gut besorgen. Du wirst nichts auszusetzen haben.“ Und er fing an, mich regelrecht zu durchlöchern. Seine kräftigen Stöße verursachten mir doch einen ziehenden Schmerz, der mir die Tränen in die Augen trieb. Mein Stöhnen war jetzt weniger der Lust als eher des Schmerzes wegen.

Endlich war er soweit. Nachdem mich ein paar Minuten so rangenommen hatte, fühlte ich, wie sein Glied pulsierte und er musste tief stöhnen, als er sein Sperma ins Kondom ergoss. „Oh, jaaa. Sonja, du bist sehr gut. Es macht wirklich Spaß, dich zu bumsen. Dein Körper ist griffig und deine Scheide eng. So muss es sein, gerade in deinem Alter. Komm her, Süße.“ Er richtete mich auf, umarmete mich und gab mir einen intensiven Zungenkuss, bei dem ich meinte, er wolle mir seine Zunge in den Rachen stecken. „So, und jetzt kannst du dich wieder anziehen. Hast brav hergehalten und einen guten Job gemacht,“ sagte er, zog sich wieder an und ging dann, während auch ich mich wieder aufrichtete und erstmal von dem heißen Akt etwas erholen musste. Es zog noch etwas im Unterleib und ich überprüfte mit einem Finger und einem Tampon, ob ich vielleicht blutete, was aber glücklicherweise nicht der Fall war.

Nachdem ich wieder mein Kleid, mit dem ich die Herren zu Beginn des Abends empfangen hatte, wieder angezogen hatte, ging ich zurück ins Wohnzimmer. Dort setzten wir uns mit Mama zu einer Abschlussrunde bei einem Glas Sekt zusammen und jeder lobte noch mal meine Fähigkeiten beim Geschlechtsakt und wie gut ich währenddessen mitgegangen bin. Mama hörte das mit höchster Zufriedenheit. „Also, Sie sind der Meinung, dass sich Sonja gut als Prostituierte eignen würde, meine Herren?“ fragte Mama. „Auf jeden Fall,“ meinte Rainer, „natürlich könnten dann auch etwas anspruchsvollere Aufgaben auf sie zukommen, z. B. dass sie von mehreren Herren gebucht wird. Auch bestimmte Extras wie grieschiche Erotik oder Spenden von Natursekt haben wir ja jetzt nicht ausprobieren können. Aber es ging ja nur darum, ob sie überhaupt Männer gut befriedigen kann. Und das tut sie.“ „Sehr schön,“ sagte Mama, „und das mit mehreren Männern ließe sich ja eventuell auch vorher ausprobieren, wie sie damit zurecht kommt.“ „Natürlich,“ sagte Rainer, „ich will Ihrer Planung mit Sonja ja nicht vorgreifen. Aber ich habe in meinem Betrieb Kunden, die öfter eine Dame für eine Gang Bang anfragen. Das ist eine Gruppe von fünf Männern. Diesen könnte man Sonja ja versuchsweise mal anbieten und dann sehen wie sie sich dabei macht.“

„Das ist eine sehr gute Idee,“ fand Mama, während mir schon etwas mulmig zu Mute war, aber dennoch gute Miene machte. „Was meinst du Sonja?“ fragte sie mich. „Also, nachdem das heute so gut geklappt hat, würde ich es zumindest mal versuchen, Mama.“ „Sehen Sie meine Herren, das ist meine Tochter. Ist sie nicht wunderbar?“ „Sie weiß wirklich, wozu sie da ist, die Kleine,“ sagte Harry anzüglich, „ich kann sie mir gut in einer Gang Bang vorstellen.“ „Ich auch,“ sagte Rainer. „Aber überfordert das junge Ding nicht gleich,“ meinte Manfred. „Nein, nein,“ sagte Rainer, „nun, die Herren, um die es gehen würde, sind auch etwas jünger. Zwischen 35 und 45 und auch recht attraktiv. D. h. Sonja müsste schon etwas Kondition mitbringen.“ „Das tut sie. Sie treibt regelmäßig Sport, fährt viel Fahrrad und reitet auch – ich meine auf Pferden“, erklärte Mama, worauf allgemeines Gelächter ausbrach in das ich anständigerweise mit einstimmte.

„Na gut, wie wäre es denn nächstes Wochende, wieder der Samstag? Ich würde auch vorschlagen, dass es hier in Sonjas Zimmers stattfindet, damit sie in vertrauter Umgebung ist und von daher keine Unsicherheit aufkommt,“ schlug Rainer vor. „Ja, natürlich,“ sagte Mama, „ich bin völlig einverstanden. Und du mein Engel.“ „Ich habe nächsten Samstag noch nichts vor. Also gerne. Hoffentlich schaffe ich das. Fünf sind ja schon viel“ stimmte ich zu. „Ja,“ sagte Rainer beruhigend, „ich kläre die Herren natürlich darüber auf, dass du Anfängerin bist und dann werden sie dir auch eine Pause gönnen, wenn du eine brauchst. Das ist kein Problem.“ „Ok, dann probier ich es,“ sagte ich. „Na wunderbar, mein Schatz,“ freute sich Mama.

Nachdem die Herren ihren Sekt getrunken hatten, verabschiedeten sie sich herzlich von uns, von mir natürlich ganz besonders und wie stolz war Mama auf ihre Tochter. Als die Tür ins Schloss viel, gingen wir ins Wohnzimmer zurück und ließen uns auf der Couch nieder und entspannten erstmal. „Bist du selbst auch zum Höhepunkt gekommen, mein Liebling?“ fragte mich Mama. „Ja, Rainer hat mir einen ganz heftigen besorgt. Bei den anderen beiden aber nicht,“ sagte ich. „Das ist schön. Und jetzt mach dich fertig fürs Bett. Und vergiss nicht, morgen früh müssen wir dir das rote anziehen bevor Papa zu dir kommt.“ „Ja, Mama,“ sagte ich, „gute Nacht.“ „Gut Nacht, mein Kleines. Ich bin stolz auf dich!“

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