Die syrischen Schwestern

Diese Geschichte spielt zu einer Zeit, in der sich die Bundesrepublik Deutschland einer der größten Herausforderungen der letzten Jahrzehnte gegenübersah. Riesige Flüchtlingswellen schwappten über die Grenze, vornehmlich von Österreich nach Bayern. Menschen, die auf der Flucht waren, dem Krieg und der Verfolgung zu entkommen versuchten. Sie hatten ihren Heimatländern, sei es Syrien, Afghanistan oder einem afrikanischen Staat, den Rücken zugekehrt und die Brücken hinter sich abgerissen und hofften, in Deutschland Zuflucht zu finden und ein neues Leben beginnen zu können. Deutschland war nicht vorbereitet. Die Masse an Menschen, die täglich in das Land strömte, war überwältigend. Gemeinden wurden vor schier unlösbare Probleme gestellt, angefangen mit der Frage der Unterbringung so vieler Flüchtlinge. Turnhallen wurden zweckentfremdet, leer stehende Möbelhäuser zu Gruppenunterkünften umfunktioniert.

Auch wenn nicht jeder in Deutschland über die vielen Flüchtlinge glücklich war und sogar die Politiker sich nicht auf eine einheitliche Vorgehensweise bei der Lösung der Probleme einigen konnten, wollten viele Deutsche helfen. Sie meldeten sich für ehrenamtliche Tätigkeiten, opferten ihre Freizeit, um nicht tatenlos zuzusehen und ihren Beitrag zur Bewältigung der Krise zu leisten. Auch wenn es bürokratische Hürden zu überwinden galt, boten einige von ihnen sogar Wohnraum für die Flüchtlinge an. Unentgeltlich und mit voller Bereitschaft, helfen zu wollen. So auch Erika Fischer. Erika war eine warmherzige und allseits beliebte 53-jährige Witwe, die ihren Mann vor drei Jahren an den Krebs verloren hatte. Sie lebte alleine in dem großen Einfamilienhaus mit schönem Garten und reichlich Platz, anderen Menschen ein Dach über dem Kopf zu bieten. Erika verfolgte die Nachrichten regelmäßig, und die Flüchtlingsdramen gingen ihr nahe. Es konnte sie nicht kaltlassen, dass Menschen, ganze Familien, in provisorischen Lagern untergebracht werden mussten, damit sie nicht auf der Straße erfroren. Wie passte es zusammen, dass sie Platz in einem viel zu großen Haus hatte und anderswo Menschen wie in Sardinenbüchsen zusammengepfercht waren? Sie wollte helfen, ihren Beitrag leisten, und wandte sich an ihre Gemeinde.

Nach langem Hin und Her und nach etlichen bürokratischen Akten wollte man dort ihr Angebot annehmen und wies ihr zwei Flüchtlinge zu, die bis auf weiteres in ihrem Haus leben sollten. Erika war zufrieden und freute sich auf die Flüchtlinge oder auf die Familien, die zumindest für eine Weile ein schöneres Dach über den Kopf haben würden als all die anderen, deren Schicksal sie bislang teilten. Zu Erikas Überraschung hatte man ihr seitens der Gemeinde zwei Asylantinnen aus Syrien zugewiesen: Die Schwestern Samira und Zahra.

Samira und Zahra hatten ihre Eltern während des Kriegsgeschehens in Syrien verloren und hatten eine Weile bei Verwandten gelebt. Als sie dort der Krieg einholte, fanden die jungen Frauen Unterschlupf in einem UN-Flüchtlingslager. Wie so viele andere sahen sie dort keine Zukunft für sich und machten sich auf den beschwerlichen Weg Richtung Europa, wo sie sich ein besseres Leben erhofften als in ihrer zerstörten Heimat.

Samira war die Ältere von ihnen. Sie war 22. Zahra war eineinhalb Jahre jünger. Die Schwestern sahen sich zum Verwechseln ähnlich und Erika stellte sogleich fest, wie hübsch beide Frauen waren. Auch wenn Erika kein Problem damit gehabt hätte, wenn sie Frauen aufnehmen sollte, die sich verschleierten oder Kopftuch trugen, war sie positiv gestimmt, als sich die jungen Frauen weltlich offen zeigten und auf die typischen Symbole ihrer Religion verzichteten. Zudem stellte sich heraus, dass die Schwestern etwas Deutsch sprachen und in ihrer Heimat studiert hatten, bis dies aufgrund der schwierigen Situation vor Ort nicht mehr möglich gewesen war. Erika schloss die Geschwister in die Arme und begrüßte sie herzlich. Samira und Zahra freuten sich ungemein, bei Erika leben zu dürfen, denn natürlich hatten sie hautnah erlebt, wie Menschen auf engem Platz mit kaum Privatsphäre ihr Dasein fristen mussten und hofften, irgendwann einmal ein eigenes Dach über dem Kopf zu haben.

Erika hatte das ehemalige Arbeitszimmer ihres Mannes umfunktioniert und alles rausgeworfen, was sie nicht mehr zwingend brauchte. Dafür hatte sie zwei Einzelbetten untergebracht und das Zimmer so gut es ging wohnlich eingerichtet. Selbstverständlich sollten sich die Schwestern den Raum nach ihren Vorstellungen gestalten, und Samira und Zahra zeigten sich angesichts der Möglichkeiten überwältigt und dankten Erika überschwänglich. Die jungen Frauen hatten sich rasch eingelebt und ließen sich gerne von Erika zeigen, was es zu wissen galt. Erika half ihnen bei Behördengängen, nahm sie mit zum Einkaufen, zeigte ihnen, wo sie ihre Kleidung waschen konnten und welche Freizeitmöglichkeiten ihnen offenstanden. Erika war zufrieden mit der Situation. Sie war einerseits froh, den beiden Schwestern unter die Arme greifen zu können und auch ein bisschen stolz auf sich, weil sie sich engagierte und anderen Menschen half, was nicht selbstverständlich war.

Auch hatte sie ein offenes Ohr für die Probleme der jungen Frauen. Anfeindungen aus Teilen der Bevölkerung standen auf der Tagesordnung, und auch wenn Samira und Zahra aufgrund ihres westlich angenäherten Auftretens in der Öffentlichkeit weniger angefeindet wurden als manche andere, gab es doch Situationen, in denen man nicht gerade freundlich auf sie zuging. Nach und nach lebten sich die Schwestern ein und freundeten sich mit Erika an. Erika gab ihnen Deutschunterricht und ihre Gäste lernten schnell, sodass sie sich immer besser miteinander verständigen konnten. In manchen Situationen kamen die beiden Erika sogar wie ihre Töchter vor und sie hatte Samira und Zahra richtig lieb gewonnen. Je länger die Schwestern bei Erika lebten und je wohler sie sich fühlten, umso offener zeigten sie sich. Da sich die Frauen zu dritt das Badezimmer teilen mussten, blieb es nicht aus, dass sie sich leicht bekleidet oder sogar nackt über den Weg liefen. Erika hatte ohnehin nie Probleme gehabt, sich nackt zu zeigen. Als begeisterte Saunagängerin und frühere FKK-Liebhaberin hatte sie aus ihrem nackten Körper keinen Hehl gemacht und schämte sich nicht für diesen.

Trotz ihres reifen Alters sah sie keinen Grund, sich ständig zu verhüllen oder sich gar für ihre Falten und die überflüssigen Pfunde zu schämen. Auch Samira und Zahra reagierten stets locker und gelassen in Situationen, wo sie Erika spärlich bekleidet zu sehen bekamen. Die syrischen jungen Frauen verhielten sich ebenfalls entspannt, wenn Erika das Badezimmer aufsuchte, während eine von ihnen unter der Dusche stand oder sich gerade umzog. Die Gastgeberin bewunderte die schönen und jungen Körper der Schwestern und fühlte sich an ihre eigene Sturm- und Drangzeit erinnert, zu der sie ihren späteren Ehemann kennengelernt und ihn um den Finger gewickelt hatte. Im Laufe der Jahre hatte Erika einiges an Gewicht zugelegt und die formschönen Formen früherer Zeiten waren rundlicher Weiblichkeit gewichen. Samira und Zahra aber waren noch jung und wunderschön. Nicht selten liefen sie Erika in Unterwäsche über den Weg oder präsentierten sich nackt, wie Gott sie geschaffen hatte. Erika fand nichts Schlimmes daran, den ein oder anderen prüfenden Blick zu riskieren, und so betrachtete sie gerne die schlanken Körper der jungen Frauen, die langen Beine, die süßen Hintern und die kleinen aber wundervollen Brüste.

Der Körperbau der Geschwister ähnelte sich stark, sodass sie als Zwillinge durchgegangen wären. Ab dem Hals abwärts hätte man sie kaum voneinander unterscheiden können, wenn nicht Samira ihr Schamhaar akkurat gestutzt trug, während ihre Schwester sich sämtliche Haare in ihrem Schoß abrasiert hätte. Erika fand den Anblick verlockend, auch wenn sie sich nie in ihrem Leben für das weibliche Geschlecht interessiert hatte. Zumindest nicht aus sexueller Sicht. Sie war sich sicher, dass Samira und ihre Schwester bald schon reihenweise Verehrer an ihrer Seite haben würden, denn so hübsche Wesen blieben nicht lange unbeachtet.

Eines Abends saß Erika im Wohnzimmer vor dem Fernseher und sah sich eine Reportage an. Ihre Gäste hatten sich früh von ihr verabschiedet und sich auf ihr Zimmer zurückgezogen. Lange würde Erika nicht mehr aufbleiben, beschloss sie, denn langsam aber sicher fielen ihr die Augen zu. Besonders spannend war das Fernsehprogramm auch nicht. Sie schaltete den Fernseher nach einigen Minuten aus und verließ das Wohnzimmer. Auf dem Weg zum Badezimmer, das sie vor dem Schlafengehen noch schnell aufsuchen wollte, kam sie am Arbeitszimmer vorbei und sah, dass unter der Tür Licht in den Flur fiel. Waren die Schwestern noch wach? Erika überlegte kurz, anzuklopfen und den beiden eine gute Nacht zu wünschen, doch dann setzte sie ihren Weg Richtung Badezimmer fort. Bis sie einen leisen Seufzer jenseits der Tür vernahm.

Erika blieb stehen und machte zwei Schritte zurück. Sie stellte sich direkt an die Tür und presste ihr Ohr an das Holz. Hatte da gerade tatsächlich jemand gestöhnt oder hatte sie es sich eingebildet? Sie wartete und lauschte. Gerade, als sie das Interesse zu verlieren drohte, vernahm sie einen weiteren Laut, den Erika sogleich mit einem bestimmten Ereignis in Verbindung brachte. Sie war irritiert und schüttelte dezent den Kopf. Nein, sie musste sich verhört haben. Und doch folgte kurz darauf ein weiterer dezenter aber deutlich wahrnehmbarer Seufzer. Erika war sich sicher, dass weder Samira noch Zahra Schmerzen litten und das Stöhnen vielmehr mit einer angenehmen Empfindung einherging. Aber konnte das sein? Immerhin teilten sich die Schwestern das Zimmer, und würde die andere nicht mitbekommen, wenn sich eine von ihnen befriedigte und vor sich hin stöhnte? Zumal das Licht eingeschaltet war.

Erika trat auf der Stelle und rang für einen Moment mit ihrem Gewissen. Selbst wenn Samira oder Zahra sich schöne Gefühle bereiteten, war es ihre Sache und ging Erika nichts an. Erika hatte den Syrerinnen stets ihre Privatsphäre zugestanden und sich nie ungefragt in ihre Angelegenheiten eingemischt. Das sollte sie auch in dieser Situation beherzigen, doch ihre Gewissensbisse hielten nur so lange vor, bis ein weiterer, dieses Mal deutlicherer Lustlaut durch die Tür drang. Erika konnte sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine der beiden tief und fest schlief, während die andere sich alles andere als müde zeigte und ihrer Lust zu begegnen versuchte. Die eigene Neugierde machte Erika zu schaffen, doch ihr war klar, dass sie nicht einfach in das Zimmer der Schwestern platzen konnte und daher nicht erfahren würde, was genau dort passierte. Sie setzte ihren Weg zum Badezimmer fort und benutzte die Toilette. Auf dem Weg zu ihrem Schlafzimmer musste sie am Arbeitszimmer vorbei und natürlich lauschte sie an der Tür. Doch es drangen keine verräterischen Laute mehr an ihr Ohr und auch schien kein Licht mehr unter der Tür durch. Erika begab sich ins Schlafzimmer und schlief bald ein.

Am nächsten Morgen zeigten sich die Schwestern gut gelaunt und begrüßten Erika herzlich. Erika begegnete ihnen mit gemischten Gefühlen und ging noch immer mit der Frage schwanger, was am Vorabend im Arbeitszimmer geschehen sein mochte. Dass die Frage unbeantwortet blieb, ärgerte sie, doch schließlich fand sich Erika damit ab und blickte nach vorne. Zwei Tage später wurde sie ein weiteres Mal mit dem Thema konfrontiert. Als sie das Badezimmer aufsuchte, erkannte sie zu spät, dass ihr jemand zuvorgekommen war. Das Rauschen des Wassers in der Dusche hätte ihr eine Warnung sein können, doch Erika war in Gedanken versunken und bemerkte zu spät, dass jemand unter der Dusche stand. Erika blieb erschrocken am Eingang des Bads stehen, entschuldigte sich bei der Person in der Dusche und erkannte erst im nächsten Moment, dass sich zwei nackte Leiber hinter der Milchglasscheibe tummelten.

Einigermaßen irritiert starrte Erika zur Dusche und verpasste den Moment, sich dezent zurückzuziehen. Samira steckte den Kopf durch die Tür der Duschkabine und grinste Erika schelmisch an. „Hallo Erika … Wir sind gleich fertig.“

Sie sprach mit einem deutlichen Akzent, doch ihr Deutsch war mehr als annehmbar. Erika erwiderte das freundliche Lächeln und meinte: „Tut mir leid. Ich wusste ja nicht, dass ihr duscht … Warum steht ihr eigentlich zu zweit unter der Dusche …? Müssen wir Wasser sparen?“

Nun schob sich auch Zahras Kopf aus der Duschkabine und die 20-Jährige lächelte Erika mit einem breiten Grinsen an. „Macht Spaß zusammen!“

„Ach so … Dann noch viel Vergnügen“, wünschte Erika den beiden und wollte sich verabschieden.

„Du willst auch duschen?“, fragte Samira.

„Ich wollte nur zur Toilette, aber ich kann noch warten.“

„Uns nicht stören, wenn du Klo benutzt“, stellte Samira klar, während ihre Schwester zu kichern begann.

„Nein, geht schon. Ich warte“, erklärte Erika und verließ das Badezimmer.

Sie begab sich in die Küche und setzte sich an den Tisch. Sie fragte sich, ob die beiden Schwestern das erste Mal seit ihrer Ankunft gemeinsam duschten oder ob dies bereits zu einer schönen Regelmäßigkeit geworden war. War etwas dabei, mit der Schwester zu duschen? Musste man gleich an etwas Verbotenes denken? Erika erinnerte sich an den Abend, an dem sie das Stöhnen im Arbeitszimmer vernommen hatte. Und nun standen Samira und Zahra zusammen unter der Dusche. Natürlich nackt und herumalbernd. Ein Schelm, wer da nicht an etwas Schlimmes dachte … Oder war alles ganz harmlos? Ein paar Minuten später huschten beide Schwestern an der Küchentür vorbei. Samira hatte sich ein Badetuch um den Körper geschwungen, während ihre Schwester im Evakostüm über den Flur huschte. Erika sah sie nur kurz und konzentrierte sich dann auf die ältere der beiden, die im Türrahmen stehen blieb und meinte: „Wir sind fertig. Du kannst Toilette benutzen.“

„Danke.“

Während Erika sich im Bad aufhielt, bekam ihre Fantasie Flügel. Was geschah zur selben Zeit im Arbeitszimmer? Zogen sich die Schwestern an oder blieben sie, wie sie waren, und beschäftigten sich anderweitig? Aber womit? Schmusten sie miteinander und alberten sie herum? War das denkbar? Immerhin waren sie Geschwister, und selbst wenn man vertraut miteinander umging, durfte man nicht erwarten, dass es zu mehr als zärtlichen Gesten kommen würde. Oder doch? Erika wurde den Verdacht nicht los, dass zwischen Samira und Zahra etwas Besonderes ablief und sie nahm sich vor, ein Auge auf die beiden zu haben. Das war sie ihrer Neugierde schuldig. Sie wartete einen Moment ab, dann schlich sie sich den Flur entlang und nahm ihren Lauschposten vor dem Arbeitszimmer ein. Leider war die Tür geschlossen, sodass sie keine visuellen Eindrücke würde gewinnen können. Erika wartete ab und presste ihr Ohr an die Tür. Nach ein paar Minuten vernahm sie leise Stimmen und schließlich auch die erwarteten Seufzer. Samira und Zahra unterhielten sich hin und wieder und zumindest eine von ihnen stöhnte auf, gefolgt von weiteren Kicherlauten. Erika wurde es heiß und kalt zugleich. Jetzt war sie sich sicher, dass nicht eine von beiden schlief, sondern dass die Geschwister hellwach waren und sich zusammen irgendeiner verdächtigen Aktivität widmeten.

Da war wieder ein Seufzer! Lang gezogen und lustvoll. Wer da wohl stöhnte? Samira oder ihre Schwester? Was trieben die beiden hinter verschlossenen Türen? Beschäftigte sich jede für sich oder machten sie gemeinsame Sache? Als Erika das Kribbeln in ihrem Schoß wahrnahm, fuhr ihre rechte Hand in ihre locker sitzende Stoffhose und fand den Weg unter das Höschen. Die Finger passierten das krause Schamhaar und erreichten ihre Schamlippen. Bereits eine leichte Berührung genügte, um den Lustfunken überspringen zu lassen. Sie biss sich auf die Zunge und schluckte den fälligen Lustlaut herunter. Auf keinen Fall sollten Samira und Zahra erfahren, dass sie heimlich lauschte und sich anregen ließ. Mit angehaltenem Atem glitt der ausgestreckte Mittelfinger in ihre heiße Spalte. Sie war feucht, obwohl Erika sich nicht zuvor berührt hatte. Alleine die Gedanken an das Geschwisterpaar hatten ausgereicht, um sie in Stimmung zu versetzen.

Erika strengte ihr Gehör an, vernahm weitere Lustseufzer jenseits der Tür und begann, sich in gemächlichem Tempo zu fingern. Als sie kurz vor der Erlösung stand, zog sie sich rasch zurück und suchte das Schlafzimmer auf. Dort legte sie sich auf ihr Bett, schob sich die Beinkleider vom Leib und legte beide Hände in den Schoß. Nach nur knapp einer Minute überrollte ein phänomenaler Orgasmus den reifen Frauenkörper und ließ die 53-Jährige erzittern und vor Lust vergehen. Erika schrie ihre unbändige Lust in die Welt hinaus und genoss den Glücksmoment in vollen Zügen. Anschließend blieb sie eine Weile auf dem Bett liegen und dachte nach. Sie beschloss, das Gespräch mit Samira und Zahra zu suchen. Nicht, um sie maßregeln zu wollen, sondern vielmehr, um in Erfahrung zu bringen, was tatsächlich zwischen den Schwestern ablief.

Am Nachmittag desselben Tages bat sie die beiden an den Küchentisch und erklärte, etwas mit ihnen besprechen zu müssen. Offenbar hatte sie ein strenges Gesicht aufgesetzt, sodass die syrischen Schwestern mit dem Schlimmsten rechneten.

„Wir müssen gehen?“, fragte Zahra leise.

Erika blickte sich verwundert um und erkannte die Unsicherheit in den Gesichtern der jungen Frauen.

„Nein, nein … Alles OK. Ihr bleibt natürlich bei mir.“

Samira und Zahra wirkten sogleich erleichtert und lächelten einander an.

„Ich wollte mit euch über etwas anderes reden.“

Erika hatte dem Grunde nach immer noch keine Ahnung, wie sie das heikle Thema anschneiden sollte. Ohnehin glaubte sie, dass es sie nichts anging, was ihre Gäste machten, auch wenn es sich um moralisch bedenkliche Dinge handeln sollte. Sie hatte lange mit sich gerungen und nun doch entschieden, ihrer Neugierde nachzugeben, auch wenn die Gefahr bestand, dass Samira und Zahra ihr das Interesse übel nehmen könnten.

„Ihr seid doch Schwestern.“

Samira nickte eifrig.

„Richtige Schwestern und keine Halbschwestern, oder?“

Zahra schien den Unterschied nicht zu verstehen, doch Samira beantwortete die Frage. „Unsere Mutter und Vater gleiche von uns beiden.“

Erika lächelte freundlich und überlegte, ob sie noch die Kurve nehmen oder ihr Vorhaben umsetzen sollte. Sie entschied sich für die direkte Tour. „Ich habe euch gestern gehört … Im Arbeitszimmer.“

Die Frauen sahen einander irritiert an. Samira zuckte mit den Schultern und fragte: „Was hast du gehört?“

Erika druckste herum, dann platze es aus ihr heraus. „Ich habe euch beiden stöhnen gehört.“

Zahra wirkte, als hätte man ihr einen heftigen Schlag versetzt. Samira sah zu Boden und suchte dann Blickkontakt zu ihrer Schwester. Die beiden unterhielten sich mehrere Sätze in ihrer Muttersprache, dann wandte sich Samira an Erika und frage: „Wann war das?“

„Heute Vormittag … Nach dem Duschen.“

„Oh.“

„Ich habe mich gewundert, dass ihr beide gemeinsam unter der Dusche wart“, erklärte Erika. „Ihr hattet es ja nicht eilig und das Wasser wurde auch nicht knapp … Also muss es einen anderen Grund geben, warum ihr zusammen im Bad gewesen wart … Und ich hatte euch vor ein paar Tagen bereits gehört … abends in eurem Zimmer.“

„Was du gehört?“, wollte Zahra wissen.

„Eine von euch hat gestöhnt … Oder beide. Ich weiß es nicht.“

„Was du glaubst, wir getan haben?“, fragte Samira unsicher nach.

Erika sammelte ihre Gedanken und erklärte freiheraus, welchen Verdacht sie hegte. „Mir kommt es so vor, als würdet ihr euch sehr gut verstehen. Ihr liebt euch, vertraut euch und haltet zusammen, was angesichts eurer Situation nur verständlich ist. Darüber hinaus glaube ich aber, dass ihr mehr füreinander empfindet, als Schwestern es normalerweise tun.“

Beide Schwestern erwiderten nichts, weswegen Erika fortfuhr. „Es geht mich nichts an und ich achte eure Privatsphäre. Es ist euer Leben und ihr müsst wissen, was ihr tut … Nur wenn ihr das tut, was ich vermute, dann könntet ihr hier in Deutschland Schwierigkeiten bekommen.“

 

„Warum Schwierigkeiten, weil ich liebe meine Schwester?“, fragte Samira ungläubig.

„Wie sehr liebst du sie?“

„Ganz viel!“

„Auch körperlich?“, legte Erika nach.

Erneut sahen sich die Geschwister an und diskutierten in ihrer Muttersprache. Wieder war es Samira, die zu einer Antwort ansetzte. „Zahra und ich früh verloren unsere Eltern. Wir immer zusammengehalten und wir sonst keinen haben.“

Erika nickte verständnisvoll. Samira warf ihrer Schwester einen liebevollen Blick zu und meinte: „Ich sie lieben so sehr, dass ich sie gerne küssen und streicheln, weil gut fühlen.“

„Also streichelt und küsst ihr euch und macht nicht mehr?“, hakte Erika nach, die unbedingt alle Details über diese ungewöhnliche Beziehung in Erfahrung bringen wollte.

Samira zuckte mit den Schultern. „Manchmal mehr.“

„Und heute Morgen?“

„Kann sein, wir haben uns mehr gestreichelt.“

„Ich habe euch stöhnen gehört“, verriet die Gastgeberin. „Also hat es euch sehr gut gefallen.“

„Ja, war schön“, gab Zahra lächelnd zu.

„Wo am Körper hast du Samira berührt?“, fragte Erika Zahra und erwartete voller Spannung und einsetzender Erregung eine Antwort.

„Auch an Brust und zwischen Beine.“

Erika lief ein Erregungsschauer durch den Leib und sie widerstand dem Drang, unter der Tischplatte ihre Hand zwischen die Schenkel zu schieben. „Und hat dich deine Schwester auch an diesen Stellen zärtlich berührt?“

Samira und Zahra nickten eifrig und warteten gespannt auf die Reaktion der 53-Jährigen.

„Seit wann seit ihr so zärtlich zueinander?“

„Ich nicht mehr weiß“, gestand Samira. „Aber schon etwas her und wir machen schon lange und uns gefällt.“

„Wie hat es angefangen?“

Samira tauschte sich mit Zahra auf syrisch aus und beantwortete Erikas Frage. „Wir irgendwann zusammen in ein Bett gelegen und uns gedrückt und berührt. Es war schön und wir uns gestreichelt, was uns gefallen und dann wir uns küssen und … so war gekommen.“

„Und habt ihr nie darüber nachgedacht, ob es richtig ist, dass zwei Schwestern so zärtlich zueinander sind?“, fragte Erika neugierig.

Samira zuckte mit den Schultern. „Wichtig uns gefällt und wir wollen es … Andere müssen nicht erfahren.“

„Jetzt weiß ich davon.“

Samira blickte Erika ängstlich an. „Du erzählst Stadt davon und sie kommen und holen uns?“

Zahra riss die Augen weit auf. Die Panik in ihrem Blick war unübersehbar.

Erika beeilte sich, ihnen die Angst zu nehmen und meinte: „Nein, ihr bleibt bei mir … Und euer Geheimnis ist bei mir sicher.“

„Danke“, erwiderte Samira und legte Erika die Hand auf den Unterarm.

„Ist falsch, dass Schwester und Schwester sich lieben in Deutschland?“, wollte Zahra wissen.

Erika dachte nach und beantwortete die Frage: „Sich zu lieben ist nicht verboten. Sex zu haben unter Verwandten ist etwas heikel.“

„Was erlaubt?“, hakte Zahra nach.

„Was genau macht ihr beide? Streichelt ihr euch da unten und bringt ihr euch zu Höhepunkten?“

Erika deutete mit einer Handbewegung auf ihren Schoß und wartete die Antwort der beiden Frauen neugierig ab. Samira nickte zustimmend und meinte: „Wir haben gestöhnt, weil sehr schön war und wir uns helfen, schönes Gefühl zu spüren.“

Erika stellte sich sogleich bildlich vor, wie die eine Schwester der anderen zwischen die Schenkel fasste und sie dort zärtlich verwöhnte, was ihre Ekstase deutlich vorantrieb. „Streichelt ihr euch nur mit den Händen?“

Zahra sah Samira Hilfe suchend an. Offenbar wollte sie die Frage nicht beantworten. Samira räusperte sich und blickte Erika tief in die Augen. „Nein … Wir uns auch küssen zwischen Beinen, weil ist auch sehr schön.“

Jetzt hielt es Erika nicht mehr aus und legte sich ihre Hand in den Schoß. Sie drückte gegen ihre Muschi, und schon blieb ihr beinahe die Luft weg. Sie war aufs Äußerste gereizt und hätte sich am liebsten die Hand in die Hose geschoben und ihrer Lust freien Lauf gelassen.

Samira setzte zu einer Erklärung an. „Wir wissen, dass nicht richtig, wenn Schwestern machen das. Auch in Syrien nicht erlaubt … Wir aber nicht haben Freundinnen oder Männer und so wir machen Spaß mit uns Schwestern … Du nicht verraten an Stadt?“

„Natürlich nicht“, versprach Erika. „Dafür habe ich euch zu lieb.“

Samira und Zahra freuten sich über Erikas Freundschaftsbekundung und die Ältere der beiden fragte: „Müssen wir aufhören mit Zärtlichkeit?“

„Ja, wir in dein Haus leben, und wenn du nicht willst, dann wir nicht mehr machen“, bot Zahra an.

Erika ließ ihren Blick mitfühlend zwischen den Geschwistern hin und her wandern. „Das braucht ihr nicht … Hier in meinem Haus dürft ihr euch ganz natürlich verhalten. Von mir aus lauft nackt umher, küsst und streichelt euch, auch wenn ich in der Nähe bin. Ich freue mich für euch, dass ihr euch wohl dabei fühlt und ihr glücklich seid. Ihr habt bestimmt einige schlimme Dinge auf eurer Flucht erlebt, und es steht euch zu, glücklich zu sein und Freude zu empfinden.“

„Danke, Erika.“

„Ihr solltet nur darauf achten, außerhalb des Hauses nicht so vertraut miteinander umzugehen“, riet Erika. „Wenn die Leute erfahren, dass ihr Schwestern seid und ihr euch küsst und streichelt, dann werden bestimmt Fragen gestellt werden.“

„Wir werden nicht machen, nur im Haus. Gut?“, erklärte Samira.

Zahra lächelte zufrieden und hakte nach. „Du gesagt, wir können nackt in Haus sein?“

Erika lachte auf. „Das war ein Beispiel … Aber ja, meinetwegen müsst ihr euch nichts anziehen, wenn ihr nackt sein wollt. Ihr seid so hübsch und habt so tolle Körper, dass ich euch gerne betrachte.“

Die Schwestern freuten sich und sahen einander lächelnd an.

„Dann du aber auch laufen nackt in Haus“, schlug Zahra breit grinsend vor.

„Vielleicht mache ich das“, erwiderte Erika spontan. „Aber ich habe bestimmt keinen so schönen Körper wie ihr beide … Euch anzusehen macht mehr Spaß.“

„Wir dich noch nicht oft gesehen nackt“, stellte Samira fest.

Erika dachte nach. Sie konnte sich an nur wenige Situation erinnern, in der sie sich nackt vor den Schwestern gezeigt hatte. Wenn, dann war es unbeabsichtigt gewesen, und natürlich hatte sie es auch nicht darauf angelegt, ihren reifen Körper zu präsentieren.

„Da habt ihr aber auch nicht so viel verpasst“, glaubte Erika zu wissen. „Ich bin alt und faltig und viel zu dick … Ihr beide seid jung und schön, knackig und heiß!“

„Heiß?“, fragte Zahra nach.

„Wenn man euch beide sieht, bekommt man Lust“, erläuterte Erika ihre Aussage.

„Du lieben Frauen?“, wollte Samira wissen.

Erika seufzte. „Ich weiß nicht. Ich war 23 Jahre lang verheiratet. Mein Mann ist leider gestorben, aber ich habe ihn sehr geliebt.“

„Du schon mal geliebt Frauen?“, fragte Zahra nach.

„Ob ich schon Erfahrungen mit Frauen gemacht habe …? Nein. Das Glück hatte ich noch nicht.“

Samira legte ihre Hand auf die der reifen Frau und lächelte Erika freundlich zu. Erika freute sich über die Geste und sah zu Zahra herüber, die zufrieden grinste. Zu Erikas Überraschung ergriff Samira das Wort und sprach ihre Schwester in ihrer Muttersprache an. Die Wortwechsel gingen hin und her, bis sie sich scheinbar einig geworden waren. Samira hielt noch immer Erikas Hand und sprach ihre Gastgeberin direkt an. „Zahra und ich dir zeigen, wie dankbar wir sind, dass wir hier wohnen … Du hast Lust, uns zu küssen und streicheln?“

„Was? Nein!“, fiel Erika spontan ein. „Das geht doch nicht.“

„Warum?“, fragte Samira verständnislos. „Wir wollen sagen danke und du noch nicht gehabt schöne Zeit mit Frauen … Und wir zeigen, wie schön Frau und Frau machen Liebe … Einverstanden?“

Erika blickte den beiden Schwestern abwechselnd in die Augen. Samira und Zahra wirkten entschlossen und schienen ihr Angebot tatsächlich ernst zu meinen. Erika fand den Gedanken unglaublich verlockend und sie würde sich den beiden Schönheiten lieber gleich als später nähern, doch sie hatte Angst, dass es ihr Zusammenleben beeinträchtigen könnte und dass sie es hinterher bereuen würde. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll … Ich glaube, es könnte mir gefallen, euch zu küssen und zu berühren … Aber ich bin mir nicht sicher, ob es das Richtige wäre … Ihr beide seit vertraut miteinander und ich will mich nicht zwischen euch drängen.“

„Zahra und ich bleiben Paar und lieben uns“, erklärte Samira. „Wenn du mich küsst, nicht wird anders.“

Plötzlich beugte sich Samira vor und legte ihre vollen Lippen auf Erikas Mund. Erika war zu überrascht, um reagieren zu können. Der Kuss der 22-Jährigen brannte auf ihren Lippen, und als sich die Zungenspitze der Syrerin den Weg zwischen die Lippen bahnte, öffnete Erika den Mund und schloss die Augen.

Sie genoss den Zungenkuss in vollen Zügen und konnte sich kaum an eine ähnlich elektrisierende Situation in letzter Zeit erinnern. Samira löste den Kuss, blickte kurz zu ihrer Schwester herüber, die zufrieden nickte, und wandte sich dann an Erika. „Hat dir gefallen?“

Erika fühlte sich überfordert und bemühte sich krampfhaft, ihre Gedanken zu sortieren. Sie fühlte sich leer und gleichzeitig war sie aufgekratzt und unglaublich euphorisch. Der Kuss war atemberaubend gewesen und hatte Lust auf mehr gemacht. Sie nickte Samira zu und meinte: „Ich bin schon lange nicht mehr so geküsst worden … Aber es könnte mir gefallen.“

Die Schwestern lächelten zufrieden und Samira beugte ihren Kopf ein weiteres Mal in Richtung ihrer Gastgeberin. Doch plötzlich bekam Erika kalte Füße und rückte mit ihrem Stuhl zurück. „Nein … Ich kann das nicht. Tut mir leid.“

Sie erhob sich und schüttelte bedächtig den Kopf. Sie bedachte Samira und Zahra mit einer entschuldigenden Geste und verließ die Küche. Erika war aufgewühlt und fühlte sich orientierungslos. Sie suchte das Bad auf und stellte sich vor das Waschbecken. Sie betrachtete sich im Spiegel und fragte sich, was sie wollte. War sie nicht bereit, das Angebot der Schwestern anzunehmen? Fühlte sie sich nicht bereit, eine neue Liebesaffäre zuzulassen? Nach dem Tod ihres Mannes hatte es keinen leidenschaftlichen Augenblick mit jemandem gegeben, der ihr nahe gewesen wäre. Oder sorgte sie sich einfach nur, dass sich ihr gutes Verhältnis zu den Flüchtlingsschwestern aufgrund einer unüberlegten Kurzschlusshandlung verschlechtern könnte? Wenn sie ehrlich zu sich war, musste sich Erika eingestehen, dass ihr Samiras Kuss ausgesprochen gut gefallen hatte. Es hatte Lust auf mehr gemacht, und für einen Moment war Erika drauf und dran gewesen, sich fallen zu lassen und die Annäherung zuzulassen.

Jetzt stand sie vor dem Spiegel und war ratlos. Wie sollte sie sich verhalten? Was war das Richtige? Sie drehte den Hahn auf und spritzte sich Wasser ins Gesicht. Sie wusste, dass sie das Gespräch mit den Schwestern suchen musste. Sie würde ihnen erklären, dass sie sich geschmeichelt fühlte, doch sie musste das verlockende Angebot ablehnen, weil es nicht richtig wäre. Genau so würde sie es machen. Sie verließ das Badezimmer und kehrte in die Küche zurück, die überraschenderweise verwaist war.

Wo waren Samira und Zahra hin? „Samira … Zahra?“

Erika erhielt keine Antwort. Sie begab sich in den Flur und rief ein weiteres Mal.

„Wir sind hier.“

Erika spitze die Ohren und versuchte zu ergründen, woher der Ruf gekommen war. Sie ging zum Arbeitszimmer, klopfte an und öffnete die Tür. Doch von den Schwestern war keine Spur zu entdecken. „Wo seid ihr?“

„Hier.“

Erika folgte der Stimme und stand schließlich vor ihrem Schlafzimmer. Die Tür war nur angelehnt, und als sie diese öffnete, erlebte sie eine faustdicke Überraschung. Sie staunte nicht schlecht, als sie erkannte, dass die Schwestern auf Erikas Bett lagen. Sie waren nackt und hatten das Oberbett von der Matratze gestrampelt. Erika öffnete den Mund, doch zunächst drang ihr kein Wort über die Lippen. Sie war überrascht und zu perplex, um etwas zu erwidern. Samira und ihre Schwester lächelten sie schüchtern an, während sie sich in den Armen lagen und sich dezent streichelten. Samira ergriff das Wort und fragte: „Du willst zusehen, wie Zahra und ich Liebe machen?“

Erika schüttelte spontan den Kopf, blieb aber auf der Stelle stehen. „Nein … Das sollte ich nicht.“

Sie sah, wie Zahras Hand zärtlich über die Taille ihrer Schwester streichelte, vorsichtig über das Gesäß glitt und den Weg zurück bis hinauf an Samiras Brüste zurücklegte. Samira grinste zufrieden und berührte ihrerseits den schlanken Körper ihrer Schwester. Erika wurde es heiß und kalt zugleich. Es kam ihr falsch vor, die beiden Liebenden zu beobachten, doch tief in ihrem Innern wollte sie Zusehen und erleben, wie nahe sich die Schwestern waren und welch inniges Verhältnis sie zueinander pflegten. „Warum liegt ihr in meinem Bett?“

„Hier viel Platz für Streicheln“, verriet Samira und ließ ihren Worten Taten folgen. Ihre Hand glitt zärtlich über Zahras Flanke. Zahra seufzte zufrieden auf und küsste Samira spontan. Kurz darauf wanderten ihre Hände über die nackten Leiber, während Erika weiterhin unbeweglich an der Tür stand und ganz genau beobachtete.

„Willst du kommen zu uns?“, fragte Samira mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen.

„Ich weiß nicht.“

Samira richtete sich auf und kniete sich auf die Matratze. Erika richtete ihren Blick auf die schöne junge Frau. Sie wusste nicht, ob der Körper der Syrerin als perfekt zu bezeichnen war, doch er kam ihr in diesem Augenblick so vor. Samiras bildhübsches Gesicht wurde von ihren schwarzen Haaren eingerahmt. Der schlanke Körper mit den festen Brüsten lud zum Betrachten ein. Erikas Blick fiel auf den einladend wirkenden Schoß. Oberhalb der Muschi wuchs dezentes Schamhaar. Der junge Schoß wirkte verführerisch, und Erika musterte Samiras Intimbereich länger als es schicklich gewesen wäre. Jetzt erhob sich auch Zahra und baute sich schräg hinter ihrer Schwester auf. Sie legte ihre Arme um den Oberkörper ihres Ebenbilds und bedeckte Samiras Brüste mit beiden Händen. Samira lächelte zufrieden und warf den Kopf in den Nacken. Zahra küsste sie zärtlich auf die Wange und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was Samira zum Lächeln brachte.

Erika stand immer noch stocksteif vor dem Bett. Was sie sah, erregte sie, doch sie fühlte sich unfähig, den längst fälligen nächsten Schritt zu tun. Sie beobachtete, wie Zahras Hände auf Wanderschaft gingen und über den flachen Bauch ihrer Schwester streichelten. Samira ließ sich das gefallen und lächelte Erika mit neugierigem Blick an, um ja nicht die Reaktion der reifen Frau zu verpassen. Zahras Finger erreichten das Schamhaar ihrer Schwester. Sie hielt kurz inne und schob dann die Hand weiter hinab. Erika spürte, wie ein unglaublich intensiver Lustfunken durch ihren Körper getrieben wurde, der ihre Erregung zu entfachen vermochte. Sie war drauf und dran, sich selber zu berühren, doch irgendetwas hielt sie davon ab. Was war es? Das schlechte Gewissen? Ihre Unsicherheit? War sie viel zu sehr gefangen von dem, was auf ihrem Bett geschah?

Sie richtete ihren Blick zwischen Samiras Schenkel und erkannte deutlich, wie Zahras Finger den Weg in die Spalte ihrer Schwester gefunden hatte. Zahra beglückte sie mit einem zärtlichen Fingerspiel, das Samira mit leisen Seufzern quittierte. Samira suchte Augenkontakt zu Erika und fragte: „Du doch mitmachen jetzt?“

Erika nickte stumm. Sie war nicht fähig, zu antworten, doch sie hatte endlich eine Entscheidung getroffen. Sie wollte auf das Bett zugehen, doch Samira kam ihr zuvor, indem sie von der Matratze stieg und sich Erika näherte. Zahra folgte kurz darauf, und als die beiden Schwestern in all ihrer Schönheit vor ihrer Gastgeberin standen, wusste Erika, dass sie gleich das schönste Liebeserlebnis seit vielen Jahren erleben würde. Sie freute sich ungemein, auch wenn immer noch die Unsicherheit mitschwang und diese sie zu hemmen schien.

Samira machte es vor und legte ihre Hände auf Erikas Brüste. Zahra folgte dem Beispiel.

Gemeinsam streichelten sie sanft über den Stoff der Bluse und lächelten Erika neckisch an.

„Du hast großes Busen“, stellte Zahra grinsend fest.

Erika blickte an sich herab, so als ob sie sich selber von den Gegebenheiten überzeugen musste und zuckte mit den Schultern. „Groß und bestimmt nicht so schön fest wie bei euch beiden Hübschen.“

Samira begann, die Knöpfe von oben nach unten zu öffnen. Als der letzte Knopf aus seinem Loch gepult war, fielen die Seiten der Bluse nach links und rechts und gaben den Blick auf den schlichten weißen BH frei, der einem schweren Busen Halt gab. Zahra streifte Erika die Bluse von den Schultern und zog sie der 53-Jährigen aus, während ihre Schwester sich um Erikas Hose kümmerte, die wenig später auf Erikas Füße fiel. Erika fühlte sich überrumpelt und hatte keine Ahnung, wie sie sich verhalten sollte. Die Schwestern schienen alles im Griff zu haben und zu wissen, was sie wollten, daher wartete Erika ab und ließ sie machen.

Samira und Zahra lächelten einander zu und legten dann erneut ihre flinken Hände auf Erikas Brüste. Die Berührung elektrisierte Erika. Sie schloss die Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf die sanften Streicheleinheiten, die sie erregten und langsam aber sicher entspannen ließen. Zärtlich glitten die Finger über das Dekolleté und den Bauch, streiften den Bund des Höschens und wanderten über Erikas gesamte Vorderseite. Erika fragte sich, was die beiden Frauen an ihrem Körper zu finden schienen, denn sie war weder schön noch schlank und keinesfalls derart begehrenswert wie die Syrerinnen. Dennoch begutachteten Samira und Zahra voller Neugierde jede Stelle an Erikas Körper und wirkten so begeistert wie Kinder, die das erste Mal in ihrem Leben ein geliebtes Spielzeug in ihren Händen hielten und es erkundeten. Samira trat hinter Erika, und als Erika spürte, wie der Verschluss ihres BH geöffnet wurde, erzitterte sie lustvoll. Der BH fiel zu Boden. Kurz darauf legten sich Samiras Hände von hinten auf die großen Brüste.

„Oooaaah“, stöhnte Erika auf, die nicht anders konnte, als ihre große Lust zu bekunden. Samiras Finger umspielten die mittlerweile harten Nippel. Zahra hatte von dem Körper der reifen Frau abgelassen und massierte sich stattdessen die eigenen Brüste. Erika war von dem Anblick fasziniert und begutachtete abwechselnd die Bemühungen der 20-Jährigen und ihre eigenen Brüste, die weiterhin zärtlich bedient wurden.

„Gefällt dir mein Berührung?“, hauchte Samira ihr ins Ohr.

„Ja … Sehr“, gestand Erika und legte den Kopf in den Nacken. Samira blies ihren heißen Atem in Erikas Ohr und flüsterte: „Du genießt?“

Ein stummes Nicken beantwortete die Frage. Zahra nahm die Hände von ihren Brüsten und trat einen Schritt auf Erika zu. Sie beugte den Kopf herab und küsste Erika auf die rechte Brustspitze. Samira zog ihre Finger etwas zurück, damit ihre Schwester die Liebkosung fortsetzen konnte. Voller Freude und Erregung beobachtete Erika, wie die Zunge der jungen Frau rund um ihre Brustwarze glitt und ihr zu phänomenal geilen Empfindungen verhalf.

Dann begann Zahra am Nippel zu saugen, und endlich legte Erika ihre Lethargie ab und wurde selber aktiv. Sie legte ihre rechte Hand auf Zahras Taille und begann, die junge Frau zu streicheln. Den linken Arm bewegte sie hinter sich und legte die flache Hand auf Samiras Körper. Sie spürte das krause Schamhaar an ihren Fingern und bewegte diese voller Neugierde sachte hin und her. Nach einer Weile fand sie den Weg zwischen die Schamlippen der Syrerin und wagte, den Finger ein wenig zu bewegen. Samira stöhnte auf und vergaß für einen Moment, die Brüste der vor ihr stehenden Frau zu reizen. Erikas Finger badete in feuchter Wärme. Dass Samira erregt zu sein schien, verlieh auch ihr einen Schub und intensivierte die eigene Ekstase. Plötzlich sank Zahra vor ihr auf die Knie und schob ihren Kopf zwischen Erikas Beine. Zunächst spürte sie den heißen Atem der jungen Frau, dann kitzelte die Zunge an ihrem Schamhaar. Wenig später nahm Zahra die Hände zu Hilfe und fand den Eingang zum Gelobten Land.

Erika hätte vor Erregung beinahe den Halt verloren, wenn Samira sie nicht gestützt hätte. Zahras Zunge glitt flink in Erikas Möse und umspielte geschickt den gereizten Kitzler. Erika jauchzte auf und bekam wackelige Beine. Sie genoss die geile Behandlung in vollen Zügen und spielte gleichzeitig mit Samiras feuchtem Fötzchen. Die junge Syrerin stöhnte ihr lautstark ins Ohr und bekundete ihren Gefallen an der Wohltat durch ihre reife Gespielin. Obwohl es sich unglaublich erregend und schön anfühlte, beschloss Erika, ihre Position zu ändern. „Wartet mal.“

 

Sie trat einen Schritt zur Seite und entzog sich Zahra, die überrascht hochschaute. Erika nahm Samira und Zahra ins Visier und lächelte beide freundlich an. „Wow … Das war … Unglaublich.“

„Dir hat gefallen?“, fragte Samira unsicher.

„Natürlich hat es das. Ich bin kaum in der Lage, die passenden Worte zu finden.“

„Warum du hast aufgehört?“, hakte die Syrerin nach.

„Weil ich dachte, ich kippe gleich um“, gestand Erika und lächelte Samira liebevoll an. „Und vielleicht … Möchte ich mich ja auch bei euch revanchieren.“

Die Schwestern tauschten aufgeweckte Blicke aus. Dann sahen die beiden Erika neugierig an, die mit einer Handbewegung auf das Bett deutete. Als weder Samira noch Zahra reagierten, nahm Erika die jüngere der beiden an die Hand und führte Zahra zur Bettkante. Sie gab Zahra zu verstehen, sich dort hinzusetzen und begab sich anschließend auf die Knie. Zahra wartete ab und wirkte irritiert. Erika legte beide Hände auf die Knie der jungen Frau und drückte die Schenkel auseinander. Dann schob sie den Kopf voran und tauchte in den Schoß der 20-Jährigen ein. Zahra verstand, was auf sie zukommen würde, und lehnte sich entspannt zurück. Sie stützte sich auf ihren Ellenbogen ab und grinste ihre Schwester zufrieden an, die mitten im Raum stand und neugierig verfolgte, was Erika im Sinn hatte. Erika wusste, was sie wollte, und sog den Atem durch die Nase ein, als sie ihren Kopf zwischen Zahras Schenkel schob. Es duftete verführerisch und bestätigte sie in ihrem Vorhaben, das erste Mal in ihrem Leben eine süße Muschi zu liebkosen.

Sie inspizierte Zahras Schamlippen, streichelte sachte über den glatten Venushügel und wagte schließlich, ihren Finger über die Spalte wandern zu lassen. Zahra stöhnte auf und schloss für einen Moment die Augen. Erika suchte Blickkontakt zu ihr und nickte ihr aufmunternd zu. Zahra erwiderte die stumme Geste und war bereit für mehr. Erika streckte die Zunge raus und berührte mit deren Spitze zärtlich die Schamlippen der jungen Syrerin. Zahra seufzte intensiv, wand sich, und auch Erika glaubte, vor Lust vergehen zu müssen. Dann endlich vergrub sie ihre Zunge in der feuchtnassen Spalte und begann, nach Herzenslust zu lecken. Nach einer Weile richtete Erika ihren Blick auf die junge Frau, die sich ganz in ihre Liebkosung begeben hatte. Zahra wirkte erschöpft und ekstatisch. Erika glaubte, das Richtige getan zu haben und konzentrierte sich ein weiteres Mal auf ihre Aufgabe.

Erneut glitt ihre Zunge in den heißen Schlitz und leckte dort voller Hingabe. Kurz darauf spürte sie, wie Samira hinter sie gerückt war und sich an sie schmiegte. Sie spürte den warmen Leib der jungen Frau an sich. Dann fasste Samira an den Bund von Erikas Höschen, und als sie dieses Zentimeter um Zentimeter herab streifte, glaubte Erika vor Geilheit zu zerspringen. Als Erika das Höschen um die Knie hing, presste Samira sich enger an die reife Frau und schob ihre Hand zwischen Erikas Schenkel. Erika spürte, wie die Finger sich ihren Weg zu ihrer Muschi suchten, und sie konnte es kaum noch erwarten, dass Samira sie zärtlich und intim berühren würde. Erika konzentrierte sich weiter darauf, Zahra Gutes zu tun, konnte es aber kaum erwarten, selber in den Genuss einer Wohltat zu gelangen. Endlich streiften Samiras Finger ihre feuchten Schamlippen. Erika stöhnte auf, und für einen Moment vergaß sie, Zahra zu bedienen. Dann stieß sie die Zunge zurück in die heiße Muschi und sehnte den nächsten Fingerstreich von Zahras Schwester zwischen den Schenkeln herbei.

Erika musste nicht lange warten, denn schon bald glitten mehrere Finger der Syrerin über ihre Muschi.

„Oh Gott … Ooooaaah!“

Samira schob zwei Finger tief in die Möse ihrer Gespielin. Erika blieb die Luft weg. Sie verlor die Bedürfnisse der Frau auf ihrem Bett aus den Augen und konzentrierte sich auf das herrlich geile Gefühl zwischen den Schenkeln. Samiras Fingerkuppen glitten flink über Erikas Kitzler und trieben die 53-Jährige in immer tiefere Ekstase. Bald schon näherte sich Erika einem erfüllenden Höhepunkt. Nur noch wenige Fingerstreiche waren erforderlich, um es zu vollbringen. Erika spürte den Orgasmus über sie kommen. Er traf sie mitten ins Lustzentrum, breitete sich nach allen Seiten aus und ließ ihren bebenden Körper erzittern. Erika stöhnte und wand sich so lange, bis der letzte Lustfunken aus ihrem Leib gespült war. Danach fühlte sie sich erschöpft und rang nach Atem.

Sie richtete sich auf und Samira zog ihre Hand zurück. Erika drehte sich um und blickte in das lächelnde Antlitz ihrer Wohltäterin. „Das war unglaublich … Der pure Wahnsinn.“

„Also hat dir gefallen?“

Erika nickte eifrig und schloss die junge Syrerin in ihre Arme. Sie drückte Samira an sich und blickte ihr dann tief in die Augen. „Danke für diese herrlich schöne und erregende Erfahrung.“

Sie drehte sich zu Zahra um, die auf der Bettkante saß und zufrieden lächelte. „Zahra … Tut mir leid, dass ich dich gegen Ende vernachlässigt habe … Aber was deine Schwester mit mir gemacht hat, war so intensiv, dass ich deine Bedürfnisse aus den Augen verloren habe.“

Zahra zucke mit den Schultern und meinte: „Nicht schlimm … Du gleich weiter machen?“

Erika blickte Samira fragend an. Die ältere der Schwestern grinste breit und erklärte: „Zahra und ich noch Lust … Möchtest du helfen?“

Und ob sie wollte. Erika nickte eifrig und signalisierte Samira, dass sie sich zu ihrer Schwester ans Bettende begeben sollte. Dann kniete sie sich vor die beiden und legte jeweils eine Hand auf die warnen Schöße der Geschwister. „Und wer von euch beiden Süßen möchte die Erste sein, an der ich meine Zungenfertigkeiten verfeinern kann?“

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